EnBW warnt vor Stromausfällen wg. Sonnenfinsternis – und schiebt den schwarzen Peter weiter

Partielle Sonnenfinsternis vom 4.1.2012 in Dresden. Bild ddpix.de; René

in einer Kundenmitteilung vom 16.3.15 versucht EnBW den üblichen Spagat. Einerseits seine Kunden zu beruhigen, dass am 20.3.15 trotz evtl. erwarteter massiver Einspeiseschwankungen wg. der Sonnenfinsternis durch Zu- und Abfluss von bis zu 19 GW Solarleistung innerhalb einer Stunde, das Netz trotzdem stabil gehalten würde, aber gleichzeitig vor dessen Instabilität zu warnen, nicht ohne zuvor den schwarzen Peter den Netzbetreibern zugeschoben zu haben. Siehe auch Update (unten) vom 21.3.15: Aluminumhersteller schalten auf Anweisung und geplant ab, um Stromnetz zu retten.


Hier die Kundenmitteilung im Wortlaut (mit Dank an unseren Autor J. Kowatsch)

Partielle Sonnenfinsternis am 20. März 2015: 

Ihre Stromversorgung ist bei uns in guten Händen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 20. März 2015 wird es in weiten Teilen Europas zu einer partiellen Sonnenfinsternis kommen. Dieses Naturphänomen hat auch Auswirkungen auf die Stromversorgung. Als Ihr Partner in allen Energiefragen haben wir daher ein paar wichtige Fakten für Sie zusammengestellt.

 

Die Sonnenfinsternis wird in Spanien beginnen und über Skandinavien enden. In Deutschland werden zwischen ca. 9:10 und 12:00 Uhr bis zu 82 % der Sonne durch den Mond verdeckt sein. Bei bewölktem Himmel wären mögliche Auswirkungen auf die Energieversorgung sehr begrenzt. An einem sonnigen Tag jedoch würde die Sonnenfinsternis zunächst zu einem Absinken der Stromerzeugung aus Photovoltaik in Deutschland um bis zu 12.000 Megawatt führen, was der Leistung von 12 großen Kraftwerken entspricht. Ab etwa 10:50 Uhr würde die Leistung innerhalb einer guten Stunde um bis zu 19.000 Megawatt ansteigen.

 

Die vier Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland sind dafür verantwortlich, dennoch die gewohnte Systemstabilität zu gewährleisten. Die Herausforderung besteht darin, zunächst den Wegfall und später die erneute, rasche Zunahme der Stromeinspeisung aus Photovoltaik mithilfe vieler flexibler Erzeugungsanlagen vollständig auszugleichen. Darauf haben sich die Übertragungsnetzbetreiber gut vorbereitet. Die Mitarbeiter in den Netzleitstellen und Schaltwarten wurden für diese besondere Situation geschult und die Besetzung der Warten am 20. März 2015 wird verstärkt.

 

Trotzdem sind Störungen nie völlig auszuschließen, wie z.B. Frequenzschwankungen, die empfindliche Anlagen (CNC-Maschinen, Roboter, sonstige computergesteuerte Anlagen etc.) beeinflussen können. Sollten Sie Bedenken haben, empfehlen wir Ihnen daher Ihre Anlagen in einen systemstabilen Zustand zu fahren.

Nähere Informationen finden Sie außerdem in einer gemeinsamen Pressemitteilung der vier Übertragungsnetzbetreiber vom 23. Februar 2015, die wir beigelegt haben. Außerdem finden Sie in „Zeit online“ einen fundierten Artikel zu diesem Thema sowie eine Animation, die sehr gut die möglichen Auswirkungen auf den Leistungsverlauf der Einspeisung aus PV-Anlagen in Deutschland an einem sonnigen Tag zeigt:

http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte/2015/03/03/sonnenfinsternis-energiewende/

Haben Sie noch Fragen? Dann rufen Sie mich an. Ich bin gerne für Sie da.

Freundliche Grüße

Sales & Solutions GmbH

i.V. Christoph Schade

Mail: c.schade@EnBW.com

Anlage: Pressemitteilung der vier Übertragungsnetzbetreiber vom 23. Februar 2015

Update vom 21.3.15: Aluminiumhersteller retten Stromnetz

Wie die Welt vom 21.3.15 berichtete schalteten mehrere deutsche Aluherstersteller ihr Produktion geplant und auf Weisung der Netzagentur zur Sicherung der durch das abrupte Abbrechen und  Wiederhochfahrens der Stromeinspeisung von PV-Anagen ab. Die Maßnahme nahm kurzzeitig 800 MW Last vom Netz und war wegen der partiellen Sonnenfinsternis vom selben Tage erforderlich.

Zitat aus dem Welt-Artikel:

Die Stromnetzbetreiber erklärten, es sei eine "große Herausforderung" gewesen, eine Solarstromschwankung von rund 14.000 Megawatt innerhalb von 90 Minuten auszugleichen. Es habe sich ausgezahlt, Kraftwerksbetreiber und große Stromverbraucher vorab über die besondere Situation zu informieren.

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40 Kommentare

  1. Das war ja wieder einmal eine herrliche Bürgerverdummungs-Propaganda-Aktion: ‚Seht her, wie toll die Energiewende doch funktioniert, wir können sogar SoFis managen!‘

    Dass die gleiche Netzbelastung dutzendfach in einem Jahr von den Windmühlen ausgelöst wird, beispielsweise wenn ein Sturmtief über Deutschland zieht und letztlich leicht dadurch gehandhabt werden kann, weil man Unmengen thermischer Kraftwerksenergie eben einfach als Abwärme wegwerfen muss, sollte in kompetenten Kreisen (also nicht den deutschen Medien und Politikern) einigermaßen bekannt sein.

    Der Propaganda-Schuss könnte trotzdem nach hinten losgehen. Dem Bürger, zumindest denen, die etwas weiter denken können, wurde nun wieder einmal ganz deutlich gezeigt, dass die alten Kraftwerke vollumfänglich noch da sind!

  2. #37 Herr Metzger

    Meines wissens müßen seit 2014 alle Neuanlagen ab 10kWp mit Vernabschaltung versehen sein. Ob die Altanlagen ebenfalls nachgerüstet werden müßen, ist mir nicht bekannt.

  3. Sehr geehrter Herr Metzger,
    hier ging es um die Antwort auf die Frage von Herrn Frey hinsichtlich der Stabilität des Netzes, wenn plötzlich große Leistungen wegfallen bzw. hinzukommen. Ob z.B. EnBW die Möglichkeit hat private PV -Anlagen vorsorglich abzuschalten, entzieht sich meiner Kenntnis. Wenn dies so einfach wäre, hätte kein Netzbetreiber vor den Auswirkungen der SoFi gewarnt.
    MfG

  4. #18: H.Urbahn
    #19: Tom Fröhlich
    Sinngemäß: Das Problem ist der Verlust von 12000 MW bei Eintritt der partiellen Sonnenfinsternis und ein zweites Mal, wenn bei deren Ende plötzlich geschätzte 19000 MW wieder dazukommen, die das Netz verkraften muss.

    Nach heftiger Diskussion im Freundeskreis musste ich feststellen, dass alle Anlagen über 100 kWp laut EEG §6 die ferngesteuerte Reduzierung der Einspeiseleistung bei Netzüberlastung zulassen müssen. Dies gilt seit Januar 2011, auch für Altanlagen. Außerdem wurde mir versichert, dass auch viele kleinere Anlagen ein Einspeisemanagement zulassen. Wenn das so ist, dürften Solaranlagen kein Netzproblem darstellen, auch nicht bei einer Sonnenfinsternis. Sie werden einfach vom Netz genommen, wie die Windräder auch. Vielleicht weiß da jemand mehr darüber, z.B. gibt es Zahlen über den Anteil ungeregelter Photovoltaikanlagen an der gesamt installierten Leistung von 38.240 MWp?

  5. Sehr geehrter Herr jensen, sehr geehrter Herr Pesch,
    herr Diehl hat wohl mit dem IQ uns gemeint. Ich will hier nichts zum IQ von Herrn Diehl sagen. Wenn ich aber solche Beiträge lese, fällt mir immer die Geschichte von der verschluckten Fliege ein.
    MfG

  6. Hans Diehl sinniert: „Der IQ dieser Leute reicht über den Tellerrand hinaus.“

    Da war er wieder, der Tellerrand der links-grünen Weltverbesserer. Beim Blick in die Zukunft kann man so schön die tatsächlichen Probleme der Gegenwart ausblenden. Da lebt es sich gleich viel sorgloser.

  7. #32: Gerald Pesch

    Unvorstellbar riesige Braunkohlevorkommen. Mit Kernenergie ist die Stromversorgung für Jahrhunderte gesichert.

    Wunderbare Nachrichten. Hoffentlich haben und behalten Sie Recht, Herr Pesch. Sehr gute Aussichten. Meine Vermutungen wurden bestätigt, erfolgreich.

    Der rot-grüne perverse Öko-Faschist ist ja vor allem dafür bekannt, er erfindet Probleme, die niemand* (wirklich) braucht.

    Mit freundlichen Grüßen

    *[Die anderen unangenehmen Details lassen wir mal der Einfachheit weg.]

    P.S.: Wenn man vom Teufel spricht. Eben habe ich im Radio vor einigen Minuten einer Stimme einer Frau zuhören müssen, eine Stimme, die mir bekannt vorkam. Ich wollte es nicht fassen, aber, es war, ist die rot-grüne Claudia (Roth). Sie schwafelt, labert, ohne Ende, ohne aufhören zu können. Ein verzogenes großes Kind, immer will sie im Mittelpunkt sein, welches sich eine Phantasiewelt zusammenlügt, die es nicht geben kann. Wenn dann jemand, sie darauf aufmerksam machen würde, dann würde sie zur Gewalt greifen. Sanft und hochgefährlich, diese Frau. Kein Wunder, dass sie jetzt Single sein muß. :)) [Man möge mir diesen Seitenhieb verzeihen.]

    Die Gewalt von Claudia R. ist (unter anderem auch diese) eine Waffe, sie hat immer Recht. Sie will es. Sie bildet sich das ein. Ich würde ihr alles wegnehmen. Alles.

    Sie sprach über ihre Wehwehchen, im Radio!!!!! So etwas tut man nicht. Claudia Roth hat noch nie richtig arbeiten müssen. Das ist das ganze Problem. Daran haben die Eltern Schuld.

    Und kaum ein Mensch (beim Fernsehen, wir wissen genau warum) (ge)traut sich dieser unfähigen Frau, diesem Menschen, (sehr) unbequeme, und scharfe Fragen zu stellen, wo die dann sehr unintelligent dastehen würde. Und wer wäre daran schuld? Nur Frau Roth selbst. Niemand anderes.

    In der Türkei wurde über sie gelacht. Ich lache hier auch über sie. Bin aber wohl so ziemlich allein. Und das ist bersorgniserregend.

  8. #27: Bert Robel sagt:
    am Donnerstag, 19.03.2015, 07:36
    Das man sich in einer G7-Industrienation wegen einer simplen Sonnenfinsternis monatelang intensiv mit der Stabilhaltung des Stromnetzes beschäftigen muss, ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Rückschritt in das finsterste Mittelalter und zeigt sehr deutlich das massiv sinkende technische Niveau des Elektrizitätssystems, das bereits vor langer Zeit und für viele Jahrzehnte als eine wesentliche Errungenschaft gerade die Unabhängigkeit von der Willkürlichkeit der Naturkräften erreicht hatte . Ein massiver Rückschritt!! infolge öko-ideologischer Verblendung.
    ############################################################,
    Die « Energiewende » ist ein technischer Atavismus, das erkläre ich bei jeder Diskussion zum Thema. Man wird dann nur blöde angeguckt, die tollen Windräder (Vogelschräderer) und PV-Module (Krähenspiegel) sind doch im Bewusstsein unserer technikfernen Soziologen gaaaanz tolle High-tech Geräte. Deutschland wird grün, Deutschland wird bekloppt! (Zitat Bundeswirtschaftsminister und ehemaliger Bundesumweltminister….)

  9. #14: Hans Diehl sagt:
    am Mittwoch, 18.03.2015, 10:04
    Hans Meier sagt # 12
    Wie ist es um den IQ der Leute bestellt, die sich bereitwillig der Unsicherheit einer vom Wetter abhängigen Stromversorgung aussetzen ? Und dass aus Angst vor den regelbaren Kraftwerken, die sie als böse bekämpfen.
    Die taugen noch nicht einmal zum Hilfsarbeiter, die werden „Klima-Helfer“.

    @Hans Meier
    Der IQ dieser Leute reicht über den Tellerrand hinaus. Da können Sie mal sehen, wie wenig Intelligenz- Ihrer Meinung nach – nötig ist, um festzustellen, dass Wetterabhängigkeit ein weit geringeres Problem ist, als ohne fossile Rohstoffe mit Regelbaren Kraftwerken zu regeln.
    ###############################################################,
    Wie beschränkt Ihr Horizont ist, erkennt man an Ihren Argumenten; „ohne fossile Rohstoffe…“
    Und so sieht die Realität aus: Die Braunkohlevorkommen in Deutschland sind unvorstellbar groß. Sie belaufen sich auf fast 80 Milliarden Tonnen. Etwa die Hälfte davon gilt nach dem derzeitigen Stand der Tagebautechnik und der Energiepreise als wirtschaftlich rentabel abbaubar. Damit verfügt Deutschland über mehr als 10 % der wirtschaftlich gewinnbaren Welt-Braunkohlereserven. Das entspricht dem Energiewert aller bekannten Erdölvorkommen in der Nordsee.
    Zusammen mit der Kernenergie lässt sich damit die Deutsche Stromversorgung noch für Jahrhunderte sichern.
    Sie haben keine Ahnung, aber eine Meinung. Macht ja nichts, problematisch wird es nur wenn Leute Ihres Niveaus die Meinungsführerschaft in Sachen Energiepolitik übernehmen, da wird eine Sonnenfinsternis zum ernsten Problem. Weiter so Deutschland!!

  10. Nach der letzten Wettervorhersage wird es auch bei mir mit hoher Wahrscheinlichkeit wolkenlos sein. Hoffentlich kommt kein Nebel oder Hochnebel der Sonne in die Quere.

    Ich freue mich. Viel Spaß bei diesem Naturschauspiel.

    Silke M.

  11. #9 Herr Diehl

    „Für mich ein Zeichen dafür, dass die Experten gegen die Energiewende, immer öfter in die unteren Schubladen greifen müssen.“

    Was faseln Sie da von „Experten gegen die Energiewende“? EnBW ist zu 99,7% ein Staatsunternehmen, deren führende Köpfe die Energiewende wie eine Monstranz vor sich her tragen.

  12. Nur so zur Erheiterung. Die Vereinigten Arabischen Emirate leiden nicht an zu wenig Sonne, sei es deren Sonnen(ein)strahlung oder die wichtigere Wärmestrahlung. Jetzt lassen die 4 Reaktoren bauen (Druckwassertechnologie), mit Hilfe von Know-how aus Südkorea. Damit sollen fünfundzwanzig (25) Prozent der (aktuellen) Stomversorgung der Nation unter Dach und Fach kommen. Kluge Entscheidung.

    Wird die wenigsten (momentanen) Entscheidungsträger bei EnBW & Co. interessieren. Macht nix.

  13. Das man sich in einer G7-Industrienation wegen einer simplen Sonnenfinsternis monatelang intensiv mit der Stabilhaltung des Stromnetzes beschäftigen muss, ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Rückschritt in das finsterste Mittelalter und zeigt sehr deutlich das massiv sinkende technische Niveau des Elektrizitätssystems, das bereits vor langer Zeit und für viele Jahrzehnte als eine wesentliche Errungenschaft gerade die Unabhängigkeit von der Willkürlichkeit der Naturkräften erreicht hatte . Ein massiver Rückschritt!! infolge öko-ideologischer Verblendung.

  14. #14 Hans,

    Glückwunsch zu den mutigen Zeilen, mit denen Sie in aller Deutlichkeit Ihr Format und Ihr Engagement erklären.
    Es genügt offensichtlich nicht, nicht klüger werden zu wollen oder zu können.
    Ökonomische Dummheit missionarisch engagiert als „MEO“- Schreib-Spielchen zu propagieren, bleibt Ihr spezielles Geschäft, wer immer es oder wie Sie unterstützt, und Ihre Sorge, dass Ihnen Ihre Solarpanelen, mitsamt der Anmutung eines „edlen Klimahelfers“ nicht ruhmreich vorbildlich anerkannt werden, ist und bleibt ganz sicher Ihr subjektiv befangenes Thema.

  15. #6 Ja Herr Unland,
    als Kind dachte ich auch so. Nun bin ich über 60 und habe einen Holzofen, einen Brunnen im Garten, einen kleinen Stromerzeuger in der Garage, ein paar Lebensmittel eingelagert und auch sonst ein wenig Vorsorge getroffen.
    Kam alles völlig anders.
    Und zu meiner Schande muß ich gestehen auch mal GRÜN gewählt zu haben. Sind wir verrückt geworden??

  16. Mich wundert, dass unsere Umweltministerin noch nicht behauptet hat, die Sonnenfinsternis wäre eine Folge des Klimawandels, Erdbeben zählt sie ja schon dazu.

  17. aktuelle Wetterprognose für Freitag:
    Bayern 12 h Sonne
    NRW 10 Stunden Sonne
    Niedersachsen 8 h Sonne
    Sachsen Anhalt/Brandenburg 3 h Sonne
    MV 1 Stunde Sonne

  18. #17: An das schwarze Schaf, den verehrten Herrn Marc Hofmann.

    f. Japan betet eine weibliche Gottheit an (vgl. Shintoismus). Ihnen entgangen?

    g. Japans (historische) Abschottung. Welche brutalste Grausamkeiten gingen dieser (eindeutig) voraus und gegen wen waren diese gerichtet?

    h. Schämen Sie sich eigentlich überhaupt nicht? Ihr Beitrag (#17) ist etwas für Stammtische. Die Wissenschaft ist wohl längst vor Ihnen davon gelaufen? Muß Sie ja. Scheidung.

    Und noch jemand ist längst vor Ihnen weggerannt. Die (echte und wahre) Aufklärung.

    Mit aufgeklärten Grüßen (an einen Menschen, der zu sehr mit Stammtischen liebäugeln will)

    Tze-Tze-Fliege

    Auflösung zu g., da Sie dies sehr wahrscheinlich nicht (!) wissen wollen. Eine der grausamsten (!) Christenverfolgungen in der menschlichen Geschichte, wie Sie sich diese in Ihren kühnsten Vorstellungen nicht erträumen könnten, fand dort statt.

    Dagegen waren die Hexenverbrennungen* durch die protestantischen Kirchen, (demanch die nicht-katholische Kirche und Fraktion), ein Kinderspiel. Wieso interessieren Sie diese Dinge nicht? Nicht aufgeklärt? Vergleichen und recherchieren Sie mal, um welchen x-Faktor die Verbrennungen und Opfer an Hexen bei der nicht-katholischen Ecke war. Und dann wird Ihnen der Unterkiefer hinunterfallen.

    Der echten Aufklärung haben Sie noch nie begegnen wollen?

    Lernresistente schwarze Schafe müssen wo landen, läßt ein indisches Huhn anfragen, telefonisch, welches sich kaum vor Lachen zurückhalten kann?

    *[Nichts (!), absolut nichts, soll hier verharmlost werden. Vor Gericht kommen jedoch alle Fakten ans Tageslicht.]

    Hoffe Ihnen ein wenig geholfen zu haben, Eure Durchlaucht! MbfG

  19. #6: Hans Unland sagt:
    am Dienstag, 17.03.2015, 18:13

    Was EnBW vergessen hat zu erwähnen: Falls am Freitag wider Erwarten schlechtes Wetter herrscht, findet die Sonnenfinsternis in der örtlichen Turnhalle statt.

    ##############

    Einfach köstlich!!

  20. Zur Frage warum die Sonnenfinsternis ein Problem darstellt, während es jede Nacht dunkel ist, gibt es hier eine Beschreibung der ENTSOE: http://tinyurl.com/mhoeytb Das Problem ist mitnichten, dass nicht genügend Kraftwerksleistung da wäre, schliesslich müssen wir die Höchstlast im Winter nach wie vor immer ohne PV und je nach Wetterlage auch ohne Wind meistern. Schwierig ist der Verlauf der Leistungsabgabe der PV-Anlagen während der Sonnenfinsternis. Die Leistung geht sehr schnell zurück und kommt vor allem sehr schnell wieder, verglichen mit dem normalen Sonnenauf- bzw. -untergang. Die Netzbetreiber prognostizieren nach der Wettervorhersage und den Berechnungen über den Verlauf der SoFi einen Kraftwerksfahrplan, welcher abgefahren werden muss. Dabei muss die Leistungsabgabe so nahe am Bedarf sein, dass die Regler der Regelenergiekraftwerke den Rest ausgleichen können. Die Änderungsgeschwindigkeiten, welche bei schönem Wetter zu erwarten sind, sind im Vergleich zu allem bisher dagewesenen extrem. Es werden ca. 20000MW in 1h genannt. Jedes Kraftwerk hat spezifische Eigenschaften, von Mindesterzeugung, Startverhalten, Änderungsgeschwindigkeiten in verschiedenen Belastungszuständen usw. Dies alles zusammenzutragen, eventuelle Ausfälle einzurechnen, das Abfahren der Lastkurve exakt zu koordinieren, das sind die Aufgaben.

  21. #13
    Das Problem ist das kurze Zeitfenster indem mehr als 10 Großkraftwerke erst hoch und dann wieder ganz schnell runter gefahren werden müssen. Das gibt es beim Übergang von Tag zur Nacht und dann wieder umgekehrt nicht, da die Sonneneinstrahlung sich und er Dämmerung nur sehr langsam ändert. Der Mond ist da deutlich fixer und im Bonnfall geht es wirklich von Vollast auf fast 0 und wieder zurück. Das ist mehr als eine Herausforderung. Dies auszusteuern ginge nur mit KKWs oder Gaskraftwerken (keine GuDs). Wenn es in Deutschland wirklich komplett sonnig sein sollte, halte ich die Sache für nicht beherrschbar, ohne große Lasten abzuwerfen, sprich Verbraucher mit dem Beginn der Sonnenfinsternis in schnellen Schritten vom Netz zu nehmen. Und genau das werden die Netzbetreiber vorbereitet haben. Nur darf sicher niemand drüber reden.

  22. Sehr geehrter Herr Frey,
    es gibt keine „dummen“ Fragen. hier liegt das problem bei dem „blitzartigen“ Verlust von 12000 MW bei Eintritt der partiellen Sonnenfinsternis und ein zweites Mal wenn bei deren Ende plötzlich geschätzte 19000 MW wieder dazukommen, die das Netz verkraften Muß. Ich denke Herr Eng kann Ihnen dies aber besser erklären als ich.
    MfG

  23. @Heinz #10
    Jetzt weist Du auch, warum die Kirchen bei der Energiewende so schön mitmischen….die Abhängigkeit von den Launen der Natur beschert den Kirchen wieder eine Glaubensbasis. Aufklärung, Fortschritt waren der Kirche für seine Schäfchen schon immer ein Dorn im Auge…das Schaf könnte ja mit der Aufklärung und mit dem Frotschritt sich zu sehr vom Glauben entfernen und zu einen selbständig denkenden, handelnden und eigenverantwortlichen Wesen heranreifen. Da ist die Politik und die Kirch mal im Einklang. Beide wollen den unaugeklärten und Dummen Bürger.

  24. @#11: NicoBaecker schrieb „Gut, daß wir SoFis Jahrtausende im voraus berechnen können.“

    Ja und durch einfaches nicht-Beobachten stimmen die dann auch alle (na sowas!). Nur wer nicht nach jeder einzelnen Messung fragt der lässt sich (auch) bei SoFis von der rent-seeking VerXXsche täuschen.

    Für eg. 800-1800 CE wurden Beobachtungen gemacht welche 1 x kontinent-weit im Vergleich zu Berechnungen daneben liegen … und auf unverstandene Abweichungen bei Delta-T hinweisen (wir sprechen gerade über planeten-grosse Objekte).

  25. #13: Der Unterschied ist, dass man nachts sehr genau weiss, dass es keinen Solarstrom gibt, der „Lauf der Sonne“ ist fuer jeden Tag exakt bekannt und geht in die Planungen ein. Am Freitag ist das Wetter aber unklar. Wäre es den ganzen Tag in ganz Deutschland bedeckt oder würde den ganzen Tag die Sonne scheinen, könnte man sich wohl relativ gut darauf einstellen, da es ja keine totale Sonnenfinsternis ist. An einem bewölkten Tag ist es schon schwieriger, und wenn am Freitag die Bewölkung dazu variiert, ist es nicht mehr planbar, wann wo welche Leistung wegbricht oder dazu kommt. WKA´s kann man notfalls abschalten, bei den PVA´s ist das wohl nur vereinzelt möglich. Der Freitag gibt aber einen kleinen Vorgeschmack auf Deutschlands Zukunft im Mittelalter – oder auch nicht, wir werden sehen. Dass wir uns rückwärts bewegen, sollte auch dem einfältigsten Deutschen so langsam klar werden, es kommt in Deutschland ja nichts Neues mehr, und was wir Neues haben, kommt aus dem Ausland. Bei der totalen Sonnenfinsternis am 11.8.1999 ging es sehr schnell. Innerhalb von nur wenigen Minuten wurde es dunkel, danach wieder hell, das war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. So was würde das deutsche Netz heute komplett überfordern, so schnell kann man ohne gefüllte Speicherkraftwerke nicht 30 GW an- und wieder abschalten.

    Ja ja. Deutschland wird grün, tiefgrün, und die Deutschen schreien „Hurra Energiewende“. Es ist mir auch egal, dieses Land ist eh nicht mehr zu retten, ich kann nur noch für mein engeres Umfeld Schadensbegrenzung zu erreichen versuchen.

  26. Hans Meier sagt # 12
    Wie ist es um den IQ der Leute bestellt, die sich bereitwillig der Unsicherheit einer vom Wetter abhängigen Stromversorgung aussetzen ? Und dass aus Angst vor den regelbaren Kraftwerken, die sie als böse bekämpfen.
    Die taugen noch nicht einmal zum Hilfsarbeiter, die werden „Klima-Helfer“.

    @Hans Meier
    Der IQ dieser Leute reicht über den Tellerrand hinaus. Da können Sie mal sehen, wie wenig Intelligenz- Ihrer Meinung nach – nötig ist, um festzustellen, dass Wetterabhängigkeit ein weit geringeres Problem ist, als ohne fossile Rohstoffe mit Regelbaren Kraftwerken zu regeln.

  27. Wie weit ist die Verblödung eigentlich schon fortgeschritten? Nachts scheint doch auch keine Sonne! Oder soll hier schon mal ein „Schuldiger“ ausgemacht sein, wenn die ganze Choose den Bach runter geht?

  28. Es würde mich nicht mehr wundern, wenn das Thema „Ausgleichszahlungen“ für regelmäßige und außerordentliche „Verdunklungs-Zeiten“ für Solaranlagen demnächst „in den Ring geworfen“ würde.
    Wenn man sich den Artikel und die Kommentare anschaut, die bei Zeit-online zu sehen sind, dann bekommt man einen Eindruck davon, wie verkniffen, Verlierer simpelster Intelligenztests drauf sind.
    EnBw ist mit der Veröffentlichung der Verluste, z. B. hier http://tinyurl.com/loapq57
    von ganz anderen politisch verursachten Problemen betroffen, als einer Sonnenfinsternis.

    Wenn es nicht Realität wäre, was an Subventions-Unsinn bei Wind off-shore schon mit der Haftungsumlage besteht, wäre es auch ein drängenderes Thema, warum Nordsee-Windparks noch immer nicht ins Netz einspeisen können, obwohl das Experiment mit Bard schon vor einem Jahr anlief aber wegen technischer Probleme abgebrochen wurde.

    Wie ist es um den IQ der Leute bestellt, die sich bereitwillig der Unsicherheit einer vom Wetter abhängigen Stromversorgung aussetzen ? Und dass aus Angst vor den regelbaren Kraftwerken, die sie als böse bekämpfen.
    Die taugen noch nicht einmal zum Hilfsarbeiter, die werden „Klima-Helfer“.

  29. Ist ja faszinierend, daß man die SoFi im Stromnetz wiederfindet. So kann sich auch der Stromvielverbraucher im Einklang mit der Natur fühlen. Gut, daß wir SoFis Jahrtausende im voraus berechnen können.

  30. Wir könnten Glück haben…..am 20.03.15 soll es Regen geben laut Wetter-Online….auf einer Linie Köln-Magdeburg-Berlin ist in nördlicher Richtung Schmuddelwetter angesagt…..nichts desto trotz ist der Süden, also dort, wo noch jede Menge Krähenspiegel rumstehen…..sonnig.

    Na mal gucken ob Petrus unserer Stromversorgung gegenüber….gnädig gestimmt ist, ist schon witzig, wenn man schon die Götter anbeten muss……damit es in DE keinen Blacky gibt, so weit sind wir inzwischen schon gekommen.

    Amen….
    H.E.

  31. Kosendey sagt # 4
    „am 20. März 2015 wird es in weiten Teilen Europas zu einer partiellen Sonnenfinsternis kommen. Dieses Naturphänomen hat auch Auswirkungen auf die Stromversorgung.“

    Dieser Satz… im EINUNDZWANZIGSTEN JAHRHUNDERT… einfach nur grotesk und traurig!
     

    @ Für mich ein Zeichen dafür, dass die Experten gegen die Energiewende, immer öfter in die unteren Schubladen greifen müssen.

  32. So wie es aussieht, werden die Krähenspiegel zumindest in NRW wenig Strom liefern, weniger wegen der seltenen partiellen Sonnenfinsternis sondern wegen der in Deutschland wesentlich häufigeren Wolken.
    MfG

  33. Jetzt mal eine ziemlich dumme Frage: Soweit ich weiß, herrscht nachts grundsätzlich flächendeckend Sonnenfinsternis, rund 12 Stunden lang.

    Wie wird denn da Solarstrom erzeugt? Und die paar Stunden (echte) Sonnenfinsternis sollen jetzt ein Problem sein?

    Entweder habe ich da etwas nicht verstanden, oder wir sind kollektiv im Kasperle-Theater.

    Chris Frey, EIKE-Übersetzer

  34. Es klingt schon etwas seltsam, einerseits den Kunden zuzumuten empfindliche Geräte vom Netz zu nehmen, andererseits von den Netzbetreibern zu verlangen, eine stabile Versorgung zu garantieren; nur die Erzeuger sind außen vor?!

    Die einfachste Möglichkeit wäre es doch, man schaltet während dieser Zeit die PV-Anlagen sämtlich ab; dann bleibt deren Einspeisung stabil (nämlich bei null), während die anderen Systeme zwanglos Strom liefern könnten. Und dann wäre die Verantwortung dort wo sie hingehört, bei jenen Erzeugern, die für diesen instabilen Zustand verantwortlich sind, nämlich den PV-Betreibern.

  35. Was EnBW vergessen hat zu erwähnen: Falls am Freitag wider Erwarten schlechtes Wetter herrscht, findet die Sonnenfinsternis in der örtlichen Turnhalle statt.

    Ich könnte mich kringeln vor Lachen. Was wäre der Super-GAU? Sonnenfinsternis, Windstille und Kraftwerke pleite? Als Kind glaubte ich noch, nach 2000 wird es hierzulande richtig Captain-Kirk-mäßig abgehen. Ok, Raumschiff Enterprise ist nicht. Aber was wir haben ist indes immer wieder für einen herzhaften Lacher gut.

    MfG
    Hans

  36. #4: Kosendey sagt:

    am Dienstag, 17.03.2015, 16:50

    „am 20. März 2015 wird es in weiten Teilen Europas zu einer partiellen Sonnenfinsternis kommen. Dieses Naturphänomen hat auch Auswirkungen auf die Stromversorgung.“

    Dieser Satz… im EINUNDZWANZIGSTEN JAHRHUNDERT… einfach nur grotesk und traurig!
    —————————————-
    Na das zeigt doch, dass wir zurück ins Mittelalter fallen sollen. Mit der Klimakirche und Kaiserin Angie im Glaube an die Hölle der Klimakatastrophe.

    Aber ich gebe Ihnen recht. Es ist nur noch traurig.

  37. „am 20. März 2015 wird es in weiten Teilen Europas zu einer partiellen Sonnenfinsternis kommen. Dieses Naturphänomen hat auch Auswirkungen auf die Stromversorgung.“

    Dieser Satz… im EINUNDZWANZIGSTEN JAHRHUNDERT… einfach nur grotesk und traurig!

  38. Wir geben uns selber auf!

    Eine Kanzelerin die von „unwahrscheinlichsten Risiken“ redet, als wären wir nicht in der Lage Risiken zu _analysieren_, ein Ministerium, dass vorschlägt in der Industrie dutzende GW abzuwerfen, statt zu produzieren.

    Haben wir noch alle Tassen im Schrank?
    Welche Fakten brauchen die erneuerbaren Heilsbringer denn noch, um feststellen zu können, dass es SO nicht geht?

    Alleine so ein Satz wie „…. ist nicht beherrschbar.“, das ist doch die totale Selbstaufgabe, statt das Problem anzugehen und Lösungen zu finden, die es ja auch gibt (wenn man nur an den Naturumlaufreaktor denkt, z.B.).

    Jetzt müssen wir wegen Sonnenfinsternis die Anlagen runterfahren. Es sollte doch wohl langsam der Letzte kapieren, dass man mit diesem Zappelstrom nichts anfangen kann.

  39. Es ist einfach nur noch erschreckend, welche Amateure (keine Fachleute) inzwischen bei ENBW das Kommando übernommen haben. Wenn man jetzt dazu schon übergegangen ist, die Menschen über eine Zeitung (Zeit online) über den Verlauf der Sonnenfinster und deren Auswirkung auf die Stromversorgung zu informiern. Eine Sonnenfinsterins stellt noch nie ein Problem für einen Kraftwerkspark (Kohle, Gas und Uran) da. Auch die Bewölung, die Dunkelheit und andere natürliche Einflussfaktoren stellten für unseren Kraftwerksmixpark nie ein Problem da. Und falls es bei einen Kraftwerk hier und da mal ein Problem gab, dann hatten das unsere Fachkräfte, Techniker, Ingenieure immer schnell behoben. Da hat es keine Warnung über die Zeitung und Medien gebraucht. Die Arbeit wurde einfach erledigt. Auch die Betrieb in Deutschland konnten sich auf den Kraftwerkspark als zuverlässig Energieversorgung immer verlassen. Das ist jetzt mit der Energiewende/EEG nicht mehr möglich. Das wird schon mal einen Vorgeschmack für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien geben. Um so mehr EE um so häufiger die Warnung von Stromausfällen. Deutschland wird Grün.

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