Zur 70. Jahrestag Hiroshima – Darstellung: Nachgefragt

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von Helmut Kuntz
Zum 70. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Japan gab es überall Jahrestage und Gedenkinformationen. Wie üblich, werden diese auch zum allgemeinen Aufruf gegen die Atomkraft-Nutzung instrumentalisiert und dazu Fakten freundlich ausgedrückt „nicht objektiv dargestellt“. Eines der wohl eklatantesten Beispiele dazu ist die Information zum Jahrestag 2013 von C. Roth[1].
Wie bei Hinweisen auf verzerrende Darstellungen seitens offizieller Institutionen argumentiert wird, zeigt das Beispiel der Stadt Fürth.


Wie bei Hinweisen auf verzerrende Darstellungen seitens offizieller Institutionen argumentiert wird, zeigt das Beispiel der Stadt Fürth.

Auf der Homepage der Stadt Fürth erschien zum Gedenktag der folgende Infotext (Hervorhebung durch den Autor):

Pressetext auf der Homepage der Stadt Fürth

70 Jahre nach Hiroshima

Die Stadt Fürth gedenkt am Donnerstag, 6. August, 18 Uhr, der Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945, aber auch der Opfer der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima im Frühjahr 2011. Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. 

Nun ist es bestimmt sinnvoll, schlimmen Ereignissen der Geschichte zu gedenken und sie in Erinnerung zu halten. Aber dann sollte die Wahrheit nicht dem guten Zweck geopfert werden.

Der Autor schrieb deshalb an den Verantwortlichen der Stadt Fürth. Anm.: Im Folgenden wurden alle nicht direkt Fukushima betreffenden Texte weggelassen.

Sehr geehrter Herr xxx,

zur Pressemitteilung der Stadt Fürth zum Hiroshima-Gedenktag (Anlage) habe ich ein paar Fragen an die Verantwortlichen:

…… – Es wird der Opfer der Atomkatastrophe in Fukushima gedacht.

Frage: Können Sie bitte Opfer der Atomkatastrophe Fukushima nennen und ev. die Gesamtzahl? Mir sind keine bekannt. Allerdings hat der Tsunami ca. 20.000 Opfer gefordert. Warum wird nicht denen gedacht?

Vielen Dank für die Fakten zur Hiroshima-Gedenktaginformation der Stadt Fürth

Zurück kam die folgende Antwort (Hervorhebung durch den Autor):

Sehr geehrter Herr yyyy, 

……  Bei der Nuklearkatastrophe von Fukushima wurden nachweislich zahlreiche Arbeiter einer sehr hohen Strahlenbelastung ausgesetzt und damit Opfer dieses schrecklichen Unfalls. Da es bei dem Hiroshima-Gedenktag auch um die atomare Technik geht, wird daran erinnert, welche Gefahren von dieser Art der Energiegewinnung ausgehen können.

Darauf erwiderte ich:

Sehr geehrter Herr xxxx,

erst einmal danke für die Rückmeldung. Allerdings kann ich Ihrer Argumentation nicht folgen. 

Im Infotext der Stadt Fürth steht: 

„ …. aber auch der Opfer der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima im Frühjahr 2011.“

Bei einer solchen Textpassage, welche direkt hinter den gemeinsamen Opfern von zwei Atombombenabwürfen mit mindestens 232.000 direkten Toten (WIKIPEDIA) steht, „erwartet“ man schon eine besonders hohe Mortalität. Genannt werden aber selbst im Untersuchungsbericht des UNSCEAR-Reports 2013 für Fukushima keine Strahlen-Opfer.

Meinen Sie nicht, dass es eine bewusste textliche Suggestion darstellt, einer Strahlung ausgesetzte Katastrophen-Einsatzkräfte – welche davon keinen letalen Schaden davongetragen haben – in diesem Zusammenhang als Opfer im Sinne des besonderen, im Text ausschließlich einer extremen Atom-Opfer-Zahl bezogenen Gedenktages zu nennen? 

Bezogen auf Ihre Argumentation

„…auch um die atomare Technik geht, wird daran erinnert, welche Gefahren von dieser Art der Energiegewinnung ausgehen können.“

erlaube ich mir anzumerken, dass man bitte nicht Atombombenabwurf und Energiegewinnung in einem „Gedenken“ mischen sollte, nur weil eine gemeinsame Technologiebasis besteht. Dann muss man auch Tsunamis und Wasserkraftwerke so behandeln, wobei die Mortalität dieser extrem schrecklichen Energieform Wasserkraft (alleine der Tsunami 2004 forderte: 230.000 Tote , über 3 Millionen Menschen verloren ihr Zuhause, geborstene Staudämme forderten ebenfalls schon extreme Opferzahlen) dann um ein Vielfaches höher als die der Atomkraft selbst im Kriegseinsatz wäre.

Gerade Fukushima hat gezeigt, dass selbst der schlimmste Gau – mehrere gleichzeitige Kernschmelzen – zu keinem wirklich Bevölkerungs-relevanten Schaden führen muss.

Man mag gegen eine bestimmte Technologie sein (die Präsident Obama aktuell als die Zukunftstechnologie für die USA preist). Es ist aber bestimmt nicht Aufgabe der Stadt Fürth, dies mit falschen Darstellungen zu unterstützen.

Personen, welche keine genaueren Hintergründe kennen – und das ist die überwiegende Mehrheit – werden durch den Gedenktext auf jeden Fall vollkommen falsch informiert.

Fazit: Man sollte den Infotext der Stadt Fürth bezüglich der Darstellung Fukushima unbedingt richtigstellen, oder den Bezug zu Fukushima entfernen.

Als Anlage etwas Information zum Thema Fukushima

Abschließend kam die folgende Antwort

Sehr geehrter Herr yyyy,

ich respektiere Ihre Argumente und Ihre Meinung. Aber aus den in meiner Antwort genannten Gründen werden wir unseren Text nicht ändern.

Viele Grüße

xxx

[1]

Claudia Roth
11. März 2013 um 06:33

Heute vor zwei Jahren ereignete sich die verheerende Atom-Katastrophe von Fukushima, die nach Tschernobyl ein weiteres Mal eine ganze Region und mit ihr die ganze Welt in den atomaren Abgrund blicken ließ. Insgesamt starben bei der Katastrophe in Japan 16.000 Menschen, mehr als 2.700 gelten immer noch als vermisst. Hunderttausende Menschen leben heute fernab ihrer verstrahlten Heimat. Unsere Gedanken sind heute bei den Opfern und ihren Familien. Die Katastrophe von Fukushima hat uns einmal mehr gezeigt, wie unkontrollierbar und tödlich die Hochrisikotechnologie Atom ist. Wir müssen deshalb alles daran setzen, den Atomausstieg in Deutschland, aber auch in Europa und weltweit so schnell wie möglich umzusetzen und die Energiewende voranzubringen, anstatt sie wie Schwarz-Gelb immer wieder zu hintertreiben. Fukushima mahnt.

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34 Kommentare

  1. #31: Ich bin voll auf Ihrer Seite, sehr geehrter Herr Lutz Niemann,
    die Dinge beim Namen nennen,
    auch Lügner Lügner nennen.

    Die grün-rote Maffia, hinter der heute „Kapitalisten“ stecken, arbeitet bereits mit Schlägetruppen und Gewalt.
    Völlig hemmungslos
    http://tinyurl.com/p2vp96f

    Gruß

  2. Wenn die Lügenpresse die Opfer des Erdbegbens und des Tsunamis und die Havarie der Kraftwerke mit dem Begriff „Dreifachkatastrophe“ gleichsetzen (so gelesen z.B. bei Idea), dann ist das menschenverachtend!

  3. #30: Danke für diesen erhellenden Beitrag, verehrter Herr Alexander Seilkopf. Nein, Sie irren. Das ist so ziemlich eines der dümmsten und verlogensten Kommentare, die ich hier je erleben durfte.

    Apropos. Die Energiewende, die Sie jegliche Achtung und Respekt vor dem Nächsten verlieren lässt, ist ohne jegliche Wisenschaft zu lösen. Man muß nur entschieden NEIN sagen. Sich hier auf die Wissenschaft zu berufen, hiesse, im ungünstigsten Fall, die Wissenschaft könnte sich eventuell doch irgendwann gegen „EIKE“ stellen, durch bessere Argumente.

    Außerdem, lernen Sie doch mal erst zu diskutieren, bevor Sie hier Ihr Maul so wenig intelligent aufreißen wollen. Sie ärgern sich nur, dass man Ihnen widerspricht. Wer sind Sie oder für wen halten Sie sich?

    Wenn sie mal prüfen würden, geprüft häten, was für einen Müll Sie in #30 geschrieben haben, dann würden Sie erkennen, was Sie letztlich sein müssen: ein Heuchler. Jemand, der die Kriterien, die er auf andere anwendet, selbst nicht einhält, einhalten kann?

    Blicken Sie mal ins EIKE-Archiv. Dann sehen Sie, was Sie nicht können. Sie leben echt auf dem Mond.

  4. @ # 27, Herr Dr. Peter Schally,

    ich schlage vor, daß wir über die falschen Gesetze diskutieren. Was mich schon erschaudern lässt, ist die Tatsache, wie man in Japan bei den Evakuierungen den Intensiv-Patienten einfach die Schläuche raus gezogen hat, das ist schon ein starkes Stück, und niemand weltweit bringt das in den wichtigen Medien. Herr Dr. Humpich hatte das gut beschrieben, daher habe ich es wiederholt. Und es ist die SSP 1/2015 zu loben, Frau Bärbl Maushart sagt das wichtigste schon in ihrem Editorial auf der ersten Seite, mehrfach wird das wichtige auf den 50 Seiten wiederholt. Ich habe dann auch in dem neuesten Bericht der GRS nachgeschaut, also die 4-te Auflage von 2015, was dort wohl gesagt wird. Da steht das für mich wichtige, daß Menschen durch falsche politische Anweisungen zu Schaden gekommen sind, in dem etwa 100 Seiten dicken DIN-A4-Wälzer erst auf Seite 68, wenige Zeilen. Warum erst so weit hinten, wo der normale Leser schon längst einge-schlafen ist???

    Ist es so, Herr Schally, daß Ihre alten Kollegen, die ja von der Politik abhängig sind, es einfach nicht wagen, gegen die Politik Stellung zu nehmen??? Damals in 2005, als der vom BMU gewünschte neue Boß, Herr Lothar Hahn, nicht gleich gewählt worden ist, hatte das BMU mit dem Entzug von Aufträgen gedroht (in Italien werden Schutzgelder von der Mafia erpreßt, in Deutschland wird mit dem Entzug von Aufträgen gedroht. In beiden Fällen wird mit dem Entzug der Lebensgrundlage gedroht, die Wirkung ist in beiden Fällen das Gleiche). Ich meine, man sollte alle Dinge nennen. Wenn in Deutschland von einem Ministerium gedroht wird, sollte das öffentlich gemacht werden. Warum hatte man das in 2005 nicht gemacht??? Na klar, die jungen Leute, die noch für ihre Familie sorgen müssen, die müssen nachgeben. Aber wir ALTEN sollten doch die Wahrheit deutlich sagen??? Warum wagt man es heute nicht, an erster Stelle des GRS-Berichtes die vielen unschuldigen und vermeidbaren Opfer unsinniger Gesetze in einem fernen Lande zu nennen??? Nur die Fachleute wie Sie und ich können der Politik sagen, was Sache ist. Der Gesetzgeber sind die Abgeordneten im Bundestag, die haben von Strahlung und Gesundheit NULL Ahnung, die müssen ihre Hand heben, wenn es die Fraktion anschafft, dafür werden sie gut bezahlt.

  5. #29: Ach Frau Meinhardt, Ihre Interpretationsfähigkeiten sind eine wahre Wonne. Oder, um es besser zu umschreiben, einfach nur grauenvoll.
    Ihnen muss einer der bösen Wissenschaftler mal so richtig eins ausgewischt haben und nur der heilige Geist oder irgend so ein Pfaffe hat Ihnen dabei geholfen. Ich weiß es nicht und mir steht auch nicht der Sinn danach es wissen zu wollen.
    Warum tuen sie sich und uns nicht den Gefallen und kommentieren nicht die Kommentare, sondern mal anständig und sinnvoll was zum Text.
    Können Sie das überhaupt?
    Ich weiß, es fällt vielen Menschen schwer nicht über andere zu lästern, sich aber hinter wohl gesetztem Verhalten und etwas verdrehter Sprache zu verstecken.

    Guten Tag

  6. #28: Ungeachtet der Richtigkeit Ihrer Ausführungen, sehr geehrter und verehrter Herr Alexander Seilkopf, Sie wollten (weiter) schreiben, Zitat:

    Zitat: „[…] Leider wird auch niemals jemand zur Rechenschaft gezogen.“

    a. Diese (rein hypothetische) Aussage ist nur (!) innerhalb einiger Ideologien gültig. Diese (gleichen) Ideologien weisen jedoch erhebliche Schwächen auf.

    b. Doch, wird es, darauf können Sie „Gift“ nehmen. 🙂 Alles spricht dafür.

    c. Sollten Sie sich jemals mit klugen und weisen Strategien befassen wollen, die moderne Variante der Spieltheorie bietet sich da an, (ist jedoch nicht wirklich neu), dann können alle echten und wahrhaft gebildeten Menschen, was erkennen. 🙂

    d. Darauf zu wetten, diese Leute kämen ohne Bestrafung davon, ist eine unlogische Wette.

    e. Die heutigen Astrophysiker sind schon so weit, sie bestätigen altes zeitloses Wissen. 😉 Nur, aufgrund der sprachlichen Ebene, fällt es denen noch nicht wie Schuppen von den Augen: Indoktrinierung. Die Realtität wird diese gleichen Menschen jedoch eines viel besseren belehren wollen.

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    P.S.: Der moderne (und angeblich wissenschaftliche) Mensch lebt fern jeglicher Weisheit und Klugheit. Das liegt an der immanenten Technologie. 🙂 Selbst schuld!

  7. Das Verbrechen der Amerikaner am Abwurf dieser zwei Bomben wird nie vergehen. Leider wird auch niemals jemand zur Rechenschaft gezogen.
    Warum haben sie zwei Bomben geworfen? Hätte eine nicht gereicht?
    Ich behaupte, die Bomben wurden nur für Testzwecke angeworfen. Man hatte zwei Bomben, eine mit Uran, eine mit Plutonium und die wollte man testen. Punkt. Hätten die eine dritte mit Thorium gehabt, wäre auch eine dritte Stadt getroffen worden. Punkt.
    Wie schon meine Vorredner sagten, der Überfall auf Tokyo wird nicht mal mit einer Randnote erwähnt.

    Es kam niemals eine Entschuldigung der Staaten. Die Bomben haben hauptsächlich Zivilisten getroffen, kein/kaum Militär, militärisch nicht notwendig. Schämen sollten sich die Staaten für diese Tat.

  8. #16
    Herr Dr. Niemann, ich stimme Ihnen ja weitestgehend in der Beurteilung der Strahlenphobie in Deutschland zu, aber ich halte eine Evakuierung dann für gerechtfertigt, wenn der weitere Unfallablauf nicht abzuschätzen ist. Die Evakuierung begann erst um 20:50Uhr also gut 5,1/2 Stunden nach Auftreffen der Tsunami als es zur Freilegung des Kerns kam. Niemand konnte da die weiteren Auswirkungen abschätzen. Zudem herrschte ablandiger Wind zu dieser Zeit, sodass insbesondere das anfänglich freigesetzte Jod auf das Meer hinaus getrieben wurde. Evakuierungen sind immer Vorsorgemaßnahmen. Heute weisen all die evakuierten Gebiete außerhalb der Anlage niedriger Dosisleistungen auf als viele andere Gebiete der Erde und die Evakuierungen hätten längst beendet werden können.
    Einzelheiten des Unfalls in Fukushima unter http://tinyurl.com/pcxahgy

  9. #24: Sehr geehrter und verehrter Herr Buehner, Sie hatten den Mut so etwas niederzuschreiben, Zitat:

    „Es geht um die Instrumentalisierung dieses Verbrechens für die CO2-Lüge und den Energiewende-Schwachsinn“.

    Richtig. 🙂 Für jegliche andere Mißverständnisse bitte ich Sie um Verzeihung.

    Weiter wollten Sie schreiben, Zitat:

    „[..] Mir geht es darum, klarzustellen, wie Fukushima und die Bomben für die CO2-Lüge und den Energiewende-Schwachsinn missbraucht werden.“

    In unserer (hiesigen) Gesellschaft wird (übrigens) fast alles heutzutage missbraucht, Tendenz steigend.

    Im Namen der (vorübergehenden) Ohnmacht

    P.S.: Zitat: „Ich will nicht schlauer sein als Sie (Geht das überhaupt?)!“

    Guter, sehr guter Witz. In der (echten) Wissenschaft geht es lediglich um etwas so einfaches: wahre (zutreffende) Aussagen. Nichts leichter als das. Sie könn(t)en sehr viel schlauer als ich sein. Sehr viel mehr. 😉 Wenn es etwas mit Schlauheit zu tun hätte. Wahre Aussagen haben NUR etwas mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit zu tun, Monsieur.

    Zitat:“[..] Was haben Sie schon wieder geraucht?“

    Nichts. 🙂 Nichts von dem, zumindest, was der Vorsitzende der menschenverachtenden Partei, Die Grünen/Bündnis 90, gerne rauchen tun soll, auf seinem Balkon gezeigt haben soll und wohl politisch unterstützten woll. Er soll Erzieher von Beruf sein. Manchen Erziehern müßte man die Ohren sehr lang ziehen, dann könnten die auf El Hierro, Karriere machen und so dem Herrn Diehl behilflich sein, bei seinem Quantensprung an Gewinn von Lebensqualität. Apropos (grüne kommunistische) Vorzeigeinsel El Hierro, dazu soll es neue Nachrichten geben, so die spanische Presse.

  10. #5: Ich glaube kaum, dass selbige dort anreisen würden. Die sind längst „Opfer“ ihre eigenen Propaganda. Im Frühjahr 2011 war ich noch Radiohörer und stellte dieses exakt in dem Moment ein, als ich einen öff-rech Reporter seine sofortige Flucht aus Japan ankündigen hörte. Eigentlich nur ecklig.

  11. @ #20: Katrin Meinhardt

    – Ich will nicht die Wirkung von Waffen/Atombomben auf den Gegner unterschätzen.

    – Die Historiker sollen machen was sie wollen.

    – Über die Atombomben habe ich in Bezug auf Japan geschrieben.

    – Sie haben festgestellt, dass Japan besiegt wurde (poahhhh).

    – Der 2. Weltkrieg ist nicht das Thema.

    – Mir geht es darum, klarzustellen, wie Fukushima und die Bomben für die CO2-Lüge und den Energiewende-Schwachsinn missbraucht werden.

    – Noch einmal: „Es geht um die Instrumentalisierung dieses Verbrechens für die CO2-Lüge und den Energiewende-Schwachsinn“.

    – Ich will nicht schlauer sein als Sie (Geht das überhaupt?)!

    – Was haben Sie schon wieder geraucht?

  12. So ist es: …Energiewende-Verbrecher und Klimaänderer-Verbrecher…

    Aber es gibt Ideengeber, Strippenzieher, willige Helfer, ahnungslose Multiplikatoren….

    Das war früher so, das ist auch heute so. Der richtige Durchblick ist schwierig.

  13. @Katrin Meinhardt #14
    Japan ist für die Grünen in Deutschland und die in der Welt verstreuten Kernkraft Gegner eigentlich der reinste Super Gau….in zweierlei Hinsicht.

    1. Es wurden in den letzten 70 Jahren zwei Atombomben auf die Städte Hiroshima und Nagasaki abgeworfen und eine Flutwelle die in Fukushima ein Kernkraftwerk überrollt hat.

    2. Ist Japan trotz alle dem der Kernkraft treu geblieben.

    3. Leben die Menschen weiterhin in denen, nach Leseart der Grünen, hochverstrahlten und auf Jahrmillionen unbewohnten Insel Japan, die Menschen ins hohe Alter weiter.

    4. Ist Japan der beste Beweise dafür, wie die Grünen in Deutschland das Angstmärchen von der Bösen Kernkraft über die deutschen Medien für die deutsche Gesellschaft hoch zu halten versucht.

  14. Wie gut, daß wenigstens der WDR noch auf hochkarätige Energiefachleute wie Jürgen Döschner zurückgreifen kann, die sich eine gesunde Wahrnehmung der Realität bewahrt haben:

    (http://tinyurl.com/psrmn2z)
    >>Angesichts dieser Fakten kann man kaum von einer „Rückkehr Japans zur Atomkraft“ zu sprechen. Es sieht eher nach den letzten Zuckungen einer Branche aus, die weder in Japan noch sonst wo in der Welt eine Zukunft hat. Dabei sind die Risiken für Mensch und Umwelt nur ein Grund für den Niedergang. Fast noch bedeutender sind die Risiken für die Investoren. Atomkraft rechnet sich eben nicht. Früher halfen noch milliardenschwere Subventionen. Aber in Zeiten des weltweiten Vormarsches von Solar- und Windkraft finden sich zumindest in marktwirtschaftlich organisierten Gesellschaften keine Investoren mehr.

  15. #17: #18: Bei allem Respekt, meine Herren, verehrter Herr Andreas K, und sehr verehrter Herr Buehner, wer die Wirkung von Atombomben auf einen Gegner unterschätzen will, bitte schön. Glauben Sie das wirklich? Der Zweite Weltkrieg war und ist noch heute eine komplexe Sache, darüber streiten Historiker, deren Beschäftigung damit, deren Beruf, dieses Thema sein darf?

    Faszinierend erscheint folgendes. Je weiter weg ein Ereignis liegt, in der Geschichte, desto stärker steigt die Anzahl derer, die präzis alles relevante darüber zu wissen scheinen wollen? Beim Thema Mittelalter wird es (hier bei EIKE) noch abenteuerlicher. 🙂 Dann kommt man aus dem Lachen überhaupt nicht mehr heraus. Der Sündenbock par excellence. Irrtum!! Das kann nicht sein. Es ist unlogisch.

    Ob die Atombomen wirklich kriegsentscheidend waren, vermag ich nicht zu sagen. Jedoch, wer zwei werfen ließ, der hätte noch mehr werfen können?

    Mit oder ohne Atomwaffen, Japan ist erfolgreich besiegt worden. Das ist eine Tatsache. Über die Details werden wir keine Einigung erzielen können. In der Wissenschaft der bittere Alltag. Und das ist auch sehr gut so. Weil eine extrem harte und scharfe Trennung von Daten und Interpretation sehr wichtig ist und gerade diese Tatsache entscheidend ist. Es wird auch hier nie, eine sichere Antwort geben können. Das ist unmöglich. Und sehr gut.

    Mit freundlichen Grüßen

    P.S.: Wir sollten als korrekte Methodiker niemals vergessen, uns immer in Erinnerung rufen, wir ziehen für unser vermeintliches Wissen sehr oft Sekundärquellen hinzu. Und die können in die Irre führen. Weil, da liegt mindestens eine Ebene der Interpretation vor. Die Daten wurde da bereits „korrumpiert“.

    In Anbetracht von Hiroshima und Nagasaki ist es bewundernswert, Japan hat sich nie von der Atomtechnologie verabschiedet. Und das verdient Respekt. Und es zeigt, wie innerlich zerrissen und krank diese (unsrigen importierten) rot-grünen und sehr gefährlichen Krieger gegen das Gewissen hierzulande angehen. Würde man das deutsche Volk korrekt und fair informieren, es gäbe wohl eine Befürwortung der Atomenergie. Irgendwann wird es eine Umkehrreaktion geben müssen. Über Armut reden ist eine Sache, an Armut (selbst) leiden eine ganz andere. Überall wohin ich blicke, ich sehr mehr Armut, als vor einigen Jahren. Und das habe ich kommen sehen, ohne jegliche Angeberei. Und es wird noch schlimmer werden. Die ökonomischen Gesetze sind brutaler und heimtückischer, denn, die setzen oft mit Zeitverzögerung (erst) ein. Wegzaubern lassen die sich nicht. Und ein Sigmar Gabriel als Wirtschaftsminister ist purer Selbstmord, für jedes Land.

    Eine Atomwaffe ist nicht ohne, und es kann eine bestimmte Wirkung überhaupt nicht verfehlen. Und wer keine haben kann, der zieht den kürzeren. Immer.

  16. 13#14# Martin Landvoigt Katrin Meinhardt.
    Das Thema Atomkraftwerke wurde auch noch kurz angesprochen am Wochenende auf dem Festivalplatz, aber da hatte ich wirklich nicht so die Traute was für die Atomkraft zu sagen.
    Die Angst vor Atomkraftwerke ist so extrem tief in den Gehirnen der Leute eingebrannt, ich war nur noch sprachlos.
    Wenn ich zur Klimawandel auch nicht gleich auf taube Ohren gestoßen bin aber bei Atomkraft wurde sofort zu gemacht.

  17. @ #12: Greg House

    Japan hatte kapituliert. Das wussten die Amerikaner und das Kaiserhaus. Das ganze verzögerte sich wohl, weil der Kaiser mit sauberer Weste da stehen wollte/sollte. Auch wenn das noch nicht ratifiziert war, für die Atombombenabwürfe gab es aus militärischer Sicht keinen Grund. Die vielen Opfer gab es wegen der gewaltigen Explosion und der Hitze. Viele Opfer sind regelrecht verglüht. Die Radioaktivität darf man nicht wegdiskutieren. Zu bemerken ist aber, dass Menschen die direkt nach der Verwüstung ihre Angehörigen gesucht haben, trotz hoher Radioaktivität in dem Gebiet, heute noch ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen leben. Wie auch immer, die Geschichtsschreibung hat selten etwas mit der wahren Geschichte gemein.

    Das Thema ist allerdings, dass die Energiewende-Verbrecher und Klimaänderer-Verbrecher diese, bis jetzt, einmalige Tragödie direkt und auch suggestiv in lügnerischer Weise für Ihre Zwecke einsetzen. Hier werden skrupellos die Fakten verdreht.

  18. @Greg House

    Tatsache ist, dass die Atombomben nichts mit der Kapitulation Japans zu tun haben. Die Atombombentheorie ist nichts anderes als amerikanischer Mythos und hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun.

    Die Kapitulation Japans wurde von der sowietischen Invasion Mandschuriens ausgelöst (ein perfekt geplantes und durchgeführtes Zangenmanöver auf einem Schauplatz grösser als die gesamte Westfront in Europa), denn bis diesem Punkt hatte Tokyo versucht Moskau dazu zu überreden, mit den Amerikanern zu verhandeln. Tokyo erhoffte sich damit bessere Friedensbedingungen. Die Dokumente und Korrespondenz liegen auf (werden aber von amerikanischen „Historikern“ weitgehend ignoriert, weil die meisten dieser kein Japanisch können.)

    Und dann, in der Zeit zwischen den Bomben, machten die Sowiets plötzlichen mobil und pulverisierten die japanischen Truppen in Mandschurien. Diese Gefechte waren von unglaublicher Brutatlität, vor allem gegen Zivilisten, gezeichnet. Die Sowiets machten keinen Unterschied zwischen japanischen und chinesischen Zivilpersonen.

    Hirohito bliebt dann nur noch die Kapitulation, und auch die war nicht sicher. Seine Kapitulationsrede musste unter Lebensgefahr aus dem Palast geschmuggelt werden, denn die Kriegstreiber, die besonders stark in der Armee vertreten waren, wollten selbst dann noch weiterkämpfen.

    Hirohitos Redes ist interessant, weil zum einen viele Japaner einfach nur verwirrte. Sein Japanisch war alt, antiquiert und viele Leute waren danach weiterhin im Unklaren. War der Krieg nun zuende oder was? Und zum anderen zeigt sie, dass die Atombomben für Hirohito perfekt waren sein Gesicht zu wahren. Nein, die Niederlage kam nicht wegen vieler verlorener Schlachten, nicht weil die Amerikaner Japan in der Produktion von Kriegsmaterial haushoch überlegen waren, nein, sie kam einzig und allein durch die Atombomben, so behauptet es die Rede. Dies wurde dann von den Amerikanern ohne zu Denken übernommen und heute hält sich die Lüge, dass die USA den Krieg mit den Bomben gewonnen hätten.

    Hier möge festgehalten werden, dass das japanische Volk von den grossen Niederlagen erst nach Kriegsende erfuhr.

    Auch sei hier erwähnt, dass der vernichtendste Luftangriff in der Geschichte die Brandschatzung Tokyos durch amerikanische Flugzeuge Anfang 1945 war, und nicht die Atombomben. Nach diesem Angriff war Hirohito über zwei Dinge extrem besorgt. 1) Befürchtete er einen kommunistischen Putsch, allerdings hatte seine Geheimpolizei die Kommunisten zu diesem Zeitpunkt effektiv zerstört. 2) Sorgte er sich um die Reichsinsignien. Das Volk war ihm aber völlig egal.

    Nun bezüglich Japans, das Volk steht der Atomkraft eher positiv gegenüber. Die Proteste werden grösstenteils von kleinen Randgruppen abgehalten und sind nicht relevant oder repräsentativ. Aber natürlich hält das die nuklearphoben deutschen Medien nicht vom Lügen ab.

  19. Es heiß da:
    „…aber auch der Opfer der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima im Frühjahr 2011…“
    Durch den Unfall in Fukushima gab es keine Opfer durch Strahlung, und es sind auch in Zukunft keine gesundheitliche Schäden zu erwarten. Das ist durch die Fachleute anerkannt.

    Etwas im Hintergrund bleibt die Tatsache, daß es auf andere Weise Opfer gab, und zwar durch die gesetzlich erzwungenen aber aus radiologischen Gründen nicht erforderlichen Evakuierungen. In meinem Bericht hier in EIKE http://tinyurl.com/pcstskj habe ich geschrieben: „Die Gesetze in Japan verlangen eine Evakuierung bei einer Dosis, die keine Gefahr darstellt. Daher sind die 50 ge-storbenen Patienten und die 500 bis 3000 späteren Opfer eine Folge von unsinniger Gesetzgebung.“

    Herr Dr. Humpich hatte dieses schon zuvor etwas deutlicher formuliert unter http://tinyurl.com/nme6e3v , ich wiederhole hier seinen Text:

    „Strahlenphobie tötet
    In dem 20km-Radius um das Kraftwerk befanden sich acht Krankenhäuser und 17 Pflegeheime, in denen sich zum Zeitpunkt des Unglücks 1240 Patienten bzw. 940 Pflegefälle befanden.

    Unmittelbar nach dem Tsunami wurde eine Evakuierung im 2km-Radius angeordnet. Am nächsten Morgen wurde der Radius auf 10 km ausgeweitet. Am Nachmittag ordnete die Regierung eine Ausweitung auf 20km an. Am Abend des zweiten Tags nach dem Tsunami stellte man fest, daß sich noch 840 Patienten in den Krankenhäusern und Pflegeheimen befanden. Die Regierung ordnete noch am späten Abend eine Notevakuierung an. Am folgenden Morgen begannen völlig panische und chaotische Transporte: Schwerkranke wurden ohne Begleitung durch medizinisches Personal in normale Fahrzeuge verfrachtet. Bettlägerige Patienten wurden teilweise schwer verletzt, weil sie während der Fahrt von den Sitzen rutschten. 27 Patienten mit Nierenversagen und Schlaganfällen wurden auf einen Transport ins 100km entfernte Iwaki verschickt. Zehn verstarben noch auf dem Transport. Insgesamt sollen 50 Patienten während oder kurz nach der Evakuierung verstorben sein. Todesursachen: Unterkühlung, Dehydration und drastische Verschlimmerung der vorhandenen medizinischen Probleme.

    Das alles geschah, weil (einige) Menschen völlig absurde Vorstellungen von der Wirkung ionisierender Strahlung haben. Über Jahrzehnte systematisch aufgehetzt von Betroffenheits-Organisationen vom Schlage Greenpeace. Organisationen und Einzelpersonen („Atomexperte“), die es zu ihrem persönlichen Geschäftsmodell gemacht haben, andere Menschen in Furcht und Schrecken zu versetzen. Wir sind es den Opfern schuldig, diesem Treiben wesentlich entschiedener entgegenzutreten. Das sind nicht die netten-jungen-Leute-die-immer-die-Waale-schützen, sondern straff geführte Unternehmen mit Millionenumsätzen. Aufklärung beginnt immer im persönlichen Umfeld. Jede Spende weniger, bereitet dem Spuk ein baldiges Ende. Wenn sich das Geschäftsmodell „Strahlenangst“ erledigt hat, werden sich diese Typen schneller als gedacht lukrativeren Tätigkeiten zuwenden.“

    An all diesen Opfern ist der Gesetzgeber schuldig, bzw. diejenigen Fachleute, die es nicht wagen, den Gesetzgeber auf seine Irrtümer aufmerksam zu machen.

    Zur Wahrheit gehört es, alle Dinge zu nennen.

  20. #12: Greg House sagt:

    Es hätte bestimmt weitere Millionen japanischen und amerikanischen Opfer gegeben, bevor Japan kapituliert hätte, wenn Amerikaner auf Atombomben verzichtet hätten.
    ————–
    Das zählt für mich zu den Legenden, mit denen Amerikaner diesen Massenmord schön reden wollen.
    Japan war stehend k.o. Es hätte viele Optionen zum Ende des Krieges gegeben. Man wählte den Weg der Vernichtung.

  21. #3: Nein, verehrter Herr Manfred Oellien! Reine Desinformation ist es. Vgl. Beiträge, #1 und #5, bspw., (vor allem) vom verehrten Herrn besso keks. Da diese Gauner nicht selbst hinfahren wollen, lernen die von der Stasi, einem [Ex-]Finanzier.

    Und selbst wenn die wollten, die meisten (von denen) würden Japan nie finden, ohne Navi[-Gerät]. Dabeit bietet sich eine Reise dorthin an. Im Shintoismus wird eine weibliche (nichts könnende) Göttin angebetet. Das ist ein gefundenes Fressen für jede Feministin. Diese sind ja mehrheitlich auch für die schwachsinnige Energiewende.

    Hiroshima und Nagasaki sind blühende Städte, heutzutage. Was wollen diese (grünen) Zicken eigentlich?

  22. #3: Manfred Oellien sagt:

    In den Nachrichten hört man heute verstärkt das die Japanische Bevölkerung zunehmend gegen Atomkraftwerke demonstrieren.
    ————–
    Wenn die Nachrichten von Dutzenden sprechen, wird es wohle eher 30 – 40 Unverdrossen sein, die von einer Traube von Fernsehteams und Reportern umlagert werden.

    ————
    #5: besso keks sagt:
    Sonst wäre unsere Elite der Vollpfosten und Vollidioten garantiert vor Ort…
    ————
    Einige waren das gewiss auch. Ich frage mich nur, ob auch Japaner unter den Demonstranten waren.

    Und die vielen Reporter hatten einfach nicht die Chuzpe, sich selbst als Demonstrant mitzuzählen.

  23. Ich dachte das wäre antiamerikanische Propaganda, die Verwendung der Atombomben gegen Japan während des 2 Weltkrieges im negativen Sinne hervorzuheben. Es hätte bestimmt weitere Millionen japanischen und amerikanischen Opfer gegeben, bevor Japan kapituliert hätte, wenn Amerikaner auf Atombomben verzichtet hätten. Millionen Tote sind erspart geblieben, und trotzdem wird in Deutschland daran mit Bedauern erinnert? Da lief wohl etwas falsch mit Entnazifizierung nach dem 2 Weltkrieg.

  24. „Zum Wiederanfahren eines Atomkraftwerks in Japan heute in den Nachrichten: Dutzende demonstrierten vor dem Kraftwerk.“

    Hier ist die einzig sinvolle Verwendung für Smart-Stromzähler. Einfach den Demonstranten den „Atomstrom“ kappen.

  25. Die Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen fand 2014 in Hamburg statt. Deutschland beklagte 3.368 Verkehrstote.

    Ich fordere ein Verbot der Grünen!

  26. es gibt offensichtlich Opfer erster und zweiter Klasse. Während der Opfer der Atombombenabwürfe (Opfer 1. Klasse) immer noch gedacht wird, erinnert niemand mehr an die 100000 Opfer bei einem Angriff auf Tokyo (Opfer 2. Klasse). sicher es waren 1000 Bomber. die Tokyo angegriffen haben, aber macht das einen unterschid?. ich finde das ausgesprochen zynisch.
    mfG

  27. Auch die GEZ-Lügner haben heute wieder zu dem Thema gelogen. Sinngemäß lautet es bei der Märchenschau 12:00 Uhr:

    „Japan, 2011, Erdbeben Stärke 9, Fukushima und Unglück, 19.000 Tote.“

    Man hatte „leider vergessen den kausalen Zusammenhang von „Welle – Tote“, „Welle – Kraftwerksunglück“ darzustellen und einfach die „Welle“ „vergessen“, mal wieder.

  28. #1: Martin Landvoigt sagt:
    „Zum Wiederanfahren eines Atomkraftwerks in Japan heute in den Nachrichten: Dutzende demonstrierten vor dem Kraftwerk.
    Wow, das beeindruckt!“

    Hallo Herr Landvoigt,

    Wat`n Pech, daß Japan so weit wech ist.

    Sonst wäre unsere Elite der Vollpfosten und Vollidioten garantiert vor Ort…

    MfG

  29. Wenn man darüber nachdenkt, dreht es einem den Magen um, wie anstandslos selbst Atombombenopfer für dieses dümmliche deutsche Energiewendegezänk instrumentalisiert werden. Man stelle sich vor, irgendein Unternehmen würde seine Reklame auf Atombombenopfern aufbauen…

  30. In den Nachrichten hört man heute verstärkt das die Japanische Bevölkerung zunehmend gegen Atomkraftwerke demonstrieren.

    Ist das wirklich so?

  31. Bezugnehmend auf die Verwendung von Benzin in Napalm-Bomben bin ich für ein sofortiges vollständiges Verbot aller benzinbetrieben Fahrzeuge und Maschinen.
    Jährlich sterben Hunderttausende auf den Straßen der Welt durch Unfälle mit benzinbetriebenen Fahrzeugen, Kettensägen und anderen gefährlichen Gerätschaften.
    Angesichts dieser Opfer ist es nicht mehr verantwortbar, diese tödliche, menschenverachtende Technik weiter zu benutzen.
    Außerdem können wir mit diesem Verbot den Steinzeitkapitalisten der Ölkonzerne das schmutzige Handwerk legen!

    Es gibt jährlich geschätzte 600.000 Verkehrstote auf der Welt, die Kernenergie fordert weniger Opfer als die Wasserkraft.

    http://tinyurl.com/nc94jpl

    Diese verblödeten, durchideologisierten, festangestellten Typen halten es nicht für nötig, ihre eingetrichterte Haltung auch nur ein kleines bisschen zu reflektieren. Da werden Kampfbegriffe kritiklos übernommen, sich zu informieren übersteigt den Horizont dieser „kritischen“ Internet-Generation.
    Unfassbar!

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