Warum braucht die kanadische Windindustrie Subventionen?

Andreas Demmig, Satire?

Cosmos M. Voutsinos; Judy E. Price
In seiner Montags Predigt „Lobet den Wind“ (Feb 8/16), behauptet Herr Hornung, Präsident der Canadian Wind Energy Association, dass Windkraftanlagen: keine gesundheitliche Probleme verursachen; nur sehr wenige Vögel töten; keine zusätzlichen backup’s durch andere Stromquellen brauchen; dass die Kosten sinken; dass die Windenergie heute wettbewerbsfähig ist und dass Wind [kosten-] frei ist

Hier zwei Kommentare aus Kanada.


Wenn alle diese Behauptungen wahr sind, warum braucht die Windindustrie dann Subventionen, eine Vorzugsbehandlung und Kohlenstoff-Zertifikate, um es rentabel zu machen? Warum versucht Herr Hornung dann, $ 20-Milliarden-Aufträge für Windkraft zu erhalten, unwiderruflich für 20 Jahre?

Die Zeit ist gekommen, dass Herr Hornung sein Geld einsetzen muss, für das was sein Mund verspricht. Wie wäre es mit einer Klausel in den Verträgen, die für den Fall, dass die Strompreise sich schneller erhöhen als die Inflation, die Unwiderruflichkeit seiner Verträge null und nichtig werden. Die amtierende Regierung könnte dem Beispiel UK‘s, Deutschlands* und Spanien folgen und diese Subventionen ohne Stornierungsgebühr streichen.

[Hier irrt der Autor, es wäre schön wenn wir das in Deutschland hätten; der Übersetzer]

Das Problem ist, Herr Hornung will so weitermachen, anstatt auf Schadensbegrenzung zu gehen, denn Vernunft und Rationalismus ist aufgehoben und die ganze ist jetzt ein politisches und ideologisches Schlachtfeld, dessen Protagonisten verstehen nichts davon verstehen, wie Stromerzeugung funktioniert.

In ein paar Jahren, wenn Stromausfälle durch hohe Strompreise ergänzt werden, werden die Menschen die Folgen dieser Maßnahmen erfahren, aber es wird auf die harte Tour geschehen.

Gefunden auf National Wind Watch vom 16.Februar 2016, Alberta, Kanada

Cosmos M. Voutsinos, Lethbridge , Biography

https://www.wind-watch.org/news/2016/02/16/why-does-wind-energy-industry-need-subsidies/

Weitere Links zum Thema.

·         Wind industry should be accountable for wildlife deaths

·         End subsidies for green energy boondoggles

·         Wind industry does not deserve federal subsidies

·         Consumers not getting best value for renewable energy subsidies, say MPs

·         Wind energy means subsidies, high costs

·         End the subsidies for wind turbines

Studien:

http://www.energyintegration.ca/papers.htm

Am 11. Februar erschien dieser kurze Beitrag:

Judy E. Price, Pendleton, Oregan USA

Die Wind-Industrie verdient keine Bundessubventionen

Die Windindustrie ist ein falscher Markt – sie wäre im realen Markt nicht rentabel. Sie wird von Bundesbehörden unterstützt, bei wenig Risiko der Wind-Entwickler, da sie Steuergelder verwenden. Er ist geschützt, da Wind Betreiber selbst dann bezahlt werden, wenn es reichlich Strom aus Wasserkraft gibt. Es ist teuer und unsere Energiekosten können sich vervierfachen.

Windkraft erhält 88-mal mehr Subventionen pro Megawattstunde als Kohle oder Gas, liefert weniger als 1 Prozent der Netto-Erzeugung elektrischer Energie. Kohle liefert 44,5 Prozent; Gas liefert 23,3 Prozent. In der realen Geschäftswelt, würde Wind sterben.

Economy ist die Freiheit von Verschwendung oder Abfall.

Glauben Sie, wir [Verbraucher] haben den gleichen Luxus wie unsere Regierung die mit roten Zahlen in der Bilanz bestehen kann?

Es ist Zeit, aufzuhören zu glauben, dass Wind billig ist.

https://www.wind-watch.org/news/2012/02/11/wind-industry-does-not-deserve-federal-subsidies/

Gefunden und übersetzt durch Andreas Demmig

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2 Kommentare

  1. Nehmen wir den Prediger doch beim Wort: Wenn der Wind kostenfrei ist wäre ja nur für die Kleinigkeit des Netzunterhaltes zu zahlen. Windkraftanlagen werden, als Sozialtat für alle, vom Staat bezahlt. Die Instandhaltung des Netzes dürfte keine Unsummen verschlingen und könnte als Wohltat ebenso vom Staat übernommen werden. Freie Energie für alle!!!

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