Messung der globalen Temperatur – Satelliten oder Thermometer?

31. Januar 2016 Dr. Roy Spencer 10

Dr. Roy Spencer, The University of Alabama in Huntsville
Einführung von Josef Kowatsch: Da wir (Leistenschneider, Kowatsch, Kämpfe) uns ausführlich mit den deutschen Erhebungen befassen und ständig schreiben, dass die auchaus diversen Gründen nicht vergleichbar und damit ohne WI-Korrekturfaktor wissenschaftlich nicht verwertbar sind, gilt dies erst recht für globale Temperaturen der letzten 100 Jahre. Da gibt es kein einheitliches genormtes Messnetz über die Welt verteilt. Vor 100 Jahren sah der Kongo oder Brasilien ganz anders aus als heute, und ob es da überhaupt die betreffenden Stationen gegeben hat, von der heute Messwerte eingelesen werden, ist berechtigt zweifelhaft. Mein Vater kommt aus Rumänien und in diesem Land stimmen oft nicht einmal die Geburtsdaten der Leute. Da wird halt irgendetwas eingetragen. Und die Schreibweise des Namens legt eh der Beamte fest, so schreibt mein Vater seinen Nachnamen anders als sein Bruder.

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Mein ganz persönlicher Beitrag zum Klimaschutz

30. Januar 2016 31

Eine unserer Leserinnen hat Ihrer Gemeindevertretung angeboten ihr persönlich aktiv beim so wichtigen Klimaschutz zu helfen. Bei der Durchführung stieß sie jedoch auf ungeahnte Schwierigkeiten. Lesen Sie Ihren Brief an die Gemeinde

von Marianne Koch, Malsch-Völkersbach
Malsch will jetzt ein Klimaschutz-Konzept erarbeiten. Das finde ich gut. Zwar werden es die Menschen in Rio de Janeiro, Stockholm oder Schanghai nicht merken. Oder wenn sie doch was merken, werden sie nicht gleich an die Malscher denken. Aber darauf kommt es ja auch nicht an. Das gute Werk ist noch besser, wenn es nicht aus Eigennutz getan wird! Ich will ja nicht für mein gutes Gewissen noch obendrauf bezahlt werden – so wie die Bürgerwindrädler und die Sonnenströmler –, sondern nur die Welt vor dem Klimatod retten.

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USA: Hunderte von Demokraten stellen die Politik des Präsidenten zum Klimawandel in Frage

30. Januar 2016 H. Sterling Burnett 2

H. Sterling Burnett
Eine Koalition aus Hunderten von Beamten der Demokratischen Partei und staatlichen und lokalen Amtsträgern aus 32 Staaten formulierten in einem Schreiben an Präsident Barack Obama ihre Bedenken gegen seine Klimapolitik.
Der Brief zielt auf das Herzstück von Obamas Klimaagenda, dem Clean Power Plan. Die Koalition, die sich selbst CoalBlue nennt [Kohle…], hat „ernsthafte und übergeordnete Bedenken“ gegen neue Emissionsvorschriften der Umweltschutzbehörde(EPA) für Kraftwerke.

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Temperaturprognose von 1995 auf dem Prüfstand: Temperaturen heute knapp unterhalb der niedrigsten Schätzung

29. Januar 2016 20

von Die kalte Sonne
Im Rahmen unseres Kartierprojektes zur Mittelalterlichen Wärmeperiode haben wir nun eine weitere Analyse auf internationaler Plattform vorlegen können. Im weltgrößten Klimablog WUWT veröffentlichten wir am 18. Januar 2016 unsere Analyse des Young-et-al-Papers zur Klimageschichte der kanadischen Baffininsel. Das Echo im Kommentarbereich war groß und zustimmend. Zwischenzeitlich haben wir den Herausgeber der entsprechenden Fachzeitschrift Scientific Advances kontaktiert und angeboten, unsere Ergebnisse in Form eines Diskussionbeitrags zur Debatte zu stellen. Man darf gespannt sein, ob die Zeitschrift der dringend notwendigen Diskussion Raum zur Verfügung stellt.

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Wie man den Krieg um fossile Treibstoffe gewinnen kann

28. Januar 2016 Marita Noon 8

Marita Noon
Bereiten wir uns auf die Schlacht gegen die Elitären vor!
Wir befinden uns in einem Krieg. Dabei meine ich nicht den Krieg der Terroristen gegen den Westen, den wir in den Fernsehnachrichten jeden Abend aufgetischt kriegen. Nein, der Krieg, von dem ich spreche, ist ein ideologischer Krieg. Und genau wie der Krieg im Nahen Osten zielt dieser Krieg darauf ab, Amerika, so wie wir es kennen, fundamental zu verändern. Dieser Krieg findet innerhalb unserer Grenzen statt. Er ist gut finanziell ausgestattet. Er wird mittels der Main-Stream-Medien und sozialer Medien ausgefochten. Zwar fallen keine Bomben, doch könnten die langfristigen Auswirkungen genauso verheerend sein.

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Ein EEG-Märchen wird zum Öko-Dogma – Offshore Windkraft sei grundlastfähig

28. Januar 2016 15

von Helmut Kuntz
Wie so oft erstellte die dpa (Deutsche Presse-Agentur und Wahrheitsministerium unserer Regierung) eine der üblichen Erfolgsmeldungen, diesmal zum EEG. Offshore-Windparks seien „ein Erfolg“ dieser Wende und das muss verkündet werden. Pflichtbewusst und kritiklos nahmen es unsere Qualitätsmedien auf und gaben es an die Bürger weiter.

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Kohle abwürgen: Die mutwillige Zerschlagung einer Industrie seitens der Obama-Administration

27. Januar 2016 Marita Noon 1

Marita Noon
Inzwischen dürfte den meisten Menschen klar sein, dass Obama in seiner Wahlkampagne im Jahre 2008 versprochen hat, die Kohle-Industrie in den Bankrott zu führen – was, wie er selbst einräumte, die Preise für Strom „notwendigerweise“ in den Himmel schießen lassen würde. Sieben Jahre später stellt sich heraus, dass Obama dieses Versprechen halten und einlösen wird.

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Netzstörungen: Der unheilbare Erbdefekt der Energiewende

27. Januar 2016 A. Kreuzmann 69

Der Fluch der bösen Konzeptlosigkeit
von Fred F. Mueller
Im Stromnetz gibt es keine Energiereserven. Bei jedem Nulldurchgang der Spannung – dies erfolgt 100 Mal pro Sekunde – enthält es faktisch keinerlei elektrische Energie. Der gesamte Bedarf der nächsten Halbwelle muss erneut von den Generatoren in den Kraftwerken bereitgestellt werden. Und zwar in ganz exakt der Menge, die für genau diese Halbwelle benötigt wird. Würde das nicht mit höchster Präzision erfolgen, käme das Netz aus dem Takt – mit fatalen Folgen. Denn schon geringe Überschüsse oder Defizite in der Menge der bereitgestellten Energie bringen die exakte Synchronität der vielen Erzeuger aus dem Takt und gefährden das System als Ganzes. Dies gilt ausnahmslos für alle Störgrößen im Netz, auch für die ohne Rücksicht auf den aktuellen Bedarf hineingepressten Strommengen aus Wind- und Solarenergie. Kürzliche Alarmmeldungen der Netzbetreiber zeigen, dass hier inzwischen ein Kipppunkt in bedrohliche Nähe gerückt sein dürfte.

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Auch das noch: Die Eiszeit ist wegen globaler Erwärmung vertagt

27. Januar 2016 David Middleton 13

David Middleton
Die globale Erwärmung durch Emissionen aus fossilen Brennstoffen wird von Wissenschaftlern für die Intensivierung von Stürmen, die Erhöhung des Meeresspiegels und die Ausdehnung von Dürren verantwortlich gemacht. Jetzt gibt es immer mehr Hinweise auf einen positiven Effekt: Wir könnten die nächste Eiszeit um 100.000 Jahre oder mehr verzögert haben.

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Anwohner neben Windparks in Irland dokumentieren detailliert das unnötige tägliche akustische Elend

26. Januar 2016 Stopthesethings Sst 13

stopthesethings (STT)
Zwar reagiert die Welt inzwischen auf die unsäglichen Kosten der Stützung einer vollkommen sinnlosen Energiequelle, indem Subventionen gekürzt werden und der einzige „Grund“ für „Investitionen“ in den größten umweltlichen und ökonomischen Betrug aller Zeiten entfernt wird. Dennoch bleibt das Leiden tausender Opfer der Windindustrie – von den Wind-Parasiten „Kollateralschaden“ genannt.

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Im Jahr 2050 des EEG: Ein Kronzeuge packt aus

26. Januar 2016 1

von Helmut Kuntz
Manchmal bringt die Süddeutsche Zeitung auch recherchierte Information. So in der Wochenendausgabe vom 23.01.2016. Unter dem Titel „Ein Kronzeuge packt aus“ wurden die Strukturen und der psychologische Druck-Mechanismus beschrieben, welche im VW-Konzern am Ende zur Betrugssoftware für die Dieselmotoren führte.

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Auditierte Energie

25. Januar 2016 Lüdecke 7

Übernommen vom deutschen Arbeitgeberverband, dort publiziert am 18.Jan. 2016

Man meint in lichten Augenblicken, der Wahnsinn könne nicht schlimmer werden und vielleicht ein Ende haben. Doch wer so denkt, hat nicht mit der EU gerechnet und kann sich nicht vorstellen, wieviele idiotische überbezahlte Menschen sinnlos den Tag in Brüsseler Büros vergeuden. Da kann man schon mal, wenn alle Bleistifte gespitzt sind und der Rest des Tages trübe dahinzudämmern droht, auf die eine oder andere dümmliche Idee kommen.

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