Klima-Fakten 2015/16

Klaus-Eckart Puls
Das Jahr 2015 wurde von den Klima-Alarmisten in bewährtem engen Schulterschluß mit den deutschen(!) Medien zum „wärmsten Jahr aller Zeiten“ und zum „endgültigen Klimasignal“ hoch gejubelt. Jedoch – die Nachprüfung zeigt: Es war ein so genannter „Super-El-Nino“, der die Temperatur trieb – wie zuletzt 1998. Eine nahezu verzweifelte Aktion, um nach 18 Jahren der Temperatur-Stagnation eine angeblich anthropogen verursachte Klima-Katastrophen-Hypothese zu retten, anhand eines einzigen Jahres. Alle anderen Parameter machen auch nicht mit: Weder die Stürme, noch die Sturmfluten, noch der Meeres-Anstieg! Eine kurze aktuelle Analyse folgt hier.


Die Meßreihen zu verschiedenen Parametern wie Temperaturen, Stürmen, Sturmfluten, Meeresanstieg  … zeigen auch in den aktualisierten Reihen bis Ende 2015 keine "Klima-Katastrophen-Signale".

(1)  Globale Temperatur – alle Meßreihen

                    Bild 1 : Alle international verwendeten Temperatur-Meßreihen

Die Meßreihen zeigen – weiterhin andauernd – den vom Klimarat IPCC in seinem jüngsten Bericht von 2013/14 aufgezeigten Stillstand der Global-Temperatur seit 1998 [1]: "… Fifteen-year-long hiatus periods are common in both the observed and CMIP5 historical GMST time series." Auffallend und nach oben herausragend sind die beiden Jahre 1998 und 2015 – geschuldet so genannten Super-El-Nino-Ereignissen.

(2)  El-Nino

El-Nino und erweitert ENSO ist eine unperiodisch und bisher in Zeit und Intensität unvorhersagbar auftretende Schwingung im chaotisch gekoppelten Zirkulations-System <Atmosphäre-Ozean> über einem breiten äquatorialen Gürtel im Pazifik (s. Bild 2)  – von Chile über Australien bis nach Afrika [2]:

"Bei El Niño kommt es zu einem geringeren Auftrieb durch die schwächeren Passatwinde und somit wird der kalte Humboldtstrom allmählich schwächer und kommt zum Erliegen. Das Oberflächenwasser vor der Küste Perus erwärmt sich so sehr, dass die obere Wasserschicht nicht mehr mit dem kühlen und nährstoffreichen Tiefenwasser durchmischt wird…"…

"Bedingungen für das Auftreten von El Niño stellten sich innerhalb der letzten 300 Jahre in Zeitabschnitten von zwei bis sieben (oder acht) Jahren ein. Jedoch sind die meisten Niños eher schwach ausgeprägt. Es gibt Hinweise auf sehr starke El-Niño-Ereignisse zu Beginn des Holozäns vor etwa 11.700 Jahren."

                                              Bild 2 : El-Nino 2015

Etwa alle 10-50 Jahre (s.Bild 3) treten so genannte "Super-El-Nino-Jahre" auf, welche dann in langjährigen Temperatur-Reihen als sehr warme Jahre erkennbar sind – siehe in Bild 1 die Jahre 1998 und 2015. Nun wird derzeit das sehr warme Super-El-Nino-Jahr 2015 – gegen alle langjährige wissenschaftliche Erkenntnis – von den Medien und den Klima-Alarmisten zum "Klimasignal" hoch gejubelt; offensichtlich eine nahezu letzte(?) verzweifelte Aktion, um nach 18 Jahren der Temperatur-Stagnation die Hypothese einer angeblich anthropogen verursachten Klima-Katastrophen zu retten. Dabei handelt es sich weitgehend um die selben Wissenschaftler der etablierten Klima-Forschung, die 2013/14 nach der Feststellung der 15-jährigen(!) Erwärmungs-Pause durch den Klimarat IPCC [1] nicht müde wurden darauf hinzuweisen, daß es mindestens der 30-jährigen WMO-Festlegung bedarf, um von einem Klimasignal zu sprechen. Nun plötzlich reicht angeblich ein einziges Jahr für eine Klima-Trend-Diagnose – was für eine erbärmliche Wissenschaft ist das geworden.

Selbst das häufig grün gesteuerte WIKIPEDIA [2] ist da vorsichtig:

"Ob dies im Zusammenhang mit dem anthropogenen Treibhauseffekt oder mit längerfristigen natürlichen Schwankungen des Pazifiks steht, der bei El Niño von einer warmen in eine kalte Phase umschwenkt, ist bisher nicht geklärt."

                                 Bild 3 : El-Nino-Ereignisse 1950-2015

Ganz aktuell gibt es nun Hinweise, daß der El-Nino 2015/16 bereits kollabiert [3]:

 

                                  Bild 4 : Beginnender El-Nino-Kollaps ?

"El Nino collapse appears to be underway ; This naturally occurring oceanic cycle that produces warmer-than-normal sea surface temperatures (SSTs) in the equatorial region of the Pacific Ocean began in earnest early in 2015 and strengthened throughout the year to comparable intensity levels of the strong El Nino episodes of 1982-1983 and 1997-1998 although the warmest region relative-to-normal set up in somewhat different locations.  El Nino has had widespread consequences around the world and will continue to do so in the near future.  By later this year, colder-than-normal sea surface temperatures are quite likely to appear in the tropical Pacific Ocean as predicted by multiple computer forecast models and this flip to La Nina will also have extensive consequences around the world."

Ein Super-El-Nino vom Format des Jahres 2015 hat weitreichende Auswirkungen auf die Witterung in vielen Regionen der Erde, so auch bis hin in das äquatoriale Afrika [4]:

"Rekord-Dürre bedroht Äthiopiens Wirtschaftswunder"… "Das ostafrikanische Land leidet seit Monaten unter einer extremen Trockenheit. Im Sommer 2015 fiel der Regen in Äthiopien fast ganz aus."Die Meldungen über den Sommer ohne Regen weckten schreckliche Erinnerungen: Von 1983 bis 1985 erlebte Äthiopien das größte Hungersterben Afrikas der vergangenen Jahrzehnte…".

Was in dem SPON-Artikel nicht zu lesen ist: Auch 1983/84 gab es einen sehr starken ElNino, wie Bild 3 zeigt! Die El-Nino-Dürren dieser Art verabschieden sich dann meist genau so schnell wieder wie sie gekommen sind – mit La-Nina [2] :

"Im Gegensatz zu El Niño ist La Niña eine außergewöhnlich kalte Strömung im äquatorialen Pazifik, also sozusagen ein Anti-El-Niño, worauf auch die Namensgebung (…) beruht. Durch diese kalte Strömung entwickelt sich über Indonesien ein besonders starkes Tiefdruckgebiet. Die Passatwinde wehen stark und lang anhaltend. Dadurch kühlt sich der östliche Pazifik weiter ab und es gibt (z.B.) in Indonesien besonders viel Regen."

Ein El-Nino wie 2015 überlagert zwar kurzfristig alle anderen Witterungs-Phänomene in den betroffenen Regionen, ändert aber in aller Regel nichts an übergreifend länger andauernden Witterungs- oder gar Klima-Trends – so auch kaum an dem seit 30 Jahren anhaltenden Trend zu mehr Niederschlag im SAHEL (s. Bild 5), wo am südöstlichen Rand auch Äthiopien liegt :

                                   Bild 5 : Regen-Trend im SAHEL

In diesem Zusammenhang ist auch die Erkenntnis wichtig, daß die CO2-Zunahme seit Jahrzehnten zu einem "Global Greening" in der Vegetation und in den Ernteerträgen führt, auch im SAHEL, auch in Äthiopien (s. Bild 6):

                                           Bild 6 : "Global Greening"

(3)  Temperatur Deutschland

In Deutschland waren die Jahre 2014 und 2015 sehr warm (s. Bild 7), insbesondere wegen einer sehr stark ausgeprägten atlantischen Zirkulation in beiden Winterhalbjahren und einer starken lang anhaltenden Zirkulations-Blockierung im Sommer 2015. Das ändert jedoch nichts daran, daß in Übereinstimmung mit dem Stillstand der globalen Erwärmung auch in Deutschland ein Stillstand eingetreten ist –  wobei es wohl müßig ist, sich über einige Hundertstel Grad zu "streiten":

                            Bild 7 : Temperaturen Deutschland 2000-2015

(4)  Stürme und Sturmfluten an der Nordsee

Die Sturmfluten an der deutschen Nordseeküste sind logischerweise kausal mit den Stürmen über dem Atlantik und der Nordsee verknüpft – einen Klimatrend gibt es weiterhin nicht, wie Bild 8 zeigt:

                                                 Bild 8 : Stürme und Sturmfluten

(5) Meeres-Anstieg an der Nordsee

Eine bevorstehende oder sogar schon begonnene Überflutung von Küsten und Städten, wie sie ständig im Verbund von Klima-Alarmisten und Medien in die Welt geblasen wird, ist nirgendwo zu finden. Dazu wurde an dieser Stelle jüngst eine Übersicht peer-reviewter Literatur publiziert [5], mit dem Ergebnis:

"Z u s a m m e n f a s s u n g : Die ständigen Alarm-Meldungen zu angeblich dramatischen Meeres-Spiegel-Anstiegen in Gegenwart und Zukunft können durch Messungen nicht bestätigt werden, sondern werden durch die Meß-Daten sogar widerlegt. Weltweit zeigen weder die Pegel-Daten (200 Jahre) noch die Satelliten-Daten (20 Jahre) eine Beschleunigung des Meeres-Anstieges. Dazu in krassem Widerspruch stehen alle bisherigen und derzeitigen Aussagen vom Klimarat IPCC, von einigen Klima-Instituten sowie die der Klima-Modelle. Darüber hinaus gibt es Anhalts-Punkte dafür, daß die Satelliten-Daten zu höheren Beträgen hin erheblich "über-korrigiert" wurden."

Allmählich spricht es sich sogar in manchen Medien herum [6]:

"Sea levels are rising slower than expected: Parched land has soaked up trillions of tons of water from melting glaciers, stopping it from ending up in the oceans …

Scientists led by a team at NASA’s Jet propulsion Laboratory used satellite measurements to show the rate of sea level rise has slowed by 22 per cent."

Nun hat das Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie in Hamburg soeben die neusten Pegel-Daten für Cuxhaven ausgewertet, und das sieht so aus (s. Bild 9) :

                           

                               Bild 9 : Verlangsamung des Meeres-Anstieges

                                       am Pegel Cuxhaven (1845-2015)

Ergebnis: Der seit der letzten Eiszeit auch an der Nordseeküste beobachtete Meeres-Anstieg schwächt sich immer weiter ab!

F a z i t :
Das Jahr 2015 war ein sehr warmes Jahr, geschuldet einem "Super-El-Nino". Nie kann ein einzelnes Jahr ein "Klimasignal" sein, La-Nina wird das in den kommenden Jahren gerade rücken. Auch alle anderen Wetter- und Klima-Parameter zeigen kein Signal: Weder mehr Stürme, noch mehr Sturmfluten, noch Beschleunigung des Meeres-Anstieges – letzterer schwächt sich an der Nordsee sogar weiter ab.

Q u e l l e n :

[1] IPCC, AR5, Climate Change 2013: Technical Summary, p.61;  http://tinyurl.com/oxtcp4j

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/El_Ni%C3%B1o

[3] http://wattsupwiththat.com/2016/02/10/el-nino-collapse-appears-to-be-underway/  10.02.2016

[4] http://www.spiegel.de/politik/ausland/aethiopien-afrikas-wirtschaftswunderland-kaempft-mit-der-duerre-a-1075934.html

[5] http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/globale-ueberschwemmung-vor-paris-oder-eben-200-jahre-spaeter-oder-eben-nie/

[6]..http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-3443906/Sea-levels-rising-slower-expected-Parched-land-soaked-trillions-tons-water-melting-glaciers-stopping-ending-oceans.html

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Anmerkung:

Der vorstehende Artikel ist als PDF zum Download im Anhang verfügbar, mit dabei besserer Abbildungs-Qualität.

Weitere aktuelle Graphiken und Fakten sind im PDF-A n h a n g  eines Übersichts-Vortrages zu finden.

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13 Kommentar(e)

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1

Wie kann es Klimafakten 2015/16 geben wenn 2016 nicht mal 2 Monate alt ist?
Wie kann man das ElNino-Ereignis 1997/98 mit 2015/16 vergleichen wenn das ElNino-Ereignis noch nicht vorbei ist?
Wieso wird 1998 mit 2015 verglichen? Korrekt wäre der Vergleich 1997 mit 2015. 1998 kann erst mit 2016 verglichen werden. Und der Januar deutet ja schon an das 2016 wärmer wird als 2015 so das ein Abschließende Bewertung erst in 11 Monaten möglich sein wird

2

Sehr geehrter Landvoigt,
meine Information stammt von dem folgenden auf WUWT erschienen Artikel:
Study: increased carbon dioxide is greening deserts globally
leider ist dort nur die Zeitschrift angegeben, wo diese Studie erschienen ist aber ohne link.
MfG

3
Martin Landvoigt

#1: H.Urbahn sagt:

... Thema Ergrünen der Wüste durch CO2 ausgewertet hat, die die bisherigen Ergebnisse betätigt und auch zeigt, daß durch den erhöhten CO2 - Gehalt die Bodenfeuchtigkeit deutlich zunimmt.
--------------
Sehr geehrter Herr Urbahn

Ich habe schon öfter - eher als Randnotiz - gelesen, dass durch einen höheren CO2 Anteil die Wasserverwertung effizienter wird. Das halte ich durchaus für möglich, aber erwarten würde man eher, dass der Wasserbedarf durch üppigeres Pflanszenwachstum eher steigt. Kann es sein, das das Wasser nur stäker in der Biomasse gehalten wird, anstelle zu versickern oder verdunsten? Oder ändert sich der Stoffwechsel zu effizienterer Wassernutzung?

Wenn Sie oder jemand anderes hier mehr Informationen oder Links hat, wäre ich dankbar.

4
Steven Michelbach

Sehr geehrter Herr Puls,
zu Bild 9 des Meeresspiegelanstiegs am Pegel Cuxhaven gibt es folgenden ergänzenden Hinweis. Aufgrund der nacheiszeitlichen Landhebung in Skandinavien sinkt die norddeutsche Küstenregion um ca. 67 cm pro 1000 Jahre ab, entsprechend ca. 11 cm in 170 Jahren (isostatische Landsenkung). Diese sind dann vom Pegelanstieg in Cuxhaven von ca. 39 cm in 170 Jahren noch abzuziehen. Der reine Anstieg des Meeresspiegels beträgt dann ca. 28 cm in 170 oder 16,5 cm in 100 Jahren.

Frau Dr. Friedericke Bungenstock hat die Entwicklung des Meeresspiegelanstiegs bei Cuxhaven im Rahmen ihrer Promotion „Der holozäne Meeresspiegelanstieg
südlich der ostfriesischen Insel Langeoog, südliche Nordsee“ untersucht. Ein Ergebnis ihrer Arbeit „Die Berechnung der Anstiegsrate ausschließlich für die letzten 1000 Jahre mit 17 cm / 100 Jahre kommt den von TÖPPE (1994) ausgewerteten Pegelbeobachtungen wesentlich näher.“ TÖPPE, A. (1994): Beschleunigter Meeresspiegelanstieg.– HANSA-Schiffahrt-Schiffbau-Hafen 131 (7): 78-82.

Der Meeresspiegelanstieg an der Norddeutschen Küste im Spannungsfeld der Klimadiskussion ist demnach deutlich geringer, als es die reinen Pegeldaten vermuten lassen.

5

#5:Hallo Herr Kosenden,
ich frage mich, wie die Prozent-Berechnung dann ergeben würde, wenn der Bezugswert - 3,5°C lauten würde. Vielleicht 0%?

6

Es "besteht" in #4 G.Dehren
, und auch irgendeiner
, mindestens zu #3 auch #2
, und was ich sonst so hier tat, ... schreib'

7

Wissen's Kosendey#5 in Englisch tu' ich mich schwierig zu Gedichten aehnlich reimen.
Und Limeriks kann ich dazu nicht schreiben.

8

#5:
Herzlichen Dank für Ihren Beitrag. Ich habe wetter.at aus meiner Favoritenliste gelöscht.

9

1. Herr Neulen, irgendwie habe ich Schwierigkeiten ihren Gedanken zu folgen. Benutzen Sie den google Übersetzer? Schreiben Sie doch in englisch, das versteht hier jeder.

2. Zu den Klima Fakten. Die Ösis haben mit den Realitäten etwas zu "kämpfen". Der Januar in Wien: " Im Jänner 337?% zu warm. In den letzten 30 Tagen war es in Wien um 337?% (!) wärmer als üblich. Statt 0,8 Grad kletterten die Thermometer im Schnitt auf 3,5 Grad. Einen noch höheren Durchschnittswert gab es dabei nur noch in Bregenz (3,8 Grad)."

337% zu warm.... na DAS ist doch mal `ne Ansage.
Und das auf einer Webseite die wetter.at heisst... dort sollten doch eigentlich "Fachleute" sitzen.

Den physikalischen Volldeppen kann man hier bewundern: http://tinyurl.com/jxza9wt

Aber was soll`s. Deutsche Redaktionen verzapfen ähnlichen Müll. Hauptsache es klingt reißerisch....

10

Holger Neulen
Ob da irgendein Zusammenhang besteht?
http://tinyurl.com/hrywswc

11

Dass "Bodenfeuchtigkeit ... zunimmt"Herr Urbahn, bedeutet ja, einen Zusammenhang zu der Loeslichkeit der Stoffe ineinander. Jedenfalls auf Boeden wo die Pflanzen stehen ist der Boden feuchter als wo nunmal keine Pflanzen sind. Jedoch spielt auch die Zusammensetzung des Boden, beispielsweise Humusgehalt eine Rolle fuer dessen Vermoegen - wenigstens waehrende der Keimzeit Feuchte zu Speichern.

Welchem ja ein veraenderter Dampfdruck also Partialdruck auf CO2 und Wasser entgegegenkommt, dass also Feuchte eher im Boden bleibt, sie auch eher gar zu kondensieren treibt, wodurch die Pflanzen kriegen CO2 im Kondensierten "Wasser" dann aus H2CO3.

12

...und warme Luft braucht Platz, den sie sich aus Sonne schafft, dass sie was zu regnen hat auch Schnee wenn's ueber Pole treten tat.
...
Zu bringen an die Pflanzen ran das CO2 aus "Wasser", ... Mann!

Den Fischen tut das nicht so ganz gefallen und auch nicht gar den Korallen,
wo'd Welt doch lebt aus Wasser kreisen
, dass die Menschen haben was zu speisen.

Zu guter letzt aus CO2, was Mensch gibt aus sein'm Tuen so dabei.

13

Dr. Trenberth hat in 2 Veröffentlichungen 2002 und 2009 gezeigt, daß El Nino- ereignisse durch Sonnen licht verursacht werden und nichts mit CO2 zu tun haben.
Es gibt auch eine neue Studie der Universität von Indiana, die 45 Studien zu dem Thema Ergrünen der Wüste durch CO2 ausgewertet hat, die die bisherigen Ergebnisse betätigt und auch zeigt, daß durch den erhöhten CO2 - Gehalt die Bodenfeuchtigkeit deutlich zunimmt.
MfG