Petroleum: Ein wunderbares und viel geschmähtes Material

Steve Goreham
Der Gebrauch von Petroleum wird heute so stark wie noch nie gesellschaftlich angegriffen. Aber im Gegensatz zu dem Geschrei der Kritiker sind Petroleum sowie die Dinge, die man damit machen kann, ein modernes Wunder und ein Eckpfeiler der modernen Gesellschaft.


Im vorigen Jahr hat das IPCC die Welt aufgefordert, eine „nahe-Null-Emissionen“-Wirtschaft bis zum Jahr 2100 anzustreben. Präsident Obama hat damit gedroht, sein Veto gegen die Keystone XL-Pipeline einzulegen [was er inzwischen getan hat. Anm. d. Übers.] Der Aktivist Bill McKibben hat nationale Bemühungen auf den Weg gebracht, Universitäten und Colleges zu überreden, finanzielle Anteile an Ölunternehmen aufzugeben. Diese Bemühungen zielen auf die Ölindustrie, um den Verbrauch von Petroleum in der Gesellschaft zu eliminieren.

Aber haben Sie jemals damit aufgehört zu überlegen, was Produkte aus Petroleum für die Menschen tun, für jeden einzelnen Menschen jeden Tag?

Damals im Jahre 1620 brauchten die 120 Passagiere und Besatzungsmitglieder der Mayflower 25 Tage, um von England auf den Kontinent zu reisen, der später Amerika werden sollte. Zwei Passagiere starben auf der Reise. Heute bewältigt ein Jumbo Jet mit mehr als 300 Passagieren die gleiche Strecke sicher in weniger als sieben Stunden. Jeden Tag transportieren 25.000 kommerzielle Flüge 9 Millionen Passagiere über eine Strecke von zusammen 10 Milliarden Meilen, alle angetrieben durch Flugbenzin aus Petroleum.

Ende des 19. Jahrhunderts wurden Pferdefuhrwerke zum bevorzugten Transportmittel in großen Städten. Im Jahre 1890 unternahm ein normaler New Yorker Bürger 297 Pferdekutschen-Reisen pro Jahr. Die 200.000 Pferde in New York hinterließen drei bis sechs Millionen Pfund Pferdeäpfel in den Ställen und auf den Straßen – jeden Tag. Als die „pferdelosen Fuhrwerke“ diesem Übelstand und den Gerüchen der Pferdefuhrwerke ein Ende setzten, betrachteten Viele das Auto als eine Verschmutzungen verhindernde Erfindung. Heute treibt Benzin aus Petroleum jeden Tag über eine Milliarde Automobile weltweit an.

In historischen Zeiten wurden Handelsgüter zwischen Gesellschaften mit Kamelen, Planwagen und Segelschiffen transportiert. Während der Handel im gesamten historischen Zeitraum stetig gewachsen ist, erreichte der Wert der gesamten Weltexporte im Jahre 1900 nur etwa 10 Milliarden Dollar pro Jahr, gemessen am heutigen Wert des Dollars. Seit 1900 sind die Weltexporte explodiert und haben im Jahre 2013 um das 1800-fache zugenommen auf eine Gesamtsumme von 18 Billionen Dollar pro Jahr. Jeden Tag werden über 100 Millionen Tonnen Frachtgut mittels Schiffen, Bahnen, Lastwagen und Flugzeugen bewegt, von denen über 90% mit Treibstoffen aus Petroleum unterwegs sind.

Im Jahre 1809 hatte der französische Imperator Napoleon Bonaparte ein Problem. Als seine Armeen durch Europa marschierten, verdarben die Nahrungsmittelvorräte für sein Truppen sehr schnell. Er setzte eine Belohnung von 12.000 Francs aus für denjenigen, der dieses Problem lösen konnte. Dies führte zu der Erfindung sterilisierter Nahrungsmittel in Konservendosen. Davor wurden Nahrungsmittel verpackt in Tierhäuten, Glas, Papier, Metallgefäßen und Holzkisten. Heute bietet Plastik aus Petroleum und anderen Kohlenwasserstoffen sichere, bequeme und billige Verpackungsmöglichkeiten für Nahrungsmittel und andere Produkte. Mehr als zwei Millionen Plastikflaschen und 1,3 Millionen Plastiktüten werden global jeden Tag benutzt [was heutzutage wegen menschlicher Nachlässigkeit und Bequemlichkeit bekanntlich zu anderen Problemen führt, die der Autor leider nicht angesprochen hat. Anm. d. Übers.]

Jeden Tag werden weltweit eine halbe Million chirurgische Eingriffe an Patienten vorgenommen. Plastik aus Öl und Erdgas spielt eine wesentliche Rolle in der modernen Medizin. Tausende Produkte wie Einwegartikel, Chirurgen-Handschuhe, Medikamente, Hüftimplantate und Herzklappen, Verbandsmaterial und viele Teile der Laborausrüstung bestehen aus Plastik, hergestellt aus Petroleum und anderen Kohlenwasserstoffen.

Heute leben wir in einem goldenen Zeitalter billiger Energie. Nur 200 Jahre zuvor wurde durch das Verbrennen von Holz sowie durch menschliche und tierische Muskelkraft über 90% der benötigten Energie erzeugt. Seit dem Jahr 1800 hat sich der globale Energieverbrauch um das 26-fache erhöht. Heute stellt Petroleum über 30% der Weltenergie zur Verfügung, und über 80% stammen aus Kohle, Erdgas und Öl.

Seit dem Jahr 1800 ist das globale BIP um einen Faktor 10 gestiegen, die Lebenserwartung der Menschen hat sich mehr als verdoppelt, und die Kindersterblichkeit ist um einen Faktor sechs gesunken. Seit 1950 hat sich die Ausbildungszeit der Weltbevölkerung mehr als verdoppelt. In unserem goldenen Zeitalter von Energie aus Kohlenwasserstoffen sind die Menschen wohlhabender, gesünder, besser ausgebildet und erfreuen sich einer größeren Vielfalt von Produkten und Freizeit als zu irgendeiner Zeit in der Geschichte.

Trotz der Klimawarnungen seitens der Obama-Administration und der UN gibt es keinerlei Beweise, dass Kohlendioxid-Emissionen von der Petroleum-Industrie auch nur einen einzigen Menschen auf der Erde geschädigt haben. Ältere Bürger ziehen weiterhin in die südlichen [US-]Staaten und missachten damit vollständig die blödsinnigen Behauptungen der US-Regierung, dass warme Klimate „gefährlich“ sind.

Satellitendaten zeigen, dass die globale Temperatur während der letzten 18 Jahre flach verlaufen ist; dass Stürme weder stärker noch häufiger sind als früher und dass sich die globale Ausdehnung des Meereises im Rahmen des 30-jährigen Mittels bewegt. Außerdem zeigen Satelliten, dass die Vegetation der Welt während der letzten 20 Jahre zugenommen hat, genährt durch den steigenden atmosphärischen CO2-Gehalt. Und die heutige Eisbärpopulation ist doppelt so hoch wie im Jahre 1960.

Auch gibt es keinerlei Beweise, dass Petroleum die Verschmutzung der Umwelt auf der Erde zunehmen lässt. Heute nehmen Luft- und Wasserverschmutzung in allen großen Industrieländern immer mehr ab. Nationen mit dem höchsten Energie- und Petroleumverbrauch haben die beste Luft- und Wasserqualität sowie die besten Verfahren hinsichtlich der Verarbeitung von Abfall. Trends zeigen, dass Entwicklungsländer mit steigenden nationalen Einkommen ebenfalls abnehmende Verschmutzungs-Niveaus erreichen werden.

Wir können uns wirklich glücklich schätzen, in einem goldenen Zeitalter der Energie leben, angetrieben durch Petroleum.

Steve Goreham is Executive Director of the Climate Science Coalition of America and author of the book The Mad, Mad, Mad World of Climatism: Mankind and Climate Change Mania.

Link: http://icecap.us/index.php/go/joes-blog vom 18. Februar 2015, übernommen von Communities Digital News

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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16 Kommentar(e)

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1
Dirk Weißenborn

#15 F. Ketterer,

Sehr geehrter Herr Ketterer,

nach Ihrem Dank für meine gelegentlichen Korrekturen nun auch mein Dank für deren Erwähnung.

mfG

Weißenborn

2

Wegen #14 eine Wiederholung mit Anführungszeichen:

Dieses Mal habe ich die vergessenen Anführungszeichen eingefügt (siehe #14). Falls Sie hier immer korrekt zitiert haben sollen, sei es ihnen gegönnt wegen des Zitierens mit Steinen zu werfen. Bei den anderen Punkten sind es ja nicht einmal Stöckchen was Sie vorbringen. Wenn Der Editor meine Absätze verstümmeln sollte, dann bitte ich dies zu entschuldigen.

#########
#12: Katrin Meinhardt sagt:

#10: Nein, Herr F. Ketterer, ceteris paribus!

Zitat: "[...] Alles was ich sagen wollte: ein ungeregelter freier Markt ist mitnichten ein Allheilmittel: [...]"
## dazu F.Ketterer ###########

O.k. lassen wir die Diskussion mit dem freien Markt sein: es würde zu sehr abschweifen.

#12: Katrin Meinhardt sagt: ##################

#11: Sie entstellen meine Antworten, F. Ketterer.

## dazu F.Ketterer ###########
Zugegeben Ich habe Ihre Antworten gekürzt, aber sie dürfen gerne erläutern:

#9: Katrin Meinhardt sagte: am Freitag, 06.03.2015, 20:02
„[. . . ] Nebenbei. Was (!) ist Schmonzes? Wie definieren Sie das, Herr F. Ketterer? Was wäre, wenn herauskäme, daß Sie (!) sehr viel oder fast ausschließlich Schmonzes von sich geben und (!) nicht nur, auch falsche Dinge, und so weiter? Und sich das auch beweisen ließe? Sie haben keine Ahnung, Herr F. Ketterer, weder als Traum-Geologe, noch als Traum-Chemiker, noch als Hobbyist. Igitt. [. . . ]“

Schmonzes ist für mich zum Beispiel wenn ein Herr T.Heinzow sagt: „[. . .] und im Jahresmittel scheint die Sonne auch überall 12 h/Tag (mal die elliptische Bahn der Erde vergessend).[. . .]“

Schmonzes ist es für mich wenn man alle Hinweise auf eine biotische Entstehung der Kohle und/oder der Erdöllagerstätten ohne Begründung von der Platte fegt.

K.M. sagt: „Was wäre, wenn herauskäme, daß Sie (!) sehr viel oder fast ausschließlich Schmonzes von sich geben und (!) nicht nur, auch falsche Dinge, und so weiter?“

Werte Frau Meinhardt: tun Sie sich bitte keinen Zwang an und schreiben Sie hier doch wo ich hier Falsches geschrieben habe: Herr Weißenborn macht mich ab und zu auf Fehler oder Flüchtigkeitsfehler meinerseits aufmerksam und ich bedanke mich auch gelegentlich dafür.

#9: Katrin Meinhardt sagte: ## ########
Wieso sind Sie so schlecht in Mathematik und (!) Geometrie?
## dazu F.Ketterer ###########
So -als „ad hominem“- dahergesagt, völlig unsubstanziiert, laufen Sie (völlig aufrecht) unter den Maßstäben der Forenregeln hindurch. Was veranlasst Sie zu diesem Statement?
Und zu #9 K.M. „Wie kommen Sie dazu von sich zu behaupten, Sie wären gut informiert?“
Sage ich nur: bitte lassen Sie solche Unterstellungen.
Dennoch.
MfG
F.Ketterer
P.S. zu Ihrem P.S. in # 9: P.S.: „Es geht zwei Menschen so. Ihnen und Herrn Endrst.“
Wie meinen?

3
Katrin Meinhardt

#13: F. Ketterer (only!!)

Wieso (!) ist eine korrekte Zitierweise wichtig? Was glauben Sie?
Wenn Sie nicht einmal das beherrschen wollen, warum glauben Sie auch in den anderen Dingen heil und gesund davonzukommen?

Ich bin die höfliche und aufrichtige Person. Wären Sie jemals, von Anfang an, auch derart gewesen, sein wollen, wären wir nicht hier, wo wir jetzt sind. In Kinderkram. Das ist alles hier nicht von Belang und raubt den anderen Menschen deren wertvolle Zeit. Wir kennen uns schon seit längerem. Höflichkeit und korrektes Benehmen ist mir an Ihnen nie aufgefallen. Sie wandten von Anfang an, zweierlei Maß an, Herr F. Ketterer. Und das mag ich überhaupt nicht. Mögen Sie das? Warum handeln Sie dann danach?

Wenn Sie gerecht sein wollen, dann müssen Sie zurück, zu unserer ersten Begegnung. 🙂
Wie gesagt, wenn.

Es ist atemberaubend, wie AGWler arbeiten. Sie mögen die Methoden nicht, die sie auf andere anwenden wollen. Wer hätte das gedacht? Meine Wenigkeit, weiß das.

So wird das nix. Herr F. Ketterer.

P.S.: Das mit dem freien Markt ist so etwas von klar. Nix Abschweifung. Sie sind chancenlos. Mit Liebhaber von Gefängnissen über echte Freiheit reden zu wollen, bringt sehr wenig. Und das ist irgendwie auch krank. Wie kann man Gefängnisse lieben? Um andere Menschen zu quälen?

Ich kehre zu meiner ursprünglichen Frage. Wieso (!) ist eine korrekte Zitierweise wichtig? Und warum fallen sehr viele Menschen, die sich weigern, diese korrekt anzuwenden, durch (strenge) Prüfungen?

4

#12: Katrin Meinhardt sagt:

#10: Nein, Herr F. Ketterer, ceteris paribus!

Zitat: "[...] Alles was ich sagen wollte: ein ungeregelter freier Markt ist mitnichten ein Allheilmittel: [...]"
## dazu F.Ketterer ###########
O.k. lassen wir die Diskussion mit dem freien Markt sein: es würde zu sehr abschweifen.

#12: Katrin Meinhardt sagt: ##################

#11: Sie entstellen meine Antworten, F. Ketterer.

## dazu F.Ketterer ###########
Zugegeben Ich habe Ihre Antworten gekürzt, aber sie dürfen gerne erläutern:
#9: Katrin Meinhardt sagte: am Freitag, 06.03.2015, 20:02
[. . . ] Nebenbei. Was (!) ist Schmonzes? Wie definieren Sie das, Herr F. Ketterer? Was wäre, wenn herauskäme, daß Sie (!) sehr viel oder fast ausschließlich Schmonzes von sich geben und (!) nicht nur, auch falsche Dinge, und so weiter? Und sich das auch beweisen ließe? Sie haben keine Ahnung, Herr F. Ketterer, weder als Traum-Geologe, noch als Traum-Chemiker, noch als Hobbyist. Igitt. [. . . ]
Schmonzes ist für mich zum Beispiel wenn ein Herr T.Heinzow sagt: „[. . .] und im Jahresmittel scheint die Sonne auch überall 12 h/Tag (mal die elliptische Bahn der Erde vergessend).[. . .]“
Schmonzes ist es für mich wenn man alle Hinweise auf eine biotische Entstehung der Kohle und/oder der Erdöllagerstätten ohne Begründung von der Platte fegt.

K.M. sagt: „Was wäre, wenn herauskäme, daß Sie (!) sehr viel oder fast ausschließlich Schmonzes von sich geben und (!) nicht nur, auch falsche Dinge, und so weiter?“

Werte Frau Meinhardt: tun Sie sich bitte keinen Zwang an und schreiben Sie hier doch wo ich hier Falsches geschrieben habe: Herr Weißenborn macht mich ab und zu auf Fehler oder Flüchtigkeitsfehler meinerseits aufmerksam und ich bedanke mich auch gelegentlich dafür.

#9: Katrin Meinhardt sagte: ## ########
Wieso sind Sie so schlecht in Mathematik und (!) Geometrie?

## dazu F.Ketterer ###########
So -als „ad hominem“- dahergesagt, völlig unsubstanziiert, laufen Sie (völlig aufrecht) unter den Maßstäben der Forenregeln hindurch. Was veranlasst Sie zu diesem Statement?

Und zu #9 K.M. „Wie kommen Sie dazu von sich zu behaupten, Sie wären gut informiert?“
Sage ich nur: bitte lassen Sie solche Unterstellungen.

Dennoch.
MfG
F.Ketterer

P.S. zu Ihrem P.S. in # 9: P.S.: „Es geht zwei Menschen so. Ihnen und Herrn Endrst.“
Wie meinen?

5
Katrin Meinhardt

#10: Nein, Herr F. Ketterer, ceteris paribus!

Zitat: "[...] Alles was ich sagen wollte: ein ungeregelter freier Markt ist mitnichten ein Allheilmittel: [...]"

Ihre Interpretation? Oder (eher) Ihre (dabei) unterstellten Annahmen?

Sie fügen jetzt eine weitere Ebene ein, die wir noch nicht vertiefen müssen. Und ich habe sagen wollen. Darüber zu sprechen, ob das Petroleum abiotisch oder biotisch entstanden sein kann, mag nett und interessant sein, wichtiger jedoch ist, dass das Petroleum fliessen tut. Alles andere sind geistige Konzepte. Sie stehen als der Klügere dar, meinetwegen. Und (!) ich habe (dafür) so viel Petroleum wie ich will und ein besseres Leben. Sollte Erdöl sich irgendwann wirklich verknappen müssen, werden die Preisfunktionen da schon Alarm schlagen. Komischerweise ist der Preis sehr niedrig. Ja, man mag auch das erklären, okay. Aber, Tatsache, er ist relativ niedrig geworden. Darum geht es mir.

Ihnen ist bekannt, daß der tote alte Karl Marx die Vorgänge bezüglich der Industriellen Revolution in Großbritannien falsch wiedergegeben hat? Der hat das damals auch nicht verstanden. Und über einen freien Markt hier zu streiten, ein anderes Mal sehr gern. Das ist nich so einfach wie Sie vielleicht meinen. Es hat sein für und wider. Und Ihr Urteil, es wäre kein Allheilmittel, ist wohl ideologisch einzuordnen. Jawohl. Und das sagt alles. Leben Sie mal in Portugal, Spanien, Italien, Griechenland, Venezuela, DDR, Nordkorea (wo ein Atheist sich wie ein gottähnliches Wesen vergöttern läßt), Kuba, Argentinien, Bolivien, et cetera. Nicht nur (darüber) reden, sondern richtig dort leben. Freiheit ist immer besser als Gefangenschaft. Und Gerechtigkeit ist eher in einem freien Land erhältlich. [...]

#11: Sie entstellen meine Antworten, F. Ketterer.

Übrigens. Der Preis für Rohöl ist doch weltweit, von Feinheiten jetzt einmal abgesehen, immer der gleiche. Haben Sie schon mal auf die steuerliche Ungleichbehandlung geschaut? Nehmen Sie die USA (Freiheit) und die BRD (Gefangenschaft) als Vergleich. Wieso werden wir in diesem Land für Mobilität von einer Horde Menschen bestraft und gefangen gehalten? Und in den USA wird die Freiheit und Bewegung belohnt? Mir ist die amerikanische Option lieber. Warum ist die Steuerbelastung so hoch, in Europa? Haben die (korrupten) Eliten noch immer nicht die Schnauze voll(er Geld)?

Ein freier Markt ist immer besser, als jeder rot-grüner Dreck. Und die Gewissensfreiheit sollte unantastbar sein. Ableitbar aus Artikel 1, des GG. Alles Lüge!!

6

#9: Katrin Meinhardt sagt: am Freitag, 06.03.2015, 20:02
[. . . ] Sie haben keine Ahnung, [. . . ]
[. . . ] Igitt. [. . . ]
[. . . ] Wieso sind Sie so schlecht in Mathematik und (!) Geometrie? [. . . ]
######
Die Substanz Ihrer Antworten ist umwerfend.

7

#9: Katrin Meinhardt sagt: am Freitag, 06.03.2015, 20:02
#6: F. Ketterer: Zitat: "[...] Die Preisfunktion hat das mit der Kinderarbeit und den Sweat-Shops in Bangladesh ja auch geregelt. [...]"

[Ähhh??] Wie bitte?
Das könnten Sie jetzt nicht genauer präzisieren, oder? Nebenbei. Was (!) ist Schmonzes?
####################################

Ihren Satz: : "[...] Wir (!) müssen lediglich (!) sicherstellen, daß die Preisfunktion ungestört (!) arbeiten darf. [...]"
hatte ich so interpretiert, dass ein freier Markt es schon richten würde. Alles was ich sagen wollte: ein ungeregelter freier Markt ist mitnichten ein Allheilmittel: Fragen Sie doch mal die Bevölkerung von Leverkusen-Süd, ob dieser lieber wieder die „regulierungsfreie Zeit“ vor dem BImSchG zurück hätten.

8
Katrin Meinhardt

#6: F. Ketterer:

Zitat: "[...] Die Preisfunktion hat das mit der Kinderarbeit und den Sweat-Shops in Bangladesh ja auch geregelt. [...]"

[Ähhh??] Wie bitte?
Das könnten Sie jetzt nicht genauer präzisieren, oder? Nebenbei. Was (!) ist Schmonzes? Wie definieren Sie das, Herr F. Ketterer? Was wäre, wenn herauskäme, daß Sie (!) sehr viel oder fast ausschließlich Schmonzes von sich geben und (!) nicht nur, auch falsche Dinge, und so weiter? Und sich das auch beweisen ließe? Sie haben keine Ahnung, Herr F. Ketterer, weder als Traum-Geologe, noch als Traum-Chemiker, noch als Hobbyist. Igitt.

Wie kommen Sie dazu von sich zu behaupten, Sie wären gut informiert?

P.S.: Es geht zwei Menschen so. Ihnen und Herrn Endrst. 🙂 Aber achten Sie mal auf den Spalt in der Tür, des Gegners von Flugzeugen, Herrn Endrst. Er ist kein Experte in Logik. Er kennt den Ursprung derselbigen gar nicht? Wenig wissen und darauf stolz sein. Typisch Ketterer und typisch Vaclav E. Träumen Sie beide nur weiter. Sie bringen Ursache und Wirkung immer wieder durcheinander. Mit fatalen Folgen, für Ihren IQ. Das Öl sprudelt und sprudelt. Das allein ist wichtig. Sollte das Öl, irgend einmal sich zu Ende neigen, was nicht geschehen wird, dann ist immer noch Zeit zur Reaktion. Daher, Ihre provinziellen Einschübe, ob abiotisch (mein Standpunkt) oder nicht, ist völlig irrelevant. Es ist nur Show. Wer weiß mehr? Wer ist klüger? Ich laße Ihnen beiden gerne den Vortritt. Aber!!!! Bei der Preisfunktion verlieren Sie beide. Ist das klar? Petroleum ist toll. Ein wunderbares Produkt. Und Ihre Gedanken keinen Pfifferling wert. Im Moment. Sie können ja Optionen abschließen. Achten Sie auf die Laufzeit, unbedingt. Wer weiß. Kommt Zeit, kommt Rat. Hoffentlich können Sie sich Petroleum auch leisten.

P.S.S.: Hobbyist Ketterer. Mit dem Hinweis auf "Kinderarbeit" haben Sie sich ins Abseits befördert. Eindeutig. Wie peinlich. Für Sie (!) peinlich.

Wieso sind Sie so schlecht in Mathematik und (!) Geometrie?

9
Vaclav Endrst

#3
Lieber Herr Ketterer, die Kommentare von der Frau Meinhardt hat kein zweck zu beantworten. Sie funktioniert wie eine Enzyklopädie. Sie hat guten Gedächtnis, aber keine gute Logik.
Zu der Ursprung des Erdöls gehen die Meinungen in zwei Richtungen. Meiner Meinung nach gibt es sicher eine Möglichkeit des abiotisches Ursprungs. Es ist doch schon sehr lange ein chemische Reaktion zwischen Kalziumkarbid und Wasser, die zum Acetylen, also einen Kohlenwasserstoff, führt bekannt. Weil man nur vermuten kann welche Bedingungen tief in der Erdkruste herrschen ist es durch aus vorstellbar, dass in verschiedenen Erdkruste schichten sich Kohlenwasserstoffe bilden könne und zu der Erdoberfläche aufsteigen. Die dazu notwendige Elemente sind sicher vorhanden und Karbiden bilden fast alle Mentale, vorausgesetzt ist hohe Temperatur und redox Milieu. Optische Aktivität von Petroleum ist kein Beweis, dass es so nicht sein kann.
MfG

10
Katrin Meinhardt

#5: Erdnußöl, natürlich. Was relativ teuer war, damals. Für einen Massenmarkt ein Hindernis, um 1900.

Und jetzt, Herr Ketterer? Hängen Sie mich jetzt auf? 🙂 Wie kam ich auf Butter? Komisch. Flüchtigkeitsfehler. Der Erzähler sprach von Erdnußöl, völlig korrekt, Herr Ketterer. Ich hoffe, Sie meiden mich jetzt nicht deswegen. Von Butter war in dem Bericht über Rudolf Diesel kein Wort zu hören. Strange.

Na ja! Dafür haben Sie an der Preisfunktion zu knabbern. 😉

11

#4: Katrin Meinhardt sagt:
am Mittwoch, 04.03.2015, 13:32

#3: Die Preisfunktion ist Ihrer Chemie (biotische Gedanken oder nicht) immer (!) überlegen.
Das Problem, welches Sie so sehr beschäftigt, ist nur für den Elfenbeinturm relevant. Nicht für die praktische Politik. Und niemals für eine Energiepolitik. Herr Ketterer, ich habe Sie doch kürzlich (erfolgreich) geschlagen.
#####################################
Sehr geehrte Frau Meinhardt,
Es gibt hier keine „Probleme“, welche mich beschäftigen. Sehen Sie es als mein Hobby an, dass ich mich ab und an melde, wenn jemand Schmonzes von sich gibt. Sei es „der überall gleiche Sonnenschein“ oder die angeblich „abiotische Entstehung“ unserer Erdöllagerstätten.

Mir ist nicht bewusst, wo Sie mich geschlagen haben wollen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich insbesondere bei inhaltlicher Irrelevanz einen Teil Ihre Beiträge ignoriere. Ein Link zum entsprechenden Beitrag würde mir helfen, dort meine „Schläge“ abzuholen.
K.M. sagt: „Wir (!) müssen lediglich (!) sicherstellen, daß die Preisfunktion ungestört (!) arbeiten darf.“
Ja sicher: [Sarkasmus ein]

Die Preisfunktion hat das mit der Kinderarbeit und den Sweat-Shops in Bangladesh ja auch geregelt.
[Sarkasmus aus]

K.M. sagt: „Sie stehlen dem weniger gut informierten Leser nur seine Zeit.“
Es tut mir aufrichtig Leid, dass ich Ihnen Zeit gestohlen habe! Bei dem ausführlichen Abschweifen vom Thema in Ihren Beiträgen nahm ich an, Zeit wäre bei Ihnen eine quasi-infinite Ressource.

P.S. zu Ihrem „Sie sind kein Heiliger, sondern irren sehr, sehr oft [. . . ] “ (siehe #4), da möchte ich Ihnen Recht geben. Aber anderen ergeht es ebenso (siehe #5).

12

Der Dieselmotor lief mit Erdnußbutter, auf der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900, weil [. . . ]
########################
Weil, ja weil das bestimmt so nicht stimmt.

Wäre der Dieselmotor mit Erdnussbutter betrieben worden, hätte er bestimmt die ersten Stunden nicht laufend überstanden. Deswegen nahm man auch ErdnussÖL.
Der Zucker aus der Erdnussbutter hätte das ganze Unterfangen sonst ziemlich schnell an der Einspritzdüse gestoppt.

13
Katrin Meinhardt

#3: Die Preisfunktion ist Ihrer Chemie (biotische Gedanken oder nicht) immer (!) überlegen.

Das Problem, welches Sie so sehr beschäftigt, ist nur für den Elfenbeinturm relevant. Nicht für die praktische Politik. Und niemals für eine Energiepolitik. Herr Ketterer, ich habe Sie doch kürzlich (erfolgreich) geschlagen.

Die Preisfunktion ist eine (weit mehr als zigtausendfach) erfolgreich bewährte und bewiesene These, an die keine der von Ihnen so heiß geliebten grauen Gedanken (nicht anderes ist eine Theorie) herankommt. Wir brauchen diese nicht. 🙂

Wir (!) müssen lediglich (!) sicherstellen, daß die Preisfunktion ungestört (!) arbeiten darf. Und der verfluchte rot-grüne Schwachsinn, will genau dies verhindern.

Was (!) wollen Sie eigentlich? Sie erfinden nur Probleme, wo keine waren. Haben Sie nichts besseres zu tun? In der Privatwirtschaft wären Sie längst im hohen Bogen geflogen. Sie stehlen dem weniger gut informierten Leser nur seine Zeit.

Wenn selbst ein Rudolf Diesel sich geirrt haben will, und er hat damals Maßstäbe gesetzt. Sie wissen zu wenig, Herr Ketterer, und wissen das nicht.

14

#2: Katrin Meinhardt sagt: am Dienstag, 03.03.2015, 22:54

[. . . ]

Hoch lebe das (abiotische) Petroleum.

[. . . ]
############################
Haben Sie Beweise, dass das (meist) alltäglich gebrauchte Petroleum abiotischen Ursprings ist?. Immerhin ist es optisch aktiv und so kommen erste Zweifel auf . . .
(Nein, ich rede nicht von Peak Oil.)

15
Katrin Meinhardt

#1: Hallooooo? Verpesten? Dieses Wort wird zurückgewiesen. Sie gehen an das Thema unwissenschaftlich heran, Herr Endrst. Das einzige was Sie zu interessieren hat, wäre, wenn jemand in ein Flugzeug steigen will, soll er auch sicher landen dürfen. Das (!) ist Wissenschaft.

Sind Sie jetzt für oder gegen Flugzeuge, Vaclav? Sie tragen den gleichen Vornamen, wie der verrückte und absurde Havel (Ehrenmitglied des Club of Rome. Pfui Teufel.). Hoffentlich hat dies nichts zu bedeuten.

Das Petroleum lebe hoch, hoch, hoch.

Der Dieselmotor lief mit Erdnußbutter, auf der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900, weil auch der Erfinder desselbigen Motors in die Zukunft schaute, er versuchte es, und vermutete es gäbe eine Art Peak-Oil, bzw. die Ressourcen schonen wollte. So zartbesaitet war Rudolf Diesel. Und wir wissen heute mehr, Herr Vaclav. Das hat sich als eine falsche Fährte herausgestellt, nicht wahr? Der Geist vieler Menschen ist (möglicherweise) "verpestet". Der Luft ist das ziemlich egal, der geht es phantastisch.

Hoch lebe das (abiotische) Petroleum. Begraben Sie Ihre Abneigung und Vorurteile. Werden Sie endlich ein aufgeklärter Mensch des 21. Jahrhunderts. Sie sind kein Heiliger, sondern irren sehr, sehr oft, Monsignore. Friede dem Petroleum. Lang lebe die Petroleumlampe. Dieser Duft, wunderbar.

16
Vaclav Endrst

Nicht 25000 sondern 100000 kommerzielle Flüge (Tendenz stark steigend) verpesten jeden Tag die Atmosphäre dh. Tropopause und Stratosphäre mit dem Wasserdampf und Micropartikel aus der Abgasen der einige Stunden späte dann sg. Schleierwolken bildet in eine Höhe wo vor der Entwicklung des Jetmotors sehr klare und trockener Luft war. Es ist eine sehr wage Behauptung, dass diese Wolken für Wetter und Temperatur keine maßgebende Bedeutung haben. Besonders in der Polarregionen sind diese Wolken für Sonnenstrahlen ein wirksame Thermofilter. Die Folge davon kann man als langsame aber stätige Abkühlung der Polarregionen erwarten. Weil auch noch andere Ursachen der Abkühlung glaubt man zu können wird diese gefährlichen Missbrauch von diese Schicht der Atmosphäre ganz bewusst nicht angeprangert weil der Lufttransport so schnell ist.
MfG