Energiewende – und ev. Kirche vor Ort

Chris Frey
Es ist bekannt und wurde hier auch schon öfter in verschiedenen Beiträgen erklärt, dass die evangelische Kirche in Deutschland ziemlich blind der von Main-Stream-Medien und Politik betriebenen Propaganda folgt. Stellvertretend hierfür steht ein Bericht in der Zeitschrift der ev. Kirche CHRISMON. Zu einem dieser Artikel, in dem es um Kritik allgemein ging, habe ich einen Leserbrief geschrieben und darin auch Bezug genommen auf eine Anzeige bzgl. des Pariser „Klimagipfels“. Dieser Leserbrief sowie die schlimme Antwort, die ich darauf erhielt, habe ich auf meiner Website hier gepostet.
Nun kam ich auf die Idee, einmal in der lokalen ev. Kirchengemeinde in Gestalt des Kirchenvorstandes zu eruieren, ob man „vor Ort“ ebenfalls propagandahörig ist.

Bild rechts: Verschlossene Kirchentüren bzgl. der Wahrheit? Bild: Wolfgang Dirscherl / pixelio.de

Dazu ein paar Vorbemerkungen: in jeder lokale Kirchengemeinde beider großen Konfessionen wird von den Mitgliedern der Kirche ein Kirchenvorstand (KV) gewählt. Es gibt aber einen wichtigen Unterschied: In einer katholischen Kirchengemeinde ist der KV vollkommen rechtlos. Die Amtskirche bestimmt, und was der KV dazu zu sagen hat, spielt absolut keine Rolle.

In einer evangelischen Kirchengemeinde hingegen, die ebenfalls von den Kirchenmitgliedern gewählt wird, hat jedes KV-Mitglied eine Stimme, und wenn beispielsweise ein Landesbischof eine „Empfehlung“ gibt, kann der lokale Kirchenvorstand mit einfacher Mehrheit diese Vorgabe ablehnen. Die Pfarrerin/der Pfarrer ist dabei genau gleich stimmberechtigt wie alle KV-Mitglieder und hat nicht etwa einen Sonderstatus oder ein Vetorecht.

Ich selbst war vor einigen Jahren selbst eine halbe Amtsperiode lang Mitglied in unserem lokalen KV (da war von Energiewende o. ä. noch nichts in dem Maße wie heute zu hören). Aus dieser Zeit sind mir mehrere KV-Mitglieder heute noch bekannt. So habe ich dort angefragt, ob ich dort nicht einmal etwas zu der blinden Gefolgschaft der ev. Kirche bzgl. der Politik- und Medienpropaganda etwas sagen könnte. Dem hat man zugestimmt, und vor einigen Tagen war es soweit.

Ich bekenne, dass ich einiges Lampenfieber hatte, denn natürlich wusste ich, was einem passieren kann, der gegen den Propagandastrom schwimmt. Aber ich vertraute darauf, dass die mich noch kennenden KV-Mitglieder mich nicht so behandeln würden (und gleich vorab: haben sie auch nicht). Aber sonst? Würde man mich anhören?

Verlauf der KV-Sitzung

Ich hatte mich im Vorfeld auf die Sitzung vorbereitet. In dem Gremium waren ja alle Laien wie ich. Ich wollte auch gar nicht die Wissenschaft bemühen, sondern schlicht und ergreifend ein paar Dinge ansprechen, bei denen schon der „gesunde Menschenverstand“ ausreichen würde, um den uns präsentierten Unsinn zu erkennen.

Meine Eingangsfrage war die Gleiche, die ich schon mal in einem Leserbrief an die „Süddeutsche Zeitung“ auf einen entsprechenden Artikel geschrieben habe (hier). Ich fragte in die Runde:

„Haben Sie eine Erklärung dafür, warum unsere Stromrechnung immer teurer wird, während der Strom an der Strombörse nur einen Bruchteil davon kostet?“

Und gleich weiter:

„Laut Strombörse in Leipzig kostet die Erzeugung von Windstrom etwa 9 ct pro Kwh. Verkaufen lässt sich dieser Strom an der Börse aber höchstens für 4 ct pro Kwh, falls man nicht sogar noch dazu zahlen muss, damit überhaupt jemand diesen Strom abnimmt. Können Sie mir verraten, wer dieses gigantische Defizit ausgleicht? Denn aus freien Stücken (Marktwirtschaft) würde doch kein Unternehmer einen solchen Irrsinn machen, oder?“ (Auf die genauen Zahlen kommt es nicht an. Es ging mir um das Prinzip).

Es war der erste und letzte, der einzige zusammenhängende Gedankengang, den man mir durchgehen ließ.

Ich werde die geneigte Leserschaft jetzt nicht mit dem Wortprotokoll der Sitzung langweilen. Nur soviel: Es ging dann um den Sinn der Energiewende (CO2-Einsparung), warum wir das brauchen, usw. Aber in der folgenden, etwa 30-minütigen Diskussion konnte ich durchweg nur noch zu einem Gedankengang ansetzen, der jedoch sofort unterbrochen wurde. Man wollte mich immer in die wissenschaftliche Ecke drängen dergestalt, dass „die Wissenschaft sagt…; in den Zeitungen steht doch…; die Merkel ist Physikerin und weiß doch, wovon sie redet…“ und dergleichen mehr. Man wollte die einfachsten Fakten (tatsächlicher Klimaverlauf ohne jede CO2-Einwirkung; Erstellung eines Wunschklimas nur durch Drehen an einer einzigen Stellschraube {vielen Dank an Herrn Puls, denn diesen Gedanken habe ich aus einem seiner jüngsten Beiträge} usw. usf.) Es kamen „Argumente“ wie noch nie hat sich das Klima so schnell geändert und auch geringste Spuren {0,04% CO2} können schon erhebliche Folgen haben. Seitens eines älteren KV-Mitglieds kam die Forderung, dieses Thema fallenzulassen, weil dieses Gremium nicht der richtige Ort für eine solche Diskussion sei. Der Vertreter der Jungend im KV wandte ein, dass er als junger Mensch es begrüßt, alternative Energieformen zu entwickeln, denn die fossilen Vorräte sind ja begrenzt.

Es wurde rasch deutlich, dass der gesamte Kirchenvorstand der Zeitungs- und Politikpropaganda blind vertraute, ohne jede Nachfrage, ohne jedes Interesse an den einfachsten Dingen, die diese Propaganda als Unsinn entlarven. Man reichte einen Zeitungsausschnitt herum, in dem das Pflanzen eines Baumes seitens des KV begrüßt wurde. Genauso begrüßt wird aber offenbar das Abholzen vieler Quadratkilometer Wald, nur um ein einziges Windrad zu errichten.

Nach etwa 30 Minuten habe ich abgebrochen. Ich bin keine Kämpfernatur und habe mir auch schon vor dieser Sitzung keinerlei Chance als Einzelkämpfer gegen das Establishment ausgerechnet.

Aber es gab keinerlei persönliche Angriffe, die Atmosphäre war vergleichsweise entspannt. Aber ich merkte auch, dass niemand der Anwesenden mich so richtig ernst nahm. Von der Pfarrerin (Vorsitzende) wurde öfter EIKE erwähnt, also gehe ich davon aus, dass sie öfter mal reinschaut. Aber sie war der Ansicht, dass dort ebenfalls viel Ideologie betrieben werde. Ich habe mich nicht mehr dahingehend geäußert, ob harte, durch jedermann nachprüfbare Fakten den Ideologie seien. Es hätte ja doch nichts gebracht.

Schlusspunkt: Vor dem Abfassen dieses Beitrags besuchte mich die neue Vikarin unserer Gemeinde, die in der KV-Sitzung am Vorabend mit anwesend war, und fragte, ob sie mir irgendwie helfen könne. Ich erwiderte, dass ich im Grunde nichts anderes erwartet hatte. Aber die Tatsache, dass sich jemand derart erkundigte, hat mich doch versöhnlich gestimmt und fand ich sehr aufmerksam.

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/das-klimaspiel-es-wird-wieder-dunkel-in-deutschland/

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53 Kommentare

  1. @49: Martin Landvoigt
    @51: Katrin Meinhardt

    Vielen Dank für Ihre Erklärungen.
    Schon interessant wie die Meinungen bzgl. Positivismus auseinander gehen.

    Für mich ist Positivismus Glaube und nicht Wissenschaft.
    Ein Kind glaubt an die Existenz des Weihnachtsmanns weil er da war.
    Aus positivistischer Sicht hat das Kind recht und die Existenz des Weihnachtsmanns wird zur Gewissheit.
    (Dabei spielt es übrigens keine Rolle ob der Besuch wirklich positiv zu bewerten war)

    Wie man mit positivistischen Ansätzen AGW bekämpfen können sollte bleibt mir suspekt.
    Hier geht es doch um ein soziologisches Phänomen, Betrug und Geld und nicht um Wissenschaft.

    MfG
    Christian Ohle

  2. #44: Sie verwechseln da etwas, Herr Ohle.

    Sie sprechen die beste Methode an, die es seit Anbeginn der Welt gibt. Wußten Sie das? Sie reden also über Methoden.

    Ich jedoch, ich rede über den Unterbau dieser Gesellschaft. Bis zum heutigen Tag.

    MfG

    Lesen Sie Kuhn, da steht die Antwort.

    Und alle menschlichen Methoden haben Schwächen. 😉 Also, auch die Ihrige.

  3. #44: Christian Ohle,

    Der Logische Positivismus ist die Grundlage der Moderne und Postmoderne. IMMER NOCH!!

    Die Karosserie ist (weiterhin), der Unterbau, unangetastet. Alt und kaputt.

    Thomas S. Kuhn hat bei Popper studiert und dann ein Buch geschrieben, welches Ihnen Ihre Frage beantwortet, warum der Logische Positivismus nicht tot sein kann. Thomas S. Kuhn hat Popper NICHT widerlegt. Er ist anders an das Problem herangegangen. Kuhn betrachtet die Praxis. Popper setzte die richtigen Maßstäbe. Poppers Weg ist weiterhin KORREKT. Aber Kuhn erklärt Ihnen, welche in wunderbares Weihnachtsgeschenk, warum (!!!!) der Logische Positivismus nicht tot ist, nicht TOT SEIN KANN!!

    In der echten Wissenschaft geht es um wahre Aussagen, Herr Ohle. Wenn Sie logisch denken wollen, beantwortet das Ihre Frage? Alle Fragen. 😉

  4. Die evangelische Kirche in Deutschland?
    Die katholische Kirche im Vatikan?
    So was gibt’s doch nicht mehr!

    Diese pseudo-christlichen Wichtigtuer sind doch nichts anderes als Gutmenschen mit Kreuz-Dekoration.

    An Chris Frey:
    Sagen Sie diesen Gutmenschen, wenn die wirklich CO2 einsparen sollen, dann sollen die als erste zb. aufs Autofahren verzichten! Ja, die sollen ihr Auto verkaufen, und sich selbst auf das Niveau eines Landarbeiters in der 3. Welt herabsetzen!
    Hat unser Herr Jesus Christus nicht gepredigt „Eher geht ein Kamel durch das Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Himmelreich kommt“?
    Sagte unser Herr Jesus Christus nicht „Ziehe deinem Nächsten keinen Splitter aus dem Auge, wenn bei dir selber ein Holzbalken im Auge liegt“?
    Genau so ist es!
    Wissen Sie, wie Gutmenschen sind?
    Wie alle Ideologen wollen die alles verbieten, aber bei den andern nicht bei sich selbst.
    Diese Wichtigtuer sind genau wie Raucher, die wissen, dass das Rauchen schädlich ist. Aber anstatt selber aufzuhören mit dem Rauchen, wollen die es zuerst den anderen verbieten.
    So verlogen sind die! „Pfarrisäertum“ pur
    bitte hier schauen:

  5. #44: Christian Ohle sagt:
    Der Positivismus ist doch nun wirklich tot, spätestens seit Popper.
    ————————
    So einfach nicht. Wenn Sie den im metaphysischen Sinn meinen, dann vielleicht.

    Aber in der Wissenschaftstheorie gibt es eine starke Richtung dafür. Gerade im Positivismusstreit wurde ja Popper vorgeworfen, Positivist zu sein.

    Es gilt die allgemeine Erkenntnistheorie von der Wissenschaftstheorie zu unterscheiden. Denn im allgemeinen sinn, im Besonderen bei den Fragen der Ontologie scheitert der Positivismus kläglich. Nicht zuletzt steht hier der Fallibilismus, den auch Popper propagierte. Dem Positivisten bleibt dann nichts mehr.

    In der Wissenschaft aber ist nur das relevant, das man auch positiv nachweisen kann. Zumindest theoretisch nachweisbar ist. Darum würde ich dem Positivismus im begrenzten Raum der Wissenschaftstheorie durchaus einen Platz zuweisen, wenngleich er auch dort nicht unumstritten ist.

    ———————-
    Haben Sie schon mal was von Falsifikation gehört?
    ———————-
    Das aber gehört eher in die positivistische Ecke. Denn wenn etwas falsifizierbar ist, dann gehört es in den Bereich des positiven.

    Ich denke Frau Meinhard wehrt sich zu recht gegen die weltanschauliche Position des Positivismus, aber in der Wissenschaft, im Besonderen der Klimawissenschaft, wäre dieser eher hilfreich. Denn wenn hier nur das als real erachtetet würde, was sich auch nachweisen ließe, wäre mit dem Hokuspokus bald ein Ende gegeben.

    Ein Übel ist ja gerade, dass man hier zwischen solider Wissenschaft und einem irrationalen Glauben nicht mehr unterscheidet. Es ist nicht die Ratio, die Menschen in den AGW-Wahn treibt.

  6. #36: T. Heinzow

    Sehr geehrter Herr Heinzow,

    wenn das KEÄG ein „alter Hut“ ist, muss es doch irgendwo veröffentlicht sein, nicht unbedingt unter diesem Namen, aber doch seine Aussage: „Sämtliche Kosten des Weltwirtschaftssystems resultieren aus dem Einsatz von Energie“. Ich möchte Sie hiermit zum wiederholten Mal bitten, mir die Literaturstelle zu nennen, in der diese Aussage niedergeschrieben ist. Ich werde dann meine Arbeit umgehend als Plagiat zurückziehen.

    MfG

    Dr. Heinz Schütte

    #42: S. Bernd

    Sehr geehrter Herr Bernd,

    mit dem Kostenvergleich Kernkraftstrom zu Strom aus „Erneuerbaren Energien“ ist es genau so, wie Sie es beschreiben. Da gemäß KEÄG sämtliche Kosten aus dem Einsatz von Energie resultieren, wird dementsprechend für die Produktion von Wind- und Solar-Strom mehr Energie „verbraucht“ als für Strom aus Braunkohle und Kernkraft, da die Herstellkosten für Strom aus „Erneuerbaren Energien“ um ein Vielfaches höher sind als die Kosten der Produktion aus Braunkohle und Kernkraft. In meiner Arbeit sind die Zusammenhänge dezidiert beschrieben. Ich gehe davon aus, dass Sie bei nochmaligem Lesen meiner Arbeit alle Ihre korrekten Argumente wiederfinden werden.

    MfG

    Dr. Heinz Schütte

    #46: Gerhard Kramm

    Sehr gehrter Herr Kramm,

    da ich Ihre Äußerungen nicht verstehe und mir niemand einen Bären aufgebunden hat, kann hier nur ein Missverständnis vorliegen. Ich habe lediglich die Äußerung eines Universitätsprofessors über den „Bildungsgrad“ von „Elite-postdocs“ kolportiert, der damit das Wissen heutiger Akademiker charakterisieren wollte. Als Naturwissenschaftler ist es meine wohlbegründete Überzeugung, dass die „Energiewende“ nichts anderes ist als technologisch-ökonomischer Irrsinn, der in einer Katastrophe enden wird.

    MfG

    Dr. Heinz Schütte

  7. #45: Verehrter Herr Gerhard Kramm,

    warum greift jemand wie Sie, auf das Argumentum ad hominem zurück, gegen den verehrten Herrn Alwin Bruno? Sie haben ihn nicht verstanden.

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    Das mit der Baumschule. Also, da gehen alle Kantianer hin. Ist doch logisch.

  8. #4: Alwin Bruno sagt:

    viel absurdes Zeug, wenn der Tag lang ist. Haben Sie Ihre Kenntnisse in Klimatologie auf der Baumschule erworben?

  9. Dr. Heinz Schütte sagt:

    „Sehr geehrter Herr Keks,

    ein im aktiven Dienst stehender Hochschullehrer einer deutschen Universität schreibt mir: „“Elite-postdocs“ an einem Max-Planck-Institut sagten mir mal, sie bezahlten gerne ein paar Cent mehr für „sauberen Windstrom““. Ich nehme an, dass Herr Klittich mit seinem Ausdruck diese Art akademisch gebildter Mitbürger gemeint hat.“

    Wer hat Ihnen denn diesen Baeren aufgebunden? Die Stromerzeugung mit Hilfe des Transports von kinetischer Energie mit dem Windfeld kommt einem Umweltfrevel gleich, der kaum zu ueberbieten ist. Das technischen Konzept stammt aus dem Mittelalter und ist ziemlich primitiv. Hinzu kommt etwas, was nicht einkalkuliert wurde. In vielen Regionen der Welt nimmt die Windgeschwindigkeit ab.

  10. @38: Katrin Meinhardt

    Ach du lieber Gott „Logischer Positivismus“
    Oh Herr, lass Abend werden!
    Der Positivismus ist doch nun wirklich tot, spätestens seit Popper.
    Haben Sie schon mal was von Falsifikation gehört?

    Die Frage bleibt: Wozu brauchen wir Gott?
    Was meinen Sie?

    MfG
    Christian Ohle

  11. @ T.Heinzow

    # 39, Zitat Klittich: „ökonomisch-naturwissenschaftlich Gebildeten“
    # 40, Antwort, Zitat Heinzow: „Von der Sorte Eierlegendewollmilchsau gibt es nur wenige.“

    Das stimmt. Deswegen gibt es auch offenbar nur wenige, die Schütte´s Kosten-Energie-Äquivalenzgesetz verstanden haben. Lesen Sie dazu in Ihrem Beitrag # 36, Zitat: „Was Ihr Kosten-quivalenzgesetz betrifft, so ist das in der Ökonomie ein alter Hut, denn mit „Energie“ wird „Arbeit“ substituiert. Aber das wollen Sie nicht wahr haben.“

  12. #34
    Ich weiß nicht, sehr geehrter Herr Dr. Schütte, ob ich mit meinem Statement Sie Richtig verstanden habe.(Vielleicht nicht mal Ansatzweise) Eine Energiewende ist nicht für den Gegenwert eines Eies zu haben, eher dem eines Faberge Eies.
    Kosten heißt, so weit ich weiß, die Zusammenfassung aller für die Herstellung eines Produktes notwendigen( finanziellen) Aufwendungen.Auf die Energieerzeugung mittels Solar-der Windenergie angewendet, bedeutet dies, streng genommen, all die Ausgaben mit einzubeziehen, die zur Herstellung nötig waren. Gebäude und damit eingeschlossen, deren Herstellung, nämlich, Baustoffe, Elektro- und Wasserinstalation usw.Transport, Verkehrsmittel die nicht pflückbereit auf den Bäumen wachsen. All dies müßte, anteilmäßig, berücksichtigt werden.So eine Solarzelle wird ja schließlich nicht aus einer Baumrinde geschnitzt und für eine Windkraftanlage wird(ja eigentlich doch) kein Baum gefällt und das Ding daraus geschnitzt, selbst dann müßte der Aufwand, dafür ein Schnitzmesser zu erwerben, berücksichtigt werden.
    Komisch bei allem, was den Ökos zuwiderläuft, Kernkraftwerke zu Oberst, wird alles haarklein in die Kalkulation mit einbezogen,aber bei ihren Lieblingsobjekten bleibt da Vieles Aussen vor und es wird eine Positiv- Gegenrechnung, zur Rechtfertigung, aufgemacht. Mit den paar Cent ist es also, nehmen wir die Anti Atomkraftwerk-Argumente der Grünen (Bildungs geschichtet) als Beispielgebend, nicht getan.

    M f G
    S.Bernd

  13. Gehrter Herr Ohle #32
    Ohne den, sich offenbarenden,Gott(Römer 1,19-23)(nicht den Pseudo, den die Mehrzahl der Flüchtlinge anbeten), hätten die Schwachen keine Überlebenschance. Ich wollte in einer Welt ohne diesen Gott nicht leben. Der Mensch ist nicht von Natur aus gut, sondern hat sich immer wieder als Bestie offenbart. (Am Elend in der Welt ist natürlich Gott Schuld, selbst wenn man damit seine Nichtexistenz beweisen will.)
    Beispiel für die Bösmenschtheorie? Das Böse liegt für den Energiewendeanhänger und den Klimawandelverängstigten, bei den Gegnern solcher Weltanschauungen „Ihr zerstört die Zukunft unserer Enkel mit eurer Verweigerungshaltung und darum bricht das Übel über uns herein“
    Die wissen also wo der Teufel seinen Most herholt.

    Mit freundlichen Grüßen
    S.Bernd

  14. # 33 Besso Keks sagt:

    Zitat Klittich:“Ob man damit gebildete Ökogläubige zum Nachdenken bringen kann?“

    Das ist ein Widerspruch in sich. Wer „gebildet“ ist (ein wenig Ahnung von Physik hat, weiß mit welchen Mechanismen Gehirnwäsche funktioniert.

    Und dennoch glauben mehr als 90 % der Deutschen aller Bildungsgrade die Lehre vom anthropogenen Klimawandel und gehen den Propheten des Ökoindustriellen Komplex´auf den Leim.

    In meinem Betrag sollte die Beschränkung auf „g e b i l d e t e Ökogläubige“ zum Ausdruck bringen, daß “Mangelgebildete”, d. h. Menschen mit Wissensmängeln ohnehin nicht in der Lage sind, über technisch-ökonomische Zusammenhänge nachzudenken. Sie sind darauf angewiesen zu glauben, was ihnen „Gebildete“ Scharlatane im eigenen Interesse predigen. Ein Beispiel ist der Klimaclown Professor Mojib Latif, der als gefragter Studiogast und Vortragsredner hohe Nebeneinkünfte erzielt und sogar kürzlich für das gekonnte predigen von Nonsens den mit 245.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis erhalten hat. Und die jährlich an die neue Oberschicht der Ökobarone verteilten 28 Milliarden sind auch nicht zu verachten.

    Immerhin besteht bei ökonomisch-naturwissenschaftlich Gebildeten eine gewisse Wahrscheinlichkeit, ihren Wissensfundus durch Nachdenken über neue Erkenntnisse zu vergrößern. Das könnte in seltenen Fällen sogar zur Abkehr von einem trotz Bildung bestehenden Glauben an die Irrlehre des Ökologismus führen.

  15. #32 Christian Ohle,

    wenn Sie nicht einmal den „Logischen Positivismus“ und seine Implikationen, auf Deutsch: Folgen, verstehen? Hhm?

    MfG

  16. @ #32 Chr. Ohle

    „Wozu brauchen wir einen Gott?“

    Sie haben es nicht begriffen:
    K. Meinhardt gibt ihre Ansichten kodiert kund. Haben Sie schon mal was vom „Ökogott“ gehört?
    Wen hat denn der sterbende Verein aus dem ausgehenden Mittelalter als neue Leitfigur auserkoren, damit neue zahlende Schäflein hinzukommen und dia alten bleiben bis das der Tod sie ins Ökohimmelreich befördert.

  17. @ #34

    „“Elite-postdocs“ an einem Max-Planck-Institut “

    Suchen Sie mit einer Suchmaschine nach Rexroodt, Billion und Panorama.
    Da können Sie nachlesen, was ein Dr. vorm Namen tatsächlich an Wert haben kann.

    Oder schauen Sie im Katalog der stabi hh nach den Namen Uwe Jobst und Bandomer. Da können Sie nachlesen, wie man im Bereich der Medizin zu hohen akademischen Ehren kommen kann.

    Die, die geguttenbergt haben kennen die ja mittlerweile auch. Darunter eine ex-Wissenschaftsministerin, die jetzt ihr Gnadenbrot als Botschafterin beim Vatikan bekommt.

    Was Ihr Kosten-quivalenzgesetz betrifft, so ist das in der Ökonomie ein alter Hut, denn mit „Energie“ wird „Arbeit“ substituiert. Aber das wollen Sie nicht wahr haben. Der Wohlstand der industriellen Gesellschaften beruht darauf.

  18. #34: Dr. Heinz Schütte sagt:

    „Für mich überraschend hingegen ist meine Erfahrung aus den letzten Jahren, dass auch Dipl.-Physiker, Dipl.-Volkswirte und Dipl.-Ingenieure, die nicht nur nach der von Ihnen formulierten Definition „gebildet“ sind, sondern die vehement und mit absolut nachvollziehbaren und wissenschaftlich wohl begründeten Sachargumenten gegen den Irrsinn der „Erneuerbaren Energien“ an die Öffentlichkeit treten, nicht in der Lage sind, das „Kosten-Energie-Äquivalenzgesetz“ (KEÄG) kognitiv zu verinnerlichen.“

    Lieber Herr Dr. Schütte,

    die Fähigkeit zu abstrahieren ist nicht jedem gegeben.
    Dazu kommt wohl auch, daß Personen mit Ausbildungshintergrund VWL/BWL durch ihr Studium ein Rüstzeug erworben haben, das sie ausreichend gut durch ihr Berufsleben trägt.
    Die Bereitschaft sich mit neuen, bislang nicht gelehrten Gesetzmäßigkeiten auseinander zu setzen leidet darunter.
    Wobei der Ansatz m. E. einigen Charme hat:
    letztlich ist Energie die einzige Ressource die im Wirtschaftsleben wie durch das Leben im Allgemeinen durch Oxidation oder Kernspaltung wirklich „verbraucht“ wird.

    Zum Glück kann man aber auch ohne diese grundsätzliche Überlegung zu einen rationalen Urteil über EE kommen.
    Auch wenn die Mehrzahl offenbar damit überfordert ist.

    MfG

    MfG

  19. #33: besso keks sagt zu „gebildeten Ökogläubigen“:“Das ist ein Widerspruch in sich.“

    Sehr geehrter Herr Keks,

    ein im aktiven Dienst stehender Hochschullehrer einer deutschen Universität schreibt mir: „“Elite-postdocs“ an einem Max-Planck-Institut sagten mir mal, sie bezahlten gerne ein paar Cent mehr für „sauberen Windstrom““. Ich nehme an, dass Herr Klittich mit seinem Ausdruck diese Art akademisch gebildter Mitbürger gemeint hat.

    Für mich überraschend hingegen ist meine Erfahrung aus den letzten Jahren, dass auch Dipl.-Physiker, Dipl.-Volkswirte und Dipl.-Ingenieure, die nicht nur nach der von Ihnen formulierten Definition „gebildet“ sind, sondern die vehement und mit absolut nachvollziehbaren und wissenschaftlich wohl begründeten Sachargumenten gegen den Irrsinn der „Erneuerbaren Energien“ an die Öffentlichkeit treten, nicht in der Lage sind, das „Kosten-Energie-Äquivalenzgesetz“ (KEÄG) kognitiv zu verinnerlichen. Das ist um so erstaunlicher, als die Herleitung des KEÄG einzig und allein auf Lehrbuchwissen der Physikalischen Chemie basiert und seine Anwendung auf Wirtschaftsabläufe den in der Wirtschaftswissenschaft wohlbekannten lehrbuchgängigen Regeln des Marktes unterliegt und folgt.

    Mit freundlichen Grüßen.

    Dr. Heinz Schütte

  20. #18: Manfred Klittich sagt:

    „Ob man damit gebildete Ökogläubige zum Nachdenken bringen kann?“

    Das ist ein Widerspruch in sich.
    Wer „gebildet“ ist (ein wenig Ahnung von Physik hat, weiß mit welchen Mechanismen Gehirnwäsche funktioniert, die Geschichte Deutschlands seit Bismark kennt, sich unabhängig informiert und noch etwas gesunden Menschenverstand beisteuert), glaubt ganz sicher nicht diesen AGW-Müll!

    MfG

  21. @31: Katrin Meinhardt

    Wozu brauchen wir einen Gott?
    Haben wir nicht schon genug mit den anderen Flüchtlingen zu tun?

    MfG
    PS. Sie sind zwar sehr unterhaltsam aber irgendwie auf dem falschen Block

  22. #25: Sehr geehrter Herr Frank Abels,

    danke für Ihren Beitrag, für Ihre Antwort. Es ist alles sehr einfach. Niemand muss promovieren. Das Fundament jeder Wissenschaft ist die wahre Aussage. Nur wahre Aussagen besitzen Autorität. Menschen haben keine. Basteln wir uns einige Aussagen.

    a.
    Das angeblich kursierende Gerücht. Der falsche Franziskus soll ein Freimaurer sein (Annahme a).

    Argentinien, so wurde mir schon Jahre vorher angetragen, ist ein Freimaurernest. Portugal ebenso. Ich hörte, Freimaurerkonzerne waren regelrecht beglückt und voller Freude über diesen angeblichen Papst.

    Worauf Sie bauen können. Die Werte der Freimaurer sind mit denen des Originaltextes, UNVEREINBAR. Entweder oder. Das ist rein logisch ableitbar. Was die Bürger so sagen, an Meinungen von sich geben, ist absolut irrelevant. Punkt.

    Dieser falsche Franziskus ist im Konflikt mit dem Originaltext. Er hat sich Ghostwriter angelacht, die die christliche Ideologie NIEMALS vertreten können. Den Gegner einzuladen ist dumm und falsch, aber im Sinn der Intriganten bei der UN(ESCO).

    Dieser Papst ist KEIN Christ. Das ist absolut sicher.

    Würden Sie sich tiefer in die Materie einarbeiten, dann würden Sie noch viele weitere grausame Dingen entdecken. Der falsche Franziskus will die Kirche ZERSTÖREN!!

    Sie dürfen also getrost auf die angeblichen Gerüchte PFEIFEN!! Die Füße des falschen Franziskus haben ihn längst überführt. Der führt Krieg, mit den Atheisten, Freimaurern, Muslimen, Hinduisten, Buddhisten, gegen die Christen. An Bosheit nicht zu übertreffen.

    Der Rest sind Ableitungen. Im Inneren der Kirche tobt der Kampf. Ein Teil hat sich an die UN(ESCO) verkauft. Längst. Alles dient dazu, die christlichen Werte zu pervertieren und im Sinne der Neuen Weltordnung (antichristliches New Age) den Menschen aufzuzwingen.

    b.
    Ihr Nachtrag, zu den sich der Obrigkeit widersetzenden Elementen der katholischen Kirche.

    Auch im Bürgerkrieg in Spanien, wurden von linken Faschisten ähnliche Morde begangen. Das verschweigt die Linke sehr gerne, bis heute. Und meines Wissens haben die sich nie (!) entschuldigen wollen.

    Ich habe es nicht nachgeprüft, jedoch die Quelle ist des Vertrauens würdig, Hitler soll ganze katholische Dörfer platt gemacht haben, die sich seinen (atheistischen) Befehlen widersetzten. Das gehört zur Redlichkeit dazu.

    Viele können Ihren dankenswerten Hinweis bestätigen. Aber, das heutige Establishment ist an Aufrichtigkeit nicht interessiert. Dann würden ja die rot-grünen Lebenslügen hinterfragt werden müssen.

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    Der Originaltext ist als Maßstab weiter(hin) makellos. Ob es dem Leser gefällt oder nicht, ist unerheblich. Der Text überführt jeden, absolut jeden. Selbst falsche Bischöfe aus Hamburg. 😉

  23. #28: Verehrter Herr Martin Landvoigt, ist Ihnen überhaupt klar, was es heisst, mit einem Positivisten reden zu müssen? Haben Sie das bedacht? Knallhart und streng? Wie bei der Führerscheinprüfung. Wehe dem, der beim Stopschild nicht halten will, und der Prüfer ist mit ihm Auto und der Prüfer verhält sich absolut korrekt. Durchgefallen!!

    Das Glaubensbekenntnis des Positivismus lautet so, und ist an Einfältigkeit und Dummheit nicht zu übertreffen. Denn, diese Leute bleiben den Beweis schuldig. Und es erkärt auch, warum die Erbsenzähler nie über den Tellerrand schauen WOLLEN?:

    „Der Positivismus stellt eine Philosophie dar, die ihre Forschung auf das Positive, Tatsächliche, Wirkliche und Zweifellose beschränkt, sich allein auf die Erfahrung beruft, und jegliche Metaphysik als theoretisch unmöglich und praktisch nutzlos ablehnt.“

    Ist Ihnen das immer bewußt? Bei Ihrer Argumentation? Das ist der Bluff par excellence, der heutigen Pseudo-Wissenschaft (und auch eines Teils der Vertreter der echten Variante). Die haben nix in der Tasche, absolut nix. Das sind die schlimmsten Gläubigen. Der Positivismus lässt sich nicht beweisen. Ein Axiom, eine Grundannahme ist nichts anderes als das BILLIGSTE GLAUBENSBEKENNTNIS ÜBERHAUPT? Rede ich deutlich?

    Die spielen mit Worten, leeren Hülsen, drehen, winden sich, bis es nicht mehr geht, und lügen natürlich auch. So kann man keine ehrlichen Diskussionen führen.

    Denn, die hören Ihnen überhaupt nicht mehr zu, verehrter Herr Martin L.

    Und Menschen, die zwischen Daten und Interpretation NICHT MEHR zu unterscheiden verstehen, hilft was? Rohdaten. Viele hier sind ernsthaft der Auffassung, für Rohdaten könnte es nur, immer nur, eine Kantsche Lösung geben! Denen ist nicht mehr zu helfen? Und dabei lässt sich sehr gut nachweisen, Kant war ein falscher Spieler, ja, auch ein Rassist. Objektiv war der Kerl auf gar keinen Fall. Deswegen liefen all seine Verwandten mit Fell weit weg. Die wissen es besser.

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    Hochmut kommt immer vor dem Fall. 😉

  24. Respekt! Finde ich toll! Aus meiner Sicht sind sie sehr, SEHR mutig, Herr Frey.

    Wie heiße es doch so schön: „Oft kühner als Neues zu entdecken, ist, Bekanntes zu bezweifeln!“

    Die Reaktion war meines Erachtens zu erwarten. Sie ist zwar …naja… seien wir höflich „bedauerlich“. Schade, dass die Leute weder zuhörten noch offen für Argumente waren. Meiner Erfahrung nach sind viele Menschen aber leider so, was sagen Psychologen dazu? Was sagten die großen Philosphen?

    Wie auch immer die Antwort lauten mag, jetzt heisst es, Mund abputzen und Weitermachen!

    Weitermachen und fighten! Weitermachen mit viel Schneid!

    Denn erst heute ich von irgendeiner Erklärung. Kardinäle. Sie sprachen sich heftigst (!) für die „Verbannung von Kohle“ aus. Ja, was bedeutet das denn? Armut, Leiden, Hunger und alle weiteren Folgen von verhinderter Entwicklung!

    Jeder, der etwas abbekommt, sollte das im Auge behalten.

  25. #1: Helmut Kuntz sagt:

    Dazu kommen dann die Blogs wie Klimaretter.info. Blogbeitrag, Zitat Graßl:
    Natürlich gibt es ein Recht auf eigene Dummheit! Aber darf Dummheit so weit gehen, wenn es um eine Menschheitsherausforderung wie den Klimawandel geht, die uns eine neue Qualität von Verantwortungsethik abverlangt, nicht aber die Pflege alter, eingefahrener Vorurteile?
    ——————

    Sehr geehrter Herr Kuntz

    Danke für ihr Zitat, aber das Problem geht hier weiter. Auf der einen Seite gibt es Fakten, Modelle Theoriene, über die man sich streiten kann.

    Auf der anderen Seite ist es eine Frage der Moral: Sind wir bereit, für das Gute auf die eigenen Interessen zu verzichten?

    Die Frage halte ich durchaus für berechtigt. Ich halte sogar den unausgesprochenen Appell, genau das zu tun und das vermeintliche Gemeinwohl vor das eigene Wohl zu stellen, für löblich.

    Nun aber wird es kurios, denn das Argument wir unversehens auf den Kopf gestellt. Wenn etwas für mein oder unser Wohl gut sei, wäre es plötzlich schlecht, denn das eigene Wohl würde stets zu Lasten Anderer gehen. Wer diesen Köder geschluckt hat, vertraut plötzlich absurden Horrorszenarien, die einem Schuld und Verantwortung andichten wollen mehr, als dem Eigeninteresse, denn das ist ja per se schlecht und unmoralisch.

    Ich erinnere noch an die Zeiten von Adam Smith, der eine Harmonie von Privatwohl und Gemeinwohl in seiner Marktlehre unterstellte und hierin ein moralisches Ganzes erhoffte. Viel später erst wurde der böse Kapitalist erfunden, der stets skrupellos seinen Wohlstand auf dem Rücken der Ausgebeuteten erwarb. Fraglos gibt es die unterschiedlichsten Menschen, aber die Symbolbilder haben sich verselbstständigt und stellen fortan nur teilweise bewusst starke Motiv-Faktoren für das Denken dar.

    Das Christentum ist vor moralisierenden Irrtümern leider nicht gefeit. Vielmehr gibt es tatsächlich in der christlichen Lehre Momente, die derartige Fehlleistungen begünstigen. Zum Einen ist das eigene Schuldbewusstsein und Selbstkritik geradezu Markenzeichen des Christentums. Selbstlosigkeit und Verzicht gelten als Ideal. Da ist der Impetus, Opfer für das vermeintliche Gemeinwohl zu bringen, durchaus in Harmonie zur christlichen Lehre zu verstehen. Zum Anderen ist die Unterordnung in Demut als moralischer Wert geachtet.

    Ich selbst finde das vom Prinzip her auch nicht schlecht. Aber es ist auch christliche Lehre, dass der Versucher keineswegs stets mit dem unmoralischen Laster lockt, sondern geradezu fromme Argument gebraucht, um die Menschen vom rechten Pfad abzubringen, z.B. in der Versuchungsgeschichte Jesus. Aber nicht das fromm klingend Argument ist gut, sondern es kann zum Instrument des Bösen werden. Die reflektierte Prüfung kann da helfen.

    In unserer Klimadebatte ist die Sachfrage keineswegs mit einem moralischen Argument zu klären. Sondern es ist eine Frage der Vernunft, die Erfordernisse des Nutzen der Menschheit zu erkennen. Es ist verkehrte Welt, den eigenen Verzicht als Garant des Gemeinwohls zu verklären. Der gute Wille allein erreicht meist nichts, sondern kann ins Verderben führen.

    Auch darum ist die Empfehlung aus 1. Thessalonicher 5,21 unbedingt zu beachten:

    Prüft alles, das Gute behaltet!

  26. #26: Peter Fontana

    Regel zwei von EIKE fordert die Vermeidung von Fäkal-Sprache. So schwer?

    Wer in Ihren Kategorien denken will, KANN ÜBERHAUPT NICHT DENKEN.

    Danke.

  27. Also,
    ich habe für solche Leute, die an den von Menschen gemachten Klimawandel glauben, nur noch Verachtung, Hohn und Spott übrig.

    Denen wurde einfach ins Hirn geschissen.

  28. Meine Damen (?) und Herren,
    ich finde es sehr bedauerlich, dass zwischen Alarmisten und Skeptikern keine sachliche Auseinandersetzung mehr möglich erscheint. Das generelle Problem scheint mir, dass der/die interessierte Bürger/-in ohne eigene Kenntnis von Primärquellen grundsätzlich bereits mit Meinungen zur Klimaentwicklung konfrontiert wird. Diese berufen sich dann auf eine entsprechende Auswahl wissenschaftlicher Erkenntnisse, angefangen vom IPCC mit seiner Zusammenfassung für Entscheidungsträger.
    Kritische wissenschaftliche Beiträge werden dagegen offenbar bereits bei Förderung und Veröffentlichung benachteiligt, viele davon können aber jederzeit im Internet eingesehen werden.
    Der durchschnittliche „Informationskonsument“ wird also fehlgeleitet, man benötigt ein gewisses Anfangswissen, um die medialen und politischen Aussagen zum Klimawandel in Frage zu stellen.

    Lassen wir also einmal die Emotionen außen vor. Das Ausgangszitat war: „Es liegen wissenschaftliche Informationen zu den dramatischen Folgen des Klimawandels in einer solchen Fülle vor, dass es kaum möglich ist, sie in Frage zu stellen.“

    Diese Aussage ist falsch! David Siegel kommt als ehemaliger Alarmist aus allgemein zugänglichen Quellen zu einer gegenteiligen Aussage (in Englisch): http://tinyurl.com/o54q563

    Gerade ist ein hervorragendes Buch erschienen, das sich kritisch mit den Kernaussagen des IPCC auseinandersetzt und hier bei EIKE besprochen worden ist: http://tinyurl.com/o4abe6k

    Mein eigenes Buch muss ich natürlich auch noch erwähnen (Klimahysterie ist keine Lösung), auch wenn ich mir dort als „gelernter“ Geowissenschaftler eine gewisse Polemik nicht verkneifen konnte.

    Außerdem seien hier die Zusammenfassungen von Dr. Lüning auf http://www.kaltesonne.de/ erwähnt, die eine Vielzahl gegenteiliger wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreiben.

    Ich hoffe auf eine faire und lebhafte Diskussion zwischen Alarmisten und Skeptikern!

  29. Sehr geehrte Frau Katrin Meinhardt,

    danke für die freundliche Begrüßung im Forum. In der Tat habe ich mich längere Zeit nicht gemeldet. Hatte in Deutschland eine hektische Zeit und keine Muße. Nun aber wieder glücklich in meiner Wahlheimat Australien finde ich die Ruhe, um über das ein oder anderen Thema nachzudenken.

    Den „Obrigkeitssatz“ von Luther hörte ich erstmals von Pastor Dr. Gregor Steffen (Konfirmation) und ich erinnere mich,
    dass er als Luthers Quelle eine Stelle aus dem Römerbrief erwähnte. Ich nehme an er meinte
    Römer 13,1-2: „Jeder leiste den Trägern der staatlichen Gewalt den schuldigen Gehorsam. Denn es gibt keine staatliche Gewalt die nicht von Gott stammt; jede ist von Gott eingesetzt.“
    (Die Bibel, Einheitsübersetzung, Herder 1980).

    Aus diesem Satz könnte man in der Tat (was mir allerdings widerstrebt) eine Rechtfertigung der Evangelischen herauslesen, sich jeder, auch verbrecherischen oder dummen Regierung (letzteres trifft gegenwärtig in Deutschland wohl eher zu) untertänig zu sein.

    Für einen freien Christenmenschen gilt es aber von Fall zu Fall abzuwägen wo er sich mehr versündigt. Durch Missachtung des „Obrigkeitsgebotes“ oder durch Verstoß gegen das Gebotes, „Du sollst nicht Morden“, zum Beispiel bei der Entscheidung, ob man als SS-Soldat Geiseln erschießt oder auch nicht. Da muss für den Einzelnen Christen ein inneres „Ranking“ wirksam werden. Anders wäre es nicht möglich vor dem Hintergrund von Röm. 13,1-2 legitim einen NS-Prozess zu führen.

    Ein Nachtrag zu meinen allgemeinen Bemerkungen über die üble Rolle der Deutschen Christen während der Nazizeit:

    Es ist wohl als signifikant anzusehen, dass das Zahlenverhältnis der in den KZ damals einsitzenden und ermordeten Geistlichen zu „Gunsten“ der Katholiken etwa 1:20 war. Also, das etwa 20 mal mehr katholische Priester sich der Obrigkeit widersetzten und zu leiden hatten, als die Vorturner der evangelischen Glaubensgemeinschaften.

    Lange Zeit hatte ich den Eindruck, dass beim Dogma vom Klimawandel durch die Schuld der Menschen, die katholische Kirche eine vernünftige, zurückhaltende Position einnahm. Nun aber durch die Einlassung des Papstes zum Klimawandel und durch die Bestellung des unsäglichen Herrn Schellnhuber zum Berater der Kurie, fange ich an darüber zu reflektieren, ob an dem in den Foren des Internet kursierenden Gerücht, Papst Franziskus sei eigentlich ein Freimaurer, etwas dran sein könnte.

    Ihre, von mir immer hochgeschätzte Ansicht dazu würde mich sehr interessieren.

    Mit freundlichen Grüßen

  30. Bei meinen Diskussionen im privaten Kreis bin ich dazu übergegangen Fragen zu stellen.
    Du bist doch für die Windräder, warum eigentlich?
    Antwort: Weil wir sonst den Klimawandel nicht stoppen können oder auch häufig, weil wir vom Atomstrom weg müssen.
    Nächste Frage: Was weist Du über den Klimawandel? Antwort: Durch unsere Abgase CO2 und so verschmutzen wir die Umwelt.
    Nächste Frage: Wie funktioniert das eigentlich mit dem CO2, erklär mir das doch mal!
    Antwort: Das weiß ich auch nicht, aber steht doch immer in den Zeitungen, die werden schon recht haben.
    Nächste Frage: Das heißt Du glaubst eigentlich nur was man Dir erzählt, wissen darüber tust nichts?
    Antwort Ääähmm, ja!
    Nächste Frage: Hast Du gewußt das man in Gewächshäusern (nicht überall, aber häufig) eine sogenannte CO2-Düngung vornimmt, damit die Pflanzen dort schneller wachsen.
    Antwort: Das glaub ich nicht.
    Doch kannste googeln. Und wenn schon grad beim Nutzen von CO2 sind, weist Du noch wie Sauerstoff produziert wird?
    Antwort: Ach nee, das hatten wir mal in der Schule, aber das ja schon ewig her, das krieg ich nicht mehr zusammen.
    Dann erklär ich es nochmal und stelle die nächsten Fragen.
    Wo kommt der Strom nach der Energiewende her wenn der Wind nicht bläst und die Sonne nicht scheint? Wie speichern wir den „alternativ“ erzeugten Strom? Die Liste der Fragen lässt sich beliebig verlängern.
    Die Verunsicherung wird dabei auf der Gegenseite groß und größer. Weil mein Gegenüber merkt, dass er im Prinzip nichts über den menschengemachten Klimawandel weiß, nichts davon erklären kann und sich nur darauf berufen kann, was in den Medien so verbreitet wird.
    Dem stelle ich ein paar harte belegbare Fakten dagegen und er kommt zumindest ins Grübeln.

  31. #22: Sehr geehrter und verehrter Herr Alwin Bruno,

    bezügl. dieser 129.000 Millionen Euro, oder circa 258 Milliarden alte Deutsche Mark, geht das Fachbuch sehr hart ins Gericht, mit den falschen Priestern. Ihnen ist es gegeben, erkennen zu dürfen, nicht alle Priester sind schlecht. Ehre wem Ehre gebührt.

    In der deutschen katholischen Institution gab es einen Skandal, mit dem Weltbild-Verlag. Ich erspare mir, Details. Ein Verbrechen. Nun gut. Wer nicht hören will, der muss fühlen.

    Mir, als die Objektivität liebende Person, interessiert nur das faszinierende Fachbuch. Der Rest sind Ableitungen. Und wer das Fachbuch unterschätzen will, dem ist nicht zu helfen.

    Das Fachbuch sagt, prüfe mich und du wirst etwas erkennen. Am Fachbuch lag es nie, aber (immer) am Menschen. Das Fachbuch hat recht behalten.

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    Jeder Christ, der seinen Teller ernst nehmen will, erkennt, die Klimahysterie, ist ein Betrug, am Menschen, an der Schöpfung. Dies hat der verehrter Herr Chris Frey, oben, völlig richtig, angedeutet.

    Aber, es ist auch eine Zeit der Prüfung. Der Löwe ist unterwegs und testet. 😉

    Und unsere atheistischen Astrophysiker bestätigen mittlerweile (und ungewollt) das Fachbuch. Nette Geste. 🙂

    Das Genom des Menschen (Erbsubstanz) besteht in etwa aus 3 Milliarden genetischen Buchstaben. Würde man diese mit der Schreibmaschine in eine einzige Zeile schreiben wollen, so reichte die Buchstabenkette vom Nordpol bis zum Äquator. Würde eine gute Sektretärin mit 300 (schnellen) Anschlägen pro Minute an 220 Arbeitstagen pro Jahr bei einem Achtstundentag ununterbrochen daran schreiben, so würde ihr gesamtes Berufsleben nicht ausreichen, um die Buchstabenmenge auch nur zu tippen. Sie wäre (angeblich) nämlic 95 Jahre damit beschäftigt.

    Die Speicherdichte der DNS ist atemberaubend. Unerreicht. Und und und. Das Fachbuch will dem Menschen die Entscheidung überlassen. Es ist so gestaltet, dass der Weizen dort hinkommt und das Unkraut (und die falschen Priester) woanders hingelangen. Etwas, was vielen nicht gefallen will, aber sie sind nicht die Chefs. Und wenn es den Töpfer geben sollte, dann hat allein er das sagen. 😉 Logisch.

    Die echte Wissenschaft ist atemberaubend schön. Und lässt einen Menschen ruhig schlafen. Auch wenn da draussen die Dämonen sich (und andere) in die Luft jagen.

    Mit 258 Milliarden D-Mark liesse sich viel gutes anstellen. Wenn man will. Oder meinem falschen Bischof, ein besseres Segelflugzeug kaufen. [Kicher!!]

  32. #19: Werner Geiselhart, aber ich bin doch mit Ihrer Darstellung einverstanden, nur nicht mit der beanstandenswerten „Auseinandersetzung“ zwischen Menschen.

    Der Redakteur zeigte auf die Informationsflut gegen die er nicht ankommen kann (oder darf).

    Etwas Hintergrund: die Kirchen in D ziehen derzeit jährlich 11 Milliarden an Steuern ein (trotz sinkender Anzahl von Mitgliedern + wegen steigender Einkommen) und bewegen jährlich 129 Milliarden; zum Vergleich: die inländische Automobilindustrie bewegt derzeit 127 Milliarden [Quelle: Carsten Frerk, beachtenswert auch seine Hinweise auf den allmächtigen Einfluss der Kirche auf die Politik, etc].

    Da ist der Herr Redakteur nicht viel mehr als ein fest-gezurrtes (+austauschbares) Rädchen dem man in „sein“ Blatt nichts hinein diktieren kann, auch nicht per Email. Das ist doch klar wie Klossbrühe, oder. Die Apparatschiks schalten und walten woanders.

    MfG

  33. #11: Sehr geehrter Herr Frank Abels, schön auch von Ihnen wieder zu lesen.

    a.
    Zu dieser komischen Käßmann, vermag ich folgendes zu sagen. Sie lügt. Und Bonhoeffer wäre wohl entsetzt? Käßmann ist das Zerrbild schlechthin der Christenheit.

    b.
    Der Kirchengründer Martin Luther ist nie berufen worden, er hat gemogelt. Und seine „DNA“, die muss auf eine Stelle im Fachbcuh (Originaltext) zurückgehen. Ist Ihnen diese bekannt?

    Aus dem Original lässt sich das nicht ableiten. Die Obrigkeit kommt nicht vom „Herrn“. Wir sollten hier äußerst präzise sein. Denn, dies ist die Aufgabe eines jeden guten Wissenschaftlers. Irren ist menschlich, schlechte Arbeit jedoch gewollt.

    Wir haben zwei Modelle zur Verfügung.

    b1.
    Im atheistischen Modell ist keine Strafe vorgesehen. Hier ist die Lüge ein Anreiz, sich mit dem System konform zu stellen. Gerechtigkeit ist NICHT existent, im atheistischen Modell. Der, der am besten lügen will, kommt ohne Strafe damit durch.

    b2.
    Im Modell des Fachbuchs, ist sich der Christ der Bosheit der Gegenseite voll bewußt, im Idealfall, er soll jedoch keine weitere Bosheit hinzutun. Und wenn es einen Gott geben sollte, und alles spricht dafür, die echte Wissenschaft zumindest, dann ist er der geniale Garant, dass diese deren Strafe nicht entgehen werden können. Ausgechlossen. Was die NSA, FBI in einer digitalen Welt hinbekommen, kann ein existierender Gott, ich verweise auf das menschlische Gewissen, locker schaffen. Wird im Fachbuch, übrigens erwähnt.

    c.
    Der Christ ist also keineswegs naiv, ganz im Gegenteil. Auch gibt es andere Regeln im Fachbuch, die einen jeden ehrlichen und aufrichtigen Christen, gewarnt haben müssen, vor der aufkommenden Gefahr. Sowie auch jetzt, beim Klimawahn. Wer seine Theorie, seine Ideologie, wirklich ernst nehmen will, der sieht die Gefahr, bereits aus über 15.000 Kilometer Entfernung.

    d.
    Die protestantische Kirche, nicht alle, aber sehr viele, lieggt krank am Boden. Der Verrat ist enorm. Die Leugnung auch. Das macht aber nix. Der Maßstab ist nicht korrumpierbar. Durch keine falschen Bischöfe und durch Deschner schon mal gar nicht. 😉

    e.
    Auch wäre es interessant zu hören, was die Zeugen zu sagen hätten. Bei jeder gerechten und fairen Gerichtsverhandlung, werden sowohl Verteidigung als auch Anklage gehört. Hitler war ein atheistisches Mörderschwein. Und er wird dafür bezahlen. Der Atheismus betrügt auch hier wieder den Menschen. Eine frustrierende Ideologie. Und Ungerechtigkeit produziert wiederum etwas. Vom Frieden ist die Menschheit weiter entfernt als jemals zuvor.

    Niemand kennt den Menschen besser, als dieses Fachbuch, welches nur noch eine Person von (1.500-2.000) kennen will. Und wer es nicht kennt, kann nicht mitreden. Unabhängig davon, ob man dem zustimmen will oder nicht. Der Mensch ist nur ein Hauch in der Zeit.

    Mit sehr freundlichen Grüßen

  34. @ #11 Frank Abels

    aus

    http://tinyurl.com/7uagps8

    1: Kurt Laburda sagt:
    am Samstag, 26.02.2011, 20:15

    Als willige Vollstreckerin hilft mal mal wieder die evangelische Kirche,
    die mit der Ev. Akademie Tutzing zu einem -von (zum großen Teil steuerfinanzierten) Umweltorganisationen viel beworbenen Seminar über die „Große Transformation“ einlädt (Akademie-Direktor Dr. Friedemann Greiner E-Mail: greiner@ev-akademie-tutzing.de ; Veranstaltungsleiter Dr. Martin Held E-Mail: held(at)ev-akademie-tutzing.de): Eine Aufforderung von EIKE diese offensichtliche Indoktrination zu unterlassen, oder wenigstens die Teilnehmer auch von dritter Seite neutral informieren zu lassen, lehnte Veranstaltungsleiter Dr. Held in einem Telefonat mit EIKE (am 21.2.11) brüsk ab. Geworben wird für diese Veranstaltung:< ...... sie haben sich nicht geändert. Auch zur Zeit unseres geliebten Führers kroch man diesem in den Ar....: http://www.theologe.de/martin_luther_juden.htm
    und:
    Evangelen Goebbels Marta Quand
    vielleicht noch ein Nachtrag zum evangelischen Schleimen und Kriechen beim Herrschenden:
    Als Marta Quand und ihr Dr. Josef Goebbels kirchlich heiraten wollten, bekamen sie von der vom Reichspropagandaminister Goebbels erwünschten, katholischen Kirche einen Korb, da katholische Priester grundsätzlich keine Geschiedenen kirchlich trauen dürfen, da dieses die katholische Moraltheologie nicht zulässt.
    Marta Quand war aber geschieden….
    Man vergab den “Auftrag” demzufolge an die evangelische Kirche (Goebbels kannte wohl deren Unterwürfigkeit unter das Herrschende oder unter das, wovon man sich Pfründe und Vorteile verspricht)
    Und siehe da- die Evangelen trauten Marta und Josef in der *Privatkapelle auf dem Landgut der Quandts.
    Das Altartuch war eine riesige Hakenkreuzfahne.
    Seit dem gab’s von Goebbels keine Kirchensteuer mehr, und den Katholen wurde jeder Stein in den Weg gelegt, den der Reichspropagandaminister fand.
    (Wie sich die Dinge doch gleichen: Grüne und Bischof Mixa- auch der verweigerte die Unterwerfung unter diese Pädophilenblase- und deswegen wurde er gebrochen)
    Gruss
    PS: Angeblich hat sich der Führer über das kindisch- beleidigte Gezeter seines Reichspropagandaministers köstlich amüsiert.
    Quelle: Goebbels- Tagebücher (Urversion und Kommentierung Irving)

    Nachtrag: Die Hochzeit war am 19.12. 1931. Die Trauung vollzog der evangelische Pastor Dr. Wenzel aus Berlin (laut Irving) in der Kirche im dem Landgut benachbarten Frauenmark durch. Trauzeugen: Erster Trauzeuge Adolf Hitler, zweiter General Franz Ritter von Epp.
    Auch da erwähnt man die Hakenkreuzfahne *Eventuelle Korrektur zur Kapelle des „Landgutes“……
    und:
    Google: Diakonie- KZ-s
    Gruss

  35. #10: Alwin Bruno sagt:
    am Sonntag, 15.11.2015, 23:45
    @#6: Chris Frey, Sie wollen Herrn Eduard Kopp zu was zwingen was er nicht kann oder nicht will, und reden sich ein dass ich deshalb agressiv wäre?
    Was immer Sie nehmen, nehmen Sie weniger davon.
    #######################################
    Herr Bruno,
    Genau durch diese Einstellung, die Sie hier an den Tag legen, sind die meisten Leute in Deutschland nicht mehr in der Lage, kritisch über irgendwelche Dogmen nachzudenken, die einem von den Aposteln der neuen Klimareligion (Schellnhuber und Co.) über die Politik und die Medien täglich aufoktruiert werden.
    Ein kleines bisschen Nachdenken würde genügen, um die meisten von Schellnhubers Ergüssen ad Absurdum zu führen, Beispiel Himalaya-Gletscher oder Verhinderung einer Eiszeit.
    Und es ist eigentlich die Pflicht eines Jeden, der diese Bevormundung nicht mehr ertragen kann, andere auf diese Manipulationen hinzuweisen mit dem Hinweis, wie diese zu erkennen sind.
    Das ist kein Aufzwingen von Meinungen, sondern das Aufzeigen von offensichtlichen Tatsachen, die zu erkennen man Jedermann zumuten kann, wenn man die entsprechenden Argumente und Hinweise liefert.
    Und nur das ist die Intention von Herrn Frey, nicht das Überstülpen von Fantastereien, dies erledigt schon die Klimaalarmisten-Fraktion für uns.

  36. # 1, Helmut Kuntz

    „Es folgt meistens das Totschlagargument: Wir beuten die Erde aus und vernichten sie. Unseren Enkeln muss man aber eine natürliche Erde und die Ressourcen hinterlassen.“

    Eigentlich ist dagegen nichts einzuwenden. Die Frage ist nur, ob wir nicht mit den planwirtschaftlichen Zwangsmaßnahmen des Ökologismus, wie z. B. der Energiewende womöglich einen höheren Ressourcenverbrauch verursachen, als mit konventionellen Wirtschaften nach den Gesetzen des Marktes. So folgt z. B. aus Schütte´s Kosten-Energie-Äquivalenzgesetz (KEÄG), daß sämtliche von der Politik geförderten „Ökoprodukte“ höhere Herstellungskosten aufweisen als ihre klassischen Konkurrenzprodukte und somit zu einem höheren Verbrauch an fossilen Energieträgern führen.

    http://www.kosten-energie-aequivalenzgesetz.com/

    Dort findet man auch den Link zur Originalarbeit: „Das Kosten-Energie-Äquivalenzgesetz: Energie, die Quelle aller Kosten, LIST FORUM für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Band 38 (2012), Heft 3-4, Seite 138-146“

    Ob man damit gebildete Ökogläubige zum Nachdenken bringen kann?

  37. #13: T.Heinzow
    #14: Ulrich Walther

    Schau einer mal an. Der Beweis der Ungerechtigkeit.

    Sie tun dem verehrten und sehr geehrten Herrn Alwin Bruno Unrecht an.

    Herr Walther, wenn einer ein Schwachkopf sein sollte, dann schauen Sie mal lieber selbst in den Spiegel.

    Und verehrter Herr T. Heinzow (auch als falscher Bischof unterwegs), Sie sollten in diesem konkreten Fall, auch etwas weniger nehmen. 🙂

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    Sehr geehrter und verehrter Herr Alwin Bruno, sehen Sie es diesen bösen unaufgeklärten Menschen nach. 😉 Amateure. Von Aufklärung haben die nicht die geringste Ahnung. Absolut nix.

  38. @#13: T.Heinzow, zu „Sie scheinen da gerade irgendsoein Zeug zu nehmen…“

    Wenn dann stünde ‚drauf: wenn Du nicht „sofort“ Partei ergreifst sondern beide Seiten anhörst und beurteilst, dann wirst Du als „aggressiv“ oder sogar „schwachsinnig“ eingestuft.

    Damit kann ich leben … ich interessiere mich ‚halt für beide Seiten (der Argumente, Umstände, etc) gleichermassen. Immer cool bleiben, oder.

  39. @ #10 A. Bruno

    „Was immer Sie nehmen, nehmen Sie weniger davon.“
    Sie scheinen da gerade irgendsoein Zeug zu nehmen und halluzinieren …

  40. Besonders die evangelische Kirche sucht wegen dem starken Mitgliederschwund und leeren Kirchen nun mal Hände ringend nach neuen Themen um die Schäfchen bei Laune zu halten – da kommt die „Sache mit dem Klima“ gerade recht.

  41. Um die politische Position der deutschen evangelischen Kirche richtig einzuschätzen habe ich mich schon vor langer Zeit in Australien bei der dortigen „Lutheran Church“ informiert. Kurz dargestellt: Indem die deutsche Evangelische Kirche ein sehr aktives Mitglied des Weltkirchenrates ist und dieser als stark kommunistisch unterwandert gilt, sollte man wegen deren Verhalten nicht überrascht sein. Im Weltkirchenrat ist bezeichnenderweise die Katholische Kirche nicht Mitglied, ebenso wie etliche andere Kirchen und auch die australische „Lutheran Church“ nicht.
    Der Kirchengründer Martin Luther hat eine Vorgabe gemacht, die sich als roter Faden durch die Geschichte dieser Kirche zieht oder auch deren „DNA“ ist.
    Er sagte: „Ein jeglicher sei seiner Obrigkeit untertan, denn die Obrigkeit, wie auch immer sie ist, kommt vom Herren.“ Und jener Maxime ist diese Kirche, die vor noch nicht langer Zeit von einem Papst „Sekte“ genannt wurde, immer treu gefolgt. Heute durch stromlinienförmige Anpassung an die Merkel-Ökoreligion, das ist schon sehr schlimm. Noch schlimmer aber war das Verhalten dieser Kirche während der Nazizeit. Zunächst vereinbarten beide Kirchen im Reichskonkordat von 1934, dass der Staat die Kirchensteuer einzieht und damit eine sichere und planbare Finanzierung sichergestellt war. Als Gegenleistung mussten sie Hitler zusichern, nicht gegen die NSDAP von der Kanzel zu predigen. Es bildeten sich die „Deutschen Christen“, die voll der Naziideologie folgten. Die Pfarrer mussten einen Eid auf Adolf Hitler leisten. Wer sich weigerte verlor seine Pfarrstelle oder kam sogar ins KZ. In und an vielen Kirchen wurden Hakenkreuzfahnen aufgehängt und die Pfarrer waren verpflichtet im Schlussgebet für den Führer um den Segen des Herren zu bitten.
    Nach dem Attentat vom 20.Juli 1944 sendete diese Kirche sogar eine Ergebenheitsadresse an Hitler und dankten darin dem Herren, dass er den Führer geschützt hatte und damit das Deutsche Volk vor schwerem Unheil bewahrte.
    Frau Käßmann von mir auf diesen Sachverhalt
    angeschrieben, ließ lediglich mitteilen, dass die EKD sich ausschließlich auf die Bekennende Kirche von Bonhoeffer beziehe. Das diese Gruppierung damals nur eine kleine Minderheit der Evangelischen in Deutschland war blieb unberücksichtigt und wurde dadurch fraglich, dass mein Konfirmationspastor Dr. Gregor Steffen (1956), der nachweislich zur Bekennenden Kirche gehörte, sich öfter darüber aufregte, dass die meisten seiner Amtskollegen, ehemals Deutsche Christen, weiterhin auf ihren Pfarrstellen sitzen. War ja auch kein Wunder, denn bei der Entnazifizierung durch die Alliierten ab 1945 wurden die Angehörigen der Kirchen ausgenommen.
    Die Vergangenheitsbewältigung der EKD beschränkte sich dann 1946 auf eine Erklärung, dass man wohl in dieser dunklen Zeit nicht intensiv genug gebetet habe.
    Wer sich daher heute über die EKD ärgert muss
    sich einfach mit der „DNA“ dieser Religionsgemeinschaft befassen. Nach meinem Eindruck rekrutiert sich die Mehrzahl der Gutmenschen und Ökoreligiösen aus der EKD.
    Dazu hörte ich neulich eine interessante Definition des Begriffs „Gutmensch“. Danach ist jener ein Gutmensch, der sich über einen Rechten, Klimaskeptiker oder Fremdenfeind kräftig aufregen kann und damit redliche Gutmenschenarbeit geleistet hat und sich danach besonders moralisch überlegen fühlen darf.

  42. @#6: Chris Frey, Sie wollen Herrn Eduard Kopp zu was zwingen was er nicht kann oder nicht will, und reden sich ein dass ich deshalb agressiv wäre?

    Was immer Sie nehmen, nehmen Sie weniger davon.

  43. #4
    Genau so lauteten auch die Argumente der ja wissenschaftlich betriebenen Hexenverfolgung. Bis Nichtfachleute das Gegenteil belegten (und es überlebten).
    Auch Robert Koch musste seine Wundfiebertheorie gegen diese Argumentationsmethode „die Masse der Wissenschaft hat immer Recht“ durchsetzen.
    Frage: Warum kann man sich nicht „gegen eine Fülle“ offensichtlich und mit einfachsten Mitteln (Datenvergleiche zwischen Wirklichkeit und Simulationen) inkonsistenter Information kritisch stellen?
    Bei vielen Jahrestagen werden (natürlich vorsichtshalber nur posthum) Personen gefeiert, welche Personen, denen die Masse begeistert zujubelte kritisch gegenüber standen. Hinterher wissen es ja immer alle. Heute jubelt die Masse den Klimapropheten zu, weil diese alle Probleme dieser Welt mit den 3 Buchstaben CO2 erklären können. Immer wenn die Welt so „einfach“ war, war die Erklärung falsch.

  44. In der Jahres-Broschüre eines kirchlichen Stifts-Krankenhauses sah ich, dass der prozentuale Anteil des eigenerzeugten Solarstroms am Gesamtstromverbrauch deutlich geringer war als der Anteil der aufgewandten Kosten für diesen Strom.
    Auf meine Nachfrage, wie sich die vergleichsweise hohen Kosten für den Solarstrom zusammensetzen und warum das Stift sich für diesen Stromanteil entschieden hat, bekam ich, selbst als Amtsträger in dieser Kirche, keine Antwort.
    Ich denke, ich werde mich künftig mit solchen kritischen Äußerungen zurückhalten. Das schont die Nerven!

  45. Ein freikirchliches theologisches Seminar in der Schweiz (!) wirbt um Kostenbeteiligung für die auf seinen Dächern montierten Solarpaneelen u.a. mit der Behauptung:
    „Die Anlagen produzieren pro Jahr ca. 200 MWh elektrische Energie (200’000 kWh). Würde diese Energie mit Kohle produziert, würden rund 120t CO2 freigesetzt, die nun mit unseren Anlagen eingespart werden.“
    Auf meine Frage
    „Wo, bitteschön, in der ganzen Schweiz gibt es ein Kohle- oder Gaskraftwerk, dessen „CO2-Ausstoß“ man in dieser Größe vermeidet?“
    bekam ich keine Antwort.
    Warum wohl? Na, einfach mal nach Kohlekraftwerken in der Schweiz guckeln!

  46. Herr Bruno #4,

    warum so aggressiv? Dass es bis auf den heutigen Tag keinen einzigen Beweis für AGW gibt, ist doch eine Tatsache, oder haben Sie einen? Was ist daran Meinung? Und wer Tatsachen leugnet, ist nun mal bei mir unten durch! Verstehen Sie das nicht?

    Chris Frey

  47. Sehr geehrter Herr Frey Die Aktion hätten Sie sich wohl sparen können.Die ev.Kirche ist ganz der Klimareligion verfallen.Ein Beispiel:Im Magazin der ev.Kirche vom Oktober meines Wohnortes wurde in einem Artikel auf eine Pilgeraktion von Kiel nach Paris zum Klimagipfel hingewiesen (von der
    Nordkirche)Es sollen auf dem Weg nach Paris am Wege politische Aktionen stattfinden und man will dort Klimagerechtigkeit einforden und noch die üblichen Psalmen der Klimareligion.Ich hatte dann an den Anführer des „Pilgerweges“,einen Herrn Langner eine mail geschrieben und gefragt, was denn Klimagerechtigkeit sei und ob es ein gerechtes und ein ungerechtes Klima gäbe.Außerdem hatte ich vorgeschlagen,ein Kraftwerk am Pilgerweg in die Luft zu sprengen als deutliches Zeichen,da man die Kraftwerke sowieso nicht mehr braucht-also weg damit-.Zusätzlich sollten die Pilger auf ihren Marsch das Atmen einstellen,um das CO2 Problem zu lösen.Auf meine wohlgemeinten Ratschläge habe ich aber keine Antwort erhalten.Wahrscheinlich werde ich jetzt der Ökoquisition zur Verbrennung auf dem Scheiterhaufen übergeben.Natürlich nur mit Holz aus ökologischer zertifizierter Waldwirtschaft.
    Soviel zur ev.Kirche.!!!

  48. Herr Frey, Sie haben doch diese Antwort bekommen „Es liegen wissenschaftliche Informationen zu den dramatischen Folgen des Klimawandels in einer solchen Fülle vor, dass es kaum möglich ist, sie in Frage zu stellen.“

    Es ist Herrn Eduard Kopp unmöglich sich gegen diese Fülle von Informationen zu wenden (ganz egal ob damit was faul ist).

    Und dafür entziehen Sie Ihm das Vertrauen, dafür dass er keinen Weg sieht oder durchhalten kann?

    Schlimmer geht es wohl nicht mehr als „wer meine [Frey] Ansicht nicht teilt der ist S O F O R T wertlos“.

  49. Welcome to the Club!
    Ihre Erfahrungen mit der evangelischen Kirche sind praktisch deckungsgleich mit meinen Erfahrungen bei den Themen Kernenergie und Energiewende.
    Im November 2012 hielt ich einen Vortrag zum Thema „Fukushima und die Folgen“ (Inhalt ähnlich http://tinyurl.com/pm7ujb7 ) in meiner evangelischen Gemeinde. Wahrscheinlich war dies nur möglich, weil das dafür zuständige „Team Erwachsenenbildung“!? mich und den Vortrag noch nicht so gut kannte, denn ich war bis dahin ein eher passives Mitglied der Gemeinde. Die unglaublichen Klischees, die bei diesem Thema aber in der Gemeinde herrschten, hatte mich veranlasst diesen Vortrag auszuarbeiten. Ich war über 30 Jahre lang in der Reaktorsicherheitsforschung im In- und Ausland (auch Japan) tätig und meine, doch ein wenig von diesen Dingen zu verstehen. In dem Vortrag ging ich auch auf die Energiewende als eine Folge der Ereignisse in Fukushima ein.
    Die Diskussion hatte das übliche Niveau und war gespickt mit Mainstreamargumenten, die auch durch noch so überzeugende Beweise nicht entkräftet werden konnten.
    Im Jahr 2013 bot ich dann der Gemeinde erneut einen Vortrag zum Thema Energiewende an. (Inhalt ähnlich http://tinyurl.com/kmnoafo )
    Als ich nach einem halben Jahr einmal nachfragte, weil ich immer noch keine Antwort hatte, wurde mir mitgeteilt, dass kein Interesse an einem solchen Vortrag bestünde. Den Vortrag habe ich noch mehrfach gehalten und konnte mich über mangelndes Interesse gewiss nicht beschweren. Es ist schon erstaunlich, wie ein Team
    Erwachsenenbildung dafür sorgt, dass die Gemeindemitglieder nur die gewünschten Informationen erhalten.
    Auf der Internetseite der evangelischen Landeskirche in Bayern sind die unsinnigen Argumente der evangelischen Kirche zu den Themen Kernenergie (http://tinyurl.com/p3ranej)
    und Energiewende (http://tinyurl.com/om83g5b) im Detail aufgelistet. Alle Ansätze dies zu korrigieren sind bisher fehlgeschlagen.
    Meines Erachtens nach hat sich hier die evangelische Kirche in eine Position manövriert, die ihr noch sehr schaden wird.
    Aber die – auch personelle – Verquickung von Grüner Partei und evangelischer Kirche lässt eine objektive Meinungsbildung in der Kirche wohl nicht zu.

  50. Ich kann die Ignoraz der Leute nur bestätigen. Mir sagte neulich ein kaufmännischer Geschäftsführer eines Stadtwerks, das bald alle Haushalte eien Akku mit 5 kWh im Keller hätten und damit das Speicherproblem gelöst sei. Meine Rechnung das D. letztes Jahr 625 TWh el. Energie gebraucht hat, also pro Tag etwa 2 TWh was 400.000.000 (400 Mio.)Akkus bedeutet, was wiederum für jeden Deutschen 5 Akkus bedeutet, die optimistisch gerechnet alle 10 Jahre gewechselt werden müssen, nur um einen einzigen Tag die el. Energie für D. bereit zu stellen, hat er als Mist abgetan….übrigens werde ich jetz einen neuen Ackku für meine Heckenschere bestellen, hatte sie schon 5 mal in Betrieb aber nun sind 2 Zellen geplatzt …40€…für 20 Wh

  51. Das kann ich nur bestätigen. Auch Akademiker selbst mit technischem Hintergrund sind fest davon überzeugt, dass Greenpeace, unsere Umweltminister(-innen), Interessenverbände und vor allem der Club of Rome Recht haben.
    Es folgt meistens das Totschlagargument: Wir beuten die Erde aus und vernichten sie. Unseren Enkeln muss man aber eine natürliche Erde und die Ressourcen hinterlassen. Uns geht es sowieso zu gut und deshalb müssen wir etwas abgeben.
    Dazu kommen dann die Blogs wie Klimaretter.info. Blogbeitrag, Zitat Graßl:
    Natürlich gibt es ein Recht auf eigene Dummheit! Aber darf Dummheit so weit gehen, wenn es um eine Menschheitsherausforderung wie den Klimawandel geht, die uns eine neue Qualität von Verantwortungsethik abverlangt, nicht aber die Pflege alter, eingefahrener Vorurteile?

    Gegen solche, psychologisch sorgfältig ausgewählten Sätze kommt man rational nicht an. Wie will ein Privatmann es besser wissen, als die vielen Wissenschaftler? Es kann gar nicht sein, dass so viele Wissenschaftler falsch liegen und niemand würde es bemerken! Zudem: Was passiert, wenn das (überall beschworene) Restrisiko doch zutrifft und Nichtstun doch die Erde unbewohnbar macht. Mit diesem fiktiven Restrisiko können die meisten emotional nicht umgehen. Vor allem, da nicht betrachtet wird, ob diese angeblich „unbewohnbare“, wärmere Erde nicht eine recht angenehme sein könnte.
    Eine Parallele will ich aber auch loswerden. Auf EIKE reden wir immer bewusst von der Ökoreligion. Auch die Kirche lebt seit 2000 Jahren ausschließlich vom emotionalen Restrisiko, welches bisher nirgends (wissenschaftlich) belegt werden konnte – und hat trotzdem viele Anhänger, auch mit akademischer Bildung. Trotzdem ist die Erde immer noch auch in Ländern bewohnbar, welche nicht einem Monotheismus anhängen.

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