,Energiewende‘ und Gesellschaft

von Chris Frey
Im Zuge der aktuellen Flüchtlingsproblematik ist die Debatte um die Energiewende etwas in den Hintergrund getreten. Die Menschenfeinde von ,Greenpeace‘ konnten das offenbar nicht ertragen und haben Medienberichten zufolge eine neue „Studie“ vorgelegt, der zufolge die gesamte Energieversorgung der Welt bis zum Jahr 2050 mit ,Erneuerbaren‘ möglich sei.


Diese Aussage allein reicht schon, um dieses Machwerk als kompletten Unsinn zu entlarven. Leider aber ist das ein ziemlich gefährlicher und vor allem schädlicher Unsinn, wie die zahlreichen Beiträge von unabhängigen Energiefachleuten auf diesem Blog belegen.

Als Laie, der diese Diskussion mit seinen Übersetzungen für diesen Blog unterstützt, habe ich nun so viel dazu gelernt, dass ich meine Bedenken mal in einem Fragenkatalog zusammengefasst habe. Es sind Fragen von einem (interessierten) Laien an andere (hoffentlich interessierte) Laien. Die Umfrage ist hypothetisch, ich erwarte keine Rückläufe. Gespannt bin ich jedoch auf eventuelle Kommentare dazu. Darum stelle ich die von mir erdachten Fragen hier mal zur Diskussion.

Wer Lust hat, kann ja mit diesen Fragen mal hausieren gehen. Falls doch jemand Rückläufe erhält, können diese über das Kontaktformular meiner Website per E-Mail übermittelt werden (dazu einfach auf meinen Namen als Übersetzer unter irgendeinem von mir übersetzten Beitrag klicken). Sollte es eine hinreichende Anzahl von Rückläufen geben, werde ich eine Auswertung vorlegen. In diesem Falle bitte als Betreff NUR das Wort UMFRAGE eingeben!

Angesichts der Tatsache, dass der Beitrag zur Beeinflussung von Wetter und Klima seitens Deutschlands allein durch seine verheerende Energiewende praktisch Null ist, möchte ich Ihnen folgende Fragen stellen:

1. Sind Sie bereit, sich wegen der Einspeisung nur zufällig volatil verfügbaren Wind- und Solarstromes auf eine instabile Stromversorgung einzustellen?

O Ja                   O nein                        O weiß nicht

2. Sind Sie bereit, auf Strom zu verzichten, wenn er gerade nicht zur Verfügung steht, auch wenn das auch mehrere Wochen dauern kann und/oder es draußen sehr kalt ist (winterliche Hochdrucklagen)?

O Ja                   O nein                        O weiß nicht

3. Natürlich kann sich die Industrie eines Hochindustrie-Landes wie Deutschland eine so unzuverlässige Stromversorgung nicht leisten. Die Industrie wird also bis auf geringe Reste ins Ausland abwandern. Siehe hierzu auch die Fragen 5 und 6.

Frage: Sind Sie bereit, die Folgen dieses Vorgangs zu tragen, d. h. den Verlust vieler Millionen Arbeitsplätze hinzunehmen einschließlich aller Konsequenzen auf unser aller Lebensstandard?

O Ja                   O nein                        O weiß nicht

4. Vor allem der Aufbau und Betrieb von Windturbinen zieht verheerende, auf absehbare Zeit nicht reparierbare Umweltschäden nach sich (Weite Gebiete in Wäldern und z.T auch Naturschutzgebieten werden großflächig gerodet und mit breiten Zufahrtsstraßen versehen, bzw. geopfert, Vögel & Fledermäuse zu Tausenden zerschmettert uvm.; weiteres Stichwort Stromtrassen)

Frage: Sind Sie bereit, diese Umweltschäden für die Agenda 21 hinzunehmen, die wir als Erbe unseren nachfolgenden Generationen überlassen?

O Ja                   O nein                        O weiß nicht

5. Solar- und Windstrom ist naturgesetzlich bedingt u. a wegen der sehr geringen Energiedichte der Quellen extrem teuer. Er rechnet sich nur durch massive Subventionen seitens der Steuerzahler. Davon profitieren die wenigen Menschen, die sich den Betrieb von Windrädern oder die Montage von Solarpaneelen leisten können. Die ärmeren Bevölkerungsschichten finanzieren also diese reichere Schicht.

Frage: Sind Sie bereit, diese Umverteilung unseres Wohlstands von den ärmeren Bevölkerungsschichten hin zu den Wohlhabenden hinzunehmen?

O Ja                   O nein                        O weiß nicht

6. Die staatliche Vergütung der Erzeugung dieses Stromes ist für jede erzeugte Menge auf 20 Jahre garantiert. Die bislang schon aufgewendeten 140 Milliarden Euro der Verbraucher würden sich also noch erheblich erhöhen. Ende 2013 betrug die bis dahin aufgelaufene, in den nächsten 20 Jahren zu zahlende „Wechselschuld“ bereits 303 Mrd €. Auch diesen Schuldenberg überlassen wir dann späteren Generationen.

Frage: Sind Sie bereit hinzunehmen, unsere Nachkommen mit diesem immensen Schuldenerbe zu belasten?

O Ja                   O nein                        O weiß nicht

Übrigens, die „Süddeutsche Zeitung“ dürfte alle diese Fragen mit einem deutlichen „Ja!“ beantworten. Zwar ist es absolut hirnrissig, eine solche Energieversorgung als „die Zukunft“ zu kolportieren, aber genau das liest man in Berichten und Kommentaren der SZ immer wieder.

– – – – – – – – –

Und zu guter Letzt: Glauben Sie, dass die in obigen Fragen genannten Umstände allesamt absoluter Quatsch sind, und dass eine sichere, stabile und bezahlbare Stromversorgung nur oder überwiegend mit „Erneuerbaren“ in naher Zukunft möglich ist?

O ja, alles Quatsch!

O nein, da kommt eine mutwillig verschuldete Katastrophe auf uns zu

O weiß nicht

Bitte bei Beantwortung auf elektronischem Wege das O durch ein X ersetzen. Und: BITTE SORGFÄLTIG DIE ANTWORT ÜBERLEGEN!

Alle in den Fragen genannten Fakten sind genau das – Fakten! Sie können in zahlreichen objektiven Internet-Quellen, großenteils sogar aus amtlichen Stellen nachgelesen werden.

Wenn Sie nur eine der Fragen 1 bis 6 mit „nein“ angekreuzt haben, reicht das eigentlich schon. Aber die Politik plant mit tatkräftiger Unterstützung der Main-Stream-Medien (allen voran die „Süddeutsche Zeitung“) die Umsetzung aller sechs in den Fragen genannten Projekte. Wenn Sie die letzte Frage (absichtlich ohne Nummerierung) mit „ja“ ankreuzen, müssten sie zumindest vor sich selbst erklären, warum Sie die genannten Fakten der Fragen 1 bis 6 für Quatsch halten.

Wenn Sie diese Frage mit „nein“ beantworten – warum protestieren Sie nicht?

Unabhängig davon – dass das CO2 das Klima messbar beeinflusst, ist ein so umfassender, geschickt eingefädelter Schwindel, dass ihn heute in Deutschland fast jeder glaubt. Aber hier können Sie nachlesen, wie es überhaupt zu diesem Schwindel gekommen war. Und inzwischen weiß man auch den Grund, der von der UN-Klimachefin Christina Figueres höchstpersönlich benannt worden ist: Geplant ist eine massive Transition der Weltwirtschaft unter dem Dach einer zentralen und nicht gewählten Weltregierung. Das kann man hier im englischen Original und hier in Deutscher Übersetzung nachlesen. Die Auslassungen von Frau Figueres sind aber auch in zahlreichen anderen Internetquellen nachzulesen. In den deutschen Main-Stream-Medien hört man dazu natürlich nur dröhnendes Schweigen.

© Chris Frey September 2015

Nachtrag: Die Umfrage ist im <original auch auf meiner Website abrufbar, und zwar hier.

image_pdfimage_print

Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:

  1. Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
  2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
  6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Kontakt"

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung

19 Kommentare

  1. Danke an Herrn Frey für diese gelungene Darstellung. Es gehört Können dazu, Dinge auf den Punkt zu bringen und auch „Laien“ bzw. Leuten, die keine Zeit haben selbst zu recherchieren, etwas zu erläutern. Zweifeln darf jeder selbst, nur sollte dieser dann auch artikulieren, was denn seiner Meinung n daran falsch sein könnte / ist.
    Insofern sind die Allgemeinplätze von Herrn Baecker nicht überzeugend.
    Es gilt auch gerade für ihn und sein Gesinnungsgenossen: Die Wahrheit ist wie eine bittere Pille, sie schmeckt nicht – kann aber Wunder wirken.

  2. Lieber Herr Frey, #16

    „Allgemein: Ich stimme mit Herrn Baecker auch nicht überein“

    in welchen Punkten zu meinem Kommentar?

    „, aber er trägt seine Kritik doch sachlich vor und regt mich so auch nochmal zum Nachdenken an.“

    Das freut mich. denn Nachdenken und vor allem Bildung ist hier notwendig, wer als müdig angesehen werden will.

  3. #12: NicoBaecker sagt:
    „laber, laber..
    Der Punkt ist alleine, daß diese Abwägung durch das in der Zwischenzeit (so die letzten 5 Jahrzehnte) hinzugewonnene Wissen zu Ungunsten von Kohle und Atom (aus bekanntlich vielen Gründen) revidiert wurde.
    Laber, laber.

    Mein Baecker-Watch Progrämmle rotiert im Kreis:

    Von „WISSEN“ kann nicht die Rede sein.
    Baecker, hören Sie endlich auf, „Wissen“ mit „Glauben“ und bewußten „Lügen“ zu verwechseln.

  4. Allgemein: Ich stimme mit Herrn Baecker auch nicht überein, aber er trägt seine Kritik doch sachlich vor und regt mich so auch nochmal zum Nachdenken an.
    Im Übrigen gab es inzwischen über die E-Mail-Adresse auf meiner Website bereits vier Rückläufe mit einem einstimmigen Urteil.

    Chris Frey

  5. Diese Woche in Lampertheim, Südhessen, hat die rot-grüne Mehrheit beschlossen, stadteigene Grundstücke nur zu verkaufen, wenn darauf Passivhäuser errichtet werden. In meinem Leserbrief an den Südhessen Morgen, schrieb ich:
    Da muss man sich manchmal wundern: Früher setzte sich die Arbeiterpartei SPD für erschwinglichen eigenen Wohnraum der Bürger ein. Die Grünen, als sie noch nicht die Partei der beamteten und besser gestellten Bürgerschicht waren, bevorzugten Mietkasernen mit Blockwart und die FDP galt als Vertreterin der Unternehmer. Jetzt lese ich, dass SPD und Grüne gegen die Stimmen von CDU und FDP städtische Grundstücke an Bürger verkaufen wollen, die es sich leisten können, bis zu 20 % mehr für ihr Eigenheim zu bezahlen. Dazu passt, dass SPD und Grüne, allerdings auch die CDU, die sogenannte Energiewende fordern, obwohl sie Reiche reicher und Arme ärmer macht ……

  6. —Der Punkt ist alleine, daß diese Abwägung durch das in der Zwischenzeit (so die letzten 5 Jahrzehnte) hinzugewonnene Wissen zu Ungunsten von Kohle und Atom (aus bekanntlich vielen Gründen) revidiert wurde.—

    Revidiert wurde… Von wem? Von Ihnen, Herr Oberschlaubaecker?

    Sie erklären uns jetzt mal die Statistik zur Anzahl der Todesfälle je 1 Milliarde kwh bereitgestellter elektrischer Arbeit aller Energieerzeugungsarten oder Sie schweigen.

    Und wenn wir schon bei der deutschen Energiewende sind, so würden wir hier alle gern Ihre Vorschläge zur Strompreissenkung bis 2020 hören. Wohlgemerkt: zur absoluten Senkung! Sie wissen doch, der Wind schickt keine Rechnung.

  7. —„Mutwillig“ würde ich nicht sagen, schließlich waren auch die Industriellen von damals, die uns durch Kohle und Atom zu Wohlstand brachten, auch Gutmenschen. Sie wußten eben nur nicht um die Gefahren, die darin auf Dauer stecken.—

    Bla bla bla: Nichts ist gefahrlos. Herr Baecker hätte sich auch schon längst an seinem Morgenbrötchen verschlucken können. Mit fatalen Folgen, wenn er anschließend stolpert und auf dem Weg zu seinem heimischen Arbeitsplatz mit dem Kinn hart auf der Tastatur aufschlägt.

    Also: Das Morgenrötchen fällt der Enernährungswende zum Opfer und die Tastatur wird sicheheitshalber zur nächsten Sammelstelle für E-Schrott gebracht.

    Aber dann kann er uns hier nicht mehr mit Postings erfreuen.

    Und seinen Job als Forentroll wäre er auch los. Das Jobcenter würde sich auf ihn freuen…

  8. Lieber Herr Frey, #11

    „Werden die „Fakten“ vielleicht von Greenpeace korrekt dargestellt?“

    Wenn man Fakten und vor allem technische Expertisen zur Energiewende haben will, so wird einem wohl kaum Greenpeace als erste Adresse dafür einfallen. Ich verfolge jedoch belustigt Ihren sinnlosen Einsatz, einem „Ökolobbyisten“ wie Greenpeace eine Expertise abstreitig machen zu wollen, die diese gar nicht für sich beanspruchen und keinem halbwegs gesetzten Menschen in den Sinn käme.

    „Und welche Gefahren sollen denn von Kohle und Atom ausgehen im Vergleich zum Nutzen dieser beiden Energieformen?“

    Natürlich basiert der heutige Energiemix und die Nutzung von Kohle und Atom aus einer Abwägung von Nutzen zum Risiko. Der Punkt ist alleine, daß diese Abwägung durch das in der Zwischenzeit (so die letzten 5 Jahrzehnte) hinzugewonnene Wissen zu Ungunsten von Kohle und Atom (aus bekanntlich vielen Gründen) revidiert wurde. Das ist ja normal.
    Der Prozeß, die aus der Revision abgeleitete Empfehlung für einen risikoarmen Energiemix politisch umzusetzen ist voll im Gange. „risikoarm“ umfaßt im übrigen – auch wenn Sie das natürlich abstreiten werden – auch die volkswirtschaftliche Betrachtung.

    „Ich bleibe bei „mutwillig“ und wider besseres Wissen.“

    Ich fürchte diese Behauptung werden Sie nicht belegen können.

    „Die vielen Beiträge, die ich zu diesem Thema übersetzt habe, sowie die Beiträge der deutschsprachigen Autoren hier können ja nicht allesamt aus derLuft geriffen sein.“

    Die wissenschaftlichen Publikationen, die Sie nicht gelesen haben und das Gegenteil dessen schlußfolgern, was Sie glauben, auch nicht!

  9. # 10 Herr Baecker,

    was für ein merkwürdiger Kommentar! Werden die „Fakten“ vielleicht von Greenpeace korrekt dargestellt?

    Und welche Gefahren sollen denn von Kohle und Atom ausgehen im Vergleich zum Nutzen dieser beiden Energieformen?

    Ich bleibe bei „mutwillig“ und wider besseres Wissen. Die vielen Beiträge, die ich zu diesem Thema übersetzt habe, sowie die Beiträge der deutschsprachigen Autoren hier können ja nicht allesamt aus derLuft geriffen sein.

    Chris Frey

  10. „Und zu guter Letzt: Glauben Sie, dass die in obigen Fragen genannten Umstände allesamt absoluter Quatsch sind,“

    Nein, aber die Vorstellung, daß es so geplant wäre.

    „und dass eine sichere, stabile und bezahlbare Stromversorgung nur oder überwiegend mit „Erneuerbaren“ in naher Zukunft möglich ist?“

    Nein, das ist aber auch nicht der Punkt. Ich hätte nichts gegen Kohleverstromung, wenn es davon begrenzt viel gäbe sie und nicht schädlich wäre.

    „da kommt eine mutwillig verschuldete Katastrophe auf uns zu “

    „Mutwillig“ würde ich nicht sagen, schließlich waren auch die Industriellen von damals, die uns durch Kohle und Atom zu Wohlstand brachten, auch Gutmenschen. Sie wußten eben nur nicht um die Gefahren, die darin auf Dauer stecken.

    „Alle in den Fragen genannten Fakten sind genau das – Fakten! “

    Das ist genau der Punkt: sind sie nicht (alle)!

    PS: unsuggestiv Fragen zu stellen müssen Sie noch lernen.
    Ihre Strategie, den Antwortenden durch in die Enge treiben zu wollen, wird abschreckend wirken.

  11. Alle Fragen mit einem klaren: NEIN.
    Gestern ganz groß in der FAZ: Nach den Syrien etc. Flüchtlingen kommen demnächst die Klimaflüchtlinge – zuhauf. Und das geschieht uns ja total recht, weil wir dermaßen gesündigt haben. Das ist die Strafe für den Hochmut der Industriestaaten, die sich gegen das Klima/die Umwelt vergangen haben.
    Ironie Ende.
    Der Mensch meint, seit der Vertreibung aus dem Paradies, er sei gottähnlich oder -gleich. Buber übersetzt in „Bilder von Gut und Böse“ die Szene, in der Gott zu Adam und Eva sagt, nachdem sie vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gegen sein Verbot gegessen hatten, so: „Ihr wolltet wohl sein wie unsereiner.“
    Das gilt immer noch – nur da wir (z.B. bei EIKE) nicht Gott spielen (wollen/können), können wir diese Irren auch nicht vertreiben, die uns gewissermaßen ein schwer erarbeitetes „Paradies“ in ihrer Hybris zerstören. Der Umbau Deutschlands in einen Agrarstaat kommt ja dem veganen Verdikt der absoluten Gutmenschen entgegen.

  12. Unabhängig davon – dass das CO2 das Klima messbar beeinflusst, ist ein so umfassender?????

    Im unteren Bereich haben Sie sich wohl falsch ausgedrückt? ??

    Soll wohl stehen, Unabhängig davon-das co2 das Klima ,,NICHT, messbar beeinflusst.

  13. @3
    Schätzen Sie sich glücklich dass sie eine Märklin geschenkt bekamen. Zu meiner Zeit war das ein Traum.
    Mein erster Zug war einer zum Aufziehen, der Christkindl-Brief, wo ich mir das wünschte ist noch erhalten; Gottseidank. Ich bekam ihn auch, von der besser gestellten Tante. Das waren die 40-50er Jahre des letzten Jahrhunderts.
    Was ich dann wirklich deutlich später bekam war eine Eisenbahn mit der Spur H0 (Fleischmann).
    Alles klar? Ich muss etwas lächeln.Ich war damals trotzdenm sehr glücklich.

    Züge fahren auf dem verkehrten Gleis!? Ist doch heute Gang und Gebe, Hier zumindest, erst heute hat sich hier eine Trambahn wieder verfahren??

    Das passiert noch immer, und wir unterhalten uns wegen Spurerngasen.?
    Wie pervers sind wir eigentlich geworden.

    Einwanderer überfluten uns im wahrsten Sinne des Worte, und wir haben Klimaprobleme, geschöhnte.

    Deuschland schafft sich ab; Sarrazin hatte recht. Wir werden zur Schmalpurbahn.

  14. Sehr geehrter Herr Frey.
    Bin Ihre Fragen etwas länger durchgegangen, Fallstricke sind ja heutzutage im Netz üblich :-D.
    Alle Fragen sind mit einem „absoluten“ Nein zu beantworten.
    Noch mal vielen Dank für Ihre bescheidene Wirkungsweise, hier bei EIKE. Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen. Ich schätze dieses Engagement zutiefst.

  15. 1888 hat Henry Le Chatelier das „Prinzip des kleinsten Zwangs“ entdeckt. Es ging ihm damals nur um Physik und Chemie.
    siehe Wkipedia
    http://tinyurl.com/njoabnr
    „Übt man auf ein System, das sich im chemischen Gleichgewicht befindet, einen Zwang durch Änderung der äußeren Bedingungen aus, so stellt sich infolge dieser Störung des Gleichgewichts ein neues Gleichgewicht, dem Zwang ausweichend, ein.“

    Dieses Prinzip gilt jedoch nicht bei physikalischen und chemischen sondern auch bei gesellschaftlichen Prozessen. Ist der Zwang zu stark, wird das Gleichgewichtssystem zerstört. Ein System kann sich nur langsam entwickeln. Die kurzfristige Umstellung eines gesamten Systems hat noch nie funktioniert und wird nie funktionieren.

  16. zu #3: Peter Schmitz sagt:….“Er lehnte sowohl die PV Technik als auch die energetische Sanierung von Altbauten mit Dämmstoffen wegen zahlreicher Probleme ab.“

    und nun sollen die Mieten wieder steigen, selbstverständlich unabhängig von der Mietpreisbremse.

    Deutsche Medien berichten offensichtlich nicht darüber. Die chinsesiche Online-Zeitung tut es:
    „Anders als im Koalitionsvertrag festgelegt werden Mieter wahrscheinlich weiter zeitlich unbegrenzt für die Kosten einer energetischen Sanierung zahlen müssen. “

    http://tinyurl.com/pyu35fq

  17. Liebe CO2 – Freunde,
    ich habe mit 10 Jahren eine Märklin-Eisenbahn geschenkt bekommen. Sehr bald habe ich erfahren, wenn ein Zug auf dem falschen Gleis fährt, ist es schwierig, ihn wieder in die richtige Richtung fahren zu lassen.
    In der Debatte um erneuerbare Energie geht man aus ideologischen Gründen von völlig falschen Voraussetzungen und Ergebnissen ist!! Der Zug fährt auf dem völlig falschen Gleis!!!
    Für mich dürfen Sie einen Fragebogen ausfüllen und alle Antworten mit NEIN ankreuzen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter

    P.S. Ich hatte vor einigen Wochen zufällig ein Gespräch mit einem promovierten Physiker aus Südamerika. Er lehnte sowohl die PV Technik als auch die energetische Sanierung von Altbauten mit Dämmstoffen wegen zahlreicher Probleme ab.

  18. Ich beantworte alle Fragen ohne Einschränkungen mit
    NEIN !
    Leider lehrt uns die Geschichte, das nach kompletten Scheitern dieser ideologisch bedingten Maßnahmen,vergleichbar mit Eugenik und Jarowisation, dann für den angerichteten Schaden keiner daran Schuld hatte, weder Wissenschaftler, Medien, noch Politiker.
    Dipl.Ing (TH) S.Zorr

  19. Ihre Aktion finde ich Gut, Hr. Frey Chris.

    Eines möchte ich jedoch noch anmerken….Energiewende und Asylpolitik werden in naher Zukunft noch ganz gut zusammen passen.

    Man kann nämlich darauf gespannt sein, wie die Energiewende (Wirtschaftliche Zwangsabschaltung von Konventionellen Kraftwerken und das Hochfahren von ineffizenten Zappelstromerzeuger von Wind und Sonne) diese Millionen an mehr an Menschen, die nach Grün-Deutschland strömen bewältigen bzw. befriedigen will.
    Schließlich braucht jeder Mensch in unserer Wohlstands-Sozialgesellschaft einen Grundanteil von Strom, wenn er in diese Gesellschaft aufgenommen wird. Das Handy mit seinen Akku, die Heizung im Winter, das Licht oder der Herd fürs Essen usw. usw.
    Es sollen dieses Jahr über 1 Millionen „Flüchtlinge“ sein, die in Deutschland ihr neues Zuhause sehen, nächstes Jahr werden es mindestens 1 Millionen sein und so weiter und so weiter….diese Merkel kennt ja keine Obergrenze von Flüchtlingszahlen.
    Über 1 Millionen dieses Jahr…das ist einmal die Großstadt München, die da mit Strom versorgt werden muss.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.



Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:

  1. Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
  2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
  6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Kontakt"

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung

*