Wärmen Treibhausgase den Planeten um 33°C? Jinan Cao checkt die Zahlen

Jo Nova
Jinan Cao hat die Natur des Treibhauseffektes analysiert und eine grundlegende Berechnung präsentiert, die ich normalerweise ohne Nachfragen akzeptiere. Dies wird einige Tauben aufscheuchen, aber es wird interessant zu verfolgen, wo diese wieder landen. Die hier analysierten Behauptungen haben die wieder und immer wieder kolportierte Behauptung zur Grundlage, dass der Treibhauseffekt uns eine Erwärmung um 33°C beschert und dass eine Verdoppelung des CO2- Gehaltes direkt zu einer weiteren Erwärmung von 1,1°C führt (ohne Berücksichtigung von Rückkopplungen).

Jinan weist nach, dass diese Zahlen, wiederholt als „Fakten“ dargestellt, nichts weiter sind als eine falsche Anwendung der Stefan-Boltzmann-Gleichung. Falls die Erde kein perfekter Schwarzkörper ist, sondern eine Emissivität von 0,7 aufweist (wie Satelliten belegen), dann betrüge die Temperatur an der Oberfläche des Planeten ohne irgendeinen Treibhauseffekt nicht -18°C, sondern lediglich 5°C. Dies würde bedeuten, dass die gesamte, dem Treibhauseffekt geschuldete Erwärmung nur etwa 10°C beträgt und nicht eindrucksvolle 33°C wie von den üblichen Verdächtigen behauptet. Es bedeutet, dass der Treibhauseffekt viel weniger wichtig ist als dargestellt.

Der direkte Anstieg um 1,1°C, der nach einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes ohne Rückkopplungen prophezeit wird, müsste ebenfalls neu berechnet werden. Diese Studie versucht nicht, das zu tun, aber falls Jinan recht hat, wäre auch diese Zahl deutlich niedriger. Jinan betrachtet, wie diese Zahl hergeleitet worden ist. Dr. David Evans hat ihm geholfen und auch die Einführung zu der Studie geschrieben. Diese folgt als Nächstes. – Jo Nova

Introduction von Dr David Evans

Die Stefan-Boltzmann-Gleichung beschreibt, wie viel Strahlung (Energie) ein Körper wie z. B. ein Planet oder eine Luftschicht abgibt. Sie taucht extensiv in der Klimawissenschaft auf, vor allem bei einfachen Berechnungen des mittleren Energieflusses, strahlt doch die Erde Wärme in den Weltraum ab als infrarote Strahlung.

Die Stefan-Boltzmann-Gleichung wird angewendet, um bekannte Patentlösungen der Klimadebatte zu erhalten wie etwa „ohne Treibhausgase wäre es 33°C kälter“ und „die direkte Auswirkung (also ohne Rückkopplungen) einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes würde die Temperatur um 1,1°C steigen lassen“. In der Physik ist diese Gleichung Standard. Jeder Physiker oder Wissenschaftler kann sie auf Strahlung von der Erde anwenden; dafür reichen schon sehr rudimentäre Kenntnisse der Klimawissenschaft aus. (Es gibt hier kein Geheimwissen der Klimawissenschaft, die Gesetze von Arithmetik und Physik sind völlig ausreichend).

Jinan Cao seziert mit klinischer Präzision viele dieser Anwendungen der Stefan-Boltzmann-Gleichung und kommt zu dem Ergebnis, dass sie sehr schlampig angewendet worden ist. Glaubt jemand, dass die Anwendung seitens der Klimawissenschaft für eine Unter- oder Übertreibung der Rolle von CO2 sorgen? Jinans Beitrag ist trotz seiner theoretischen Natur nicht schwierig.

Diese Studie wird einige Leute sehr verärgern und verdient eine faire Würdigung. Sie zeigt valide Standpunkte auf und stellt die Anwendungen der SB-Gleichung in Frage, die irgendwie unbefriedigend sind.

Die heutigen Klimawissenschaftler werden versuchen, diese Kritik ins Lächerliche zu ziehen, und zwar mit den Worten, dass ihre eigenen Modelle sehr viel weiter entwickelt und genauer sind als die groben 0-D-Modelle, auf die man bei der Anwendung der SB-Gleichung zurückgreift. (Ein 0-D-Modell betrachtet die Erde als einen Punkt mit Null Dimensionen. Ein 1-D-Modell betrachtet eine Dimension, entweder Höhe in der Atmosphäre oder Breitengrad. Ein 3-D-Modell berücksichtigt die Erde als ein Gebilde mit Länge, Breite und Höhe.).

Aber hierbei gibt es zwei Probleme. Das erste Problem ist die Kompetenz: Wir wissen nicht, was innerhalb dieser Modelle vor sich geht. Wir haben also nur die Versprechungen der Modellierer, dass sie alles richtig gemacht haben. Die Modelle sind zu undurchsichtig und stehen für eine genaue Untersuchung seitens der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung. Das Motto der Royal Society lautet, niemandes Versprechungen zu glauben. Das zweite Problem ist, dass die heutige klimawissenschaftliche Gemeinschaft eine Gewohnheit an den Tag gelegt hat, Dinge zu übertreiben bis hin zu Todesdrohungen. Wie also könnten sie mit Themen umgehen, die so unabdingbar für ihre Finanzierung sind wie die Bedeutung von Treibhausgasen für unser Wohlergehen?

Allgemeine Fehler bei der Anwendung der Stefan-Boltzmann-Gleichung

Jinan Cao

1. Introduction

Klimawissenschaftler machen häufig methodische Fehler bei ihrer Anwendung der Stefan-Boltzmann-Gleichung.

Diese Gleichung ist einfach: ein Schwarzkörper mit Oberflächentemperatur T emittiert Energie pro Zeiteinheit und Flächeneinheit; J ist die Dichte des Energieflusses:

Wenn das Stefan-Boltzmann-Gesetz auf das Erde-Atmosphäre-System angewendet wird, machen Klimawissenschaftler oftmals einen oder mehrere der folgenden Fehler:

i) Ein Koeffizient ε im Bereich 0 bis 1, Emissivität genannt, sollte die Gleichung rechts multiplizieren, aber nicht bei der Anwendung auf Körper, die keine Schwarzkörper sind;

ii) Die falsche Spezifizierung der „Oberfläche“ und der „Oberflächen-Temperatur“ des Erde-Atmsphäre-Systems;

iii) die falsche Spezifizierung, ob eine Luftschicht ein einzelnes Objekt oder ein Cluster von Objekten ist oder nicht.

Diese Fehler können leicht offengelegt werden mittels der Untersuchung vieler Statements (und Verfahren), die gegenwärtig in der Klimaforschung am populärsten sind:

1) Der Treibhaus-Erwärmungs-Effekt von 33°C für die Erde

2) Die Oberflächenstrahlung von 390 W/m² des Energiehaushaltes der Erde

3) Die 1°C-Sensitivität ohne Rückkopplungen, und

4) die Formel für Emission durch eine Luftschicht.

2. THEORETISCHE ANALYSE

2.1 Der 33°C-Treibhauseffekt für die Erde

Wiederholt wurde gesagt, dass die mittlere Temperatur der Erde um 33°C niedriger liegen würde als heute, falls es keinen Treibhaus-Erwärmungseffekt geben würde (1 bis 5). 33°C = 15°C – (-18°C). Die -18°C ergeben sich aus der Gleichung des Strahlungsgleichgewichtes zwischen der Einstrahlung von der Sonne und der Ausstrahlung der Erde:


Dabei ist r der Radius der Erde, a (alpha) ist die Albedo der Erde, und S0 (= 1368 W/m²) ist die Solarkonstante, die die Dichte der einfallenden Sonnenstrahlung repräsentiert. Das Symbol ε steht für die Emissivität der Erdoberfläche.

In vielen aktuellen Arbeiten der Klimaforschung fehlt dieses ε, oder es wird gleich 1 gesetzt. Setzt man die Werte von a = 0,3 und ε = 1 in die Gleichung (2) ein und löst diese nach T auf, ergibt sich:

(3): (K) @ 255 (K) @ -18°C

Bei der Gleichsetzung von ε = 1 nehmen wir jedoch an, dass die Erdoberfläche die eines Schwarzkörpers ist, was sie niemals ist. Falls ε nicht 1 ist, sondern 0,9; 0,8; 0,7 oder 0,6 würde sich T ergeben zu -11,4°C, -3,6°C, 5,5°C oder 16,5°C. Das Ergebnis von -18°C ist einfach einem Verfahrensfehler geschuldet. Tatsächlich kann die Emissivität der Erde mit ε ≈ 0,7 angesetzt werden, ermittelt aus Satellitendaten der Ausstrahlungs-Spektren.

Die Temperatur an der Erdoberfläche, wie sie an den globalen Wetterstationen gemessen wird, liegt um 15°C (≅ 288 K). N2 und O2 machen etwa 99% der Luft aus. Beide sind buchstäblich transparente Elemente. Diese 15°C nahe der Erdoberfläche ist einfach eine andere physikalische Quantität, die nicht herangezogen werden kann, um davon minus 18°C zu subtrahieren. Weiße und transparente Elemente emittieren gar nichts, ganz gleich welche Temperatur sie haben.

Dieser Fehler beruht auf einem Missverständnis des Wortes „Oberfläche“, welches ein symbolisiertes Konzept des Stefan-Boltzmann-Gesetzes ist. Falls es keine Atmosphäre gibt, bedeutet der Terminus Oberfläche Land und Wasser auf der Erdoberfläche, und T repräsentiert die mittlere Temperatur der Bodenfläche. Falls es doch eine Atmosphäre gibt, die fast durchweg aus Stickstoff und Sauerstoff besteht, ist die Oberfläche immer noch die Bodenfläche und T immer noch die mittlere Temperatur der Bodenfläche, egal welche Temperatur die Luft hat. Grund hierfür ist, dass Stickstoff und Sauerstoff nicht radiativ sind (buchstäblich ε = 0 für Transparent- und Weißkörper). Multipliziert man etwas mit 0, kommt immer 0 heraus.

Wenn wir das gesamte Erde-Atmosphäre-System als ein Objekt identifizieren, ist dessen Oberfläche und die Oberflächen-Temperatur nicht mehr direkt verbunden, sondern weisen unterschiedliche Werte auf für unterschiedliche Strahlungs-Wellenlängen. Über die Absorptionsbänder von Wasserdampf und Kohlendioxid (d. h. das Absorptionsband 15 μm für CO2), ist die Oberfläche eine Luftschicht ab der Obergrenze der Atmosphäre (TOA) mit einer Dicke gleich der Absorptionstiefe, während die „Oberflächen-Temperatur“ die mittlere Temperatur von CO2-Molekülen ist innerhalb dieser Luftschicht (≅ -50°C). Genauso kann man die Oberfläche und die Oberflächen-Temperatur für jedwedes andere Absorptionsband radiativer Gase entdecken. Für die übrigen Bänder sind Oberfläche und Oberflächen-Temperatur an der Bodenfläche und deren mittlere Temperatur (≅ 12°C).

2.2 Die Strahlung von 390 W/m² im Energiehaushalt der Erde

Abbildung 1 erscheint auch im AR 4 des IPCC als eine Abschätzung des jährlichen und globalen mittleren Energie-Gleichgewichtes (8 bis 13).

Wir untersuchen die Strahlung von der Bodenfläche der Erde von 390 W/m², welche als korrespondierend mit einer Schwarzkörper-Emission betrachtet wird, p, bei 15°C mittels der Stefan-Boltzmann-Gleichung:

(4):

Erstens, die Bodenfläche der Erde ist niemals ein Schwarzkörper. Die Emissivität für die Bodenfläche der Erde ε↓g ergibt sich aus Gleichung (4).

Abbildung 1: Diagramm des Energiehaushaltes der Erde laut IPCC-Bericht AR 4 (2007).

Zweitens, es wurde eine mittlere Temperatur nahe der Oberfläche von 15°C angesetzt. N2 und O2 emittieren buchstäblich gar nichts, egal bei welcher Temperatur. T in Gleichung 4 muss die Temperatur der Bodenfläche der Erde sein, nämlich 285,04 K (11,89°C) (6, 7). Diese wurde berechnet aus ausgehenden spektroskopischen Messungen und Simulationen. Die Strahlung von der Bodenoberfläche ergibt sich dann zu:

(5): 

Die Emissivität der Bodenfläche der Erde ε↓g dürfte kaum nahe 1,0 liegen. Schwarzkörper ist eine Abstraktion eines physikalischen Konzeptes; kaum eine Substanz ist auf der Erde ein schwarzer Körper.

Man kann leicht verstehen, warum die Bodenoberfläche der Erde die 324 W/m² niemals vollständig absorbieren wird, weil sie eben keine Schwarzkörper-Oberfläche ist. Da diese beiden Bilder falsch sind, muss man viele andere Bilder am Emissionsbaum der Erde in Frage stellen.

2.3 Die 1°C-CO2-Klimasensitivität ohne Rückkopplungen

Es ist in der gegenwärtigen Klimaforschung weithin akzeptiert, dass eine Verdoppelung von CO2 aus sich selbst heraus eine Treibhaus-Erwärmung um 1°C auslöst, bekannt unter CO2 non-feedback climate sensitivity oder direkte Klimasensitivität von CO2. Bei der Debatte geht es um Rückkopplung; eine positive Rückkopplung wird zu einer höheren, eine negative zu einer niedrigeren Klimasensitivität führen.

Schauen wir einmal, wie dieses Statement abgeleitet worden ist. Die vom Erde-Atmosphäre-System pro Zeit- und Flächeneinheit emittierte Energie (Strahlungsfluss alias Antrieb), F, ergibt sich aus:

Die Ableitung von F unter Beachtung von T ergibt sich zu:

Daraus folgt:

Gleichung 8 wurde dahin gehend interpretiert, dass sie zeigt, wie viel Erwärmung DT sich für jedes Antriebs-Inkrement ergibt. Falls sich der CO2-Gehalt verdoppelt, wurde DT mittels einer spektroskopischen Untersuchung mit 3,7 W/m² berechnet. Setzt man DF = 3,7 W/m², T = 255 K in Gleichung 8 ein, ergibt sich Gleichung 9:

Die Ableitung einschließlich der Emissivität ergibt:

Nutzt man den Vorteil der Beziehung zwischen T und S0 in Gleichung (2), erhält man:

Setzt man T = 255 K in Gleichung 10 ein, erhält man das gleiche Ergebnis von 0,985°C. Man beachte, dass DT abhängig ist von der Emissivität ε via T, obwohl ε nicht einmal explizit in Gleichung 10 auftaucht. Falls ε gleich 1,0; 0,9; 0,8; 0,7 oder 0,6 wäre, ergäbe sich T jeweils zu -18°C, -11,4°C, -3,6°C, 5,5°C oder 16,5°C (wie oben) und würde nach Gleichung (10) jeweils 0,98°C, 1,01°C, 1,04°C, 1,07°C oder 1,11°C ergeben.

Der Fehler, der sich aus dem Weglassen der Emissivität ergibt, kann folglich nicht größer als 10% sein; es handelt sich in diesem Falle mehr um eine Verfahrensfrage. Das Problem ist jedoch, dass die Temperatur T eine physikalische Quantität aufweist, die sich von der mittleren Temperatur der Erde nahe der Oberfläche T↓air (h) unterscheidet, welche zum größten Teil die Temperatur von N2 und O2 ist. Diese beiden sind buchstäblich transparente Körper, die nichts emittieren, gleich welche Temperatur sie haben. Das Symbol H steht für die Höhe, die nahe der Oberfläche fast 0 ist. Um die direkte Klimasensitivität von CO2 abzuschätzen, muss man die Beziehung zwischen DT↓air (h) ~ DF und nicht DT ~ DF ermitteln. Es gibt Wärmeaustausch-Prozesse unabhängig von der Verbindung zwischen diesem T und T↓air (h).

2.4 Die Formel für Emission einer Luftschicht

Von Zeit zu Zeit wird die Atmosphäre repräsentiert durch eine (oder mehrere) Luftschichten für die Klima-Modellierung (8). Man betrachte eine gegebene Luftschicht mit Temperatur Ta und Bodenfläche S wie in Abbildung 2 gezeigt. In der gegenwärtigen Klimaforschung wird die Stefan-Boltzmann-Gleichung direkt angewendet, um σTa 4 zu erhalten für die emittierte Energiefluss-Dichte der Luftschicht. Sie wird einfach nur behandelt wie eine Scheibe eines festen Objektes.

Wie oben diskutiert, emittieren N2 und O2 bei keiner Temperatur irgendetwas. Nur die radiativen Gase in der Luftschicht emittieren. Man wird leicht erkennen, dass 1) nur die Temperatur der radiativen Spezies relevant ist und nicht die mittlere Temperatur der Luftschicht – unterschiedliche Gase können unterschiedliche Temperaturen aufweisen wegen ihrer unterschiedlichen Strahlungseigenschaften; 2) kein Gas ein Schwarzkörper ist, nicht einmal die radiativen Gase.

Es gibt hier einen fundamentalen methodischen Fehler. Weil die emittierenden Spezies so wenig in der Luft enthalten sind, kann eine gegebene Luftschicht nicht als ein einzelnes Objekt identifiziert werden, auf das man das Stefan-Boltzmann-Gesetz anwenden könnte (streng genommen das Planck’sche Gesetz). Das korrekte Verfahren wäre es, jedes einzelne radiative Molekül als ein Objekt zu identifizieren, dass gemäß seiner Temperatur und radiativen Bänder emittiert, was zur Bildung eines Clusters von Objekten innerhalb der Luftschicht führt. Wie viel die Luftschicht emittiert, muss berechnet werden mittels Aufsummierung der gesamten Strahlungsenergiedichte, die von jedem individuellen molekularen Objekt auf der Oberflächen-S emittiert wird. Das Prinzip der formulation wird im folgenden einfachen Beispiel erklärt:

Stellen wir uns eine Luftschicht vor, die n kleine, sphärische Graukörper-Objekte enthält mit einheitlichem Radius r, Emissivität ε und einheitlicher Temperatur T. Dabei ist der Abstand eines jeden Objektes zu einem gegebenen Punkt auf der Oberfläche der Luftschicht Li, wobei i von 1 bis n reicht wie in Abbildung 3 gezeigt. Auf der Oberfläche eines jeden individuellen Objektes muss die Emissions-Flussdichte (Energie pro Gebiets- und Zeiteinheit) der Stefan-Boltzmann-Gleichung folgen, d. h. ε σT↑4. Die Flussdichte nimmt mit dem Abstand von  ab. Daher ergibt sich die Gesamt-Flussdichte an einem gegebenen Punkt auf der Oberfläche der Luftschicht zu:

wobei

ein weiterer Koeffizient ist (0 < ζ <= 1), der in der gegenwärtigen Klimaforschung fehlt. Man beachte, ζ = 0 für n = 0, und ζ nähert sich 1, wenn n ausreichend groß genug ist in einem gegebenen Volumen. Dieser Koeffizient gilt auch für die Planck’sche Verteilungs-Funktion.

Gleichung (11) zeigt, dass die Flussdichte sehr stark abhängt von der Anzahl von Objekten innerhalb der Luftschicht. Falls die radiativen Objekte innerhalb der Luftschicht nicht dicht genug sind, wird der Summenterm nur einen sehr kleinen Teil ausmachen. Eine exakte mathematische Beschreibung kann entlang dieser Linie erfolgen, wird aber in diesem Beitrag nicht verfolgt.

Download the full paper here 8 page PDF with References 

Anmerkung des Übersetzers: Hierzu gab es viele Kommentare, von denen einer besonders bemerkenswert ist. Dieser soll hier noch in der Übersetzung angefügt werden. Es handelt sich um Kommentar # 19:

Michael Hammer

Zu diesem Thema habe ich in der Vergangenheit schon viele Beiträge geschrieben. Ich stimme einigen, aber nicht allen Behauptungen von Jinan zu.

Erstens, die Warmisten leiten die -33°C her unter der Annahme einer Albedo der Erde von 0,3, was Jinan auch erwähnt. Allerdings muss man sich vor Augen führen, dass das meiste dieser Albedo den Wolken geschuldet ist, welche [aus] Wasserdampf [entstanden] sind. Ohne Treibhausgase, d. h. ohne Wasserdampf würde die Albedo der Erde mehr jener des Mondes gleichen (0,12). Daher wäre die empfangene Strömung höher (390 * .88), was zu einer Oberflächentemperatur von 279 K oder +6°C führen würde.

Nun argumentiert Jinan, dass die Oberflächen-Emissivität viel geringer als 1 ist, tatsächlich mehr 0,7 – hergeleitet aus der Albedo. Dem kann ich nicht zustimmen, stammt doch die Albedo von der Reflektion sichtbaren Lichtes durch Wolken. Die flüssige Wasseroberfläche, die 70% der Erdoberfläche umfasst, hat im thermischen Infrarot eine Emissivität von etwa 0,96, was tatsächlich sehr nahe 1 liegt. Festland kann eine etwas geringere Emissivität aufweisen, aber selbst dort hat eine von Vegetation überzogene Oberfläche im thermischen Infrarot eine hohe Emissivität.

Jinans Punkt ist, dass wir jede Wellenlänge separat betrachten müssen, und hier bin ich total und absolut anderer Ansicht. Dies ist m. E. ein fundamentaler Fehler, den die Warmisten begehen, wenn sie über eine äquivalente Strahlungshöhe reden. Im atmosphärischen Fenster ist die Atmosphäre transparent, und die Emission stammt direkt von der Oberfläche (oder von der Wolkenobergrenze, wo Wolken liegen). Bei Absorptions-Wellenlängen von Treibhausgasen ist die Atmosphäre dicht, und die Emission stammt direkt von der Obergrenze der Treibhausgas-Säule, genau wie Jinan sagt, und wie er korrekt feststellt, liegt die Temperatur des Gases in dieser Höhe näher bei -50°C (im Grunde die Tropopause), aber mit Sicherheit nicht bei +14°C. Falls irgendjemand hier Zweifel hegt, fordere ich denjenigen auf, sich das Emissionsspektrum der Erde zu betrachten, wie es sich aus dem Weltraum darstellt (NIMBUS Satellit).Bei diesen Wellenlängen ist die Emissivität der Atmosphäre genau 1. Dies ergibt sich daraus, dass die Emissivität immer gleich der absorptivity ist. Falls die Gassäule all die Energie absorbiert, die von der Oberfläche ausgestrahlt wird, hat sie eine absorptivity von 1 und folglich auch eine Emissivität von 1.

Der Abschnitt 2.4 von Jinan ist derjenige, mit dem ich am wenigsten übereinstimme. Es ist nicht erforderlich, die Emission eines jeden Moleküls separat zu betrachten. Eine Luftschicht, die dick genug ist, um alle Energie zu absorbieren, die als Ganzes unterhalb der Schicht abgestrahlt wird, hat eine Emissivität von 1 (natürlich bei jener Wellenlänge) und kann als Schwarzkörper-Strahler bei jener Wellenlänge behandelt werden (was heißt, dass man das Planck’sche Gesetz anwenden kann, welches die emittierte Energie bei einer bestimmten Wellenlänge definiert, aber NICHT das Stefan-Boltzmann-Gesetz, welches die Emission eines Objektes definiert, welches ein Schwarzkörper bei allen Wellenlängen ist).

Was die Sensitivität bzgl. einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes betrifft: wir wissen, dass es eine logarithmische Beziehung zwischen der Treibhausgas-Konzentration und der zurück gehaltenen Energie gibt. Wir wissen, wie viel Energie das CO2 gegenwärtig zurück hält einfach durch Betrachten des Emissionsspektrums der Erde, wie es der NIMBUS-Satellit sieht. Ohne CO2 läge die Emissions-Temperatur bei etwa 14,7 Mikron bei dem Wert an der Oberfläche von +14°C anstatt bei -50°C, wie es in Wirklichkeit der Fall ist. Wir können entweder das Planck’sche Gesetz über die Bandbreite der Absorption der Wellenlänge integrieren, oder wir können graphisch die Reduktion in der Fläche unter der Kurve des Emissionsspektrums betrachten, um zu dem Ergebnis von 27 W/m² zu kommen. Wir kennen auch den Gesamt-Absorptionsgrad der CO2-Säule bei 280 ppm, also etwa 2000 abs. Das repräsentiert 10 bis 11 Verdoppelungen von dem Punkt an, an dem die Mittellinie gesättigt ist (von wo die logarithmische Beziehung beginnt). Der Effekt einer CO2-Verdoppelung ist also 2,7 W/m² (ich war immer gegen die Zahl von 3,7 W/m² der Warmisten). Meine Berechnung ignoriert die Auswirkung von Wolken. Falls man diese berücksichtigt, verringert sich die Zahl von 2,7 W/m², weil es an der Wolkenobergrenze kälter ist als an der Oberfläche. Daraus folgt, dass die Emission in dem Weltraum ohne CO2 geringer als eine Oberflächen-Temperatur von 14°C implizieren würde.

Alles in allem stimme ich den meisten, aber nicht allen Punkten zu, die Jinan hier aufstellt, aber meine Schlussfolgerungen stimmen mit seinen in der Tat überein.

Link: http://joannenova.com.au/2012/09/do-greenhouse-gases-warm-the-planet-by-33c-jinan-cao-checks-the-numbers/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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97 Kommentare

  1. #1 bis #96 (ff): Mir ist noch Niemand begegnet, der
    1. den Zustand der Atmosphäre mathematisch darstellen könnte, der
    2. den Zustand der Atmosphäre durch Messung erfassen könnte und der
    3. noch nicht bemerkt hättet, dass es aus der Atmosphäre ständig Süßwasser regnet (oder schneit, oder hagelt)!
    Haben Sie andere Kontakte?
    #93 – „Paulchen Panther“, merke: – Bodennahes CO2 absorbiert (bei 15µm) Wärmestrahlung, wandelt sie wahlweise in Wärme oder zerstreut sie in „alle Winde“!

  2. „Wir wissen nicht, was innerhalb dieser Modelle vor sich geht.“

    Das ist nicht richtig. Man weiß sehr genau, was da in den „Modellen“ passiert. Deshalb kann man die ja auch tunen. Es gibt da genug Stellschrauben, an denen gedreht werden muß (und kann), bis der Output zufriedenstellend ist. Das problem ist aber nach wie vor die Auflösung und die Darstellung der Orographie. Mit einer Auflösung von 1,875 ° (T63) sind die Modelle noch viel zu grob für die Kleinskaligen Prozesse. Damit stimmt auch nicht mehr das Modellwetter mit der Realität überein. Die Niederschläge sind beispielsweise durchweg um 30% zu niedrig … .

  3. #93: Dr.Paul sagt:

    „was die erdnahe Strahlung von CO2 betrifft,
    orientiere ich mich nach wie vor z.B. an dieser MESSUNG:
    http://tinyurl.com/cvrssgr

    das sind immer noch 0,0 bei 15µm (CO2)
    und beachten Sie wie hoch das so bleibt,
    mehr als 5000m!“

    Lieber Herr Dr. Paul,

    ich bin da wohl ein wenig Politiker.
    Aber ein Kompromiss (auch wenn die Physik keine macht) an der Stelle tut nicht weh und ändert nichts, aber auch gar nichts am Ergebnis:
    Die Behauptung, CO2 würde den Boden um 33°C erwärmen, entbehrt jeder Grundlage.

    MfG

    P.S.
    Heute Abend sehr schöner Bericht auf ARTE zum Thema Kernenergie, allerdings vom französischen Teil von ARTE…

  4. #93: Dr.Paul sagte am Dienstag, 20.09.2016, 21:12:

    „#90:Werther besso keks, (fast) immer voll auf Ihrer Seite, was die erdnahe Strahlung von CO2 betrifft, orientiere ich mich nach wie vor z.B. an dieser MESSUNG: http://tinyurl.com/cvrssgr

    das sind immer noch 0,0 bei 15µm (CO2) und beachten Sie wie hoch das so bleibt, mehr als 5000m!“

    Lesen Sie auch den Text zu den Diagrammen? Es geht um Infrarot-Astronomie und die Diagramme zeigen, wieviel der Infrarotstrahlung von Sternen auf der Erde bzw. in der Höhe der Sofia detektiert werden können: (https://goo.gl/JXbcPG) „Die folgende Abbildung zeigt einerseits, wieviel Prozent der elektromagnetischen Strahlung in den jeweiligen Spektralbereichen tatsächlich am Erdboden ankommt und somit beobachtbar ist. In der typischen Flughöhe von SOFIA von etwa 13 Kilometer kann andereseits der großteil der Infraroten Strahlung detektiert werden.“ Es geht also um ein Signal, dass von entfernten Sternen ausgeht und naheliegenderweise am Erdboden nicht mehr zu erkennen ist. In großer Höhe jedoch schon noch. Das ist keine Aussage darüber, ob Co2 in Bodennähe strahlt, oder nicht …

  5. #90:Werther besso keks,
    (fast) immer voll auf Ihrer Seite,
    was die erdnahe Strahlung von CO2 betrifft,
    orientiere ich mich nach wie vor z.B. an dieser MESSUNG:
    http://tinyurl.com/cvrssgr

    das sind immer noch 0,0 bei 15µm (CO2)
    und beachten Sie wie hoch das so bleibt,
    mehr als 5000m!
    Selbst von einer Wolke, die thermisch auch nach unten strahlt kommt nichts von 15µm unten an.
    Warum das so sein muss, ist auch bekannt.

    mfG

  6. #89 Mein Schreibcomputer wurde offenbar von einem Klimaschwindler programmiert, daher wurde aus „energetisch“ automatisch „energisch“.

    #91 Für die Windmacher: Die Luft der Troposphäre über dem Äquator beobachtet erfreut, wie sich die Erde darunter unnötig beeilt.

  7. #89: Ulrich Wolff ein Glück dass die Tropopause nicht noch die Flugzeuge einsperrt.
    In den Lehrbüchern steht eher, dass hier viel weniger Luftwiderstand existiert, ob Sie´s glauben oder nicht AUCH für die Luft selbst.
    Googeln Sie mal unter jetstream,
    da werden Geschwindigkeiten bis über 600km angegeben.
    Dagegen wurde erdnah auch nicht ganz unten die höchste Windgeschwindigkeit in der Schweiz mit 285 km/h auf dem Jungfraujoch in der Nacht vom 26. auf den 27. Februar 1990 während des Orkans Wiebke gemessen.

    mfG

  8. #87: P. Dietze sagt:
    Sehr geehrter Herr Dietze,
    Ihr Post ist direkt an Herrn Kramm gerichtet,
    da er bislang nicht geantwortet hat ein paar Anmerkungen meinerseits.

    „Daß Sie die physikalische Tatsache bestreiten, daß ein Schwarzkörper im Strahlungsgleichgewicht seine Temperatur erhöht wenn die Be- und Abstrahlung zunimmt (womit Sie S-B für falsch halten), ist doch absurd“

    Der Boden ist nicht im „Strahlungsgleichgewicht“. Das ist er NIE!
    Eine Temperaturänderung des Bodens ist eine Funktion der ZU- und ABgehenden ENERGIEflüsse.
    Diese sind: LEITUNG/KONVEKTION, LATENZWÄRME und STRAHLUNG.

    Beispiel Wasseroberfläche:
    Die (tagsüber) hohe Sonneneinstrahlung wird nur zu einem sehr geringen Anteil in Erwärmung des Wassers umgesetzt, ein hoher Anteil der Energie geht in Verdunstung (Latenzwärme) und bedingt damit sogar einen Kühleffekt an der Oberfläche.
    75% der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt…

    „Die quasi isotherme IR-Schwarzkörper-Modellkugel Erde hat also bei T=288K und S=391 W/m² eine Klimasensitivität von 0,184 K/(W/m²) – und mit einem realen Strahlungsantrieb von insgesamt ~3,3 W/m² am Boden“

    Woher kennen Sie die 3,3W/qm???

    „Sie behaupten ja auch (fälschlich nach Clausius), daß Wintermäntel, also Wärmedämmungen, sowie auch Gegenstrahlung beheizte Körper nicht wärmer machen, es also einen TE nicht gibt.“

    Die Gegenstrahlung durch CO2 ist die thermische Eigenstrahlung von CO2 aus der c.a. 1m dicken atmosphärischen Bodenschicht.

    Unmeßbar wenig!

    Siehe auch die Arbeiten zur „Prantl“-Schicht,
    in der die bodennahen Energieflüsse dargelegt werden.
    Das Wort „Gegenstrahlung“ kommt dort nicht vor.

    „daher sind auch für das 2-Grad-Ziel – ganz im Gegensatz zu Paris – definitiv 2820 ppm anstatt nur 445 zulässig!“

    Da es keine Korrelation und keinen mathematischen Zusammenhang zwischen CO2 und Bodentemperatur gibt, sind sowohl 445 ppm als auch 2820 ppm falsch bzw. irrelevant.

    MfG

  9. PS.: Die Existenz der Tropopause mit Temperaturen, die sowohl nach oben, als auch nach unten ansteigen, lässt mich tatsächlich vermuten, dass Wasser und Eis die Atmosphäre kühlen, den Planeten wärmen und CO2 und Wasserdampf schlicht („energisch“) einsperren, oder gibt es etwa die Tropopause überhaupt nicht?

  10. Es ist immer wieder lustig, dass derartige Artikel geschrieben werden und noch lustiger, dass vorgeblich intelligente Menschen darüber diskutieren.

    Das Wetter ändert sich. Wir modellieren eine „Prediction of first kind“ und erhalten eine wahrscheinliche Veränderung für eine ganzen Woche!!!

    Das Klima ändert sich. Wir wissen das, aber nicht wie. – Der Fachmann auf diesem Gebiet definiert stolz (als Abhilfe?) die erforderliche „Prediction of second kind“. – Das war’s denn, oder?

    Selbst der „einfachste Physiker“ wird niemals abstreiten, dass CO2 und Wasserdampf an diskreten Wellenlängen Wärmestrahlung in alle Richtungen emittieren. (Man kann das sogar punktuell messen!) Er weiß auch, dass die Dichte dieser Gase mit der Höhe abnimmt.

    Ihm ist ebenfalls gut bekannt, dass sich der Wasserdampf mit zunehmender Höhe zu Wasser und Eis wandelt, (in diesem Zustand) alle von unten eintreffenden Energieflüsse einsammelt und gleichzeitig „Tropfen für Tropfen und Partikel für Partikel“ als Wärmestrahlung in alle Richtungen emittiert.

    Wenn es allerdings den von CO2 und Wasserdampf emittierten Energieflüssen
    gelingen würde, dieser Falle zu entgehen, könnte sogar eine Änderung ihrer Menge die Energiebilanz der Materie an der Erdoberfläche verändern.
    Amen!

  11. @#83 gkramm
    „Alles, was Sie behaupten, ist falsch. Ihre Formel, die Sie staendig wie warmes Bier anbieten, kann man nur als hanebuechenen Unsinn bewerten… Jemand, der mit hohen oder niedrigen Werten fuer die Kliamsensitivitaet argumentiert, streitet sich allenfalls um des Kaisers Bart. Mit Physik hat das nichts zu tun“

    Daß Sie die physikalische Tatsache bestreiten, daß ein Schwarzkörper im Strahlungsgleichgewicht seine Temperatur erhöht wenn die Be- und Abstrahlung zunimmt (womit Sie S-B für falsch halten), ist doch absurd – denn dieser Zusammenhang ist ja genau die „Klimasensitivität“. Egal welche vermeintlich zu verwerfenden Energiebilanzmodelle Sie in der Literatur gefunden haben, die S-B-Formel S=Sigma*T^4 kann nach T differenziert werden und ergibt dann dS/dT=4*Sigma*T^3 und mit T^3=S/(Sigma*T) ergibt sich dT=dS/S/4*T. Dies gilt trotz T^4 recht genau für kleine Änderungen von S, wie sich durch Beispiele auch leicht nachweisen läßt.

    Die quasi isotherme IR-Schwarzkörper-Modellkugel Erde hat also bei T=288K und S=391 W/m² eine Klimasensitivität von 0,184 K/(W/m²) – und mit einem realen Strahlungsantrieb von insgesamt ~3,3 W/m² am Boden ergibt sich für jede CO2-Verdoppelung ein deltaT von ~0,6 Grad. Genau diese beiden Werte sind doch im Grunde der wissenschaftliche Streitgegenstand beim ganzen Treibhausthema, und daher sind auch für das 2-Grad-Ziel – ganz im Gegensatz zu Paris – definitiv 2820 ppm anstatt nur 445 zulässig!

    Daß Sie als Atmospärenphysiker behaupten, das habe mit Physik nichts zu tun, ist nicht zu fassen. Sie behaupten ja auch (fälschlich nach Clausius), daß Wintermäntel, also Wärmedämmungen, sowie auch Gegenstrahlung beheizte Körper nicht wärmer machen, es also einen TE nicht gibt. Und so kritisieren Sie – bar jeglicher Physik – erfahrungsgemäß niemals selbst den absurdesten physikalischen Unsinn – soweit Sie den Verfasser als TE-Leugner eingestuft haben. Dafür diffamieren Sie aber geradezu krankhaft jede physikalisch korrekte Aussage von Fachleuten, die einen TE für existent halten – sebst einen real sehr geringen. Damit konterkarieren Sie alle
    Bemühungen, gegen den Unsinn Klimaschutz und Dekarbonisierung anzugehen.

  12. @ #83 gkramm

    Betr.: MODTRAN

    Modtran ist: „The MODTRAN® [1][2] (MODerate resolution atmospheric TRANsmission) computer code is used worldwide by research scientists in government agencies, commercial organizations, and educational institutions for the prediction and analysis of optical measurements through the atmosphere.“

    Man kann das, was die Leute mit MDTRAN veranstalten, um etwas zu beweisen auch Zirkelschluß oder Scheinkorrelation nennen. Sie wissen ja das mit den Störchen und den Babies.tT

  13. @#77 Thomas Milz
    Diesen Beitrag kann man nur als grotesk bezeichnen. Sie haben die vereinfachte Strahlungsmodellierung mit der quasi isothermen (rotierenden und speichernden) Schwarzkörperkugel sowie Stefan-Boltzmann offensichlich garnicht verstanden, glauben aber, daß die Modellierer total blöd sind.

    „Das Märchen vom Treibhauseffekt: Der eintreffende solare Flux wird fälschlich durch einen Faktor 4 geteilt, wodurch die Sonnenenergie über den gesamten Planeten als durchschnittlich dämmriges Zwielicht verteilt wird. Im Endeffekt verwandelt die Klimawissenschaft unseren rotierenden Globus in eine flache, mit Eis bedeckte Scheibe, indem schlichtweg der wärmende und kühlende Prozess von Tag und Nacht verworfen wird .. Weil das GHE-Standardmodell die Erde so behandelt, als käme das Sonnenlicht überall auf der Erde auf einmal an, kann kein Teil des Planeten mehr als ein viertel des tatsächlichen Werts der eintreffenden solaren Energie empfangen. Die Klimawissenschaftler begehen dann einen weiteren schweren Fehler bei den Zahlen: sie setzen die Energieflussdichte der eintreffenden Leistung mit der ausgehenden Leistung gleich“

    Gerade die Tatsache dass die solare Energieflussdichte (abzüglich 30% Albedo) durch den Geometriefaktor 4 dividiert wird, da die abstrahlende Kugelfläche viermal so groß ist wie die effektiv bestrahlte, beweist doch daß im Modell eine Kugel benutzt wird! Eine Schwarzkörper-Scheibe (senkrecht zur Sonnenstrahlung) würde – wenn sie hinten isoliert ist – ohne Albedo bei 1364 W/m² die „Orbit-Temperatur“ von 120 Grad annehmen. Ohne Isolation wäre der Geometriefaktor 2 und die Temperatur bei 782 W/m² dann 69 Grad.

    Wie Sie sehen, ist die Division der Energieflussdichte völlig korrekt, und im Strahlungsgleichgewicht muss selbstverständlich die eintreffende Leistung mit der ausgehenden Leistung gleichgesetzt werden, da sich ja sonst der Körper dauernd erwärmen oder abkühlen würde. Auch dass die speichernde Erde so behandelt wird, als käme das verringerte Sonnenlicht überall auf der Erde auf einmal an, ist korrekt.

    Stellen Sie sich eine Elektrospeicherheizung mit 8 kW vor, die stündlich jeweils nur 1/4 h eingeschaltet ist, aber die Wärme ziemlich gut speichert. Da sie dann im Mittel 2 kW abgibt kann man eine Dauerbeheizung mit 2 kW annehmen und entsprechend stellt sich auch die Raumtemperatur ein. Bei einem Mittelwert von 240 W/m² ergibt sich im Weltraum im Gleichgewicht nach S-B tatsächlich 255 K (-18 Grad), soweit 30% Albedo und keine Gegenstrahlung angenommen wird.

  14. Oje @54 Ullrich sagt: „Ich habe Ihnen mal den Begriff Hypothese aus Wikipedia hier kopiert“

    Leser Ullrich, als emsiger Klimahysteriker weiss immer noch nicht, dass Wikipedia bezüglich Wissenschaftstheorie und vieler anderer wissenschaftlicher Inhalte vollkommen unmassgeblich ist. Ziemlich oft werden Artikel dort von unmassgeblichen, schlecht ausgebildeten, manchmal sogar vollkommen fachfremden Personen verbrochen, die nur eines wirklich auszeichnet: absolut betonverbohrte und überfanatisierte Rechthaberei bezüglich ihrer grün-kommunistischen Glaubensinhalte. Diese Leute hängen den grosteskesten Verschwörungstheorien an, wie zum Beispiel, dass die Ölindustrie die Klimarealisten finanziert.

  15. #79: P. Dietze sagt:

    „Interessant dass MODTRAN am Boden für CO2-Verdoppelung einen Strahlungsantrieb von 3,8 W/m² berechnet, was bei 288 K nach der Formel deltaT=deltaS/S/4*T einen TE von 0,7 Grad ergibt – und auch ein Hinweis darauf ist dass der IPCC-clear-sky-Wert an TOA eher nur ~2,5 statt 3,7 W/m² betragen sollte. Hiermit wird auch klar, dass die umstrittenen 33 Grad bei den Berechnungen überhaupt keine Rolle spielen.“

    Alles, was Sie behaupten, ist falsch. Ihre Formel, die Sie staendig wie warmes Bier anbieten, kann man nur als hanebuechenen Unsinn bewerten.

    Was Sie nicht begreifen, ist die Tatsache, dass das Konzept der Klimasensitivitaet auf dem globalen Energiebilanzmodell von Schneider & Mass (1975) beruht. Das belegen auch die Arbeiten von Robert E. Dickinson (1985), „Climate sensitivity“, und Berger & Tricot (1986), „Die Modellierung des Spurengaseinflusses auf das Klima“. (Ich habe Ihnen schon vor Jahren diese beiden Arbeiten zukommen lassen.) Das Energiebilanzmodell von Schneider & Mass (1975) beruht ebenfalls auch einer globalen Temperatur. Es ist aus physikalischen und mathematischen Gruenden zu verwerfen. Ein falsches Modell liefert im allgemeinen nur falsche Ergebnisse.

    Jemand, der mit hohen oder niedrigen Werten fuer die Kliamsensitivitaet argumentiert, streitet sich allenfalls um des Kaisers Bart. Mit Physik hat das nichts zu tun.

  16. @ #80 Dr. Bayerl alias Paul

    Was wollen Sie eigentlich? Der Mann hat sich als „Urgrüner“ (Das sind die, die Pädophilie und Päderastie erlauben wollten) geoutet, allerdings unfreiwillig.

    Er kennt sich halt nicht mit den Methoden der empirischen Sozialforschung aus.

  17. Sehr geehrter Herr Dr. Kramm

    Damit Sie mich nicht, für an die Treibhausbefürworterwelt, verloren halten, habe ich mir den PDF Artikel „ Rettung vor den Klimarettern“ durchgelesen, wo der TE als ein Irrtum dargelegt wird.
    Auch ihr geehrter Name ist unter den Wissenschaftlern zu finden ,bei denen sich der Autor für ihre Mitarbeit und fachlichen Beiträge bedankte

    mit freundlcihen Grüßen
    S.Bernd

  18. #74: Herr Jan Dirk Ullrich, das inakzeptable an Ihrem Diskussionsstil ist Ihre Weigerung auf Gegenargumente überhaupt einzugehen, oder sich gar zu beschweren, dass überhaupt jemand wagt Gegenargumente zu äußern.
    Nun wurden Sie schon 2mal mit dem Satz:

    „Sums or averages over the individual temperatures in the field are not temperatures. Neither are they proxies for internal energy.“

    konfrontiert, der eigentlich aus Ihrem eigenen Hinweis auf eine Arbeit aus 2006 stammt.

    Dieser Satz zerschmettert lediglich die vorgetragene Basis für eine korrekte Berechnung der hypothetischen Strahlenflüsse der „Treibhaus-Künstler“ ebenso wie die Wunschvorstellung eines Strahlungsgleichgewichts auf der Erdoberfläche.

    Aber bei diesem politischen Program überschlägt man sich ja geradezu mit Pseudophysik, wie z.B. Herr Dietze in grober Unhöflichkeit von Ignoranz an hier schon abgeschlossenen Themen wie seiner „Hin-und-her-Strahlung“ ohne Strahlungsquelle immer wieder aufs neue unter Beweis stellt.

    So soll Erkenntnisfortschritt des Mitlesers brutal blockiert und torpediert werden.

    mfG

  19. @#4 G. Wedekind
    Interessant dass MODTRAN am Boden für CO2-Verdoppelung einen Strahlungsantrieb von 3,8 W/m² berechnet, was bei 288 K nach der Formel deltaT=deltaS/S/4*T einen TE von 0,7 Grad ergibt – und auch ein Hinweis darauf ist dass der IPCC-clear-sky-Wert an TOA eher nur ~2,5 statt 3,7 W/m² betragen sollte. Hiermit wird auch klar, dass die umstrittenen 33 Grad bei den Berechnungen überhaupt keine Rolle spielen.

    Im Strahlungsmodell wurde von MODTRAN die US-Standardatmosphäre zugrunde gelegt, und da spektroskopisch gerechnet wird, ist davon auszugehen dass hierbei Folgendes nicht berücksichtigt wird

    – CO2 ist unter Wolken (IR-Schwarzstrahler) wirkungslos
    – am Boden wird durch Hin- und Herstrahlung der Strahlungsantrieb um den Faktor 390/240=1,6 erhöht
    – ein (gegenüber IPCC reduziertes) Wasserdampf-Feedback fehlt. Wasserdampf-Überlappung ist jedoch enthalten
    – der Transport-Bypass – i.w. durch erhöhte tropische Feuchtkonvektion – fehlt

    Plausible Abschätzungen dieser Korrekturen ergeben am Boden einen Strahlungsantrieb von ca. 3,3 W/m², womit die Verdoppelungssensitivität etwa 0,6 Grad wird (1/5 von IPCC). Dieser Wert deckt sich mit den Berechnungen von Prof. Harde.

  20. #70: S.Bernd:

    Lernen Sie endlich, dass voellig falsche Vergleiche und voellig falsche Konzepte nichts Vernuenftiges liefern. Mit solchem Unfug werden die Wissenschaften und das Ingenieurwesen bis auf die Fundamente zerstoert.

  21. Das Märchen vom Treibhauseffekt

    Der eintreffende solare Flux wird fälschlich durch einen Faktor 4 geteilt, wodurch die Sonnenenergie über den gesamten Planeten als durchschnittlich dämmriges Zwielicht verteilt wird. Im Endeffekt verwandelt die Klimawissenschaft unseren rotierenden Globus in eine flache, mit Eis bedeckte Scheibe, indem schlichtweg der wärmende und kühlende Prozess von Tag und Nacht verworfen wird.

    Mit anderen Worten modellieren die Klimatologen die Erde als einen Planeten bestehend aus einer desolaten flachen Scheibe, auf dem der Sonnenschein immerwährend eiskalt ist und flüssiges Wasser und Wasserdampf unmöglich sind. Anschließend korrigieren die Modellierer ihren Fehler durch Einflicken eines “33 Grad Dingsda”, das sie den Treibhauseffekt nennen.

    Weil das GHE-Standardmodell die Erde so behandelt, als käme das Sonnenlicht überall auf der Erde auf einmal an, kann kein Teil des Planeten mehr als ein viertel des tatsächlichen Werts der eintreffenden solaren Energie empfangen.

    Die Klimawissenschaftler begehen dann einen weiteren schweren Fehler bei den Zahlen: sie setzen die Energieflussdichte der eintreffenden Leistung mit der der ausgehenden Leistung gleich (was keine Erfordernis des Gesetzes über den Erhalt der Energie (LCE) ist).

    Wir sehen also wie jeder sogenannte Treibhausexperte irgendwie bei einem durchschnittlichen Modelleintrag von 240 J/s/m2 solarer Leistung ankommt. Dies liefert eine äquivalente Temperatur von ungefähr –18 Grad Celsius (255K oder -0.4F).

    Doch ein Heilmittel ist zur Hand. Wenn wir die Erde als eine Kugel behandeln (so dass Nacht und Tag existieren), können wir plötzlich alles mit Standard-Physik erklären. Es zeigt sich nämlich, dass uns der Tag die +33 Grad C fehlende Temperatur gibt, weil er im Durchschnitt nur die Hälfte der Erde abdeckt (das ist der doppelte Effekt der Zahlen der GHE-Modellierer).

    Um es zusammenzufassen sind die sich selbst widersprechenden und eigentümlichen zweidimensionalen Modelle orthodoxer Klimawissenschaft widerlegt. Sie zeigen, dass die Modelle entlarvt sind, weil die Erde fälschlich als ein flacher, kalter, von Zwielicht beschienener Planet modelliert wurde. Aber von dem Moment an, in dem die Erde korrekt als eine dreidimensionale Kugel modelliert wird, trifft die gesamte ankommende Sonnenenergie nur eine Hemisphäre auf einmal, was wiederum dazu führt, dass die Klimazahlen ohne Erfindung irgendeines unphysikalischen Treibhaus-Effekts ansteigen.

  22. #71: gkramm sagte am Freitag, 16.09.2016, 17:22:

    „#64: Marvin Müller:

    Sie muessen schon den Beitrag von Connolley lesen, um zu verstehen, was Halpern meinte.“

    Habe ich jetzt Ihnen zuliebe nochmal gelesen (hatte ihn gestern vor meiner Antwort schon gelesen). Aber das hat nichts an meiner Sicht geändert, dass er sich über einige Diskussionteilnehmer amüsiert (siehe z.B. das vorangegangene „Oh goody, new pinatas. The Weasel has all the luck.“ um auch mal einfach so ohne Kontext was zu zitieren). Wenn sich da was ändern sollte, müßten Sie schon etwas konkreter werden.

  23. @ #73

    Daß die gesetzliche Sperrzone zu Recht geschaffen wurde ist wissenschaftlich erwiesen. Diese Leute sind eine Gefahr für die Gesundheit anderer.
    Für mich allerdings nicht. Mit HIV kann unsreins nicht infiziert werden.

    Mit Homophobie hat das alles nichts zu tun, denn der Begriff wurde von den Gefährdern selbst geschaffen, um Diskriminierung behaupten zu können. Was diese Leute aber nicht davon abhält andere zu gängeln, diskriminieren und zu gefährden.

  24. @J. Ehlig – #66
    Komisch, wenn Sie erwähnen das die Temperatur etwas mit der inneren Energie zu tun hat bleibt das Forum hier ruhig. Erwähnen das andere könnte man fast glauben einen Mord begangen zu haben. Aber so ist das wohl, es kommt nicht darauf an was jemand sagt, sondern wer etwas sagt.

  25. @T.Heinzow – #58

    Nein nicht wirklich. Nach Ihrem homophoben geschreibsel #26, der sogar zensiert werden musste, traue ich Ihnen nichts mehr zu.

  26. Hallo Herr Keks, Sie haben völlig Recht. Herr Dietze sollte sich einmal die 3 Teile des Artikels Chaos und Klima von hansen zu Gemüte führen. Vielleicht hilft das ja.
    MfG

  27. Sehr geehrter Herr Dr. Kramm #62

    Ist meine Meinung, daß ein irdisches Treibhaus, aka Gewächshaus, eine gute Sache ist, absurd oder der Vergleich zwischen dem sogenannten atmosphärischen Treibhaus und dem irdischen? Wohl letzteres.
    Ich denke, entscheidend ist, wie mit dem „Fiktum“ umgegangen wird, welche Ideologie es für seine Zwecke nutzt.Sind die Schlüsse, die eine „CO2 ist Böse“- Fraktion daraus zieht, real? Zumal ja die über 900 fach gewichtigere Rolle des Wasserdampfs außer acht gelassen wird. Wenn unbestreitbar nachgewiesen würde, daß kein atmosphärisches Treibhaus existiert, würde es dennoch weiter als Phantom in den Köpfen herumspuken. Wer weiß, vielleicht ist es sogar akut der Fall.
    Ich denke es gibt Wichtigeres als den „Klimawandel“ zu bekämpfen. Mit einem Bruchteil der Gelder die dafür bereitgestellt werden, könnte der Hunger in der Welt vermindert werden (Nicht die Hungernden, aber das ist die eigentliche Absicht, siehe: Bevölkerungsschrumpfung)

    mit freundlichen Grüßen
    S. Bernd

  28. #67: P. Dietze sagt:

    „Das gilt für das vereinfachte quasi isotherme Strahlungsmodell wobei 38,5% der thermischen Bodenabstrahlung gegengestrahlt werden, was im Gleichgewicht – ohne Verletzung des 2.HS – durch „Strahlungsdämmung“ zu einer Temperaturanhebung am Boden von -18 auf +15 Grad führt.“

    Gaga-Physik a la Dietze.
    Schließen Sie sich Ketterer an, dann sind Sie schon zu dritt…

  29. #65: J. Ehlig sagt:
    am Freitag, 16.09.2016, 01:34

    @ #44: F.Ketterer:
    CO2 ist genau so wenig ein Festkörper wie O2 oder N2…
    #################

    Fast überall 😉

    Weißköerstrhaung war für mich eher eine Sache der Reflektion. Aber danke man lernt nie aus.
    Feste „Weißkörper“ gibt es also nicht (Im IR) nur solche die leicht grau sind.

  30. EIKE sollte sich schämen, solch blamablen Unsinn zu den 33 Grad TE am Boden zu veröffentlichen. Die Albedo von 0,3 gilt i.w. für kurzwelliges Sonnenlicht welches von Wolken reflektiert wird – ohne Temperatureffekt. Diese Albedo dann als Eps=0,7 für IR-Emission am Boden mit Stefan-Boltzmann zu verwenden und damit quasi die solare Albedo hinweg zu kompensieren um damit statt -18 dann +5 Grad zu berechnen ist doch grotesk! Und niemand scheint es zu bemerken…

    Der TE entsteht durch die IR-Absorption und thermische Re-Emission der Atmosphäre in Richtung Erdboden. Bezogen auf das Verhältnis 390 W/m² am Boden (bei 288 K und Eps ~1 gemäß S-B und Messung) und 240 W/m² oben beträgt das global-mittlere Eps für IR damit 0,615. Das gilt für das vereinfachte quasi isotherme Strahlungsmodell wobei 38,5% der thermischen Bodenabstrahlung gegengestrahlt werden, was im Gleichgewicht – ohne Verletzung des 2.HS – durch „Strahlungsdämmung“ zu einer Temperaturanhebung am Boden von -18 auf +15 Grad führt.

    Man hat der Eindruck daß hier vom Autor sowie vielen Kommentatoren die physikalischen Grundlagen der Basis-TE-Modellierung immer noch nicht verstanden sind und bei EIKE offenbar jeder seine Irrtümer und Mißverständnisse ungeprüft veröffentlichen darf und Verwirrung stiften kann. Der ewige Laien-Streit um die fiktiven 33 Grad, die ja nach S-B für eine quasi isotherme (gut speichernde, gut Wärme umverteilende und genügend schnell rotierende) Schwarzkörper-Erde mit 30% Albedo im Vergleich zwischen den Fällen ohne und mit Gegenstrahlung entstehen (*nicht* ohne und mit Atmosphäre!), ist völlig irrelevant. Die 33 Grad dienen nur dazu, Laien den TE zu erklären, werden aber von der Fachwelt garnicht benutzt um den TE (strahlungsphysikalisch) beim CO2-Anstieg zu quantifizieren.

    Auch der Vergleich mit Temperaturwerten an der Oberfläche des um den Faktor 28 langsamer rotierenden atmosphärelosen Mondes (Kramm #41 und #42) der uns weismachen soll daß die Anwendung von S-B auf Mittelwerte auch am Erdboden völliger Unsinn sind, ist grotesk. Wegen des T^4-Gesetzes treten natürlich bei extrem großen Strahlungs- und Temperaturschwankungen große Fehler auf. Der T-Mittelwert wird dann deutlich zu niedrig (Höldersche Ungleichung). Schwanken jedoch die absoluten Temperaturen für den größten Teil der Erdoberfläche nur um etwa +/- 5%, so können mit Strahlungsmittelwerten durchaus Temperaturmittelwerte mit einer Genauigkeit von ~2 Promille berechnet werden, was sich einfach nachweisen läßt. Und es geht ja auch nicht um absolute Mittelwerte, sondern nur um TE-bedingte geringfügige Änderungen hiervon…

  31. Hallo Herr Ulrich,
    versuchen Sie doch einmal, den Sinn dieses Satzes zu verstehen, ohne danach zu fragen, wer ihn geschrieben hat:
    „Sums or averages over the individual temperatures in the field are not temperatures. Neither are they proxies for internal energy.“
    Und wenn Sie mit dem Inhalt klar gekommen sind, dann denken Sie mal über die Konsequenzen nach.

  32. #53: Jan Dirk Ullrich sagte am Donnerstag, 15.09.2016, 14:05

    „@gkramm – #49
    Worauf wollen Sie hinaus? Auf den Punkt mit „FWIW microwave radiation is strongly absorbed by molecules with dipole moments….“ oder „Eli thinks he will apologize to Gerlich, Tscheuner and Kramm…“, nicht wirklich, oder?“

    Herr Kramm denkt anscheinend. Eli wollte sich für seine Kritik entschuldigen. Liest man den ganzen Thread, kann man auch zu einer anderen Sicht kommen. Da traben zwei anscheinend völlig unbedarfte in den Thread und stellen sich nach Meinung der an der Diskussion Teilnehmenden völlig dumm an. Im Angesicht dieser Teilnehmer sagt Eli, er denke darüber nach, sich dafür zu entschuldigen, die drei genannten für „the greatest possible box of rocks“ gehalten zu haben. Es ging anscheinend noch schlimmer … Wie man daraus einen Rückzieher konstruieren kann … Und wer das auch noch glaubt …

  33. #55: Jan Dirk Ullrich sagt:
    „Die glauben mal im vorbeilaufen einer anderen Berufsgruppe zu erklären was sie alles falsch machen.“

    Herr Ulrich,

    Klima ist Statistik.
    Aus diesem Grund heißt das Studienfach ja auch Meteorologie.
    Statistische Kenntnisse haben viele, insbesondere auch Wirtschaftswissenschaftler.
    Beide, „Klimawissenschaft“ und Wirtschaftswissenschaft sind empirische Wissenschaften:
    man wertet Vergangenheitsdaten aus und versucht daraus zu lernen.
    Insofern habe ich kein Problem damit, wenn
    Personen mit Kenntnissen in Statistik an der „Klimadiskussion“ beteiligen.
    Genauso wie ein Ingenieur wie ich an der Diskussion beteiligen kann, wenn es um grundlegende physikalische Effekte handelt.

    „Ich nenne ihnen einen „Klimawissenschaftler“ der an den Müll glaubt, nein besser. Der von der Richtigkeit der Ergebnissen seiner Arbeit überzeugt ist. Stefan Rahmsdorf.“

    Das glauben Sie doch hoffentlich selbst nicht.
    Herr Rahmsdorf vertritt die Interessen der Versicherungsbranche, die sich mit der Klimalüge eine goldene Nase verdienen will.

  34. #56: S.Bernd sagt:

    „Unabhängig davon, ob es so was wie ein atmosphärisches Treibhaus überhaupt gibt oder nicht, ist so ein Gewächshaus, Vorbild des atm. Treibhauses, eine gute Sache.“

    Was Sie behaupten, ist absurd. Gerade die Wirkung eines realen Treibhauses hat mit dem fiktiven atmosphaerischen Treibhauseffekt ueberhaupt nichts zu tun. Die Unterdrueckung der Vermischung der im Treibhaus erwaermten Luft mit der das Treibhaus umgebenden Luft spielt beim sog. atmosphaerischen Treibhauseffekt ueberhaupt keine Rolle, denn solche Vermischungsprozesse werden ueberhaupt nicht beachtet. Es wird ja noch nicht einmal beachtet, das etwa ein Drittel der vom System Erde-Atmosphaere absorbierten solaren Strahlung auf die Atmosphaere entfallen.

  35. #57: Lutz Herrmann:

    Rahmstorf ist fachfremd und hat von der Physik der Atmosphaere keine Ahnung. Seine Vorstellungen zum Strahlungstransport sind absurd. Und einfaeltige Besserwisserei ist keine akademische Disziplin.

  36. #53: Jan Dirk Ullrich:

    Offensichtlich begreifen Sie gar nichts. Sie begreifen ja noch nicht einmal, dass Halpern aka Eli Rabett, auf den Sie sich berufen wollten, mittlerweile einen Rueckzieher gemacht hat. Von daher ist es muessig zu versuchen, Ihnen weitere Begruendungen zu liefern, warum das gesamte Konzept der effektiven Strahlungstemperatur einer Erde ohne Atmosphaere vollkommen sinnlos ist. Die detaillierte Begruendung ist im uebrigen bei Kramm & Dlugi (2011), „The atmospheric greenhouse effect and its climatic impact“ zu finden.

    Es existiert kein empirischer Befund, dass das Konzept der effektiven Strahlungstemperatur fuer eine Erde ohne Atmosphaere richtig ist. Die Annahmen, auf denen dieses Konzept beruht, sind bei weitem nicht erfuellt. Hinzu kommt, dass dieses Konzept, wenn es auf unseren Mond angewendet wird, sowohl empirisch als auch theoretisch-numerisch widerlegt wird. Damit ist es zu verwerfen, egal was Rahmstorf, Schmidt und sonstige Kardinaele der Church of Global Warming verbreiten.

    Auf Richard Feynman geht folgendes Zitat zurueck:

    „In general we look for a new law by the following process. First we guess it. Then we compute the consequences of the guess to see what would be implied if this law that we guessed is right. Then we compare the result of the computation to nature, with experiment or experience, compare it directly with observation, to see if it works. If it disagrees with experiment it is wrong. In that simple statement is the key to science. It does not make any difference how beautiful your guess is. It does not make any difference how smart you are, who made the guess, or what his name is – if it disagrees with experiment it is wrong. That is all there is to it.“

    Es ist an der Zeit, diese simple Wahrheit zu begreifen.

  37. „McKitrick ist Wirtschaftswissenschaftler und kann mal eben allen Klimawissenschaftlern sagen was sie falsch machen“

    Klimawissenschaftler haben oft über Einstein und Quanten promoviert, sind dann aber in die Statistik abgebogen, ohne jedoch mit der Community viel zu tun zu haben. Da ist McKitrick auch nicht weiter entfernt.

  38. @ #54 Wikipedia-Gläubiger

    Nehmen Sie ernsthaft an, daß ich Ihren geposteten Quatsch durchlese? Wikipedia ist wissenschaftlich nicht zitierfähig.

  39. „Was macht ein Stefan Rahmsdorf falsch was ein Isaac Newton, auf dessen Axiomen die Mechanik beruht, oder ein Charles Darwin richtig gemacht haben?“

    Eine wirklich gute Frage. Ein Newton hat bestimmt für die Erdbeschleunigung keine zwei Werte gelten lassen, sondern das Dingelchen erstmal bestimmt. Rahmsdorf verlässt sich auf das IPCC wenn’s um die Emissivität vom CO2 geht, obwohl die da draussen experimentell schon oft sehr viel niedriger bestimmt wurde. Okay, damit isser immer noch besser dran als Dr. Paul, der sie strikt auf 0 setzt, weil er Absorptionsbanden nicht versteht.

    Was macht ein Schellnhuber falsch was ein Isaac Newton, auf dessen Axiomen die Mechanik beruht, oder ein Charles Darwin richtig gemacht haben?

    Dessen Methode ist ganz einfach. Er behauptet, einen funktionalen Zusammenhang gefunden zu haben. Kein Gesetz. Nur ein Zusammenhang. Dessen Konstanten werden aus Daten schnell bestimmt und dann fortgeschrieben. Fertig. Das mache ich auch beruflich. Kundenvorlieben aus Daten mit Neuronetzen oder Gevatter Bayes. Nur verkaufe ich es nicht als Gesetz. Und niemand würde mir glauben, dass das für die nächste Eiszeit auch greift.

  40. Unabhängig davon, ob es so was wie ein atmosphärisches Treibhaus überhaupt gibt oder nicht, ist so ein Gewächshaus, Vorbild des atm. Treibhauses, eine gute Sache. Nun werden dessen positive Eigenschaften ins Gegenteil verkehrt.Da wird der Schutzengel zum Belzebul.Aus Gut wird Böse aus Weiß wird Schwarz! Verwerflich an der Sache ist die Umkehrung einer natürlichen Einrichtung, die dem Schutz dient, ins negative, um Ängste zu schüren und überflüssige Maßnahmen zu rechtfertigen.
    Es gibt nichts Neues unter der Sonne und dazu zählt auch der Klimawandel.Viele Male wiederholte er sich, ohne markante negative Auswirkungen; und ist nun scheinbar in eine Phase eingetreten, wo er für den Fortbestand, vieler Menschen , Tier und Pflanzen gefährlich werde. Der Deutsche darauf ausgerichtet möglichst viele Versicherungen zu haben, wegen der Möglichkeit, „es könne ja mal so ein Fall eintreten“ glaubt an die Notwendigkeit der von der Politik bechlossenen Maßnahmen und verschafft sich so ein ruhiges Gewissen.
    An Hand des kohledioxidspeichernden Minerals Goethit konnte ein Konzentration von bis zu 6000 ppm CO2 in der Vergangenheit festgestellt werden.Klimarekonstruktionen ergaben aber, daß sich die Temperaturen nicht von den heutigen unterschieden .Einzig den seinerzeitigen größeren Pflanzen war der höhere Anteil an der Luftzusammensetzung geschuldet.Ob die Pflanzen nun mehr Wärme(Sonne) oder CO2 benötigen, müßte sich experimentell feststellen lassen. Ich tippe auf CO2 als notwendiger, als Wärme oder Sonnenlicht.

  41. @besso keks – #51

    Herr keks!
    Sie kommen doch aus dem Hochbildungsland Bayern, wie bitte schön passt Ihre Antwort:

    „Ich glaube nicht, daß es einen ernsthaften „Klimawissenschaftler“ gibt (so es diese Form von „Wissenschaft“ überhaupt gibt, der den Treibhausmüll glaubt. Insofern macht dieser Kreis nichts „falsch“, sondern es wird schlicht und einfach nur GELOGEN.“

    zu meiner Feststellung, dass kritiklos Kommentare und Äußerungen von fachfremden Personen hingenommen werden. Die glauben mal im vorbeilaufen einer anderen Berufsgruppe zu erklären was sie alles falsch machen. Wo ist da der Zusammenhang.

    Ich nenne ihnen einen „Klimawissenschaftler“ der an den Müll glaubt, nein besser. Der von der Richtigkeit der Ergebnissen seiner Arbeit überzeugt ist. Stefan Rahmsdorf.

    Was macht ein Stefan Rahmsdorf falsch was ein Isaac Newton, auf dessen Axiomen die Mechanik beruht, oder ein Charles Darwin richtig gemacht haben?

  42. @T.Heinzow – #52

    Zitat: „Sie liefern keine Beweise für ihre Hypothesen.“

    Ich habe Ihnen mal den Begriff Hypothese aus Wikipedia hier kopiert:

    Hypothese:
    Eine Hypothese ist eine in Form einer logischen Aussage formulierte Annahme, deren Gültigkeit man zwar für möglich hält, die aber bisher nicht bewiesen bzw. verifiziert ist. Die Hypothese muss anhand ihrer Folgerungen überprüfbar sein, wobei sie je nach Ergebnis entweder bewiesen bzw. verifiziert oder widerlegt werden würde. Bei der Formulierung einer Hypothese ist es üblich, die Bedingungen anzugeben, unter denen sie gültig sein soll.

    1.) Wo habe ich in #50 eine Hypothese aufgestellt? Bitte zeigen Sie mir das!

    2.) Wenn ich Beweise mitgeliefert hätte, wäre es keine Hypothese mehr, siehe oben in der Definition

    Ich habe nur festgestellt das es hier in diesem Forum eine sehr ambivalente Umgangsweise mit Personen gibt, die sich zum Thema Klima äußern, obwohl das von Ihrer Ausbildung her nicht ihr Fachgebiet ist, sonst hätten Sie ja Klimawissenschaften oder ähnliches studiert, oder dass diese Personen in der Vergangenheit durch Veröffentlichungen zum Thema aufgefallen sind, die in der Fachwelt ernsthaft diskutiert wurden. Als Beleg für meine Feststellung habe ich auf den Artikel mit dem BDI verwiesen.

    Ein Wirtschaftswissenschaftler hat für mich erst einmal keine Kompetenz in Sachen Naturwissenschaften, von der Ausbildung her. Sollte er sich dennoch genötigt fühlen zu naturwissenschaftlichen Themen ein Paper zu veröffentlichen, ok. Dann müsste ich dieses Paper erst lesen und mir dann ein Urteil bilden. Das gilt natürlich auch in die andere Richtung.

    Zitat: „Die Propagandisten (sog. Klimawissenschaftler – obwohl „Klima“ ein lokales statistisches Konstrukt ist) verstoßen gegen das wesentlichste Prinzip jedweder Wissenschaft:“

    Das ist eine Behauptung von Ihnen, das Klimawissenschaftler so etwas tun. Können Sie das Beweisen, Sie haben mich ja auch aufgefordert Beweise zu liefern, unsinniger Weise für eine Hypothese. Dann müssten Sie Beweise liefern für Ihre Behauptung. Können Sie das?

  43. @gkramm – #48

    Das ist leider keine Antwort. Ich hatte ja wirklich gedacht Sie könnten etwas inhaltliches beisteuern. Zumal Sie ja in Ihrem Disput mit Ferdinand Peters so sehr auf Ihre wissenschaftlichen Erfolge hingewiesen haben.

    Zu #49
    Worauf wollen Sie hinaus? Auf den Punkt mit „FWIW microwave radiation is strongly absorbed by molecules with dipole moments….“ oder „Eli thinks he will apologize to Gerlich, Tscheuner and Kramm…“, nicht wirklich, oder?

    Ein Mann mit Ihrer Bildung sollte doch in der Lage sein mit einfachen klaren Sätzen zu sagen was er sagen will. Ohne Nebelkerzen und Andeutungen in Worthülsen und Füllsätzen versteckt.

  44. @ #50

    Klar kann man das als Wiertschaftswissenschaftler. Die Propagandisten (sog. Klimawissenschaftler – obwohl „Klima“ ein lokales statistisches Konstrukt ist) verstoßen gegen das wesentlichste Prinzip jedweder Wissenschaft:

    Sie liefern keine Beweise für ihre Hypothesen.

  45. #50: Jan Dirk Ullrich sagt:

    „McKitrick ist Wirtschaftswissenschaftler und kann mal eben allen Klimawissenschaftlern sagen was sie falsch machen, ohne Kritik?“

    Ich glaube nicht, daß es einen ernsthaften „Klimawissenschaftler“ gibt (so es diese Form von „Wissenschaft“ überhaupt gibt,
    der den Treibhausmüll glaubt.
    Insofern macht dieser Kreis nichts „falsch“, sondern es wird schlicht und einfach nur GELOGEN.

  46. @Dr.Paul – #46
    Und wunderbar erklärt welche Fehler gemacht wurden sieht man hier: http://tinyurl.com/jhnweq8

    Aber ist schon witzig, im Beitrag „Bundesverband der Industrie (BDI) ist komplett zu den Klimaalarmisten übergelaufen: Nach der Devise – If you cant beat them join them“ heißt es „Keiner der Autoren verfügt über naturwissenschaftliche Kompetenz – aber alle über eigensüchtige Motive“. Hier wird kritisiert das fachfremde Personen sich äußern, McKitrick ist Wirtschaftswissenschaftler und kann mal eben allen Klimawissenschaftlern sagen was sie falsch machen, ohne Kritik?

  47. #45: Jan Dirk Ullrich:

    Lesen Sie bitte, was Joshua Halpern aka Eli Rabett in 2014 schrieb (siehe goo.gl/FrGHKs)

    Eli Rabett
    http://rabett.blogspot.com
    2014/02/19
    FWIW microwave radiation is strongly absorbed by molecules with dipole moments (basically an asymmetric distribution of charge). Water has a humongous dipole moment and absorbs strongly. Most plastics have very small dipole moments and absorb hardly at all.

    Eli thinks he will apologize to Gerlich, Tscheuner and Kramm for thinking that they were thegreatest possible box of rocks. Maybe not.

    Manche Leute sind halt noch lernfaehig.

  48. @ # 26 Admin
    Die gesetzliche „Diskriminierung“ dieser Leute, denen übrigens die Gesundheit ihrer Mitmenschen und das finanzielle Wohlbefinden (Wohlstand) „#####-egal ist, kann man beispielsweise bei Bundesärztekammer unter der Rubrik „Richtlinien“ nachlesen.
    Die reden bereits von „Diskriminierung“, wenn Leute deren spinnerte Idee vom „Ökostrom“ anlehnen und den nicht bezahlen wollen.
    Die reden auch von „Diskriminierung“, wenn denen die „Gutmenschenhilfe“ (zur Verbesserung ihres schlechten Ansehens) verboten wird, weil ihr Verhalten alles andere als sozialadäquat und ungefährlich ist.

    Die Namen kennen Sie: Ole v. Beust, Westerwelle, V. Beck, J. Spahn, Wowereit, H.J. Friedrichs, … .

    Das sind auch die Leute, die den Bürgern das Geld aus der Tasche ziehen.

    Immer mit derselben Begründung etwas „Gutes“ zu tun, wobei es nur um das Aufpolieren des Images geht. Es besteht überhaupt kein Anlaß deren egomanische Forderungen und Vorstellungen zu beschönigen. Mit dabei sind natürlich die Trittbrettfahrer wie die Vorstände von RWE, E.ON und so fort.

  49. #45: Jan Dirk Ullrich danke für den alten link aus 2006,
    das ist doch wunderbar erklärt von Essex, McKitrick und Andresen, schon der Punkt 1) macht das doch klar:
    —-
    1. Sums or averages over the individual temperatures in the field are not temperatures. Neither are they proxies for internal energy.
    —-
    und was schon Gerlich betonte, auch die simple Tatsache, dass es auf der sich drehenden Erde NIE ein thermod. Gleichgewicht gibt folgt gleich in Satz 2
    —-
    2. Temperatures from a field (individually or averaged) neither drive dynamics nor thermodynamics. Instead dynamics are driven by gradients and differences, in temperatures and other variables.
    —-
    Dank nochmal an Kramm

    mfG

  50. #38: J. Ehlig

    Sehr geehrter Herr Ehlig,
    Danke für die Klärung.
    In Bezug auf die (IR-)Emissivität von (Fest-)Körpern war mir das nicht bekannt.

  51. #4: G.Wedekind:

    Vergessen Sie diese Ergebnisse. Wer mit Mittelwerten argumentiert, der missachtet die gesamte Strahlungsphysik. Das beste Beispiel lieferten die Modellrechnugen von Kondratyev & Moskalenko (1984). Die beiden Autoren ermittelten einen Treibhauseffekt von 33,2 K, der sich folgendermassen zusammensetzte: H2O – 20,6 K; CO2 – 7,2 K; N2O – 1,4 K; O3 – 2,4 K; andere Spurengase – 0,8 K. Diese Ergebnisse wurden auch von der Enquete-Kommission „Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphaere“ des Deutschen Bundestages uebernommen, der auch die Herren Crutzen, Grassl und Heinloth angehoerten (siehe Drucksache 11/8030 von 1990). Nur sind die 255 K, von denen Kondratyev & Moskalenko ausgegangen waren, vollkommen falsch.

  52. Dieser Artikel ist vollkommen unsinnig. Wie schon vom Kollegen Endres erwaehnt, haben Gerlich & Tscheuschner (2009) bereits dargelegt, dass die Berechnung der effektiven Strahlungstemperatur fuer eine Erde ohne Atmosphaere barer Unsinn ist. Kramm & Dlugi (2011) haben dann an Hand der Ergebnisse von Monstein (2001) belegt, dass das Konzept fuer die effektive Strahlungstemperatur, wenn es auf den Mond angewendet wird, einen voellig falschen Wert liefert. Die effektive Strahlungstemperatur betraegt im Falle des Mondes fuer eine globale Albedo von 0,12 und einem globalen relativen Emissionsvermoegen von eins etwa 270 K, wohingegen Monsteins remote-sensing-Daten eine um 56 K geringere Oberflaechentemperatur ergaben. Mittlerweile stehen auch die Diviner Lunar Radiometer-Daten zur Verfuegung. Und diese belegen sogar eine noch groessere Differenz. Unsere detaillierten Modellrechnungen liefern fuer den Mond eine global gemittelte Oberflaechentemperatur von 190 – 200 K. Folglich ist das Konzept der effektiven Strahlungstemperatur fuer einen Planeten bzw. planetenaehnlichen Himmelskoerper ohne Atmosphaere zu verwerfen.

    Es ist noch anzumerken, dass Chandrasekhar in seinem Lehrbuch „Radiative Transfer“ von 1960 darauf hinwies, dass das Konzept der effektiven Strahlungstemperatur auf Sternatmosphaere angewendet wurde. Es auf Planeten bzw. planetenaehnliche Himmelskoerper ohne Atmosphaere anzuwenden, verbietet sich von selbst, denn die Annahmen, die zur effektiven Strahlungstemperatur fuehren, sind bei weitem nicht erfuellt.

    Nachdem Luedecke & Link im Maerz 2010 gegen die Arbeit von Gerlich & Tscheuschner in inakzeptabler Weise polemisiert hatten, wurde diese Arbeit hier bei EIKE totgeschwiegen. Der Grund ist wohl der, dass Luedecke & Link im Januar 2010 den gleichen Unfug von den 33 K propagiert hatten, wie er seit eh und je von den Kernenergie-Lobbyisten verbreitet wird. Die Beschreibung des sog. atmosphaerischen Treibhauseffekts in Schellnhubers „Selbstverbrennung“ orientiert sich ebenfalls an dem Schema der Kernenergie-Lobbyisten.

  53. @#35 Felix Schweizer

    Merci, DANKE, Thanks, geile Webseite, kannte ich noch nicht…habe dort noch weitere interessante Bücher gefunden…

  54. Jedenfalls ist Temp’ratur der Atmosphäre, meisst von Wasserdampf, dem Klimagas bestimmt.

    Weiss aus Miehlen, Mühlbach-Schule:
    mindestens ein Kind.

    Und das halt Gras bei Sonnenschein auch kalt ist, deshalb strahlt da nix zurück!

    ;woraus der Boltzmann mit sei’m „Sigma“ ein Problemschen hat‘, aus über Pflanzen sein Gebiet.
    Weiss das Kind aus der United Nations
    „Buccher“ : CHiEF

  55. @#3: F.Ketterer
    Genug gelacht und Artikel noch mal lesen.
    Mit Weißkörper sind hier keine weißen Heizkörper oder eine Schneedecke, sondern Körper mit einem Emmissionsgrad von 0 gemeint

  56. #28:Sehr geehrter Herr G.Wedekind,
    selbstverständlich darf jeder glauben was er will:
    —–
    Wedekind:
    Die Atmosphäre hat a l s G a n z e s einen gewissen Treibhauseffekt der infrarotaktiven Gase, auch wenn es einige gibt, die behaupten, das gäbe es nicht.
    —–

    … nicht nur „einige“ sondern handfeste Argumente Herr Wedekind. In Ihrem Satz sind dagegen schon Widersprüche enthalten, die zeigen, dass Sie die Kritik am „Treibhauseffekt durch CO2“ gar nicht verstanden haben.
    Sie müssen schon unterscheiden zwischen der „Atmosphäre a l s G a n z e s“ und den wenigen „infrarotaktiven Gase“.

    Und um wenigsten die Bereitschaft für eine neutrale Diskussion der Frage zu signalisieren, muss man bitte für die sehr wichtige Funktion der „Atmosphäre a l s G a n z e s“ bitte erstmal auf die Bezeichnung Treibhauseffekt VERZICHTEN.
    Wer dazu nicht bereit ist, bleibt unglaubwürdig.

    Und wenn man sich weiter zurecht fragt, welchen thermodynamischen Effekt denn 0,04% CO2 haben könnte, dann ist es ebenso unredlich zu argumentieren, ja, aber all die anderen „infrarotaktiven Gase“ kommen ja noch dazu.
    Unredlich, weil das dann immer noch 0,04% CO2 bleiben.
    Also was kommt denn noch dazu? und wozu? wenn CO2 vielleicht doch nicht für so einen Gegenstrahlungseffekt (den man nicht messen kann!!!) reicht?
    Nun dann kommt, maN kann es kaum noch hören immer das H2O, das der Erde Verdunstungswärme entzieht, das weis jedes Kind und das in der Atmosphäre beim Aufsteigen Wolken bildet, auch das fordert keine physikalische Ausbildung.
    H2O kommt also NICHT dazu zu einem gewünschten Gegenstrahlungstreibhauseffekt, im Gegenteil, das kühlt, darüber sind sich nun ausnahmsweise alle Meteorologen einig, denn das kann man schlicht messen, egal welche Theorie dahinter steht, egal wie viel oder wie wenig, Wasser kühlt.

    Bleibt also wirklich nur das CO2, wofür wir so viel Steuer zahlen sollen.
    Und davon bitte nicht ablenken.

    —-
    … 0.2 bis 0.3 Grad als Effekt einer CO2-Verdoppelung
    —–

    zur Erinnerung der semantische Begriff einer Klimasensivität (Verdopplung) ist kein definierbarer physikalischer Effekt sondern kompletter Blödsinn, den schon Angström um 1900 widerlegt hat. Der Begriff der messbaren Sättigung im 15µm Bereich verbietet also bereits eine solche „Sensivität“, damit verbunden die Absorptionshöhe die einfach nur kürzer wird wen CO2 ansteigt.
    Das weiß auch die IPPC:
    http://tinyurl.com/cnj6bnh
    wörtlich:
    “ In addition there is a growing realisation that stratospheric effects can have a detectable and perhaps significant influence on tropospheric climate. …
    …When the CO2 concentration is increased, the increase in absorbed radiation is quite small and increased emission leads to a cooling at all heights in the stratosphere….
    … increases in all well-mixed gases lead to a cooling as the increased emission becomes greater than the increased absorption. “

    und schließlich oft genug gemessen:
    CO2 strahlt überhaupt nicht erdnah sonst gäbe es auch keine „Absorptionlänge“.

    Fazit:
    es gibt keinen CO2 Treibhaus-Effekt.
    Aber selbst verständlich gibt es einen sehr wichtigen thermodynamischen Effekt der gesamten Gas-Atmosphäre, die am Tag kühlt und nachts wärmt
    und insgesamt zu einer erdoberflächennahen Wärmeverteilung und -Speicherung beiträgt.
    Nur darf man das bitte nicht Treibhauseffekt nennen, so schwer es auch fällt.
    Dazu gehört offensichtlich mehr Zivilcourage als die Deutschen in der Masse besitzen.
    Bemerkenswerterweise hat die AfD diesen Mut,
    ein weiterer Grund warum sie unsachlich angefeindet wird.
    Dank an Herrn Limburg.

  57. # 32: Dr. Paul,
    Ja ich wollte seriös bleiben. Deswegen habe ich mich nicht auf Ihre 1000 mal erklärte „Modell“-Rechnung verlassen, sondern doch reale Messungen vorgezogen.

  58. @Dr.Paul – #32

    Bezeichnend, dass Sie nicht auf das erwänte Zitat von Fr. Ketterer in #3 eingehen.

    „Weiße […] Elemente emittieren gar nichts, ganz gleich welche Temperatur sie haben.“

    Denn soviel Unsinn können nicht mal Sie toppen. Stattdessen kommen wieder Ihre üblichen Phrasen:

    „physikalisch erklärt wurde das hier nun an die 1000mal Frau Ketterer“.

    Wenn man Unsinn 1000 mal wiederholt, wird da noch lange kein Gold draus.

  59. #18: E.Teufel Sie wissen also nicht!
    Trotzdem maßen Sie sich an Gerlich irgend einen Fehler unterstellen zu dürfen.
    Auch wenn Sie den natürlich auch nicht genau nennen können.
    Bleiben Sie so selbstbewusst.

    mfG

  60. #3: Frau Ketterer ich dachte, Sie wollten seriös bleiben:
    —–
    Wenn ich mich recht erinnere liegt die Mittlere Temperatur auf der Mondoberfläche bei in den niedrigen Breiten bei ca. -22°C. Wieso sollen die – 18°C (Strahlungstemperatur) der Erde so sehr daneben liegen?
    —–
    Der Mond ist kälter, nicht wärmer und widerlegt damit auch großartig dieses -18°C-Strahlungsmodell der Treibhausvertreter.
    Das weis sogar das treibhausfreudige Wiki:
    „Am Tag erreicht die Temperatur eine Höhe von bis zu etwa 130 °C und fällt in der Nacht bis auf etwa ?160 °C ab. Als Durchschnittstemperatur ergeben sich 218 K = ?55 °C. “
    physikalisch erklärt wurde das hier nun an die 1000mal Frau Ketterer

  61. #14: Eugen Ordowski sagt:
    Natürlich sind wir Menschen schuld – diese Schlagzeile geht um die Welt – da nützt es wenig, dass andere Institute wahrscheinlich das nicht bestätigen werden, wie immer.
    #29: P. Berberich sagt:
    Gistemp glb 2016 0,88 °C, 2015 0,76 °C; NH 2016 1,07 °C, 2015 0,97 °C; SH 2016 0,69 °C, 2015 0,57 °C (Anomalie bezogen auf die Referenzperiode 1951-1980)

    Addendum: Änderungen von 0,1 °C liegen an der Grenze der Datengenauigkeit. (In 2016 scheint sich die globale Flächenabdeckung der Daten von NASA GISS gegenüber 2015 verringert zu haben.)

  62. @ #12 E. Ordowski

    „Der Versuch, etwas physikalisch zu beweisen, was nicht da ist, muß doch scheitern, oder?“

    So ist es, aber versuchen Sie das mal einem Mediziner klar zu machen. Die lernen ganze Telefonbücher auswendig, aber während des Studiums nicht die Wissenschaftstheorie und wissenschaftliches Arbeiten. Die immer noch bei längst bekannten Krankheiten, die behandelbar sind, üblichen Doppelblindstudien zeigen das. Was damit immer wieder nachgemessen wird, ist der Placeboeffekt.

    Dr. Paul ist z.B. nicht in der Lage den Zusammenhang zwischen Verschwinden einer Allergie xxxxxxxxxxxxxx. Der weiß wahrscheinlich gar nicht, wo diese Zonen existieren. Leute, wie z.B. der Drogenkonsument V. Beck, MdB, fühlen sich natürlich diskriminiert durch die Einrichtung dieser Zonen per Gesetz.

  63. „Natürlich sind wir Menschen schuld – diese Schlagzeile geht um die Welt – da nützt es wenig, dass andere Institute wahrscheinlich das nicht bestätigen werden, wie immer. Interessiert niemanden mehr.“

    Bitte nur sachliche Kritik, z.B. der FOCUS schreibt:

    „2016 global der wärmste Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen“

    Astronomisch gesehen beginnt der Herbst am 22. oder 23. September. Global gesehen gibt es keinen Sommer, da auf der Südhalbkugel momentan Winter ist. Die Aussagen beziehen sich also auf die Monate JJA. Gistemp glb 2016 0,88 °C, 2015 0,76 °C; NH 2016 1,07 °C, 2015 0,97 °C; SH 2016 0,69 °C, 2015 0,57 °C (Anomalie bezogen auf die Referenzperiode 1951-1980)

  64. Sehr geehrter Herr Werner Moß #11

    „Schließlich ist unsere Atmosphäre dort kein Treibhaus und … “
    Die Atmosphäre hat a l s G a n z e s einen gewissen Treibhauseffekt der infrarotaktiven Gase, auch wenn es einige gibt, die behaupten, das gäbe es nicht.

    „Da in 2 Meter Höhe … Konvektion stattfindet, muss man diese auch beachten … Solange diese Tatsache nicht in der Berechnung berücksichtigt wird, sind alle Rechenkünste für die Katz.“

    Sehr richtig: Aber die B e r e c h n u n g dieser Tatsache ist kaum möglich und eigentlich sinnlos, da bei der Konvektion der Wasserdampf durch Wolkenbildung, Regen, Albedoänderung und Höhe der Wolkenobergrenze eine entscheidende Rolle für den Wärmehaushalt der Erde spielt. Das IPCC gibt selber zu, daß diese Effekte praktisch unverstanden sind. Mit „Fummelfaktoren“, die scheinbar in den Klimamodellen verwendet werden, kann man alles und garnichts beweisen.

    Das einzige, was einem Hinweise auf die Treibhauseffekte der einzelnen „Treibhausgase“ gibt, sind Messungen und die Analyse von einzelnen Effekten, wie sie z.B. Bill Gray an Niederschlags- und Wolkeneffekten gemacht hat, und er kommt ebenfalls auf die 0.2 bis 0.3 Grad als Effekt einer CO2-Verdoppelung. Das ist hier bei EIKE einmal sehr gut zusammengestellt worden. Oder man macht eine Abschätzung über die Gesamtenergiebilanz (wie ich es versucht habe zu zeigen): Was an Energie hineingeht, muß auch wieder hinaus. Wenn die grob nicht stimmt, dann ist etwas arg faul im Staate Dänemark.

    MfG

    G.Wedekind

  65. Ich kann #12 nur zustimmen, mit den physikalischen „Beweisen“ und Argumenten erreicht man nicht viel. Die Masse versteht es nicht.
    Es sollte viel mehr die wirtschaftliche bzw. finanzielle Auswirkung auf jeden Einzelnen aufgezeigt werden, wie z.B.
    http://tinyurl.com/hva9ktn

  66. Es wird im Blogtext behauptet:
    „Die Temperatur an der Erdoberfläche, wie sie an den globalen Wetterstationen gemessen wird, liegt um 15°C (? 288 K).“

    Die Wahrheit ist: Die angeblichen 15°C (als angeblich optimaler globaler Mittelwert) wurden bis heute NICHT (!) an Wetterstationen gemessen.

    Wie die 15°C in Wahrheit „hingefummelt“ worden sind beschreibt diese eine Seite aus einem Buch von Hans von Storch aus dem Jahr 1999:

    http://tinyurl.com/hczxogk

  67. Die vielen „Merkwürdigkeiten“, die sich aus den „-18°C“ und den „+15°C“ als angeblicher Treibhauseffekt von 33°C ergeben, haben wir auch im letzten Jahr in diesem 38-minütigen Video thematisiert:

    Es ist m.E. deshalb gar nicht notwendig die S-B-Formel so haarklein auseinamderzunehmen, denn die Widersprüche des angeblichen Treibhauseffektes ergeben sich schon auf den 1. Blick. Dass die Erde eben KEIN Schwarzer Körper ist, ist dabei nur ein sehr wichtiger Aspekt.

  68. Der Übersetzer Chris Frey schreibt am Anfang im 2. Absatz:

    „Falls die Erde kein perfekter Schwarzkörper ist, sondern eine Emissivität von 0,7 aufweist (wie Satelliten belegen), dann betrüge die Temperatur an der Oberfläche des Planeten ohne irgendeinen Treibhauseffekt nicht -18°C, sondern lediglich 5°C. “

    Mich stört daran die Textpassage: „…sondern lediglich 5°C.“

    Der englische Orginaltext sagt nämlich:
    „If Earth is not a perfect black body, but has an emissivity of 0.7 (as satellites suggest), then the temperature of the planet’s surface without any greenhouse effect would not be -18°C, but more like 5°C.“

    Das „lediglich“ ist an dieser Stelle logisch falsch. Wörtlich-Korrekt müsste dort in deutsch „ungefähr“ stehen. Logisch-übersetzt müsste dort „sogar“ stehen, anstatt: „lediglich“.

  69. #14: Eugen Ordowski sagt:

    „Ist es denn so schwer, einige Sponsoren zu finden, und in Großanzeigen, in den Medien geschaltet, die Wahrheit zu verkünden.“

    Dies ist unendlich schwer:
    Anzeigen dieser Art werden nicht angenommen,
    in den Diskussionsrunden der zwangsfinanzierten Medien des 1000-jährigen Ökoreiches werden Vertreter dieser Position nicht eingeladen, in den Online-Foren der Meinungsmachenden Printmedien wird zensiert, daß sich die Balken biegen.

  70. #13: Eugen Ordowski sagt:

    „Die Formel gegen die Klimawandelleugner:

    http://www.spektrum.de/kolumne/die-formel-gegen-klimawandelleugner/1418147?ut%5B..] unlängst bei Spektrum.de

    Wo bleibt die Gegenargumentation?“

    Sehr geehrter Herr Ordowski,

    Spektrum.de ist ein Deppenportal mit Deppenartikeln_
    -Beispiel 1,Ihr Link:
    Es wird eine Formel für eine Planetenoberflächentemperatur angegeben, die eine Atmosphäre nicht berücksichtigt.
    Die sehr hohen Temperaturunterschiede zwischen Venus und Erde beruhen zu einem geringen Teil auf der größeren Nähe zur Sonne, zum überwiegenden Teil auf der gewaltigen Atmosphärenmasse, die für einen Bodendruck von 90bar verantwortlich ist.
    -Beispiel 2:
    Der Beitrag „wie-die-venus-lebensfreundlich-wird“.
    Hier schwafelt der von physikalischen Kenntnissen anscheinend völlig unbeleckte Schreiberling: “ Die heutige Atmosphäre der Venus dagegen besteht zum Großteil aus Kohlendioxid und hält die Wärme fest, mit dem Resultat, dass die Oberflächentemperatur nicht nur enorm ansteigt, sondern auch zwischen Tag- und Nachtseite kaum schwankt.“

    Gleiches Nichtverstehen der Ursachen hoher Temperaturen:
    Der Druck macht die Temperaturen bzw. die Masse der Atmosphäre mit ihrer Höhe (Energieerhaltungssatz).

    Sollten Sie diese Ökodeppenagitatorenpostille abonniert haben: kündigen Sie Ihr Abo!

    MfG

  71. @Dr. Paul:
    Ok, wir können beide Emissionsgrad nicht schreiben. Aber den von CO2 gibt es auch bei Google und führt bestimmt auch hier zu EIKE, wo die Frequenzabhängigkeit des Emissionsgrades von CO2 schon x-mal beschrieben wurde.

    Aber was hat dies mit der Tatsache zu tun, dass der Fakt Emissionsgrad der Erde nicht 1 – also fast 1 – sondern zwischen 0.6 und 0.7 liegen soll. Schon damals mussten Skeptiker einsehen, dass dies falsch war und der Emissionsgrad nahezu 1 ist (was für das Überschlagsergebnis 33K – nicht „°C“! – völlig ausreicht). Jetzt wird diese Behauptung wieder ausgebuddelt. Und tatsächlich haben es einige Leute seit damals vergessen ubnd sind wieder völlig neu (und ohne den Ansatz von Skepsis) überzeugt. Andere Kommentatoren sind sogar völlig verblüfft, dass anscheinend noch nie jemand darüber nachgedacht hat, da muss erst EIKE kommen….. Zum Glück vergisst das Internet nichts. Jeder kann googlen und sehen, dass all dies Beachtung findet, spätestens in den GCMs. Aber jeder kann sich auch auf Belieben verarschen lassen.

  72. Klimatologen können ja Gegenstrahlungen hin- und herschicken, aber Wärme kann nur in eine Richtung gehen. Wenn sich also irgendetwas zwischen der Wärmequelle Sonne und dem Wärmeempfänger Erde befindet, das den Wärmefluß beeinträchtigt, kann das nur zu einer Verringerung des Wärmeflusses führen. Da sich die Verhältnisse auf der der Sonne angewandten Seite (nachts) umkehren, erscheint aus thermodynamischer Sicht jede Theorie unhaltbar, die mit Durchschnittswerten hantiert, zumal Strahlung in der 4. Potenz von der Temperatur abhängt, Wärme dagegen linear. Insofern kann ich #5 E. Teufel mit seinen letzten beiden Sätzen nur zustimmen.

    @#3 An der mittleren Mondtemperatur kann man sehr gut erkennen, wie sinnvoll mittlere Temperaturen bei rotierenden Himmelskörpern sind.

  73. @Ordowski #7

    Entweder sind Sie ein bezahlter Forentroll oder ein Duracell-Männchen. Wie auf Kommando, ein Stichwort und Sie plappern munter drauf los und geben Ihren Quark zum besten. Ohne Sinn und Verstand werden da Sätze aneinander gereiht. Aber was fehlt sind nachvollziehbare Argumente und eine logisch aufeinander aufbauende Beweisführung. Küchenphysik eben. Und Sie beschweren sich das man Sie lächerlich macht oder nicht ernst nimmt?

  74. Heute Focus.de:
    http://tinyurl.com/hcn9hn6

    Natürlich sind wir Menschen schuld – diese Schlagzeile geht um die Welt – da nützt es wenig, dass andere Institute wahrscheinlich das nicht bestätigen werden, wie immer.
    Interessiert niemanden mehr.

    Um ganz ehrlich zu sein, EIKE ist für mich ein „zahnloser Tiger!“

    Ist es denn so schwer, einige Sponsoren zu finden, und in Großanzeigen, in den Medien geschaltet, die Wahrheit zu verkünden.

    Hätte ich das Geld, würde ich es sofort machen, alleine um die Menschheit aufzurütteln u. aufzuzeigen, was da im Namen des „Klimaschutzes“ für wirkungslosesr, Milliarden verschlingernder Nonses gemacht wird.

  75. @ Dr. Paul,

    um ganz ehrlich zu sein, was ich hier in letzter Zeit zum Lesen bekommen habe, ist ja teilweise grotesker, als bei ZEIT-, oder SPIEGEL online.
    Man hat wohl bei EIKE nicht gelernt, wenn man sich mit den IPCC Leuten u. Treibhauseffekt-Anbeter, anlegt, verliert man.

    Dabei wäre es doch soo einfach.
    Man zertrümmert das Fundament , was wirklich nicht schwer ist, dann platzt die ganze Blase.
    Der Versuch, etwas physikalisch zu beweisen, was nicht da ist, muß doch scheitern, oder?

    Wenn ich hier ein Kommentar lese, der Autor bekennt, er sei Physiker, in dem er vorrechnet, dass bei halber Solarkonste, das Meerwasser ca 125 Grad sein müßte, und darum sind alle meine Erklärungen falsch!
    Auf meine höflichen Hinweise, antwortet er, wie ein Lehrer, 2. Klasse Grundschule .

    Viele solche Kommentare hier gelesen.

    Dann lieber ein Glas Rotwein u. eine schöne Zigarre!

    Mit freundlichen Grüßen
    Eugen Ordowski

  76. #4: G.Wedekind sagt:
    “Der Treibhauseffekt, wie er definiert wird, muß sehr stark gebypaßt werden – wahrscheinlich durch Thermik, Verdampfung und Wolkeneffekte, die viel Wärme vom Boden wegtransportieren.”
    #6: H.Urbahn sagt:
    Gibt es bei Jinan Cao keine Konvektion?

    Völlig richtig. Da in 2 Meter Höhe, in der wir 1 K Temperaturerhöhung festgestellt haben, Konvektion stattfindet, muss man diese auch beachten. Schließlich ist unsere Atmosphäre dort kein Treibhaus und deshalb der Begriff “Treibhausgase” für Wasserdampf und CO2 irreführend. Je wärmer es ist, desto mehr Wärmeenergie wird aus der 2 Meter-Schicht in kältere Schichten abgeführt. Solange diese Tatsache nicht in der Berechnung berücksichtigt wird, sind alle Rechenkünste für die Katz. Und Berechnungen, die sich auf den Durchschnitt der gesamten Atmosphäre beziehen, erklären nicht die Temperaturänderungen im 2 Meter-Messbereich.

  77. # 7
    “Diese These vom angeblichen „Treibhauseffekt“ ist doch schon seit Jahren widerlegt.“
    +++++++++++++++++++++
    Der Artikel, der hier von EIKE nun ins Deutsche übersetzt wurde, ist schließlich doch auch schon mindestens 5 Jahre alt.
    Wer weiß vielleicht hat er sogar dazu beigetragen, den Treibhauseffekt, dem wir all die imposanten Windmühlen verdanken, zu widerlegen?
    Im Ernst:
    In diesen 5 Jahren müßte dieser Artikel in der Fachwelt der “Klimawissenschaft“ doch eigentlich etwas mehr Response gefunden haben als die vielen zumeist albernen Kommentare, welche darunter auf US-englisch zu lesen sind.

  78. #5: E.Teufel was verstehen Sie schon von „Emessivität“, Sie kennen ja noch nicht mal die Emessivität von CO2.
    Ja, Pech gehabt, google ziert sich da auch etwas.

    mfG

  79. #6: Hallo sehr geehrter Herr H.Urbahn! Sehr richtig, es geht nicht nur um den fehlende Schwarzkörper überall. Auf Abb. 1 wird ja viel Wert darauf gelegt, dass die Addition stimmt,
    zu den 390 W/m2 für die 15°Schwarzkörpertemperatur,
    kommen noch die 78W für Wasserdampfverdunstung und wirklich ganz ganz mikrige 28 W/m2 Konvektionskühlung (zu mikrig,siehe WOOD 1909),
    das ist insofern recht geschickt gemacht, dass die dann ganz verschwinden und nie zurückkehren,
    Konvektion also nur streng in einer Richtung.
    Die Strahlen bleiben gewissermaßen unter sich und wollen nicht gestört werden.
    Natürlich fehlt dann immer der blöde Schwarzköperstrahler in der Luft, das alte Thema, Energie aus dem NICHTS, physikalisch der größte Klops.

    Man kann jetzt natürlich statt der Gegenstrahlung, die lässt man dann auf 0 schrumpfen, auch der Konvektion die ein bischen erhöht werden muss eine Gegenkonvektion zufügen, weil die Luft ja wirklich nicht in den Weltraum verschwinden kann und man muss dann noch nicht mal mit diesem S&B und der 4.Potenz rechnen.

    Ja, wenn das mit der 4.Potenz nicht wäre und dieser Sau-Kälte schon in 3-4000 m Höhe und einen schwarzen Körper sucht man da auch vergebens …..

    Erwachsene Menschen im Kindergarten.

    mfG

  80. @1 Frank Endres

    Diese These vom angeblichen „Treibhauseffekt“ ist doch schon seit Jahren widerlegt.

    Es wird nur nicht zur Kenntniss genommen.

    Im Prinzip, ist auch ganz ganz einfach.

    Analysieren Sie die oben gezeigt Strahlungs-u. Wärmebilanz, alle Werte sind falsch.

    Untersuchen Sie die Behauptung:

    „Die Erde ohne Atmosphäre hätte eine Durchschnittstemperatur von – 18 Grad C“

    Auch falsch.

    Richtig gerechnet, gibt es auf der Tagseite keinen „Treibhauseffekt!“.

    Und Nachts?

    Erst recht nicht.

  81. @F. Endres:
    „Ich habe gerade eine Art Poltern verspürt, ich glaube, Gerhard Gerlich hat sich im Grabe rumgedreht.“
    Warum? Zum Zeitpunkt, als dieses „Paper“ erschien, war Gerlich noch quicklebendig. Und eigentlich verschwand dieses Skeptiker-Argument (der falschen Emmisivität) bereits still und heimlich im Skeptikernirvana, wo schon all die anderen früheren Skeptikerargumente gelandet waren. Warum Herr Frey jetzt Argumenten-Archäologie betreibt, wird wohl nur er wissen.

    „Aber ich finde es grundsätzlich gut, dass versucht wird, diesen -18/delta33/+15 Grad Blödsinn rechnerisch zu widerlegen.“
    Egal, ob es falsch ist, Hauptsache es widerlegt den Treibhasueffekt. Habe ich das richtig verstanden?

  82. „dass der Treibhauseffekt uns eine Erwärmung um 33°C beschert und dass eine Verdoppelung des CO2- Gehaltes direkt zu einer weiteren Erwärmung von 1,1°C führt“

    Dazu einige Bemerkungen und etwas Rechnerei:

    1.) Die Emissivität epsilon ist im Infraroten sehr nahe an 1 (auch bei im sichtbaren weißen Wolken oder Schnee)

    2.) Es wird immer wieder der Fehler gemacht, daß der „Treibhauseffekt“, so wie er als Rückstrahlung der infrarotsensitiven Gase (Wasserdampf und CO2) verstanden wird, die berühmten 33 C Temperaturerhöhung bewirke. Das stimmt nicht!

    3.) Rechnet man diesen so definierten Treibhauseffekt (die Rückstrahlung der Atmosphäre auf den Boden) der klaren(!) Atmosphäre z.B. mit dem Programm MODTRAN nach, dann erhält man folgende Ergebnisse:

    Für die US-Std-Atmosphäre mit 30% Feuchte (WVS = 0.7) (was eine eigentlich zu geringe Feuchte ist; eher ist im Mittel 70% zu erwarten – aber egal) gilt:

    bei 280 ppm CO2: P = 248.09 [W/m^2]
    bei 560 ppm CO2: P = 251.89 [W/m^2]
    d.h.: 2 x CO2: Delta P = 251.89 – 248.09 = 3.80 [W/m^2]

    Die mittlere Bodentemperatur ist mit t = 15 C angenommen, was bei epsilon = 1 eine Bodenabstrahlung von P = 390.89 [W/m^2] ergibt.

    2 x CO2 ergibt also eine erhöhte Abstrahlung von P = 390.89 + 3.80 = 394.69 [W/m^2], woraus eine Temperaturerhöhung von
    Delta t = 0.70 C
    folgt.

    —–

    Die solare Einstrahlung ist bei einer Albedo von 0.3 P = 236.15 [W/m^2]

    Die Gesamteinstrahlung von Sonne + Treibhaus ist
    P= 236.15 + 248.09 = 484.24 [W/m^2], woraus eine viel zu hohe Bodentemperatur von
    t = 30.85 C
    folgt.
    -> Die ganze Energiebilanz liegt also schief!

    Der gesamte „Treibhauseffekt“ darf nur 390.89 – 236.15 = 154.74 [W/m^2] betragen.

    4.) Das Fazit daraus: Der Treibhauseffekt, wie er definiert wird, muß sehr stark gebypaßt werden – wahrscheinlich durch Thermik, Verdampfung und Wolkeneffekte, die viel Wärme vom Boden wegtransportieren. Nach dieser Abschätzung kommen nur 154.74/248.09 = 0.62 des Treibhauseffektes zum Tragen.

    Um genau diesen Faktor muß auch der CO2-Effekt reduziert werden. Es ergäbe sich also (bei 30% Feuchte):
    Delta t (2 x CO2) = 0.44 C

    Das IPCC sagt also mit seinen 3.5 Grad bei einer CO2-Verdoppelung den Effekt um grob den Faktor 10 zu hoch voraus.

    Interessanterweise paßt die hier gezeigte einfach Abschätzung der Energiebilanz zu denen von
    Jack Barret (1996): 0.2 C
    Carl-Otto Weiss: 0.16 bis 0.33 C
    Bill Gray: 0.2 bis 0.3 C

    MfG

    G.Wedekind

  83. Aus dem Bericht:
    „Weiße […] Elemente emittieren gar nichts, ganz gleich welche Temperatur sie haben.“
    #########
    Chris Frey: Danke fürs korrekte übersetzen ( „ ? = 0 for transparent and white bodies“)
    LOL: selten so gelacht: Schauen Sie sich mal Ihre Heizkörper an: sind die schwarz? Nein, dann ist das obige Statement wohl was?
    Und Neuschnee: der ist im IR was?
    JoNova redet hier über Dinge die Sie nur teilweise verstanden hat.
    Und By the way: Wenn ich mich recht erinnere liegt die Mittlere Temperatur auf der Mondoberfläche bei in den niedrigen Breiten bei ca. -22°C. Wieso sollen die – 18°C (Strahlungstemperatur) der Erde so sehr daneben liegen?

  84. Jetzt entpuppt sich die 33-Grad-Theorie als „falsch“. Klimaastrologie eben.

    Wird es nicht Zeit die Klimaforschung auf solide Füsse zu stellen?

  85. Ich habe gerade eine Art Poltern verspürt, ich glaube, Gerhard Gerlich hat sich im Grabe rumgedreht.

    Aber ich finde es grundsätzlich gut, dass versucht wird, diesen -18/delta33/+15 Grad Blödsinn rechnerisch zu widerlegen.

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