Tollhaus Berlin – Forscher sollen nachträglich die „Wissens- und Entscheidungsbasis“ für das verabschiedete 1,5 Grad Ziel suchen

Helmut Kuntz
Wer noch irgendwie der Hoffnung war, in Berlin würde wenigstens manchmal noch überlegt, bevor etwas entschieden wird, wurde wieder belehrt, dass auch in nachsozialistisch umgewandelten Regierungen das Prinzip: „Zuerst zerschlagen, dann darüber (vielleicht) nachdenken“ eisern durchgehalten wird.

Bild rechts: Heil- und Pflegeanstalt – Bild: Hartmut910 / Pixelio.de

Auf dem Klimagipfel 2015 beschloss man unter Federführung der deutschen Delegation, das schon unsinnige 2,0 Grad Ziel mit der Forderung nach 1,5 Grad zu toppen[2]. Ein Ziel, welches wohl vor allem Deutschland treffen wird (weil es als einziges reiches Land der Welt daran festhält) und vielen Unterzeichnerländern einen Geldsegen bescheren soll (weil sie vorwiegend wegen Deutschlands Klimahysterie aus dem Klimafonds[5] viel bis extrem viel Geld, zu einem erheblichen Teil aus Deutschland, bekommen werden).
Greenpeace veröffentlichte kurz danach eine Studie, welche feststellte, dass dieses Ziel gar nicht erreichbar ist „Paris COP21 Verpflichtung“[2][3] und eine, in welcher es vorschreibt, wie man es trotzdem zu erfüllen hat: [4] „Deutschland lässt sich abschaffen – macht alle mit“.

Zur Erinnerung: Das 1,5 Grad Ziel bedeutet eine noch zulässige Erhöhung der „Erderwärmung“ um 0,6 Grad ][2]

Wie unsinnig es ist, kann man schon alleine anhand des Temperaturverlaufes von Deutschland sehen. Diese 0,6 Grad sind selbst in Deutschland weit weniger Differenz als die oft vorkommende Schwankung zwischen zwei aufeinander folgenden Jahren. Sofern diese 0,6 Grad in den nächsten 100 Jahren überschritten werden, soll die Erde den unumkehrbaren Hitzetod sterben – behaupten Computer-Simulationen und glaubt es das BMFT, wohl weil ein Klimaguru es so verkündet: [6] Fällt die nächste Eiszeit aus?

BMFT: Es könnten Kipppunkte überschritten oder Rückkopplungseffekte in Gang gesetzt bzw. verstärkt und damit irreversible Systemveränderungen eingeleitet werden.

Auf der Erde gibt es einige Gegenden mit Temperaturdifferenzen im Jahresverlauf (Winter – Sommer) von 80 …. 100 °C[8]. Das von schlimmer Kälte und extremer Hitze verschonte Nürnberg erlebte von 1955 – 2015 eine Temperaturspanne von
-30,2 … +38,6 °C, also 68,8 Grad (DWD Datensatz in Tagesauflösung). Deshalb die Vorhersage des Autors: Man wird in Nürnberg die mit zig Milliarden EUR Steuergeldern „erzwungene“ Temperatur-Reduzierung – falls eine solche überhaupt eintrifft – auch in 100 Jahren statistisch gesichert nicht nachweisen können.

Zudem haben schon Städte wie München und auch das nicht allzu große Nürnberg eine Temperaturerhöhung gegenüber dem Umland von 10 °C[9]. Warum diese bisher problemlos erlebt wurden, aber 0,6 Grad (6% davon) in 100 Jahren so schlimm sind, dass sie mit vielen Milliarden EUR vermieden werden müssen, erschließt sich wohl nur Klimawandel-Gläubigen und „Wissenschaftlern“ welche Nachteile am Computer simulieren.

Bild 1 Temperaturverlauf Deutschland von 1750 bis 2016. Quelle: WIKIPEDIA, Grafik vom Autor aus den Tabellenwerten erstellt.

Vielleicht deshalb stellt unsere Bonner Politik nun fest, dass zu dem letzten November gefassten Klimabeschluss die „Wissensgrundlage“ fehlt und „die wissenschaftlichen Grundlagen für die Bewertung noch nicht umfangreich genug sind“ womit das Thema dringend zu untersuchen wäre.

BMFT: Richtlinie zur Förderung erweiterter und verbesserter wissenschaftlicher Grundlagen für den IPCC-Sonderbericht zu 1,5 °C globale Erwärmung (SR1.5). Bundesanzeiger vom 02.08.2016

Der Fünfte IPCC Sachstandsbericht (AR5) stellt fest, dass nur eine begrenzte Zahl von Studien zu Entwicklungspfaden, die einer Begrenzung der Erwärmung von 1,5 °C entsprächen, zur Verfügung steht und die wissenschaftlichen Grundlagen für die Bewertung noch nicht umfangreich genug sind. Eine möglichst breite und fundierte Wissens- und Entscheidungsbasis ist jedoch dringend erforderlich.
Nun ist der letzte IPCC Bericht schon etwas älter und man hätte schon etwas Zeit gehabt. Trotzdem weiss man bis jetzt anscheinend noch nicht, was der Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Ziel, welches man weit danach beschlossen hat, bedeutet.

BMFT: Neben offenen Fragen zu Transformationspfaden und Klimaschutz sind Untersuchungen notwendig, die Unterschiede in den physikalischen und meteorologischen Auswirkungen bei einer Erwärmung von 1,5 °C gegenüber 2 °C und den damit verbundenen Folgen möglichst umfassend herausarbeiten.

Klimaretter.Info, wie immer zu solchen Themen bestens informiert, brachte es wieder auf den Punkt:

[1] Mit der Bekanntmachung will das Forschungsministerium "durch konkrete, politikrelevante und kurzfristig realisierbare Beiträge" die Wissensgrundlage des globalen Temperaturziels verbessern, das seit Dezember im Weltklimavertrag festgeschrieben ist.

Und schon beginnt das Klimafüllhorn neue Fördermittel auszugießen. Aber nicht für vernünftige und neutrale Forschung – dafür fehlt die Zeit -, sondern für neue „politikrelevante“ Simulationen.

BMFT: Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage

Welche Aussagen lassen sich kurzfristig aus Modellstudien über die unterschiedlichen Folgen im Klimasystem und für natürliche und sozio-ökonomische Systeme für verschiedene Erwärmungsgrade (1,5°/2°/3°) ableiten? Wie können diese wissenschaftlich solide, unter Berücksichtigung der Modellunsicherheiten und natürlichen Variabilität formuliert werden?

Denn die Zeit drängt:

BMFT: Die Frist für Veröffentlichungen, die noch in den Bericht aufgenommen werden können, endet nach derzeitiger Planung bereits Anfang 2018. Forschungsbeiträge, die im Rahmen dieser Bekanntmachung durchgeführt werden sollen, müssen darauf ausgerichtet sein, innerhalb des engen Zeitplans zur Realisierung des SR1.5 Ergebnisse zu erzielen.

Weil zum Überlegen und Stillhalten keine Zeit mehr zur Verfügung steht – wenn man nichts Genaues weiß muss man es, damit es niemand bemerkt, ganz schnell durchziehen – bekommen die Vertreter utopischer Theorien wieder Oberwasser. Endlich kann man sich mit schon zu den Akten gelegtem Unsinn neu profilieren. Wichtig scheint nur, dass er so teuer würde, das eine Umsetzung (die den Unsinn bloß legen könnte, bis auf teuer subventionierte Pilotierungen) unwahrscheinlich ist:

[1] Um die Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, brauche es einen "früheren Wendepunkt" – sprich einen schnelleren Ausstieg aus den fossilen Energieträgern Kohle, Öl und Gas. Da man sich darauf allein jedoch nicht verlassen könne, rechnen die Forscher von Climate Analytics auch damit, dass in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts negative CO2-Emissionen erforderlich werden. Dafür schließen sie umstrittene Technologien wie die Abscheidung und Einlagerung von Klimagasen im Boden, das sogenannte CCS, nicht aus. 

Und es stellen sich Fragen

Das PIK in Potsdam forscht mit staatlicher Subventionierung und ca. 320 Mitarbeiter(-innen) seit „ewigen Zeiten“ zu genau diesem Thema und berät dazu exklusiv unsere promovierte „Margarine-Industriefachfrau für den Niederrhein“[7], Umweltministerin Frau Hendricks. Auch das AWI hat ca. 920 Mitarbeiter und forscht zu einem erheblichen Teil zum Klima. Warum muss man genau zu diesem Thema nun parallel zusätzliche Forschungen bezahlen? Glaubt man dem PIK nicht mehr (alles), oder wird die Kritik daran zu laut? Oder benötigt man bei den zu verschleudernden Riesensummen einfach zusätzliche „Belege“. Denn an einer wirklichen, neutralen Klimaexpertise besteht laut Ausschreibung gar kein Interesse.

Fragen über Fragen!

Auf jeden Fall wird es bald bis zum Abgabetermin der Simulationsergebnisse im Jahr 2018 eine Vielzahl an „vollkommen neuen Erkenntnissen“ zum 1,5 Grad-Klimaziel aufgrund vieler (entsprechend den politischen Vorgaben) neu parametrierter Klima-Simulationsläufe geben.

Auch in Berlin ist man es zwischenzeitlich gewohnt, Visionen in kurze, prägnante Sätze zu fassen wie es „Wir schaffen das“ repräsentiert. Dem Autor fällt dazu in Anlehnung an eine Fernost-Firma ein: Nichts ist unmöglich, simulier dir ein Klima.

Wie real dieser Kalauer wirklich ist, kann man aktuell wieder im Artikel von M. Limburg: „Mit 15 °C ist die Erde perfekt“, jetzt sollen nur 14,8 °C eine unerträgliche Erwärmung sein!“ nachlesen. Es gibt keine „verbindliche“ Erdtemperatur.

Verschiedene – vor allem nicht unabhängig kontrollierte – Institute berechnen eine. Und sie verändern diese rückwirkend. Diese Veränderungen an den Datensätzen sind höher, als der durch CO2-Beitrag denkbare.

Ein Foliensatz auf Real Science stellt es zusammenfassend dar, unbedingt zu empfehlen: Evaluating The Integrity Of Official Climate Records

Quellen

[1] Klimaretter.Info: Forscher untersuchen 1,5-Grad-Ziel

[2] EIKE 02.03.2016: Paris COP21 Verpflichtung: Greenpeace und Hendricks wollen Deutschland über das 1,5 ° Ziel so arm wie Bhutan, Gambia oder Äthiopien machen

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/paris-cop21-verpflichtung-greenpeace-und-hendricks-wollen-deutschland-ueber-das-15-ziel-so-arm-wie-bhutan-gambia-oder-aethopien-machen/

[3] NewClimate – Institute for Climate Policy and Global Sustainability GmbH: Kurzstudie von NewClimate Institute im Auftrag von Greenpeace

[4] EIKE 25.06.2016: Deutschland lässt sich abschaffen – macht alle mit

Die absurden Auswüchse des Klimaschutzes

Die Greenpeace Energy Sektorkopplungssstudie

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/deutschland-laesst-sich-abschaffen-macht-alle-mit/

[5] EIKE 13.05.2016 : Die UNEP* hat nachgerechnet und meldet: Der Klimafonds benötigt nicht 100 Milliarden Dollar jährlich, sondern 500 Milliarden

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-unep-hat-nachgerechnet-und-meldet-der-klimafonds-benoetigt-nicht-100-milliarden-dollar-jaehrlich-sondern-500-milliarden/

[6] EIKE 17.10.2015: Fällt die nächste Eiszeit aus? PIK Chef Schellnhuber behauptet: Ja, so sicher wie das Amen in der Kirche!

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/faellt-die-naechste-eiszeit-aus-pik-chef-schellnhuber-behauotet-ja-so-sicher-wie-das-amen-in-der-kirche/

[7] WIKIPEDIA: Barbara Hendricks (Politikerin)

https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Hendricks_(Politikerin)

[8] WIKIPEDIA: Größte Temperaturunterschiede

https://de.wikipedia.org/wiki/Temperaturextrema

[9] Stadt Nürnberg, Referent für Umwelt und Gesundheit, Peter Pluschke am 08.08.2016 in einer Lokalausgabe der nordbayerischen mA

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Anmerkung der EIKE-Redaktion:

Wer seinen Wohnsitz von Schleswig nach Freiburg i.Br. verlegt, der akzeptiert eine "Klima-Erwärmung" von 3 Grad … ==> Anlage

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5 Kommentare

  1. Darf man daran erinnern, dass es im absurden Text des Pariser Abkommens heisst, 1.5° above preindustrial levels – Plural, d.h. jede beliebiger Wert ist quasi möglich.

  2. 1,5 Grad Ziel für die Erwärmung

    Da musste ich heute früh lachen. Im Radio kam die Meldung, dass die Temperatur im Erzgebirge heute bei -1 Grad Celsius lag. In Berlin war es gestern Abend wenigstens 12 Grad. Vorgestern waren es nachts 9 Grad. Wir haben Sommer. Wann gab es denn früher solche Temperaturen im Sommer? Die Pflanzen werden nicht besonders glücklich sein. Wenn es so weiter geht, müssen wir mehr Getreide und Gemüse aus China holen.

  3. @ H. Urbahn

    „Leider finden sich immer häufiger auch in den Naturwissenschaften Leute, die gegen Bezahlung das gewünschte Ergebnis liefern.“

    Das sollten Sie so nicht formulieren.

    In der DMW (Deutsche Medizinische Wochenschrift) fand ich jetzt einen Artikel zur Gefährlichkeit des Feinstaubs aus Kohleverbrennung (Kraftwerke!) bzgl. der menschlichen Gesundheit. Untersuchungsland war GB. Behauptung: Die Erkrankungen der letzten Dekade würden gut mit den Emissionen der 70er Jahre korrelieren.
    Wer aber die Begriffsbildung SMOG (Smoke + Fog) aus den 50er Jahren kennt, wo London wegen des Nebels und der Verbrennung der „fetten“ Yorkshire-Kohle heimgesucht wurde, weiß um diese Ursache (unter mehreren möglichen) späterer Erkrankungen. In den 70/80er Jahren gab es dann massive Feinstaubadvektion bei Ostwind aus der untergehenden „DDR“. In Hamburg wurden dann Ende der 80er sogar Fahrverbote verhängt.
    Alles nicht neu, nur muß man zwischen den verschiedenen Luftschadstoffen unterscheiden. PM10 und PM2.5 sind nicht identisch mit SMOG, denn die Kondenströpfchen enthalten neben den festen Staubpartikeln auch schweflige Säure und Schwefelsäure sowie gelöste Stickstoffoxidantien.

    Durch die Rauchgaswäsche in allen deutschen Kraftwerken sind diese Stoffe minimiert worden und 1 Tonne Feinststaub pro Tag (1000 MW-Kohleblock) bei einem mittleren Wind von 5 m/s verteilt sich über eine Strecke von 400 km.

    Das bedeutet, daß die Aussagekraft der britischen Studie für heutige Kraftwerke gleich Null ist.

    Es ist der Politiker und NGO-„Aktivist“ (Aktivist = ideologisch verblendeter Dummschwätzer und Dummtäter), der die Ergebnisse solcher Studien mißbraucht, weil die Bevölkerung und die willig transportierenden Journalisten die Zusammenhänge nicht kennen.

    Beliebte Begründung für einen Gesetzentwurf: „Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß … , deshalb … .“

    Oder man „beruft“ Experten, die … . Natürlich handverlesen.

  4. „behaupten Computer-Simulationen“
    Nö, das behaupten Leute, die nicht wissen, welcher Zusammenhang zwischen Temperatur, Produktivität aller Wirtschaftssektoren) und den dazu notwendigen Investitionen besteht.
    Sicher ist es richtig, daß in den wärmeren europäischen Ländern die Produktivität geringer ist, als in den kühleren. Aber liegt das an der Temperatur?
    Demgemäß müßte Bremen reicher sein als Augsburg …
    Und wenn es am Äquator wärmer wird, heißt das nicht, daß da die Bäume etc. absterben. Das taten die nördlich und südlich davon in Afrika in den Wüsten … .

  5. Werter Herr Kuntz,
    das, was Sie hier beschreiben, ist doch im heutigen Politikbetrieb der Normalfall. Politiker wollen eine „wissenschaftliche“ Begründung für das, was ihre ideologische Überzeugung ist. Leider finden sich immer häufiger auch in den Naturwissenschaften Leute, die gegen Bezahlung das gewünschte Ergebnis liefern. Es gibt eine Bezeichnung für solche Wissenschaftler, die ich hier nicht hin schreibe, aber die sich jeder denken kann.
    MfG

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