Eisbohrkern-Gedankenexperiment eines Ingenieurs – Fortsetzung

Ronald Voisin
(Für die Enthusiasten einer fast perfekten Aufzeichnung in Eisbohrkernen). Dieser Essay ist die versprochene Fortsetzung eines Beitrags vom Januar dieses Jahres hier (auf Deutsch beim EIKE hier).
Einige Kommentatoren bei WUWT stellten die Validität einer 200 Jahre währenden Spitze des atmosphärischen CO2-Gehaltes in Frage. Also werde ich in dieser Fortsetzung zunächst diese Aussage verteidigen.


Es ist ziemlich eindeutig, dass die natürliche CO2-Emission (und atmosphärische Spitzenwerte) stimuliert werden durch jedweden globalen Temperaturanstieg, egal welche Gründe dieser Anstieg hat. Der globale Temperaturanstieg um rund 1,5°C seit der Kleinen Eiszeit kann vernünftigerweise als Grund für eine Zunahme [der Emissionen] bis hin zur doppelten Menge aus vielen der natürlichen Quellen angenommen werden, insbesondere der biologischen natürlichen Quellen). Siehe Tabelle 1:


Tabelle 1

Hier sind die primären Quellen der natürlichen CO2-Ausgasung gelistet, und zwar in absteigender Ordnung hinsichtlich der Menge des emittierten Kohlenstoffes: ozeanische Freisetzung, mikrobieller Zerfall, Insektenaktivitäten, Freisetzung aus auftauendem Frostboden, vulkanische Ausgasungen, Waldbrände und schließlich Atmung und Emissionen von Säugetieren – was zusammen eine Summe von etwa 325 bis 485 Petagramm ergibt. Dann ist da noch unsere anthropogene Freisetzung von rund 2,0% des natürlichen Flusses mit etwa 8 bis 9 Petagramm. (Auf der Grundlage von terrestrischen Quellen allein ohne Ozeane macht der anthropogene Fluss etwa 3 bis 4% des natürlichen Flusses aus. Einige machen geltend, dass die Ozeane Absorber sind und ignorieren dabei die in der Tabelle geschätzte Freisetzung aus den Ozeanen. Allerdings sind die Ozeane auf der Grundlage der hier präsentierten Argumente insgesamt Emittenten, wie in der Tabelle gezeigt, wenn sie sich um etwa 0,5°C pro Jahrhundert erwärmen).

Anmerkungen: Zwischeneiszeitliche Schätzungen stammen aus meinen Anmerkungen von den Websites von IPCC, NASA und NOAA der Jahre 2005 und 2006, als diese Sites noch eine detaillierte Analyse der natürlichen CO2-Emissionsquellen gezeigt haben. Terrestrische Schätzungen der CO2-Emission stellen den anthropogenen Beitrag mit etwa 3 bis 4% dar. Die jährliche Schätzung der Freisetzung durch Ozeane ist modelliert (aus Laborexperimenten der NOAA) und würde nur steigen, falls und wenn die Ozeane einem Erwärmungsprofil von 0,5°C pro Jahrhundert folgen würden (was höchstwahrscheinlich der Fall war). Thermische Modulationen aller nichtmenschlichen Emissionen können erwartungsgemäß ziemlich groß sein (bis zu 2 mal und mehr bei den Extremwerten der globalen Temperatur). Der einzige Wert, der mit hoher Genauigkeit geschätzt werden kann, ist der anthropogene Beitrag, der weitaus kleiner ist als sowohl die Unsicherheit und – am wichtigsten – die Variabilität vieler natürlicher Emissionsquellen.

Diese natürlichen Quellen korrelieren allesamt mit der globalen Temperatur einschließlich – am geringsten – mit dem terrestrischen Vulkanismus (wie jüngst verifiziert). Wird es auf der Erde wärmer, aus welchen Gründen auch immer, spielen alle diese natürlichen Quellen zusammen und tragen riesige Mengen CO2 in die Atmosphäre ein. Dies führt zu dem beobachteten gewöhnlichen atmosphärischen CO2-Anstieg. Wird es auf der Erde hingegen kälter, aus welchen Gründen auch immer, lassen alle zusammen in ihren Emissionen nach, was natürlicher- und konsequenterweise sowie kohärent eine Reduktion des atmosphärischen CO2-Gehaltes zur Folge hat. Jede Spitze oder jeder Abfall des CO2-Gehaltes folgt der Temperatur mit einer Verzögerung von etwa 800 Jahren, aber proportional zum Niveau und der Größenordnung, mit der sich die Temperatur ändert.

Daraus folgt die Erkenntnis, dass kurzfristig (weniger als 100 Jahre) der natürliche CO2-Fluss (steigend und fallend) von diesen biologischen Prozessen dominiert wird. Und dass eine natürliche biologische CO2-Abnahme eine Schubfunktion atmosphärischer CO2-Zunahme hat (d. h. der CO2-Eintrag muss steigen bevor die Abnahme des CO2 stimuliert wird). Und wenn man dann annimmt, dass die gesamte irdische Photosynthese-Aktivität von 1850 bis heute mit einer Rate von bloßen 0,35% zugenommen hat infolge der Temperatur/CO2-Stimulation, bekommt man ein Bild, dass etwa so aussieht:

Zu den oben gezeigten gespiegelten Beugungspunkten:

A) Die geringe negative Beugung des größeren Beitrags durch Mikroben/Insekten ist viel zu gering, um in der Summenmessung am Mauna Loa aufgeschlüsselt zu werden.

B) Die große positive Beugung des geringen anthropogenen Beitrags ist ebenfalls viel zu gering, um in der Summenmessung am Mauna Loa aufgeschlüsselt zu werden.

C) Die gesamte menschliche Aktivität (jeweils bei etwa 2%) ist durchweg irrelevant innerhalb unserer Grenzen der gegenwärtigen globalen CO2-Erkundung und -Evaluierung.

D) Eine geologisch unmittelbare Ersetzung etwa gleicher CO2-Emission erfolgte zwischen irdischen Lebensformen (d. h. anthropogene landwirtschaftliche Begrenzung für mikrobielle und Insekten-Emission ist in etwa gleich, aber möglicherweise auch größer als die anthropogenen CO2-Emissionen selbst).

Wir Menschen haben uns dazu entschlossen, die Ausbreitung von Mikroorganismen und Insekten auf den Flächen, die wir kultivieren und besetzen, zu begrenzen – was etwa ein Drittel allen Landes ausmacht. Und in den anderen zwei Dritteln allen Landes wird geschätzt, dass Mikroben und Insekten etwa die zehnfache Menge unserer anthropogenen Mengen emittieren (Insekten allein übertreffen zahlenmäßig die Menschen >>10.000.000.000:1 – das ist mehr als genug, um mehr als 10 Müllcontainer pro Person auf der Erde zu fällen).

Der relative Beitrag von Mikroben- und Insekten-Emissionen würde signifikant steigen, falls es uns nie gegeben hätte (sehr grob um einen Faktor 1,5*). Sie hätten unsere Lücke geometrisch gefüllt, anders als unser anthropogener Beitrag. Werden die Menschen reich, begrenzen wir einheitlich unsere starke Vermehrung mit dem Entschluss, weniger Kinder zu bekommen. Und unsere menschlichen Emissionen verblassen im Vergleich mit den Emissionen dieser astronomisch hohen Anzahl anderer Organismen. Falls es uns also nie gegeben hätte, würden erheblich größere Populationen von Mikroben und Insekten mehr als wir Menschen emittieren von genau den Ländereien, von denen wir sie derzeit systematisch fernhalten wollen.

*Mit Sicherheit lag unsere Begrenzung der Mikroben- und Insekten-Verbreitung innerhalb des von uns kultivierten Landes nicht bei 100%. Allerdings benötigt diese Begrenzung nur den leicht akzeptablen Wert von rund 10% oder mehr, um die Vermutung zu bestätigen: Wir haben Grund zu glauben, dass die gegenwärtige Spitze genauso groß oder sogar größer wäre als derzeit beobachtet, falls es uns Menschen nicht geben würde. Das heißt, der „Kohlenstoff-Fußabdruck“ der Menschen kann einen neutralen bis negativen Beitrag leisten und tut das wahrscheinlich auch. Und die gegenwärtig beobachtete atmosphärische CO2-Spitze ist im Wesentlichen durchweg natürlichen Ursprungs.

Mit dem oben Gesagten vermute ich mit großem Vertrauen, dass atmosphärische CO2-Spitzen die Folge eines jeden globalen Temperaturanstiegs sind. Und auch, dass die Spitze am akutesten wird während oder unmittelbar nach der Beugung von steigender zu fallender globaler Temperatur (mit kleineren Spitzen bei der Beugung von kalt nach warm).

Die Frage muss also lauten: Wie kommt es, dass wir diese Temperaturumkehr-Spitzen in den Eisbohrkernen nicht finden, wenn es während des gesamten Holozäns zu derartigen Temperatur-Umkehrungen gekommen ist?

Und die Antwort lautet: Diese hoch frequenten Spitzen von kurzer Dauer sind allgemein in Eisbohrkernen nicht zu finden wegen der unzureichenden Auflösung darin. Warum? … Für eine Antwort wollen wir jetzt den Eisbohrkern-Eintragsprozess betrachten und ideale mit realistischen Portraits vergleichen.

Nehmen wir einmal an, dass die folgende atmosphärische Durchdringung im Eis aufgezeichnet wird (siehe Abbildung 1). Zu irgendeinem Zeitpunkt t0 steigt der atmosphärische CO2-Gehalt von einer Hintergrund-Konzentration von 300 ppm 100 Jahre lang mit einer Rate von 3 ppm pro Jahr. Der Spitzenwert beträgt dann 600 ppm und repräsentiert eine 100%-Spitze der Original-Hintergrund-Konzentration und fällt dann in gleicher Weise während der folgenden 100 Jahre. Amplitude und Dauer der Durchdringung sind willkürlich, aber – wie ich glaube – potentiell repräsentativ auf vorausgehende Ereignisse der realen Welt (und möglicherweise befinden wir uns derzeit im 60. Jahr der Aufzeichnung eines irgendwie ähnlichen Ereignisses am Mauna Loa). Wie also könnte sich diese atmosphärische Durchdringung im Eis der Antarktis niederschlagen, sowohl ideal als auch realistisch?

Zuerst wollen wir die Ausgangsbedingungen des aufzeichnenden Mediums beschreiben, und zwar zum Zeitpunkt t0 und davor, wie man es typischerweise an einer Bohrstelle in der Antarktis finden könnte (Abbildung 2). An der Oberfläche werden ein paar Meter Schnee locker herumgeweht. Darunter befindet sich eine rund 100 Meter dicke Firnschicht – teils zusammengepresster Schnee, der von früheren Schnee-Jahreszeiten stammt. Das jahreszeitliche Alter des Schnees an der Untergrenze der Firnschicht beträgt rund 40 Jahre. Darunter wiederum liegt Gletschereis bis in große Tiefen, das sich durch den Druck des darüber liegenden Firns gebildet hat. Dieses Gletschereis repräsentiert vergangene Saisons, abgebildet in Schichten, von vor 40 Jahren bis zu vor 800.000 Jahren. Der atmosphärische CO2-Gehalt betrage ursprünglich 300 ppm.

In Abbildung 3 sehen wir einen Schnappschuss der „idealen“ Aufzeichnung des atmosphärischen CO2 zum Zeitpunkt t0 plus 50 Jahre. Während dieser 50 Jahre stieg die atmosphärische CO2-Konzentration von 300 ppm auf 450 ppm mit 3 ppm pro Jahr. Die letzten 40 dieser 50 Jahre sind im Firn aufgezeichnet, während die ersten 10 Jahre inzwischen im Gletschereis angekommen sind.

Allerdings sehen wir in Abbildung 3A, dass infolge Diffusion eine realistischere Darstellung eine steilere Neigung hat, aber nominell ein ähnliches Profil.

In Abbildung 4 sind weitere 50 Jahre idealer Aufzeichnung vergangen. Am Zeitpunkt t0 plus 100 Jahre hat der atmosphärische CO2-Gehalt jetzt seinen Spitzenwert bei 600 ppm erreicht. Wieder sind die letzten 40 Jahre im Firn aufgezeichnet, während die ersten 60 Jahre im Gletschereis angekommen sind.

Allerdings sehen wir in Abbildung 4A, dass infolge Diffusion eine realistischere Darstellung eine steilere Neigung hat, aber nominell ein ähnliches Profil.

Während dieser Initial-Perioden stetig zunehmender CO2-Konzentration zeigt sich, dass das realistische Profil ziemlich gut zu dem idealen Profil passt. Aber das wird sich ändern.

In der „idealen“ Abbildung 5 befinden wir uns jetzt auf dem absteigenden Ast der aufzuzeichnenden atmosphärischen Durchdringung. Der atmosphärische CO2-Gehalt hat sich von seinem Spitzenwert von 600 ppm auf 450 ppm verringert. Wie zuvor finden sich die letzten 40 Jahre im Firn, und 110 Jahre der Aufzeichnung sind im Gletschereis gelandet; einschließlich des Spitzenwertes von 600 ppm.

Aber jetzt sehen wir in Abbildung 5A, dass die Diffusion zurück in die Atmosphäre ein sehr unterschiedliches realistisches Porträt des wirklichen Aufzeichnungsprozesses angenommen hat. Und dieser Unterschied wird weiterhin immer ausgeprägter werden.

In Abbildung 6 „ideal“ ist die atmosphärische Konzentration beim Zeitpunkt 200 Jahre wieder auf die Ausgangsposition gesunken, während der Firn immer noch die Überreste der Durchdringung in das Gletschereis durchlässt.

In Abbildung 7 ist die „ideale“ Eisaufzeichnung im Gletschereis vollständig. Aber in Abbildung 7A sind nur rund 7% der Original-Durchdringung realistisch beibehalten.

In Abbildung 8 sehen wir, wie sich diese Aufzeichnung im Idealfall weitere 250 Jahre in das Gletschereis hineinbewegt, während Abbildung 8A zeigt, dass nur etwa 5% der Original-Durchdringung tatsächlich aufgezeichnet worden waren.

Und diese einzige Quelle dämpfender Verzerrung ereignet sich am ursprünglichen Beginn des Aufzeichnungsprozesses im Eisbohrkern (die ersten paar hundert Jahre), trotz nachfolgender Aufzeichnungs-Verzerrungen – von der jede einzelne Verzerrung spezifisch und selektiv die „Spitzen-CO2“-Aufzeichnung verringert … selektiv.

Man braucht nicht allzu viel Denkkraft um zu erkennen: falls die Dauer der Durchdringung bei 200 Jahren festgelegt wird, wären die Ergebnisse ähnlich denen, die für jede Amplitude der Durchdringung gezeigt werden würde – nur etwa 5% würde man am Beginn der Aufzeichnung erhalten.

Somit wird klar, warum diese durch Temperatur-Beugung ausgelösten Spitzenwerte nicht in den Eisbohrkernen auftauchen. Viele (die meisten) der Holozän-Durchdringungen würde Zeitlängen kürzer als 200 Jahre involvieren dergestalt, dass die Aufzeichnung im Eisbohrkern im Grunde in ihrer Gesamtheit verloren geht, unabhängig von der Amplitude der Durchdringung.

Man kann vernünftigerweise auch annehmen, dass Temperatur-/CO2-induzierte Rückgänge der Photosynthese [photosynthetic sinking] allgemein nicht zulassen werden, dass die Amplitude des Spitzenwertes größer als 100% wird; zumindest nicht bei Abwesenheit eines Sättigungs-Ereignisses des photosynthetischen Rückgangs.

Folglich lautet eine gute Frage: Angesichts dessen, dass die Eisbohrkerne 50-prozentige CO2-Spitzen während des großen Gletscherschwunds zeigen, welche minimale Zeitdauer der Durchdringung wäre erforderlich, damit die 50-Prozent-Punkte einer Durchdringungs-Amplitude von 100% die initiale Schwächung des Aufzeichnungsprozesses überleben? Meine Schätzung lautet, dass irgendein Zeitraum länger als 500 Jahre erforderlich ist.

Ein Letztes betrachtet die Historie tausender atmosphärischer CO2-Messungen, die durch kompetente Meteorologen via chemischer Analysen durchgeführt worden sind. Diese Wissenschaftler waren keine Idioten. Sie mögen keine akkuraten Verfahren gehabt haben, aber sie hatten mit Sicherheit präzise Verfahren, sonst hätten sie diese Messungen niemals viele Jahre lang durchgeführt. Und es ist unvorstellbar, dass sie alle unabhängige, aber systematische Messfehler gemacht haben (jahrelang), irrig hohe Werte erhalten haben, aber nur während der Jahre, die einem Übergang von Erwärmung zu Abkühlung folgten. Chemische Analysen zeigen klar atmosphärische CO2-Spitzen, genauso groß oder größer als heute, während der zwanziger und fünfziger Jahre des 19. Jahrhunderts sowie Anfang der vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts – in jedem Falle einer Beugung der Temperatur von Erwärmung nach Abkühlung folgend. Und die Tatsache, dass diese gleichen Ereignisse in den Eisbohrkern-Aufzeichnungen fehlen, sind oben gut erklärt.

Und schließlich – CAGW ist nicht einfach falsch … es ist vollständig und umfassend falsch. Erhöhte atmosphärische CO2-Werte sind kein Klimagift, sondern das Lebenselixier für alle Lebensformen auf der Erde. Und die Falschinterpretation oder Missverständnisse aus den Eisbohrkernen hat erheblich zu unserer Konfusion beigetragen. Mehr Info gibt es hier.

Ronald D Voisin is a retired engineer. He spent 27 years in the Semiconductor Lithography Equipment industry mostly in California’s Silicon Valley. Since retiring in 2007, he has made a hobby of studying climate change. Ron received a BSEE degree from the Univ. of Michigan – Ann Arbor in 1978 and has held various management positions at both established semiconductor equipment companies and start-ups he helped initiate. Ron has authored/co-authored 31 patent applications, 27 of which have issued.

Link: http://wattsupwiththat.com/2015/04/04/an-engineers-ice-core-thought-experiment-2-the-follow-up-2/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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45 Kommentar(e)

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1

zu #44
Sehr geehrte Frau Meinhardt,

Lassen wir einfach mal die Meta-Diskussion hinten anstehen und befassen uns mit der Sache:

Wieso glauben Sie, Ihre erste Frage („[. . . ] Sind Sie (!) ein Fachmann für Eisbohrkerne? [. . . ]“ sei wichtig? Man muss kein Fachmann für Eisbohrkerne sein um zu erkennen, dass Ronald Vosion hier über Dinge schreibt, bei denen er reichlich unbelastet von Fachwissen ist.
Wären Sie dem Link und Hinweis von Marvin Müller gefolgt, hätten Sie leicht feststellen können, dass Ronlad Voisin sich nicht nur wenig Mühe mit der Einarbeitung ins Thema gegeben hatte. Ronlad Voisnin hat sich auch bei WUWT nicht wirklich mit der dort geäußerten Kritik an seinem Paper auseinander gesetzt.

Sicherlich sind die von Voisin produzierten Bildchen intuitiv. Schaut man sich diese genauer an, sieht man leicht solch grobe Schnitzer, dass man am (profunden) Fachwissen von R.Voisin zweifeln darf. Solche Fehler hätten es bei uns durch kein Seminar im Grundstudium geschafft:

1) In den Grafiken verdichtet Voisin den Schnee zu Eis im Verhältnis 23:1. Das ist ziemlich an der Realität vorbei, gibt aber Bildchen, die mehr beeindrucken. (K)ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt.

2) Der nächste Fauxpas: Die Diffusion, die Voisin bei seinen modellhaften Betrachtungen annimmt ist weit höher, als das was in der Realität beobachtet wird. Schon beim ersten Betrachten der Blidchen kamen mir Zwiefel, die sich bestätigt haben. Voisin gibt leider keine Quellen an, auf denen sein Glauben beruht.

Wenn ich dann noch in Betracht ziehe, wie wenig Voisin auf Inhaltliche Kritik bei WUWT reagiert hat, dann verstehe ich nicht, weswegen sich jemand die Mühe machen sollte, zu zählen wieviel Aussage der Voisin-Artikel enthält. Ein nicht unwesentlicher Anteil ist falsch.

MfG
Ketterer

P.S. Ihre Frage Frau Meinhardt, Ihre aus # 9
„[. . .] Sind Sie für die Freiheit und gegen den Klimaschutz? Ja oder nein? :)“

kann nur mit einem klaren NEIN beantwortet werden, sicherlich hatten Sie dies in der Fragestellung beabsichtigt. So interpretiere ich zumindest heute ihren Smiley

2
Katrin Meinhardt

#43: Marvin Müller(chen)?

Zitat: "Ich habe Ihnen eine Menge Antworten geliefert. [...]"

Nicht auf die Fragen die ich Ihnen gestellt habe. Sie scheitern bereits an der ersten Frage.

[...]

a. Sagen Sie mal, nur so nebenbei, wieviele Aussagen enthält der obige Artikel?

b. Der Thermokanne ist wichtig, für Sie, wegen Ihrem (kalten) Kaffee. Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint.

c. Gehen Sie früher schlafen und stehen Sie früher auf.

d. Lernen Sie doch endlich mal richtig zu zitieren. Man könnte meinen, hinter dem Troll Marvin und dem [..] F. Ketterer stünde die gleiche Organisation. [Kicher!!]

3
Marvin Müller

#42: Katrin Meinhardt sagte am Freitag, 17.04.2015, 16:59:

"#41: Marvin Müller Vgl. #2.

Sie haben mir noch keine Antwort geliefert. Keine!!"

Ich habe Ihnen eine Menge Antworten geliefert. Sie scheinen sie nur nicht zu verstehen und scheinen auch nicht in der Lage zu sein zu erklären, was Sie nicht verstehen. Dann bin ich natürlich auch nicht in der Lage,genauere Erklärungen nachzureichen.

Aber wenn ich sehe, dass es bei Ihnen nicht mal für die Thermoskanne reicht, bin ich bei dem Rest auch recht pessimistisch.

4
Katrin Meinhardt

#41: Marvin Müller(chen)? Vgl. #2.

Sie haben mir noch keine Antwort geliefert. Keine!!

5
Marvin Müller

#36: Katrin Meinhardt sagte am Donnerstag, 16.04.2015, 14:20:

"#33: F. Ketterer

Wir warten auf ein abschließendes Statement zu den Eisbohrkernen."

Und andere warten auf was viel einfacheres: Auf Ihre Erklärung zur #27. Sie wollen doch nicht durch Ihr Schweigen allen Leuten klar machen, dass Sie nicht mal die Thermoskanne verstehen, oder?

6
Katrin Meinhardt

#37: Bei Ungerechtigkeit belassen? F. Ketterer. In Ihrer Wut, natürlich, bestätigen Sie die zurecht gemachten Vorwürfe.

Zitat:
"[...] Die notwendige Größe dazu hat halt mal nicht jede(r)."

Der vererhrte Herr Alwin Bruno hat sehr viel menschliche Größe. Sie nachweislich nicht. Sie sind (vielleicht) im Vergleich zu einem Eisbohrkern groß, der schmilzt jedoch, an der Sonne. Danach sind Sie wieder ganz klein. Pervertieren Sie nicht die deutsche Sprache, Troll Ketterer. Niemand hat Sie hier beleidigt. Niemand. Und amüsant finden Sie das nicht. 🙂 Sie bemerken noch nicht einmal, wie Sie sich verraten, immer wieder. 🙂

Es sprach das Kohlenstoffdioxid

7

#36: Katrin Meinhardt sagt:

#33: F. Ketterer

[1] Wir warten auf ein abschließendes Statement zu den Eisbohrkernen. [2]Ihre Erklärung in #22 ist beleidigend.

a. [3]Die Messungen von Beck sollen was aufzeigen? [3a] Wie lautet denn die Quelle, welches Jahr?
b. [4]Was war nicht den heutigen Standards entsprechend?
c. [5]Der folgende Satz ist ausgesprochen lustig, Zitat:

"Eine Probennahme in der unteren atmosphärischen Grenzschicht muss den natürlichen Tagesgang der pflanzlichen CO2-Atmung (CO2-Produktion wie auch CO2-Abbau) ebenso berücksichtigen wie den anthropogenen Eintrag (Heizung und industrielle Prozesse)."

Sagen Sie mal, ist Ihnen unwohl? Arbeiten Sie beim britischen Geheimdienst? Wen wollen Sie hier foppen, mit solch einer Geschichte aus dem Gruselkabinett? Ich (!) werde Ihnen mal was sagen, und zwar in englischer Sprache:

Australian study finds Earth is greener than 10 years ago: Total amount of vegetation found to have increased significantly over past decade.

Und wie Sie vielleicht noch nicht wissen, Sie sind kein (!) Experte für Kohlenstoffdioxid, das ist sicher. [5] Über parallele Messungen in vertikalen Profilen zu reden ist in etwa gleichbedeutend, mit jemanden, der keinen Überblick in der Materie haben kann. [. . . ]

[6] Sie sind nachweislich ein grausamer Mensch. Man sollte Sie verhaften. Kümmern Sie sich lieber um den Sinn des Lebens und lernen Sie von Max Thürkauf, einem ausgezeichneten Naturwissenschaftler.

[. . . ]
P.S.: [7] Sie wurden nicht beleidigt. Ganz im Gegenteil, Sie (!) beleidigen die Krönung der Schöpfung und verursachen Massenarmut und viel (unnötiges!!) Elend. Und da es nicht regnet(e), muß(te) nichs untergesellt werden.

#######################

Werte Frau Meinhardt:

Der Einfachheit habe ich Ihre Aussagen durchnummeriert.

Zu [1] Ein Pluralis Majestatis Für Sie?!?!
Mich hat niemand nach einem Statement gefragt. Präventiv eine Anmerkung: Welches Alter gestehen Sie den Eisbohrkernen zu, die Sie hier diskutieren wollen?

Zu [2] Butter bei die Fische. Was konkret war beleidigend an meinem Beitrag?

Zu [3] „Messungen von Beck“ Ihre Lesekompetenz entspricht wohl ihrer Kompetenz für SW-Spezifikationen [ich zitiere “ Und herauszufiltern: welche Zeilen sind neu?“]

Zu [3a] Beck (2007) Energy & Environment Vol 18 No. 2. S.259-282.

Zu [4] Die Probenahme (zumindest bei einigen) der von Beck zusammengetragenen Messungen.

Zu [5] Ganz offensichtlich wissen sie nicht von was Sie da reden. Man könnte dann einfach mal fragen (oder es mit Nuhr halten http://tinyurl.com/Nuhr-emdKh ).

Zu [6] Ad-hominem Geschwafel versuche ich zu ignorieren

Zu [7] Können Ihre Vorwürfe „[. . .]Sie (!) beleidigen die Krönung der Schöpfung und verursachen Massenarmut und viel (unnötiges!!) Elend. [. . .]“ belegen? Wenn Sie Ihre Klamotten bei C&A oder P6C kaufen, halten sie den Ball bitte auch recht flach.

Frau Meinhardt, Antworten bitte zur Sache und keine Metadiskussion (siehe #23)

MfG

8
Katrin Meinhardt

#35: F. Ketterer

Zitat:
'P.P.S. Wenn Sie so spezifizieren (und programmieren) wie Sie hier schreiben, dann wird auch ein 64-Kern System nur „Garbage out“ liefern.'

Was sind Sie für ein Schwätzer! Sie bestätigen das faire Urteil vom verehrten Herrn Alwin Bruno. Ganz einfach.

a. Sie wissen nicht, wie ich spezifiziere.
b. Sie wissen nicht, wie ich programmiere.
c. Welches 64-Kern System haben Sie im Sinn? Reden Sie doch einmal (!) verständlich, ohne Angeberei! Sie meinen (wohl) etwas anderes.
d. Garbage out? Haben Sie sich irgendo verlaufen? Laber Rababer. Was für ein Angeber. Welche ein perverse Logik. Vgl. Punkt e.

e. Frücht(chen). Die Programme laufen erfolgreich. Seit Jahren. Auf jedem (!) gewünschten System. Und sehr erfolgreich.

Bleiben Sie sachlich und kümmern Sie sich um Eisbohrkerne!

An jemanden, der sich in Komplexität verheddern will und da nicht mehr heil hinausgelangen kann. Dumm gelaufen, Ketterer(chen).

Garbage out? :)) Sie sind ein ganz großer AGWler. Garbage out? :)) Irre, diese reitenden Irren.

Sie haben das richtige Urteil von Herrn Bruno bestätigt, erfolgreich. Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. Bei Ihnen ist es nicht notwendig.

Der Eisbohrkern ist Ihnen zum Verhängnis geworden.

9

#34: Alwin Bruno sagt:
„[. . . ]

Ich habe es Ihnen in (#31) freundlich angeboten, Sie haben wütend abgelehnt, [. . . ]
##########
Sie hatten mich in #26 beleidigt. Dies löst in mir keine Wut aus; es amüsiert nur. Dennoch steht es IMHO dem Beleidiger nicht zu „Schwammdrüber“ zu sagen ohne etwas vom zuvor gesagten zu relativieren.
Die notwendige Größe dazu hat halt mal nicht jede(r).

"Wütend" habe ich nichts abgelehnt; Ihre trollige EODerei amüsiert nur. Ihr gebahren in

http://tinyurl.com/AB-flippt-aus

machte mich auch nicht wütend. Lassen wir es dabei.

10
Katrin Meinhardt

#33: F. Ketterer

Wir warten auf ein abschließendes Statement zu den Eisbohrkernen. Ihre Erklärung in #22 ist beleidigend.

a. Die Messungen von Beck sollen was aufzeigen? Wie lautet denn die Quelle, welches Jahr?
b. Was war nicht den heutigen Standards entsprechend?
c. Der folgende Satz ist ausgesprochen lustig, Zitat:

"Eine Probennahme in der unteren atmosphärischen Grenzschicht muss den natürlichen Tagesgang der pflanzlichen CO2-Atmung (CO2-Produktion wie auch CO2-Abbau) ebenso berücksichtigen wie den anthropogenen Eintrag (Heizung und industrielle Prozesse)."

Sagen Sie mal, ist Ihnen unwohl? Arbeiten Sie beim britischen Geheimdienst? Wen wollen Sie hier foppen, mit solch einer Geschichte aus dem Gruselkabinett? Ich (!) werde Ihnen mal was sagen, und zwar in englischer Sprache:

Australian study finds Earth is greener than 10 years ago: Total amount of vegetation found to have increased significantly over past decade.

Und wie Sie vielleicht noch nicht wissen, Sie sind kein (!) Experte für Kohlenstoffdioxid, das ist sicher. Über parallele Messungen in vertikalen Profilen zu reden ist in etwa gleichbedeutend, mit jemanden, der keinen Überblick in der Materie haben kann. Die Römer lasen in den Eingeweiden von Tieren. Das ist historisch belegt.

Sie sind nachweislich ein grausamer Mensch. Man sollte Sie verhaften. Kümmern Sie sich lieber um den Sinn des Lebens und lernen Sie von Max Thürkauf, einem ausgezeichneten Naturwissenschaftler.

[...]

P.S.: Sie wurden nicht beleidigt. Ganz im Gegenteil, Sie (!) beleidigen die Krönung der Schöpfung und verursachen Massenarmut und viel (unnötiges!!) Elend. Und da es nicht regnet(e), muß(te) nichs untergesellt werden.

11

#32: Katrin Meinhardt sagt:

"#30: Herr F. Ketterer. Wissen Sie was ein Array ist? [...]"

###########

Werte Frau Meinhardt,

Ich hoffe nur, dass Sie jetzt nicht HAARP ins Spiel bringen wollen ;-))

MfG

P.S. Die Tatsache, dass Sie die Beiträge von A.Bruno so hoch einschätzen verwundert mich nicht wirklich.

P.P.S. Wenn Sie so spezifizieren (und programmieren) wie Sie hier schreiben, dann wird auch ein 64-Kern System nur „Garbage out“ liefern.

12

@#33: F.Ketterer, nix da, die "Verwechslung" begann bei Ihnen und geht auf Ihre Kappe.

Wenn Sie Ihre herbeigelogene (äh, erst kürzlich) "Beschäftigungstherapie" nicht Ad Acta legen wollen, so wie von mir freundlich angeboten, dann mache ich nicht mit. Sie wollen oder können keine Kritik einstecken? Dann mache ich ditto nicht mit. Abgelehnt. Punkt.

Ich habe es Ihnen in (#31) freundlich angeboten, Sie haben wütend abgelehnt, das ist keine Basis, ausser für wütenden Hass, deshalb ist hier jetzt: EOD.

13

#31: Alwin Bruno sagt:
„@#30: F.Ketterer schrieb: "Wenn sie solch harte Worte verwenden [...] dann bitte Butter bei die Fische."

Abgemacht. Wir werden die Vergangenheit ruhen lassen und ich werde ggfs. auf unsere Zeilen hier Bezug nehmen.“

#########################

Werter Alwin Bruno,

Sie verwechseln das etwas:

Sie haben mich (mehr oderweniger) beleidigt (#26) und arbeiten da (#26) mit (üblen) Unterstellungen. Ein bekanntes Muster, das Sie auch schon hier praktiziert haben.

http://tinyurl.com/AB-flippt-aus

Und dann liefern Sie nicht die „Butter bei die Fische“ sondern sagen Schwamm drüber? Mal ganz ehrlich: Geht’s noch?!? Sie send mir scho a Dubbel, odrr?

14

@#30: F.Ketterer schrieb: "Wenn sie solch harte Worte verwenden [...] dann bitte Butter bei die Fische."

Abgemacht. Wir werden die Vergangenheit ruhen lassen und ich werde ggfs. auf unsere Zeilen hier Bezug nehmen.

15
Katrin Meinhardt

#30: Herr F. Ketterer. Wissen Sie was ein Array ist? Sind Sie in der Lage zwei Listen zu vergleichen? Eine mit 17 Millionen Einträgen. Die andere 11 Millionen. Und herauszufiltern: welche Zeilen sind neu? Und wie lange dauert der Rechenprozeß mit einem handelsüblichen Mittelklasse-Laptop, der schon fünf Jahre auf den Buckel hat? Wieviel Tage? Je nach Feinheit des Algorithmus? Und den Algorithmus selbst (!) zu programmieren? In Eigenregie?

Verfügen Sie auch über weit, (sehr weit) mehr als 300 Millionen Internet-Links? Tendenz steigend? Und kommunizieren täglich mit 40.000 Web-Servern? Jeden Tag 40.000 neue davon, weltweit?

Google spuckt Ihnen nur 10 Links pro Seite aus. Und wenn Sie diese weiterverarbeiten wollen, dann werde Sie Google von der häßlichen Seite aus kennenlernen. Unterstellt, Sie weigern sich nach deren Regeln zu spielen. Google spuckt Ihnen nur die Links aus, die manipuliert wurden. Google macht mit Ihnen was die wollen.

[...]

Den sehr geehrten und verehrten und hochqualifizierten Herrn Alwin Bruno wollen Sie als was ansprechen? :))

Übler Witz.

Dieser wertvolle Mensch weiß was er sagen will und er weiß es auch zu beweisen. Ihnen, F. Ketterer, bleibt nur eine Sache übrig. Verlassen Sie die AGW-Zone, die der Verlierer, denn, dann (ansonsten) werden auch Sie untergehen. Die EIKE-Gallier sind die Gewinner, bei diesem Kampf. Es liegt an Ihnen.

16

#26: Alwin Bruno sagt:

"@#23: F.Ketterer schrieb zu "(irrelevante) Frage „In wievielen Programmiersprachen können Sie programmieren?“ ist einfach zu beantworten: in mehr als Null."

Die Fähigkeit zum Programmieren setzt selbständiges Denken voraus, [. . .]

Als zweites ist Teamarbeit Voraussetzung, [. . .]

In beidem versagen Sie hier auf EIKE öfters jämmerlich, bei Ihnen ist wohl meist der Hass auf Andere und Alles angesagt, oder."

#################################

Wenn sie solch harte Worte verwenden („versagen Sie hier auf EIKE öfters jämmerlich“) dann bitte Butter bei die Fische:

Wo?

Ansonsten werde ich mir das Recht nehmen Sie zukünftig als Troll anzusprechen.

17

In #28 sind Teile verloren gegangen. Deswegen nochmals komplett:

Zu #25: Katrin Meinhardt sagt:

„#23: F. Ketterer
[. . . ]

Zitat:
"[...] Aber ich denke, das wird Sie wieder einmal überfordern und in die Metadiskussion treiben."

[1] Nein. Sie sind eindeutig überfordert. Sie wissen nicht über was Sie das sprechen und urteilen sollen.

Mit den freundlichsten Grüßen, Ketterer(chen)

P.S.:
Haben Sie Ihre Gehversuche in QuickBasic gemacht? Das war alles? Die Frage ist nicht irrelevant, Troll. Nein, nein. P.S.:

[2] Haben Sie Ihre Gehversuche in QuickBasic gemacht? Das war alles? Die Frage ist nicht irrelevant, Troll. Nein, nein.“

#########################

Zu [1]: q.e.d. siehe auch #27. Im Übrigen dürfen Sie gerne mir überlassen, worüber ich sprechen möchte.

Zu [2]: Die Antworten lautet einfach: „Nein“ auf die erste Frage und „Nein“ auf die zweite Frage.

Darf Ich Sie fragen ob Ihr Mittlerer Namen Rumpelstilzchen ist? Ihr „Nein, nein.“ Erinnert mich daran, echt trollig.

Zu [2]: Die Antworten lautet einfach: „Nein“ auf die erste Frage und „Nein“ auf die zweite Frage.

Darf Ich Sie fragen ob Ihr mittlerer Namen Rumpelstilzchen ist? Ihr „Nein, nein.“ Erinnert mich daran, echt trollig.

18

Zitat:
[. . . ]

Zitat:
"[...] Aber ich denke, das wird Sie wieder einmal überfordern und in die Metadiskussion treiben."

[1] Nein. Sie sind eindeutig überfordert. Sie wissen nicht über was Sie das sprechen und urteilen sollen.

Mit den freundlichsten Grüßen, Ketterer(chen)

P.S.:
Haben Sie Ihre Gehversuche in QuickBasic gemacht? Das war alles? Die Frage ist nicht irrelevant, Troll. Nein, nein.

P.S.:
[2] Haben Sie Ihre Gehversuche in QuickBasic gemacht? Das war alles? Die Frage ist nicht irrelevant, Troll. Nein, nein.
#########################
Werte Frau Meinhardt,

zu [1] kruz und knapp: q.e.d.
siehe auch #27.

Im Übrigen dürfen Sie gerne mir überlassen, worüber ich sprechen möchte.

Zu [2]: Die Antworten lautet einfach: „Nein“ auf die erste Frage und „Nein“ auf die zweite Frage.

Darf Ich Sie fragen ob Ihr mittlerer Namen Rumpelstilzchen ist? Ihr „Nein, nein.“ Erinnert mich daran, echt trollig.

19
Marvin Müller

#24: Katrin Meinhardt sagte am Dienstag, 14.04.2015, 09:55:

=== Zitat ===
#21: Marvin Müller.

a.
Zitat:
"Sie wollten Beispiele - ich habe Ihnen ein paar einfache, leicht nachvollziehbare gebracht. [...]"

Klar und deutlich. Sie haben Ihre eigenen einfachen und leicht nachvollziehbaren Beispiele nicht verstanden.
=== Zitat Ende ===

Wie immer bringen Sie neue Behauptungen ohne irgendeine Aussage zur Sache. Wie wäre es denn mal mit was sachorientiertem? Warum denken Sie, ich hätte meine eigenen Beispiele nicht verstanden? Wo sehen Sie einen Fehler? Werden Sie doch einfach mal konkret ... Vielleicht am Beispiel der Thermoskanne: Warum denken Sie, dass Herr House Recht hat und die reflektierende Beschichtung hätte keine Wirkung und wäre nur ein Marketing-Gag?

20
Katrin Meinhardt

#23: F. Ketterer

Zitat:
"Sehr geehrter Frau Meinhardt, [...]"

Sehr geehrte (!) Frau [..], wenn schon, dann schon. Oder?

Sie, ein (!) unvernünftiger (!) Mensch, sind (einfach) schlecht. Danke für diesen nachdrücklichen Beweis.

Zitat:
"[...] Aber ich denke, das wird Sie wieder einmal überfordern und in die Metadiskussion treiben."

Nein. Sie sind eindeutig überfordert. Sie wissen nicht über was Sie das sprechen und urteilen sollen.

Mit den freundlichsten Grüßen, Ketterer(chen)

P.S.:
Haben Sie Ihre Gehversuche in QuickBasic gemacht? Das war alles? Die Frage ist nicht irrelevant, Troll. Nein, nein.

Wie halten also fest. Ich bin Expertin für Eisbohrkerne, und Sie nicht. :))

21

@#23: F.Ketterer schrieb zu "(irrelevante) Frage „In wievielen Programmiersprachen können Sie programmieren?“ ist einfach zu beantworten: in mehr als Null."

Die Fähigkeit zum Programmieren setzt selbständiges Denken voraus, auswendig büffeln oder abtippen wird während der ersten Arbeitsprobe entdeckt und ist Kündigungsgrund (mit Versagern soll 'halt die Konkurrenz sich 'rumschlagen).

Als zweites ist Teamarbeit Voraussetzung, bei der insbesondere die (Vor-)Arbeit von anderen respektiert (aber auch, äh nutzbringend! korrigiert) wird zur Ergebnisförderung.

In beidem versagen Sie hier auf EIKE öfters jämmerlich, bei Ihnen ist wohl meist der Hass auf Andere und Alles angesagt, oder.

22
Katrin Meinhardt

#21: Marvin Müller.

a.
Zitat:
"Sie wollten Beispiele - ich habe Ihnen ein paar einfache, leicht nachvollziehbare gebracht. [...]"

Klar und deutlich. Sie haben Ihre eigenen einfachen und leicht nachvollziehbaren Beispiele nicht verstanden.

b.
Zitat:
"[...] Und zwar von Leuten, die sie hier anscheinend für Experten halten und denen regelmäßig zujubeln ..."

Würden Sie bei EIKE aufmerksam (!) mitlesen, was Sie natürlich nicht tun, wohl weil Sie es nicht beherrschen, dann wüßten Sie auch zu erklären, warum diese Ihrige Aussage nur falsch sein kann. Sie sind ein schlechter Arbeiter.

c.
Zitat:
"Ich habe Sie ja nicht umsonst gefragt, wer denn die von Ihnen immer referenzierten Experten hier sind. [...]"

Vgl. b. Hat Ihnen niemand methodisches und systematisches korrektes Arbeiten beibringen können? Waren die Lehrer so verzweifelt?

Und natürlich haben Sie mich umsonst (!) gefragt. Hallooooooo? Taub auf beiden Ohren? Sie haben sich eben disqualifiziert. Das ist so ziemlich einer der dümmsten Fragen, die ein Troll stellen kann. Dumme Frage, im Sinne, dass sich der Verbrecher selbst der Kriminalpolizei stellt.

d.
Zitat:
"[...] Langsam verstehe ich, warum Sie sich um eine Antwort drücken."

Sie verstehen langsam? Sie verstehen sehr, seeeeehr langsam. Ich habe Ihnen korrekt geantwortet. Wer sich hier um einfache Antworten drückt, sind nachweislich Sie. Sie wissen ja noch nicht einmal, was ein Beweis sein will und nur kann.

Sie haben also nichts wichtiges drauf. Und natürlich keinen Überblick (über das Thema). Sie sind eindeutig als Troll überführt. Und ziemlich überheblich.

23

#20: Katrin Meinhardt sagt:
am Montag, 13.04.2015, 13:56

#19: Marvin Müller!

Ist das alles? [. . . ]
###########################

Sehr geehrter Frau Meinhardt,
Sie frage ob das alles ist? Marvin Müller hat in seinem Beitrag mehr Konkretes gesagt, als Sie in 10 Beiträgen. Oft kommt von Ihnen nicht mehr als eine Metadiskussion und wenig zur Sache. Und wenn Sie mal konkret werden, dann kommen Fragen wie diese „[. . .]Sind Sie für die Freiheit und gegen den Klimaschutz? Ja oder nein? [. . .]“, aus denen deutlich wird, dass Sie etwas überfordert sind oder trollen wollen. Denn jeder vernünftige Mensch sollte Ihre Frage mit „Nein“ beantworten, das bei Ihrer „Schwarz und Weiß“-Frage nur dies herauskommen kann.
Aber ich denke, das wird Sie wieder einmal überfordern und in die Metadiskussion treiben.
P.S. Ihre (irrelevante) Frage „In wievielen Programmiersprachen können Sie programmieren?“ ist einfach zu beantworten: in mehr als Null.

24

#12: J.Ehlig sagt:
„#7: Michael Beimann
Zumindest haben die Klimakatastrophen-Wissenschaftler von heute die von kompetenten Wissenschaftlern in der Historie gemessenen hohen CO2-Werte ignoriert bzw. als falsch verworfen. Erklären können sie sie nämlich nicht.“
####################
Ich weiß nicht auf welche Messungen Sie anspielen. Die von Beck aufgefürhten historischen Messungen sind sehr wohl kritisch bewertet worden. Wenn Wissenschaftler die CO2-Werte vor 100 bis 150 (?) Jahrengemessen haben, dann war die Probennahme nicht den heutigen Standards entsprechend. Eine Probennahme in der unteren atmosphärischen Grenzschicht muss den natürlichen Tagesgang der pflanzlichen CO2-Atmung (CO2-Produktion wie auch CO2-Abbau) ebenso berücksichtigen wie den anthropogenen Eintrag (Heizung und industrielle Prozesse).

Wie Sie vielleicht wissen wird heute CO2 auch in vertikalen Profilen parallel gemessen und so weiß man heute, das je nach gegebenem Standort die Durchmischung bei den frühen Messungen nicht gegeben war.

25
Marvin Müller

#20: Katrin Meinhardt sagte am Montag, 13.04.2015, 13:56

"#19: Marvin Müller!

Ist das alles?"

Sie wollten Beispiele - ich habe Ihnen ein paar einfache, leicht nachvollziehbare gebracht. Und zwar von Leuten, die sie hier anscheinend für Experten halten und denen regelmäßig zujubeln ...

Ich habe Sie ja nicht umsonst gefragt, wer denn die von Ihnen immer referenzierten Experten hier sind. Langsam verstehe ich, warum Sie sich um eine Antwort drücken.

26
Katrin Meinhardt

#19: Marvin Müller!

Ist das alles?

Jetzt tun Sie es dem verehrten Herrn T. Heinzow gleich und treten mal sieben Meter zurück.

Und das soll als Begründung für die Versklavung der Menschheit herhalten?

Es gibt einen Markt für Wissen, eine Art Börse, wohlgemerkt. Und diese Details werden sehr gering bewertet, wenn es darum gehen soll, die Menschheit zu befreien, von der verrückt gewordenen atheistischen Plfanze. Denn, die Beweise sind eindeutig.

Sollen sich sieben Milliarden Menschen (minus den Profiteuren) von irgendeinem geistesgestört gewordenen Fachbereich der Physik für dumm verkaufen lassen? Dagegen sind die Scientologen Engel?

27
Marvin Müller

#17: Katrin Meinhardt sagt am Sonntag, 12.04.2015, 17:01:

=== Zitat ===
#14: Marvin Müller

Zitat: "Aber auch um den Blödsinn zu erkennen, der hier teilweise geschrieben wird, braucht man nicht in Physik promoviert zu haben ..."

Zum Beispiel?
=== Zitat Ende ===

Ein paar einfache Beispiele:

Erstes Beispiel - Einführung:
In der Diskussion über den "Treibhauseffekt" wird des öfteren darauf hingewiesen, dass der Treibhauseffekt den Energiefluß beeinflusst und dass eine Verringerung des Energieabflusses zu einer höheren Temperatur führen kann. Verglichen wird das dann ab und an mit einer Thermoskanne, die ja gegen drei Arten des Energiabflusses etwas tut: Wärmeleitung/doppelte Wand mit Vakuum dazwischen, Konvektion/Deckel, Wärmestrahlung/verspiegelte Wände.

Aussage: Und dann kommt Herr House und sagt, die verspiegelten Wände sind nur ein Marketing-Gag und haben keine Wirkung.

Zweites Beispiel - Einführung

In der Diskussion über den "Treibhauseffekt" wird des öfteren der Energiefluss mit dem Kiel/Trendberth-Diagramm dargestellt. Dort sieht man am Boden Abstrahlung um die 333W/m^2 und am oberen Rand der Atmosphäre um die 169W/m^2.

Aussage: Herr Paul nimmt nun beide Werte (und noch einen dritten, den ich vergessen habe) und addiert die zusammen. Dann stellt er sich hin und sagt: Wenn die Atmosphäre diese ~500W/m^2 emittieren sollte, müßte sie eine Temperatur von ... 30°C(? genaue Zahl habe ich nicht in Erinnerung) haben. Damit sei das K&T-Diagramm widerlegt.

3. Beispiel - Stehlik in der Kurzfassung: Ein Infrarotthermometer bringt die Molekühle in der Luft dazu, Infrarotstrahlung zu emittieren - aber nur, wenn es eingeschaltet ist. Ist es nicht eingeschaltet, emittieren die nicht.

Ich habe selten gesehen, dass da jemand mal dagegen argumentiert. Die, die das machen, werden als Alarmisten abgestempelt - oder als Troll. Wobei das interessant ist, dass man mit Fakten trollen kann ...

28
Marvin Müller

#16: Dirk Weißenborn sagt am Sonntag, 12.04.2015, 15:56:

"#15 Marvin Müller,

Hä? Der Informationsgehalt steigt mit der "Unordnung" an? Vielleicht meinen Sie wirklich eine ganz andere Definition von "Entropie". Oder von "Informationsgehalt"."

Das klassische Beispiel dafür ist eine Informationsquelle, aus der bei jedem Lesen ein B rausfällt - da ist die entropie 0 (siehe http://goo.gl/U5FIw9 "Entropy as information content" ...

29
Katrin Meinhardt

#14: Marvin Müller

Zitat: "Aber auch um den Blödsinn zu erkennen, der hier teilweise geschrieben wird, braucht man nicht in Physik promoviert zu haben ..."

Zum Beispiel?

P.S.:
Also, ich habe den sehr geehrten und verehrten Herr Dirk Weißenborn verstehen dürfen. Er sprach mit Ihnen auf einer anderen (sprachlichen) Ebene. Für Trolle ist die Zone tabu. Sind Sie einer?

30
Dirk Weißenborn

#15 Marvin Müller,

"Aber ich werde Ihren Hinweis aufgreifen und in Zukunft wieder von Signal/Noise Ratio schreiben - da gibts dann weniger Verwechslungen."

Ist für ihre Inetionen auch die brauchbarere Analogie.

Sie sehen übrigens, dass ein jeder "Erbsenzähler" von anderen noch überholt werden kann.

"Wußte gar nicht, dass der dritte Satz der Thermodynamic den Informationsgehalt eines Textes beschreiben kann."

Nicht ich, sondern Sie, Herr Müller, haben diesen irren Zusammenhang mit der Hereinnahme des Begriffes "Entropie" herzustellen versucht.

Ich dachte eher an die Shannon'sche Definition in der Informationstheorie - da gehts eher darum, dass der Informationsgehalt proportional zur Entropie ist.

Hä? Der Informationsgehalt steigt mit der "Unordnung" an? Vielleicht meinen Sie wirklich eine ganz andere Definition von "Entropie". Oder von "Informationsgehalt".

31
Marvin Müller

#13: Dirk Weißenborn sagt am Sonntag, 12.04.2015, 11:56:

"#3 Marvin Müller,

Na prima, Herr Müller, mit ihrer Bemerkung, die Entropie der Äußerungen von Frau Meinhardt ginge "gegen 0", haben Sie Ihr ein wirklich sehr großes - kaum glaubhaftes - Kompliment gemacht.

Bei exakt "0" gibt es gar keine Entropie mehr.

Schauen Sie sich mal den 3. Hauptsatz der Thermodynamik genauer an!"

Wußte gar nicht, dass der dritte Satz der Thermodynamic den Informationsgehalt eines Textes beschreiben kann. Ich dachte eher an die Shannon'sche Definition in der Informationstheorie - da gehts eher darum, dass der Informationsgehalt proportional zur Entropie ist.

Aber ich werde Ihren Hinweis aufgreifen und in Zukunft wieder von Signal/Noise Ratio schreiben - da gibts dann weniger Verwechslungen.

32
Marvin Müller

#11: Katrin Meinhardt sagte am Samstag, 11.04.2015, 16:35:

"#9: Marvin Müller

Übrigens, Ihre so verachteten und sogenannten Metainformationen sagen einem immer, wo (!) man graben soll, damit sich das auch lohnt. Und wo man erst gar nicht beginnen sollte. (Vgl. Klugheit)

Metainfos sind wertvoller als Gold."

Sie schreiben wieder mal ziemlich wirres Zeug. Welche Meta-Informationen habe ich bitte wo verächtlich gemacht?

"In Physik promovieren ist nicht nötig."

Um wirres Zeug zu schreiben, braucht man sicher nicht in Physik zu promivieren - da würde ich ihnen ausnahmsweise mal recht geben. Aber auch um den Blödsinn zu erkennen, der hier teilweise geschrieben wird, braucht man nicht in Physik promoviert zu haben ...

33
Dirk Weißenborn

#3 Marvin Müller,

"Vielleicht können Sie sich ja auch mal um Einfachheit und Klarheit bemühen. Ihr eigener Kommentar war das genaue Gegenteil davon und hatte wie so oft eine Entropie, die gegen 0 ging."

Na prima, Herr Müller, mit ihrer Bemerkung, die Entropie der Äußerungen von Frau Meinhardt ginge "gegen 0", haben Sie Ihr ein wirklich sehr großes - kaum glaubhaftes - Kompliment gemacht.

Bei exakt "0" gibt es gar keine Entropie mehr.

Schauen Sie sich mal den 3. Hauptsatz der Thermodynamik genauer an!

34

#7: Michael Beimann
Zumindest haben die Klimakatastrophen-Wissenschaftler von heute die von kompetenten Wissenschaftlern in der Historie gemessenen hohen CO2-Werte ignoriert bzw. als falsch verworfen. Erklären können sie sie nämlich nicht.

35
Katrin Meinhardt

#9: Marvin Müller

Übrigens, Ihre so verachteten und sogenannten Metainformationen sagen einem immer, wo (!) man graben soll, damit sich das auch lohnt. Und wo man erst gar nicht beginnen sollte. (Vgl. Klugheit)

Metainfos sind wertvoller als Gold.

Und Experten fragen? Machen Sie Witze?
Ich bin für die Freiheit und gegen den Klimaschutz. In Physik promovieren ist nicht nötig. Nicht bei mir.

Das war bereits meine Position, bevor ich auf EIKE traf.

Ich lese gerne hier mit, weil EIKE auch so denkt und diese Werte vertritt.

Marvin Müller? Hallooooo? Dann verstehe ich wohl mehr von Eisbohrkernen als Sie. [Kicher]

Sie sollen uns auf deutsch, komprimiert antworten. Für die Freiheit? Gegen den Klimaschutz?

36

Lieber Herr #8: Michael Beimann,
wichtig ist doch nicht, was die Temperatur mit CO2 macht, hier leugnet doch nur die AGW,
sondern umgekehrt,
was macht denn CO2 mit der Temperatur.
Und da zeigen doch auch die "Eiszeiten":
GAR NICHTS!

Es ist daher mehr als irrational,
viel viel Geld rauszuschmeißen
mit dem (untauglichen) VERSUCH, das globale CO2 zu beeinflussen.

mfG

37
Marvin Müller

#5: Katrin Meinhardt sagte am Freitag, 10.04.2015, 22:43:

"#3 #4 Herr Marvin Müller,

Sie sind unaufgeklärt und deshalb kläre ich Sie jetzt auf. ... sollten vorher Ihren Posteingang daraufhin überprüfen"

Sie sollten nicht immer sowviel Annehmen. Ich kenne die Bestätigungsmails -- ich benutze sie regelmäßig, um Beiträge in abgewandelter Form nochmal zu posten, falls sie nicht durch die Moderation gehen. Gestern kamen keine an, während sie sonst unmittelbar in meiner Mailbox aufschlagen.

"2. Nun, zu Ihrem Beitrag.
Ich wollte, Ihre persönliche Meinung und Verarbeitung dazu haben."

Was meinen Sie, warum ich die Kritik verlinkt habe?

Und wenn Sie was persöhnliches haben wollen: Bringen Sie doch mal eine eigene Sicht, dann kann ich auch mit einer eigenen Sicht reagieren. Bisher sind Sie immer ausgewichen und haben auf die experten hier bei Eike verwiesen - ohne zu sagen, wen Sie für einen solchen halten ...

38
Michael Beimann

doll!
1,5K machen 100ppm
5K auch. (Eiszeitzyklen)

hmmm?

und komisch, die Ozeane nehmen heute im Mittel sogar noch mehr CO2 auf, als sie abgeben. Dolles "Gedankenexperiment"....

PS: Server error die 5 te...

39
Michael Beimann

toll!

grob gesagt glaubt man also, die Erwärmung von 1,5°c könnte für den Anstieg von ca. 300 auf 400ppm CO2 geführt haben, in ca. 200a.

Wie passen die Eiszeitzyklen dazu? Genau, gar net!
ca. die 4 fache T Änderung macht auch nur 100ppm Differenz, also wären seit LIA bis heute rund 20-30ppm Delta schon eher plausibel, rein "natürlich"...
Komisch nur, dass die Ozeane im mittel sogar heute noch mehr CO2 aufnehmen, als abgeben, oder wird hier selbst das geleugnet?

40

"Und schließlich – CAGW ist nicht einfach falsch … es ist vollständig und umfassend falsch."

...und das ist richtig!

Schön, daß mal wieder darauf hingewiesen wird.
Ob die Eisbohrkerne große oder kleine Spitzen anzeigen, ob der Frühjahr "zu" warm/kalt wird, etc., völlig egal.
Mit CO2 hat das alles nichts zu tun.
Es gibt ihn nicht, de sagenhaften Treibhauseffektdurch CO2.

41
Katrin Meinhardt

#3 #4 Herr Marvin Müller,

Sie sind unaufgeklärt und deshalb kläre ich Sie jetzt auf.

1. Ihr technisches Problem.
Nach einem sogenannten Fehler (Internal Server Error) dürfen Sie auf gar keinen Fall Ihren Beitrag noch einmal absenden, sondern sollten vorher Ihren Posteingang daraufhin überprüfen, ob eine (automatische) Bestätigungsnachricht von EIKE eingetroffen ist. Ist diese eingetroffen, dann brauchen Sie den Beitrag nicht erneut abschicken. 🙂 Sie produzieren sonst unnötige Arbeit. Wenn nach einiger Zeit keine Nachricht eintrudeln sollte, dann erst macht es Sinn, diesen Beitrag nochmals abzufeuern. Oder Sie warten erst die Freischaltung durch den Admin ab. Dann sind und wären Sie auf der sicheren Seite.

2. Nun, zu Ihrem Beitrag.
Ich wollte, Ihre persönliche Meinung und Verarbeitung dazu haben.

3. Englische Sprache.
Denken Sie bitte daran, nicht jeder weniger gut oder gut informierte Leser will die englische Sprache beherrschen. Ich vermag es jedoch. Anderen wiederum war und ist diese Sprache nicht so wichtig. Mit Intelligenz hat das nichts zu tun.

4. Meine Fragen waren einfach und klar.
AGWler haben damit aber (große) Schwierigkeiten. Sie haben Probleme.

Sind Sie für die Freiheit und gegen den Klimaschutz? Ja oder nein? 🙂

42
Marvin Müller

(zweiter versuch nach server error)

#2: Katrin Meinhardt sagte am Freitag, 10.04.2015, 14:48

"#1: Herr Marvin Müller,

Was wollten Sie uns eigentlich sagen, bitte? :)"

Eigentlich war mein Kommentar recht kurz und klar - was Sie gefordert haben: "einfach und klar". Aber ich kann es auch gerne nochmal wiederholen: Es gibt dort, wo der Artikel ursprünglich veröffentlicht wurde, detaillierte Kritik. Wenn jemand die lesen will - im Kommentar #1 sind die Links zu finden.

Einfacher und klarer gehts doch eigentlich nicht, oder?

(Vielleicht können Sie sich ja auch mal um Einfachheit und Klarheit bemühen. Ihr eigener Kommentar war das genaue Gegenteil davon und hatte wie so oft eine Entropie, die gegen 0 ging. Und er bestand eigentlich nur aus in Fragen gekleideten Unterstellungen ...)

43
Marvin Müller

#2: Katrin Meinhardt sagte am Freitag, 10.04.2015, 14:48

"#1: Herr Marvin Müller,

Was wollten Sie uns eigentlich sagen, bitte? :)"

Eigentlich war mein Kommentar recht kurz und klar - was Sie gefordert haben: "einfach und klar". Aber ich kann es auch gerne nochmal wiederholen: Es gibt dort, wo der Artikel ursprünglich veröffentlicht wurde, detaillierte Kritik. Wenn jemand die lesen will - im Kommentar #1 sind die Links zu finden.

Einfacher und klarer gehts doch eigentlich nicht, oder?

(Vielleicht können Sie sich ja auch mal um Einfachheit und Klarheit bemühen. Ihr eigener Kommentar war das genaue Gegenteil davon und hatte wie so oft eine Entropie, die gegen 0 ging. Und er bestand eigentlich nur aus in Fragen gekleideten Unterstellungen ...)

44
Katrin Meinhardt

#1: Herr Marvin Müller,

mal eine grundsätzliche Frage. Sind Sie (!) ein Fachmann für Eisbohrkerne? Befassen Sie sich auch mit den Schwächen? Und berücksichtigen Sie diese auch bei Ihrer Meinungsbildung? Sind Eisbohrkerne für Sie jetzt ein wundertätiges Mittel? Bauen Sie die jetzt als Autorität auf? Damit die Politik diese benutzt, um den hart arbeitenden Menschen in die Irre zu führen und somit auch auszurauben?

Ein Anhänger des Kritischen Rationalismus soll sich immer bemühen so einfach und klar zu sprechen, wie nur möglich. Kommt Ihnen diese Geisteshaltung vielleicht bekannt vor?

Was wollen Sie allen Lesern in Ihrem Beitrag #1 eigentlich vermitteln? Mehr Arbeit? Wenn Sie mehr Arbeit wollen, dann ich habe ich hier eine sehr lange Literaturliste für Sie. Etwas was Sie vermutlich nicht interessieren wird. Also?

Sie verstossen sehr oft gegen das argumentum ad verecundiam. Warum? Brauchen Sie Abgötter? Es existiert kein wichtiges Geheimwissen. Das wissen Sie?

Was wollten Sie uns eigentlich sagen, bitte? 🙂

45
Marvin Müller

In der Diskussion zum Artikel auf WUWT gibt es ziemlich heftige Kritik, von der hier nichts zu lesen ist. Wen die also interessiert - Ferdinand Engelbeen:
Teil 1: http://goo.gl/fqNHdD
Teil 2: http://goo.gl/IPrZL0

Kann man eigentlich verallgemeinern - es gibt bei bestimmten Themen auf WUWT immer bestimmte Skeptiker, die fundiert Aussagen zum Artikel machen können und das auch tun. Bei CO2 ist das Engelbeen, bei Sonne Svalgaard, bei Temperatur Mosher/Hausfather, ... Hier war es Engelbeen, dessen Kritik schon seit 5 Tagen dort steht. Deren Berücksichtigung hätte eine Menge Arbeit sparen können...