Zwei-Drittel der CO2 Reduzierung seit 2008 durch manipulierte Autotests

„Im Durchschnitt entstanden zwei Drittel der behaupteten Abnahmen der CO2-Emissionen und des Kraftstoffverbrauchs seit 2008 durch Manipulieren von Prüfungen mit nur 13,3 g/ km gegenüber 22,2 g / km ‚heißer Luft‘ der realen Verbräuche auf den Straßen, nach dem Bericht von T & E.
Zusatz des Übersetzers: Aus aktuellem Anlass möchten wir unsere Leser auch von diesen Veröffentlichungen berichten. Da ich T&E nicht kannte, habe ich die Quellen recherchiert – s.u.

Neue Autos, darunter der Mercedes A, C und E-Klasse, BMW 5er und Peugeot 308, schlucken rund 50% mehr Kraftstoff als Ihre Labor-Testergebnisse zeigen, nach den neuen Bericht der NGO Transport & Environment (T & E). T & E fordert eine umfassende Untersuchung sowohl der Luftverschmutzung als auch des Kraftstoffverbrauchs in Europa und eine komplette Überholung des Prüfsystems.

"Der Unterschied, der zwischen der offiziellen und der realen Leistung in vielen Automodellen gefunden wurde, ist so groß, dass es nicht durch bekannte Faktoren einschließlich der Test Manipulationen erklärt werden kann. Während dieses die Nutzung von ‚Abschalteinrichtungen‘ für den Kraftstoffverbrauch in Tests nicht beweist, ähnlich dem von Volkswagen eingesetzten, sollten EU-Regierungen weitere Messfühler in Abschalteinrichtungen für CO2-Tests einsetzen und das auch auf Benzinfahrzeuge anwenden", sagt T & E in einer Pressemitteilung.

T & Notizen: "Die Kluft zwischen offiziellen Testergebnissen für die CO2-Emissionen / Kraftstoffverbrauch und der realen Leistungsfähigkeit stieg von 8% im Jahr 2001 bis zu 40% im Durchschnitt im Jahr 2014 nach dem „T & E Mind the Gap Report2015“, der den Kraftstoffverbrauch der Autofahrer analysiert und die Fehlhandlungen der Automobilhersteller bei den aktuellen Tests herausstellt und das Scheitern der EU-Regulierungsbehörden die Schlupflöcher zu schließen. T & E, sagte, die Kluft hat sich zu einem Abgrund ausgewachsen und wird ohne Aktion wahrscheinlich auf 50% im Durchschnitt bis zum Jahr 2020 wachsen“.

"Durch die Nutzung von Lücken in den Testverfahren (einschließlich der bekannten Unterschiede zwischen realen Fahrsimulationen und Labor) für herkömmliche Autos können bis zu 40-45% mehr CO2-Emissionen auf der Straße emittiert werden, als was im Labor zu messen ist. Aber der durchschnittliche Abstand zwischen Testergebnissen und der realen Fahrweise ist mehr als 50% für einige Modelle. Mercedes-Fahrzeuge haben einen durchschnittlichen Unterschied zwischen den Tests und der realen Leistungsfähigkeit von 48% und die neuen A, C und E-Klasse-Modelle haben eine Differenz von mehr als 50%. Der BMW 5er und Peugeot 308 sind gerade unter 50%. Die Ursachen für diese großen Abweichungen müssen so schnell wie möglich geklärt werden".

Greg Archer, Clean Vehicles Manager bei T & E, sagte: "Wie die Tests der Luftverschmutzung, ist das Europäischen Testsystem den Kraftstoffverbrauch der Autos und die CO2-Emissionen zu messen, völlig diskreditiert. Der Volkswagen-Skandal war nur die Spitze des Eisbergs und was darunter liegt ist der weit verbreitete Missbrauch der Prüfvorschriften durch die Automobilhersteller, dass die Autos mehr als 50% mehr Kraftstoff schlucken als behauptet wird".

Laut T & E ", kosten die verfälschten Labortests einen typischen Autofahrer jährlich 450 € zusätzliche Kraftstoffkosten im Vergleich zu dem, was die Prospekte der Automobilhersteller behaupten, stellt der Bericht fest. Aber die Autohersteller werden weiterhin versuchen, die Einführung eines neuen Tests (WLTP) zu verzögern, der im Jahr 2017 eingeführt werden soll"

Irregeführte Fahrer

"Im Durchschnitt entstanden zwei Drittel der behaupteten Abnahmen der CO2-Emissionen und des Kraftstoffverbrauchs seit 2008 durch Manipulieren von Prüfungen mit nur 13,3 g/ km gegenüber 22,2 g / km ‚heißer Luft‘ der realen Verbräuche auf den Straßen“, nach dem Bericht von T & E.

Das bedeutet, in den letzten drei Jahren gab-es keine Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs von Neufahrzeugen auf der Straße. Nur Toyota würde sein 2015er Testziel erfüllt haben, ohne Ausnutzung von Flexibilitäten. Alle anderen großen Automobilhersteller haben ihre gesetzlichen Grenzwerte durch Ausnutzung von Lücken erreicht“.

Dieser Beitrag ist mehrfach erschienen am 28.09.2105 und von T&E über Energypost bis zu GWPF The Global Warming Policy übernommen worden, wo wir es gefunden haben.

Übersetzt und recherchiert durch Andreas Demmig

http://www.thegwpf.com/two-thirds-of-co2-cuts-since-2008-delivered-through-manipulating-car-tests/

Hier der „mehr Text“ auf Energypost, bzw. T&E

"Autos sind für 15% der europäischen CO2-Emissionen verantwortlich und die größte Quelle der Emissionen im Verkehrssektor. Die ersten(?) obligatorischen Regeln der EU für Kohlenstoff-Emissionen fordern Automobilhersteller, die durchschnittliche Emission ihrer Auto auf ein Maximum von 130 Gramm CO2 pro km bis 2015 und 95 g bis 2021 zu begrenzen“.

Hier der erwähnte Originalbericht von T&E

Es fällt auf, das ausschließlich europäische Fahrzeuge im Focus liegen. Ich habe dann weiter nachgeforscht:

Quelle: Wikipedia T&E:

Transport and Environment (T&E) ist die Dachorganisation von nichtstaatlichen europäischen Organisationen aus dem nachhaltigen Verkehrsbereich. Die 51 Mitgliedsorganisationen kommen aus 23 Ländern (Stand Juli 2008). T&E besteht seit 1989, nimmt Einfluss auf EU-Entscheidungen und bündelt die nationalen Aktivitäten seiner Mitglieder auf europäischer Ebene. T&E gibt darüber hinaus regelmäßig Studien zum Thema Umwelt und Verkehr in Auftrag.

Nehmen wir nur mal das Mitglied: VCD Verkehrsklub Deutschland:

Quelle Wikipedia VCD: Stichwort Klima-Allianz

Der VCD ist Mitglied in der Klima-Allianz, einem Zusammenschluss aus verschiedenen Entwicklungsorganisationen, Vertretern der beiden großen christlichen Kirchen, Umweltverbänden und anderen Gruppen (z. B. attac oder dem Deutschen Alpenverein). Die Klima-Allianz versteht sich als breites, gesellschaftspolitisches Bündnis, das für mehr und entschlossenere Klimapolitik eintritt und entsprechende Denkanstöße liefern will. So setzt sie sich u. a. für den Ausbau regenerativer Energien sowie der Kraft-Wärme-Kopplung, für Tempolimits auf Autobahnen [und Tempo 30km/h in den Städten] und eine Flugticketabgabe ein.

Damit ist mir klar: VCD – Ein NGO Klimaaktivist. (Homepage)

T&E bietet ein pdf an, mit Erläuterungen der Maßnahmen, beim Verbrauchstest besser abzuschneiden:

 

o.g. PDF von T&E

Zusammenfassende Übersetzung für unsere Leser:

·        Lichtmaschine abgeklemmt

·        Optimierte Motorsteuerung

·        Leichtlauföl

·        Radspur gerade

·        Leichtlaufreifen

·        Mehr Luft im Reifen

·        Höher Gang

·        Karosseriefugen zugeklebt

·        Bremsklötze zurückgedrückt

·        Minimales Fahrzeuggewicht

·        CO2 deklariert darf 4% niedriger sein als gemessen

Persönlicher Abschluss:

Ich denke an Prof. Alt, der hier bereits schrieb, weniger CO2 Ausstoß bedeutet weniger Kraftstoffverbrauch, Irgendwann ist das Minimum erreicht.

Es wäre mal interessant, was ein E-Auto mit alternativer EE geladen an CO2 verursacht.

Vielleicht werden wir bald alle mit Fahrzeugen a’la Messerschmitt Kabinenroller unterwegs sein., diese sind den ursprünglichen und preiswerten Elektromobilen sehr ähnlich.

Andreas Demmig, Eike

Nachtrag vom 08.10.2015

Der rein statistische Wert: Flottenverbrauch wird sicherlich aus den Test (Katalog-) werten bestimmt. Für das einzelne Fahrzeug ist immer noch die Strecke und die individuelle Fahrgewohnheit verbrauchsbestimmend. 

Für "die PKW" werden (meines Wissens) die statistischen Angaben für importiertes, verkauftes Benzin, Diesel u.ä. hergenommen, das spiegelt dann den realen Verbrauch.

Daher halte ich es für unrichtig, mit abweichenden Katalog-Individual-werten die Aussage: "CO2 Minderung ist um … abweichend" zu treffen.

Andreas Demmig

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24 Kommentare

  1. Herr Jürgen Hodler.

    Jetz stellen Sie sich nicht so an. Sie wissen was gemeint war.
    Es geht nicht um die reellen Verbräuche, sondern um die aus den Testzyklen. Diese sind vorgegeben, um Vergleichswerte zu erhalten.
    Jeder Depp weiß daß diese nicht einhaltbar sind, es sind Vergleichswerte.

    Meine Werkstatt sagte mal, „Was sie hinkriegen, schaffen bei uns, die meisten Dieselfahrer nicht“. Die hatten nur meinen Speicher ausgelesen!

    Ich fahre einen Benziner mit über 100 PS, Jahresdurchsnitt so um die 7L, je nach Zeit.

    Im Prospekt stand 5,5l. Ich kannte den Unterschied, Sie vermutlich nicht.

    Thermische Haussanierung, EEG, ÖKO, wohin man schaut, es kommt der selbe Betrug heraus, Nur keiner merk(el)t es.
    Bosheit muss sein. 😉

  2. #11: Hanna Thiele

    Und warum wurde gelogen?

    Zitat: „[…] mit ihrer eigenen Unehrlichkeit.“

    Ursache und Wirkung, werden verwechselt?

    Was ist mit der Schachtel, einer weiblichen, aus Kalifornien, die weltfremde Vorgaben an die Industrie machen will? Hat Kalifornien eine eigene Autoindustrie? Wer hat diese grausame und dumme Tante denn bestellt? Dahingestellt?

    Sollen die Arbeiter für die Dummheit in der Chefetage zahlen? Was, wenn in einigen Jahren gute Manager auftauchen? Die ehrlich(er) sind? Ich habe kein Verständnis für einen Winterkorn, der über 20 Millionen an […] bekommen soll. Das ist absolut krank. Der Arbeiter, die Kunden, die Zulieferer sollen dafür nicht bezahlen müssen.

    Ausserdem, Volkswagen hat seinen ganz speziellen Platz. Da geht es sowieso anders zu. Die Gewerkschaften, diese Verflechtung(en). Ziemlich griechisch das Ganze. Angeblich.

    Der Diesel, „das“ Diesel, soll in Freiheit und unbehelligt seine Wege ziehen dürfen. Diesel, ja. Umweltterror, nein! Wer das nicht mag, soll ausziehen. Dem Umweltwahn muss mit Gegengewalt begegnet werden. Jetzt nicht auf Sie gemünzt, Madame!

  3. #15 Fabian Paul

    Findet diese überaus stupid anmutende Aneinanderreihung von religiösen Heilserwartungen hier nun ihre Fortsetzung?

    „Prof. Alt hat doch hier kürzlich einen Leserbrief veröffentlich.“

    Im betreffenden Strang sind noch jede Menge an Sie adressierte Fragen offen. Es überrascht nicht sonderlich, daß Sie sich dort klammheimlich vom Acker machten. Elektromobilität und „Energiewende“ blablabla, so ein Quatsch. Selbst ein Anhänger des fliegenden Spaghettimonsters hat da mehr Ratio aufzubieten.

  4. # 16 Jürgen Hodler

    Die Sache mit den USA ist so einfach, wie sie andererseits kurios ist, daß nämlich ausgerechnet ein US-Gesetz aus dem Jahre 1789 den Europäern zum Waterloo werden wird.
    Dumm für VW und die anderen CO2-Akteure, daß sie es vorzogen, mit gezinkten Karten zu arbeiten, anstatt einen brennenden Punkt in den globalisierten Handelsbeziehungen zum offenen Thema zu machen, der transparent und in gegenseitigem Einvernehmen einer Klärung zugeführt wird, einer Klärung, die jenseits von gegenseitigem Austricksen liegt.
    Zur Falle wurde es erst, als die Europäer den USA einen Strick daraus drehen wollten, mit dem der „Kapitalismus zivilisiert“ werden könnte nach den Vorstellungen von Dönhoff und Weizsäcker.

    Dieses Regieren über Rechtsnormen, was den europäischen Bürgern mit dem EURATOM-Vertrag übergestülpt wurde, ist nicht auf dem Mist der USA gewachsen, sondern der europäischen Atomlobby im Verein mit konservativen Zirkeln aus Wirtschaft und Finanzen plus Vatikan zu „danken“. Deutschland sollte/wollte diesen demokratiefeindlichen Rechtsrahmen mit Normen ausfüllen, die den „Kapitalismus“ an die kurze Kette von Umweltverordnungen legen würden

    Eine ungeeignete, undemokratische Form wurde mit ungeeigneter, unsinniger Füllung versehen – so potenzierte sich der Mißstand bei der Suche nach einer neuen Weltordnung für eine veränderte Welt in Folge des Endes der Kolonialherrschaft.

    Die Verbraucheranwälte als neue Gattung von Haien werden sich dick und dämlich nagen können. Deshalb ja tun die Big Four alles, damit das Haifischbecken größer und größer wird, die Unordnung ebenso. Da liegt auch das Geheimnis der rätselhaften CO2- Rolle der sonst Musterdemokratie Schweiz. Ihre Rolle als globalisierter Finanzplatz wird ihr zum Verhängnis.

    Dazu eine Passage aus der Dissertation des Doktors der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Jochen Weinrich / Universität Kassel:

    „Äußerst wirkungsvoll kann auch der juristische Durchgriff der USA auf die Rechtsordnungen aller Räume sein. Ein New Yorker Gericht entdeckte 1980 ein Gesetz von 1789, wonach es Ausländern erlaubt wurde, andere Ausländer vor ein amerikanisches Gericht zu zitieren, wenn es um die Verletzung von Rechtsnormen geht. Entsprechende Vollmachten gingen vom amerikanischen Kongress aus. Die USA werden im Globalisierungsprozess damit zum Weltstaatsanwalt und Weltrichter. Es kam zu einem Export amerikanischer Antitrust- und Handelsgesetze über Urteile gegen global agierende Unternehmen. Dieser naturwüchsigen Globalisierung des Rechts, die aus dem amerikanischen Raum erwachsen, steht aber eine neue Weltordnung entgegen, die durch den Internationalen Gerichtshofes in Den Haag, der UNO und der Weltbank repräsentiert und von der politischen Klasse in den USA nur selektiv goutiert wird.“
    Zitat Ende

  5. #13 Dr. Paul

    Spaßeshalber gefragt: Was habe Sie denn immer mit den Grünen? Sind die Herren Krüger, Blume, Müller und Zetsche gar Grüne? Meines Wissens nicht.:) Beispiel: Blaue Plakette. Es ist doch offensichtlich, daß man die DUH hier lediglich vorgeschoben hat. Mit eben dieser blauen Plakette wird man insbesondere in den urbanen Zentren zahllose Dieselpiloten quasi über Nacht kalt enteignen. Die Dieselgebrauchtwagenpreise werden in den Keller rutschen und es wird wieder neue Nachfrage generiert. Also? Staatskasse und Autobauer werden ihren Reibach schon machen. Alles läuft im Takt. Gut, mich stört das nicht sonderlich. Für diese akustischen und nasalen Beleidigungen habe ich zugegebenermaßen nicht sonderlich viel übrig. Jeder Interessierte weiß, daß beispielsweise die Nanopartikelproblematik beim Diesel mit der Common-Rail-Technik und den damit verbundenen immens hohen Einspritzdrücken nicht zu lösen ist.

    Und Ihre suggerierte Trendwende zum Mehrverbrauch setzt freilich einen vorhergehenden Minderverbrauch voraus. Oder anders ausgedrückt: Ein Minderverbrauch, der den bisweilen gar aberwitzig anmutenden Aufwand im Hinblick auf das Downsizing auch tatsächlich rechtfertigen würde. Den gibt es aber, wie der Autor des obigen Artikels richtigerweise darlegt, nur auf dem Papier und zu guter Letzt im Ökowolkenkuckucksheim der Marketingvorstände. Obwohl, im Gegensatz zur werten Kundschaft werden es die wohl in der Tat besser wissen. Es sollte einem schon zu denken geben, wenn beispielsweise US-Motorenbauer selbst bei Mittellast mit einem guten alten OHV mit bisweilen gar höherem Leistungsportfolio gleiche oder gar bessere Verbrauchswerte erzielen als unsere hierzulande vielbewunderten Downsizeklempner. Für mich ist es da wesentlich interessanter, wann der erste Hersteller hierzulande wieder auf den Saugmotor und die Saugrohreinspritzung zurückgreift. Dies wären dann in der Tat gleich mehrere Schritte vorwärts. Man kennt ja den ökologischen Parademarsch: Ein Schritt vor, ein Furz und dann aber gleich drei Schritte zurück.

  6. #16: Jürgen Hodler, Sie scheinen was gegen die Autos zu haben,
    für mich eine der genialsten Erfindungen der Menschheit!
    Würde mich schon interessieren, welchen „Schaden“ hier die gefräßigen amerikanischen Anwälte hier ersetzt haben möchten.
    Wahrscheinlich irgend so eine Psychologenschei… wie seelische Grausamkeit, das können sie am besten.

    gute Nacht

  7. zu #12: Manfred Oellien sagt: „Ich halte die NGO`s nicht mehr aus,…“

    Das lohnt sich doch. Kernkraft ist eine gute Geldquelle. Greenpeace hat 30 Jahre lang noch nie soviel verdient wie 2011 bei Fukushima.

    http://tinyurl.com/nu3p7nq

    48,89 Millionen Euro Spenden in kürzester Zeit. Die mussten nicht einmal die dort noch lebenden Tiere füttern und auch nicht die Straßen kehren. … Die müssen sich immer eine neue Katastrophe ausdenken sonst haben die kein steuerfreies Wirtschaftswachstum.

  8. zu #15 der Wirkungsgrad eines modernen VW-(PKW)Dieselmotors liegt mit knapp über 45% deutlich höher als der elektrische Wirkungsgrad aller Stromerzeuger, bei fossilen Kraftwerken wird weltweit 33% angegeben, die modernsten deutschen liegen schon über 40% kommen aber an den Diesel nicht ran. Übrigens schreibt auch Öl und Kohle keine Rechnung, das macht nur der Mensch.

    CO2 ist nützlich und kein Schadstoff, lieber Herr Fabian Paul, Sie sind hier nicht im Kindergarten.
    Die Berechnug beim PKW ist trotzdem sinnvoll, weil sie die Energieeffizienz eines Motors + PKW am einfachsten beschreibt.

    mfG

  9. #11 Hanna Thiele

    Werte Frau Thiele, damit rennen Sie bei mir freilich offene Türen ein. Insbesondere gerade im Hinblick auf allfällige „Verschwörungstheorien“.

    Die Automobilindustrie ist hierzulande auch in der Tat einer der schlimmsten Scharfmacher in Sachen CO2-Hype. Die können es sich gar nicht mehr leisten, daß der CO2-Kult in der Mottenkiste verschwindet. Auf die Zwillingsschwester „Energiewende“ trifft freilich dasselbe zu. Hauptsache die Politik hält die negativen Folgen von VW, BMW & Co. fern. Die Frage ist nur, wie lange sich dies noch bewerkstelligen läßt. Welche Worte hatte BMW-Vorstand Krüger vor einiger Zeit mit geradezu theatralischer Inbrunst in die Welt hinausposaunt? Das Schicksal von BMW ist unweigerlich mit jenem der Elektromobilität verknüpft. Staunend nehmen’s die lieben Kinderlein zur Kenntnis. Freilich, man hat Milliardeninvestitionen in die Totgeburt Elektromobilität versenkt. Die will man wiederhaben, koste es was es wolle und folglich wird man auch die CO2-Hye mit allen Mitteln am Laufen halten wollen. Dabei nehmen es die Krügers, Blumes, Müllers und Zetsches auch ganz kaltschnäuzig in Kauf, daß man über den Umweg WBCSD unsere verbliebenen Freiheiten noch restlos verscherbelt. Die bezeichnen es ja – auch da ist Ihnen voll und ganz zuzustimmen – als „ethisch“ verpflichtend, wenn man auf dem kommenden Klimaklamauk in Paris auf den vorderen Rängen Platz nimmt.

    „Heuchelwirtschaft, sie brüstet sich mit Reduktion von Unschädlichem und was dem Menschen tatsächlich schadet, wird in diesem Falle mit den US-Gesetzen besser abgedeckt.“

    Auch hier ist Ihnen zuzustimmen. Die Diesel- und Benzindirekteinspritzermafia unterscheidet sich in dieser Hinsicht um keinen Deut von Windmühlenbetreibern und Faulgasbauern. Man schert sich nicht um die Folgen des eigenen Tuns. Hauptsache der Rubel rollt. Das ist halt das geradezu faustische Drama einer dem Subjekt huldigenden bunten Ökogesellschaft, welche das Gute will und das Böse tut. Man heuchelt einen nur noch auf ideologischen Axiomen ruhenden und somit sinnentleerten Toleranzbegriff und nimmt dabei die eigentlichen Nöte des Nächsten nicht einmal mehr in Ansätzen wahr.

    Apropos US-Gesetze: Es sei einmal dahingestellt, ob diese nun besser oder schlechter sind. Ich wundere mich nämlich seit geraumer Zeit darüber, wie beispielsweise ein Benzindirekteinspritzer aus hiesiger Produktion überhaupt eine California-Zulassung bekommen kann. Nun, solche Dinge regelt man auf der anderen Seite des Teichs über den Umweg „Regulation through litigation“ halt ein wenig anders als hierzulande. Nicht nur VW wird das zu spüren bekommen. Die ersten Verbraucheranwälte scharren auch schon in Sachen Benzindirekteinspritzung mit den Hufen.

  10. Zitat in #5:
    „Habe ich das richtig verstanden? Die CO2-Reduktion, mit der sich Politik und Wirtschaft immer rühmen, wird also indirekt zB durch die Verbrauchsmessungen der Autos ermittelt.“

    Wenn Sie es so verstanden haben, dann haben Sie es falsch verstanden. Vielleicht wollte der Autor des Artikels aber auch, dass Sie ihm auf den Leim gehen und falsch verstehen.

    Warum erkundigen Sie sich nicht, wie die Menge des CO2-Ausstoßes aus Straßenverkehr ermittelt wird? Prof. Alt hat doch hier kürzlich einen Leserbrief veröffentlich. Darin ist der Zusammenhang zwischen CO2-Ausstoß und (als Beispiel) Benzol aufgezeigt. Daraus können Sie also den CO2-Ausstoß durch die verbrauchte Menge Benzin, Diesel oder Gas ermitteln. Da kann in den Datenblättern der Hersteller stehen was will.

    Zitat im Artikel:
    „Es wäre mal interessant, was ein E-Auto mit alternativer EE geladen an CO2 verursacht.“

    Warum rechnen Sie es nicht zurück? Den durchschnittlichen CO2-Ausstoß/kWh für Strom aus Erneuerbaren Energien finden Sie vielfach im Internet und Verbrauchswerte für Elektrofahrzeuge finden Sie z.B. bei spritmonitor.de.

    Ich habe das zum Spaß mal gemacht und hier auch bereits Werte gepostet. Unabhängig vom exakten Wert ist der CO2-Ausstoß von Elektrofahrzeugen im Vergleich zu Verbrennern vernachlässigbar.

    Fabian Paul

  11. #9: Jürgen Hodler es geht um den Verbrauch.

    Und zur Klarheit im Denken gehört die überraschende Erkenntnis,
    dass der jetzige „VW-Skandal“ ideologisch eine Trendwende zurück zu MEHR Verbrauch darstellt.
    Warten Sie´s ab!!!

    Aber Vernunft und logisches Denken war bei Grünen ja immer schon Fehlanzeige, vielleicht ist es auch nur die Lust am Zerstören, siehe die zukunftsträchtige Kernenergie, ich habe auch kein Problem mit dem Wort Atomenergie, meine Frau besteht aus ganz wundervoll kombinierten Atomen und strahlt auch wunderbar.

    Das betraf zum Beispiel auch die zukunftsblinde Beerdigung der Magnetschwebebahn, an der leider auch die schwerfällige Bundesbahn beteiligt war.

    Diese staatlich geförderte BB ist bis heute nicht in der Lage eine vernünftige Verbindung zwischen Ruhrgebiet und München (Südostdeutschland) anzubieten, viel zu langsam und trotzdem zu teuer.

    Die Alternative ist also das Auto, schneller und billiger oder das Flugzeug, z.B. Düsseldorf-München, tatsächlich auch billiger als die Bahn.

    Für einen grünen Ideologen heist das aber nicht, eine energetisch optimale und schnellere (umweltfreundliche) Bahn zu bauen, die auch den innerdeutschen Flugverkehr überflüssig machen könnte,
    sondern das Autofahren muss künstlich immer teurer gemacht werden, der Flugverkehr nimmt zu.
    Von Düsseldorf nach München bedeutet das 15 Minuten Aufstieg zur Sollflughöhe, 10 min. geradeaus und wieder 15 min. Abstieg bis zur Landung, Kopfschüttel.

    Ich habe als Student mit einem Mitstudent eine Türkeirundreise über 15.000 km mit einem ausrangierten Mercedes-PKW-Diesel gemacht, damals koste dort der Liter Diesel 7 Pfennig.
    Die Spritkosten haben wir geteilt, es waren für mich ca. 120DM für die 15.000 km.
    Später, nicht mehr Student, hatte ich mal einen (neuen) Mercedes 6-Zylinder, der verbrauchte auf einer schnellen Fahrt nach München an einem verkehrsfreien Feiertag 22-23 Lt. Super-Benzin/100km, (ich bekenne mich als Schnellfahrer).
    Heute fahr ich einen drei Jahre alten VW-Diesel mit so einem kritisierten Wundermotor, der fährt auf der Autobahn auch über 200km/h kommt aber kaum über 7 lt Diesel/100km.
    Mal sehn, ob der verrückte Gesetzgeber mir das verbieten wird. Es muss einfach mit Gewalt noch teurer werden???

    mfG

  12. Ich halte die NGO`s nicht mehr aus, ich werde wohl irgendwann zum Täter 😉

    A.Reichert
    So geht es mir schon lange, wenn das irgendwann richtig nach hinten los geht und ich draufzahlen muss, werde ich mir das von denen wieder holen, die das unterstützen und die Grünen gewählt haben.
    Mfg

  13. # 9 Jürgen Hodler

    Es geht um den VW-Skandal, der offenbart sich darin, daß VW als „Klimaretter“ rumpoltert, nicht als Treibstoffsparer.

    NOX und CO2 – darin offenbart sich doch das erbärmliche und verlogene Gutmenschentum unserer Umwelt-Heuchelwirtschaft, sie brüstet sich mit Reduktion von Unschädlichem und was dem Menschen tatsächlich schadet, wird in diesem Falle mit den US-Gesetzen besser abgedeckt.
    Insofern ist die ganze Jammerei, „andere“ wollten unsere Unternehmen kaputtmachen einfach lächerlich! Deutsche Unternehmen machen sich selber kaputt, mit ihrer eigenen Unehrlichkeit.

    Das auch noch als „ethisch“ verkaufen zu wollen, schlägt dem Faß wirklich den Boden aus.

  14. @9: Jürgen Hodler
    Haben Sie nicht richtig gelesen?
    Es geht um den Mehrverbrauch im praktischen Betrieb. Hier werden von Ihnen, und den Herstellern des og. Dokuments deutliche Verwechslungen gemacht.

    Von nichts kommt nichts, so hieß es hier, umgangssprachlich, schon immer. Sehr früh habe ich meine Fahrzeuge nach dem Leistungsgewicht ausgesucht. Ich wusste was mir reicht. Potenz/Ps. Gehabe war mir fremd.
    Nun zu den Verbrauchen; Den ersten fuhr ich mit ca. 8-9 Litern bei 45 Ps. Der zweite hatte 90 Ps fuhr deutlich schneller, brauchte im Schnitt auch nicht mehr. Den Franzosen dazwischen lasse ich aus, der war noch schneller, brauchte auch nicht mehr. Die beiden letzten, beide vom selben Hersteller, der erste wurde 22 Jahre alt, dann die Krätsche. Der zweite kam vor ein paar Jahren , der erstere wog 840 Kg, der neue (gleiches Modell/Ausführung) wiegt 1280 Kg. Ein deutlicher Unterschied! Sicherheit , Komfort, Elektronik, Regelsysteme kosten Gewicht.
    Unterschied zum alten; Alt 1600 Kubikzentimeter; Neu 1200 Kubikzentimeter, Schleppgewicht gleich. Letzterer verbraucht ca. 1,2 Liter weniger auf !00 Km, ist doch ein Fortschritt, er geht ja auch, wenn man will fast 200 ert. Ich will nicht.
    Ich erzeuge so ca. 120 Gramm co2.
    Ach ja CO2 genügt nicht mehr nun NOx herhalten, ist das die neue Sau im Dorf.
    Der Artikel suggeriert viel, aber er verwechselt auch viel. Keinen Überlick aber Daten, Daten Daten. Genau dieses Gemantsche haut man uns um die Ohren. Das macht sich gut bei diesen Deppen.
    Ich halte die NGO`s nicht mehr aus, ich werde wohl irgendwann zum Täter 😉

  15. #7 & #8 Dr. Paul

    Was hat denn obiger Artikel mit NOx und dem VW-Softwarebetrug zu tun? Doch rein gar nichts. Hier geht es doch ausschließlich um geschönte CO2- und Verbrauchsbilanzen. Ein kleiner Tip meinerseits: Man lese einen Beitrag bevor man lospoltert.

  16. Hallo Herr Demming und Herr Chris Frey, siehe oben,
    es geht beim „VW-Skandal“ um NOX, nicht um CO2
    und ich denke, jeder der etwas größere Strecken fährt, weis doch selbst wieviel Sprit sein Wagen frisst.
    Für einen CO2-Angsthasen (und Sprit-Sparfuchs) ist der VW-Motor genau der richtige.

    Gruß

    Paul

  17. zu#4+#5 noch einmal zur Klarstellung,

    es handelt sich NICHT um CO2 (KFZ-steuerrelevant) und den Spritverbrauch,
    hier IST und BEIBT (hoffentlich) der VW-Dieselmotor unbestrittener Weltmeister,

    sondern es geht um den Anteil des oxydierten Luftstickstoffs, NOX, dessen Schädlichkeit NICHT belegt ist, weil es trotz allem Lärm sehr wenig ist und auch in der Natur vorkommt und schnell wieder zerfällt, bzw. mit H2O reagiert und abregnet.
    Hierfür (NOX-Ausstoß) wurde die Software im Prüfzyklus „optimiert“.
    Ich würde es auch als VW-Autofahrer SEHR BEDAUERN, wenn ich jetzt nachrüsten müsste wegen NOX und dadurch mein Wagen einen erhöten Spritverbrauch bekäme.
    Darum geht es.
    Hier sollte sich auch der Verbraucher = Autofahrer zu Wort melden und zu solchen Plänen protestieren, wie heute gegen die TTIP-Geheimpläne der USA in Berlin (>über 200.000 Demonstranten!), die schlicht Deutsches Recht außer Kraft setzen wollen, was einer Abschaffung von Demokratie gleichzusetzen ist.
    mfG

  18. #5 Peter Jensen

    „Allerdings halte ich die genannte Abweichung von bis zu 50% für unglaubwürdig. Ich verfolge seit Jahren Autotests in Zeitschriften. Seit Jahren wird auf die Differenz zwischen Propspektverbrauch und realistischem Verbrauch hingewiesen. Üblich sind da Differenzen von 10 bis 15% Mehrverbrauch.“

    Da scheint Ihnen Ihre Wahrnehmung aber einen Streich zu spielen, denn derartige Abweichungen sind in der Tat obligatorisch. Das kann beim NEFZ auch gar nicht anders sein. Also beim direkten Vergleich hiesiger Automobile zwischen NEFZ und EPA-Zyklus sind mir Ihre 10 bis 15 % bis dato noch nirgends untergekommen. Ganz unangenehm fallen mir da beispielsweile jene BMW-Modelle auf, welche mit dem Kürzel M versehen sind. 40 – 50 % Mehrverbrauch sind da die Regel. Mercedes-AMG treibt es nicht ganz so toll, aber auch dort sind 25 – 30 % Mehrverbrauch ganz normal.

    Übrigens: Entsprechendes Zahlenmaterial findet sich auch beim ICCT (International Council on Clean Transportation). Dort hat man im Laufe der vergangenen Jahre mittlerweile das verfügbare Datenmaterial von über 500.000 PKW ausgewertet. Ihre angenommenen 10 – 15 % Mehrverbrauch finden dort aber keine Entsprechung.

    „Die Erheblichkeitsschwelle, bei der Gerichte einen Umtauschanspruch des Käufers anerkennen, liegt bei über 10%. Wenn dieser Mehrverbrauch ein Massenphänomen wäre, würde es deutlich mehr Klagen geben.“

    Für eine solche Gutachterschlacht muß man neben dem nötigen Kleingeld auch einen langen Atem haben. Diese Voraussetzungen bringen halt nur die wenigsten mit. Wie heißt es doch? Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Außerdem darf man auch sehr wohl davon ausgehen, daß man der hiesigen Automobilindustrie und ihrem – der CO2-Nachfragestimulanz dienlichem – Premiummurks auch de jure den Rücken freihalten wird. Bei den EEG-Subventionsrittern ist dies ja auch der Fall.

    „Die Verbrauchsangaben zeigen, wieviel die Autos unter Laborbedingungen jeweils verbrauchen. Mit einheitlichem Test werden sie vergleichbar. Nun weiß also der Autofahrer, welches Auto bei gleicher Fahrweise mehr oder weniger verbraucht.“

    Man nehme folgende Motorkonzepte:

    Hubraummotor bzw. Sauger,

    Hochdrehzahlmotor,

    Turbomotor.

    Wie will der potentielle Kunde anhand diverser NEFZ-Verbrauchswerte hier überhaupt einen Vergleich anstellen? Ein extremer Niedriglastzyklus á la NEFZ macht dies schlichtweg unmöglich.

  19. Habe ich das richtig verstanden? Die CO2-Reduktion, mit der sich Politik und Wirtschaft immer rühmen, wird also indirekt zB durch die Verbrauchsmessungen der Autos ermittelt. Wenn diese Messungen nun also nicht richtig sind bzw nicht der Realität entsprechen (was aber auch schon jeder Depp inzwischen wissen sollte und daher eigentlich keine große Neuigkeit ist), dann haben wir also viel mehr CO2 emittiert als behauptet. Dann hätte ja die globale Durchschnittstemperatur eher steigen müssen, glaubt man den Modellen der Klima-Hysteriker. Die Realität sieht aber anders aus. Der Stillstand der globalen Temperatur würde ja dadurch noch mehr Gewicht erhalten und es ist noch eindeutiger, dass CO2 mit der Erhöhung der Globaltemperatur so wenig zu tun hat wie ein VW Golf mit einem Verbrauch von 4 Litern.

    Allerdings halte ich die genannte Abweichung von bis zu 50% für unglaubwürdig. Ich verfolge seit Jahren Autotests in Zeitschriften. Seit Jahren wird auf die Differenz zwischen Propspektverbrauch und realistischem Verbrauch hingewiesen. Üblich sind da Differenzen von 10 bis 15% Mehrverbrauch.

    Die Erheblichkeitsschwelle, bei der Gerichte einen Umtauschanspruch des Käufers anerkennen, liegt bei über 10%.

    Wenn dieser Mehrverbrauch ein Massenphänomen wäre, würde es deutlich mehr Klagen geben.

    Außerdem sollte inzwischen jeder das Prinzip der Verbrauchsmessungen verstanden haben. Es geht nicht um die Angabe eines realen Verbrauchs, denn der hängt vor allem vom Fahrverhalten und den Wetterbedingungen am Ort des Fahrzeugführers ab.
    Die Verbrauchsangaben zeigen, wieviel die Autos unter Laborbedingungen jeweils verbrauchen. Mit einheitlichem Test werden sie vergleichbar. Nun weiß also der Autofahrer, welches Auto bei gleicher Fahrweise mehr oder weniger verbraucht.

  20. Automobilzeitschriften wie z.B. Auto Motor und Sport geben in ihren Tests realische Verbräuche unter verschiedenen Fahrbedingungen an.Im Intenet gibt es unter dem Suchwort „Realverbrauch“ auch Informationen.

  21. Es ist klar, dass die Verbrauchs- und Abgaswerte nach vorgegebenen Prüfzyklen und in der Realität auf der Straße voneinander abweichen, und zwar erheblich.

    Prüfzyklen gehen oft nur bis 120 km/h, was darüber hinaus passiert, interessiert niemand.

    Wer sein Fahrverhalten dem der Testzyklen anpasst, der kann auch auf ähnliche Werte wie dort kommen. Das habe ich mit mehreren VW-Modellen ausprobiert. Nur ist das ein sehr defensives und gemütliches Fahren. Die meisten Fahrer sind deutlich flotter unterwegs. Wahrscheinlich wäre es besser wenn die Testzyklen entsprechend geändert würden und es max- und min- Werte gäbe.

    VW unterscheidet sich von den Anderen Herstellern darin, dass die Software der 189er Motoren sogar bei den Abgaszyklen mogelt. Erst dadurch konnten die Diesel auf dem US-Markt zugelassen werden.

  22. Wie schon des Öfteren geschrieben…mit dem CO2 Abgasdiktat haben sich die Grün-Sozialistischen Klima- und Umweltpolitik ein Instrument, von der Union und Arbeiter-SPD in die Hand legen lassen, das dazu dient und in der Lage ist, die gesamte deutsche Wirtschaft und Volkswirtschaft in Schutt und Asche = in eine Mangel und Armutsgesellschaft zu verwandeln.
    Poltische Grenzwerte ist etwas sehr gefährliches für eine Gesellschaft / Wohlstand und Sozialgesellschaft.
    Politische Grenzwerte sind weit von den Naturwissenschaftlichen Verstand und Vernunftwerten einer Gesellschaft entfernt. Und in Deutschland herrschen momentan auf allen Gebieten der Grenzwerte (Gen, Strahlung, Emissionen usw.) Grün-Sozialistische Ideologien, die dazu führen, dass die Grenzwerte auf den Null Punkt hin gedrückt = per Gesetz vorgeschrieben werden sollen. Diese bedeutet zum Schluss den wirtschaftlichen Bankrott der deutschen Wirtschaft und damit unseres Wohlstands- und Sozialsystem. Damit haben die Deutschlandhasser = Grüne und Kommunisten ihr Ziel dann auch erreicht. Und nur um dies ging und geht es in den letzten Jahrzehnten in Deutschland. Die Volkswertvernichter sind in der deutschen Politik fest installiert.

  23. Klasse Arbeit, Herr Demmig, vielen Dank!

    Mir kam dabei spontan ein Gedanke, unabhängig von Betrug oder nicht: Ist es nicht eine gute Nachricht für uns alle, wenn die CO2-Abnahme nicht so stark ausfällt? Nur mal so…

    Chris Frey

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