Zum Sommerstart: Die vergebliche Suche nach der „Klimaerwärmung“ im Frühsommermonat Juni

Teil 2- Auch der Juni wird in der Gegenwart immer kälter.
Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
In diesem Teil wollen wir die Ursachen für die ausbleibende Erwärmung im Juni ergründen. Obwohl der erste Sommermonat 2016 noch recht warm und mancherorts mit heftigsten Gewittern und großer Schwüle startete, setzte sich ab dem 11. Juni zunehmend die „Schafskälte“ durch, und im Süden Deutschlands musste zu Beginn der 2. Junihälfte bei ständigen kalten Regenfällen auch geheizt werden. Die jungen Triebe der Bäume und Sträucher waren meist rosa gefärbt, was auf kalte Nächte hinweist. Auf der Zugspitze war der Juni sogar noch ein Wintermonat mit reichlich Schneefall. Erst im letzten Drittel, ab dem 23. Juni wurde der Monat dem Anspruch eines Sommermonates wenigstens zeitweise gerecht.

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Wissenschaftlicher Konsens 2016: Die Klimamodelle taugen nichts

30. Juni 2016 Kenneth Richards 18

Kenneth Richard
In einem Editorial zu den düsteren Konsequenzen des vom Menschen verursachten Klimawandels (hier) hat Marcia McNutt, Herausgeberin des Journals ,Science‘ ihrer Überzeugung Ausdruck verliehen, dass „die Zeit der Debatten beendet“ ist. Die „Maßnahme“, das CO2 zu reduzieren, wird jetzt „dringender gebraucht“ als über etwas zu diskutieren was offensichtlich längst „settled Science“ ist. Sie hat ihre Deklaration, dass die wissenschaftliche Debatte jetzt beendet ist, mit einiger religiöser Inbrunst vorgetragen, womit sie die „verräterischen Missetäter“, die nach wie vor skeptisch oder unbesorgt sind hinsichtlich des Klimawandels, als „Sünder“ charakterisiert, die in die heißeste, innerste Zone der Hölle gehören.

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Teil 2 des Faktenchecks Vortrag von Prof. Thomas Stocker Vaduz 10.5.16

29. Juni 2016 A. Kreuzmann 33

Teil 2 Ein Faktencheck in zwei Teilen von Michael Limburg
Am 10. Mai d.J. hielt Prof. Dr. Thomas Stocker – bis Ende 2015 Vorsitzender der Arbeitsgruppe 1 des IPCC- einen Vortrag auf Einladung der LIFE Klimastiftung in Vaduz Liechtenstein zum „Klimawandel“ und notwendigen Dekarbonisierung der Gesellschaft. EIKE berichtete bereits darüber (hier). Auf Grund der vielen Ungereimtheiten Halbwahrheiten und tlw. Falschaussagen im Vortrag, wurde im bereits veröffentlichten Beitrag ein ausführlicher Faktencheck versprochen. Dieser liegt nun vor. Wegen der Fülle des Stoffes ist er in zwei Teile gegliedert.
Lesen Sie hier Teil 2. Teil 1 finden Sie hier

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Es ist mir ein Anliegen, dass Informationen der Wissenschaft korrekt und unverfälscht an die Gesellschaft getragen werden * – Ein Faktencheck

28. Juni 2016 A. Kreuzmann 14

Teile 1 Ein Faktencheck in zwei Teilen von Michael Limburg
Am 10. Mai d.J. hielt Prof. Dr. Thomas Stocker – bis Ende 2015 Vorsitzender der Arbeitsgruppe 1 des IPCC- einen Vortrag auf Einladung der LIFE Klimastiftung in Vaduz Liechtenstein zum „Klimawandel“** und notwendigen Dekarbonisierung der Gesellschaft. EIKE berichtete bereits darüber. (hier). Auf Grund der vielen Ungereimtheiten Halbwahrheiten und tlw. Falschaussagen im Vortrag, wurde im bereits veröffentlcihten Beitrag ein ausführlicher Faktencheck versprochen. Dieser liegt nun vor. Wegen der Fülle des Stoffes ist er in zwei Teile gegliedert. Lesen Sie hier Teil 1. (*Zitat von Thomas Stocker). Teil 2 finden Sie hier

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Klima ist ein Wort für das Wetter, das es an einem Ort in vielen Jahren gibt

28. Juni 2016 Helmut Kuntz 8

Helmut Kuntz
Die Überschrift muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wirklich erschließt sie sich erst nach mehrmaligem Durchlesen.
Frage an die EIKE-Leser: Wer könnte diese Erklärung des Begriffes Klima verfasst haben? Vielleicht ein Kindergarten, Halbwüchsige nachdem sie sich eine der Folgen von „Fack ju Göhte“ reingezogen haben, ein Neuankömmling in Deutschland, ein Problemkind des deutschen Bildungssystems?
Alles daneben: Die Überschrift stammt von unserer Regierung, genauer dem Teil, den Umweltministerin Fr. Dr. Hendricks verantwortet. Und er passt gut zu dem Niveau (zum Klimawandel und EEG) welches man dort vorfindet. Motto: Man muss nicht viel wissen – es reicht, wenn man das in vielen Sprachen erklären kann.

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Brexit: Greenpeace und Friends of the Earth FOE befürchten, dass grüne Vorschriften in einem „Freudenfeuer“ verbrennen

27. Juni 2016 Eric Worrall 6

Eric Worrall
Die Beweise mehren sich, dass mit dem Brexit und einer möglichen ansteckenden „Seuche“ des britischen Austritts aus der EU – werden doch damit nationalistische Bewegungen in ganz Europa gestärkt, die ihre jeweils eigenen Referenden für einen Austritt fordern – der schlimmste Alptraum grüner Gruppen eingetreten ist, hatten diese sich doch auf den bürokratischen Autoritarismus der EU verlassen, demokratisch gewählte Politiker an strenge grüne Politik zu binden.

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Der Bundestag mag kein Klimaschutz-Gesetz

27. Juni 2016 Helmut Kuntz 3

Helmut Kuntz
Ein kleines Stückchen Vernunft ist in Berlin verblieben
Die Koalition hat beschlossen, in Deutschland kein Klimaschutzgesetz zu verabschieden[1]. Für die Grünen und die Linken (die den Antrag dazu einbrachten) ist das so etwas wie ein Verrat an der Zukunft „ … sind wir unseren Kindern schuldig“, für Klimaskeptiker ist es so etwas wie ein restlicher Funke von Vernunft.

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Die Klimarettung segelt unter falscher Flagge

26. Juni 2016 2

von Uli Weber
Einstmals segelten Piraten unter falscher Flagge, um ihre Opfer in Sicherheit zu wiegen und sich dann an deren Eigentum zu vergreifen. So funktioniert das heute natürlich nicht mehr, Zitat aus Wikipedia:
„Der Ausdruck falsche Flagge ist ein nachrichtendienstlicher, politischer und militärischer Begriff, der ursprünglich aus der Seefahrt stammt … Der tatsächliche Akteur handelt dabei also „unter einer falschen Flagge“, was typischerweise vom gezielten Einsatz von Desinformation begleitet wird und zum Schutz vor der Entdeckung des wahren Urhebers strengster Geheimhaltung unterliegt…“

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Der „Brexit“ ist auch eine Zurückweisung der EU-Vorschriften zur globalen Erwärmung

26. Juni 2016 Michael Bastasch 12

Michael Bastasch
[Vorbemerkung des Übersetzers: Der Begriff „Brexit“ ist zwar unmöglich, aber weil er längst im Sprachgebrauch verankert ist, mir kein Alternativbegriff einfällt und eigentlich jeder weiß, was gemeint ist, bleibe ich bei diesem Begriff, auch ohne „-“.]
Als die Britischen Wähler sich mehrheitlich für das Verlassen der EU ausgesprochen haben, haben sie nicht einfach gegen die Einwanderungspolitik von Brüssel gestimmt, sondern auch gegen die immer weiter wachsende Liste grüner europäischer Vorschriften.
Dass die EU es Millionen Flüchtlingen gestattet hatte, durch offene Grenzen in die EU zu strömen, hat eine große Rolle beim Votum der Briten pro Brexit gespielt, aber es war auch eine Zurückweisung der EU-Politik bzgl. der globalen Erwärmung, die UK von Brüssel aufgezwungen worden war.

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Teil 2: Was geschah vor 10.000 Jahren?

25. Juni 2016 33

Von Dr. Gerhard Kühn
Diese Frage stellt sich die Menschheit schon seit tausenden von Jahren. Die Wissenschaft, in Form von verschiedenen Einzeldisziplinen, die sich jeweils mit Erde, Wasser, Luft sowie Menschen, Tieren und Pflanzen beschäftigen, hat darauf bis heute keine eindeutige, von allen akzeptierte Antwort finden können. Diese Zeit ist so bedeutsam, dass die Wissenschaft extra ein neues Erdzeitalter eingeführt hat, das “ Holozän“, mit einem relativ exakten Anfangsdatum 11650 Jahre vor Heute. ..Lesen Sie hier die Fortsetzung zu der spannenden Hypothese. Teil 1 finden Sie hier)

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Deutschland lässt sich abschaffen – macht alle mit

25. Juni 2016 Helmut Kuntz 19

Die absurden Auswüchse des Klimaschutzes
Helmut Kuntz
Die Anlehnung an einen bekannten Buchtitel ist nicht zufällig. Inzwischen greift eine „wir schaffen das“-Manie bei Deutschlands Eliten um sich, die psychopathische Züge annimmt und einen das Fürchten lehrt. Angefeuert wird dies von NGOs wie Greenpeace (hier vertreten durch seinen Ableger Greenpeace Energy), sich bewusst, dass Deutschland ein Land ist, welches seinen „Anregungen“ willenlos folgt und wie die Geschichte zeigt Neigungen hat, die Möglichkeit seines Untergangs auch schon mal in der Praxis zu testen.

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Teil 1: Was geschah vor 10 000 Jahren?

24. Juni 2016 25

von Dr. Gerhard Kühn
Diese Frage stellt sich die Menschheit schon seit tausenden von Jahren. Die Wissenschaft, in Form von verschiedenen Einzeldisziplinen, die sich jeweils mit Erde, Wasser, Luft sowie Menschen, Tieren und Pflanzen beschäftigen, hat darauf bis heute keine eindeutige, von allen akzeptierte Antwort finden können. Diese Zeit ist so bedeutsam, dass die Wissenschaft extra ein neues Erdzeitalter eingeführt hat, das “ Holozän“, mit einem relativ exakten Anfangsdatum 11650 Jahre vor Heute. Diese Zeit ist mit einigen herausragenden Ereignissen verbunden, wie zum Beispiel das Ende der Eiszeit, das Aussterben der Großtiere wie der Mammuts auf der nördlichen Halbkugel, ein Meeresspiegelanstieg von 120 m, die Sintflut sowie (das ist weniger geläufig) die Bildung von riesigen Lössschichten. Teil 2 finden Sie hier

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Platzt bald die nächste technische EEG-Illusion? Gleichspannungs-Übertragungsleitungen zeigen sich als enorm störanfällig

24. Juni 2016 Helmut Kuntz 20

Fast unbemerkt häufen sich Problemmeldungen wie diese:
NWZ Online [1]: Kabeldefekt : Keine Stromverbindung zu Nordsee-Windparks
Was wie ein kleines Malheur aussieht und auch so berichtet wird, kann sich zu einem neuen Problem der Energiewende ausweiten. Denn es handelt sich bei den unsicheren und inzwischen verblüffend oft ausfallenden Verbindungen ausgerechnet um Gleichstrom-Übertragungsleitungen. Und solche sollen ja nun in großem Maßstab unter der Erde verlegt die „Übertragungswende“ retten.

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Mit Geldverbrennen Klima retten

23. Juni 2016 13

von Michael Limburg
Geldverbrennen für den Klimaschutz. Das ist das Geschäftsmodell von Elon Musk, dem kanadisch-südafrikanischem Wunderkind im US-Business. Je mehr desto besser. Hauptsache es nützt dem Klima.

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Fällt die AfD beim EEG um?

23. Juni 2016 Helmut Kuntz 45

Helmut Kuntz
Wird Deutschland nun auch vom letzten Hoffnungsträger auf Vernunft beim EEG verlassen?
Nachdem unsere Koalitionsparteien zu einer undifferenzierten Einheitssoße verschmolzen sind in welche keine Wirklichkeit oder Physik mehr von außen einzudringen vermag, nicht einmal mehr zu der sonst ab und zu noch für etwas Realitätssinn stehenden CSU – siehe hier – keimte mit der AfD so etwas wie Hoffnung auf eine kleine Quelle von Vernunft bei der Betrachtung von Klimawandel und EEG auf, und das AfD-Grundsatzprogramm schien dies zu bestätigen.

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