BDEW teilt mit: Zustimmung zur Energiewende sinkt weiter !

Der Bundesverband der Energie- und Wasserversorger (BDEW) ist spätestens seit der Präsidentschaft der Merkel Vertrauten Hildegard Müller zum NGO-Sprachrohr der Regierung in Sachen Lobpreisung der Energiewende umfunktioniert worden. Doch da nun auch dort immer klarer wird, dass alles Schönsprech nichts mehr nützt, werden auch die Botschaften aus dem BDEW dringender und auch klarer. So auch die jüngste PM des BDEW, die unser Mitglied, der Energiewirtschaftler Dr. Dietmar Ufer bekommen hat und die wir unverändert -nur mit seinen Anmerkungen (fett & kursiv) versehen- unseren Lesern hiermit zur Kenntnis geben.


Presseinformation

BDEW Kongress 2015:

Energiewirtschaft ruft Bundesregierung zu einem strukturierten Dialog auf

Müller: So wie bisher kann es nicht weitergehen / Mehrheit der Bundesbürger traut erstmalig der Politik die Lösung der Aufgaben nicht mehr zu

Berlin, 23. Juni 2015 – Die Energiewirtschaft ruft die Bundesregierung zu einem strukturierten Dialog auf. "Es gibt derzeit einen Stau an energiepolitischen Entscheidungen (– für die es auch in der Bundesregierung keine Lösungen gibt! – D. U.). In der Folge lastet inzwischen ein erheblicher wirtschaftlicher Druck beispielsweise auf den Betreibern von konventionellen Kraftwerken oder Kraft-Wärme-Kopplungs-anlagen. Eine Fülle von Grundsatzfragen zur Transformation des Energiesystems in Deutschland ist bislang unbeantwortet geblieben. Die Politik sollte beginnen, die Energiewende aktiv zu gestalten (nein, sie sollte endlich damit aufhören! – D. U.) und einen strukturierten Dialog mit allen Beteiligten starten." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), vor dem größten Branchentreffen, dem BDEW Kongress, der vom 23. bis 25. Juni in Berlin stattfindet.

Ein geordnetes Dialogverfahren sei auch vor dem Hintergrund der zunehmenden Auseinandersetzungen zwischen Bund und Ländern in Bundesrat und Bundestag bei wichtigen Energiefragen erforderlich. In einem Dialog könnten die Hinweise aller Beteiligten aufgenommen (aber nur diejenigen, die der „Energiewende“ dienen… – D. U.) und zeitnah politische Entscheidungen getroffen werden. Auf diese Weise könnten auch Innovationen der Weg geebnet und Investoren angesprochen werden. "Die notwendige Planungssicherheit für Versorger, Investoren und Verbraucher fehlt. Die Energiewende wird jedoch nur mit Investitionen der Energieunternehmen gelingen. (Gelingen wird und kann die „Energiewende“ nie! – D. U.) Unsere Branche wartet dringend auf Grundsatzentscheidungen, die immer wieder vertagt werden. (Dann sollte man endlich selbst aktiv werden und die Interessen der Energiewirtschaft aktiv vertreten! Nur der Politik hinterher zu kriechen hilft niemanden! – D. U.)  Dies betrifft unter anderem das künftige Strommarktdesign, die Klimaabgabe, die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes, den Ausbau der Übertragungsnetze oder die Verbesserung der Investitionsbedingungen auf Verteilnetzebene. So wie bisher kann es nicht weitergehen", unterstrich Hildegard Müller. (Und was soll nun passieren? – Von der Kanzlerin wird sie keine vernünftige Antwort bekommen [können] – D. U.)
 
Die ausstehenden energiepolitischen Entscheidungen schlagen sich inzwischen auch in der Einschätzung der Bundesbürger nieder. "Es gibt zunehmend Zweifel, ob die Politik in der Lage sein wird, die anstehenden Aufgaben der Energiewende zu lösen", so Müller. Zum ersten Mal glaubt eine Mehrheit von 53 Prozent nicht, dass die Politik diese Aufgaben lösen wird; 38 Prozent glauben weiter daran. Diese Werte haben sich innerhalb eines Jahres kontinuierlich verschlechtert: Vor einem Jahr (Juni 2014) war noch die Mehrheit mit 52 Prozent der Meinung, dass die Politik die Aufgaben lösen wird. 40 Prozent sagten, sie wird diese nicht lösen. Vor einem halben Jahr (Januar 2015) war die Stimmungslage mit jeweils 47 Prozent Zustimmung ausgeglichen. Dies sind erste Ergebnisse des BDEW Energie-Monitors, einer repräsentativen Umfrage unter Bundesbürgern. Die kompletten Umfrageergebnisse wird der BDEW in den nächsten Wochen veröffentlichen.

Zum größten Branchentreffen der Energie- und Wasserwirtschaft werden in diesem Jahr erneut rund 1.400 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft erwartet. So werden unter anderem der Vizepräsident der Energieunion, Maros Sefcovic, die Bundesminister Johanna Wanka und Sigmar Gabriel, der norwegische Vizeminister Kare Fostervold, der Siemens-Vorstandsvorsitzende Joe Kaeser sowie zahlreiche weitere Vorstände und Geschäftsführer von Stadtwerken sowie Querverbundunternehmen zu den Kongressteilnehmern sprechen.

Weitere Informationen

Frank Brachvogel Pressesprecher Telefon 0 30 / 300 199-1160 E-Mail presse@bdew.de Zur Meldung auf bdew.de: http://www.bdew.de/internet.nsf/id/F80D15A222BD170EC1257E6D002B0BDC?open&WT.mc_id=Pressemeldung-20150623 

Welche Schlussfolgerungen wird die Bundesregierung aus dem Meinungsumschwung der Bürger zur „Energiewende“ ziehen? Spielt hier der Begriff „Demokratie“ noch eine Rolle? Oder ist er nichts als eine schöne Phrase??? – D. U.

Nachtrag:

Presseinformation

Personalie: 

Windexperte Tilman Schwencke verstärkt den BDEW

Energie-Manager wird zum 1. Juli 2015 neuer Geschäftsbereichsleiter Strategie und Politik

Berlin, 22. Juni 2015 – Tilman Schwencke leitet ab 1. Juli 2015 den Geschäftsbereich Strategie und Politik des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Mit dem 44-jährigen Juristen Schwencke verstärkt sich der Verband, der die Interessen von über 1.800 Mitgliedsunternehmen vertritt, mit einem exzellenten Kenner der deutschen und europäischen Energiewirtschaft und der politischen Szene in Berlin und Brüssel. Schwencke verfügt über umfangreiche Management-Erfahrung in Unternehmen der europäischen Windindustrie. Er startete seine politische Arbeit als Referent und Büroleiter im Europäischen Parlament. Es folgten Stationen im Bereich Public Affairs eines international agierenden Windenergie-Projektierers sowie als General Manager der Mainstream Renewable Power Limited, einem führenden Projektierer von On- und Offshore-Windparks sowie Photovoltaik-Parks in Europa, Nord- und Südamerika und Afrika. Hier verantwortete er zunächst von Berlin, später von London aus die Entwicklung großer Offshore-Wind-Projekte im Gigawatt-Bereich. 

Zur Meldung auf bdew.de:

http://www.bdew.de/internet.nsf/id/FE41EB6528AF9483C1257E6C0031B675?open&WT.mc_id=Pressemeldung-20150622 

 

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15 Kommentare

  1. @ K. Meinhardt

    „Wieso haben Sie plötzlich etwas gegen Sexskandale? Deschner hatte dagegen nix.“

    Soso, Deschner hat wie die kath. Priester in den USA, Irland, Deutschland mit Kindern rumgemacht …?

    „WER HAT DENN DIE SEXREVOLUTION in die Welt hinausgetragen?“

    Irgendwie waren die alten Griechen, Römer etc. da weniger zimperlich als die verklemmten „Katholen“ der Neuzeit … .

    „Ihr armseliger Kampf gegen die (nicht einnehmbare) röm.-kath. Kirche ist vergebens.“

    In Deutschland sterben ihr die Priester weg … . Und die Schäflein, immer klüger werdend, verlassen das sinkende Schiff.

    „An Deschner werden Sie zugrundegehen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Karlheinz ist chancenlos.“

    Nö, an jemandem, der die Wahrheit schrieb, kann man nicht zugrundegehen. Und die Verlogenheit des derzeitigen „Führers“ der RK kann man hieran ablesen:

    „Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein und die hineinwollen, lasst ihr nicht hineingehen.

    Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Meer durchzieht, damit ihr einen Judengenossen gewinnt; und wenn er’s geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr.“

  2. #6: Doch, verehrter Herr T. Heinzow, der ebenso verehrte Herr Matthias Kastner, sollte auf diesen Ihrigen (soziologischen und überheblichen) Unsinn erst gar nicht hören. Wie nennt man Jemanden, der falsche Fährten legen will? 🙂

    a. Das Ding ist 100 Prozent antheistisch und ein (perverses) Gewächs auf dem Altar der Wissenschaft.

    b. Wozu gibt es den Straftatbestand der Verleumdung? Die Priester von Religionen dürfen sich alles erlauben?

    Wieso haben Sie plötzlich etwas gegen Sexskandale? Deschner hatte dagegen nix.

    Die Grünen lieben Sex mit alles möglichen. Die nahmen alles WAS DIE KRIEGEN KONNTEN!! Und? Niemand, die Heuchler vom Dienst, regt sich darüber auf.

    WER HAT DENN DIE SEXREVOLUTION in die Welt hinausgetragen?

    Charles Fourier (1772-1837), ein (sogenannter) Frühsozialist, schloss die Freie Liebe ausdrücklich in seine Utopie einer gemeinschaftlichen Lebens- und Arbeitsform ein.

    Sigmund Freud, Wilhelm Reich, Kinsey, Herbert Marcuse. :))

    Jeder Katholik, der sich von diesen Schwachsinnigen foppen lässt, richtet sich selbst.

    MfG

    P.S.: Ich kenne keinen Soziologen, der weder lesen noch richtig denken kann.

    Ihr armseliger Kampf gegen die (nicht einnehmbare) röm.-kath. Kirche ist vergebens. Sie können nicht rechnen. Das ist sicher. Und in Spieltheorie haben Sie entweder nicht aufgepasst oder das Ganze nicht verstanden. Sie sind kein (guter) Soziologie, sondern ein Amateur. :)) An Deschner werden Sie zugrundegehen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Karlheinz ist chancenlos. Es lag an der Ehe. Ganz banal. Und dann rächte er sich. So glaubte er zumindest. Und irgendwann wird auch Richard Dawkins herausfinden, dass Deschner […]. Und dann wird es aus sein, mit der (falschen) Freundschaft, zwischen Dawkins und Deschner. :))

  3. #12: Werner Geiselhart sagt:
    am Donnerstag, 25.06.2015, 14:34

    “ … – Oh Männe, Du bist ja heute ein ganz, ganz Schlimmer“
    —–

    Wunderbarer Beitrag, der zum Schluss noch eine Lösung für den demographischen Wandel aufzeigt! 😉

  4. Warum organisiert Eike eigentlich nicht mal eine Demo mit Wissenschaftlern und Windkraftgegnern. Bügerinitiativen gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Man könnte doch versuchen so etwas ganz gross in z.B. Berlin aufzuziehen. Wenn dann auf Plakaten steht, Braunkohleabbau bedeutet den Verlust von 100.000 Arbeitsplätzen, oder Windräder treiben Deutschland in die Deindustrialisierung, das hätte doch mit Sicherheit eine nachhaltige Wirkung auf die öffentliche Meinung und würde zu Diskussionen führen.

  5. #8: Uwe Klasen sagt:am Donnerstag, 25.06.2015, 09:20

    Au weia:
    „Brüssel will entscheiden, wann Waschmaschine und Staubsauger laufen“
    #############################

    Wenn Smart Grids gesetzlich vorgeschrieben sind, stelle ich mir den Tagesablauf ungefähr so vor.
    – Schatz, was hast Du heute vor
    – ich staubsauge ne Stunde, dann fahr ich mit dem E-Mobil zu Aldi, anschließend koche ich was Gutes, dann wasche ich Wäsche und bügle, danach können wir den ganzen Abend fernsehen
    – Oh Mäuschen, das geht heute leider nicht, da das Auto heute Nacht wegen der fehlenden Winde nicht aufgeladen wurde. Da unter Tag alle Stromspeicher neu geladen werden müssen, geht natürlich Staubsaugen, Kochen, Waschen und Fernsehen auch nicht. Die Tagesempfehlung der obersten Energiebehörde lautet: Benutzen Sie ein
    Staubtuch, kalte Küche, Bekleidung/Wäsche mehrmals benutzen, groben Schmutz mit Bürste entfernen, Abends ein gutes Buch lesen.
    – Das find ich ja ganz ganz toll, aber wir benötigen ein paar wichtige Sachen von Aldi, wir haben kein Bier mehr im Haus
    – Was, das geht ja gar nicht, diese verdammten Öko-Fuzzis wollen uns wohl alles vermiesen
    – Aber Du hast doch die Energiewende immer so gelobt und den Papst hast Du einen äußerst fortschrittlichen Denker genannt
    – Da hatte ich auch noch 10 Kästen Bier im Keller, daran denkt der Papst wohl nicht
    – Ach Männe, das macht doch gar nichts, wir haben uns doch eine ökologisch dynamische Kleinbrauerei gekauft, mit der wir unsere Bierchen selbst herstellen können
    – Au Klasse, dann bauen wir das Ding mal auf
    – So, jetzt kanns los gehen. Punkt 1: Erhitzen Sie einen Kessel Wasser auf 60 Grad …
    – Nein nein nein nein nein. Gib mir meine Pistole. Ich fahre umgehend nach Rom und …
    – Ne Männe, geht nicht, Auto fährt nicht, die Busse und Züge sowieso nicht, der Wind hats einfach nicht so gut mit uns gemeint
    – OK Schatz, dann bleibt uns eigentlich nur noch eins, dafür haben wir noch genug Energie, ab ins Bettchen
    – Oh Männe, Du bist ja heute ein ganz, ganz Schlimmer

  6. #8: Uwe Klasen sagt:
    am Donnerstag, 25.06.2015, 09:20
    Au weia:
    „Brüssel will entscheiden, wann Waschmaschine und Staubsauger laufen“

    Textauszug:
    „Hat man in den vergangenen Jahren schon den Verbrauch bei Haushaltsgeräten, Heizungen und Beleuchtungseinrichtungen auf dem Verordnungswege reduziert, versucht man in Brüssel jetzt mit einer Vorstudie zu den sogenannten Smart Appliances Möglichkeiten zu finden, wie die EU künftig auch das Verhalten der Verbraucher technisch so beeinflussen kann, dass sich ihr Stromverbrauch an der jeweils bestehenden Stromangebotssituation ausrichtet.“

    Quelle: http://tinyurl.com/owl6s2d
    —–

    Adieu persönliche Freiheit ….
    ########################################,
    Keine Diktatur kommt ohne Rationierung aus. Lebensmittelkarten, Stromsperren, usw.. ohne funktioniert die Zwangsbeglückung ja nicht. Die Öko-Diktatur macht da keine Ausnahme…

  7. Sehr geehrter Herr Klasen
    Das könnte man als Eingestädnis interpretieren, daß das Vertrauen in die NIEs doch nicht allzu groß ist. Energiesparen ist deshalb angesagt, weil nicht genug Kapazitäten zur Verfügung stehen werden, wenn erst einmal alle konventionellen Kraftwerke abgeschaltet sein sollten.Das Hoffen auf bessere, effektivere Speichermedien, vergleiche ich mit dem Glauben an den Endsieg 1945.
    Solange dies Alles als Umweltschutzmaßnahme verkauft wird, ist es schwer eine Mehrheit in der Bevölkerung gegen die Energiewende, so wie sie angedacht und durchgeführt wird, zu finden.
    Für saubere Luft akzeptieren wir wohl alle Maßnahmen; und der schlimmste Verschmutzer scheint wohl CO2 zu sein.

  8. Au weia:
    „Brüssel will entscheiden, wann Waschmaschine und Staubsauger laufen“

    Textauszug:
    „Hat man in den vergangenen Jahren schon den Verbrauch bei Haushaltsgeräten, Heizungen und Beleuchtungseinrichtungen auf dem Verordnungswege reduziert, versucht man in Brüssel jetzt mit einer Vorstudie zu den sogenannten Smart Appliances Möglichkeiten zu finden, wie die EU künftig auch das Verhalten der Verbraucher technisch so beeinflussen kann, dass sich ihr Stromverbrauch an der jeweils bestehenden Stromangebotssituation ausrichtet.“

    Quelle: http://tinyurl.com/owl6s2d
    —–

    Adieu persönliche Freiheit ….

  9. @ #4 M.Kastner

    „Wie lange wollen wir uns noch in der Öffentlichkeit verstecken?“

    Da irren Sie, die Kritiker der sog. „Energiewende“ w e r d e n versteckt bzw. ignoriert. Vergessen Sie nicht, daß es um religiöse Überzeugungen geht und Geld, welches man über die modernen „Klingelbeutel“ einsammeln kann.

    Vergessen Sie nicht: Die Priester von Religionen dürfen sich alles erlauben, von Sexskandalen mit Kindern bis hin zur Segnung von Mordmaschinen für den guten Zweck, den Völkermord.

  10. Hildegard Müller: „So wie bisher kann es nicht weitergehen / Mehrheit der Bundesbürger traut erstmalig der Politik die Lösung der Aufgaben nicht mehr zu“

    Als Diplom-Kauffrau und gelernte Bankkauffrau weiß sie wovon Sie redet und warum. Es sollte nicht übersehen werden, daß sie bei der Dresdner Bank Abteilungsdirektorin war. Da die Banken derzeit am Meisten von der sog. Energiewende profitieren – sie geben ja die Kredite für die extrem Kapitalträchtige Uralttechnik – ist sie natürlich beim BDEW bestens positioniert, um den Protest im Interesse ihrer Kanzlerin und der Banken klein zu halten.

  11. Ich hoffe, dass sich einige Klimarealisten zusammen finden und zu diesem Konkress mit Transparenten medienwirksam endlich einmal zu protestieren, wie es die Klimaalarmisten ständig tun. Warum werden Protestaktionen bei derartigen Gelegenheiten nicht organisiert. Wie lange wollen wir uns noch in der Öffentlichkeit verstecken?

  12. „Die Vorlage eines schlüssigen Konzepts für die Energiewende“ statt „Bockmist“ verlangt SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen von der bayerischen Staatsregierung (Der Neue Tag“ 24.6.2015). Ja, langsam riechen selbst die eifrigsten Verfechter der Neuen Instabilen Energien den Gestank ihrer Lügen und Illusionen.

  13. Man sollte eigentlich meinen, dass es in diesem Verband kompetente Experten für Energiefragen gab und gibt.
    Für mich ist es deshalb unverständlich, dass man nicht schon beim Start der „Energiewende“ (2000) Alarm geschlagen hat, man hatte damals noch eine einflußreiche Lobby. Wie Schlachtlämmer hat man alles über sich ergehen lassen, obwohl das damals ausgegebene „Konzept“ der Wende alle wichtigen Fragen der Machbarkeit vollkommen ignorierte.
    Wahrscheinlich dachte man, das geht sowieso in die Hose und erledigt sich in 5 Jahren von selbst. Man rechnete halt nicht mit der grün-roten-NGO Propagandamaschinerie, die die Öffentlichkeit über sowieso geneigte Journalisten dermaßen manipulieren konnte, dass die Politiker und die Bevölkerung der Energiewende-Erfolgspropagande im DDR-Stil aufgesessen sind und dies immer noch tun.
    Kritiker wie EIKE, die schon lange vor dem Zustand warnten, wie er jetzt immer deutlicher zu Tage tritt, wurden und werden mundtot gemacht, von manchen Professoren wird sogar die Todesstrafe für „Klimaleugner“ gefordert.
    Das eigentliche Ziel der Energiewender, die Zerschlagung der Konzerne, insbesondere der Energieezeuger, ist fast erreicht, die oben erwähnte Macht der Energie-Lobby ist nicht mehr vorhanden. Die Warnung der Frau Müller wird den „Entscheidungs“trägern am Allerwertesten vorbeigehen. Das Ziel der „Decarbonisierung“ wird solange verfolgt werden, bis aus der „Decarbonisierung“ eine „Deindustriealisierung“ geworden ist mit der Folge, dass wir dann den Status eines Entwicklungslandes haben werden, wodurch unser Energieverbrauch einem natürlichen Schwund unterworfen sein wird -> Ziel erreicht.
    Im Bereich von anderen Zukunftswissenschaften haben die Grünen/NGOs ihr Ziel der Bevölkerungsverdummung ebenfalls schon erreicht: In unserer Lokalzeitung stand gestern in dicken Lettern folgende Titelzeile: „Baden-Württemberg will den Gen-Anbau verbieten“ (sic). Man sollte eigentlich den Begriff „den Gen-Anbau“ durch „das Nachdenken“ oder „die Wissenschaften“ ersetzen.

  14. Die Energiewende ist schon in dem Moment gescheitert, als die Politik sich mit den marktfeindlichen EEG für die Energiewende entschieden hat. In diesem Moment hat die Politik nämlich das Heft dem Markt aus der Hand genommen und versucht jetzt mit einen Strom-Subventionsgesetz-System den Energiemarkt zu ersetzen. Das wird so enden, wie es für das staatliche Plansystem der DDR auch geendet ist…in Mangel und Armut für die Deutsche Volkswirtschaft!

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