West Virginia verlangt juristische Genehmigung bei staatlichen Vorschriften für Kraftwerke

CO2-Pläne

Am 2. Juni 2015 hat die Obama-Administration einen Gesetzentwurf vorgelegt, dem zufolge den Kraftwerken in den USA eine Reduktion der CO2-Emissionen um 30% bis zum Jahre 2030 unter das Niveau des Jahres 2005 vorgeschrieben wird. Der Website der EPA zufolge bietet der Entwurf, auch als Clean Power Plan bezeichnet, „Leitlinien für die Staaten, Pläne zu entwickeln, um staatsspezifische Ziele zu erreichen, die Kohlenstoff-Verschmutzung zu reduzieren, und es gibt ihnen die Flexibilität, ein Programm zu entwerfen, das am sinnvollsten für ihre jeweilige Lage ist“.

Der Umstand, dass Emissionskürzungen im Kraft gesetzt werden können ohne Zustimmung des Kongresses erweist sich als kontrovers auf beiden Seiten der Debatte.

Bisherigen staatlichen Gesetzen zufolge hatte das Umweltschutz-Ministerium die Möglichkeit, entsprechende Pläne zu entwickeln und der EPA direkt zuzuleiten. Dies ändert sich mit dem neuen Gesetz, wird doch jetzt vorgeschrieben, dass der Plan zuvor von den staatlichen Gesetzgebern genehmigt werden muss.

,Dem Volk eine Stimme geben‘

In einem Statement bezüglich der Unterschrift des Gouverneurs hat der Präsident und geschäftsführende Direktor der American Coalition for Clean Coal Electricity Mike Duncan gesagt: „Dieses Gesetz wird sicherstellen, dass die gewählten Repräsentanten von West Virginia das Sagen bzgl. dieser Vorschriften haben, die direkt die Familien und Industrie des Staates betreffen. Indem sie den gesunden Menschenverstand bei der Energiepolitik einsetzen, helfen diese Führer, Amerikas Energie- und wirtschaftliche Zukunft sicherzustellen“.

Nelson, größter Sponsor des Originalgesetzes, kommentierte über seine Motivation, dieses Gesetz zu formulieren: „Ich hatte den Eindruck, dass die Vorschriften der EPA im Rahmen ihres Clean Power Plans nicht verfassungskonform sind und wollte sicherstellen, dass vor der Inkraftsetzung seitens des Umweltschutz-Ministeriums die bundesstaatlichen Gesetze damit konform gehen. Die Stimmen aller Regulatoren, Bewohner und Industrien, die von diesen neuen Vorschriften betroffen sind, müssen gehört werden, bevor ultimativ entschieden wird, ob die Clean Power Plan-Vorschriften das Richtige für West Virginia sind“, fügte Nelson hinzu.

Link: http://news.heartland.org/newspaper-article/2015/05/14/west-virginia-requires-legislative-approval-state-power-plant-regulatio

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Und wieder ein Beitrag von H. Sterling Burnett, der beschreibt, wie der Krieg zwischen Pro und Kontra Erneuerbare in den USA fahrt aufnimmt. Zeichnet sich so etwas irgendwann auch in Deutschland ab? Werden wir hier auch irgendwann gefragt?




Hochradioaktive Abfälle – will man wirklich ein Endlager?

In Deutschland geht man davon aus, dass allein für die Festlegung eines Standortes bis zu 40 Jahre nötig sind. Wie machen das andere Länder? Finnland hat einen Standort, und der Beginn der Einlagerung ist für 2020 geplant. Schweden hat einen Standort, Einlagerungsbeginn 2025. Frankreich hat auch einen Standort, die Einlagerung wird jedoch erst in einigen Jahrzehnten beginnen.

In den USA glaubte man bis 2010 nicht nur einen Standort, sondern ein fast fertiges Endlager zu haben, nämlich Yucca Mountain. Durch eine Entscheidung der Obama-Regierung ist aber alles wieder offen. 

Die Schweiz hat noch keinen Standort, aber 6 mögliche ermittelt. Man ist dabei, sich auf einen davon festzulegen und zügig mit den bergtechnischen Arbeiten zu beginnen.

Bei uns gibt es nicht nur einen absurden Zeitplan, sondern auch eine absurde Endlagerkommission. Viele Köche verderben den Brei. Ganz ungenießbar wird das Ergebnis, wenn hauptsächlich Leute im Brei herumrühren, die vom Kochen keine Ahnung haben.

Die Kommission aus 34 Mitgliedern ist folgendermaßen zusammengesetzt:

• Personen, die aufgrund ihrer Fachkenntnisse mögliche Gefahren durch Radioaktivität beurteilen können (Mediziner, Strahlenbiologen): 0 Personen

• Geologen, Geochemiker, Bodenkundler, Chemiker: 5 Personen

• Als Mitglieder, bei denen man ein gewisses Verständnis für naturwissenschaftliche Fragen erwarten kann, sind zu nennen:  3 Physiker, 8 Techniker und Agrarwissenschaftler.

• Die Mehrheit, 18 Personen, steht der Naturwissenschaft und der Technik fern. Das wird aber nicht als Mangel angesehen.

Offenbar soll in der Sache nur möglichst lange herumgerührt werden, und jeder darf mitrühren.

„Die Kommission hat die Aufgabe, einen breiten gesellschaftlichen Diskurs zu organisieren.“ Das sagte ein Mitarbeiter des Niedersächsischen Umweltministeriums, der Historiker Dr. Detlev Möller, der nicht, wie man denken sollte, für das Ausgraben steinzeitlicher, germanischer und römischer Abfälle zuständig ist, sondern für das Eingraben radioaktiver Abfälle. Herr Möller ist nicht Kommissionsmitglied, dagegen ein Herr Müller, er ist sogar einer der beiden Vorsitzenden.

Aus dem Protokoll einer Bundes-Ausschusssitzung: „Müller schlug eine wesentlich umfangreichere, soziologisch-philosophische Annäherung an die Thematik vor.“ Alles klar? Mir nicht.

Jemand, welcher der Kommission nicht angehört, aber ihr nahesteht, sagte, es ginge überhaupt nicht um Strahlen. Aber warum sonst? Nur den Aberglauben der Menschen fördern und dann scheinheilig sagen, man müsste die Sorgen der Menschen erst nehmen? 

Es sollte doch geklärt werden, welche Gefahren von Radioaktivität im Allgemeinen und den vorhandenen Abfällen im Besonderen ausgehen, und warum eine Einlagerung in Gorleben keine ausreichende Sicherheit gegen solche denkbaren Gefahren bietet.

Viele Kommissionsmitglieder haben durchaus Meinungen zur Radioaktivität, denen aber folgende Fehler zugrunde liegen:

  1. Die natürliche Radioaktivität der Erde wird nicht zur Kenntnis genommen. Dabei kann alle künstliche Aktivität nur ein winziger Bruchteil der natürlichen sein.
  1. Die Ergebnisse von nunmehr über 100 Jahren strahlenbiologischer Forschung sind ihnen unbekannt oder werden ignoriert.
  1. Risiko wird mit Risikopotential gleichgesetzt. Zwar lässt sich die ganze Menschheit umbringen, wenn man die Leute das vorhandene Plutonium löffelweise schlucken lässt, aber so etwas geht auch mit Kochsalz, 200 g davon sind tödlich. Mit einem einzigen Hammer lässt sich eine beliebige Zahl von Menschen erschlagen. Gerade Plutonium spielt in Sicherheitsanalysen keine Rolle, weil es sehr unbeweglich ist. So war das auch in Fukushima.

Was sagen aber die Kommissionsmitglieder zur Radioaktivität, wenn sie doch einmal darüber sprechen: „Allerdings können wir Aussagen machen zu einer hochgiftigen Strahlung, die noch über viele hunderttausend Jahre so giftig sein wird, dass sie das Menschenleben und das Leben auf dieser Erde in ihrer Existenz bedroht“ (Ralf Meister, Bischof, Theologe). „Er (der Atommüll) ist da und stellt für die heutige und zukünftige Gesellschaft eine existenzielle Bedrohung dar“ (Sylvia Kotting-Uhl, Kunsthistorikerin).

So reden diese Leute über die radioaktiven Abfälle, durch die noch kein Mensch zu Tode gekommen ist!

Einem anderen Kommissionsmitglied, dem Niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel, kann keine Aktivitätsmenge zu klein sein, um nicht gigantische Maßnahmen zu rechtfertigen. Er verlangt die Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Asse. 

In Fukushima wurde ein Vielfaches dessen, was in der Asse in 500 bis 800 m Tiefe an künstlicher Radioaktivität vorhanden ist, in einer dicht bewohnten Gegend auf der Oberfläche verstreut. Weltgesundheitsorganisation WHO und UNSCEAR (United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation) haben festgestellt, dass es in der Umgebung von Fukushima keine erkennbaren Gesundheitsschäden bei der Bevölkerung gibt. Was soll dann aber die Rückholung der Abfälle aus der Asse?

Herr Wenzel erklärte auf meine Frage bei einer Veranstaltung am 27.04.2015, dass in seinem Ministerium UNSCEAR und WHO nicht anerkannt werden, jedenfalls was die Beurteilung von Strahlenwirkungen betrifft. 

Sollte man sich nicht erst einmal darüber einigen, was Radioaktivität ist und wie sie wirkt? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), bezüglich der Leitung keine Fachbehörde, ist in der Kommission nicht vertreten, hat aber immerhin ein Kriterium für die Beurteilung von Endlagern: Sicherheitsanalysen müssen zu dem Ergebnis kommen, dass auch bei den unwahrscheinlichsten Störfällen niemals jemand einer höheren jährlichen Strahlendosis ausgesetzt wird als 0,1 Millisievert (mSv) pro Jahr. Dazu schreibt das BfS: „Angenommen, eine Million Menschen wären permanent einer Strahlendosis von 0,1 mSv/Jahr ausgesetzt, dann würden dadurch im statistischen Durchschnitt 5,5 von ihnen pro Jahr zusätzlich an Krebs sterben.“

Dieses Rechenergebnis lässt sich nicht überprüfen. Es beruht auf der LNT-Hypothese (linear no threshold), welche zunehmend in Zweifel gezogen wird. Sie besagt, dass jede noch so kleine Strahlenwirkung einen schädlichen Einfluss hat.

Aber nehmen wir einmal an, es wäre wirklich so. Als Wahrscheinlichkeit bezeichnet man den Quotienten (Betrachtete Fälle) : (Gesamtzahl), also hier 5,5 : 1.000.000 = 0,0000055. Das Ergebnis lässt sich auch in Promille angeben: 0,0055 Promille. Diese Krebswahrscheinlichkeit ist das Risiko.

Wie sicher leben wir sonst? Von 1.000 Männern, die ihren 40. Geburtstag feiern, sterben 2 im folgenden Jahr, nur 998 können ihren 41. Geburtstag feiern. Das ist eine Sterbewahrscheinlichkeit von 2 : 1.000 = 0,002 bzw. 2 Promille. Genauer nach Statistischem Bundesamt für 2000/2002 : 0,00191. Das ist nun nicht nur unabwendbares Schicksal. Durch gesunde Lebensweise lässt sich das Risiko merklich vermindern.

Auch der Staat kann und soll etwas tun, um das Risiko zu vermindern, durch das Gesundheitssystem und anderes, selbst wenn sich das nur in zehntel Promille auswirkt. Ist es aber gerechtfertigt, mindestens 50 Milliarden Euro einzuplanen, damit für wenige Menschen, und auch nur in unwahrscheinlichen Fällen, deren Risiko unter 2,0055 Promille bleibt und nicht etwa auf 2,006 Promille steigt? Mit der Million rechnet das BfS natürlich nur, damit keine Bruchteiltoten herauskommen, niemand plant ein Endlager unter einer Millionenstadt.

In der Endlagerkommission sind, wie erwähnt, auch einige wenige Fachleute, und ich hatte Gelegenheit, mit einem davon zu sprechen. Ich fragte ihn, ob es die Endlagersuche nicht erleichtern würde, wenn man höhere Grenzwerte als die 0,1 mSv/a zuließe. Nein, sagte er. Für jeden einigermaßen geeigneten Standort würden die Sicherheitsanalysen zu dem Ergebnis kommen, dass diese 0,1 mSv/a eingehalten werden können.

Was soll dann aber die Standortsuche, und was will der Betreffende in der Kommission? Sich darum bemühen, dass es etwas schneller geht. Wenn man z.B. einen Standort nur per Bohrungen erkundet und nicht ein ganzes Bergwerk herstellt, könnte das 10 Jahre sparen. Statt 160 Jahren also nur 150? Ich weiß nicht recht.

Ich will mich nicht auf Spekulationen einlassen. Sicherlich haben alle Kommissionsmitglieder persönliche Grunde, warum sie mitmachen. Ehrenhafte werden kaum darunter sein 

Hannover, im Mai 2015




Die deutsche ,Energiewende’* – schließlich doch einen Schritt zu weit?

[*Die Original-Überschrift lautet: The German ‚Energiewende‘ – finally One Step too Far? Auch im Originalbeitrag taucht dieses Wort immer wieder auf. Vielleicht wird daraus im angelsächsischen Sprachraum ein ,Germanizismus‘ wie etwa das Wort ,kindergarten‘. Anm. d. Übers.]

Bild rechts: Dampf steigt aus den Kühltürmen des Kohlekraftwerkes Mehrum in Hämelerwald am 10. März 2015 nahe der Ortschaft Sehnde. Energieerzeugung aus konventionellen Ressourcen wurde immer weniger profitabel mit der Ausweitung der Energieerzeugung mittels Erneuerbarer in Deutschland während des vorigen Jahrzehnts. RWE, einer der größten Versorger Deutschlands, warnte vor bevorstehenden Arbeitsplatzverlusten infolge der finanziellen Verluste aus der konventionellen Energieerzeugung. Das Kraftwerk Mehrum gehört mehrheitlich der Stadtwerke Hannover AG (Bild: Liza Litsch / pixelio.de)

E.ON und seine Partner verkündeten, dass man der Bundesnetzagentur (BnetzA) einen Antrag zugestellt habe, das Kraftwerk mit Wirkung ab dem 1. April 2016 vom Netz zu nehmen. Auf dem Blog German Energy werden die Gründe für den Zeitpunkt im Jahre 2016 erläutert und warum der deutsche Gesetzgeber informiert werden muss: „Die Kraftwerke werden betrieben unter einem Vertrag, der von der BnetzA im Jahre 2013 vermittelt worden ist (hier), welche die Kosten klassifiziert hinsichtlich der Frage, ob die Turbinen laufen, um Handelsstrom zu erzeugen, oder ob sie vom Netzwerk-Betreiber (TenneT) versendet [dispatched] werden“. Im Jahre 2014 haben Irsching 4 und 5 gar keinen Handelsstrom geliefert und wurden nur angefahren, als man sie brauchte zur Stabilisierung des Netzwerkes in Süddeutschland als Reaktion auf vorübergehende Fluktuationen (von Erneuerbaren). Wenn der Vertrag mit dem Netzwerk-Betreiber ausläuft, müssten die beiden CCGTs alle ihre Kosten mit dem Verkauf von Handelsstrom decken.

Wie genau lautet also die Entscheidung der Bundesnetzagentur hinsichtlich der Schließung des Gaskraftwerkes Irsching? Es wird ein grundlegender Testfall hinsichtlich des zukünftigen Weges der Energiewende. Der Gesetzgeber kann die Schließung unter bestimmten Bedingungen verbieten. Es steht ein interessanter Showdown bevor, weil die Versorger für diesen Fall juristisch auf dem Wege der Klage dagegen vorgehen wollen. Dr. Matthias Lang und Annette Lang vom German Energy Blog umreißen hier die relevanten juristischen Maßnahmen und erklären, dass ein Kraftwerk als ,systemrelevant‘ eingestuft wird, falls es eine hinreichend große Wahrscheinlichkeit dafür gibt, dass eine permanente Schließung zu einer substantiellen Gefahr für die Sicherheit oder Zuverlässigkeit des Stromversorgungssystems führt, der nicht mit anderen geeigneten Maßnahmen begegnet werden kann“.

Das Kraftwerk befindet sich bei Ingolstadt – bekannt durch den deutschen Autobauer AUDI – in Bayern. Allgemein erstreckt sich diese nördliche Region von Bayern bis zu der Industriestadt Schweinfurt und ist bekannt für seine Schwerindustrie (hier). Der Knackpunkt hier ist, dass das Haupt-Kernkraftwerk in der Region, das von E.ON betriebene AKW Grafenrheinfeld Ende Mai 2015 vom Netz gehen soll (hier). Folglich kann es sich weder die deutsche Regierung noch dieses industrialisierte Gebiet leisten – falls der gesunde Menschenverstand noch etwas gilt – zwei unabdingbare Stromquellen innerhalb eines Jahres zu verlieren – vor allem, wenn der erforderliche Netzausbau aus dem Norden (Nordsee-Offshore-Wind) nach Süden (Grafenrheinfeld) tief in politischen Kontroversen steckt hinsichtlich der Auswirkungen auf die Umwelt, der geplanten Strecke und der Kosten. Dies alles wird den Ausbau sehr verlangsamen, falls er überhaupt kommt.

„Im Wesentlichen kann man sehen, dass besonders die großen Nord-Süd-Überlandleitungen, die im Federal Requirements Plan Act [deutsche Bezeichnung?] bereits berücksichtigt sind, immer noch erforderlich sind und dringend gebraucht werden, um die Energienachfrage decken zu können. Diese Notwendigkeit ist wiederholt klar benannt worden in den Ergebnissen der Bundesnetzagentur“, sagte Jochen Homann, Präsident der Agentur. Obwohl sogar die Ausweitung des Netzes eine „geeignete Maßnahme“ dafür wäre, wird die Realisierung des Projektes noch sehr lange auf sich warten lassen, und die Frage, wer am Ende die ganzen Kosten trägt, ist noch nicht ausreichend beantwortet.

All dies kommt auch zu einer kritischen Zeit, befindet sich doch die Bundesregierung gerade im Prozess eines Gesetzentwurfes für einen neue Energiemarktstruktur vor dem Gipfel in Paris Ende dieses Jahres. Nach dem Ausstieg aus der Kernkraft als Folge von Fukushima bis zum Jahr 2022 denkt die Bundesregierung auch über den Ausschluss der Braunkohle nach – immer noch Deutschlands Top-Energiequelle ebenso wie der Top-Verschmutzer [?]. Wie Reuters berichtet, schwebt der Bundesregierung ein Energiemarkt vor mit einer zweckgebundenen „Kapazitäts-Reserve“. Reuters zufolge möchte „Deutschland Stromausfällen begegnen mit etwa acht neuen Kraftwerken und ohne die generösen Zuschüsse, auf die die Unternehmen gehofft hatten. – Im Zuge dieses Planes würden die diese Kapazität anbietenden Unternehmen Eigentümer der Kraftwerke bleiben, die jedoch nur in Notfällen betrieben werden könnten und nicht, um den Markt wie im Normalfall zu beliefern. Sie würden eine Standby-Pauschale erhalten, die von den Verbrauchern erhoben wird“. Soweit Reuters. Offensichtlich ist diese Energiemarktstruktur weit entfernt von einem ,Kapazitätsmarkt‘, welcher sicherstellen würde, dass moderne Gaskraftwerke – die ,Brückentechnologie‘ in der Terminologie vom Klimawandel – profitabel betrieben werden können, selbst wenn der Anteil der Erneuerbaren weiter steigt.

Die folgenden Graphiken illustrieren, warum die neue deutsche Energiemarktstruktur wahrscheinlich einen ,Kapazitätsmarkt‘ enthalten würde, finanziert von der Öffentlichkeit/den Stromverbrauchern, um die Stand-By-Reserve moderner Gas- und Kohlekraftwerke zu kompensieren, sowohl heimisch als auch in einem integrierten Energiemarkt auf europäischer Ebene. Hier muss der ,Merit-Order-Effekt‘ ausgeschaltet werden. Dieser Effekt bildet „den Abwärtsdruck auf Preise, wenn erneuerbaren Energiequellen Strom ins Netz einspeisen“ (hier).

Der ,Merit-Order-Effekt‘ auf Strompreise in Zeiten hoher und niedriger Einspeisung von erneuerbaren Energiequellen:

Quelle: Clean Energy Wire

Ein Energiemarkt der Zukunft in Deutschland ohne Kernkraft und deutlich reduzierter Kohlekraft-Kapazität – beides aufgrund der Regierungspläne – und obendrein mit der Schließung moderner Gaskraftwerke – eine unbeabsichtigte Konsequenz der zunehmenden Integration erneuerbarer Energie – könnte zu etwas führen, was an den „Morgenthau-Plan“ erinnert. Außer in diesem Szenario würde die Zerstörung Deutschlands durch die Bundesregierung höchstselbst via den deutschen Energiesektor implementiert. Daher achte man auf seine nächsten Schritte…

Link zum Original: http://breakingenergy.com/2015/05/11/the-german-energiewende-finally-one-step-too-far/

Übersetzt mit schriftlicher Erlaubnis von breakingenergy.com von Chris Frey EIKE




Rettung der Menschheit vor einer katastrophalen Abkühlung: Eine Aufgabe für Geo-Engineering

Große Vereisungen – im Zeitmaßstab von 100.000 Jahren

Kürzlich habe ich einen Beitrag darüber veröffentlicht, wie man die nächste Große Eiszeit vermeiden kann. Es gab während der letzten zwei bis drei Millionen Jahre fast 20 derartige Vereisungen. Die Abkühlungen sind ziemlich ernst: in der Jüngsten, vor etwa 12.000 Jahren zu Ende gegangenen Eiszeit waren große Teile Nordamerikas und Europas mit Kilometer dicken Eisschilden bedeckt. Kaum überlebensfähige Gruppen von Neandertalern verschwanden dabei; sie mussten dem anpassungsfähigeren Homo Sapiens Platz machen.

Dem serbischen Astronom Milankovitch zufolge wurde das Timing der Vereisungen durch astronomische Parameter gesteuert wie Oszillationen der Exzentrizität des Erdorbits um die Sonne mit einer Periode von 100.000 Jahren; Oszillationen mit einer Periode von 41.000 Jahren der „Schiefe“ der Erdbahn (Neigung der Drehachse zur vom Orbit eingeschlossenen Fläche, gegenwärtig etwa 23 Grad) und eine Präzession der Drehachse mit einer Periode von etwa 21.000 Jahren.

Während Viele davon ausgehen, dass das Thema Timing in etwa ,settled‘ ist, gibt es viele wissenschaftliche Puzzlesteinchen, die noch auf eine Lösung warten: Zum Beispiel, wie erklärt man sich das ruckartige Einsetzen eines Rückgangs der Vereisung, wobei sich der Übergang von maximaler Vereisung in ein warmes Interglazial im Zeitraum von nur wenigen Jahrhunderten abspielte, so wie es im gegenwärtigen Holozän der Fall war.

Die Meisten erwarten, dass schon ziemlich bald die nächste Vereisung einsetzt; aber Berechnungen von Prof. Andre Berger von der Katholischen Universität von Louvain, Belgien, zeigen eine Verzögerung von etwa 40.000 Jahren – so dass keine große Dringlichkeit bestünde. Nichtsdestotrotz wäre es sinnvoll und von hohem wissenschaftlichen Interesse, die Existenz eines hypothetischen „Auslösers“ zu verifizieren, der durch menschliche Aktionen außer Kraft gesetzt werden könnte – zu geringen Kosten und vernachlässigbaren Risiken.

Kleine Eiszeiten (LIA) und Dansgaard-Oeschger-Bond-Zyklen

Nach der Bewertung hunderter Kommentare zu meinem Beitrag zum Stoppen der nächsten Großen Eiszeit erkannte ich die Notwendigkeit, auch die Existenz „kleiner“ Eiszeiten zu erklären, die wahrscheinlich solaren Ursprungs sind. Sie treten weitgehend unabhängig von den Großen Vereisungen auf, haben eine Zykluslänge von etwa 1500 Jahren und erfordern unterschiedliche Verfahren der Abschwächung. Sie wurden in Eisbohrkernen aus Grönland entdeckt durch den dänischen Forscher Willy Dansgaard und dem Schweizer Wissenschaftler Hans Oeschger. Der US-Geologe Gerard Bond hat sie außerdem in Ozean-Sedimenten gefunden.

Wir wissen nicht, was eine Kleine Eiszeit auslöst, vermuten aber eine starke Korrelation mit einer ruhigen Sonne und dem verlängerten Fehlen von Sonnenflecken. Experten auf diesem Gebiet – Willie Soon (Harvard Observatory), Harjit Ahluwalia (University of New Mexico), der russische Astronom Habibullo Abdussamatov und viele andere – glauben, dass die nächste LIA unmittelbar bevorsteht. Die letzte LIA dauerte von 1400 bis 1830. Sie folgte der Mittelalterlichen Warmzeit MWP, als man in Nordengland Wein anbauen konnte und die Nordmänner in der Lage waren, im südlichen Grönland Landwirtschaft zu betreiben.

Die Auswirkungen der LIA waren ziemlich schlimm. Der Pionier der Klimatologie Hubert Lamb dokumentierte Missernten, Hunger und Krankheiten in Europa, zusammen mit Eis-Jahrmärkten auf der zugefrorenen Themse. Während der meisten Zeit der Amerikanischen Revolution war der Hudson River gefroren. Und wir erinnern uns an die Gemälde von George Washington bei der Überquerung des Delaware-Flusses, behindert durch Eissschollen.

Wie man mit einer LIA umgeht

Um das gewaltige menschliche Elend und die ökonomischen Schäden zu vermeiden, würde man gerne der Abkühlungsphase eines D-O-B-Zyklus‘ begegnen – aber wie? Die nächste LIA könnte unmittelbar bevorstehen, aber es gibt keinen offensichtlichen Auslöser für solare Einflüsse. Unser Verständnis der Solarphysik ist begrenzt durch die ziemlich kurze Historie der Sonnenbeobachtung. Während die Daten über Sonnenflecken Jahrhunderte zurückreichen, gibt es neue Beobachtungen mittels Raumfahrt erst seit einigen Jahren.

Eine offensichtliche Methode, einer Abkühlung zu begegnen, ist eine Erwärmung durch Treibhausgase. Allerdings ist Kohlendioxid keine Antwort: Es ist in seiner Verfügbarkeit begrenzt und bereits gesättigt – folglich ist zusätzliches CO2 nicht sehr effektiv. Synthetische Stoffe wie SF36 sind zu langlebig und können riskante Nebenwirkungen zeitigen. Die Antwort könnte Wasser sein, aber in Gestalt von Eiskristallen; das Verfahren kann einfach erprobt werden und ist vorübergehend, reversibel und weist nur geringe Risiken auf.

Ich stelle mir eine solche Operation folgendermaßen vor – beginnend mit einem kleinen Machbarkeits-Test und Validierung der Theorie:

Ein in der Luft auftankbares Flugzeug trägt etwa 100 Tonnen Wasser, das als Nebel unmittelbar über der Tropopause ausgestreut wird, an der Untergrenze der Stratosphäre nahe dem atmosphärischen Temperaturminimum. Mit einer Oberflächen-Dichte von 0,1 kg/m² wäre das überdeckte Gebiet etwa 1 km² groß.

Wie bei Kondensstreifen erwarte ich die Bildung ein paar sichtbarer Cirren, die rasch wieder verschwinden – und unsichtbare Cirrus-Eiskristalle hinterlassen, die starke Absorber/Emitter von Infrarot-Strahlung sind und auch das atmosphärische „Fenster“ zwischen 8 und 12 µm abdecken – was einen starken Treibhauseffekt zur Folge hätte und möglicherweise sogar eine irgendwie erkennbare Erwärmung an der Erdoberfläche. Jedes Satelliten-IR-Messinstrument sollte diesen Emitter-Vorgang erkennen sowie Ausbreitung und Verschwinden erkennen können.

Allerdings basiert all dies auf Theorien und Berechnungen, welche ich 1988 in dem begutachteten Journal Meteorology and Atmospheric Physics veröffentlicht habe. Es liegt auf der Hand, dass alle Vorhersagen validiert werden müssen durch direkte Beobachtungen. Ist dieses Verfahren erst einmal wissenschaftlich verifiziert, kann die Planung für das Vorgehen gegen die Abkühlung beginnen.

Wie üblich gibt es immer noch viele wissenschaftliche Fragen, die einer Antwort harren – vor allem die Frage des Verständnisses des physikalischen Mechanismus‘, der die D-O-B-Zyklen treibt; wie man Form, Größenordnung und Dauer der abrupten, quasi-periodischen Erwärmungen erklärt. Gegenwärtig sind heiße Debatten im Gange über die Synchronizität der Zyklen zwischen den beiden Polargebieten, die sich um die begrenzte Genauigkeit der Eisschichten ranken, die zur Datierung in Eisbohrkernen aus der Antarktis herangezogen werden.

Während die Wissenschaft mit Sicherheit interessant und wichtig ist, gibt es wirklich keine Notwendigkeit, mit der Durchführung der grundlegenden und dringenden Tests des Geo-Engineering zu warten, um ein Treibhaus-Schema der Abschwächung zu validieren. Sie involvieren nur geringe Kosten und enthalten nur geringe Risiken für die atmosphärische Umwelt.

S. Fred Singer is professor emeritus at the University of Virginia and director of the Science & Environmental Policy Project. His specialty is atmospheric and space physics. An expert in remote sensing and satellites, he served as the founding director of the US Weather Satellite Service and, more recently, as vice chair of the US National Advisory Committee on Oceans & Atmosphere. He is a Senior Fellow of the Heartland Institute and the Independent Institute. He co-authored NY Times best-seller Unstoppable Global Warming: Every 1500 years. In 2007, he founded and has chaired the NIPCC (Nongovernmental International Panel on Climate Change), which has released several scientific reports [See NIPCCreport.org]. For recent writings see http://www.americanthinker.com/s_fred_singer/ and also Google Scholar

Link: http://www.americanthinker.com/articles/2015/05/saving_humanity_from_catastrophic_global_cooling_a_task_for_geoengineering.html

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Klima-Alarmist John Kerry investiert stark in Aktien fossiler Treibstoffe

Allerdings haben zu der Zeit dieser Brandrede öffentliche Aufzeichnungen gezeigt, dass Minister Kerry persönlich geschätzte drei bis sechs Millionen Dollar an Anteilen hält von über 50 mit der Öl- und Gasindustrie in Beziehung stehenden Unternehmen. Aufzeichnungen aus dem Jahr 2004 zeigen, dass er konstant und intensiv in fossile Treibstoffe investiert hatte, seit mindestens einem Jahrzehnt. Und auch jetzt noch steckt er Millionen Arbeitskapital in genau die Industrien, die er verurteilt. Was soll man in der Öffentlichkeit denken von einem Propheten des Klima-Untergangs als Kabinettsmitglied, der Wasser predigt und Wein trinkt?

Die Entdeckung dieser atemberaubenden Heuchelei ist Forschungen des Heartland Institutes zu verdanken, das Fakten checkende Forschungen betrieben hat nach Kerrys apokalyptischer Rede vor dem Atlantic Council. Die Enthüllung wirft unmittelbar zwei Fragen auf:

Wie konnte ein solcher Investor als designierter Außenminister durch die Tests bzgl. Interessenkonflikte kommen, die das Büro für Regierungs-Ethik [Office of Government Ethics] und der Senat durchführen?

Und wie kann ein angeblich überzeugter Umweltaktivist ein ölgetränktes Investment-Portfolio besitzen? Kerry war ein ausgesprochener Befürworter der AGW-Theorie seit Anfang der neunziger Jahre. Im Jahre 2007 war er Mitautor von This Moment on Earth: Today’s New Environmentalists and Their Vision for the Future zusammen mit seiner Gattin und Milliardärin Teresa Heinz Kerry.

Die erste Frage können wir mit Sicherheit beantworten, aber nicht die zweite.

Beginnen wir mit der Nominierung von Senator John Kerry als Außenminister am 21. Dezember 2012: Er war nicht nur Vorsitzender des Senate Foreign Relations Committee, das seiner Nominierung einstimmig als einem der ihren zugestimmt hatte; er war auch das wohlhabendste Mitglied des Senats, und die Breite seiner Investments barg mit Sicherheit Interessenkonflikte.

Kerry besaß 365 Wertpapiere im Gesamtwert von 232.674.572 bis 322.785.148 Dollar einschließlich umstrittener Anteile an ExxonMobil und einer kanadischen Firma mit Bindungen zur Keystone-XL-Pipeline namens Cenovus Energy Inc. Dies geht aus einem Posting auf der Website Open Secrets.org hervor, betrieben vom Center for Responsive Politics. Anteile und Verbindlichkeiten von Amtsinhabern werden nur in Werte-Bandbreiten anstatt exakter Mengen angegeben, so dass der präzise Wert nicht ermittelt werden kann. Es wird von der kleinsten Zahl an gezählt.

Anwälte des Office of Government Ethics überprüften sofort Kerrys Familienvermögen und das Vermögen der Firma Heinz Ketchup seiner Frau. Sie bestimmten, dass der neue Kabinettsposten verlange, dass das Ehepaar über 140 verschiedene Wertpapiere von drei unterschiedlichen Trusts verteilen [divest] muss und dass der neue Minister selbst wegen Befangenheit nicht Entscheidungen mit irgendwelchen ethischen Implikationen treffen darf – aber da gab es einen Haken.

Am 8. Januar 2013 hat John Kerry einen Zustimmungs-Brief [an agreement letter] an die Regierung unterschrieben mit der Zusicherung, innerhalb von 90 Tagen nach seinem Amtseid seine spezifizierten Beteiligungen abzutreten. Er stimmte zu, dass seine Treuhänder [trustees] verbotene Beteiligungen, zumeist große Beteiligungen an einem einzelnen Unternehmen, in ein Treuhandkonto [custodial account] auslagern und verkaufen, so dass sich keine Fragen ergeben. Er stimmte auch zu, seine Investitionen zu diversifizieren und zu verkleinern, so dass selbst seine Beteiligungen an Unternehmen fossiler Treibstoffe als „nicht in Konflikt stehende Beteiligungen“ gelistet werden. Kerry schwor, als Außenminister keine Maßnahmen zu treffen, die seine finanziellen Interessen betreffen würden, „bis ich erstmals eine schriftliche Befreiung [a written waiver] erhalten, pursuant to 18 U.S.C. § 208(b)(l), or qualify for a regulatory exemption, pursuant to 18 U.S.C. § 208(b)(2).” [amerikanische Gesetzesparagraphen].

Diese bürokratischen Windungen erklären, wie über 50 Öl- und Gasbeteiligungen an den Rechtsanwälten der Regierung vorbei den Weg in Kerrys viel dünneren Finanzbericht 2013 gefunden hatten, aber sie erklären nicht, warum der neue Kabinett-Funktionär [cabinet officer] von Präsident Obama diesen einbehalten hat.

In seinem Zustimmungs-Brief schrieb Kerry einfach: „nach der Diversifizierung wird mein abgetrenntes Portfolio nur nicht in Konflikt stehende Beteiligungen enthalten“. Das reichte dem Office of Government Ethics und dem Senat, um seiner Ernennung zuzustimmen.

Wir werden niemals die genauen Details der Diversifizierung erfahren, weil das Office of Government Ethics entschuldigend den Online-Fahnder nach Kerrys monatlichen Berichten aus dem Jahr 2013 informierte, dass „es so aussieht, als ob der Link, den Sie gewählt haben, nicht mehr verfügbar ist“. Finanzberichte aus Kerrys erstem Jahr als Außenminister, von Januar bis Dezember 2013, sind allesamt verschwunden.

Die von Kerry persönlich unterzeichneten Finanzberichte aus dem Jahr 2014 sind jedoch komplett vorhanden und zeigen einen kontinuierlichen Strom von Ankäufen von Öl- und Gasbeteiligungen, die in früheren Berichten nicht aufgetaucht waren. Darunter Anteile von Oasis Petroleum, RSP Permian, Diamond Offshore Drillen und so weiter, und so weiter. Während all dem prangerte er öffentlich solche Firmen an, ohne seine Komplizenschaft mit diesen Firmen zu benennen.

Vielleicht pumpt Kerry deswegen Kapital in Öl- und Gasunternehmen, weil er weiß, dass seine Rhetorik betrügerisch ist, dass der Klimawandel keine Krise ist, und dass die Zukunft der globalen Zivilisation und das menschliche Überleben von fossilen Treibstoffen abhängen. Vielleicht weiß er sehr gut, dass die Folgen von Obamas Energiepolitik die Menschheit in das Chaos treiben werden, dass die Erde selbst schädigt.

In diesem Lichte können wir seine Abschlussworte an den Atlantic Council auf zwei Arten interpretieren, aber welchen Weg hatte Öl- und Gasinvestor Kerry wirklich im Hinterkopf? Er sagte: „Mit der Zukunft der Erde selbst zu spielen, wenn wir in vollem Umfang um das Ergebnis wissen, ist einfach rücksichtslos. Es ist durchweg unmoralisch“.

Link: http://blog.heartland.org/2015/05/climate-alarmist-john-kerry-invests-massively-in-fossil-fuel-stocks/

Übersetzt von Chris Frey EIKE