Wie man die Klimwandel-Debatte gewinnt

30. Juni 2015 Ann N. Purvis 10

Ann N. Purvis
Wie können Klimarealisten die Debatte um den Klimawandel gewinnen?
Tom Harris, geschäftsführender Direktor der International Climate Science Coalition, John Coleman, Gründer des Weather Channel und Michael Bastasch, leitender Reporter beim ,Daily Caller‘ fanden sich auf der Zehnten Internationalen Konferenz zum Klimawandel zu einer Podiumsdiskussion zusammen unter dem Motto „Effektive Kommunikation der Klimawissenschaft“.
Es wurde alles angesprochen, von pointierten Op-Eds bis zum Zwang für Wikipedia, akkurat zu bleiben. Die Foristen diskutierten, wie sich die Klimarealisten in der Klimawandel-Diskussion Gehör verschaffen könnten.

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Ernteerträge und Klimawandel

30. Juni 2015 N. N. 17

von Helmut Kuntz
Ohne Klimawandel wären wir schon im Paradies – nicht, weil wir dann schon erfroren wären, sondern weil uns ganz sicher das Brot in den Mund wachsen würde.
So könnte man denken, wenn man die Information auf Pflanzenforschung.de [1], einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten Informationsplattform liest.

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Der lange Weg durch die Justiz? Bild Thorben Wengert /pixelio.de

Team um Prof. Elicker strengt Verfassungsklage gegen Windkraft an

29. Juni 2015 37

von Michael Limburg
Der auch EIKE Lesern als kämpferischer Jurist bekannte Rechtsanwalt Prof. Dr. Michael Elicker, (z.B. (hier) hat mit seinem Team im Auftrag betroffener Familien und unterstützt von div.. Bürgerinitiativen begonnen, gegen die Errichtung von Windkraftanlagen in bzw. der Nähe von Wohngebieten eine Verfassungsklage vorzubereiten. Die Kosten dafür werden auf ca. 30.000 € geschätzt. Gut. 27.000 € sind bis jetzt bereits gespendet worden. Wir bitten unsere Leser ebenfalls zu spenden. Hier) der Website mit allen Details bzw. unten.

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Umfrage in den USA zeigt: Die Öffentlichkeit unterstützt Fracking

29. Juni 2015 H. Sterling Burnett 0

H. Sterling Burnett
Eine neue Umfrage der Robert Morris University (RMU) zeigt, dass die Öffentlichkeit das Fracking zur die Produktion von Erdgas und Öl überwältigend unterstützt. Sogar noch bevor die EPA ihren lange erwarteten Bericht veröffentlicht hatte, in dem Fracking von der Anklage entlastet wurde, dass dabei das Wasser verschmutzt werde, zeigte die Umfrage, dass über 57% aller Bewohner von Pennsylvania hinter dem Fracking stehen. USA-weit ist das bei 56% der Bevölkerung der Fall.

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Zehnte Internationale Konferenz zum Klimawandel war ein durchschlagender Erfolg

29. Juni 2015 H. Sterling Burnett 21

H. Sterling Burnett
Auf der vom Heartland Institute durchgeführten zweitägigen internationalen Klimakonferenz am 11. und 12. Juni in Washington D. C. kamen über 40 Wissenschaftler, Ökonomen und Politik-Experten zu Wort, denen allen gemeinsam neueste Informationen zu klimabezogenen Themen waren. Unter der Liste herausragender Referenten waren Senator James Inhofe, der Abgeordnete der Republikaner in Texas Lamar Smith, der Kolumnist Mark Steyn, Lord Christopher Monckton, der Gründer des Weather Channel John Coleman und der preisgekrönte Physiker Will Happer von der Princeton University.

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Tony Abbott prahlt mit der Eindämmung von ‚optisch schrecklichen‘ Windparks

29. Juni 2015 Kathy Marks 1

Kathy Marks
Mit 36.000 km Küstenlinie, Offshore-Wind und fast ewigen Sonnenschein, könnte Australien weltweit führend werden, bei dem Ersatz CO ausstoßender fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energien – das ist jedoch unwahrscheinlich, denn unter Tony Abbott wurde Kohle ausgerufen als „gut für die Menschheit“.
Bemerkung d.Übers.: Ein ungeheuerlicher Vorgang, hier aus britischer Sicht berichtet. Der Premier findet jedoch genügend Mehrheiten, um seinen Plan vom wirtschaftlichen Aufschwung durchzusetzen. Ich habe versucht, die Wortwahl der Autorin sinngemäß, so wie ich ihre Einstellung empfinde, rüberzubringen: ‚Schaut, dort ist ein böser Umweltschädling‘

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Kein Menschenleben gekostet! Bild: Markus Wegner / pixelio.de

Vier Jahre nach Fukushima – Was sagt die Fachwelt dazu?

28. Juni 2015 26

von Dr. Lutz Niemann
Die Feierlichkeiten der Betroffenheitsmedien in Deutschland sind jetzt vorbei, es gab dazu wie alle Jahre die üblichen Horrormeldungen in Zeitungen und elektronischen Medien. Aber es gibt auch in Deutschland Fach-leute, die sachliche Information liefern. Es gibt den „Fachverband Strahlenschutz“ mit seinen über 2000 Mit-gliedern und ihrer Fachzeitschrift StrahlenschutzPRAXIS (SSP), dort findet sich sachliche Information. Das Heft SSP 1/2015 war als Schwerpunktheft dem Ereignis in Japan gewidmet, das wichtigste daraus soll hier zusammengefasst werden. Und da der Bürger die Bedeutung von Angaben zu Aktivität und Dosis gewöhnlich nicht einordnen kann, sollen diese im Folgenden von mir kommentiert werden.

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Was passiert, wenn die päpstliche Enzyklika die Menschheit zerstört anstatt sie zu retten?

28. Juni 2015 Nancy Thorner 2

Nancy Thorner
Am 15. Juni, vier Tage vor der vom Vatikan geplanten Veröffentlichung der Enzyklika von Papst Franziskus, fand sich in einem italienischen Magazin namens L’Espresso das 192 Seiten starke Dokument in italienischer Sprache. In der Entwurfsversion nannte das irdische Oberhaupt der katholischen Kirche die globale Erwärmung „eine der grundlegenden Herausforderungen, vor der die Menschheit derzeit steht“.

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Die SZ im EEG-Rausch oder wie viel Zumutung verträgt der Leser

27. Juni 2015 19

von Helmut Kunz
Jeder weiß, das KkW Grafenrheinfeld soll heute am 27.6.15 endgültig abgeschaltet werden. Vor Ort ist das Anlass für einen grandiosen Feiertourismus der Ökokrieger und in der SZ kam ein langer Artikel[1], weshalb dies einen großen Fortschritt für die Zukunft darstellt.
Wer die SZ regelmäßiger liest weiß, daß darin zumindest bezüglich Energiewende und Klimawandel seit Jahren nicht Information, sondern Meinung vermittelt wird. Wer aber glaubt, dass lässt sich nicht immer wieder neu toppen, hat die SZ Wochenendausgabe vom 20./21.2015 nicht gelesen.

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Das Zweigradziel – Vorgabe für den Übergang zu einer planwirtschaftlich organisierten, sozialistischen Weltgesellschaft

27. Juni 2015 Normann Trainies 66

Normann Treinies
Nach dem Ende des letzten Gipfeltreffens in Elmau beschrieb Angela Merkel als eines der wichtigsten Ergebnisse, dass man sich einig sei, beim nächsten „Klimagipfel“ in Paris konkrete Maßnahmen zur Begrenzung eines durch den Menschen verursachten Klimawandels zu vereinbaren. Dazu soll ein sogenanntes „Zweigradziel“ verbindlich vereinbart werden nach dem die Globaltemperatur der Erdatmosphäre bis zum Ende des Jahrhunderts nur um höchstens 2° C steigen darf.

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Shell Oil kommt für die Kosten einer von Umweltaktivisten ausgelösten Umweltkatastrophe auf

27. Juni 2015 Emily Zanotti 0

Emily Zanotti
Eine Gruppe von Greenpeace-“Kajaktivisten“ machte sich vor ein paar Wochen auf in die Gewässer des Puget Sound [in Alaska] (hier). Damit wollten sie versuchen, die Polar Pioneer zu stoppen, die neueste Ölbohrplattform von Shell in der Arktis. Man wollte dieser eine Zwangspause im Hafen auf ihrem Weg verpassen. Aber sie wurden ultimativ marginalisiert durch die Küstenwache, die sich um deren Sicherheit sorgte und die sicherstellen wollte, dass Shell seine Mission fortsetzen konnte. Und just vor ein paar kurzen Tagen zogen sich die letzten Kajaks schließlich zurück.

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Päpste unter sich – Sonne kühlt ab: Droht uns die kleine Eiszeit?

26. Juni 2015 20

von Alexander Wendt
Wenn es in Deutschland eine Institution gibt, deren Verlautbarungen praktisch kritiklos von den allermeisten Medien übernommen werden, dann ist es das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung unter Führung von Hans Joachim Schellnhuber. Keinen konnte es deshalb wirklich wundern, dass eben jener Experte für Klimaforschungsfolgen heute in der FAZ enthüllt, wer eigentlich hinter der Umweltenzyklika des Papstes steht: Er, HJS. Es war nicht immer leicht, diktiert Schellnhuber dem Osservatore Romano, quatsch, dem auf den Knien seines Herzens fragenden FAZ-Journalisten

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Podiumsdiskussion über Klimawandel & Energiewende – ein Stimmungsbild

25. Juni 2015 A. Kreuzmann 31

Von Michael Limburg
Die Podiumsdiskussion im Hause der Bundeszentrale verlief für die Klimarealisten und Energiewendegegner aus meiner Sicht ausgesprochen erfolgreich. Eine deutliche Mehrheit im Publikum folgte ganz oder tlw. meinen Argumenten. Das lag sicher nicht daran, dass mein Anteil an der Diskussion so brillant war, sondern vielmehr daran, dass ich die weitaus besseren Argumente hatte. Und trotzdem waren alle Argumente der Gegenseite, die in großer Überzahl vertreten waren, sehr wertvoll, weil sie die Motive und Gedankengänge dieser Leute erkennen ließen. Dabei ist anzuerkennen, das die Motive durchaus ehrenwert sein können, und es oft auch sind, aber in der Realität keine Entsprechung finden. Es sei denn in einer Ökodiktatur, und die will hoffentlich niemand

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Griechenland wendet sich der Braunkohle zu

25. Juni 2015 Ilias Tsagas 8

Ilias Tsagas
Der Betreiber des griechischen Strommarktes LAGIE veröffentlichte kürzlich die jüngste Statistik bzgl. erneuerbarer Energie in Griechenland für die ersten vier Monate des Jahres 2015. Dem LAGIE-Bericht zufolge installierte Griechenland von Januar bis April 7 MW neue Photovoltaik. Hierbei muss betont werden, dass der Zubau im Januar und Februar erfolgte, während es im April und Mai keine einzige neue Installation gab.

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