Virtual Reality im Berliner Tagessspiegel – Umweltredakteurin Dagmar Dehmer behauptet, dass die AfD „den Klimawandel nicht mal als Realität anerkennt“

Jetzt mit Update vom 14.9.16 – Das Rätsel ist gelöst
Für fast alle Medien ist allein die Existenz der AfD ein rotes Tuch. Alles was von dort kommt muss falsch sein. Und wenn es um die Verteidigung das heilige Dogmas vom (menschgemachten) Klimawandel geht, dann gehen viele Medienschaffende auf die Barrikaden. Bis zur völligen Verleugnung objektiv richtiger Tatsachen. Ein besonders markantes Beispiel dafür liefert die Tagessspiegel Redakteurin Dagmar Dehmer


Der Berliner Tagesspiegel ist seit jeher die Lieblingslektüre von Berlins Bürgerlichen. Doch sie haben entweder nicht bemerkt, dass das ehemals liberale Blatt sich im letzten Jahrzehnt zu einem Sturmgeschütz der grün-linken Bewegung gewandelt hat, oder sie haben selber nach ihrem Marsch durch die Institutionen samt Umzug in die höheren Gefilde des Berufsbeamtentums diese Wandlung als Beleg für ihre immer noch 68er  Ideale herbeigeführt. Und, da wie wir wissen, dass ein Großteil der Journalisten nach links oder grün – eigentlich zu beiden- tendieren, sind manch von ihnen auch beim Tagesspiegel gelandet.

Sei es wie es sei, in diesem Milieu wirkt seit vielen Jahren die Journalistin Dagmar Dehmer und verantwortet in dieser Eigenschaft stark grün eingefärbte Umweltartikel. Das ist ihr gutes Recht und hilfreich ist dabei sicher, dass Frau Dehmer bis 1993 Co-Landesvorsitzende der Grünen in Baden-Württemberg war.

Man kann ihr auch kaum verübeln, dass sie ihre grüne Gesinnung lieber über die Medien in die Öffentlichkeit bringt,  als das Haifischbecken mit anderen Parteifreunden dazu zu nutzen.

Auf der  Website  der Online Ausgabe der Zeit, für die sie auch schreibt, erfahren wir, dass Ihre Leidenschaft Umweltthemen, dem Klimawandel und Afrika gilt.

Update 14.9.16:Abb. 1

Das Rätsel ist gelöst! Der fleißige Rechercheur Rainer Hoffmann konnte nach vermutlich langen auch nächtelangen Fernsehrecherchen klären, wie Frau Dagmar Dehmer auf ihre verwunderliche Behauptung kam, dass die AfD den Klimawandel nicht als Realität anerkenne, obwohl im Programm, dass sie auch zitiert, wortwörtlich und für jeden mit klarem Kopf verständlich, das genaue Gegen zu lesen ist. Die Erklärung: Sie hat vermutlich den ZDF Kinderkanal geschaut und dann dort abgeschrieben. Evtl. möglich ist aber auch, dass Frau Dehmer den Text dort selber geschrieben hat, passt er doch so gut in ihr Weltbild.

All das kann man gut finden, oder auch nicht, aber es wäre kein Anlass über Frau Dehmer hier einen kleinen Artikel zu schreiben.

Doch mit ihrem Artikel über die Aufweichung der Klimaziele im „Klimaschutzplan 2050“ der Bundesumweltministerin, der nur in der Printausgabe des Tagessspiegel vom 8. September erschien, ist das anders. Denn darin hat sie einmal mehr bewiesen, dass ihr Glauben vor Realität geht.

„…dass die AfD „den Klimawandel nicht mal als Realität anerkennt“. 

Das war, bisher jedenfalls für jeden guten Journalisten absolut verboten, man denke nur an Rudolf Augsteins legendäres Gebot an seine Redakteure: „Schreiben was ist!“ oder an den Hanns-Joachim Friedrich (fälschlich) zugeschriebene Satz: Ein (guter) Journalist macht sich mit keiner Sache gemein… auch nicht mit einer guten“

Frau Dehmer hält sich leider nicht daran (ebenso wenig wie die Spiegelredakteure von heute, möchte man hinzufügen) und mutiert damit flugs von der Journalistin zur Propagandistin.

Was war geschehen?

Ihr Artikel in der Printausgabe des Berliner Tagesspiegel vom 8.9,16 beschäftigt sie sich mit dem Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung, der jetzt in die Ressortabstimmung geht. Er trägt die Überschrift: „Text mit Lücken“ und den Untertitel: “Der Klimaschutzplan 2050 geht ohne Zeitpläne und ohne konkrete Vorgaben in die Ressortabstimmung – aus Angst vor der AfD“.

Soweit so klar, und wie ich hinzufügen möchte, soweit so gut. Im Text übernimmt Frau Dehmer dann die Positionen von Greenpeace, Naturschutzbund,  den Grünen und Linken, die sie als Beleg anführt und mit ihnen bedauert, dass im Klimaschutzplan 2050 fast jeder Zeitplan und andere konkrete Zahlen – wie der Zeitpunkt des Kohleausstiegs – herausgestrichen wurden.

Auch das mag sie zwar ärgern, ist aber immer noch im Rahmen normaler journalistischer Tätigkeit zu sehen. Auch die von ihr in der Überschrift geäußerte Vermutung, dass all das aus „Angst vor der AfD“ passierte kann man als Meinungsäußerung unbeanstandet lassen.  Es stimmt vielleicht ja auch. Dass sie die AfD nicht leiden kann, mag man ihr auch nachsehen, nicht aber, dass sie dann, im Bestreben die AfD unbedingt als ein bisschen blöd, im besten Fall als unseriös erscheinen zu lassen, den Halb-Satz einfließen lässt: „…dass die AfD „den Klimawandel nicht mal als Realität anerkennt“.

…Sie haben den Satz vermutlich verbrochen

Da das ganz eindeutig falsch ist, und da ich Frau Dehmer schon früher mal persönlich begegnet war und zudem dachte, dass das so nicht  stehen bleiben sollte, schrieb ich ihr am 9.9.16 um 9:55 Uhr  die folgende freundliche Email (in den folgenden Mails habe ich kleine Schreibfehler korrigiert.)

Liebe Frau Dehmer,

ich habe Sie ja schon anlässlich der Podiumsdiskussion beim Bundesanstalt für politische Bildung (Faktencheck hier  als eine Journalistin erlebt, die ihre Phantasie gern auch mal über die Fakten stellt. In Ihrem Artikel "Der Klimaschutzplan 2050 geht ohne Zeitplan..“ behaupten Sie wahrheitswidrig, dass die AfD „den Klimawandel nicht mal als Realität anerkennt“. Würden Sie bitte so freundlich sein und dies mit Quellenangabe belegen?. 

Im AfD Grundsatzprogramm (hier) steht in der ersten Zeile des betreffenden Abschnittes (Seite 61) das genaue Gegenteil Ihrer Behauptung: "Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert.“ 

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

Wenige Stunden (um 16.01 Uhr) später kam die uneinsichtige und – wie ich finde- etwas kesse Antwort:

Sehr geehrter Herr Limburg,

ich habe keine Ahnung, wie Sie folgenden Absatz aus dem AfD-Grundsatzprogramm, Seite 79, zu interpretieren gedenken. Aber er deckt eindeutig meinen Satz in meinem Text.

"Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert. Die Klimaschutzpolitik beruht auf hypothetischen Klima-Modellen basierend auf  computergestützten Simulationen des IPCC („Weltklimarat“). Kohlendioxid (CO2) ist kein Schadstoff, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil allen Lebens."

Da Sie diese Sätze vermutlich verbrochen haben, dürfen sie Ihnen bekannt vorkommen.

Weiter viel Spaß bei der AfD,

Dagmar Dehmer

Da es sich meiner Meinung nach nicht um eine literarische Interpretation eines dichterischen Textes, sondern um eine klare Fehlinformation der Leser handelt, konnte ich das nicht so stehen lassen und schrieb ihr etwas förmlicher am selben Tag um 22.29 Uhr zurück:

Sehr geehrte Frau Dehmer,

Sie weichen wie erwartet aus. 

Fakt ist, an keiner Stelle des Programms der AfD ist Ihre Behauptung  auch nur im Ansatz hinein zu „interpretieren“: dass die AfD „den Klimawandel nicht mal als Realität anerkennt“

Das Gegenteil ist richtig. So steht es im ersten Satz klar und deutlich.

Dass Sie keine Ahnung haben geben Sie ja nun selbst zu, aber dass Sie es trotzdem für richtig halten Ihren Lesern statt Fakten ihre „Interpretationen“ aufzutischen, spricht nicht für einen Journalismus nach dem Verständnis von Hajo Friedrich und Rudolf Augstein: "Berichten was ist!“ Es ist reine Propaganda.

Im Übrigen gibt es an dem von Ihnen jetzt korrekt zitierten Sätzen aus dem Programm nichts zu „interpretieren“. Die sprechen klar und deutlich aus „was ist“. 

Sollten Sie anderer Meinung sein, dann belegen Sie diese bitte mit Fakten, wie schon in der ersten Mail gefordert.

Ich freue mich darauf

und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

Auch diesmal ließ die Antwort nicht lange auf sich warten, jedoch statt Einsicht zu zeigen schrieb sie am selben Tag um 22:44

Sehr geehrter Herr Limburg,

da Ihre Interpretation der Klimafakten mit der Realität nichts zu tun hat, werde ich mich nicht auf Ihre Spielchen einlassen.

Damit beende ich dieses Gespräch.

Mit freundlichem Gruss,

Dagmar Dehmer

Nun, das war  zwar keine Antwort auf meine Mail, aber in der Sache nun wirklich eindeutig und falsch. Frau Dehmer nimmt ihre Phantasie für die Realität und blendet die Realität selber völlig aus. Sie zieht ihre Virtual Reality vor. Aber, auch das zeigt die Mail, sie weiß auch nicht mehr weiter und versucht sich aus der Affäre zu ziehen, in dem sie das Gespräch abbricht.

Wer nichts weiß, muss alles glauben.

Das wiederum wollte ich ihr nicht erlauben und sandte ihr am nächsten Morgen um 8:34 die folgende Mail:

Sehr geehrte Frau Dehmer,

das ist neu:

Sie glauben wirklich, dass die Sätze "Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert. Die Klimaschutzpolitik beruht auf hypothetischen Klima-Modellen basierend auf  computergestützten Simulationen des IPCC („Weltklimarat“). Kohlendioxid (CO2) ist kein Schadstoff, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil allen Lebens.“ nichts mit der Realität zu tun haben? 

Dann leben Sie – ich kann es nicht anders ausdrücken- in einer Traumwelt,  wie sie die Klimamodelle(1) herbeiphantasieren, anders kann ich mir Ihre Äußerung nicht erklären, 

Und, was Sie als „Spielchen“ bezeichnen ist nichts weiter als guter wissenschaftlicher Brauch und sollte besonders bei Journalisten zum Standard gehören, nämlich Behauptungen nicht ungeprüft zu übernehmen sondern sie eindeutig  mit Quellen zu belegen und Phantasiewelten von der Realität zu trennen.

Ich hatte gehofft, dass wir uns wenigstens auf diese Grundsätze verständigen könnten.

In diesem Sinne wüsche ich Ihnen ein schönes Wochenende

und 

verbleibe mit freundlichen Grüßen aus London, wo ich bis gestern an einer Klimakonferenz mit vielen hochkarätigen Wissenschaftlern teilnehmen durfte. Hätte Ihnen auch gefallen.

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

(1) Nicht dass Modelle der Wirklichkeit in der Wissenschaft grundsätzlich zu verwerfen sind, im Gegenteil, nur für das chaotische Klimasystem dass zu seiner Modellierung Millionen von ineinander greifenden und von einander abhängigen Differentialgleichung bedarf, deren Randbedingungen z.T. völlig unbekannt sind und nur grob (und damit oft falsch) geschätzt werden können,, taugen sie nunmal erwiesenermaßen nicht .

Eigentlich hätte ich noch hinzufügen sollen, dass auch in der Wolle gefärbte Alarmisten unter den Klimawissenschaftlern wie z.B. die PIK Leute gar nicht anders könnten, als jeden der zitierten Sätze aus dem AfD Programm ihre Zustimmung zu geben, wollten sie nicht völlig ihre wissenschaftliche Reputation  verlieren. Aber leider fiel mir das erst zu spät ein.

Eine Antwort auf diese Mail steht bisher aus und ich erwarte eigentlich auch keine mehr.

Hat sie sich doch nicht nur journalistisch blamiert, in dem sie, und wie ich meine vorsätzlich, Unwahrheiten verbreitet, und, wenn sie dabei erwischt wird, dies kess leugnet, sondern auch deswegen, weil sie die unbequeme Realität einfach ausblendet.

Beides zusammen, die bewusst unwahre Darstellung eines eindeutigen und simpel klaren Sachverhaltes, bei gleichzeitigem völligem Ausblenden der Realität, sind klare Erkennungsmerkmale einer Propagandistin.

Aber nicht einer von denen, die Ihnen wertlose Parfums oder andere Sachen im Kaufhaus andreht, sondern von der Sorte, die Ihnen  ihre Weltanschauung verkaufen möchten.

Bei solchen Leuten ist Hopfen und Malz verloren.

Eigentlich hätte ich das vorher wissen müssen, denn bereits lange vor der peinlichen Erfahrung mit ihr bei der Podiumsdiskussion im Hause der Bundeszentrale für politische Bildung hatte ich vor Jahren schon erhellende Mailwechsel zum selben Thema mit ihr.

Beim Stöbern im Archiv ist mir eine davon in die Hände gefallen, ich möchte sie Ihnen nicht vorenthalten

Von Michael Limburg Dipl. Ing.  vom 18.7.2012 um 13:22 Uhr

An: Dagmar Dehmer Blindkopie: Michael Limburg Dipl. Ing.

Ihr Artikel im Gegenwind: Kommentare; bei Bei EIKE nachlesen

Liebe Frau Dehmer,

da ich nicht weiß ob Sie die Kommentare zu Ihrem Artikel "im Gegenwind" verfolgen, hier mein Kommentar auf Ihre Anmerkungen zu EIKE und unserer "Satisfaktionsfähigkeit".

Liebe Frau Dehmer,

wie multiverus schon richtig bemerkte leugnet niemand bei EIKE den Klimawandel. Sie haben leider immer noch nicht verstanden, das Klima & Wandel zwei Seiten derselben Münze sind. Das gibt es solange die Welt eine Atmosphäre hat. Allerdings sollte man schon differenzieren ob wenige zehntel Grad Änderung schon Klimawandel bedeuten.

Doch darum geht es nicht. Es geht einzig um die Behauptung, das das anthropogene CO2 wäre für den geringen Temperaturanstieg der letzten 50 Jahre verantwortlich und würde bei weiterem Anstieg für eine Klimakatastrophe sorgen. Dafür fehlt bis heute jeder Beweis. Noch ärger: das CO2 steigt mit 2 ppm/Jahr und die globale Mitteltemperatur (was immer das sein soll) stagniert, bzw. fällt seit knapp 15 Jahren. Obwohl die Beziehung doch ganz linear sein sollte, mehr CO2 mehr Temperatur, so hat es Schellenhuber vor einiger Zeit laut und öffentlich verkündet. Auch gibt es weder mehr Tornados (http://wattsupwiththat.com/2012/07/16/tornado-season-statistics-update-remarkably-quiet/) noch Dürren, noch Hitzewellen noch Überschwemmungen als früher. 

Das alles lässt sich leicht recherchieren. Sie tun es aber nicht. Ein Kollege von Ihnen sagte einmal treffend: Ein Journalist, der nicht recherchiert ist ein Propagandist. Recht hat er. Leider weigern Sie sich – wie man aus Ihrer Bemerkung entnehmen muss- zu recherchieren, deswegen merken Sie auch nicht, wie sehr Sie daneben liegen. Marie v. Ebner Eschenbach sagte dazu treffend: Wer nichts weiß, muss alles glauben. Auch das trifft leider auf Sie zu. Dabei wäre es so einfach das zu ändern. Leider bin ich ziemlich sicher, dass Sie so weiter machen werden. Sei es drum. Trotzdem muss es mal gesagt werden. 

mfG

Michael Limburg EIKE

Eine Antwort darauf konnte ich in meinem Archiv nicht finden. Vermutlich gibt es keine. Eins zeigen die Mails m.M.n. ganz klar, wer ideologisch so verbohrt ist wie Frau Dehmer ist für die Realität immun. Die Engländer haben dafür ein passendes Sprichwort: Dont´t bother me with facts, my opinon stands!

Ob der Tagesspiegel weiß welche Propagandistin bei ihm schreibt.? Vermutlich ja!

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22 Kommentare

  1. @#21 M.L
    Da ja bekannt ist, dass Kinderbuch(!)autoren für das Umweltbundesamt über den „Klimawandel“ schreiben, ist nicht auszuschliessen, dass auch Dagmer Dehmer den Text über die AfD bei „ZDF.tivi“ mitverfasst hat.

  2. @#13: Erwin Müller
    Wenn Politiker hier und heute den Klimawandel schon fühlen können, fühle ich mich radikalisiert.
    Wir sollten wohl sehr genau auf die Wortwahl achten, wenn es darum geht, die Menschen nachhaltig mit erneuerbaren Ängsten zu verdummen oder sie mit Tatsachen zu bilden.

  3. Etwas Off Topic – aber wiederum auch gerade nicht

    Frau Dehmer und ihre ideologische Welt ist vielleicht am besten durch ihren Kommentar zu den sexuellen Übergriffen auf der Kölner Domplatte zu charakterisieren: Da schrieb sie tatsächlich, viele der Frauen hätten die Übergriffe auf sie nur aus politischen Gründen erfunden, um Flüchtlinge zu diffamieren und sie abschieben zu können.

    Gegen diese hetzerische Haltung ist ihr religiöser Klima-Wahn eher nebensächlich.

    Ich wußte nicht, daß sie früher grüne Politikerin war. So also sieht der grüne Feminismus aus:

    „Womöglich sind aber auch Frauen dabei, die gar nicht Opfer geworden sind, sondern aus politischer Überzeugung der Meinung waren, dass die Täter mit Migrationshintergrund oder die Flüchtlinge, die das Chaos auf der Domplatte für sexuelle Übergriffe ausgenutzt haben, abgeschoben gehören. Das hoffen sie womöglich mit einer Anzeige zu beschleunigen.“

    http://tinyurl.com/h2m6rrw

  4. Dagmer Dehmer ist ein hoffnungsloser Fall. Schriftwechsel lohnen sich nicht. Der Name steht beispielhaft für den untergehenden deutschen Zeitungsjournalismus. Der „Tagesspiegel“ wird schneller am Ende sein als 2036, wie hier in Leserbriefen zu lesen ist.

    Dehmer befasste sich auch mal mit dem Gold der Bundesbank. Ein echter Brüller:

    http://tinyurl.com/hsvrcpv

  5. @ #15

    „Ein solcher Prozeß wäre doch hochinteressant.“

    Nö, denn ichter sind nicht dafür ausgebildet wissenschaftliche Fragestellungen entscheiden zu können.

    Das gilt auch für die Pfaffen und andere „Gläubige“ mit schlechter Allgemeinbildung und Unkenntnis der Wissenschaftstheorie. Pfaffen brauchen die nämlich nicht, denn die können noch nicht einmal beweisen, daß die Bibeltexte authentisch sind. Gilt natürlich auch für andere Religionen, wo beispielsweise die/der Gründer weder Lesen noch Schreiben konnten.

    Insofern sind Juristen völlig überfordert.

  6. Wieder mal ein schönes Beispiel der medialen Maulhurerei: Wes Brot ich eß, deß Lüg ich sing. Es ist ja wohl kaum glaubhaft, daß eine Ökofeder wie die Dehmer ihren propagandistischen Federfeldzug aus purer Nächstenliebe betreibt. Sie lebt von solchem Ökoschmarrn. Und jemand zahlt genau dafür.

  7. Was mich seit Jahren bewegt u. auch verwundert,
    warum klagen z.B. die großen Energiekonzerne nicht gegen die sinnlosen Gesetze zum „Klimaschutz“???

    Diese Gesetze bedrohen doch ihre Existenz!

    Dabei wäre doch die Beweisführung so einfach:

    a) Die publizierte Strahlungs-u. Wärmebilanz ist falsch, u. zwar in allen Werten.

    b) Die Nichtexistenz eines „Treibhauseffektes“ kann durch einfache Berechnungen bewiesen werden. Entsprechende Experimente zeigen ebenso keinen solchen Effekt.

    c) Auch das CO2 Molekül wird nicht von der geringen Erdstrahlung so angeregt, dass es zurückstrahlen kann. Würde diese Theorie stimmen, müßte die Atmosphäre wesentlich wärmer sein.

    Schließlich wurde EXXON MOBILE auch angeklagt, weil die Firma es angeblich schon sehr früh wußte, dass sie „sündigt“, u. es niemanden verraten hat.

    Ein solcher Prozeß wäre doch hochinteressant.

  8. .. und Recht war Sie: vier Klima sind es so per einem Jahr: Frühling, Sommer, Herbst und Winter

    und die ja auch in sich noch so unterschiedlich, klar!

  9. Herr Limburg,
    ich denke nicht, dass ich auf die Begriffsumdefinition „hereingefallen“ bin. Es ist nur so, dass wenn ich jemandem zuhöre oder einen Text lese, dass ich erst dann Kritik üben kann, wenn ich den Gegenüber verstanden habe.
    Und da ist es einfach so, dass die meisten anstatt des präzisen, aber etwas sperrigen Begriff „anthropogen verursachter Klimawandel“ eben kurz von „Klimawandel“ sprechen. Falls Sie Zweifel daran haben, können Sie ja bei Frau Dehmer nachfragen, aber im Grunde kennen Sie ja schon die Antwort.

    Ihr Vorwurf in der Überschrift zielt also ins Leere. Frau Dehmer stellt korrekt fest, dass die AfD den anthrop. verursachten Klimawandel nicht als Realität anerkennt, und diesen Umstand begrüßen wir alle hier.

    Den einzigen Vorwurf, den Sie Frau Dehmer (und nahezu allen Medien) machen können, ist eben, anstelle von „anthro. verurs. Klimawandel“ verkürzend „Klimawandel“ zu sagen.

    Ich denke, wenn Sie übliche sprachliche Gegebenheiten nicht anerkennen, dann schaden Sie ihrer Sache. Es wird Ihnen als plumpes Ablenkungsmanöver ausgelegt werden.

    Herr Pesch,

    Richtig, wenn jemand von „Klimaleugner“ spricht, dann meint er natürlich nicht, dass da die Existenz von Klima geleugnet wird, sondern dass die Existenz eines anthro. verursachten Klimawandels geleugnet wird. Danke für dieses weitere Beispiel.

  10. Lieber Herr Limburg,
    Kritik ist an sich gut, hier aber agieren Sie zu plump, Sie betreiben sinnlose Spiegelfechtereien.

    Es ist doch allen – auch Ihnen – bekannt, dass wenn in der Öffentlichkeit vom gegenwärtigen Klimawandel die Rede ist, dann ist der anthropogen verursachte Klimawandel gemeint.

    Und ja, laut Grundsatzprogramm bekennt sich die AfD nicht zum AGW, da hat Frau Dehmer meines Erachttens recht. Falls die AfD doch den anthropogen verursachten Klimawandel anerkennt, dann korrigieren Sie mich bitte.

  11. Sehr geehrter Herr Limburg,
    danke für Ihr Engagement, dass Sie selbst auf Reisen sich die Zeit nehmen, solche Mails zu schicken.

    Egal ob das zu einem Meinungswandel bei der Empfängerin führt, (wahrscheinlich nicht), solche fakten-resistenten Ideologen müssen wenigsten merken, dass Gegenwind da ist.

    Gute Reise

  12. #11: Erwin Müller sagt:
    am Sonntag, 11.09.2016, 15:38
    Lieber Herr Limburg,
    Kritik ist an sich gut, hier aber agieren Sie zu plump, Sie betreiben sinnlose Spiegelfechtereien.

    Es ist doch allen – auch Ihnen – bekannt, dass wenn in der Öffentlichkeit vom gegenwärtigen Klimawandel die Rede ist, dann ist der anthropogen verursachte Klimawandel gemeint.
    ########################################“,
    Ja Herr Müller und dahinter steckt Methode, Öko-Methode. So wie beim „Treibhauseffekt“ der natürlich nichts mit dem Gärtnertreibhaus zu tun hat, oder den „Treibhausgasen“ die auch nichts mit der Luft aus dem Treibhaus zu tun haben. Da frage ich Sie wieso verwendet man dann nicht die korrekten Begriffe? Vielleicht aus Angst davor in eine Diskussion gezogen zu werden die man nicht führen will weil man sie nicht führen kann?? Oder ganz perfide, der „Klimaleugner“, der natürlich nicht die Existenz des Klimas leugnet, aber dafür den Judenmord. Wie praktisch, da fragt keiner mehr nach den Hauptsätzen der Thermodynamik, die sind dann hinter der verlogenen Moral der „Klimarettung“ zugeschüttet. Wir schaffen das…

  13. Hat,sehr geehrter Herr Limburg, Ebner-E. nicht auch gesagt: „Es gibt Leute mit einem Gesichtskreis mit dem Radius Null – und das nenen sie ihren Standpunkt“ ?

  14. Die Klimahysteriker u. deren Propagandisten (deutsch Medien) handeln nach diesem Prinzip:

    Wenn die Tatsachen nicht mit der Theorie übereinstimmen –
    umso schlimmer für die Tatsachen.

    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

    (1770 – 1831), deutscher Philosoph

  15. Vielleicht hat sie das nicht völkisch genug begründet, wie Frau Petry?
    Oder ist Frau Petry genauso dumm, wie diese Dame vom Tagesspiegel?

  16. Wer sich über den Werdegang dieser Journalistin informiert und dazu auch noch einige der von ihr produzierten Artikel liest, muß einsehen, dass es Zeitverschwendung ist, sich mit ihr auf Diskussionen über ein naturwissenschaftliches Thema einzulassen.
    Von ihr zu erwarten, dass sie von ihrem grünen Öko-Dogma abweicht, ist ebenso naiv wie darauf zu hoffen, dass gläubige Muslims die im heiligen Koran enthaltenen Sprüche ihres Religionsstifters zur Diskussion stellen.
    Siehe auch : http://tinyurl.com/zp59ncf

  17. „Ob der Tagesspiegel weiß welche Propagandistin bei ihm schreibt.“ Vermutlich ja!“

    Die leben doch von Propaganda, Herr Limburg.

    Hinter dem Tagesspiegel steht Holzbrinck, auch bekannt als Eigentümer des Handelsblattes und der Zeit. Die bedienen alle Bereiche, denn schwächelt der eine, kann der andere das ausgleichen.

  18. Bei jeder Diskussion mit Journalisten über „Klimawandel“ und „Energiewende“ darf man eines nie vergessen, die, mit Abstand, größten Idioten die vor einer Tastatur sitzen sind Journalisten. Nach 12 Jahren intensiver Forumsarbeit zu diesen Themen kann man nur zu dieser Schlussfolgerung gelangen. Es sind in der Regel Leute die am Dreisatz scheitern und eine Formelumstellung als unüberwindbare mathematische Hürde vor sich sehen die solche Artikel verfassen. Jeder Versuch einer inhaltlichen Diskussion läuft somit zwangsläufig in’s Leere da Journalisten sofort versuchen ihre physikalisch technische Ignoranz hinter einer soziologischen Fassade zu verstecken. „Wir müssen das Klima zum Nutzen unserer Kinder retten“.. ha, und dann kommen Leute wie wir mit den Hauptsätzen der Thermodynamik. Wer glauben Sie bekommt den Applaus des Publikums? Nicht die mit dem 2HS…

  19. Das Problem ist, dass von vielen heute der Begriff „Klimawandel“ gedanklich automatisch mit „menschengemachter Klimawandel“ gleichgesetzt wird; offenbar auch von Dagmar Dehmer. So muss sie zwangsläufig zu einem Urteil, wie „die AfD erkennt den Klimawandel nicht mal als Realität an“, kommen, da ja für sie zudem außer Frage steht, dass der Klimawandel anthropogene Ursachen hat.

  20. Klimawandel ist immer menschengemachter Klimawandel zum Schlechten hin. Eigene, in sich geschlossene Begriffswelt. Da kommt man mit Argumenten nicht weiter. Noch nicht mal mit simplen Nachfragen.
    Die Dame weiss nicht, was das Wetter vor der Industrialisierung angerichtet hat. Die Dame kennt das Kleingedruckte vom Pariser Klimabkommen nicht, sondern nur, wass ihr Führungsoffizier ihr zukommen lies.

  21. Ich zweifele daran, dass der IQ dieser Ideologin die 100 überschreitet, oder: „Don’t bother me with facts, son, I have already made up my mind.“

    Ich empfinde es als beruhigend, dass die Auflage des Tagesspiegel seit 2009 kontinuierlich sinkt – hat bestimmt etwas mit dem immer schnelleren menschengemachten Klimawandel zu tun. Ca. 2036 wäre der Tagesspiegel Geschichte – ich freue mich darauf.

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