Am besten wäre es, das EEG sofort abzuschaffen

Journalist A. Wendt

Interview mit Alexander Wendt zu seinem Buch „Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann“. Das Interview führte Andreas Marquardt vom Ludwig van Mises Institut Deutschland


Herr Wendt, in Ihrem Buch „Der Grüne Blackout“ bezeichnen Sie die Energiewende als „veritablen Thriller, dem keine spannungsfördernde Zutat fehlt“. Wer ist Täter? Wer ist Opfer?

Alexander Wendt

Täter waren 1999 zunächst eine kleine Gruppe von Bundestagsabgeordneten um SPD-Politiker und Solarlobbyisten Hermann Scheer, die das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) durchgesetzt hatten, dessen gewaltige Umverteilungswirkung damals kaum jemand überblickte. Heute gibt es eine relativ kleine, aber enorm einflussreiche Gruppe von Profiteuren, von Windpark-Fondsverkäufern über Landbesitzer, die Boden für bis zu 100 000 Euro pro Jahr und Windrad verpachten, bis zu Glücksrittern wie dem Solarword-Chef Frank Asbeck. Opfer beziehungsweise Zahler der Veranstaltung sind die Stromkunden, die in diesem Jahr durch die Ökostromumlage insgesamt 24,8 Milliarden Euro für grünen Strom überweisen werden, der an der Börse nur 1,8 Milliarden wert ist. Opfer sind gutgläubige Leute, die in Windparks investiert haben und jetzt feststellen, dass zwei Drittel aller Windräder im Binnenland defizitär laufen. Unter Druck geraten auch alle, die in energieintensiven Branchen arbeiten: je weiter die Strompreise steigen, desto prekärer werden ihre Arbeitsplätze. Ein grünes Jobwunder hilft ihnen auch nicht, das ist nämlich ausgeblieben.

Noch ein Vergleich, den Sie bei der Energiewende anführen, nämlich mit dem Staatssozialismus in der DDR und anderen Ostblockländern, die Bürokraten heute würden den damaligen Steuerungseifer aber bei weitem übertreffen…

In der Tat: in der DDR gab es Fünfjahrespläne. Das EEG garantiert Betreibern von Ökostromanlagen nicht nur feste Abnahmepreise über 20 Jahre; die Energiewendeplaner wollen auch detailliert festlegen, wie Deutschlands Energiewirtschaft im Jahr 2050 aussehen soll. Das ist in Zahlen gegossene Hybris.

Wir haben uns sehr gefreut, zu lesen, dass Sie Ludwig von Mises’ Interventionismus-Theorie in der Energiewende bestätigt sehen. Skizzieren Sie Ihre Beobachtungen doch bitte für uns.

Ludwig von Mises sagte mit seiner Interventionstheorie, dass der Staat, wenn er in den Markt eingreift, um ein Problem zu lösen, zwar unter Umständen dieses eine Problem mildert, aber dafür mindestens zwei neue schafft. Statt den ersten Eingriff zurückzunehmen, interveniert er weiter, mit der Folge, dass die Dysfunktionalität ständig vergrößert wird. Am logischen Endpunkt der Entwicklung verheddert er sich selbst hoffnungslos in seinen widersprüchlichen Regeln und Eingriffen.

Bei der Energiewende lässt sich dieses Problem mustergültig studieren. Ein Beispiel aus vielen: Schon ab 2011 ließ sich absehen, dass die Produktion von Windstrom in Norddeutschland an vielen Tagen die Kapazität des Stromnetzes übersteigen würde – ein Teil der Energie kann also durch die Leitungen gar nicht abtransportiert werden. Die Bundesregierung traf eine Regelung, die ausschließlich im Interesse der Windmüller lag: Jede Kilowattstunde, die hätte produziert werden können, aber nicht ins Netz passt, muss von den Verbrauchern trotzdem mit der vollen Einspeisevergütung bezahlt werden. Die Folge: Windparkinvestoren scherten sich künftig erst Recht nicht darum, ob es dort, wo sie bauen wollten, überhaupt genug Netzkapazität gab, und verschlimmerten das Problem innerhalb weniger Jahre drastisch. 2014 zahlten die Stromkunden über die Netzentgelte erstmals an die 100 Millionen Euro für nie produzierten Strom. Für dieses Jahr dürfte der Betrag noch einmal kräftig steigen. Wenn die Regierung jetzt entscheiden würde, dass nur noch jede tatsächlich eingespeiste Kilowattstunde vergütet wird, brächen allerdings die Kalkulationen vieler Windparks zusammen. Also drehen sich in Norddeutschland mehr und mehr Windmühlen teuer subventioniert im Leerlauf – während der Staat sich anschickt, auch für konventionelle Kraftwerke südlich des Mains Subventionen auszureichen. Namentlich Gaskraftwerke verdienen kein Geld mehr, weil sie nur noch als Lückenspringer Strom ins Netz liefern dürfen. Allerdings werden sie wegen der erratischen Grünstromproduktion dringend gebraucht.

Weil die Stromkosten dadurch und durch andere Maßnahmen ständig steigen, diskutieren Politiker bekanntlich auch schon, ob sie nicht demnächst Strom für Einkommensschwache aus Steuermitteln subventionieren sollten. Dann wäre nicht nur die Produktion staatlich gestützt und der Markt fast komplett abgeschnürt, sondern auch noch der Konsum eines Gutes staatlich gelenkt.

Warum hat die Energiewende in den Medien nicht mehr Kritiker gefunden?

Nun, sie hat durchaus viele Kritiker. Vielleicht sollte ich dazu eine kleine Geschichte erzählen: Zwischen Politikern beziehungsweise Verbandsvertretern und Journalisten gibt es die so genannten Gespräche unter Drei. Das heißt: die einen reden frei darüber, was sie wirklich denken. Die anderen benutzen das Gesagte nur für ihre Meinungsbildung, zitieren aber nichts wörtlich. Ein Chef einer großen Einzelgewerkschaft sagte mir in einem dieser Gespräche zum Thema Energiewende: „Die einzelnen Bundestagsparteien unterscheiden sich da nur im Grad ihres Wahnsinns.” Ein führendes Mitglied der Unionsfraktion: „Bei der Energiewende ist es so wie bei einem Fuhrwerk, das in die Sackgasse fährt: es muss dort wieder herauskommen, wo es hineingefahren ist. Man braucht also nicht hinterherzulaufen. Von Unterhaltungswert ist allein das Wendemanöver.“ Ich könnte noch etliche andere Zitate von Politikern, Wirtschaftswissenschaftlern und Managern zitieren, allerdings die Namen nicht nennen – denn das würde die Vertraulichkeit brechen. Zitieren kann ich immerhin Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, der beim Besuch des Solarunternehmens SMA Solar in Kassel am 17. April 2014 sagte: „Die Energiewende steht kurz vor dem Aus. Die Wahrheit ist, dass wir die Komplexität der Energiewende auf allen Feldern unterschätzt haben. Die anderen Länder in Europa halten uns sowieso für Bekloppte.“ Gegen Gabrieles Annahme war ein Lokaljournalist anwesend, der die einigermaßen unverstellten ministeriellen Worte verbreitete. Gabriel dementierte auch nichts. Er wiederholte diese Worte allerdings in keinem Interview. Die Frage ist: warum sagen selbst Mitglieder der Funktionselite nur dann, was sie über die Energiewende denken, wenn sie sicher sind oder glauben, dass nichts in die Öffentlichkeit dringt?

Lassen Sie mich raten: jetzt kommt der „Klimawandel“ ins Spiel…

Genau. Die Energiewende ist eben nicht nur ein  Projekt der Energieerzeugung, über das sich rational diskutieren ließe, sondern nach Ansicht ihrer Propagandisten ein Instrument zur Weltrettung. Was aber so hochmoralisch aufgeladen ist, wird dem nüchternen Diskurs weitgehend entzogen. Kritiker sind aus diesem Blickwinkel nicht einfach Leute, die auf Ineffizienz und Widersprüchlichkeit hinweisen. Sie sind Menschheitsfeinde, die mit ihrem Genörgel dafür verantwortlich sind, dass Menschen in Bangladesch ertrinken. Natürlich ist der Zusammenhang zwischen Windrädern im Taunus und Sturmfluten in Bangladesch oder den Lebensbedingungen des Eisbärs völlig irrational. Gut 96 Prozent des CO2 stammt aus natürlichen und nicht aus antrophogenen Quellen. Von den restlichen vier Prozent, also einem Bruchteil, trägt wiederum Deutschland einen weiteren Bruchteil von 2,3 Prozent bei.

Als ich die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke fragte, warum sie in ihrem Land den Bau von ertragsschwachen und überwiegend defizitären Windkraftanlagen so fieberhaft vorantreibe, auch dann, wenn dafür Bäume in Naturschutzgebieten fallen sollen, antwortete sie trotzdem: „Die Klimakatastrophe wartet nicht.“ Vor diesem Totschlagargument zucken die meisten Politiker, Manager und Verbandschefs zurück. Sie wissen, dass ein großer Teil der Journalisten in Deutschland sich durch eine unkritische bis parteiliche Haltung zu grünen Projekten auszeichnet. Denken Sie nur an einen Artikel der „Zeit“, der selbst noch nach der Zahlungsunfähigkeit der Windbeutel-Firma Prokon  feststellte, das sei die “falsche Pleite“, hier würde eine vorbildliche Energiewendefirma völlig zu Unrecht angeprangert und in den Ruin getrieben. Natürlich  fürchten öffentliche Figuren – zu Recht – mit ihrer Energiewendekritik als Gesellschaftsfeind dazustehen, wenn sie öffentlich würde.

Allerdings: Gerade dieser systematische moralisierende Stigmatisierung von Kritikern wird der Energiewende schließlich den Hals brechen. Es ist wie im Falle des Sozialismus: Unterdrückung von Kritik macht ein System blind und dumm. Sie verhindert Korrekturen.

Wagen Sie eine Prognose, was uns in puncto „Energiewende“ noch erwartet, werden diese Korrekturen nicht zugelassen?

Beschreibung: http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=ludwvonmisein-21&l=as2&o=3&a=1500603473Der Punkt ist: mittlerweile haben sich die inneren Widersprüche so ineinander verhakt, dass das Großprojekt Energiewende selbst mit vielen Korrekturen kaum noch zu retten wäre. Ein Beispiel: Ab 2020 fallen die ersten Anlagen aus der Förderung heraus, weil der Subventionszeitraum von 20 Jahren endet. Die Anlagenbetreiber müssten dann ihren Strom entweder an einen Direktabnehmer oder an der Börse zum Marktpreis verkaufen. Aber gerade dann, wenn besonders viel Wind- und Sonnenstrom anfällt, sinkt der Börsenstrompreis regelmäßig auf Null, oft kippt er sogar in den negativen Bereich. Ökostromanlagen können nun einmal nur prozyklisch produzieren. Also gerade dann, wenn sie die technisch beste Auslastung erreichen, erzielen sie ohne Subventionen betriebswirtschaftlich den geringsten Ertrag. Sie kannibalisieren sich selbst. Was wollen Sie nun tun? Entweder muss die Politik zusehen, wie Betreiber massenhaft pleite gehen, sobald die Subvention endet. Oder – was aus der Grünstromlobby schon eifrig gefordert wird – die Subvention geht auch nach 20 Jahren weiter. Dann wachsen die Kosten natürlich ins Uferlose. So oder so – die Steuerleute der Energiewende kommen aus ihren selbstgebastelten Fallen nicht mehr heraus.

Am besten wäre es natürlich, das EEG sofort abzuschaffen. Dann bekämen die Betreiber von bestehenden Anlagen wegen des Rückwirkungsverbots weiter ihre Subventionen, bis die 20 Jahre erfüllt sind, aber der fortgesetzte volkswirtschaftliche Quatsch hätte sein verdientes Ende.

Vielen Dank, Herr Wendt.

*****

Das Interview wurde im Dezember 2015 per e-mail geführt. Die Fragen stellte Andreas Marquart.

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Übernommen vom Ludwig van Mises Institut Deutschland hier 

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34 Kommentare

  1. Hat’s #32 als „Dummie“ nicht verstanden.

    Aus der Kohle steigt man nicht nur wegen der Arbeitsplaetze nicht aus.
    Aber es vereinfacht halt fuer viele nur die Argumentation, zu man muss sich ja fuer geirrt sein haben nicht entschuldigen.

    Und zu Fukushima faellt man sich ja nicht gegenseitig in den Ruecken.

  2. #32 Werner etc.

    1981 beim Bau meines Hauses habe ich mich von der Sinnhaftigkeit einer Umluftwärmepumpe für Brauchwasser überzeugen lassen. Damals war die Energiewelt noch in Ordnung und lediglich von Ölpreissteigerungen durch die OPEC gezeichnet. Der Strommehrverbrauch von damals etwa 1.600 kWh/a wurde weitgehend durch Heizöleinsparung kompensiert.
    Heute sieht die Rechnung trotz modernisierter Anlagen vernichtend aus. Die Wärmepumpe verbraucht „nur“ noch 1.400 kWh/a, dem gegenüber steht eine Heizöleinsparung nach offizieller Rechnung von rund 130 Liter/a.
    Stromkosten für WP rund 400 Euro/a
    Heizöleinsparung (selbst bei 70 Cent/l) < 100 Euro/a Fazit: Politisch gesteuerte Investitionen gehören mindestens in die Kategorie "Hochriskant", wenn nicht gleich "mit garantiertem Verlust". Windmüller, Sonnenkönige und Faulgasverbrenner werden ALLE diese Erfahrung machen dürfen.

  3. Schön, dass sich hier alle so einig sind 😉

    An der Energiewende ist sicherlich nicht alles sinnvoll gewesen. Der Anteil Photovoltaik ist zu hoch, dies wird gerade korrigiert. Im Gegensatz zur Erderwärmung scheint die EEG Umlage tatsächlich zu stagnieren. Der Anteil von 6-7 Cent an der Stromrechnung liegt ungefähr auf der Höhe der Strom-Steuern.

    Ich habe eine Stromrechnung von 90 Euro, der EEG Anteil liegt da bei ca. 18,- Euro. Unschön, aber ganz ehrlich: über die GEZ-Gebühr ärgere ich mich mehr, und kriege weniger dafür.

    Die ersten alten Anlagen werden bald nicht mehr vergütet, produzieren aber weiter. Neue Anlagen werde deutlich schlechter vergütet. Die Folge wird eine Anpassung auf einen sinnvolleren Anteil der Photovoltaik sein.

    Aber: durch diese „Experiment“ sind die Modulpreise mittlerweile fast billiger als Fensterglas geworden und werden noch billiger, insbesondere sobald die alberne „Importbeschränkung“ fällt. Der globale Effekt wir immens sein. Gleiches wird mit den Speichern passieren (auch wenn hier D nicht der Auslöser sein wird). Und ja, vieles wird aus China kommen, so wie vieles andere auch.

    Welche Generation sich hier unterhält, kann man an den Vornamen ja schön erkennen 😉 Man mag verschiedene Meinungen haben und man mag es auch sinnvoll finden mehr Atomkraftwerke in Ballungsräumen zu platzieren. Aber vieles was hier geschrieben wurde ist doch ein ziemlicher Unsinn. Deutschland wird nicht an einer (befristeten) 6 Cent EEG Umlage untergehen. Und deswegen werde zumindest ich nicht auf die Barrikaden gehen 😉 Hab ich als Nicht-Rentner auch keine Zeit dazu – muss mich um meine drei Kinder kümmern und eure Rente zahlen!

    Und jetzt an alle Werners Helmuts und Klaus – zerreißt micht!

  4. @ K. Sander

    „… hat er auf eine Ursache hingewiesen, die die Massentierhaltung in bestimmten Gebieten vergrößert.“
    Das ist Unfug, denn nicht der Tierhalter zieht mit seinem Stall gen Faulgasanlage, sondern der Tierhalter baut eine solche, um aus Scheiße noch Geld zu machen. Was ja auch nicht verkehrt ist, werden doch die Entsorgungskosten negativ, weil zusätzliches Einkommen generiert wird.

    „Bei den „erneuerbaren Energien“ ist der Anteil von Bioenergie größer.“ Wenn man die gesamte zur Stromerzeugung genutzte Biomasse (Holz, … + andere biogene Abfälle) nimmt, reicht es m.W. immer noch nicht.

    Was die Tütelchen betrifft, ist mir schon bewußt gewesen, daß die von Ihnen stammen und nicht von dem bezahlten Forenschreiber im Spiegel-Forum.

  5. zu #27: Markus Estermeier sagt: …

    Das wollen Sie bestimmt nicht. Ich hatte es eben nochmal geschrieben. Das ging hier wegen der Grünen Woche gegen Massentierhaltung. Die Grünen widersprechen sich damit selbst, indem sie regelmäßig gegen Erdöl und Erdgas sind, gleichzeitig aber Biodiesel wollen.

    Falls Sie die grünen „Experten“ bfragen, kommt das gleiche wieder raus wie damals bei einer Klimakonferenz Die wurden als Gag über die Chemikalie Dihydrogenmonoxid (H2O) befragt und unterschrieben sofort ein Protestformular. Echte Umweltschützer gibt es doch nicht.

  6. zu #24: T.Heinzow sagt:…

    Sie hatten das offensichtlich nicht richtig verstanden. Er hat nur auf den Widerspruch hingewiesen, den Grüne verursachen aber selbst nicht erkennen wollen.

    Es ging in dem Forum gegen Massentierhaltung. Weil die nachhaltigen grünen Foristen behauptet hatten, dass wir keine Massentierhaltung bräuchten, hat er auf eine Ursache hingewiesen, die die Massentierhaltung in bestimmten Gebieten vergrößert. Das ist die subventionierte Erzeugung von „Bioenergie“. Bei den „erneuerbaren Energien“ ist der Anteil von Bioenergie größer. Die Politik redet immer von „erneuerbaren Energien“, wenn es um Wind und Sonne geht. Dass deren Anteil geringer ist, wird weggelassen. Man fasst einfach alles in einer Zahl zusammen und kommt so auf die behaupteten 30%. Dass solche Energie niemals reichen kann, ist richtig. Er kritisierte bei dem Beitrag, dass die Grünen zwei Verfahren abschaffen wollen, gleichzeitig eines davon realisieren wollen. Die widersprechen sich selbst. Über Zusammenhänge denken die niemals nach.

    Übrigens hatte ich „erneuerbare Energien“ zwischen Anführungszeichen geschrieben, weil das ein blödsinniger, populistischer Begriff fernab jeglicher Realität und naturwissenschaftlicher Kenntnisse ist.

  7. Selbst wenn es zu einem Blackout kommen sollte, würde die grüne Propaganda immer behaupten, es läge am fehlenden Netzausbau oder zu geringem Ausbau der NIE.
    Und alle würden es glauben.

  8. #22 K.Sander

    Schade. Bei dieser Demo wäre ich auch gerne dabei gewesen um nebenbei ein paar Wortführer zu befragen.
    Waren das politisch Grüne, oder eher echte Umwelt- und Naturschützer?

  9. #18 Werter Herr Jankowsky und auch admin,
    irgendwelche rückwirkende Gesetze sind garnicht notwendig, folgendei Dinge kann der Staat sofort tun:
    1. Aufhebung des Einspeisevorrangs für die NIE.
    2. Einführung einer Abgabe für Strom aus Sonne und Wind wegen fluktuierender Einspeisung.
    3. Bezahlung der durch die NIE verursachten Kosten wie zusätzliche Leitungen usw durch die Betreiber solcher Anlagen.
    4. Stillegung aller Anlagen, die die Gesundheit der im Umkreis lebenden Menschen beeinträchtigen bzw. geschützte Tiere töten.
    5. Auflage für die Betreiber solcher Anlagen Rückstellungen zum Rückkbau solcher Anlagen zu bilden.
    MfG

  10. @ # 15 von Werner Geiselhart:

    “Natürlich wird keine grundsätzliche Kritik an der Enrgiewende geübt, die Sinnhaftigkeit wird nicht hinterfragt, das Ganze ist aber immerhin ein Anfang, die Schwäbische tat sich bis dahin als eifrige Anhängerin der Klimawandel-Hysterie hervor.
    Was ich befürchte, ist, dass der arme Redakteur nach Intervention der regionalen BUND/Grünen-Mafia zum Chefredakteur zitiert wird und ein Schreibverbot bekommt oder zumindest einer Gehirnwäsche unterzogen wird.

    Die Wahrheit läßt sich auf Dauer nicht vollständig unterdrücken:

    So ist heute zu lesen :
    “Kampf gegen Stromausfälle so teuer wie noch nie“ FAZ –Online

    “Stromnetz-Stabilisierung: Blackout-Abwehr kostete 2015 eine Milliarde Euro“ Spiegel- Online
    (hier werden wider Erwarten sogar Leserkommentare erlaubt und teilweise auch veröffentlicht.
    -Je dummer desto größer die Wahrscheinlich, der dort besonders rigorosen Zensur zu entgehen- )

  11. @ #22 K. Sander

    „Dass Bioenergie den größeren Anteil an „erneuerbaren Energien“ hat und dehalb in der Nähe von Biokraftwerken die Tierhaltung zunimmt, hatte vor ein paar Wochen mal ein Forist beim Spiegel geschrieben. “

    Es gibt sehr viele Dumfugschreiberlinge in solchen Foren.

    Um ein 1000 MW-Kohlekraftwerk durch sog. Biogaskraftwerke ersetzen zu können, bräuchte man die gesamte Ackerfläche Hessens, um dort den Gärmais anbauen zu können.

    Und noch etwas: „Erneuerbare Energie“ gibt es nicht. Die Leute sind einfach zu blöd, um das zu realisieren.

  12. @ #21 M. Eck
    „wo der „Endsieg“ zuerst erreicht wird“
    Flatrate-Bordelle versus Flatrate-Abzocke durchs EEG

    Die neue Kirchenzeitung titelt: Deutschland nach Köln Die Neujahrsnacht am Rhein und anderswo bringt Böses ans Licht und stellt Gutwillige auf die Probe

    Fazit: Gutmenschentum in höchster Vollendung

    Zitat: „Na Woelki, das kommt dabei raus! Da siehst Du, was du mit deiner Willkommenskultur und deine Flüchtlingskanzlerin uns … eingebrockt haben!“

    Flüchtlingskanzlerin ist gescheitert, wie man lesen kann, aber die „Klimakanzlerin“ ist noch lange nicht tot.
    Das liegt daran, daß die Mainstreampresse keine geschädigten Opfer und bösartige Täter präsentieren kann. Obwohl es ja in den Städten bestenfalls ein paar Tausend waren. Die Zahl der Schädiger (Subventionsprofiteure) geht allein in Deutschland in die Zehntausende und Geschädigten (Bürger – Subventionsabzocker) durch das EEG und die „Klimakanzlerin“ in den Bereich 80 Millionen + andere EU-Bürger. Obwohl von den traftaten nur sehr Wenige – insbesondere Frauen – betroffen sind, ist der Aufschrei riesig. Im Gegensatz dazu der unterbleibende Aufschrei gegen die legale Ausplünderung aller im Werte mehrere Mobiltelefone im Jahr. Die Kirchenzeitung prangert die „Flatrate-Bordelle“ an, aber den Flatrate-Raub durch das EEG findet die gut, denn es dient ja der Bewahrung der Schöpfung.

    Die Moral von der Geschicht: Die Kirchenleute und Politiker sind alle Heuchler

  13. Heute musste ich lachen. In Berlin gibt es gerade die Grüne Woche. Die Grünen demonstrieren in Berlin gegen die erneuerbaren Energien. Die sagen „Wir haben es satt“ und wollen die Industrielandwirtschaft abschaffen. Guckt man mal genauer hinter die „erneuerbaren Energien“ liefern Wind und Sonne fast nichts. Den größeren Anteil liefert z.B. Biodiesel. Der wird aus landwirtschaftlichen Abfällen (was aus Kuh und Schwein hinten rausfällt) erzeugt. Das ist ein Grund warum Kleinbauern verschwinden und die industrielle Landwirtschaft zunimmt. Mehr Kühe, mehr Schweine ergeben mehr erneuerbare Energien … und nun demonstrieren die Grünen dagegen.

    Dass Bioenergie den größeren Anteil an „erneuerbaren Energien“ hat und dehalb in der Nähe von Biokraftwerken die Tierhaltung zunimmt, hatte vor ein paar Wochen mal ein Forist beim Spiegel geschrieben.

  14. So recht Herr Wendt auch hat. Es ist wie bei des Kaisers neue Kleider – wehe es sagt jemand, dass der Kaiser nackt ist. In diesem Falle gilt der Spruch von Konfuzius: Der Mann, der die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd!
    Hat sich seither nicht geändert.
    Wenn beim Kabarett ins Publikum gerufen wird: (sinngemäß) wollt ihr jeden Preis zahlen, den die Energiewende von euch fordert? Das Publikum lauthals schreit: Jaaa!- Vergleich Sportpalast 43 – dann wird die Sache vermutlich bis zum „Endsieg“ gehen.
    Wobei noch offen ist, wo der „Endsieg“ zuerst erreicht wird – Energiewende, Finanzkrise (Frackingblase USA) oder Flüchtlingskrise – auf jeden Fall warm anziehen!

  15. Alexander Wendt sind viele aufmerksame Leser zu wünschen. Aber diejenigen, die den größten Aufklärungsbedarf haben zwischen Berlin und Braderup, werden sich hüten, ihr Weltbild durcheinanderbringen zu lassen.
    Seine Position zum Rückwirkungsverbot sollte W. wirklich überdenken. Nachdem es möglich war, praktisch über Nacht Kernkraftwerke stillzulegen, müßte man doch in einem geordneten Verfahren das EEG abschaffen können einschließlich aller künftigen Umverteilung. Es eilt ja gar nicht. Nächste Woche reicht.

  16. ‚vom Menschen gemachte Klimakatastrophe‘
    Katastrophal ist:
    wie ja die „Waermeinselnbetraege“ zeigen“, das offensichtlich keiner mehr in der lage ist, – sein darf – die Messdaten physikalisch treffenden Effekten zuzuordnen.
    Wissen um solcher Tatsachen, bereits seit 100 Jahren bekannt, wird ueber Bord geworfen um dann nichteinmal das Rad neu zu erfinden, sondern Quader, die ja bekanntlich nicht so gut rollen, nichteinmal auf gut gebauten Strassen!

    Aber kann man ja bauen: Katastrophal
    Windraeder!
    warum sind da denn nicht soviele in den Niederlande, die haben doch da soviel Wind!

    Jedenfalls sind da die „Bauern“ schlauer!
    Weil Katastrophale Stromversorgung wollen die da nicht! Leiber den Deutschen ein bisserl verkaufen
    Strom!

  17. @Admin:
    „Auch die rückwirkende Abschaffung wäre verfassungsmäßig unbedenklich wie wir hier nachgewiesen haben http://tinyurl.com/hwfeqr2. Man muss nur einen Weg finden den fälligen Schadensersatz zu regeln. Und da böte sich ein Rückgriff auf den Lastenausgleich von 1945 an. Auch da hatten wir einen Vorschlag zu gemacht.“

    Stimmt. Schadenersatz wäre zwar fällig, aber lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

    Danke für den Hinweis und den Link.

  18. Ihre Befürchtung, in #15 geäußert,sehr geehrter Herr Geiselhart, könnte eintreffen. Aber ebenso wäre ein Umdenken in den Redaktionsstuben möglich.Es könnte sein, daß der Artikelschreiber, bei der Schwäbischen, kein Wendegewinner ist, (wie vlt. der Südpresse-Mensch??),wie die Solardachbetreiber; und ihm bewußt wurde, daß er die Solardachbesitzer
    finanziell zwangsunterstützt.
    # 12 Sehr geehrter Herr Bröger. Mit der Zzuweisung „erwärmen oder kühlen“ tut man dem CO2 keinen „Gefallen“ Besser, wenn die
    Wirkung des Gases im Mikro oder Nanobereich verortet würde, statt in Deka oder Dezi-Einheiten.So kommt auf jeden Fall der Ruf nach Reduzierung. Egal ob’s wärmt oder kühlt.
    Mehr Natur heißt mehr CO2 Absorption, Mehr Windräder, dort aufgestellt, wo einst Bäume standen, heißt weniger CO2 Aufnahme!Geht nicht, weil die Abnehmer fehlen.
    Dies müßte den Basisgrünen klargemacht werden; die, im Gegensatz zu den Kommunismusgrünen, nicht der Deutschlandzerstörung zugewandt sind, sondern der Naturerhaltung.Das verspräche mehr Widerstand gegen die Windräder.

  19. #13 Landvorgt:
    Das Geld wird nicht vernichtet. Es hat nur ein anderer. in diesem Fall sind es die Projektierer, die Banken und diejenigen, die das vrtreiben so wie noch die Landwirte (es egibt sich bei denen aber die Frage, do sie nicht hinterher die Betonblöcke im boden beseitigen müssen, wenn die Windmüller Pleite sind.
    MfG

  20. @#12: H, Börger
    Im Gegensatz zur Südwestpresse hat heute die Schwäbische Zeitung einen bemerkenswerten Artikel, wahrscheinlich auf Basis der selben dpa-Meldung, gebracht.
    Der zuständige Redakteur hat anscheinend selbst ein bisschen recherchiert, heraus kam folgende Überschrift „Ausgaben für Ökostrom erreichen Rekordniveau“, uups, der Untertitel lautet „Betreiber von Öko-Anlagen haben im vergangenen Jahr 24,1 Milliarden EURO kassiert“. Im weiteren Verlauf lässt er Kritiker wie den CDU-Fraktionsvize Fuchs ausführlich zu Wort kommen, während Greenpeace- und BUND-„Experten“ diesmal draussen bleiben müssen. Das Fazit des Berichts lautet „Die Energiewende ist auf dem besten Wege, ein finanzielles Desaster zu werden“.
    Natürlich wird keine grundsätzliche Kritik an der Enrgiewende geübt, die Sinnhaftigkeit wird nicht hinterfragt, das Ganze ist aber immerhin ein Anfang, die Schwäbische tat sich bis dahin als eifrige Anhängerin der Klimawandel-Hysterie hervor.
    Was ich befürchte, ist, dass der arme Redakteur nach Intervention der regionalen BUND/Grünen-Mafia zum Chefredakteur zitiert wird und ein Schreibverbot bekommt oder zumindest einer Gehirnwäsche unterzogen wird.

  21. An dem Thema ‚vom Menschen gemachte Klimakatastrophe’verdienen vor allen Dingen zwei Funktionen: die Industrie & der Staat, bis auf Kommunalebene. Die global agierenden Grosskonzerne, nationale Firmen und regionale Anbieter, mit neuen Produkten und Dienstleistungen: Energieversorger, Immissionshandel, Börsen, Fahrzeugbauer, Zulieferer, Elektroindustrie, Haushaltsgerätehersteller, Bauwesen , Umweltforschung, Universitäten, Ärzte, Notare, Versicherungen, … könnte beliebig fortgeführt werden.
    Der Staat profitiert durch Umweltsteuer, Kraftzeugsteuer, Gewerbesteuer, Umsatsteuer, Emmissionshandel, Schadstoffabgaben, …. etc. In Zukunft werden sicher noch durch neue Gesetze und Verordnungen dem Bürger zusätzliche kostspielige Auflagen erteilt, sofern er diese nicht umsetzt: kostet es ihn Strafen oder Ausgleichszahlungen.
    Der Bürger wird durch seine angebliche konstruierte Verantwortung für die Klimakatastrophe in Haftung genommen. Der Grossteil der Bürger freut sich die Welt zu retten. Für sein Fehlverhalten: direkte oder indirekte Erzeugung von angeblich schädlichem CO2.
    Das IPCC, New York, mit seiner Zweigstelle in Deutschland dem DE-IPCC, ist auschliesslich dazu da, den vom Menschen gemachten Klimawandel nachzuweisen, durch seine ‚ergebnisorientierten‘ unwissenschaftlichen Studien. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit haben 1998 das DE-IPCC gegründet. Von diesen Ministerien und der Politik kann man keine objektive freie kritische Position erwarten. Sie sind Teil und Nutzniesser des Systemes, indem der Normalbürger (oft Mitläufer) als nützlicher Goldesel ‚missbraucht‘ werden kann.
    Unter Anleitung der Regierung und der Presse wird ihm seine Schuld zugewiesen, die er durch den Konsum immer neuer Produkte und neuer Steuern und Strafen abtragen kann. Kein Argument ist dumm genug, dass es nicht zieht: wie z.B. Flüchtlingsströme durch Klimawandel.

    Das einzige was sicher noch ansteht, ist, dass der Bau der WKA’s noch intensiver betrieben wird, da im Rahmen der gigantischen Flüchtingsaufnahme, immer mehr Geld benötigt wird. Und das holt ma sich von uns, ob wir wollen oder nicht. Wir sind phlegmatisch, angepasst und ideologisch verführbar, ohne zentral organisierte Lobby. Beste Voraussetzungen zum Abkassieren.

    Bitte in Wikipedia mal unter IPCC und DE-IPCC recherchieren ! Dann wird alles klar.

  22. #12: H, Börger sagt:
    am Freitag, 15.01.2016, 09:54

    Heute in der Südwestpresse: Ökostrom-Erfolg. Im Text weiter stand: 24,8 Milliarden wurden für Wind etc. Strom bezahlt. Mehr denn je. Das war der Erfolg – stimmt ja auch, für die betr. Subventionierten.
    ———————
    Sehr geehrter Herr Börger

    Das kuriose daran ist, dass es oftmals noch nicht einmal stimmt. Viele Windräder werden defizitär betrieben. D.h. der Verbraucher zahlt, aber dennoch gibt es keinen Gewinner. Es ist nur Geldvernichtung.

  23. Heute in der Südwestpresse: Ökostrom-Erfolg. Im Text weiter stand: 24,8 Milliarden wurden für Wind etc. Strom bezahlt. Mehr denn je. Das war der Erfolg – stimmt ja auch, für die betr. Subventionierten.
    Und auch wenn es kälter werden sollte (Prof. Abdusamatov et al.): das wird diesen Wahnsinn nicht beenden. Evtl. greift man dann die Theorie von Dr. Strehlik auf: CO2 kühlt! Oh je!! Wir haben uns nur in der Richtung geirrt. In der Sache CO2 nicht. Weiterhin anthropogen induzierter Klimawandel. Mal sehen, was denen noch einfällt, um die Pfründe zu wahren.
    Allenfalls wird ein bei EIKE früher sehr oft erwähnter blackout etwas ändern – aber schon der nachgewiesene massive Anstieg der Sicherungseingriffe in die Netze hat nicht einmal im Ansatz ein Umdenken bewirkt.
    Im übrigen: Leider wird der Begriff Energiewende (falscher Begriff – falsche Taten) immer wieder und trotz besseren Wissens benutzt. Es ist ja nicht einmal eine „Stromwende“.

  24. Diese Erkenntnisse müssen jetzt nur noch über Vortärge und am besten über eine Partei unter das Volk…in die Gesellschaft hineingetragen werden.
    Auch über Medienkanläe muss hier eine „Wiedergeburt der Aufklärung“ in Deutschland stattfinden. Es gibt immer eine Alternative zu einer alternativlosen Politik, Wissenschaft und Medienlandschaft. Es gehört nur Mut dazu diese Alternative auch auszusprechen und verständlich und vernünftig zu erläutern. Danke!

  25. Zitat „Gerade dieser systematische moralisierende Stigmatisierung von Kritikern wird der Energiewende schließlich den Hals brechen.“
    Bester Beweis für diese These sind die derzeitigen Vorgänge in der Flüchtlingsfrage. Bis zum 31.12.2015 wurde vertuscht, verschwiegen, Kritiker wurden denunziert und an den rechten Rand gedrängt, dann der große Schlag, selbst die ÖR kommen nicht mehr umhin, schon lange bekannte Dinge zu bestätigen, die Stimmung ist gekippt.
    Die BLÖD-Zeitung, die bis Ende Dezember dem Welcome-Mainstream angehörte, diesen sogar anführen wollte, hat eine 180 Grad-Wende vollzogen.
    Ich hoffe, dass bei der Energiewende demnächst (evtl. 2022) auch der große Knall kommen wird, zumal das Ganze, auch wegen der Milliardenkosten durch die Flüchtlinge, demnächst unbezahlbar sein wird. Irgendwann wird auch der deutsche Michel die ständige Erhöhung der Abgaben nicht mehr mitmachen, siehe die örtliche Verdopplung der Grundsteuer in manchen Städten mit klammer Kasse.

  26. Die Mentalität derer die an diesem völligen Blödsinn mitmachen, weil sie ihn nicht aufhalten können und ihren Job nicht verlieren wollen, ist das Tragische.
    Die hinterlistigen Systemlinge in den Netzwerken, die sich Strukturen wie in einer organisierte Kriminalität geschaffen haben, aber gleichzeitig mit Parteibüchern ausgestattet, sich bei diesem Vorgehen selbst, einen legalen Anstrich aufgemalt haben, das ist das skandalöse Desaster.
    Eigentlich ist Allen klar was sie machen, aber nur die Wenigsten wollen oder riskieren es zu sagen was für „Drecksäcke“ die Bevölkerung vorsätzlich aus niederen Motiven ver….

    Das entspricht und veranschaulicht z. B. doch auch die erschreckenden Moral und Ethik eines WDR, mit Blick auf die Domplatte, der erst nach 3 Tagen, als es sich nicht mehr Verheimlichen und Vertuschen ließ, über die Vorkommnisse an Silvester in Köln zaghaft anfing zu berichten.
    Dieser widerliche WDR, wo angebliche Experten wie Döschner, Yogeschwa und weiteres Personal, ständig vortäuschen sie hätten tatsächliche mehr Kompetenz als Thünnes & Schäl, aber mit Nebeneinkünften von Sponsoren als Lobbyisten unterwegs sind, um permanent Reklame zu machen.
    Sie sind eine absolut peinliche Blamage für jede Ehrlichkeit und jeden Anstand einer öffentlichen Rundfunk- und Fernsehanstalt des Industrielandes NRW.

  27. Dem Autor ist uneingeschränkt zuzustimmen: Die sofortige Abschaffung des EEG wäre verfassungsrechtlich absolut unbedenklich (da keine Rückwirkung). Dennoch würden die letzten Zahlungen erst in 20 Jahren, also 2036, auslaufen.

    Noch ein wenig OT: http://tinyurl.com/jb3s75s

    Der Kommentar eines „Wirtschafts-Autors“ in der BZ über das EEG und den Strompreis. Ich bin übrigens ab sofort Experte für quantenmechanische Analytik von Raum-Zeit-Dilationen. Davon habe ich mindestens genauso viel Ahnung (wahrscheinlich sogar mehr) wie der genannte Autor von Wirtschaft oder dem EEG.

  28. Also muss erst einmal den Klimawandel als Grund weg.

    Leider werden die Daten so verbogen dass die Welt laut der Daten immer wärmer wird. Aber die Wahrheit ist das seit 18+ Jahren es keine weitere Erwärmung und das wird wohl noch eine längere Zeit so weiter gehen.

    Es muss halt wirklich kälter werden dass die Menschen und die sich Politiker nennen es von selbst erkennen.

    Zwar kommt es in der Welt zu mehr Rekorden im Minus Bereich aber da wir Winter haben ist es für viele Menschen ganz normal.

    Solange die Menschen es nicht am eigenen Leib spürt wird sich nichts ändern. Damit ist auch klar dass es erst zu Blackouts kommen muss.

    Das Herdentier Mensch braucht einen Anstoss.

  29. Natürlich gibt es keine öffentliche Kritik der Politiker an diesem Unsinn. Wer will schon von den NGO´s mit den netten Namen und den ökosozialistischen Medien gegrillt werden. Aber es gibt doch Fortschritte. Solarstrom ist praktisch tot. Die Subventionen sind unter die Kosten gesunken. Der Zubau 2015 liegt noch bei 25 % des Jahres 2013. Neue Biogasanlagen werden nur noch gefördert, wenn sie Abfälle verarbeiten. Und auch für neue Windkraftanlagen gibt es Einschränkungen. Wie geschrieben, wissen die Verantwortlichen genau Bescheid. Aber in einer Demokratie muss man mit seiner Meinung Wählerstimmen gewinnen und darf keinen politischen Selbstmord begehen. Der Wähler hat es letztendlich in der Hand.

  30. „wie Betreiber massenhaft pleite gehen, sobald die Subvention endet.“
    Das ist falsch! Die reißen ab und bauen neu. Wenn es die Anwohner zulassen – unter der Voraussetzung, daß es da noch welche gibt. Kann man übrigens in den Gemeinden nördlich Bremerhaven beobachten: Da wurde fleißigabgerissen und neu gebaut, weil da fast keiner mehr wohnt.

  31. Und jetzt geht es ungebremst weiter (http://tinyurl.com/jet5cou) . Paris muss schnellstmöglich vollendet werden, ohne Rücksicht auf die Bürger und die lassen es sich gefallen. Kein Wunder, die sind nämlich weitgehend uninteressiert : Die machen es schon richtig, man muss ja das Klima schützen. Die Klimawirkung des CO2 ist in deutschen Köpfen eine „Tatsache“ darüber wird nicht diskutiert, vor allem nicht in den Medien. Es wird gegen Windmühlen gekämpft und demonstriert, aber die Energiewende finden alle gut. Selbst das IPPC empfielt nicht die Förderung der „Erneuerbaren“, weil uneffektiv und zu teuer, das gleiche sagt der wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung. Unsere Politiker sind beratungsresistent, oder haben Angst, dass Big Brother Greenpeace schimpft.

  32. So schlüssig auch die Argumentation von Herrn Wendt ist, so sehe ich dennoch keine Anzeichen, dass irgendwo in der öffentlichen Diskussion Vernunft einkehrt. Nach den ‚tollen‘ Vereinbarungen von COP21 / Paris ist auch nichts dergleichen zu erwarten. Es hilft zwar dem Klima nicht, aber man wird eben ungebremst weitere Milliarden versenken.

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