Brexit und der atomare Schirm

Der atomare Schirm nur mit UK?; Bild Rainer Sturm/pixelio.de

von Klaus Dieter Humpich
Seltsamerweise fehlt in den unzähligen Kommentaren zum geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU völlig der Aspekt der “atomaren Sicherheit” in Europa.


Großbritannien zählt zu den vier “echten Atommächten” in der Welt. Zwar mutet die Anzahl der Sprengköpfe (GB: 215, Frankreich: 300) klein gegenüber der von Rußland und den USA (USA: 7000, Rußland: 7290) an, sie verfügen aber ebenfalls über Atom-U-Boote mit Interkontinentalraketen. Alle vier, lassen diese U-Boote monatelang sich in den Weltmeeren verstecken. Sie sind dadurch nahezu unzerstörbar und es ergibt sich daraus die gesicherte Zweitschlagfähigkeit – das Fundament jeder nuklearen Abschreckung. Wenn jemand das Mutterland nuklear angreift, können diese Boote mit ihren zahlreichen Sprengköpfen auf den Interkontinentalraketen, den Angreifer ebenfalls schwer schädigen. Sowohl GB, wie auch Frankreich lassen sich diese Sicherheit zig Milliarden kosten.

Die Auswirkungen für Europa

Bisher hatte die EU also zwei schlagkräftige atomare Säulen. Zwar haben diese beiden schon immer sehr eng zusammengearbeitet z. B. bei der Abstimmung ihrer Einsatzpläne und gemeinsame Übungen abgehalten, aber auch hier galt: Doppelt hält besser, da die Kernwaffen ausschließlich in nationaler Verfügung stehen. Ein wichtiger Aspekt, wenn man die nächsten Präsidentschaftswahlen in Frankreich einbezieht. Wahrscheinlich sind dann die gleichen Kreise, die ihre Informationen nur über den Staatsrundfunk beziehen, wieder total erstaunt, wenn Marine Le Pen doch als Siegerin hervorgeht. Absehbar ist schon jetzt, daß aus dem anstehenden Wahlkampf der Front National so gestärkt hervorgehen wird, daß Frankreich in der “Europafrage” ebenso gespalten sein wird, wie einst Großbritannien. Vorher dürfte vielleicht noch der neue Präsident der USA “The Donald” gewählt worden sein.

Beide Politiker treten mit dem zentralen Wahlkampfslogan “Frankreich zuerst” bzw. “USA zuerst” an. Wahrscheinlich sind sie gerade deswegen für weite Bevölkerungsschichten so attraktiv. Jedenfalls stehen beide dem (derzeitigen) Europa äußerst skeptisch gegenüber. Wenn man über Kernwaffen nachdenkt, sollte man den alten KGB-Fuchs Putin nicht vergessen: Er hat Marine Le Pen finanziert und sieht auch (noch) in “The Donald” seinen Lieblingskandidaten. Ein möglichst schwaches und zerstrittenes Europa, das seinen Expansionsgelüsten nichts entgegensetzt, ist sein Traum. Erinnern wir uns nur an den “Maidan”. Genau der Wunsch nach Europa, war die einende Parole, die das Regime in der Ukraine zu Fall brachte.

Die Rolle Deutschlands

Deutschland hat keine eigenen Kernwaffen. Dies hat eine Menge Geld gespart. Zusätzlich stand es unter dem atomaren Schutzschild der USA. Noch heute sind Atombomben der USA auf deutschem Boden gelagert. Dies wird sich ändern. Zukünftig wird man für den Schutz bezahlen müssen. Donald Trump hat in seinem Wahlkampf bereits klare Aussagen dazu gemacht. Er fordert ein viel stärkeres Engagement der Bundeswehr nicht nur in Osteuropa, sondern auch im nahen Osten. Die Zeiten, in denen sich Deutschland auf seine Vergangenheit berufen und die Kriege den “cowboys” überlassen konnte – um sie anschließend auch noch heftig dafür zu beschimpfen – sind vorbei.

Eine Marine Le Pen wird aus der gleichen Einstellung heraus ähnlich reagieren. Selbst französische Sozialisten neiden immer mehr die “reichen Deutschen” und ihre mit dem Euro wedelnde “Madame Merkel”. Es wird einsam werden in Europa. Putin wird keine Gelegenheit auslassen unsere osteuropäischen Nachbarn weiter zu bedrohen. Er stellt gerade Kurzstreckenraketen – die sich auch mit Kernwaffen bestücken lassen – in Kaliningrad (Königsberg und nördliches Ostpreußen) auf. Eine alte sowjetische Taktik: Die selektive Bedrohung mit Kurz- und Mittelstreckenraketen um den “Schutzschirm” aus Interkontinentalraketen auszuhebeln und die Nationen zu spalten. Die Reaktion der USA ist erwartungsgemäß: Man prüft gerade, ob man nicht das israelische Iron Dome System anschafft um es an der polnischen Grenze zu stationieren. Das Wettrüsten ist auch in Europa wieder eröffnet. Wenn ihnen jetzt ein “Putinversteher” erzählt, dies sei nur eine notwendige Reaktion auf die Stationierung der Raketenabwehr in Rumänien, einfach mal einen Globus in die Hand nehmen. Rumänien liegt ziemlich genau in der Mitte einer ballistischen Flugbahn zwischen Teheran und Brüssel. Von diesem Standort aus, könnte man höchstens Raketen aus Moskau gegen Libyen abfangen. Man kann mit kinetischer Munition (der regenschirmartige Kopf der Abfangrakete muß möglichst frontal auf den einfliegenden Sprengkopf treffen um ihn sicher zu zerstören) nur in eng begrenzten Winkeln Wirkung erzielen.

Denkbare Szenarien

Es ist besser, sich im Vorfeld ausgiebig Gedanken zu machen, als Probleme aussitzen zu wollen und erst wenn die Hütte brennt der (ausschließlich) aktuellen Mehrheitsmeinung zu folgen. Wie politisch kontrovers Fragen besonders zu Kernwaffen in Deutschland ausgetragen werden, zeigte der “NATO-Doppelbeschluss”. Der damalige Kanzler Helmut Schmidt bezahlte seine Standfestigkeit letztlich mit dem Verlust seines Amtes und die SPD mit der Konkurrenz durch die Neugründung der Grünen-Partei. Auch heute erscheint es nicht unwahrscheinlich, daß die Linken wieder hunderttausende als Drohkulisse gegen “Atombomben” auf die Straßen bringen.

Die Rest-EU

Vielleicht muß man schon sagen: … Da waren es noch 27. Eins scheint fest zu stehen. Je stärker die brüsseler Bürokraten an ihren Sesseln kleben und ein “weiter so” proklamieren, um so mehr Nationen werden sich mit Grauen abwenden. Dies wird um so mehr geschehen, wenn sich der (wirtschaftliche) Untergang Großbritanniens als Wunschdenken herausstellt. Was wäre eigentlich, wenn im Gegenteil das Wirtschaftswachstum in GB stärker als in der EU wachsen würde? Eine wesentliche Argumentation der Brexit Befürworter war doch gerade, sich den Weltmärkten stärker öffnen zu wollen. Das letzte Argument der EU wäre auch noch weg. Warum sollte beispielsweise das Finanzzentrum London ausgerechnet in die Hoch-Steuerregionen mit sozialistischer Grundhaltung, Frankfurt und Paris abwandern?

Europa wird sich geographisch nicht verändern. Die Bedrohung durch Putin wird bleiben. Schon die Euro-Zone ist eine eigene Organisationsform innerhalb eines angeblich “vereinten” Europas. Selbst die Schweiz und Norwegen gehören eher zu einem Kerneuropa als ausgerechnet Griechenland. Demgegenüber hat Großbritannien eine – in jeder Beziehung – engere Bindung zu den USA, als es Frankreich je haben wird. Kommen noch sicherheitstechnische Überlegungen hinzu, könnte es schnell zu wesentlich engeren Bindungen zwischen Osteuropa, Skandinavien und den USA mit GB kommen. Demgegenüber wird die “Deutsch-Französische-Freundschaft” unter den ewigen Gegensätzen dieser beiden Kontinentalmächte auf eine harte Probe gestellt werden. Das Verhältnis zwischen “Madame Le Pen” und “Madame Merkel” wird eher zum Stutenbeißen generieren.

Die Schottland Frage

Wenn man sich anschaut, mit welcher Einfältigkeit Brüssel eine schottische Provinzpolitikerin hofiert, kann man nur staunen. Der Wunsch sich aus dem Vereinigten Königreich zu lösen, um sich ausgerechnet Brüssel anzuschließen, stärkt durchaus eine schottische Verhandlungsposition, befriedigt aber bestenfalls europäische Eitelkeiten.

In Schottland liegt die gesamte britische “Atomflotte”. Diese Tatsache hat schon in der letzten Abstimmung eine wesentliche Rolle gespielt. Würde sich Schottland wirklich vom UK abspalten, käme dies einer Errichtung des Hadrianswalls gleich.

Darüberhinaus besitzt Schottland eine außerordentliche geostrategische Bedeutung. Durch das Tor Grönland-Island-Schottland muß die russische Flotte durchschlüpfen – wie einst Hitlers Flotte – um in den Vorgarten der USA zu gelangen. Dies hat Konsequenzen bis Australien, Neuseeland und Indien. Jedes Schiff, was im Atlantik gebunden ist, fehlt im Pazifik gegen China. Schottland würde also seine herausragende Rolle innerhalb des Commonwealth mit einem Platz am Katzentisch der EU eintauschen.

Das Japanmodell

In Japan wird immer offener eine Bewaffnung mit eigenen Kernwaffen als Reaktion auf die Bedrohung durch China und Nordkorea diskutiert. Im Land der ersten Atombombenabwürfe wahrlich keine emotionslose Frage.

Bisher konnte diese Frage durch immer engere Bindung an die USA und prompte militärische Reaktionen auf Provokationen – insbesondere aus Nordkorea – im Zaum gehalten werden. Allerdings nur um den Preis massiver Aufrüstung mit den daraus resultierenden Militärausgaben. Japan unterhält heute (wieder) eine der schlagkräftigsten Flotten und Luftwaffen der Welt. Mal sehen, wie das in Deutschland, in dem immer noch vom Ende eines kalten Krieges und der Friedensdividende geschwafelt wird, durchsetzbar wäre. Je mehr sich Deutschland vom Westen isoliert, um so höher wird der Preis, den es zahlen muß.

Die Konsequenzen

Europa ist viel, viel mehr, als ein bischen Reisefreiheit und eine (noch einigermaßen) stabile Währung. England gehört zu Europa. Geographisch unverrückbar und historisch seit zwei Jahrtausenden. Es ist auch nicht die Idee eines freien und friedlichen Europa seiner Völker gescheitert. Gescheitert ist lediglich die Wahnvorstellung eines zentralistischen Staatenbreis, nach Vorbild der Sowjetunion. Genau dieses Modell eines Multi-Kulti-Gebildes, welches nur durch eine zweifelhafte (sozialistische) Ideologie zusammengepreßt wird, ist mit Jugoslawien und eben der Sowjetunion, blutig gescheitert. All die europäischen Diven, die jetzt aus gekränkter Eitelkeit eine schmutzige Scheidung herbeireden, seien eindringlich vor den Konsequenzen gewarnt. Auch hier ist GB wieder demokratisches Vorbild: Alle Politiker – oder sollte man besser Versager sagen – sind von ihrem Volk abgestraft worden und müssen sich nun nach neuen Posten umschauen. Oh, hätten doch Merkel, Junker und Co eine solche Größe.

 Zuerst erschienen bei NUKEKLAUS hier

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29 Kommentar(e)

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1

#28: Lutz Herrmann

Von wegen "Bananenrepublik". Ich versuche es mal, das Wesentliche kurz zu fassen. Am Ende des 2 Weltkrieges gab es ca. 8 Millionen NSDAP-Mitglieder. Dann gab es noch Kommunisten und ähnliches. Ich behaupte mal, normale Menschen waren ziemlich in der kleinen Minderheit. Wir können uns leicht vorstellen, wie diese Mehrheit ihre Kinder erzogen haben. Was dazu geführt hat, das der typische Deutsche gerne links bis linksradikal, antisemitisch und antiamerikanisch ist. Antisemitisch führt logischerweise zu pro-islamisch und "Willkommenskultur" den moslemischen illegalen Migranten ("Flüchtlingen") gegenüber. Antiamerikanisch und links führt auch zu pro-russisch.

Nun ist dank Obama antiamerikanisch nicht so verkehrt geworden, allerdings ist pro-russisch auch keine gute Alternative, weil die russische Gesellschaft so ziemlich versaut ist und den Banditen Putin liebt. Für gewisse schlechte Sachen, wovon nicht so wenige Deutsche heimlich träumen, wäre ein Bündnis mit Putin allerdings ganz gut, klar.

Bleibt nur zu hoffen, dass Trump gewählt wird. Er könnte auch in Deutschland etwas positives bewirken. Ich fürchte allerdings, dass es nicht ohne Aufstockung der amerikanischen Truppen in Deutschland gehen würde.

2
Lutz Herrmann

Ach Dr. Paul, was erwarten sie denn von einer waschechten Bananenrepublik? Manche Sachen ändern sich eben nie und nimmer.

Der Sonnenkönig regiert noch immer in Frankreich, wenn auch auf Zeit und mit anderem Titel. Die Türkei hat sich einen neuen Sultan gegönnt. Der Zar sitzt noch immer im Kreml und spielt sich als Hegemon von Osteuropa auf. Eine Operettenmonarchie in Österreich? Sicherlich! Die Griechen auf der Suche nach einer Schutzmacht mit der nötigen Portokasse. Und Deutschland? Hier ist der Mensch mehr Untertan als Bürger; und die Nachfolger von Bismarck und Lassalle liegen immer noch zusammen im Bett und betrachten den Liberalismus als Hauptfeind. Wahrlich, nichts Neues in der Welt.

3

@#23: Reinhard Lange, zu "auf Befehl des US-Präsidenten - auch durch deutsche Tornados":

Jeder meiner Kammeraden der als SaZ gedient hat weiss um die NATO Waffenbrüderschaft und dass fachlich spezialisierte Einsatzkräfte beim Partner an jedem Gerät ausgebildet und trainiert werden.

So kann ein Deutscher, der gerade Dienst hat, den berühmten Knopf auf Anordnung des Oberbefehlshabers drücken.

Nur so zur Information und entgegen der Landauf / Landab gefälschten "Meinung" in Medien und Blogs.

4

Hr. Bechtold: Diese Unterschiede gibt es nun mal und sie spielen immer wieder in die Frage der "Energiewende" hinein. Also soll man sie auch ansprechen und hier auf EIKE scheint das auch gesittet möglich zu sein. So gesehen - ein Gewinn für EIKE. Man darf Differenzen nicht ausweichen, man muss miteinander drüber reden.

5
Guido Bechtold

@Admin, mit diesem Artikel und einigen Kommentaren hat sich EIKE selbst schaden zugefügt. Die Meinungsunterschied über europäisch-amerikanische Geopolitik sollten hier nicht ausgetragen werden. Es stellt sich sonst die Frage ob hier nur alten Meinungen und Ideologien festgehalten wird, oder ob mit berechtigten Argumenten gegen den Klimaschwindel diskutiert wird.

6
Manfred Oellien

Bin ein wenig erschrocken über die Bericht ,das steht eike auch nicht gut so ein Bericht. Ich bin für weniger Atomwaffen und vor allem bin ich gegen Kriegshetze gegen Russland, das Land was einer der wenigen Ländern mit Klaren Verstand ist.

7
Reinhard Lange

Schon mal was von der NATO gehört, Dr. Humpich? Und von der gegenseitigen Beistandsverpflichtung der Mitglieder (u.a. Deeutschland, USA, Frankreich, Großbritannien)?

Schon mal davon gehört, dass Russland weniger als ein Zehntel dessen für Rüstung ausgibt, was die NATO-Staaten ausgeben?
http://goo.gl/G5LEYH

Und passen Sie bloß auf, dass Ihnen Ihr "atomarer Schirm" nicht auf den Kopf fällt. Der ehemalige Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigunhgsministerium, Willy Wimmer, sollte mal im Rahmen einer kriegsnahen Militärübung der NATO den Abwurf von Atombomben auf deutsche Städte veranlssen. Reden Sie mal mit Wimmer. Wimmer ist der hier:
https://goo.gl/jJljdd
Das erweitert dann möglicherweise Ihre Kenntnisse über den "atomaren Schirm".

In Büchel lagern die Amerikaner übrigens taktische Atomwaffen:
http://goo.gl/0Vb6y7
Die werden also auf dem Gefechtsfeld eingesetzt auf Befehl des US-Präsidenten - auch durch deutsche Tornados. Und jetzt raten Sie mal, wo das im Ernstfall geschehen soll? Kleiner Tipp: nicht in Moskau.

Träumen Sie weiter!

8
Vaclav Endrst

#14
Lieber Herr Ehlig, in meinem Kommentar #10 sind die Funktionäre des kommunistisches Staates, nicht die einfachen Bürgern, gemeint.
In übrigen sind in demokratischer Gesinnung bei der deutsche Bevölkerung immer noch viele Mängel beobachtet.
MfG

9

#15:Hallo Herr J. Ehlig es passiert vieles hinter verschlossenen Türen.
Die größte Leistung von Putin ist seine Diplomatie auch mit Gegnern. Das begann in seinem eigenen Land, das noch lange nicht ohne Opposition ist, auch heute noch nicht!!!
Er hat hier noch einiges vor sich.
Seine geduldige Diplomatie konnte man doch aktuell bei Erdogan wunderbar erkennen, der sich nun endlich für seinen Flugzeugangriff entschuldigt hat.
Er hat auch mehrfach deutlich erklärt dass er die Ostukraine NICHT annektieren möchte, was militärisch ein Kinderspiel wäre und auch dem überwältigendem Wunsch der lokalen Bevölkerung entsprechen würde bei ca. 9000 Toten durch westlichen Beschuss. Man hat ihn daher auch schon Verräter genannt.
Aber ohne seine Hilfe wären die nach dem Wunsch des "Westens" schon alle verhungert, verdurstet und erfroren. Das letztere gilt auch für die Westukrainer, denen es immer schlechter geht.
Er verhandelt auch mit Israel und Saudi-Arabien,
seinen Todfeinden.
Und die Uno benötigt er als öffentliche Bühne.
Deshalb baut er trotzdem moderne neue Atomkraftwerke und keine Windmühlen.
(Und exportiert sie)
Bei uns werden sie abgeschaltet.

mfG

10

#17: Lutz Herrmann die Bundesregierung muss sich allerdings an diese parlamentarische Kontrolle auch halten.
Das hat sie beim Einsatz in Syrien ganz vergessen.
Ein Verfassungsbruch also.
Diese vielen Kriege und toten Zivilisten auch mit Drohnen von Deutschland aus
sind nicht nur menschlich ekelhaft,
sondern wirklich meilenweit entfern von jeder Gesetzmäßigkeit. Das scheint Sie mit Stolz zu erfüllen.
Sowie ein totales "offizielles" Medienversagen.

Die Technik hat allerdings die Kehrseite, dass sich "Informationsverbreitung" nur schwer vermeiden lässt.
Das Gegenkonzept dafür ist die Verbreitung von Lügen,
siehe der ehrenwerte Professor Lesch.

mfG

11

Seit wann ist Russland eine Bedrohung für Europa?!
Russland ist ein Teil Europas. Es war die USA die über das Konstrukt EU in der Ukraine mit einen Putsch auf den Maidan sich die Ukraine in die US-Interessen (Nato/US Wirtschaft) einverlaiben wollte. Putin hat dies zu recht erkannt und gehandelt. So ist die Ukraine nicht in die Hand der US-Interessen von Wirtschaft und Nato gefallen und die Krim konnte als wichtiger strategischer Posten für Russland im letzten Moment noch gesichert werden.
Beleidigt von dieser Niederlage haben die ushörige EU und die Nato jetzt zu Manövern im Osten des Natogebiets aufgerufen. Russland hat entsprechend darauf reagiert. Was auch verständlich ist.
Desweiteren hat diese US HÖRIGE EU wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland verhängt zum Schaden der EU aber zur Genugtuung der USA Interessen gegen Russland.
Wenn Europa wieder frei und selbstständig werden will, dann MUSS sich Europa poliitsch von den USA lösen und seinen eigenen Weg selbstbestimmen.
England ist es mit dieser EU zu bunt geworden und sie sind ausgestiegen um jetzt ihren eigenen Weg/Interessen jetzt besser und verstärkt zu gehen.
Diese US-Interessen EU ist das Problem und diese US-Interessen NATO. Nicht Russland oder die Selbstständigkeit der EU Staaten (Bürger).

12

@Vaclav Endrst #10
Nicht die A-Waffen machen den Krieg sondern Politiker und Psychopathen fangen Kriege an.
Eine psychopatische Politik nimmt also keine Rücksicht ob das andere Land jetzt A-Waffen hat oder nicht. Auch Hitler hätte sich davon nicht beeindrucken lassen weil er von der eigenen "Deutschen" Stärke überzeugt war. Es liegt also an der Besonnenheit von Putin-Russland, dass es keinen A-Krieg in Europa gibt.
Das Sticheln der USA in Osteuropa ist der eigentlich Skandal der von der EU angeprangert gehört. Wenn die EU ein eigenes Rückgrat hätte!
Putin ist sehr viel am wirtschaftlichen Austausch zwischen Russland und Europa gelegen und die Sanktionen dieser US gesteuerten EU gegen Russland schmerzen nicht nur Putin sondern auch insbesondere das Europa der freien und selbstbestimmten Völker/Ländern. Putin und Russland hat eines erkannt...Wirtschaft und Handel bringen Wohlstand. Und Wirtschaft und Handel kann nur unter friedlichen Bedienungen für Alle funktionieren. Eine Win-Win Situation also. Der Krieg hingegen kennt nur Verlierer. Krieg kann nur der Selbstverteidigung dienen.

13
Lutz Herrmann

Parlamentarisch kontollierte Armeen sind für Putin natürlich eine Bedrohung. Alleine schon das Konzept. Geht ja gar nicht.

Find ich immer putzig, wenn die selbsternannten Friedensfreunde und Antiimperialisten den Russen eine Einflusssphäre im Osten des Kontinents zugestehen, wo niemand sonst außer Zar Wladimir das Zepter zu schwingen hat und auch die Souveränität der dortigen Völker nix mehr zählt. Imperiale Logik aus dem Mund von Antiimperialisten.

14

#10:Sehr geehrter Herr Vaclav Endrst,
Lesen Sie bitte noch mal genau, was ich geschrieben habe und sagen Sie erst dann, was daran falsch sein könnte und welches Land von welchem umzingelt und mit Waffen bedroht wird.
Wer hat z.B. Lybien zurück in die Steinzeit gebomt, die Russen oder die Amerikaner mit NATO und Frankreich.
Dort gab es vorher ein auch hier unbekanntes Sozialparadies mit kostenlosem Strom, kostenloser Kranken- Waisen- Witwen- und Rentenversicherung sowie etliches andere.

Wir sind nicht mehr im 2. Weltkrieg, den wir übrigens selbst begonnen haben, nicht Russland und Putin ist kein Kommunist, dort ist der Kapitalismus seit Gorbatschew schlimmer als bei uns. Und bitte nicht vergessen, die Russen sind aus Deutschland freundschaftlich abgezogen, die Amerikaner denken gar nicht daran.
Ich war übrigens persönlich in USA und in Russland. In Russland muss ich keine Fingerabdrücke erdulden, wie in den USA. Die U-Bahn ist in Russland sicherer, die Gefängnisse sind nicht so voll und es gibt dort nicht so viel erschossene Menschen.
Fragen sie mal einen Ukrainer, ob es ihm nach der "westlichen" Befreiung besser oder schlechter geht. Ich rede von der Zivilbevölkerung.
Und fragen Sie, wer ihnen IMMER NOCH das nötige Gas liefert, die Amerikaner oder die Russen.
Haben Sie sich nicht einmal gefragt, warum Putin das macht, obwohl die kein Geld mehr haben das zu bezahlen, also auch noch auf Pump???
Weil er Krieg führen will,
oder weil er Krieg vermeiden will.

Und von Frieden in der Welt kann also wirklich keine Rede sein? Und das geht sicher NICHT von Russland aus.
Sie scheinen sich nach einem Atomkrieg in Deutschland zu sehnen.
Wissen Sie wie stark der WAFFENEXPORT aus unserem friedlichen Deutschland in einem Jahr gestiegen ist? Genauer, im letzten Jahr?
Er hat sich verdoppelt, also um 100%.
Ich nenne das illegal, ebenso wie Deutsche Soldaten in Syrien am Parlament vorbei!
Und Sie reden von Russland. Wir selbst sind die Übeltäter. Und Atomwaffen müsste FÜR ALLE verboten sein.
USA hat damit angefangen, Russland ist nur gefolgt ohne eine einzige Bombe zu werfen. Zuerst war die NATO da, erst danach der Warschauer Pakt, den es schon lange nicht mehr gibt und trotzdem rüstet die NATO weiter auf, nicht ab.
Alles unbestreitbare Fakten!
Was soll das? dritter Weltkrieg?
Ich bin eher für eine Austritt aus dieser agressiven NATO, nichts anderes kann uns die Hitlervergangenheit leeren!
Deutschland ist stark genug, hier ein klares NEIN zu sagen,
ebenso wie bei der Klimarettung.

Lieber "rechtsextrem" AfD wählen auch wenn die noch zu zaghaft sind aus der NATO auszutreten,
aber ganz sicher nicht aus Angst vor Russland.
Die sind so ganz rechtsextrem Kriegsgegner.
Das kann ich versichern.
Und die wollen noch nicht einmal das Klima retten, so rechtsextrem sind die.

mfG

15

Selbst den Putin-Hassern müßte klar sein, daß das russische Reich nicht freiwillig seine über Jahrhunderte existierenden Einflußsphären aufgibt.
Um zum Grundthema des Blogs zurückzukommen: Die Russen haben mich ganz schön enttäuscht. Immer mehr wird die "gefährliche" Erderwärmung in Russland propagiert. Dabei hatte ich gehofft, daß Europa und allen voran Deutschland sich mit Hilfe unserer östlichen Nachbarn (die Zukunft von Europa liegt nicht hinterm Ozean im Westen, sondern im Osten) endlich von der selbstzerstörerischen erneuerbaren Energieverschwendung befreien könnte. Weil man sich dort den Luxus derartiger Ressourcen-, Energie- und Geldverschwendung einfach nicht leisten kann.

16

@#10: Vaclav Endrst:
"Jeder Mensch der in seinem Leben der kommunistischen Ideen gedient hat ist ein Antidemokrat ( gilt auch für eine A. Merkel) und so mit eine Gefahr für die Freiheit des Volkes".
Glauben Sie wirklich, daß man Menschen so einfach in Demokraten und Anti-Demokraten einteilen kann?
Glauben Sie wirklich daß viele Millionen Ostdeutsche grundsätzlich antidemokratisch sind, weil sie in der NVA gedient haben oder Geografielehrer in der DDR waren oder weil sie FDJ-Mitgliedwaren oder zur Maidemonstrationen gegangen sind?
Übrigens - welcher Mensch ist ein Anti-Demokrat? M.E. kann ein einzelner Mensch weder demokratisch noch antidemokratisch sein.

17

@#10: Vaclav Endrst
Da träumen einige davon, gewisse Sachen mit Russland zusammen noch mal zu versuchen, daher das Weißwaschen von Putin. Nicht so wenige, leider, und in der AfD sind wohl auch ein paar dabei. Wie auch in den Blockparteien, klar.

18

Herr Vaclav
Ich stimme ihrer historischen Einschätzung des "Gleichgewichtes der Schreckens" durchaus zu. Tatsächlich haben die Kernwaffenarsenale mit ihren Overkillkapazitäten lange Zeit die "ganz große Konfrontation" verhindert. D.h. aber nicht, dass Atomwaffen auch weiterhin diese Rolle spielen werden. Das war nur unter der eingeschränkten Bedingungen der Pattstellung zuwischen Nato und Warschauer Pakt möglich. Diese Zeit ist vorbei und insbesondere die USA verfolgen seit gut 20 Jahren eine Hegemonialpolitik (die Doktrin für das Jahrhundert der USA) die auch unter gegebenen Verhältnissen Kriege zunehmend möglich machen. Ich vermute sie sind tschechischer oder slowakischer Herkunft und ich verstehe ihr Misstrauen gegenüber Russland (meine Gattin ist Polin und ich kenne Polen schon sehr lange). Aber überkommene Geschichtsbilder, die teilweise auf unvollständiger Geschichtsaufarbeitung beruhen und auf falschen Parallelen verstellen nur den Blick auf die neuen (oder ganz alten, vor dem 20. Jhd. begründeten) Umstände in denen wir uns orientieren müssen.
Falsche Geschichtsbilder gibt es übrigens allenthalben, in Deutschland zu Hauf, in ganz Osteuropa zwischen ungerechtfertigter Nostalgie und Selbstaufgabe und ja, in Russland auch. Wobei mir scheint, Putin hat da eher wenige (aber auch).Auch ihre prinzipielle Ablehnung des Kommunismus ist mir durchaus sympathisch, ich teile sie HEUTE auch - aber damit alleine bekommen wir unsere Probleme auch nicht in den Griff.
Sie wollen doch nicht die Geschichte Europas durch Hollywood schreiben lassen. Wer die nahezu vollständige Ausrottung der indigenen Völker der USA als "Wilder Westen" verarbeitet - ganz ehrlich, sowas brauchen wir nicht.

19

Lieber Herr Endrst,

wenn Sie statt Putin die Namen Kretschmann, Fischer oder Trittin schreiben würden, unterschreib ich Ihren Beitrag.

20
Vaclav Endrst

#3,4,5
Lieber Herr Dr. Paul, Lieber Herr Boos,
bis lang und auch weiter bin ich der Auffassung, dass DANK der A-Waffen, haben wir in Europa so lange den Frieden gehabt. Ihre Kritik an Ausführungen von Dr. Humpich sind nicht hinnehmbar und somit auch Ihre Vorstellungen über die " friedliche Absichten" des Herrn Putins. Jeder Mensch der in seinem Leben der kommunistischen Ideen gedient hat ist ein Antidemokrat ( gilt auch für eine A. Merkel) und so mit eine Gefahr für die Freiheit des Volkes.

21

Zum Glück haben wir Meinungsfreiheit, die Dinge verschieden zu sehen. Wenn man von den Bevölkerungszahlen und den Aktiven in den Ländern und Regionen ausgeht eröffnet sich für mich ein lebendiges Bild.
Die USA mit 325 Mio. versuchen die EU mit 509 Mio. zu dominieren und Russland mit 147 Mio. mit China mit 1381 Mio. ebenfalls.
Wobei Russland eine sehr lange europäische Kulturgeschichte hat, die man gar nicht übersehen kann.
Die USA sind aus dem II-Weltkrieg und dem Korea-Krieg als Weltmacht in die Konkurrenz um die Führung hervorgegangen, um für die gesamte Welt die Rolle des Boss, mit der Leitwährung $ zu übernehmen.
Sogar die erklärte Neutralität einiger Länder ärgert die US-Strategen, wie z. B. Schweden, Schweiz, Österreich, weil sie in ihren „Machtblock-Doktrin“ mit Nato und UdSSR als Einbahnstraßen gefangen sind und bleiben, solange sie keine klügere Strategie entdecken!
Reagan und Gorbatschow waren da schon mal mutiger!

Der Anspruch einer überehrgeizigen US-Administration, die Welt-Chef-Rolle weiter spielen zu können, erscheint mir nicht realistisch, ganz egal wie effizient ihre Militärmacht ist, die die USA international gegen z. B. Russland plus China aufbieten können.
Meine Skepsis beruht auf einer Reihe von Fakten, die es gibt. Wer fliegt noch mal die internationale Raumstation an?
Wo sich die USA als die Überflieger im Silikon-Valley schlechthin betrachten, sogar mit E-Autos!
Was für Smartphones und Tablets „made by China“ haben die langen Güterzüge geladen, die aus chinesischen Industriezentren mit ihren E-Loks in Deutschland ankommen? Welche Deutschen und Europäischen Unternehmen wurden schon von chinesische Trusts übernommen oder haben chinesische Partner?

Aus Sicht der wirtschaftlichen produktiven Kapazitäten und vor allem der realen Wertschöpfung, die sich durch veraltete „alberne US-Politik“ gegenüberstehen, entstehen deutliche Relationen.
US-Strategen mit überentwickelter Kaumuskulatur haben sich mit 325 zu 1528 Mio. eher eine intellektuelle Mausefalle gebaut!
Auch die „Polit-Phantasie“ Chinas Wirtschaftswunder mit der „Klima-CO2-Strategie“ auszubremsen ist doch wie eine „Schnapps-Idee“ von „ausgebufften US-Wünschelrutengängern“ höflich abgelehnt worden und hat nie funktioniert!

Es ist meiner Ansicht nach nicht on jour, die Gelassenheit der Russischen Regierung und die Power Chinas nicht als Stärke zu sehen.
China hat in 36 Jahren nicht nur einen Anlauf genommen. Zeit ist die Dimension bei Leistung und beim Tempo, bzw. der Beschleunigung!
Welche Bevölkerungen haben sich mehrheitlich „entschleunigt“?
Wo sitzen Althippies in den Regierungen?
Wo sind die angriffslustigen Generäle mit der extrem mächtigen Kaumuskulatur? Also es gibt auch zum Glück auch noch Menschen mit mehr Hirn als Gebiss.

Großbritannien hat sich mit dem Brexit wieder Chancen eröffnet! Es kann z. B. ein attraktiver Flugzeugträger für x Unternehmen werden, so wie schon viele Franzosen vor Hollandes sozialistischen Angriffen nach England geflohen sind, werden die Brüsseler Zentralisten und Sozialisten noch mehr Fluchbewegungen auslösen.
Die Realität ist so oft lebendig und das freut mich!

22
Lutz Herrmann

Jetzt könnte man zwar beruhigend feststellen, dass das Vereinigte Königreich doch immerhin NATO-Mitglied ist und bleibt, und in eine solche Organisation gehören die nuklearen Arsenale schließlich hin.

23
Balthasar Schmidt

"Die Bedrohung durch Putin wird bleiben".
War dies ernst gemeint?
Seit ueber 10 Jahren sehe ich genau das Gegenteil: Wir (Nato/USA) bedrohen Putin!!!

24
Balthasar Schmidt

"Die Bedrohung durch Putin wird bleiben."
Ist dies ernst gemeint?
Was ich seit ueber 10 Jahren festelle, ist, dass wir (Nato/USA) Putin provozieren.

25

also die dem Artikel zugrunde liegenden Einschätzungen teile ich nicht und ich halte sie für im Grunde veraltete Einschätzungen aus den Zeiten der kalten Krieges.Wer ernsthaft glaubt die USA hätten über Jahrzehnte einen Krieg mit Nordkorea verhindert, hat die Rolle die das Pentagon für Nordkorea festgeschrieben hat nun wirklich nicht verstanden. Aber die "Ajatollahs" in Teheran sind ja auch im Begriff über Rumänien und Polen uns atomar zu überfallen. Wer sowas glaubt ist wirklich selber schuld.
Ich will nicht ausufern, aber soviel vielleicht:Bis etwa 1945 (eher noch 1938) wurde die "europäischen Bürgerkriege" quasi um den Anspruch auf Vorherrschaft in Europa und auch um Weltdominanz geführt. Diese Rolle kommt Europa (das immerhin faktisch seit knapp 500 Jahren die Welt beherrschte) heute eindeutig nicht mehr zu.Längst haben die USA, dann die SU und heute zunehmend die BRICS-Staaten diese Rolle. Das hat scheinbare Nachteile, aber in meinen Augen auch viele Vorteile. Frieden halten ist viel einfacher, wenn es nicht mehr um "Weltherrschaft" geht. Was auf uns zukommt ist eine multipolare Welt und in dieser wird sich Europa in seiner einzigartigen Vielfältigkeit nur dann behaupten können, wenn wir uns MIT UNSEREN NATÜRLICHEN Verbündeten gut verstehen, aber auch mit anderen Kulturkreisen (darunter auch der moslemische).
Eine "Gefolgschaft" im Kielwasser eines Hegemonialanspruches der USA wäre eine Katastrophe (und wahrscheinlich unser Ende als euro. geprägter Kontinent. Besondere Bedeutung kommt dabei Russland zu (bitte nicht mit der UdSSR verwechseln). Russland sucht seit Peter den Großen den Anschluss an Europa, hat eine kompatible Kultur, hat Bewusstsein seiner Identität (was insbesondere wir Deutschen kaum mehr haben) und sind nebenbei der größte Rohstofflieferant der Welt.
Atombomben werden keine neue Welt bauen, höchstens eine Welt zerstören. Länder die an Atombomben glauben, glauben nicht an die Zukunft - ach ja, das hat Mahmud Ahmadinedjad mal gesagt. Klaus Kleber hat dazu dann sein Grimassen gezogen.

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#1 ADMIN, der letze Abschnitt "Die Konsequenzen" ist dermaßen mit laienhaften Ideologien verbogen, dass man nur staunen kann.
Welcher seriöse Politiker hat bisher nur andeutungsweise der EU-Zentrale das "Vorbild der Sowjetunion" unterstellt, das ist nur noch grotesk!

Als Folge dieser "sowjetischen Zentralisierung" wurde bei uns die Post, die Telekom und die Bahn privatisiert und auch die Banken wenigstens ein kleines bischen kundenfreundlicher.
ITTP und CETA, heftige Kritikpunkte dieser "Zentraregierung" hat etwas mit Kommunismus zu tun?
grotesk, grotesk, grotesk.
ES ist das genaue Gegenteil,
Herrschaft des Geldadels, unter Wiki und "Plutokratie" zu finden.

Und fragen sie mal, es geht ja um ökonomische Vernunft, welchen ökonomischen Sinn Aufrüstung machen soll
und vergleichen Sie dann nach neutralen schwedischen Quellen, die Rüstungsanstrengungen Russlands mit denen der USA oder der NATO,
dann wissen Sie sofort wer wen bedroht.

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Verehrter Herr Klaus Dieter Humpich, Sie entteuschen mich sehr!
Mit Ihrer Reklame für Atomwaffen bin ich nun ganz un gar nicht einverstanden
und mit mir die große Mehrheit der Deutschen Bevölkerung, trotz permanenter Kriegsreklame sogar durch einen Bundespräsident.
Das hat auch die amerikahörige Regierung mitbekommen und das wurde ja nun mal endlich auch vom Außenminister erstmals klar ausgesprochen trotz massiver Medienkritik, da ihr ja eh schon die Wähler weglaufen.

Also bitte keine Kriegsreklame in EIKE,
Die Vernunft sagt:
Friedliche Atomenergie JA,
Atombomben NEIN.

Und mit "Putin" hat das nur so viel zu tun,
dass dieser Mann zufällig den Tschertschenischen Krieg BEENDET hat,
den georgischen Krieg BEENDET hat (in einer Woche!!!)
und zum Entsetzen der Amerikaner sogar in Syrien einen WAFFENSTILLSTAND erreicht hat.

Deutschland braucht keinen "Heilsbringer", die Wirtschaft ist erheblich stärker als die des "Putin-Landes", stärker, nicht schwächer.

Aber Deutschland braucht keinen "Atomschirm", das kann nur ein kompletter Trottel fordern,
denn das ist die Garantie, dass ein Atomkrieg in Deutschland stattfindet nicht in USA, wo er hingehört.

Im Gegenteil,
die müssen hier verschwinden.
Machen Sie eine Volksabstimmung wie in England,
das Ergebnis wird eindeutig sein.
Auch Hitler hatte nie eine Mehrheit der Deutschen hinter sich.
Darüber sind sich alle Historiker einig, auch englische und französische.

mfG

Ich verstehe auch EIKE nicht

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Guido Bechtold

Was hat jetzt dieser Artikel mit pro und contra Klimawandel zu tun?

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Johannes Igel

Es ist schon erstaunlich, diesen Artikel hier zu lesen. Denn schließlich ist der Herausgeber Mitglied in der AfD und die ist bekannterweise ein Freund Putins. Es vergeht doch kein Tag, an dem Putin als der Heilsbringer für die Deutschen gewürdigt wird.