Elektro-Energiespeicherung, Notwendigkeit, Status und Kosten. Teil 1

von Helmut Kuntz
Speicherung von Ökostrom – problemlos realisiert und billig?
Diese kleine Artikelserie informiert über die Themen
Teil 1 Kurzinfo EEG und EEG Vergütungssätze, Einspeise-Ganglinien
Teil 2 Stromspeicher Basisinfo, Preisbasis
Teil 3 Kosten verschiedener Energiespeicher-Technologien

Hier folgt Teile 1


1 Vorspann

April 2015. In einem Interview zur Energiewende erklärte der Energieexperte der IHK Nürnberg sinngemäß, welches Erfolgsmodell das EEG darstellt und dass abschließend nur noch das Speicherproblem gelöst werden  muss  – dies aber kein (wirkliches) Problem sei – noch ein bisschen Forschen und es klappt:

„.. zum Einen müssen die Speichermöglichkeiten durch Forschung und Entwicklung marktfähig gemacht werden, und zwar in großem Stil.“ 

Was der Experte da erzählte, hat der interviewenden Redakteurin gut gefallen. Dass der Experte  „vergessen“ hat, weiter zu erzählen und über die Kosten zu informieren, ist ihr nicht aufgefallen – Sie hat auch nicht danach gefragt -. Der IHK-Energieexperte ist mit dieser Ansicht – dass Speicher mit „noch ein bisschen Forschung“ gelöst sind – nicht alleine. Die bekannte Expertin C. Kemfert berichtete in einem Interview am 2.3.2015, Titel: „Kohlestrom schadet der Energiewende“, das gleiche.

Für mich war es ein Anlass, selbst nachzusehen wie der Status zur Speicherung von Elektroenergie ist. Was die Nachschau ergeben hat (und auch Fundstellen für weiterführende Publizierungen dazu) habe ich für EIKE in dieser Publizierung zusammengefasst.

2 Der EEG-Traum

Bevor die Energiespeicher behandelt werden, der unvermeidbare Überblick zum EEG. Denn ohne die Geschichte versteht man die Zukunft nicht (mehr). 

Vorwärts immer, rückwärts nimmer – der Slogan einer zusammengebrochenen Welt ist wieder-auferstanden. 

Stellungnahme BUND 2010[3]. 100 % Strom aus erneuerbaren Energien ist möglich und nötig. Hierzu ist ein Systemwechsel weg von Kohle und Atom hin zu Energieeffizienz und Erneuerbaren erforderlich. Eine Umstellung weg von Kohle und Atom zu einer vollständigen Versorgung durch erneuerbare Energien ist machbar.

Der BUND fordert eine klare politische Systementscheidung, in Deutschland aber auch in ganz Europa, dass die Weichen klar und unverrückbar auf das Ziel 100% erneuerbare Energie gerichtet werden.8 Aktuelle Planungen für neue Stromleitungen oder Stromspeicher müssen geprüft werden, ob diese für den Ausbau der erneuerbaren Energien nützlich sind.

Fachausschuss erneuerbare Energien 2010[11]. Neue Technologien werden zur Verfügung stehen, die ein Energieversorgungssystem, das auf 100% erneuerbare Energien aufbaut, versorgungssicher und kostengünstig realisierbar machen. Diese Einschätzung stimmt insoweit mit der Einschätzung der Regierungsparteien überein, die im Koalitionsvertrag das Ziel formuliert haben, „dass die erneuerbaren Energien den Hauptteil an der Energieversorgung übernehmen.“

Erneuerbare Energien haben das größte energetische und technische Potenzial aller bekannten Energiequellen. Sie sind umwelt- und klimafreundlich, global einsetzbar, in wenigen Jahren die kostengünstigsten Energiequellen und sie genießen eine außerordentlich hohe gesellschaftliche Akzeptanz. Die erneuerbaren Energien sind heimische Energiequellen und können die Nutzung von Kohle, Erdöl, Erdgas und nuklearen Energien im Strom- und Wärmemarkt schrittweise reduzieren und langfristig vollständig und dauerhaft ersetzen. Sie reduzieren damit die Abhängigkeit von Energieimporten, erhöhen die Energiewertschöpfung im Land und schaffen Arbeitsplätze.

 

Bild 2.1 Ausbauplan der erneuerbaren Energien in Deutschland. Quelle: Fachausschuss erneuerbare Energien 2010[11]

Bezüglich der Kosten ist man sich sicher. Experten belegen: nach 2015 wird der Ökostrom billiger:

Fachausschuss erneuerbare Energien 2010[11]. Betrachtet man den Verlauf der Differenzkosten (Abb. 1)] über die Jahre, so zeigt sich, dass die erneuerbaren Energien insgesamt mehr Kosten einsparen, als an Vorleistungen bis zum Erreichen des Break-Even- Punkts erbracht werden müssen. Dies bedeutet, dass der Ausbau der Nutzung der erneuerbaren Energien nicht nur im Sinne einer zukunftsorientierten Energiepolitik sondern auch ökonomisch sinnvoll ist. Bei einer jahresspezifischen Betrachtung wird das Maximum der Mehrkosten aber bereits im Jahr 2015 mit einer Summe von rund 17 Mrd. Euro erreicht.

 

Bild 2.2

3 Die nachhaltig ergänzte Naturlandschaft

Eine Landschaft gilt seitdem nur noch als nachhaltig, wenn sie wie in den nachfolgenden Bildern gezeigt aussieht. Damit diese „Nachhaltigkeits-Nachrüstung für naturbelassene Landschaften“ möglich ist, wurden von verschiedenen NGOs (von denen einige solche Bebauungen weiter unterstützen) mit viel Bürgerbeteiligung über Jahrzehnte Wald und Wiesen sorgfältig geschützt. Hoffentlich finden  nachfolgende Generationen auch Gefallen an solchen Landschaften, sonst entstehen einmal enorme Kosten für Re-Naturierungsmaßnahmen. Denn um die Ökostrom-Ausbauziele zu erreichen, muss massiv weiter zugebaut  werden.

Eine Abschätzung zeigt, wie viele Windräder in Deutschland benötigt werden:

Ahlborn 2013[15]. Zur Erzeugung von 25 Prozent des Strombedarfs sind 66.667 moderne Windräder erforderlich. Bei einer Anordnung in Windparks verteilen sich diese auf die gesamte Fläche von Deutschland … im Abstand von durchschnittlich 7,3km.

 

Bild 2.3 Windparklandschaft Dahl-Paderborn

 

Bild 2.4  Windkraftpark Nissenhörn Schleswig-Holstein

 

Bild 2.5 lt. Leser Heinzow: Dithmarschen mit der Meldorfer Bucht. 

Es gibt Uneinsichtige: In Oberbayern findet praktisch keine solche Nachhaltigkeitsverschönerung statt. Fast könnte man annehmen, die Bevölkerung wäre dagegen. Vielleicht fehlt aber nur das Geld dazu, oder es streicht einfach kein Wind über die vielen Bergrücken. Diese Gegend läuft damit Gefahr, dass sie in Zukunft wegen diesem Mangel keiner mehr ansehen will.

4 Die Auswirkungen des EEG

4.1 EEG-Vergütungssätze

Die Historie und der aktuelle Stand mit Zukunftsdaten sind vollständig bei WIKIPEDIA Erneuerbare-Energien-Gesetz[25]  hinterlegt. Anbei deshalb nur eine kurze Übersicht.

Zuerst einmal die nicht allen bekannte Tatsache, dass ein Ökostrom- Lieferant auch den Strom vergütet bekommt, den er liefern könnte, aus irgend einem Grund (in der Regel Netzüberlast) aber nicht liefern darf. Dazu kommt die Vorrangeinspeisung für Ökostrom. Ein Netzbetreiber muss zuerst allen verfügbaren Ökostrom abnehmen und darf nur eine dann noch bestehende Differenz zum wahren Bedarf aus konventionellen Kraftwerken beziehen.

WIKIPEDIA Erneuerbare-Energien-Gesetz[25]

Kann Strom produziert aber nicht eingespeist werden, etwa weil der Netzbetreiber den Anlagenbetreiber aufgrund mangelnder Netzkapazitäten oder Netzüberlastung ferngesteuert herunterfährt, steht dem Anlagenbetreiber seit dem EEG 2009 eine Entschädigung zu, die sich gewöhnlich an der sonst zu zahlenden EEG-Vergütung orientiert.

Die Einspeise-Vergütungssätze

Solche sind in ellenlangen Tabellen und Reduzierungsangaben gelistet. Anbei deshalb nur eine ungefähre Angabe, was ein aktuell neu einspeisender Öko-Energielieferant für Direkteinspeisung ungefähr bekommt. Alle Angaben sind WIKIPEDIA Erneuerbare-Energien-Gesetz[25] entnommen.

Windkraft onshore

Anfangsvergütung: 8,9 ct / kWh (mindert sich dann jährlich bis zur Grundvergütung)

Grundvergütung: 4,95 ct / kWh

Windkraft offshore

In den ersten zwölf Jahren beträgt die Anfangsvergütung für Strom aus Offshore-Windkraftanlagen  13 Cent/kWh. Nach dem Zeitraum der Anfangsvergütung (12 respektive 8 Jahre), werden pro kWh 3,5 Cent/kWh vergütet.

Photovoltaik

Die Vergütungssätze für Photovoltaik betrugen schon einmal 48,1 …45,7 ct/kWh. Zum Glück für den Geldbeutel des Stromkunden wurden diese Sätze deutlich reduziert.

Vergütungssätze für neu angeschaltete Solaranlagen

Hinweis. Dazu kommt eine monatliche Degression 0,25% bei späterer Zuschaltung (Minderung der für 20 Jahre garantierten Vergütung für Neuanlagen). Die Zahlen bedeuten wieder ct/kWh.

 

Tabelle der aktuellen Vergütung für neu einspeisende Solaranlagen

4.2 Gesamtvergütungen

Spalten:

Spalte 2: Einspeisemengen von EEG-Strom (in GWh)

Spalte 3: Einspeisemengen-Verteilung von EEG-Strom (% – Anteile)

Spalte 4: Vergütungszahlungen an Betreiber mit EEG-Umlage in 2011 (in Mio. €)

Spalte 5: Vergütungszahlungen-Verteilung an Betreiber mit EEG-Umlage in 2011  (% – Anteile)

Spalte 6: Mittlere Vergütungssätze im Jahr 2015 (ct/kWh). Unterste Zeile (13 ct/kWh) ist der Mittelwert.

Spalte 7: Für 2017 prognostizierte EEG-Stromeinspeisung (in GWh/a). Anm.: Verdopplung zu 2011  

Tabelle Elektroenergie-Einspeisekosten konventioneller Kraftwerke bis ca. 2008, Quelle WIKIPEDIA.

Fazit

In 2015 vergütet man für Ökostrom einen mittleren Netto-Einspeisepreis von 13 ct / kWh. Dazu kommen  noch Kosten für den Umbau / Erweiterung der Strom-Infrastruktur und die Speicher.

Dem gegenüber kostete der Bezug aus konventionellen Kraftwerken  mit maximal 4,5 ct / kWh früher erheblich weniger.

  

Tabelle Elektroenergie-Einspeisekosten konventioneller Kraftwerke bis ca. 2008, Quelle WIKIPEDIA.

Ein lokaler Energieversorger, der damit wirbt, fast nur noch Ökostrom zu beziehen, informiert damit lediglich, dass er den Strom für den 3 – 4fachen Preis (gegenüber dem aus konventionellen Kraftwerken) einkauft mit der Begründung, er würde damit vorsorglich die Welt vor irgend etwas retten. Dabei zwingt ihn das EEG nicht dazu.

Mit den sinkenden EEG-Vergütungssätzen lohnt sich die Direkt-Einspeisung in vielen Fällen schon heute nicht mehr, sondern nur noch der Eigenverbrauch. Als Konsequenz müssen die Versorger für diese „Eigenverbraucher“ die Infrastruktur vorhalten, denn praktisch keiner kappt wirklich auch seinen Hausanschluss, um nicht auch weiterhin noch Strom auch vom Versorger beziehen zu können. Für diese Bevorratung bekommen sie aber nichts (Anm.: Die EEG-Reform 2014 änderte dies, so dass in Zukunft auch Eigenverbrauch mit einer EEG-Umlage versehen ist. Die Umsetzung ist aber aktuell noch ausgesetzt). Bezahlen müssen das die Restkunden.

Das trifft nicht nur private Anlagen, sondern auch die regionaler Versorger. Einige haben ihre hohen Rücklagen (welche eigentlich den Kunden gehören, in der Regel aber den Städten für Quersubventionierungen überwiesen wurden) massiv in Ökoenergie investiert und schreiben nun Verluste. Eine Listung ist in einem Artikel auf EIKE 2015[27] „Münchner Stadtwerke mal wieder – Burn, burn, Bürgergeld“, nachlesbar.

Allerdings, das EEG ist ja eine Quelle neuer Innovationen und neuer Geschäftsfelder zur Lösung von Problemen, die man selber schuf und es deshalb bisher nicht gab.

Mein Versorger wirbt aktuell in großen Anzeigen „WARUM ES SICH LOHNT, SEINEN EIGENEN ÖKOSTROM ZU PRODUZIEREN.“

„…wie die Sonne auch Hauseigentümer wieder strahlen lässt“

„So wichtig die Energieende auch ist, Verbraucher spüren deren Auswirkungen vor allem auf ihrer Stromrechnung. Da ist es nur verständlich, dass sich Privatleute fragen, wie sie mit gutem Gewissen ihren Beitrag leisten und sich dabei auch ein Stück weit unabhängig machen können. Viele führen diese Überlegungen auf ihr Dach – um Solarstrom zu gewinnen. Doch mehrfache Gesetzesänderungen trugen dazu bei, dass die Vergütung von Solarstrom kontinuierlich gesunken ist.

Da hilft nur eines, den Strom selbst zu verbrauchen. Die N-Energie hat deshalb mit „N-ENERGIE SOLARSTROM“ ein neues, attraktives Produkt entwickelt. …. Ziel ist es, für Eigentümer Optionen zu schaffen, die sie weitgehend von den steigenden Energiepreisen entkoppeln können.

… Solarspeicherakkus. Mit diesen praktischen Stromreservoiren kann der tagsüber gewonnene Strom  gespeichert und nach Sonnenuntergang selbst genutzt werden.

Das ist, als wenn mein Einkaufsmarkt werben würde:

Lieber Kunde, wir haben unsere Obsttheke vollkommen auf Bio umgestellt. Leider wächst aufgrund der Bio-Mangeldüngung nur noch die Hälfte und davon ist noch ein erheblicher Teil wegen Schädlingsbefall selbst an Biofanatiker nicht verkaufbar. Es ist für Sie deshalb sehr teuer geworden. Wieder konventionelles Obst anzubieten, verbietet aber unser Ökoglauben.

Wir haben für Sie als Lösung jedoch ein attraktives Produktspektrum entwickelt. Sie können von uns Mini-Obstgarteneinheiten für Wohnzimmer und Balkon kaufen oder leasen und sogar von unseren Gärtnern pflegen lassen. Damit ziehen sie ihr eigenes Obst, werden von unserem teuren immer unabhängiger und das, ohne selbst etwas tun zu müssen. Wenn Sie dafür Umbaumaßnahmen benötigen, helfen wir selbstverständlich mit einem Förderkredit. Für die Jahreszeiten, in denen die Eigenernte nicht ausreicht, verleasen wir Ihnen zudem einen Eigenobst-Lagerplatz mit Schutzgasbegasung zur langen Haltbarkeit.

Sollte dies wider Erwarten nicht funktionieren, können Sie selbstverständlich auch das Obst bei  uns weiter kaufen. Da dessen Umsatz zurückgeht, wird es es allerdings immer teurer.

Gut, auch sonst ist der Versorger kreativ, das Geld seiner Kunden vorsorglich zum Schutz vor dem Klimawandel auszugeben, siehe: N-Energie Das CO2-Minderungsprogramm 2015[28]

„Wie in den vergangenen Jahren stellt die N-ERGIE auch 2015 Fördergelder in Höhe von 800.000 Euro zur Verfügung.

Das Programm war in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich: Allein 2014 wurden mehr als

3.500 Maßnahmen umgesetzt, die dafür sorgten, dass ca. 6.000 Tonnen weniger Kohlendioxid

in die Atmosphäre gelangten. Doch jeder Beitrag ist wertvoll. Er ist Teil der globalen Anstrengungen, die Folgen  der Erderwärmung in den Griff zu bekommen.“

Wie wertvoll dieser Beitrag ist, kann man leicht ausrechnen. Ich verwende die Daten aus dem Blogbeitrag „CO2-Rechenstunde“:

1.000.000 t CO2 „verursachen“ nach IPCC-Forcing eine Temperaturerhöhung von 0,001 ° C

Die für 800.000 EUR eingesparten 6.000 t CO2 retten die Welt somit jährlich vor 0,000006 ° C. Hoffentlich bemerkt sie diese gute Tat auf Kosten der eigenen Kunden. Man kann über den Unterschied zwischen Wert- und Sinnvoll also streiten.

Anbei zu diesem Thema ein Auszug aus: FAZ Lomborg[29]

Makroökonomische Modelle weisen zudem darauf hin, dass der wirtschaftliche Verlust durch Erneuerbare wesentlich größer sein könnte als einfach nur deren Mehrkosten, da erhöhte Produktionskosten alle anderen Branchen schwächen und das Wachstum drosseln. Der Durchschnitt aller großen Modelle deutet darauf hin, dass die derzeitige Klimapolitik Deutschland bis 2020 jährlich 43 Milliarden Euro kostet. 

Für all diese Milliarden erreicht Deutschland sehr wenig Nutzen für das Klima. Die veranschlagten 100 Milliarden Euro für Solaranlagen sollen in den kommenden 20 Jahren die CO2-Emissionen jährlich um schätzungsweise 12,8 Megatonnen (Mt) senken. Wird diese Rechnung in einem Standard-Klimamodell durchgeführt, ist das Ergebnis eine verschwindend geringe Temperatursenkung von weniger als 0,0001 Grad Celsius bis zum Jahr 2100.

Anders gesagt: Die 100 Milliarden Euro, die Deutschland in Subventionen für Solaranlagen steckt, werden die Erderwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts um 37 Stunden verzögern.

Sämtliche Anstrengungen, die Deutschland zur Förderung der erneuerbaren Energien unternimmt, werden geschätzt zu einer Senkung der Emissionen um jährlich 148 Megatonnen führen. Im Standard-Klimamodell führt die gesamte Förderung der nächsten 20 Jahre zu einer Reduktion um gerade einmal 0,001 Grad Celsius bis zum Ende des Jahrhunderts oder einer Hinauszögerung des Temperaturanstiegs bis zum Jahr 2100 um weniger als 18 Tage. Es sollte kaum verwundern, dass eine derart teure Klimapolitik, die so wenig Auswirkung auf das Klima hat, für die restliche Welt kaum nachvollziehbar ist.

5 Die Wende fliegt den Wendern um die Ohren

Warum Speicher immer dringlicher erforderlich werden, wurde auch auf EIKE oft berichtet und beim BmBF[19] kann man es auch amtlich nachlesen. Deshalb anbei nur eine Übersicht.

In den folgenden zwei Bildern ist aufgezeigt, wie die Situation aussieht. Im ersten Bild der installierten und zukünftigen Ökoleistung sieht man zudem deutlich, wie das Energiesystem in eine hoffnungslose Überproduktion „gefahren“ wird.

 

Bild 4.1 Aus FENES, OTH 2013[5]

 

Bild 4.2  Aus Bölkow-Studie 2010[4]

Eine Darstellung aus science-skeptical 2014[26] zeigt den Unterschied zwischen installierter- und eingespeister Ökoenergie-Leistung.

Bild 4.4


 
 Die Leitungen und sonstige Infrastruktur muss für die installierte Leistung bemessen werden (sie könnte ja einmal kommen]. Geliefert wird aber nur der „mickrige“ Zappelstrom. Für den Ökostrom müssen also bildlich gesprochen mehrspurige Autobahnen für selten durchgeführte Urlaubsfahrten gebaut werden, obwohl ein Feldweg für die gesamte, sonstige Verkehrsbelastung ausreichen würde.

Auf Agora Energiewende[17] kann man sich Einspeiseganglinien der verschiedenen Erzeugerarten für unterschiedliche Zeiträume anklicken und dann ansehen.

 

Bild 4.5 Windkraft – Einspeise-Verlauf innerhalb einer Woche

 

Bild 4.6 Stromverbrauch und Windkraft – Einspeise-Verlauf innerhalb eines Jahreszeitraums.

In der aussagekräftigeren Häufigkeitsdarstellung sah das für Solar und Wind (für 2012) so aus:

 

 Bild 4.7, Quelle Ahlborn[16]

Einspeisequalität

Mit dieser Einspeise-Fluktuation lässt sich nicht im Ansatz eine stabile Stromversorgung bereitstellen. Um es trotzdem zu erreichen, ist es unabdingbar, den „Zappelstrom“ der Erneuerbaren über verschiedene Zeiträume zu speichern. Anm.: Für eine umfangreichere Beschreibung dazu siehe science-skeptical 2014[26].

Dieses Problem der exzessiven Speicherung von Elektroenergie gab es vor der Energiewende praktisch nicht. Es ist erst durch die Energiewende entstanden – weshalb es aktuell keine Stromspeicher im erforderlichen Maßstab gibt. Und das Problem wird von zwei Seiten her immer größer:

·       Mit dem Ausbau der regenerativen Energien – Diese erzeugen immer mehr Einspeisespitzen

·       Mit dem Abschalten konventioneller Kraftwerke – Deren bisherige Grundlasteinspeisungen müssen durch Zwischenspeicherung generiert werden

Weiter geht es dann im Teil 2

6 Quellen für Teil 1 – 3

[1]

Niedersachsen-Studie 2014. Innovationszentrum Niedersachsen GmbH, Juli 2014. Studie 7983P01/FICHT-12919463-v19:“Erstellung eines Entwicklungskonzeptes Energiespeicher in Niedersachsen“ 

[3]

 Stellungnahme BUND 2010. BUND, 27. August 2010: „Stellungnahme zur Frage der Stromspeicherung im Rahmen der Netzintegration von Strom aus erneuerbaren Energien“

[4]

Bölkow-Studie 2010. Ludwig_Bölkow_Systemtechnik GmbH [LBST], 22. April 2010: „Energiespeicher in Stromversorgungssystemen mit hohem Anteil Erneuerbarer Energien“

[5]

FENES, OTH 2013. Regensburg 05.11.13: „Energiespeicher für die Energiewende Zusatzkosten vs. Zusatznutzen? Ringvorlesung Kraftakt Energiewende II“

[6]

BE e.V.  A. Hauer. Bundesverband Energiespeicher e.V., Andreas Hauer: „Energiespeicher Technologien und Anwendungen“

[7]

VCI Zwischenbericht 2013. Ein Zwischenbericht des Verbands der Chemischen Industrie (VCI), 8.Oktober 2013:  „Zukunft der Energiespeicher“

[8]

F. Endres 2015. TU Clausthal 13.04.2015, Interview mit Prof. Dr. rer. nat. Frank Endres, Institut für Elektrochemie: „Hintergründe zur Energiewende Batterien ohne Power und Windanlagen mit Gesundheitsgefahren“

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_04_13_dav_aktuelles_interview_energiewende.html

[9]

Schnurbein 2012. Vladimir von Schnurbein: „Die Speicherung überschüssigen EE-Stroms durch synthetisches Methan.“

ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 62. Jg. (2012) Heft 9 

[10]

Energie GmbH 2014. Leipziger Institut für Energie GmbH, 29. Januar 2014: Kurzexpertise „Wirtschaftlichkeit Batteriespeicher Berechnung der Speicherkosten und Darstellung der Wirtschaftlichkeit ausgewählter Batterie- Speichersysteme“

[11]

Fachausschuss erneuerbare Energien 2010. Fachausschuss ForschungsVerbund Erneuerbare Energien, Juni 2010: „Nachhaltiges Energiesystem 2050  Eine Vision für ein nachhaltiges Energiekonzept auf Basis von Energieeffizienz und 100% erneuerbaren Energien“

[14]

BMUB 2004. BMUB, 30.07.2004 Mitteilung Nr. 231/04: Erneuerbare-Energien-Gesetz tritt in Kraft

http://www.bmub.bund.de/presse/pressemitteilungen/pm/artikel/erneuerbare-energien-gesetz-tritt-in-kraft/

[15]

Ahlborn 2013. Dr. – Ing. Detlef Ahlborn 2. Juli 2013: „Wie viele Windräder braucht das Land?“

[16]

Ahlborn. Blog Vernunftkraft. Dr. – Ing. Detlef Ahlborn, „Windkraft-Verfügbarkeit“

[17]

Agora Energiewende Agorameter: Stromerzeugung und Energieverbrauch

http://www.agora-energiewende.de/service/aktuelle-stromdaten/?tx_agoragraphs_agoragraphs%5BinitialGraph%5D=powerGeneration&tx_agoragraphs_agoragraphs%5Bcontroller%5D=Graph

[18]

ScienceScepticalBlog 2013. ScienceScepticalBlog, 25. März 2013: Fred F. Mueller „Aufwind nur für den Strompreis? Deutschlands Energiewende und die Realität“

http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/aufwind-nur-fur-den-strompreis-deutschlands-energiewende-und-die-realitat/009573/

[19]

BmBF. Bundesministerium für Bildung und Forschung: „Energietechnologien für die Zukunft,  Netze und Speicher“.

http://www.bmbf.de/de/16753.php 

[20]

NABU 2011. NABU Schleswig-Holstein  5. September 2011.  Agrargasanlagen und Maisanbau. Eine kritische Umweltbilanz

[21]

TAB 2012. TAB Arbeitsbericht Nr. 147, April 2012: „Endbericht zum Monitoring: Regenerative Energieträger zur Sicherung der Grundlast in der Stromversorgung“

[22]

Heller 2013. science-skepticalm Peter Heller, 24. November 2013: „Technikfeindlichkeit am Beispiel Elektromobilität 

[23]

Pettinger 2013. Hochschule Landshut 12.08.2013. Prof. Dr. Karl-Heinz Pettinger: „ Batteriespeicherung für Heimanwendungen“

[24]

Hartmann et al. 2012. Stuttgart, 2012: „Stromspeicherpotenziale für Deutschland“ 

[25]

WIKIPEDIA: Erneuerbare-Energien-Gesetz

http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz

[26]

science-skeptical 2014.  science-skeptical Blog, 19. Dezember 2014  Artikel: „Ein Fazit zu den Erneuerbaren Energien – Produktion 2014 und ein Blick in die Zukunft“.

Ein Fazit zu den „Erneuerbaren Energien“ – Produktion 2014 und ein Blick in die Zukunft

[27]

EIKE 2015. EIKE Blogbeitrag, 07.03.2015: „Münchner Stadtwerke mal wieder – Burn, burn, Bürgergeld“

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/muenchner-stadtwerke-mal-wieder-burn-burn-buergergeld/

[28]

N-Energie. Das CO2-Minderungsprogramm 2015 für Kunden der N-ERGIE.

https://www.n-ergie.de/static-resources/content/resources/doc/CO2_Minderungsprogramm2015.pdf

[29]

FAZ Lomborg. FAZ 15.05.2015, Björn Lomborg, Gastbeitrag „Deutschlands gescheiterte Klimapolitik“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/bjoern-lomborg-ueber-klimawandel-und-gescheiterte-klimapolitik-13580487-p3.html

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52 Kommentare

  1. #35 und #50:

    Mit dem Blick aus den Streuobstwiesen möchte ich mich heute noch einmal zu Wort melden.
    Der Dreiteiler von Herrn Kuntz erklärt mit einfachen Worten ,was Speicher für Elektrische Energie kosten,wenn Techniker überlegen.

    Kaufleute könnten, wenn Sie es denn wollten,
    das aktuelle Scenario mit Stromimport/Export als virtuellen Speicher nutzen.
    Mit den vorhandenen Netzkapazitäten kommen wir im Jahresmittel auf ca.30 TWh Exportüberschuss.

    Bekämen wir diese Menge aus konventionellen Kraftwerke zurück,
    wäre ein Teil des Speicherproblems technisch gelöst.

    Das will aber niemand.

    Wenn Sie immer wieder hören und lesen,
    dass Polen sich gegen den“überschüssigen Windstrom“abschottet, ist das nur die halbe Wahrheit.

    Vergleicht man über länger Zeiträume(2 Monate) die täglichen grenzüberschreitenden Lastströme, erkennt man etwas ganz anders.
    Es sieht so aus, das Mittellast und Spitzenlast von 50hertz gemanagt wird.

    Und noch zum Schluss ein aktueller Hinweis in der Entwicklung um das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld : http://tinyurl.com/pctstt6

    Interessant ist der Kommentar von Rainer Klute !!

    Mit herzlichem Glückauf

    PS: Sie haben 100% Recht mit dem Propagandawahn in unserer Republik, Herr Heinzow.
    Das schlimme ist, Sie wirkt!!!

  2. @ #50 Pseudonym H. Diehl

    Das Pseudonym erkennt noch nicht einmal welchen Typ von Propaganda es betreibt. Der Faschismus ob es es sich nun um rot/grün-lackierte (stammt vom verehrten K. Schumacher) oder braunen handelt, war schon immer „Gutmenschentum“, welches per „Volkszwang“ die enschen beglücken wollte. Und genau diese form von „Beglückung“ vertreten Typen wie H. Diehl und andere. Die Erkenntnis hat sich auch schon weiter in der Sprache verbreitet durch den Begriff „Kokofaschismus“ oder „Ökosozialismus“. Die Ergebnisse der Sozialforschung sind da eindeutig, wie Pseudonyme und Propagandisten nebst ihren Auftraggebern zu klassifizieren sind. Mit Nazitum hat die Klassifizierung übrigens nichts zu tun.

  3. Rainer Jacob sagt.
    Herr Diehl, ehrlich gesagt ist es mir als kleiner Haushaltsstromkunde ziemlich wurscht, ob ich ca. 6Ct/kWh EEG-Umlage für nicht erzeugten Strom bezahle oder ob ich die Umlage für erzeugten aber nicht benötigten Strom bezahle – der dann z.B. für Händler lukrativ nach bella Italia verscherbelt wird.

    Ein Unterschied ist aber doch: der erzeugte und nach bella Italia verscherbelte Strom braucht Leitungen, damit er dort auch ankommen kann. Und die muß der kleine Haushaltsstromkunde über das Netzentgelt bezahlen.

    MfG

    @Herr Jacob
    Gerade als kleiner Haushaltsstromkunde sollte es Ihnen nicht wurscht sein.
    Wenn nämlich die EE Anlagen – wie gesetzlich möglich – öfter abgeregelt würden, hätten wir weniger Übeschuss, in Folge dessen keine so niedrigen Börsenpreise, für die sie eine höhere Umlage bezahlen.
    Dazu kommt noch, dass weniger Strom, auf Ihre Kosten, ins Ausland, verscherbelt werden müsste, wir bräuchten keine Leitungen..
    Die Bildzeitung berichtete unlängst. Deutsche Verbraucher finanzieren über die EEG Umlage Stromexport ins Ausland.
    Verscherbeln sieht in der Praxis übrigens wie folgt aus.
    Zitat IWR:
    Strom: Netto-Exportüberschuss 2013 von 1,95 Mrd. Euro
    Die Angaben basieren auf Daten des Statistischen Bundesamtes. In der Gesamtbilanz erzielte Deutschland einen Netto-Exportüberschuss in der Rekordhöhe von 1,95 Mrd. Euro. Dabei kauften die Energieunternehmen den importierten Strom für durchschnittlich 4,9 Cent (ct) pro Kilowattstunde (kWh) ein, im Stromexport wurden mit 5,2 ct/kWh im Mittel deutlich höhere Erlöse erzielt. 

    Rainer Jacob sagt:

    #27 Sehr geehrter Herr Heinzow,

    ich bin ja nun wirklich kein Fan von ´unserem´ Hans Diehl. Allgemein würde ich Ihnen zustimmen, daß er sehr häufig Propaganda in schnitzlerscher Manier verbreitet.

    Ob aber ihre Beurteilung HIER! zutreffend ist??

    ´Sie verbreiten in schnitzlerscher Manier Propaganda vom Typ „J. Goebbels“.´

    @Herr Jacob
    Vielen Dank für die richtige Erkenntnis.Tut der Qualität des Forums gut
    Aber nun zum Herrn Heinzow
    Wer auf Nazi Vergleiche zurückgreifen muss, bei dem scheint der Frust wegen fehlender Argumente tief zu sitzen.
    Wenn ich auf Herrn Heinzow nicht reagiere liegt das daran, dass ich ihn mit seinen Ausführungen nicht so ernst nehme.

    MfG

  4. @Admin #48
    Neid auf die Energiekonzern…. Aber ich frage mich nur, wie wenig solche Menschen in ihrem Kopf haben. Die Energiekonzerne sind doch schon zum Großen Teil in der Öffentlichen Kommunalen Hand. Und die Öffentichliche Hand ist doch bis dato auf die Dividenden der Großkonzerne angewiesen um ihrer öffentlichen Arbeit nach zu kommen.
    Schwimmbäder, Öffentl.Verkehrsmittel usw.
    Die schneiden sich ins eigene Fleisch. Ganz zu schweigen, dass diese Menschen Typen damit ihren eigenen sozialen Wohlstand gegen die Wand fahren ind dem Sie die wirtschaftliche Wertschöpfungskette, die bei den Kraftwerken = Energieträgern Kohle, Gas, Oel und Uran ihren Anfang nimmt in Schutt und Asche mit der Energiewende = EEG legt.
    ….ich glaube, da steckt mehr als nur Neid dahinter. Da steckt schon ein Hass…ein Hass auf das konsumierende Marktwirtschaftsystem dahinter. Es sind hier Leute am Werk, die ein sozialistisches DDR System zurückhaben wollen. Und dazu muss das bestehende und wertschöpfende System der Konsum-Marktgesellschaftswelt vernichtet werden.
    Wie auch immer….diese Grün-Sozialistische Ideologie unter Merkel vernichtet weiter und weiter mit ihrer Energiewende = EEG das deutsche wirtschaftliche Wertschöpfungssystem, dass auf den Energieträgern Kohle, Gas, Oel und Uran basiert.

  5. @Admin #46 und Dieter Krause #47
    Was ich mich schon lange frage….Woher kommt dieser Hass von den Medien in Deutschland gegen die Energiekonzerne. Die großen Energiekonzerne in Deutschland haben doch keine ein Leid zugefügt. Im Gegenteil…mit ihrer Produktion von preisgünstigen und zuverlässigen Strom haben diese Gewinne erwirtschaftet, die den Kommunen, Städten und Länder zu gute gekommen sind. Die deutsche Volkswirtschaft und damit der Staat hat eine wirtschaftliche Wertschöpfungskette mit den Energiekonzernen als Basis für den sozialen Wohlstand gehabt. Und all dies wird von Menschen ind den Deutschen Medien bekämpft und niedergemacht und die Politik spielt hier auch ncoh mit. Welcher Hass in den deutschen Medien gegen die Energiekonzerne geschürt wird ist einfach nicht mehr verständlich, weil dahinter nichts vernünftiges steht. Oder soll der Mangel und die Armut verünftig sein….wenn ja, dann sollte man das Volk jedoch zuvor mal abstimmen lassen.
    Hoffentliche setzt sich endlich mal eine Vernunft und Verstandpartei in Deutschland durch, die der Energiewende und CO2 Verteufelungswahn den Kampf ansagt. Damit der Wähler bei der nächsten Wahl eine alternative an die Hand bekommt.

  6. Herr Hoffmann,

    ich finde es noch bedenklicher, dass unsere Gesellschaft nicht zu kritischem Hinterfragen in der Lage ist. Dem Treiben der Öko-Demagogen wird unter Ausblendung jeglicher Vernunft und ökonomischer Überlegung zugesehen – als Sprachrohr und Helfershelfer dient das deutsche Presseorgan…da kommt mir das Würgen;(

  7. @T.Heinzow #37
    Und Greenpeace treibt die Propaganda von einer Kraftwerks-fossilfreien Welt immer weiter vor an. In Bild und Ton. Nachdem die Kernkraft in Deutschland zum Schweigen gebracht worden ist und in der Gesellschaft als das „Böse strahlende und verseuchte Gozilla Monster“ verteufelt wurde, geht es nun den „Dreckigen Kohlestrom“ an die Gurgel.
    Gestern in Frontal 21….Das Thema Quecksilber und die Bilder einer Menschengruppe, die zuviel Quecksilber über das Trinkwasser in China zu sich genommen hat mit all ihren Bildern von behinderten und entstellten Menschen. Und jetzt kommt der Bogen zur Kohle…die Kohlekraftwerke stoßen Quecksilber aus. Lt. der Greenpeace Progaganda ist dieser „fossile Dinosaurier“ nicht nur CO2 belastet, sondern seit gestern auch in der Öffentlichkeit auch Quecksilber belastet. Bin mal gespannt, ob die Karte der Radioaktiviät Belastung auch noch bei der Kohle von Greenpeace und andern Werte- und Wohlstandsvernichtenden Propaganda Medien und Politiker der Grün-Sozialistischen Ideologiewelt gezogen wird.

    Die deutschen Medien sind ganz auf Linie von Greenpeace und Co. getrimmt….diese neue Grün-sozialistische Diktatur kommt so hinterhältig über die Gesellschaft, dass dies einfach nur noch perfide und zum Kotzen ist.

  8. Die interviewende Redakteurin beruft sich auf einen IHK-Experten, der erzählt dasselbe wie die DIW-Expertin Claudia Kempfert. Und alle drei sind ohne jedwede naturwissenschaftliche Grundbildung. Wie einst in der DDR, Arbeitsscheue erklären sich gegenseitig zu Helden der Arbeit.

  9. Soeben (17.6.2014, 6:28) im WDR2-Radio: Die EnBW umwirbt in einer Radiowerbungsendung PROKON-Eigner. Nach der Ankündigung der PROKON-Übernahme (viel kann die insolvente Firma ohne erkennbares Geschäftsmodell nicht wert sein) werden nun Eigner von Genussscheinen(!) umworben, ihre Anteile, die bekanntlich bei Insolvenz nur noch als Tapete dienen, an die EnBW zu veräußern. Besser kann Klientelpolitik nicht funktionieren und so dreist war nicht einmal FJS!

  10. #35
    Herr Jakob,
    es ist für den deutschen Stromkunden leider nicht egal, wie mit Überlaststrom verfahren wird.
    Sie haben den kommenden, 3. Fall vergessen. Der Ökostrom muss bald gespeichert werden, um die Grundlast bereitzustellen. Dies führt zur teuersten möglichen Nutzung. Die Speichereinleitung wird mit EEG vergütet. Dann muss die Speicherung bezahlt werden. Der aus dem Speicher zurückgespeiste Strom (Einspeisungskosten + Speicherkosten + Speicherverlustkosten) ist dann als Grundlaststrom zu bezahlen. Was das kostet, kommt noch im Teil3.
    Sie werden sich noch beklagen, dass man den Überlaststrom nicht ans Ausland verschenkt, obwohl das die billigste Lösung ist.

    Die Industrie ist nämlich ganz närrisch auf die Speicherungsthematik. Gerade hat der VDE eine Studie herausgebracht, die den gewaltigen Vorteil dieser sicheren Art, für den Kunden den Strom noch teurer zu machen „belegt“.

  11. #38: Was mein v. Herr T. H., eventuell nicht wissen kann.

    a. Das harmonische Mittel ist ein(e Art) Durchschnitt.
    b. Er mißdeutete, interpretierte eigenwillig und mit Vorurteil, meinen Hinweis auf Durchschnitt. [Dies war nicht sehr geschickt, und nicht weise. Fehlende Demut?]

    Ach, es ist wunderbar als Siegerin vom Platz gehen zu dürfen.

    #19: An den verehrten und sehr geehrten Herrn Admin, eine Frage. Von welcher Person reden Sie da oben eigentlich, in Ihrer Kritik, in #19? Für wen halten Sie sich eigentlich?

    Schmähreden? Von mir? Recherchieren Sie doch erst einmal. Ich weise eine derart falsche Kritik scharf zurück. Wenn das so weiter gehen sollte, mit Ihrer mangelnden Gerechtigkeit, dann sehe ich selbst davon ab. Diese entsetzliche Gleichmacherei ist ein Verbrechen. Jeder darf hier posten. Von Majorisierung kann keine Rede sein. Es ist nun einmal eine Gratwanderung. Manche Diskussionen sind notwendig und lassen sich nicht perfekt steuern. Oder Sie wissen einfach nicht zu diskutieren, was durchaus der Fall sein könnte?

    Viel sinnvoller wäre es, produktive Beiträge zu fordern, zu verlangen. Denn, EIKE soll keine Vorlesungen ersetzen und wenn, dann sollten diejenigen den Stoff allgemeinverständlich bringen müssen, so dass (auch und vor allem) der weniger gut informierte Leser etwas davon haben kann.

    Und solange Sie, verehrter Admin, das Abgrenzungsproblem der Wissenschaft (Naturwisssenschaft) auch noch nicht gelöst haben können, kann Ihr Verlangen nicht gelten. Und wenn Sie dahinter (lediglich) eine gewisse (persönliche) Abneigung verbergen sollten, dann werde ich das schon erkennen und umzusetzen wissen. Aber erzählen Sie mir nicht, was (!) Wissenschaft nur sein kann.

    Die gescheiterten Ehen haben DAMIT natürlich etwas zu tun. Sie sind nicht das Maß aller Dinge. Danke.

    Und die Physik ist IMMER noch nicht der Nabel der Welt. Die Königsdisziplin trägt einen anderen Namen, mein verehrter Herr. Ich weise Ihre Kritik höflich zurück. Vielleicht vermag Ihnen der Neu-Kommunist Jürgen Habermas in dieser Sache hilfreich zu sein. Auch micht trifft Ihre Kritik nicht zu. Schmähreden hielt R. Dawkins, damit das ein und für allemal klar ist: ein Atheist, und absolut sicher kein Heiliger. 🙂

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    Fazit: Es scheint Ihnen entgangen zu sein. Um diese Klimapolitik abzulehnen bedarf es keines einzigen physikalischen Arguments. Gut arbeitende Physiker wissen dies. Und ich habe die höchsten Ansprüche. Ihre können nur ebenso hoch sein. Merci. Die Menschen werden niemals gleich sein. 😉

  12. @ #34 R. Jacob

    Herr Jakob,

    Zitieren von Propaganda ist verbreiten, außer es ist klar, daß man das, was man zitiert als solche kennzeichnet.

    Außerdem behauptet das Pseudonym ja selbst „Ökostromproduzent“ zu sein.

    Der Erfolg der Nazis und der SEDler beruhte ja auf Propaganda, die nicht von Goebbels erst erfunden wurde. Goebbels hat sie allerdings zur Perfektion (für damalige Verhältnisse“ entwickelt.

    Es geht um die Schaffung unsinniger Begriffe zur Täuschung der Menschen. Das war ein Teil der Methode Goebbels oder eben der Propagandatyp: Republikflucht, antifaschstischer Schutzwall, Ökostrom, unnütze Esser, umweltfreundliche Landwirtschaft, umweltfreundliches Auto, lebensunwertes Leben, sportlicher Fahrstil, Ökolandbau, Biogemüse, Biozertifikat, Umweltengel, erneuerbare Energie, … .

    Und das dann durch schmelzende Eisberge, Gletscher, schwimmende Eisbärenbabys … garniert, oder „dampfende“ Kühltürme, …

    So funktioniert Propaganda. Und natürlich nicht zu vergessen die bösen Konzerne, obwohl das nur eine Rechtsform von Firmenverbünden ist.

  13. #25 Hans Diehl

    —-
    Zur Wahrheit gehört aber auch, dass von dem ferngesteuerten Runterfahren der EE Anlagen nur spärlich gebrauch gemacht wird. Grund,das dadurch entstehende Überangebot an der Strombörse, verursacht niedrige Preise, die für lukrative Auslandsgeschäfte genutzt werden.
    Alles auf Kosten der deutschen Verbraucher, weil die dafür eine höhere EEG Umlage zahlen.
    —-

    Herr Diehl, ehrlich gesagt ist es mir als kleiner Haushaltsstromkunde ziemlich wurscht, ob ich ca. 6Ct/kWh EEG-Umlage für nicht erzeugten Strom bezahle oder ob ich die Umlage für erzeugten aber nicht benötigten Strom bezahle – der dann z.B. für Händler lukrativ nach bella Italia verscherbelt wird.

    Ein Unterschied ist aber doch: der erzeugte und nach bella Italia verscherbelte Strom braucht Leitungen, damit er dort auch ankommen kann. Und die muß der kleine Haushaltsstromkunde über das Netzentgelt bezahlen.

    MfG

  14. #27 Sehr geehrter Herr Heinzow,

    ich bin ja nun wirklich kein Fan von ´unserem´ Hans Diehl. Allgemein würde ich Ihnen zustimmen, daß er sehr häufig Propaganda in schnitzlerscher Manier verbreitet.

    Ob aber ihre Beurteilung HIER! zutreffend ist??

    ´Sie verbreiten in schnitzlerscher Manier Propaganda vom Typ „J. Goebbels“.´

    —–

    Herr Diehl hat doch in #25 aus DIESEM Artikel zitiert! Und er hat dabei Zitatanfang und Zitatende klar kenntlich gemacht. Die Aussagen, die Sie Hans Diehl zuschreiben, finden Sie in diesem Artikel. Sie finden den Text bei 4.1 EEG-Vergütungssätze. Und bezugnehmend auf dieses Zitat hat er Äußerungen gemacht:
    „Zur Wahrheit gehört aber auch,…“

    MfG

  15. Liebe Frau Meinhardt,

    wir sind uns sicher einig, dass die Mehrheit der Griechen im Spiel der Spekulanten keine Schuld am Desaster tragen. „Toll“ finde ich deren mediterrane Küche, da kein Zweifel daran besteht, dass deren Verkostung der Gesundheit zuträglich ist. Weniger toll ist natürlich die Macho-Kultur, die beim geringsten Anschein von Verletzung der „Ehre“ ihre Beherrschung verliert…nun, ja – es ist wie es ist…

    Frau Merkel und ihre seltsamen, alltagsuntauglichen und zudem Überteuerten Elektro-Luxusseifenkisten gehen mir am Allerwertesten vorbei;-) Ich würde mir, auch wenn ich zur Zielgruppe der gutverdienenden Volksschmarotzer gehören würde – deren Vermögen durch Umverteilung und Zerschlagung bestehender Strukturen stetig wächst – im Leben nie solch ein Gefährt zulegen. Dieses „Statussymbol“, beruhend auf einer ominösen Transformation ist mir absolut zuwider…

    mit lieben Gruß:

    Dieter Krause

  16. „Bild 2.5 lt. Leser Heinzow: Dithmarschen mit der Meldorfer Bucht.“

    Unsereins wird ja wohl noch die Gegend erkennen, trotz der Unmengen von häßlichen Windmühlen, wo er gelernt hat den Luftraum unsicher zu machen. ;-))

  17. #30: Verehrter Herr Dieter Krause, danke, ABER, ich habe jeglichen Fortschritt längst überholt: Bürste mit der Schaufel und das Handtuch. Die 6.800 Euro habe ich (fortschrittlich) in chinesische & Co. Aktien investiert.

    Ich bin doch kein Heinzow. 😉

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    Post Scriptum: Schon gehört? Die wahre Musik spielt hier.

    a. 160 Milliarden Euro im Feuer (160.000 Millionen)! Merkel muss Griechen retten: Bei Crash größte Verliererin der Geschichte mit dem Atheisten Hollande. 🙂

    b. Merkel kündigt Millionen-Förderung für Elektroautos an! (Strohfeuer wie Abwrack-Prämie)

    Bundeskanzlerin Merkel will ihre magische Marke von einer Millionen Elektroautos in drei Jahren mit Millionen-Förderungen aus Steuergeldern erreichen. Heute gibt es gerade mal (in etwa) 22.000 solcher Fahrzeuge.

    Und auch Sie wissen ja schon. Merkel ist längst zum Feind übergelaufen. Das alles hat seinen Preis. Die(se) Griechen sind toll.

  18. Sehr geehrte Frau Meinhard,

    ich stimme ihnen zu! Es ist in der Tat sehr enttäuschend für 6800 Euronen seinen Staubsauger nur 1,7 Stunden (Tiefenentladung?) laufen lassen zu können:) Ich empfehle Ihnen die Powerwall von Tesla, dat Dingen lässt den liebgewonnenen Energiefresser 5 Stunden wie ein Kätzchen schnurren…Preis hier: läppische 3500 Dollar – Ein echtes „Schnäppchen“!

    MFG

  19. @ #22 Pseudonym Dr. Paul

    „1km a 80km/h und 1km a 120km/h ergibt nicht (!) 100km/ Durchschnittsgeschwindigkeit.“

    Aha, jetzt ist auch das Geschlecht von Dr.Paul bekannt: …

    Und Lesen kann der Herr auch nicht. Es geht um Frauen und Mathe und eine Vermutung. Vermutungen sind in der Mathematik sehr wohl definiert.

  20. @ Hans #24,

    sie müssen schon Dr. Hans hinschreiben, dann ist es nicht mehr anonym und macht sie gleich um einiges wichtiger…:-)
    (ein bisschen Spaß darf doch sein)

  21. @ Pseudonym H. Diehl

    „Ökostrom- Lieferant auch den Strom vergütet bekommt“

    Sie verbreiten in schnitzlerscher Manier Propaganda vom Typ „J. Goebbels“.

    Es gibt keinen Ökostrom und es gibt Vergütung nur für werthaltige Güter, denn im Duden ist u.a. definiert: Vergütung = Gegenwert.

    Der von Ihnen angeblich produzierte sog. „Ökostrom“ entspricht nach korrekter Kostenrechnung nicht dem Wert des staatlich fesgesetzten Zwangsabnahmepreises. Insofern ist der Begriff „Vergütung“ vom Typ „Goebbelspropaganda“. Da der sog. „Ökostrm“ zudem wegen seiner Kosten nutzbringende Investionen in real wirksame Umweltschutzmaßnahmen verhindert – simple volkswirtschaftliche Rechnung – handelt es sich um „Ökoschadensstrom“, wobei der goebbelsche Begriff (war extrem menschenverachtend und ohne Wenn und Aber verbrecherisch) vom „unnützen Esser“ in der modernen Form vom „parasitären Schadstrom“ die politisch korrekte Bezeichnung wäre. Bedauerlicherweise erfreuen sich die „goebbelschen Propagandamethoden“ wieder (oder immer noch?) 70 (25) Jahre nach Ende zweier mörderischer Unrechtsregime steigender Beliebtheit, wie Ihre Beiträge zeigen. Menschen in der Dritten Welt mit dem ideologischen Heil (Vorreiterrolle) des sog. „Ökostroms“ beglücken zu wollen und in Kauf zu nehmen, daß da Menschen an vermeidbaren Krankheiten und Hunger sterben, ist schon pervers. Deshalb wurde ja auch die Begriffe der „Republikflucht“ und des „antifaschistischen Schutzwalls“ oder eben „unnütze Esser“ = „lebensunwertes Leben“ in Deutschland „erfunden“.

    Hinterher heißt es dann: „Aber da war nicht alles schlecht …“

    Sie und ihre Kumpane gehören nach den Kriterien der Soziologie genau in diese Ecke, auch wenn Sie nur Mitläufer oder Buchhalter in der „Gefangenenvermögensverwaltung“ sind, um hoier einen weiteren Begriff der unseligen Propaganda und Verschleierung der Wahrheit zu zitieren.

  22. Ihr versteht das alles nicht.

    Es gibt keinen überflüssigen Strom. Dieser wird in der kohlenstofffreien Wirtschaft für die E-Autos, die E-Bagger, die E-LKW, die E-Heizung, die E-was weiß ich benötigt. Nach dem Bundesministerium für Wirtschaft fehlen uns am Primärenergiebedarf 2014 dazu neben Wind und Sonne nur noch 97,5%. Und von den Stoffen, die dann auch nicht mehr aus Öl, Kohle und Gas erzeugt werden können sondern chemisch aus anderen Grundstoffen, gar nicht zu reden.

    Ironie Off

    Wahnsinn Deutschland

  23. Zitat aus dem Artikel.

    Zuerst einmal die nicht allen bekannte Tatsache, dass ein Ökostrom- Lieferant auch den Strom vergütet bekommt, den er liefern könnte, aus irgend einem Grund (in der Regel Netzüberlast) aber nicht liefern darf.
    WIKIPEDIA Erneuerbare-Energien-Gesetz[25]
    Kann Strom produziert aber nicht eingespeist werden, etwa weil der Netzbetreiber den Anlagenbetreiber aufgrund mangelnder Netzkapazitäten oder Netzüberlastung ferngesteuert herunterfährt, steht dem Anlagenbetreiber seit dem EEG 2009 eine Entschädigung zu, die sich gewöhnlich an der sonst zu zahlenden EEG-Vergütung orientiert. Zitat Ende.

    Zur Wahrheit gehört aber auch, dass von dem ferngesteuerten Runterfahren der EE Anlagen nur spärlich gebrauch gemacht wird. Grund,das dadurch entstehende Überangebot an der Strombörse, verursacht niedrige Preise, die für lukrative Auslandsgeschäfte genutzt werden.
    Alles auf Kosten der deutschen Verbraucher, weil die dafür eine höhere EEG Umlage zahlen.

    Die Bildzeitung berichtete unlängst darüber.

  24. „Ökostrom, Vergütungssätze, Einspeise-Ganglinien“

    Auch wenn die indoktrinierten Abgeordneten und somit das Parlament diese Begriffe ins Gesetz geschrieben haben, sollte man sie nicht ohne entsprechende Negativkritik und Kennzeichnung als Politpropaganda im Stile eines Schnitzlers oder Goebbels verwenden.

    Vergütungssätze = Staatlich festgesetzte Zwangsaufkaufpreise
    Einspeise-Ganglinien = Angebotsverlauf des Zwangsabnahmestroms
    Ökostrom = Ökoschadenssstrom

    Die bereits in der Überschrift übernommenen Begriffe zeigen wie weit die Menschen, auch die noch zu negativer Kritik am Mainstream einer verdummten Bevölkerung bereits von der Propaganda „goebbelschen“ Stils (die SED-Genossen haben es fortgeführt, denn sehr viele der Führungsriege waren ehemalige Nazis = ändere niemals ein erfolgreiches System.

    Also bitte begriffe in „“ setzen und sog. davor setzen. Und dann in einer Fußnote erläutern, warum das so gehandhabt wird.

    Das große R mit den zwei großen D davor wird von mir auch in „“ gesetzt, denn das dahinterstehende Gebilde war weder demokratisch noch eine Republik, sondern ein diktatorischer menschenverachtender Unrechtsstaat. Mit dem sog. „Ökostrom“ ist es ähnlich. Es ist extrem umweltschälich erzeugter Strom. Und um das Thema dahin zu bringen, wohin es gehört: Durch Speicherung wird das flüchtige schädliche rodukt noch schädlicher, nämlich um den Faktor, der sich durch Division der Zahl 1 durch den Gesamtumwandlungswirkungsgrad ergibt. Ist der Speicher ein PSKW mit 80% (wie Goldisthal) ist der Faktor 1 dividiert durch 0,8. Das für die Trollinchen hier, die Probleme mit Mathe haben. Bei der sog. PtoG-Technik liegt der Wirkungsgrad bei ca. 0,3. Der Strom ist dann mehr als dreimal so schädlich wie „konventioneller sog. „Ökostrom““.

  25. zu #12: Katrin Menhardt sagt:
    „f. Das PSW Goldisthal ist vom marxistischem Atheismus initiert worden. Warum eigentlich?“

    Der Bau wurde 1995 ausgeschrieben. Ein Jahr später protestierte der BUND dagegen und zog vor Gericht. VEAG (später durch Vattenfall übernommen) musste an den BUND 7 Mio. DM zahlen. Laut Wikipedia trennte sich dann die Naturstiftung David vom BUND und nahm das Geld mit. Das PSW ist erst seit 2003 in Betrieb. 7 Mio. DM … da lohnt es sich zum BUND zu gehören.

  26. #15: Holger Burowski, Sie haben vergessen die Frage zu beantworten. Warum eigentlich? Man hätte doch auf Kernkraft setzen können?

    Es gab in der DDR auch schüchterne Anfänge einer Computerindustrie. Und mit einer Art Schreibmaschine gelang der DDR zeitweise eine sehr erfolgreiche, weltweite Produktvermarktung und -vertrieb. Bis nach Australien. Dies fand dann ein abruptes Ende, mit dem Aufkommen des Computers? Und auf dem Gebiet der Akkumulatorenforschung? Tat sich da etwas?

  27. #16: Ich sag‘ ja, typisch Segelflieger. Ihr Beispiel ist konstruiert und wird daher (höflich) zurückgewiesen. 🙂 So war mein Hinweis nicht gemeint. Was unterscheidet uns? Sie wenden sich an Adam Riese, fast ausschließlich, mit einer einzigen mir bekannten Ausnahme, und (!) ich an Adam Ries. 🙂

    Männer und Mathe. Die Rechnung bringt Ihnen gar nix. Auch kennen Sie zu wenige Frauen. Und das wird immer so sein. Diese Daten sind absolut sicher.

    MfG

    P.S.:
    Hier eine Liste von Männern, eine kleine, die (mehr oder weniger schwere) Probleme mit (oder wegen) Frauen bekamen. Machen wir uns nichts vor, wir wissen, wie und warum der Hase laufen muß! 😉

    a. Richard Dawkins
    b. Karlheinz Deschner
    c. Joschka Fischer
    d. Gerhard Schröder
    e. Ludwig Feuerbach
    f. Karl Marx
    g. Friedrich Engels

    Machen Sie sich also wegen dem Rechnen keine Sorgen. Sie können es nicht besser. Das ist absolut sicher. Das entscheidende Kriterium ist ein ganz anderes. [Kicher(erbse)!!] Lenken Sie also nicht ab. 😉 Intellektuelle Redlichkeit ist bei Adam Ries sehr wichtig. Nicht so bei Adam Riese? Ich frage. Gewonnen haben Sie nicht. Das ist unmöglich. 😉

  28. @ #15 S.Hader

    „Wieviele Gläser?“

    1 Glas Rotkäppchen …, „DDR“-Hausmarke, gibt es sogar jetzt im Westen zu kaufen, manchmal …

  29. Die preisgünstigste Art Strom zu speichern sind Pumpspeicherkraftwerke. Danach kommt lange nichts. Aber was kostet die Stromspeicherung in PSKs eigentlich den Bürger?

    Vor einiger Zeit habe ich diesbezüglich recherchiert und fand folgende Informationen:

    Kosten pro kwh :

    Goldisthal: 10,5 ct

    Vianden (Luxemburg/RWE): 10 ct.

    Allerdings gibt es in ganze Mitteleuropa keine Viandens und keine Goldisthale mehr. Damit müßte das Thema eigentlich vom Tisch sein.

    Stromspeichern unter günstigsten Bedingungen verteuert die kwh um mindestens 10 ct. Realistisch dürfte wohl ein höherer Betrag sein.

    Die Energiewende ist aufgrund der irrsinnig hohen Speicherkosten somit gescheitert. Man will es nur nicht wahrhaben.

  30. @ #12 K. Meinhardt

    „Durchschnitt nehmen.“

    Frauen und Mathe und schon sträuben sich die Haare auf der nichtvorhandenen Glatze.

    Auto fährt mit 80km/h 1 km einen Berg rauf und mit 120 km/h 1 km den Berg wieder runter. Nach K. Meinhardt ergibt sich dann 100 km/h als Durchschnittsgeschwindigkeit.

    „d. Und wieso 4 Jahre (als Annahme)? (Freudscher Fehler?)“

    Für mehr Jahre gibt es keine vernünftigen Daten. Außerdem sehen dann die Trollos erst, wie das so mit Wind und Sonne ist.

  31. #12: K.Meinhardt
    „f. Das PSW Goldisthal ist vom marxistischem Atheismus initiert worden. Warum eigentlich?“

    Echt? Ich dachte bisher die Ostzone war bis 1990 endlose Wüste. Hatten die wirklich schon Strom? Glaube ich eher nicht. Da müssen Sie einer Zeitungsente aufgesessen sein.

    Paar Fragen hätte ich doch mal:
    Welchen Jahrgang?
    Welche Rebsorte?
    Welche Hanglage?
    Wieviele Gläser?

    Ich möchte auch mal so tolle Beiträge wie Sie schreiben.

  32. #11: #13: Sehr geehrte und verehrte Herren, Willy Fritz und Rainer Jacob, absolut korrekt, sollte der Akkumulator lediglich nur 3,4 kWh haben. Ich stimme Ihnen zu, davon muß man ausgehen. Aber, das ist ja ein Witz. Wer kauft sich dann so eine Batterie?

    #11: 1,7 Stunden (102 Minuten), verehrter Herr Willy Fritz, theoretische Laufzeit. Die praktische wird geringer ausfallen müssen?

    #13: Richtg, ich habe mit dem Faktor 1.000 gerechnet. Denn, ich habe die 80 Cent vom verehrten Herrn besso keks, nicht nachvollziehen können. Da ist irgendeine Kurve.

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    P.S.: 6.800 Euro, für weniger als 2 Stunden (102 Minuten)? Das kann nicht der Ernst einer japanischen Firma wie Panasonic sein. Wie enttäuschend.

  33. #8 Sehr geehrte, liebe Frau Meinhardt

    —-
    Demnach könnte ein Staubsauger (oder Haartrockner) (mit 2.000 Watt) ununterbrochen 1.700 Stunden (fast 71 Tage oder über 2 Monate und 1 Drittel) laufen? Ist die Berechnung korrekt?
    —-

    Dafür müsste der Akku 3,4 MWh haben. Also die 1000fache! Kapazität haben.

    MfG

  34. #8: Das sollten Sie Ihren Gegnern doch nicht antun, v. Herr T. H.

    a. Die korrekte(re) wissenschaftliche 😉 Bezeichnung lautet (wohl eher) PSW?

    b. Zitat: „[…] Es gibt ja win[d]]schwache, windstarke , sonnige und weniger sonnige Jahre. […]“. Pah! Typisch Segelflieger, nichts einfacher als das. Sehr einfache Übersetzung. Durchschnitt nehmen.

    c. Wieso bestehen Sie auf 100 Prozent Versorgung?

    d. Und wieso 4 Jahre (als Annahme)? (Freudscher Fehler?)

    e. Natürlich werden die es sich getrauen. Die Frage ist aber eine andere. Die Berechnungen bringen Ihnen rein gar nix ein. 🙂 Von keinerlei praktischem Wert.

    f. Das PSW Goldisthal ist vom marxistischem Atheismus initiert worden. Warum eigentlich?

    g. Das entscheidende Detail ist Ihnen mal wieder entgangen. Das Auerhuhn. Angeblich lebten die genau dort, wo das PSW hinkam. Welch ein eigenartiger Zufall. Wie dreist kann man eigentlich noch lügen? Herauskam, bei dem Schwindel, durch unsere zur Dekadenz neigende rot-grüne Mittel- und Oberschicht, an die 7 Millionen für eine mehr als fragwürdige Schöpfungsstiftung (Naturstiftung), die man den Beinamen David geben wollte. :)) Ein unzulässiger und hinkender Vergleich, übrigens. David gewann durch Mut, während die Ökos mit Lügen verloren und gekauft wurden. Denn, das Auerhuhn hat niemals etwas von seiner Bedrohung auch nur merken können. Dem geht es supergut. Mit oder ohne PSW.

    h. Vor dem Bau des PSW (PSKW) sollen freiheitsraubende Gruppen wie der BUND und Grüne Liga den diesbezüglichen Bau als Energiefresser ABGELEHNT haben.

    Die Berechnungen, verehrter Herr T. Heinzow, die sind nie (!) das Problem. 😉 Niemals. Das war nicht richtig von Ihnen.

    Mit verschmitzten Grüßen

  35. „Ein leider unbekannter Standort“

    Unbekannt? Nö, das ist nördlich von Cuxhaven
    Dithmarschen mit der Meldorfer Bucht.

  36. #8 Katrin Meinhardt:

    „Demnach könnte ein Staubsauger (oder Haartrockner) (mit 2.000 Watt) ununterbrochen 1.700 Stunden (fast 71 Tage oder über 2 Monate und 1 Drittel) laufen? [Staubsauger mit 2.000 Watt dürfen nicht mehr verkauft werden?]

    Ist die Berechnung korrekt? “

    ————————————————

    2000 Watt sind 2 kW, bei gespeicherten 3,4 kWh würde der Staubsauger 3,4 kWh / 2 kW = 2 h laufen.

  37. @ #5 besso keks

    Noch Fragen?

    Ja!

    Wieviele Ladezyklen hält denn das Prachtstück?
    3,4 kWh? 12 V und 44 Ah macht nach Adam Riese ca. 500 Wh = 6,4 Akkus mit 44 AH `a 50 € = 320 €.

    Ja, es war schon immer etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben, was sich beim siog. Ökostrom bewahrheitet.

  38. #5: Zur Veranschaulichung.

    Demnach könnte ein Staubsauger (oder Haartrockner) (mit 2.000 Watt) ununterbrochen 1.700 Stunden (fast 71 Tage oder über 2 Monate und 1 Drittel) laufen? [Staubsauger mit 2.000 Watt dürfen nicht mehr verkauft werden?]

    Ist die Berechnung korrekt?

    Es ist ja nur eine einmalige Investition, die sich alle 6-7 Jahre wiederholen müßte (zyklische Alterung, kalendarische)? Bei einem extrem ungünstigen Entladeprofil könnte der Akkumulator bereits nach 100 Ladezyklen (Lithiumionen-Batterie) zerstört sein? (Vgl. Aussage von Herrn Alfred Schlohr, vom Januar 2015, auf EIKE).

    Die weitere Externalisierung der Kosten auf die Gemeinschaft vorausgesetzt, ist doch super (der Akku ist dann später Sondermüll). Das sind doch phantastische Aussichten. Wind- und Solarstrom sind (unter gewissen Rahmenbedingungen immer für einige Menschen) kostenlos. Das stimmt schon. Für die sehr cleveren und gewissenslosen. Viele Käufer blenden sehr viele Dinge beim Kauf aus. Das Marketing macht sehr vieles möglich, sofern geschickt, und mit vielen (nicht gleich durchschaubaren) Lügen gespickt.

    Es handelt sich hier streng genommen um ein Akku(mulator), landläufig als Batterie bezeichnet, vom Nicht-Fachmann.

    Was waren die Bürste mit der Schaufel und das Handtuch doch rückschrittlich.

    Zitat:
    „Wert des gespeicherten el. Energie: 80 Cent“

    Wie lauten die Einheiten hinter den 80 Cent, bitte, verehrter Herr besso keks? Hätten Sie eventuell einen Link dazu? Wegen der Größe und dem Aussehen? Danke!!

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    P.S.: Ich darf schüchtern daran erinnern, ein international bekanntes Unternehmen aus der Schweiz (Uhrenbranche) versprach für 2016 eine kleine Revolution auf diesem Gebiet. Laufleistungen von bis zu einem halben Jahr.

  39. #4
    Man kann es ja abschätzen.
    Grundlastbedarf Deutschland grob 30 GW. Kein Ökostrom für mindestens 14 Tage = mind. 10 TWh Specher. Nun kann man die nicht auf 0 entladen und erwarten, wieder für 2 Wochen Energie zu haben, also mindestens das Doppelte = 20 TWh.
    Da anstelle von Speichern dann allerdings Gaskraftwerke als die teuerste, konventionelle Energierzeugung auf einmal die billigste wird (gegenüber den nicht realisierbaren Speichern), werden Gaskraftwerke den Part im Wesentlichen übernehmen.Grund: Gaskraftwerke gelten unter Ökojüngern als die einzigen „erlaubten“ konventionellen Krafwerke. Die Elektroautos forciert man als teuerste überhaupt denkbare Speicherform weiter, um nicht das Gesicht ganz zu verlieren.

    Unser Seehofer hat das (mit den Gaskraftwerken) früh erkannt (wird es vielleicht selber noch nicht wissen – oder er ist genial).

  40. @ #4 F. Endres

    „nach den Rechnungen von Herrn Heinzow wohl eher noch mehr.“

    Die Berechnungen sind korrekt. Es kann ja mal einer von den Freunden der Energie die es nicht gibt („erneuerbare Energie“), mal ausrechnen, wieviel Speicherkapazität mit PSKW bei einem mittleren Höhenunterschied von 400m zwischen Unter- und Obersee bei 80% Wirkungsgrad (PSKW Goldisthal erreicht den) für eine 100% Versorgung über 4 Jahre benötigt werden. Es gibt ja winsschwache, windstarke , sonnige und weniger sonnige Jahre. Nur zu meine Damen und Herren vom Fischmarkt in Hamburg, trauen Sie sich bwas.

  41. Weil da was von Speichern steht:

    Aktuell bei OBI:

    Speicherbatterie von Panasonik für den Ökohaushalt:

    Speicherkapazität: 3,4 Kwh

    Preis: 6800 €

    Wert des gespeicherten el. Energie: 80 Cent

    Noch Fragen?

  42. Wie ich bzgl. der Speicherproblematik schon mehrfach sagte: Machen kann man sehr viel, nur muss es jemand auch bezahlen können. Auch die Windbarone und Solarkönige wissen sehr wohl, dass die Speicher irgendwann unumgänglich werden und im Endziel „100% „Erneuerbare““ irgendwo zwischen 20 und 100 TWh Speicherkapazität bereitstellen müssen, nach den Rechnungen von Herrn Heinzow wohl eher noch mehr. Trotzdem oder gerade deswegen werden WKA und PVA bis zur Belastungsgrenze des Netzes zugebaut werden, die ersten Kurzzeitspeicher (Akkus) werden bereits eingebaut. Da diese die Pumpspeicherkraftwerke verdrängen, werden die zusätzlichen Kosten zunächst nicht allzu sehr ins Gewicht fallen. Interessanter wird es, wenn Stunden- oder Tagesreserven im Netz unumgänglich werden. Die Bürger werden sich noch sehr wundern, welche Kosten und Belastungen auf sie zukommen werden – aber die Deutschen scheinen es in der Mehrzahl so zu wollen, und mit der omnipräsenten „Klimakatastrophe“ werden sie eben tagtäglich weichgeklopft und indoktriniert. Es war klar, dass irgendwann der „Hiatus“ als nicht existierend dargestellt wird, die Szene der „Erneuerbaren Energien“ braucht die „Klimakatastrophe“. Die Datenanpassungen haben mich erschüttert, das ist keine Wissenschaft mehr. Bleibt zu hoffen, dass ich meinen Mitarbeiter(inne)n und Studierenden anständige wissenschaftliche Arbeitsweise vermitteln kann, so, wie die DFG es verlangt. Ein sehr offener „Windmüller“ sagte mir mal: „Wenn die Deutschen diese Narretei wollen, dann kriegen sie eben diese Narretei.“ Diese Ehrlichkeit war dann in gewisser Weise doch entwaffnend.

    Das Energiewendezentrum Niedersachsen konzentriert nun alle Aktivitäten auf die Entwicklung von Speicherkraftwerken, auch dort kennt man sehr wohl den notwendigen Speicherbedarf. Wer an mir zweifelt, darf sich gerne bei den lieben Kollegen nach Speicherbedarf und Kosten erkundigen – und hoffentlich eine ehrliche Antwort erwarten. Auf den nds. Energietagen im letzten Jahr bezifferte der „liebe Kollege“ die Kosten der Energiewende auf 4 Billionen EUR – und alle Teilnehmer (fast 300) sagten unisono: „Die Energiewende ist alternativlos“ (kann in der Goslarschen Zeitung nachgelesen werden). Jetzt darf jeder selber rechnen……. (und ich widme mich wieder meiner Forschungsarbeit).

  43. noch ein Foto einer besonders „schönen“ Windenergieanlage:

    http://tinyurl.com/nvaygev

    und hier auch noch ein Blick in die „Natur“.
    http://tinyurl.com/oxucxj9

    Die Grünen sollten auch aufhören, uns vegetarische Ernährung einzureden. Wir sollten lieber Vögel und Fledermäuse essen. Die liegen bereits „geschlachtet“ auf der Wiese:

    http://tinyurl.com/oftulat

    http://tinyurl.com/nhrusyx

    hier sind mehrere Bilder „geschlachteter“ Vögel

    http://tinyurl.com/ognpuqe

  44. Speicherung von überschüssigem elektrischem Strom.
    Das übliche und wahrscheinlich wirtschaftlichste Verfahren ist wohl noch immer der Bau von zusätzlichen Pumpspeicherkraftwerken überall dort, wo das noch möglich ist.

    Andere Möglichkeiten, welche immer wieder von naturwissenschaftlichen Laien in den Medien hochgelobt werden, sind :
    Das Power to Gas – Verfahren sowie
    Wundersame Akkumulatoren- “ elektrische Batterien“ – welche angeblich ebenfalls kurz vor der technischen Vervollkommnung stehen.

    Ich würde es deshalb sehr begrüßen, wenn mal jemand in einer für Laien leicht verständlicher Form – d.h. ohne viele Diagramme und mathematische Formelzeichen- aufzeigen würde, was man ohne die unverrückbaren Naturgesetze zu verletzen, bestenfalls ( wenn Geld mal keine Rolle spielt ) erreichen könnte :
    BTW
    Googel verweist bei Eingabe von “Carnot-Wirkungsgrad erklärt für technische Laien“ auf das Buch
    “Strom 4.0: Innovationen für die deutsche Stromwende“ von Prof. Dr. Klaus-Dieter Maubach,einem Vorstandsvorsitzenden der E.ON Energie AG!
    Vielleicht sollte man das auch mal lesen?

  45. Es ist noch schlimmer…das EEG und damit die gesamte Energiewende (Erneuerbare Energien) hat nicht nur KEINEN Nutzen/Mehrwert für unsere Volkswirtschaft und damit für unsere Gesellschaft deren Wohlstand auf einer wirtschaftlichen Wertschöpfungskette basiert, sondern dieses EEG/Energiewende VERNICHTET gerade zu unsere wirtschaftlichen Wertschöpfungsketten = Volkwirtschaft = Wohlstand!
    Der Energiewende = EEG wohnt keine wirtschaftliche Wertschöpfungskette = marktwirtschaftlicher Vernunft und Verstand inne.
    Staatliche Ideologie wird mit dem EEG/Energiewende subventioniert auf Kosten unserer modernen, freien und offenen Wohlstands=Marktgesellschaft.

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