Die Weltttemperaturen folgen nicht dem CO2– Fakten beweisen: CO2-Emissionen sind bedeutungslos

von Dipl.-Geologe Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert (EIKE)
Die offizielle Klimapolitik hat das Ziel ‚unsere’ CO2-Emissionen zu begrenzen, um dadurch eine die Erderwärmung zu vermeiden, denn CO2 soll angeblich den Treibhauseffekt verstärken. Das Modell vom anthropogen verursachten Klimawandel beruht auf Klimasimulationen. Beweise fehlen, die Fakten widerlegen das Modell.


Und auch das IPCC hat schon früh betont, dass Voraussa­gen zum Klima nicht möglich sind. Trotz dieser IPCC-Beurteilung basiert das offizielle Modell auf Klimasimulationsmodellen, Prof. John Christy, University of Alabama, hat die Voraus­sagen der wichtigsten Klima-Computer mitein­ander verglichen: Wie die Darstellung überzeugend demonst­riert, sind alle Ergebnisse anders. Danach wäre für das Jahr 2020 mit Erwärmungen zwischen 0,3 und 1,3° C  zu rech­nen. Welches Ergebnis gilt, wenn alle anders sind? Kei­nes!

 

Lang-, mittel- und kurzperiodische Klimaschwankungen sind wegen der Änderungen der Bahnparameter und der Solarzyklen eine irdische Normalität. Sie gelten unverändert. Die Tempe­raturmessungen zeigen, dass auch zwischen 1880 und 2010 durch Solarzyklen verursachte  Ab­kühlungs- und Erwärmungsphasen miteinander abgewechselt haben. Beweis: die Detail-Auswertung der Temperaturdaten von 1097 Stationen, die NASA-GISS 2010 im Netz angeboten hatte, ergibt  keine Erwärmung, ein Einfluss von CO2 ist nicht erkennbar: 

Physik-Lexikon 1959: „Der CO2–Einfluss auf das Klima ist bedeutungslos!“

Während das regierungsamtlich verordnete Modell vom anthropogen verur­sachten Klimawandel geglaubt wird, beweisen die Fakten das Gegenteil:

·      Vor dem Beginn der industrie-bedingten CO2-Emission betrug der CO2-Anteil ca. 0,03%, d.h. ca. 300 ppm, also 3 CO2-Moleküle in 10.000 Luft-Molekülen. Emissions-bedingt beträgt der CO2-Anteil gegenwärtig ca. 400 ppm, also 4 CO2-Moleküle in 10.000 Luft-Molekülen – ein zu­sätzliches CO2-Molekül bewirkt keine Temperaturänderung. Die Fakten bestätigen die Feststellung in Frankes Lexikon der Physik von 1959 : „CO2 ist als Klimagas bedeutungslos“  

·      Die Messungen zeigen,

·      dass es Warmzeiten vor ‚unseren’ CO2-Emissionen und Abkühlun­gen trotz dieser Emissionen gab, die sogar länger andauerten als die Warmphasen.

·      Die Ursache kommt vor der Wirkung: In allen Hochgebirgen begann die Gletscherschmelze mit der Rückerwärmung nach der Klei­nen Eiszeit um 1820, also 130 Jahre vor den industriellen CO2-Emissionen.

·      Die Temperaturganglinien zeigen schnellere und stärkere Änderungen in vorindustrieller Zeit , also vor ‚unseren’ CO2-Emissionen.

·      Kürzlich gefällte Bäume zeigen für die letzten Jahrzehnte engere Jahresringe als für die vorherge­henden, also kühleres Klima, 2)

·      In ca. 21% der Stationen registrierten die seit 1700 durchgeführten Messungen weiter eine Ab­kühlung. Folglich ist die Kleine Eiszeit regional noch nicht beendet, was bei CO2-Einfluss nicht möglich wäre.

·      In der geologischen Vergangenheit war der CO2-Gehalt der Atmosphäre vielfach grö­ßer als heute. Das hat der Biosphäre genutzt aber Eiszeiten nicht verhindert. Beispiel: Die Permo-Karbonische Eiszeit reichte trotz CO2 -Gehalts von 1400 ppm bis 38°N.

·      Der von den Menschen erzeugte Anteil am Naturkreislauf des CO2 ist mit ±5% minimal. Er ist kleiner als die Schwankungen der Gesamt-Menge infolge der zeitlich und örtlich wechselnden Entgasungen der Vulkane und Förderschlote am Meeresboden.  Die Wechsel sind eine irdi­sche Normalität.  Beispiel: allein der Ätna liefert z.Zt. jährlich ca. 13 Millionen Tonnen. Jede diesbezügliche Berechnung und Bilanzierung ist wegen der ständigen Veränderungen un­sinnig

·      Änderungen von einigen Zehntel Grad sind übliche Temperaturschwankungen aber noch kein Klimawandel

·      CO2 ist mittels Photosynthese der Grundbaustein der Nahrungsmittel – ohne CO2 kein Leben! Steigender CO2-Gehalt sollte begrüßt werden, denn er ergibt reichere Ernten, die für die wachsende Erdbevölkerung benötigt werden!

 

2) Das Wachstum der Bäume ist klimaabhängig – Warmphasen ergeben breite Jahresringe, Kaltphasen dagegen enge. Jüngst gefällte Bäume bestätigen mit engen Jahresringen die Messungen, die seit Mitte der 1990er Jahre eine Abkühlungsphase registriert haben . Ein Kurzbericht ist in Vorbereitung. 

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2 Kommentar(e)

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Auch wenn es dieser Aufsatz (mal) wieder auf den Punkt bringt, (klima-)religiösen Fanatikern und Profiteuren brauchte man mit nackten Fakten noch nie kommen!

2
Friedrich-Karl Ewert

Der vollständige Bericht zu dieer kurzen Vor-Ab-Information wird in Kürze hier als PDF-Datei verfügbar sein. Es wurden im Detail ausgewertet die Daten von 1097 Stationen, die um 1880 beginnen, und von 739 Stationen, die um 1940 beginnen. Die Rückerwärmung nach der Kleinen Eiszeit erfolgt den kurzperiodischen Solarzyklen entsprechend erwartungsgemäß in einem Wechsel von Abkühlungs- und Erwärmungsphasen.