Die schleichende Deindustrialisierung Deutschlands durch Energiewende und „Klimaschutz“

Pixelio / Jörg Henkel

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Vermutlich glauben unsere Mitbürger in überwiegender Mehrheit, dass wir den beginnenden Weltuntergang durch globale Erwärmung erleben, der Rheinpegel in wenigen Jahrzehnten 20 m höher liegen wird, das Abschalten deutscher Kernkraftwerke uns vor hochradioaktivem Abfall von Millionen Jahren schützt, der Ruß von dreckschleudernden deutschen Braunkohlekraftwerken unsere Lungen verstopft, Fleisch essen den ultimativen Krebstod nach sich zieht, genveränderte Nahrungspflanzen junge Mütter verkrüppelte Monster zur Welt bringen lässt und schlussendlich Solarpanelen sowie Windräder die Silberkugeln der deutschen Elektrizitätserzeugung und Remedur des Klimaproblems sind. Welche Umstände diesen Öko-Gläubigen ihre bequeme zivilisatorische Existenz, ihr Wohlergehen und ihre Gesundheit sowie die Zeit und Muße ihres Glaubens erst ermöglichen, kommt ihnen dabei nicht in den Sinn.


Hier ohne Umschweife die Antwort: es ist die wertschöpfende deutsche Industrie. Mit deren Steuergeldern werden auch die Staatsdiener bezahlt, die den Öko-Unfug dann verbreiten. Lesen können Öko-Gläubige aber noch. Daher sei ihnen das hermeneutische (verstehende) Lesen der nachfolgenden Veröffentlichung des deutschen Arbeitgeberverbands empfohlen. Man darf schließlich nie die Hoffnung auf Einsicht fahren lassen, auch in ökovernebelte Hirne kann sich ab und zu ein Lichstrahl von Erkenntnis der Realität verirren.

Vorausgeschickt noch eine Anmerkung zur Vermeidung von Missverständnissen: wir alle wollen konsequenten Naturschutz, saubere Luft, sauberes Wasser, gesunde Nahrungsmittel und propagieren daher auch alle vernünftigen Maßnahmen, die dies ermöglichen. Dieses Betreben hat nur nichts mit der aktuellen Öko-Agenda zu tun, die das Gegenteil von Naturschutz ist (naturschädigende Windräder) und hinter deren angeblich naturschützenden Bemühungen die gesellschaftsverändernden, undemokratischen Motive nicht zu übersehen sind.

Peter Schmidt, Präsident des deutschen Arbeitgeberverbands schreibt:

Nikolai Juchem vom Vorstand „Zukunft durch Industrie e.V.“ weist in seinem Beitrag auf eine schleichenden De-Industrialisierung Deutschlands hin,
Auf der Basis von Kennzahlen aus einer Studie von Handelsblatt Research zeigt er auf, dass ein schleichender, aber stetiger Trend zur Demontage der Industrie in Deutschland besteht. Diese für den Bürger noch kaum merkliche Entwicklung der letzten 20 Jahre korreliert mit einer zunehmenden Geringschätzung von Forschung, Wissenschaft und Technik, die in unserer Gesellschaft gezielt erzeugt und unterstützt wird.
Die Folge dieses eindeutigen Trends, der als kleiner Bach scheinbar harmlos begann, wird sich in der nächsten Generation als Sturzflut mit kaum noch reparablen Erosionen fortsetzen. Natürlich sind es auch die Energiekosten, die dieses Land zu einem immer weniger attraktiven Standort machen. Energie aber ist nur ein Teil des großen Problems der verbreiteten Fortschrittsverdrossenheit.
„Wie aus einer aktuellen Studie des Handelsblatt Research Institute (hier hervorgeht, veranlassen steigende Energiepreise, fehlende strategische Planungssicherheit und die weltweit höchsten Arbeitskosten immer mehr energieintensive Unternehmen in Deutschland ihren Investitionsschwerpunkt außerhalb Europas zu verlagern. So gingen in gingen die Nettoanlageinvestitionen dieser Unternehmen von +232 Millionen Euro im Jahr 2000, auf -1,7 Milliarden Euro im Jahr 2013 zurück..“

Den kompletten Beitrag, der nachfolgend vollständig mit freundlicher Genehmigung des deutschen Arbeitgeberverbands abgedruckt ist, können Sie im Original (hier) lesen.

Energieintensive Industrie
vor dem Exodus –
warum Deutschland sich inmitten einer schleichenden
De-Industrialisierung befindet

Es gab Zeiten, da musste man sich um die Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland keinerlei Sorgen machen. Bis in die späten 70er Jahre galt in Politik und Gesellschaft ein Selbstverständnis, dass wirtschaftlicher Wohlstand mit einer starken Industrie im Lande einhergeht. In den 80er Jahren änderte sich diese Wahrnehmung rapide. Ausgelöst durch wirtschaftliche Krisen, insbesondere die große weltweite Stahlkrise, begann ein Strukturwandel in Europa, der vor allem in Großbritannien und Frankreich zu einer starken De-Industrialisierung führte. Zukünftiger Wohlstand und Wachstum sollten mehr auf dem heimischen Dienstleistungssektor basieren, Produktionsstätten ins billigere Ausland verlegt werden. Dieser Strukturwandel lässt sich klar an Zahlen ablesen. Lag zum Beispiel der Anteil des verarbeitenden Gewerbes 1980 in Großbritannien noch bei über 30 Prozent der Bruttowertschöfpung, ging dieser bis 2012 auf knapp 10 Prozent zurück. Mit über 22 Prozent Industrieanteil hat Deutschland dagegen nach wie vor einen im Vergleich zum EU-Durschnitt von 15 Prozent deutlich überdurchschnittlichen Industrialisierungsgrad, was unter anderem auf den starken Mittelstand zurückzuführen ist.

Lehman-Krise deckte Fehler des Strukturwandels auf

In der gesellschaftlichen Wahrnehmung nahm der Bedeutungsverlust der Industrie noch dadurch zu, dass im Zuge der Umweltbewegung Industrie eher als Vernichter von Lebensraum denn als Garant für Wohlstand und Beschäftigung wahrgenommen wurde. Erst die Folgen der durch den Zusammenbruch von Lehman in 2008 verursachten Wirtschafts- und Finanzkrise brachten viele Politikern zum Umdenken. Waren es doch höher industrialisierte Länder wie Deutschland, die verhältnismäßig schnell durch die Krise kamen und dynamisch auf den Wachstumspfad zurückkamen. Völlig anders stellte sich die Situation international zum Beispiel in den USA, Großbritannien und Frankreich dar. Der zeitweilige Zusammenbruch des Finanzsystems führte zu Kollateralschäden in der gesamten wirtschaftlichen Wertschöpfungskette und machte die strukturellen Schwächen der fehlenden Diversifikation des Wirtschaftssystems deutlich. Diese äußerten sich vor allem in einer stark ansteigenden Arbeitslosigkeit und im Falle von Frankreich zusätzlich in einer anhaltenden Wachstumsschwäche. Doch während Staaten wie die USA oder Großbritannien beflügelt von dieser Erkenntnis zur Kehrtwende und einer konsequenten Re-Industrialisierung aufbrachen, macht sich in Europa trotz aller Lippenbekenntnisse eine immer industriefeindlichere Politik breit. Dabei waren zunächst vor allem Politiker in Deutschland auf einmal wieder stolz auf die starke industrielle Basis, die EU-Kommission unter Barroso rief sogar ein Re-Industrialisierungsziel von 20 Prozent an der Bruttowertschöpfung im EU-Durchschnitt bis 2020 aus, als dieser Wert 2012 gerade mal bei knapp 15 Prozent lag. Doch Fukushima und die von Deutschland einseitig ausgerufene Energiewende stoppten diesen Prozess abrupt.

Aktuelle Studie: Schleichende De-Industrialisierung
in vollem Gang

Wie aus einer aktuellen Studie des Handelsblatt Research Institute (http://bit.ly/1RfWuuO) hervorgeht, veranlassen steigende Energiepreise, fehlende strategische Planungssicherheit und die weltweit höchsten Arbeitskosten immer mehr energieintensive Unternehmen in Deutschland ihren Investitionsschwerpunkt außerhalb Europas zu verlagern. So gingen in gingen die Nettoanlageinvestitionen dieser Unternehmen von +232 Millionen Euro im Jahr 2000, auf -1,7 Milliarden Euro im Jahr 2013 zurück. Bei einem gleichzeitigen Anstieg der Produktion deutet das darauf hin, dass die Branchen aktuell zwar in einer guten Situation sind, energieintensive Sektoren wie die Stahl-, Aluminium-, Chemie- oder Glasindustrie für die Zukunft allerdings nur noch bedingt mit dem Standort Deutschland planen. Diese steigern kontinuierlich ihre Direktinvestitionen im Ausland, während sie im Inland den Kapitalstock schrumpfen lassen. In Deutschland liegt das Wachstum der Auslandsinvestitionen der Energieintensiven auf der einen Seite deutlich über denen des gesamten verarbeitenden Gewerbes, während die Inlandsinvestitionen gravierend unter den Zuwächsen der Auslandsinvestitionen liegen. Die Nettoanlageinvestitionen sind sogar negativ. Daraus lässt sich ableiten, dass die Unternehmen der energieintensiven Branchen ihre Produktion schleichend ins Ausland verlagern und damit den industriellen Kern der beiden Länder sukzessive verkleinern.

Ursächlich für diese Entwicklung sind vor allem die Wettbewerbsverzerrungen auf globaler Ebene durch eine übertriebene und unkoordinierte Vorreiterrolle Deutschlands und der EU bei der Klima- und Energiepolitik. Die Folgen zwingen mehr und mehr Unternehmenslenker zum Handeln. Leider geschieht das vielfach geräuschlos und im Resultat zeitverzögert. Investitionen werden umgelenkt, Teile der Wertschöpfungskette verabschieden sich und neue in der Regel hochwertige Arbeitsplätze entstehen im Ausland. Gleichzeitig verzeichnet Deutschland eine neue Rekordbeschäftigung und gilt als wirtschaftliches Vorbild in Europa, ja gar in der Welt. Wer will es da einem Politiker verübeln, dass er in einer solchen Situation kein Wasser in den Wein schütten will. Leider sind die Auswirkungen dieser fehlgesteuerten Politik vermutlich erst in einigen Jahren spürbar, wenn in der nächsten Wirtschaftskrise massiver Kostendruck entstehen dürfte.

Paris droht die Situation weiter zu verschärfen

Bei der anstehenden Klimakonferenz in Paris droht weiteres Ungemach. Die Politik steht unter einem massiven selbstverschuldeten Handlungsdruck, und die Gefahr eines Abkommens um jeden Preis steigt. Dabei wäre es nicht zuletzt im Interesse des Weltklimas dringend geboten, in der Klima- und Energiepolitik endlich weltweit einheitliche Standards und Regelungen zu vereinbaren (Level-Playing-Field) und die Wettbewerbsverzerrungen abzuschaffen. Aktuell sieht es nicht danach aus, als könne ein solches Ziel nur annähernd erreicht werden. Vieles deutet darauf hin, dass es weder einen einheitlichen CO2-Preis noch verbindliche Emissionssenkungsziele geben wird. Freiwillige Selbstverpflichtungen werden aber weder einem weltweiten fairen Wettbewerb noch dem Klima helfen. Nochmal zur Erinnerung: die EU steht gerade einmal für rund 10 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen, Deutschland sogar nur für 2,2 Prozent! Aktuell liegen allerdings Vorschläge wie die der EU-Kommission für eine Novelle des CO2-Zertifikatehandels auf dem Tisch, die teilweise technisch nicht machbare Grenzwerte als Benchmark setzen und bei Umsetzung den fatalen Alleingang der EU mit allen negativen Konsequenzen für die europäische Industrie festzementieren würden. Als Beispiel würde diese Umsetzung wohl für einen Großteil der europäischen Stahlindustrie durch die damit verbundenen Mehrkosten das Aus bedeuten. Alleine für die deutschen Stahlhersteller rechnet die Wirtschaftsvereinigung Stahl mit jährlichen Mehrkosten von rd. 1 Mrd. EUR aus dem Zertifikatehandel und das vor dem Hintergrund von Dumping-Importen aus China, einbrechenden Gewinnen und sich verstärkenden strukturellen Wettbewerbsnachteilen.

Die Bevölkerung muss ins Boot

Die Energiewende ist das vielleicht größte wirtschafts- und gesellschaftspolitische Projekt der Nachkriegszeit. Leider wird sie nicht so gemanaged und sehr einseitig in Bezug auf positive Wirkungen kommuniziert. Fundamentale Kritik in der Breite der medialen Berichterstattung ist selten, eine grundlegende parteipolitische Opposition zum Vorhaben sucht man in Deutschland vergebens. Aufgrund der hohen Komplexität der Zusammenhänge und des globalen Kontextes ist allerdings Augenmaß und internationale Abstimmung sowie Koordinierung unabdingbar, wenn Deutschland und Europa nicht einen unverhältnismäßig hohen Preis zahlen sollen. Dabei gilt es nicht zuletzt im Sinne einer funktionierenden Demokratie die Bevölkerung über mögliche Konsequenzen aufzuklären und ins Boot zu holen. Schon in den vergangenen Jahren wurde sichtbar, dass die Verunsicherung der BürgerInnen groß ist und dass auch Projekte der Energiewende in der Umsetzung keine Selbstläufer sind. Überall im Land haben sich Bürgerinitiativen gegen den Ausbau von Stromtrassen, Windparks oder Pumpspeicherkraftwerke formiert. Experten nennen das den NIMBY-Effekt (not-in-my-backyard), was so viel heißt wie "ihr könnt überall Energiewende machen, nur nicht bei mir".

Auf der anderen Seite haben sich Initiativen gegründet, die sich für eine höhere Akzeptanz von Industrie in der Gesellschaft einsetzen. Über einen offenen Dialog- und Erkläransatz auf Augenhöhe versuchen sie eine Vertrauensbasis zu schaffen und Fakten bzw. das Für und Wider von Projekten sachlich zu diskutieren. Als Beispiele solcher Initiativen seien an dieser Stelle in Nordrhein-Westfalen Zukunft durch Industrie e.V. mit Sitz in Düsseldorf (www.zukunft-durch-industrie.de) oder die sogenannte Akzeptanzoffensive In-du-strie (www.industrie-nordwestfalen.de) mit Sitz in Münster genannt, die beide eine Vorreiterrolle bei diesem Ansatz einnehmen. Mittlerweile hat auch die Bundespolitik die Notwendigkeit zum Handeln erkannt. In Kooperation mit Gewerkschaften und dem BDI hat das Bundeswirtschaftsministerium das Bündnis für Industrieakzeptanz "Zukunft der Industrie" gegründet (http://n3tzwerk.org/). Im nächsten Jahr soll eine bundesweite Aktionswoche die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit fokussiert auf das Thema lenken.

Dialog alleine ersetzt keine Politik

Maßnahmen und Aktionen in Richtung einer erhöhten Akzeptanz von Industrie in der Bevölkerung ersetzen allerdings keine nachhaltige und planbare Industrie- und Standortpolitik. Europa und insbesondere Deutschland haben lange gut von der industriellen Wertschöpfung gelebt. Das darf aber nicht als Selbstverständnis für die Zukunft vorausgesetzt werden. Die vielfach kopflos erscheinende Energie- und Klimapolitik hat die Rahmenbedingungen für energieintensive Unternehmen unkalkulierbar gemacht. Unternehmen brauchen aber Planungssicherheit für Investitionen, die teilweise eine Tragweite von mehreren Jahrzehnten umfassen. Wer einen starken Industrie- und Technologiestandort in Deutschland erhalten will, muss die Pfeiler dazu jetzt einschlagen und der schleichenden De-Industrialisierung entgegenwirken. Die aktuellen Bemühungen der USA oder Großbritannien zeigen, wie schwer es ist, das Rad zurückzudrehen. Die beiden Wirtschaftsnationen haben ihren schweren Fehler eingesehen, wir sollten ihn erst gar nicht machen.

Zum Artikel nur wenige kritische Anmerkungen:

Unter "Die Bevölkerung muss mit ins Boot" wird geklagt, dass keine politische Partei Fundamentalkritik an der Energiewende äußere. Dies trifft nicht zu: zumindest die AfD und einige Splitterparteien haben sich eindeutig gegen die Energiewende positioniert.

Unter "Paris droht die Situation weiter zu verschärfen" ist der Begriff "Weltklima" falsch. So etwas gibt es nicht, es gibt nur Klimazonen von tropisch bis polar. Im Folgenden ist dann die Betonung auf den geringen CO2 Emissionsanteil Deutschlands zwar sachlich gerechtfertigt, es fehlt aber die Anmerkung, dass bis heute keine wissenschaftliche Veröffentlichung einen maßgebenden Einfluss des Menschen auf irgend ein Klima der Erde nachweisen kann. Die Klimasensitivität, definiert als die globale Erwärmung bei hypothetischer Verdoppelung des atmosphärischen CO2 Gehalts, ist der Wissenschaft unbekannt. Dies bestätigt das IPCC in seinem Bericht für Politiker des Jahres 2013 (hier) auf S. 16 in einer verschämten Fußnote im Wortlaut "No best estimate for equilibrum climate sensitivity can not be given because of a lack of agreement on values across assessed lines of evidence and studies". 

Die gesamte CO2 Agenda beruht auf einem unbekannten Zahlenwert und darf daher zutreffend als sachlich unbegründet bezeichnet werden.

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44 Kommentare

  1. @ 43# Sehr geehrte Frau Meinhardt,

    verstehe ich Sie richtig? Die „Moderne“ behauptet, Materie kann keinen Geist hervorbringen…

    Um es in Ihren eigenen Worten zu sagen, Sie haben mal wieder nichts verstanden, Kuhn, Feyerabend und Popper aus Ihrer Wahr-oder-nicht-Aussagen-Sammlung zum Trotz. Ja, Wissenschaftstheorien und –definitionen sind notwendig, im schnöden Alltag vieler Leser und Mehrheit nicht nur der Nichtschreibenden hier völlig belanglos.

    Wie wäre es mit selber denken, Frau Meinhardt (wie Sie am Schluss mit Eierbraten versuchen)?: Wenn Materie keinen Geist hervorbringen würde, dann hätten (nicht nur) Menschen, die durch Erkrankung, Unfall oder absichtliche Verletzung einen materiellen / körperlichen Hirnschaden erleiden, keine geistigen Probleme daraus, oder? Entspricht das der Wahrheit, für alle Betroffenen?
    Und wenn der (menschliche) Geist da bereits Schaden nehmen kann, wie kann der Geist nach dem Tod (dem Ende der unerklärlichen) lebenden Materie (Mensch) weiterexistieren? Und warum sollte er das auch – wo doch Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden – eins sind – und das nicht nur in Worten sondern real erlebbar (im individuellen Ausdruck)? Wo Körper, Geist und Seele nicht eins sind, sprechen wir von allerlei mehr oder minder schweren, vor allem schwer bis gar nicht zu behandelten Erkrankungen.

    Oder anders: Wenn Geist das höhere als Materie wäre, warum immer noch die Materialisierung in Lebensformen? (Ohne die Frage zu beachten – wie wirklich ist die Wirklichkeit?)

    Sie suchen den heiligen Gral und rennen dabei einem Phantom nach. Dabei liegt die zwar nicht ausreichend zufriedenstellende jedoch unbedingt Existenz erträgliche Antwort schon vor und in Ihnen!
    Selbst wenn Sie mit allen recht haben sollten, wird die Antwort für die jetzige Zeit und den jetzigen Menschen lauten: Schön zu wissen, warum man existiert, aber für das Existieren unwichtig. Wir sind keine Lichtwesen alla Stargate, die sich auf einer höheren Ebene der kosmischen Energie bewegen um bei Bedarf die menschliche Form anzunehmen.
    Nur was ist Materie an sich? Und wie kann man Materie langweilig finden?
    Mit vorweihnachtlichen Gruße an alle Leser!
    P.S.
    Übrigens mag ich Rührei lieber als Spiegelei und die Masse und Mehrheit war mir schon immer suspekt.

  2. #41: Sehr geehrter Herr Rainer Manz,

    haben Sie das Werk von Thomas S. Kuhn verstanden? Einem Schüler von Karl R. Popper? Paul Feyerabend war auch ein Schüler Poppers, übrigens. Meines Erachtens haben Sie es nicht verstanden. Sie sind nicht allein.

    Wie sagte jemand, doch? Wenn eine Mehrheit glaubt, sie wäre ein Spiegelei, dann ist dem so, (vgl. David Hume).

    Solange Sie Thomas S. Kuhn NICHT verstehen können, oh, welche eine Strafe, dann […]

    Mit den freundlichsten Grüßen, die Sie jemals gesehen haben!

    P.S.: Thomas S. Kuhn hat gegen Popper verloren, übrigens. Popper führt immer noch. 😉

    Ich bin kein Spiegelei. Und ich lache genüßlich über Spiegeleier.

    Materie ist langweilig. Erst der Geist gibt dem Pfeffer. Materie kann KEINEN Geist hervorbringen. Das ist die Lüge der Moderne.

  3. Sehr geehrter Herr Manz,
    Ihr letzter Absatz in #41 ging mir runter wie Oel.
    Es klingt mit seiner Grammatik so, als hätte ich es selber formuliert.

    Es gibt zwei grundsätzliche Arten von Schule.

    Die Eine lehrt wie man Gehirne(auch menschliche) manipuliert und für den Eigennutz missbraucht.
    Die andere lehrt wie Gehirne funktionieren, und wie man damit gewissenhaft umgeht.

    Es geht immer um den Kompromiss zwischen Vernunft und Habgier.

    In diesem Zusammenhang taucht der Begriff Unschuld auf.

    Lassen Sie dem Gehirn die Unschuld, wird es in seiner Funktion nicht beeinträchtigt.

    Lassen Sie dem Gehirn die Unschuld nicht, sind Sie lebenslang dafür verantwortlich.

    Das ist die Regel und gilt für beide Seiten.

    Dazu fällt Ihnen mit Sicherheit ein Beispiel ein.Schreiben Sie es nicht auf !!!

    Konkret war das geliebte Automobil in Deutschland bis Baujahr 1997 für die großtechnische Herstellung ausgereift um die optimale Nutzung zu gewährleisten.

    Anstatt dann die „Weiterentwicklung“ zu stoppen und wichtigere Dinge zu produzieren,ging die Post erst richtig ab!!

    Mit 17 Jahren habe ich mein Studium unter anderem mit Gitarrenunterricht finanziert.
    Ein Schüler konnte auf der Querflöte spielen.
    Wir haben nach kurzer Zeit ein Duett mit beiden Instrumenten gespielt.
    Er konnte hinterher Gitarre spielen.
    Mit der Querflöte hat es bei mir nicht geklappt.

    FAZIT:
    Die Deindustrialisierung in Europa wird in den nächsten Jahren fortschreiten.Das es an der Öko-Religion alleine liegt, glaube ich persönlich nicht.
    Wer in der Jugend keine Elterliche Wärme zu spüren bekam, hat sein Leben daran zu lecken !!!

    Stellen Sie sich mal vor, wenn es den Jüngern der Energiewende gelingt , die globale Temperaturerhöhung bis auf 0,2 °C zu begrenzen.

    Mit herzlichem Glückauf

    PS: in der Hoffnung, Sie können zwischen den
    Zeilen lesen, sollten wir es dabei belassen.
    In den nächsten Monaten gibt es mit
    Sicherheit wieder Gelegenheit das eine
    oder andere zu den ausgewählten Artikeln
    zu schreiben (näher orientiert am Thema)

  4. @ 40# Sehr geehrter Herr Peters,

    das hört sich nun ganz anders an. Danke für die Mühe einer Klarstellung.
    Meine Erfahrung lehrt mich „das viele Wege nach Rom“ führen aber nicht alle dort enden und die, die bequem sind, nicht immer die besten sondern auch die teuersten sein können.

    „Es ging immer um den Aufbau von stabilen Energiewandel-Systemen und der Anschub industrieller Technik, mit dem Ziel der zukünftigen Selbstversorgung der regionalen Bevölkerung.“ Ich finde das super, wenn man das wie Sie gemacht hat. Ich vermute die GTZ oder ein Konzern wie Siemens. Ich hatte nie den Drang ins Ausland. Nur heute könnte ich dieses Land verlassen, das schleichend immer weniger meine Heimat ist! „Wir schaffen das!“

    „Dieser Prozess hat auch in Europa langfristig zu Wohlstand und Zufriedenheit geführt.“
    Richtig. Das scheint man vergessen zu haben. Darüber hinaus bedarf es längere stabile politische Zeiten im Inneren und mit Nachbarn. Kurzum, Frieden, Investitionssicherheit und –bereitschaft und eine „erträgliche“ Vermögensungleichheit. Daran hapert es bis heute in vielen Entwicklungsländern. Und wir sind in Europa wieder auf dem guten Weg dorthin. „Wir schaffen das!“

    „Und aus diesem Wohlstand heraus, beginnen wir Menschen die Grundlage des Wohlbefindens zu zerstören.“ Dem kann ich leider nur zustimmen und in Worten eines von der Bühne verschwundenen Politikers – spätrömische Dekadenz und das innerhalb zwei –drei Generationen. Ein nachhaltiger Bildungserfolg der Schulpflicht und besonders der Medien „mit Bildungsauftrag“, die sich besonders der „Erderwärmung“ widmen!

    „Das ist in meinen Augen schizophren. Und wer da konstruktiv mitmacht, ist es auch….“
    Die Schwierigkeit ist, erst einmal für sich zu erkennen, es ist schizophren und dennoch die eigene Lage nicht zu verschlechtern. Banal – klatsch ich mir begeistert und benebelt Solargedöns aufs Hausdach oder nicht mit der Gefahr staatlicher Sanktionierung und gesellschaftlicher Ächtung?
    Wer ist dabei „unschuldig“ oder „schuldig“? Mit dem Ansatz von Frau Meinhardt kommen wir jedenfalls dabei nicht weit(er) und die Diskussion um Theismus und Atheismus hat mir mein Sohn von sich aus beantwortet – wer hat Gott erschaffen? Fakt ist, dass 195 Staaten etwas für ihre Bürger beschlossen haben, das an göttliche Schaffenskraft erinnert – man will die „Erderwärmung“ auf unter 2 Grad halten. Wie dumm das ist, zeigt allein der Begriff Erderwärmung. Wie dreist das ist, zeigt sich an der schon laufenden und nun noch mehr kommenden „Umverteilung“ und Freiheitsbeschränkungen jeder Art für uns. Dummheit und Dreistigkeit waren schon immer ein gutes Paar. Daher „Gott sei Dank passiert ja nicht wirklich etwas.“ Wirklich?

    „Und das geht primär nur mit technischer Naturwissenschaft.“
    Ja, nur ohne humanistische Weit- und Einsicht der Techniker, Wissenschaftler und Kaufleute (!) besteht stets die Gefahr einer Technokratisierung – sprich alles wird gemacht weil es machbar ist und einem höheren (staatlichen ideologischen / religiösen) Ziel dient. Das freut die Eichmänner der Menschheit.

    „Und Deutschland ist auf dem besten Weg, als Nation von dieser Entwicklung abgetrennt zu werden.“ „Ja, wir schaffen das!“

    Ich denke, Sie spüren es selbst, ohne einen Einblick in die Bandbreite menschlichen Schaffens geht es nicht. Ich habe mir seit jungen Jahren ein vitales Interesse an anderen Themen außerhalb der „kalten“ Technik bewahrt, in der mich bis heute beruflich bewege. Lernen tut man das nicht in der Schule und im Religionsunterricht.

    Mit besten Gruß

  5. Sehr geehrter Herr Manz,
    Ihre Statements haben mir gut gefallen und zeigen die Denkweise von vernünftig denkenden Menschen , wie Sie Einer sind.

    Es ist richtig, dass viele Wege nach Rom führen.

    Es gibt einen Weg, der ist relativ schnell und bequem zugleich.Wenn man in der Lage ist Ihn zu gehen,tritt die Wirkung des „Ziel erreicht“ auch ein.
    Wenn man aber nach Erreichen des Zieles zweifelt, ob es einen noch schnelleren oder bequemeren Weg gibt, dann stimmt etwas nicht.

    Meine Wege führten mich in viele verschiedenen Länder dieser „Unserer Erde“.
    Überall mit offenen Armen empfangen.
    Es ging immer um den Aufbau von stabilen Energiewandel-Systemen und der Anschub industrieller Technik, mit dem Ziel der zukünftigen Selbstversorgung der regionalen Bevölkerung.

    Dieser Prozess hat auch in Europa langfristig zu Wohlstand und Zufriedenheit geführt.

    Und aus diesem Wohlstand heraus ,beginnen wir Menschen die Grundlage des Wohlbefindens zu zerstören.
    Das ist in meinen Augen schizophren. Und wer da konstruktiv mitmacht ,ist es auch.
    Man hat nur nicht die Zeit alle zu untersuchen.

    Gott sei Dank passiert ja nicht wirklich etwas.

    Es wird aber langsam Zeit, dem bösen Spiel ein Ende zu setzen.
    Und das geht primär nur mit technischer Naturwissenschaft.
    Alle anderen Wissenschaften, wenn Sie es dann sind ,können selbstverständlich dazu beitragen .

    Es gibt viele kleine Regionen auf diesem Planet Erde, die mit Begeisterung dieses Ziel verfolgen.

    Und Deutschland ist auf dem besten Weg, als Nation von dieser Entwicklung abgetrennt zu werden.

    Während meines Studiums war es verpönt, philosophische Gedanken zu baden ohne naturwissenschaftlichen Abschluss und mehrjahriger Erfahrung im Umgang mit Menschen und Technik.

    Mit herzlichem Glückauf

  6. „die weltweit höchsten Arbeitskosten “ in Deutschland, schreibt der Autor.

    Deutschland liegt nach offiziellen Statistiken bei den Arbeitskosten erst auf Platz 8 in Europa , hinter Schweden, NL, Dänemark, Frankreich u.a. Von weltweit höchsten Arbeitskosten kann also keine Rede sein.

  7. @35#
    Sehr geehrte Frau Meinhardt,
    gewiss, Sie behaupten nur den Stein des Weisen auf Ihrer Suche gefunden zu haben.
    „Dann, wie definieren Sie den Begriff Wahrheit?“ Das ist einzig Ihr Anliegen.
    Für mich zeigt sich eine Wahrheit. Da so einfach selbstverständlich für uns deswegen so schwer fassbar zugleich. Wenn ich die hier vertiefe, kommt Herr Peters um die Ecke…
    „Wenn wir am gleichen Ort starten. Die Verwendung der verschiedenen Definitionen führt uns an verschiedene Orte.“ „Wenn Sie und ich die gleiche Definition benutzen, dann gelangen wir auch zum gleichen Ziel.
    Dieses einschränkende Weltbild hilft im Allgemeinen und für viele Fälle weiter, nicht für alle. Was passiert, wenn wir vom gleichen Ort mit gleicher Definition mit großer Zeitdifferenz starten? Oder anders gefragt, was ist Wahrheit? Ist Wahrheit das, was gerade „Klima-Auserwählte“ aus 195 Staaten beschlossen haben?
    Oder ist Wahrheit vielleicht das panta rhei des Heraklit?
    Ist Wahrheit nur das was geschieht? Vorsicht Falle!

    „Wieso glauben Sie Richard D. wäre ein großer Denker?“ Sie liegen krass daneben, dass ich den von Ihnen gehaßten Richard D. für einen großen Denker halte. Ich habe nicht den Eindruck, der er es selbst so sieht. Das ist übrigens eh irrelevant für mich. Relevant ist was anderes.

    „Ich suche nur wahre Aussagen. Und wenn ich eine gefunden habe, dann kommt die in die Datenbank. Und es sind bereits sehr viele. Das ist alles.“
    Sie sind also ein Datensammler, quasi eine Maschine, die speichert, was per (menschlicher pardon göttlicher) Definition wahr ist.

    „Und in der heutigen Wissenschaft wird gelogen, Methoden werden verletzt, Grenzen illegal überschritten. Das fällt auf.“ Ja – und warum nur in der „heutigen Wissenschaft“? Ist das ein Privileg der Neuzeit?

    Mitnichten. Davon abgesehen, dass das für jeden, der sich unbefangen damit beschäftigt, klar ist und SO sein muss. Was niemals eine Rechtfertigung sein darf, sondern eine wahre Aussage: Wir sind unvollkommen. Das ist die Ausgangslage, Klage und Plage und Hoffnung zugleich. Wären wir vollkommen (göttlich), würden wir uns irren? Müssten wir dann lügen und betrügen?
    Würden Deligierte und Millionen Menschen dann noch glauben, wir könnten die in düsteren stets wiederholten Bildern, einer von uns, einschränkend von einer „dekadenten westlichen priviligierten Schicht“ verursachten „erhofften“ Apokalypse „Klimawandel“ aufhalten können, indem man eine willkürliche 2-Grad Begrenzung für eine willkürliche Definition Erderwärmung – fern der Realität und Wahrheit – beschließt?

    Wahrheit ist, wir sind unvollkommen. Das liebe Frau Meinhardt, ist Fluch und Segen zugleich. Den Fluch erleben wir gerade. Und das ist eine weitere Wahrheit.

  8. @36#

    Oh ja, Herr Peters, es geht um „Die schleichende Deindustrialisierung Deutschlands durch Energiewende und „Klimaschutz“.

    Wenn ich Sie richtig verstehe (was mir in Ihrer nebulösen Sprache schwer fällt), halten Sie meine Statements daneben und darüber hinaus für abstrus und sonderlich und in Art am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Wenn dem nicht ist, sollten Sie es besser klarstellen oder Sie es nicht anders können, einfach lassen.
    Mir und das liegt vielleicht daran, dass ich laut Frau Meinhardt ja zu wenig weiß und aus dem wenigen noch die falschen Schlüsse ziehe, ist Ihr Unschuldsbegriff abstrus und sonderlich, genauso wie der Ansatz es gäbe die eine Wahrheit. Diese „eine Wahrheit“ wurde jetzt (wieder) auf dem sogenannten Klimagipfel vereinbart. Unschuld spielt dort keine Rolle.

  9. Sehr geehrter Herr Manz,

    es geht ja in diesem Artikel um die Überschrift:
    Die schleichende Deindustrialisierung Deutschlands durch Energiewende und „Klimaschutz“

    Wie Sie sich die Welt mit Ihren Zusammenhängen erklären,
    habe ich in der deutlichen Offenheit bei EIKE noch nicht erlebt.

    Wenn Deutschland glaubt mit guten Ratschlägen der Weltbevölkerung klarzumachen,wie Gutes Leben funktioniert, gleich das der Philosophie der Grille, die Ihr Zirpen vermarkten will.

    In der Hoffnung, Sie kennen die Geschichte, wird meistens vergessen, daß die Grille Selbstversorger war.

    Für Ihr Zirpen wollte Sie trotzdem miternährt werden von dem lauschenden Publikum.

    Ein kleines Beispiel für Unschuld und Wissenschaft erleben Sie in diesem kleinen Video.

    Und bei genauem Hinhören könnte man meinen, der Professor raucht auch!!!

    http://tinyurl.com/nzkcps7

    Mit herzlichem Glückauf

    PS: und wer weiß wie man zweifelt,dem fallen die Groschen ohne Ende.

  10. #34: Sehr geehrter Herr Rainer Manz,

    die Frau Meinhardt „postuliert“ absolut nichts.

    Wir reden aneinander vorbei.

    Welches Kriterium benutzen Sie, mit Verlaub? Ist es die Wahrheit?
    Dann, wie definieren Sie den Begriff Wahrheit?

    Kennen Sie alle Varianten, die die Moderne erschaffen hat?

    Wenn wir am gleichen Ort starten. Die Verwendung der verschiedenen Definitionen führt uns an verschiedene Orte.

    Wenn Sie und ich die gleiche Definition benutzen, dann gelangen wir auch zum gleichen Ziel.

    Sie kommen jedoch mit der Datenfülle nicht mit. Sie wissen zu wenig, und dann ziehen Sie daraus die falschen Schlußfolgerungen.

    Wieso glauben Sie Richard D. wäre ein großer Denker? Sie wissen bis heute nicht, wie der Kerl methodisch vorgeht. Ich weiß es. „Verbrennen“ Sie seine Bücher. Oder verschenken Sie sie an den Zoo. 😉

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihre Begriffe bringen Ihnen nichts. Sie drehen sich im Kreis.

    Wieso verstehen wir uns nicht? 🙂 Ich habe nichts erfunden, ich postuliere gar nix. Ich suche nur wahre Aussagen. Und wenn ich eine gefunden habe, dann kommt die in die Datenbank. Und es sind bereits sehr viele. Das ist alles.

    Und in der heutigen Wissenschaft wird gelogen, Methoden werden verletzt, Grenzen illegal überschritten. Das fällt auf.

    Und Sie haben es nicht verstehen wollen. Was kann jemand gegen die Unschuld haben? Im Originaltext ist es so definiert. Mit Glauben hat das nix zu tun. Es steht so da. Tatsache.

  11. @ 30 Hallo Herr Landvoigt,

    Ihr Kommentar beschäftigt mich weiter… Ihr Argument der Vereinbarkeit von Religion und Wissenschaft anhand den Nennen von gläubigen Wissenschaftlern ist für mich ein Scheinargument (Ausrede und Trugschluss zugleich) der Art wie „Auch Ärzte rauchen, ich kenne da einen Prof. X“. Sie tappen in die Expertenfalle (weil Prof. X wie ein Schlot raucht, kann das Rauchen gar nicht so schlimm sein, er muss es ja als Experte wissen). Es ändert jedoch nichts daran, dass im Tabakrauch den menschlichen Körper verharmlosend gesagt stark beeinflussende Substanzen sind. Das jeden passierende Vorurteil (das nicht nur abwertend sondern überhöhend ausfallen kann) – Der ist Experte, der muss es wissen und in deren mehr oder weniger geschickt verwendeten Multiplizierung bis zur „Mehrheit der Wissenschaftler glaubt an die Erderwärmung“ also muss es so sein, ist eines der erfolgreichsten Hilfsmittel der Machtergreifung über andere.

    Schutz davor? Schwierig. Auch für den, der sich zu Achtsamkeit und Vorsicht vor allzu verallgemeinerten Behauptungen zwingt und dennoch im Dialog und am Leben bleiben will.
    Nun könnte man behaupten, wenn es im Tabakrauch mit den Substanzen so ist, ob man nun raucht oder nicht dann kann es ja auch mit Gott so sein. Richtig. Aber genauso kann es dann mit der Evolution sein. Es kann dann auch so sein wie es Erich von Däniken vermutet. Oder auch ganz anders als wir es uns heute vorstellen können. Wir wissen es nicht wirklich und wir können es als Teil des Ganzen auch nie ganz wissen, wie das Ganze (die Welt) ist. Wir können nur immer etwas mehr von immer weniger wissen. Und dabei sind die seitens nd Kreatonisten abschätzig Abstammungslehre genannten Evolutionstheorien etwas mehr wissen als der viel ältere Glauben an einen Gott. Ja, die Abstammungslehre liefert keine Erklärung, warum aus abiotischer eine biotische Materie entstehen kann. Experimente sind dahingehend erfolglos. Bisher. Erklärt der Glaube an Gott es denn? Der besagt doch nur, dass es da neumodisch einen „intelligenten Designer“ geben solle, der das alles erdacht, erschaffen und im Blick hätte. Religion erklärt auch nicht warum.

    Frau Meinhardt postuliert es gibt nur einen richtigen allumfassenden Weg der Erkenntnis. Und alle, die das nicht erkennen sind entweder böse (weil bewusst wider besseren Wissen handelnd) oder dumm (weil noch nicht richtig wissend oder durch die Bösen manipuliert) oder beides zusammen. Diese Charakterisierung soll laut Frau Meinhardt vorzugsweise auf Atheisten und nicht katholische und nicht Originaltext-Gläubige zutreffen. Dass kann sie ja gerne glauben und es lässt sich nicht einmal für alle abstreiten. Das es aber nur den einen richtigen Weg geben soll, widerspricht jeglicher (menschlicher) Erfahrungsmöglichkeit.

    „Viele Wege führen nach Rom!“

    Ja, es gibt dabei Wege, die seit langem „bewährt“ sind, das sagt aber nichts darüber aus, dass die es für alle Zeiten für alle Bedingungen sind oder ob die überhaupt richtig sind. Die sind es solange, bis sich das (technisch und gesellschaftlich) Bessere des Guten durchsetzt, durchaus langwierige holprige, mit Rückschritten und Umwegen verbundene Wege wie uns unsere (Technik-)Geschichte im Nachblick bestätigt.

  12. @30# Martin Landvoigt

    Vielen Dank für Ihr handreichendes kritisches Statement!

    Es wimmelt nur so von Beglückern mit „vermeintlich rettenden Wahrheiten“ in der Menschheitsgeschichte. Ja, Ihre “Konsequenz der Mission” ist damit naheliegend. Dennoch nicht zwingend. Die Entscheidung dafür liegt bei jedem selbst. Außer man hat die göttliche Eingebung… dann kann man gar nicht anders… Befehlsnotstand heißt das auch.
    Charles Darwin hat sehr lange mit der Veröffentlichung gewartet. Er war sich offenbar der Explosivkraft seiner Beobachtungen und Aufzeichnungen bewusst und zögerte. Hitler zögerte nicht mit seiner „vermeintlich rettenden Wahrheit“ für das deutsche Volk. „Göttliche Vorsehung und Auserwähltheit“ als Freifahrschein genug für allerlei Überzeugungstäter zu allen Zeiten.

    Am Grad der Übereinstimmung von Meinungsfreiheit und Handlungsfreiheit zeigt sich persönliche Integrität. Freiheitsverantwortung zeigt sich am Dauerkonflikt: Nicht alles was ich meine sollte ich auch tun. Nicht alles was ich tue meine ich auch so. „Nicht an den Worten, an den Taten werdet Ihr sie erkennen.“ Das ist Fluch und Glück zugleich. Nebenbei, „unser“ Staat und die Macher öffentlicher Meinung messen mancher (politischen) Gesinnung größeren Wert als einer Tat bei.

    Brandgefährlich wird jede Mission, die über jeden Zweifel an der (scheinbar absoluten) Wahrheit erhaben ist und sich unheilvoll als alles rechtfertigende Überzeugungstaten zeigt. Das gilt zu allen Zeiten für alle Überzeugungen. Besonders tragisch weil für eine scheinbar so aufgeklärte Zeit wie die unsrige unpassend und drastisch in den Langzeitfolgen die gut gemeinten Absichten der 2 Grad-Erderwärmungsverhinderungsmission.

    Ihr schön aufbereitetes Gesprächsrezept mag bei denen gelingen, die zweifeln können – eine Frau Meinhardt, ein Herrn Schellnhuber zweifeln nicht.
    Und Sie, Herr Manz? Können Sie noch zweifeln? Meine Erfahrungen und die Bewertung fremder Erfahrungen zeigen mir, dass „die Dinge niemals so sind wie sie sind“ Ich hege keinen Anspruch den Stein des Weisen gefunden zu haben. Mir reichen die Puzzleteile, die uns langsam und noch schemenhaft ein (für uns begreifbares) Bild von der Welt zeigen. Auch wenn viele Teile des Puzzles noch fehlen und bereits gefundene sich noch nicht am richtigen Platz befinden und wir als Teil des Puzzles nie das fertige Puzzle sehen können.

    Ihre drei Punkte seien um eine vierte, praktische Erfahrung ergänzt:
    „Mit einem freundlichen Wort und einer Waffe erreicht man mehr, als mit einem freundlichen Wort allein.“ (Al Capone)

    „Das hinterlässt den Eindruck, dass der Vertreter dieser Ansicht die Wissenschaft an die Stelle der Religion setzt, sozusagen die Wissenschaft als Gegen-Religion betrachtet. Und das ist keineswegs im Sinne der Wissenschaft. ff…“
    Religion kann nur durch Religion ersetzt werden (Gleiches durch Gleiches). Genau das erleben wir nämlich gerade (erneut). Die Klimareligion und ihre theologischen Schulen wie das PIK und Kreuzrittervereinigungen wie die lausstarken AGW-Horden, das IPCC als Glaubenskongregation, die regelmäßigen Konzile – Klimakonferenzen ersetzt das Wischi-Waschi-Christentum in den angeblich säkularen atheistischen (westlichen) Ländern. Das entfachte Spiel lautet: Wir brauchen den (christlichen) Gott nicht mehr sondern wir brauchen einen anderen Gott. Römisch-protestantische Kirchen versuchen durch Anbiederung bei nicht unähnlicher Glaubensinhalte („Offenbarung“- Untergangsszenarien Erderwärmung) zu profitieren und „die Schafe weiter mit zu behüten.“
    Religion und Wissenschaft sind vereinbar, wenn das eine dem anderen dient (z.B. Wissenschaft im Fall der Klimareligion oder dem Versuch mittelalterlicher Scholastiker Gott über Logik und Methodik zu beweisen oder der präzise Jahreskalender der Maya durch Beobachtung). Sobald die Wissenschaft Erkenntnisse liefert, die religiöse Überlieferungen und Überzeugungen in Frage stellen, trennt sich ganz schnell die Vereinbarkeit. Zu gegensätzlich sind Absichten und Ziele.

    Man kann es auch als kulturelle Evolution sehen – der Feind des Guten ist das Bessere. Das Christentum war das bessere als die vielen grausamen Tier- und Menschenopfer fordernden Religionen. (Das Abendmahl ist als harmloser Rest übriggeblieben.) Die Evolutionslehre ist das bessere, weil wir dadurch die uns unbekannte, unerklärliche Welt ein Stück mehr verstehen lernen. Konsequent betrachtet ist jeder Übergang ein evolutionärer Entwicklungsschritt. Was Herr Bernd mit seinem Autobeispiel in #20 völlig außer Acht lässt, dass nicht der Weg vom Fiat Panda zum Enzo 356 evolutionär ist (wenn man will ist das nur eine Mutation bereits vorhandenem.) sondern evolutionär war die Erfindung des Rades und des Wagen Jahrtausende zuvor und deren Nutzung bis heute und die vielen Zwischenschritte mit Versuch und Irrtum in einigen technischen Disziplinen um heute sowas wie den Fiat Panda oder die Enzo 356 auf die Straße zu bringen. Es ist das Ergebnis menschlicher Unvollkommenheit und dem steten Drang, zu allen Zeiten diese durch Hand, Geist und Verstand zu kompensieren. Das bringt dann auch allerdings auch die fürchterlichsten Waffen hervor…

  13. #20: S.Bernd :

    Sehr geehrter Herr Bernd,
    Ihre Bemühungen ,gebildete Menschen von der Theorie der Evolution zu überzeugen, wird zwangsläufig immer scheitern.

    Der Grund liegt auf der Hand.
    Im Bildungsprozess ist etwas schief gelaufen, salopp formuliert.

    Der der einzige Antrieb der DNS (Desoxyribonukleinsäure) ist die gleichmäßige Verteilung im Raum.

    Und wenn ich Raum schreibe, meine ich den, der sich nach Einstein theoretisch krümmt.

    Das Zeitalter der liebgewonnenen Industrieellen Fertigung von Gebrauchsgütern ist für viele Landstriche in Europa vorbei.
    Es gibt auf unserem Planet Erde bessere Standorte, diese Gebrauchsgüter schmerzfrei herzustellen.

    Dagegen spricht zum Einen die Abkehr vom geliebten Geldsystem und deren Auswirkungen.

    Dagegen spricht zum Zweiten das Loslassen von religiösen Denkweisen.

    Frau Meinhardt formuliert es mit der Existenz der Unschuld. Und Sie hat Recht.

    Jeder, der es mit der Unschuld aufnehmen will, ist komplett von Sinnen.

    Lesen Sie dazu im ersten Buch Moses die Geschichte vom Traumdeuter Josef.

    Nach diesem Strickmuster werden wir noch heute tagtäglich durchgeschüttelt.
    Das ist der Beweis, dass mit der Bildung selbst nach 2600 Jahren immer noch was schief läuft.
    Der DNS ist das aber egal.
    Sie lässt sich nicht beirren und nimmt momentan die Wüstenregionen ins Visier, mit der Hilfe von Kohlendioxid.

    Mit herzlichem Glückauf

    PS: Das heißt nicht, über unbekannte Dinge in der Natur zu diskutieren.
    Und es heißt auch nicht,sinnvolle Technische Entwicklungen zu verfeinern.
    Selbst wenn es nach Beschäftigungstherapie
    aussieht und sich auch so anfühlt.

  14. #28: Katrin Meinhardt

    Sehr geehrte Frau Meinhardt

    Ich fürchte, sie erweisen Ihrem Anliegen einen Bärendienst. Denn auch da, wo ich Ihnen zustimmen möchte, macht es mir doch ihre Diktion der Polemik fast unmöglich, dies auch zu tun. Ich denke nicht, das Polarisierungen uns hier weiter bringt, sondern dass es nur die Kräfte bindet, die sinnvoller auf ein Ziel gerichtet wäre.

  15. #27: Rainer Manz sagt:

    Mich stört ausschließlich, auch und gerade der dem Christentum innewohnende Missionierungseifer und Absolutheitsanspruch, bei dem der Schritt zum Gesinnungsterror und Inquisition stets nur ein kleiner war und ist.
    —————–
    Sehr geehrter Herr Manz

    Ich teile ihre Ansicht nicht. Denn jedwede Überzeugung, die selbstverständlich auch einen Wahrheitsanspruch trägt – und zwar absolut – hat eine Konsequenz der Mission. Es wäre auch fatal, wenn sich jemand die vermeintlich rettende Wahrheit erkannt hat, diese nicht weiterzugeben. Das ist den Gläubigen der AGW-Katastrophe eben sowenig vorzuwerfen. Darum ist es weder eine spezifisch christliche Attitüde, noch moralisch verwerflich.

    Das es mitunter penetrant wirkt, wenn derartiger Missionierungseifer auf eine entgegenstehende Überzeugung trifft, liegt auf der Hand. Das Rezept gegen einen derartigen Dissens liegt auf mehreren Ebenen:

    1. Sachebene: Mit soliden Argumenten kann man zur inhaltlichen Klärung beitragen. Das funktioniert nicht immer. Denn einerseits sind starke Überzeugungen auch mit guten Arguemnten nicht immer zu korrigieren, andererseits gibt es bei komplexen Fragestellungen mit großen Anteilen der Ungewissheit stets divergente Meinungen, die sich auch bei redlicher Argumentation nicht immer auflösen lassen.

    2. Metaebene – Fallibilismus: Gerade die Erkenntnis, dass auch die eigene Überzeugung nicht vor Irrtum gefeit ist, lässt jene Überzeugung ein wenig gemäßigt erscheinen. Man kann sich selbst darin ermahnen, auch anscheinend abwegige Gegenmeinungen mit Nachsicht zu betrachten.

    3. Didaktik: Wer sich auf ein Gespräch einlässt, in das er selbst eigene Ansichten einbringt, möchte zumindest verstanden werden, besser: Selbst überzeugen. Denn man glaubt ja, es selbst besser zu wissen als der Meinungsgegner. Und das kann ja auch so sein. Darum ist es sinnvoll, die Gesprächsführung und Argumentation so aufzubauen, dass man nicht unnötige Barrieren errichtet, sondern dem Meinungsgegner besser eine goldene Brücke baut. Wenn er diese dann zurück weist, so ist das dann nicht der eigenen Ungeschicklichkeit geschuldet, sondern eben das unvermeidliche Grundproblem, auch den Gesprächspartner von der Mitverantwortung am Gespräch nicht zu dispensieren.

    Übrigens sind auch postmoderne Überzeugungen, die eher plural anmuten, davon keineswegs ausgeschlossen. Sie verstecken die Attitüde nur besser und machen es dem postmodernen Vertreter schwer, diese Attitüde bei sich selbst zu entdecken.

    —————– #27: Rainer Manz sagt:
    … mit Steuergeld erpresste Protektion erfolgreich die Leere in den Köpfen der Menschen füllende Klimakirche zu sein. Da kann man (ohne Gott) wieder was glauben. Da spielen die Menschen endlich wieder eine Rolle (wenn auch als Zerstörer) nachdem seit Darwin der selbst gezimmerte Thron einsturzgefährlich wackelt und der zum Kaiser erhobene Mensch nackend ist. Und Gott irgendwie keinen rechten Platz mehr dabei hat.
    ———————
    Hier stimme ich ihrer Analyse voll zu: Das trifft.

    —————– #27: Rainer Manz sagt:
    Religion und Wissenschaft sind unvereinbar.
    —————–
    Das hinterlässt den Eindruck, dass der Vertreter dieser Ansicht die Wissenschaft an die Stelle der Religion setzt, sozusagen die Wissenschaft als Gegen-Religion betrachtet. Und das ist keineswegs im Sinne der Wissenschaft.

    Ein Blick in die Geistesgeschichte zeigt das Gegenteil. Antikes Denken trennt in der Regel Wissenschaft nicht grundsätzlich von Religion. Das tat auch Platon und Aristoteles nicht.

    Gerade das Aufkommen moderner Wissenschaften zu Beginn der Neuzeit zeigt auch deren Entstehungsbedingungen: Auf den Schultern der Scholastik, deren Verdienst vor allem die Denkdisziplin, Bedeutung der Argumentation und Logik lieferte, kamen die neuen Verfahren erst zur Geltung, die zumeist auch von der Kirche gefördert wurden. Viele der Väter der modernen Wissenschaften waren ausdrücklich gläubige Menschen.
    Das es bei soviel Eintracht auch zu Konflikten kommen kann, ist eigentlich selbstverständlich. Es wäre aber grob verzerrend, wenn man den historischen Dissens ohne Maßstab betrachten will.

    —————– #27: Rainer Manz sagt:
    Es eint Atheisten und Jesusgläubige in der Kritik und im Unwohlsein gegen diese übermächtige Klimareligion.
    ——————
    Hier haben sie wieder meine Zustimmung und Hoffnung, dass die Vernunft doch auch positive Früchte trägt.

  16. @ 28 Frau Meinhardt

    Sie bestätigen erneut in Ihrer honorigen Art genau den Typus Mensch, vor dem man in Acht nehmen und bei Machtausübung fürchten muss.

  17. #27: Rainer Manz,

    lernen Sie doch erst einmal methodisch und wissenschaftlich zu arbeiten, bevor Sie anderen Dinge vorwerfen, die Sie noch nie richtig verstanden haben. Nennen Sie mir doch mal bitte, die Quellen, die Sie so „überlegen“ heranziehen. Danke.

    Sie haben natürlich in einem Punkt Recht. Nicht das äußerliche Etikett (der Weinflasche) ist entscheidend, sondern nur der Inhalt (der gleichen kostbaren Weinflasch).

    Wir tauschen nicht erst seit dem gestrigen Tag Argumente aus. Und ich muss sagen, Ihre Überheblichkeit, ist nicht zu schlagen? Sie haben nix in der Hose, absolut nichts. Und dann gebären Sie sich derart?

    Sie haben doch auch eine Anspruch auf Absolutheit. Merken Sie das nicht? Das ist doch Heuchelei hoch Zehn, was Sie hier abliefern. Auch wer die Relativität zum Maß aller Dinge erhebt, ist absolutistisch.

    Sie spielen mit Dingen, die Sie bis heute nicht durchdrungen haben.

    Also, nennen Sie doch mal einige Quellen.

    Und egal wie Sie es drehen, Herr Manz, Sie können nur an die Evolution glauben. Das ist logisch. Und dann sind da noch die vielen anderen Daten, die Sie ABSICHTLICH nicht beachten wollen. Entweder, weil Sie nicht dazu in der Lage sein wollen, oder diese einfach vergessen haben. Was können die anderen Menschen jedoch dafür? Nix. Sehen Sie.

    Mit sehr freundlichenGrüßen, an jemand, der noch grün sein will, und nicht korrekt denken kann oder will. Und sich ärgern will, dass die Dinge anders sein müssen, als man selbst wahrhaben will. Sie werden für alles zur Rechenschaft gezogen. Natürlich. Grausam wäre es, überspitzt formuliert, wenn Stalin, oder Hitler, beides glühende Atheisten, ungeschoren davonkommen täten. DAS WÄRE GRAUSAM.

    Und auch für Sie gilt eine eiserne Regel. In methodisch wissenschaftlichen Diskussionen darf das Argumentum ad verecundiam NICHT gezogen werden. Selbst angebliche Professoren haben das bis heute nicht verstehen wollen.

    Glauben Sie an die Evolution, an den Mond, egal. Das ist Ihr privates Problem. Alles andere ist eine Gewissensentscheidung. Sie haben sehr wenig von der Wissenschaft Ahnung. Genauso wie dieser menschenverachtende und arrogante (und atheistische) Richard D., aus dem Vereinigten Königreich.

    Und ja. Gottlose sind nicht das Maß aller Dinge. Wer tötet verdient bestraft zu werden. Und wer lästert, ebenso. Jetzt werden Sie sich womöglich fragen wollen. Warum? Warum all dies? Weil, im Urwald, derjenige das Sagen hat, der mehr Kraft hat. Und der sagt halt, böse Menschen müssen bestraft werden.

    Herr Manz? Sie sind chancenlos. Selbst mehrere Professorentitel würden Ihnen nicht helfen? Und wenn Sie zehn hätten. Und wenn Sie der klügste Mensch auf Erden wären. Egal. Für die Katz‘. Es gibt jemanden, der Sie schlagen will. 😉 Immer.

    Jeder, der es mit der Unschuld aufnehmen will, ist komplett von Sinnen. Nicht mal diesen Satz, den tief(er)en Gehalt, verstehen Sie?

    Die Tricks, die die Gegenseite, immer wieder anwendet, ist dasjenige, der falschen Autorität. Die ist nicht existent. Die Datenfülle wird Sie erschlagen. Die Argumente für die christliche Ideologie überragend. Sie haben keine Chance. Wenn Sie ehrlich spielen würden Wenn! Kant tat das nicht.

  18. @ 20 S. Bernd
    Ihre vermeintlichen „Erklärungsversuche“ bestätigen Ihr Nichtwissen (-wollen) von Prinzipien der Evolution. Dieses traurige Schicksal teilen Sie mit Frau Meinhardt. Traurig, weil Sie mit der selbst auferlegten Wissensbeschränkung die falschen Schlüsse ziehen. Nun versuchen Sie uns, angebliche geistige Parallelen hinsichtlich Abstammungslehre und Klimahysterie unterzujubeln, weil u.a. deren „gemeinsames“ Ziel wäre, den Menschen vom göttlichen Sockel „Krönung der Schöpfung“ zu stoßen. Während das erstere logische Konsequenz einer Wissensmehrung gegen alle (religiösen) Widerstände war und ist, daran ändert auch eine (Ihre) gekränkte menschliche Eitelkeit nichts, ist das andere nichts weiter als eine weitere Spielart im Sammelsurium religiöser Absurditäten. Die jedem gegönnt sei, der sich diesen FREIWILLIG unterwerfen möchte, solange andere nicht zwangsweise unterworfen z.B. mit der Taufe nach Geburt oder bei Nichtzutreffen vogelfrei oder staatlich reguliert („Energie- und CO2-sparen“) zu werden.
    Mich stört es in keiner Weise, dass Sie an Gott oder es keine Evolution gibt glauben usw. Mich stört ausschließlich, auch und gerade der dem Christentum innewohnende Missionierungseifer und Absolutheitsanspruch, bei dem der Schritt zum Gesinnungsterror und Inquisition stets nur ein kleiner war und ist. Egal, wie sich eine natürlich als universell begreifende Religion auch nennen mag. Auch Sozialismus ist eine Religion, die von irren Idee der Gleichheit aller Menschen (über das biologische Gerüst hinaus) ausgeht und in Form der absurden Sozialen und Klimagerechtigkeit (in unserem Land) seinen Ausdruck findet. In der Vergangenheit in der Welt bereits ganz anders.
    Ihr Stress scheint mir eher die, durch (zwischenzeitliche) Unvermittelbarkeit christlicher Glaubensinhalte, mit Steuergeld erpresste Protektion erfolgreich die Leere in den Köpfen der Menschen füllende Klimakirche zu sein. Da kann man (ohne Gott) wieder was glauben. Da spielen die Menschen endlich wieder eine Rolle (wenn auch als Zerstörer) nachdem seit Darwin der selbst gezimmerte Thron einsturzgefährlich wackelt und der zum Kaiser erhobene Mensch nackend ist. Und Gott irgendwie keinen rechten Platz mehr dabei hat.
    Was Ihre Krönung der Schöpfung anbelangt, gebührt diese Ehre ausschließlich den Einzellern, die den unglaublichen Schritt von unbelebt zu lebend geschafft haben. Ohne diese „Starter“ würden wir nicht existieren und leben können. Auch wenn uns manche dieser winzigen Einzeller schlagartig zur Strecke bringen. Man kann behaupten die sind Gott…
    Religion und Wissenschaft sind unvereinbar. So wie Kapitalismus und Kommunismus. Ernüchternd ist jede Diskussion mit religiös Überzeugten, weil stets in der Sackgasse der vermeintlich jeweils absoluten religiösen Wahrheit endend. Im schlimmsten Fall religiöser Anbetung ist der Nicht- und Andersgläubige tot. Man stellt das ja dann gerne als Missbrauch einer Religion oder falsch verstanden hin oder gar, dass die Opfer ja selbst Schuld hätten. In der (noch) „harmlosen“ Variante demokratisch erzeugter Klimaverherrlichung geht es über den Geldbeutel und Freiheitsregulierung – also steigenden Zugriff auf das Eigentum und Versklavung der auserwählten Staatsbürger. Gott zieht da nicht mehr direkt als Ablassgebühr, auch wenn christliche Kirchenoberhäupter über die „Schöpfungsmythologie“ am staatlichen Umverteilungskuchen mitabschöpfen.
    Es eint Atheisten und Jesusgläubige in der Kritik und im Unwohlsein gegen diese übermächtige Klimareligion. So wie es diese je nach Zugehörigkeitsgefühl trennen vermag. Sonst ist da nichts. Weder sind Christen per se die besseren noch sind Atheisten die schlechteren Menschen. Das passt zwar nicht in Ihr Weltbild aber das hat die Realität öfters für uns auf Lager.

  19. Die bundesrepublikanische Energiewende zerstört unsere wirtschaftliche Grundlage und Zukunft.
    Wenn man beispielsweise alle Anbieter von Brot gesetzlich dazu verpflichten würde, das Brot von kleinen speziellen Bioback-Betrieben vorrangig zu verkaufen, die ihre Backöfen nachweislich mit Wind- und Sonnenenergie betreiben, und traditionell hergestelltes Brot erst dann ins Angebot aufzunehmen, wenn die Regale mit Bioback-Angebot leer sind – dann kann sich jeder ausmalen, wie es nach kurzer Zeit um die Brotversorgung der Bevölkerung bestellt sein wird.
    Die traditionellen Brothersteller und die anhängenden Gewerbe (Lager/Transport etc.) werden in Konkurs gehen.
    Es entsteht Arbeitslosigkeit. Die Einzelhändler werden logischerweise das gesetzlich zugelassene Brot aus dem Angebot nehmen und die Brotkonsumenten werden sich massiv gegen die Folgen dieser idiotischen >Brotpolitik< wenden. Nichts anderes sollte man eigentlich von der regierungsamtlichen >Einspeisevorrangpolitik< für Wind- und Solarenergie erwarten.

  20. #24: K. Sander
    Sehr geehrter Harr Sander,
    sehr gut zusammengefasst. Das Beispiel Gentechnik zeigt exemplarisch, wie man in Deutschland moderne, zukunftsweisende Industrien ausrottet.
    Nur weil man nicht versteht, was da passiert, wird das Ganze als Teufelszeug verortet und in die Bäh-Ecke gestellt. Vernünftige Wissenschaftler werden gar nicht mehr gehört, stattdessen haben Moraltheologen, NGOs und Soziologen das Sagen. Das einzige „Argument“ dieser Wissenschaftsverweigerer ist das Wort „Monsanto“.
    Mit diesem Argument werden Jahrhundertprojekte wie das Golden Rice Projekt torpediert und damit Millionen von Menschen, insbesondere Kinder, der Blindheit und dem Tod preisgegeben.
    Stattdessen will man den Klimawandel bekämpfen, der noch niemand das Leben gekostet hat, eher gerettet. Es erfrieren ja wesentlich mehr Menschen wie an Hitze sterben.
    In #10 habe ich eventuell etwas mißverständlich mit der Mutationszüchtung argumentiert. Die Mutationszüchtung fällt in Deutschland natürlich nicht unter Gentechnik, wird staatlichseits empfohlen und gefördert und ist deshalb weit verbreitet, auch in der biologischen Landwirtschaft. Letzendlich handelt es sich natürlich um eine sehr extreme Form der Gen“technik“, DNA wird zerstückelt und rekombiniert, aber im Gegensatz zur wissenschaftlichen Gentechnik absolut unberechenbar/unvorhersehbar.
    Da wird also eine Technik, die auf Zufall basiert, einer Technik vorgezogen, die punktgenau gewollte Wirkungen erzielen kann.
    Das zeigt die ganze Absurdität, in die Deutschland in vielen Bereichen, z.B. der Energiewende, gerade abgeleitet. Deutschland = Absurdistan.

  21. Bei Gentechnik geht es zwar nicht ums Klima jedoch um die gleichen Politikprinzipien.

    Wir essen schon seit zigtausend Jahren gentechnisch veränderte Lebensmittel. Ein Beispiel: Weizen. Den gab es früher nicht. Der wurde von Bauern durch Kreuzung von verschiedenen Getreide und Wildgrasarten erzeugt. Die Bauern haben also damals die Gene des Getreides geändert. Laut Wikipedia stammen die ältesten Nacktweizenfunde aus der Zeit zwischen 7800 und 5200 v. Chr.

    Nun könnte jemand behaupten, dass das etwas anderes als Gentechnik wäre. Einige gentechnisch veränderte Pflanzen wurden so verändert, dass sie auch bei Wasserknappheit überleben und Hunger verhindert wird. Andere gentechnische Veränderungen beziehen sich auf den Schutz von Pflanzen vor Bakterien, Schimmelpilzen usw. Doch was ist daran neu? Das haben die Mexikaner vor 8000 Jahren gemacht. Wikipedia bezieht sich auf die wissenschaftlichen Originalquelle: „Vor etwa 8000 Jahren wurde im heutigen Mexiko durch Züchtung das Erbgut von Teosinte-Getreide durch die Kombination von natürlich vorkommenden Mutationen so verändert, dass die Vorläufer der heutigen Mais-Sorten entstanden. Dadurch wurde nicht nur der Ertrag erhöht, sondern auch eine Pilzresistenz erzeugt“

    Auch die lieben Bienen bringen immer wieder Gene einer Pflanzenart zur anderen mit und verändern damit deren Gene.

    Was #10 erwähnt hat, hat mich damals verwundert, wieso das zu Wissenschaft zählt. Die Franzosen haben mehrere Jahre Ratten gezüchtet und mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert. Die bekamen danach Krebs. Und dann wurde mal veröffentlicht, dass Ratten immer nach zwei Jahren Krebs kriegen. Das können die nicht verhindern … es sei denn die Tierschützer würden die Gene der Ratten mal verändern.

    Es geht doch bei den Grünen und NGOs nur noch gegen den Begriff „Industrie“, egal ob beim Klima oder der Gentechnik. Dieses Prinzip gab es schon über viele hundert Jahre. Die Kirche suchte sich mögliche Ursachen für Katastrophen und verbot den Menschen viele Aktivitäten. Aber dann erlaubte sie es wieder, wenn man ausreichend Bußgelder an die Kirche zahlte, z.B. Butter im Stollen. Stollen mit Öl schmeckte nicht. Deshalb musste ein König beim Papst einen Antrag stellen und der führte das Butterbußgeld ein. Die Kirche wurde reicher und baute sich damit noch mehr edle Kirchen. Heute nennt man solche Dinge Steuern, CO2-Abgabe usw. Wie sollte Al Gore sonst mehrere hundert Mio. verdienen?

    Frau Meinhardt, warum sprechen Sie Herrn Hofmann mit „Religionslehrer“ an? Ist das ein Gag oder ist der wirklich Religionslehrer? Ich vermute, dass er das nicht ist. Aber gucken Sie mal wieviel Theologen und Philosophen heute Einfluss auf die Politik haben und sich dort einmischen. Aber warum sollten sie das nicht. Die kriegen vom normalen Steuerzahler jedes Jahr zusätzlich Millionen (und die Kirchensteuer kommt bei einigen noch dazu). Einige religiöse Dinge können wir in alten Büchern finden, z.B. die „Todesstrahlen“. Mir kommt manches so vor, als ob die Kirche sagt, dass nicht der Mensch sondern nur Gott das Klima oder die Gene verändern darf. Der Mensch muss dafür nochmal Bußgelder und Steuern zahlen.

    Unabhängig davon, ich mag Monsanto auch nicht, aber nicht wegen der Gene sondern wegen der Patente auf Pflanzen wie z.B. Brokkoli. Solche Patente sind verboten, aber daran verdienen die EU und die Regierungen aller Länder über Patentgebühren. Gegen Genveränderungen habe ich nichts. Meine haben sich garantiert auch schon geändert und ich esse täglich genverändertes Fleisch und Pflanzen (Insekten und Ratten mag ich nicht) und ich bestehe zu 100% aus Atomen.

  22. Sehr geehrter Herr Lange #1

    Ihre Aussage „was qualifiziert Sie, sich über die Ängste junger Mütter vor genveränderten Lebensmitteln lustig zu machen? Risiken sind nicht deshalb nicht existent, weil sie noch nicht ausreichend erforscht sind.“ ist typisch nichtwissenschaftlich und findet sich standardmäßig bei philosophisch-soziologisch angehauchten Ökologen, die offenbar nicht wissen, was Naturwissenschaft bedeutet, als Totschlagargument. Der folgende charakteristische Ausspruch z.B. stammte – glaube ich – von Jürgen Döschner: „Weil man nichts weiß, ist alles in Ordung; eine bemerkenswerte Logik für einen Wissenschaftler!“

    1.) Was bedeutet für Sie eigentlich „ausreichend erforscht“? Sind Jahrzehnte intensivster Forschung auf dem Gebiet der Gentechnik und deren Risiken für Sie ausreichend oder nicht?

    2.) Nach so langer Forschung auf dem Gebiet der Gentechnik können die Risiken – falls überhaupt existent – als minimalst angesehen werden. Mit der Leier vom Restrisiko soll nur auf unqualifizierte Art Angst verbreitet werden und hat mit wissenschaftlicher Logik nichts zu tun.

    MfG

    G.Wedekind

  23. #18 R.Engler
    Der Quantensprung bezeichnet den Sprung eines Elektrons von einer Umlaufbahn auf eine Umlaufbahn die daneben liegt (im Bohrschen Atommodell). Er wird ausgelöst durch das „kleinstmögliche“ Energiequantum, das auch noch unteilbar ist, und von Max Planck in die Welt gesetzt wurde. Bei Planck handelte es sich nur um eine Zahl.

    #19 T.Heinzow
    1905 wurde die Zahl reifiziert und wird seither als Photon bezeichnet. Das soll ein masseloses Teilchen sein das Energie tragen kann aber nicht teilbar ist.
    Wie das gehen soll könnten Sie mir ja mal mitteilen. Wenn das Photon jedoch etwas Masse haben sollte, so würde mich interessieren woraus es besteht. Was ist das für Zeug ?
    Wie das Plancksche Wirkungsquantum bewiesen wurde könnten Sie mir ja auch mal mitteilen.
    1927 wurde die Plancksche Behauptung(von 1900) von
    C. D. Ellis & W. A. Wooster und 1930 von L. Meitner & W. Orthmann falsifiziert.

    Die Quantenphysik, wie sie heute propagiert wird, ist sehr anzuzweifeln und damit auch dieser ganze Klimazirkus.

  24. #11, 12 Herr Steinbock und Herr Rasim

    ich stimme Ihnen zu.
    Die Vertreibung der Grundlagen einer marktwirtschaftlichen Wertschöpfung aus diesem Land, was einem Wahn, als Idioten-Politik aufsitzt, findet statt.
    Der aktuelle Trend, dem nicht nur die Vertreter der Wirtschaft, der Arbeitnehmer oder Verbraucher und die gesamte Werbe- bzw. Medien-Branche nachlaufen, ist zwar völlig bescheuert aber man kann damit trotzdem Geschäfte machen. Und wer den Schwachsinn kritisiert riskiert an den Pranger gestellt zu werden, wo ihn die Öko-Idioten Federn und Teeren wollen.
    Wenn man den Wettbewerb auf der Kostenseite als unsinnigen Aufwand verhindert, sogar vorsätzlich durch amtliche Vorschriften noch vervielfältigt, dann erhöht dass den Umsatz derer, die sich solche Vorschriften in Berlin anfertigen lassen. Weil sie noch mehr Trassen bauen möchten, weil das eben ihr Metier ist.
    Dazu kann man z. B. unter agora googeln und sich bemerkenswerte Seilschaften anschauen, die den gesamten Aufwand professionell steigern wollen.
    Wenn man den Wettbewerb auf der Einnahmenseite ebenfalls durch Vorschriften ausschaltet, und sich ganz ungeniert Kartell-Privilegien spendiert, dann haben wir schon längst keine Marktwirtschaft mehr.
    Es findet auch keine organisierte Wirtschaftskriminalität in der BRD statt, es ist alles durch Vorschriften abgesichert.
    Die Marketing-Strategen der Finanz-Investoren die Seilschaften knüpfen, vertrauen auf die politischen Vorschriften, die ihre Interessen garantieren.
    Die kommunalen Vermögen werden „nicht enteignet“, wenn mit entsprechenden Vorschriften Stromkonzerne wertlos werden, um eine wesentlich aufwendigere und somit teurere Stromerzeugung in der Hand privater Finanz-Investoren zu etablieren.
    Es geht direkt von der Vision zur Provision, da „geht die Post ab“ und wer will schon seinen Posten riskieren?
    Diese Autonomie haben bestenfalls Leute die ihre Berufswelt hinter sich haben, und die von den Newcomern als störend verdrängt werden.

  25. #8, # 10
    Ich fürchte, daß die Anhänger der Evolutionslehre diese offenbar nicht verstanden haben.Aussagen, wie über resistent gewordene Bakterien, werden der Theorie nicht gerecht, sondern der Umstand sagt nur aus,es fand eine Variation durch Anpassung statt.
    Überspitzt könnte, sehr leicht zu widerlegen, gesagt werden, es fand eine Entwicklung statt vom Pferd zum Ferrari*. Aber das wird kein Mensch ernsthaft behaupten, obwohl die UNBEWIESENE und NICHT BELEGTE These besagt, dass, ein Beispiel nur, eine Transformation von den Wirbellosen zu den Wirbeltieren stattfand. Das ist eine Aussage der Evolutionstheorie!Das EINZIGE unstrittige ist die Variation innerhalb einer Art, die z.B einen Dackel und eine Dogge, aus dem Selben Ursprung, hervorbrachte. Es ist keine neue Art, etwa eine Katze entstanden. Aber das wird Widerspruchslos behauptet und geglaubt.
    Alles Lebendige ist anpassbar an neue Herausforderungen, so auch an eine Klimaänderung egal obs wärmer oder kälter wird.
    Eine wärmere Temperaturen vorfindende Generation wird nicht vorbeugend mit Schwimmhäuten oder -flossen geboren werden.
    Bisher wird „nur“ von einer Klimaentwicklung gesprochen,. Hellhörig sollte man werden, wenn von einer Evolution des Klimas geredet wird,die dann eine ebenso zustimmende Anhängerschaft finden wird, wie die vorgeblich statt gefunden habende biologische Höherentwicklung aka Evolution.Wer dann noch, den Katastrophen nach sich ziehenden Klimawandel, abstreitet, der gilt als uninformiert oder borniert und gefährlich! Gletscherschmelzen kommt eine vergleichbare Evidenz zu wie Skelettfunden. Da die überwiegende Mehrheit der Abstammungslehre glaubt und keine Verbindung zum Thema Klima sieht, denke ich es ist an der Zeit Parallelen aufzuzeigen und zu versuchen die geistigen Urheber zu entlarven.Beiden geht es darum , den Menschen vom Sockel zu stoßen. Einmal in als Nachfahre von Halbaffen zu „diffamieren“ zum Anderen ihn als DEN Störfaktor in der Natur anzuprangern.
    * Vom Fiat Panda zum Enzo 356 oder ähnlich lassen sich keine evolutionären Fußspuren nachweisen, nur Konzept und Know How.

  26. @ E. Müller #17

    „eine Klimasensitivität von 1.5o bis 4.5oC gilt als erwiesen.“

    Was ist das denn für ein Nullsatz?

    Entweder man hat die sog. Klimasensitivität qualitativ bewiesen oder nicht. Was anderes gibt es in der Wissenschaft nicht. Das Plancksche Wirkungsquantum ist ja auch bewiesen, obwohl Sie damit wohl kaum etwas anfangen können.

    Wenn jemand eine Quantifizierung von 1,5 bis 4,5 K behauptet, schließt das ein, daß er genau weiß, daß er keinen Beweis in den Händen hat und auch nicht führen kann.

    Dies wirft die Frage auf ob Sie verdummen wollen oder verdummt wurden.

  27. Es gibt ein neues gentechnisches Verfahren namens CRISPR/CAS, eine Art molekularer Genschere, die einen wahren Quantensprung dieser Technologie bewirken wird.

    Und so unglaublich es klingt: das linksgrüne Wissenschaftsmagazin Nano hat neulich einen sehr positiven, in Teilen sogar euphorischen Bericht über dieses neue Verfahren gebracht.

    Biotechnology (in Dtschl. dummerweise „Gentechnik“ genannt) wird sich auf breiter Ebene durchsetzen. Das sollte auch der letzte, verbiesterte Gentechnikgegner anerkennnen.

    Und daran werden auch die Grünen in diversen deutschen Landtagen nichts ändern.

  28. Lieber Herr Lüdecke,

    Ihre ganze Polemik verrät Unsachlichkeit und Unwissenschaftlichkeit. Ein Beispiel setzen die Schlussbemerkungen zu obigen Artikel:

    Dies bestätigt das IPCC in seinem Bericht für Politiker des Jahres 2013 auf S. 16 in einer verschämten Fußnote:

    16 No best estimate for equilibrium climate sensitivity can now be given because of a lack of agreement on values across assessed lines of evidence and studies.

    Mit Ihrem Kommentar:
    Die gesamte CO2 Agenda beruht auf einem unbekannten Zahlenwert und darf daher zutreffend als sachlich unbegründet bezeichnet werden.

    Dazu gehört aber der angesprochene Sachverhalt:

    „The equilibrium climate sensitivity quantifies the response of the climate system to constant radiative forcing on multi-century time scales. It is defined as the change in global mean surface temperature at equilibrium that is caused by a doubling of the atmospheric CO2 concentration. Equilibrium climate sensitivity is likely in the range 1.5°C to 4.5°C (high confidence), extremely unlikely less than 1°C (high confidence), and very unlikely greater than 6°C (medium confidence)16.“ (IPCC)

    Der Zahlenwert ist nicht unbekannt, sondern bekannt mit Werten innerhalb von Fehlergrenzen mit statistischen Aussagen zur Verlässlichkeit wie in der Wissenschaft üblich, eine Klimasensitivität von 1.5o bis 4.5oC gilt als erwiesen. Bitte informieren Sie vollständig und mit Anstand!

  29. @Dietmar Fürste #15
    Kein Bauer wird dazu gezwungen dieses oder jenes Saatgut zu verwenden. Und wenn dieses oder jenes Saatgut besser ist als das andere, dann ist es jeden Bauern selbst überlassen dieses oder jenes Saatgut zu verwenden. So funktioniert freie Marktwirtschaft. Die Freiheit von Angebot und Nachfrage.
    Nestle und Monsanto sind zwei Großkonzerne, die mit Saatgut Geld verdienen möchten. Aber genauso kann jeder anderer mit Saatgut und entsprechender Werbung/Marketing Geld verdienen.
    Es gibt soviele alte Getreide und Kartollesorten, die man vermarkten kann. Es ist halt nur die Frage, ob für diese Vermarktung genug Nachfrage in der Gesellschaft vorhanden ist, um die Kosten inkl. einen Gewinn wieder einzuspielen.
    Sie können jetzt den Markt und damit unsere Freiheit frei zu entscheiden, was wir nachfragen und anbieten sollen mit einen marktfeinldichen Gesetz dazu zwingen ein Produkt zuzulassen, dass nicht marktfähig ist und somit auch von der Gesellschaft nicht benötigt bzw. nachgefragt werden würde.
    Das beste Beispiel dafür ist die Energiebranche in der der Markt durch das gesetzliche Zwangsabgabensubventionsgesetz EEG abgeschafft worden ist.
    Nur werden solche Zwangsgesetze, die sich gegen den Markt und die Gesellschaft richten auf Dauer keinen Erfolg haben und mehr Schaden als Nutzen hinterlassen.

  30. #4; #7
    Sie übersehen m.E. die marktpolitische Seite der Gentechnik. Es gibt da nichts umsonst, sondern das eigentliche Ziel besteht darin, Saatgut, Pflanzen und unsere gesamte Nahrungskette schrittweise patentieren zu wollen. Einer der größten Produzenten dabei ist MONSANTO, dessen Hauptaktionär wiederum Bill Gates ist.
    Es geht um den größten globalen Markt überhaupt – die menschliche Ernährung.

    Selbst der Verzehr von GV-Lebensmitteln würde dann lizenzpflichtig und die Kostenpflicht soll – obwohl heute technisch noch nicht ausgereift – mit implantierten Chips überwacht werden können.

    So wie z.B. sämtliche Dienstleistungen, inklusive Bildung und Gesundheitswesen sowie die öffentliche Grundversorgung mit Wasser, Energie usw. durch Abkommen wie TiSA dem ‚freien Markt‘ überlassen werden sollen, wollen Großkonzerne wie NESTLE, MONSANTO u.a. sich damit eine Quelle stetig steigender Profite sichern.

    Die Versprechungen, GV-Saatgut würde höhere Erträge ermöglichen, haben sich z.B. in Afrika nicht erfüllt, wie einer der besten investigativen Journalisten unserer Zeit, F. William Engdahl vor kurzem in einem Artikel veröffentlichte ( http://is.gd/XYtKii ).
    Das war offenbar auch nicht das Ziel. Es wäre gut, wenn man auch diese dunkle Seite der Gentechnik nicht aus dem Blick verliert.

  31. @Katrin Meinhardt #8
    Warum sollte ich den Ball ganz flach halten, wenn ich diesen noch nie hochgespielt habe.
    Wenn Sie sich umschauen in unserer Wissenswelt, dann würden Sie auch mal aus ihrer religö-vernebelten Traumwelt aufwachen und das Reale Leben wahrnehmen können 😉

  32. An alle Gentechnik-Befürworter.
    Dass man es bestimmt nicht so machen kann wie es Monsanto, ein Chemie- Saatgut-Konzern weltweit tätig, betreibt.
    Nur den Namen eingegeben, in Google, bringt tausende von Ergebissen, sehr viele negative. Näher gehe ich hier nicht darauf ein.

    Lasst den Leuten ihre gesunde Skepsis. Nicht alles was mit Gen….. anfängt ist auch gut.
    Stichwort: Genderismus.?

  33. # 11; Herr Steinbock,

    endlich der erste Diskussionsbeitrag zum Thema! Was sollten denn die anderen alle bezwecken?

    Zu ergänzen wären die Äußerungen/Vorträge von den Professoren C. C. von Weizsäcker, Ameling (Stahlindustrie) u. v. a. zur längst stattfindenden Deindustrialisierung mit dem gleichzeitigen Verlust vieler Arbeitsplätze, z. B.:

    VOEST nach USA; ThyssenKrupp: Verkauf und Stilllegung.; Norsk- Hydro: Alu- Produktion weg, z. B. Alu- Hütte Neuss; BASF: Zurückhaltung bei Investitionen; Wacker- Chemie: 2 Mrd. $- Investition nach den USA; ehem. BDI- Präsident Heinrich Weiss: „Wirtschaftspolitikpolitik unserer Regierung ist verantwortungslos“ und unzählige weitere Beispiele.

    Roland Tichy (WiWo) sagte mal: „Energiewende ist die größte Kapitalvernichtung seit dem 2. Weltkrieg“. Ich würde konkretisieren, …Vernichtung materieller Werte…, denn wer per Dekret/Gesetz viele Milliarden Euro in Form von funktionsfähigen und sicheren Kraftwerken verschrotten und gleichzeitig Wälder für den Bau sinnloser Windräder roden will, gehört eigentlich vor den Kadi. Wer verfasst denn nun die Anklageschrift?

    „Außerhalb des Protokolls“ und bitte nicht veröffentlichen:

    P. S.: Sehr geehrter Herr Prof. Lüdecke, ist die Dopplung der beiden Sätze: “ „Wie aus einer aktuellen Studie ……im Jahr 2013 zurück.“ gewollt? Ich finde sie suboptimal.

    Übrigens hatte ich Sie in den 1980er Jahren als Literaturstelle mit „Lüdecke/Bender“ angeführt und später bei Prof. Zielke in Hannover auch einen Vortrag halten dürfen. Dieser wollte jedoch den aha- Effekt meiner experimentellen Untersuchungen zur Relaxation des Kompressibilitätsfaktors von Wasser (Schallgeschwindigkeit ca. 20 % größer) nicht so recht glauben. …oder hatte ich Ihnen das schon mal mitgeteilt?

    M. f. G.
    Wolfgang Rasim

  34. Industriezukunft mit und durch Energiewende? Wieder kein Mut zur Kritik der Energiewende! Wieder keine kritische Auswertung der abgehaltenen „Energiedialoge“ Grünbuch und Weisbuch des Gabriel-Ministeriums. Diese Dialoge einschließlich umfassender Stellungnahmen der Bürger haben seitens des BMWI nie hinreichend stattgefunden. Nun kommt Gabriel, der Dialogverhinderer, mit dem „Bündnis Zukunft der Industrie“ mit dem verlogenen Ziel, die „hochkomplexe Aufgabenstellung breiten Bevölkerungsschichten so zu vermitteln“, dass eine hohe Akzeptanz für die einschneidenden Maßnahmen der Energiewende entsteht: Trassenbau, neue Windparks, großflächige Solaranlagen. Als „zentrale industriepolitische Aufgaben“ werden Speichertechnologien für die Energiewende, Batterietechnik und Elektromobilität aufgeführt. Also will Gabriel folgendes: Sehr teurer Strom für die Masse der nicht Umlagebefreiten. Stündlich Verluste in Millionenhöhe durch Entsorgung der vorrangig eingekauften Flattererzeugung. Widersinnige extreme Umlagen für den „Störenfried“ Flatterstrom. Stets doppelte Kapazität erforderlich, wenn Wind- und Solarstrom im Netz unterwegs sind. Nie und nimmer preiswerter Strom, solange Gabriel die Vorgaben macht. Beweis: Einspeisevorrang und idiotische Zwangsumlagen für 20 Jahre garantiert durch EEG.

  35. @#8: Katrin Meinhardt
    Liebe Frau Meinhardt,
    Ihre Kommentare mögen ja manchmal recht originell sein, aber das mit der Evolution haben Sie nicht richtig verstanden.
    Selbstverständlich können evolutionäre Prozesse nachgewiesen werden, bei sich schnell reproduzierenden Spezies sogar innerhalb von überschaubaren Zeiträumen.
    Ein Beispiel ist die Anpassung von Bakterien an die „Bedrohung“ durch Antibiotika, das ist nichts anderes als Evolution. Kreationismus ist sowas von out!
    @#1: Reinhard Lange
    Sehr geehrter Herr Lange,
    trotz intensiver Bemühungen von NGOs wie Greenpeace und Co. ist es in tausenden Studien noch nie gelungen, irgendeinen Nachweis über die Gesundheitsschädlichkeit eines gentechnisch entwickelten Nahrungsmittels zu finden. Angebliche Nachweise eines Pariser Professors stellten sich als miese Studie, gesponsert durch französische Bio-Ketten, heraus.
    Im Gegensatz zu herkömmlichen Züchtungsmethoden ist die Gentechnik sehr genau berechen- und beherrschbar. Die in Deutschland erlaubte und weit verbreitete Mutationszüchtung verwendet Radioaktivität oder chemische Prozesse zur Zertrümmerung von DNA im Saatgut. Was bei der Rekombination herauskommt, ist rein zufällig. Was aufgrund von äußerlichen Merkmalen dem Züchtungsziel nahekommt, wird zur Weiterzucht verwendet. Niemand weiss, was mit den Genen wirklich passiert ist, das wird auch nie geprüft, potentiell gefährliche Genkombinationen werden nicht erkannt.
    Da soll mir einer erzählen, dass Gentechnik unsicher ist, sie ist hundermal sicherer als herkömmliche Methoden!

  36. #8 verehrte Frau Meinhardt

    Verfolgt man die Geschichte der Großmächte, kann man zumindest die Degeneration der „Mächtigen“ und ihrer Mitläufer empirisch beweisen. Die Evolution muß ja nicht immer positiv verlaufen.

  37. #6: Verehrter Religionslehrer M. Hofmann,

    an dem Tag, an dem Sie Ihren Geist schärfen wollen und zu erkennen in der Lage sein werden, das das nur reine hundertprozentige Glaubenssätze sein KÖNNEN, denn empirisch lässt sich das NIEMALS beweisen, werden Sie wirklich in der echten Wissenschaft ankommen KÖNNEN.

    Keine Evolution der Welt lässt sich empirisch beweisen.

    Jeder redliche Diskutant muss dies unterschreiben können. Vgl. intellektuelle Redlichkeit.

    Genauso wenig können Sie 1 Milliarde von Jahren beweisen. Das wird niemals möglich sein. Ergo, nur der von Ihnen so verachtete Glaube verbleibt Ihnen.

    Sie armer Specht. :))

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    P.S.: Alles, absolut alles, was Sie da von sich geben, sind rein gedankliche Konstrukte, um sich in den Schlaf zu wiegen.

    Im Originaltext stehen fürchterlich Dinge drin. Dass ALLES vergehen wird, absolut alles, nur das Wort vom Ingenieur nicht. Und das ist eine einzigartige Aussage. Ach, wenn Sie nur zu denken verstünden. Ach, wenn […] 😉

    Also, Herr Marc Hofman, halten Sie den Ball immer schön flach. Kantianer backen ganz kleine Brötchen. Ganz kleine. Vom Empirismus schwafeln, von morgens bis abends, und dann still und heimlich, gegen die Regeln verstossen wollen. Frechheit.

  38. Werter Herr Lange,

    wie kommen Sie darauf, daß „Genfood“ gefährlich ist? Essen Sie nur Nahrung ihne Gene? in vielen anderen ländern gibt es solche Nahrungsmittel schon lange und viele Millionen Menschen essen diese ohne jede Folgen. Wenn diese so gefährlich sind, wie Sie dies hier unterstellen, dann müßte sich das längst gezeigt haben, insbesondere, wenn Sie noch die Säugetiere hinzunehmen, an die solche Pflanzen verfüttert werden, denn der Mensch ist auch nichts als ein Säugetier.
    MfG

  39. @Reinhard Lange #1
    Nur so nebenbei…die Evolution ist reine Genveränderung.
    Genveränderung heißt nicht, dass ich das Produkt vergift, sondern das ich ein Produkt besser und anwendbarer für den menschlichen Verzehr oder Gebrauch mach.

  40. #1 Reinhard Lange
    da habe ich auch eine frage an Sie Herr Lange: Wer veranlasst völlig unbegründete Ängste der Grünen ungebildeten Goebels Nachkommen an die Ahnungslose Bevölkerung zu schieren?

  41. #1 Lange
    Sehr geehrter Herr Lange, offensichtlich reiten auch Sie auf der vollkommen unbegründeten Gentechnik-Angstwelle alla WWF und Co. Während es bisher keinerlei Erkenntnisse zu Krankheiten oder gar Todesfällen dazu gibt, fahren Sie trotzdem Auto und werden wohl auch fliegen trotz bekanntem Risiko. Frage ich „junge Mütter“ wie die Mikrowelle oder der Induktionsherd funktioniert, bekomme ich in 95% auch keine qualifizierte Antwort aber Gentechnik ist „schlecht“ weil man sie nicht versteht. Einfach nur lachhaft.

  42. Wobei die niedrige Arbeitslosigkeit nur statistisch geschönt ist. Addiert man ALG1 und ALG2 dann ist man schon bei 5,25 Mio erwerbsfähig Arbeitslose! Dazu dann noch die nicht erwerbsfähigen, und schon sind wir bei > 7 Mio!!
    Rentner, 1 €-Jobber und Menschen die sich erst gar nicht als Arbeitssuchende melden – dazu noch 1 Mio Flüchtlinge – und schon haben wir ein Heer von Transfergeldempfänger die alle durch die industrielle Wertschöpfungskette ernährt werden müssen. Und die zerschlagen wir gerade im Namen der Klimarettung! „Wenn’s dem Esel zu wohl, geht er auf’s Eis“. Der Öko-Esel steht auf ganz dünnem Eis, kommt sich aber ganz schlau vor….

  43. Typischer Verbandsvertreter
    Wir sind im Grund nicht dagegen, aber die Umsetzung bringt für unsere Mitglieder Nachteile – wenn die behoben wären, wäre unsere (Verbands-)Welt wieder in Ordnung.
    Wieder keinerlei Mut zu einer verbindlichen Stellungnahme über Sinn oder Unsinn.

  44. Sehr geehrter Herr Professor Lüdecke,

    was qualifiziert Sie, sich über die Ängste junger Mütter vor genveränderten Lebensmitteln lustig zu machen? Risiken sind nicht deshalb nicht existent, weil sie noch nicht ausreichend erforscht sind.

    Mein Vorschlag dazu ist, dass jeder gern Genfood essen kann, sofern er das wünscht und für die Reproduktion der Art keine biologische Funktion mehr hat. Ihnen persönlich wären dadurch keinerlei Schranken gesetzt.

    Mit freundlichen Grüßen

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