Die Niederschlagsentwicklung in Deutschland und weltweit zeigt keinen Klimawandel-Einfluss

Helmut Kuntz
VORSPANN: Umweltminister(innen) als Sprechpuppen und Fachleute mit falschen Aussagen
Deutschlands aktuelle Stark-Niederschlagsereignisse wurden inzwischen von verschiedenen Autoren auf EIKE mehrfach detailliert beschrieben und analysiert[1] [2] [21]. Die Leser mögen deshalb nachsehen, dass sich damit Aussagen wiederhole, die auch in den anderen Artikeln erscheinen.


Die Unverfrorenheit und Breite, mit der die jüngsten Ereignisse für den ominösen Klimawandel instrumentalisiert und von den wirklich menschlichen Ursachen abgelenkt wurde ist jedoch so erschreckend, dass man einfach mehrfach dagegen anschreiben muss.

Als wahres Ergebnis zeigten sie nämlich ein eklatantes Versagen der Behörden und Unwetter-Vorhersagen auf, welche die wesentliche Ursache der großen Schäden sein dürfte. Für Simbach ist es inzwischen sogar bestätigt, dass ein Dammbruch aufgrund einer Verstopfung des viel zu engen Durchlasses den hohen Schaden verursacht hat.

Nirgendwo ist jedoch belegt, dass die Unwetter eine Folge des ominösen Klimawandels wäre. Doch die, welche die Aufgabe haben den Bürger richtig zu informieren unterlassen es, weil es der vorgegebenen Ideologie und Parteiräson widerspricht.

Bild rechts [18]: Barbara Hendricks bei der Auftaktkonferenz zur Erarbeitung des Klimaschutzplans mit dem Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung Hans Joachim Schellnhuber und Franzjosef Schafhausen (links) aus ihrem Ministerium.(Foto: Inga Wagner/BMUB)

Dass Ideologie und Parteienräson jegliche Akzeptanz von Fakten verhindert, zeigt sich in den Debattenprotokollen

Unsere Umweltminister(innen) nahmen von den wirklichen Schadensursachen keine Notiz, sondern leierten ihre wohl auswendig gelernten Mantras wie gewohnt ab (siehe Bild 1: Frau Hendricks und Ihr „Einflüsterer“), gefolgt von den Grünen welche verzweifelt versuchen beim Überholversuch durch die Regierungsparteien die Klimaalarm-Lufthoheit zu behalten. Bei den Ministerinnen kann der Widerwille nach Faktenwissen die Ursache sein, bei den Grünen ist Prinzip zu vermuten:

[4] Bundestagsdebatte, Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD)

… Hendricks machte deutlich, dass diese Starkregenereignisse, die lokal zu massiven Zerstörungen führten, schon lange keine Einzelfälle mehr seien. Die Umweltministerin sah in den Unwetterereignissen Auswirkungen des Klimawandels. Es sei daher nötig, dass die Anpassung an den Klimawandel einen höheren Stellenwert bekommt.

Harald Ebner (Bündnis 90/Die Grünen)

… Der Grünen- Abgeordnete sagte eine Häufung solcher Ereignisse im Zuges Klimawandels voraus. Es sei nun das „oberste Gebot“, das 1,5-Grad-Ziel des Weltklimaabkommens von Paris einzuhalten, sagte Ebner.

[3] Bayerischer Landtag, Donnerstag, 9. Juni 2016:

Umweltministerin Ulrike Scharf „ … Die erlebte Sturzflut zeige die gravierenden Folgen des Klimawandels, der 2013 mit dem verheerenden Hochwasser und 2015 mit Trockenheit aufgetreten sei und sich nun mit einer „Mega-Regenzelle“ niederschlage. „Deswegen ist Klimapolitik Existenzpolitik“, erklärte die Staatsministerin. Sie erinnerte an die Bayerische Klimaanpassungsstrategie … „

Ludwig Hartmann, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, nannte die Überhitzung des Erdklimas ebenfalls als Ursache für die immer häufigeren, sintflutartigen Regenfälle und Überschwemmungen. Er kritisierte die Mitglieder der Großen Koalition in Berlin, die nicht bereit seien, politische Lehren aus den Folgen der Klimaüberhitzung zu ziehen. Statt dafür zu sorgen, dass weniger Klima-Gifte in die Atmosphäre gelangten

Keiner der Redner(innen) scheint Ahnung von dem zu haben, was sie vortrugen. Es soll ab dem übernächsten Kapitel deshalb nachgeholt werden.

Was die „Klimafachleute“ von sich gaben, grenzt an bewusste Volksverdummung

Die streng auf der Regierungslinie agierenden „Klimawissenschaftler“ nutzten die Gunst der Stunde und versicherten, dass es so wäre, obwohl ihnen die wirklichen – widersprechenden – Fakten bekannt sein müssen:

[1] Video vom Autritt des ZDF Chefmeteorologen Dr. Gunter Tiersch vom 7.6.16 bei Markus Lanz. Nach den verheerenden Gewitterschäden der letzten Tage vor allem in Süd- und Westdeutschland kann Dr. Gunter Tiersch wieder mal nicht anders, als diese Wetterextreme dem Klimawandel in die Schuhe schieben. Nur als "Vermutung" wie er später kurz hinzufügt.

Zu Dr. Gunter Tiersch kann der Autor ebenfalls etwas beitragen.

In der Fernsehzeitschrift „Funk Uhr“ Heft 20 erklärte er in einem typischen Klimaalarmartikel:

Wir haben seit 20 Jahren einen massiven Klimawandel in Deutschland, die Winter werden immer milder, die Sommer immer heißer“.

Die Höchsttemperatur in den letzten zwei Sommern ist von 40,2 auf 40,3 Grad angestiegen

Beide Aussagen sind definitiv falsch. Eine Nachfrage des Autors nach Belegen wurde trotz Mahnung bisher nicht beantwortet.

PIK-Forscher Rahmstorf erklärte am 30. Mai im "Heute-Journal" –Interview zu den Gewitter- und Hochwasser-Ereignissen in Süddeutschland, es sei durch Berichte des Klimarates IPCC sowie durch Messungen belegt, dass es global und in Deutschland mehr Energie in der Atmosphäre gäbe, mit der Folge stärkerer Gewitter und zunehmender Starkregen.

E.-K. Puls zeigte in einer Darstellung auf EIKE, dass in den IPCC Berichten das Gegenteil (von Herrn Rahmstorfs Aussagen) steht und die DWD-Messdaten ebenfalls etwas anderes aufzeigen [5]

Klar, dass öffentliche Vertreter aus der Politik auch ihren Beitrag leisten – sofern eine Lokalzeitung Gelegenheit dazu gibt.

Der Bürgermeister (Jurist) einer fränkischen Stadt gab in einem Zeitungsinterview die Auskunft:

… (der Bürgermeister) glaubt, dass Rednitz-,Pegnitz- und Rednitzgrund früher häufiger, länger und regelmäßiger überschwemmt waren als heute. Die Welt wird unberechenbarer und bedrohlicher, niemand kann sich sicher fühlen.“

In der Nachfrage des Autors (bezogen auf den zweiten Satz) wurde es dann relativiert:

… die Zitate sind richtig. Im Artikel steht aber auch, dass nach meiner Meinung früher viel größere, längere und häufigere Hochwasser waren als jetzt. Ich kann das sehr gut beobachten und führe da keine eigene Statistik. Mein Gefühl sagt mir, dass noch vor 20 Jahren fast jedes Jahr 1-2, manchmal sogar 3 Hochwasserereignisse da waren, jetzt liegt das letzte Ereignis schon 3 Jahre zurück. Das gibt aber keinen Grund davon auszugehen, dass in Zukunft nicht neue und schlimmere Hochwasser kommen können. Mehr kann ich nicht sagen.

Es ist eben nie falsch, vorsichtshalber sorgenvoll in die Zukunft zu blicken weil es gängige Meinung ist, auch wenn sogar die selbst erlebte Vergangenheit das Gegenteil ausweist.

Eine lokale Ausgabe der nordbayerischen Nachrichten brachte deshalb auch auf Seite 2 eine große, sorgenvolle Karikatur mit dem Inhalt:

SOWEIT DAS VORSPIEL! Die Klimakiller Ouvertüre: Die Hochwasser 2016 … und nun viel Vergnügen im kommenden Gesamtwerk!“

Man kann die vollkommene Ignoranz unserer Medien gegenüber Daten und Fakten nicht besser als mit dieser Karikatur ausdrücken.

Als Ergebnis kommt dann das heraus, was sich in Simbach gezeigt hat: Die Stadt hat einen Europäischen Klimapreis Climate-Stars gewonnen weil es CO2 einspart[1], aber für die Bevölkerung das Notwendige und Naheliegende an Schutz und vorbeugenden Katastrophenmaßnahmen sicherzustellen, wurde trotz historisch belegt regelmäßigem Auftreten extremer Hochwasser durch den Inn und den Simbach versäumt[1].

Und die Unwettervorhersagen und Maßnahme zeigten das gleiche Trauerspiel. Wie soll man auch den Niederschlag der nächsten Stunden vorhersagen um Maßnahmen einzuleiten, wenn die leistungsstarken Computer doch den viel wichtigeren, möglichen Ausfall der nächsten Eiszeit berechnen müssen [17].

Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass es auch positive Beispiele gab:

SWR Fernsehen

Extreme Wetterlagen Wer hat Schuld am Hochwasser?

Sintflutartige Regenfälle, überschwemmte Straßen, geflutete Keller und Häuser: Der Mensch hat seinen gehörigen Anteil an diesen Naturkatastrophen.

Die schlimmsten Hochwasser gab es im Mittelalter

Ackerböden sind nur zweite Wahl beim Hochwasserschutz. Gerade der fruchtbare Löss macht schnell zu und nimmt nur 5 mm pro Stunde auf. Historiker sagen: Die schlimmsten Hochwasser gab es, als im Mittelalter praktisch kein Wald mehr in Deutschland war. 1342 zum Beispiel. Heute haben wir wieder mehr. Gut 30 Prozent, bis zu 80 Prozent wären es im natürlichen Zustand.

Was der SWR nur noch vergaß: Es lag im Mittelalter nicht nur am fehlenden Wald, sondern an den damals vom Himmel kommenden Wassermengen. Wie extrem Niederschläge in der geschichtlichen Vergangenheit waren, kann man in der Wüste Namib sehen

[7] EIKE: Der Klimawandel bedroht die Wüste Namib (nicht)

Bild2 [8]: Teils mehrere Meter messende Blöcke im Bereich der Uniab-Mündung (Skelettküsten-Wüste, zu deren Transport hoch-energetische Flutwellen erforderlich waren. Beim Endringen von Wassermassen in den Erg brachen Dünen zusammen und wurden schluffreiche Sedimente (Suspensions-Ablagerungen) ausgebreitet. Canyon-artige Erosionsrinnen entstanden beim Ausbruch eines „Dünen-Stausees“. Foto: Blümel 2001.

[8] Die Skelettküste im Großraum von Terrace Bay ist unzweifelhaft einer der extremsten Bereiche der Namib. Umso überraschender erscheinen die inzwischen identifizierten, äußerst zahlreichen Siedlungsspuren in diesem lebensfeindlichen Milieu.

Die Frage nach jungen Klimaschwankungen in der vermeintlich klimastabilen Extremwüste gewinnt durch diese ungewöhnlichen, bisher kaum datierten Funde neue Impulse, Zwei vor einigen Jahren aus Feuerstellen gewonnenen Holzkohle- und Knochenproben stellten die Funde mit 950 und 650 Jahren vor heute in das Mittelalter.

Es gibt klare Hinweise darauf, dass innerhalb der letzten zwei Jahrtausende hygrische Veränderungen im Bereich der Wüstengrenze stattgefunden haben. Zufügung: Sogar verschütte Wälder wurden gefunden.

Es ist auch angebracht, an ein paar weitere historische Daten zu erinnern:

– Der trockenste Sommer der (aufgezeichneten) Geschichte soll im Jahr 1540 gewesen sein[15]

– Der Sommer 2015 war nach den DWD-Daten der dritt-heißeste nach 2003 und noch kühler als der von 1947 [16], also „vor“ dem ominösen Klimawandel.

Das Maiwetter in Deutschland

Herr Kowatsch und Herr Kämpfe mögen verzeihen, dass sich der Autor nicht auf ihre Artikel:

Der Wonnemonat Mai: Wo ist die Erwärmung? und Die Eisheiligen werden kälter – Nachtrag bezieht (die das Gleiche belegen), sondern eine „offizielle“ Quelle anzieht.

Auf wetteronline sind die Daten des vergangenen Mai für Deutschland grafisch dargestellt. Nichts daran ist im Mittel außergewöhnlich. Außergewöhnlich waren lediglich lokale Extreme, verursacht, weil sich die üblichen Gewitterfronten mangels Wind (der durch CO2 zunehmen soll) nicht weiterbewegten. Es hat sich also nicht mehr Feuchte gebildet (wie es die Klimawandel-Theorie fordert und Herr Rahmstorf behauptet), sondern die übliche fiel einfach lokaler begrenzt herunter.

Bild 3 [14] Deutschlandtemperaturen Monat Mai

Bild 4 [14] Deutschland Regensumme Mai

Unwetterereignisse und Hochwasser in Deutschland

In den vielen EIKE-Artikeln über die Unwetter ist dargelegt, dass Starkregen entgegen aller Aussagen der Mainstream-„Wissenschaftler“ weder in Deutschland noch weltweit zunehmen, schlimmer noch, früher stärker waren. Exemplarisch dazu Daten von Deutschland:

Der Deutsche Wetterdienst sagt: „Es gebe keinen Trend zu heftigeren Regenfällen“ [5]

Bild 5 [5] Starkregen Deutschland seit 1950

Oft wird die MunichRe bemüht und darf im Fernsehen ihr (vom PIK stammendes) Wissen über den Klimawandel verkünden. Dann zeigt sie gerne schlimme Schadensmengen-Folien, in denen die wirkliche Information – die Schadenshäufigkeit – sorgfältig versteckt ist. Denn diese zeigt keinen steigenden Trend. Wenn die Umwelt-Elementarversicherung wie geplant in Deutschland Pflicht wird, werden die Schadenssummen jedoch weiter steigen (die Einnahmen von MuRe jedoch noch weiter) – und als weitere Begründung für einen eingetretenen Klimawandel gelten.

Bild 6 [1] Daten MuRe Schwergewitterschäden in Deutschland 1980-2015, Teil Sturzfluten. Die Daten Sturzfluten wurden vom Autor aus der Originalgrafik separiert und mit der linearen Trendlinie ergänzt (rote Linie)

Im schlimm betroffenen Ort Simbach zeigt die Datenaufzeichnung eher eine Abnahme an. Das letzte große Hochwasser (vor dem aktuellen) war 2013. Die Regenmenge war damals nicht besonders hoch, im Gegensatz zur Wassermenge im Ort. Ein sicheres Zeichen, wer für solche Schäden wirklich verantwortlich ist.

Bild 7 [1] DWD-Daten der Niederschlagsmengen Station Simbach ID 4706 von 1981 – 2015 in Tagesauflösung. Lineare Trendlinie zugefügt (rote Linie).

Über einen längeren Zeitraum sieht es wie folgt aus (Bild 5, Abbilder aus einer Dissertation von 2007). Auch darin sind die schlimmen Ereignisse vor dem Klimawandel aufgetreten und ein zunehmender Trend nirgends erkennbar.

08

Bild 8 [9] Niederschlagsmengen 1902 – 2000 Station Schraplau

Und ganz langfristig ist auch keine Zunahme erkennbar. Man sieht aber, dass sich katastrophale und Große Hochwasser wie ein Schnürlband durch die Geschichte ziehen. Auch hier ist eher eine Abnahme, als eine Zunahme erkennbar.

Bild 9 [1] Stadt Nürnberg Hochwasserereignisse. Daten vom Autor als Ereignisgraphik umgesetzt

Fazit

In Deutschland ist beim Niederschlag keinerlei signifikanter Einfluss eines ominösen Klimawandels messbar der zu erhöhten Starkniederschlägen führen würde wie es der Uba-Klimamonitoringbericht auch unmissverständlich festgestellt hat.

Wer etwas anderes behauptet, kennt die Datenlage nicht, bzw. ignoriert sie!!!! und äußert nur unbelegte Vermutungen – oder wie es typisch das PIK macht – simuliert es eben.

Alles kein Problem – so lange dies Privatmeinung bleibt. Dass sich aber auch unsere Regierung alleine auf Vermutungen stützt und die Fakten ignoriert, ist ein Problem.

Nun könnte es sein, dass Deutschland noch eine „selige Klimainsel“ ist, welche nur aufgrund der vielen Anstrengungen und Überlastung durch den selbst angeordneten Zwang zur CO2-Vermeidung kein Geld und keine Zeit mehr für sinnvollen Bevölkerungsschutz findet, weltweit aber schon die Klimahölle tobt. Um das heraus zu finden, erschien kürzlich eine Studie.

Historische Niederschlagsdaten weltweit aus einer aktuellen Studie

Diese Studie analysierte die Niederschlagsdaten von weltweit ca. 1000 Stationen ab 1700 bis 1800 und schlüsselte diese für Regionen auf. Eine umfassendere Analyse anhand wirklicher Messdaten dürfte sich damit kaum mehr finden lassen.

Studie: [6] Journal of Hydrology 531(2015), W.A. van Wijngaarden at al, 2015:

Changes in annual precipitation over the Earth’s land mass excluding Antarctica from the 18th century to 2013

Bild 10 [6] Verteilung der Stationen welche in der Studie berücksichtigt wurden

Bildunterschrift: Fig. 1. Locations of stations examined in this study. Red dots show the 776 stations having 100–149 years of data, green dots the 184 stations having 150–199 years of data and blue dots the 24 stations having more than 200 years of data. (For interpretation of the references to colour in this figure legend, the reader is referred to the web version
of this article.)

Das Ergebnis in Kurzform lautet:

[6] Most trends exhibited no clear precipitation change. The global changes in precipitation over the Earth’s land mass excluding Antarctica relative to 1961–90 were estimated to be:
1.2 ± 1.7, 2.6 ± 2.5 and 5.4 ± 8.1% per century for the periods 1850–2000, 1900–200 0 and 1950–2000, respectively.

… Hence, the resulting trends frequently are not statistically significant.

Im Klartext: Die meisten Niederschlagsverläufe zeigen keine signifikanten Trends.

Die globalen Veränderungen der Niederschläge über Landmassen mit Ausnahme der Antarktis (Anm.: die wurde mangels Daten nicht berücksichtigt) in Bezug auf den meteorologischen Zeitraum 1961-1990 betragen in einem Zeitraum von 100 Jahren als Schätzwerte:
1,2 ± 1,7 % pro Jahrhundert für den Zeitraum 1850-2000

2,6 ± 2,5 % pro Jahrhundert für den Zeitraum 1900-2000

5,4 ± 8,1 % pro Jahrhundert für den Zeitraum 1950-2000
Die möglichen Veränderungen sind demnach gering und niedriger als die Messgenauigkeit. Die folgende Tabelle zeigt es attributiv. Ausgerechnet seit man genauere Werte hat (seit 1950) ist weltweit überhaupt keine eindeutige Trendrichtung messbar und die geringfügigen Trends davor sind im Wesentlichen nicht signifikant.

Bild 11 [6] Table 1 Number of stations having decreasing/increasing precipitation trends for different time periods. The number of stations having statistically significant trends is in brackets. Trends were only found for stations having data for 80% of all years in the time period as is discussed in the text.
Anhand von Grafiken aus der Studie wird es augenscheinlicher.

Zuerst die globale Verteilung der Niederschläge seit 1750. Auffallend ist die hohe Variabilität und aktuell ein mittlerer Niederschlagsstand der aufgrund der Variabilität eher zufällig dem vor 1900 entspricht.

Bild 12 [6] Prozentuale Niederschlagsveränderungen (0 = 1961 – 90) für alle Messstationen. Rote und grüne Kurve 5-jahres-Mittelwerte. Blau: Anzahl berücksichtigter Stationen

Bildtext: Fig. 6. Percentage precipitation change relative to 1961–90 for all stations. The black dots represent data found by averaging the data over all stations while the crosses were found by weighting the various continental time series by the continental area. The red (green) curves are the 5 year moving averages while the blue curve indicates the number of stations. The green curve was only found for years where data exists for all 6 continents. (For interpretation of the references to colour in this figure legend, the reader is referred to the web version of this article.)

Die beispielhaften Niederschlagsverläufe auf der Nord- und Südhemisphere zeigen rein gar nichts und vor allem niemals einen schlimmen Klimawandel-Einfluss, allerdings massive Datenprobleme der Südhemisphäre.


Bild 13 [6] Teilbild (a) Fig. 2. Examples of annual precipitation for stations located in (a) Northern Hemisphere and (b) Southern Hemisphere.

Bild 14 [6] Teilbild (b) Fig. 2. Examples of annual precipitation for stations located in (a) Northern Hemisphere and (b) Southern Hemisphere.

Und die Detailbilder großer Landregionen ergeben das gleiche Bild: Es gibt keine auf einen Klimawandel rückführbare Veränderung beim Niederschlag.

Bild 15 [6] Europa 1700 – 2013, relative Niederschlagsveränderung

Bildtext: Fig. 4. Percentage precipitation change relative to 1961–90 for various countries. The red curve is the moving 5 year average while the blue curve shows the number of stations. Considering only years having at least 5 stations reporting data, the trends in unitsof% percentury are: (a) Australia 1.0 ± 4.8,(b)France0.3 ± 2.8,(c) India/Pakistan 0.5 ± 5.3, (d) Japan 1.5 ± 4.5, (e) South Africa, Lesotho and Swaziland 1.4 ± 10, (f) Africa North of Equator 10 ± 5.2, (g) Sweden 9.0 ± 4.3, (h) United Kingdom 0.6 ± 2.4 and (i) U.S. (Lower 48 States) 2.2 ± 2.0. (For interpretation of the references to colour in this figure legend, the reader is referred to the web version of this article.)

Bild 16 [6] Nordamerika 1800 – 2013, relative Niederschlagsveränderung. Bildtext siehe Bild 12.

Bild 17 [6] Afrika 1800 – 2013, relative Niederschlagsveränderung. Bildtext siehe Bild 12.

Bild 18 [6] Asien 1750 – 2013, relative Niederschlagsveränderung. Bildtext siehe Bild 12.

Und wie ist es mit Trockenheit?

Ein ähnliches Bild – alles früher schon einmal dagewesen. Vor allem: Aktuell bei Weitem nicht so extrem wie immer dargestellt (und wie von der bayerischen Umweltministerin, Frau Scharf als Klimamenetekel bemüht). Würden sich die damaligen Verhältnisse wiederholen – wie es von unserer Politik und den Grünen sehnlichst gewünscht und mit bald Billionen EUR „erzwungen“ wird – wären die negativen Folgen dramatisch[20].

Rekonstruktion extremer Niederwasser im Rhein bei Basel bis zurück ins Jahr 1540, Ergebnis:

[19] Seit 1540 ließen sich insgesamt 31 extreme Niederwasserereignisse finden. Relativ häufig waren extrem niederschlagsarme Winter in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, eher selten dagegen im 20. Jahrhundert und zwischen 1540 und 1640.

So traten nach 1910 nur noch zwei Winter auf, deren Abflüsse ähnlich tief waren wie im Bereich des 19. Jahrhunderts, nämlich der «Seegfrörni»-Winter 1962/63 und der eingangs erwähnte Winter 2005/06,

Die extremen Niederwasserverhältnisse im Winter 2005/06 sind also nicht ein Ausdruck eines menschengemachten Klimawandels, sondern vielmehr ein Hinweis darauf, dass das allgemeine Klimasignal durch eine hohe Variabilität von Jahr zu Jahr überlagert wird.

WIKIPEDIA

Am 2. November 1947 betrug der historisch niedrigste Wasserstand am Pegel Mainz 1,10 m. Am 8. Dezember 1962 zeigte der Pegel nur 1,17 m. Anm.: Danach gab es keinen niedrigeren mehr.

[20] SPIEGELONLINE: Hitze-Jahr 1540: Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe

Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540.

Was passiert, wenn sich das Wetter von 1540 wiederholt? "Die Folgen wären dramatisch", warnt Pfister. Ein Massensterben von Tieren sei zu erwarten, Kühlwasser für Atomkraftwerke würde knapp, der Warentransport über Flüsse käme großteils zum Erliegen, und über die Folgen für die menschliche Gesundheit lasse sich nur spekulieren.

Fazit

Weder in Deutschland noch weltweit lässt sich anhand von Daten ein Klimawandel-bedingter Anstieg (oder Abfall) der Niederschläge nachweisen. Es gibt einfach überhaupt keinen signifikanten Trend, sondern im Wesentlichen die Wiederholung der Vergangenheiten mit ihren hohen Variabilitäten. Auch die gängige Aussage: Trockenen Zonen würden trockener und nasse feuchter ist mehrfach widerlegt.

Dies bestätigen das Umweltbundesamt und der DWD. K. Puls hat es nachgesehen und gezeigt, dass auch das IPCC dieser Meinung ist. Beim IPCC findet man es allerdings nur, sofern man nicht nur das Summary für die Politiker, sondern die Detailberichte sichtet: K. E. Puls: Extremwetter-Ereignisse : Was finden die Wetterdienste? Was schreibt der Klimarat IPCC?

Es muss deshalb immer neu betont werden: Alle! diesbezüglichen Schreckensszenarien entstammen Computersimulationen und nicht der Wirklichkeit: Rezension: UBA Studie 24/2015 Die Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel[10]

Und dass die Simulationen gerade bei den Niederschlägen versagen wird immer neu bestätigt:

Dresdner Max-Planck-Institut: Kopplung von Extremniederschlägen an Klimaerwärmung offenbar schwächer als befürchtet[12]

Darstellung von Fehlern der Niederschlagssimulationen:

Ist der „Arabische Frühling“ wirklich wegen unserem CO2 gescheitert? [13]

Leider kommen Fakten gegen die etablierte Ökokirche (noch?) nicht an, zumindest so lange in Deutschland Nachplappern und Parteiräson die wesentlichen Auswahlkriterien für politische Ämter und Fördergelder sind und beim Klima (und auch EEG) jeder Unsinn Gehör findet. Zu welch extremer Hofberichterstattung dies führen kann, zeigt das Portal Klimaretter.Info beispielhaft immer wieder neu.

Nachspann

Beim Betrachten der Niederschlagsverläufe der Studie [6] fällt auf, dass die Niederschläge offensichtlich einen erheblichen, wenn nicht sogar vorherrschenden, stochastischen Verlaufsanteil haben. Es ist also aus Daten der Vergangenheit nie vorhersagbar, wann ein Ereignis eintritt. Dazu kommt dem Autor in den Sinn, was er vor langen Jahren in einem Verhaltensforschungs-Buch gelesen hat:

Wenn man Tieren zu stochastisch verteilten Zeiten Futter gibt, generieren sie spezielle, chaotische Verhaltensmuster wie spontanes Flattern, Picken oder regelloses Herumlaufen, weil sie meinen, damit die Futterzeit „herbeizurufen“ (auch Tiere merken sich Zeitmuster). Im Buch wurde dies damals auf religiöse Maßnahmen übertragen.

Wenn man die Debattenprotokolle und Medienmitteilungen Revue passieren lässt, hat man den Eindruck, solche Verhaltensmuster auch zum Klimawandel zu erkennen.

Quellen

[1] EIKE 09.06.2016: An den Unwettern ist der Mensch eher nicht schuld – aber ganz sicher an deren Folgen

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/an-den-unwettern-ist-der-mensch-eher-nicht-schuld-aber-ganz-sicher-an-deren-folgen/

[2] EIKE 06.06.2016, Kowatsch: Hintergründe der Unwetter in Süddeutschland. Vergleich von Braunsbach und Niederalfingen

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/hintergruende-der-unwetter-in-sueddeutschland-vergleich-von-braunsbach-und-niederalfingen/

[3] Bayerischer Landtag, Donnerstag, 9. Juni 2016: Hochwasserkatastrophe: Landtag debattiert über politische Konsequenzen

https://www.bayern.landtag.de/aktuelles/sitzungen/aus-dem-plenum/landtag-debattiert-ueber-politische-konsequenzen-aus-der-hochwasserkatastrophe/

[4]

Protokoll der Redebeiträge vom 8. Juli im Bundestag: Bundestag zieht Bilanz der Unwetter-Zerstörungen

[5] EIKE 02.06.2016, E-K Puls: PIK-Forscher Rahmstorf hält im ZDF seine eigenen Extremwetter-Vorlesung – IPCC und DWD-Messungen sagen was Anderes!

http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/pik-forscher-rahmstorf-haelt-im-zdf-seine-eigenen-extremwetter-vorlesung-ipcc-und-dwd-messungen-sagen-was-anderes/

[6] Journal of Hydrology 531(2015), W.A. van Wijngaarden at al, 2015: Changes in annual precipitation over the Earth’s land mass excluding Antarctica from the 18th century to 2013

[7] EIKE 14.10.2015: Der Klimawandel bedroht die Wüste Namib – glaubt Deutschlandradio Kultur

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-klimawandel-bedroht-die-wueste-namib-glaubt-deutschlandradio-kultur/

[8] Nova Acta Leopoldina NF 108, Nr. 373, 125-149 (2009): Holozäner Klima- und Landschaftswandel in der Namib?

[9] Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 2007, Dissertation: Die Niederschlags- und Starkregenentwicklung der letzten 100 Jahre im Mitteldeutschen Trockengebiet als Indikator möglicher Klimaänderungen

[10] EIKE 07.02.2016: Der Himmel fällt uns auf den Kopf und ohne die Glaskugel im Computer würden wir es nie erfahren

Rezension: UBA Studie 24/2015 Die Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-himmel-faellt-uns-auf-den-kopf-und-ohne-die-glaskugel-im-computer-wuerden-wir-es-nie-erfahren/

[12] kaltesonne: Dresdner Max-Planck-Institut: Kopplung von Extremniederschlägen an Klimaerwärmung offenbar schwächer als befürchtet

http://www.kaltesonne.de/dresdner-max-planck-institut-kopplung-von-extremniederschlagen-an-klimaerwarmung-offenbar-schwacher-als-befurchtet/

[13] EIKE 21.09.2016: Ist der „Arabische Frühling“ wirklich wegen unserem CO2 gescheitert? Eine von Herrn Rahmstorf begrüßte Studie legt es nahe

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/ist-der-arabische-fruehling-wirklich-wegen-unserem-co2-gescheitert-eine-von-herrn-rahmstorf-begruesste-studie-legt-es-nahe/

[14] wetteronline: Rückblick Mai 2016 Ein Monat der Wetterkontraste

http://www.wetteronline.de/wetterrueckblick

[15] Die Presse.com: Hitzewelle: 1540 war es noch schlimmer

http://diepresse.com/home/zeitgeschichte/4782130/Hitzewelle_1540-war-es-noch-schlimmer

[16] Deutscher Wetterdienst, Abteilung Klimaüberwachung, 13.10.2015 Publikation: Klimatologische Einschätzung des Sommer 2015

Viele Hitzewellen, aber nicht so intensiv wie 2003

Insgesamt war es mit einer Temperatur von 18,4°C der drittwärmste Sommer seit 1881. Damit liegt die Abweichung zum internationalen klimatologischen Referenzzeitraum 19611990 bei +2,1 K (siehe Abbildung 1). Nur die Sommer 2003 mit 19,7°C und 1947 mit 18,5°C waren wärmer.

[17] EIKE 17.10.2015: Fällt die nächste Eiszeit aus? PIK Chef Schellnhuber behauptet: Ja, so sicher wie das Amen in der Kirche!

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/faellt-die-naechste-eiszeit-aus-pik-chef-schellnhuber-behauotet-ja-so-sicher-wie-das-amen-in-der-kirche/

[18] Klimaretter.Info, 10. Juni 2016: "Weckruf" gegen Hendricks

[19] Pfister, C., Weingartner, R. and Luterbacher, J. 2006. Hydrological winter droughts over the last 450 years in the Upper Rhine basin: a methodological approach. Journal des Sciences Hydrologiques 51: 966-985.

Neue Zürcher Zeitung, 6.2.2007: Studie zur Häufigkeit extremer Niederwasser im Einzugsgebiet des Rheins seit 1540

Der trockene Winter vor einem Jahr – atypisch für ein warmes Klima

[20] SPIEGELONLINE, Hitze-Jahr 1540: Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitze-und-duerre-1540-katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html

[21]

EIKE: Axel BOJANOWSKI von SPON entlarvt die Klimahysterie: "Das Unwetter und der Klimabluff !"

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/axel-bojanowski-von-spon-entlarvt-die-klimahysterie-das-unwetter-und-der-klimabluff/

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16 Kommentar(e)

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1

#15: T.Heinzow beachten Sie die Forenregeln 2),3),4)

2

@ #13 Pseudonym Dr. Paul

Nun weitet sich der Intensivstationsskandal im OLG-Bezirk Oldenburg so richtig aus. Die Mediziner sollen von den Auffälligkeiten gewußt haben.
200 Fälle oder dürfen es noch ein paar mehr Tote sein, ... .
Interessant die staatsanwaltschaftliche These, daß die Ärzte das vertuscht haben, um eine Rufschädigung zu vermeiden. Fragt man sich nur noch, wieviele der Toten daraufhin untersucht wurden, ob sie als Organspender in Betracht kamen.

Und deshalb täten Sie gut daran, sich mit den medizinischen Problemen zu befassen, statt hier Dummfug über Konvektion, Wärmetransport und Diffusion nebst Strahlung zu schwadronieren. Wenn man Konvektion von Diffusion nicht unterscheiden kann sollte man die Finger fern von der Reply-Taste halten.

3

#11: Günther Mader bitte keine Unterstellungen:

"Sie glauben, und das ist sogar für einen Mediziner peinlich, dass unser Schwerfeld die Temperatur erhöht."

genau das habe ich NICHT gesagt!
Lesen Sie einfach noch mal nach.

"Wärme" ist an Masse gebunden und Masse wird durch Schwerkraft beeinflusst. Es geht also um Wärmeverteilung in der Luft! Die Gasgesetze erklären das.

Fazit:
der CO2-Treibhauskünstler benötigt zum Überleben das Leugnen des adiabatischen Gradienten, was identisch ist mit dem Leugnen der Schwerkraft und er benötigt das Leugnen der Konvektionskühlung.

.... und wenn alles nichts hilft, ruft er nach Verstärkung und nach Namen
wie #12
ich grüße unsern alten Freund und Treibhausverteidiger Boem, alias Innerhofer?
Namen sind Schall und Rauch.
Zu den klassischen Fehlschlüssen gehört:
argumentum ad hominem,
argumentum ad verecundiam

... wenn alles nicht hilft
folgt dann irgendwann die NAZI-Keule
für Herrn Heinzow der Mediziner,
das habt Ihr beiden Schlingel von ihm abgekupfert.
Das liegt wohl daran, dass man einem guten Mediziner wie z.B.
Pierre-Marie Robitaille
einfach nicht gewachsen ist.
Nur kein Neid.

mfG

4
Manfred oellien

Mal eine Frage an Herrn Günter Mader.Wie hoch wäre unsere Atmosphäre wenn wir nur ein sechstel der Schwerkraft hätten und wie hoch wäre unsere Atmosphäre wenn wir die zehnfache Schwerkraft hätten?

5
Günther Mader

stimmt Paul,
es muss Expansionsarbeit heißen, bei Abkühlung und Kompression- bei Erwärmung. Da habe ich mich doch glatt vertexelt.
Wirklich schlimm ist aber das, was sie von sich geben. Sie glauben, und das ist sogar für einen Mediziner peinlich, dass unser Schwerfeld die Temperatur erhöht. Sie haben noch nicht mal verstanden, dass die Ausgangstemperatur völlig unabhängig vom Schwerfeld ist. Sie kennen scheinbar die Gasgleichungen, haben aber nicht den geringsten Plan, wann diese anzuwenden wären und wann eben nicht. Sie sind wahrlich ein hoffnungsloser Fall.

6

Dr. Paul, sie nennen top Wissenschafter wie L. Bengtsson, R. Lindzen, R. Spencer, J. Curry usw. usw. Treibhauskünstler.

Das ist wirklich lustig, wenn so ein Noname, ein nackter Laie daher kommt und nichts weiter mit seiner Zeit anzufangen weiß, als in Foren seinen Unsinn tausendfach zu wiederholen. Warum haben sie nicht Psychologie studiert, dann könnten sie sich selbst helfen...:-)

7

#9: Günther Mader Sie haben recht, wenn Sie den Beitrag #7 für laienhaft erklären,
in #9 geht das weiter und belegt Ihre Lernunfähigkeit oder Ihren Versuch, die Konvektion abzuschaffen, ha, ha:
----
...Übrigens leistet ein erwärmtes Luftvolumen Kompressionsarbeit und kühlt dadurch ab ..
----
ha, ha, kein Kommentar

-----
Auch wegen der Viskosität der Luft, muss mindestens ein Volumen von hunderten bis tausenden m³ um mindestens 2-3°C wärmer werden, als die Umgebungsluft, um überhaupt abheben zu können. Das alles können sie als Laie freilich nicht unbedingt wissen.
-----
ha,ha,ha Sie wohnen offenbar in einer Wohnung, bei der jeder Raum "hunderten bis tausenden m³" beinhaltet und habe noch nie den Ruf "Tür zu es zieht" gehört.
Sie kennen weder die Gasgleichung:
"Luft kühlt durch Kompressionsarbeit ab"
ha,ha,ha,ha,ha,ha,ha,ha,ha,ha,ha,ha,ha,ha,ha,ha,

noch kennen wissen Sie was Konvektion auslöst.
Dazu reicht schon,
dass die Luft die Sonnenstrahlen durchlässt, die Erdoberfläche aber nicht.
Konvektion der Luft über dieser Erdoberfläche VERHINDERT, dass diese so warm wird wie beispielsweise auf dem Mond ohne Atmosphäre.
Auch in der fast wasserfreien Wüste an den den heißesten Stellen der Erde.
Das stört den Treibhauskünstler.
Ja wo bleibt er denn, der Treibhauseffekt, der dem Mond ganz fehlt.

Fazit:
der CO2-Treibhauskünstler benötigt zum Überleben das Leugnen des adiabatischen Gradienten, was identisch ist mit dem Leugnen der Schwerkraft und er benötigt das Leugnen der Konvektionskühlung.

mfG

8
Günther Mader

Herr Paul behauptet in Nr. 7 folgendes:

1.
„Haben Sie in einem geschlossenen Raum mit Fußbodenheizung schon mal Frost unter der Raumdecke erlebt?
Der Hauptfehler Ihrer beiden Aussagen ist Ihre Unkenntnis über den Einfluss von Schwerkraft auf Gasmoleküle die nun mal auch "Gewicht" haben.“

In diesem Forum habe ich erfahren, dass sie früher mal in der Medizin tätig waren. Das könnte helfen, einfache Sachverhalte in der Physik der Atmosphäre zu verstehen. Also ganz langsam und nett für einen unheimlich überheblichen Amateur wie sie:

Ein geschlossener Raum hat nichts mit unserer Atmosphäre gemein. Das werden sie verstehen, oder? Die Schwerkraft hat nichts mit der Gastemperatur zu tun, das wäre mal der erste, ganz triviale Ansatz für sie, wenn sie überhaupt mitreden wollen. Versuchen sie von Statik in Dynamik zu denken.

2. Paul schreibt weiter:
„Dadurch dass sich Luft bodennah erwärmt, wird sie spezifisch leichter und hebt ab, wird von schwerer Luft verdrängt.“

Nun müssen sie mal überlegen, oder nachlesen, wie sich denn bodennahe Luft überhaupt erwärmen kann. Ohne IR aktive Moleküle ist dieser Prozess dermaßen langsam, dass wir niemals diese schnelle Erwärmung im Tagesgang erleben würden. Da haben sie wohl nicht das geringste an thermodynamischen Verständnis während ihrer Medizinerheit erlangt. Macht nichts, dass kann man als Akademiker schnell nachholen. Übrigens leistet ein erwärmtes Luftvolumen Kompressionsarbeit und kühlt dadurch ab und das auch nur, weil es als abgeschlossenes Volumen im Umfeld betrachtet werden kann. Auch wegen der Viskosität der Luft, muss mindestens ein Volumen von hunderten bis tausenden m³ um mindestens 2-3°C wärmer werden, als die Umgebungsluft, um überhaupt abheben zu können. Das alles können sie als Laie freilich nicht unbedingt wissen. Egal, gehen wir weiter.

Paul:
„Warum die gleichen Gasgesetze für die Erdatmosphäre nicht gelten sollen wird Ihr Geheimnis bleiben,
dazu ist auch keine Konvektion erforderlich!“

Nein, nur weil sie nichts verstehen, entstehen keine Geheimnisse. Gasgleichungen sind im Detail überall gültig, aber sie müssen Zustandsänderungen erst mal erzeugen. Wenn sie sich einbilden, dass ein Schwerefeld alleine dazu reicht, dann leben sie eben weiter in ihrer Voodoo Physik Welt.
Wenn sie nicht mal unterscheiden können, zwischen Prozessen in einem Motor und jenen in der freien Atmosphäre, ja was suchen sie dann überhaupt in einem Forum, wo es um die Atmosphäre geht?
Glauben sie nicht, dass sie als Laie keinesfalls die seit Jahrhunderten anerkannte Physik auf den Kopf stellen werden? Wie überheblich, ja wie „krank“ kann ein einzelner Mensch nur sein, um zu glauben, seine selbstgemachten Phantasien würden die Wissenschaft beeindrucken, oder gar verändern?

Ich gebe ihnen einen gut gemeinten Rat. Studieren sie die Physik der Atmosphäre, aber bitte nicht über online Foren, sondern an Universitäten, fragen sie kritisch und lernen sie. Wenn sie dann irgendwann ein wenig Ahnung haben, kommen sie wieder und wir unterhalten uns auf Augenhöhe.

9

#7:Herr Günther Mader, das "banal" in welcher Steigerungsform auch immer werden Sie jetzt bereuen, denn Sie sagen GLEICH ZWEI MAL FALSCHES:
----
Die konduktive Wärmeleitung vom Boden zu den O2 Teilchen ist dermaßen klein, dass selbst auf der Tagseite in wenigen Metern Höhe "Frost" herrscht, sie können sich am Boden heiße Füße holen und der Kopf bleibt kühl. Elementare Physik, ok?
Dabei ist es total egal, wie hoch der Gasdruck an der Oberfläche ist, da Druck alleine ja keine Temperatur macht, Druck ist keine Wärmequelle.
----
Haben Sie in einem geschlossenen Raum mit Fußbodenheizung schon mal Frost unter der Raumdecke erlebt?
Der Hauptfehler Ihrer beiden Aussagen ist Ihre Unkenntnis über den Einfluss von Schwerkraft auf Gasmoleküle die nun mal auch "Gewicht" haben.

1) "Auftrieb" innerhalb von Flüssigkeiten oder Gas setzt diese Schwerkraft voraus, denn "leichteres" wird von "schwerem" verdrängt, je geringer die Viskosität (Luft) um so schneller.
Dadurch dass sich Luft bodennah erwärmt, wird sie spezifisch leichter und hebt ab, wird von schwerer Luft verdrängt.
Nun müssen Sie einfach mal ganz genau hinhören:
Die Konvektionauslösung ist STÄRKER, nicht schwächer, wenn die Wärmeleitung geringer ist -
stehende Luft ist in der Tat ein sehr schlechter Wärmeleiter -
denn das verstärkt den Temperaturunterschied und damit auch den Gewichtsunterschied zweier benachbarter "Luftpakete".
Hätten wir keine Schwerkraft mit Luftdurchmischung, würden wir an unserer eigenen Ausatemluft ersticken.

Fazit:
warme Luft steigt auf.

2) Gas ist hochgradig komprimierbar, auch wenn ein "Grüner" einen Dieselmotor nicht leiden mag,
der heißt auch "Selbstzünder", das haben Sie eigentlich zugegeben, so heiß wird Luft ganz ohne Wärmequelle, nur durch Druck.
Warum die gleichen Gasgesetze für die Erdatmosphäre nicht gelten sollen wird Ihr Geheimnis bleiben,
dazu ist auch keine Konvektion erforderlich!
(im Gegenteil)
Der Druck der Luftsäule auf 1 m2 beträgt etwa 10 Tonnen. Und stellen Sie sich vor, der nimmt NICHT ab, der bleibt so hoch, solange die Luftmasse und die Schwerkraft existiert.
Wenn jetzt der Kolben des Dieselmotors ebenfalls NICHT zurückfahren würde, könnte auch da die Temperatur NICHT mehr absinken, sie würde auch ewig so hoch bleiben.
Na klar, da gibt es noch den Kühler.
Stellen Sie sich vor, den gibt es bei der Erdatmosphäre auch, das ist eben die Konvektion.
Ohne Konvektion würde der adiabatische Gradient - das ist ein GLEICHGEWICHTSZUSTAND -
noch dichtere und damit wärmere Luft am Boden und entsprechend kältere Luft in der Höhe bewirken. Eine reine Verteilungsfolge von "Bewegungsenergie" der Luftmoleküle wie im Dieselkolben, die keine Wärmequelle darstellt und die keine Wärmequelle benötigt.
Ist der Gehalt an Wärmeenergie geringer durch geringere Sonneneinstrahlung, ist auch die bodennahe Lufttemperatur niedriger.
In Rom ist es wärmer als in Hamburg.

Ich hoffe, das war nicht zu viel auf einmal für einen Anfänger.

mfG

10
Günther Mader

@ Paul bzw. Admin,
haben sie den Atmosphäreneffekt tatsächlich nicht verstanden? Mittlerweile gehören sie dann zu der einzigen Plattform am skeptischen Horizont, welche banalste Physik verweigern.

Aber bitte, für sie noch einmal ganz einfach dargestellt, ohne Rücksicht auf diverse, unerhebliche Kleinigkeiten, Zahlen oder gar Gleichungen...
Die quasi einzige Energiequelle ist unsere liebe Sonne, ok?
Bestünde unsere Atmosphäre ausschließlich aus Sauerstoff z.B., kämen am Boden im Mittel rund 1/4 der sg. Solarkonstanten an, abzüglich von ein paar %, welche im Kurzwelligen vom O2 weiter oben bereits absorbiert werden würden. Damit können sie die Erde dann im Mittel auf rund -20°C aufwärmen, mit regionalen und tageszeitlichen, großen Unterschieden. Die Oberfläche kann dabei sehr wohl auch hohe Temperaturen annehmen, aber auch sehr tiefe. Daher ergibt sich eine gewisse Diskrepanz zwischen effektiver Strahlungstemperatur und mittlerer Temperatur von ein paar K. Dennoch verharren wir im Mittel bei rund -20°C, ok so weit?
Da die Luft (O2) nun die langwellige Strahlung der Erde nicht absorbieren kann, geht diese einfach ins All verloren. Die konduktive Wärmeleitung vom Boden zu den O2 Teilchen ist dermaßen klein, dass selbst auf der Tagseite in wenigen Metern Höhe "Frost" herrscht, sie können sich am Boden heiße Füße holen und der Kopf bleibt kühl. Elementare Physik, ok?
Dabei ist es total egal, wie hoch der Gasdruck an der Oberfläche ist, da Druck alleine ja keine Temperatur macht, Druck ist keine Wärmequelle. Erst eine Druckänderung in einem quasi geschlossenen System führt zu den bekannten, konvektiven T Gradienten. Am Ende bleiben uns aber nur diese 1/4 So-x%, weil sonst keine Energie da ist und damit kann man dann arbeiten. Selbst wenn eine nennenswerte Konvektion einsetzen würde, starten wir bei etwas über -20°C unten, weil im Mittel einfach nicht mehr Energie zur Verfügung steht. Oder können sie zaubern?
Und jetzt dürfen sie raten, warum es bei uns so mild ist.

11

#4: Günther Mader "5 Sinne",
wie riecht denn CO2,
das ist doch unser bester Sinn für so winzige Mengen, dass man es weder hören noch sehen kann.
Nun mal etwas mutig
und was sachliches.

mfG

12
Günther Mader

Admin (wer auch immer das sein mag) schreibt:

"Mir ist eigentlich völlig egal, ob die THG die Atmosphäre ein klein wenig, oder gar nicht erwärmen. Doch wenn das so ist, wie Sie behaupten, dann nehmen Sie doch Ihre alle 5 Sinne und zeigen Sie Beweise"

Der Beweis ist die Physik, von welcher sie offensichtlich nicht viel verstehen wollen. Wenn sie meinen, mehr Treibhausgase würden die erdnahe Atmosphäre nicht erwärmen, dann kann ich ihnen genau so wenig helfen wie jenen Leuten, welche stur und steif an Chemtrails glauben. Auch für diese gibt es keine Beweise, ich allerdings, wie die Naturwissenschaft als solche, kann über solche Idiotien bestenfalls leise schmunzeln.

13
Günther Mader

@Nr. 2 Admin
wenn jemand allerdings glaubt (2.1), mehr Treibhausgase würden die Erde gar nicht erwärmen, dann kann er auch nicht alle "5 Sinne" beisammen haben.

14

#2
Nehmen Sie doch als stichhaltige Beweise die Originaldaten der DWD Wetterstationen und Studien wie ich es in meiner Ausarbeitung gemacht habe. Das sollte doch ausreichen.

15
Kevin Haberland

Moin ,
das klingt ja erstmal alles ganz glaubwürdig .
Ich bin auch definitiv kein Klimafachmann oder hab da besonders viel Ahnung von , aber ich hätte da mal die ein oder andere Frage zu :

- Wenn es keinen Klimawandel gibt , wieso hatten wir vor circa 10 Jahren soviel Schnee im Winter das ich Iglus im Garten bauen konnte die wochenlang standen und seit bestimmt 3 Jahren bleibt der Schnee keine 2 Tage liegen , mal abgesehen davon das Iglus bauen unmöglich ist ?

- warum haben wir innerhalb der zuvor beschriebenen Zeitspannen den Unterschied von reichlich Schnee , hinzu mehr Frost aber quasi schneelos ?

- Wie kommt es das ich und meine Familie es so wahrnehmen als ob das Wetter allgemein extremer wird (also sowohl kälter als auch wärmer und ein schnellerer Wechsel von statten geht ) ?

- Wie kommt es zustande das man es im Frühling schon sommerlich warm hat und dann nur kurze Temperatureinbrüche stattfinden , vor 8 Jahren war das meines Erachtens noch nicht so (oder bilden ich , Bekannte, Freunde und Familie und das allesamt ein ) ?

- Warum haben wir , aslo wenn wir denn mal Schnee haben , so viel Pulver aber so wenig Backschnee (das hab ich auch anders in Erinnerung) ?

Ich kann mir durchaus vorstellen das der Klimawandel , sofern das keine pure Einbildung ist , natürliche Ursachen hat , es sich z.B. um einen Zyklus handelt den die Erde durchläuft .

Im allgemeinen Frage ich mich allerdings was es der Regierung und den Unternehmen bringen sollte Co2 als Hauptursache zu titulieren wenn dem nicht so ist ?

Was ich mich auch Frage in dem Zuge , wenn es denn einen Klimawandel geben sollte , wie könnte man als einzelner aktiv oder auch passiv etwas dagegen tun ?

Aber was mir grad auch noch einfällt zu dem Thema , ich hab auf NatGeo einen Beitrag über die Wasserproblematiken in Niederbayern gehört , da hat so ein Klimamensch behauptet das es den Klimawandel nicht gibt , nur mal so am Rande .

Das Hauptproblem an der ganzen Geschichte ist , man verfolgt das Thema auf diversen Portalen und Fernsehnachrichten , man hört aber viele unterschiedliche Meinungen dazu , aber anscheinend keine ehrlichen Fakten .
Ich wäre sehr interessiert an klaren Fakten zu dem Thema mit Stichhaltigen Beweisen , am besten welche die ich als Leihe auch verstehen kann .

Dankeschön das Sie sich als Leser die Zeit genommen haben und doppelten Dank für die hoffentlich zahlreichen Antworten zu dieser Thematik

16

Als Ergänzung: 2014 erschien Journal of Climate eine Arbeit, die zeigte, daß der ausregnenbare Anteil der in der Luft vorhandenen Feuchtigkeit gesunken war, anders als die Modelle, die einenAnstieg ium einen Faktor 5-7 vorgesagt hatten.
MfG