Ich bin stolz darauf, von der „Cambridge“ Universität als Klimawandel „Leugner“ geehrt zu sein.

Einführung des Übersetzers: Diese Verleumdung durch eine grüne Aktivisten Schule in Cambridge habe ich für Eike bereits kurz vorher übersetzt, Autor Lord Monckton. Hier habe ich noch die Antwort eines weiteren der angesprochenen Klima-Leugner gefunden. Man beachte: Immerhin im The Telegraph erschienen.
Ein neues Denkmal an der Anglia Ruskin beweist, dass wir in einer Zeit leben, in der im Kampf um wissenschaftliche Erkenntnisse diese zu hören waren anstatt politischer Ideologien.“


Christopher Booker

Die 2,2m hohe Gedenktafel kennzeichnet die Namen der Journalisten, die als Klimawandel-Leugner bezeichnet werden.

Es gab kürzlich viel Aufregung bei den letzten Enthüllung an der Anglia Ruskin University über den diesjährigen Siegerbeitrag für den "nachhaltige Kunst" Preis: Eine stattliche 2 Meter hohe Nachahmung einer Steinsäule, feierlich eingraviert: "Damit wir nicht diejenigen vergessen, die leugneten". Unter diesen Worten sind die Namen der sechs berüchtigten "Klimaleugner", von mir und James Delingpole, zusammen mit Nigel Lawson, der Gründer des Global Warming Policy Foundation und unseren viel beklagten ehemaligen Umweltminister Owen Paterson geführt.

Der Autor dieses Werkes, ein Student der "fine art", wurde mit den Worten zitiert, er freue sich auf den Tag, wenn Leute wie wir als Kriminelle angesehen werden würden, für unsere Versuche, den Vormarsch in eine "kohlenstoffarme Zukunft zu behindern".

Der Leiter des Globalen Nachhaltigkeits Institut der Universität hofft, dass dieses Denkmal – "in Jahrzehnten als Denkmal für einen Zeitraum der Geschichte, in der im Kampf um wissenschaftliche Erkenntnisse diese zu hören waren anstatt politischer Ideologien." – angesehen werden würde. Ein Gefühl, dem uns alle "Leugner" von Herzen zustimmen. Es war sicherlich eine Ehre, auf diese Weise bedacht werden.

Aber ich muss zugeben, als in den letzten Jahren meine alte Universitätsstadt mit dem Zug nochmals besuchte, war ich ziemlich überrascht zu sehen, das auf dem Stationsschild , unter dem Namen "Cambridge", der Slogan "Heim der Anglia Ruskin University" stand.

Einige von uns denken, dass Cambridge etwas besser als die Heimat einer anderen Universität bekannt war, derzeit die Nummer fünf in der Weltrangliste, und Top 1 auf der kompletten Liste der Universitäten in Großbritannien.

Anglia Ruskin, früher Anglia Polytechnic, folgt nur auf Platz 115 in dieser Liste, von 126. Aber es hat Auszeichnungen für "Abfallverwertung" und für "Exzellenz" bei der Verringerung der CO2-Emissionen gewonnen. Gut gemacht! Es verdient eine Gedenktafel.

Erschienen auf The Telegraph am 03. Mai 2015

Übersetzt durch Andreas Demmig

Anmerkung:

Zum Zeitpunkt meiner Übersetzung waren schon 2.626 Kommentare vorhanden.

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3 Kommentare

  1. Es bleibt bedenklich, wenn die öffentliche Diskussion immer weniger nach sachlichen Kriterien geführt wird. Derartige Skandale zeigen lediglich, dass Naturwissenschaft und Logik in einem ideologisierten Politik-Diskurs offensichtlich keinen Platz haben, ebenso wie guter Stil.

    Wirkliche Entwarnung gibt es hierin nicht, aber zumindest können wir einige Punkte registrieren. In der FAZ vom 6.6.2015 haben es ein Artikel auf die Seite 1 geschafft:

    „Keine systematischen Schäden durch Fracking“ – Zwar versucht der Autor, doch noch Restzweifel zu wecken, aber er gibt das Ergebnis der ERA-Metastudie, die sich auf 900 Studien bezieht, korrekt wieder.

    Auf Seite 19 findet man den vollständigen Artikel und daneben:

    „Scheinheiliger Westen“ – Holger Stelzner bemerkt: ‚Kritische Fragen wie die, ob man mit Kohlendioxidmolekülen die Temperaturen auf der Erde wirklich regeln kann oder ob der Mensch überhaupt das Weltklima zu steuern vermag, werden gar nicht mehr gestellt.‘

    Jeder, der sich mit der Materie beschäftigt hat muss erkennen, dass die realen Einflussmöglichkeiten auf den CO2 Ausstoß derartig marginal sind, dass selbst dann, wenn die Alarmisten recht hätten, die Aktionen weitestgehend bedeutungslos bleiben.

    Leider verlässt den Autor dann die Courrage, dass er meint nachschieben zu müssen:
    ‚Das liegt wohl auch daran, dass selbst Skeptiker feststellen, dass der menschengemachte Anstieg der Emissionen dem Klima wohl nicht bekommt.‘
    Dieses fragwüdige und logikbefreite Mantra sichert dem Autor seinen Job, denn wer würde es wagen, den Bannstrahl der Klimaretter-Lobby auf sich zu ziehen? Immerhin, kritische Ansätze bleiben erkennbar.

  2. in wenigen Jahren werden Trauertafeln angebracht:

    – für Millionen ermordeter/geschredderter Vögel
    – für hunderte Millionen Menschen; abgeschnitten von billiger Energie & Nahrung
    – für hunderte Milliarden verschleuderter $/€

    Wehret den Anfängen des AGW-Faschismus!

  3. Wer eine weitere Reaktion eines der auf der Gedenktafel geehrten lesen will, hier der Beitrag des Journalisten James Delingpole:

    http://tinyurl.com/l3c9qv8

    Zitat:
    ‘Denier’ Delingpole Immortalised on Climate Change Wall of Infamy
    by James Delingpole (29 Apr 2015)

    I’m proud to announce that I have won a major art competition…

    Ende Zitat.

    James Delingpole war der Journalist, der den Climategate-Skandal von den Klimaforen in die Mainstreampresse getragen hat und noch heute dafür gehasst wird.

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