Politiker sind sprach- oder ahnungslos bei CO2-Fragen! Keine Antwort zu einfachen Fragen, keinen Beweis, nur Ablenkung.

von Michael Limburg und Norbert Deul
Die Schutzgemeinschaft für Wohnungs-Eigentümer und Mieter e.V. hatte nach dem Klimagipfel in Paris
a) bei allen Ministerpräsidenten und Bürgermeistern der Stadtstaaten
b) allen Parteien des Bundestages und
c) speziell bei manchen Bundesministern für Wirtschaft und Umwelt.
im Interesse aller Bürger nachgefragt, ob bei ihnen wissenschaftliche Beweise vorliegen, dass der Mensch mit CO2 Einsparungen das Klima nennenswert beeinflussen kann. Die Antworten – wenn sie denn kamen- waren entweder banal nichtssagend, ablenkend oder falsch. Oft auch alles zusammen. Wir dokumentieren die beiden einzigen hier in voller Länge


Die einfache Anfrage lautete:

Jeweilige Anschrift  …

                                                                                                            16.12.2015

als Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter verfolgen wir Entscheidungen der Politik. Wenn Politikerentscheidungen extrem kostenbelastend, ungerecht oder nicht plausibel erscheinen, so appellieren wir an die Politik, über mutmaßliche Fehlentscheidungen nachzudenken und diese im Bürgerinteresse zu korrigieren. Deshalb die heutige Kontaktaufnahme.

Wir verstehen das Ergebnis der Weltklimakonferenz von Paris so, dass uns die deutschen Politiker zuverlässige und bewährte Energiearten wie Kohle, Öl und Gas weg nehmen wollen.

Jetziger Grund ist CO2, das von uns reduziert werden muss. 

Wir appellieren deshalb an Sie, sich mit der beigefügten kleinen Info-Schrift von Dr. Gustav Krüger zu beschäftigen. Danach ist CO2 ein für unsere Pflanzenwelt unerlässlicher Stoff, der im Interesse der wachsenden Bevölkerung und deren Ernährung gerade nicht zu reduzieren ist. Und der menschliche Anteil am CO2 hätte keinerlei Auswirkung auf unser Klima. Gleiches ist auch z.B.

im “Klima-Sozialismus” zu lesen – ein weiteres Buch, in dem ebenfalls die Reduzierung von CO2  nachteilig für die Produktion von Nahrungsmittel beurteilt wird.

Welche wissenschaftlichen Beweise können Sie uns als in der Verantwortung

stehender Politiker vorlegen,

a) dass das von Menschen verursachte CO2 verantwortlich für eine negative Entwicklung unseres Klimas ist und

b) dass die Reduzierung von CO2 folgenlos für die Produktion von Nahrungsmitteln für die wachsende Bevölkerung ist? 

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Deul – 1. Vorstand                                            

Anlage z.K.

____________________________________________________________________

 

Darauf erhielten wir folgende Antwort vom Land Bayern:

Bayerisches Staatministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Schutzgemeinschaft für Wohnungs-

Eigentümer und Mieter e.V.

Gehrestalstraße 8

91224 Pommelsbrunn

                                                                                                                19.01.2016

Klimawandel

Sehr geehrte Damen und Herren, 

die Bayerische Staatskanzlei hat uns Ihr Schreiben vom 16.12.2015 zur zuständigen Bearbeitung weitergeleitet. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu den Ursachen des Klimawandels und zu den Folgen des Klimawandels bei der Nahrungsmittelerzeugung. 

Der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (Intergovernmental Panel on Climate Change – IPPC) ist das wissenschaftliche Gremium, welches den aktuell Stand zum Klimawandel

zusammenträgt und dadurch den politischen Entscheidungsträgern eine Orientierung bei den Beschlüssen gibt. Der IPCC beleuchte in seinen Sachstandberichten die jeweils neuesten Ergebnisse der Klimaforschung und zeigt die Risiken und Folgen des Klimawandels sowie die Möglichkeit zu dessen Minderung und Anpassungsstrategien auf.

In seinem 2013/2014 erschienenen Fünften Sachstandsbericht bestätigt der IPPC die fortschreitende globale Erwärmung. Danach war jedes der letzten drei Jahrzehnte an der  Erdoberfläche wärmer als alle vorangehenden seit 1850. Emissionen aus menschlicher Tätigkeit gehören unstrittig zu den Ursachen des Klimawandels. Die vermehrte Freisetzung von Treibhausgasen in der Atmosphäre verstärkt den Treibhauseffekt über sein natürliches Niveau hinaus. 

Die Folgen des Klimawandels sind heute schon besonders in den Ökosystemen aller Kontinente und der Ozeane, aber auch in der Gesellschaft und Wirtschaft zu beobachten. Verstärkt sich der Klimawandel in den kommenden Jahrzehnten weiter, nimmt Hitzestress zu. Extremereignisse wie Dürreperioden oder Überflutungen werden voraussichtlich häufiger und führen zu stärkeren negativen Folgen – auch bei der Nahrungsmittelerzeugung. Ohne Anpassung können landwirtschaftliche Erträge von Weizen, Reis und Mais in tropischen und mittleren Breiten schon ab einem zusätzlichen Temperaturanstieg von zwei Grad gegenüber heute zurückgehen. In ländlichen Regionen kann dies die Versorgung mit Nahrungsmitteln beeinträchtigen und zur Verschärfung von Hungerkrisen führen. Die Risiken für die Nahrungsmittelproduktion und -sicherheit  sind beispielsweise in Afrika sowie Mittel- und Südamerika sehr hoch. 

Ziel der internationalen Gemeinschaft ist es deshalb, die Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Bei der Weltklimakonferenz in Paris haben sich alle Länder verbindlich zum Ziel bekannt, die Erderwärmung auf unter zwei grad zu begrenzen. Erstmalig haben fast alle Staaten der Erde nationale Klimaschutzziele definiert und sind nach Ratifizierung völkerrechtlich verpflichtet, Maßnahmen zur Erreichung der Ziele zu ergreifen. 

Mit freundlichen Grüßen 

Dr. Helmut Theiler

Ministerialrat

____________________________________________________________________ 

Wir  konnten darin keine Beantwortung unserer beiden Fragen erkennen und erwiderten:

Hausgeld-Vergleich e.V., Gehrestalstr. 8, 91224 Pommelsbrunn

An den Ministerpräsidenten

des Landes Bayern

Herrn Horst Seehofer persönlich

Franz-Josef-Strauß-Ring 1

80539 München

3.2.2016

Bisher keine Antwort des stmuv zu unseren 2 Fragen vom 16.12.2015 –Bitte um Nennung eines neuen Ansprechpartners

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer, 

auf Veranlassung der Bayerischen Staatskanzlei erhielten wir zwar von Herrn Dr. Helmut Theiler vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz ein Schreiben auf unsere bei- den Fragen vom 16.12.2015. Bedauerlicherweise war dies jedoch keine Antwort wie Sie der Anlage entnehmen können. 

Unsere Fragen waren: 

Welche wissenschaftlichen Beweise können Sie uns als in der Verantwortung stehender Politiker vorlegen,

a)   dass das von Menschen verursachte CO2 verantwortlich für eine negative Entwicklung unseres Klimas ist und

b)   dass die Reduzierung von CO2 folgenlos für die Produktion von Nahrungsmitteln für die wachsende Bevölkerung ist? 

Herr Dr. Theiler ging in keiner Weise in seinem Schreiben vom 19.1.2016 auf diese beiden Fragen ein, sondern behauptete statt- dessen offensichtlich und nachprüfbar Falsches, Halbrichtiges oder nahm zu Themen Stellung, nach denen nicht gefragt wurde. 

1.  So existiert in keinem der bisher 5 IPCC-Berichte zur Klimaerwärmung und deren Ursachen und Folgen ein einziger Beleg, nicht eine einzige Beobachtung, nicht eine einzige begutachtete wissenschaftliche Studie innerhalb und außerhalb der IPPC- Berichte, die einen Einfluss des vom Menschen emittierten CO2  auf die Temperatur der Atmosphäre nachweist. 

Herr Dr. Theiler legt auch keinen vor. Darum ging es uns aber. 

2.  Allein die von Herrn Dr. Theiler gemachte Behauptung, dass es in den letzten drei Jahrzehnten jeweils wärmer sei als in den Jahrzehnten zuvor sei, ist – wenn sie denn stimmte – lediglich die Feststellung einer Beobachtung. Über die Ursachen sagt sie nichts aus.

Überdies ist sie falsch, denn die bei weitem genauesten Messungen der Temperatur der unteren Atmosphäre mittels Satelliten mit täglich über 1,7 Mio[1] hochpräziser Erfassung von 90 % der Erdoberfläche zeigen seit fast 20 Jahren keinerlei Erwärmungstrend. Dass im selben Zeitraum die CO2 Emissionen (trotz des extrem kostspieligen Kyotoprotokolls) ebenso wie die CO2 Konzentration in der Atmosphäre (auf die es allein nach der Hypothese vom Treibhauseffekt ankommt) massiv gestiegen sind, ist kein Beweis für eine Ursache Wirkungsbeziehung (CO2 treibt Temperatur), sondern anhand der Messungen für das genaue Gegenteil. 

3. Auch die unspezifische Behauptung von Herrn Dr. Theiler, dass  „die Verstärkung des Klimawandels“, was immer er damit meinte, zu einer Erhöhung der Zahl und Stärke von Extremwetterereignissen führen müsse, ist zwar gängiges – insbesondere von den staatlich geförderten Alarmisten des Potsdam Institutes für Klimafolgenforschung (PIK) befeuertes Politsprech, aber weder mit der Hypothese vom Treibhauseffekt vereinbar, noch anhand der langfristigen Beobachtung der aufgezeichneten Wetterereignisse in Übereinstimmung.  

4. Nach der Hypothese vom Treibhauseffekt müssten sich die Pole deutlich schneller und vor allem stärker erwärmen als der Rest der Welt. Da um den Äquator immer die höchste  Temperatur vorhanden ist, müssten danach die Temperatur-Unterschiede zwischen den Polen und Äquators kleiner werden. Und damit auch die Energie kleiner, die aus den Temperaturunterschieden  resultiert und die Verschiebung der Luftmassen zwecks Ausgleichs in Gang setzt.  

Das bedeutet weniger Turbulenzen, weniger Menge und geringere Geschwindigkeit der Luftmassen, die allein das Wetter auf diesem Planeten bestimmen. Diese Aussage ist also schon von der Hypothese selbst widerlegt. 

Jedoch auch die Aufzeichnungen von Extremwetterereignissen – und das gibt auch das IPCC zu – zeigen keinerlei Anstieg weder der Zahl, noch der Intensität von Stürmen, Dürren, Überschwem- mungen etc.  Es gibt nach 150 Jahren geringer Erwärmung keine über das natürliche Auftreten hinausgehenden Häufigkeiten oder Stärken von Stürmen, Hurrikanen, Tornados, Extremniederschlägen, Dürren, Gletscherschmelzen, Meeresspiegelanstiegen. 

Genau dies sagt auch u.a. der  Report AR5 2013/2014 des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). 

5. Ebenso fehlt die Beantwortung unserer Frage auf die Folgen der angestrebten Absenkung der Emissionen CO2 auf die Ernährungssituation der Menschen. Im Gegensatz zu unbewiesenen Behauptung von der Temperaturwirkung des CO2 ist seine Wirkung als originäre Pflanzennahrung wissenschaftlich sehr gut erforscht, in hunderten von begutachteten Studien belegt und wird von vielen Gärtnern,  die in ihre Treibhäuser CO2 einleiten, sehr erfolgreich genutzt. Derzeit leiden die Pflanzen auf der ganzen Welt unter Mangelernährung dank des immer noch – gegenüber früheren Zeiten – geringen CO2 Gehalts der Atmosphäre. 

Der unbestrittene Anstieg dieser Konzentration ist daher geradezu ein Segen für das Wachstum der Pflanzen und trägt daher maßgeblich zur Verbesserung der Ernährung der jetzt über 7 Mrd. Menschen bei. Eine Reduktion, wenn sie denn gelänge, wäre daher ein schweres Vergehen an der Menschheit, da ihre Ernährungsbasis gefährlich gemindert würde. Für das Staatsministerium für Umwelt sollte diese Wissen allerdings Gemeingut sein.

6.  Last but not least wurde in Paris eine Übereinkunft getroffen, die es allen Nationen doch freistellt, über ihren Beitrag zur CO2- Emissions-Minderung und den Zeitpunkt dafür völlig frei zu ent-  scheiden. Sanktionen bei Nichterfüllung gibt es nicht, dafür aber das Recht auf Austritt 3 Jahre nach Ratifizierung. 

Wir möchten daher – der wohl vergeblichen Hoffnung – Ausdruck verleihen, dass die bayerische Staatsregierung Ihren Einfluss geltend macht – auch anhand des Vorgesagten – aus jedem  „Klimaschutzvertrag“ auszusteigen, bevor die Schäden für den Bürger daraus wirtschaftlich irreparabel groß werden.

Sollte nach diesem Schreiben noch Bedarf an einer fachlich fundierten Diskussion bestehen, wären wir Ihnen jedoch um die Nennung eines kompetenten Gesprächspartners dankbar.

Mit freundlichen Grüßen 

Norbert Deul – 1. Vorstand                                   Dipl.-Ing. Michael Limburg – Beirat                                                                                             

Anlage: Schreiben von Herrn Dr. Theiler vom 16.1.2016 

____________________________________________________

Aus Baden-Württemberg erhielten wir diese Antwort:

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Hausgeld-Vergleich e.V.

Herrn Norbert Deul

Gehrestalstraße 8

91224 Pommelsbrunn

                                                                                                                    29.1.2016

Klimaschutz und Gebäudesektor Ihr Schreiben vom 16.12.2015 an das Staatsministerium Baden-Württemberg

Sehr geehrter Herr Deul, 

Das Staatministerium Baden-Württemberg hat Ihr Schreiben vom 16.12.2015 dankend erhalten. Es hat uns gebeten Ihnen zu antworten.

Nach der herrschenden Meinung von Wissenschaft und Forschung trägt der in den vergangenen Jahrzehnten vermehrte Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zur globalen Klimaerwärmung bei. Eine wichtige Grundlage der Klimapolitik stellen die Berichte des IPPC (Intergovernmental Panel on Climate Change) dar, der eindringlich vor den Gefahren des weiter fortschreitenden Klimawandels warnt.

Im Fokus der Klimapolitik stehen alle Treibhausgasemissionen; ein besonderes Augenmerk gilt dabei der in der Vergangenheit stark gestiegenen  Konzentration des Kohlendioxids (CO2). 

Mit der Minderung des Kohlendioxidausstoßes im Gebäudesektor beispielsweise durch eine effizientere Nutzung der Energie bzw. entsprechende Dämmung und Isolierung wie auch der Nutzung erneuerbarer Energieträger wird nicht nur den Ausstoß von Treibhausgasen verringert.

Gleichzeitig können auch die Ausgaben für die kostenaufwändige Beheizung und Warmwasserbereitung vermindert werden. Insoweit können Klimaschutz und Kosteneffizienz in eine Richtung stoßen. 

Wir würden uns deshalb freuen, wenn Sie unsere Anstrengungen beim Klimaschutz auch aus Gründen gesteigerter Kosteneffizienz mit unterstützen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Franz

Ministerialrat

____________________________________________________________________

Wir konnten auch darin keine Beantwortung unserer beiden Fragen erkennen und erwiderten:

Hausgeld-Vergleich e.V., Gehrestalstr. 8, 91224 Pommelsbrunn

An den Ministerpräsidenten

des Landes Baden-Württemberg

Herrn Wilfried Kretschmann persönlich

Richard-Wagner-Str. 15

70184 Stuttgart

21.2.2016

Bisher keine Antwort des um.bwl zu unseren 2 Fragen vom 16.12.2015 –

Bitte um Nennung eines neuen Ansprechpartners

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmann, 

auf Veranlassung des Staatsministeriums erhielten wir zwar von Herrn Ministerialrat Karl Franz vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft ein Schreiben auf unsere beiden Fragen vom 16.12.2015. Bedauerlicherweise war dies jedoch keine Antwort wie Sie der Anlage entnehmen können.

Oder gehört es zum System der grün/roten Landesregierung, konkrete und einfache Fragen der Bürgers nicht zu beantworten?

Unsere Fragen waren: 

Welche wissenschaftlichen Beweise können Sie uns als in der Verantwortung stehender Politiker vorlegen,

a)   dass das von Menschen verursachte CO2 verantwortlich für eine negative Entwicklung unseres Klimas ist und

b)   dass die Reduzierung von CO2 folgenlos für die Produktion von Nahrungsmitteln für die wachsende Bevölkerung ist? 

Herr Karl Franz ging in keiner Weise in seinem Schreiben vom 19.1.2016 auf diese beiden Fragen ein, sondern behauptete statt- dessen offensichtlich und nachprüfbar Falsches, Halbrichtiges oder nahm zu Themen Stellung, nach denen nicht gefragt wurde. 

1.  So existiert in keinem der bisher 5 IPCC-Berichte zur Klimaerwärmung und deren Ursachen und Folgen ein einziger Beleg, nicht eine einzige Beobachtung, nicht eine einzige begutachtete wissenschaftliche Studie innerhalb und außerhalb der IPPC- Berichte, die einen Einfluss des vom Menschen emittierten CO2  auf die Temperatur der Atmosphäre nachweist.  

Herr Franz legt auch keinen Beweis vor, sondern spricht von „herrschender Meinung“ – wohlwissend, dass eine Meinung ja wohl den wissenschaftlichen Beweis nicht ersetzen kann. Darum ging es uns aber. Es ist aus unserer Sicht höchst rügenswert, wenn eine bedeutende Landesregierung wie Ihre von den Bürgern auf Basis „herrschender Meinung“ und nicht wissenschaftlicher Beweise, unwirtschaftliche und teilweise unsinnige Geldausgaben abverlangt. 

2.  Die von Herrn Franz gemachte Behauptung, dass der vermehrte Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zur globalen Klimaerwärmung beigetragen hat, ist somit wissenschaftlich unbestätigt und demnach nur auf Meinungen basierend. Mit unserer übersandten Aufklärungsbroschüre haben wir Ihnen die Gegenmeinung vorgestellt, gestützt auf andere Wissenschaftler.

Die angebliche Mehrheitsmeinung ist überdies falsch, denn die bei weitem genauesten Messungen der Temperatur der unteren Atmosphäre mittels Satelliten mit täglich über 1,7 Mio[2] hochpräziser Erfassung von 90 % der Erdoberfläche zeigen seit fast 20 Jahren keinerlei Erwärmungstrend. Dass im selben Zeitraum die CO2 Emissionen (trotz des extrem kostspieligen Kyotoprotokolls) ebenso wie die CO2 Konzentration in der Atmosphäre (auf die es allein nach der Hypothese vom Treibhauseffekt ankommt) massiv gestiegen sind, ist kein Beweis für eine Ursache Wirkungsbeziehung (CO2 treibt Temperatur), sondern anhand der Messungen für das genaue Gegenteil. 

3. Ferner dürfte es inzwischen zum Allgemeinwissen gehören, dass die Dämmung der Gebäude im höchsten Maße unwirtschaftlich für den Bürger und Verbraucher ist und in Verbindung mit der angeordneten Luftdichtmachung der Wohnungen Schimmelschäden verursachen kann. Von einer gesteigerten Kosteneffizienz – wie Herr Franz meint – kann also auch hier nicht gesprochen werden. Bekannt ist, dass sich der Aufwand für die Dämmung der Bestandimmobilien voraussehbar nicht amortisiert. 

4. Es ist bedauerlich, wenn bei der Landesregierung nicht erkannt wird, dass alternative Energie aus Sonne und Wind unzuverlässig sind und deshalb stets zuverlässig arbeitender Energiekraftwerke als „Lückenfüller“ bedürfen. Gesteigerte Kosteneffizienz im Sinne des Bürgers würde anders aussehen. 

5. Wenn grüne Politik tatsächlich betrieben werden würde, was wir natürlich gut heißen, so hätte sich Herr Franz unserer Frage widmen müssen, wie sich die geplante Reduzierung von CO2 auf die Pflanzenwelt auswirkt. Schließlich ist die Wirkung von CO2 als originäre Pflanzennahrung wissenschaftlich sehr gut erforscht und in hunderten von begutachteten Studien belegt und wird von vielen Gärtnern,  die in ihre Treibhäuser CO2 einleiten, sehr erfolgreich genutzt.

Derzeit leiden die Pflanzen auf der ganzen Welt unter Mangelernährung dank des immer noch – gegenüber früheren Zeiten – geringen CO2 Gehalts der Atmosphäre.

Der derzeitige unbestrittene Anstieg dieser Konzentration ist daher geradezu ein Segen für das Wachstum der Pflanzen und trägt daher maßgeblich zur Verbesserung der Ernährung der jetzt über 7 Mrd. Menschen bei. Eine Reduktion, wenn sie denn gelänge, wäre daher ein schweres Vergehen an der Menschheit, da ihre Ernährungsbasis gefährlich gemindert würde.

Für Ihr Staatsministerium für Umwelt sollte dieses Wissen allerdings Gemeingut sein.

Wir möchten daher – der wohl vergeblichen Hoffnung – Ausdruck verleihen, dass die Staatsregierung in Baden-Württemberg Ihren Einfluss geltend macht – auch anhand des Vorgesagten – aus jedem  „Klimaschutzvertrag“ auszusteigen, bevor die Schäden für den Bürger daraus wirtschaftlich irreparabel groß werden. 

Sollte nach diesem Schreiben noch Bedarf an einer fachlich fundierten Diskussion bestehen, wären wir Ihnen jedoch um die Nennung eines kompetenten Gesprächspartners dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Deul – 1. Vorstand                                           Dipl.-Ing. Michael Limburg – Beirat

Anlage: Schreiben von Herrn Ministerialrat Karl Franz vom 29.1.2016­­­­­

____________________________________________________________________ 

Wichtig für die Leser:

1. Von anderen Ministerpräsidenten und Bürgermeistern der Stadtstaaten, von den Parteien im Bundestag sowie den Bundesminister für Wirtschaft und Umwelt kamen zwar Eingangsbestätigungen, aber bisher (18.3.2016) keine Antworten auf unsere beiden einfachen  Fragen. 

2. Vor einiger Zeit hatten wir über die Fakten zum CO2 wie folgt aufgeklärt: 

0,038% CO2 enthält unsere Luft. Davon entstehen 0,00001414% durch unsere Wohnungen.

Es ist eine einfache Rechnung. Von den 0,038% CO2 in unserer Luft werden 96% von der Natur und 4% vom Menschen produziert. 4% von 0,038% sind dann 0,00152%. Der Anteil Deutschlands ist daran 3,1%, somit 0,00004712%. Und davon sollen ca. 30% durch unsere Wohnungen produziert werden, macht genau 0,00001414%. 

Wer außer unseren Politikern ebenfalls der Meinung ist, mit einer kostenaufwändigen Reduzierung dieses von unseren Wohnungen verursachten Anteils von CO2 könnte das Klima unserer Erde beeinflusst werden, sollte sich bei Hausgeld-Vergleich e.V. melden:

Tel.: 09154/1602, E-Mail: hausgeld-vergleich@t-online.de

Schutzgemeinschaft für Wohnungs-Eigentümer und Mieter e.V.

Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn bei Nbg., Tel. 09154/1602 www.hausgeld-vergleich.de


[1]  Ein paar Fakten dazu finden Sie hier:

http://cfact.us1.list-manage1.com/track/click?u=87b74a936c723115dfa298cf3&id=eb7e7d35a6&e=

[2]  Ein paar Fakten dazu finden Sie hier

http://cfact.us1.list-anage1.com/track/click?u=87b74a936c723115dfa298cf3&id=eb7e7d35a6&e=1ad97dafa6

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27 Kommentare

  1. #25: Erwin Müller sagte am Dienstag, 22.03.2016, 12:42:

    „4% von der atmosphärischen CO2-Konzentration ist natürlich Unsinn. In ihrem Wikipedia-Link wird auch korrekt aufgeführt, dass der Anstieg auf nunmehr knapp 400 ppm vom Menschen verursacht wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das hier bestritten wird, es handelt sich wohl um ein Missverständnis.“

    Dass es sich um kein Mißverständnis handelt, kann man an der Einleitung des Textes erkennen, der ja mit „Vor einiger Zeit hatten wir über die Fakten zum CO2 wie folgt aufgeklärt:“ beginnt. Das wird also wiederholt so gebracht, die Hinweise dazu werden ignoriert. Von Herrn Limburg finden Sie ähnliche Statements (ala nur 10% der Erhöhung um 110ppm sind antropogen verursacht). Man muss eine Weile mitlesen, um das mitzubekommen (und seine Vorstellungskraft drastisch erweitern).

    Herr Landvoigt demonstrierte dann auch noch prompt, dass es kein Mißverständnis ist, sondern der „logische Schluß“ (woraus auch immer und mit welcher Logik erschliesst sich mir nicht).

  2. #25: Erwin Müller sagt:

    da scheint ein Missverständnis vorzuliegen. Sie zitieren Wikipedia, wo korrekt 3% der JÄHRLICHEN EMISSIONEN angegeben wird. Herr Müller monierte in seinem Beitrag #1 aber dies:

    „Von den 0,038% CO2 in unserer Luft werden 96% von der Natur und 4% vom Menschen produziert.“
    ————–
    Sehr geehrter Herr Müller

    Wenn wir wissen, dass es einen relativ kurzen Zyklus gibt, mit der sich das CO2 der Atmosphäre austauscht, entspricht auch die Jährliche Rate der permanenten Produktion. Denn wenn die Rate konstant ist, dann ist sie auch die gleiche Rate der monatlichen Emission und der 10-jährigen Emission.

    Die Angabe von 4% gegenüber 3% bietet sogar eine gewisse Toleranz.

    ————– #25: Erwin Müller sagt:
    4% von der atmosphärischen CO2-Konzentration ist natürlich Unsinn.
    ————–
    Es ist der logische Schluss!

    ————– #25: Erwin Müller sagt:
    In ihrem Wikipedia-Link wird auch korrekt aufgeführt, dass der Anstieg auf nunmehr knapp 400 ppm vom Menschen verursacht wird.
    ————–
    Dies halte ich weit weniger für schlüssig. Wie kommen sie darauf, dass das korrekt sei?

    Zum einen wurde an vielen Stellen bezweifelt, ob die Proxidaten aus den Eiborkernen zuverlässig den CO2 Gehalt vergangener Jahrtausende wiedergibt, zum Anderen ist bei dem recht großen Gesamt-Turnover die Annahme, dass ein Faktor bereits eine vollständige Erklärung liefert, keineswegs zwingend. Denn viele Parameter ändern sich.

    Zu den Zahlen: In der Atmosphäre gibt es 3000 Gigatonnen CO2. 1960 sollen laut Graphik etwa 3 Gt emittiert wurden sein, also 0,1 % dies sollte aber gemäß Keeling-Kurve zu einem gleich hohen Anstieg geführt haben wie 2010, in denen 10 Gt emittiert wurden. Einen linearen Zusammenhang scheint es also nicht zu geben.

    So lange wir alle Quellen und senken nur unzureichedn kennen, lassen sich verlässliche Aussagen nicht wirklich herleiten.

    ————– #25: Erwin Müller sagt:
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das hier bestritten wird, es handelt sich wohl um ein Missverständnis.
    —————
    Ich kann mir vorstellen, dass tatsächlich überwiegend menschliche Emissionen zu dem Anstieg der CO2 Konzentration führte. Aber ich bin mir bei weitem nicht sicher, dass dem so ist. Dazu wissen wir zu wenig. Der Sachverhalt, dass es große natürliche Quellen gibt, ändert daran wenig.

  3. Herr Landvoigt,

    da scheint ein Missverständnis vorzuliegen. Sie zitieren Wikipedia, wo korrekt 3% der JÄHRLICHEN EMISSIONEN angegeben wird. Herr Müller monierte in seinem Beitrag #1 aber dies:

    „Von den 0,038% CO2 in unserer Luft werden 96% von der Natur und 4% vom Menschen produziert.“

    4% von der atmosphärischen CO2-Konzentration ist natürlich Unsinn. In ihrem Wikipedia-Link wird auch korrekt aufgeführt, dass der Anstieg auf nunmehr knapp 400 ppm vom Menschen verursacht wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das hier bestritten wird, es handelt sich wohl um ein Missverständnis.

  4. #22: Martin Landvoigt sagte am Montag, 21.03.2016, 23:19:

    „Sehr geehrter Herr Müller

    Jetzt sind Sie schon so lange dabei, und wundern sich über derartige Zahlen? Auch finden sie den Text nicht bei Wikipedia?“

    Liegt vielleicht daran, dass ich nicht nur zitieren, sondern auch lesen kann. Nehmen wir doch mal die zwei Aussagen:

    Artikel: „Von den 0,038% CO2 in unserer Luft werden 4% vom Menschen produziert.“
    Wikipedia: „Der vom Menschen verursachte Eintrag von CO2 beträgt 3 % der jährlichen natürlichen Emissionen“

    Abgesehen von 3% versus 4% verwechselt hier offensichtlich jemand Anteil an den jährlichen Emissionen und Anteil am CO2 Gehalt der Atmosphäre. Aber das ist hier des öfteren thematisiert worden, wie ich bereits in #1 ansprach. Das hindert aber den Verein nicht daran, diese Unwahrheit weiter zu verbreiten.

    Um welche Korrektur soll sich Herr Hader nun bemühen?

  5. @ #21 F. Ketterer

    „anthropogenen Klimawandel“ ist wie definiert?

    Sie wissen doch: Am Anfang eines jeden Beweises stehen die Definitionen … .

  6. #16: Marvin Müller sagt:

    Falls Sie damit sagen wollen, dass die im Artikel verwendeten Zahlen so auf Wikipedia stehen, wäre es nett, wenn Sie mal einen Link oder ein Zitat bringen könnten. Irgendwie kann ich das nicht glauben.
    —————–
    Sehr geehrter Herr Müller

    Das stand schon bei
    #6: Helmut Kuntz sagt:

    Bei WIKIPEDIA steht unter „Anthropogener Anstieg der CO2-Konzentration“:
    Der vom Menschen verursachte Eintrag von CO2 beträgt zwar nur 3 % der jährlichen natürlichen Emissionen, jedoch werden die 97 % natürlicher Emissionen von natürlichen Senken wieder vollständig aufgenommen.
    —————-
    Als Link: http://tinyurl.com/j22m7dc

    Jetzt sind Sie schon so lange dabei, und wundern sich über derartige Zahlen? Auch finden sie den Text nicht bei Wikipedia?

    Zur Sache: Es geht offensichtlich um die Verweilzeit und den CO2 Zyklus. Dazu Verweis auf den Artikel: http://tinyurl.com/zdgzs5b

    Aber da hatten Sie selbst ja mehrere Beiträge geliefert.

  7. #13: Katrin Meinhardt sagt:

    „#2: Sie erweisen sich als Intrigant, S. Hader, wieder einmal, denn auch Ihnen ist knallhart und bitter bewußt, es gibt keinen einzigen Beweis und keine Belege bis heute, für Ihre menschenverachtende (und wohlgemerkt: atheistische) Lüge, der anthropogenen Klimaerwärmung. [. . . ]
    #####################

    Sehr geehrte Frau Meinhardt,

    Mit den Beweisen in der Physik ist es so eine Sache. Aber solange Sie nicht beweisen, dass der Inhalt (welcher Übersetzungs-Version auch immer) der Bibel dem entspricht, was damalige Zeugen niedergeschrieben haben, so lange macht dies nichts.
    Was veranlasst Sie zu dem Irrglauben, dass die Rheinbegradigung durch und die dadurch erfolgte Absenkung den Grundwassers KEINEN Einfluss auf das Klima des Oberrheingrabens hatte? Für den Aralsee gilt ähnliches. Dito die Bewässerung des Central Valley: Alles anthropogener Klimawandel.

    Haben Sie die Beiträge von Herrn Kowatsch nicht gelesen oder nur nicht verstanden? Er schreibt doch immer über den WI und den anthropogenen Klimawandel.
    Also bezichtigen Sie nicht andere der Lüge!

  8. Anonymus sybille #14
    Was Sie aufzählen ist eher ein Auslöser für sinkende als steigende Temperaturen.Sollte CO2 tatsaechlich eine Klimaerwaermung verursachen sollte als Gegentrend, zu den von Ihnen beklagten Massnahmen, mehr CO2 emmitiert werden.
    Ich habe,als Gegenmassnahme zum „earthday“, alle Lichter in allen Zimmer eingeschaltet.War zwar nur ein kleiner Tropfen im Ozean,aber es berühigt mein Pflanzenfreundliches Gewissen.

  9. @sybille
    So ca. 40 Tonnen kosmischer Staub schlägt täglich auf die Erde nieder. Desweitern spukt die Erde über Vulkane und andere Naturereignisse etliche Tonnen Staub in die Atmosmphäre. Die Erde selbst schützt sich vor der Sonnenstrahlung mit einen Magnefeld. Dagegen sind die Strahlung der menschlichen Technik ein Kindergarten.

  10. @#14: sybille
    Für Ihre Problematik gibt es doch die Mützen mit den eingeflochtenen Kupferdrähten. Das schützt vor allen Strahlen. Aber bitte Vorsicht bei Gewittern! … obwohl, Blitze sind ja öko, das macht dann auch nichts.

  11. #15: Martin Landvoigt sagte am Montag, 21.03.2016, 09:26:

    „Sehr geehrter Herr Hader

    Wikipedia ist tendenziell eher klimaalarmistisch. Haben Sie schon versucht, diese Zahl dort zu korrigieren?“

    Falls Sie damit sagen wollen, dass die im Artikel verwendeten Zahlen so auf Wikipedia stehen, wäre es nett, wenn Sie mal einen Link oder ein Zitat bringen könnten. Irgendwie kann ich das nicht glauben.

  12. #2: S.Hader sagt:

    Und es ist wieder mal verwunderlich (und eigentlich auch traurig), dass behauptet wird, dass von den 0,038% CO2 in der Luft 96% von der Natur kommen und nur 4% vom Menschen verursacht sind. Wie kommen Sie auf sowas? Trotz der eigenen Ideologie muss Ihnen doch als mathematisch und physikalisch gebildete Menschen klar sein, dass an der Aussage etwas nicht stimmen kann. Wichtig für die Leser wäre es doch mal, auf solche fehlerhaften Aussagen zu verzichten und sie nicht weiterhin zu verbreiten.
    —————
    Sehr geehrter Herr Hader

    Wikipedia ist tendenziell eher klimaalarmistisch. Haben Sie schon versucht, diese Zahl dort zu korrigieren? Auf welcher Grundlage?

    Auch würde ich gerne mathematische und physikalische Argumente dazu hören. Und was hat das alles mit Ideologie zu tun?

  13. #2: Sie erweisen sich als Intrigant, S. Hader, wieder einmal, denn auch Ihnen ist knallhart und bitter bewußt, es gibt keinen einzigen Beweis und keine Belege bis heute, für Ihre menschenverachtende (und wohlgemerkt: atheistische) Lüge, der anthropogenen Klimaerwärmung.

    Wissenschaftsgläubigkeit ist die ausschließliche Domäne der Atheisten. Ein Bereich wo man sich sehr leicht der Lächerlichkeit preisgeben kann. Sehr viele bringen Ursache und Wirkung komplett durcheinander. Sprich: Viele Wissenschaftler haben von Wissenschaft keine Ahnung. Wer immer einen Bogen um Erkenntnistheorie machen wollte, hat keine Berechtigung auf einen wissenschaftlichen Titel. Das ist absolut sicher.

  14. @ #2 S. Hader

    Köstlicher Nullsatz: „Wenn man jeden Beleg und Beweis einer anthropogenen Klimaerwärmung nicht akzeptieren will …“

    Präsentieren Sie einen Beweis. Erst dann kann man feststellen, ob der nicht akzeptiert wird. Eines garantiere ich Ihnen: Wenn der vom Nobel-Kommittee akzeptiert wird, gibt es viel Geld … .

  15. Vielen Dank der Schutzgemeinschaft für Wohnungs – Eigentümer und Mieter e.V. für die Anfragen und das Offenlegen der Information. Es ist bedenklich, wie hohe Funktionsträger ihre fundamentalen Entscheidungen für unsere Zukunft innerlich glauben tragen zu können. Und wie wurscht den meisten überhaupt Kontakte sind. Im Kontrast zu ihrer jeweiligen Wahlpropaganda.
    Die Tageszeitung DER NEUE TAG Oberpfälzischer Kurier Weiden brachte am 6./7.Februar 2016 einen Beitrag mit dem Titel „Grötsch für alle Fragen offen“ über einen Diskussionsabend mit Bundestagsabgeordnetem Uli Grötsch, SPD. Auch die „… Energiewende wurde(n) diskutiert“. Vollständige Aussage: „Hierzu führte MdB Grötsch aus, dass die Windenergie wegen der CSU in Bayern praktisch tot sei. Er gebe der Wasserenergie mehr Chancen.“ Na dann auf mehr Wasser, SPD. Und gerechten Tod der Energiewende.

  16. #2: S.Hader

    … und nur 4% vom Menschen verursacht sind. …

    Das ist der typische Fehler zwei Dinge so durcheinander zu werden damit der Menschliche Einfluss als kein klein Dargestellt wird. Diese falsche Aussage trifft man fast so oft wie den Satz das Grönland zur Vikingerzeit Eisfrei war.

  17. Hallo EIKE,

    Zitat: 4% von 0,038% sind dann 0,00152%. Der Anteil Deutschlands ist daran 3,1%, somit 0,00004712%. Und davon sollen ca. 30% durch unsere Wohnungen produziert werden, macht genau 0,00001414%.“
    Hier ist eine Null zu viel: 0,00152% * 0,031 = 0,0004712% * 0,3 = 0,0001414%.

    Mfg
    Werner Holtz

  18. Sehr geehrter Herr Limburg,
    es gut, daß Sie an diese Leute schreiben, aber ich habe wenig Hoffnung auf Einsicht bei denen. Die Beamten dürfen aus Loyalität gegenüber dem Dienstherren nichts sagen und die Politiker wollen nichts verstehen. die sagen höchstens, wenn die Tatsachen mit der Theotie nicht übereinstimmen, um so schlimmer für die Tatsachen.
    Mfg

  19. Werter Herr Hader,
    wann zeigen Sie endlich das Experiment, das die Erwärmungswirkung des CO2 zeigt. Der Nobelpreis ist Ihnen sicher. Bisher gilt noch immer, was der Chef des Brit. Met-Office John Mitchel gesagt hat: DIESER EFEKT EXISTIERT NUR IN UNSEREN COMPUTERPROGRAMMEN.
    Im Übrigen möchte ich sie daran erinnern, die AGW-Truppe muß liefern und zwar einen eindeutigen Beweis. Außerdem sollten Sie daran denken, daß der IPCC jetzt immer nur noch von dem Anstieg seit 1976 und nicht mehr seit 1950 spricht und K. Trenberth diesen Anstieg durch die pazifische dekadische Verschiebung und durch El Nino -Ereignisse erklärt hat. Diese Erklärung ist mindestens genauso gut wie die CO2-Behauptung. Jetzt habe ich aber keine Zeit mehr, ihnen das genauer zu erklären
    MfG

  20. Zum anthropogenen CO2-Anteil.

    Bei WIKIPEDIA steht unter „Anthropogener Anstieg der CO2-Konzentration“:
    Der vom Menschen verursachte Eintrag von CO2 beträgt zwar nur 3 % der jährlichen natürlichen Emissionen, jedoch werden die 97 % natürlicher Emissionen von natürlichen Senken wieder vollständig aufgenommen.

    Demnach beträgt der jährliche anthropogene Anteil sogar weniger als die 4 %.
    Über den Rest lässt sich dann trefflich streiten. Der hohe anthropogenen Gesamtanteil soll dadurch kommen, weil die Erde angeblich im CO2-Gleichgewicht war oder ist und ausschließlich der geringe (3% jährliche) über-Anteil über die Jahre eine Erhöhung bewirkt.
    Weiter steht: Während des industriellen Zeitalters hat die atmosphärische Konzentration von Kohlendioxid um ca. 38 % von 280 ppm auf 385 ppm im Jahre 2008 zugenommen.
    Diese ca. 40 % sind der sich nach der CO2-Lehre inzwischen aufsummierte anthropogene Anteil.

    Der jährliche anthropogene CO2-Eintrag und der (lt. Expertenmeinung) anthropogene Gesamtanteil wurden im Schreiben wohl verwechselt.

  21. #2: S.Hader sagt:
    am Sonntag, 20.03.2016, 14:42
    Mal eine Frage an die EIKE-Autoren. Wenn man jeden Beleg und Beweis einer anthropogenen Klimaerwärmung nicht akzeptieren will, egal von welcher Seite sie kommt, wie soll man diesen Beweis dann führen? Alles was angebracht wird, wird mit dem Satz erwidert, nein, wir akzeptieren das nicht.

    ######################################################,
    Nun Herr Hader ich akzeptiere den theologischen Gottesbeweis auch nicht als Beweis für die Existenz eines Schöpfergottes. Übertragen auf die Klimakirche heißt das, dass bis heute niemand eine physikalisch plausible Begründung für eine Erderwärmung durch ir-anregbare CO2 Moleküle liefern konnte. Alle diesbezüglichen „Beweise“ widersprechen wahlweise dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik, dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik oder beiden. Also, liefern sie eine physikalisch plausible Erklärung für ihre „Klimaerwärmung“ aber verlangen Sie bitte nicht von mir das Turiner Grabtuch anzubeten, auch wenn es den Auferstandenen zeigt….

  22. Die prozentuale Herleitung ist korrekt. Was soll daran falsch sein?

    #2, Herr Hader
    Die jährliche CO2-Gesamtemission auf der Erde wird auf einen Betrag zwischen 600 Mrd. Tonnen und 1.000 Mrd. Tonnen geschätzt. Präzisere Zahlen sind nicht bekannt. Der menschliche Beitrag beläuft sich auf rd. 35 Mrd. Tonnen jährlich. Folglich liegt der menschliche Anteil zwischen 3,5% und 6% der weltweiten CO2-Gesamtemission.

    Deutschland produziert ungefähr 0,8 Mrd. Tonnen CO2 jährlich. Das sind 2% der weltweit menschlich erzeugten CO2-Produktion.

    2.000.000 Teile Luft enthalten unter der Annahme einer ideal homogenen Verteilung 800 Teile CO2. Davon sind ca. 5% = 40 Teile durch menschliches Leben verursacht. Deutschlands Bürger tragen 2% davon bei, das sind 0,8 Teile, aufgerundet ist ein 1 Teil CO2 in 2.000.000 Teilen Luft.

    Wer will denn glauben, dass 1 nicht mehr produziertes CO2-Teil in 2.000.000 Teilen Luft irgendeine klimatische Veränderung bewirken würde?

    Fazit: Ob mit Deutschland, oder ob ohne Deutschland, dem Klima ist das völlig wurscht.

  23. „Mal eine Frage an die EIKE-Autoren. Wenn man jeden Beleg und Beweis einer anthropogenen Klimaerwärmung nicht akzeptieren will, egal von welcher Seite sie kommt“
    _________________________

    Ich habe noch keine Belege oder gar Beweise gesehen. Im Gegenteil.

    „Und es ist wieder mal verwunderlich (und eigentlich auch traurig), dass behauptet wird, dass von den 0,038% CO2 in der Luft 96% von der Natur kommen und nur 4% vom Menschen verursacht sind. “
    _______________________

    Ob diese Rechnung stimmt oder nicht ist unerheblich. Ich bezweifel stark, dass man überhaupt den Kohlenstoffkreislauf in seiner Gesamtheit messen kann. Der Mess-, Regel- und Steuerungswahn des Menschen ist grenzenlos.

    Schon der durch den Menschen verursachte CO2-Eintrag schwankt bei unterschiedlichen Quellen zwischen 25 Gt und 38 Gt. Unbestreitbar ist jedoch die Tatsache, dass der CO2-Gehalt zugenommen hat, aber die Temperatur nicht.

  24. Mal eine Frage an die EIKE-Autoren. Wenn man jeden Beleg und Beweis einer anthropogenen Klimaerwärmung nicht akzeptieren will, egal von welcher Seite sie kommt, wie soll man diesen Beweis dann führen? Alles was angebracht wird, wird mit dem Satz erwidert, nein, wir akzeptieren das nicht.

    Und es ist wieder mal verwunderlich (und eigentlich auch traurig), dass behauptet wird, dass von den 0,038% CO2 in der Luft 96% von der Natur kommen und nur 4% vom Menschen verursacht sind. Wie kommen Sie auf sowas? Trotz der eigenen Ideologie muss Ihnen doch als mathematisch und physikalisch gebildete Menschen klar sein, dass an der Aussage etwas nicht stimmen kann. Wichtig für die Leser wäre es doch mal, auf solche fehlerhaften Aussagen zu verzichten und sie nicht weiterhin zu verbreiten.

  25. „2. Vor einiger Zeit hatten wir über die Fakten zum CO2 wie folgt aufgeklärt:

    0,038% CO2 enthält unsere Luft. Davon entstehen 0,00001414% durch unsere Wohnungen.

    Es ist eine einfache Rechnung. Von den 0,038% CO2 in unserer Luft werden 96% von der Natur und 4% vom Menschen produziert. 4% von 0,038% sind dann 0,00152%. Der Anteil Deutschlands ist daran 3,1%, somit 0,00004712%. Und davon sollen ca. 30% durch unsere Wohnungen produziert werden, macht genau 0,00001414%.“

    Es ist zwar eine einfache Rechnung, aber auch eine falsche. Es werden Zahlen in Beziehung gesetzt, die nicht zusammengehören. Das wurde hier bereits auch thematisiert. Interessant, dass man auf der einen Seite offizielle Stellen bezichtigt, nicht die Wahrheit zu sagen, dann aber auf der anderen Seite als falsch bekannte Rechnungen immer wieder präsentiert.

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