Öko-Enzyklika des Papstes : Wirklich nichts als „brennende“ Sorge ?

Bernhard Blach*
Zweifel sind angebracht, wenn man sich die einzelnen Passagen der im Juni 2015 herausgegebenen Enzyklika „Laudatio si“ von Papst Franziskus einmal näher anschaut. Wir haben das getan und uns die Frage gestellt, von welchen „Experten“ sich der Papst hat beraten lassen.


Überrascht waren wir nicht. Doch dazu später mehr. Vorweg möchten wir klarstellen, dass wir die Kritik des Papstes an der Wegwerf- und Konsumgesellschaft teilen. Eine Umkehr in Sachen Verteilungsgerechtigkeit und die Forderung, technische Entwicklungen zu fördern, die den Verbrauch endlicher Ressourcen reduzieren hilft, halten wir im Angesicht der großen Flüchtlingsströme ebenfalls für notwendig. Die Gleichgültigkeit, die der Papst anprangert, muss in der Tat überwunden werden. Jeder Glaube an ein unendliches Wachstum ist ein Irrglaube. Soweit stimmen wir dem Papst zu. Dann aber macht sich Franziskus I in seinem Weltrundschreiben an "alle Menschen guten Willens“ zum Büttel der Klima-Alarmisten, indem er zwar einerseits zu Recht die Naturzerstörung durch die kapitalistischen Produktionsmethoden anprangert, andererseits aber die Gründe für die Naturzerstörung hauptsächlich auf den von Menschen verursachten CO2-Ausstoß  zurückführt. Die Zunahme dieses "Umweltgiftes“ hätte entscheidend zur Klimaerwärmung beigetragen. Angeblich sorge die Klima-Erwärmung dafür, dass Menschen durch die damit zusammenhängende Zunahme von  Dürren, Erhöhung des Meeresspiegels und der Zunahme von Extremwettern ihre Lebensgrundlagen verlieren würden.

An dieser Stelle merkt der Sachkundige sofort, dass es sich bei der Enzyklika nicht um die korrekte Darstellung der tatsächlichen Ereignisse handelt, sondern um Glaubensbotschaften im Ökogewand. Mal abgesehen davon, dass der überwiegende Anteil der Klimaerwärmung durch die Natur selbst verursacht wird, kann von einer nennenswerten Klimaerwärmung gar keine Rede sein. Die globale Durchschnittstemperatur hat sich seit Beginn der Industriealisierung um 1850 bis 1998 lediglich um 0.7 Grad erhöht. Und seit 1998 stagniert der Verlauf (vgl. Abbildung), obschon der CO2-Gehalt der Atmosphäre weiter angestiegen ist.

Die Zunahme des Spurengases CO2 in der Atmosphäre hat jedoch erhebliche positive Wirkungen auf  die Photosynthese und damit auf  Vegetation und Ernte-Erträge  [http://tinyurl.com/jt7x2j9 ].

Hätte der Papst sich nicht so sehr auf Klima-Alarmisten wie Prof. Dr. Hans-Joachim Schellnhuber – Leiter des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und neuerdings auch noch Mitglied des Akademischen Rates der Wissenschaften im Vatikan – verlassen, hätte er unmöglich zu der Aussage gelangen können, daß die Verbrennung von fossilen Energieträgern hauptursächlich bei der Klimaerwärmung ist. Auch von einer absehbaren Erschöpfung der Ressourcen, von welcher der Papst spricht, kann bei einem  weltweiten Kohlenvorrat von über 1000 Gigatonnen überhaupt keine Rede sein.

Aber darum geht es dem  Papst und dem Weltklimarat offensichtlich auch gar nicht. Das jedenfalls hat der Vizechef des PIK, Otmar Edenhofer, bereits 2010 deutlich gemacht: "Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Daß die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muß sich von der Illusion freimachen, daß internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist.  Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.“ [NZZ, 14.11.2010].

Und im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirche werden die tatsächlichen Interessen deutlicher, wenn man die  Aussagen des Katholischen Moraltheologen und Jesuiten, Prof. Michael Rosenberger von der Katholischen Universität Linz ernst nimmt. Der befürwortet die insbesondere in Deutschland systematisch in den Medien geschürte Angst vor der Klimakatastrophe, in dem er ausführt, das "die Klimaangst eine moderne Form der Gottesfurcht  sei und diese wiederum wäre die Mutter der Weisheit.“ Man dürfe daher Ängste schüren, da diese die gesellschaftlich notwendige Transformation fördern würde. Und damit sichert sich die Katholische Kirche den Kopf-und-Herz-Zugang  zu allen selbsternannten Klimaschützern, Öko-Pazifisten und anderen "wünsch Dir-was-Träumern“ dieser Welt. Diesen Aspekt haben wir in unserem letzten Jahrbuch unter dem Kapitel "Misereor – die zweifelhafte Leuchte des Herrn“ vertieft. Das Buch können Sie als e-paper-Ausgabe erwerben unter ebozon.de .

Die Meßdaten zeigen: Weder der seit dem Ende der letzten Eiszeit ansteigende Meeresspiegel hat sich beschleunigt [ http://tinyurl.com/jtk8h8g ] noch findet der Klimarat eine Zunahme von Extremwetter [ http://tinyurl.com/h7zp7bw ]. Das gerne von den Medien vorgeführte Beispiel Grönland mit seinen schmelzenden Gletschern entspricht zwar der Realität, ist aber ein vollkommen natürlicher Prozess. Vor 8000 Jahren war Grönland um 2,5 °C wärmer als heute, ohne dass der Grönländische Festeispanzer von ca. 3 Millionen Kubikkilometern nennenswert abschmolz. Die von den Grünen Anfang 2000 in die Welt gesetzte Behauptung, durch das Abschmelzen des Meereises wäre auch die Eisbären-Population gefährdet, hat sich ebenfalls als falsch erwiesen. Die Population hat sich in den vergangenen 50 Jahren verfünffacht.

Einen Funken Realitätssinn hat sich Papst Franziskus I in Punkto Klimawandel dann aber doch bewahrt. Er macht in seiner Enzyklika nämlich darauf aufmerksam, das die forcierte Förderung der erneuerbaren Energien vom Vorhandensein von Speichern abhängig ist. Wie schön, können wir da nur sagen, dass der Papst diese kleine Nebensächlichkeit  erkennt. Denn die fehlende Speichermöglichkeit im Industriemaßstab ist es, die eine Energiewende unmöglich macht, weil Öko-Strom nicht grundlastfähig ist. Denn auch in Zukunft werden sich  Wind und die Sonne so "unzuverlässig" verhalten, wie sich das Wetter ohne Zutun des Menschen seit Millionen Jahren verhalten hat, "Zwei-Grad-Ziel" hin oder her [http://tinyurl.com/nvkyft7 ] .   

vgl. Blach, Bernhard, in: Jahrbuch für Energiepolitik und Montankultur, Hamburg 2016, Revierkohle (Hrsg.)

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7 Kommentare

  1. #4 Herr Hollweg

    Nachhaltigkeit und recourcenschonend sind eh nur noch politische Phrasen.
    Der bekloppte(???) Normalbürger versteht darunter daß kaputte Dinge reparabel sein sollten. Allein in diesem Jahr mußte ich mich schon 2 mal über die erzwungene „Wegwerfgesellschaft“ ärgern.
    1. Defekte Heizungsumwelzpumpe (1 Jahr alt), vermutlich nur Lagerschaden, nicht reparabel weil verschweißt.
    2. Steuergerät meines PKW (9 Jahre alt), vermutlich spröde Lötstellen auf der Platine, nicht reparabel weil vergoßen.

    Vermutlich gibt es tausende solcher Beispiele. Und unter diesen Umständen den Menschen den Stempel „Wegwerfgesellschaft“ aufzudrücken finde ich eine Frechheit sondersgleichen.

  2. Lieber Herr Blach.
    Mit Ihrem Artikel gehe ich konform, hätte aber zu dieser Aussage gerne eine Ergänzung:“… Und seit 1998 stagniert der Verlauf (vgl. Abbildung), obschon der CO2-Gehalt der Atmosphäre weiter angestiegen ist.“ Die Temperaturen sind nicht gleich geblieben, sondern in Wirklichkeit leicht gefallen. Die von den Menschen überall auf der Welt schleichende Urbanisierung führt zu Erwärmung, jede neue Straße, jede neue Hochspannungsleitung ist ein Wärmeband in der Landschaft. Diese menschliche Zusatzwärme bei den Messstationen wirkt der realen Abkühlung entgegen. Als Ergebnis beschreiben wir einen Temperaturstillstand, der in Wirklichkeit eine leichte Abkühlung verschleiert.

  3. #3: H.Urbahn sagt:

    was meinen Sie mit einer Umkehr in Sachen Verteilungsgerchtigkeit? Meinen sie damit, daß was wir erabeitet haben an andere verschenken?
    —————
    Sehr geehrter Herr Urbahn

    Das Wort von der Verteilungsgerechtigkeit wird eher von der Linken Fraktion ins Feld geführt. Allerdings bleibt es auch Liberalen – und als solcher sehe ich mich – nicht verborgen, dass mancherlei intensive Arbeit gesellschaftlich nicht angemessen vergolten wird, während andere sich eines mehrenenden Reichtums auch ohne Leistung erfreuen können.

    Leistungsgerechtigkeit und Verteilungsgerechtigkeit müssen keineswegs ein Gegensatz sein. Auch sieht der liberale Ansatz durchaus einen sozialen Ausgleich auch für Schwache vor, nur darf dies eben den Begriff der Leistungsgerechtigkeit nicht aushebeln. Ihre Bedenken hinsichtlich der Polarisierung kann ich allerdings nachvollziehen.

    Aber gerade in der Klimapolitik geht es eben gegen die Verteilungsgerechtigkeit. Man will umverteilen, aber manchmal doch erheblich anders als es offiziell propagiert wird.

    So gibt es eine ganze Reihe von Profiteuren der Energiewende. Faktisch eine Umverteilung des Einkommens von den Armen zu den Reichen hin.

    Auch international wirkt die AGW-Rhetorik negativ für die Armen: Denn Einkommen, dass verteilt werden kann, setzt eine starke nationale Wirtschaft voraus. Diese widerum geht nur, wenn eine stabile Stromversorgung zu günstigen Preisen sichergestellt wird. Die Abkehr von Kohle und Propagierung von Wind und Solar liefert hier eben keine Impulse zur Entwicklung nationaler Volkswirtschaften. Die reichen Staaten werden reicher und die armen Staaten werden ärmer.

    Statt dessen wird der Subventionswirtschaft im globalen Maßstab massiv das Wort geredet. Industriestaaten verkaufen ihre subventionierten Solarpaneelen und Windräder als scheinbare Entwicklungshilfe. Die Folgen sind klar: Je mehr Gelder jenseits des Marketes fließen, desto mehr blüht die Korruption. Das ist der Extremfall der Umverteilung, die sich noch nicht mal mehr sozial rechtfertigen kann. Also das Gegenteil der Verteilungsgerechtigkeit.

    Ich denke, auch Liberale sollten im Wort der Verteilungsgerechtigkeit nicht sofort einen linken Kampfbegriff wittern, sondern nüchtern auch die Probleme erkennen.

  4. Sehr geehrter Herr Blach,

    ich möchte mal Ihren Artikel etwas näher beleuchten.
    Insbesondere Ihr Eingangs-Statement, hat es mir an-
    getan und zwar äußerst negativ. Aber, fangen wir an mit Ihrer Aussage,“Überrascht waren wir
    nicht“, „Vorweg möchten wir klarstellen, daß
    wir die Kritik des Papstes, an der Wegwerf- und Konsumgesellschaft teilen.“ Zunächst hier, wer ist bitte schön „Wir“ eike-Leser möchten gerne wissen, wer ist wir!
    Ich tippe jetzt noch mal ein, den nächsten Satz:
    „Eine Umkehr in Sachchen Verteilungsgerechtigkeit und die Forderung, technische Entwicklungen zu fördern, die den Verbrauch endlicher Resourcen zu fördern hilft, halten wir im Angesicht der großen Flüchtlingsströme ebenfalls für notwendig.“
    Nochmal bitte, wer ist wir?
    Bei dem Wort „wir“ schrillen in letzter Zeit
    bei mir die Alarmglocken, Yes we can, wir
    schaffen das, wir müssen…
    Kritik an der Wegwerf- und Konsumgesellschaft:
    Wen meinen Sie bitte damit, Deutschland, das
    deutsche Volk oder gar mich persönlich?
    Da hätte ich auch gerne persönlich eine Antwort!
    Aber jetzt kommt der Hauptknackpunkt: „technische Entwicklungen zu fördern, die den
    Verbrauch endlicher Resourcen reduzieren hilft,
    halten wir im Angesicht der großen Flüchtlings-
    ströme ebenfalls für notwendig.“
    Bitte stellen Sie mir doch die Verbindung zwi-
    schen den großen Flüchtlingsströmen und den endlichen Resourcen dar? Ich erwarte Ihre ge-
    schätzte Antwort!

    Mit freundlichen Grüßen
    H.Hollweg

  5. Sehr geehrter Herr Blach,
    was meinen Sie mit einer Umkehr in Sachen Verteilungsgerchtigkeit? Meinen sie damit, daß was wir erabeitet haben an andere verschenken? Oder meinen Sie damit z.B. das Regen anders verteilt werden muß. bei der Kirche und den Linken NGOs ist das immer ganz klar: Wir nehmen dir weg, wenn du so doof bist und Wohlstand erarbeitest. Was sollen z. B. die asiatischen Völker sagen, die sich auf einem wirtschaftlichen Weg zu mehr Wohlstand befinden?
    Sollen diese jetzt für ihren Fleiß bestraft werden? für eine ausführliche Antwort, warum Sie hier mit der Kirche übereinstimmen, wäre ich Ihnen dankbar. die Kirche hat bisher immer nur geschrieen: umverteilen, umverteilen. Ich will Ihnen auch klar meine Auffassung sagen: Mit dieser sogenannten Verteilungsgerechtigkeit erreichen Sie nur die Förderung von Faulheit, Dummheit und Arroganz.
    MfG

  6. Nachtrag zu #1

    Ich vergaß l.b.n.l., die Experten und Moderatorten von Presse, Tv und Rotfunk.Wobei die Letzteren nicht müde werden,uns nahezu viertelstündlich, auf die Bedrohung durch CO2 und den „Klimawandel“ hinzuweisen.

  7. Ich habe im Netz unter der Seite global warming petition project, folgenden Aufruf gefunden, der in den USA von 31487 Wissenschaftlern unterzeichnet wurde incl. 9029 ,mit PhDs

    There is no convincing science evidence that human release of carbon dioxide, methane or other greenhouse gases is causing or will,in the foreseeable future, cause catastrophic heating of the Earth atmosphere and disruption of the Earth’s climate. Moreover this is substantial scientific evidenz that increases in natmospheric carbon dioxide produce many beneficial effects upon the natural plant and animal enviornments of the Earth

    Wieviele deutsche Wissenschaftler würden dies auch unterzeichnen?Ich schätze die Unterzeichner,einer gegenteiligen Petition, würden sich rekrutieren aus Lehrern, Abgeordneten, Pfarrern,Päpsten, Soziologiestudenten, Meteorologen, und Landwirten mit genug Ackerflächen für Windräder; und einigen, sich irgendwie bei der geballten Ansammlung von Wissenden, verloren und unbedeutend vorkommenden Physikern.

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