Neues „Klimaschutz“-Paket der Regierung bürdet Verbrauchern weitere 10 Mrd Kosten auf, Klimawirkung bleibt null

Tennet Offshore Einspeisung 2015

Von Michael Limburg
Industriestandort bleibt auf der Dekarbonisierungsstrecke!
Die Regierung verabschiedete am 1. Juli 2015 ein weiteres „Klimaschutz“-Paket, das dafür sorgen soll, dass Deutschland seine selbstgesteckten „CO2 Einsparziele“ bis 2020 erreichen soll. Es sollen rd. 20 Mio t CO2 „eingespart“ werden. Wie üblich bei solchen politischen Kompromissen, spielen Kosten – zumal für die nicht gefragten Verbraucher- überhaupt keine Rolle. Ebenso wenig wie die nur vermutet Wirkung auf das Klima, festgemacht an der Unsinnsgröße „globale Mitteltemperatur“, das sich nicht im mindesten um diese allein größenwahnsinnig nennende Anstrengung schert. Allein wichtig ist der Kungelrunde, das „Signal“ nach Paris, wo im Dezember die 21. (hic!) UN Klimakonferenz stattfindet. Besser und vor allem billiger wäre es daher, wenn man dieser Regierung eine Fernmeldeausrüstung – samt Ausbildung verpasst hätte, mit denen sie ihre Signale in die Welt hinausposaunen könnte.


Reuters beschreibt das Kompromisspaket so:

Klimapaket mit Milliarden-Kosten ersetzt Kohle-Abgabe

Berlin (Reuters) – Die große Koalition hat für ihre Klimaziele ein Paket mit Milliardenkosten für Stromverbraucher und Steuerzahler geschnürt.

Das Konzept zur Umsetzung der Energiewende wird um fast zehn Milliarden Euro teurer als die ursprünglich geplante Abgabe für alte Braunkohlekraftwerke, die die Spitzen der Koalition auf Druck der Industrie in der Nacht zum Donnerstag verwarfen. Stattdessen sollen nun umweltfreundliche Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) gefördert, mehr in Energie-Effizienz investiert und die Kapazität von etwa fünf großen Braunkohlemeilern vom Netz genommen werden. Sie sollen aber als Reserve dienen und weiter von den Stromkunden bezahlt werden. Außerdem verständigten sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und CSU-Chef Horst Seehofer auf neue Trassenführungen für Leitungen, die Windstrom nach Süden bringen sollen.

Ziel des Pakets ist es, dass Deutschland sein Klimaziel für 2020 noch erreicht. Es sieht eine CO2-Verringerung von 40 Prozent gegenüber 1990 vor. Die Energiewirtschaft sollte dafür 22 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen. Die ursprünglich geplante Abgabe für alte Braunkohlemeiler traf aber auf Widerstand bei Gewerkschaften sowie der Konzerne RWE und Vattenfall. Deren Aktien legten in Folge der Beschlüsse am Donnerstag an der Börse zu. Die Konzerne lobten das Aus für die Klimaabgabe ebenso wie die Gewerkschaft IG BCE…

Und  DIE WELT meldet: 03.07.15

Koalition schnürt Klimapaket mit Milliardenkosten 

Die große Koalition hat für ihre Klimaziele ein Paket mit Milliardenkosten geschnürt. Das Konzept wird für die Bürger um fast zehn Milliarden Euro teurer als die ursprünglich geplante Klimaabgabe für alte Braunkohlekraftwerke, die die Spitzen der Koalition in der Nacht zum Donnerstag verwarfen. Stattdessen soll die Kraft-Wärme-Kopplung gefördert, mehr in Energieeffizienz investiert und die Kapazität von fünf Braunkohlekraftwerken vom Netz genommen werden. Darüber hinaus verständigten sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und CSU-Chef Horst Seehofer auf neue Trassenführungen für Leitungen nach Süddeutschland. Mit dem Paket sollDeutschland sein Klimaziel für 2020 erreichen. Es sieht eine CO2-Verringerung von 40 Prozent gegenüber 1990 vor. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ging auf Distanz zu den Beschlüssen des Gipfels. Die Union habe mit ihrer Ablehnung der Kohleabgabe "eine deutlich teurere Alternative erwirkt", schreibt Hendricks in einem Gastbeitrag für die "Welt".

Die Konsequenz daraus ist, dass die zuverlässig Strom liefernden konventionellen Kraftwerke weiter herunter- und zusätzlich auf Verschleiß gefahren werden, dafür aber die Verbraucher viele Milliarden zusätzlich aufbringen müssen, um die Investoren an einem sofortigem Ausstieg aus diesem unrentablen Geschäft zu hindern. Sie bekommen Geld fürs Nichtstun. Eine brilliante Idee des Gewerkschaftsführers Michael Vassiliadis von der IGBCE und des SPD NRW Wirtschafts-Ministers Garrett Duin.

Damit wird die Dominanz der Nachhaltig Instabilen Energien (NIE) in der deutschen Stromversorgung weiter erhöht. 

Dem Industriestandort Deutschland wird jetzt endgültig das letzte Stündlein eingeläutet. Denn wie es weitergeht, daran ließ der Wirtschaftsminister Gabriel auf der BDEW Jahrestagung keinen Zweifel. Handelt es sich bei dem jetzigen Paket nur um läppische 20 Mio t CO2 Reduktion, so werden von 2020 bis 2030 sogar 200 Mio t verlangt und bis 2040 sogar 400 Mio t. Die restlichen 400 Mio t sollen dann bis 2050 erbracht werden.

Video der Rede von Bundeswirtschaftsminister Gabriel auf der BDEW Jahrestagugn 2015.

Und so sehen die Fakten der "Energiewende" aus, wenn man sich nur die hoch gelobte Energieproduktion aus Offshore Windanlagen anschaut , die mit den gerade beschlossenen neuen – überwiegend 3 bis 10 x teuren- Erdleitungen nach Bayern geleitet werden sollen. Um u.a. das soeben abgeschaltete Kerkraftwerk Grafenrheinfeld zu ersetzen.

Bild rechts oben: TenneT Offshore-Einspeisung 2015; Datenquelle: https://transparency.entsoe.eu/generation

zum Vergrößern anklicken.

Das ist der windabhängig eingespeiste Strom (nicht das, was auf den Windkraftanlagen als theoretische Nennleistung draufsteht). Egal, ob man Atomkraftwerke befürwortet oder nicht, hier wird deutlich, dass mit diesem unsteten Zappelstrom noch nicht  einmal eine Energiesparlampe verlässlich zum Leuchten gebracht werden, geschweige denn die zigtausend Haushalte, die ein Windpark angeblich  mit Strom versorgen kann. Und diese Nummer nennt sich "Energiewende", für die, die  sich die Hose mit der Kneifzange zumachen? Ohne Wärmekraftwerke ist also eine verlässliche und regelnde (siehe die lückige Einspeisung der Grafik mit Nulleinspeisung!) Stromeinspeisung für eine Industrienation gar nicht möglich.

Mit Dank an Wattenrat und Dr. Zielinski für den Fund und Kommentar

Quelle: Dipl.Ing. Wilfried Heck: http://wilfriedheck.de/  , 30.06.2015

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84 Kommentar(e)

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1

Silke Mikosch #72
Zitat:
-----
@H. Gans; Sie scheinen neu im Thema zu sein und kennen die Meilensteine der Klimaforschung nicht.
-----
Weder bin ich neu im Thema, noch neu bei EIKE, im Gegenteil, seit annähernd 10 Jahren verfolge ich die kläglichen Versuche der s.g. "offiziellen" Klimaforschung, eine antropogen verursachte Klimaerwärmung herbeizureden, teilweise herbei zu manipulieren, und was Sie als eine "Maschine des Leugnens" bezeichnen ist ein Kampfbegriff der von ihrer Sache nicht im geringsten überzeugten "Klimaforscher", die für "die Sache" AGW kämpfen. Wie wir dank Climategate wissen, wurde massiv manipuliert und kritische Meinung und Paper aus dem peer-review heraus gehalten. Ihre Ikone M.Mann hat sich da in vorderster Front engagiert, und was die Qualität des Hockeysticks angeht sollten auch Sie wissen dass da nicht mehr als ein manipuliertes Artefakt dahinter steckt. Dass es sich bei der Manipulation des peer review Verfahren gegen AGW abweichende Paper um ein richtig gehendes Kartell gehandelt hat und auch bekannt ist, welche politisierten "Forscher" dahinter stecken können auch Sie nicht leugnen. Und wenn Sie sich mal die offiziellen Fördermittel der Klimaforschung betrachten, und sie ins Verhältnis setzen zu den Mitteln der "Maschinerie des Leugnen", da würde ich auch "lieber pro AGW" forschen, statt wider den Stachel zu löcken. Zum Glück gibt es sie noch, die Forscher, die sich der wissenschaftlichen Wahrheit verpflichtet fühlen und nicht der "Wahrheit", wie sie Politik gerne hätte.

2

#81: Silke Mikosch sagt:
am Freitag, 10.07.2015, 23:12

"Das sind doch olle Kamellen."

Mag sein, aber da müssen sie schon bessere Links anbrigen als von Zeitungen, oder dem Klimablog von Hr. Rahmstorf. Ihre Beweislage hinsichtlich des "Hockeystick-Diagramm" ist nicht nur dünn, sondern erst gar nicht vorhanden. Ich brauche nicht mehr aufzulisten als den bereits geposteten Link um ihre Behauptung zu widerlegen.

3
Fred F. Mueller

@ # 81 Silke Mikosch

Fr. Mikosch, Sie laufen hinter Popanzen her. Temperaturen, die nicht mit heutiger Technik gemessen, sondern anhand von Proxywerten rekonstruiert worden sind, sind keinesfalls als Stütze für die "Hockeystick-Kurve geeignet.
Kommen Sie doch mal in die Alpen, dort kann man Ihnen zeigen, dass die "sterbenden" Gletscher Bäume freigeben, die sie erst vor einigen 1000 Jahren (also lange nach Ende der letzten Eiszeit) bei diversen Wachstumsschüben unter sich begraben hatten.
Das, Fr. Mikosch, sind unbequeme Realitäten, die von Ihnen und Ihresgleichen geleugnet werden. Man kann diese Realitäten ansehen, anfassen und untersuchen. Eine entsprechende Veröffentlichung hat Gernot Patzelt bei EIKE veröffentlicht.

Angesichts solcher Tatsachen Wissenschaftler, die Zweifel am "Hockeystick" haben, als Leugner zu diffamieren, ist schon ein starkes Stück und kann nur als Ausdruck ideologischer Verblendung gewertet werden.

Mfg

4
Silke Mikosch

Zitat #74:

„Da schauen sie mal bei folgendem Link unter " Unrealistische Rekonstruktionen und Manipulationen" nach!

Quelle: http://tinyurl.com/nmpurbn

@Uwe Klasen; Das sind doch olle Kamellen. Selbst die krassesten Fehlschläge, das Hockeystick-Diagramm zu widerlegen, sind dort immer noch ohne „Warnhinweis“ aufgelistet. Und selbst auf dieser von Ihnen verlinkten Seite wird die Grafik mit den verschiedenen Temperaturrekonstruktion für die letzten 1000 Jahre verlinkt, die auf Wikipedia gezeigt wird. Und die lässt nur einen Schluss zu: 900 Jahre passierte fast nix aber seit der Industrialisierung und dem damit einher gehenden CO2-Ausstoß steigen die Temperaturen dramatisch an.

http://t1p.de/Hockeystick6

Auch die Rekonstruktion des Klimas in den letzten 1000 Jahren im PAGES 2k-Projekt von 2013 bestätigte wieder einmal die Arbeit Michael Manns:

http://t1p.de/Hockeystick5

Silke M.

5

Rainer Jacob sagt #79
Das ist doch alles mit Ihnen gründlich durchgekaut worden. Es nervt und ermüdet nur noch. Ich pflichte Herrn Jensen bei: Sie sind ein nörgelnder und Propaganda treibender Rentner.

@Herr Jacob
Das Thema hier heißt, Regierung bürdet Verbrauchern weitere 10 Milliarden Kosten auf.

Ich versuche mit belastbaren Zahlen und Fakten deutlich zu machen, dass es einige Milliarden weniger sein könnten , und Sie nennen das nörgeln. Sie zahlen wohl gerne unnötig zu viel.

Wenn Sie das als Nörgeln bezeichnen ist das gesamte Forum ein Nörgeln.

MfG

6

#77, #78 Hans Diehl

Das ist doch alles mit Ihnen gründlich durchgekaut worden. Es nervt und ermüdet nur noch. Ich pflichte Herrn Jensen bei: Sie sind ein nörgelnder und Propaganda treibender Rentner.

Die Vergütungen und die Umlage müssen sich keineswegs parallel entwickeln.

Und sicherlich werden wir darauf acht haben, wie das EEG-Konto Ende September? steht. Wäre ja schön, wenn es da auch noch satt im plus ist und die Umlage für das kommende Jahr nicht nur marginal gesenkt werden könnte.

7

Sorry, ich hatte den Link für Herrn Jensen in #75 nicht Url behandelt

http://tinyurl.com/q3qkj3t" rel="dofollow" target="_blank">http://tinyurl.com/q3qkj3t

http://tinyurl.com/q3qkj3t" rel="dofollow" target="_blank">http://tinyurl.com/q3qkj3t

8

Peter Jensen sagt # 75
Es ist wirklich unfassbar, welchen Unsinn Hans Diehl hier permanent von sich gibt, nur weil er einfach nicht in der Lage ist, sich die Zahlungsflüsse im EEG-System anzuschauen.
Nochmal exklusiv für sie, Herr Diehl:
EEG-Umlage = EEG-Vergütungen abzgl. Börsenerlöse.
Aus dieser einfachen und richtigen Rechnung ergibt sich zwangsläufig, dass die Umlage ausschließlich dazu dient, die Vergütungen der EE-Anlagenbetreiber zu bezahlen.

@ Herr Jensen
Damit es auch für Sie Sie fassbar wird.
Schauen Sie mal was der Chef vom Fraunhofer Institut an Hand einer Grafik mit dem folgenden Video, als größte Schweinerei des Energiesystems bezeichnet.

Ab Min. 1.36 macht er deutlich, dass die Vergütungen sich ab 2010 verdoppelt haben, die Umlage dagegen hat sich verfünffacht.

MfG

9

Außerdem wir die Umlage nicht nur für den Zubau bezahlt, sondern für die Erzeugung ALLER EE-Anlagen.

Wenn sie diesen einfachen Sachverhalt noch nicht mal begriffen haben, erklärt sich der Unsinn, den sie hier erzählen, von selbst!

10

Hans Diehl meint: "Herr Jensen ist zwar der Meinung die sich da ansammelnden Milliarden wären Saison bedingt, die Realität sieht aber anders aus. Am Anfang war das EEG Konto während der Sommermonate, wegen der hohen Ausgaben für PV Strom in den Miesen, was sich erst über Winter ( weniger Sonne ) wieder in Plus verwandelte. In letzter Zeit hat sich das gravierend verändert. Wir haben gegenwärtig noch 4,3 Milliarden plus, und werden mit Sicherheit einige Milliarden mit in den Winter nehmen, wo sich wieder einiges ansammeln wird für den nächsten Sommer.

Das kommt daher, weil der EE Zubau weniger Ausgaben verursacht, als die Verbraucher die stetig sinkenden Börsenpreise, durch eine höhere Umlage kompensieren."

Es ist wirklich unfassbar, welchen Unsinn Hans Diehl hier permanent von sich gibt, nur weil er einfach nicht in der Lage ist, sich die Zahlungsflüsse im EEG-System anzuschauen.

Nochmal exklusiv für sie, Herr Diehl:

EEG-Umlage = EEG-Vergütungen abzgl. Börsenerlöse.

Aus dieser einfachen und richtigen Rechnung ergibt sich zwangsläufig, dass die Umlage ausschließlich dazu dient, die Vergütungen der EE-Anlagenbetreiber zu bezahlen.

Der Saldo auf dem EEG-Konto ist deshalb so hoch, weil wir das Winterhalbjahr hinter uns hatten, in dem wenig EE-Erzeugung auf hohen Stromverbrauch trifft. Daher der "Überschuss". Die nicht privilegierten Endverbraucher zahlen nämlich jeden Monat die EEG-Umlage in derselben Höhe! Diese Umlage ist geglättet, damit nicht alle Marktteilnehmer jeden Monat von einer unterschiedlichen Umlage überrascht werden! Außerdem beruht die Umlage auf einer Schätzung! Schätzungen haben es zwingend in sich, dass sie von der Realität abweichen.
Den höchsten Saldo hatten wir im April mit 5,06 Mrd. Jetzt im Juni liegen wir bei 4,27 Mrd. Und sie werden sehen, dass sich dieser Saldo weiter verringern wird, wenn das Wetter mitspielt.

Sie werden es sehen!

Ich hab ihnen das auch schon mehrfach erklärt. Die Verbraucher zahlen im Winterhalbjahr mehr ein als sie müssten, dafür im Sommerhalbjahr weniger.
Und dass am Ende irgendein Saldo übrig bleibt, liegt einfach daran, dass die Netzbetreiber im September des Vorjahres nicht das Wetter des kommenden Jahres exakt vorraussagen können.

Wenn sie da ein besseres Vorhersage-Modell haben, wenden sie sich doch an die Netzbetreiber. Ansonsten sind sie nichts weiter als ein nörgelnder ideologisierter Rentner.

11

#72: Silke Mikosch sagt:
am Donnerstag, 09.07.2015, 22:15

Zitat:
"... aber diese wurde mehrfach geprüft und ist jetzt wissenschaftlich nicht mehr anfechtbar als grundsätzlich richtig bestätigt. Heute kann man die Gültigkeit dieser Kurve nur noch leugnen."

-----
Da schauen sie mal bei folgendem Link unter " Unrealistische Rekonstruktionen und Manipulationen" nach!

Quelle: http://tinyurl.com/nmpurbn

12
Silke Mikosch

Zitat Silke Mikosch
„Stichwort Klimawandel: Grob gesagt seit 17 Jahren sind die Folgen unseres CO2-Ausstoßes auf das globale Klima bekannt und die Politiker sind aufgefordert, etwas zu tun….“

Zitat Grishna Gans in #54
„Da liegen Sie aber sehr böse sehr daneben, die Kenntnis in Sachen CO2 ist um einige Jahrzehnte älter, …“

@H. Gans; Sie scheinen neu im Thema zu sein und kennen die Meilensteine der Klimaforschung nicht. Bis Ende des 20. Jahrhunderts war die Treibhauswirkung des CO2 natürlich schon lange bekannt, aber es hat kaum jemanden interessiert. Aber Ende des 20. Jahrhunderts, vor ca. 17 Jahren, hat Michael Mann die Hockeystick- Kurve vorgestellt und da bekamen diejenigen, die ihr Geld mit dem Verkauf oder der Verbrennung fossiler Energieträger verdienen, die Panik in die Augen und mit viel Geld wurde eine „Maschine des Leugnens“ ins Leben gerufen. Das war die Geburt der Klimaleugnung. Zunächst versuchte man, Manns Kurve in Frage zu stellen, aber diese wurde mehrfach geprüft und ist jetzt wissenschaftlich nicht mehr anfechtbar als grundsätzlich richtig bestätigt. Heute kann man die Gültigkeit dieser Kurve nur noch leugnen.

Wenn Sie Interesse an dem Thema haben, hier etwas Literatur:

http://t1p.de/Hockeystick1
http://t1p.de/Hockeystick2
http://t1p.de/Hockeystick3
http://t1p.de/Hockeystick4

13

Alwin Bruno sagt # 70

Nachts und bei Flaute sind die Kohleelktronen niemals überflüssig, daher wollen alle denselben stinkenden Fisch in der Mittagshitze und bei "klimatisch" günstigem Wind verkaufen. Na sowas, ein Überangebot wie 11 Bälle auf dem Fussball-platz.

@ Herr Bruno
EEG Strom kann aus zweierlei Gründen nicht überflüssig sein. Ersten haben wir von dem gerade mal 30%, und
zweitens habe ich ständig Fleyer im Briefkasten, wo mir Angebote gemacht werden, mit garantiert 30% Ökostromanteil.

Alwin Bruno sagt.
Für wen oder was arbeiten Sie eigentlich, oder ist das geheim? (Sie geben hier in aller Öffentlichkeit, nicht zum ersten Mal, die Börsen-Insider Geheim-Tipps zum reich werden).

@ Herr Bruno
Richtig erkannt, lediglich in die falsche Richtung interpretiert. Reich werden diejenigen, die den, von den EE gesenkten Börsenstrom, nutzen um lukrative Geschäfte zu machen.

Könnte man als clever bezeichnen, wenn es nicht auf Kosten der nicht privilegierten Verbraucher ginge. Die zahlen nämlich bei sinkenden Börsenpreise eine höhere Umlage.

Ein Spiegelbild für das, was die Verbraucher zu viel an Umlage bezahlen ist das EEG Konto

Herr Jensen ist zwar der Meinung die sich da ansammelnden Milliarden wären Saison bedingt, die Realität sieht aber anders aus. Am Anfang war das EEG Konto während der Sommermonate, wegen der hohen Ausgaben für PV Strom in den Miesen, was sich erst über Winter ( weniger Sonne ) wieder in Plus verwandelte. In letzter Zeit hat sich das gravierend verändert. Wir haben gegenwärtig noch 4,3 Milliarden plus, und werden mit Sicherheit einige Milliarden mit in den Winter nehmen, wo sich wieder einiges ansammeln wird für den nächsten Sommer.

Das kommt daher, weil der EE Zubau weniger Ausgaben verursacht, als die Verbraucher die stetig sinkenden Börsenpreise, durch eine höhere Umlage kompensieren.

Mit anderen Worten auf dem EEG Konto geht mehr ein ( höhere Umlage bei sinkenden Börsenpreisen ) als für den EE Zubau ( grasse Abesenkung der Vergütung ) benötigt wird.

Wen es interessiert was mit seinem Geld, dass er für Strom ( Umlage ) zu viel bezahlt hat passiert, muss nur das EEG Konto im Auge behalten.

MfG

14

D. Wolters sagt #66
Danke, Herr Walter. 
Ich habe noch nie so einen Autismus erlebt, wie ihn Herr Diehl pflegt.
Außerdem muss er 2010 ein traumatisches Erlebnis erfahren haben, welches er unbewusst mit den EE verknüpft.
Aber mit seiner PV abzocken, dass macht ihm gegenüber den "nicht privilegierten Endverbrauchern" gar nichts aus.

@ Nein D. Wolters, der Herr Diehl hatte 2010 kein traumatisches Erlebnis, der weiß lediglich von was er spricht.

Damit Sie es künftig auch wissen, erlaube ich mir Sie aufzuklären.

Ab der EEG Neuordnung 2010 gilt, „Je mehr die EE den Börsenpreis senken, desto höher wird für die nicht privilegierten Verbraucher die Umlage“

Basierend auf den niedrigen Börsenpreisen wird exportiert.
Siehe hier: http://tinyurl.com/nh9f4j3
Zitat:
Stromexport: Deutschland erzielt Rekordeinnahmen

Strom: Netto-Exportüberschuss 2013 von 1,95 Mrd. Euro
Die Angaben basieren auf Daten des Statistischen Bundesamtes Zitat Ende.

Für Überkapazitäten werden natürlich Leitungen gebraucht.

Die Bildzeitung schrieb vor kurzem, wie folgt. Deutsche Verbraucher finanzieren über die EEG Umlage Stromexporte.

Der Chef vom Fraunhofer Institut nennt dieses „Paradoxon“ das da ab 2010 konstruiert wurde, die größte Schweinerei im Energiesystem.
Schauen Sie mal hier:

MfG

15

@#64: Hans Diehl, zu "...weil man den überflüssigen Kohlestrom lukrativ ins Ausland verkaufen kann..."

Sie lassen schon ganz deutlich durchblicken dass weder kaufen noch verkaufen zu Ihren Alltags-tätigkeiten gehört.

Nachts und bei Flaute sind die Kohleelktronen niemals überflüssig, daher wollen alle denselben stinkenden Fisch in der Mittagshitze und bei "klimatisch" günstigem Wind verkaufen. Na sowas, ein Überangebot wie 11 Bälle auf dem Fussball-platz.

Für wen oder was arbeiten Sie eigentlich, oder ist das geheim? (Sie geben hier in aller Öffentlichkeit, nicht zum ersten Mal, die Börsen-Insider Geheim-Tipps zum reich werden).

16
Peter Jensen

Ach der Herr Diehl darf hier wieder schreiben. Wie schön. Blöd nur, dass er wirklich gar nichts dazu lernt.

Herr Diehl in #27 haben sie geschrieben:

"@ Herr Walter
Na ja, auf dem EEG Konto haben sich ja erst mal fast 5 Milliarden Überschuss angesammelt, Tendenz steigend."

Genau denselben Sachverhalt haben sie doch letztens im SMA-Blog geschrieben und dabei unterstellt, dass so die Verbraucher abgezockt werden.
Und dann hab ich ihnen doch ziemlich einfach und verständlich erklärt, dass nach dem Winterhalbjahr systembedingt IMMER ein hoher Überschuss auf dem EEG-Konto vorhanden ist.
Und obwohl das für jeden Menschen nachvollziehbar ist, labern sie hier schon wieder diesen Unsinn, dass der Kontostand auf dem EEG-Konto der Beweis für Abzocke ist!

Herr Diehl: im Herbst und Winter trifft niedrige PV-Erzeugung auf hohen Verbrauch. Niedrige Erzeugung bedeutet niedrige EEG-Vergütung. Hoher Verbrauch bedeutet hohe Einzahlungen auf das EEG-Konto, da die Umlage jeden Monat auf jede kWh angesetzt wird.
Im Sommer dreht sich das dann. Hoher Erzeugung (gleich hohe EEG-Vergütungen) trifft auf niedrigeren Stromverbrauch (gleich weniger Eingang von Umlage auf dem EEG-Konto). Im Sommerhalbjahr sind die Auszahlungen daher höher als die Einzahlungen und der Saldo auf dem EEG-Konto wird wieder geringer.

Sind sie nicht in der Lage zu lernen oder wollen sie einfach nur nicht?
Machen sie sich endlich mit den Zahlungsflüssen im EEG-System vertraut. Das hab ich ihnen schon mehrfach gesagt! Dann verstehen sie auch, welchen Unsinn sie hier immer wieder verbreiten!

17

@ Hans Diehl #64
Wisst ihr was euer Problem von der Grün-Sozialistischen Gutmschenfront ist....ihr dreht euch wie das Fähnchen im Wind und vermütet hinter irgendeinen Busch einen bösen Kapitalisten oder Wirtschaftsboss.
Ihr habt von der Marktwirtschaft und von der Technik KEINE AHNUNG aber führt euch auf und wollt alles besser wissen. Aber wo keine Wissen vorhanden, da kann man auch nichts besser wissen.
Und auf solche marktfremden und technikfeindlichen Backpfeiffen hört die deutsche Regierung/Bundestagspolitik....einfach nur noch Irrenhaus Deutschland Politik!

18

#65 Ulrich Walter

Danke, Herr Walter.
Ich habe noch nie so einen Autismus erlebt, wie ihn Herr Diehl pflegt.
Ausserdem muss er 2010 ein traumatisches Erlebnis erfahren haben, welches er unbewusst mit den EE verknüpft.
Aber mit seiner PV abzocken, dass macht ihm gegenüber den "nicht privilegierten Endverbrauchern" gar nichts aus.

19
Holger Burowski

#62:T.Heinzow
"Aber die Einkünfte aus der Nebentätigkeit stammen daher?"

Leider auch danebengeraten. Es soll noch Menschen geben, die eine andere Meinung, als sie haben und die für umsonst vertreten. Im Gegensatz zu ihnen, oder hält man im Institut für unternehmerische Freiheit Vorträge für lau?
Leider kenne ich auch noch ihren Vornamen und das Internet vergisst nun mal nichts.

20
Ulrich Walter

# 59, 60, 61

für eine geistig schwerst eingeschränkte HolzDiele viel zu hoch...solche Personen haben auch vor 70 Jahren noch an den Endsieg geglaubt und wollen dann plötzlich von alle dem Nichts gewusst haben... EKELHAFT!

21

D.Wolters sagt # 60
Hans Diehl und Horst Seehofer wollen keinen Netzausbau - interessante Koalition!
Und was sagen die Grünen?
"Kein Netzausbau keine Energiewende":

@ D. Wolters

Bitte richtig lesen, ich sage nicht, keinen „Ausbau“ aber nicht in diesem Umfang, um auch auch gleichzeitig Kohlestrom transportieren zu können.

Bei dem geplanten Umfang müsste man konventionelle Kraftwerke nicht ab regeln, weil man den überflüssigen Kohlestrom lukrativ ins Ausland verkaufen kann.

Die finanziellen Voraussetzungen sind ja schon geschaffen, denn ab 2010 gilt, je niedriger die Börsenpreise, desto höher die Umlage für die Verbraucher. Niedrige Börsenpreise basieren bekanntlich auf Überangeboten.

Mit anderen Worten, die nicht privilegierten Endverbraucher zahlen für lukrative Exportgeschäfte.

Alles unter dem Vorwand Energiewende.

MfG

22

@ #58 Pseudonym H. Diehl

" Das ist das Fazit eines Vortrags von Lorenz Jarass am heutigen Freitag beim DIW. "

Der offensichtlich unbekanntes Mitglied der päpstlichen Akademie der Wissenschaft ist, denn da werden nur sehr fromme und gläubige "Wissenschaftler" aufgenommen.

23

@ #50 H. Burowski

"PS: Ich verdiene mein Gehalt weder direkt noch indirekt im pädagogischen Bereich noch im EEG-Bereich."

Aber die Einkünfte aus der Nebentätigkeit stammen daher?

24
Fred F. Mueller

@ # 56, 58

Was Sie bejubeln, ist in Wirklichkeit das Sterbeglöckchen für die "Erneuerbaren". Die Neufassung des EEG hat die Zubauraten soweit gedrückt, dass die Kosten nicht mehr wesentlich steigen, aber das angebliche Ziel von 80 % "Erneuerbaren" wird dadurch unerreichbar. (Und weniger PV+Wind erfordern auch weniger Leitungsneubau).

Wer nicht rechnen kann, glaubt natürlich weiterhin an den Osterhasen, den Weihnachtsmann und die ewigseligmachende decarbonisierte Gesellschaft.

Mfg

25

@58 Hans Diehl

Hans Diehl und Horst Seehofer wollen keinen Netzausbau - interessante Koalition!
Und was sagen die Grünen?
"Kein Netzausbau keine Energiewende":

http://tinyurl.com/ol5odph

Was für ein Irrenhaus. Es geht immer noch dümmer, als ich es für möglich gehalten habe.

26

#58: Herr Diehl, wie eigentlich alle logisch denkenden Zeitgenossen erkannt haben, werden "Stromautobahnen" für die Entsorgung des Zappelstroms benötigt. Nicht das schlechte Regelverhalten von Grundlastkraftwerken ist die Ursache für die Entsorgungsnotwendigkeiten, sondern der Zufallscharakter der NIE. Leider können logische Zusammenhänge nicht durch forsche Glaubensbekenntnisse aus der Welt geschafft werden.

27

D.Wolters sagt #57

@ D. Wolters
Für meinen PV Strom brauchen wir keinen Netzausbau, der wird vor Ort erzeugt .
Und für den Windstrom wird bei Weitem nicht so viel gebraucht, wie der Öffentlichkeit gerne erzählt.
Schauen Sie mal hier:
Zitat: Wer es schon immer geahnt hat, darf sich durch eine Tagung beim Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) bestätigt fühlen: Der geplante Netzausbau in Deutschland ist wahnsinnig überdimensioniert. Und er wird so auch nicht für die Energiewende gebraucht. Mehr Höchstspannungsleitungen sind nur deshalb nötig, damit parallel zum Ausbau der Erneuerbaren die Kohlekraftwerke weiterlaufen können. Das ist das Fazit eines Vortrags von Lorenz Jarass am heutigen Freitag beim DIW.

MfG

28

@56 Hans Diehl

"oder was sonst mit den Milliarden geschieht."

Für den Netzausbau verwenden. Dann wird transparent, welche Folgekosten EE verursachen. Leider werden dazu 4 Mrd. Euro nicht reichen, also wird die Umlage wohl steigen müssen.

29

Ulrich Walter # 43

Herr Walter

Nicht rum mosern, sonder schlau machen, damit Sie wissen von was die Rede ist

Schauen Sie mal hier, diese über 4 Milliarden haben die Verbraucher zu viel Umlage bezahlt.
http://tinyurl.com/q3hwb44

Zu Ihrer Information, in den Sommermonaten sind die Ausgaben wegen der PV Vergütungen merklich höher.

Beobachten Sie mal genau ob die Umlage nächstes Jahr gesenkt wird, oder was sonst mit den Milliarden geschieht.

MfG

30

#52: Werner Geiselhart sagt:
"Das Problem ist, dass Frau Mikosch hier in der selben Weise argumentiert, in der sie wahrscheinlich ihre pubertierenden Kids im Bezug auf die Energiewende indoktriniert.
Sie möge die Messlatte hier ein bisschen höher legen."

Hm, ich kann mir nicht vorstellen, daß unsere Silke schon mal eine Latte höher gelegt hat.
Im Gegenteil...

MfG

31
Krishna Gans

@Silke Mikosch #33
Zitat:
-----
Stichwort Klimawandel: Grob gesagt seit 17 Jahren sind die Folgen unseres CO2-Ausstoßes auf das globale Klima bekannt und die Politiker sind aufgefordert, etwas zu tun. 17 Jahre hatte Sie also Zeit, von ausgewiesenen Fachleuten zu lernen, warum es wichtig ist, den CO2-Ausstoß der Menschheit auf vorindustrielles Niveau zu senken.
-----
Da liegen Sie aber sehr böse sehr daneben, die Kenntnis in Sachen CO2 ist um einige Jahrzehnte älter, aber seit nunmehr 18 Jahren wird es nicht mehr wärmer. Also stehen Sie mit Ihren besserwisserischen 17 Jahren in jeder Beziehung mehr als nur dumm da. 😀

32
Manfred Oellien

48# Werner Geiselhart.
sehr geehrte Herr Geiselhart, das könnte man fast so vermuten.
Aber ich denke das es Silke Mikosch wirklich gibt, Silke Mikosch wird vermutlich ein sehr großes Anliegen haben hier bei eike zu Posten.
Sie wird vermutlich einer Organisation mit angehören- Green Peace- oder so. "( sind sehr oft sehr wiederspüchlichr Leute)"
aber egal.

Ach Frau Mikosch, zeigen Sie doch einfach das es Sie wirklich gibt, nich das man Sie nacher mit dem "Yeti" verwechselt, vergleicht, gibt es den Yeti wirklich? Ach was ,Silke Mikosch gibt es doch auch nicht.
Nehmen Sie doch einfach das Angebot von Herrn Endres an.keine Angst ,es wird fair ablaufen.

mfg.umd Mfg auch an Silke Mikosch.

33
Werner Geiselhart

#50: Holger Burowski sagt:am Dienstag, 07.07.2015, 09:52

#46: Fred F. Mueller
"Wenn man sich die Einlassungen der Dame zu verschiedenen Themen hier im Forum mal im Zusammenhang ansieht, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie vermutlich Lehrerin in Mathematik / Physik oder einer ähnlichen Fächerkombination ist."

Ach so? Sie scheinen ja viele Jahre, als "Journalist mit technischem Hintergrund" im pädagogischen Bereich tätig gewesen zu sein, um diese Tätigkeit werten zu können. Was sind denn so ihre Erfahrungen mit pubertierenden Kids, die sich im "Selbstfindungsprozess" befinden, wenn sie den den 3. HS der Thermiodynamik erklären sollen?
#############################################

Das Problem ist, dass Frau Mikosch hier in der selben Weise argumentiert, in der sie wahrscheinlich ihre pubertierenden Kids im Bezug auf die Energiewende indoktriniert.
Sie möge die Messlatte hier ein bisschen höher legen.

34
Fred F. Mueller

@ # 50

Vor dem Spucken von Gift und Galle doch bitte versuchen zu verstehen, was der Inhalt und der Sinn meiner Aussage waren. Ich habe weder Lehrpersonal als solches diskriminiert noch habe ich behauptet, selbst pädagogisch tätig gewesen zu sein.

Schade um Ihren Ruf und das kaputte Glashaus.

Mfg

35
Holger Burowski

#46: Fred F. Mueller
"Wenn man sich die Einlassungen der Dame zu verschiedenen Themen hier im Forum mal im Zusammenhang ansieht, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie vermutlich Lehrerin in Mathematik / Physik oder einer ähnlichen Fächerkombination ist."

Ach so? Sie scheinen ja viele Jahre, als "Journalist mit technischem Hintergrund" im pädagogischen Bereich tätig gewesen zu sein, um diese Tätigkeit werten zu können. Was sind denn so ihre Erfahrungen mit pubertierenden Kids, die sich im "Selbstfindungsprozess" befinden, wenn sie den den 3. HS der Thermiodynamik erklären sollen?

PS: Ich verdiene mein Gehalt weder direkt noch indirekt im pädagogischen Bereich noch im EEG-Bereich.

36
Hannelore thomas

Warum diskutieren sie mit dieser dame noch? Stasispitzel wiederholen auch staendig sie seien keine spitzel bis die leute es glauben und so macht diese dame es auch Aber eines ist sicher, ihr system kracht zusammen und ob dann der nachbar noch mit ihr diskutieren wird?

37
Werner Geiselhart

Ich gelange immer mehr zur Überzeugung, dass es Frau Mikosch gar nicht gibt, sondern dass sie vom Eike-Management erfunden wurde, um grünes Gedankengut der Lächerlichkeit preiszugeben.
Wenn jemand E-Autos ökologisch toll findet, weil er/sie mit so einem Gefährt durch Deutschland gefahren ist und kostenlos tanken konnte, dann ist dies argumentativ ungefähr so bestechend wie wenn jemand behauptet, ein Auto sei qualitativ hochwertig, weil es blau ist.
In den USA bezieht Tesla übrigens den Strom für einige seiner Tankstationen aus ... nein, nicht aus Solaranlagen oder Windmühlen, sondern aus Dieselgeneratoren!
http://tinyurl.com/o7nsmtp

38

@#45: Gerald Pesch, zu "... das ist der Platz der Geiste[s|R]wissenschaftlichen „Eliten“ Deutschlands – den Totengräbern der deutschen ..."

Ja, leider volle Zustimmung, trotz dass man hier im Forum angemotzt wird nur weil man nach authentifizierbaren Belegen fragt ...

Aber genau die Motzerei macht nunmal den selbst-enttarnenden Pseudo-Wissen·schaftler aus, scheint schick und "in" zu sein wenn immer nur die Anderen als Blöd·bürger·schafe hingestellt werden.

39
Fred F. Mueller

@ # 44 Frank Endres,

Lieber Hr. Endres,

ich fürchte, Ihre Einladung an S. Mikosch wird fruchtlos bleiben. Wenn man sich die Einlassungen der Dame zu verschiedenen Themen hier im Forum mal im Zusammenhang ansieht, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie vermutlich Lehrerin in Mathematik / Physik oder einer ähnlichen Fächerkombination ist. Allerdings ohne jemals in diesen Bereichen wirklich wissenschaftlich oder im industriellen Umfeld gearbeitet zu haben, dazu sind die Fehler, die sie macht, zu offensichtlich.

Eigene Analysefähigkeit scheint sie nicht zu haben, vermutlich weil es kein Buch mit vorgefertigten Lösungen als Unterrichtsbegleitmaterial geben dürfte.

Andererseits kann sie aufgrund ihres Hintergrunds zumindest Literaturstellen ausfindig machen und einigermassen passend einsortiert in die Diskussion einbringen, so dass der Eindruck von Sachkunde entsteht.

Besonders unangenehm ist ihre vorlaut-schnippische Art echten Fachleuten gegenüber, sobald man sie bei groben Fehlern oder Falschaussagen ertappt.

Von so jemandem können Sie keine ernsthafte Diskussion erwarten.

Mfg

40
Gerald Pesch

#33: Silke Mikosch sagt:
am Sonntag, 05.07.2015, 20:43
…..
Stichwort Elektromobilität: Das gehört doch in Ihr Ihr Fachgebiet. Warum muss man (wie ich letztens als Beifahrerin erleben durfte) in einem Tesla durch Deutschland fahren und an den von Tesla installierten Ladestationen kostenlos tanken, während Sie oder auch der hier öfters zitierte Prof. Alt richtig in Fahrt kommen, wenn es darum geht, Elektromobiliät in ein möglichst schlechtes Licht zu setzen?
##############################################,
Ach Frau Mikosch, es passt zu Ihnen sich anzumaßen als blonde Beifahrerin in einem Tesla deswegen nun auch qualifiziert zu sein, etwas über Sinn und Unsinn der E-Mobilität zum besten zu geben. Was sagt Ihre Erfahrung auf dem Beifahrersitz denn aus über die Energiedichte eines Akku versus flüssiger Kohlenwasserstoffe? Was sagt es aus über Ladezeiten und Ladezyklen? Was über Reichweiten und Verfügbarkeit von Sekundäranlagen (Licht, Heizung…) bei Minusgraden in einem E-Mobilchen ? Richtig GAR NICHTS! Sie labern nur etwas von „kostenlos tanken“, obwohl jeder halbwegs geistig Gesunde weiß dass das nur ein Werbegag ist, denn Mobilität ist und bleibt in Deutschland steuerpflichtig – auch die E-Mobilität wird da keine Ausnahme machen! Wohlstandsverwahrlost, ahnungslos und öko-ideologisch gefestigt, das ist das Licht in welches Sie sich setzen. Da stehen Sie aber nicht alleine, sondern das ist der Platz der Geisteswissenschaftlichen „Eliten“ Deutschlands – den Totengräbern der deutschen Wirtschaft. Deutschland wird grün!

41
Ulrich Walter

bei #33 wird tatsächlich bestätigt, dass unsere Trollos den debilsten Hirnriss wie bei #27 sogar noch mühelos toppen...

42
Frank Endres

#33: Sie haben von mir ein Angebot erhalten. Nehmen Sie es an oder eben nicht. Stellen Sie sich einer öffentlichen Diskussion an einer Universität. Wenn Sie dieses "standing" nicht haben, vergeude ich mit Ihnen meine Zeit.

Kann mir jemand mal das "Troll-Handbuch" zukommen lassen?

43
Frank Endres

#32: Die Berechnungen werden immer Unsicherheiten enthalten. Ich kenne die Zahlen von Herrn Düpmann, halte sie aber für zu optimistisch, da er sich auf eine Kurzzeitreserve bezieht. Einige Leute sagen, dass man mit Batterien den Strom großtechnisch speichern und so die 100%-Energiewende umsetzen kann. Problematisch wird allerdings die unvermeidbare Alterung von Batterien. Wenn 50 TWh (-> UBA Studie) mit Batterien gespeichert werden sollen, muss man nur mit folgenden Kennzahlen rechnen:

1 kWh "Batterie": 100 EUR Anschaffungskosten
Lebensdauer: 10 Jahre

(Das sind sehr optimistische Annahmen)

Herr Heinzow ist begründet der Ansicht, dass 50 TWh lange nicht reichen werden. Ich sähe die 50 TWh mindestens "auf Kante genäht" (im 100% Szenario). Einige sehen 100 TWh Speicherbedarf, manche nur 20 TWh.

Im Falle von Batterien kommt eine ziemlich unangenehme Zahl alleine für die wiederkehrenden Kosten alle 10 Jahre zusammen. Bei P2G oder P2H2 ist zu berücksichtigen, dass die Elektrolyseanlagen einer Alterung unterliegen, ein stabiles Netz brauchen, und die Speicherung und Rückverstromung von H2 sind auch nicht so ganz trivial. Am besten geeignet sind noch Hochtemperatur-Brennstoffzellen, die aber trotzdem Verschleiß unterliegen, und in der Gesamtkette wird man vielleicht 50% Effizienz bei der Rückverstromung erzielen. Die Zahl lässt sich wie folgt begründen: Die elektrochemische Wasserspaltung läuft aktuell mit ca. 70% Effizienz (30% Wärmeverluste), Brennstoffzellen verstromen mit etwa 70% (30% Wärmeverluste). Geht man nun von Verbesserungen bei Elektrolyse und Rückverstromung aus, könnten - zukünftig - in der Kette - vielleicht - 50% erreicht werden. Der Strompreis ist in diesem Falle schwer abzuschätzen, weil es für eine Hochrechnung einfach zu wenige belastbare Daten bzgl. Alterung der Anlagen gibt, ich sehe ihn wegen weiterer Nebenkosten in die Richtung 1 EUR/kWh. Sollte die UBA-Studie mit den 50 TWh richtig liegen, müssen in der Endausbaustufe 100 TWh H2 gespeichert werden. Auch das ist denkbar, es gibt Speicher, die H2 mit 700 bar Druck speichern (möchte ich aber weder im Auto noch in meinem Heizkeller oder Garten), allerdings gibt es noch große Verluste.

Im "Batterie-Szenario", das ich für kaum realisierbar halte, würden ca. 2 EUR/kWh resultieren. Das wird daher nicht passieren. Beim P2G-Ansatz werden Zahlen zwischen 1 und 2,2 EUR/kWh genannt. In der Tat hätte die "Wasserstoff-Wirtschaft" das Potential für die geringsten Kosten. Allerdings kommen dann Investitionen dazu, weil das Arbeiten mit Wasserstoff auch wieder nicht ganz einfach ist. Einige Kollegen setzen auf chemische Wasserstoffbindung (Carbazole). Das ist in der Tat ein denkbarer Weg, allerdings gibt es bei jeder Hydrierung/Dehydrierung chemische Verluste, und Carbazole sind immerhin "fossiler" Natur. Ich kann den Preis für die kWh Strom in diesem Szenario nicht abschätzen. Sicher bin ich mir nur, dass der Strompreis weiter steigen wird, sobald die Speicher im Netz unumgänglich werden. NAEB hat für 2020, basierend auf den aktuellen politischen Beschlüssen, 45 Ct/kWh (Grundversorgung) errechnet.
Im Grunde genommen kann mir das alles egal sein, zumal mir schon vorgeworfen wurde, ich würde in einem "Leugner-Forum" schreiben. Was sollen solche Anspielungen/Vorwürfe?

a) Ich halte die Energiewende nicht auf, denn dafür ist sie in den Köpfen durch mediale Dauerindoktrination abgeschlossen. Ich sehe keine große Chance, dass Deutschland sich zu einem Energie-Mix bekennen wird, schließlich will man die Welt retten und mit bestem Beispiel vorangehen.
b) Das Klima wird mit den "besten Computermodellen" auf 1/100 Grad in den kommenden 100 Jahren berechnet, und alles wird ohne Widerspruch geglaubt. Allerdings sieht man nirgendwo Simulationen für den kommenden Strompreis. Mir würde übrigens auch ein Strompreis von 1 EUR/kWh nicht weh tun, so weit wird es m.E. aber nicht kommen.
c) Was soll ich sagen, wenn auch Gerhard Ertl, den ich immer sehr geachtet habe, die "Nobelpreisträger-Petition" mit unterschreibt?
d) Ich kann im Grunde genommen - im Rahmen der Gesetze - tun und lassen, was ich will, ich habe ja noch nicht einmal Anwesenheitspflicht.

Allerdings erlaube ich mir im "CO2-Klamauk" eine vom mainstream abweichende Meinung, dazu erlaube ich mir, auf die ungelösten Probleme der Elektromobilität und der Speicher hinzuweisen. Machen kann man viel, nur muss alles auch bezahlbar bleiben. Würde die Erde wirklich durch CO2 "gegrillt", würden die Politiker weltweit die Kernenergie forcieren und massiv Geld in die Energieforschung investieren. Komisch, passiert irgendwie nicht. Irgendwie scheinen die selber nicht richtig an die Katastrophen-Szenarien zu glauben, die USA schon 3x nicht.

Ich habe jetzt aber noch ein paar andere Dinge zu tun.

P.S.: Silke Mikosch hat sich noch nicht bei mir gemeldet - schade eigentlich.

44
Martin Landvoigt

Der Artikel schreibt von Mehrkosten von 10 Mrd. Euro. Auch wenn man eher vermuten kann, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist, wundert sich doch der Verbraucher und Steuerzahler, wie geräuschlos diese Beträge durchgewunken werden, wenn man doch aus Betreuungsgeltd und PKW-Maut eine große Welle gemacht hat.

Ich habe den Eindruck, dass der Sinn von Dimensionen auf breiter Front von Politikern, Medien und Laien völlig abhanden gekommen ist.

45
Martin Landvoigt

#10: Silke Mikosch sagt:

@H. Endres; was haben Sie für ein Problem mit dem Naturphänomen El Niño? Das ist doch lange bekannt und dürfte in einer Welt mit stabilen Klimaverhältnissen nur für eines unter den wärmeren Jahren unterstützen. Wenn mit jedem El Niño aber gleich wieder eine neuer globaler Wärmerekord erreicht wird, sollte es auch einem Universitätsprofessor klar sein, dass wir in einer sich erwärmenden Welt leben.
--------------------
Sehr geehrte Frau Mikosch

Ich mag die persönlichen Zwistigkeiten, die Sie und ihre Meinungsgegner losgetreten haben nicht. Mir geht es um Argumente. Und da entdecke ich im Zitat durchaus eines.

Aber ist das auch so? Meines Wissens wurd seit 1998 der Temperaturrekord gemäß RSS und UAH nicht gebrochen. Es gab seit dem mehrere El Nino-Ereignisse.

Weiterhin wird von vielen Skeptikern gar nicht bestritten, dass es eine mögliche Kimaerwärmung geben kann - nur fällt die weit weniger dramatisch aus und hat vermutlich weitgehend natürliche Ursachen.

Darum sind Temperaturrekorde wenig aussagekräftig. Auch können lokale Spitzen - wie besagte 1998 - durch gegenseitige zyklische Verstärkungen hervorgerufen werden und machen darum auch keine seriöse Trendaussage möglich.

Allerdings wissen wir, dass die Diskussion in Politik, Medien bis in Fachkreise eben keineswegs auf ebene valider Sachargumente geführt wird, sondern mit Gefühlen und Temperaturempfindungen.

Daher ist die Bemerkung von Herrn Endres nachvollziehbar, der die Wirkung kurzfristiger Temperaturentwicklungen auf die Diskussion erwähnte, auch wenn diese für das Sachproblem eher unbedeutend sind.

Im übrigen ging der Artikel von Herrn Limburg um die Energiepolitik, die weitere 10 Mrd. Euro verschlingt, ohne Wirkungen zu zeigen.

Haben sie Zweifel an dieser Behauptung?

46
Katrin Meinhardt

#28:

a. Wieso dürfen die das nicht sagen, verehrter und sehr geehrter Herr T. Heinzow? Was (!) dürfen unsere beiden nationalen Helden und Exzellenzen, Merkel und Gabriel, nicht sagen? Wer (!) hindert diese daran? Wo haben Sie dieses Märchen her? Dass Sie sich zu den Märchenerzählern gesellen wollten, wer hätte das gedacht? 😉

Wie belegen Sie so etwas, bitte? 🙂

b. Wahr ist, dass sehr viele in der jungen und aufmüpfigen und immer noch zu wenig wissenden Kirche der Physik eins an der Waffel haben müssen, und dies völlig richtig.

Er promovierte in Freiburg im Breisgau (für nicht aufgeklärte moderne Menschen, dies entspricht dem Vatikan für die Neue Weltordnung, kein Witz!) im Jahr 1968, ein angeblicher Naturwissenschaftler, mit einer sehr großen Klappe, und wenig dahinter. Chemie und Physik wollte er studieren und 1966 war er dann diplomierter Physiker. Er wurde wissenschaftlicher Referent bei den irrenden Protestanten, dann Professor für Biologie. :)) Später wechselte er zur UNO (schau einer mal an!!). Und da muß er die Intelligenz mit Löffeln gefressen haben und noch klüger und weiser geworden sein. Meine Güte, was wird in der Moderne dreist gelogen. Außer Etikettenschwindel, fast nichts neues. Dann ging er ins Wuppertaler Institut für (Schamanen-)Klima, Umwelt und Energie. Es lebe der deutsche Professor. Ohne schweißtreibende Arbeit ist man immer automatisch exzellent. Sehr viele heutige Hohepriester sind Professoren.

Dieser Vogel gab diese Tage einer Zeitung (die dem verbrecherischen und weiter mordenden und dümmliche Sex-Tips gebenden Springer-Freimaurer-Verein gehören soll) ein Interview. Und dort stehen hochintelligente Sätze drin, wie diese, aus der Kirche der angeblich unantastbaren Wissenschaft, die kein Mensch jemals gesehen haben kann:

Energie ist heute immer noch zu billig.

Er beruft sich (u.a., nicht nur) auf einen (angeblich) klugen Norweger, Jorgen Randers, der ein Buch geschrieben haben soll, mit einem Zeithorizont bis 2052, (wau!! kann man da nur sagen, hochintelligent), und dieser plädiert für eine "autoritäre Staatsführung" zur Lösung des (nicht existententen) Ressourcenproblems. Wovon sich der Co-Präsident des Club of Rome, Ernst Ulrich von Weizsäcker (so nennt sich der menschenverachtende Vogel), noch distanziert. Was die Zukunft bringt, weiß nur Zeus?

Quelle: http://tinyurl.com/pffadc7

Mit den freundlichsten Grüßen

P.S.: Tatsache ist, das Frau Silke Mikosch andere persönlich (und immer zuerst) angreift, und mindestens ein Admin (der dies gerne übersehen will, komischerweise, mir gegenüber zutiefst) ungerecht war und ist. Und solche Admins kommen nie weit, das ist absolut sicher und haben auch und vor allem in der (echten) Wissenschaft absolut nichts zu suchen und verloren.

47
Ulrich Walter

nur debile, kleinkarierte Holzdielen glauben an einen "Überschuss", der durch ein Gesetz der Subventionierung (EEG) mehr als doppelt so teuer erkauft wurde inkl. Millionen ermorderter Tiere und zerstörter Natur...
So blöd kann doch keiner sein! Obwohl, unsere Trollos setzen da sogar noch einen drauf.

48

#10: Wie viele Kilometer kann man denn mit Ihrem E-Bike fahren bevor es an die Steckdose muss?
Und falls Sie keines haben sollen: Warum?

49
Manfred Oellien

Sehr geehrter Herr Brunkert.
Sie schreiben.

Vorsicht Herr Oellien,
Herr Endres 'glaubt' das es den THE gibt, solchen Leute trauen sie doch sonst auch nicht über den Weg.

Es ist nich so das ich Leuten die an den Treibhausefekt glauben nicht über den Weg " traue ".
Solange mir keiner den TH beweisen kann ist der TH für mich auch keine Realität.

Die ,die ich nicht über den Weg trau sind die Sorte Politiker die Lobby Politik betreiben oder die Sorte Wissenschaftler die wie ein Priester den TH predigen und den Weltuntergang herbei reden und dafür weitere Forschungsgelder und Macht zu erlangen.
Den Herrn Schellenhuber, den trau ich nun wirklich nicht über den Weg.

Mfg

50

@#10: Silke Mikosch:
Das tote Pferd Bedarfsstromerzeuger Kohle und Kernenergie sorgt immerhin dafür, daß für jede Kilowattstunde nur etwas mehr als 6 ct entrichtet werden müssen, um die Zufallsstromerzeuger zu stützen, die gerademal 25% Anteil an der Stromerzeugung haben (wovon etwa die Hälfte Müllstrom ist, der entsorgt werden muß). Die reichlich 6 ct auf jede kWh gehen also an die Erzeuger von 25% des Stroms, d.h. die Stützung beträgt ca. 25 ct/kWh Zufallsstrom.
Nun stellen sie sich mal vor, die Zufallsstromerzeuger würden doppelt so viel Strom wie jetzt, also 50% erzeugen. Dann sind bei ca. 13ct/kWh Zufallsstromabgabe.
Nun können sie davon ausgehen, daß die Stromkosten bei 50% Zufallsstrom ebenfalls um etwa das doppelte steigen würden (kostspielige Speicher, noch mehr Hochspannungstrassen - vor allem ins Ausland, steigende Kosten der Zufallsstromerzeuger).
Sie können also locker von einer Verdopplung des Strompreises ausgehen.
Da andere Nationen diesen Unsinn nicht mitmachen, wird genau das passieren, worüber Sie unverständlich den Kopf schütteln.
Übrigens sollten sie Ihren Einfluß nutzen, um zu verhindern, daß die Leute auf autarke Versorgung per Dieselgeneratoren übergehen. Das wäre bei einer Verdoppelung des Strompreises schon in der Nähe der Wirtschaftlichkeit.
Meine Vorschläge: Diesel rationieren (am besten Marken einführen) und Gesetze schaffen gegen Diesel-Gemeinschaftsanlagen (inkl. totale Überwachung) und Netzanschlußzwang.

51
Holger Burowski

#24:Frank Endres
"Wenn Sie den Masterplan haben, der meinen Kollegen und mir noch nicht eingefallen ist, sollten Sie ihn einem akademischen Publikum vorstellen, ich bin grundsätzlich offen für alternative Ideen - und lerne grundsätzlich gerne dazu."

Frau Mikosch, an ihrer Stelle würde ich diese Gelegenheit ohne wenn und aber nutzen. Im Internet gibt es genügend Aussagen von Prof. Endres zu Thema Energiespeicherung. Nageln Sie ihn mal darauf fest und rechnen Sie ihm vor, ob die stimmen. Zeitreihen, womit die benötigte Speicherkapazität bestimmt werden kann gibt es zur Genüge und über Jahre.
Einzig skeptisch werde ich, wenn jemand "grundsätzlich" ist - das heißt nichts anders als "ja, aber".

52
Silke Mikosch

Zitat in #24: „ich bin grundsätzlich offen für alternative Ideen - und lerne grundsätzlich gerne dazu.

@H. Endres; wollen Sie mir etwas vormachen oder machen Sie sich selbst etwas vor?

Stichwort Klimawandel: Grob gesagt seit 17 Jahren sind die Folgen unseres CO2-Ausstoßes auf das globale Klima bekannt und die Politiker sind aufgefordert, etwas zu tun. 17 Jahre hatte Sie also Zeit, von ausgewiesenen Fachleuten zu lernen, warum es wichtig ist, den CO2-Ausstoß der Menschheit auf vorindustrielles Niveau zu senken. Sie haben es versäumt, die Zeit zu nutzen, sondern sind im Gegenteil eifrig bemüht, Zweifel an den immer sicherer werden Ergebnissen der Klimaforschung zu schüren.

Stichwort Energiewende: Seit ca. 15 Jahren ist klar, dass Deutschland aus der Kernenergie aussteigt und auf die Erneuerbaren Energien setzt. Diese Entwicklung hat sich seit 2011 auch dadurch beschleunigt, dass Strom aus Erneuerbaren Energien konkurrenzfähig und unter Berücksichtigung der Umweltkosten den Endlichen Energien wirtschaftlich überlegen ist. Inzwischen gibt es konkrete Szenarien, wie unsere zukünftige Energieversorgung aussieht. An einer prinzipiellen Machbarkeit der Energiewende gibt es keinen Zweifel. Wenn Sie etwas hätten lernen wollen, haben Sie mindestens 4 Jahre Zeit dazu gehabt. Warum haben Sie die Zeit nicht genutzt sondern schüren auch hier bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit Zweifel?

Stichwort Elektromobilität: Das gehört doch in Ihr Ihr Fachgebiet. Warum muss man (wie ich letztens als Beifahrerin erleben durfte) in einem Tesla durch Deutschland fahren und an den von Tesla installierten Ladestationen kostenlos tanken, während Sie oder auch der hier öfters zitierte Prof. Alt richtig in Fahrt kommen, wenn es darum geht, Elektromobiliät in ein möglichst schlechtes Licht zu setzen?

Die Möglichkeit zu lernen haben Sie genug. Da sind Sie auf eine Silke Mikosch, die hier ab und zu postet und nebenbei auch noch in einem Vollzeitjob den Lebensunterhalt verdienen muss, nicht angewiesen Mein Eindruck ist allerdings, dass Sie sich viel wohler dabei fühlen, wenn Sie mit dem Habitus eines Universitätsprofessors es den vielen „dummen“ Politikern, Wissenschaftlern, Wissenschaftskollegen ja eigentlichen allen Deutschen aber so richtig zeigen können. Sie haben sich ins Abseits manövriert. Bei Fragen zur Energiewende oder Elektromobiliät wird man die Leute fragen, die bereit sind, Lösungen zu finden und zu liefern. Professionelle Bedenkenträger bleiben da außen vor.

Die Entwicklung unserer Stromversorgung aus meiner Sicht habe ich z.B. hier vorgestellt:
http://t1p.de/Punkt-44

Da inzwischen ca. 33% unseres Stroms aus erneuerbaren Energien stammt, gilt das mehr denn je.

http://t1p.de/Stromproduktion-1-Halbjahr-2015

Es wird Zeit, zusätzlich zu unseren Kernkraftwerken auch einige Braunkohlekraftwerke abzuschalten. Die sind nicht nur überflüssig, sondern verdrecken die Luft und sind klimaschädlich.

Silke Mikosch

53
Peter Brunkert

#7, #8
Herr Endres, Herr Biemer,
wenn sie Zahlen haben veröffentlichen sie die doch, oder ist das geheim?

Also bei naeb steht das man Methan mit power2gas für 12-15ct synthetisieren kann und der Strom dann 20ct kostet, und das das ganze bei einer Abnahmegarantie von Windstrom für 8ct auf 41-51ct hinausläuft.
Was sicherlich ne Menge ist, aber weniger als die von Herrn Endres genannten 1-2 Euro.
Wobei dann lustig ist das man laut neab trotzdem noch einen Extra-Speicher für 2 wind- und sonnenlose Wochen brauchen soll, obwohl power2gas doch genau diesen langfristigen Speicher darstellt.

Wobei man die Energiewende sicherlich nicht als gescheitert ansehen wird wenn 1x im Jahr für 2 Wochen der Strom mit Erdgas hergestellt werden muß.

54
Frank Endres

#28, 29:

Das Angebot an (Herrn/Frau?) Silke Mikosch ist wirklich ernst gemeint, die Reisekosten meiner Gäste übernehme ich stets im Rahmen des BRKG, so dass meinen Gästen keine Kosten entstehen. Ich räume ihr/ihm in einem öffentlichen Kolloquium die Chance ein, mich davon zu überzeugen, dass ich mich irre. Mir wurde ja hanebüchener Blödsinn unterstellt. Von der Speicherproblematik und von Speicherforschung, insbesondere von Physikalischer Chemie und Elektrochemie, verstehe ich durchaus etwas. Wer mehr weiß und von dem/der ich dazu lernen kann, ist mir stets herzlich willkommen. In der elektrochemischen Speicherforschung weiß jeder, dass es sehr schwer wird, eine Batterie zu bauen, die 10 Jahre und 30.000 Zyklen überlebt und nicht mehr als 100 EUR/kWh in der Anschaffung kostet. P2G und P2H2 sind noch einmal andere Geschichten.

+30: Ähm, wo habe ich das denn in jüngerer Vergangenheit gesagt? "Glaube" ist für einen Wissenschaftler immer eine schlechte Basis, mit Religion kann ich überhaupt nichts anfangen. 2009 gab es in der Goslarschen Zeitung mal einen Artikel über die Wärmepumpe in unserem Haus. Meine Aussagen wurden teilweise der journalistischen Freiheit unterzogen, so dass es einen Satz gibt, den man so interpretieren könnte, dass ich an den THE "glaube". "Glaube" hat in der Wissenschaft wenig verloren.

Abgesehen davon: ich würde eh niemandem mehr raten, sich eine elektrische Wärmepumpe anzuschaffen.

55
Peter Brunkert

#25
Vorsicht Herr Oellien,
Herr Endres 'glaubt' das es den THE gibt, solchen Leute trauen sie doch sonst auch nicht über den Weg.

56

@24 Frank Endres, was wetten wir (nur eine Floskel natürlich, denn anständige Menschen wetten ja nicht, und bei ernsten Fragen schon gar nicht), dass Silke Mikosch Ihre interessante und noble Einladung nicht annehmen wird? Ja Sie wird nicht einmal reagieren, sondern sich hier schleunigst in die Büsche schlagen, denn wenn es um die Realität geht flüchten Öko-Besoffene blitzartig und stellen sich tot. Nur in der Gruppe und bei den sie hätschelnden heutigen Mainstream "Journalisten" und Grün-Politikern fühlen sie sich getragen und stark.

Ich kann Ihnen jetzt schon sagen, was diese Denker Ihnen zuletzt, nachdem Sie ausweglos argumentativ in die Enge getrieben wurden (hinsichtlich der Frage der Art der Speicher und deren Kosten, bzw. des totalen Irrealismus auch nur irgendeiner Speicherlösung im Zusammenhang mit der "Energiewende"), dass wir ja die gescheiten deutschen Ingenieure haben, die auf alle Fälle nocht etwas ganz Tolles erfinden werden, um ihnen aus der Patsche zu helfen und Deutschland weiter als Weltvorbild auf den Beinen zu halten. Nichts gegen die deutschen Ingenieure, die tatsächlich Weltklasse sind, aber alles gegen diese hilflos-pubertäre Argumentationsweise der Technik-fernen und in aller Regel Wissenschafts-feindlichen ÖKOs jedweder Provenienz. Ich habe diese komplett bescheuerte Argumentation leider schon x-mal aus Grün-Sozialistischen Kreisen vernehmen müssen.

57

@ F. Endres #24

"Sie sollten aber Ihr Konzept der "Energiewende" vorstellen und erläutern, wie Sie die Speicherproblematik lösen wollen, ohne dass Strom unbezahlbar wird."

Die wird nicht kommen und sich auch nicht melden.

Die weiß ganz genau, daß die sog. "Energiewende" zwar hypothetisch technisch machbar wäre, aber eben nicht finanzierbar.

Die Kanzlerin weiß das auch und deren sog. "Vizekanzler", der ja nur ihr wirtschaftsminister ist, weiß das auch. Aber wie die Granden der Bürger von Schilda oder die Granden der Bürger in des Kaisers neue Kleider, dürfen das nicht sagen.

Nur ein kleines Mädchen (sic!) erkennt den Schwindel mit den Potemkin'schen Dörfern.

Aber das deutsche Volk ist inzwischen so verblödet, daß es alles glaubt, was die modernen Märchenerzähler an Unsinnso von sich geben.

58

Ulrich Walter sagt: # 9
Schon sehr bald werden die finanziellen Mittel für diesen irren Blindflug nicht mehr zur Verfügung stehen...gr hat die Büchse der Pandorra endgültig geöffnet...defaults werden zunehmen.

@ Herr Walter
Na ja, auf dem EEG Konto haben sich ja erst mal fast 5 Milliarden Überschuss angesammelt, Tendenz steigend.

59
Axel deGuten

Der Kommentar wurde wegen Verletzung mehrerer Regeln gelöscht!

Admin

60
Manfred Oellien

Sehr geehrter Silke Mikosch. Das ist doch jetzt mal ein konstruktives Angebot von 24# Frank Endres.

Ich würde diese Chance wirklich annehmen.

Mfg

61
Werner Geiselhart

Ich glaube, Frau Mikosch von ihrem Glauben abzubringen, dass nach der Abschaltung aller Kohlekraftwerke und KKWs noch Strom im Überfluß vorhanden ist, dürfte ungefähr so erfolgreich sein, wie einen Taliban auf die Bibel schwören zu lassen.
Religion bleibt Religion.
Hoffnungsloser Fall, keine Diskussion wert.

62
Frank Endres

@ (Pseudonym?) Silke Mikosch:

Wir machen folgendes: Ich lade Sie hiermit zum Institutsseminar ein. Das Thema aus dem Komplex CO2/Energiewende/Klima überlasse ich Ihnen, Sie sollten aber Ihr Konzept der "Energiewende" vorstellen und erläutern, wie Sie die Speicherproblematik lösen wollen, ohne dass Strom unbezahlbar wird. Stellen Sie sich einer wissenschaftlichen Diskussion, dann sehen wir weiter. Ihre Reisekosten übernehme ich vollständig, wir rechnen nach dem Bundesreisekostengesetz ab. Ggf. plane ich Ihren Beitrag auch für das Fakultätskolloquium im kommenden Wintersemester ein, falls Sie sich einem größeren Publikum stellen möchten. Als Bonus gibt es eine Institutsführung und Einblicke in die elektrochemische Speicherforschung. Wenn Sie den Masterplan haben, der meinen Kollegen und mir noch nicht eingefallen ist, sollten Sie ihn einem akademischen Publikum vorstellen, ich bin grundsätzlich offen für alternative Ideen - und lerne grundsätzlich gerne dazu.

Ich erwarte Ihre Kontaktaufnahme per email (bevorzugt) oder telefonisch.

63
Gerald Pesch

#18: Katrin Meinhardt sagt:
am Samstag, 04.07.2015, 14:54
#17: Bedenklich, sehr bedenklich, verehrter Herr Gerald Pesch, welchen Zeugen, Sie da bemühen wollen.
########################################““,
Ich bin ganz sicher kein Anhänger der fundamentalistischen links/grünen Ideologie von Jutta Ditfurth, das müsste jedem klar sein der meine Beiträge liest. Aber wo Sie recht hat, hat sie recht. Und dass diese Worte aus dem Mund einer Ur-Grünen kommen, macht sie so machtvoll. Hätte ein FDP Politiker das gesagt, es wäre genau so richtig, aber bei weitem nicht so wirkungsvoll. Wenn ein Grüner einem Grünen den Spiegel vorhält, was es kann es da noch zu kontern geben? Das dröhnende Schweigen der Salon-Ökos zu dieser Aussage ist doch Bestätigung genug...

64
Katrin Meinhardt

#15: Silke Mikosch.

Zitat:
"[...] wenn ich Ihren hanebüchenen [..] in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands als solchen bezeichne. [...]"

Ach, wirklich?

a. Worin besteht (denn jetzt nun) die Kunst des Wirtschaftens? (Darauf antwortet eine verantwortungslose Person wie Sie, seit langer Zeit nicht. Warum?)

b. Könnten Sie mir erklären, warum und wieso sich Bofinger und Sinn streiten?

c. Worin unterscheiden sich ein BMW-Fahrer und ein Volkswagen-Fahrer?

Und dann haben Sie noch die Verwegenheit zu sagen, Zitat: "[...] Sie wollen doch sicher nicht angelogen werden, oder?"

Sie haben die Lüge (also auch) abgeschafft?

Frau Mikosch, Zitat (#7):
"[...] Der Niveau-Verlust an den Universitäten, den ich seit 20 Jahren erlebe, würde Sie wahrscheinlich schockieren. Auch die deutsche Wissenschafts-Landschaft ist bzgl. der Qualität im freien Fall. [...]"

Der Untergang dieses (rot-grünen) Deutschlands ist unvermeidbar. Diese (bittere) Aussage stimmt, Silke. Wieso fiel Ihnen das nicht auf?

Sie sollten sich (wirklich nur) aufs Motorradfahren konzentrieren und darauf beschränken und nebenbei an einer guten Uni noch einmal lernen wollen.

65
Katrin Meinhardt

#17: Bedenklich, sehr bedenklich, verehrter Herr Gerald Pesch, welchen Zeugen, Sie da bemühen wollen.

a. Sie fühlt sich von elitärem Denken abgestoßen. [Das eigene Denken ist ausgenommen, ausdrücklich.]

b. Tochter eines adligen Psychiaters, der absolut dümmliche Bücher schreiben wollte, also selbst einen an der Waffel haben wollte, und dieser rot-grünen Brut (erst!!) den Boden geistig bereitet hat.

c. Worin unterscheiden sich die Grünen und eine "explizit" ökosozialistisch parteipolitische Organisation, deren Gründerin, die Jutta sein will?

d. Sie trat als Mitbegründerin der Grünen (später wieder) aus, weil diese Grünen eine realpolitische Wende auf demokratische Weise vollzogen haben?

e. Dieser Jutta geht es ausgezeichnet, sie verkehrt in den teuersten Konditoreien Frankfurts, und lebt hervorragend von unserer Transferunion.

f. Von wahren Leben hat Jutta nicht die geringste Ahnung, ausser, dass sie extremistisch ist.

Wie sähe Deutschland unter einer Diktatur der adligen Ditfurth aus? Die zwar offiziell den Adelstitel ablehnen will, sich in Wahrheit jedoch noch so wie eine abmüht, und in Teilen weit schlimmer sein will und sein muß?

Mit den freundlichsten Grüßen

P.S.: Wahr ist, dass der hiesige Salat immer konfuser wird und diesem Land einige unangenehme Wahrheiten bevorstehen und diese sehr vielen nicht schmecken wird. Auch der Merkel nicht. Und den Ditfurths sowieso nicht. Die Liste ist sehr, seeehr lang.

Von der Transferunion leben sehr sehr viele Menschen. Solange das Geld da ist, geht das. Dem Fleiß (vgl. Kapitalismus) sei ewiger Dank.

Übrigens, der Fleiß ist von keinem (modernen) Physiker erfunden worden. 🙂

P.P.S.: Das Argumentieren mit wohl einer BMW fahrenden Silke Mikosch macht keinerlei Sinn, weil diese schöne Frau, keinerlei Verantwortung für ihr Tun kennen will. Sie kann sagen was sie will und sie hat immer recht. Das Geschwätz von gestern kümmert diese Frau ebensowenig, weil sie immer einen Sündenbock finden kann. Und das kennen wir auch von vielen anderen Menschen.

Der Klimaschutz taucht nur in sehr fortschrittlischen technischen Systemen(/Gesellschaften) auf. :)) Das Geld muß ja irgendwie ausgegeben werden. So banal kann eine mathematische Gleichung sein.

Und der Todesstoß für jeden scheinheiligen Marxisten, Anhänger des Marxismus, ist ein grünes Kalifat! :)) Intellektuell zu anspruchsvoll. Da traut sich keiner mehr, die große Klappe aufzutun.

66

@15 Silke Mikosch

Im Gegensatz zu Hr. Endres darf ich mich ja schon glücklich schätzen, für Phantasten wie Sie keine Transfereinkommen mehr erwirtschaften zu müssen. Wenn ich mich dann umsehe, ist es schon erschreckend, wieviele Deutsche wir hier schon sind.
Alle teilen allerdings die Meinung, dass der nächste konjunkturelle Abschwung in Deutschland einigen die Augen öffnen wird. Allerdings wird auch einiges wieder zurecht gerückt werden:
Genderwissenschaftler, Soziologe, Frauenbeauftragte, Kulturwissenschaftler,....im Prinzip alles, was sich zur Zeit mangels Qualifikation im Staatsdienst tummelt, wird wieder das machen, was sie am besten können - Taxi fahren!

67

'17 Sehr geehrter Herr Pesch,
selbst der Klimaaktivist Joe Romm (siehe dazu seine Webseite), daß der Anstieg seit 1978 (übrigens bemerkenswert erst hat der IPCC gesagt, der "Temperaturanstieg" seit 1950 könnte nur durch CO2 erklärt werden, jetzt ziehen sie sich zurück auf das Jahr 1978, da war wohl die pause mit keinem Temperaturanstieg von 1950- 1976 zu lang) durch die El Ninos 1986-89 und 1997/98 zuerklären ist. Er übernimmt damit den Vorschlag von K. Trenberth (der von dem das unsägliche Diagramm zum Treibhauseffekt stammt). El Ninos haben nach zwei Arbeiten von K.Trenberth von 2002 und 2009 nur mit der Sonneneinstrahlung zu tun und nichts mit CO2 zu tun. Vielleicht werden ja auch andere AGWler noch einsichtig.
MfG

68
Gerald Pesch

#10: Silke Mikosch sagt:
am Samstag, 04.07.2015, 07:10
Zitat in #7; „Der sich entwickelnde El Nin(j)o könnte pünktlich zum Klima-Klamauk in Paris die lange herbeigesehnte Temperaturspitze liefern.“

@H. Endres; was haben Sie für ein Problem mit dem Naturphänomen El Niño? Das ist doch lange bekannt und dürfte in einer Welt mit stabilen Klimaverhältnissen nur für eines unter den wärmeren Jahren unterstützen. Wenn mit jedem El Niño aber gleich wieder eine neuer globaler Wärmerekord erreicht wird, sollte es auch einem Universitätsprofessor klar sein, dass wir in einer sich erwärmenden Welt leben.

In den letzten Jahren war es das Gegenstück La Niña, welches eine kühlende Wirkung auf die Temperatur der Atmosphäre hatte. Dies wird besonders in den Satellitenmessungen erkennbar der Temperatur der unteren Atmosphäre deutlich, die den ENSO-Effekt gegenüber den Messungen in Erdbodennähe um den Faktor 2 überzeichnen.
http://t1p.de/ENSO
http://t1p.de/UAH-bisJuni2015

Weitere Highlights in #7:
„Deutschland wird die Energiewende als Wirtschafts-"Macht" nicht überleben, vielleicht ist das sogar das erklärte Ziel.“
„Auch die deutsche Wissenschafts-Landschaft ist bzgl. der Qualität im freien Fall.“
„Ich halte Deutschlands Untergang für unvermeidbar“.

Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Ich hoffe, dass Ihr Einkommen nicht von Steuergeldern sondern von Spenden Gleichgesinnter beglichen wird.

- - - - - - - -

Dass die Bundesregierung vor der Braunkohlelobby eingeknickt ist, ist bedauerlich. Es wird nicht nur weiter ein totes Pferd geritten sondern es werden Zukunftschancen verspielt. Bei den vorhandenen Überkapazitäten am Strommarkt wäre es überfällig gewesen ein klares Ausstiegskonzept aus der Braunkohle vorzustellen. Es hätte die breite Zustimmung der Bevölkerung gefunden. Bei den Menschen, die heute noch ihre Arbeit in der Braunkohleverstromung haben, werden Hoffnungen geschürt, die sich nicht erfüllen können.

Silke M.
################################################## » » »,
Ach Frau Mikosch, Ihr Transfereinkommen wird ja noch durch eine industrielle Wertschöpfungskette erwirtschaftet, die auf billigen und zuverlässigen Energieinput basiert. Das zu erkennen, dazu sind Sie ja intellektuell nicht fähig, die physikalisch-technischen Grundlagen der Energiewirtschaft liegen ja hinter Ihrem Horizont, wie man an Ihren Textbeiträgen unschwer erkennen kann. Es ist diese Mischung aus grüner Ideologie und mangelndem technischen Verständnis womit die wohlstandsverwahrlosten Ökos das Land ruinieren. Zur Erinnerung für Sie noch einmal die Einschätzung von Jutta Ditfurth bezüglich Leuten wie Sie: Ditfurth: Die Täuschung irgendwie "anders" zu sein gelingt nur, weil die heutigen grünen Wähler getäuscht werden wollen und selber täuschen. Die Grünen sind die Partei der gehobenen und auch der verrohenden Mittelschicht. Man attestiert sich wechselseitig ein alternatives Image. Mittvierziger in gutbezahlter Position mit zwei Kindern, Eigenheim, Vermögen, Aktien und regelmäßigen Flugreisen, die die Grünen wählen, weil sie schick sind, werden sich von mir nicht davon überzeugen lassen, dass die Grünen keine soziale Partei sind, weil sie das gar nicht interessiert.

69
Frank Endres

#15: Wer von uns beiden hanebüchenen Unsinn erzählt, wird die Zukunft zeigen. Anstatt weiterhin mit persönlichen Angriffen zu glänzen (so sind sie halt, die Grünen), können Sie doch mal eigene Rechnungen anstellen. Ich bin sehr neugierig auf Ihre Zahlen, sowie auf Ihre Vorstellungen bzgl. des künftigen Stromnetzes. Die dürfen Sie mir gerne persönlich oder in unserem Instituts-Seminar vorstellen. Ich hole auch gerne noch ein paar neugierige Kollegen dazu, die wie ich gerne dazu lernen. Ich habe von Ihnen hier noch nichts Substanzielles gelesen, aber vielleicht haben Sie ja einen Masterplan? Welche Ausbildung haben Sie eigentlich? Sind Sie promoviert oder habilitiert, in welchem bzw. für welches Fach?

Dass Sie "Mopped" fahren, macht sie zumindest in diesem Punkt ein wenig sympathisch.

70
Silke Mikosch

Zitat #13: "Wenn die Argumente fehlen, kommen persönliche Angriffe."

@H. Endres; nehmen Sie es nicht persönlich wenn ich Ihren hanebüchenen Unsinn in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands als solchen bezeichne. Sie wollen doch sicher nicht angelogen werden, oder?

Silke M.

71
Silke Mikosch

#7 "Wie viel verbraucht Ihre Maschinen bei ihren Fahrweise eigentlich?"

So etwa 4,5 l/100 km. Leider komme ich zu selten zum Fahren. Mehr als 3 - 4000 km im Jahr sind nicht drin.

Silke M.

72
Frank Endres

#10: Typisch für Grüne. Wenn die Argumente fehlen, kommen persönliche Angriffe. Leute wie Sie sind Gründe, dass ich mich schäme, Deutscher zu sein. So ist das eben, wenn Ökos das Sagen haben. Ich bereite mich weiterhin vor, Deutschland mal zu verlassen, Sie haben meine Ansicht gerade bestätigt.

73
Manfred Oellien

10# Motorrad -Fahrerin-Silke Mikosch.

Dann können Sie ja besser Motorrad fahren wenn der Asphalt so richtig Temperatur hat, besonders wenn man so ein Maschine wie Sie es haben ihr eigen nennt.

Von 0 auf 200 in 4 Sekunden.

Wie viel verbraucht Ihre Maschinen bei ihren Fahrweise eigentlich?

74
Dietmar Fürste

#4 Werner Geiselhart
Danke für Ihren ebenso logischen, wie lakonischen Kommentar. Die Bunte Republik Dhimmistan (BRD) wird's schon richten!Gegen die EEG-Apologeten waren die Schildbürger wahrlich weise Männer!

75
Silke Mikosch

Zitat in #7; „Der sich entwickelnde El Nin(j)o könnte pünktlich zum Klima-Klamauk in Paris die lange herbeigesehnte Temperaturspitze liefern.“

@H. Endres; was haben Sie für ein Problem mit dem Naturphänomen El Niño? Das ist doch lange bekannt und dürfte in einer Welt mit stabilen Klimaverhältnissen nur für eines unter den wärmeren Jahren unterstützen. Wenn mit jedem El Niño aber gleich wieder eine neuer globaler Wärmerekord erreicht wird, sollte es auch einem Universitätsprofessor klar sein, dass wir in einer sich erwärmenden Welt leben.

In den letzten Jahren war es das Gegenstück La Niña, welches eine kühlende Wirkung auf die Temperatur der Atmosphäre hatte. Dies wird besonders in den Satellitenmessungen erkennbar der Temperatur der unteren Atmosphäre deutlich, die den ENSO-Effekt gegenüber den Messungen in Erdbodennähe um den Faktor 2 überzeichnen.
http://t1p.de/ENSO
http://t1p.de/UAH-bisJuni2015

Weitere Highlights in #7:
„Deutschland wird die Energiewende als Wirtschafts-"Macht" nicht überleben, vielleicht ist das sogar das erklärte Ziel.“
„Auch die deutsche Wissenschafts-Landschaft ist bzgl. der Qualität im freien Fall.“
„Ich halte Deutschlands Untergang für unvermeidbar“.

Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Ich hoffe, dass Ihr Einkommen nicht von Steuergeldern sondern von Spenden Gleichgesinnter beglichen wird.

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Dass die Bundesregierung vor der Braunkohlelobby eingeknickt ist, ist bedauerlich. Es wird nicht nur weiter ein totes Pferd geritten sondern es werden Zukunftschancen verspielt. Bei den vorhandenen Überkapazitäten am Strommarkt wäre es überfällig gewesen ein klares Ausstiegskonzept aus der Braunkohle vorzustellen. Es hätte die breite Zustimmung der Bevölkerung gefunden. Bei den Menschen, die heute noch ihre Arbeit in der Braunkohleverstromung haben, werden Hoffnungen geschürt, die sich nicht erfüllen können.

Silke M.

76
Ulrich Walter

schon sehr bald werden die finanziellen Mittel für diesen irren Blindflug nicht mehr zur Verfügung stehen...gr hat die Büchse der Pandorra endgültig geöffnet...defaults werden zunehmen.

Murksel wird aber wohl noch den Endsieg ausrufen! alternativlos & niemand beabsichtigt eine Mauer aaaahhh äääähhh nicht ääääh nicht nein keine Klimadiktatur ääh eine Mauer ääähhh decarbo ääähhh...

77
Thomas Biemer

#4 "Und die Kosten für die viel beschworenen neuen Speicher, seien es Akkus, Pumpspeicher oder PowerToGas, hat anscheinend noch niemand durchgerechnet."
Doch die hat schon jemand durchgerechnet. Einer meiner Kollegen in einer Alternativen Partei in Hessen hat das mit den 1/4 stündlichen Einspeisedaten WEA + PV von 2013 durchgerechnet.
Die Ergebnisse sind teilweise erstaunlich, insgesamt jedoch erschreckend was den Endausbau und die Speicherkosten angeht.
Bei geringerem Wirkungsgrad der Speicher braucht man entsprechend mehr PV und WEA.
Auf Basis der 1.1 hatte der Kollege bereits einen Vortrag bei N.a.e.b gehalten. Ich warte noch auf die Freigabe der Version 1.2. mit noch deutlich höheren Kosten.

78
Frank Endres

#3: Der sich entwickelnde El Nin(j)o könnte pünktlich zum Klima-Klamauk in Paris die lange herbeigesehnte Temperaturspitze liefern. Glauben Sie wirklich, Sie werden dann in Deutschland irgendwo, außer bei allen diesen "Leugner-Banden", lesen, dass es sich um ein natürliches Ereignis handelt? Herr Düpmann beschreibt im heutigen NAEB-Rundbrief sehr schön das düstere Szenario für Deutschland. Die Kernkraftwerke hat man abgewickelt, jetzt werden die Kohlekraftwerke abgewickelt. Und sobald die abgeschaltet sind, geht es den Gaskraftwerken an den Kragen - bis Deutschland endlich eine grüne Fahrradrepublik ist. Die Deutschen werden sich alle noch sehr wundern, aber sie wollen es in der Mehrzahl wohl genau so, wie es aktuell ist.

Ich lerne zur Zeit jeden Tag zusätzlich zu meinem üblichen Arbeitspensum 1 - 2 Stunden Chinesisch. Wer weiß, vielleicht muss ich als "Leugner der CO2-Katastrophe" Deutschland mal fluchtartig verlassen. Da ist es gut, dass ich schon jetzt ein zweites Standbein in China habe.

#4: Die Speicherkosten habe ich längst durchgerechnet (sogar das einschlägig bekannte UBA sieht 50 TWh Speicherbedarf), Deutschland wird die Energiewende als Wirtschafts-"Macht" nicht überleben, vielleicht ist das sogar das erklärte Ziel. Wie ich sagte, die Deutschen werden sich noch sehr wundern. Der Niveau-Verlust an den Universitäten, den ich seit 20 Jahren erlebe, würde Sie wahrscheinlich schockieren. Auch die deutsche Wissenschafts-Landschaft ist bzgl. der Qualität im freien Fall. Ich halte Deutschlands Untergang für unvermeidbar, es sind schon genügend irreversible Schäden entstanden.

79

Sehr geehrter Herr Limburg,
Als Ergänzung zu Ihren Ausführungen möchte ich erwähnen, daß die "eingesparten" CO2-Mengen über den ETS-Zertifikatehandel an die anderen länder in der EU gehen und dann das CO2 dort emittiert wird. Ich hoffe das CO2 weis das und macht deshalb einen Bogen um Deutschland und das alles, damit einige Poltiker und andere Gutmenschen sich wohl fühlen.
MfG

80
Leistenschneider/kowatsch

Im Artikel oben steht als Info: „Außerdem verständigten sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und CSU-Chef Horst Seehofer auf neue Trassenführungen für Leitungen, die Windstrom nach Süden bringen sollen.“
Und die Ergebnisse möchte ich hier kurz kommentieren. Bayern ist der eindeutige Sieger der neuen Trassenführung und Baden-Württemberg der Verlierer. Es wird genau das 1 zu 1 umgesetzt, was Ilse Aigner am 18.Mai vorgeschlagen hat, und damals noch von allen belächelt und von den Baden-Württembergischen Politikern brüsk zurückgewiesen wurde:
1) Die Süd-Link HGÜ nach Gundremmingen in Bayern entfällt, sie endet jetzt in Großgartach/Kupferzell in Baden-Württemberg, die einstige Abzweigung wird zum Hauptzweig.
2) Von dort aus wird in den bestehenden Leitungen der Strom in Richtung Osten nach BY gebracht, um das ab 2019 leere Gundremmingen-Stromnetz aufzufüllen.
3) Baden-Württemberg hat jetzt bereits ein ausgezeichnetes Verbundnetz mit Bayern und genau das wird momentan im Ostalbkreis weiter aufgerüstet, durch eine weitere 110 KV nach Nördlingen und eine weitere 380 KV nach Gundremmingen.
Der 18.Mai ist noch nicht lange her, als dieser Vorschlag der bayrischen Regierung damals von allen verspottet und belächelt wurde. Nun ist er Wirklichkeit und keiner der Medien hat es gemerkt.

81
Werner Geiselhart

Man hat inzwischen auch bei Politikers erkannt, dass spätestens ab 2022 der Strom sehr sehr rar werden wird und dass es auch bei weiterem Ausbau von Windrädern und PV Zeiten geben wird, wo die fast gar nicht liefern können, aber man hat eine kluge Lösung parat:
Wir kaufen einfach bei Nachbars ein. Auf den Gedanken, dass in Zeiten, wo der Strom bei uns rar ist, dieser auch in Dänemark, Frankreich oder Österreich rar sein könnte und die dann ihren Strom selbst brauchen, ist man offenbar nicht gekommen.
Und die Kosten für die viel beschworenen neuen Speicher, seien es Akkus, Pumpspeicher oder PowerToGas, hat anscheinend noch niemand durchgerechnet. Wenn das jemand gemacht hat, traut er sich mit dem Ergebnis auf keinen Fall an die Öffentlichkeit, weil das das Ende seiner politischen Laufbahn wäre.
Übrigens gabs heute in der "Schwäbischen Zeitung" die Schlagzeile "Energiewende wird schon wieder teurer". Allerdings werden im zugehörenden Kommentar nicht die wahren Schuldigen benannt (Die Energiewende selbst, das EEG, der Kernenergieausstieg), sondern diese Kinkerlitzchen wie unterirdische Leitungen und die Standbyprämie für Kohlekraftwerke. Dafür wird eine starke Erhöhung der CO2-Abgabe gefordert, was ja bekanntlich den Verbraucher überhaupt nichts kostet;-)
Deutschland wird sich also weiter in Richtung wissenschafts- und wirtschaftsfreier Raum entwickeln.

82

Ja, Herr Limburg, Sie kennzeichnen zu Recht die "21." Klimakonferenz kurz vor Weihnachten in Paris mit "sic"! Da werden wieder Tausende Klimawandelkonferenztourister wieder hinfliegen (ich wäre dafür, dass sie hinlaufen müssen, denn dann könnnen sie zeigen, ob sie auch persönliche Opfer für ihre kranke Klimareligionsideologie auf sich nehmen wollen).

Mich freut ausgeprochn, dass die hochstilisierte Konferenz in Paris im Dezember stattfindet, denn es könnte sehr gut ein neues, katastrophales Fiasko, nach 2009 Kopenhagen, für die Klimawandelfetischisten geben, z.B. wieder Aussentmperaturen von minus 20 Grad und Tausende verfrorene Klimerwärmungsgläubige, die bei saukalten arktischen Temperaturen gegen die katastrophale Klimaerwärmung demonstrieren und dabei vor dem Erfrierungstod gerettet werden müssen. Gleichzeitig zerstreiten sich die wichtigsten "CO-Hauptverschmutzer" dort wieder einmal gründlich und gehen total zerstritten auseinander. Mir würde kein einziger von denen leid tun, im Gegenteil.

83
Rainer Steppan

Das ist echt stark, wir hams ja. Ich kenne mich da nicht so aus, aber das was bzgl Griechenland noch kommt oder eben nicht kommt, wird schmerzhaft sein. Dann aufgrund von nicht funktionierenden Modellen die mit ihren falschen Ergebnissen und daraus gefolgerten Prophezeiungen 10 Mrd Euro verbrennen. Wann wacht das Volk auf??? Wann werden die Kriminellen als solche klar? Mit grün und Umweltschutz hat das gar nichts mehr zu tun, es wird aber strikt als Umweltschutz ausgegeben. Der Herr Redford fordert große Anstrengungen für Klimaschutz, dann soll der feine Herr mal einen Teil seines Vermögens für dieses tolle Ziel spenden oder wenns so ernst ist alles? Die Prominenten, die meinen, einen auf Moral oder Gewissen machen zu müssen u. A. auch der "Meeresforscher Robert Atzhorn, der mit superbetroffenem Tonfall mal aufzählte, was im Pazifik alles so fürchterlich ist und was noch kommen wird, sind hochgradig verlogen. Surfen auf der Klimawandel-Bewein-Welle mit um Publicity zu ziehen oder die glauben das wirklich. Betroffenheit kommt gerade in Deutschland immer sehr gut an.

84

Und regt sich Widerstand, kommt es frei nach Fr. Nahles ... "Zwei mal drei macht vier,: widewidewitt und drei macht neune,: ich mach mir die Welt,: widewide wie sie mir gefällt.."

So nun auch beim BUND Landesverband Rheinland-Pfalz.

Textauszug:
"Der Landesvorstand hat wegen wiederholter Verstöße gegen die demokratisch gefassten Beschlüsse des Landesverbandes der BUND-Kreisgruppe des Westerwaldkreises jetzt das Recht auf Abgabe von öffentlichen Verlautbarungen und Stellungnahmen entzogen.

So wird von diesen Personen der BUND immer wieder als Windkraftgegner dargestellt, was er definitiv nicht ist. Der BUND ist grundsätzlich für die Nutzung der Windkraft, weil ansonsten die Energiewende undenkbar ist ..."

Quelle: http://tinyurl.com/opnyb3a