Fukushima und die German Angst

Im Jahr 869 zerstörte ein gewaltiger Tsunami – verursacht durch das Great Hakuho Erdbeben die Umgebung der Stadt Tagajo an der Ostküste Japans, das ca. hundert Kilometer nördlich von Fukushima liegt. Das Töhoku-Erdbeben von 2011, das auch das Gebiet von Fukushima zerstörte, war das stärkste Erdbeben, das jemals in Japan stattgefunden hat und war das viertstärkste Erdbeben weltweit. Es war somit abzusehen, dass der Standort für eine große Industrieanlage völlig ungeeignet war und ist.

Bild rechts: Region Töhoku, Präfektur Fukushima, Hauptstadt Fukushima

Region Töhoku, Präfektur Miyai, Hauptstadt Sendai (Tagajo)

Entfernung Tagajo Fukushima ca. 100 km

Die folgenden Angaben stammen, wenn nicht extra vermerkt, aus Veröffentlichungen von Wikipedia

684 : Great Hakuho earthquake

The first well recorded tsunami in Japan in the year 684 hit the shore of the Kii Peninsula, Nankeido, Shikoku, Kii and Awaja region. The earthquake, estimated at magnitude 8.4 was followed by a huge tsunami, but no estimates exist for the number of death.

869 : SENDAI/SANRIKU/JŌGAN EARTHQUAKE 

This earthquake and associated tsunamis struck the area around Sendai in the northern part of Honshu on 9 July 869. The town of Tagajo was destroyed, with an estimated 1,000 casualties. the earthquake had an estimated magnitude of at least 8.4 on the moment magnitude scale, but may have been as high as 9.0, similar to the 2011Töhoku (Fukushima) earthquake and tsunamis. The tsunamis caused widespread flooding of the Sendai plain, with sand deposits being found up to 4 km from the coast.

887 : Nakai earthquake

On August 26 of the Ninna era, there was a strong shock in the Kyoto region, causing great destruction. At the same time, there was a strong earthquake in Osaka, Shiga, Gifu and Nagano prefectures. A tsunami flooded the coastal region, and some people died. The coast of Osaka and primarily Osaka Bay suffered especially heavily, and the tsunami was also observed on the coast of Hyuga-Nada. (Siehe auch Kurzbeschreibung).

1239 : Kamakura earthquake

A magnitude 7.1 quake and tsunami hit Kamakura, then Japan’s de facto capital, killing 23,000 after resulting fires.

1361 Japan: Nankai earthquake

On Aug 3, 1361, during the Shöhei era, an 8.4 magnitute quake hit Nankaido, followed by  tsunamis. A total of 660 deaths were reported. The earthquake shook Tokushima, Osaka, Wakayama, and Nara Prefectures and Awajia Island. A tsunami was observed on the coast of Tokushima and Kochi Prefectures, in Kii Strait and in Osaka Bay. Yunomine Hot Spring (Wakayama Prefecture) stopped. Yukiminato, Awa was completely destroyed by the tsunami, and more than 1,700 houses were washed away. 60 people drowned at Awa.

1498 : Nankei earthquake

On September 20, 1498, during the Meiō era, a 7.5 earthquake and tsunami hit. The port in Wakayama damaged by a tsunami several meters high. 30–40 thousand deaths estimated.The building around great Budha of Kamakura (altitude 7m) was swept away by the tsunami.

1605 : Nankeideo/Keichö earthquake

On February 3, 1605, in the  Keichö Area, a magnitude 8.1 quake and tsunami hit Japan. An enormous tsunami with a maximum known height of 30 m was observed on the coast from the  Boso Peninsula  to the eastern part of Kyushu Island. The eastern part of the Boso Peninsula, Tokyo Bay, the prefectures of  Kanagawa and Shizuo, and the southeastern coast of Kochi Prefecture suffered particularly heavily. 700 houses (41%) in Hiro, Kanagawa Prefecture  were washed away, and 3,600 people drowned in the Shishikui area. Wave heights reached 6-7 m in Awa, 5–6 m at Kannoura and 8–10 m at Sakihama. 350 drowned at Kannoura and 60 at Sakihama. In total more than 5,000 drowned.

2011 JAPAN: TÖHOKU EARTHQUAKE  (FUKUSHIMA)

The Tōhoku earthquake  is the result of a megathrust undersea with a magnitude of 9.0 with the epicentre approximately 70 kilometres east of the Oshika Peninsula of Tōhoku and the hypocenter at an underwater depth of approximately 30 km. (Siehe auch Kurzbeschreibung).

Kurzbeschreibungen:  

     

869 SENDAI/SANRIKU/JŌGAN – Erdbeben und Tsunami   

Das Jogan Erdbeben war eines der stärksten Erdbeben mit Tsunamis in der Geschichte Japans  und ereignete sich am 9. Juli 869 vor der Sanriku-Küste. Das Ereignis wird in der im Jahr 901 zusammengestellten Reichschronik Nihon Sandai Jitsuroku (Band 16) beschrieben. Basierend auf den genannten Schäden für diesen Ort, die auf eine seismische Intensität von mindestens der Stufe 5 schließen lassen, wird vermutet, dass das Erdbeben eine Magnitude von 8,3 hatte. Eine Simulation durch Minoura et al. von 2001 lokalisierte das Erdbeben zwischen 37° und 39° N, 143° und 144,5° O, wobei die Verwerfung (Zerstörungszone) etwa 200 km lang, 85 km breit war und in 1km Tiefe stattfand. Die Tsunami-Wellen besaßen demnach eine Höhe von bis zu 8 m. Satake et al. bestimmten 2008 die Zerstörungszone mit einer Länge von 100 bis 200 km und einer Breite von 100 km bei einer Momenten Magnitude 8,1 bis 8,4. Die Erdbeben-Datenbank des National Geophysical Data Center der US-amerikanischen NOAA gibt eine Oberflächenmagnitude von 8,6 an.

Geologische Untersuchungen fanden marine Sedimentablagerungen, die auf diesen Tsunami zurückzuführen sind, in der Ebene zwischen dem heutigen Sendai und Soma mehr als 4–4,5 km landeinwärts. Allerdings lag die Ebene damals etwa einen halben Meter niedriger als heute. Dies bestätigt die beschriebenen großflächigen Überflutungen und die hohe Zahl der Todesopfer. So wird für das 8. Jahrhundert für diese zweit bevölkerungsreichste Provinz eine Bevölkerung von 186.000 angenommen.

Zudem wurden Hinweise auf zwei ähnlich verheerende, vorangegangene Tsunamis mit ähnlichen Auswirkungen gefunden: einen zwischen 910 und 670 v. Chr. und einen zwischen 140 v. Chr. Und 150 n. Chr. Basierend darauf wird angenommen, dass derartige Tsunamis diese Küstengegend etwa alle 800 bis1100 Jahre, bzw. unter Hinzunahme des Kaichö-Sanriku-Erdbebens 1611 alle 450–800 Jahre treffen. Minoura et al. meinten 2001, dass ähnlich starke Tsunamis, die etwa 2,5–3 km ins Land eindringe, zu erwarten seien. Diese Vorhersage wurde häufig mit dem Töhoku-Erdbeben und -Tsunami (Fukushima) vom 11. März 2011 identifiziert und dieses wiederum dem Jōgan-Erdbeben 869 gleichgestellt.

2011 Töhoku-Erdbeben (Fukushima) – Erdbeben und Tsunami

Das Töhoku Erdbeben ereignete sich am 11. März 2011(Stärke von 9.0) und verursachte eine riesige unter Wasser stattgefundene Überschiebung von Gesteinsserien (megathrust). Das Epizentrum lag ungefähr 70 km östlich der Osika Halbinsel von Töhhoku und das Hypozentrum (Tiefe unter Meeresboden) von ungefähr 30 km. Es war das stärkste Erdbeben, das jemals in Japan stattgefunden hat und das viertstärkste Erdbeben weltweit. Es führte zu riesigen Tsunami-Wellen, die Höhen von bis zu 40 m in Miyako in der Töhoku Iwate Präfektur erreicht haben sollen und die, in der Umgebung von Sendai, an Sedimentablagerungen bis zu 10 km ins Landesinnere nachweisbar sind. Das Erdbeben verschob Honsu, die Hauptinsel von Japan, 2,4 m nach Osten und bewegte die Erdachse um 10 cm bis 25 cm. Schallwellen dieses Ereignisses wurden von dem niedrig fliegenden GOCE Satelliten aufgezeichnet.

Am 10. März 2015 bestätigte ein Bericht der Japanische Nationale Politik Agentur (Japanese National Police Agency) die Folgen des Erdbebens: 15.891 Tote, 6.152 Verletzte und 2.584 Vermisste in zwanzig Präfekturen, sowie 228.863 Menschen, fern der Heimat entweder in Notunterkünften oder solche die auf Wohnungssuche sind. Ein Bericht vom 10. Februar 2014 meldete 127.290 vollkommen zerstörte Gebäude, weitere 272.788 stark beschädigte Gebäude sowie weiter 747.989 teilweise beschädigte. Das Erdbeben und die Tsunamis verursachten in Nordost  Japan gewaltige Infrastrukturschäden, erhebliche Feuerschäden und einen Dammbruch. Ungefähr 4,4 Millionen Haushalte im nordöstlichen Japan waren ohne Strom und 1,5 Millionen ohne Wasser. Japans Prime Minister Naoto Kan sagte: „In den 65 Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist dieses Ereignis die härteste und schwierigste Krise für Japan.“

Der durch das Erdbeben ausgelöste Tsunami  verursachte auch einen nuklearen Unfall: Der Reaktorunfall in Fukushima Daiichi ist eine Folge fehlerhafter Auslegungen und unzureichender Sicherheitstechnik *). “Der Erdbebenschutz für das Kraftwerk war strenger ausgelegt. Er wurde im Laufe der Jahre immer wieder optimiert, während der Schutz gegen Tsunamis lediglich die historische maximale Wellenhöhe am Standort mit geringen, nicht systematisch festgelegten Reserven berücksichtigt wurde. Für den Kraftwerkstand Fukushima Daiichi mit einer Geländehöhe von 10 m betrug die Tsunami-Auslegungshöhe 5,7 m. Der Tsunami am 11. März 2011 erreichte allerdings eine Höhe von mehr als 14 m. Die deutlich unzureichende Auslegung der Anlagen gegen solche Tsunamis ist die wesentliche Ursache für die Ergebnisabläufe … Sie waren schlicht nicht gegen große, aber in Japan immer wieder vorkommende Tsunamis ausgelegt”. Die betroffenen Kraftwerkblöcke wurden weder direkt durch das Erdbeben noch durch den Tsunami in nennenswertem Umfang beschädigt. Die Havarie war das Ergebnis einer Fehlplanung für die Kühlsysteme, die nicht die bekannten erdgeschichtlichen Realitäten des Jōgan-Erdbeben im Jahr 869 berücksichtigten und die Nichtbeachtung der Hinweise der Geologen, dass Erdbeben mit Tsunamis in dieser Region ‚relativ‘ häufig auftreten.

Die mit der Kraftwerk-Havari zusammenhängenden Evakuierungsmassnahmen, betrafen hunderttausende von Bürgern. Die Bewohner innerhalb eines Radius von 20 km um Fukushima und eines Radius von 10 km um die Fukushima Daini Nuclear Power Kraftwerke wurden evakuiert. Zusätzlich schlugen die USA vor, Bürger im Umkreis der Kraftwerkanlage von bis zu 80 km zu evakuieren.

Erste Abschätzungen belaufen sich auf versicherte Schäden des Erdbebens alleine auf  US $ 14,5 bis US$ 34,6 Milliarden. Die Bank of Japan versprach den Banken, um das Banksystem zu sichern, US $183 Milliarden. Die Weltbank schätzte die wirtschaftlichen Kosten auf US$ 235 Milliarden, den höchsten Wert für eine durch die Natur verursachte Katastrophe.

Nachdem im Dezember 2012 die UN-Organisation zur Erforschung der biologischen Folgen radioaktiver Strahlung, UNSCEAR, nach Fukushima keine zusätzlichen Krebsrisiken festgestellt hatte, gibt nun auch die Weltgesundheitskommission WHO Entwarnung. Das Krankheitsrisiko habe sich in Japan und weltweit nicht erhöht. Die Statistik wertete offizielle Zahlen und Schätzungen aus. Der Vergleich zeigt die Todesrate nach Energiequellen an und zwar bezogen auf je eine Billion erzeugter Kilowattstunden (kWh): Kernkraft 90, Wind 150, Solar auf Hausdächern 440, Wasserkraft 1400, Erdgas 4000, Biotreibstoffe/Biomasse 24.000, Öl 36.000, Kohle 100.000.

 Für Interessierte, die mehr über die Radioaktivität von Fukushima wissen wollen, weise ich auf folgenden Artikel hin: „ Radioaktive Abfälle, lösbares oder unlösbares Problem“,  Walter Rüegg, 2014 **).

Die große Frage ist, warum Deutschland diese Tatsachen nicht wahrnimmt – Versuch einer Erklärung

Schon vier Tage nach der gewaltigen Naturkatastrophe, – dem Töhoku Erdbeben und dem folgenden Tsunami, bei dem große Gebiete um die Stadt Sandei und deren weiteren Umgebung im nordöstlichen Japan zerstört wurden – hatte die deutsche Regierung, ohne eine Analyse des  Unglücks, ein Moratorium zur Abschaltung der älteren  Atomreaktoren verfügt. Anschließend hatte sie auf die völlig kenntnislose Empfehlung einer Ethikkommission in gerade mal hundertzehn Tagen ein neues Gesetz fabriziert, in dem sie sich, weltweit einmalig, von der Kernkraft verabschiedet: „… Die Kommission ist der festen Überzeugung, dass der Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie … nötig ist und es wird empfohlen, um Risiken, die von der Kernkraft in Deutschland (bei Erdbeben und Tsunamis) ausgehen, in Zukunft auszuschließen … es wird behauptet, der „schnellstmögliche Ausstieg aus der Kernenergie“ sei „ethisch gut begründet“. Dieser Behauptung steht der klaren Botschaft der UNSCEAR und WHO gegenüber. Doch in Deutschland hat die langjährige Indoktrination der grün-öklogistischene Anti-Nuk Bewegung über die weltweit bekannten Fakten gesiegt.

Eine in 2011 kurzschlusspanikartige Entscheidung führte zu einer nur in Deutschland bejubelten Energiewende, die sich mittelfristig als realitätsfremd erweisen dürfte, weil sie nicht auf wissenschaftlichen, technischen, wirtschaftlichen und auch umweltrelevanten Fakten aufbaut. Sie  war und ist ein Schnellschuss, der dem für den Industriestandort Deutschland sehr wichtigen Sachverhalt nicht gerecht wird. Wenn aus politischen Gründen eine Energiewende wirklich gewollt ist, wäre zuerst eine intensive Planung aller relevanten Aspekte dieses komplizierten Vorhabens notwendig gewesen, die eine längere Vorbereitung bedurft hätte und nicht seit vier Jahren zu täglichen Berichten in der Presse zu schwerwiegenden Mängeln und Kostenexplosionen sowie zu den Folgen der Entsorgung der teuren mit reichlich Subventionen finanzierten Umwelt-Anlagen geführt hätte. Der ehemalige Umweltminister Altmaier hatte nach seiner Ernennung in einer Talkshow aus seiner  Detailkenntnis heraus seine drei Vorgänger wegen des Fehlens von Konzepten für die Energiewende verantwortlich gemacht und gesagt  „ … im Ministerium habe er beim Amtsantritt hierzu keinerlei Unterlagen gefunden … den Ärger der Verbraucher wegen der steigenden Stromkosten findet er verständlich … ich bin auch sauer, sauer auf alle. … „ Aus berufenem Munde bestätigt diese Aussage die schlimmsten Befürchtungen.

Denn vergleicht man insgesamt die Nachhaltigkeit der Stromerzeugung mittels Kernenergie mit z. B. der mit Photovoltaik, d.h den gesamten Materialaufwand vom Bergwerk bis zur Fertigstellung, den Energieverbrauch für den Bau und die langzeitsichere Entsorgung der Anlagen, dann schneidet die Kernenergie nicht schlechter ab wie der Schweizer W. Rüegg in seiner ausführlichen Studie: „Radioaktive Abfälle, lösbares oder unlösbares Problem, 2014 **)“ zeigt. Hätten die Mitglieder der Ethikkommission diese Ergebnisse gekannt, wären sie sicherlich zu einer vollkommen anderen Empfehlung gekommen, wie die aktuellen Pläne der Australier zeigen ***). Dort wird geplant, die Kohleverstromung zurückzufahren und zum Ausgleich auf die umweltfreundlichere Kernkraft zu  setzen. Finanziert soll dieser Strategiewechsel durch das Angebot werden, die Endlagerung von radioaktiven Abfällen aus anderen Ländern wie z.B. Südkorea und Japan gegen Zahlung zu übernehmen.  Australien kennt keine „Die German Angst“.

Auch langjährige Milliarden teure Subventionen ausschließlich für einige Wirtschaftsbereiche (Sonne, Wind, Biomasse) werden weder der Natur noch den Bürgern in Deutschland die auf uns kommenden Herausforderungen meistern helfen. Denn eine derart auf grün-ökologistische – häufig durch bewusst geplante Desinformationen begleitete Propaganda (z.B. Endlager, Fukushima) – wird die deutsche Gesellschaft in Zukunft nicht bereichert, eher das Gegenteil. Warum ging grade Deutschland diesen Sonderweg? Und kein anderes Land? Liegt es möglicherweise daran, dass insbesondere die Deutschen besonders anfällig für politische Propaganda waren, noch sind und in Zukunft sein werden??? Hat uns die ‚deutsche‘ Vergangenheit eingeholt? :

 „Die erste Aufgabe der Propaganda ist die Gewinnung von Menschen für die spätere Organisation; die erste Aufgabe der Organisation ist die Gewinnung von Menschen zur Fortführung der Propaganda. Die zweite Aufgabe der Propaganda ist die Zersetzung des bestehenden Zustandes  und die Durchsetzung dieses Zustandes mit der neuen Lehre, während die zweite Aufgabe der Organisation der Kampf um die Macht sein muss, um durch sie den endgültigen Sieg der Lehre zu erreichen."

Ist diese Annahme vollkommen abwegig?

Literatur

*)„Der Reaktorunfall in Fukushima  Daiichi – Kernenergie.de1“/www.kernenergie.de/kernenergie…/024reaktorunfall_fukushima.pdf“

**)“Radioaktive Abfälle, lösbares oder unlösbares Problem“ Walter Rüegg, 2014 .

***) „Sean Edwards (politican australia)“ in Google zu finden.

Die German Angst“ von Helmut Fuchs und Rolf Kamradek erschienen im bookshouse Verlag, 2013.