Deutschland sucht den Super-Energieträger

23. September 2016 Helmut Kuntz 8

Helmut Kuntz
Im Jahr X der laut unserem Organisations-Genie, Frau Dr. Barbara Hendricks [1] „… konsequenten und gut geplanten … „ Energiewende ist man aufgrund zwischenzeitlicher, teurer, aber um so erfolgreicheren Forschungen, Beispiel: „Ein Blick zurück in die Zukunft“, schon so weit gekommen, dass man erkannt hat, den erhofften „Super-Energieträger“ noch nicht gefunden zu haben. Böse Zungen behaupten zwar, es wäre die Atomenergie gewesen, das soll aber hier nicht neu diskutiert werden.

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Konfidenz-Intervalle* für zeitliche Mittelwerte bei langfristigen Korrelationen: eine Fallstudie zu Anomalien der Temperatur auf der Erde

23. September 2016 M. Massah, H. Kantz 2

Anmerkungen der EIKE Redaktion.
Mit dieser grundlegenden Arbeit wird die fast allen Temperaturzeitreihen zugrunde gelegte Annahme, dass sich die zufälligen Fehler mit 1/Wurzel ihrer Anzahl ausgleichen, widerlegt. Ein unteres Limit ist nicht unterschreitbar. Dieses Limit ist bei dieser Art von Zeitreihen immer größer als die gesamte vermutete Änderung im letzten Jahrhundert.

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Ein weiteres internationales Beispiel für schlechte Energiepolitik

22. September 2016 Marita Noon 5

Marita Noon
Werden die Amerikaner aus dieser katastrophalen Politik Lehren ziehen und ihre fossilen Treibstoffe behalten?
Falls es das Ziel eines Landes ist, die Kohlenstoff-Emissionen zu verringern mittels zunehmender Abhängigkeit von erneuerbarer Energie, ist nur die Installation neuer Gerätschaften an Stellen mit dem besten Potential sinnvoll – sowohl hinsichtlich Geographie als auch Regierung.

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Altweibersommer 2016: Alarmsignal für die CO2-Klimakatatstrophe ?

22. September 2016 Klaus-eckart Puls 2

Klaus-Eckart Puls (Diplom Meteorologe)
Eine Serie von Unwettern Ende Mai bis Anfang Juni 2016, ein dann insgesamt warmer Sommer und ein bis Mitte September hinein reichender sehr warmer Frühherbst erfreute die Menschen in Deutschland – und schon haben Deutscher Wetterdienst und Medien wieder mal den Weltuntergang vor Augen, z.B.: Die WELT: „Deutschland steht rasante Zunahme an Unwettern bevor“ [1] … FR: „Der normale Ausnahmezustand … Starke Stürme und Überschwemmungen häufen sich auch in Deutschland.“ [2]. Dabei waren die frühsommerlichen Gewitter und auch dieser Spätsommer und Herbst 2016 nichts anderes als die Folge einer meteorologisch ganz normalen „Blockierungs-Wetterlage“ mit einem wiederholt über viele Tage festliegenden Höhen-Hochkeil über dem Ostatlantik bzw. über Mitteleuropa [3].

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Energiemangel-Überleben für Dummies: So einfach kann es sein, ein Windrad zu bauen

21. September 2016 Helmut Kuntz 16

Helmut Kuntz
Der mündige Deutsche Bürger muss immer mehr akzeptieren, dass er sein geliebtes, bequemes „Zipfelmützen-Dasein“ um zu krempeln hat, um die Erde vor allem Möglichen zu retten. Ältere Generationen zogen dazu noch unter Jubel zum Feind. Wir haben es bequemer; der neue Klimafeind kommt zu uns. Die Einschläge sind erkennbar, und unsere besorgten Politiker baten deshalb vorsorglich darum, dass jeder Bürger bitte schon einmal für sein „2-Wochen-Autarkie-Notpaket“ sparen und Lagerplatz herrichten soll.

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Warum Albedo die falsche Maßzahl der Reflektivität für die Modellierung des Klimas ist

20. September 2016 Clyde Spencer 5

Clyde Spencer
Die Gesamt-Reflektivität der Erde ist wichtig bei Berechnungen des Energiehaushaltes und in den globalen Zirkulationsmodellen, mit denen das Klima prophezeit wird. Falls der verwendete Wert zu niedrig ist, wird es die Modelle dazu bringen, mehr Erwärmung zu simulieren als tatsächlich da sein wird. Ich möchte mit diesem Beitrag zeigen, warum die gemessene Albedo als Schätzwert der Gesamt-Reflektivität tatsächlich zu niedrig ist.

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Ein Kartenhaus aus Unwahrheiten CO2: Statt „Klima-Tiger“ lediglich ein Bettvorleger

20. September 2016 244

von Fred F. Mueller
Entscheidender Dreh- und Angelpunkt der ganzen Klimahysterie ist die Behauptung, das CO2, welches wir durch Verbrennung fossiler Rohstoffe freisetzen, bedrohe als „Treibhausgas“ die Zukunft der Welt. Deshalb raten zahllose „Weltenretter“ mit griffigen Schlagworten wie „Dekarbonisierung“, „Klimagerechtigkeit“ oder „Ende des Fossilzeitalters“ dazu, den Industriestandort Deutschland, der heute über 80 Mio. Menschen Arbeit, Wohnung und Nahrung gibt, regelrecht zu vernichten. Die angeblich wissenschaftlichen Argumente, die hierbei angeführt werden, entpuppen sich bei genauer Betrachtung schnell als raffinierte Mischung aus Halbwahrheiten, Verdrehungen und Unterschlagungen. Die wichtigsten Tricks werden in diesem Artikel leicht verständlich erläutert.

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Biobauern sind die größten Lebensmittel-Vernichter Ohne Klimawandel überlebt die Biolandwirtschaft ihre Ernteverluste nicht

19. September 2016 7

Helmut Kuntz
Diesen Sommer machte das Wetter etwas, was die Grünen und auch unsere gesamte Berliner Politik mit unendlichem Finanzaufwand „herbeikaufen“ möchten: Es verhielt sich ungefähr so, wie es „natürlich, ohne menschlichen Einfluss“ sein soll, also etwas kühler und vor allem auch feuchter.
Was hatte das für Folgen?

In einem Volkslied steht es: Schwer ist das Korn geraten, sie können auf des Maines Flut die Schiffe kaum verladen

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Zwei neue Bücher zu Energiewende und „Klimaschutz“

18. September 2016 Lüdecke 31

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (EIKE-Pressesprecher)
Das Buch „Risiko Energiewende, Wege aus der Sackgasse“ hat der mit zahlreichen Auszeichnungen bedachte Elementarteilchen-Physiker und ehemalige Vorsitzende der deutschen physikalischen Gesellschaft (DPG) Prof. Dr. Konrad Kleinknecht verfasst. Das Buch „Kriminalfall Klima: Opfer, Täter, Profiteure“ stammt von Dr. Ing. Wofgang Burkel, einem langjährigen EIKE-Mitglied. Beide Bücher vereint die schonungslose Sachkritik an der deutschen Klima- und Energiewendepolitik, trotz inhaltlicher und stilistischer Unterschiede.

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Substanzlose Endlagersuche

18. September 2016 7

Dr. Helmut Fuchs, Geologe
Oberflächlich wirkt das neue Konzept der deutschen Endlagerpolitik ausgearbeitet und beeindruckend, es fehlt ihm jedoch aus wissenschaftlichen, technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Gründen jede Substanz.

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Der Unterschied zwischen echtem Skeptizismus und Leugnen

18. September 2016 Don Aitkin 29

Don Aitkin
Die Phrase in der Überschrift erregte meine Aufmerksamkeit, und ich folgte einem Link zu einem vor Kurzem erschienenen Zeitschriftenartikel, der einmal frei zugänglich war. Er trug den Titel [übersetzt] ,Wissenschaft und die öffentliche Diskussion: Debatte, Leugnen und Skeptizismus‘. Das sah interessant aus. Den Artikel kann man hier lesen. Die vier Autoren kommen aus verschiedenen Fachbereichen und schlagen vor zu umreißen, was ,der Unterschied ist zwischen echtem Skeptizismus und Leugnen‘. Sie bieten auch einige Leitlinien an, die den Forschern und interessierten Mitgliedern der Öffentlichkeit helfen sollen, wie man einerseits mit Anfragen umgehen sollte und andererseits mit Problemen, die die Leute in veröffentlichter Wissenschaft erkennen.

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Schiff HMS Terror nach 170 Jahren im nördlichen Eis wieder aufgetaucht.

17. September 2016 10

EIKE Leser Manuel Wen schickte uns wenigen Tagen den folgenden Text:

Seit einigen Tagen berichten viele Medien in Deutschland und der Schweiz von der tragischen Arktis-Expedition des berühmten Polarforschers Sir John Franklin. Zusammen mit einer Crew von 130 Männern wollte er als erster die berühmte Nord-West-Passage durchqueren. Seine Expedition begann im Mai 1845. Leider kamen er und seine Crew nie an, alle Menschen starben auf bisher unbekannte Weise.

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