Das Versagen der westlichen Eliten „Klimagerechtigkeit“, „Energiewende“ – wie man eine Zivilisation vor die Wand fährt

von Fred. F. Mueller
Um das wirklich zu verstehen, was uns hier in Deutschland zu blühen scheint, sollte man einen Blick auf die Geschichte werfen. Seit Steinzeitmenschen im Bereich zwischen Palästina über den Persischen Golf bis zum Indus von der Jagd auf Ackerbau und Viehzucht umschwenkten, entstanden und vergingen hier Kulturen in so dichter Folge, dass die Archäologen noch auf Jahrhunderte hinaus Arbeit vor sich haben. Hier siedelten Babylonier wie Phönizier, Assyrer und Perser sowie zahllose weitere Zivilisationen und Reiche. …


Sie alle sind nach ihrem Aufblühen aber auch wieder vergangen, ihre prachtvollen Städte und Festungen längst zerfallen, oft liegen sie in etlichen Schichten übereinander. Nicht immer waren Kriege die Ursache, oft war es ein Niedergang „von innen“, weil ihre Eliten es nicht verstanden, mit dem Erbe der Väter richtig umzugehen. Keine menschliche Zivilisation ist per se ewig, man muss sie pflegen. Gerade in Europa kann man zurzeit live erleben, wie schnell sich ein Niedergang vollziehen kann, wenn die führenden gesellschaftlichen Schichten einer Kultur versagen.

Bild rechts: Unzuverlässig und launisch: Aus der Mühle schaut der Müller, der so gerne mahlen will. Stiller wird der Wind und stiller, und die Mühle stehet still“ (Wilhelm Busch)

Ein grelles Schlaglicht auf ein solches Versagen der deutschen Politikelite wirft ein Artikel des Journalisten Wolfgang Weimer in der „Wirtschaftswoche“ vom 13. September [WEIM]. Darin beschreibt er im Detail, wie die Politik der Bundesregierung darauf ausgerichtet ist, die Grundpfeiler unserer Stromversorgung – die Betreiber von Kohle- und Kernkraftwerken wie E.ON und RWE – im Namen von Energiewende, Atomausstieg und Decarbonisierung systematisch zur Strecke zu bringen. Die Verantwortlichen im Bundeswirtschaftsministerium – vor allem der altgrüne Staatssekretär Rainer Baake – fahren einen Kurs, der darauf abzielt, diese Unternehmen nicht nur zu schwächen, sondern Ihnen vollständig die Existenzgrundlage zu nehmen, sie regelrecht zu vernichten. Man nimmt ihnen die Kernkraftwerke und damit die Möglichkeit, das für die Stilllegungen erforderliche Rückstellungskapital zu erwirtschaften. Gleichzeitig zerstört man unter dem Vorwand des „Klimaschutzes“ auch systematisch die marktwirtschaftlichen Grundlagen ihrer Kohle- und Gaskraftwerke und zwingt sie durch massive Subventionierung der Wind- und Solarenergie immer tiefer ins wirtschaftliche Aus. Noch vor fünf Jahren, so W. Weimer, waren E.ON und RWE „zusammen mit 130 Milliarden Euro an der Börse bewertet. Heute sind es keine 30 Milliarden mehr. Deutschland hat mit seiner Energiewende alleine an diesen beiden Unternehmen 100 Milliarden Euro Kapital vernichtet. In dieser Woche sind noch ein paar Milliarden dazu gekommen….Die einstigen Schwergewichte deutscher Solidität sind auf dem Weg zu Ramschpapieren. Hunderttausende von Spargroschen der Deutschen sind betroffen, die Werte in Aktiensparfonds, Lebensversicherungen bis hin zu Mitarbeitervorsorgen sind zerschlagen – von unmittelbaren Arbeitsplätzen ganz zu schweigen“.

Elektrischer Strom ist die edelste Energieform. Ohne Strom ist an eine moderne Zivilisation nicht zu denken

Die Politik will die Realität nicht wahrnehmen

Das erschreckendste an dieser Entwicklung ist die völlige Ignoranz der Verantwortlichen gegenüber den technischen Gegebenheiten unseres Stromversorgungssystems. Strom ist im industriellen Maßstab nicht speicherbar, er muss ständig im völligen Gleichgewicht mit dem Verbrauch erzeugt werden. Fachleute wissen, dass unser Netz 100 Mal in der Sekunde überhaupt keine elektrische Energie enthält, und zwar immer dann, wenn die Wechselspannung durch Null geht. Danach muss die Spannung wieder aufgebaut werden, was vor allem durch diejenige Energie erfolgt, die in den rotierenden Massen großer Kraftwerke gespeichert wurde. Ohne diese Fähigkeit der großen Erzeuger, 100 Mal pro Sekunde exakt die gesamte im Verlauf der nächsten Halbwelle geforderte Energiemenge zu liefern, bricht die Versorgung zusammen. Das ist schlichte, nicht umgehbare Physik, da helfen keine Zahlenspielchen mit Börsenstrompreisen oder tolle Kapazitäten von Solaranlagen, die nachts überhaupt keinen Strom liefern, oder von Windmühlen, die sich nur so drehen, wie der Wind es gerade zulässt [KEIL]. Alle bisherigen Ansätze zur Zwischenspeicherung sind mit Ausnahme der Pumpspeicherkraftwerke im Großmaßstab nicht sinnvoll realisierbar bzw. bezahlbar [NZZ1]. Das gilt für Batteriespeicher ebenso wie für „Power to Gas“-Ansätze. Zwar pumpt die Politik seit langem ständig zunehmende Milliardenbeträge in die entsprechende Illusionsindustrie, doch halten die entsprechenden Projekte einer gründlichen technisch-wirtschaftlichen Analyse ausnahmslos nicht stand. Die damit genährten Erwartungen zerplatzen an der Realität wie Seifenblasen. Doch statt auf gestandene Fachleute zu hören, verlässt sich die Politik lieber auf Beratergremien, die man vorab selbst mit handverlesenen Jasagern besetzt hat. Anschauliches Beispiel hierfür ist die von Fr. Merkel eigens zur Aushebelung der eigentlich zuständigen Reaktorsicherheitskommission eingesetzte Ethikkommission, in der Bischöfe, Soziologen, Politiker sowie Wirtschaftswissenschaftler ohne technische Grundlagenkenntnisse den Ton angaben. So kam es zum gewünschten Ausstiegsbeschluss. Zum früheren Hauptziel „Atomausstieg“ hat sich bei den hinter dieser Entwicklung stehenden gesellschaftlichen Kräften inzwischen auch noch die Forderung nach „Klimagerechtigkeit“ in Verbindung mit umfassender „Decarbonisierung der Weltwirtschaft“ hinzugesellt, womit der Stab auch über Kohle- und Gaskraftwerke gebrochen wurde.

 

Moderne Kohlekraftwerke wie der neue 1.000-MW-Block im Braunkohlekraftwerk Niederaußem erreichen dank besonders effizienter Anlagentechnologie einen Wirkungsgrad von 43 % (Foto: kohlekraftwerke.de)

Klimamodelle ohne Grundlage

Seit Jahren wird mit enormem pseudowissenschaftlichem Getue und massivem medialem Aufwand eine Kampagne zur Verteufelung des CO2 als angeblichem Bösewicht und Ursache des Klimawandels betrieben. Jetzt ist der Feldzug zur Decarbonisierung der Weltwirtschaft hinzugekommen, der von den G7 ebenso wie von den Kirchen mit Nachdruck vorangetrieben wird. Dies ist der neueste Höhepunkt einer Entwicklung, mit der im Prinzip der totale Krieg gegen die Grundlagen unserer Zivilisation erklärt wurde. Dabei hält die gesamte Anti-CO2-Argumentation einer ernsthaften wissenschaftlichen Argumentation nicht stand. So beruhen allein schon wesentliche Grundlagen der Mengenbetrachtungen zum Kohlenstoffkreislauf auf fehlerhaften Annahmen. Um nur zwei Beispiele zu benennen: Kürzlich wurde festgestellt, dass die Gesamtzahl der Bäume auf der Welt um den Faktor 8 höher liegt als bisher angenommen [BAUM]. Ähnlich sieht es auch bei den Annahmen zu den Fischbeständen in den Weltmeeren aus, wo nach neueren Untersuchungen die bisherigen Zahlen um den Faktor 20 (!) nach oben korrigiert werden müssen [FISC]. Anders ausgedrückt: Die bisherigen Zahlenwerke zu den natürlichen CO2-Kreisläufen sind Makulatur. Das gleiche gilt auch für faktisch alle Klimamodelle, deren Berechnungen auf solchen inzwischen falsifizierten Zahlenwerken beruhen.

Grobe Fehlschätzung einer wichtigen CO2-Senke: Die Gesamtzahl der Bäume auf der Welt liegt nach neuen Erkenntnissen um den Faktor 8 höher liegt als bisher angenommen

Die Popanze „CO2-Zunahme“ und „Ozeanversauerung“

Hinzu kommt, dass man bei den Warnungen vor einem „katastrophalen“ CO2-Anstieg sowie vor Ozeanversauerung die Erdhistorie bequemerweise ignoriert. Vor etwa 500 Mio. Jahren lag der CO2-Gehalt der Atmosphäre bei etwa 6.000 ppm, mehr als das 20fache des angeblich „ewigen vorindustriellen Werts“ von ca. 300 ppm. Die Erde hat damals und in dem langen Zeitraum seither fast ununterbrochen von Leben nur so gestrotzt. Auch mit Blick auf die angeblich drohende „Ozeanversauerung“ aufgrund des Anstiegs von rund 300 auf 400 ppm fällt es angesichts der damals 6.000 ppm schwer, Behauptungen über katastrophale Auswirkungen erhöhter CO2-Gehalte ernst zu nehmen.

Entwicklung des CO2-Gehalts der Atmosphäre in den letzten ca. 570 Mio. Jahren. Der Parameter RCO2 bezeichnet das Verhältnis des Massenanteils an CO2 in der Atmosphäre des jeweiligen Zeitpunkts im Vergleich zum vorindustriellen Wert von ca. 300 ppm (Grafik: W. H. Berger, [CALU])

Forscht man nach, wohin das damals in der Atmosphäre vorhandene CO2 verschwunden ist, so stellt man eine erstaunliche Tatsachen fest: Es ist aus Atmosphäre und Ozeanen in unglaublicher Menge in den Meeresboden gewandert, und zwar durch Abbindung zu Kalk bzw. Kohlenwasserstoffen in lebenden Organismen [SACK].

 

Überblick über die aktuellen Mengen an Kohlenstoff in und auf der Erdkruste sowie in Atmosphäre und Ozeanen (Gashydrat≙Tiefsee-Methanhydrat, Böden≙Pedosphäre, Lebewesen≙Biomasse) (Grafik: Autor)

Der weitaus größte Anteil liegt als Kalkstein vor, der im Wesentlichen aus den Schalen und Kalkskeletten von Muscheln, Korallen und anderem Seegetier besteht. Ein weiterer großer Anteil liegt als sogenanntes Kerogen vor. Darin sowie in Kohle, Erdöl, Erdgas und Methanhydrat ist insgesamt die gigantische Menge von 89 Billiarden Tonnen Kohlenstoff dauerhaft abgebunden (eine Billiarde ist eine Zahl mit 16 Stellen vor dem Komma). Leichter fassbar wird dies, wenn man es ins Verhältnis zur heute in der Erdatmosphäre noch vorhandenen CO2-Menge setzt: Die in der Erde dauerhaft gebundenen Vorräte liegen um den Faktor 100.000 über dem, was in der Atmosphäre als CO2 vorliegt. Im Erdboden steckt soviel Kohlenstoff, dass man damit gut 40-50 komplette Erdatmosphären (also ohne Sauerstoff, Stickstoff, Edelgase etc. pp.) füllen könnte. Und diese ungeheuerliche Menge ist weit überwiegend durch Lebewesen aus der Luft in den Boden verfrachtet worden. Gleichzeit liefern diese Mengenbetrachtungen den Beweis, dass es ein seit hunderten von Jahrmillionen ablaufenden Pumpmechanismus gibt, der aus der Erde stammenden Kohlenstoff nach diversen Zwischenstufen in anderer Form wieder in der Erde ablagert. Dabei wurde der in der Atmosphäre und den Ozeanen vorhandene Zwischenpuffer nebst den Reservoirs der Biosphäre langsam immer weiter reduziert. In diesem Zeitraum hat die Erde Warmzeiten, Eiszeiten, nahezu völlige Vereisung und Meteoriteneinschläge erlebt und dennoch überreichlich Leben getragen. Angesichts dieser Tatsachen fällt es schwer, das Gejammer über die angeblich durch CO2 drohende „Klimakatastrophe“ ernst zu nehmen.

In den Kalkgesteinen der Erde sind ungeheure Mengen CO2 gebunden, die weit überwiegend durch Lebewesen aus der Luft in den Boden verfrachtet worden

Was „Decarbonisierung“ wirklich bedeutet

Hinter dem Schlagwort von der „Decarbonisierung“ verbirgt sich im Prinzip die Absicht der vollständigen Zerschlagung der Industriekultur, die Grundlage unserer modernen Zivilisation ist. Wer dies propagiert, hat nicht begriffen, dass unsere moderne Zivilisation nicht nur Annehmlichkeiten und sogar Luxus, sondern vor allem auch einen effektiven Schutz vor Krankheit, Schmerzen und frühem Tod bietet [MAMO]. Und das ist noch gar nicht so lange her, wie manche zu glauben scheinen, die heute mit Schlagworten wie „Fossilkapitalismus“ um sich werfen. Noch um das Jahr 1875 kamen Männer im Deutschen Reich nicht über eine Lebenserwartung von etwa 35 Jahren hinaus, bei Frauen waren es 38 Jahre [LEBE].

Entwicklung der Lebenserwartung in Deutschland von 1871 bis 2004 (Grafik: Statistisches Bundesamt)

Entscheidende Verbesserungen bezüglich Lebenserwartung, Ernährung, medizinischer Versorgung und der Verringerung der Arbeitszeit setzten erst im 20. Jahrhundert ein. Zu verdanken haben wir dies weit überwiegend einem einzigen Umstand: Der Verfügbarkeit reichlicher und billiger Energie durch Dampfmaschinen, Benzinmotoren und Elektrizität sowie durch die Beheizung von Wohnungen und Waschwasser mit Kohle, Gas und Öl statt Holz. Die sich damit entwickelnde Industrie befreite die Menschen auch von der bisher oft knochenbrechenden Arbeit in der Landwirtschaft, in der noch bis 1750 rund 80 bis 90 % der Bevölkerung tätig waren. Dank Mechanisierung und Chemie (Düngemittel) konnte ein Landwirt im deutschen Kaiserreich Anfang des 20. Jahrhunderts dann bereits Nahrungsmittel für vier weitere Personen erzeugen, 1950 waren es bereits zehn und 2004 sogar schon 143. Die Steigerung der Produktion von Lebensmitteln ermöglichte wiederum die Freisetzung immenser Ressourcen an Arbeitskraft und Intelligenz für Forschung und Entwicklung und damit schnelle Fortschritte auf allen möglichen Gebieten von Naturwissenschaften und Technik.

Für rund drei Milliarden Arme in der 3. Welt, deren Lebensstandard heute noch teils deutlich unterhalb des europäischen Niveaus des 19. Jahrhunderts liegt, bedeutet die Verweigerung des Zugangs zu billiger, sauberer Energie unter dem Schlagwort der „Klimarettung“ nichts weiter als einen Massen-Genozid [FION]. Erschreckend ist, dass sich hieran nicht nur die Staaten der westlichen Welt, sondern auch die christlichen Kirchen beteiligen. Das Image insbesondere des Papstes bekommt dadurch sehr tiefe Kratzer.

Vernichtungsfeldzug gegen die gesamte Industrie

Die Tatsache, dass sich der Feldzug der „Klimagerechten“ inzwischen nicht mehr lediglich gegen die Energiekonzerne, sondern gegen die gesamte Industrie richtet, wird inzwischen mehr und mehr auch im Mittelstand begriffen. Die grün angestrichenen Kommunisten, die unter dem Vorwand der Umwelt- und Klimarettung inzwischen entscheidende Machtpositionen in Parteien, Gewerkschaften, Verwaltungen und Medien, in NGO’s und im Kulturbetrieb erobert haben, lassen inzwischen ihre Muskeln immer unverhohlener spielen. Nur die wenigsten Unternehmen haben die Möglichkeit, sich von der EEG-Umlage befreien zu lassen oder gar durch Direktbezug von günstigen Börsenstrompreisen zu profitieren. Der gesamte Mittelstand wird dagegen von den im Namen des Klimaschutzes immer weiter nach oben getriebenen Strompreisen voll getroffen. Besonders übel dran sind Branchen mit hohem Energiekostenanteil am Endprodukt wie z.B. Kunststoffverarbeiter, Gießereien und Schmieden Wie ernst die Situation inzwischen geworden ist, zeigt die kürzliche gemeinsame Pressemitteilung von sechs deutschen Industrieverbänden, die zusammen als 10.000 deutsche Unternehmen mit mehr als einer Million Mitarbeitenden und etwa 200 Milliarden Euro Jahresumsatz vertreten [WIRT]. Darin bezeichnen sie den prognostizierten Anstieg der EEG-Umlage als auf Dauer nicht tragbar und beklagen insbesondere fehlende Planungssicherheit und erhebliche Nachteile im internationalen Wettbewerb. Die langfristig garantierten Zuschüsse an die Anlagenbetreiber Erneuerbarer Energien machten den Strompreis in Deutschland so teuer, dass er zum Killerfaktor im internationalen Wettbewerb werde. Und schon heute sei absehbar, dass die EEG-Umlage durch den weiterhin geförderten Ausbau der Erneuerbaren Energien selbst bei stabilen Preisen an der Strombörse weiter steigen werde.

Und das sind nicht die einzigen Sorgen der deutschen Unternehmen. Von grünbewegten Industriefeinden dominierte Parteien und Verwaltungen sorgen durch eine pausenlose Flut von Gesetzen und Vorschriften für eine ständig steigende Belastung der Wirtschaft, deren Klagen konsequent ignoriert werden. Ob überzogene Umweltschutzvorschriften, unsinnige Energiesparvorgaben oder Mindestlöhne – den Betrieben werden immer neue Kosten und schikanöse Nachweispflichten auferlegt, die einen enormen bürokratischen Aufwand verursachen. Hinzu kommen „good corporate governance“-Vorgaben, welche die Unternehmen dazu zwingen, sich öffentlich „für das Klima“ zu engagieren und von irgendwelchen Öko-Institutionen „grüne“ Labels oder Zertifikate zu erwerben. Vor einigen hundert Jahren gab es so etwas schon einmal, man nannte es Ablasshandel.

 

Mittelständische Betriebe produzieren mit modernen Schmiedeautomaten stündlich bis zu 10.000 solcher Stahlschmiedeteile. Ohne Strom wäre dies nicht möglich

Ohne Energie keine Zivilisation

In modernen Industrienationen erreicht der ständige Energiebedarf der Bevölkerung inzwischen eine Bandbreite zwischen etwa 4.100 Watt (Italien) und 12.500 Watt (Luxemburg). Um sich klarzumachen, wie entscheidend wir hiervon abhängen, braucht man sich nur in Erinnerung zu rufen, dass dem Menschen bis vor einigen 1.000 Jahren nur die durch seine eigenen Muskeln erzeugbare Dauerleistung zur Verfügung stand. Und die liegt für einen gesunden Erwachsenen bei lediglich etwa 80 bis 100 Watt. Das sind nur winzige Bruchteile dessen, was uns heute auf Knopfdruck jederzeit zur Verfügung steht. Erst die heutige Verfügbarkeit reichlicher und billiger Energie hat es den Industrienationen ermöglicht, unsere technische Zivilisation mit Stahl und Aluminium, mit moderner Medizin und ausreichender Versorgung mit Lebensmitteln selbst für die Ärmsten unter uns aufzubauen. Nimmt man einer Gesellschaft diese Möglichkeit, so wird auch ihre Zivilisation zusammenbrechen.

Ohne reichliche und bezahlbare Energie gibt es weder Stahl noch Aluminium, weder moderne Medizin noch ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln

Eliten mit Selbstmordsehnsucht

Nun ist es nicht so, dass die bei uns grassierende Maschinenstürmerei ausschließlich von grün angestrichenen sozialistischen und kommunistischen Weltverbesserern ausginge. Vielmehr sind sie lediglich die radikalsten Vertreter einer Massenbewegung, die von unseren bürgerlichen Eliten selbst initiiert und nach Kräften gefördert wird. Sowohl in den USA als auch in Europa gibt es eine Vielzahl von klassisch bürgerlichen Institutionen, die sich im Namen sozialen Engagements oder der Verrichtung guter Werke dieser Bewegung nicht nur angeschlossen haben, sondern sie auch aktiv mit sehr hohen finanziellen Mitteln fördern. Dazu gehören vor allem Stiftungen: So stehen hinter der „Agora Energiewende“ mit der Stiftung Mercator zwei große deutsche Unternehmerfamilien. In den USA ist es unter anderen die Rockefeller Foundation, die sich als Speerspitze des Kampfes gegen den „Klimawandel“ und für erneuerbare Energien engagiert. Forscht man in diesen Bereichen etwas weiter, so finden sich zahllose weitere, finanziell meist sehr großzügig ausgestattete Institutionen, die über einen dichten Filz von politischen, sozialen und medialen Kontakten, geförderten Projekten und verbundenen Nichtregierungsorganisationen (NGO) wie Greenpeace, WWF oder Sea Shepherds einen immensen Einfluss ausüben. Über diese weit gespannten Netzwerke hat man inzwischen auch Einfluss auf Staatsfonds wie den norwegischen Pensionsfonds sowie zahllose Treuhandfonds z.B. von Universitäten.

 

Ultramoderne, garantiert carbonfrei hergestellte Messerklinge Marke „Flintstone“

Malthus und der Club of Rome…

Warum aber machen sich gerade solche Exponenten des Kapitalismus – eigentlich doch eine der entscheidenden Triebkräfte beim Aufschwung des Westens – heute zu willigen Erfüllungsgehilfen des Kommunismus/Sozialismus? Die ideologische Grundlage dieser Entwicklung liefert der „Club of Rome“, ein elitärer Zusammenschluss vorgeblich führender Experten, die sich für eine nachhaltige Zukunft der Menschheit einsetzen. Dieser stellte im Jahre 1972 eine Studie mit dem Titel „Die Grenzen des Wachstums“ vor [WIKI]. Darin wurde die These aufgestellt, dass eine ungebremste weitere Zunahme der Weltbevölkerung, der Industrialisierung, der Umweltverschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion und der Ausbeutung von natürlichen Rohstoffen zu einem ziemlich raschen und nicht aufhaltbaren Absinken der Bevölkerungszahl und der industriellen Kapazität führe, wenn dadurch die Umwelt irreparabel zerstört oder die Rohstoffe weitgehend verbraucht würden.

Das hier vertretene Gedankengut fußt auf der Lehre des britischen Nationalökonomen Thomas Robert Malthus, der postulierte, dass die Welt an Hunger zugrunde gehen werde, weil die Bevölkerung schneller zunehme als der Bodenertrag. Empfohlen wurden drastische Mittel zur Hemmung des Bevölkerungswachstums, darunter nicht nur Empfängnisverhütung, sondern auch Krieg [WIMA].

…sind Wegbereiter kommunistischer Ideale

Über dieses für sie ideologisch geradezu maßgeschneiderte Einfallstor gelangten in der Folge sozialistisch/kommunistische Strömungen, die sich flugs in grüne Öko-Mäntelchen gehüllt hatten und somit eine ideale Plattform hatten, zu Machtpositionen und Einfluss. Dank ökologischer Tarnkappe konnten sie ihren sauer gewordenen Weltrettungs- und Gerechtigkeitswein in neuen Schläuchen verkaufen. Hinzu kamen kirchliche Kreise bis hin zu Pfarrerstöchtern sowie ein breites Spektrum an Gutmenschen verschiedenster Couleur. Mittlerweile wird ganz offiziell von Beratern der deutschen Regierung [WITR] bzw. des Papstes [KLEI] die Zerstörung des bisherigen Gesellschaftsmodells durch eine „Transformation der Gesellschaft“ gefordert. Auch die Generalsekretärin des Sekretariats der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen, Christiana Figueres, erklärte unverhohlen, dass die Umweltaktivisten eigentlich das Ziel hätten, den Kapitalismus zu zerstören [FIGU].

Dank der Verfügung über enorme finanzielle Mittel und der Unterstützung fast aller Medien hat es diese „Koalition der Willigen“ inzwischen geschafft, unsere Gesellschaften in einen regelrechten Klimarettungstaumel zu versetzen. Abweichende Meinungen – sogenannte „Leugner“ – werden mehr und mehr zu Parias gemacht und gesellschaftlich sowie medial an den Pranger gestellt. Trauriger Höhepunkt war die Forderung nach Todesstrafe für Klimaleugner, die ein Prof. Parncutt ungestraft auf der Webseite der Universität Graz erheben durfte. Bis heute hat es keinerlei strafrechtliche Verfolgung wegen dieser unverhohlenen Volksverhetzung gegeben.

 

Auf den Scheiterhaufen: Inzwischen gibt es schon unverhohlene Aufrufe, „Klimaleugner“ mit dem Tode zu bestrafen

Angesichts der nahezu einhelligen Unterstützung dieser Bewegung in den Medien folgt eine breite Mehrheit der Bevölkerung dieser Ideologie. Rund 80 Jahre Frieden und zunehmenden Wohlstands für nahezu alle Schichten unserer Bevölkerung hatten zur Folge, dass die Heilsbotschaften der angeblichen Weltretter weitgehend akzeptiert werden. Besonders gilt dies für die jüngeren Generationen, die leuchtenden Auges jeden Refrain mitsingen, in dem Begriffe wie „Natur“, „Ökologisch“ oder „Gerechtigkeit“ vorkommen. Die Vorstellung, dass diese vergleichsweise lange Periode des friedlichen Wohllebens in der gesamten Menschheitsgeschichte eine außergewöhnliche Ausnahme darstellt und es wieder ganz anders kommen könnte, ist diesen oft recht jungen Menschen völlig fremd. Sie kennen weder Hunger noch das unangenehme Gefühl, wenn ein Kriegsgegner unserer modernen Waffentechnik gegenüber nicht nahezu hilflos unterlegen ist wie z.B. die Taliban in Afghanistan, sondern mit gleichwertigen Mitteln zurückschießen kann. Wenn man sich die Leichtfertigkeit ansieht, mit der beispielsweise Politiker der Grünen aggressiv-kriegerische Töne gegenüber einem wirklich ernstzunehmenden Gegner wie Russland anschlagen, kann einem nur angst und bange werden. Auch der erste Weltkrieg wurde von Menschen begonnen, die sich nach einer langen friedlichen Periode offensichtlich nicht vorstellen konnten, dass ganz andere Dinge folgen würden als nur ein paar schneidige Kavallerieattacken nach dem Motto „jeder Stoss ein Franzos, jeder Schuss ein Russ“.

Die restliche Welt bleibt auf Energiekurs

Betrachtet man die aktuelle Situation Europas – Eurokrise, Energiewende, die nachhaltige Zerrüttung des Verhältnisses mit Russland und jetzt die sich jetzt abzeichnende Flüchtlingskatastrophe –, so kann man sich des Eindrucks kaum erwehren, dass die Ideologie des Club of Rome bereits durchaus vorzeigbare Ergebnisse erzielt hat. Während unsere Eliten im Verein mit großen Teilen der Zivilgesellschaft alles tun, um die Grundlagen unseres Wohlstands möglichst schnell und gründlich zu unterminieren, haben realistischere Kräfte vor allem im europäischen Osten und in Asien nicht die Absicht, sich in ähnlicher Weise selbst in den Abgrund zu stürzen. So findet sich in einer australischen Zeitschrift die Meldung, dass eine vom Minerals Council of Australia in Auftrag gegebene Studie festgestellt habe, dass in zehn asiatischen Ländern zurzeit 1066 (!) hocheffiziente Kohlekraftwerke mit einer Gesamtkapazität von 672 Gigawatt entweder geplant oder schon im Bau befindlich seien [AUST].

Gleichzeitig treiben sowohl Russland als auch China auch im Bereich der Kernkraft Entwicklung, Bau und Export von Kernkraftwerken mit großem Engagement voran. In Eurasien sind laut Statista [STAT] mit Stand August 2015 nicht weniger als 127 neue Kernkraftwerke geplant, davon 43 in China, 31 in Russland, 22 in Indien und 9 in Japan.

Bei uns dagegen? Wenn die Entwicklung so weitergeht, könnte der Begriff „Dunkeldeutschland“ schneller, als wir es uns in unseren schlimmsten Alpträumen vorstellen können, von einem bloßen Wortspiel zu finsterer Realität mutieren. Als wir die ersten DDR-Flüchtlinge bei uns begrüßen durften, hieß es noch so schön: „Der letzte macht das Licht aus“. Wann werden unsere Nachbarn das gleiche über die BRD sagen?

Fred F. Mueller

Quellen

[AUST] http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-bau-von-kohlekraftwerken-finanziert-das-klima/

[BAUM] http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/waelder-drei-billionen-baeume-auf-der-erde-a-1051167.html

[CALU] Berger, W. H.: Carbon Dioxide through Geologic Time, earthguide.ucsd.edu/virtualmuseum/climatechange2/07_1.shtml,    abgerufen 21.4.2013

[FIGU] http://news.investors.com/ibd-editorials/021015-738779-climate-change-scare-tool-to-destroy-capitalism.htm

[FION] http://www.welt.de/politik/article5340532/Afrika-braucht-keine-Energiediaet-sondern-Strom.html

[FISC] http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2572398/The-hidden-fish-make-95-marine-life.html

[KEIL] http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/am-ende-der-energiewende-sackgasse-lauert-das-dunkelflaute-gespenst/

[KLEI] http://www.neopresse.com/umwelt/heiliges-joint-venture-der-papst-und-die-umweltaktivistin/

[LEBE] http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138003/historischer-rueckblick?p=all

[MAMO] http://ruhrkultour.de/toedliche-folgen-der-klimadiktatur/

[NZZ1] http://www.eike-klima-energie.eu/energie-anzeige/die-deutsche-energiewende-steckt-in-der-sackgasse/

[SACK] http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/rubrik-unbequeme-wahrheiten-die-biologisch-geologische-co2-sackgasse/

[STAT] http://de.statista.com/statistik/daten/studie/157767/umfrage/anzahl-der-geplanten-atomkraftwerke-in-verschiedenen-laendern/   abgerufen am 19. 9. 2015

[WEIM] http://www.wiwo.de/whats-right-gabriel-zerstoert-eon-und-rwe/12314196.html

[WIKI] https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Grenzen_des_Wachstums

[WIMA] https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Robert_Malthus

[WIRT] http://www.textil-mode.de/presse/detailseite/news/die-weiter-steigende-eeg-umlage-belastet-den-mittelstand

[WITR] https://de.wikipedia.org/wiki/Welt_im_Wandel_%E2%80%93_Gesellschaftsvertrag_f%C3%BCr_eine_Gro%C3%9Fe_Transformation

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25 Kommentar(e)

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1

Zum Müller:
...Ja, so geht es immer, sagt der Müller voller Zorn.
Hat man Korn, dann fehlts am Winde;
hat man wind, dann fehlt das Korn.

2

#22 Sehr geeehrter Herr House,
sehr guter und schöner Vergleich.
MfG
H. Urbahn

3

@ # 22 Greg House

als hier sattsam bekannter Troll wollen Sie doch nur von der Diskussion über die eigentlichen Inhalte des Artikels ablenken.

Sie verstossen damit gegen Regel 3 dieses Forums.

Mfg

4

#20: Fred F. Mueller sagt: "Ich vertrete keinesfalls die Position irgendeiner Alleinschuld am 1. Weltkrieg,"
========================

Ich gebe Ihnen lieber gleich ein Beispiel, Herr Mueller. Da fährt ein schwer betrunkener Herr A auf der Autobahn in die falsche Richtung, stößt mit dem Auto des Herrn B zusammen, dann folgt eine Massenkarambolage. Nun sagt der Rechtsanwalt: "Der Herr B hat doch während der Fahrt telefoniert, mein Mandant ist nicht alleine schuld!"

5
Fred F. Mueller

@ # 15 H. Urbahn,

Lieber Hr. Urbahn,

in folgendem Punkt stimme ich Ihnen zu: Wir sollten hier keine ablenkenden Nebendiskussionen lostreten.

Deshalb nur ganz kurz zur Klarstellung: Ich vertrete keinesfalls die Position irgendeiner Alleinschuld am 1. Weltkrieg, wie sie die Sieger im Versailler Vertrag für Deutschland festschrieben. Kriegsbegeisterung gab es kurz vor und zu Beginn des 1. Weltkriegs bei allen damals hier in Europa Beteiligten, und ähnliche Sprüche wie die von mir zitierten hat es sicherlich auch in England und Frankreich gegeben. In den damaligen Eliten hat es nach meiner Erinnerung bis in höchste Kreise überall diese Stimmung gegeben, ich halte es jedoch für Zeitverschwendung, jetzt extra deswegen ein Quellenstudium zu betreiben.

Wirklich ernst zu nehmen ist jedoch die Ignoranz der heute tonangebenden Kreise im Westen gegenüber den Gefahren einer Auseinandersetzung mit einem bis auf’s äusserste gereizten Russland. Merkel hat ja noch vor nicht allzu langer Zeit gesagt, Putin verkenne die Realitäten. Heute zeigt sich immer deutlicher, auf wen von beiden dies wohl eher zutreffen dürfte. Von den Grünen wollen wir gar nicht erst reden, aber wenn ich höre, dass deutsche Jagdbomber demnächst US-Atomwaffen gen Russland tragen sollen, läuft es mir schon kalt den Rücken herunter.

Mfg

6
Fred F. Mueller

@ # 14 Jürgen Hodler,

Lieber Hr. Hodler,

bei der Industrie muss man differenzieren. Vor allem der Mittelstand ist Opfer. Solche Unternehmen werden oft von Inhabern selbst geführt, für die 70-Stunden-Wochen normal sind. Diese Leute kennen zwar ihren Beruf und ihre Branche bestens, man kann von ihnen aber nicht unbedingt tiefschürfende Einsichten in geopolitische oder volkswirtschaftliche Zusammenhänge erwarten. Und ja, so mancher hat sich beschwatzen lassen, sich ein Blaudach oder eine Windmühle hinstellen zu lassen, damit liess sich etwas zusätzlicher Ertrag erzielen, das haben viele bitter nötig. Inzwischen haben aber auch schon manche der entsprechenden Verbände gemerkt, wo die Reise hingeht, und beginnen sich zu wehren, siehe die von mir zitierte Pressemitteilung.

Empfehlenswert ist auch der Besuch der Webseite des Deutschen Arbeitgeberverbands (deutscherarbeitgeberverband.de).

In den höheren Kreisen der Konzerne finden Sie dagegen häufig typische Vertreter der von mir beschriebenen „Eliten“. Diese dominieren auch in den Verbänden. Verbände haben zudem das Handicap, dass ein einziges großes, einflussreiches Unternehmen genügt, um Kritik am Staat – von dem alle abhängig sind, siehe Umweltbundesamt, Arbeitsrecht, Auftragsvergabe und tausend andere Möglichkeiten, unbotmäßige Firmen oder Branchen zur Räson zu bringen – zu unterbinden.

Wenn man direkt in die Unternehmen hereinhorcht und mit Verantwortlichen spricht, merkt man durchaus, dass dort die Skepsis wächst. Auch in Verbänden höre ich im vertraulichen Gespräch oft Aussagen, die der „offiziellen“ Linie gar nicht entsprechen.

Dass jetzt gleich sechs kleinere Verbände gleichzeitig aufmucken, ist schon bemerkenswert und zeigt, dass der Druck unter dem Deckel dort schon ziemlich hoch gestiegen ist.

Meine Erfahrung ist die, dass im Mittelstand die Skepsis gegenüber grünem Gedankengut deutlich stärker vertreten ist als im Rest der Bevölkerung. Diese Kräfte gilt es zu fördern, auch wenn man nicht mit allem, was man da zu sehen und zu hören bekommt, einverstanden ist. Pauschale Ablehnung ist dagegen nicht hilfreich.

Mfg

7

@18: G.Dehren

Ich glaube Sie lesen zu wenig in Schriften die Ihnen das zugänglich machen.

Wann ging die Demontage Deuschlands los. Ja richtig da waren dann "Verträge".

Und nach dem 2. WK gabs dann "geheime Verträge"
Schon mal was davon gehört? Ein Kanzler wollte da erst auch nicht unterschreiben, ist aber dann vermutlich unter Druch doch eingeknickt.

Das Ding nennt sich Umgangssprachlich "Kanzlerakte". Wer nicht unterschreiben wollten suchen Sie mal besser bei Tante Gxxxxx.
Da braucht man keinen Kopp Verlag.

Nur so nebenbei.

8

#15: H.Urbahn sagt:
"... Ursache des 1. Weltkriegs..."
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Wie man aus einem solch interessanten Artikel ausgerechnet diesen Aspekt notiert, entzieht sich völlig meinem Verständnis.
Könnte es sein, dass Sie zuviel Literatur aus dem Kopp Verlag lesen?

Hier ging es doch nur darum, wie gefährlich das Zündeln ist und wie schnell unwiederkehrbare Folgen entstehen.

Auch bei der Energiewende gibt es demnächst einen Punkt, von dem es ein Zurück nur mit riesigen Kosten gibt.

ausgerechnet

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Werner Geiselhart

Herr Mueller,
warum denn so pessimistisch, die Rettung naht, laut t-online:

"Jürgen Trittin wird Chef der neuen Atom-Kommission
Der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) soll die von der Bundesregierung geplante Atom-Kommission leiten. Das erfuhr die "WirtschaftsWoche" aus Regierungskreisen.
Die Kommission wurde im Juli von der Koalitionsspitze beschlossen und soll noch in diesem Jahr die Arbeit aufnehmen. Sie soll Vorschläge erarbeiten, wie die Atom-Rückstellungen der vier Atombetreiber E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW gesichert werden können, die den Abriss der Atommeiler und die Endlagerung des Atomabfalls finanzieren sollen"

Jetzt kann ja wirklich nichts mehr schiefgehen, endlich ein fähiger Manager mit Fachwissen ohne Ende. So ist wenigstens gewährleistet, dass von den "Atombetreibern" nichts, aber auch gar nichts übrig bleiben wird. Und ausserdem kann Jürgen noch was dazu verdienen.

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Katrin Meinhardt

#10: T.Heinzow

Am Allerschlimmsten sind diejenigen Priester, die sich ständig als solche betätigen, in deren Rolle schlüpfen wollen, dem Leser aber (dann) verschweigen, also solche tätig zu sein, nicht wahr, Herr Hausheiliger? Wer füllte denn das Vakuum aus, die sich an unschuldige Kinder vergehenden Psycho-Fanatiker, der Kokain schlürfende und dumme Sigmund Freud & Co. Dagegen sagen Sie sehr wenig. Haben Sie so wenig Bildung? Sie verzerren die ganze Geschichte, sind also streng (genommen) ungerecht, sehr geehrter und verehrter Herr Thomas Heinzow!

Mit verschmitzten Grüßen

P.S.: Wen wollen Sie (eigentlich) veralbern, außer sich selbst? 🙂

P.P.S.: Sagen Sie mal ein konkretes Beispiel [Jedoch, eigentlich ein Verstoss gegen die Hausregeln von EIKE. Wir setzen uns der Willkür der Admins aus. Kant war auch so einer!]. Was für einen Blödsinn sagt welcher Priester wo? Sie, der (vermutlich) keine Kirche besucht, wie kommen Sie zu Ihren unglaublichen pseudo-wissenschaftlichen Erkenntnissen? Sie sind ein völlig anderer Mensch. :)) & 😉

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Sehr geehrter Herr Mueller,
ein guter Artikel, der die Sache auf den Punkt bringt. Nur in einer Sache muß ich Ihnen entschieden widersprechen, nämlich Ihrer Aussage zur Ursache des 1. Weltkriegs. Hier sind die Verursacher dieses Krieges ganz eindeutig zu identifizieren, wie dies auch aus den in zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts veröffentlichten diplomatischen Akten, hier sind besonders die durch die Kommunisten veröffenlichten Akten des Zarenreichs zu nennen, hervorgeht. Die Staaten Rußland, Frankreich und Großbritannien waren es, die aus unterschiedlichen Gründen aber mit allen Mitteln den Krieg wollten. Für eine genaue Diskussion isrt hier weder der Ort noch der Platz.
MfG

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Sehr geehrter Herr Müller,

ein ganz bestimmter Aspekt Ihrer Analyse will mit nicht so recht in den Sinn: Ihre Mitleidsbekundungen gegenüber der hiesigen Industrie. Hier gibt es keine strikte Grenzziehung zwischen good guys und bad guys. Diese – und das schreibe ich jetzt ganz bewußt – Halsabschneiderbande war es doch, welche spätestens seit dem Schulterschluß zwischen Big Business und Politik zu Zeiten des Regimes Schröder-Fischer doch geradezu mit aller Kraft auf die CO2-Pauke haut. Dafür gab es dann ja auch die eingeforderten Arbeitsmarkt- und Sozialreformern. Frei nach dem Motto: Profiliert euch gegenüber dem ökogläubigen Wahlvolk ruhig als die großen Ökologisierer, haltet uns die negativen Folgen vom Leib und – freilich wichtig – laßt uns kräftig am Ökobudenzauber partizipieren. Die Subventionen flossen anschließend ja auch recht üppig. Nun ist diese Liaison aber brüchig und folglich dämmert’s vielleicht einigen Krawattenträgern in den Vorstandsetagen, daß man sich hier gar mit Bravour selbst in die Falle manövriert hat. Das hat man halt vom bloßen Stieren auf die Quartalszahlenberichte. Insbesondere die deutsche Automobilindustrie – oder besser: die Diesel- und Benzindirekteinspritzermafia - wird für Ihren grünen Kuschelkurs noch einen sehr, sehr hohen Preis zu bezahlen haben. Da bedarf es nicht einmal einer Glaskugel. Der Fall Volkswagen ist hier nur die Spitze des Eisberges. Und Eon und RWE? Da werfe man spaßeshalber einen Blick auf die Sponsorenliste des nun anstehenden Klimaklamauks in Paris. Da findet man dann so illustre Namen wie beispielsweise die Volkwagen AG, BMW, die Daimler AG, Siemens, Eon uns selbstredend auch RWE. Warum wohl? Man hat dem Eigennutz schon seit jeher nur allzugern das Mäntelchen des vermeintlichen Gemeinwohles umgehängt. An diesem Punkt soll sich dann jeder seine eigenen Gedanken machen.

Wie sieht es eigentlich beim angeblich ökogebeuteltem Mittelstand aus? Doch keinen Deut besser. In nahezu jeder Verlautbarung findet sich doch – wenn auch freilich verklausuliert – folgende Wortwahl: Wir stehen voll und ganz zur Energiewende. Der Klimakollaps steht unweigerlich bevor, die Verfügbarkeit fossiler Energieträger neigt sich dem Ende zu und so ist dieser vermeintliche „Jahrhundertkraftakt“ selbstredend alternativlos. Als Sahnehäubchen obendrauf folgt aber stets das obligatorische „aber“. Sprich: Haltet uns doch bitte die negativen Folgen vom Leib. Also hier wie dort ein und dasselbe Strickmuster. Was soll man da noch erwidern? Selber schuld. Selbst für den interessierten Laien reichen doch die vier Grundrechenarten und ein Taschenrechner aus um eben diesen „Jahrhunderkraftakt“ restlos ad absurdum zu führen. Und nebenbei, werter Herr Müller, viele Mittelständler genieren sich doch auch nicht, wenn man das Fabrikdächle mit Krähenspiegel vollpflastert und sich ohne Skrupel an andrer Leut‘ Vermögenswerten bereichert.

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@Fred F. Mueller #9
Das sind die Worte, die ich lesen und hören will. Danke für dieses Kommentar! Gehe da 100% mit Ihnen!

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Hans-Lothar Fischer

Der Titel des Beitrages müsste m. E. >Die erfolgreichen Räuber< heissen. Von dem US-Ökonomen Usher stammt das Mannah-Demokratie-Bild: Auf 15 Individuen regnen 300.000 Geldeinheiten vom Himmel. Normalerweise bekäme jeder von ihnen 20.000 GE. Doch es wird "demokratisch" mit einfacher Mehrheit abgestimmt und so teilen 8 Mitglieder die Summe unter sich auf und die Unterlegenen gehen eben leer aus. Die Minderheit begibt sich nun auf die Suche nach einem, der aus der Mehrheit zu ihnen überwechselt - natürlich müssen sie ihm mehr als 37.500 Geldeinheiten bieten. ... Das Spiel endet schließlich in einer Gesellschaft, die man wohl nicht mehr als stabile Demokratie bezeichnen kann. Das gilt erst recht dann, wenn die zu verteilende Summe nicht vom Himmel fällt, sondern von allen irgendwie erwirtschaftet und versteuert wurde. Es bilden sich also Horden (Klimawender - Flüchtlingskatastrophenmanager - Bildungspolitiker - Sozialpolitiker und ... und ... und). Sie alle streben größere Anteile am Steuerkuchen an und meiden offene Konflikte mit den konkurrierenden Horden.

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@ # 7 Staubigsauger

Ihr Einwand ist nicht stimmig.

Sie haben übersehen, dass Energie nicht nur als Strom konsumiert wird. Strom macht nur einen kleinen Teil unseres Gesamt-Primärenergiebedarfs aus. Sie wollen ja auch heizen, warm duschen, Auto fahren, Backwaren essen etc. pp.

Nach Informationen der website Energieverbraucher.de lag der Pro-Kopf-Primärenergieverbrauch Deutschlands im Jahre 2003 bei 48.000 kWh. Geteilt durch 365 macht das täglich 131,5 kWh und pro Stunde 5,479 kWh, bzw. einen Dauer-Leistungsbedarf von 5.479 Watt (http://tinyurl.com/nvur3cb).

Wie Sie sehen, wurden hier Leistung und Energie schon richtig behandelt. Jedem deutschen Bürger stehen im statistischen Mittel ständig 5.479 Watt Leistung zur Verfügung, die er auch abruft.

Damit ist Deutschland sogar noch eher im unteren Feld der Industrienationen, die USA liegen beim doppelten Wert.

Ich hoffe, Sie haben jetzt wieder eine bessere Meinung von EIKE

Mfg

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@ #4 E. Gärtner

us der genannten Quelle

"Schuld daran sei die herrschende Wegwerfkultur. Diese nehme kriegerische Auseinandersetzungen infolge der Erschöpfung knapper Ressourcen in Kauf.Das entspricht in etwa dem Diskussionsstand der 1970er Jahre, der durch die vom „Club of Rome“ propagierte."

Nein, das ist der rote bzw. braune Faschismus pur: "Länder ohne Völker, Völker ohne Länder" bzw. die Theorie von den "unnützen Essern" bzw. dann später "lebensunwertes Leben". Die Expansion der portugiesischen, holländischen, spanischen und britischen Weltreiche beruhte auf der Ressourcenknappheit der Ursprungsgegenden und der Möglichkeit der Eroberung lukrativer Landstriche mittels der perfektionierten Schiffahrts- und Waffentechnik. Daß GB im Gegensatz zu Frankreich zum letzten Weltreich wurde verdankt es der Fehleinschätzung Napoleons bzgl. der Möglichkeiten der Dampfschiffahrt. Der verwechselte nämlich den Rauch der Zigarren mit dem Dampf, so wie es den Medienmachern (und dem dummen Volk) unterläuft, Kondensatwolken als (wasser-)Dampf zu bezeichen und Bilder zu akzeptieren, wo Kondensatfahnen der Kraftwerkskühltürme als CO2 ausgegeben werden.

Aber so ist das mit den dummen Gläubigen: Dem Priester wird geglaubt, selbst wenn er den größten Blödsinn von der Kanzel predigt.

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Lieber Hr. Frey,

vielen Dank für Ihre freundlichen Zeilen. Ich darf Ihnen allerdings versichern, dass ich zwar besorgt, aber keinesfalls hoffnungslos bin. Die Menschheit hat noch ganz andere Fährnisse als das, was uns zurzeit bevorzustehen scheint, letztlich überlebt. Was mich am meisten bekümmert ist lediglich die Tiefe des Lochs, das wir uns hier in Europa aus eigener Dummheit selbst schaufeln. Wir werden uns zwar sicherlich wieder herausgraben können, aber es lässt sich schon jetzt vorhersehen, dass dies nicht ohne erheblichste Verluste nicht nur an Gütern, sondern vermutlich auch an Menschenleben gehen wird.

Als Familienvater kann ich nur hoffen, dass meine Kinder und Enkel das heil überstehen werden

Kurzfristig sehe ich somit durchaus schwarz, aber langfristig wird es schon werden. Teile meiner Familie haben Flucht, Vertreibung und Neuaufbau überstanden und ihren Mut auch in schwerster Zeit nicht sinken lassen. Ich werde ihnen nicht nachstehen.

Mfg

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#3: Um diesen ganzen Irrsinn, der in Deutschland abläuft, überhaupt noch ertragen zu können, bin ich zu trockenem Humor übergegangen.

Auch das hier ist lesenswert:

http://tinyurl.com/nf3dwor

Kürzlich sagte ich im Familienkreis, dass demnächst wohl eine EEG-Umlage auf den Gaspreis kommen wird - wieder mal recht gehabt 🙁 , zumal das hier nur der Anfang zu sein scheint.

Ideologen kann man wohl grundsätzlich durch nichts aufhalten.

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stimmt so nicht:

"In modernen Industrienationen erreicht der ständige Energiebedarf der Bevölkerung inzwischen eine Bandbreite zwischen etwa 4.100 Watt (Italien) und 12.500 Watt (Luxemburg)."

a) eine Energiemenge hat eine Zeitangabe in der Einheit: z.b. kWh

b) Der Nettostromverbauch des BRD-Bürgers ist:
Gesamtnettostromverbrauch BRD / 82 Mio
= ca 540 TWh / a * 82 Mio = 6586 kWh pro Jahr und Kopf. ( Energiekonsum )

6586 kWh - geteilt durch 365 * 24h ergibt eine durchschnittliche Verbrauchsleistung von 0.75 kW = 750 Watt pro Kopf.

In der Tendenz schon richtig - jeder BRD-Bürger konsumiert ca das 10-bis 20- fache an elektrischer Energie als er körperlich selbst erzeugen könnte,

aber von Eike, insbesondere Herrn Müller würde ich schon eine richtige Unterscheidung von Leistung und Energie erwarten.

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Im luxuriösen Wohnzimmer stellt man sich Camping sehr nostalgisch vor.

Wenn man wissen will, wie es sich anfühlt, nur mit 100 Watt Leistung auszukommen, sollte einmal Camping ohne Hilfsmittel machen. Oder besser ein Überlebenstrainig in der Natur, da auch Campingausrüstung industriell gefertigt wird.

Nach wenigen Tagen weis man wieder behagliches Wohnen, sichere Ernährung und stabile Energieversorgung zu schätzen.

Das sollte jeder mal ausprobieren, der sich dei gute vorindustrielle Zeit zurück wünscht.

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#3: Chris Frey sagt: "Aber das Schlimmste für mich ist, dass immer wenn ich auch ansetze, meinen Mitbürgern und - ja, auch engsten Verwandten, diese Problematik zu erklären, werde ich nicht ernst genommen."
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Das ist in der Tat schlimm, Herr Frey, aber vielleicht benutzen Sie einfach falsche Argumentation, die Menschen so selbst nicht nachvollziehen können? Was sagen Sie denn Ihren Mitbürgern?

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Edgar L. Gärtner

Zu Papst Franziskus' Enzyklika "Laudato si'" hier meine Analyse sozusagen aus dem Innern des Katholizismus: http://tinyurl.com/q2w7f8f (Ich kann leider keine Tinyurls.) Was zurzeit abgeht, bestärkt meinen Eindruck, in der Endzeit zu leben. Ich kann mir kaum vorstellen, dass nachher hienieden mehr als das Nichts übrig bleibt. Die menschliche Zivilisation stirbt durch Selbstmord, nicht durch Umweltverderbnis oder sonst etwas.

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Was für ein beklemmender Beitrag! Herr Mueller, ist mein Eindruck falsch, dass ich zwischen den Zeilen Ihres Beitrags lese, wie hoffnungslos Sie selbst inzwischen sind?

Aber das Schlimmste für mich ist, dass immer wenn ich auch ansetze, meinen Mitbürgern und - ja, auch engsten Verwandten, diese Problematik zu erklären, werde ich nicht ernst genommen.

Chris Frey

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Sehr guter Artikel, der alle politischen Bereiche in Deutschland zusammenfasst, die uns als Gesellschaft in den Mangel und die neue Armut führen werden.
Ist erst einmal der Soziale Friede in Deutschland dahin, dann geht es nur noch um das eigene Leben/Überleben in diesen Staate.

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"...den Betrieben werden immer neue Kosten und schikanöse Nachweispflichten auferlegt, die einen enormen bürokratischen Aufwand verursachen."
Wie wahr, weiß ich aus eigener täglicher Erfahrung.
Und der bürokratische Unfug muss natürlich auch von staatlicher Seite kontrolliert werden, dafür werden dort Ressourcen an Kapital und Personal verschwendet - die Steuereinnahmen sprudeln wie nie, aber z.B. auf kommunaler Ebene kommt davon gefühlt irgendwie nie genug an....