Der Grüne Hans-Josef Fell tritt aus dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) aus, da dieser für den Naturschutz eintritt!

Von Michael Krüger
Hans-Josef Fell ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und ehemaliger Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Nach dem Abitur 1971 am Frobenius-Gymnasium Hammelburg absolvierte Fell ein Lehramtsstudium der Physik und der Sportwissenschaft an der Universität Würzburg. Anschließend war er als Lehrer tätig, später als Vizepräsident von EUROSOLAR, sowie als Geschäftsführer der Hammelburger Solarstromgesellschaft. Nachdem sich Fell schon vorher umweltpolitisch engagiert hatte, wurde er 1992 Mitglied bei den Grünen. Hans-Josef Fell war von 1998 bis zur Bundestagswahl 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages.


Fells besonderes politisches Engagement gilt der vollständigen Umstellung der konventionellen Energieerzeugung auf Erneuerbare Energien. Er ist neben dem SPD-Abgeordneten Hermann Scheer der „Vater“ des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)(Anm. d. Redaktion: Außerdem waren noch die Grüne Michaele Husted und der SPD Mann Dietmar Schütz beteiligt). Außerdem ist er mitverantwortlich für gesetzliche Regelungen und politische Initiativen zur Förderung von Biokraftstoffen.

Im Juni veranstaltete die Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin eine Podiumsdiskussion zur Energiewende und zum Klimawandel. Herr Fell war neben Herrn Limburg von EIKE als Diskussionsteilnehmer und selbsternannter Physiker, der selbst Messungen zum Treibhauseffekt durch CO2 vorgenommen hätte, anwesend. EIKE und Science Skeptical hatten berichtet.

In der letzten Woche kündigte Fell öffentlichkeitswirksam seine Mitgliedschaft beim BUND, da dieser seiner Meinung nach die Energiewende behindert und mehr Augenmerk auf den Naturschutz, als aus Ausbau der Erneuerbaren Energien legt. Fells Absicht: In die Öffentlichkeit gehen, um eine Diskussion über das Verhältnis von Naturschutz und dem Ausbau Erneuerbarer Energien anzustoßen. Seine Mitgliedschaft beim BUND gekündigt hat Fell deshalb am 20. Juli 2015, exakt am 40. Geburtstag des Verbandes (20. Juli 1975).

In seinem fünfseitigen Kündigungs-Schreiben übte Fell scharfe Kritik am BUND, insbesondere am Bund Naturschutz in Bayern (BN), dem bayerischen Landesverband des BUND. Der BN sei ein „starker Bremser“ und „Mitverursacher“ dafür, dass der Ausbau der Erneuerbaren in Deutschland „massiv zurückgeht“.

Der BN/ BUND nehme eine allzu kritische Haltung zu Netzausbau, Windenergie, Biogasanlagen, Solarfreiflächenanlagen und dem Ausbau bestehender Wasserkraftanlagen ein. Er nehme den Naturschutz wichtiger als den Ausbau der Erneuerbaren Energien; damit gefährde er den Atomausstieg und behindere den Klimaschutz.

Der BUND-Chef Hubert Weiger, der auch dem BN vorsteht antwortete in einem Schreiben zwei Tage später.

Die Vorwürfe Fells seien „in vielen Punkten nicht nachvollziehbar“ und „in der Sache in keiner Weise gerechtfertigt“. Der Kritik fehle „die Substanz“ und „die Kenntnis der umfangreichen Arbeit“ der Umweltorganisation, so Weiger.

Weiger schreibt:

[…] wir (bedauern), dass Du nun den BUND Naturschutz verlässt und zugleich mit Unterstellungen ungerechtfertigt öffentlich angreifst. […] Der Vorwurf, der BUND Naturschutz wäre „Mitverursacher, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland massiv zurückgeht“ ist abstrus, unverständlich und in der Sache in keiner Weise gerechtfertigt. […] In den Konfliktdiskussionen sehen wir uns zugleich als Treiber der Energiewende und als Naturschutz-Verband. […] Schutzgebiete sind jedoch keine Reserveflächen, sie müssen respektiert werden. […]

Weiger weist eindrücklich darauf hin, dass man die gleichen Ziele verfolgt, der Naturschutz aber beim Ausbau der Erneuerbaren Energien zu berücksichtigen ist. Das geht Herrn Fell gründlich gegen den Strich. Nichts darf der Energiewende im Wege stehen. Die Energiewende hat Vorrang und die Umwelt hat beim Vorhaben Energiewende hinten an zu stehen.

Auswirkungen dieser Energiewendepolitik sehen wir schon heute. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Energiewende schreitet die Vermaisung und Verrapsung der Landschaften voran. Schon heute werden auf rund 1/5 der Ackerfläche Deutschlands Energiepflanzen angebaut. Intensive Monokulturen entstehen, Energiepflanzen wie Mais und Raps haben zudem eine negative Klimabilanz, die Böden und das Grundwasser werden durch Düngung und Pflanzenschutzmittel belastet, Artenarmut breitet sich aus, durch Abholzung von Knicks und Hecken, intensive Monokulturen und intensive Flächennutzung, fehlende Brachen, etc.. Landraub wird gefördert, Biolandwirten und Milchbauern wird das Land geraubt. Mit der Förderung von Biokraftstoffen wird der Ausbau von Palmöl in den Tropen gefördert und die letzten Regenwälder gerodet.

Vogelschutzgebiete und Rastgebiete gehen durch den Ausbau der Windkraft verloren. Vögel werden vergrämt und Vögel und Fledermäuse durch die Rotorblätter der Windkraftanlagen getötet. Auf See werden die Zugvögel durch die Lichter der Windkraftanlagen fehlgeleitet und sterben an Entkräftung. Schweinz-Wale werden bei der Errichtung von Offshore-Windparks geschädigt und das Weltnaturerbe Niedersächsiches Wattenmeer, welches einzigartig in der Welt ist, geschädigt. Stromtrassen, die mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien erforderlich werden, zerschneiden Ortschaften und belasten Mensch und Umwelt. Ein massiver Eingriff in die Umwelt.

Wasserkraftwerke behindern denn Fischzug und die Turbinen zerhäckseln Fische. Bleibt die Solarenergie. Die Solarenergie ist die teuerste Art der Energieerzeugung und die mit den größten Ausfallzeiten. Um Strom in der Nacht zu haben sind also massive Speicherkapazitäten von Nöten. Diese stehen nicht zur Verfügung und es ist auch nicht absehbar wann diese mal zur Verfügung stehen könnten. Speicherseen, die zur Speicherung des Solarstroms in Frage kommen, bedeuten aber massive Einschintte in die Umwelt. Deshalb entstehen auch immer mehr Bürgerinitiativen gegen die Errichtung von Speicherseen.

Bleibt festzuhalten, Grünen wie Herr Fell geht es nicht um den Naturschutz, sondern darum auf Teufel komm raus die Energiewende und den Atomausstieg zu vollziehen. „Klimaschutz“ und Atomausstieg ist das Ziel der Grünen, dabei steht die Natur nur im Weg. Viele Leute glauben immer noch, wenn sie grün wählen, würden sie auch den Naturschutz fördern. Es ist aber genau anders herum.

Quellen: Wikipedia, klimaretter, EIKE

Übernommen von Science Sceptical

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17 Kommentare

  1. Rote Lügen in grünem Gewand



    die kommunistische Langzeitstrategie ist nicht rot, sondern grün. Der Sozialismus hat nur die Farbe gewechselt.

  2. #14: Rainer Manz

    Sehr geehrter Herr Manz, ich glaube, umgekehrt wird ein Schuh draus: Nicht die NGOs passen sich der Politik an, sondern die NGOs stülpten der Politik mit den Propagandamethoden der 68er ihre Vorstellungen über.
    Der Politik war es fast nicht mehr möglich, ein realistisches Gegengewicht zu bilden, zu stark war schon um das Jahr 2000 die mediale Präsenz der rot-grün getünchten Meinungsbildner.
    Der Spektakelverein Greenpeace und der grüne Pseudo-„Naturschutzbund“ BUND brachten es fertig, ihre Vorstellungen fast 1:1 bei der damals regierenden rot/grünen Koaltion unterzubringen.
    Weltuntergangs- und Schreckensszenarien haben bei den Grünen ja eine lange, große Tradition, mit dem Hockeyschläger in der einen und Tschernobyl in der anderen Schlaghand trieben sie den letzten Realisten unter den Politikern die Realität aus, unterstützt durch willfährige und von jeder Wissenschaftlichkeit befreite Medien.
    NGOs und Leute wie Fell, Schellnhuber und Co. treiben die Politik vor sich her und nicht umgekehrt, wie es eigentlich sein müsste.

  3. Herr FELL, Herr EDENHOFER und Herr SCHELLNHUBER kommen aus Bayern. Drei Bayern reißen Deutschland in den Abgrund.
    Wie sagt schon der „Boandlkamer“ im Brandner Kasper:“ An diesem Volksstamm kannst du zerschellen“.

  4. Kernfrage ist, wie reagiere ich als Einzelner oder als private Interessenvereinigung (wie ein Naturschutzverein) in einer Staatsgesellschaft wie der unsrigen auf die ständige systembedingte Einmischung des Staates bzw. der Staatsrepräsentanten im weitesten Sinn, dazu gehören auch sämtliche anerkannten („erlaubten“) NGOs. Passe ich mich, passt sich ein (NGO-)Verein willfährig an sich allgemein durchsetzende Tendenzen in der Staatsgesellschaft an oder gehe ich, geht eine Gruppe in den Widerstand. In diesem Spektrum bewegen wir uns doch alle. Wir leben in keiner freien Gesellschaft mit einer freien Wirtschaft, sondern werden mit einer in alle Lebensbereiche eindringenden Regulierung und Gestaltung konfrontiert und fordern das auch noch in unserer staatlich gebildeten Wohlergebenheit und abstrusen Staatsgläubigkeit. Als ob das alternativlos wäre!
    Herr Fell hat sich für die ihm angenehme Seite des Spiels entschieden, die ihm (noch) das bestmögliche Ausleben seiner Lebensvor- und -einstellungen erlaubt. Ein Dr. Faust eben. Dazu gehört auch, wenn es sein muss, alte Weggefährten abzuschießen, wenn auch heute zivilisiert ohne Blut… die Räder müssen sich schließlich drehen für den End…. die Energiewende.
    Es sollte uns dennoch nicht darum gehen, ob jemand befähigt, kompetent oder seine Ansichten und Meinungen nachvollziehbar logisch sind. Das würde nämlich bedingen, dass wir als Betrachter und oftmals Ausbadende / Leidtragende eben der Kritisierten selbst einem Vollkommenheitsanspruch gerecht werden müssten, den keiner gerecht werden kann. Nicht umsonst heißt es im NT: Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein.
    Wir Menschen sind unvollkommen. Das ist auch gut so, denn dadurch haben wir uns in einer lebensgefährlichen und sich ständig verändernden Welt behaupten können. Wenn etwas unvollkommen ist, gibt es jedoch zwei Pole Schwächen und Stärken, Gut und Böse…
    Nicht gut ist deswegen hingegen, ja geradezu fatal wirkend ist es, eine Gesellschaft auf dem Prinzip eines Mono(-)pols wie es Staaten nun mal sind, aufzubauen und darauf zu hoffen, dass gehe auf Dauer gut. Und sich dann zu wundern und zu empören, dass manche unter den Zeitgenossen wie Herr Fell die sich ihm oder ihr eröffnenden Möglichkeiten des System erfolgreich nutzen und eine Mehrheit dagegen beherrscht wird und dafür auch noch zahlen und nicht selten bluten darf. Dieses Spiel ist so ein alter Hut und die sogenannten Demokratien der Neuzeit haben das schnellstens übernommen. Und perfektioniert.

    Erst wenn man begreift, dass die (hier notwendig eingeschränkten) Themen Klima und Energie nur exemplarisch für die Weichenstellungen unfrei oder frei sein stehen, hängt man das weniger an beteiligte Akteure und Nutznießer auf, sondern kann sich mit echten Lösungen beschäftigen. Aber das ist dann der Sprung ins eiskalte Wasser aus der warmen Stube des Babysitterstaates. Ein Sprung aus der Knechtschaft in die Freiheit.
    Nur wir sind in der Knechtschaft. Und darauf auch noch stolz. Und lassen uns von den „Herren“ (die auch Frauen sind) wie Herrn Fell an der Nase wie der Ochse durch den reich gefüllten Ideologienstall führen. Ohne Knecht kein Herr. Ohne Wähler kein (ehm.) Bundestagabgeordneter und Ermächtigungsgesetzbeglücker Fell.

    Wir sollten das nie vergessen.

  5. Der großflächige Anbau von Mais und Raps hat die Population von Schwarzwild explodieren lassen mit dem Nebeneffekt, daß Junghasen und Bodenbrüterkücken welche den Wildschweinen als Fleischbeilage willkommen sind, kaum noch überleben können. Bei zukünftigen Diskussione sollte Herr Limburg eine herzige Junghasenfotografie zum Vorzeigen im Gepäck haben, das emotionale Element muß stärker eingebracht werden.

  6. Die Energiewende und im speziellen dieser Herr erinnern mich immer mehr an den glorreichen chinesischen „Großen Sprung nach vorn“
    http://tinyurl.com/o9svpby
    Da hat sich der große Führer Mao-Tsetung vorgenommen, die Gesellschaft nach Plan x umzuwandeln und diesen Plan gnadenlos durchgezogen. Was dabeim herausgekommen ist, kann man nachlesen.
    Ohne mit der Wimper zu zucken geht Herr Fell über Vogel-/Fledermaus- u.a. Leichen und will gnadenlos schönste Landschaften in verödete Spargelfelder verwandeln.
    Privatleute, die sich ein Häuschen im Grünen bauen, werden inzwischen als Landschaftsversiegler gebrandmarkt oder eine notwendige Straßenverbreiterung geht wegen zu hohem Landschaftsverbrauch nicht durch.
    Herr Fell dagegen will die Landschaft quadratkilometerweise mit PV-Platten zupflastern und wird das auch noch tun dürfen.
    Der BUND selbst ist natürlich nur um Nuancen besser, er und andere NGOs haben diesem WKA-Wahnsinn den Weg geebnet und Herrn Fell bei seinem großen Sprung tatkräftig unterstützt.

  7. XXXXXXXX halt, der die grosse Transformation hin zum ökosoziistischen 3.Welt Staat ohne Rücksicht auf Verluste durchprügeln will…

  8. #9: Guido Scholzen sagt:
    am Freitag, 31.07.2015, 08:59
    An diesem Überzeugungstäter names „Fell“ sieht man eines vor allem:
    Die ersten Grünen waren keine Umweltschützer sondern KOMMUNISTEN (APO). Die Umstellung der Gesellschaft in ein sozialistisches Regime ist viel wichtiger als irgend etwas anderes. Grundlage dieses Denkens sind nicht pan-ökologische Denkmechanismen sondern Marxismus. Eine selbsternannte Elite muss über die dumme Masse herrschen, damit diese ja keine Fehler zum eigenen Schaden begeht.
    Solche Irre soll man lassen. Gut, dass er nicht mehr im BUND drin ist. Dann soll er seinen Brei doch irgendwo anders predigen.
    #################################################,
    Und die grünen Schlümpfe lassen sich auch noch freiwillig durch „smart grid“ entmündigen und durch wohnen im Windpark enteignen! Der Wolf hat seine Pfote grün gemacht, und die Geißlein öffnen ihm bereitwillig die Türe. Mal sehen wann die bemerken wer da herein kommt….

  9. An diesem Überzeugungstäter names „Fell“ sieht man eines vor allem:
    Die ersten Grünen waren keine Umweltschützer sondern KOMMUNISTEN (APO). Die Umstellung der Gesellschaft in ein sozialistisches Regime ist viel wichtiger als irgend etwas anderes. Grundlage dieses Denkens sind nicht pan-ökologische Denkmechanismen sondern Marxismus. Eine selbsternannte Elite muss über die dumme Masse herrschen, damit diese ja keine Fehler zum eigenen Schaden begeht.
    Solche Irre soll man lassen. Gut, dass er nicht mehr im BUND drin ist. Dann soll er seinen Brei doch irgendwo anders predigen.

  10. Endlich ist dieser BUND von den größten Natur- und Landschaftszerstörer befreit. Und diesen Leuten wie Hans-Josef Fell gehört noch mehr Druck gemacht! Hr. Michael Limburg hat hier ja schon gute Vorleistung erbracht. Auch solche E-Mail Aktion, wie die Fragen von Herrn Josef Kowatsch an Hr. Hans-Josef Fell sind dazu geeignet, diese Menschen mit Fragen und Fakten unter Druck zu setzen. Diese Personen müssen solange und von sehr vielen Menschen immer wieder mit den Fakten/Realität (Wissen und Fragen) konfrontiert werden, dass sie selbst das Handtuch werfen.
    Danke!

  11. Daß der kommerzielle Naturschutz den Schutz der Natur über die Energiewende stellt,kann ich so nicht behaupten.Als ich vor einigen Wochen beim
    NABU Berlin nachfragte,warum er so dröhnend dazu
    schweigt,daß in Brandenburg jährlich 3,5 % der Population des Roten Milans durch Windkraftanlagen zerschreddert werden,bekam ich zur Antwort,daß der NABU ja kein Vogelschutzverein mehr ist,sondern sich um die
    globalen Dinge kümmern müsse.Auch wären im Vorstand Kreise,die den „Klimaschutz“ wichtiger
    sehen als den Vogelschutz.Darauf bin ich aus dem NABU ausgetreten.
    Es laufen in Deutschland ca.23.000 Windenergieanlagen trotz oder wegen der Naturschutzverbände.Das ist eine „nachhaltige
    Naturzerstörung aller Vögel,Fledermäuse und Insekten!
    Sollten in Bayern die Naturschutzverbände besser
    sein ?
    Die Botschaft hör ich wohl,allein se fehlt mir
    der Glaube

  12. Hans Josef Fell hat nicht nur keine Ahnung von Naturschutz, er hat auch keine Ahnung von den Ursachen der ständigen Klimaänderungen, die ein Bestandteil der Schöpfung sind. So wie die Kirche des Mittelalters die Erbsünde zur Beherrschung der Gläubigen eingeführt hat, um ein reges Ablassmodell zum Wohle und Reichtum der Kirche zu installieren, so ist er ein Vertreter der anthropogenen sich ewig fortsetzenden Erwärmung mittels C02 und dem Ablassmodell C02-Abgaben. Er beruft sich bei der Diskussion prahlerisch auf sein Physikstudium. Seine physikalischen Grundlagen sind minimalst, dazu noch mit gravierenden Falschaussagen behaftet. So will er als Student in einfachen Versuchen bereits des C02-Treibhauseffekt nachgewiesen haben, außerdem hat er im internen mailkreis von etwa 15 Leuten angeberisch betont: „…Die Leugnung des menschengemachten Klimawandels ist schlicht die Leugnung der Grundgesetze der Physik, vor allem des Energieerhaltungssatzes.“ Mit diesen zwei Behauptungen hat Herr Fell dokumentiert, dass er rein gar nichts von Physik versteht. Er begreift weder die Bilanzgleichungen der atmosphärischen Physik noch die Strahlungsprozesse, wie sie in der Erdatmosphäre standfinden. Und dass der Treibhauseffekt nicht in einfachen Versuchen nachweisbar ist, betonen selbst die Treibhausgläubigen bei EIKE.
    Auf weitere Nachfragen von uns etwa zu genauen Versuchsbeschreibungen und Ergebnissen seiner Vesuchsnachweise ließ er sich seitdem nicht mehr ein. Er beteiligte sich auch an keiner weiteren wissenschaftlichen Diskussion mehr und mir schrieb er zweimal, ich möge ihm keine mails mit Fragen mehr senden.

  13. Nachdem ich mir die Mitschnitte der Veranstaltung und die Ausführungen von Herrn Limburg angehört hatte blieb bei mir bez. Herrn Fell der Eindruck: Hier kämpft einer um seine Reputation. Der Herr Fell merkt das im die Felle wegschwimmen. Da bleibt nur noch der verbale Rundumschlag. Aber so richtiges Mitleid mit dem BUND will bei mir auch nicht aufkommen. Eher der Satz: Die Revolution frisst ihre Kinder.

  14. Herr Fell hat ENDLICH und schriftlich sein wahres Gesicht gezeigt.

    Die Deutschen müssen nur (irgendwie) verstehen, dass sie von den Grünen belogen und betrogen werden. In NDS sieht man, was Rot-Grün gerade anrichtet, hoffentlich ist es in 2 1/2 Jahren vorbei, schlimmer geht es kaum noch. Ich hoffe, dass ich den Tag erlebe, an dem Grün“ nur noch ein Schimpfwort ist. Natur- und Umweltschutz stehen in unserer Familie übrigens recht weit oben in den Prioritäten.

    Zu Solaranlagen: Wer sich nicht vom Netz abkoppelt und behauptet, er mache seinen Strom für 5 Ct/kWh selber, bereichert sich an der Allgemeinheit. Konsequent wäre nur, wenn sich eine Familie, die eine Photovoltaik-Anlage ihr eigen nennt, bei einem Verbrauch von 5.000 kWh pro Jahr und einer Anlage, die während 30 Jahren sicher jedes Jahr 5.000 kWh liefert, eine Speicherbatterie um ca. 2.500 kWh anschafft, um so auch in der dunklen Jahreszeit autark zu sein. Selbst mit den billigsten Bleibatterien von rund 100 EUR/kWh in der Anschaffung und einer optimistischen Lebensdauer von 6 Jahren darf sich jeder ausrechnen, wie teuer dann der Strom pro kWh ist. Auch Herr Fell hat ganz sicher keine Batterie mit einer Kapazität von ca. 2.500 kWh auf seinem Gelände. Der häufige Einwand, es gäbe Inseln, wo man komplett unabhängig vom Stromnetz sei, ist kein wirklicher, denn meines Wissens handelt es ich um geographische Breiten, in denen es wesentlich mehr Sonnentage als in Deutschland gibt. Auch die TESLA-Wunderbatterie mag in diesen Gegenden sinnvoll sein. Sicher bin ich, dass sie eigentlich fuer den deutschen Markt gebaut wurde und hier reissenden Absatz finden wird.

    Herr Fell soll einfach in Rente gehen und aufhören, seinen ideologischen Kram weiter zu verbreiten, dann wäre diesem Land schon geholfen.

    Ich habe letzte Woche gehört, in Spanien dürften keine Speicherbatterien in den Haushalten installiert werden. Weiß jemand, ob das stimmt?

  15. Das ist doch das Paradebeispiel für die Entwicklung der Grünen. Umweltschutz pfui, Klimaschutz HUI!!!!
    Eine tolle Logik. Was soll Klimaschutz bringen, wenn die Natur kaputt ist oder ist mit einer kaputten Umwelt überhaupt ein „freundliches“ Klima möglich? Will der große Meister sämtliche Wälder roden lassen und Windkraftanlagen hinstellen?
    Die knallharten Weltretter vergessen die Welt selber, die sie retten wollen.

  16. Ja, das sieht man leider Viel zu oft, das viele Grüne sehr totalitär sind.

    Da ist kann man ja sehr leicht an Aktionen wie „Steine werfen“ und „Molotowcocktails werfen“ erkennen. Das dafür auch der Naturschutz weichen muss, wundert mich nicht.

    Das sich solche Leute mit dem Begriff „Grüne“ schmücken widert mich einfach nur noch an.

    Wir wissen ja, es geht nicht um Klimaschutz oder Naturschutz sondern um Umverteilung. Herr Fell sieht einfach nur seine Felle davon schwimmen.

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