Deepwater Horizon fünf Jahre später: Lektion gelernt

Marita Noon
Louisiana’s Comeback wurde durch Obamas unnötiges Bohrverbot verzögert.
Vor fünf Jahren, als Folge eines Blow-out und Explosion auf der Deepwater Horizon Bohranlage [am 20.April 2010], die 11 Arbeiter tötete, starrte die Nation gebannt darauf, wie 87 Tage lang das Öl ungehindert aus der Macando Bohrung in den Golf von Mexiko strömte. Die ausgetretenen 3,1 Millionen Barrel Öl wurden als „die weltweit größte unfallbedingte Meeresverschmutzung “ und als „die schlimmste Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA“ angesehen.


Rückblickend berichtete CNN: "Es gab düsteren Vorhersagen von dem, was folgen würde. Umweltschützer und andere versteiften sich auf einen massiven Zusammenbruch der Umwelt." In der Tat gab es extreme Behauptungen, darunter eine von Matt Simmons, für seine Peak-Oil-Panikmache bekannt, der vorhersagte: „Das Rohöl treibt bis nach Irland."

Nun, 5 Jahre später, sehen wir, dass der Deepwater Horizon-Unfall eine Tragödie war, die dramatischen Behauptungen jedoch Übertreibungen waren. Nichtsdestotrotz wurde die Lektion gelernt – sowohl in Bezug auf die Widerstandsfähigkeit der Umwelt als auch sicherer und zuverlässiger Offshore-Aktivitäten.

Louisianas Senator David Vitter (vorstehende Abbildung) reflektiert: "In den fünf Jahren seit der Deepwater Horizon Ölpest habe ich mit meinem Vitter2-Kollegen gearbeitet, um zu gewährleisten, dass diese Art von Tragödie nie wieder passiert. Das Unglück, und dann Präsident Obamas komplett fehlgeleitetes Offshore-Bohrungs-Moratorium, verursachte wirtschaftliches Chaos in Louisiana. Natürlich gibt es Lehren daraus zu ziehen, und während viele wichtige Reformen durchgeführt wurden, gibt es noch eine Menge Arbeit in Richtung Genesung und Umsetzung der wichtigsten Wiederherstellungsgesetze. "

In Vorbereitung auf das 5-jährige Jubiläum der Ölfreisetzung gab BP einen ausführlichen Bericht heraus: Wiederherstellung und Restaurierung der Umwelt – und kommt laut Bloomberg Business [früher Business Week, Nachrichtenmagazin] zu dem Schluss, die freigesetzte Menge Öl habe „das Ökosystem nicht dauerhaft geschädigt". Es ist nicht verwunderlich, dass BP versucht, sein schwer angeschlagenes Image aufzupolieren. Aber nachdem BP 28 Milliarden Dollar für Aufräumarbeiten und Ansprüche aufgebracht hat, scheinen andere damit einverstanden.

Obwohl die Sumpfgebiete verölt waren, die Unternehmen gekämpft haben, die Strände geschlossen waren und die Wiederherstellung andauert, war es nicht die ökologische Klippe, die Anti-Erdöl-Gruppen vorhergesagt hatten.

Trotz der 13 Meilen Küste, die unter der „schweren Verölung“ gelitten hatten, berichtet das Science Magazine: „Die Natur kommt überraschenderweise wieder auf die Beine." Es stellt fest: „Die Braun-Pelikane waren zum Beispiel ein Aushängeschild der Schrecken der Ölpest, aber es gibt keine Anzeichen, dass deren Population insgesamt zurückgegangen ist. Die Anzahl der Shrimps in der Bucht ist ein Jahr nach dem Ölaustritt sogar gestiegen“. Und die Spatzenvölker der Bucht, die nur wenige produktive Nester in den verölten Flächen hatten, haben keinen „Rückgang der Gesamtzahl“ erlitten. „Allgemeine kleine Fische erlitten bis zu einem Jahr nach dem Ölaustritt eine Vielzahl von Anomalien", jedoch haben Wissenschaftler keine Beweise dafür gefunden, dass die Anzahl der Fische in den Flussmündungen von Louisiana zurückgegangen ist. „Sogar die Ameisen beginnen zurückzukommen und bleiben."

Blum & Bergeron exportiert getrocknete Garnelen in der dritten Generation in Familienbesitz. Nach Louis Blum, Jr. war es gerade nach der Erholung von den Wirbelstürmen Katrina und Rita, als „BP kam." Er sagt: „Es ruinierte unsere Branche und uns für das Gesamtjahr". Blum musste seine Mitarbeiter entlassen und schloss das Geschäft fast für immer. Die International Business Times berichtet: „Das Unternehmen erhielt schließlich über 106.000 Dollar von BP." Während es noch ein Kampf war, kamen die Mitarbeiter zurück und der Umsatz „stieg wieder auf das Vor-Ölaustritt-Niveau".

BloombergBusiness bestätigt: „Die Wildtierpopulationen sind wieder auf die Beine gekommen." Obwohl Delfine und Austern eine Ausnahme sind, weisen die Berichte darauf hin, dass für beide Arten eine erhöhte Sterblichkeit bereits vor dem Ölaustritt begann.

Austern sind empfindlich und werden durch „Salzgehalt, Wassertemperatur, und Parasiten" beeinflusst. Das Frischwasser, das zum Ausspülen des Öls genommen wurde, kombiniert mit Louisianas Abzweigung von frischem Wasser in den Golf und das Mississippi Hochwasser im Jahr 2011 haben allesamt den Salzgehalt reduziert.

Science zitiert Pete Vujnovich Geschichte, ein Austern-Züchter in der dritten Generation. „Nach dem Ölaustritt kaufte er Felsen und Schalen zum Nachfüllen einiger seiner Riffe mit Geld aus einem von BP bereitgestellten Ausgleichsfonds. Diesen Bereichen scheint es gut zu gehen. Aber ältere Riffe sind viel weniger fruchtbar als vorher“. Weiter heißt es: „Die Wissenschaftler haben keine Antwort für ihn. In den Jahren 2012 und 2013 stellten Forscher Käfige mit Austern in die Bucht, einige an Orten mit Öl, andere an Stellen, die nicht dem Öl ausgesetzt waren, um zu sehen, wie es den reifen Austern erging. Sie sahen keinen Unterschied."

Erosion in den Sumpfgebieten ist ein weiteres Problem, das vor dem Ölaustritt begann, aber danach kam es „auf Hochtouren". Science betont: Hochwasserschutzprojekte entlang des Mississippi hungerten die Bucht aus von frischem Sediment stromaufwärts. Nun ist die Vegetation wieder gewachsen und die Erosionsraten sind abgeklungen.

In der beliebten Urlaubsstadt von Grand Isle, dessen Strände für drei Jahre geschlossen blieben, sagt Jean Landry, ein lokaler Programm-Manager für The Nature Conservancy [gemeinnützige Naturschutzorganisation]: „Dieser Sommer fühlt sich viel positiver an als alle anderen der letzten 5 Jahre. Man sieht, wie die Leute in ihre Sommerhäuser zurückkommen, anstatt sie an Aufräumarbeiter zu vermieten. "

Das Wasser ist sauber, und „die Tests der FDA [behördliche Lebensmittelüberwachungs – und Arzneimittelzulassungsbehörde] an essbaren Meeresfrüchten zeigen keinen Überschuss an Kohlenwasserstoffen in der Lebensmittelversorgung der Region." Es ist wichtig zu erkennen, nach den Schätzungen National Research Council , „dass jedes Jahr das Äquivalent von 560.000 bis 1,4 Millionen Barrel Öl, etwa ein Viertel der Menge, die durch BP ausgeflossen war, ganz natürlich aus dem Boden des Golfs sickert."

"Die Botschaft ist optimistisch", so Ed Overton, einer der LSU Chemiker, der Jahre damit verbracht hat, die chemische Veränderungen des an Land gespülten Deepwater-Öls zu verfolgen. Wie in Science zitiert, sagt Overton: "Ich denke, die große Geschichte ist, dass es bemerkenswert ist, wie Mutter Natur sich selbst heilt. Es ist wirklich schwer, dauerhafte Auswirkungen zu finden“. Ebenso erklärt CNN: „Der Ozean-Naturschützer Philippe Cousteau erlebte viele der Folgen des Unglücks im Jahr 2010 selbst mit, aber als er im vergangenen Monat wieder im Golf in der Nähe einer Bohrinsel tauchte, war er von der Fülle von Bernsteinmakrelen, Hammerhaien und anderer Meeresbewohner erstaunt".

Der Deepwater Horizon Ölaustritt hat uns viel über die Elastizität von Mutter Natur gelehrt. Während das Macondo-Rohöl nicht nach Irland trieb, sind die permanenten Auswirkungen „schwer zu finden". Niemand will so etwas noch einmal erleben. Der Unfall, hat dem Journal of Petroleum Technology zufolge „eine neue Technologie hervorgebracht, verbesserte Sicherheitspraktiken und bessere Sensibilisierung für die Arbeitsabläufe.“

Einige der neuen Technologien, um Leckagen zu verhindern, enthalten wesentliche Verbesserungen an Druckregelgeräten und auch von Design-Standards, wie z. B. Verschalung und Zementierung. Zum Beispiel kann neue Ausrüstung Gelenke abdichten und versiegeln sowie nicht isolierbare Teile eliminieren. Eine Technologie wurde eingeführt, die Informationen über die Bohrlochumgebung in nahezu Echtzeit bieten kann.

Mehr Praxissicherheit ist der Schwerpunkt des neuen Center for Offshore Safety (COS), das von der Industrie im Jahr 2011 gebildet wurde. Der geschäftsführende Direktor Charlie Williams berichtet: "Heute hat die Energiebranche fast 300 Normen eingeführt, um sichere und zuverlässige Offshore-Aktivitäten zu regeln" – von denen viele in neue Bundesverordnungen des Innenministeriums, Büro für Sicherheit und Umwelt (BSEE) übernommen.

Hinsichtlich des operativen Bewusstseins sagt Williams: „Ich glaube, es gab viele Leute, die bereits vor Horizon darauf vorbereitet waren. BSEE hat eine Menge neuer Dinge gefordert, einschließlich neuer Berechnungsarten, wie groß eine Reaktion sein muss, die Sie brauchen." Er fügte hinzu: „Die Details des Planes, den die Menschen in beiden Unternehmen und der Regierung verstehen, hat sich verbessert.“

„Diese Tragödie hat uns stärker gemacht, und wir werden weiter daran arbeiten, unseren Staat zu verbessern." sagte der Vertreter von Lousiana Steve Scalise (R-LA) in einer Erklärung. „Wir haben erhöhte Sicherheitsstandards auf Tiefsee-Förderplattformen im Golf, wir haben einen verbesserten Ölaustritts-Reaktions-Plan der Energiebranche, und wir werden weiter daran arbeiten, die Bewahrung unserer geliebten Feuchtgebiete zu gewährleisten."

Die Welt nach Deepwater Horizon wird auch weiterhin Erdöl und Erdgas benötigen. Weltweit und in der Golfregion [Golf von Mexiko] wird das Bohren fortgesetzt. Während die Industrie weitere Änderungen und Verbesserungen auf der Grundlage der Macondo-Lektionen vornimmt, leben wir nicht in einer risikofreien Welt. Wir können aber die möglichen Gefahren managen und mildern .

Dr. Rita Colwell, Vorsitzende der Golf von Mexico Forschungsinitiative, einer unabhängigen Organisation, die die Ökologie im Golf von Mexiko , die Auswirkungen des Unglücks und Verfahren zur Reinigung und Wiederherstellung untersucht, sagte: „Es ist sehr wichtig zu wissen, nachdem alle Studien durchgeführt sind, wohin wir gehen sollten, wie wir handeln sollten und was wir einleiten, wenn es einen massiven Ölaustritt geben sollte. Wir hoffen, es gibt ihn nicht, aber wir müssen realistisch sein. Manchmal passieren Unfälle, und wie man damit umgeht, sehr schnell zu arbeiten um die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren, um die Rückgewinnung des Öls zu maximieren, um den Abbau von was auch immer beharrlich zu verbessern und die Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit zu verstehen, das ist sehr wichtig. "

Der Präsident der Nationalen Meerestechnik Gesellschaft, Randall Luthi, stimmt dem zu. Er sagte mir: „Kein Bohrloch ist den Verlust eines Lebens wert, und der Macondo-Unfall war genau das, ein Unfall. Wir in der Industrie haben die Lehren daraus gezogen, in dem Bemühen, das Positive aus einer sehr negativen Situation zu machen. Mit fast jeder Anforderung werden wir klüger, sicherer und intelligenter. Unsere Arbeiter leben in der Region des Golfs von Mexiko, es ist ihre Heimat, wo sie arbeiten, fischen, jagen und ihre Familien großziehen. Niemand will einen weiteren Unfall. "

Technologie und Sicherheitsstandards sind wichtig. Aber vielleicht ist es die beste Lektion gelernt zu haben, was auf alle hyperbolischen Behauptungen über den Zusammenbruchs der Umwelt durch die Hände des Menschen angewandt werden kann: Mutter Natur ist bemerkenswert widerstandsfähig. Innerhalb kurzer Zeit kann sie sich selbst heilen.

Erschienen auf CFACT am 20.April 2015

http://www.cfact.org/2015/04/20/deepwater-horizon-five-years-later-lessons-learned/

Übersetzt durch Andreas Demmig

Ergänzung des Übersetzers:

Durchforstet man das Internet nach Deepwater Horizon, so habe ich im deutschsprachigen Raum viele Seiten und Informationen gefunden, meist aus den Anfangstagen nach dem Unfall und daher eher pessimistisch. Auch die Auswirkungen auf das Klima (Wetter!?) wurden damals nicht vergessen.

Zu Ihrer näheren Information zum Unfall der Link zu einem PDF:

Am 09.08.2010, also kurz nach dem Unfall am 20.April 2010, hat das Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“, der Christian – Albrechts – Universität zu Kiel eine Studie zur Abschätzung des Unglücks erstellt und veröffentlich. Titel:

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko – was bleibt?

Hintergrundinformationen und offene Fragen zu den Folgen der Explosion

der „Deepwater Horizon“ für die Meere und ihre Küsten – von Wissenschaftlern aus dem

Kieler Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“

Es scheint es mir als diesbezüglicher Laie plausibel aus damaliger Sicht geschrieben zu sein. Sicherlich gibt es unter unseren Lesern bessere Fachleute dazu.

Andreas Demmig

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10 Kommentare

  1. Wenn da schon auf natürliche Art das Öl aus dem Meeresboden kommt, sollte man das Abpumpen mit Hilfe von Tiefbohrungen eigentlich als Umweltschutzmassnahme betrachten. Gleiches gilt ja auch für die unterirdischen Gasblasen, die nicht nur einen Teil an die Atmosphäre abgeben, sondern eine hochexplosieve Gefahr im Erdinneren darstellen.
    Ich sehe hier die menschliche Tätigkeit auch als vorsorglichen Katastrophenschutz.
    So, das mußte auch mal gesagt werden!

  2. # 5 Herr Huels, sagt es der natürlich Ölaustritt im Golf ist recht hoch. Dies wurde bereits etliche Jahre zuvor in einer Untersuchung des Landes, zusammen mit Chevron (Ölindustrie natürlich, gilt hier als Lobbyist) untersucht und festgestellt. Im Netz ist dazu fast nichts zu finden. Meines Wissens lautete die Begründung, dass der aus Kalkgesteinen bestehende Meeresboden recht porös ist und das Öl durch den Boden ins Wasser nach oben drückt.(Frage ? was verursacht den Druck aufs Öl?).
    Bereits die Spanier im 16. Jhdt. berichteten von riesigen schwarzen Teppichen die im Wasser trieben. Sie wussten bloß nicht was das ist, sonst hätten sie es bestimmt herausgeschöpft um das Öl zu verbrennen und bestimmt nicht greenpeace angerufen um zu melden dass die Natur sich selber verschmutzt. (kann der das Handwerk gelegt werden ???, vielleicht hilft eine Strafabgabe ?))

  3. #5: Jeve R. Huels sagt:
    —————————–
    Beifall!
    Kohlenwasserstoffe sind das Lebenselixier schlechthin und nichts anderes ist Erdöl! Und was noch viel schöner ist: es bildet sichj immer wieder neu, da eben nicht biotischen Ursprungs!

  4. #1: Christian Wetzel sagt:
    „In Vorbereitung auf das 5-jährige Jubiläum “
    Jahrestag waere wohl passender
    @ Ja, Sie haben recht

    #2: Kühn sagt:
    Zu den Chemikalien steht leider nichts im Artikel
    @Siehe den o.g. Link zur Uni Kiel, ..pdf S.25

  5. #2
    Radio Eriwan?

    „Ölfressende“ Bakterien stehen überall dort Gewehr bei Fuss, wo Öl aus natürlichen Quellen in das Meerwasser austritt. Bei den im Golf herrschenden Temperaturen vermehren sich diese bei ausreichendem „Nahrungsangebot“ explosionsartig. Im Golf tritt JÄHRLICH ca. 1/4 der bei der Ölkatastrophe freigesetzten Menge aus natürlichen Quellen aus. Unsere Bakterien sind also gut im Training. Das arme Öl hatte keine Chance, länger als wenige Wochen zu überleben ;o)

    In kalten, arktischen Gewässer sind unsere gefräßigen Freunde jedoch weit seltener anzutreffen (wer schwimmt schon gern in kaltem Wasser) und auch nicht annähernd so auf Zack! Exxon Valdez zeitigte daher ein dankbareres Beispiel für die grünen Ökofaschisten.

    Die Bakterien dienen anschließend ihrerseits wieder Mikroorganismen als Nahrung, diese wiederum … Krill – Wale – das ganze Programm.
    Nahrung ist schließlich auch nichts anderes als Energie, und diese wird letztendlich umgesetzt – so oder so, am Ende steht das lebensnotwendige CO², ob verbrannt oder gefressen.

    Übrigens leben diese Organismen nicht nur im Wasser sondern überall, bis zu mehreren hundert Metern im Erdinnern.

    Die Vorstellung, Öl sei etwas ganz besonders Umweltschädliches und Gefährliches ist absurd, wurde uns aber über Jahre ins Hirn gewaschen. Kleinere Mengen sind völlig unproblematisch für die Natur in gemäßigten Klimazonen.
    Wenn sie Lust auf angeregte Unterhaltung haben, können sie das doch mal auf einer langweiligen Party beiläufig erwähnen. Achten sie dabei auf Rot-Grün Wähler in Hörweite, sonst ist es nur der halbe Spass.

    MfG Jeve R. Huels

  6. Die Freisetzung des Öls bei diesem Unfall hatte Folgen für viele Tiere vor Ort, aber die Natur kommt wieder in die Gänge.

    Die Freisetzung der Radioaktivität in Fukushima hat niemanden in Japan in seiner Gesundheit geschädigt, nur in Deutschland hat der Unfall Schaden angerichtet.

  7. Es sind doch Chemikalien eingebracht worden, die das Öl hindern sollen, an die Oberfläche zu kommen. Vor kurzem hörte ich im Radio, das ja der größte Teil des Öls noch im Meer wabbern soll. Wie verhält es sich damit?
    Zu den Chemikalien steht leider nichts im Artikel.

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