Appell an alle Unterstützer von Dr. Willie Soon

Christopher Monckton of Brenchley, David Legates and Matt Briggs
Wir drei sind Freunde und Kollegen von Willie Soon. Mit ihm haben wir die Studie mit dem Titel „Why models run hot” durchgeführt (scibull.com, Januar 2015). Wir fordern alle Freunde und Unterstützer von Willie auf, ihm zu Hilfe zu kommen, indem sie den folgenden Brief an die Mitglieder des Verwaltungsrates des Smithonian unterschreiben, wo Soon 25 Jahre lang gearbeitet hat.


In dem Brief geht es um einen Bericht von uns an den Verwaltungsrat über die Ergebnisse unserer Untersuchung der Vorwürfe gegen Willie, die das Smithonian mit dem Nachplappern der Anwürfe verschiedener Interessengruppen ebenso verbreitet wie unzulässig in Umlauf gebracht hat. Unsere Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass das Smithonian in vielen Bereichen erheblich im Unrecht ist und das Willie schuldlos ist. Unser Brief lädt die Verwaltung ein sicherzustellen, dass das Smithonian das Fehlverhalten des Smithonian sowie dessen in unserem Bericht ausgemachten leitenden Funktionären untersucht und – im Falle, dass unser Bericht als korrekt bestätigt wird – dafür zu sorgen, dass sich das Smithonian öffentlich bei Willie entschuldigt, ihm das volle Gehalt nachzahlt und auch seine Rechtsanwaltskosten übernimmt.

Falls Sie Willie mit der Unterzeichnung des Briefes unterstützen möchten, schicken Sie eine E-Mail mit vollständigem Namen und akademischer Qualifikation an monckton@mail.com. Name und akademische Grade werden der Liste der Unterzeichner hinzugefügt, die von Prof. Nils-Axel Mörner angeführt wird, dem internationalen Experten hinsichtlich des Meeresspiegels und dessen Änderungen. Er hat über 600 Studien in dem halben Jahrhundert durchgeführt, in dem er den Meeresspiegel untersucht hatte [deswegen fehlt er ja auch auf der Liste der IPCC-Autoren. Anm. d. Übers.]

Der Brief sowie die Ergebnisse unserer Untersuchung folgen.Jeder, der den gesamten Report lesen möchte, der auch die Beweise für unsere Ergebnisse enthält, sollte mir eine E-Mail schreiben. Danke im Voraus für die Unterstützung. Wir haben uns dem Fairplay gegenüber Willie verschrieben, der auf empörende Weise behandelt worden ist. Ihre Unterstützung für ihn kann helfen, das Smithonian wieder zur Besinnung zu bringen und zu der Erkenntnis, dass es sich jetzt bei ihm entschuldigen und ihm seine Auslagen erstatten muss.

[Name and address of Smithsonian Regent]

[Date]

Dear [Name of Regent],

Jüngstes Fehlverhalten seitens leitender Manager des Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics

Wir sind Freunde, Kollegen oder Unterstützer von Dr. Willie Soon, einem Solarphysiker, der ein Vierteljahrhundert lang am Smithonian Astrophysical Observatory gearbeitet hat, einer Unterabteilung des Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics. Jüngst hat er zusammen mit Lord Monckton, Prof. David Legates und Dr. Matt Briggs eine Studie im Science Bulletin der Chinese Academy of Sciences veröffentlicht, was zu ebenso verbreiteten wie falschen Vorwürfen des Smithonian geführt hat, das mit Nachplappern der Phrasen verschiedener Interessengruppen aufwartete, denen zufolge er unzulässigerweise nicht die Quellen seiner Finanzierung der Arbeit für diese Studie angegeben hat.

Nachdem sich diese Vorwürfe als haltlos erwiesen hatten, hat die extremistische, für die falschen Vorwürfe verantwortliche Interessengruppe weitere falsche Vorwürfe ausgestreut, denen zufolge Dr. Soon in 11 früheren Studien unzulässigerweise die Quellen von deren Finanzierung nicht angegeben hat. Allerdings hatte das Smithonian einen Vertrag mit dem betreffenden Förderer ausgehandelt, dem zufolge die Identität des Förderers nicht veröffentlicht werden sollte. Die einzigen Studien, bei denen Dr. Soon nicht die Identität seiner Förderer genannt hatte, waren die Studien, die unter diese vertragliche Verpflichtung der Vertraulichkeit fielen, für die einzig das Smithonian und nicht Dr. Soon verantwortlich war.

Das Smithonian hat jedoch ungesetzlich und öffentlich eine Reihe von Statements veröffentlicht mit der Absicht, Dr. Soon die Schuld in die Schuhe zu schieben, obwohl es sich schuldig gemacht hatte mit der unzulässigen Zustimmung zur Verpflichtung zur Vertraulichkeit, durch die es gebunden war. Seine drei Mitautoren der Studie im Science Bulletin haben die Vorwürfe des Smithonians sowie von verschiedenen politischen Interessengruppen gegen ihren Kollegen untersucht. Ihre Ergebnisse finden sich auf den ersten beiden Seiten ihres Berichtes an den Verwaltungsrat. Sie sind hier angefügt, gefolgt von den Beweisen.

Wir fordern Sie auf:

1) Weisen Sie den Generalinspekteur des Smithonian an, die Ergebnisse der Mitautoren nachzuprüfen (Seiten 2 und 3) sowie die Beweise zur Stützung dieser Ergebnisse (Seiten 4 bis 17) als Teil seiner Untersuchung dieser Angelegenheit!

2) Untersuchen Sie das infame und unehrliche Interview von Dr. Alcock mit dem Chronicle of Higher Education; seiner nachfolgenden Ablehnung, seine Falschheiten auf Aufforderung von Dr. Soon sowie unabhängig davon der Aufforderung des Hauptautors in irgendeiner Weise zu korrigieren sowie seine Weigerung, dem Generalrat [general counsel] die Anfrage des Leitautors im Rahmen des Informationsfreiheits-Gesetzes weiterzugeben.

3) Fordern Sie den Generalstaatsanwalt von Massachusetts auf, jene Aspekte des Verhaltens des Smithonian im Allgemeinen und jene von Dr. Alcock im Besonderen zu untersuchen, die eine betrügerische Kampagne miteinander zusammenhängender und koordinierter Täuschungen ans Licht bringen, die auch noch weiterbetrieben wurde trotz Aufforderungen, sich zu mäßigen und davon Abstand zu nehmen, und die daher nicht nur den Zweck hatte, seinen Ruf weiter zu beschädigen, sondern auch, ihm finanzielle Verluste zuzufügen.

4) Falls die Ergebnisse unseres Reports substantiell korrekt sind, weisen Sie das Smithonian an, sich öffentlich bei Dr. Soon zu entschuldigen und ihn voll zu rehabilitieren hinsichtlich der Verluste und Schäden, deren Ursache das Smithonian und dessen leitendes Management ist.

Yours sincerely,

Monckton of Brenchley; Professor David Legates; Dr Matt Briggs

Mitautoren von Dr. Soon für sich selbst sowie für alle Unterzeichner in der nachfolgenden Liste

Es folgen:

Seiten 2 und 3: Ergebnisse von Lord Monckton, Prof. David Legates und Dr. Matt Briggs

Seiten 4 bis 17: Beweise zur Stützung der Ergebnisse

Seite 18: Liste der Unterzeichner, angeführt von Prof. Nils-Axel Mörner

Fehlverhalten des Smithonian

Ein Bericht an die Leitung der Smithonian Institution

Als die drei Mitautoren der Klima-Studie von Dr. Willie Soon mit dem Titel Why models run hot aus dem Januar 2015, veröffentlicht im Science Bulletin der chinesischen Akademie, haben wir von den weithin ausgestreuten Vorwürfe erfahren, dass er keine Quelle der Finanzierung seiner Forschungsarbeit angegeben hatte, und haben die Vorwürfe untersucht. Unsere Ergebnisse sind:

25 Jahre lang war Dr. Wei-Hock Soon, ein preisgekrönter Solarphysiker und internationaler Experte bei der Untersuchung der solaren Modulation des Klimas, ein Mitarbeiter des Smithonian Astrophysical Observatory ohne Gehalt. Der Smithonian Trust Fund bezahlt ihn aus Einkünften durch Spenden. Er berichtet dem Observatory jede angebotene Zuwendung, welches in der Folge allein verantwortlich ist für die Verhandlungen und die Unterzeichnung eines Finanzierungsvertrages mit dem Geldgeber. Es empfängt dann die Zahlungen, zieht 30% für Verwaltungskosten ab und zahlt dann für seine Forschungen außertariflich.

Im Jahre 2008 hat das Observatory einen solchen Vertrag mit der Southern Company ausgehandelt. Der Vertrag enthielt auch eine das Smithonian bindende Klausel, wonach Dr. Soon als Beschäftigter nicht die Identität des Geldgebers nennen durfte. Das Smithonian hätte dieser Klausel nicht zustimmen sollen, aber da es dies nun einmal getan hat, sollte es das auch sagen. Stattdessen jedoch agierte es mit Vertragsbruch, der Verletzung des Stored Communications Act [ich weiß nicht, wie man dieses Gesetz auf Deutsch nennen kann und was es bedeutet] und auch mit dem Bruch der Verpflichtungen gegenüber Dr. Soon durch die Bekanntgabe der Identität des Geldgebers. Dr. Soon, der dies nicht getan hat, hat den Vertrag erfüllt, wie es das Gesetz verlangt.

Ende 2009 forderte eine politische Interessengruppe im Rahmen des Informationsfreiheits-Gesetzes FOIA Details über die Finanzierer von Dr. Soon. Dr. Soon schrieb zweimal an das Büro des Smithonian und sagte, dass das FOIA das Smithonian nicht binden würde und dass die Bekanntgabe die Verpflichtung des Smithonian zur kommerziellen Diskretion brechen würde, und Interessengruppen würden dies sofort ausnutzen, um seine akademische Freiheit einzuschränken. Nichtsdestotrotz schloss das Büro den Computer-Zugang von Dr. Soon und bewilligte Kopien von seinen Files, woraufhin das Smithonian die Enthüllung vornahm. Dies führte genau seiner Vorhersage entsprechend dazu, dass die Interessengruppe rasch und skrupellos zu seinem Nachteil agierte und zum Nachteil des Smithonian. Die Enthüllung des Smithonian war in der Absicht erfolgt, die Finanzierung von Dr. Soon aufs Spiel zu setzen, was inzwischen geschehen ist. Jetzt heißt es, dass noch im gleichen Jahr Southern Comapny verkündet hat, seinen langzeitlichen Vertrag mit dem Smithonian zur Forschungsförderung nicht zu verlängern.

Im Januar 2015 brachte eine politische Interessengruppe in der offensichtlichen Absicht, die Aufmerksamkeit von den Schlussfolgerungen unserer Studie abzulenken, in vielen internationalen Nachrichtenmedien einen Vorwurf auf, dem zufolge Interessen fossiler Treibstoffe Dr. Soons Forschungen für unsere Studie finanziert hätten, dass er aber seinen „Interessenkonflikt“ nicht im Science Bulletin öffentlich gemacht hat. Der Herausgeber konsultierte den Leitautor, der erklärte, dass wir die Forschungen in unserer Freizeit und auf eigene Kosten durchgeführt haben [unübersetzbares Wortspiel: „in our own time and on our own dime“]. Als die Gruppe schließlich erkennen musste, dass niemand unsere Studie finanziert hatte, brachten dann genauso verbreitet Vorwürfe in Umlauf, denen zufolge Dr. Soon bei 11 seit dem Jahr 2008 veröffentlichten Studien die Förderung seitens der Southern Company nicht erwähnt habe. Die Gruppe stellte nicht seine wissenschaftlichen Schlussfolgerungen per se in Frage. Southern Company hat ihn nie direkt oder indirekt beeinflusst oder von ihm erwartet, dass er den Inhalt einer jeden Studie von ihm ändern oder einen bestimmten vorgegebenen wissenschaftlichen Standpunkt darlegen soll. Auch kann man sich angesichts der Thematik jeder einzelnen der 11 Studien kaum vorstellen, dass sich ein merkbarer Interessenkonflikt seinerseits durch die Förderung der Southern Company ergeben habe.

Als Reaktion auf die jüngste Publicity haben das Smithonian und das leitende Management absichtlich und offensichtlich koordiniert eine Kampagne mit falschen Behauptungen und Implikationen losgetreten in der Absicht, Dr. Soon zu schädigen:

21. Februar: Frau Christine Pulliam, eine Pressesprecherin des Smithonian, sagte dem Guardian, dass Dr. Soon „es versäumt habe, den Anforderungen bzgl. der Bekanntgabe [seiner Geldgeber] von einigen der Journale Folge zu leisten, die seine Forschungen veröffentlicht haben“. Sie fügte hinzu: „Soon hätte diesen Maßgaben folgen sollen“. Und das, obwohl die Vertragsklausel des Smithonian ihm verbot, das zu tun.

22. Februar: Das Smithonian hat eine Presserklärung veröffentlicht mit der Ankündigung, dass es eine Untersuchung einleiten werde in etwas, dass die Veröffentlichung als „Dr. Soons Versäumnis der Offenlegung seiner Finanzierungsquellen“ bezeichnet. Und das, obwohl das Smithonian wusste, dass er lediglich im Rahmen der Verpflichtung zur Nicht-Veröffentlichung gehandelt hatte, die das Smithonian und nicht er ausgehandelt hatte.

22. Februar: Die Presseerklärung des Smithonian behauptete fälschlich, dass das Smithonian „Dr. Soon nicht finanzierte“. Das stimmt zwar, das Smithonian zahlt ihm kein Gehalt, und er ist selbst verantwortlich, Forschungsgelder zu sammeln. Aber es ist der Smithonian Trust Fund, der Zuwendungen von Spendern erhält und ihn aus dem Trust Fund bezahlt.

22. Februar: In der Erklärung des Smithonian hieß es, dass Dr. Soon ein „Teilzeit-Forscher“ sei. Dabei ist sein Beschäftigungsverhältnis Vollzeit, jedoch war er seitdem krank – was zumindest teilweise die Folge der Bekanntgabe vertraulicher Informationen über seine Finanzierung seitens des Smithonian war.

22. Februar: Die Erklärung des Smithonian implizierte fälschlich, dass Dr. Soon nicht glaubt, wir seien der Grund für eine Klimaänderung. Und doch ist die Studie Why models run hot ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass er akzeptiert, dass wir ein Grund sind.

25. Februar: Der Direktor des Observatoriums, Dr. Charles Alcock, sagte dem Chronicle of Higher Education, dass Dr. Soon seine Arbeitsstelle nicht als „Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics“ hätte beschreiben sollen und dass er „keine Beschäftigung bei Harvard habe“, als ob er damit seine Zugehörigkeit aufgeblasen hätte. Dr. Alcock fügte hinzu, dass das Zentrum in legaler Hinsicht nicht existiert. Und doch ist er dessen Direktor. Dessen Name wird bei Vorschlägen für Förderungen genannt, die an die Southern Company gesandt werden. Falls es wirklich legal nicht existiert, war die Verwendung von dessen Namen seitens des Observatoriums unehrlich. Ein ehemaliger Direktor hatte eine Instruktion ausgegeben, die seitdem nicht aufgehoben worden ist, dass die Beschäftigungsstelle unter der Bezeichnung laufen sollte „Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics”. In jeder Studie der letzten 25 Jahre hat Dr. Soon dem Folge geleistet, ohne Widerspruch seitens des Smithonian. Daher hatte Dr. Alcock mit seiner Kritik in dieser Hinsicht unrecht. Er hatte auch unrecht mit der Implikation, dass Dr. Soon fälschlich „ein Harvard-Verhältnis“ angegeben habe, und auch hinsichtlich der Politik des Smithonian, unsere FOIA-Anfrage bzgl. der Finanzierungs-Dokumente nicht an den Generalrat weitergegeben zu haben.

25. Februar: Dr. Kress, der Interims-Sekretär für Wissenschaft, stellte die öffentliche Behauptung auf, dass Dr. Soons Forschungen „nicht von höchster Qualität seien“. Und doch hat das Smithonian Dr. Soon im Jahre 2003 eine Auszeichnung verliehen für die hohe Qualität seiner Forschung. Dr. Kress, ein Botaniker, der für Bewertungen der Forschung im Bereich Solarphysik in keiner Weise ausgebildet war, hatte folglich unrecht, derartige Verleumdungen in die Welt zu setzen, vor allem zu einer Zeit, als sein Kollege in der Kritik stand.

Diese vielen Unwahrheiten und falschen Implikationen innerhalb weniger Tage waren dazu gedacht, einander zu bestätigen und Dr. Soon erhebliche finanzielle Verluste zuzufügen sowie den Schaden zu verschlimmern, den das Smithonian bereits seiner Gesundheit, seinem Ruf, seiner Lebensweise und seiner Karriere als Solarphysiker zugefügt hatte. Die unentschuldbare und fortgesetzte Ablehnung seitens des Smithonians, diese Dinge richtig zu stellen trotz Dr. Soons und unserer Aufforderungen, dass es das tun sollte, steigert den Schaden für ihn und beweist die Absicht des Smithonian, ihn in jeder Hinsicht schädigen zu wollen.

Dr. Soon ist offenkundig unschuldig. Er hat sich zu jeder Zeit korrekt verhalten, folgte der Politik des Smithonian und – wenn auch widerwillig – den Klauseln des Finanzierungsvertrages seines Geldgebers mit seinem Arbeitgeber. Dr. Soon hat seine Geldgeber in allen veröffentlichten und nicht vom Smithonian geförderten Studien bekannt gegeben, bei denen er nicht der Verpflichtung unterworfen war, die Identität des Geldgebers nicht zu nennen. Lediglich in den 11 Studien, zu dessen Finanzierung die Southern Company beigetragen hatte, hat er dies nicht getan, weil – durch die Schuld des Smithonian und nicht seiner – er gesetzlich gebunden war, die Identität zu verschweigen.

Das Smithonian und dessen Personal handelte inkorrekt, als es der Vertraulichkeits-Klausel zugestimmt hatte und es dann versäumt hat, dem zu folgen. Es versäumte, seiner eigenen FOIA-Politik zu folgen; es versäumte, einem altgedienten und preislich ausgezeichneten Kollegen zu Hilfe zu kommen, der darunter zu leiden hatte, dass er einer Vertragsklausel folgte, die unzulässig war. Es hat eine Kampagne koordinierter und falscher Anschuldigungen losgetreten mit der Implikation, ihm zu schaden, als es das Smithonian versäumt hatte, das Ganze auf Anforderung zu korrigieren.

Wir fordern den Generalinspekteur des Smithonian und den Generalstaatsanwalt von Massachusetts auf, das Fehlverhalten des Smithonian zu untersuchen. Wenn sie unsere Ergebnisse bestätigt haben, muss sich das Smithonian bei Dr. Soon entschuldigen und ihn in vollem Umfang für seine Verluste und Schäden zu entschädigen.

Viscount Monckton of Brenchley:  monckton@mail.com    +44 7814 556423

Professor David Legates

Dr. Matt Briggs

Link: http://wattsupwiththat.com/2015/04/10/calling-all-supporters-of-willie-soon/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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4 Kommentar(e)

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1
Katrin Meinhardt

#2: Verehrter Herr Wernher Kaul, ich will Ihnen kurz von einem Land in Europa erzählen.

a. Das Land besass einen untadeligen und ehrenhaften Staatsmann, der berufen worden ist. Er kam an die Macht, weil (!) man ihn darum bat!!
b. Nach ihm kamen Gauner.
c. Die Gauner haben heute das Land heruntergewirtschaftet und in den Bankrott geführt. Die Staatsverschuldung beträgt über 120 Prozent des BIP. Insider wissen, erreicht eine Staatsverschuldung erstmal dieses Niveau, dann sehen ein Teil der Gläubiger deren Geld nie mehr wieder. Irgendwen trifft es. Man weiss noch nicht wer und wann, aber es wird geschehen müssen. Ökonomische Gesetze sind brutaler und ungleich gefährlicher, als jede Atombombe.

d. Zu der Amtszeit des ehrenhaften Staatsmannes geschah folgendes. Hier und dort tauchten Gauner auf, mit einer großen Klappe und nichts dahinter. Die strenge Prüfung (nichts anderes bedeutet Inquisition) ergab, die Gauner mussten ins Gefängnis. So geschah es auch. Die Gauner waren wütend und fuchsteufelswild. Aber sie waren es hinter (!) Gittern.

e. Die gleichen Gauner jedoch machten fleissig Propaganda. Unterstützt unter anderem, durch eine hiesige und angeblich demokratische SPD-nahe Organisation. Geld aus der BRD floss an diese Verbrecher.

f. Die Propaganda und Verleumdungskampagne machten sich irgendwie bezahlt. Ständige Berieselungen sind gefährlich. (Und der Kalte Dritte Weltkrieg)

g. Die Gauner schafften als erstes die strenge Prüfung ab. Und die siebt größten Goldreserven der Welt warden ausgegeben, für unnützes Zeug.

h. War die strenge Prüfung nun gut oder schlecht?

Mit sehr freundlichen Grüßen

P.S.: Der Ehrenmann verstarb an der Macht. Erst sechs Jahre später, unter seinem aufrichtigen Nachfolger gelang den Gaunern die Machtübernahme. Die Mutter Sonne, die die Welt erleuchtete, stand in Moskau.

P.P.S.: Die Galileo Galilei zugeschriebenen Worte sollen erst über 100 Jahre nach dem Tod desselbigen überliefert sein. Niemand weiß, ob der Kerl diese gesagt haben will und kann. 😉

Willie Soon ist das klassische Opfer einer Intrige, einer Verleumdungskampagne. Ein fieses Ding. So alt wie die Menschheit.

2

Liebe admin,
nochmals probiert, aber es kommt immer noch Seitenladefehler.
Sorry
MfG

3

"Und sie bewegt sich doch!"

Auch wenn es sich so anfühlt, als ob die Inquisition zur Zeit die Oberhand hätte

4

Liebe admin,
der Email -link zu Lord Monckton funktioniert nicht. Hier kommt immer Seitenladefehler (übrigens auch auch WUWR).
MfG