Endlich scheint die Sonne auch nachts

Helmut Kuntz
Mit einem Strohhalm zur Rettung sind wir nicht zufrieden, es muss schon ein Luftschloss sein
Die „Neuen Energien“ sind bekannt dafür, dass dank innovativster Technik (unter vollkommenem Ignorieren der Kosten) immer neue, bisher (in der vernünftigen Wissenschaft meistens bewusst) unerschlossene Energiequellen entdeckt werden.


Der Kopp-Verlag, manchmal mit der verzweifelten Neigung, „Technikkompetenz“ beweisen zu wollen, meldete:

kopp-Verlag: Blick in die Zukunft: In China ist eine Entwicklung gelungen, die auch in Deutschland die Solarenergie grundlegend verändern wird. Denn in Zukunft kann man mit neuen Solaranlagen aus China auch nachts Strom produzieren. … Die Chinesen haben dieses Problem jetzt gelöst – und die Deutschen schauen neidisch zu.

Bei einer so brisanten Nachricht die alle Probleme des EEG lösen könnte, muss man unbedingt nachsehen. Es wäre zu peinlich, am Stammtisch wie gewohnt weiter von Problemen des EEG zu erzählen und die Stammtisch-Brüder lachen einen aus, nur weil man nicht über die neueste – endlich bahnbrechende – Erfindung informiert ist.

In einer anderen Fundstelle wird das Thema schon etwas konkreter. Nicht die Solarzelle liefert nachts den Strom, sondern eine Zusatzschicht versucht einen zu generieren, falls Regen auf diese Schicht fällt. Je verunreinigter, also leitfähiger, der Regen ist, um so mehr Strom lässt sich daraus „gewinnen“. Im EEG-Neusprech nennt sich das Energie-Harvesting.

golem.de: Solarzellen wandeln Regen in Strom

Strom aus Solarzellen bei Regen? Klingt paradox, ist aber möglich. Haben chinesische Forscher herausgefunden. Eine Beschichtung macht aus der Solar- eine Regenzelle.

Regen ist der Feind von Solarstrom: Bei Niederschlag produzieren die Zellen keinen elektrischen Strom. Das wollen Wissenschaftler aus China ändern: Sie haben eine Solarzelle entwickelt, die aus Regentropfen Strom erzeugt.

Die Forscher aus Qingdao im Nordosten Chinas haben die Solarzellen mit Graphen beschichtet. Der einlagige Kohlenstoff ist ein sehr guter elektrischer Leiter, der in Wasser an seine Elektronen positiv geladene Ionen binden kann.

Ionen und Elektronen stehen sich gegenüber

Im Regenwasser sind Salze wie Ammonium, Calcium oder Natrium gelöst. Trifft ein Wassertropfen auf die Graphenschicht, können sich die positiv geladenen Ionen an das Graphen binden. An einer solchen Stelle sammeln sich auf der Seite des Graphens Elektronen, in dem Wassertropfen die positiv geladenen Ionen.

Es entsteht eine Doppelschicht aus Elektronen und Ionen. Sie bildet einen Pseudokondensator. Die damit verbundene elektrische Potentialdifferenz reicht aus, um eine Spannung zu erzeugen und Strom fließen zu lassen.

Die Forscher um Qunwei Tang beschreiben ihre Entwicklung in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie. Trotz des Einsatzes auch bei schlechtem Wetter ist der Wirkungsgrad der Solarzelle noch verbesserungswürdig: Der beträgt etwa 6,5 Prozent. Eine herkömmliche gute Solarzelle schafft um die 20 Prozent.

energiezukunft, das Portal für Naturstrom und erneuerbare Energien, brachte die Information ebenfalls und war begeistert (was mehr auf das Niveau dieses Portals als das der Erfindung schließen lässt):

Wenn es die Wissenschaftler aus China schaffen, ihre Erfindung zu verbessern und den Wirkungsgrad zu steigern, könnten Solarzellen also in Zukunft auch Strom erzeugen, wenn die Sonne nicht scheint…. weitere Forschung ist allerdings noch notwendig.

Irgendwie erinnert das den Autor an die bei technikaffinen Kindern beliebte Stromquelle Apfel-Piks:

DIE WELT: Die essbare Batterie

Kurzerklärung: Man nehme etwas mit Potentialunterschied in der elektrochemischen Spannungsreihe und dazwischen verunreinigte Flüssigkeit, damit zwischen den durch Piksen erzeugten Polstellen Elektro-Ionen wandern können. Schon hat man eine Batterie „entwickelt“.

Früher kam man aber nicht auf die Idee, damit die Welt retten zu wollen. Einmal, weil die Energiemenge sogar für ein Kind erkennbar arg schwächelte und es zudem offensichtlich war, dass der Apfel im Magen „mehr“ davon hergab. Beim EEG ist man aber auf jedes Elektron angewiesen, koste es was es wolle.

Wirklich viel gegenüber damals scheint sich jedoch nicht verändert zu haben. Der Energieinhalt durch Regen ist gar nicht angegeben (zumindest hat der Autor keine frei zugängliche Information dazu gefunden und die Originalmitteilung ist kostenpflichtig). Dafür hat die Solarzelle dank dieser Innovation anstelle ca. 20 % nur noch ca. 6,5 % Wirkungsgrad – eine wahre Freude für jeden Paneelerrichter.

Ob dies der Fortschritt ist, welcher das EEG retten wird, vermag der Autor nicht zu beurteilen – dazu meint er, zu viel Sachkenntnis zu haben. Bestimmt hat die Erfindung das Potential dazu: irgendwann, zumindest auf dem Papier, wenn man die massiven Nachteile und Kosten weglässt, wenn man es produzieren könnte, wenn man die Physik nicht berücksichtigen muss, wenn man unbedingt mehr Energie hineinstecken als zum Schluss gewinnen will. Vor allem aber: Wenn man dem Entwicklerteam noch viel, viel Forschungsgeld zur Verfügung stellt.

An einer Stelle gibt es aber echte Entwarnung. Nicht die Chinesen waren die Ersten, welche solche Innovationen erfanden. Den Regen EEG-sinnvoll zu nutzen, haben schon Europäer vor Längerem gelöst. Gut, nicht per Ionenwanderung, aber mindestens genau so innovativ kenetisch.

Bild der Wissenschaft, 2008: Die Regen-Energie

Französische Forscher können aus Regenschauern elektrischen Strom erzeugen: Die fallenden Regentropfen treffen auf eine spezielle druckempfindliche Oberfläche, die einen Teil der Bewegungsenergie in Strom umwandelt.

Die Versuchsanordnung lieferte ein Mikrowatt elektrische Leistung im simulierten Nieselregen. Dies ist zwar winzig im Vergleich zu Leistungen von Solarzellen vergleichbarer Größe. Der Fortschritt sei jedoch, eine weitere Energiequelle der Umwelt anzapfen zu können, erläutern die Forscher. Im Unterschied zu Solarzellen funktioniere das Verfahren auch bei Dunkelheit

Damit ein vorgezogener, kleiner Nutzen generiert wird, lies sich der Autor zu einem Textversuch inspirieren. Endlich kann man ein Lied aus einer Zeit, als die allein wichtige Nachhaltigkeit noch sträflich ignoriert wurde und Texte nutzloses Zeug reimten modern, fortschrittweisend und vor allem eben nachhaltig aktualisieren:

Nachhaltiges Lied, beschreibend die Vorteile der hoch-innovativen neuen Solarzelle. Entwurf der ersten Strophe:

Regentropfen, die auf mein Solardach tropfen, das glaube mir, sind EEG-Vergütung von Dir. Sonnenstrahlen, die an dein Fenster fallen, das merke Dir, sind ein Verlust dafür. Abends aber dann, wenn mal der Mond scheint, find ich doch zu Dir und will wegen dem fehlenden Strom belohnt sein …

Muss ein Könner noch etwas nachbearbeiten, aber der Anfang ist gemacht.

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20 Kommentare

  1. #17: besso keks sagt:
    Diese Idee ist längst erfunden. Als in Spanien die Solar-Vergütungen noch exorbitant waren, wurde nachts mit Dieselgeneratoren über Solaranlagen Strom eingespeist, weil sich das gelohnt hat.

  2. #7 Frau Meinhardt, was immer Sie denken, das Abstrakte und das Kreative ist eine Leidenschaft, die den Jungs, ganz egal wie alt sie schon sind, richtig Spaß macht.

    Den Jungs, die Wettbewerb, Rennen und Fair-Play lieben, das Risiko und das Lachen, nicht erster, sondern nur zweiter zu sein, als völlig normal akzeptieren.
    Es ist herrlich, im wahrsten Sinne, ein solcher Herr seiner selbst zu sein, und nicht in einer romantischen Hirngefangenheit zu rotieren, ich liebe es!
    So wie den Fahrtwind.

    Es tut „beim Denken“ überhaupt nichts „zur Sache“, hinter welcher Profession man sich verschanzt.
    Die Chefs vom PIK in Potsdam laufen doch auch wie die „Physik-Hauptmänner von Köpenick rum“ und stellen sich öffentlich dar, dass man sich geniert, wie denen ihr „Silikon-Hirn verrutscht ist“.

    Wissen Sie, es geht schlicht und ergreifend „um Verstand“!

    Ich hab es ja schon angedeutet, man nehme brauchbare Mathematik und physikalische, chemische, biologische Tatsachen und dann kombiniert man was tatsächlich prima funktioniert und auch noch wirtschaftlich Sinn macht!

    Preisfrage, was ist das?

  3. #11: Klaus Reichel sagt:

    „Man speichert den tagsüber überflüssig erzeugten Strom in Batterien und nutzt den, nachts mit Scheinwerfern die Solarzellen zu bestrahlen, die dadurch wieder Strom liefern. Zumindest bis zum nächsten Morgen müßte das reichen und dann geht ja hoffentlich wieder die Sonne auf.

    Oder mache ich da einen Denkfehler? Schließlich habe ich nicht studiert.“

    Ne, ne Herr Reichel,

    das geht. Echt!
    SPON wäre begeistert.

    Einfach Förderantrag für die Forschung nach einer geeigneten Batterie und einem geeigneten Scheinwerfer stellen.
    Da geht nicht jede Batterie und nicht jeder Scheinwerfer!
    Ne.
    Da muß ein Solarzellenscheinwerfer entwickelt werden.
    Das kostet natürlich.
    Aber dafür können ja SIE nichts.
    Die Rettung der Welt kriegt man nicht für lau.
    Ist doch klar!
    Und nicht vergessen:
    Große Taschen fürs Vollstopfen vorbereiten…

  4. #9 Zitat:
    „Mach einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist.“

    Noch schlimmer:
    Mach einem (bekloppten?) Journalisten klar, dass er kein
    Journalist ist.

  5. #12: Gegen solche Forschung ist überhaupt nichts einzuwenden, denn YOU NEVER KNOW. Das Problem sind die Scharlatane, die man überall auf der Welt findet, die grünen Schwachmaten in allen Parteien, sowie die Schmieren- und Lügenmedien. Aber Deutschland verblödet sowieso zunehmend, daher rege ich mich nicht mehr auf, denn Narren kann ich nicht aufhalten.

  6. Funktioniert das eigentlich nur mit Regenwasser?
    Mir fallen da noch andere Flüssigkeiten ein, die ungenutzt in Sanitäranlagen entsorgt werden.
    Da gäbe es doch ein nachhaltiges Forschungsprojekt – namentlich für die Experten von Greenp…ss.

  7. Mit anderen Worten: „Turturische Energien“ (wie diese http://tinyurl.com/jrrlxps).

    Man sollte aber beachten, dass auch Mikrowatt Energiequellen wichtig sein können, wenn damit Sensoren betrieben werden, die ohne weitere Energiequellen auskommen. Für EEG Gedanken ist das aber völliger Blödsinn.

  8. Wer veröffentlicht solche Quatschmeldungen? OK, man muss ja berichten, aber warum werden solche Nachrichten immer wichtiger? Damit unser Alltag grüner wird ?!

    Die meisten Journalisten sollten nur am Wochenende arbeiten.
    Das ist die Zeit für Goldhochzeiten, Vereinsfeste, Tage der offenen Tür, jährliche Festlichkeiten von Kleintierzuchtvereinen, Sportgeschehnisse,… etc. Darüber sollten die meisten „Qualitätsreporter“ berichten, denn genau das ist deren Niveau. Und nicht mehr. Für was Höheres taugen die sowieso nicht.
    Immer öfters sehe ich nicht mals mehr einen Qualitätsunterschied zwischen BILD und tagesschau. Ich meine damit, dass alle beide Medien nicht gut genug sind für einen angemessenen Geschmack.
    Kannste alles in die Tonne schmeissen!

    Eines will ich noch bemerken: Ich wünschte die meisten Main-Stream-Reporter hätten ein solches Wissen und Engagement wie die meisten Sportberichterstatter in Sachen Sport, was leider nicht der Fall ist.

  9. Das geht doch noch viel einfacher!

    Man speichert den tagsüber überflüssig erzeugten Strom in Batterien und nutzt den, nachts mit Scheinwerfern die Solarzellen zu bestrahlen, die dadurch wieder Strom liefern. Zumindest bis zum nächsten Morgen müßte das reichen und dann geht ja hoffentlich wieder die Sonne auf.

    Oder mache ich da einen Denkfehler? Schließlich habe ich nicht studiert.

  10. Laut der unbelehrbaren Kritiker der Energiewende sollen neue Öko-Erfindungen immer am Geld scheitern. Das ist aber falsch. Bezahlt wird das ganze einfach mit Gold, das sich die Öko-Anhänger selbst herstellen. Einfach ein Quecksilberatom mit Alpha-Teilchen bombardieren und voila, schon hat man ein Goldatom! So eine Kernumwandlung hat der olle Rutherford schon 1919 geschafft. Und wenn das nicht reicht, kann man das Helikoptergeld von Mario Draghi noch dazu nehmen. In unserer verrückten (Medien-)Welt ist alles möglich.

    Oder wie hat es der bekannte deutsche Philosoph Dieter Bohlen ausdrückt: Mach einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist.

  11. „Die Versuchsanordnung lieferte ein Mikrowatt elektrische Leistung im simulierten Nieselregen.“

    Ohne es genau auszurechnen wage ich die kühne Behauptung, das es günstiger und effektiver ist, die Solarpaneele mit einer Regenrinne mit integriertem Dynamo auszustatten.
    Bei einer auf einem Dach integrierten PV-Anlage bräuchte man dann der Einfachheit nur ein Nachrüstset für die sowieso schon vorhandene Regenrinne. Vorteil, das funktioniert dann sogar ohne PV Anlage.
    Auf die ersten Förderungen kann gehofft werden.

  12. #4: Hans Meier, Ihnen die Befähigung zu abstraktem Denken unterstellend,

    a.
    das Zauberwort lautet: Umkehrung!

    Recherchieren Sie methodisch nach: New Age oder Neues Zeitalter.

    b.
    Mit Angst hat das nichts zu tun (nicht beweisbar). Sondern mit der Tatsache, dass JETZT die Umwelt die Krönung sein soll (beweisbar). Alles muss für die Umwelt geopfert werden. Die Sinnlosigkeit obsiegt. Alles hat sich der Umwelt unterzuordnen. Wenn nicht aus freiem Willen, mit Manipulation, dann mit Gewalt. Überall? Nein, im Nordwesten Frankreichs hat sich (unbeugsam) die (nicht zu besiegende) Wahrheit zurückgezogen. Dieser Bereich ist nicht zu erobern. Wer sich (geistig) dahin begibt wird sicher stehen können.

    Diese (angedeutete) Umkehrung entspringt dem Geist der Hexen. Das ist logisch aufgebaut und kein Witz. Sehr viele verteidigen (überheblich und ignorant) die Hexen. Nun denn, dann möge man sich nicht über die Folgen beschweren. Was viele jedoch tun (wollen) und sich selbst der Ignoranz überführen.

    Mit Angst hat das nichts zu tun. In dem Maße, wie die echte christliche Ideologie in Europa auf dem Rückzug sein muss, wegen Verfolgung (auch und vor allem In Europa, natürlich und konsequent), Diskriminierung, etc., wird sehr vielen noch das Lachen im Halse stecken bleiben. Und vor allem, das Allerwichtigste, man wird nicht verstehen, wie einem geschieht.

    1. Eine Sache ist es, gegen etwas zu sein. In Ordnung, dass gebietet die Freiheit.
    2. Eine völlig andere ist es, sich in einem (anderen) Fachbereich NICHT auszukennen. Denn, an den Füßen von Merkel erkennt man sehr genau, welchem Haus sie angehört, angehören will. Hexen gefällt es sehr gut, was sie tut. Freimaurern ebenso. 😉 Und das ist doch merkwürdig.

    Und kaum einer kennt noch den Inhalt das wichtigsten Fachbuchs der Welt. Und das ist nicht intelligent. Denn, dieses Fachbuch entlarvt Leute vom Schlage einer Merkel, Gauck, etc., sehr, SEHR, deutlich. Wie gesagt, man muss dem nicht zustimmen. Jedoch steht es so da. Exakt so.

    Willkommen im New Age. Es wird noch viel besser, sehr viel besser.

    Nur mit dem richtigen Maßstab können Sie wahrhaft verstehen, was vor Ihren Augen geschehen darf. Müsste jedem guten Physiker einleuchten. Müsste, wohlgemerkt!

  13. Dieser Solaredelstrom sollte dann mit mindestens 5,00 € pro kwh vergütet werden – das sollte uns die gute Sache wert sein!

  14. Ja ja die Chinesen.
    Die haben schon Einiges erfunden, sogar das Schießpulver https://goo.gl/GtUHbm

    Wenn man sich umschaut wie China von unseren Medien eingeschätzt wird http://goo.gl/E3UoXS erkennt man was für Flaschen in

    Redaktionen in die Tasten greifen, ohne etwas begreifen zu können.
    Das setzt sich in so vielen Bereichen als Normalität durch, wo einfach maximale „Denkfaulheit“ Trumpf ist und die Gegner nicht erkannt werden wie bei Solarworld http://goo.gl/JGI0B7

    Oder bei VW http://goo.gl/gAEXbr

    Die Marketing-Strategie einer Energie-Gewinnung „von hinten durchs Knie“, um bloß nicht von vorne und mit Verstand vorzugehen, ist das Kern-Prinzip unserer Genderisten.
    Immer konsequent das Gegenteil von klug tun, so wie Frau Merkel das original genau vormacht.

    Wir sitzen im Flieger und freuen uns über den ungeheuer kraftvollen Schub der Turbinen damit wir sicher starten, fliegen und landen können.
    Und was machen die Anderen?
    Die, die Angst vorm Fliegen haben?
    Die demonstrieren, fordern „keine Start- und Lande-Bahnen“!
    Keine Tiefbahnhöfe, usw.

  15. Sehr geehrter Herr Kunz,

    vielen Dank für diese tollen Informationen!

    Wenn Sie aber schreiben: „Ob dies der Fortschritt ist, welcher das EEG retten wird, vermag der Autor nicht zu beurteilen…“ wird überdeutlich, dass sie ein unverbesserlicher Nörgler sind!
    Sie müssen all diese Aspekte nur ganzheitlich betrachten – schon wäre die Nachhaltigkeit auch für Sie erkennbar!
    Stellen Sie sich doch nur einmal die tolle Zukunft vor: Ihre Ururenkel wollen einen Apfel essen. Sie wickeln ihn vorher noch schnell in eine druckempfindliche Graphensolarfolie ein und halten ihn in den Regen oder unter die Dusche – schon beginnt die dreifache (!!!) Stromproduktion (wer duscht schon im Dunklen?)! Schnell noch die bei Kauf mitgelieferten Pfandelektroden eingepiekst und es gibt noch mehr Strom – vierfachen Strom!
    Jetzt müssen Sie nur noch daran denken, wie viel Äpfel Ihre Nachkommen täglich essen werden als Normalveganer!
    Und das Allerschönste:
    Die Sonne schickt keine Rechnung! Der Regen schickt keine Rechnung! Der Apfel schickt keine Rechnung! Alles umsonst!

    MfG

  16. Man kann es ja auch mal mit einer „Hagel-Stromerzeugung“ probieren….der Druck/die Bewegung beim Aufschlag des Hagel auf eine spezielle französische Druckempfindliche Oberfläche…so zu sagen 😉

  17. Lieber Herr Kuntz,

    ihre Gedanken und wie Sie das wieder mit viel Humor (tödlich für unsere Ökogläubigen) ausgearbeitet haben – sind einfach erfrischend.
    Danke

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  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
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