Petitessen der Energiewende – „Intelligente Netze“

Intelligente Netze? Bild Tim Reckmann / pixelio.de

Von Umberto Melsa
Auf zu „Neuen Ufern“?
Der „erfolgreiche“ Weg der Energiewende soll u. a. durch sog. „intelligente Netze“ stabilisiert werden. Der Fachhochschul-Professor Dr. Michael Fette, ein habilitierter Elektro-Ingenieur, hält es für sicher, dass es in Kürze intelligente Netze geben wird (siehe zum Thema z. B. seinen Dresdner Vortrag, Februar 2014), andere Fachvertreter sehen dies ähnlich wie er.


Wie es ausschaut sind die Pläne zur Einführung intelligenter Netze schon recht weit gediehen: Von Probeläufen und ähnlichen Dingen ist in Vorträgen usw. schon ziemlich konkret die Rede gewesen. Ein solcher Probelauf wird in einer Region zu veranstalten sein, deren Infrastruktur durch eine Vielzahl an Gewerbe und Industrie, nebst Kraftwerksparks und Verteilnetzen mit einer Vielzahl an regenerativen Erzeugungsanlagen geprägt ist, damit ein derartiger Test auch unter guten bis optimalen Rahmenbedingungen durchgeführt werden kann.

Die Kernaufgaben, die Knackpunkte des intelligenten Netzes werden im Verteilnetz zu bündeln, zu regeln und zu kommunizieren sein. Die Stromverteilnetze werden eine komplett neue und eine völlig andere Qualität erhalten, gerade mit Blick auf die sog. „Energiewende“ und die sog. „regenerativen Energien“.

Derzeit speist z. B. eine herkömmliche Solaranlage nur Strom ins Netz ein, d. h., die Tätigkeit der Anlage ist nur auf eine Richtung ausgelegt. Deswegen können und werden sich mehrere Anlagen – z. B. zwei Anlagen in ein und derselben Straße –gegenseitig beeinflussen, stören oder gar blockieren; so etwas wirkt natürlich auch störend auf das Stromnetz zurück.

Dies soll sich mit einer neuen Generation der EEG-Anlagen ändern. Zukünftig werden die Anlagen so konstruiert sein müssen, dass diese Anlagen in der Lage sind Systemdienstleistungen im Verteilnetz zu übernehmen, also nicht nur für das Einspeisen des Stroms bereit zu sein haben, sondern auch Dienste zur Netzstabilität übernehmen müssen. Daraus folgt, dass in Zukunft jede Anlage (ob gewerblich oder privat – dies ist gleich) zum Verteilnetz gehören wird, und Systemdienstleistungen des Verteilnetzes übernehmen soll. Falls dies ein privater Haushalt nicht leisten kann oder will – egal aus welchen Gründen –, so wird dieser Haushalt die nicht geleisteten Dienstleistungen zu bezahlen haben, z. B. dem Netzbetreiber. Anlagenbetreiber, die die Systemdienstleistung erbringen, werden dafür vom Netzbetreiber entlohnt werden. Dies wird auch für einen Haushalt gelten, der vollkommen autark dasteht. Autark in der Beziehung, dass dieser Haushalt nicht nur eine EEG-Anlage betreibt, sondern darüber hinaus auch noch über einen Stromspeicher (Akku) verfügt, so dass der Haushalt tatsächlich zu einer autarken Insel umgewandelt werden kann, aber trotzdem eine Netzverbindung besteht. Auch solche autarken Haushalte werden zumindest die Dienstleistung der „Netzstabilität“ zu berappen haben.

Die EEG-Anlagen in das Verteilnetz zu integrieren wird nur der erste Schritt sein. Peu à peu wird das Procedere ausgeweitet. Die Vielzahl von EEG-Erzeugungsanlagen sollen so zu virtuellen Flächenkraftwerke zusammengefügt werden und sich wie ein konventionelles Großkraftwerk am Netz verhalten. Die Pläne und Gedankenspiele gehen dahin, dass zukünftig jedes moderne Haushaltsgerät ab 800 Watt Teil des Verteilnetzes werden muss und Systemdienstleistungen anzubieten hat – d. h. intelligente Haushaltsgeräte sollen zum Einsatz kommen.

Auch hier gilt dann: Kann dies ein privater Haushalt nicht – unbeschadet der Gründe des Nicht-Könnens –, so muss dieser Haushalt diese Systemdienstleistungen bezahlen. Das Endziel ist es demnach, dass alle privaten Haushalte – nicht nur Handel, Industrie und Gewerbe – in das Verteilnetz integriert werden und nur noch technische Anlagen und technische Geräte (auch in privaten Haushalten) zum Einsatz kommen, die dem Ziel der Netzstabilität dienlich sind. 

Die Rolle des großen Dirigenten wird die „Bundesnetzagentur“ zu spielen haben. Dieser Dirigent wird alle Haushalte – egal ob privat oder gewerblich – zum Verteilnetz einer Region zusammenpressen müssen, damit die vielen und teilweise dann eben auch ziemlich kleinen Mitglieder des Verteilnetzes zielführend miteinander kommunizieren können. 

Mit Blick auf einen künftigen Probelauf folgt daraus, dass alle Netze – vom kleinen Firmennetz bis hin zu großen Flächennetz – in ein regionales Verteilnetz einzubinden sind. Folglich wird es in der endgültigen Praxisphase eine große Anzahl an regionalen Netz-Cluster geben; deren Summe das Stromnetz des Staates sein wird.

Auf den ersten Blick sieht es dann m. E. nur so aus, als ob sich in einem solchen Cluster viele kleine Netze, die miteinander kommunizieren, tummeln werden. Für mich wirkt dies eher so, als ob dann die kleinen und mittleren Netze alle mit der Zeit in diesen großen regionalen Clustern aufgehen werden. Wie viele von den heute ca. 900 kleineren, mittleren und großen Netzen werden dann noch übrigbleiben? Viele sicher nicht; denn die großen Netzbetreiber werden die kleineren – da kein Wettbewerb in den Netzen im eigentlichen Sinne stattfinden kann – so nach und nach einsacken. 

Weiter gesponnen heißt dies mit Blick auf ganz Deutschland, dass von den derzeit gut 900 „Netzbetreibern“ nur höchstens zwei bis drei Dutzend übrigbleiben werden, wenn überhaupt so viele – die vielen kleinen und mittleren Betreiber sind also in einem der Cluster einzudampfen, zu eliminieren. „Wettbewerb“, nach Franz Böhm – einem der Väter der „sozialen Marktwirtschaft“ – das genialste Entmachtungsinstrument der Geschichte, stört sowieso nur. Welcher Politiker möchte – außer in Sonntagsreden – tatsächlichen und funktionstüchtigen Wettbewerb? Im eigentlichen Sinne keiner, deshalb erklärt man den „Wettbewerb zu einer staatlichen Veranstaltung“ und regelt den Wettbewerb zu Tode.

Realisierung

Will eine Regierung dieses Ziel – „intelligente Netze“ – realisieren, so haben die Politiker die Menschen dazu zu bringen, dass diese ihre Privatwohnungen auf moderne Haushaltsgeräte und EEG-Anlagen umrüsten, die systemdienstleistungsfähig sind.

Der einfachste Weg, der m. E. auch wahrscheinlich umgesetzt werden wird, erfolgt über die Kosten. Müssen diese Dienstleistungen richtig teuer durch private Haushalte bezahlt werden, dann werden die Privaten zügig auf moderne Geräte umrüsten – zumindest jene, die sich dies leisten können. Die „reiche Sozialrentnerin“ wird dies finanziell kaum leisten können, also wird diese sicherlich mit vor Begeisterung glühenden Augen die „Systemdienstleistungen“ einkaufen und von einem Leben im „Wohlstand für ALLE“ weiter nur träumen. Schon jetzt mehren sich die Meldungen, dass der Strom für immer mehr Haushalte zum „Luxusgut“ mutiert – z. B. war kürzlich bezüglich einer ziemlich kleinen Dorfgemeinde zu lesen, dass dort mehr als ein Dutzend Haushalte zwangsweise von der Stromversorgung ausgeschlossen wurden. Mitleidige Nachbarn, die einen solchen Haushalt mittels Verlängerungskabel wenigstens mit einem Minimum an Strom versorgen wollten, lernten selbstverständlich die ganze Härte eines deutschen Ordnungsamtes kennen –   Bußgelder waren fällig. Jene subversiven Elemente, welche die Dreistigkeit an den Tag legten und tätiges Mitleid praktizierten, lernten die ganze „Wehrhaftigkeit“ und „Stärke“ des „deutschen Rechtsstats“ kennen – in einem solchen „Rechtsstaat“ kann sich wahrlich jedermann geborgen fühlen. Es ist m. E. davon auszugehen, dass die Einkaufspflicht teurer Systemdienstleistungen aus dem Verteilnetz ein ungeheures Mehr an Berichten einer solchen Art des wohligen Behagens für diesen „Rechtsstaat“ erzeugen wird.

Es ist naheliegend zu vermuten, dass die Stromrechnung eines Endverbrauchers um die Punkte „Systemdienstleistungen“ erweitert werden wird, und zwar in gestaffelter Form, nach der Art der einzelnen Dienstleistungen.

Wird die Stromrechnung dadurch nicht verkompliziert werden? Nein, nur noch etwas komplizierter als die Stromrechnung heutzutage sowieso schon ist, welche ein Stromversorger anhand peinlich genauer Vorschriften des Gesetzgebers seinem Kunden ins Haus zu schicken hat. Heute bereits wimmelt es auf der Rechnung von Umlagen, Abgaben, Steuern und Gebühren, durch die „Otto Normalverbraucher“ oder „Lieschen Müller“ kaum noch durchblicken: EEG-Umlage, Offshore-Haftungsumlage, KWK-Gebühr, Konzessionsabgabe usw. – der Phantasie bei der Auflistung zum Zwecke der „Gebühren für Systemdienste“ sind sicherlich keinerlei Grenzen gesetzt.

Außerdem hat so etwas für die Politiker, die solche Vorschriften erlassen, einen schönen Nebeneffekt. Der Verbraucher schimpft in der Regel über den Kassierer, es wird normalerweise nicht über den Verursacher – für den der Stromlieferant zu kassieren hat – geschimpft. Der „Caissier“ ist der Böse, „l’État“ wird für den Bezahl-Michel nie und nimmer der Böse sein können.

Also kann die Regierung ohne große Umstände auch die Kosten jener Systemdienste per Stromrechnung einziehen lassen. Und ich gehe davon aus, dass dies so kommen wird und der Strompreis für die kWh dann sicherlich, wenn alle Systemdienstleistungen bezahlt werden müssen, bei weit über 50 Eurocent liegen wird

Ergo, diejenigen Stromverbraucher, die das nötige Kleingeld flüssig haben, werden schnellstens auf moderne Anlagen und Haushaltsgeräte umrüsten, um einer solchen Verpflichtung, alle Dienste einkaufen zu müssen, auszuweichen. Die restlichen Verbraucher werden natürlich auch versuchen sich der Dienstleistungs-Umklammerung zu entziehen; dies aber nur eben in der Art, wie sie sich peu à peu eine Umrüstung, eine Erneuerung ihres Haushalts leisten können. Und eine Vielzahl der sog. „sozial Schwachen“ wird aufgrund der finanziellen Lebenslage dem Schwitzkasten der Bezahlung des Großteils jener Dienstleistungen sicherlich kaum entrinnen können. 

Gesetzesnormen – Kommunikation – Sicherheit

Weiter sollte es jedem klar sein, dass schon für einen solchen Probelauf umfangreiche Änderungen der relevanten Energiegesetzes (EEG, EnWG, StromStG etc.) erforderlich sind – erst recht sind diese notwendig, wenn aus dem Probelauf eine Praxisphase werden wird, die dann auch nicht aufzuhalten ist. Alleine das EEG wird sehr komplex zu überarbeiten sein, weil einerseits die „alten Anlagen“ vertragsgemäß noch ungefähr zwei Jahrzehnte laufen und die „neuen, intelligenten Anlagen“ nur peu à peu hinzukommen werden. Und diese neuen Anlagen sind dann im EEG-Gesetz nicht als „nur-einspeisende“ Anlagen zu definieren, sondern als Teil des Verteilnetzes.

Einsichtig sollte es für jedermann sein, dass das ganze Regelwerk eines solchen Procedere ein komplexes Problemfeld umfassen wird, welches von der Politik, nebst ihrer Bürokratie gelöst werden muss. Doch das Agieren der deutschen Politiker und Bürokraten in Sachen „komplexer Probleme“ erinnert mich an eine Rede, die Kurt Biedenkopf zum 100. Geburtstag Franz Böhms gehalten hatte. Biedenkopf sagte damals, dass komplexe Probleme einfache Lösungen verlangen; doch leider würden Politik und öffentliche Verwaltung komplexe Probleme gleichsetzen mit kompliziert, und er (Biedenkopf) habe dann oft den Eindruck, als würde grundsätzlich Komplexität mit Kompliziertheit – auch und gerade bei den Lösungswegen – verwechselt.

Eine Realisierung des „komplexen“ Generalthemas der „intelligenten Netze“ lässt – folgt man Biedenkopf – schlimme Dingen befürchten! Das neue, notwendige gesetzliche Regelwerk für die „intelligenten Netze“ wird derart kompliziert gestaltet werden, dass die Praxis der „intelligenten Netze“ für die zwangsweise Beteiligten – die üblichen „Mitesser“ einmal ausgeblendet – nur furchtbar teuer werden kann.

Außerdem stellt sich vehement die Frage nach der Sicherheit der Kommunikation in solchen komplexen Systemen. Alle Anlagen – und dies wird eine ungeheure Anzahl sein – des intelligenten Netzes müssen miteinander kommunizieren. Wie soll dies erfolgen? Die Kommunikation zwischen den Anlagen kann nur mit Hilfe modernster Informationstechnik erfolgen, sprich; Mittels einer totalen Digitalisierung. Und wie wird die Sicherheit der Kommunikation technisch gewährleistet sein? Eine totale Digitalisierung heißt m. E. aber auch, dass sich die Gefahr von Hacker-Angriffen enorm verschärfen wird. Dabei fallen mir, der ich sicher dv-technisch eine Niete bin, schon allerhand Möglichkeiten an hässlichen Spielereien ein; Spielchen in der Art und Weise, die z. B. damit vergleichbar sind, dass das Navigationsgerät den Kölner Autofahrer nicht heimwärts nach Köln leitet, sondern nach Düsseldorf. Was den professionellen Hackern alles einfallen kann und wird, dies möchte ich mir gar nicht vorstellen. Richtig zu Berge stehen mir die Haare, wenn ich – siehe oben das Stichwort Biedenkopf – noch dazu davon ausgehe, dass die erforderliche elektronische Infrastruktur der intelligenten Netze in Deutschland, aufgrund der komplizierten Vorgaben durch die Politik, sicherlich noch weitaus anfälliger für Hacker-Angriffe sein wird.

Fazit:

Die Wahrscheinlichkeiten von Störungen, Ausfällen usw. im Netz werden m. E. durch die Einführung intelligenter Netze nicht abnehmen, sondern eher höher sein. Die erhöhte Verwundbarkeit durch Hacker-Attacken kann z. B. dazu führen, dass es bei Ausfall irgendwelcher Komponenten und nicht vorhandener Redundanzen (Reserven kosten Geld, es wird schon alles gut gehen) zu einer Kettenreaktion, zu einem Dominoeffekt an Ausfällen mit Chaos etc. kommen kann.

Ein weiterer Nebeneffekt für „Big Brother“ ergibt sich natürlich noch nebenher. Sobald alle Haushalte – oder doch deren übergroßer Teil – ins total digitalisierte Verteilnetz eingegliedert sind, werden die Haushalte noch gläserner werden als bisher sowieso schon.

Anmerkung der Redaktion: Derzeit ist ein Gesetzeswerk in der Beschlussrunde welches vorsieht, dass ab 2017 alle Verbraucher über 6000 kWh per Jahr gezwungen werden auf "intelligente Zähler" umzurüsten. Ab 2020 gilt das dann für alle Verbraucher. George Orwell hat es schon früh gewusst!

Quelle des Biedenkopf-Zitats:

Biedenkopf, Kurt et. al.: Wirtschaftsordnung als Aufgabe: Zum 100. Geburtstag von Franz Böhm. Krefeld 1995, S. 25. Biedenkopf dort auf S. 24.

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25 Kommentare

  1. #22: Verehrter Herr Burckhard H. Adam,

    von wem haben Sie die Kröte schlucken wollen, (Ihr Heiliger, Tatsache) B. Russell wäre ein guter Denker?

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    .
    .

    Kenne Sie dieses Lied? Genesis 1.1 (Kap. 1, Satz 1)

    Und dieses? (Lukas 6.39)
    Kann ein Blinder einen Blinden führen?
    Werden nicht beide in eine Grube fallen?

    Sie unterscheiden die Welt in überlegene Menschen (intelligent) und nicht überlegene (nicht intelligent)? Tatsache, oder?

    Nun. Der Hauptdarsteller von Genesis lacht über Sie. Tatsache. Steht in dem Text so drin. Kennen Sie die Stellen? Und er kümmert sich insbesondere um die, die Sie verachten wollen. Sie & Co. Wußten Sie das? Mein falscher Bischof aus der Hansestadt scheint das vergessen zu haben. Jemand, der genüsslich über ihn lacht, weil mein (!) falscher Bischof offensichtlich Denkfehler begehen WILL.

    Unerhört. 🙂

    Der Text ist um ein Vielfaches hochintelligenter als die gesamte Moderne. Der Faktor ist extrem hoch. Extrem. Ultraextrem. Tatsache.

    Die Methoden von B. Russell sind finsteres Mittelalter? Nein, spätrömisch, dekadent.

    Und Tatsache ist nun einmal, Gottlose belügen, manipulieren und bestehlen das eigene Volk. Der Atheimus schlägt hier wieder zu. Der Fisch stinkt eindeutig vom Kopf her. Nur vom Kopf. Nicht der Arbeiter, sondern der Kopf ist der Betrüger. Die atheistische Wissenschaft.

  2. #21: „Wenn man keine Fakten hat, wird das Böse und Schlechte in die Zukunft verlagert, dieser Argumentationstrick fand schon im finstersten Mittelalter Anwendung.“

    @Holger Burowski, man kann es auch schlichtweg Alarmismus nennen. Genau die Form von Alarmismus, gegen den man sich hier eigentlich wehren wollte.

  3. „Aber was nützen „intelligente Netze“, wenn es an „intelligenten Nutzern“ (Verbraucher) fehlt!“

    Das Netz ist intelligent, denn es hat bisher immer die Nachfrage befriedigen können, indem Angebot und Nachfrage ausgeglichen waren.

    Daß der Privatverbraucher einen Pauschalpreis zahlt ist nicht ungewöhnlich, denn dessen Anpassung an die nachfrageorientierten Preise ist für ihn unrentabel. So wie es unrentabel ist die Benzinpreise im Portal zu eruieren und zur günstigsten im Umkreis von 2 km zu fahren, denn bei Kilometerkosten von 30 Ct fallen bereits 1,2 € an, was erst bei einer Differenz von 2 Ct und 60 Liter Spritkauf nominal ein Nullsummenspiel wird. Nur was macht der arme Polofahrer, in dessen Tank bestenfalls 47 Liter passen?

  4. Als Dipl.-Ing.(FH) für betriebliche Energiewirtschaft mit dem Fachbereich „rationelle Energieanwendung und Rnergieeffizienz“ und als ehemaliger „Energetiker“ in einem VEB der DDR, stimme ich den treffenden Ausführungen Peter Steinsbocks zu!

    Aber was nützen „intelligente Netze“, wenn es an „intelligenten Nutzern“ (Verbraucher) fehlt!

    „Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.“ (Bertrand Russell – britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker, 1872-1970)

  5. #19 Werner Geiselhart
    „Sehr geehrter Herr Burowski,
    ausgerechnet Sie, der Angst davor hat, dass wir demnächst elendiglich verglühen werden…“

    So in 5 Milliarden Jahren – davon gehe ich aus.
    #####################################

    „… oder Angst davor hat, dass der Kölner Dom vom Meerwasser zugedeckt wird…“

    Sein Sie dankbar dafür, dass Deutschland schon mal von einem Meer bedeckt war – sonst gäbe es den Kölner Dom nicht.
    #####################################

    „… oder Angst davor hat, dass ihm das CO2 die Lungen verätzen wird, ….“

    Wie oxidierter Kohlenstoff meine Lungen verätzen soll, ist mir noch nicht ganz klar.

    ########################################
    „…mokiert sich über Leute, die begründet Angst haben vor einer Entwicklung,…“

    Wenn die „begründete Angst“ der Leute auf der Unwissenheit eines Umberto Melsa beruht; er gibt ja selbst zu, dass er „dv-technisch eine Niete ist“, ist aber der Meinung sich zu einem Thema zu äußern, welches Kenntnisse auf diesem Gebiet voraussetzt, wird mir Angst, worauf die „begründete Angst“ der Leute wohl beruhen mag.

    #######################################
    „…die Deutschland ins finsterste Mittelalter zurückwerfen wird,…“
    „… die die wichtigsten Industriezweige zum Auswandern bringen wird….“
    „… und die elektrischen Strom zu einer Ware für Reiche machen wird.“

    Wenn man keine Fakten hat, wird das Böse und Schlechte in die Zukunft verlagert, dieser Argumentationstrick fand schon im finstersten Mittelalter Anwendung.

  6. # 12 Hofmann,M

    Herr Hofmann, ich versuche dahinter zu schauen, was für Ursachen oder Interessen diese Energiewende antreiben und wer welche Strategien verfolgt.
    Mir erscheint es eher so, als ob der Bevölkerung durch bösartige Politik vorsätzlich „Gewalt angetan“ würde.
    So wie die Ingenieure, die Energiewende wie eine Vergewaltigung eines konstruktiven Konzeptes durch Verrückte erleben, weil permanent kostengünstigere und praktischere Lösungen abgelehnt werden.
    So kann man als Wirtschaftler eine hinterlistige Marketing-Strategie in der Energiewende feststellen, die mit Seilschaften politisch organisiert wird.
    Die Verbraucher werden mit Hilfe dieser Politik auch quasi „vergewaltigt“, weil sie vor vollendete Tatsachen, nämlich vervielfältigte Kosten gestellt sind.
    Die Rolle der Medien, die diesen „Missbrauch“ der naiven Bevölkerung, aufgrund ihrer permanenten Werbe-Einnahmen von Seiten der Marketing-Strategen alltäglich betreiben, ist ein phänomenaler Betrug.
    Gerade bei diesen medialen Meinungs-Machern stehen reihenweise Schuldige, und destruktive Idioten als Blender, die sogar im Staats-Funk und –Fernsehen arglistig indoktrinieren.
    Diese völlig begeisterten „Energiewende-Vergewaltiger“ die sich revolutionär empfinden sind es, die weder Wettbewerb, Marktwirtschaft oder eine entspannte, liberale Gesellschaft, als persönliches Ideal pflegen.

  7. #17: Holger Burowski sagt:

    am Mittwoch, 09.12.2015, 14:38

    Warum, fällt mir bei Lesen des Artikels und der Beiträge nur immer dieser Werbespot aus dem Jahr 1999 ein http://tinyurl.com/pedw9sc?

    Derartig viel geballte Angst vor Veränderungen auf so wenig Speicherplatz nötigt mir schon Hochachtung ab.
    ####################################

    Sehr geehrter Herr Burowski,
    ausgerechnet Sie, der Angst davor hat, dass wir demnächst elendiglich verglühen werden oder Angst davor hat, dass der Kölner Dom vom Meerwasser zugedeckt wird oder Angst davor hat, dass ihm das CO2 die Lungen verätzen wird, mokiert sich über Leute, die begründet Angst haben vor einer Entwicklung, die Deutschland ins finsterste Mittelalter zurückwerfen wird, die die wichtigsten Industriezweige zum Auswandern bringen wird und die elektrischen Strom zu einer Ware für Reiche machen wird. Kopfschüttel!

  8. #14 Frank Endres: „Kein Volk der Welt scheint mir leichter durch die Medien zu beeinflussen zu sein, als die Deutschen (ich mag mich aber irren).“ Herr Endres, Sie irren sicher nicht. Schon Napoleon Bonaparte sagte über die Deutschen:
    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“ Dieser pseudoreligiöse Schwachsinn kann vermutlich nur durch eine „Gegenreligion“ gestoppt werden. Wer hat dazu Ideen?

  9. Für einen ersten Feldversuch mit „intelligenten Netzen“ drängen sich Inseln auf.

    Helgoland zum Beispiel. Auf Oberland und Düne ist reichlich Platz für Windräder und PV-Anlagen, die Nähe zu den Offshore-Turbinenfeldern hätte „fast grundlastfähigen Windstrom“ (stammt nicht von mir, sondern von Politikern wie Albig und Habeck) ermöglicht.
    Aber die Insulaner sind wirklich nicht blöd. Sie haben sich 2009 ein Kabel vom Festland legen lassen, über das sie zuverlässig mit Strom versorgt werden, und es stört sie überhaupt nicht, daß der überwiegend aus Brokdorf kommt.

    Oder Pellworm. Dort ist ein Smart Grid installiert, mit allem, was dazugehört. Windräder, PV- und Faulgasanlage, Speicher. Sogar Nachtstromspeicherheizungen. Das Projekt wurde mit Auszeichnungen überhäuft. So soll die Zukunft aussehen.
    Allerdings wird das Rückgrat des Smart Grid selten erwähnt. Ohne das Stromkabel zum Festland, das rund um die Uhr brav seine Arbeit verrichtet, ginge nichts auf Pellworm.

    Auf Kraftwerke kann man eben nicht verzichten. Aber auf die gesamte Ökodekoration. Das wäre intelligent.

  10. Daß diese sogenannte „Energiewende“ auch mit „intelligenten Netzen“ mit mathematischer Gesetzmäßigkeit recht unintelligent und kläglich scheitern wird, das schwant inzwischen wohl auch so manchem Autor in verschiedenen erfreulichen Fachveröffentlichungen. Aktuell reifte scheinbar einem Autor die bei Eike längst nicht neue Erkenntnis, veröffentlicht in den Energiewirtschaftlichen Tagesfragen 12/2015 auf Seite 37 – 39, daß auch ein weiterer Zubau an Windkraft lediglich die Einspeisespitzen erhöht, man dadurch aber im Gegensatz zur bisherigen These keinerlei Sicherheit in der Grundlast gewinnt. Und an diesem Fakt werden weder vermeintlich „Intelligente Netze“ noch Gleichstromtrassen oder sonstiges Gemurkse auch nur das Geringste ändern. Es ist nur leider davon auszugehen, daß solche wichtigen Zusammenhänge wenig Verbreitung finden werden, denn inzwischen gilt: die Energiewende in ihrem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf. Erst wenn es tun wird so richtig weh im Portemonnaie – dann wacht Michel auf. Wobei ich mir bei Letzterem nicht so sicher bin…

  11. #12: Das wird nur funktionieren, wenn die Deutschen bereit sind, zu beginnen, zu verstehen, dass sie nach Strich und Faden belogen und betrogen werden. Kein Volk der Welt scheint mir leichter durch die Medien zu beeinflussen zu sein, als die Deutschen (ich mag mich aber irren). Von daher habe ich ganz wenig Hoffnung, insbesondere durch meinen Blick tief hinter die Kulissen, dass sich etwas ändert. Eine Chance sehe ich nur darin, dass die Energiepreise weiter kräftig steigen und den Deutschen mehr und mehr Wind-Monster vor die Nase gesetzt werden inkl. grüner Bevormundung. Erst dann werden sie aufwachen. Ansonsten ist es keine schlechte Idee, der AfD beizutreten und sie zu wählen. Nach der Entsorgung des Ober-Grünen Bernd Lucke ist die AfD endlich eine Alternative, von ein paar grünen Spinnern mal abgesehen.

    #11: Na ja, das sind noch 35 Jahre – werde ich wahrscheinlich nicht erleben. Bis dahin werde ich mir ganz sicher noch einen schönes Auto mit fettem V8-Motor kaufen, und später als Youngster vielleicht noch einen V12 oder W12. Mal sehen ….

  12. Das „Intelligente Netz“, ist nichts weiter als der Notnagel um die unhaltbare und undurchführbare Energiewende noch einige Zeit scheinbar am Laufen zu halten; und eine weitere Möglichkeit, beim Verbraucher Geld abzuschöpfen
    Wenn das Netz aber wirklich „intelligent“ wäre, würde es als Erstes alle EE-Erzeuger abschalten!

  13. @Hans Meier #6
    Und wissen Sie was das Schlimme dabei ist, dass der Bürger immer noch nach der Energiewende/EEG schreit und mehr haben möchte. Es wird Zeit, dass es eine Politik gibt, die über diese asoziale Energiewende mit ihrem markt-gesellschaftsfeindlichen EEG aufklärt und dem ganzen alternativlosen Energiewende Irrsinn den kampf ansagt.

  14. Wenn ich es bei EIKE nicht schwarz auf weiß lesen könnte, hätte ich nie geglaubt, dass das vereinte Deutschland die Mangelregulierungen der DDR zur Energieversorgung noch einmal ausgräbt und aufwertet, dass man auch glauben könnte, der wahnsinnige „Endsieg“ sei fast wieder möglich. In der DDR gab es zwar nicht die heutigen Vernetzungsmöglichkeiten, aber die Ideenwelten damals wie heute passen zueinander. Da wären vor allem
    1. der verbotene Strommarkt (Bilanzpflicht) damals wie heute (heißt heute Einspeisevorrang, mit dramatischsten ökonomischen Folgen)
    2. die Mangelwirtschaft damals wie heute bei den Stromangeboten: (heute umfängliche Ausfälle des eigentlich im Vorrangstatus befindlichen Flatterstroms)
    3. das zentral gesteuerte Aufrufprinzip zum Bezug von Strom. Wer und wie viel Anspruch auf Strombezug hatte, wurde früher im Vorhinein in Versorgungsstufen festgelegt. Die Versorgungsstufen wurden durch Rundfunk bekanntgemacht und mussten täglich abgehört und eingehalten werden. Jede Firma wusste, bei welcher Versorgungsstufe welche Aggregate keinesfalls laufen durften.
    4. Hauptenergetiker (heute Klimamanager und Neue Energien-Beauftragte) hatten dafür zu sorgen, dass alle Stromverbraucher bestimmten Versorgungsstufen zugeordnet wurden
    5. Der Grad der Durchorganisierung und Kommandierung damals wie heute ähneln sich, lediglich zeitgeschichtlich und politisch bedingt angepasst.
    Das frechste Prinzip, das der Umlegung der EEG-Umlagen speziell auf die Kleinverbraucher zwecks Schonung der Großverbraucher gab es früher nicht.

  15. Auch mit dem „intelligentesten“ Stromnetz kann man eine von der Witterung abhängige Stromerzeugung nicht für eine moderne, dem Markt ausgelieferte Wirtschaft passend machen. Es ist deren Untergang. Man kann sich nur noch wundern, wer heute schon von Wirtschaft überhaupt keine Ahnung mehr hat. Subventionen sind ein derart starkes Gift, dass jegliche Vernunft ausgeschaltet werden kann. Technisch ist erst einmal alles möglich, auch Vorschriften lassen sich beliebig verfassen. Nur deren ökonomische und gesellschaftspolitische Folgen kümmern heute keinen mehr. Die Dämme sind, auch in anderen Bereichen, lägst gebrochen. (Es ist ein Wettbewerb im Gange, im Absurden der Größte zu sein.)

  16. Da fehlt noch was:
    Die „neue Generation der EEG Anlagen“ wird so konstruiert werden, dass Sonne und Wind überall passen zugeteilt werden können. Bezahlung per Vorkasse.

  17. @ #3 Hofmann,M.

    “ mit ihm der Zusammenbruch des Sozialen Frieden in Deutschland und Europa.“

    Das ist doch das Ziel dieser Leute.

    Ich weiß: Das fällt schwer das zu realisieren. Aber schauen Sie sich doch die „Flüchtlingskrise“ an: Jeder weiß, daß das nicht beherrschbar ist diese Menschen in den modernen K-Camps dauerhaft menschenwürdig zu versorgen, daß die nicht ausflippen. Die sehen den Reichtum rundherum und müssen unter Bedingungen leben, die Sie und ich nie auf Dauer akzeptieren würden.

    Schauen Sie mal nach, wer politisch davon profitiert und wo die ihre Datschas etc. haben.

  18. Bei der Bewirtschaftung der Stromwirtschaft, der Automobil-Industrie oder der Baubranche und der Nahrungsmittel-Wirtschaft es liegen ganz eindeutig starke Lobby-Strukturen vor.
    Ohne die politischen Verordnungen, die per Seilschaften eingefädelt und laufend erweitert werden, gäbe es den Irrsinn der Energiewende ja gar nicht.

    Wenn man sich z. B. anschaut, wer von wem Hausausweise im Bundestag hat, um dort als Lobbyist zu wirken https://goo.gl/6dls4O

    Dann gibt es u. A. die Metro AG und Agora Energiewende die einen Bezug zueinander haben, wenn man die Metro-Eigentümer und die finanzierenden Stifter hinter Agora betrachtet https://goo.gl/8FjeBu

    Was für Klima-Seilschaften https://goo.gl/ueaCvl
    dabei geknüpft wurden ist abenteuerlich http://goo.gl/A9pSyp

    Wenn das Aktienkapital der Stromkonzerne, im kommunalen und Volksvermögen vorsätzlich vernichtet wird, dann kräht kein grüner „Klima-Gockel“ danach, dann lachen die Strombastler mit Solar-Panellen auf dem Klima-Dach. Hauptsache Klima-Handel, mit noch mehr Windmühlen mit 20 Jahren Fest-Vergütungen weit über Marktwert, noch mehr Netze und Stromautobahnen, um Klima-Finanz-Investoren zu bedienen.
    Allein die politische Frechheit, eine nur bei passendem Wetter funktionierende Stromerzeugung mit Kartell-Privilegien 20 Jahre fürstlich zu entschädigen, weil sie definitiv bescheuert ist, stellt sowohl technisch, wie auch wirtschaftlich, einen „Ganoven-Coup“ dar, der den Cahrakter dieser Marketing-Strategie und dieses Lobbyismus ist.
    Es wird eindeutig der Aufwand also die Kosten, für immer mehr erhöht, auch mit Regelungs-Aufwand und Dienstleistungen, weil ja arglistigerweise jeglicher Wettbewerb auf der Kosten-Seite quasi amtlich verschwunden ist.
    Man möchte meinen wir leben längst in einer „Klima-Bananen-Plantage“.

    Mich erstaunt, bzw. erschreckt, mit welcher verbohrten Emotionalität dieses arglistige Marketing-Konzept eines Klima-Handels durchgezogen wird.
    Es geht den antreibenden Finanz-Investoren mit ihren Marketing-Strategien, ganz einfach um mehr Auftragsvolumen, um mehr Aufwand, denn die Kosten dafür, werden den Bürgern einfach aufgehalst, die gar keine Alternative haben.
    Die dreistesten Betrüger firmieren unter dem Logo angeblich integerer Politik.

  19. Fragen über Fragen: Wie schließe ich meinen Kachelofen und den Holzherd in der Küche an einen intelligenten Zähler an?
    Hoffentlich hab‘ ich jetzt nicht schlafende Hunde geweckt?!

  20. @Frank Endres #1
    Die brutale Realtiät wird diesen Irrsinn stoppen. Und damit ist der Volkswirtschaftliche Zusammenbruch gemeint und mit ihm der Zusammenbruch des Sozialen Frieden in Deutschland und Europa.
    Eine Gesellschaft die die Spielreglen der Marktwirtschaft von freien Wettbewerb nicht mehr achtet und immer neue Bevormunden und Lobbygesetze erlässt wird früher oder später im Chaos und Anarchie (Mangel und Armut) enden.

  21. „gezwungen werden auf „intelligente Zähler“ umzurüsten“

    Ja, inzwischen trägt jedes Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ein solches Überwachungsinstrument mit sich herum: Die sog. „Gesundheitskarte“, die einer Vielzahl von Personen Zugriff auf die gesamten Krankenakten der Versicherten ermöglichen kann.

    Die Ärzte und Krankenhäuser kriegen Geld dafür, wenn Sie nach Inkrafttreten des e-Health-Gesetzes ihre Patienten dazu überreden diesen Service zu nutzen. George Orwells 1984 ist inzwischen Realität geworden.

    Ob es nun die drohende Klimakatastrophe ist, die die Überwachung rechtfertigen soll, oder eben die Gefahr im Notfall vom Notarzt nicht richtig behandelt zu werden … . Die Masche ist immer dieselbe: Es wird mit Gefahr gedroht, so unrealistisch die auch ist, um den Bürger kontrollieren zu können. Und wie bei den EEG gibt es Geld für die Vorreiter und Souffleure, hier die Ärzte, die ihre Patienten mit Lügen zu einem bestimmten erhalten bringen sollen.

  22. Die finale Umsetzung der Öko-Diktatur ist nicht mehr weit. Wer stoppt diesen ganzen Irrsinn? Man kann sich für dieses Land nur noch schämen und, wenn man es kann, möglichst weit davon laufen.

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