Einbringung von Klima-Realismus in Paris bei COP21

30. November 2015 The Heartland Institute 1

The Heartland Institute
Vorbemerkung des Übersetzers: Diese Vorschau des Heartland Institutes beschreibt, wie sich die Realisten in Paris Gehör verschaffen wollen. Es sind natürlich auch noch andere Denkfabriken dabei, aber naturgemäß alle angelsächsischen Ursprungs. Hier in Deutschland ist die 9. IKEK im Haus der Technik in Essen am 11. und 12. Dezember das Pendant zu Paris, aber dabei geht es mehr um echte Wissenschaft als um Protest gegen die Klimawandel-Leugner von COP21. Man darf auf das Echo gespannt sein, in hiesigen und auswärtigen Medien und auch in der Blogosphäre. Einschlägige Beiträge hierzu werden übersetzt. – Chris Frey, Übersetzer

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Einwände von Klimaskeptikern führen zu keinem sokratischen Fortschritt, deshalb sind sie unproduktiv und destruktiv. Philosophen erklären, warum am Klimawandel nicht gezweifelt werden darf.

30. November 2015 9

von Helmut Kuntz
Die Süddeutsche Zeitung als ein Kampfblatt des Klimawandels hat wieder einen Beleg ihrer absoluten Einseitigkeit geliefert. Herr Schrader – langjährigen Lesern der SZ als unerschütterlicher Klimawandelhysterie Artikelschreiber bekannt – hat jüngst beschrieben, warum Klimaskepsis nicht zugelassen werden darf und vor allem, dass er als SZ-Publizist dieses Thema nicht neutral betrachtet, sondern eine Mission vertritt Wie Klimaskeptiker Forscher attackieren[1] „.

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Der Pariser Jahrmarkt

29. November 2015 Beat Gygi 1

Beat Gygi (Red. WELTWOCHE Zürich)*
Die Klimakonferenz wird zu einem Tummelplatz der Umverteilungskünstler. Politiker der ­Entwicklungsländer haben tausend Ideen, wie sie den Industrieländern Geld abnehmen könnten.?

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Freuden des Untergangs

28. November 2015 Markus Schär 0

Markus Schär (Red. WELTWOCHE Zürich)*
Es ist wieder einmal fünf vor zwölf: An der Klimakonferenz von Paris stoßen in den nächsten zwei ­Wochen die Staatschefs und Zehntausende von Delegierten aus 194 Ländern schöne Worte aus, um die Welt zu retten. Kaum jemand spricht von den einfachen Wahrheiten.

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Der größte Betrug der Geschichte – begangen vom NOAA Wissenschaftler Tom Karl And Gavin Schmidt

28. November 2015 Tonyheller 12

von Tony Heller – alias Stephen Goddard
Einführung des Übersetzers: Es scheint, als ob die Alarmisten in aller Welt noch schlimmer und krimineller vorgehen als es hier vom EIKE schon öfter angesprochen worden ist. Nicht nur auf Seiten der Realisten, sondern auch auf der Seite der Alarmisten tut sich im angelsächsischen Sprachraum viel mehr, bei Letzteren offenbar mit zunehmender Verzweiflung.
Aber gerade jetzt hat die „Süddeutsche Zeitung“ ins gleiche Horn gestoßen – und auf vielen Seiten genau die gleichen vermeintlichen Plattitüden verkündet, wie sie in diesem Beitrag hier erwähnt sind (am 26.11.2015). Aber wie immer ist die Widerlegung ebenso einfach wie eindrucksvoll. Man muss sich wirklich fragen, warum die Leugner, Schummler und Alarmisten so damit durchkommen. Für mich ist es jedenfalls absolut erschreckend, wie einfach das zu sein scheint. – Chris Frey, Übersetzer

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Paris COP 21: Auf den Terror folgt Prostitution

27. November 2015 6

von Wolfgang Prabel
Es gibt viele faktische Gründe, warum aus der Pariser Klimakonferenz nichts vernünftiges werden wird. Neben der Irrelevanz von CO2 für das Klima wird auch das liebe Geld eine bremsende Rolle spielen.

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US Umfrage: 97% der Amerikaner glauben nicht, dass der Klimawandel unsere größte Sorge ist

27. November 2015 Dan Joseph 0

Eine neue Umfrage stellt fest, dass im Zuge der Pariser Terroranschläge, die Frage des Terrorismus die größte Sorge der amerikanischen Wähler ist. Nur 3 Prozent der Befragten sagten, dass die globale Erwärmung wäre die wichtigste Frage, der sich das Land heute gegenüber sieht.
24 Prozent der Befragten sagten: Terrorismus ist derzeit das wichtigste Problem, bei der letzten Umfrage lag diese Zahl noch bei 11 Prozent.

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Science isn´t settled! Auch die Treibhaushypothese nicht

27. November 2015 182

Alle sind sich einig, dass sich die Erde über Abstrahlung der von der Sonne empfangenen Strahlungsenergie im energetischen Gleichgewicht hält. Die Atmosphäre tut dies nur mit Hilfe der IR-aktiven Gase wie – vor allem- Wasserdampf und mit großem Abstand CO2 (fälschlich Treibhausgase genannt). Diese kühlen also in letzter Konsequenz. Der Boden strahlt direkt, durch die Atmosphäre und deren immer offenem Strahlungsfenster der Hauptkomponenten derselben, macht aber nur knapp 30 % der Erdoberfläche aus. Die Ozeane, mit 70 % Bedeckung, strahlen kaum ab, sondern verteilen ihre massive solare Energieaufnahme durch Verdunstung und Konvektion an die Atmosphäre. Warum wird eigentlich die Rolle der Ozeane mit einem 50 mal höheren CO2 Anteil beim Versuch die klimatischen Prozesse in der Atmosphäre zu verstehen, so wenig gewürdigt? Unser Autor Gerhard Stehlik holt dies hier mit einer interessanten Hypothese nach. Wir stellen sie hier – wie es sich für echte Wissenschaft gehört- zu Diskussion

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