Kann diese Wunderwaffe unser Klima retten?

Helmut Kuntz
Die Welt geht nicht unter, denn irgendjemand erfindet immer eine Lösung – wie künstliche CO2-Bäume
Während das deutsche PIK mit unermüdlichem Fleiß und enormer Computerpower die Welt in allen Varianten sozusagen am Fließband den simulierten Klimatod sterben lässt, gibt es zum Glück genau so unermüdlichen deutschen Erfindergeist, welcher genau zur richtigen Zeit dagegen die notwendigen Lösungen entwickelt.


Bild Künstliche CO2-Bäume. Quelle FOCUS-Artikel[1]

Gäbe es nicht auch den FOCUS, welcher regelmäßig über beides den Bürger investigativ berichtet, würde man dazu vieles nicht erfahren. Und obwohl man sich beim bisherigen Frühsommer-Wetterverlauf eher mehr Klimawandel wünschen würde, seien unregelmäßige FOCUS-Leser über eine solche nicht mehr taufrische, aber zur Klimaangst-Beruhigung bleibend wichtige Meldung an dieser Stelle kurz informiert.

FOCUS (kurzer Auszug): [2] Wahnsinnsprojekt von deutschem Physiker

1000-mal effektiver als Bäume: Kann diese Wunderwaffe unser Klima retten?

Ohne drastische Minderung der Emissionen drohen unserem Planeten gravierende Konsequenzen. Zwar holen Bäume und andere Pflanzen CO2 aus der Luft, doch den gewaltigen Zuwachs können sie nicht kompensieren.

Das sei auch gar nicht nötig, meint der Physikprofessor Klaus Lackner. Denn künftig ließe sich das Treibhausgas mit künstlichen Mitteln aus der Atmosphäre entfernen.

Die künstlichen Bäume

Ein solches Mittel will der deutschstämmige Wissenschaftler zur Verfügung stellen, der das erst kürzlich eingerichtete Center for Negative Carbon Emissions der Arizona State University leitet. In langjähriger Forschungsarbeit entwickelte er ein synthetisches Material, das CO2 absorbiert und auch wieder abgibt.

Bei der APS-Tagung präsentierte er eine aus dem Wunderstoff gefertigte Membran, die das Spurengas über tausendmal effizienter einfangen soll als Bäume. Lackner will daraus künstliche Bäume fertigen, die senkrecht stehenden, riesigen Tennisschlägern gleichen. Sie sind mit Modulen von etwa der Größe einer Matratze bestückt. Nach etwa einer Stunde ist der Membranfilter gesättigt.

Laut Lackners Konzept holt ihn dann ein Roboter aus der Halterung und bringt ihn zu einem Behälter unter dem Fänger. Darin übergießt ihn ein automatisches System in einer Vakuumkammer mit Wasser; alternativ lässt sich auch Wasserdampf hindurch leiten. Dies setzt eine zweite chemische Reaktion in Gang, bei der das CO2 wieder frei wird.

Eine Frage der Kosten

Es sind mindestens 100 Millionen Fänger nötig. Noch ist unklar, ob solche Systeme wie erwartet funktionieren und ob sie auch wirtschaftlich sind. Eine Gruppe von US-Forschern veröffentlichte kürzlich eine Schätzung, derzufolge der Preis pro eingefangener Tonne CO2 zwischen 600 und 1000 Dollar liegen könnte. Lackner dagegen glaubt, dass es auch billiger geht (Anm.: bis zu 30 Dollar / Tonne)

Sie könnten dort aufgestellt werden, wo sie wenig stören – etwa in Wüsten, eventuelle kombiniert mit Windanlagen, oder entlang von Autobahnen, und zwar auf der ganzen Welt. Es wäre ein riesiges Geoengineering-Projekt. Anders als andere Technologien, mit denen manche Forscher die Erde abkühlen wollen, kann es aber sofort gestoppt werden, wenn sich negative Folgen zeigen.

Das sind Lösungen wie man sie liebt

Im Bild kann man sehen, wie geradezu „lustvoll“ und ästhetisch sich diese CO2-Kunstbaum-Giganten in die Landschaft und Wald einfügen. Wenn Wanderer (die ganz kleinen Personen im Bild) dazu noch Shirts und Hosen passend zum Farbton der CO2-Kunstgiganten (wie im Bild dargestellt) tragen, ist die Symbiose perfekt und wieder ein „Erlebnisorte für einen emotionalen Zugang zur Energie- und Klimawende mit ausgewogenem Klang zwischen den Bauwerken und der umgebenden Landschaft“ geschaffen[2].

Geld hat die Welt ja im Überfluss

Ein Projekt, bei dem „ … ist unklar, ob solche Systeme wie erwartet funktionieren und ob sie auch wirtschaftlich sind“ reiht sich nahtlos in das ein, was von Klimaschutz- und EEG-Maßnahmen bekannt ist. Also ist es subventionswürdig, mindestens für umfangreiche vorbereitende Forschungsvorhaben. Und eine grandiose Reißleine hat die Erfindung auch, man kann sie sogar stoppen.

Berlin sollte auf jeden Fall schon einmal das nötige Kleingeld beiseite legen

Nachrechnen der FOCUS-Angaben ergibt als Schätzwerte, dass ein solcher CO2-Baum etwa 400 Tonnen CO2 im Jahr „einfängt“ (fast 40.000.000.000 CO2-Tonnen Welt pa / 100.000.000 CO2-Bäume = ca. 400 T CO2 pa / Baum).

940 Mio. Tonnen CO2 werden jährlich von Deutschland emittiert. Benötigt werden dazu für die CO2-Emission von Deutschland lediglich ca. 2.350.000 St. (940.000.000 Tonnen CO2 pa / 400 Tonnen pro Baum pa = 2.350.000 St.), also reine Peanuts. Diese können auf den vielen Flächen stehen, wo sie „nicht stören“. Benötigt wird lediglich ein Wasseranschluss, ein Roboter, also Stromanschluss, noch etwas Infrastruktur und eine Zufahrtsstraße, um das „eingefangene“ CO2 abzutransportieren sowie zentrale CO2-Großverwertungs-Anlagen. Das gibt es selbstverständlich überall, bzw. lässt sich weltweit leicht errichten, vor allem auch in den Wüsten.

Somit kostet das Einfangen des deutschen CO2 abhängig vom endgültigem CO2-Baum-Preisniveau für die 2.350.000 CO2-Bäume zwischen 564 Milliarden bis gerade einmal 28 Milliarden Dollar im Jahr – eine vom EEG bekannte, typische WIN-WIN-Situation, wenn man die vielen dadurch zu schaffenden Arbeitsplätze mit einrechnet.

Bereits 2009 wurde diese Erfindung propagiert[3][4]. Damals war sie noch erheblich billiger zu haben und weit effektiver (gegenüber den neueren Angaben im FOCUS). Die „Rettungsinflation“ ist also gewaltig. Man muss demnach schnell zugreifen, wenn sie sich noch rechnen soll, auch wenn sich das mit dem Prototypen in der Zwischenzeit anscheinend noch nicht gelöst hat, womit kleinere Restrisiken verbleiben.

Einen Nutzen hat diese Erfindungs-Idee auf jeden Fall

Man erkennt die Genialität des CO2-Zertifikatehandels und lernt diese auch als Klimaskeptiker zu schätzen. Dieser ist getestet, funktioniert reibungslos und schaufelt das Geld ohne den Umweg über monströse Technik direkt in die Taschen der Protagonisten . Vor allem ist er viel billiger (aktuell ca. 5 EUR / Tonne) und mit nur einem Federstrich noch viel leichter stoppbar ohne dass danach massenhaft Technikruinen entsorgt werden müssen.

Die Altvorderen wussten schon, warum sie parallel zum recht mühseligen und Nutzflächen besetzenden Kirchenbau alternativ den Ablass als Zertifikatehandel für Zukunfts-Rettungsmaßnahmen erfanden.

Quellen

[1] FOCUS: Wahnsinnsprojekt von deutschem Physiker1000-mal effektiver als Bäume: Kann diese Wunderwaffe unser Klima retten?

http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/so-retten-wir-unseren-planeten-co2-faenger-so-funktioniert-die-klimaschuetzende-wunderwaffe_id_4698011.html

[2] EIKE 21.06.2016: Die Akzeptanz von Windstrom steigt, wenn der grüne Strom schon bei der Entstehung zur Landschaft passend eingefärbt wird

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-akzeptanz-von-windstrom-steigt-wenn-der-gruene-strom-schon-bei-der-entstehung-zur-landschaft-passend-eingefaerbt-wird/

[3] GREENBUSINESBLOGm unternehmerische Ideen für eine bessere Welt, 10.2009: Künstliche Bäume – die ultimative Lösung des Klimawandels?

http://greenbusinessblog.natur.de/?p=364

[4] Deutschlandfunk 01.09.2009: Künstliche Bäume als Klimaretter, Forscher wollen das globale Thermostat zurück drehen

http://www.deutschlandfunk.de/kuenstliche-baeume-als-klimaretter.676.de.html?dram:article_id=26722

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13 Kommentare

  1. Merkwürdig, dass bei derartigen CO2-Bekämpfungsideen der damit verbundene Energie-, Ressourcen- und Landschaftsverbrauch, d. h., CO2-Ausstoß, ausgeblendet wird. Man WILL das Gute und nimmt Kollateralschäden billigend in Kauf – Doppeldenk halt.
    Hauptsache anders, koste es was es wolle.

  2. was für ein Unsinn!

    Übrigens: oben steht, dass CO2 wird gebunden und dann wieder abgegeben. Sehr lustig, also ist es erst wieder in der Luft oder wo?

  3. @ 10 Katrin Meinhardt
    Zum ersten mal kann kann ich ein mal einem Beitrag von Ihnen fast voll unterstützen!.
    Fehlerkorrektur: Sie meinten die 50er des letzten Jahrhunderts! Richtig?

    In dieser Zeit sammelte ich die wichtigsten Lebenserfahrungen. Da wurde ich kurz
    zuvor geboren. Da hatte ich eine Cousine, 2 Jahre älter, die zeigte mir die Welt,-
    auf dem Lande, wie sie funktionierte. Ich als „Stadterer“ war immer dabei! Ich
    liebte Natur und Tiere. Das tue ich auch heute noch! Da habe ich auch sehr viel gelernt!

    Sie starb sehr früh! An einem max. 5 m hohen Schlittenberg/Straße. Die rechte Nachbars-
    tochter hat überlebt, der linke Nachbarsohn hat sie überfahren sie ist falsch gefallen ??!;
    Mit einem Ochsengespann mit Schlitten, mit Holz beladen. Alles Öko oder!!?

    Über die „Flurbereinigung!?“, später dort möchte ich gar nicht mehr berichten.
    Reine Öde daraus geworden. Ala „Dieter Wielands „Grün kaputt““ Auf YT in schlechter
    Qualität immer noch zu finden. Trotzdem sehenswert.

    Man braucht die neuen Wissenschaftler nicht, die unfähig sind die Thesen der alten
    zu widerlegen.
    Auch brauche ich die Hinweise auf die alten nicht, die habe ich kapiert!, Halbwegs!
    Das reicht!!

    Was ich nicht mehr kapiere sind unsere ganzen „Quotentussis“ die bar jeder
    Lebenserfahrung irgend etwas Quaksalbern dürfen von dem null Ahnung haben!
    Ich warte darauf bis da die erste Gewalt-/Straftat passiert.

    Bei mir steht es schon Oberkante Unterlippe, bei vielen anderen aus Beobachtung auch.
    Ich hasse Rot-Grün: Gibt „Braun“ – Ist so! Naturgesetz!

    Ist das noch p.c. Oder schon links,- rechts??!

  4. #3: Offerten, bei denen manch einem Hanseaten der Unterkiefer zu Boden fallen müßte, um unwiderruflich zu zerbrechen. Wie sieht es bei Ihnen aus?

    Zitat:
    „Die gegenwärtige psychologische Gesellschaft ist die anfälligste Kultur in der Geschichte. Ihr Bürger ist ein neuer Menschentyp westlicher Prägung, jemand, der der Führung anderer bedarf, um zu erkennen, was richtig oder falsch ist. Angesichts seiner unsicheren Bewußtseinslage zweifelt er sogar an der Echtheit seiner eigenen Gefühle. Da sich die protestantische Ethik in der westlichen Gesellschaft [durch die törichten Angriffe der Affen] abgeschwächt hat, wandte sich der irritierte Bürger der einzigen, ihm bekannten Alternative zu, dem Psychologieexperten [Hahahahahaah], der behauptet, es gäbe einen neuen wissenschaftlichen Verhaltensstandard, der die [angeblich] dahinschwindenden Traditionen* ersetzt.

    In den 50er Jahren unseres Jahrhunderts sprach der Soziologe David Riesman vom >von anderen gelenkten< Menschen, der die Hinweise zur Gestaltung seines Lebens von außen bezieht. Heute können wir einen von der Psychologie gelenkten Menschen erleben. Seine Fühler sind ständig nach Ratschlägen von Fachleuten ausgestreckt, die sich nicht schlecht dafür bezahlen lassen, daß sie ihm sagen, was er aus sich und anderen machen soll, wie er am besten lebt, ja sogar empfindet. Man hat dem Bürger-Patienten erklärt, und gewöhnlich glaubt er auch daran, daß die ihn quälenden Zweifel an Liebe, S[..], Arbeit, zwischenmenschlichen Beziehungen, Heirat und Scheidung, Erziehung der Kinder, Glück, Einsamkeit und sogar am Tod einer neuen Technologie des Geistes weichen werden. Pathetisch führt der Psychologieexperte den hehren Namen der Wissenschaft im Munde und behauptet alles zu wissen. Diese neue Wahrheit wird uns ohne Unterlaß eingeflößt, von der Wiege bis ans Grab. Die Kindheit, einst eine aufregende Zeit der Abenteuer, gilt heute als eine Periode äußerster psychologischer Gefährdung. Ein Unterausschuß des amerikanischen Senats hat warnend darauf hingewiesen, daß jedes zehnte Kind frühen, emotionalen Störungen ausgesetzt ist. In Amerika hat sich die Zahl der Erziehungsberatungsstellen in den letzten 20 Jahren verdreifacht. Und der Arzt Dr. Arnold Hutschnecker hat sogar den [verrückten und geisteskranken] großangelegten Plan angeregt, alle amerikanischen Kinder zu untersuchen, und diejenigen herauszufinden, die einer vorbeugenden psychotherapeutischen Behandlung bedürfen." [Ende des Zitats] Sie haben das Sprichwort, vom Regen in die Traufe, nie wirklich verinnerlicht oder gar verstanden UND SIND DEN GRÖSSTEN DEPPEN und KRIMINELLEN DER WELTGESCHICHTE in die Hände gelaufen. Sie kommen mit der Psycho-Mafia an, verstehen jedoch NICHT, wie diese kriminellen Gauner arbeiten. Was wollen Sie dann in der Wissenschaft? Wenn Sie wahrhaft verstehen wollen, müssen Sie in eine gute Bibliothek und [WAHRHAFT KRITISCH] zu lesen lernen [UND DANN AUCH ZU HINTERFRAGEN, in alle Richtungen!!]. Und Denken, ebenso. a. Einen Priester zu kritisieren, beispielsweise, ist, wäre okay. b. (Jedoch!!) Im gleichen Atemzug Psycho-Gauner NICHT mit dem gleichen (!!) Maßstab zu filtern, der gleichen Methode zu unterwerfen, ist töricht? Mehr als das. Sehr viel mehr. Um Zehnerpotenzen. Schlimm ist, alles geschieht im Namen der Hure der Wissenschaft. Herr Wolf, Sie waren, sind NICHT stringent. Ein schweres Manko für jeden MINT-Verfechter. Ein (klassisches übles) Eigentor. P.S.: Traditionen* = Um Mißverständnisse (und unnötige Diskussionen) zu vermeiden, soll der Begriff so definiert werden, dass man darunter überlegenes und (!) im Zeitablauf bewährtes Wissen verstehen soll, bei dem man ruhig schlafen kann, ohne Gefahr zu laufen, von einem wildgewordenen und gehirnlosen Öko-Links-Faschisten betrogen und beraubt zu werden (Zukunft, Geld, etc.).

  5. Nehmen wir den Klimaunfug mal ernst, wo wollen diese Leute den hin? Auf den Stand der sogenannten kleinen Eiszeit?

  6. Lese ich richtig, „nach einer Stunde wird das CO2 wieder freigesetzt“. Der Typ ist ja noch um Klassen besser, als die gute Frau Hendricks.

  7. Super Idee! Die Dinger passen doch locker unter die Windmühlen und dämpfen den Infraschall und verzerren den Schattenwurf. Die Dinger bieten auch Brutplätze für Fledermäuse und anderes Getier. Nur bei Schnefall wird es problematisch. Aber auch das ist lösbar. Sie werden direkt von der Windmühle elektrisch beheizt. Eine echte Win-Win-Win-Situation.

    In unmittelbarer Nähe entstehen Flüchtlingsunterkünfte, deren Insassen zu CO2-Baumpfleger ausgebildet werden.

  8. Lackners CO2-Fänger sind noch einen Tick genialer als Popps Ringwallspeicher zur Speicherung von grünem Strom.
    Beide verdienen nicht nur Aufmerksamkeit sondern auch Förderung durch Johanna Wanka und Barbara Hendricks.
    Eine Aufnahme in den deutschen “Klimaschutzplan“ erscheint als dringend angeraten
    http://tinyurl.com/zwjrwsn

  9. Nachdem ich auf die FOCUS Seite ging und dort den Artikel sehen wollte fand ich ich ein Video mit dem Title „Alarmierende Bilder – Diese roten Wolken werden zur Gefahr für die Menschheit“.

    Da das Video mit dem Zoomen nicht so gut war suchte ich das Orginal und fand es. „NASA | A Year in the Life of Earth’s CO2“

    In dem FOCUS Video wird von Animation geredet und im NASA Video von Simulation und „computer model called GEOS-5“.
    http://gmao.gsfc.nasa.gov/GEOS/

    Toll, wie die Presse es nachrichtet.

    Was mich an dem Projekt stört ist die Tatsache dass die nachhaltigen Bäumen mit synthetisches Bäumen (nicht nachhaltig) ersetzt werden. Wie kann man seine eigene Philosophie so vergessen? Alle „carbon capture“ ideen habe dies gemeinsam. Ein Witz.

    Wenn man die nördliche Halkugel Daten von Mauna Loa betrachtet:
    2014 September 395.35ppmv CO2
    2015 Mai ….. 403.94ppmv CO2
    2015 September 397.63ppmv CO2
    Man sieht das von Sptember bis Mai das CO2 um ca. 8ppmv anstieg um dann von Mai bis September um ca. 6ppmv zu sinken. Was dies zeigt ist das aufgrund diesen Daten die Flora diese ca. 6ppmv auf nimmt. Eigentlich mehr da von Mai bis September auch CO2 Emissionen in die Luft gehen. FOCUS spricht von 40 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr und ein Teil davon im besagten Zeitraum.
    8ppmv hoch und 6ppmv bedeutet dass die Fauna 3 mal soviel CO2 aufnimmt wie wir jedes Jahr dazugeben. Also brauchen wir nur die Flora verbessern. Also 33% mehr Bäume.

    Dumme Frage, wie war der Baumbestand zur der Zeit wie es 280ppmv CO2 war und wie ist der Baumbestand heute? Ist da die Korrelation?

  10. der AGW-Faschismus scheint sich in eine unheilbare Schizophrenie zu verwandeln; diese neurotischen Psychopathen leiden wohl am:

    „Toxoplasma gondii“ – Ein Parasit manipuliert unser Gehirn

    Auffällige Veränderungen

    Was Psychologen in der Diagnostik beobachten
    Immer mehr Menschen verändern sich plötzlich auf eine merkwürdige Art und Weise. Sie bekommen eine sehr fragwürdige, teilweise schizophren anmutende Einstellung, folgen einer falschen Logik, treffen ungünstige bis geradewegs zerstörerische Entscheidungen und legen ein Verhalten an den Tag, das man durchaus als sozial inkompetent und insgesamt als sehr fragwürdig bezeichnen kann.

    Im Alltag, in der Politik,
    in der Unternehmens- und Staatsführung
    Die besagten Einstellungen und Verhaltensänderungen beobachtet man im Alltag, man findet sie in Unternehmens- und Staatsführung sowie in der Politik. Eine Ministerin, die in einem zivilisierten Land plötzlich gendergerechte Steinigungen fordert, verhält sich ebenso annormal wie ein Personalentscheider, der intuitiv die schlechtesten Bewerber einstellt, Menschen, die Gewalt, Vergewaltigungen und andere Strataten entschuldigen, tolerieren oder inutiv fördern oder Politiker, die ernsthaft erwägen, angesichts drohender Gefahren von außen die Grenzen zu öffnen und das Gesellschaftssystem preiszugeben.


    Zunahme gefährlicher Störungen

    Beobachtungen in der Psychologie und Psychiatrie
    Die Zunahme gefährlicher Persönlichkeitsstörungen ist für die Psychologie und Psychiatrie ebenso nichts Neues wie zusätzliche Beobachtungen im Hinblick auf merkwürdige Veränderungen bei vielen Menschen in Bezug auf kognitive Prozesse (z.B. Wahrnehmung, Denken), deren unmittelbaren Ergebnisse (z.B. Einstellungen, Meinungen, Vertrauen) und entsprechendes Verhalten im Alltag (z.B. Entscheidungen, Reaktionsverhalten), was im Endergebnis zu Entscheidungen führt, die eine masochistische und geradewegs zerstörerische Tendenz aufweisen und aus der Perspektive Außenstehender naiv bis schizophren anmutet.

    Wie man aus der Forschung mittlerweile weiß (siehe Forschungsergebnisse in nachstehenden Quellen) ist die erste Vermutung einer Schizophrenie gar nicht so abwegig, zumindest im Hinblick auf den heimtückischen Erreger, der nachstehend beschrieben wird.

    Weitere Beobachtungen:
    – Überwertige fixe Ideen und Wahn-Ideen

    – Massive externale Fokussierung

    – Sinkende Hemmschwelle und Angstverlust

    – Streben nach dem Kick/Thrill

    Neben immer mehr Menschen mit abstrus anmutenden überwertigen fixen Ideen (ggf. sogar Wahn-Ideen), die eine massive externale Fokussierung aufweisen, finden wir immer mehr Menschen, die ihre – üblicherweise auf einem gesunden Überlebensinstinkt basierende – natürliche Hemmung bzw. Angst verloren haben, wobei sie sich und andere besonders vordringlich potentiellen Gefahren aussetzen. Dazu zählt auch, dass sie sich – einer bizarren Drang bzw. Trieb folgend – auf eine besondere Art und Weise zu potentiellen „Feinden“ hingezogen fühlen.

    Nicht nur in Alltagssituationen (z.B. Straßenverkehrsverhalten, Kaufverhalten, Vertragsentscheidung, Bewerbungsverhalten) finden wir die Tendenz zu destruktiven Negativ-Entscheidungs- und Verhaltensmustern, sondern auch in der Wirtschaft (z.B. Entscheidungen von Führungskräften zu Ungunsten des jeweiligen Unternehmens) und in der Politik (z.B. Politiker-Entscheidungen zu Ungunsten des eigenen Staates und der eigenen Gesellschaft). Insbesondere letztere Beobachtungen sind sehr gefährlich, insbesondere wenn man einen historischen Rückblick auf die Zeit vor 1945 wagt.


    http://tinyurl.com/zrt8fa8

  11. Wahnsinn im Endstadium.

    Das Geld dafür auf hoffentlich auch auf den künstlichen „Bäumen“.

    Und das wir mehr CO2 in der Luft brauchen, um die Pflanzen zu füttern, um mehr Lebensmittel zu erzeugen, weil sich gewisse Regionen der Welt vermehren, als gäbe es kein Morgen, geschenkt.

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