Satelliten: Keine ,globale Erwärmung seit 18½ Jahren – Nordpol: Keine Erwärmung seit fast 14 Jahren – Südpol: Keine Erwärmung seit 37 Jahren!

Marc Morano
USA: Keine Erwärmung seit 18 Jahren!
Am Südpol gab es seit 37 Jahren keinerlei Erwärmung. ,Während des gesamten Zeitraumes mit Satelliten-Aufzeichnungen wies der Südpol einen negativen Trend auf. Soviel zum Thema Fußabdruck der Erwärmung infolge des zunehmenden Treibhauseffektes, der an den Polen die stärkste Erwärmung bringen soll‘. (siehe Bild rechts und weiter unten)


Bild rechts: https://kenskingdom.wordpress.com/2015/12/18/the-pause-november-2015-update/

The Pause: Aktualisierung November 2015

UAH v6.0 (Satellitendaten der University of Alabama in Huntsville) wurde vor einigen Tagen veröffentlicht. Hier folgen aktualisierte Graphiken für verschiedene Gebiete, die zeigen, wie weit man zurückgehen kann, um in den Temperaturen der unteren Troposphäre einen Null- oder Negativ-Trend zu finden (weniger als +0,01°C pro 100 Jahre).

Im zweiten Monat auf dem Weg zum El-Nino-Gipfel gibt es immer noch KEINE Änderung des Trends auf der Nordhemisphäre. In einigen Gebieten hat sich der Stillstand jedoch verlängert. Anmerkung: Satellitenbeobachtungen begannen im Dezember 1978. Die gesamte Ära der Satelliten-Aufzeichnungen ist jetzt 37 Jahre lang – 444 Monate.

Globus:

Es gab einen Null-Trend genau die Hälfte der Zeit (in der die CO2-Konzentration um 37 ppm zugenommen hat).

Nordhemisphäre: kein Stillstand

Südhemisphäre:

Der Stillstand hat sich erneut verlängert. In über der Hälfte der Satelliten-Ära herrscht auf der Südhemisphäre der Null-Trend.

Tropen:

Der Stillstand hat sich signifikant verkürzt.

Tropische Ozeane:

Seit dem letzten Monat unverändert.

Nordpol:

Der Stillstand hat sich um zwei Monate verlängert.

Südpol:

Der Abkühlungstrend von -0,11°C pro 100 Jahre ist jetzt nicht mehr bestreitbar. Während der gesamten Periode der Satelliten-Aufzeichnungen wies die Region um den Südpol einen negativen Trend auf. Soviel zum Thema Fußabdruck der Erwärmung infolge des zunehmenden Treibhauseffektes, der an den Polen die stärkste Erwärmung bringen soll!

Australien:

Keine Änderung.

USA 49 Staaten:

Einen Monat länger!

Der Stillstand lebt!

Link: http://www.climatedepot.com/2015/12/17/satellites-show-no-global-warming-for-18-12-years-no-n-pole-warming-for-nearly-14-years-no-s-pole-warming-for-37-years/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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7 Kommentare

  1. #1,#3
    Deutschland ist eben nicht der Nabel der Welt, auch wenn die grünen Schlümpfe das Gegenteil behaupten.
    Die Anomalie der Schneebedeckung auf der nördlichen Hemisphäre sieht jedenfalls für November nicht nach Tropenwinter aus:

    http://tinyurl.com/bfo5ukk

  2. Zu #1: Frank Endres
    Wie #2: T.Heinzow zum diesjährigen Winteranfang richtig festgestellt hat:
    „Alles völlig normal“.
    Das Problem ist aber: Wir werden konditioniert. Uns wird von den Medien eingehämmert, was wir glauben müssen resp. was wir nicht glauben dürfen. Und daraus bestimmt sich eben, welche Elemente unserer Realität wir uns besonders einprägen (z.B. warme Tage), und welche wir verdrängen (z.B. kalte Tage). Als vor einigen Jahrzehnten noch eine kommende Eiszeit propagiert wurde, da wurde der jeweilige Winter eben in dieser Hinsicht als apokalyptisch wahrgenommen, d.h. als Vorbote der Vereisung Deutschlands. Warme Tage wurden kaum beachtet, kalte Tage wurden mit Entsetzen betrachtet. Also wie auch immer ein Winter wirklich war: Durch die mediale Konditionierung wurde Gleiches unterschiedlich rezipiert.
    Übrigens: Ein paar Klicks auf winterchronik.de können sich auch für Klimahysteriker lohnen.

  3. @ #1 F. Endres

    „… und mich hält man für einen Deppen“

    Das tun Deppen gerne, denn Deppen haben eine Eigenschaft, die sie zu Deppen macht. Sie bemerken zwar die Abweichung von der Norm, bemerken aber nicht, daß ihre Abweichung von der Norm negativ ist. Wie bei 13 °C Nachttemperatur im Harz die 0 °C-Grenze erreicht werden können soll, können die nicht erklären.

  4. #1 das mach ich auch grade durch.bekomme momentan ziemlich Feuer, und zwar so das mir vor kurzem der Geduldsfaden gerissen ist und ich einigen Bekannten ziemlich auf die Füße treten musste. Mit Geschichtlichen Fakten kommt man neben der Großoffensive der Lügen Medien absolut nicht gegen an.Habe mal gegooglt und man findet genug über den derzeitigen Super El nono, warum sagt die Presse wohl darüber nichts?

  5. @ F. Endres

    “ … ob der El Nino für die aktuellen Zirkulationen verantwortlich ist?“

    Das ist das übliche Henne-Ei-Problem.

    Desweiteren ist es für Norddeutschland nicht richtig, daß zur Wintersonnenwende Schnee und Frost dominieren. In etwa einem von sieben Jahren ist das der Fall.
    Dann gibt es noch das Weihnachtstauwetter … .

    Ein Blick unter Wettezentrale GFS und den Zirkumpolarkarten zeigt, was derzeit abgeht bzw. was abgehen wird.
    http://tinyurl.com/j9bgkqw
    Es ist deutlich erkennbar, daß derzeit Welle 5 dominiert.
    Zu Sylvester hin gibt es dann einen Mix hin zu Welle 2, 3 und 4, wobei es zur Ausbildung zweier starker Zentraltiefs über den Aleuten und der Dänemarkstraße kommt, während sich über Skandinavien unter dem sich bildenden Wellenrücken ab Samstag (beginnend über dem Meer westlich von Norwegen) ein kräftiges Hochdruckgebiet bilden wird. Kerndruck prognostiziert für Dienstag von mehr als 1050 hPa. Dementsprechend gibt es dann bei uns ab Dienstag frische südöstliche Winde mit 20 Knoten und nachts Frost.

    Alles völlig normal. Da aber das Hochdruckgebiet nordöstlich bis östlich von uns liegen bleiben wird, erreicht uns die sich auf seiner Ostseite bildende kontinantale Kaltluft nicht. Zudem liegt dort noch keine Schneedecke. Das hat zur Folge, daß die Abkühlung der kontinentalen Luft nur mäßig bleibt.

    Eine Folge der durchgehend westlichen Strömung vom Atlik bis zum Ural, denn es dominierte bis jetzt die Wellenzahl 6.

    Bleibt es dabei, daß wir auf der Vorderseite des Zentraltiefs über der Dänemarkstraße bleiben, wird der Winter mild bleiben.

    Wenn man sich allerdings die Prognosekarten für die nächsten zehn Tage anschaut, soll sich das prognostizierte skandinavische Hoch zu einer atlantischen Blockierung (mit Kern über dem Baltikum)entwickeln, so daß wir von warmen westlichen bis südlichen Winden verschont bleiben.

    Sven Plöger wird deshalb allerhöchstwahrscheinlich demnächst was von Umstellung der Großwetterlage daherfaseln.

  6. Na ja, das sehe ich zwar genauso, aber wie wollen Sie den Deutschen diese Botschaft bei dem bisherigen Winter vermitteln, v.a. gegen die rot-grüne Gutpresse? Kann mir jemand erklären, ob der El Nino für die aktuellen Zirkulationen verantwortlich ist? In Harbin ist es nachts bis zu -30 Grad kalt, hier sind die Vögel in Balzstimmung. Die Grünen und alle grünen NGOs haben im Moment sehr sehr leichtes Spiel, nicht einmal im Harz gibt es Schnee – und mich hält man für einen Deppen.

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