Rot-Rot-Grün dominierter Parlamentsausschuss in Potsdam missachtet Bürgerwillen!

Abgelehnt: Bild Fotolia Urheber: Alex White

Die Volksinitiative „Rettet Brandenburg“ sammelte in kürzester Zeit über 30.000 Unterschriften mit der Forderung größere Abstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung (10 H) in Brandenburg vorzuschreiben. Der rot-rot-grün dominierte zuständige Ausschuss für Infrastruktur und Landschaftsplanung lehnte diesen Antrag mit eben dieser Mehrheit ab.


Pressemitteilung der Volksinitiative „Rettet Brandenburg“ 

Der große Demokrat, Stephane Hessel, der unser Grundgesetz mitverfasste, hat die Bürger aufgerufen: „Wehrt euch!“ Lasst Euch nicht wieder Stück für Stück Eure demokratischen Rechte wegnehmen. 

Heute haben wir solch einen Tatbestand. Die Rot-Rote Koalition und die Grünen hatten den Ausschuss für Infrastruktur und Landschaftsplanung aufgefordert, die Forderungen der Bürger, unterlegt mit 30.259 Unterschriften, nach größeren Abständen der Windkraftanlagen zu Wohnbebauungen und keine Windkraftanlagen in unseren Wäldern zu errichten, abzulehnen! 

Die Abgeordneten im Fachausschuss sollen eigentlich unabhängig und sachkundig die Anhörung der Bürgervertreter und deren begründete Forderungen nach bestem Wissen und Gewissen auswerten und unbeeinflusst ihre Empfehlung an den Hauptausschuss des Landtages geben.

In diese Regelung will die Landesregierung eingreifen und den Ausschuss bewegen, eine politische Entscheidung zu treffen, die ausschließlich der Bestandserweiterung der Windkraftinvestoren für weitere 20 Jahre dienen würde zu Lasten der Gesundheit von uns Bürgern, der Brandenburger Kulturlandschaft, der Natur und unseres Geldbeutels.

Mit Windkraft haben wir keine Versorgungssicherheit und trotzdem in Brandenburg mit die höchsten Stromkosten in der Welt und diese würden weiter steigen – eine Spitzenleistung auf die wir gern verzichten.

Wie verlässlich funktioniert unser Staatssystem im Land Brandenburg noch? Das haben wir heute, am 10.09.2015 erfahren:

Stimmen der Ausschussmitglieder:

                       ja -Stimmen zur Volksinitiative        3  (2 x  CDU/1 x AfD)

                       nein-Stimmen zur Volksinitiative     5  (3 x SPD/1 x Linke/ 1 x  Grüne)

                       Enthaltungen                                             keine

Wie es scheint, hat die Koalition ihren Druck auf die eigenen Abgeordneten erfolgreich ausgeübt.

Nun wird es sich zur Landtagssitzung am 23.09. – 25.09.2015 zeigen, ob sich die Abgeordneten mit der neuen Stimmung zum weiteren Windkraftausbau im Lande bewusst auseinander gesetzt haben und einem sofortigen Moratorium zustimmen. Der Landesvorstand der SPD hatte am 07.07.2015 ohnehin eine Überarbeitung der Energiestrategie 2030 angekündigt, die ist bereits heute überfällig!

Die Vertreter der Volksinitiative „Rettet Brandenburg“ sind vorbereitet, im Falle einer Ablehnung ihrer Forderungen im Landtag ein entsprechendes Volksbegehren auf den Weg zu bringen.           

Die Landesregierung hätte dann mit Massentierhaltung, Fluglärm und Windkraftausbau drei Volksbegehren herausgefordert – ein trauriger Rekord.

Thomas Jacob

1.Sprecher der Volksinitiative „Rettet Brandenburg“

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18 Kommentar(e)

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# 1 und 3: Den Ausführungen ist leider nur beizupflichten.
Als einer der fünf Vertreter der Bürgerinitiative "Rettet Brandenburg, für eine 10- H- Regelung und keine Windräder im Wald" war ich bei der Anhörung vor dem Fachausschuss im Brandenburger Landtag am 1. Sept. involviert. Unsere auf Fakten beruhenden Argumente bezüglich der gesundheitlichen Probleme durch die akustischen Emissionen für Anwohner und des "Verbrechens", für diese ineffizienten Windmonster Wälder zu roden, fanden bei den rot/rot/grünen Abgeordneten nur taube Ohren. Diese glauben unumstößlich an die Klima- Rettung der Welt durch die deutsche Energiewende. Liest man jedoch die Biografie von einigen dieser "Politiker" mit ihren minimalen fachlichen Kenntnissen und Erfahrungen, wird das verständlich.
Ministerin a. D., Frau Tack fragte, was als Alternative für Windräder möglich wäre. Meine Antwort, dass es nur die bereits vorhandene, unbezahlbare Doppelstruktur von konventionellen und erneuerbaren Stromerzeugern sein kann, wurde kaum verstanden.
Auch ich habe meine Kinder bezüglich des Erlernens von Fremdsprachen unterstützt, damit sie bei Bedarf aus diesem "Deutschland schafft sich ab" entfliehen können.

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@ F. Endres

"Natürlich kann man die für mich noch immer unfassbaren Gräueltaten der Nazis ... "

Da bin ich anderer Ansicht, denn der eigentliche (industrielle) Massenmord begann mit dem "Feldzug" gegen Rußland (Massenerschießungen vor Ort).
Desweiteren sollte man differenzieren zwischen "normalen" Parteianhängern (itgliedern) und den eigentlichen Tätern, die eine kleine ausgewählte elitäre Einheit darstellten: "Von den über 8.000 SS Angehörigen, die von Jan.1940 bis Mai 1945 in Auschwitz verantwortlich waren, mussten sich nur rund 60 vor einem bundesdeutschen Gericht verantworten." http://tinyurl.com/pcn65qg" rel="dofollow" target="_blank">http://tinyurl.com/pcn65qg

Begonnen hat der industrielle Mord mit den ersten Vergasungen (mit Kohlenmonoxid) von sog. "lebensunwerten Leben" in dem ex-Gefängnis von Neubrandenburg. Es war der Testlauf. Aber erst 1941 regte sich Protest:
"Am 3. August 1941 klagt Bischof Clemens August in der Lambertikirche
das nationalsozialistische Regime des Mordes an geistig kranken Menschen
an. Er weist darauf hin, daß seine schriftlichen Einsprüche und Proteste
nichts genutzt haben. »So müssen wir damit rechnen, daß die armen, wehr-
losen Kranken über kurz oder lang umgebracht werden. Warum? . . . Weil
sie nach dem Urteil eines Amtes, nach dem Gutachten irgendeiner Kom-
mission »lebensunwert« geworden sind, weil sie nach diesem Gutachten zu
»unproduktiven Volksgenossen« gehören!" http://tinyurl.com/p2wm2ux

"Über das Vermächtnis von Fritz Bauer und die Botschaft für die Zukunft referierte Verwaltungsrichter a.D. Fritz Endemann aus Stuttgart. Er startete seinen Vortrag mit dem Hinweis auf die Konferenz der Präsidenten der Oberlandesgerichte (OLG) am 23. April 1941 im Reichsjustizministerium in Berlin. Dort wurde die Aktion „ T4“ besprochen und die Teilnehmer darauf hingewiesen, die Aktion zur Vernichtung lebensunwertes Leben nicht zu behindern. Wegen Beihilfe zum Mord leitete Fritz Bauer später gegen die damaligen OLG Präsidenten Ermittlungen ein. Die endgültige Einstellung der Verfahren war 1970, nach dem Tod von Bauer.
Es folgte eine lange Phase des Vergessens. Bauers alte Heimat Stuttgart und die Justizverwaltung haben sich lange mit ihm schwer getan." http://tinyurl.com/pcn65qg" rel="dofollow" target="_blank">http://tinyurl.com/pcn65qg

Die Kirchen wußten also sehr früh darüber alles. Und was machten die Priester? Sie verlangten von den Schergen dem "lebensunwerten Leben" die letzte Ölung gewähren zu dürfen.

Wie nannte man im Beamtendeutsch die planmäßige Ermordung der sog. "Geisteskranken"? Planwirtschaftliche Maßnahmen. Und im Haushalt der feinen Hansestadt Hamburg wurden die Einsparungen durch diese Maßnahmen penibel aufgelistet.

Und da nicht sein durfte was war, begann man erst in den 80er Jahren die Geschichte in Hamburg aufzuklären, denn Euthanasie hatte es in Hamburg ja nie gegeben. So jedenfalls der wieder in Amt und Würden gekommene Haupttäter Prof. Bürger-Prinz, der bereits 1936 mit den Planungen der Euthanasie in Hamburg begann und dafür sorgte, daß das Krankenhaus Eilbeck mit seinem schönen Park - es war die Frauenpsychiatrie - fortan "verdienteren Volksgenossen" zur Genesung diente.

Der Unterschied zu heute besteht darin, daß sich alle informieren können über das Verbrechen der Nutzung der sog. "EE", die den geeigneten Schwellenländern aufgezwungen wird.

Die Propagandamaschinerie ist jetzt noch viel effizienter als der läppische Rundfunk und die Wochenschauen von Goebbels.

Die Gutmenschen, voran die Kanzlerin, die mit Schalmaienklängen die Flüchtlinge übers tödliche Mittelmeer locken, sind nicht unschuldiger als die, die den Nationalsozialismus und seine Taten vorbereiteten. Und jetzt und auch davor schauen sie sich die Greueltaten von professionellen Massenmördern an, machen sogar Geschäfte mit denen und sonnen sich in der propagierten Gutherzigkeit durch Aufnahme von Opfern der Schlepperbanden und bringen die in unmenschlichen Massenunterkünften unter. In drei Monaten ist kalendarischer Winterbeginn und die ausbleibende Klimaerwärmung wird viele hinraffen ... .

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Um die Grünfaschistische Politik richtig zu entlarven empfehle ich das Buch von Prof. Horst Demmler " Wider dem Grünen Wahn " zu lesen.
MfG

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#12. "Trübsal" erscheint mir das falsche Wort. Ich möchte meine persönliche Geschichte ergänzen: Als mir später nach Besichtigung der Konzentrationslager Struthof (im Konfirmandenunterricht) und Buchenwald (wir waren als Schüler eine Woche in der DDR) bewusst wurde, welche Verbrechen die Nazis anrichteten, fragte ich meinen Vater, wieso die Deutschen diese Verbrechen nicht verhinderten. Nun wurde er erst kurz vor dem Ausbruch von WW2 geboren und erlebte den Krieg eben als kleiner Junge. Später sagte er mir, dass die Deutschen kaum etwas gegen die Nazis tun konnten. Das Radio war das Propaganda-Instrument, es gab ein Propaganda-Institut, und es war wohl so, dass in allen Bereichen des Lebens indoktriniert wurde. Wer sich dem System nicht anpasste, wurde irgendwie um die Ecke gebracht. Meine Großeltern wohnten zum Glück in benachbarten eher kleineren Dörfern, so dass sie erst gegen Ende des Krieges wohl die direkten Auswirkungen spürten. Meine Familie und "Schwieger-Familie" ist sauber, niemand war Mitglied der NSDAP. Was mein Opa väterlicherseits an der Front erleben musste, weiß ich nicht. Es muss Gründe gegeben haben, warum er den Freitod wählte.

Warum schreibe ich das: Natürlich kann man die für mich noch immer unfassbaren Gräueltaten der Nazis nicht auf das heutige Deutschland übertragen. In gewisser Weise sehe ich aber Parallelen, die mich erschrecken.

Heute wird über die Medien, und zwar über alle, die CO2-Katastrophe verkündet. Tagtäglich wird indoktriniert, Kritiker werden mit aller Gewalt diffamiert (ist mir schon passiert). Der Begriff "Indoktrination" erscheint mir angebracht, weil es keinen Beweis gibt, dass CO2 irgendetwas mit den klimatischen Veränderungen zu tun hat, es gibt einzig und alleine Computer-Simulationen. Meine Erfahrung mit Kollegen aber auch Politikern hat ergeben, dass eine Diskussion ausdrücklich nicht gewünscht wird. Wer der herrschenden Meinung nicht zustimmt, wird als "Klimaleugner" diffamiert. Wir sind so weit, dass es keinen aktiven Hochschullehrer mehr gibt, der seine Stimme zu erheben wagt. Jeder hat Angst, beim nächsten Antrag abgestraft zu werden. Die meisten der Kollegen, mit denen ich mich sehr gut verstand, sind in die Pro-Energiewende-Richtung umgekippt. Der nicht korrigierbare Eintrag über Professor Gerlich oder der "Unter-die-Gürtellinie-Eintrag" bei Wikipedai über EIKE machen mir Angst, was nun noch alles auf uns zukommen wird. Ich glaube niemandem aus der CO2- und Energiewendeszene auch nur noch ein einziges Wort.

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8# Werner Geiselhart.

Habe es grade gegooglt, "1 Meßkircher Klimagipfel" man ist das grotig.

Propaganda wie es die Leute brauchen, wie schätzen Sie die Leute in diesem Ort so ein?
Also in meiner Gegend HB sind die Leute ziemlich links und ökogrün verpeilt, anders sieht es schon im Umland von HB aus.
Dort sind die Menschen schon mal aufs Auto angewiesen und haben sich zum Glück noch nicht so von der grünen Sülze anstecken lassen wie es in linken grünen HB der Fall ist.
Schade das Meßkirchen so weit weg ist, habe aber frei und bin jetzt ernsthaft am überlegen ob ich mir dieses Schauspiel mal anschaue.
Ich schau mal ob es klappt.

6

@ #9 F. Endres

"Und solche Leute werden dann auch noch zum Vortrag eingeladen."

Übersehen Sie nicht, daß die sog. "Geistlichen", herausragende Figur ein Jesuit im weißen "schlichten" Gewand, höchstes Ansehen zu genießen scheinen. Und das nur, weil sie Lügenmärchen bzgl. der Vergangenheit erzählen und daraus die Zukunft extrapolieren.

Hoimar v. Ditfurth machte mal ein Experiment bzgl. der Horoskopgläubigkeit (läßt sich auch auf die Windmühlengläubigen, CO2-Gläubigen ... Kirchgänger) anwenden, indem er jedem von zwölf Pärchen ein Horoskop in Hand drückte, es sie lesen las und dann fragte, ob die Vorhersage des Horoskops (erstellt einen Monat zuvor) zutreffend sei. Die Mehrheit bejahte. Die staunten nicht schlecht, als sie feststellten, daß alle einen identischen Text bekommen hatten.

Insofern sind derartige "Berechungen", wie die vom PIK in die Klasse der Horoskope einzusortieren. Einmal davon abgesehen, daß eine Temperaturerhöhung in südlichen Gefilden die Nullgradgrenze man gerade um 400m anheben könnte. derzeit liegt sie m.W. unterhalb Seekartennull. Wie dann Eis, welches höher liegt, schmelzen können soll, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben.

Eines zeigt der Artikel:

Die Verblödung der deutschen Medienelite, die solchen Quatsch in allen Medien verbreitet.

Diese Elite verbreitet auch das Märchen, daß die hunderttausende "Flüchtlinge" tatsächlich Verfolgte im Sinne des GG sind, die einen uneingeschränkten Anspruch auf Asyl haben. Wer in einem sicheren Hafen in Lybien, Tunesien und der Türkei in seeuntüchtige Schiffe und Schlauchboote etc. steigt, sich in LKW ohne Luftzufuhr zwängen läßt verdient kein Mitleid. Aber wie es der kollektive Windmühlenwahn zeigt, genügt es ein paar Katastrophenbilder zu zeigen, und schon folgt die verblödete deutsche Hammelherde den Profiteuren und Propagandisten ...

7
Fred F. Mueller

@ alle

bitte nicht in Trübsal versinken. Ich werde nie vergessen, wie ein aufgekratzt dreischauender Hr. Honecker relativ kurz vor dem Ende seiner Republik den Spruch von „den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf“ in die Mikrofone der Fernsehsender brabbelte. Da muss ihm eigentlich schon längst klar gewesen sein, dass nichts mehr zu halten war.

Soweit ist es mit Merkel zwar noch nicht, aber sie ist anscheinend dabei, sich mit der Flüchtlingspolitik einen sehr dicken Sargnagel zu schmieden. Selbst in den Kommentaren linksradikaler Zeitschriften wie Spiegel Online oder Zeit überwiegen inzwischen die kritischen Stimmen teils deutlich. Die Medien selbst versuchen natürlich auftragsgemäß, mit pausenloser Propaganda dagegenzuhalten.

Man sollte sich davon jedoch nicht täuschen lassen: Wenn aktuell die ersten 5 bis 10 Minuten der Nachrichten nur dem Flüchtlingsproblem gewidmet sind und sich Sondersendungen regelrecht jagen, dann ist das ein deutlicher Hinweis darauf, wie sehr die Regierenden und ihre Sprachrohre mittlerweile in der Zwickmühle stecken.

Je lauter das Propagandagetöse, desto schwächer in Wirklichkeit das Regime. Das gilt auch für die Klimawarnungen, die immer schriller und immer grotesker werden.

Das sollte uns allen Mut machen. Nicht verzagen, weiterkämpfen, auch wenn es vermutlich noch lange dauern wird.

Mfg

8

@ F. Endres

"Vielleicht ist es das Versagen des deutschen Bildungssystems, welches Neo-Nazis ermöglichte."

Nein, es war die Renazifizierung in Politik, Verwaltung, Lehrerschaft und ganz speziell der Justiz, die das "Neonazitum" ermöglichte, in Westdeutschland in Form der NPD (zu Zeiten der großen Koalition!), aber auch in der sog. "DDR". Auch dort fand eine Renazifizierung statt, so wie die roten Schläger von der SA nach 33 aufgesogen wurden. Das besondere an der "DDR" ist jedoch, daß die Staatsführung die Bürger zum Fremdenhaß erzogen hat. Die saßen im Westen und so nimmt nun die Geschichte ihren Lauf. Mutti weiß schon, warum Sie die vielen Flüchtlinge nach D holt. Die weiß auch, wie man ein Land ökonomisch ruinieren kann, indem man das Volk und Wirtschaft dazu bringt unsinnige Technik zur Energieversorgung zu nutzen. Sowas hinterläßt irreparable Dauerschäden, so wie es in der "DDR" geschah. Nach 25 Jahren immer noch nicht saniert sondern wirtschaftlich und politisch (Neonazitum) immer noch bankrott.

9

@ #1 F. Endres

"Das Heer der Profiteure ist so groß ..."

Das ist nicht der Fall. Man vermittelt den Menschen den Glauben von der sog. "Energiewende" zu profitieren.
Der Priester verkündet ja auch von der Kanzel das ewige Leben (unter der Bedingung der Folgsamkeit und Armut). Das ist nun einmal ein Erfolgsrezept.

"... dass die Deutschen begreifen werden, dass sie in der CO2-Frage belogen werden."

Das Problem in Ihrer Aussage besteht leider darin, daß man ja die Prophezeihungen der "Klimaforscher" nicht falsifizieren kann, weil es eben nur Hypothesen sind.

Aber es kommt nicht darauf an, ob die CO2-Hypothese richtig oder falsch ist, sondern nur darauf, ob im Falle einer Erwärmung tatsächlich ein Schaden entsteht und wenn ja, was es kosten würde den Schaden zu vermeiden, also was die Tonne CO2-Vermeidung kosten darf.

Was kostet die Tonne CO2-Vermeidung mit Hilfe von Windmühlen? Man nehme nur den Zwangsabnahmepreis als grobe Richtschnur. Um Die Größenordnung zu sehen.

90 € würde die Vermeidung einer Tonne kosten. Damit müßten dann bis zum Jahr 2100 bei einem Dikontsatz von 3% Schäden in Höhe von 1150 € verhindert werden, damit sich das rentiert.

Was würde die Anpassung an eine Erhöhung der Mitteltemperatur um 3 °C kosten? In Deutschland nix, denn man muß nur nachschauen, wie hoch die Lebenshaltungskosten in Gegenden mit 3° höherer Mitteltemperatur sind.

Und wer in der Vergangenheit nachschaut wird erkennen, daß da, wo es warm war auch die ersten sehr stabilen "Weltreiche" entstanden. Erst die Erfindung der Kohleöfen nebst Dampfmaschine hat die Entstehung von semistabilen Reichen nördlich des Wendekreises ermöglicht.

Insofern haben die Energiewendepropagandisten die potentiellen zukünftigen Schäden nachzuweisen. Das allerdings können sie nicht, weil es diese Schäden nicht geben wird (in dem oben grob berechneten Ausmaß). Und deshalb wollen Sie es auch nicht.

Man kann es auch anders ausdrücken: Die Windmühle, die zu 90 € die Emissionen um eine Tonne CO2 reduziert richtet mindestens einen Schaden von 1150 € in den 85 Jahren an. Hinzu kommen die Kollateralschäden durch Erkrankungen der Menschen durch Infraschall, die Vernichtung von Arbeitsplätzen und die Schädigung von Flora und Fauna.

Man sollte allerdings etwas nachsichtig mit den naturwissenschaftlichen Hobbyökonomen sein: VWL und BWL sind für die Bücher mit sieben Siegeln.

Es war schon beeindruckend zu erleben wie Prof. Sinn im MPI-met den "Klimaforschern" klar machte, daß deren Vorstellungen von der Machbarkeit der CO2-Emissionsreduktion (durch Windmühle & Co) Unsinn sind.

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Hier sieht man, was die BILD-online aus pseudowissenschaftlichen Ergebnissen macht:

http://tinyurl.com/nf2fq6q

Und solche Leute werden dann auch noch zum Vortrag eingeladen.

könnte, würde, vielleicht usw., dabei sind die Brüder noch nicht einmal in der Lage, experimentell zu beweisen, dass CO2 überhaupt irgendeinen Effekt hat. Aber das war angesichts der Klimakonferenz in Paris zu erwarten - widerlich.

#7: Amerikanische Produkte gibt es bei uns zu Hause nicht mehr. Alle paar Monate gehen wir mit unseren Kindern mal ins "McDonalds". Es gibt auch viele deutsche Firmen, die ich meide, dafür sind meine Einblicke hinter die Kulissen viel zu tief, und meine Schmerzgrenze wird so langsam erreicht.

#6: Wir haben eine ähnliche Entscheidung schon lange vor unserer Pensionierung gefällt und sind mittlerweile froh, dass wir sind, wo wir sind. Leider haben wir hier einen üblen Club-of-Rome-Aktivisten. Mal sehen, wie es hier in 15 Jahren aussieht.

#4: Die Damen sahen etwas dümmlich aus, daher habe ich mich gar nicht erst mit ihnen unterhalten. Ein gewisses intellektuelles Niveau erwarte ich doch irgendwie von meinen Gesprächspartnern. Da die Damen mich nicht belästigten, sah ich meinerseits keine Notwendigkeit, die Damen anzusprechen - bei diesem Grad an Indoktrination ist das auch reine Zeitverschwendung. Am Ende haben wir die mehr als 40 EUR Eintrittsgeld und die 5 EUR Parkgebühren bereut. Das nächst mal werde ich mir den Eingang genauer ansehen.

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Werner Geiselhart

#5: Manfred Oellien
Ich habe mich mit dem Datum ein wenig vertan. Die Veranstaltung findet am 14.09. um 19 Uhr in Meßkirch statt.
Jetzt kommts: Die Veranstaltung findet im Rahmen des "1. Meßkircher Klimagipfels" statt.
Endlich habe ich wieder Hoffnung auf die Weltrettung 😉

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3# Frank Endres.

Ja diese Gedanken kenne ich sehr gut, mir geht es nicht anders.

Auch ich mache mir ernsthaft sorgen um die Zukunft in Europa, auch wenn ich immer wieder belächelt werde von Bekannten und Kollegen ich sage immer wieder das Europa und vor allem Deutschland an der Schwelle einer Diktatur steht.

Ich mach mir sorgen um meine Tochter und beide Töchter meiner Freundin.

Was die USA angeht, ich konsumiere nichts Amerikanisches mehr, kein MC doof ,keine Cola usw und sage dann auch meinen Mittmenschen warum nicht wenn sie mich dann fragen.

13

4# Werner Geiselhart.

Ich vermute die Veranstaltung am 17.09 ist wie ich vermute in Badenwürtenberg?

Mfg

14

#1 Herr Endres,
ja, die Kinder und Enkel. Deren Wohlergehen liegt mir am Herzen. Ansonsten würde mich die Vorstellung die z. Zeit in Deutschland läuft nicht interessieren. Meine Frau und ich haben uns nach der Pensionierung in eine kleine bayerische Kurstadt "abgesetzt" und München den Rücken gekehrt. Wir leben hier noch in einer kopftuchfreien Zone und geniesen das auch. Was mich umtreibt ist, ich habe keinen Plan wie ich meinen Kindern und Enkel helfen könnte. Eine finanzielle Absicherung dürfte da zu kurz greifen.

Das Heerlager der Heiligen, einen Roman von Jean Raspail, habe ich nach ein paar Seiten aufgehört zu lesen. Schon das Vorwort hätte gereicht: "Ich bin Romanschriftsteller. Ich habe weder eine Theorie noch ein System noch eine Ideologie vorzuschlagen oder zu verteidigen. Es scheint mir jedoch, daß sich uns nur eine Alternative bietet: den schicksalsergebenen Mut aufzubringen, arm zu sein, oder den entschlossenen Mut wiederzufinden, reich zu sein. In beiden Fällen wird sich die christliche Nächstenliebe als ohnmächtig erweisen. Die kommenden Zeiten werden grausam sein."

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Werner Geiselhart

Hier im Süden BWs gibt es immer mehr Bürgerinitiativen gegen den Windradbau, was an und für sich ja nichts schlechtes ist.
Aber leider sind die meisten nicht dagegen, weil sie die Dinger für überflüssig, teuer, ineffizient und insgesamt nutzlos halten, sondern ganz einfach aus dem nach dem heiligen Florian benannten Prinzip.
Bei mir bitte nicht, 10km entfernt gerne.
Da bei uns stetiger Wind eigentlich nur vom Hörensagen bekannt ist, müssen die Windräder eine enorme Größe haben, ca. 250m, um sich wenigstens ab und zu mal zu drehen.
Trotzdem sind viele Bürgermeister wie wild auf die Dinger, "Energiedörfer" - neben "genfreien" Dörfern - sind gerade der große Hit.
Da wird ein Zirkus gemacht um solchen Sch... und die wichtigen Dinge des Lebens wie eine anständige naturwissenschaftliche Bildung unserer Kinder tritt in den Hintergrund, dafür wird Wert gelegt auf eine fundierte Unterrichtung in den verschiedenen Spielarten der sexuellen Orientierung.
Kein Wunder, dass in einer solchen Umgebung eine nüchterne, wissenschaftliche Betrachtungsweise des Themen Klima und Energie kaum mehr zu vermitteln ist, die Leute sind staatlich zwangsverblödet.
Herr Endres, fast hätten wir uns in Stralsund getroffen im Ozeanum. Während unseres Urlaubs auf Rügen waren wir auch dort. Auch mir ist neben vielen schönen Dingen diese penetrante Greenpeace-Werbung aufgefallen. Als ich einen Greenpeace-Apostel befragte, warum seine Organisation keine Bedenken gegen Offshore Windkraft habe, obwohl der Schweinwalbestand vor allem durch Lärm und visuelle Reizüberflutung gefährdet sei, welche Offshore-Anlagen ja zur Genüge bieten (Infraschall, Schlagschatten), war seine Gegenfrage, ob es mir lieber wäre, wenn Deutschland im Meer versinken würde. Basta.
Das ist inzwischen der Stand der "Diskussion" in Deutschland.
Im Besitz der Wahrheit sind die NGOs und staatlich hoch alimentierte "wissenschaftliche" Institutionen wie das PIK mit Koniferen (oder so ähnlich) wie Rahmstorf, der übrigens am 17.09. auf Einladung des Bürgermeisters einer Nachbargemeinde den Weltuntergang verkünden darf.
Zum Abschluß der Veranstaltung gibt es eine Diskussion. Ich überlege mir, ob ich hingehe, bewaffnet mit Faktenmaterial aus dem EIKE-Fundus.

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#2: Letzten Samstag sah ich eine mehrteilige Dokumentation über die Nazifizierung Deutschlands. Nun gut, kam von einem deutschen Sender, aber die Dokumentation erschien mir so weit korrekt. Man muss ja schon heute wieder aufpassen, was man in diesem Land sagt bzw. in Foren schreibt, aber die Parallelen haben mich erschreckt. Im nachhinein betrachte ich das Thema Nazi-Deutschland im Geschichtsunterricht auf dem Gymnasium als Farce, uns wurde eigentlich gar nichts im Detail vermittelt. Vielleicht ist es das Versagen des deutschen Bildungssystems, welches Neo-Nazis ermöglichte. Eigentlich verstand ich nie, wie die Nazis es schaffen konnten, ein ganzes Volk indoktrinierend zu belügen. Mein Vater war zur Nazi-Zeit ein kleiner Junge, und meine Großväter, von denen einer als Soldat an der Front "diente", wollten nie über dieses Kapitel reden. Der Vater meines Vaters, in meiner Erinnerung ein herzensguter Opa, erschoss sich, als ich ein kleiner Junge war, seine Gründe haben wir nie verstanden - es tat einfach nur weh. Auf dem Gymnasium hatte ich aber schon den Eindruck, dass die Deutschen nicht wirklich aus ihren Fehlern lernen. Mein Großvater mütterlicherseits wusste wohl lange nichts von Konzentrationslagern und erfuhr erst gegen Ende dieses Terrors davon. Er ist schon lange tot, aber seine größte Angst war, dass sich so etwas wie Nazi-Deutschland oder ein Weltkrieg wiederholen könnten. Das Verhalten der USA bei der Ent-Nazifizierung, so wie es in der Dokumentation dargestellt wurde, empfand ich als widerlichst. Hermann Göring hat man zum Tode verurteilt, Wernher von Braun, ein bekennender Nazi, machte Karriere in den USA. Heute ist es mit den USA nicht anders, die amerikanische Regierung interessiert nur ihr eigener Vorteil, und wer weiß, was in Geheimdienstkreisen alles so auf den Weg gebracht wird. Schlimm ist, dass die amerikanische Regierung ihr eigenes Volk belügt und betrügt. Ich konnte nur meine persönlichen Konsequenzen ziehen und betrete dieses Land eben nicht mehr.

Was kann man tun? Ich weiß es nicht, ich habe ja schon meine Erfahrungen mit den CO2- und Energiewende-Lobbyisten gemacht. Daher habe ich für Deutschland eben keine große Hoffnung mehr. Ein Fünkchen Hoffnung setze ich in die AfD unter Frauke Petry. Bernd Lucke habe ich stets für einen schwach begabten Grünen gehalten, der vielleicht nur den Auftrag hatte, eine FDP 2.0 zu gründen, um der Kanzlerin einen Koalitionspartner zu bieten. Aber das ist eine Interpretation aus einer email, die Herr Lucke mal schrieb, ich mag mich irren. Und wie es gelingen kann, die Deutschen seriös zu informieren, weiß ich wirklich nicht.

Ich bin glücklich, dass ich in 15 Jahren mit minimalen Abschlägen in Pension gehen darf. Zu meinen Töchtern sage ich mittlerweile, dass ich wohl 100 Jahre alt werden muss, um so lange wie möglich für sie da sein zu können, denn wer weiß, welche Zukunft sie in Deutschland haben werden. Dass mir mein Beruf in Energiewende-Deutschland mal keine Freude mehr bereitet, hätte ich vor 6 Jahren für undenkbar gehalten. Aber ich habe ja zum Glück alle Freiheiten dieser Welt.

Sorry für das Abweichen vom Thema, aber ich mache mir große Sorgen um die Zukunft meiner Kinder in Energiewende-Deutschland.

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#1: Herr Endres, ich kann Ihren Ausführungen gänzlich zustimmen. Die Parallelen zu längst vergessen geglaubten Zeiten sind offensichtlich. Es ist sehr interessant, dass ausgerechnet die Generation, die den Faschismus in der Schule durch dekliniert hat, immer noch glaubt, dass die neuen Nazis braune Kleidung tragen müssen. In Anlehnung an die schaurigen Zeiten fällt mir dieses Zitat ein, das eigentlich nur wenig verändert werden müsste, um den Zeitgeist dieser Tage wider zu spiegeln:
"Ich frage euch: Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können?"

Wirklich schaurig diese Ähnlichkeit.

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Ich versetze mich mal - völlig naiv - in die Situation dieser Politiker. Brandenburg hat 2,1 Millionen Wahlberechtigte. 30.000 davon sind schwache 1,5 %. Mit anderen Worten, 98,5 % der Brandenburger stehen hinter der allseits geliebten "Energiewende" - oder es ist ihnen einfach auch nur herzlich egal (dieses Land ist m.E. eh nicht mehr zu retten). Die SPD hat bei einer gerundeten Wahlbeteiligung von 50 % rund 32% der Stimmen erhalten, d.h. 336.000 Wähler konnte die SPD mit ihrem klaren Pro-"Energiewende"-Kurs überzeugen. Selbst wenn die 30.000 Unterschriften alle aus dem SPD-Lager kämen, würden mehr als 90% der SPD-Mitglieder für die Verspargelung Deutschlands stimmen. So gesehen stellt sich die Frage, ob der Bürgerwille wirklich ignoriert wurde. Aus meiner Sicht stellt sich eher die Frage, wie man den Menschen, die tagtäglich die eindeutigen statements auf allen Kanälen und in allen Zeitungen wahrnehmen (müssen), erreichen kann, um ihnen mitzuteilen, dass die allseits geliebte Energiewende so eben nicht funktionieren wird. Meine persönliche Vorhersage ist, dass auch ein Strompreis von 50, 60 oder 70 Ct/kWh nichts daran ändern wird, dass die Deutschen in der Mehrheit hinter der "Energiewende" stehen. Die Medien werden dann eben ihr Bestes geben, um die "Klimakatastrophe", die "Ozeanversauerung", den "katastrophalen Meeresspiegelanstieg" und das baldige "Ende der Ressourcen" zu beklagen. "Wir müssen JETZT handeln, sonst ist es zu spät" - das werden wir tagtäglich lesen und hören. Ich habe wenig Hoffnung, dass in unserem Land so schnell die Energievernunft, unter der ich einen wirtschaftlich ausgewogenen Energie-Mix verstehe (gerne mit modernsten Kernkraftwerken), wieder einkehren wird. Das Heer der Profiteure ist so groß, dass ich auch keine Chance sehe, dass die Deutschen begreifen werden, dass sie in der CO2-Frage belogen werden.

An diesem Punkt müsste die AfD konsequent ansetzen und die Kritiker bzw. Skeptiker erreichen. Persönlich empfinde ich eine gewisse Hoffnungslosigkeit, wobei mich Deutschlands Schicksal einzig und alleine wegen meiner Töchter überhaupt noch interessiert. Hätten wir keine Kinder, würden mich die CO2-Lüge und die "Energiewende" nicht interessieren.