Ein Vorteil des erhöhten Kohlendioxid: Bäume wachsen besser, kein „Mikes Nature Trick “ erforderlich

Anthony Watts
Boah; wer hädde dat jedacht? Da geht [Dr. Michael] Manns „Hockeyschläger“ dahin. Kein Wunder, er flachte alle Daten nach 1960 ab und spaltete die instrumentelle Aufzeichnung auf. Natürlich, wie ich schon sage, Mann ignorierte Liebigs Law* als er die „große Lüge“ erfand, später „Mikes Nature Trick” genannt und „Hide the Decline„. Bäume können nicht einfach nur ein Näherungswert für Temperaturen sein, sie sind auch ein Indikator für Wasser, CO2, Sonnenlicht, Nährstoffe usw. Die gesamte Wachstumsreaktion eines Baumes ist das Produkt aller Umweltfaktoren, nicht nur Temperatur, etwas, was jeder unvoreingenommene Wissenschaftler kennt und berücksichtigt. Kommerzielle Gewächshausbetreiber wissen das schon lange.


[*Mehr zu ,Liebigs Law‘ oder ,Minimum-Gesetz‘ hier bei Wikipedia]

Bild rechts: Grafik mit freundlicher Genehmigung von JoNova.

Die University of Exeter: Erhöhtes atmosphärisches Kohlendioxid lässt Bäume Wasser effizienter nutzen

Wie die neue Forschung zeigte, erlaubt es der Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration den Bäumen in ganz Europa, ihre vorhandenen Wasser-Ressourcen effizienter zu nutzen.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat sich die so genannte Wassernutzungseffizienz um fast 20% mit dem Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration erhöht.

Über diese Ergebnisse, erarbeitet von einem internationalen Forscherteam, darunter Experten der University of Exeter, wurde in der führenden wissenschaftlichen Zeitschrift Nature Climate Change berichtet.

Bäume nehmen Kohlendioxid aus der Luft durch die winzigen Poren auf ihren Blättern, genannt Stomata, auf und sie verlieren Wasser durch dieselben Poren.

Steigt die CO2-Konzentration in der Luft, wird die Größe der Stomata reduziert, um die Menge an erfasstem Kohlenstoff zu regulieren, bei der der Wasserverlust minimiert ist. Als Ergebnis erhöht sich die sogenannte Wassernutzungseffizienz.

In dieser Studie verwendeten die Forscher Messungen des Kohlenstoffs aus Baumringen und Computermodelle, um das Verhalten von Baum und Wald auf Klimaschwankungen und erhöhte atmosphärische CO2-Konzentrationen zu quantifizieren.

Baum-Ring-Daten stellen eine der einzigartigen Möglichkeiten zur Verfügung, um langfristige Aufzeichnungen der Reaktion des Ökosystem auf den Klimawandel zu erhalten", sagte David Frank, ein Dendroklimatologe* an der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL und Mitarbeiter am Oeschger-Zentrum für Klimaforschung, Universität Bern.

[*Dendrochronologie: dendron, griechisch = Baum; chronos = Zeit. Zeit bestimmen mit Hilfe der Jahresringe. Anm. d. Übers.]

Die Forscher verwendeten Daten von Bäumen an 23 verschiedenen Stellen übergreifend von Marokko bis Norwegen, um Unterschiede in der Wassernutzungseffizienz zu quantifizieren – die Menge an Wasser, die benötigt wird, um eine bestimmte Menge an Kohlenstoff zu produzieren – eine grundlegende Maßnahme der Pflanzen- und Ökosystem-Wirtschaft.

"Professor Pierre Friedlingstein, Lehrstuhlinhaber an der Universität von Exeter für Mathematical Modelling of Climate Systems und einer der Autoren des Berichts: „Die beobachtete Wassernutzungseffizienz steigt als Reaktion auf den atmosphärischen CO2-Anstieg. Das ist etwas, was wir mit globalen Vegetationsmodellen in der Lage sind zu reproduzieren, und das gibt uns mehr Vertrauen in die Reaktion des gesamten Ökosystems auf CO2.“

Doch unsere Modellsimulationen zeigen auch, dass sich global auch andere Faktoren, wie Klimawandel und Landnutzungsänderungen auf den Wasserkreislauf auswirken."

„Durch die Messung der Anteile von schweren bis leichten Kohlenstoffisotopen in der Zellulose der Baumringe sind wir in der Lage, verschiedene physiologische Kennzahlen wie Effizienz der Wassernutzung und ihre Umweltantriebe zu rekonstruieren", sagte Kerstin Treydte, Co-Autorin der Studie und eine Spezialistin für Baumringisotope an der WSL.

Im Durchschnitt werden 100 Kilogramm Wasser von einem Baum durch die Spaltöffnungen freigegeben, das entspricht einem Kilogramm erstellter Biomasse. Die Studie zeigte, dass reduzierte Spaltöffnungen bei Laubbäumen die Wassernutzungseffizienz um 14% erhöhten und bei Nadelhölzern um 22%.

Trotz der CO2-induzierten Stomata zeigten die Modelle, dass die Folgen einer Klimaerwärmung – verlängerte Vegetationszeiten, erhöhte Blattflächen und erhöhte Verdunstung – zu einem Anstieg von 5% der Waldtranspiration führte – also dem Kreislauf des Wassers durch die Bäume. Diese Steigerung hebt Einsparungen von Wasser durch eine verbesserte Effizienz auf. Es ist daher unwahrscheinlich, dass Pflanzen den Gehalt von atmosphärischem Wasserdampf reduzieren – ein wichtiges Treibhausgas. Es ist auch unwahrscheinlich, dass Pflanzenreaktionen auf erhöhtes CO2 die Bodenfeuchte deutlich verstärkt oder den Regenwasserabfluss.

Erschienen bei WUWT am 11. Mai 2015

http://wattsupwiththat.com/2015/05/11/a-benefit-of-increased-carbon-dioxide-increased-efficiency-in-tree-growth-no-mikes-nature-trick-needed/

Übersetzt durch Andreas Demmig

Zusätzliche Links des Übersetzers:

Wer mehr über “Mikes Trick” wissen möchte, hier ist eine ausführliche Beschreibung:
http://junksciencearchive.com/Hide_the_decline.html

Ein Beitrag von 2009, als Climate Gate aufflog:
http://climateaudit.org/2009/11/20/mike%e2%80%99s-nature-trick/

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10 Kommentar(e)

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1

#9: K. Sander genau ins Schwarze getroffen

http://tinyurl.com/bl97xta

die stärksten CO2-Qellen über Land sind die tropischen Wälder in Afrika, Asien und Amerika

2

Ich bin kein Biologe, habe aber vor einiger Zeit mal nachgedacht, was Einfluss auf die CO2-Konzentration haben könnte.

Mal angenommen, die Bäume in den Wäldern sind klein und jung. Die wachsen, wenn sie viel CO2 und natürlich auch Wasser und andere Stoffe kriegen. Was aber passiert bei alten Wäldern? Abreißen kann und sollte man sie nicht. Also sind die Bäume schon groß und haben vielleicht das Ende ihres Größenwachstums erreicht. CO2 wird dann vorrangig für Blätter gebraucht. Das ist aber nicht mehr soviel, wie für das Wachstum der Baumstämme erforderlich ist. Es bleibt also mehr CO2 in der Luft. Werden Wälder also nicht abgeholzt und duch neue ersetzt steigt somit die CO2-Konzentration.

Vielleicht kann ein Biologe mal dazu etwas sagen.

3
K. Schoenfeld

„Durch die Messung der Anteile von schweren bis leichten Kohlenstoffisotopen in der Zellulose der Baumringe sind wir in der Lage, verschiedene physiologische Kennzahlen wie Effizienz der Wassernutzung und ihre Umweltantriebe zu rekonstruieren",

Mich würde mal interessieren, wie man unterscheiden kann, ob das CO² mit wenig C14 Anteil aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe kommt, die Millionen Jahre keine Sonne gesehen oder aus Vulkanen, die auch CO² in die Luft entlassen, und das aus dem Erdinneren kommt und auch Millionen Jahre keine Sonne gesehen hat. So weit ich weiß, entsteht C14 in der Atmosphäre, durch Strahlung. Bei einer Halbwertszeit von ein paar Tausend Jahren, dürfte da nach Millionen, kein großer Unterschied mehr zu finden sein.

4
Dieter Krause

Um es kurz zu fassen: Als Atheist habe ich immer noch den Glauben in mir, dass dem totalen Wahnsinn in D Einhalt geboten wird. Aber wahrscheinlich gleiche ich in meiner Meinung dem festen Wunschdenken der Klimaapologeten - nur mit divergierender Glaubensrichtung in der Hoffnung auf ein positives Ende...In diesem Sinne: Hoffen und Harren - ihr wisst schon...

5
Dieter Krause

Uwe Klasen hat ja bereits angedeutet, wie die Interpretation der Angstmacher auf vermehrtes CO2 in der Luft ausschaut...Die Bäume "hyperventilieren";((( das klingt gerade so, als ob der Lungenkollaps kurz bevor steht! (haben Bäume eine Lunge?) Es ist nur noch grausam.

Ich muss mal wieder etwas OT werden, da die Propagenda im Moment extreme Züge annimmt.
Im TV kam gerade die Werbung über "beheizbare Lenkräder" von einem dem Untergang geweihten deutschen Autohersteller...ich frage mich da nur: hat Frau Merkel kalte Hände - oder wozu soll dergleichen gut sein? Frau Merkel hat gestern in der Presse kundgetan, dass die CO2 freie Gesellschaft das wichtigste ihrer Ziele ist...auch sehr seltsam! Besonders Herr Hollande hat keine Miene zu diesem Blödfug verzogen, ich vermute mal, dass er zuvor Botox gespritzt bekommen hat, damit das hysterische Lachen in seiner Mimik auf derlei blödsinnige Aussagen nicht von der Presse zu bemerken ist...?
Achso...klar! die unvermeidlichen Milliarden, welche Merkel in der ungläubigen Welt verteilen will - uuups;( fast vergessen! Achja, mhhhh Thema Asyl - oh weh! Das passt hier eigentlich gar nicht, aber ich muss es loswerden, um nicht zu platzen...Wann erkennt der Wähler endlich, wann es Zeit zu einer Revolution wird? Ich habe das bisher als Wessi noch nicht am eigenem Leib erfahren, aber ich fühle, dass der Schmerz über den drohenden Untergang Deutschlands in mir zunimmt...

mfg
Krause

6

# 1 Herr FRanz Oebel
Warum machen wir keinen gedanklichen Ausflug zu den nächsten Planeten, Venus und Mars!Das könnte uns der Entstehung von C Kohlenstoff näherbringen.
Diese Planeten haben eine weit über 90% CO2 Konzentration in ihrer Atmosphäre. Was haben sie mit der Erde gemeinsam (und dem Merkur, der keins aufweist(?)) Eine Lithosphäre (Getein)!
Was haben die Gasplaneten (Jupiter, Saturn, Neptun, Uranus) nicht in ihrer Atmosphäre ? CO2!
Weil sie keine Fauna und Flora haben? Die finden wir auch auf den Steinplaneten (außer der Erde) nicht!Kohlen stoff ist garnichtmal so zu Unrecht, als Benennung, gewählt worden.
Woher kann der Kohlenstoff kommen? Aus der Luft oder aus "Steinen"?(Weiter gefaßt, jedoch Themenübergreifend, wäre das ein Ansatz weiter über die abiotische Entstehung von Erdöl
nachzudenken. Aber das gehört in die Sparte Energie)

7
Katrin Meinhardt

#3: Uwe Klasen, Ihre angegebene Quelle, vom Springer-Verlag und der Düsseldorfer MMCD NEW MEDIA GmbH gegründet und von führenden Forschungsinstituten und wissenschaftlichen Gesellschaften unterstützt (vgl. Impressum).

Die Schwerpunktthemen liegen in den Bereichen Geowissenschaften, Biologie und Biotechnologie, Medizin, Astronomie, Physik, Technik sowie Energie- und Umweltforschung. Das Internetmagazin spricht alle wissbegierigen User an - ob in Beruf, Studium oder Freizeit. (Vgl. erneut Impressum).

Lupenreine MINT-Fächer, wie der verehrte Herr Dr. Paul sich dies für die Erziehung seiner Kinder wünschen täte.

Alles rational.

Da werden diese Menschen Opfer der Stichprobe und der Interpretation. Mit Angst hat das nichts zu tun. Eher mit mangelnder Bildung und einer Weigerung zur kritischen Hinterfragung und ein gefangen sein im beschränkten Paradigma (auch verächtlich als Tellerrand bezeichnet). Astreine atheistische Kennzeichen und Qualitätsmerkmale.

Argumentum ad verecundiam (Auszüge):

a. Forscher im Journal "Nature Climate Change"
b. Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) in Potsdam
c. europäische Wälder erforscht (wohl nur in Stichproben)
d. Die Kommunikation zwischen Forscher und Bäumen scheint gestört. Forscher stellen Fragen. Bäume antworten. Forscher versteht nicht.
e. Isotopenanalysen an Baumjahresringen zeigen, dass diese Atmung der Bäume und damit auch der Wasserverlust im Lauf des letzten Jahrhunderts um fünf Prozent gestiegen ist. [Hier muß eine Denkfehler, Interpretationsfehler vorliegen.]
f. Interpretation: "Das liegt nach unserer Auffassung an den sich stetig verlängernden jährlichen Wachstumsperioden, verstärkter Verdunstung in einer wärmer werdenden Umgebung und an größer gewordenen Blattoberflächen", sagt ein Mensch vom GFZ aus Potsdam.
g. Für zukünftige Klimamodelle sind diese Ergebnisse bedeutend. [Es bleibt für den weniger gut informierten Leser rätselhaft, warum dies so sein muß, die Begründung für die Stringenz fehlt, bzw. ist nicht überzeugend.]

Von Angst keine Spur.

Eher von Skrupellosigkeit. Dies träfe den Kern wohl genauer.

MfG

P.S.: Nur ein wenig Logik. Der Springer-Verlag vertritt die Werte der Freimaurer. Daher ist es logisch und folgerichtig zu sagen, Freimaurer-Nest. Also, nix mit Objektivität und so ein Schmarrn. Und der Springer-Verlag verteidigt die menschenverachtende Energiewende. Demnach sind Freimaurer menschenverachtende Wesen?

Mit Angst hat das absolut nichts zu tun. Schlechte Analyse. Eher mit falscher Autoritätsgläubigkeit. Von der Crème de la crème, der MINT-Fraktion. Und das ist peinlich und wenig intelligent. Ergo. Die Dummheit hat sich in der Naturwissenschaft wieder einmal ausgebreitet. So schwer?

Ein gutes Studium im Denken hätte all dies vermieden (früher Numerus Clausus, Vorbedingung). Jeder gute Erkenntnistheoretiker weiß, es gibt kein autoritäres Wissen. So einfach kann man Massenmörder-Allüren den Boden entziehen. Details sind da nicht notwendig. Man könnte. Die MINT-Fraktion steckt in der Falle. Lachen ist sehr gesund. Daher, ich schlage den Austritt aus dieser Naturwissenschaft vor. Ein Teil von EIKE hat das ja auch wohl getan. Das genügt aber nicht.

8

Im Gegensatz zu diesen Bericht ein Bericht aus dem Bereich der "Angstmacher".

Textauszug:
"Kohlendioxid lässt Bäume hyperventilieren"

Quelle: http://tinyurl.com/okte9xe

9
Rainer Steppan

Das vermehrte Wachsen von Bäumen, allgemein die Zunahme der Vegetation wurde ja schon als Gefahr hingestellt. "Heuschnupfen-Patienten werden fürchterlich leiden müssen!"
Dann verstehe ich auch die Grünen, dass sie den bösen Wald roden wollen, um ihre kirchlichen Bauten hinzustellen. Aber nur das ist erlaubt, sonst wird weiterhin jeder Grashalm mit Zähnen & Klauen verteidigt!
Zusätzlich beweint man die angebliche Ausbreitung der Wüsten, das Gegenteil ist der Fall. Die Grünen kümmert der Umweltschutz, ihr Thema der Frühzeit, einen feuchten Dreck. Jetzt ist Klimaschutz bis zum Endsieg, der TOTALEN Kontrolle des Klimas angesagt. Deshalb sind die Grünen für mich keine Öko-Partei mehr, mit einer solchen verbindet man Umweltschutz und das vertreten sie nur noch scheinbar. Sie halten sich die Umweltschutz-Maske vor und knüppeln erbarmungslos den Klimaschutz, meist das genaue Gegenteil, durch. Das Volk will diesen riesigen Unterschied zwischen Klima und Umweltschutz nicht erkennen. Die Meinungsbildner stellen diese Ungleichung als Gleichung dar und wer will schon gegen Umweltschutz sein?
In den Petersberger Dialogen wird von "höchster Stelle" pausenlos von "schon überall klar erkennbaren Problemen" durch den Klimawandel gesprochen. Selbst das IPCC räumt ein, dass noch keine Zunahme von Extremwettern zu beobachten ist. Herr Gauck reiht sich auch in die Klimaretter-Phalanx ein, geht wohl nicht anders, sonst Adios!
Diese ganze Kampagne KOTZT mich dermaßen an, dass gute Gesinnungen wie Umweltschutz von dieser Religion vereinnahmt und zu ihren Gunsten "umgeleitet" werden.

10

In Bäumen und Pflanzen wird kein Kohlenstoff im Rahmen der Photosynthese produziert, sondern entsteht C6H12O6 (Zucker)als Grundlage auch für Holz.