Nachgefragt: CO2 Minderungsprogramm der bayerischen Landesregierung – ohne den geringsten Klimanutzen, aber mit extremen Kosten

von Helmut Kuntz
Parallel zur Nachfrage beim Versorger N-ENERGIE Nürnberg[1] zum Nutzen seines CO2-Minderungsprogrammes ging eine ähnliche Nachfrage auch an die bayerische Landesregierung über Nutzen und Kosten des bayerischen Klimaschutzprogrammes.
Dieses Regierungs-Programm „Klimaschutz Bayern 2020″[2] fordert den energiebedingten CO2-Ausstoß für jeden bayerischen Bürger vom Ausstoß um das Jahr 2000 mit ca. 7,5 Tonnen bis 2020 auf unter 6 Tonnen pa und danach bis zum Jahr 2050 auf ca. 5 Tonnen pa zu reduzieren. Der Aufwand dazu ist unterschiedlich deklariert.


In der Publizierung „Klimaschutz Bayern 2020“ sind die folgenden Budgetierungen angegeben: 

[2]  Bayern hat mit dem Klimaprogramm Bayern 2020 in den Jahren 2008 bis 2011 bereits eine dreiviertel Milliarde Euro in den Klimaschutz investiert. Mehr als jedes andere Bundesland! In der mittelfristigen Finanzplanung sehen wir  bis 2016 zusätzlich 1 Mrd. Euro für Klima, Energie und Innovation vor. Bereits im Doppel­haushalt 2013/2014 stellen wir rund 260 Mio. Euro zur Umsetzung der Energiewende und zur Verbesserung des Klimaschutzes zur Verfügung. 

Auch das sind keine Peanuts mehr und deshalb darf man erwarten, dass der Nutzen wenigstens überschlägig abgeschätzt wurde und einem fragenden Bürger mitgeteilt werden kann. Er wurde auch mitgeteilt und lautet wie folgt:

Hierzu können wir Ihnen Folgendes mitteilen: 

Die Konzentration des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (C02) hat in der Atmosphäre mittlerweile den Wert von 400 ppm (parts per million, Teilen pro Million) überschritten.

Vor der Industrialisierung lag die CO2-Konzentration bei 278 ppm. Ursache dafür sind die hauptsächlich die Verbrennung fossiler Energieträger, industrielle Tätigkeiten und das Abbrennen tropischer Wälder. Die weltweiten CO2-Emissionen müssen daher drastisch reduziert werden, wenn die globale Temperaturerhöhung auf 2 Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter begrenzt werden soll. Hierzu müssen alle Länder weltweit ihren Beitrag leisten, vor allem aber die großen Emittenten wie die USA oder China. Präsident Obama hat kürzlich angekündigt, dass die Vereinigten Staaten sich zu Emissionsminderungen verpflichten wollen.

Bei weltweiten CO2-Emissionen von rd. 36 Mrd. Tonnen ist der Anteil Bayerns gering und liegt unterhalb von 0,2 %; und damit ist auch der Beitrag zur Einhaltung des 2-Grad-Zieles naturgemäß gering. Dennoch ist auch Bayern aufgerufen und bereit, seinen Beitrag zur Treibhausgasminderung zu leisten. Deshalb sollen die CO2-Emissionen weiter sinken.

Ein Unterpunkt ist die immer besonderst hervorgehobene Moor-Renaturierung in Bayern als CO2-Senke. Dazu kam:

Der vor Hochschule Weihenstephan ermittelte Effekt der Moorrenaturierung von ca. 50.000 t CO2-Äquivalenten seit 2008 würde, wenn er rechnerisch mit der Welttemperatur verknüpft werden könnte, erst viele Stellen hinter dem Komma bemerkbar werden.

Gleichwohl ist eine ambitionierte Klimaschutzpolitik wichtig. Auch wenn die Treibhausgasemissionen Bayerns und Deutschlands global gesehen einen geringen Anteil haben, so geht doch von den Aktivitäten fortgeschrittener Industriestaaten ein wichtiges Signal an andere Länder aus, ihre Klimaschutzpolitik nachhaltig auszurichten. 

Mit mehreren Nachfragen über verschiedene Wege versuchte der Autor etwas konkretere Angaben zu „erzwingen“. Doch die Auskunftsstelle blieb eisern und listete in der letzen Antwort  zwar süffisant und akribisch die vielen Maileingänge auf, aber eben keine konkreteren Werte ab. Wie bereits beim Versorger scheint auch hier zu gelten:

Beim Klimawandel hat der Bürger zu gehorchen und nicht nach dem Sinn zu fragen – denn dass keiner vorhanden ist, wissen wir selbst, es darf aber niemals gesagt oder geschrieben werden.

Wie hoch ist der Nutzen von „Klimaschutz Bayern 2020“?

Den „Klimanutzen“ der Moor-Renaturierung lassen wir beiseite, denn dass ein dadurch bedingter  Temperatur-Nutzen vollkommen fehlt (aber in jeder Publizierung extra hervorgehoben wird), ist so eklatant, dass wenigstens dies (indirekt) zugegeben wird: „wenn er rechnerisch mit der Welttemperatur verknüpft werden könnte, erst viele Stellen hinter dem Komma bemerkbar werden.“ Man kann eben mit  der Welttemperatur verknüpfen und dann suchen, ob der Taschenrechner genügend Stellen nach dem Komma zum Anzeigen bietet.

Bleibt also das bayern-globale Minderungsprogramm.

Klimaprogramm Bayern 2020, Daten:

Startwert im Jahr 2000 mit ca. 7,5 Tonnen / Einwohner pa.

Bis 2020 deutlich unter 6 Tonnen pa (laut Programmheft bereits erreicht)

Zusatzziel:  weiter reichendes Ziel von 5 Tonnen bis 2030 kommuniziert

Und da so viel Klimaerfolg von Bayern das Ministerium natürlich weiter anspornt, noch eins draufgesetzt:

Das Bayerische Umweltministerium hat das Ziel gesetzt, den CO2-Verbrauch pro Einwohner bis 2050 von aktuell 6 auf 2 Tonnen pa zu senken (Pressemitteilung der bayerischen Landesregierung Nr. 55/15 vom 12.04.2015)

Mit der Angabe in der Antwort „ist der Anteil Bayerns gering und liegt unterhalb von 0,2 %“ wird suggeriert, dass Bayern doch einen messbaren Anteil hätte. Die Minderungen sind jedoch Differenzen und damit weit geringer. Z.B. beträgt die gesamte Emissionsdifferenz vom Jahr 2000 bis 2015 lediglich 0,055 %. Doch nun zum Nutzen.

Gerechnet wurde mit ca. 13 Mio. Einwohnern und dem sicher überhöhten IPCC-Forcingwert von
3 °C / CO2-Verdopplung, die Kosten wurden pauschal mit konservativen 200 Mio EUR pa eingesetzt.

 

Nutzentabelle des bayerischen CO2-Minderungsprogrammes

Für Leser, welche Zahlenreihen nicht so mögen:

Damit Bayern die aktuell in 32 Jahren um eventuelle 0,1 °C erhöhte Deutschlandtemperatur wieder um 0,1 °C verringert, würde es zwischen 10.000 bis 22.000 Milliarden EUR ausgeben müssen.

Da eine Wetterstation +- 0,2 °C Messtoleranz hat, wäre aber erst die Verdopplung messtechnisch  erkennbar.

Anm.: Die gleiche Wirkung hätte man alternativ auch erzielt, wenn Bayern sich um 16,7 m in die Höhe heben würde.

Nun nehme man den weit realistischeren Forcingwert von maximal 1 °C an, erhöhe damit die Ausgaben x 3 oder drittel alternativ den „Nutzen“ – und lasse die Tränen ob  einer so hirnrissigen Geldverschleuderung im CSU-Land Bayern einfach nur hemmungslos fließen (Leser aus anderen Bundesländern seien beruhigt, deren Minderungsprogramme sind nicht „sinnvoller“).

Auch hier stellt sich wohl die Frage, ob der Aufwand in irgendeinem Verhältnis zum Nutzen steht und das Geld anderswo nicht meilenweit sinnvoller ausgegeben werden könnte 

Aber so einfach diese CO2-Nutzenrechnungen auch sind[3], da sie nie über Dreisatz-Anforderungen hinausgehen. Selbst beim bay. Ministerium (und die Bundesregierung kann man mit einbeziehen und …) ist das wohl ideologie- und weisungsbedingt nicht denkbar.

Vom PIK, welches die Bundesregierung berät,  kann man es auch nicht erwarten. Der Dreisatz würde ihm das (Fördermittel-)Grab schaufeln und deshalb publiziert es konsequent den täglichen Klima-Alarmmüll wie ganz aktuell: Neues von der Klimapropagandafront. Die Antarktis könnte, möglicherweise, u.U., vielleicht völlig schmelzen. Aber erst in 10.000 Jahren! [4], und Wissenschaftler, welche noch nicht in Pension sind trauen sich heute auch in Deutschland wirklich nichts mehr zu sagen. 

Da ist aber noch die Öko-Energiebilanz 

Man darf nicht unerwähnt lassen, dass die Ökoenergie mit zum Klimaschutz-Programm gehört. Und damit werden natürlich auch Energiekosten eingespart, was eine Nutzenberechnung unglaublich aufwendig und schwierig macht (und deshalb abhängig vom berechnenden Institut entweder zu hohen Gewinnen oder starken Verlusten führt). Wir führen diesen Teil hier nicht aus, da dazu bereits „endlos“ EIKE-Publizierungen[5] (und viele andere) vorliegen. 

Aber wie „erfolgreich“ sich dieser Teil auswirkt, machen aktuell die Münchner Stadtwerke vor. Denen ist es gelungen, das erste Mal in ihrer Geschichte Verlust auszuweisen. Obwohl bereits 2014 auf EIKE ein Artikel über den Ökostromwahn der Stadtwerke kam „Trotz Schaden bleibt man dumm?“[6], konnte sich die Süddeutsche Zeitung nicht genug ereifern, noch kürzlich die Weiterführung dieses Wahns als wörtlich: „der so vorbildlichen Münchner Energiewende“  zu fordern[7]. In der Wochenendausgabe vom 12./13.09.2015 kam nun auf der Lokalseite (S 85), die sonst regelmäßig mindestens halbseitig mit einem Ökowahnartikel gefüllt ist ganz klein unten die Info:

Kritik an Stadtwerken

Angesichts der aktuellen Verluste bei den Stadtwerken wollen FDP, Hut und Piraten die Investitionen des kommunalen Unternehmens in erneuerbare Energien auf den Prüfstand stellen. Es werde immer deutlicher, dass der „enorme Ausbau erneuerbarer Energie mit hochrisikobehafteten Investitionen die Substanz des Unternehmens gefährdet“… Die Stadtwerke dürften nicht zu einem Verlustbringer wie die Landesbank werden.

Wird jemand dadurch klüger? Warum denn, Verluste bezahlt doch der Bürger, aber die Gehaltserhöhungen der Vorstände bestimmen Politiker. 

Trianel hat am 1. September gemeinsam mit 33 Stadtwerken den ersten kommunalen Offshore-Windpark eröffnet. NRW-Umweltminister Remmel (Bündnis 90/ Die Grünen) betonte bei seiner Eröffnungsrede die Bedeutung kommunaler Investitionen für die Energiewende. 

Und so nebenbei. In der Antwort des bay. Ministeriums steht auch: Präsident Obama hat kürzlich angekündigt, dass die Vereinigten Staaten sich zu Emissionsminderungen verpflichten wollen.

„Vergessen“ hat die beantwortende Stelle beim bay. Ministerium natürlich mit zu erwähnen, dass die USA um das zu erreichen die Atomenergie wieder auszubauen und weiterhin mit Fracking explorieren – alles, was in Deutschland und auch in Bayern abgeschafft wurde.

Deutschland  und im Gefolge nun auch Bayern sind inzwischen sprichwörtlich beschränkter als sogar die USA geworden. Sarkastisch kann man sagen: Pisa, das Reduzieren auf internationales Niveau war mühsam, aber ist doch gelungen.

Ergänzung

In den Blogdiskussionen wird immer forsch gefordert, die Parteien „abzustrafen“ und „vernünftige“ zu wählen. Man sehe sich dazu bitte die in der SZ-Notiz gelisteten Parteien an. Alle anderen Oppositionsparteien fordern von der CSU ja noch erheblich mehr Maßnahmen gegen den Klimawandel – ob dann diese verbliebenen eine wahre Alternative darstellen?

Quellen

[1]

EIKE 05.09.2015: Nachgefragt: CO2 Vermeidung als gesellschaftliche Aufgabe – Aber bitte nicht nach dem Sinn fragen 

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/nachgefragt-co2-vermeidung-als-gesellschaftliche-aufgabe-aber-bitte-nicht-nach-dem-sinn-fragen/

[2]

Programm "Klimaschutz Bayern 2020".

http://www.stmuv.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaschutzpolitik/index.htm

[3]

EIKE 11.06.2015: Mit CO2-Reduzierung retten wir die Welt – Einige Rechenspiele (nicht nur) für regnerische Nachmittage 

http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/mit-co2-reduzierung-retten-wir-die-welt-einige-rechenspiele-nicht-nur-fuer-regnerische-nachmittage/

[4]

EIKE 13.09.2015: Neues von der Klimapropagandafront. Die Antarktis könnte, möglicherweise, u.U., vielleicht völlig schmelzen. Aber erst in 10.000 Jahren!

[5]

EIKE 02.07.2015: Der Wind bläst stetig– die Sonne steht still – wenn mein starker Arm es will oder warum gehen in Bayern die Lichter (noch) nicht aus 

[6]

EIKE 11.08.2014: Trotz Schaden bleibt man dumm? Münchner Stadtwerke beteiligen sich mit 49 % am geplanten Offshore Windpark „Sandbank“.

http://www.eike-klima-energie.eu/energie-anzeige/trotz-schaden-bleibt-man-dumm-muenchner-stadtwerke-beteiligen-sich-mit-49-am-geplanten-offshore-windpark-sandbank/

[7]

Süddeutsche Zeitung 10. Mai 2015: Energiewende in München Volle Windkraft voraus

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/energiewende-in-muenchen-volle-windkraft-voraus-1.2471683

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8 Kommentare

  1. #7: F.Ketterer sagt:
    Sehr geehrter Herr Ketterer,
    aus irgend einem Grund lesen Sie meine Artikel nicht richtig. Ich vermute, dass dahinter eine innere Aversionsblockade steckt.
    In meiner Ausführung sage ich überhaupt nichts gegen die Moorrenaturierung. Es gibt nichts Schöneres, als ein Hochmoor in den Voralpen. Ich behaupte nur weiterhin, dass der als offizielle Begründung deklarierte CO2-Nutzen in einem exorbitanten Missverhältnis zu den Kosten steht. Daran ändern auch Ihre Paper nicht das Geringste.
    Herr Kowatsch liegt bestimmt richtig mit (auch meiner) Vermutung, dass ohne „das CO2“ kein Geld dafür freigegeben wäre. Ob das die bayerische Umweltministerin allerdings verstanden hat, wage ich nach dem Durchlesen verschiedener Reden von Ihr zu bezweifeln. Sollte Sie es verstanden haben und trotzdem so reden, wäre es allerdings noch schlimmer.

  2. #5: Josef Kowatsch sagt:
    „Vielen Dank Herr Kuntz für Ihren wiederum sehr informativen Artikel. Ich möchte nur auf einen Falschglauben der Naturschutzverbände, bzw. der Hochschule Weihenstephan eingehen: Die Moorrenaturierung spart überhaupt kein C02,es sei denn, die zuvor vorhandene Fläche wäre überbaut gewesen. [. . . ]“
    ################
    Sehr geehrter Herr Kowatsch,
    es gibt hinreichend viele Facharbeiten die Ihre Behauptung wiederlegen.
    Zum Beispiel:
    http://tinyurl.com/MoorUndCO2
    http://tinyurl.com/MoorRestUndCO2
    Aber sicherlich haben Sie auch Fachartikel, die Ihre Aussage unterstützen. Ob das CO2 auswirkungen auf das Klima hat, lasse ich mal außen vor.

    Ich gehe aber mit Ihnen, wenn Sie entgegen der Behauptung von Herrn Kuntz konzedieren, dass Die Renaturierung von Mooren eine Auswirkung audf die Temperatur (im Lokalen Maßstab) haben.
    MfG

  3. Vielen Dank Herr Kuntz für Ihren wiederum sehr informativen Artikel. Ich möchte nur auf einen Falschglauben der Naturschutzverbände, bzw. der Hochschule Weihenstephan eingehen: Die Moorrenaturierung spart überhaupt kein C02,es sei denn, die zuvor vorhandene Fläche wäre überbaut gewesen. Ich habe noch nie gehört, dass man eine Siedlung abgerissen und an der Stelle ein Moor, bzw. Moss hergestellt hätte. Jedes Moor ist eine Umsetzung organischer Substanz und gast C02 aus. Da etliche Prozesse aber anäerob verlaufen, entsteht zusätzlich Methan. Falls wir das Methan wie in Kläranlagen zur Verbrennung vor Ort nutzen würden, dannn.. Also ein teurer klimaschuss in den Ofen.
    Ökologisch würde es unsere Landschaften allerdings schon aufwerten, der bisher noch steigende Wärmeinseleffekt würde dadurch vor Ort eine kleine Abbremsung erfahren. Die Flora und Fauna, sowie der Artenreichtum zunehmen. All das wissen hoffentlich die Naturschützer, aber nur wenn man solche Projekte als Klimaschutz verkauft, bekommt man dafür auch die notwendigen Gelder.

  4. Bis 2030 soll also die CO2-Emission pro Einwohner bei 5 t pro Jahr sein. Ich habe einmal die CO2-Emissionen unseres Haushalts abgeschätzt und komme auf 4 t pro Person und Jahr. Ich glaube dass die meisten Haushalte bereits schon heute die angestrebten 5 t erfüllen. Der Pferdefuß ist, dass hier der Flottenverbrauch gemeint ist, also auch Industrie, Handel und der öffentliche Sektor. Da in der Industrie und im Handel keine Arbeitsplätze gefährdet werden dürfen und im öffentlichen Sektor wenig Sparpotential vorhanden ist, bedeutet dies dass die privaten Haushalten noch mehr sparen sollen. Sie werden also in fragwürdige CO2-Spar-Projekte gedrängt. Das Ziel kann nie erreicht werden kann, der Markt kann also nie gesättigt werden: gut für die bayerische Wirtschaft.

  5. Der Wetterbericht ist immer lustig , Quell Wolken gibt es da und stark Regen . Schaut man zum Himmel ist das besprühen offensichtlich mit den Kondensstreifen , die keine sind wobei die Antennen auf den Gebäuden und Masten als Frequenz Leiter nutzen das erkennen Leihen was ist mit diesen Klima änderern ? Glauben sie wir wissen das nicht ? Lächerlich , wir sehen es Täglich die Feinstäube aus den Düsen – die unsere Gesundheit vermiesen . Der Wetterbericht für jeden Tag per Flieger gebracht auch der Wind spielt mit . Seit über 30 Jahren nur Schimmel am Himmel , Schwaden mehr nicht . Normales Wetter und Wolken sehen anders aus !

  6. Gestern Abend, 15.Sept.2015 in den späten Wettervorhersagen, gab es auch ein Information zum geschmolzenen Eis in der Arktis: „Gegenüber dem letzten 30-jährigem Mittel, ist nun soviel weniger…“ Ich meine auch eine Andeutung gehört zu haben (war schon spät), dass es auf den Meeresspiegel gemünzt war.

    Keine Information, dass die Eisbedeckung im September immer am geringsten nach der Sommerschmelze ist – und schon gar kein Wort zu schwimmendem Eis oder gar zur Antarktis und Grönland.
    Propaganda vom feinsten.

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