Kohlenstoff-(halb-)Kreislauf und Kinder

Chris Frey
Die Debatte um Kohlendioxid und Co. in der Luft ist seitens des Main-Streams mit Schlagworten und grob vereinfachenden Slogans verbunden. Die wirklichen Zusammenhänge zu erklären ist dagegen fast nie mit genauso einfachen Worten möglich, was für komplizierte natürliche Vorgänge normal ist. Aber nicht einmal die Erkenntnis, dass alles von offizieller Seite so grob vereinfacht wird, ist den Leuten vermittelbar.


Ich habe kürzlich für das EIKE einen Beitrag aus den USA übersetzt, in dem die Ergebnisse einer Umfrage unter Lehrern naturwissenschaftlicher Fächer an Schulen in den USA vorgestellt werden. Das hat mich auf die Idee gebracht, einmal darüber nachzudenken, ob man nicht doch die (Nicht-)Zusammenhänge mit CO2 und Klima so einfach darstellen kann, dass auch Kinder im Grundschulalter sie verstehen. Tatsächlich habe ich mir einen solchen Gedankengang ausgedacht, den ich mal hier vorstellen möchte. Er richtet sich auch an alle Gläubigen des Klima-CO2-Dogmas, die mir mal erklären müssten, was an dem Gedankengang nicht stimmt.

Also möchte ich jetzt mal so tun, als stünde ich vor einer Klasse interessierter Kinder. Da an vielen Grundschulen die CO2-Problematik ein Thema war, gehe ich davon aus, dass die Kinder zumindest schon davon gehört haben, und was für ein „gefährlicher“ Stoff dieses CO2 ist. Er steckt im Benzin, in Kohle und Erdöl.

Diese Stoffe stecken ja im Boden und müssen von dort gefördert werden. Es gibt Kampagnen, denen zufolge man „das CO2 im Boden lassen sollte“.

Erste Frage: Wie kam das überhaupt CO2 in den Boden?

Antwort: Die fossilen Reserven sind ja das Ergebnis von zerfallenen prähistorischen Pflanzen, die mittels komplizierter Prozesse im Boden zu diesen Stoffen geworden sind. Kurz, das CO2 ist also in Gestalt dieser Pflanzen in den Boden gelangt. Daraus folgt die

zweite Frage: Wo aber haben die Pflanzen zu ihren Lebzeiten das CO2 hergenommen?

Antwort: Aus der Luft natürlich! Ohne CO2 können Pflanzen nun einmal nicht existieren.

Fazit: Es muss also in grauer Vorzeit, vor der Entwicklung der Flora, ein gigantischer CO2-Vorrat in der Luft gewesen sein, sicher die zehnfache Menge des heutigen Gehaltes. Sonst hätten sich die Pflanzen ja nicht entwickeln können, oder? Und daraus ergibt sich die

dritte Frage: Heute heißt es ja, dass die Erde und damit wir alle schon bei einer Verdoppelung des heutigen CO2-Gehaltes der Luft (was wir nie erreichen können) den Hitzetod sterben würde. Komisch – als damals die zehnfache Menge CO2 in der Luft enthalten war, ist die Erde nicht den Hitzetod gestorben, sondern das Leben ist explodiert.

Wie passt das zusammen?

Zusammenfassung:

● CO2 kam durch Pflanzen aus der Luft in den Boden.

● Die Pflanzen haben dieses CO2 seinerzeit der Luft entnommen.

● Der CO2-Gehalt der Luft war zu jener Zeit mindestens zehnmal so hoch wie heute.

● Die Erde ist damals keineswegs den Hitzetod gestorben, sondern das Gegenteil war der Fall.

● Warum sollte dann die Erde heute den Hitzetod sterben bei einem nur zweimal so hohen Gehalt wie heute?!

Man sieht, die Natur hat etwas gemacht, dass heute angeblich den Menschen vorbehalten sein soll: Sie hat sich selbst weitgehend dekarbonisiert. Dieser Prozess der natürlichen Dekarbonisierung ist natürlich weiterhin im Gange, und irgendwann hätte sich die Natur selbst den Ast abgesägt, auf dem sie sitzt.

Und deswegen steht auch in der Überschrift „Kohlenstoff-(halb-)Kreislauf: Den Kindern wird nur beigebracht, wie das CO2 aus dem Boden die Luft „verpestet“. Wie es dort hinein gekommen ist, wurden meines Wissens dagegen noch nie gelehrt, weder Kindern noch Erwachsenen.

Wenn man sich das alles vor Augen führt, ist es dann nicht ein Verbrechen gegen das Leben schlechthin, wenn wir der Natur und dem Leben diesen Stoff NICHT zurückgeben, obwohl wir dazu in der Lage sind?

Schlussbemerkung: Noch viel mehr Kohlenstoff als in den fossilen Quellen ist ja in den gewaltigen Massen von Kalkstein und Schiefer gebunden. Dieser Kohlenstoff war ja auch mal in der Luft, ist aber jetzt auf absehbare Zeit für immer der Natur entzogen!

Dieser Beitrag steht hier auch auf meiner Website und ist eine Ergänzung zu einem früheren Beitrag ebenda. Man kann dort auch kommentieren. Außerdem möchte ich mir vorbehalten, gute Kommentare zu diesem Beitrag auf dieser Website unter meinen Beitrag auf meiner Website zu setzen.

© Chris Frey April 2016

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54 Kommentare

  1. Hans Jung in 52

    Sie haben meine Frage bisher in üblicher Troll-Manier nicht beantwortet.

    Sie können entweder nicht rechnen oder Sie sind ein völlig durchgeknallter Ideologe. In beiden Fällen haben Sie das Recht verwirkt, hier gleichberechtigt mitzudiskutieren. Sie sind nichts als ein Dreckschleuderer der untersten Kategorie.

    Der Rest Ihres Gesülzes ist vom gleichen Kaliber. Eine Ansammlung von dummdreisten Unterstellungen und Falschaussagen.

    Halten Sie endlich die Klappe

    Mfg

  2. #49 Herr Egberts,

    eigentlich schreibe ich hier nicht wegen Ihrer Beschwerde, sondern weil Herr Frei sich dafür interessiert, wie man den unbeeinflussbaren natürlichen Kreislauf Kindern und Erwachsenen plausibel machen kann, in dem CO2 eine völlig ungefährliche und sehr wichtige Rolle spielt und „kein Propaganda-Giftgas“ ist, sondern für unser Leben wichtig ist https://goo.gl/PYQXrt

    Falls Sie sich persönlich angegriffen fühlen, sorry das hatte ich nicht vor, als ich aufzählte, wer schon früher depressive Stimmungen verbreitete.
    Ich mag eben gute Laune und konstruktive Zuversicht viel lieber.
    Mit freundlichen Grüßen

  3. #45: Chris Frey sagt:
    ##42 und 44,
    ich lasse genauso wenig locker wie Sie! Nach jedem Ihrer Kommentare werde ich Sie immer wieder aufs Neue fragen:
    Woher stammt das CO2, das im Zuge der Entwicklung des Lebens als Kohlenstoff im Boden eingelagert wurde?
    =====================================
    Sehr geehrter Herr Frey,
    diese Frage haben Sie mir kein einziges mal gestellt. Lesen Sie mal im Thread nach.
    Falls wirklich nötig (?) erläutere ich ihnen trotzdem gerne das Prinzip der Photosynthese.
    Aber zuersteinmal sollte wir uns dem eigentlichen Thema hier widmen: Der Frage nämlich, was an der Darstellung von Lehreren falsch sein sollte. Ich hatte Sie schoneinmal um Präzisierung gebeten.
    Ich bin mir sicher, bei genauerer Betrachtung würde sich diese angebliche Falschdarstellung als Mißverständnis ihrerseits herausstellen.

    Sehr geehrter Herr Paul,
    von ihnen erwarte ich immer noch die Nennung meiner angeblichen Falschaussage.
    Oder haben Sie inzwischen durch Recherche herausgefunden, daß ich doch Recht hatte?
    Dann wär zumindest eine kurze Entschuldigung angebracht. Sie würde auch akzeptiert.
    Gruß
    Hans Jung

  4. Ja Herr Egberts#49, Polemik –
    oft in Form, Versuch eines Gedicht.
    Braucht ja auch sich reimen nicht!

    Und wenn Sie´s nicht verstehn tun´s doch mal halt öfter lesen!
    Und spannens doch dazu mal einen Bogen über Ihre Sätze – nicht gar Thesen, aber eben das von Ihnen da zu lesen.
    Wie soll „Treibhauseffekt“ etwas bedrohen, wenn es ihn nicht gibt.
    Studieren Sie mal
    http://tinyurl.com/TreibhausMessung
    und studieren sie dazu die Verfahren zur Messung des Meeresspiegel
    vielleicht mal über hier
    http://tinyurl.com/zuv9bpy
    zu eine Ahnung zu bekommen woher angeblich steigende Pegel kommen.
    Und was haben „Wanderungsbewegungen“ von Flüchtline mit Klimawandel aus einem angeblich menschengemachten „Treibhauseffekt“ zu tun, den Mensch nichtmal messen kann!

    Aber schön, dass Sie an dieser Stelle nocheinmal den Murks ihrer Aussagen in
    Aufmerksamkeit bringen.
    „… auch den Tieren haben „‚wir'“ die Möglichkeit zur Anpassung genommen …“
    Wer immer „wir“ auch sind, Welchen Sie sich offenbar zuschreiben
    , muss das wohl eine Horde gehöriger Verbrecher sein
    , denn sie bedrohen ja da andere
    – wenn auch nur aus Hören, Sagen, Schreiben –
    und lassen es – aus das zu Wissen –
    auch noch nichtmal bleiben!

  5. P. Egberts 49

    mein Kommentar bezog sich eindeutig nicht auf Sie, sondern auf den hier sattsam bekannten Forentroll Hans Jung. Bitte differenzieren. Den Rest müssen Sie mit den anderen Kommentatoren hier im Forum ausdiskutieren.

  6. Sehr geehrte Herren,
    ich möchte kurz auf die an meinem Kommentar geäusserte Kritik eingehen:
    Die Hauptkritik besteht wohl darin das ich den Treibhauseffekt und den damit verbundenen Meeresspiegelanstieg als gegeben hingenommen habe.
    Mein Kommentar bezog sich auf folgende Passage von Herrn Frey:
    „dritte Frage: Heute heißt es ja, dass die Erde und damit wir alle schon bei einer Verdoppelung des heutigen CO2-Gehaltes der Luft (was wir nie erreichen können) den Hitzetod sterben würde. Komisch – als damals die zehnfache Menge CO2 in der Luft enthalten war, ist die Erde nicht den Hitzetod gestorben, sondern das Leben ist explodiert. “

    Mein Anliegen war den Begriff ‚den Hitzetod sterben‘ zu präzisieren und vor allem sein Vergleich zwischen ‚den Zeiten als der CO2 Gehalt höher war‘ und heute.

    Es ging also in diesem Zusammenhang nicht um die Frage ob es einen durch menschliche Aktivitäten verursachten Klimawandel gibt oder nicht und wer oder was Ihn wie stark beienflusst sondern um die korrekte Darstellung der Folgen die für den Klimawandel prognostiziert werden.

    zu den einzelnen Kommentaren:

    #19: Buehner
    „…Dieser Effekt findet nur in kranken, korrupten, verbrecherischen und in fast nicht vorhandenen Gehirnen statt. Ihr Dosis-Geschwätz ist gröbster Unfug…“

    Der Kommentar besteht hauptsächlich aus indirekten Beleidigungen. Wollen Sie behaupten das die Wirkung eines beliebigen Stoffes in manchen Fällen (hier CO2) nicht von der Dosis abhänig ist oder warum bezeichnen sie meine diesbezüglich Aussage als ‚gröbsten Unfug‘?

    #20: H.Urbahn
    Zu 1: ja das ist mir bekannt und verstehe ich nicht welche Relevanz das zum Thema hat. es ging ja nicht um den Hitzetod durch sich aufblähende Sonnen

    zu 2: Sie führen Hier ‚J. Mitchell, Chef des brit. meteorologischen Dienstes und IPCC- Leutautor‘ als Zeuge an. Haben Sie auch eine Quelle für das Zitat? Ich habe dazu im Internet gesucht und festgestellt das Prof. j Mitchell am Met office Leiter der Abteilung ist die sich mit Klimamodellierung beschäftigt ( Head of Modelling Change (Hadley Centre, Met Office)). Zu dem habe ich unter folgender URL http://tinyurl.com/zr8upop die folgende Aussagen von Herrn Prof. Mitchell gefunden:
    „John Mitchell, head of climate science at the Met Office, said the evidence for man-made global warming was overwhelming – and the data would show that.“

    Desweitern sagen Sie: „Schon mal was den Messungen des CO2-Gehalt in einem Wald bei München (ist eine Dr. Arbeit) gehört. Dort beträgt der CO2-Gehalt morgens bevor die Sonne aufgeht bis 800 ppm bis in 80 m Höhe.“

    Das ist nicht weiter verwunderlich, da nachts keine Photosynthese stattfindet und die Pflanzen (zumindest soweit es sich nicht um C4-pflanzen handelt) die Aufnahme von CO2 einstellen, nicht aber die Atmung die weiteres CO2 produziert. Zudem finden im Boden (auch nachts) Zersetztungsprozesse statt bei denen das organisch gebundene C als CO2 wieder freigesetzt wird. Das es in einem windstillen Wald also lokal, morgens zu erhöhten Konzentrationen kommt ist nicht verwunderlich. Ich sehe aber den Zusammenhang zum Thema nicht.

    #22: Neulen, Holger
    Es handelt sich hier wohl größtenteils um Polemik, Teilweise sind die Sätzte so formuliert das ich sie nicht verstehe.
    Nicht weniger heizen bedroht die Zivilisation sondern Wassermangel und Meeresspiegelanstieg (laut Klimawandelprognosen s.o.).
    Mit „– aus Kälte uns bringt nicht d´ Verderben!“ kann ich nichts anfangen…

    #27: Hans Meier
    „Übrigens wachsen die Bäume mit den Wurzeln nach unten und dem zweiten Teil nach oben wo sie jetzt wieder blühen und grün werden. “
    Ja, und da wo die jetzt wieder blühen und grün werden findet auch die CO2 aufnahme statt, an den Spaltöffnungen der Blätter nicht an den Wurzel. Was die zwei anschließenden Fragen sollen ist mir nicht klar. Die Tatsache das fossieles C im Boden steckt hat überhaupt nichts mit dem Gewicht von CO2 zu tun. Die Kohlelagerstätten haben sich nicht gebildet weil das CO2 schwerer als Sauerstoff ist, es ist bereits in gebundener Form in dem Boden gelangt…

    Der Rest besteht aus peröhnlichen Angriffen gegen mich. An welcher Stelle Meines Kommentars auf Ihre CO2-schwere-These lasse ich mich nicht auf ’natürliche Regelkreisläufe ein‘?
    Was sind den ‚Knatscher‘ und was hat Pink Floyd oder Rober Malthus damit zu tun? Ich habe auch um keine Kollekte gebeten.
    Bezüglich Ihres letzten Absatztes kann ich nur Ihrem agschließenden Satz zitieren: Was soll das???

    Unabhänig von dem oben Diskutierten Thema fand ich die Aussage
    #29: Dr.Paul „…Man erkennt geradezu den AGW-Vertreter daran, dass er unsachlich und persönlich wird. Sein Markenzeichen.
    “ sehr interssant:

    #36: Günther Hildebrand: „…haben Sie nach dem Steinewerfen in Stuttgart…“, „…was Sie sind: Ein unqualifizierter, unterbelichteter Troll.“, „… völlig durchgeknallter Ideologe…“, „…Dreckschleuderer der untersten Kategorie…““Halten Sie endlich die Klappe“
    Ist der Herr Hildebrand ein AWG-Vertreter? Oder auch der Herr Buehner (siehe oben)?

    Mit freundlichen Grüßen
    P. Egberts

  7. #47:Hallo Herr H.R. Vogt ich will es unverbindlich versuchen, Ihre Frage führt jedoch etwas vom Thema ab, ich sehe keine Verbindung zwischen Radioaktivität und CO2.
    Im übrigen ist „Planetenentstehung“ bezogen auf ihre (jetzige) Oberfläche jedenfalls im Sonnensystem überall leichter zu erklären als auf der Erde. Atome, die schwerer sind als Helium, dazu gehört auch der häufige Sauerstoff in der Erdkruste und der etwas weniger häufige Kohlenstoff, stammen ganz sicher nicht von der Sonne.
    Man kann also davon ausgehen, dass beim Gewicht von Sauerstoff und Kohlenstoff nichts von beiden unseren Planeten verlassen kann, dafür sorgt die Schwerkraft.
    Trotzdem ist dieser noch so „jung“, wie immer man das physikalisch formulieren mag, dass er in seinem Inneren noch heiß und flüssig genug ist, um auch eine materielle, nicht nur gasförmige Zirkulation aufrecht zu erhalten, natürlich entsprechend langsamer, das betrifft die Ozeanböden einschließlich der darin enthaltenen Sauerstoff- und Kohlenstoffatome, die bei dieser Zirkulation dann in der Tiefe im flüssigen Magma regelmäßig neu aufgemischt werden.
    Das „Festland“, die Kontinente, spielen eher die Ausnahme, weil sie als leichte Lithosphärenanteile oben drauf schwimmen und nicht mehr untertauchen.
    Fragen Sie einen Geologen.
    Mich interessiert jedoch mehr der „biologische“ Kreislauf von CO2 auf der Oberfläche und hier kommt wieder etwas neues ins Spiel, was allen anderen Planeten fehlt, das ist der freie (atmosphärische) Sauerstoff, der den Beginn des Lebens signalisiert. Denn physikalisch ist dieses häufigste Element der Erdkruste so „oxydationsfreudig“, dass es nur gebunden vorkommt. Im Gegensatz dazu entsteht CO2 auch permanent geologisch durch die noch aktive Tektonik.
    Die Entstehung der „Kohlewälder“ ist daher mit einem fast dramatischen Anstieg des freien Sauerstoffs verbunden (Berner) bis zu 35% der Atmosphäre, die dann auch viel schwerer war („fliegen“ war leichter als heute)
    und gleichzeitig kam es in biologisch kausaler Verknüpfung zu einem starken Abfall des CO2 für diese Pflanzenwachstum.
    Das konnte unser unhöflicher Herr Jung trotz Aufforderung nicht erklären :-). Es spielt wohl noch ein anderer biologische Faktor eine Schlüsselrolle, das ist das Fehlen von spezialisierten Mikroorganismen, die diese großen Pflanzen (Lignin) wieder oxydativ auflösen und verdauen konnten. Damit wäre sowohl ein so starker Abfall von CO2 verhindert worden, wie ein so starker Anstieg von Sauerstoff. Das kann sich heute also nicht mehr wiederhohlen, siehe die starke globale CO2-Produktion der Mikroorganismen (und Insekten) in den Tropen aber auch in unseren nördlichen Wäldern und Äckern. „Heute“ (Terziär) müssen Pflanzen und Bäume unter Sauerstoffabschluss (Sumpf) über Torfbildung konserviert werden, wenn irgendwann mal Kohle daraus werden soll.
    Aus biologischer Sicht ist jedenfalls unbestreitbar:

    wärmer ist besser
    kälter ist schlechter,
    mehr CO2 ist besser,
    weniger CO2 ist schlechter.

    denn das Kohlenstoffgerüst ist wohl die einzig mögliche Basis von Leben (auf diesem Planet).

    Und (nicht nur) ich persönlich vermute,
    natürlich ganz unverbindlich,
    wahrscheinlich der einzige Planet mit „Leben“ im Universum.
    Sicher ist auch, dass dieser geologische ungewöhnlich stabile Ausnahmezustand (flüssiges Wasser, begrenzte Temperaturschwankung, Strahlungsschutz durch Magnetfeld und Sauerstoff (Ozon)) nicht ewig konserviert werden kann.
    Gerade deshalb darf man nicht den Verstand abschalten, die wichtigste Instanz zur Lösung von Problemen. Ein toter „Rechner“ kann uns das nicht abnehmen.

    mfG

  8. zu # 40 bis # 45

    Liebe Eikisten,
    Die Frage, die mich hier in diesem Zusammenhang interessiert ist:
    WIE UND WOHER KOMMT DAS VON VULKANEN AUSGESTOßENE CO2 INS ERDINNERE?
    Bisher war ich fälschlicherweise der Meinung, dass es wohl auf der Erde einen vom Schein unserer lieben Sonne (Photosynthese) und Energie aus dem Erdinneren (geothermische Prozesse) angetriebenen Kohlenstoffzyklus geben müsse, in dem eine bestimmte Menge Kohlenstoff immer wieder aufs Neue kreist :
    Da wir jedoch inzwischen nicht zuletzt dank Dr. Pauls netten Hinweisen wissen, gibt es im Erdinneren auch Kohlenstoffmodifikationen und Kohlenstoffverbindungen (einige anorganische Carbonate und auch wahrscheinlich anorganischen Graphit oder auch anorganisches Methan,) die wohl sicher noch nie in einem Baum oder Salatkopf gesteckt haben, bevor eines Tages mithilfe von “vulkanischer Energie“ ans Tageslicht oder auch in die Tiefsee ausgestoßen wurden .

    Im Zuge dieser Überlegungen stellten sich mir u.a. die folgenden Fragen:
    WOHER KOMMT DIE ENERGIE, WELCHE DIE ERD-MANTEL- KONVEKTION ANTREIBT ?
    UND WARUM GIBT ES AUF DEM MARS KEINE MANTELKONVEKTION ( PLATTENTEKTONIK )?
    WAS EIGENTLICH HAT DIE ERDE, WAS DEM MARS ANSONSTEN NOCH FEHLT ?
    Antwort:
    Wir wissen, dass der Mars weder Ozeane noch Monde hat.
    Ergo : Ergebnis :
    KÖNNTEN ALSO MOND UND / ODER DIE OZEANE DIE IRDISCHE MANTELKONVEKTION UND DAMIT AUCH DIE PLATTENTEKTONIK MITSAMT DEM VULKANISMUS VERURSACHEN?
    Falls dies der Fall wäre, dann käme die bei Erdbeben und Vulkanausbrüchen freigesetzte Energie wenn überhaupt dann nur zum Teil aus nuklearen Spalt- Prozessen, welche nach Meinung einiger Experten angeblich auch heute noch immer im Erdinneren stattfinden.
    Ergo: neue Frage
    GIBT ES VULKANE, WELCHE RADIOAKTIVE LAVA AUS DEM ERDINNERN ZU TAGE FÖRDERN ?
    Oder könnte das solange dauern , bis die eventuell tief im Erdinneren bei Thorium- und Uran- Spaltung entstandenen Radionuklide mitsamt der Lava ausgespukt werden, dass sie zwischenzeitlich schon restlos in die stabilen Bleiisotope Blei – 206 , Blei -207 und Blei -208 zerfallen sind ?
    Antwort:
    Nein , denn der Zerfall von URAN -238 in stabiles Blei erfolgt so langsam, dass in der ausgeworfenen Lava noch ziemlich viel strahlendes Material zu finden sein müßte. Dies ist jedoch nicht der Fall.

    Schade!
    BISHER HATTE ICH VERMUTET, DASS AUCH IN GEOTHERMISCHEN KRAFTWERKEN EBENSO WIE IN PV- ZELLEN UND KOHLEKRAFTWERKEN LETZTENDLICH NUR ATOMENERGIE ZUR STROMERZEUGUNG GENUTZT WIRD.:-)

  9. Hans Jung in 42 und 44

    Sie haben meine Frage bisher in üblicher Troll-Manier nicht beantwortet.

    Sie können entweder nicht rechnen oder Sie sind ein völlig durchgeknallter Ideologe. In beiden Fällen haben Sie das Recht verwirkt, hier gleichberechtigt mitzudiskutieren. Sie sind nichts als ein Dreckschleuderer der untersten Kategorie.

    Der Rest Ihres Gesülzes ist vom gleichen Kaliber. Eine Ansammlung von dummdreisten Unterstellungen und Falschaussagen.

    Halten Sie endlich die Klappe

    Mfg

  10. ##42 und 44,

    ich lasse genauso wenig locker wie Sie! Nach jedem Ihrer Kommentare werde ich Sie immer wieder aufs Neue fragen:
    Woher stammt das CO2, das im Zuge der Entwicklung des Lebens als Kohlenstoff im Boden eingelagert wurde?

    Mal sehen, wer länger durchhält! Sie werden mir diese Frage sicher nie beantworten! Geschwurbel kommt natürlich schon…

    Chris Frey

  11. #39: H.R. Vogt sagt:
    Dass manche Vulkane CO2 – Gas und auch von diesem Gas aufgeschäumte Lava (Bimsstein) ausstoßen, scheint inzwischen niemand mehr bestreiten zu können.
    =================================

    Sehr geehrter Herr Vogt,
    hat denn jemals irgendjemand bestreiten wollen, daß Vulkane CO2 ausstoßen?
    Gruß
    Hans Jung

  12. #37: Dr.Paul sagt: am Samstag, 30.04.2016, 23:19

    „#34:hallo Herr H.R. Vogt,
    googeln Sie mal nach Alexander F. Goncharov,
    der hat dazu Experimente gemacht.
    Antwort: ja, anorganisch”
    #########################

    Sehr geehrter Dr. Paul,

    Warum so oberflächlich:
    Herr Vogt fragte nach
    „Kann es hier auf unserer Erde [ . . .] anorganisch entstandene CARBONATE geben ?“
    Und Sie kommen mit dem Verweise auf Goncharov.
    Goncharov hat gezeigt, dass es abiotische -also anorganische- Reaktionen gibt, bei denen aus Karbonaten Kohlenwasserstoffe entstehen. Damit sind die Karbonate noch nicht anorganisch entstanden.
    Aber mit der Semantik haben Sie es ja nicht wirklich: Ihr Kommentar #30 unterstellt mir Unhöflichkeit und Unissenheit: Frage an Sie: Bei welcher Temperatur findet der Wechsel von „fest“ nach „gasförmig“ beim CO2 statt? Herr Meiner mag in 17 etwas anderes gemeint haben. „Lehrer“, die etwas anderes sagen als Sie meinen, sollten nicht versuchen zu belehren.

    Nun zur Frage von Herrn Vogt und als Ergänzung zum IMHO guten Beitrag von M.Kaiser (#41) ja Karbonate bilden sich (auch) anorganisch als Evaporite. Allerdings sind die meisten Kalkgesteine biogenen Ursprungs. Erst wenn Meeresbecken isoliert sind und verdampfen fallen beim „Eindampfen“ erst Karbonate (z.B. CaCO3), dann Sulfate, Steinsalz und dann die begehrte Kalisalze aus. Es gibt sie also schon die anorganischen Karbonate. Kalzium und CO2 ist ja hinreichend im Meerwasser vorhanden.

  13. #40: Dr.Paul sagt:
    #38: Hans Jung bleiben Sie gefälligst höflich! Ihre Antwort ist keine Antwort auf die wirklich einfache Frage, woher denn die Kohle kommt ohne CO2 in der Luft
    ================================
    Herr Paul,
    ich warte immer noch auf die Antwort meiner außerordentlich höflich gestellten Frage in #38, welche meiner Aussagen Sie für falsch halten.
    Und bitte diese angebliche Falsch-Aussage wörtlich zitieren!
    Erst wenn das geklärt ist, werde ich evtl. auf ihre Scherzfrage eingehen. Immer schön der Reihe nach.
    Gruß
    Hans Jung

  14. @ #39 Hr.Vogt :
    Durch die Plattentektonik werden Sedimente ,die z.T. auch Kalk (CaCO3) gemischt mit tonigen Substanzen enthalten in Temperaturzonen gebracht bei denen es zur Reaktion des enthaltenen Karbonats mit den tonigen Substanzen oder auch Quarz unter Bildung von Silikaten kommt,dabei wird das CO2 des Karbonats abgespalten und kann dann durch Risse und Spalten an die Oberfläche gelangen.Sofern es zu Aufschmelzungen des Materials kommt wird das CO2 unter den hohen Drücken in der Schmelze gelöst. Beim Aufsteigen des Magmas und zunehmender Druckentlastung nimmt die Löslichkeit ab und es bilden sich Gasblasen die zum Aufschäumen der relativ zähen Gesteinsschmelze führen was dann zum Überkochen beim Vulkanausbruch führt.
    Wieviel CO2 ohne Vulkane aus der Erdkruste entweicht ist nicht bekannt ,vermutlich aber ein Vielfaches der Vulkanemissionen.Trotzdem nimmt der CO2 Gehalt von Atmosspäre und Hydrosphäre im Laufe der Erdgeschichte durch die Verwitterung bei der laufend CO2 durch Bildung von CaCO3 aus den Silikaten der verwitternden Gesteine entzogen wird,ab.Die gigantischen Mengen an sedimentierten Kalkgesteinen,die ganze Gebirgszüge bilden ,machen das deutlich.

  15. #38: Hans Jung bleiben Sie gefälligst höflich! Ihre Antwort ist keine Antwort auf die wirklich einfache Frage, woher denn die Kohle kommt ohne CO2 in der Luft und genauso blöd wie die unlogische Aufforderung der Treibhauskünstler, die Ihre Hypothese nicht ohne gewaltige Fehler begründen können, der „Skeptiker“ sollte doch bitte einen Gegenbeweis liefern.
    Zeigen Sie also bitte eine Quelle für Ihre Behauptung, dass das CO2 in der Luft zum Zeitpunkt der Kohlebildung so niedrig gewesen ist wie heute.
    Das war Ihre Behauptung für die Sie keine Quelle genannt hatten.

    mfG

  16. #34:hallo Herr H.R. Vogt,
    googeln Sie mal nach Alexander F. Goncharov,
    der hat dazu Experimente gemacht.
    Antwort: ja, anorganisch
    Man wird das daher wohl (fast) überall finden wenn man tief genug bohrt.

    mfg

  17. @ alle CO2- Interessierte

    Dass manche Vulkane CO2 – Gas und auch von diesem Gas aufgeschäumte Lava (Bimsstein) ausstoßen, scheint inzwischen niemand mehr bestreiten zu können.
    Allerdings scheint auch sicher zu sein, dass unterseeische Vulkane keinen Bimsstein ausstoßen, denn der müßte wohl an der Meeresoberfläche zu sehen sein.
    Bleibt also nur noch die Frage: Woher und wie kommt das CO2 in die Lava?
    Bisher ging ich davon aus, es handele sich dabei wohl auch um organischen Kohlenstoff, der infolge von plattentektonischen Prozessen in Subduktionszonen (siehe Bilder in http://tinyurl.com/zg5meqo
    ) dort unten im bereits sehr heißen Bereich der Erdkruste irgendwie in CO2 umgewandelt worden sein müsse.
    Aber nun regen sich Zweifel daran, ob das so richtig sein kann.
    Um diese Frage zu klären, wäre es sehr nützlich zu wissen, ob der 24 km hohe Olympus Mons auf dem Mars auch schon mal Bimsstein ausgespukt hat.
    BTW: Auf dem Mars gibt es bekanntlich keine Plattentektonik aber eine zuweilen sehr staubige und sturmgepeitschte Atmosphäre, die fast nur aus CO2 – Gas besteht.

  18. #35: Dr.Paul sagt:
    #31: Hans Jung Ihre CO2-Äußerungen sind wieder mal falsch. Wieder eine Steilvorlage für AGW-Fehlinformation!
    Irgendwoher muss doch die Kohle kommen?
    Meinen Sie nicht?
    ==========================

    Doch Herr Paul, ich meine durchaus, daß die Kohle „irgendwoher stammt“.
    Und jetzt zitieren Sie bitte mal meine angeblich falsche Aussage und erklären Sie, was was daran für falsch halten. Ich weiß nicht was Sie meinen und hab keine Lust zum Rätselraten.
    Gruß
    Hans Jung

  19. zu # 6

    Wobei es scheinbar auch noch nicht abschließend „settled“ ist, ob Kohle, Öl und Gas tatsächlich stets rein organischen Ursprungs sind, oder?
    +++++++++++++++
    Muß leider zugeben, dass auch mir nicht klar ist, ob der in der Erdkruste in Form von Graphit oder Diamanten enthaltene kristalline, reine Kohlenstoff mal was Lebendiges gewesen sein könnte. Tippen würde ich auf NEIN

    Kohlenstoff ist jedenfalls ein chemisches Element, das im Universum auch an vielen Lokalitäten auftaucht, wo in rund 16,4 Milliarden Jahren noch nie ein Baum oder Strauch gewachsen ist.

    Meine nächste Frage wäre :
    Kann es hier auf unserer Erde oder auf anderen Planeten anorganisch entstandene Carbonate geben ?

  20. Hans Jung in 31

    Na, haben Sie nach dem Steinewerfen in Stuttgart jetzt wieder Zeit, sich an den Bildschirm zu setzen?

    Soso, Sie bezeichnen Hr. Frey also als inkompetent. Dabei trifft dies in Wirklichkeit auf Sie zu. Hr. Frey bezieht sich offensichtlich auf das Buch von Prof. Schellnhuber, der ja als massgebliche Autorität in Klimafragen gilt. Hr. Schellhuber spricht darin von „Selbstverbrennung“ und beschwört apokalyptische Visionen herauf, wenn man weiter fossile Rohstoffe so verbrenne wie jetzt.
    Auf der anderen Seite ist bekannt, dass selbst bei Verbrennung aller zugänglichen „fossilen“ das CO2-Niveau der Atmosphäre höchstens in etwa verdoppelt werden kann. Also ist es Hr. Schellnhuber, der von Hitzetod bei Verdopplung des CO2-Niveaus schwafelt. Wenn Sie dies nicht nachvollziehen können, zeigt es nur, was Sie sind: Ein unqualifizierter, unterbelichteter Troll.

    Sie können entweder nicht rechnen oder Sie sind ein völlig durchgeknallter Ideologe. In beiden Fällen haben Sie das Recht verwirkt, hier gleichberechtigt mitzudiskutieren. Sie sind nichts als ein Dreckschleuderer der untersten Kategorie.

    Der Rest Ihres Gesülzes ist vom gleichen Kaliber. Eine Ansammlung von dummdreisten Unterstellungen und Falschaussagen.

    Halten Sie endlich die Klappe

  21. #31: Hans Jung Ihre CO2-Äußerungen sind wieder mal falsch. Wieder eine Steilvorlage für AGW-Fehlinformation!
    Irgendwoher muss doch die Kohle kommen?
    Meinen Sie nicht?
    Warum entsteht heute keine Kohle mehr?
    Was war damals anders?

    Eines zeigt sie ganz uns jedenfalls in ganz extremer Weise:

    wärmer ist besser
    kälter ist schlechter
    mehr CO2 ist besser
    weniger CO2 ist schlechter

    jedenfalls für die „Natur“
    böse Menschen gabs damals noch nicht
    danke für die Steilvorlage.
    Ich tippe mal,
    dass Sie die Fragen NICHT beantworten werden.

    mfG

  22. #32
    Ich verzeihe nicht, wenn Sie Zweifel anmelden – wenn Sie etwas Lüge nennen, das ich persönlich erlebt habe. Die Kleine ist jetzt größer – und weiß genau, wann sie was nicht sagen darf. Erinnert das an was?
    Mit dieser Äußerung haben Sie sich zumindest bei mir endgültig ins Abseits geschossen. Tatsachen leugnen zeugt nun mal von…

    Na ja, ich will nicht, dass Admin diesen Kommentar sperrt.

    Viel Spaß in Ihrer Phantasiewelt!

    Chris Frey

  23. #25: Chris Frey sagt:
    #24 Herr Merbitz,
    vielen Dank für den Tipp! Ich stimme Ihnen zu. Allerdings hat mich nachdenklich gemacht, dass ich genau das vor Jahren schon einmal meiner kleinen Nachbarin (damals 4. Klasse) erklärt habe – worauf diese jedoch in der Schule Ärger bekommen hat, nachdem sie das dort weiter erzählt hatte.
    ==========================

    Sehr geehrter Herr Frey,
    Sie haben also einem Kind die Bedeutung des CO2 für die Photosynthese erklärt, und deswegen hat es Ärger in der Schule bekommen?? Verstehe ich Sie da richtig?
    Sie müssen verzeihen, wenn ich da gewisse Zweifel anmelde.
    Schon alleine daran, daß ein Schlkind überhaupt Ärger bekommt, weil ihm jemand etwas erzählt. Unabhängig ob richtig oder falsch.
    Allerschlimmstenfalls würde der Lehrer ihm erklären, daß und wieso es falsch ist.
    Gruß
    Hans Jung

  24. 1. Würden Sie die Fehler und Übertreibungen bitte nennen?
    2.Wie begründen Sie die Erwärmung um 2 Grad bei einer Verdoppelung, wenn die zehnfache Menge das nicht erreicht hat? Diese beiden Fragen hat Herr Frey gestellt und wartet immer noch auf eine befriedigende Antwort.
    =============================

    Lieber admin,
    Herr Frey hat unterstellt, es würde behauptet, bei einer CO2-Verdoppelung würden wir den Hitzetod sterben.
    Daß man in Wahrheit nur von einer Erwärmung von ca.2 Grad ausgeht, war nicht seine Aussage sondern meine Richtigstellung.
    Und auch bei 10 facher Menge würden wir nicht den Hitzetod sterben.
    Welche Frage also sollte man ihm beantworten?

    Daß CO2 nicht im Boden gelagert ist, wurde ja schon als Fehler erklärt und anscheinend verstanden.

    Herr Frey sagt: „Der CO2-Gehalt der Luft war zu jener Zeit mindestens zehnmal so hoch wie heute.“
    Was man zu dieser rätselhaften Aussage erwidern kann, weiß ich jetzt auch nicht. Hierzu sollte er präzisieren, was er mit „jenen Zeiten“ überhaupt meint.
    Zur Entstehungszeit der größten Kohleflöze jedenfalls lag der CO2-Gehalt kaum über dem heutigen Niveau.
    Mir bleibt nach wie vor rätselhaft, was genau nun falsch sein soll am Lehrstoff der Schulen (und zwar am tatsächlichen, nicht am unterstellten!), und wie Herr Frey den Sachverhalt korrekt darstellen möchte.
    Gruß
    Hans Jung

  25. #28: F.Ketterer, werden Sie höflicher,
    sonst werden Sie gesperrt.
    Sie kennen vermutlich den Begriff Photosynthese von CO2 (gasförmig) in Kohlenstoffketten (fest) nicht,
    hier werden Sie geholfen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese

    Diese Unwissenheit zeigen Sie auch bei Ihren sonstigen CO-2-Äußerungen, wo Sie von „Schmonzes“ reden,
    oder ist das Ihre Bezeichnung für Insekten?
    Die Rechnung war korrekt, ich möchte hier einmal erleben,
    dass Sie auf eine rein sachliche Feststellung normal und ohne abfällige Beleidigungen antworten können.
    Das gilt vor allem für die völlig physikwidrige CO2-Treibhauseffekt-Hypothese, für den Sie bisher nicht eine einzige vernünftige Darstellung zustande gebracht haben.
    Dass sie sich gar nicht ein bischen schämen,
    die Intelligenz, den Blödsinn zu erkennen, haben Sie zweifellos.
    Da würde ich wenigstens den Mund halten.

    schönes Wochenende

  26. #24:Verehrter Herr Peter Merbitz, nur keine Feigheit vor dem Feind, siehe den leider schon verstorbene Lehrer und Dipl.Biologen Ernst-Georg Beck.
    Ich meine man sollte die Schwindler mitten ins Herz treffen und den Unsinn des CO2-Treibhauseffektes klarstellen, sonst wird das nie enden.
    Natürlich sind die auch noch empfindlich, weil sie an der Macht sind und da bleiben möchten
    und werden dann sofort unsachlich und persönlich,
    da Sie dann keine Gegenargumente mehr haben.
    Man erkennt geradezu den AGW-Vertreter daran, dass er unsachlich und persönlich wird. Sein Markenzeichen.

  27. #17: Hans Meier sagt:
    „[ . . .]
    Was Sie an der Schreibweise von Kohlendioxid auszusetzen haben ist richtig, danke für den Tipp.
    Dafür, dass Ihnen der natürliche Kreislauf, in dem Kohlendioxid zwischen fest und gasförmig wechselnd,
    [ . . .]
    ########
    Der Wechsel von CO2 von fest zu gasförmig geschieht bei -78°C. Hat also mit dem Kohlenstoffkreislauf im Allgemeinen wenig zu tun.

  28. #18 Herr Egberts,

    Sie nehmen Bezug zu meinem Vorschlag
    „Herr Meier kennen sie ein Phänomen namens Wind? Wenn an Iher Theorie irgendetwas dran wäre, warum wachsen Bäume dann in die Höhe, da ist doch gar kein CO2? Warum sammelt sich in tiefen Tälern dann keien CO2 in großen Mengen? Warum gibt es Pflanzen auf Bergen und überhaupt wie kommt Saharastaub zu uns oder Ruß nach Grönland? Von allen Thesen über CO2 die ich gehört habe ist das die …am einfachsten zu wiederlegende…“

    Nu mal ganz entspannt, niemand bestreitet das es manchmal Wind gibt, das brauchen sie mir nicht zu erzählen.
    Ich habe viele Jahre am Meer immer wieder Spaß am Windsurfen gehabt und weiß wie Windstärken wirken oder welchen Verlass man in die Stetigkeit des Windes haben kann. Deshalb halte ich Windmühlen für geeignet Polder zu entwässern, weil sie zur Stromversorgung nichts taugen. Obwohl sich die Erde doch dreht, weht der Wind auch nicht immer ganz stetig von Westen, oder?

    Übrigens wachsen die Bäume mit den Wurzeln nach unten und dem zweiten Teil nach oben wo sie jetzt wieder blühen und grün werden.
    Was wird noch mal für ein Gas frei wenn Sie Holz, Kohle usw. verbrennen? Wo war das denn vorher in fester Form versteckt?

    Ich kann ja verstehen, wenn man überzeugt ist, der Mensch sei der Übeltäter und die arme Sau schlechthin, das man sich dann nicht „auf natürliche Regelkreisläufe einlassen will“, die schon seit ewigen Zeiten und ohne menschliches Zutun ablaufen.
    Das ist ja regelrecht gemein, das missachtet die eigene eitle Wichtigkeit wie einen Fliegenschiss, statt im Zentrum des Einflusses zu stehen und wird oft als Kränkung empfunden.
    Ich hab 1974 in einer Vorlesung von Robert Malthus gehört, auch so einem „eitlen Knatscher“ der den britischen Kolonialismus rechtfertigte, später kamen die „Depris mit Grenzen des Wachstums“ und auch „pink floyd“ und nun kommen hier die Knatscher vom heiligen „Sankt-Kohlen-Stoff-Dioxin-Orden“ um die „Klima-Kollekte“ zu kassieren. Was soll das?

  29. @ #21 Pseudonym H. Jung

    „Ihr Artikel trieft nur so von Fehlern und falschen Unterstellungen.“

    Nullsatz erstklassiger Güte, nur nicht hitverdächtig, da Standardrepertoire von Forentrollen.

  30. #21
    danke für Ihren Kommentar! Sie liefern mir eine ausgezeichnete Vorlage, um mal schriftstellerisch herauszuarbeiten, was ein Forentroll ist! Admin hat zum Glück schon etwas darauf erwidert.

    #24 Herr Merbitz,
    vielen Dank für den Tipp! Ich stimme Ihnen zu. Allerdings hat mich nachdenklich gemacht, dass ich genau das vor Jahren schon einmal meiner kleinen Nachbarin (damals 4. Klasse) erklärt habe – worauf diese jedoch in der Schule Ärger bekommen hat, nachdem sie das dort weiter erzählt hatte.

    Chris Frey
    Chris Frey

  31. @ # 21 Hans Jung

    Lieber Hr. Jung,

    schreiben Sie doch mal an Prof. Schellnhuber, das mit der von ihm propagierten „Selbstverbrennung“ müsse unwissenschaftlicher Unfug sein. Nur Mut, er ist ja lediglich der oberste Berater von Merkel und Papst Franziskus. Ihren überzeugenden Argumenten wird er sicherlich nichts entgegensetzen können.

    Und lassen Sie uns bitte am Fortgang der Korrespondenz teilhaben. Ich bin schon ganz gespannt.

    Mfg

  32. Sehr geehrter Herr Frey,

    Sie gehen davon aus, Kindern im Grundschulalter etwas über das CO2 zu erzählen. Daher wäre vielleicht die erste Frage:

    Was ist überhaupt CO2?

    Leider manipuliert schon die Schulliteratur: Im Duden, Sachkunde 3./4. Klasse, findet sich bei der Zusammensetzung der Atmosphäre in der Aufzählung der Bestandteile das CO2 an zweiter Stelle.

    Ich meine, dass der Streit – Treibhauseffekt ja oder nein – zunächst einmal sekundär ist. Wichtig ist, die Rolle des C und CO2 im Naturhaushalt herauszuarbeiten, um von der Verteufelung des Stoffes als Gift wegzukommen.

    Herzlichst PM

  33. Chris Frey sagt:
    Heute heißt es ja, dass die Erde und damit wir alle schon bei einer Verdoppelung des heutigen CO2-Gehaltes der Luft (was wir nie erreichen können) den Hitzetod sterben würde.
    =============================

    Nein, Herr Frey, das heißt es nicht. Tatsächlich heißt es, daß eine CO2-Verdoppelung bis 2100 gegenüber dem vorindustrielen Niveau eine Erwärmung von ungefähr 2 Grad zur Folge haben wird.
    Ihr Artikel trieft nur so von Fehlern und falschen Unterstellungen. Das sollten Sie nocheinmal komplett überarbeiten, bevor Sie damit vor Grundschülern referieren.
    Gruß
    Hans Jung

  34. z#18 Egberts:
    „Wärmeres“Klima, um also beispielsweise weniger heizen zu müssen bedroht also die menschliche Zivilisation?
    Weil wir dann wohl zuviele werden?
    – aus Kälte uns bringt nicht d´ Verderben!
    Und die wenien da wilden Tiere tun uns auch nicht fressen.

    Und zu Meeresspiegel lesen Sie mal wie dessen, also des Meerwasserstande Messung zustande kam.
    Fangen sie dazu mal bei NAP’Normaal Amsterdam Peil‘ am besten an. Bei Wikipedia in Landessprache. Reicht zurück bis so um anno 1650 und zeigt auf wie uneins sich die Wissenschaftler da gebaren zu zum Wasserstande Recht zu haben.
    Das reicht soweit, dass sie zum Anlegen des neuen da in Hamburg Hafen – normgerecht, nichteinmal die richtige Tiefe da für die grossen Schiffe hatten!

    Ja, – Sie haben Recht
    , der Mensch bedroht sich selbst
    : aus Wer´s Wissen macht mit Geld!

    Warum war der April so kalt
    bei soviel CO2 in d´Welt
    … zu noch so eine These
    wiederlegt!

  35. Werter Herr Egberts,
    1. in 1 Milliarde Jahren wird die Natur sprich die Sonne alles Leben wie wir es kennen auf der Erde vernichten, denn dann wird die Sonne so heiß, daß auf der Erde die Ozeane verdampfen.
    2. Es gibt keinem Treibhauseffekt. Dieser Effekt existiert nur in den Computermodellen der AGW-Truppe, so die Aussage von J. Mitchell, Chef des brit. meteorologischen Dienstes und IPCC- Leutautor. Es ist besser Sie lassen den Unfug von einem „bedrohlichen“ Anstieg des Meeresspiegels. Das stammt auch nur aus den manipulierten Daten der AGW-Truppe. Schon mal was den Messungen des CO2-Gehalt in einem Wald bei München (ist eine Dr. Arbeit) gehört. Dort beträgt der CO2-Gehalt morgens bevor die Sonne aufgeht bis 800 ppm bis in 80 m Höhe.
    Das beste ist sich erst einmal sachkundig machen, insbesondere Thermodynamik studieren, bevor Sie sich über einen Treibhauseffekt auslassen (mir sind übrigens über 10 Versionen, die angeblich den Effekt beschreiben bekannt) Ein Effekt sollte eigentlich in der Physik eindeutig definiert sein.
    MfG

  36. @ #18: P. Egberts
    Das anthropogen erzeugte CO2 kann keinen Treibhauseffekt erzielen. Dieser Effekt findet nur in kranken, korrupten, verbrecherischen und in fast nicht vorhandenen Gehirnen statt. Ihr Dosis-Geschwätz ist gröbster Unfug, weil es niemals ein zu viel an CO2 geben wird. Bleiben Sie einfach beim Zucker. Das scheinen Sie verstanden zu haben. Klimawandel gibt es. Ich habe noch keinen (vernünftigen) Menschen erlebt, der das abstreitet. Die Menschheit hat sich auf den Klimawandel einzustellen. Es gibt keine andere Möglichkeit.

    Das Mitlesen hier fällt mir immer schwerer. Das verursacht mittlerweile massive Schmerzen und ich fühle mich immer ohnmächtiger. Ich denke, eine kleine Pause würde mir gut bekommen.

  37. Sehr geehrter Herr Frey,
    was ich bei Ihren Ausführungen vermisse ist der Mensch bzw. die menschliche Zivilisation. Das die Erde an sich den Hitzetot stirbt werden sie in keiner wissensschaftlichen Publikation finden. Wenn überhaupt so formuliert wird dann von Medien die nach vereinfachten prägnanten Begriffen suchen. Es wird auch kein Klimawissenschaftler in Frage stellen das der CO2 Gehalt der Erde in vorgeschichtlicher Zeit wesentlich höher war und das damals das Pflanzenwachstum sehr üppig war, es war auch wesentlich wärmer und der Meeresspiegel war viel höher. Nur gab es damals keine Menschen und die Tiere sahen auch anders aus.
    Was wir mit dem Treibhauseffekt bedrohen ist nicht die Erde an sich, sondern die menschliche Zivilisation. Küstenstädte reagieren äusserst unflexibel auf steigen Meeresspiegel, sie gehen einfach unter. Zudem gibt es deart viele Menschen auf der Erde das uns schon dadurch die felixibilitäte sehr begrenzt ist. Wanderungsbewegungen im großen Stil sind kaum möglich (siehe Flüchtlingskriese). Zum Teil haben wir auch den Tieren die Möglichkeit zur Anpassung genommen, schon allein dadurch das wir sie dezimiert haben.
    Was also bedroht ist duch den Klimawandel ist nicht die Erde an sich sondern die menschliche Zivilisation.
    Desweiteren ist es immer etwas Problematisch einen Stoff als giftig oder gesund zu beschreiben weil das immer von der Dosis abhängt. Zucker z.B. ist eine wichtige Energiequelle und ein Nahrungsmittel und daher zunächst mal gesund. Zuviel Zucker aber macht fett und führt zu Diabetis und einem verkürzten Leben.
    Ich kann es mir nicht verkneifen nochmal etwas zu Hans Meier zu sagen: Herr Meier kennen sie ein Phänomen namens Wind? Wenn an Iher Theorie irgendetwas dran wäre, warum wachsen Bäume dann in die Höhe, da ist doch gar kein CO2? Warum sammelt sich in tiefen Tälern dann keien CO2 in großen Mengen? Warum gibt es Pflanzen auf Bergen und überhaupt wie kommt Saharastaub zu uns oder Ruß nach Grönland? Von allen Thesen über CO2 die ich gehört habe ist das die …am einfachsten zu wiederlegende…

  38. #11 Herr Ketterer,

    es freut mich das Sie meine Reduzierung auf den Sachverhalt, so das er auch von Kindern erfasst werden kann gelesen haben.

    Was Sie an der Schreibweise von Kohlendioxid auszusetzen haben ist richtig, danke für den Tipp.
    Dafür, dass Ihnen der natürliche Kreislauf, in dem Kohlendioxid zwischen fest und gasförmig wechselnd, nicht gefällt, habe ich volles Verständnis. Das wäre ja viel zu einfach, das darf man Kindern nicht zumuten 😉 das ist nur was für Akademiker, weil es so völlig kompliziert ist.

  39. Sehr geehrter Herr Burowski
    Sie schreiben:“.. Das CO2 Leben bedeutet, ist nur aus unserer subjektiven Sicht richtig. Biologisch ist Leben auch ohne Sauerstoff und CO2 möglich; was für eine Entwicklungsstufe damit erreicht werden kann, vermag ich nicht einzuschätzen…“ Wenn Sie schon den Begriff Elektronegativität erwähnen, dann wissen Sie, dass eine Lebensentwicklung auch auf einer Siliciumbasis möglich wäre, ebenso auf Schwefelbasis, aber nur auf einer unteren Stufe. Bei uns auf der Erde hat das Leben oder der liebe Gott Kohlenstoff als Trägerelement in vollkommener Übereinstimmung mit der Elektronegagivität gewählt und C02 dient als Transportmittel, um das Element C immer wieder in neue organische Verbindungen einzubauen. Eigentlich wollte ich aber was anderes sagen: Nicht nur Pflanzen brauchen C02, auch wir. Unser ganzes Skelett besteht aus Kalk, einer Verbindung, in welcher C02 enthalten ist. Werden die Menschen vielleicht deshalb größer, weil mehr CO2 in der Atemluft ist, frage ich mal ganz ketzerisch als Denkanregung. Wäre doch möglich, dass nicht nur Pflanzen mit mehr C02 schneller wachsen, sondern auch unser Skelett.

  40. Herr Burowski,
    lesen Sie doch erst einmal die IPCC -Berichte, danach ist CO2 der dominierende Faktor. Sie schreiben sehr viel über unterschiedliche dinge hier, aber haben kaum Ahnung von den Sachen über die Sie schreiben, egal ob es über die Wirkung von Strahlung geht oder über CO2 oder sonst ein Thema.
    mfG.

  41. @ #10: Holger Burowski
    „Diese Feststellungen sind schon vom Ansatz her falsch, da es keinen monokausalen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2-Gehalt gibt.“
    Lieber Herr Burowski, ich gehe davon aus, dass Herr Frey genau das damit sagen will. Lassen Sie die Haarspalterei!

    Im Grunde geht es darum, unsere Kinder zum Hinterfragen anzuregen, dass diese nicht auf die, durch die Politik der etablierten Parteien (ich nenne keine Namen), hereinfallen und versklavt werden. Die Horde der hörigen, denen beigebracht wurde Ihre Gehirne nur mit nebensächlichem Unfug auszulasten, ist schon viel zu groß.
    Unsere politischen Klein-Schwerverbrecher, liegen den Schwerverbrechern, die die ganz große Politik aus dem Hintergrund bestimmen, zu Füßen. Die graue Masse hängt den gewählten „Volksvertretern“, stark abhängig, am Rockzipfel. Da muss gegengesteuert werden!

    Die Kinder sind die Zukunft.

  42. #10 Pseudonym Holger Burowski

    „Desweiteren, Herr Frey würde ich, falls ich zuhörender Schüler bei Ihnen wäre, mir die Frage erlauben, ob Sie mit dem Begriff Elektronennegativität etwas anfangen können und wie groß diese bei O2 ist.“

    Gleich zwei Fehler in einem Satz, Herr Naseweis!

    1.) Es gibt nur den nach Pauling definierten Begriff der ELEKTRONEGATIVITÄT.

    2.) Das Suerstoffmolekül O2 hat keine Elektronegativität. Dafür jedoch das O-Atom mit einem Wert von 3,5.

    Warum formulieren Sie eigentlich so schwurbelig?

  43. @ # 10 Holger Burowski

    Lieber Hr. Burowski,

    lassen Sie es doch bitte. Nämlich sich hier als grosser Kenner und Deuter des Klimas aufzuspielen, was Sie definitiv nicht sind.

    Wie üblich versuchen Sie Dinge kompliziert zu machen, um so zu verhindern, dass man die einfachen und klaren Zusammenhänge erkennen kann. Scheint bei Ihnen eine Sucht zu sein.

    Ihre Hinweise auf das Verhältnis und die Verteilung von Land-und Seeoberfläche haben eine gewisse Berechtigung. Es sind aber Nebenaspekte. Die Albedo der Erde hängt IN ERSTER LINIE von den Wolken und damit vom Wasserdampf ab. Alles andere ist sekundär.
    Das alles spielt jedoch für die von Hr. Frey angesprochenen Zusammenhänge keine Rolle. Hier geht es primär um die biologisch-geologische CO2-Sequestration in Form von Kalkbildung, die seit mindestens 600 Mio. Jahre anhält und auch heute noch weitergeht. Von dieser klaren Tatsache versuchen sie abzulenken. Dazu gehört auch ihr Geschwafel über anaerobes Leben. Seit 600 Mio. Jahren haben wir nun einmal eine Sauerstoffatmosphäre, weshalb Sauerstoffatmer die mit Abstand wichtigste Lebensform auf der Erde sind.

    Danke übrigens für den Satz „…da es keinen monokausalen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2-Gehalt gibt“. Damit outen Sie sich als Gegner der AGW-“Wissenschaft“. Dass ich das noch erleben darf. Ich streiche mir den heutigen Tag im Kalender rot an!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Mfg

  44. #8: Hans Meier sagt:
    am Freitag, 29.04.2016, 00:08

    „Lieber Herr Frey, was halten Sie von folgender Erklärung, es z. B. so anzugehen.
    [ . . . ]

    Nun sind alle Stoffe, ob fest, flüssig oder gasförmig unterschiedlich schwer, das gilt auch für Gase.

    Auch das Co2-Gas kommt in der Natur vor, wo es im Sprudel ausgast und im Sekt und Champagner die Gasperlen macht oder wenn man Holz, Erdöl oder Erdgas verbrennt, WIRD CO2 WIEDER ZU GAS.
    [ . . . ]
    Nun ist dieses Co2-Gas, was beim Verbrennen wieder frei wird, viel schwerer als unsere Luft, denn „ein Kubikmeter Luft wiegt 1,293 kg aber Co2 ist mit 1,98 kg viel schwerer“ als unsere Luft und sinkt darum zu Boden wo es die Pflanzen wieder aufnehmen und einlagern.
    Das ist ein wirklich stimmiger Kreislauf der Natur.
    [ . . . ]
    Wie sollte sich denn auch das viel schwerere Co2-Gas überhaupt in Höhen verirren, wenn es durch die Schwerkraft zum Boden sinkt, wo es wieder zum Pflanzen-Bestandteil wird. [ . . . ]„
    ##########################

    Keine Ahnung was Herr Frey davon hält.
    Was Sie schreiben ist eine Ansammlung von Fehlern. Wer so zu vermitteln versucht, den darf man getrost der Volksverdummung bezichtigen. Es gibt schon Gründe, weswegen Schüler heute die Naturwissenschaft nicht mehr gänzlich in der Schullaufbahn abwählen können. Sie waren wohl in diesem Punkt offensichtlich erfolgreicher. Ganz nebenbei Für Sie und andere Co ist die Abkürzung für Kobalt und Co2 wäre somit Kobalt in der Gasphase. Was Sie wohl meinen wird gemeinhin mit CO2 abgekürzt.

  45. „? Der CO2-Gehalt der Luft war zu jener Zeit mindestens zehnmal so hoch wie heute.

    ? Die Erde ist damals keineswegs den Hitzetod gestorben, sondern das Gegenteil war der Fall.

    ? Warum sollte dann die Erde heute den Hitzetod sterben bei einem nur zweimal so hohen Gehalt wie heute?!“

    Diese Feststellungen ist schon vom Ansatz her falsch, da es keinen monokausalen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2-Gehalt gibt. Sehr entscheidend für die Temperatur auf der Erde war und ist
    – die Verhältnis von Land- zu Wasseroberfläche
    – die Lage von Land- und Wassereoberfläche zueinander
    – der Aufbau der Landoberfläche (Albedo, Emmissivität)

    Desweiteren, Herr Frey würde ich, falls ich zuhörender Schüler bei Ihnen wäre, mir die Frage erlauben, ob Sie mit dem Begriff Elektronennegativität etwas anfangen können und wie groß diese bei O2 ist. In der Antwort müssten Sie feststellen, dass O2 nach Flour das aggressivste Element ist. Eigentlich leben wir in einer äußerst aggressiven Atmosphäre, das Leben hat sich dieser angepasst. Fest steht aber, dass vor Auftauchen der Pflanzen, respektive Fotosynthese, alles bis dahin existierende Leben anerob war und mit dem Aufkommen der Pflanzen, diese Leben nahezu komplett ausgestorben ist, da es sich dem Sauerstoff nicht anpassen konnte.
    Das CO2 Leben bedeutet, ist nur aus unserer subjektiven Sicht richtig. Biologisch ist Leben auch ohne Sauerstoff und CO2 möglich; was für eine Entwicklungsstufe damit erreicht werden kann, vermag ich nicht einzuschätzen.

  46. Sehr geehrter Herr Frey,
    Vielen Dank für Ihren Artikel, der – leider – von den CO2-hörigen Beamten der staatlichen Missionen unbeachtet bleiben wird, obwohl er allen Kindern dargestellt werden sollte.
    Allgemein, was so vielfach verwechselt wird (in Bezug auf Wald-bestand/ -einfluss) ist dessen Wirkung als „CO2-Senke“ (zeitlich sehr begrenzt ) und dessen kontinuierliche Wirkung als Klima-Moderator durch den Abkühlungseffekt der Verdunstung von Wasser vergessen wird. Nur die letztere Wirkung ist im Endeffekt ausschlaggebend.!
    Ein Wald als CO2-Senke ist nicht nur zeitlich limitiert (bis er ein Gleichgewicht zwischen Wachstum und Verfall erreicht). Aber als „Verdunstungs- (Kühlungs-)Motor von Wasser ist er äusserst wichtig, andauernd, und ziemlich unabhängig von CO2. Wenn das CO2 dazu überhaupt eine Wirkung hat, dann ist es erhöhtes Wachstum, verbunden mit mehr Verdunstung und, daher, auch mehr Kühlung der Luft.
    Die gegenwärtig zu beobachtende „amtliche Verdummung“ unserer Kinder ist, m.E, geradezu ein Verbrechen an der Menschheit.
    Beste Grüsse,
    K. Kaiser

  47. Lieber Herr Frey, was halten Sie von folgender Erklärung, es z. B. so anzugehen.

    Co2 ist ein Gas, so wie auch Luft ein Gas ist.
    Wir brauchen die Luft, mit ihrem Anteil von Sauerstoff zum Atmen, wenn wir „Luft holen“ atmen wir unter anderem Sauerstoff ein.
    Den brauchen wir zum Leben, den brauchen die Tiere und sogar die Fische im Wasser brauchen den im Wasser vorhandenen Sauerstoff.
    Auch die Pflanzen brauchen Luft, Licht und Wasser zum Wachsen und sie produzieren dabei sogar Sauerstoff und verbrauchen Co2-Gas aus der Luft, was sie dann im pflanzlichen Gewächs wieder einlagern.

    Nun sind alle Stoffe, ob fest, flüssig oder gasförmig unterschiedlich schwer, das gilt auch für Gase.
    Die Luft ist ein Gas-Gemisch verschiedener Gase, von Sauerstoff, von Stickstoff, von Edelgasen usw. „suchen Sie sich hier bitte was aus“ https://goo.gl/q5EmIo“
    Auch das Co2-Gas kommt in der Natur vor, wo es im Sprudel ausgast und im Sekt und Champagner die Gasperlen macht oder wenn man Holz, Erdöl oder Erdgas verbrennt, wird Co2 wieder zu Gas.
    Es ist sozusagen ein wichtiger Teil eines wunderschönen Kreislaufs in unserer Natur auf der Erde, der ganz automatisch abläuft ohne dass wir ihn ändern könnten.
    Nun ist dieses Co2-Gas, was beim Verbrennen wieder frei wird, viel schwerer als unsere Luft, denn „ein Kubikmeter Luft wiegt 1,293 kg aber Co2 ist mit 1,98 kg viel schwerer“ als unsere Luft und sinkt darum zu Boden wo es die Pflanzen wieder aufnehmen und einlagern.
    Das ist ein wirklich stimmiger Kreislauf der Natur.
    Deshalb ergeben auch die Messungen, wie viel Co2 denn in der Lufthülle der Erde vorhanden sind, auch nur einen winzigen Anteil an Co2 an. Nämlich 0,04% was eine Relation von 4 zu 10 000 in Gasteilchen, oder ein Verhältnis von 1 zu 2500 ist.
    Wie sollte sich denn auch das viel schwerere Co2-Gas überhaupt in Höhen verirren, wenn es durch die Schwerkraft zum Boden sinkt, wo es wieder zum Pflanzen-Bestandteil wird. Bei der Verbrennung von Holz, Kohle oder Erdöl und Erdgas entsteht Co2 erneut, es gehört also zu einem natürlichen Kreislauf, der auf unserer Erde stabil seit Urzeiten stattfindet.
    Auf der naturwissenschaftlichen Ebene würde ich es dabei belassen Herr Frey.
    Kinder und Jugendliche sind zu ihrem Glück noch nicht perverse, politische Krüppel, wir sollten sie aber entschieden vor solchen Idioten resistent machen, ihnen als Nachwuchs helfen, analytischer und rationaler zu werden, um emotional selbstbewusst zu werden, vielleicht die Polit-Drecksäcke zu stoppen, die unsere Gesellschaft infizieren.
    Die Jugend hat ihre eigenen Optionen und ich wünsche mir viel mehr Engagierte, die den nächsten Generationen hilft, selbständig und selbstbewusst zu werden, zu verstehen was Tatsache ist, und was für Ganoven, Karrieren machen.

  48. Wobei es scheinbar auch noch nicht abschließend „settled“ ist, ob Kohle, Öl und Gas tatsächlich stets rein organischen Ursprungs sind, oder?

  49. völlig richtig, bis auf den Ursprung von CO2,
    der ist NICHT biologisch sondern anorganischer Teil der Uratmosphäre, Venus und Mars haben noch viel mehr davon.
    Auf beiden gibt es bekanntlich KEINE Pflanzen.
    Auch heute spucken viele Vulkane noch dieses CO2 aus.

    Gruß
    Paul

  50. Nein, tut mir leid, das gefällt mir nicht. Man darf, um zu vereinfachen, nicht zu ungenaue oder sogar falsche Aussagen machen.

    Zunächst mal: Es kommt kein CO2 in den Boden, sondern C oder Karbonat.

    Um das Henne-Ei-Problem zu umgehen, könnte man Von der präbiotischen Erde ausgehen: Als das Leben auf der Erde sich zu entwickeln begann, bestand die Lufthülle zum großen Teil aus CO2, Methan, Ammoniak, Stickstoff.

    Diese Stoffe werden auch heute ständig aus Vulkanen freigesetzt. Es war also der C, der heute in Karbonaten und fossilen Rohstoffen gebunden ist, zu früheren Zeiten NICHT vollständig in der Atmosphäre. Viel mehr liefert das Erdinnere ständig CO2 nach, welches ständig durch Lebewesen wieder aus der Atmosphäre entfernt wird.
    PM, Geologe.

  51. Korrektur meines eigenen Beitrags: Ein Kommentator auf meinem Blog wies mich völlig zu recht darauf hin, dass natürlich nur der Kohlenstoff C in den Boden kommt. Bei dessen Verbrennung verbindet er sich wieder zu CO2.

    Das ändert aber nichts an der grundlegenden Tatsache, dass dieses CO2 vor der Aufspaltung durch Lebewesen in der Luft war.

    Nur falls mir einer einen Strick daraus drehen will…

    Chris Frey

  52. Ja das
    http://tinyurl.com/h6asgwg
    verstehn´s da in der Dritten Welt
    , warum´s ja haben auch da in Paris den Vertrag so mitgezeichnet – gell
    , weil die sollen ja kriegen für hier zuviel des CO2 : da Geld
    .
    Und weil d´ Merkel halt so „gütig“ ist
    produziern´s ja weiter von dem für die Pflanzen Grundstoff
    zu sich unsre Welt in Grün erhält.

  53. Vielen Dank für den sehr guten Artikel mit wichtigen Anregungen zum Nachdenken. Für die Lehrer der allgemeinbildenden Schulen müsste der Zugang aber noch eine Stufe tiefer angesetzt werden. Das Thema „Erwärmung durch das böse CO2“ ist heute in allen Fächern verborgen und die nicht naturwissenschaftlich ausgebildeten Lehrer, einschließlich Rektoren können schon mal nicht zwischen Kohlendioxid und Kohlenmonoxid unterscheiden. Wahrscheinlich die Redakteure der Medien auch nicht. Die Bezeichnung“ Giftgas Kohlendioxid“ entsteht meist aus dieser Unkenntnis. Schließlich würde doch in jeder Fertiggarage ein Schild angebracht sein, dass vor Kohlendioxid warnt, erzählte mir mal ein unwissender Geographielehrer. Ein Tipp für die Leser meines Kommentares, bitte eine kleine ungezwungene Umfrage machen mit der Frage: Was habt ihr gehört, ist Kohlendioxid eher giftig oder eher natur- und umweltfreundlich. Am besten überzeugt man sie mit den beiden Argumenten: In jedem Getränk ist Kohlendioxid enthalten, das kann doch nicht giftig sein, sonst wäre das Getränk verboten. Erst nachdem dieses Grundwissen abgeklärt ist, kann man sich der drei Fragen im Artikel zuwenden. Für die Normalbürger und für die Redakteure sind die Fragen allerdings um mehrere Stufen zu hoch. Die glauben einem nicht, dass riesige Mengen CO2 in gebundener Form im Kalkstein vorliegen, weil sie sich nichts unter dem Gebrauch des chemischen Wortes „gebunden“ vorstellen können. „Was, meine Terrassenplatten sollen aus giftigem Kohlendioxid bestehen, was erzählst du mir da für einen Blödsinn?“ Es war schon immer eine Charaktereigenschaft von Unwissenden, dass sie alles besser wissen. Gemeinderäte unter den Lesern kennen das. Wird ein schwieriges Gemeindeproblem dargestellt, dann melden sich sofort die „Dummen“ zu Wort und geben unmögliche Ratschläge.
    Trotzdem sind die Gedankengänge von Herrn Frey richtig. Steter Tropfen höhlt den Stein.

  54. Sehr geehrter Herr Frey,
    Als Ergänzung dazu, könnte man den Kindern die gerade in Nature Climate Change erschienene Arbeit:von Zhu et al.
    Greening of the Earth and its drivers
    erklären. Danach ist die Erde in den letzten Jahrzehnten deutlich grüner geworden und die HAUPTURSACHE dafür der gestiegene CO2-Gehalt der Atmosphäre. Als Ergänzung dazu die passende Karikatur von Josh auf Bishop Hill:
    http://tinyurl.com/h6asgwg
    MfG

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