Wie man Menschen einen besseren Lebensstandard vorenthält

Paul Driessen
Für „soziale Verantwortung“ eintretende Aktivisten verlangen von Universitäten und anderen Institutionen, Unternehmen im Bereich fossile Treibstoffe von ihren Investitions-Portfolios zu streichen. Sie planen, ihre Forderungen am „Global Divestment Day“ [etwa: Globaler Entzugs-Tag] am 13./14. Februar öffentlich zu machen. Ihre Agenda ist irreführend, unmoralisch, tödlich … und rassistisch.


Erst vor 200 Jahren war der allergrößte Teil der Menschheit arm, krank und unterernährt. Die Lebenserwartung lag im Jahre 1810 unter 40 Jahren, und selbst königliche Familien lebten ohne sanitäre Anlagen unter weit schlechteren Bedingungen als heute wohlhabende amerikanische Familien. Dann kam es zu einer veritablen Revolution.

Die Welt begann sich zu erfreuen an einer Schatztruhe des Wohlstands, der Technologie, von Lebensstandards und der Lebenserwartung. Innerhalb von nur zwei Jahrhunderten ist das mittlere Einkommen der Welt um das Elffache gestiegen, die Krankheitsraten gingen rapide zurück, und die Lebenserwartung hat sich mehr als verdoppelt. Unglücklicherweise hat nicht jeder gleichermaßen davon profitiert, und selbst heute noch leben Milliarden Menschen unter Bedingungen, die nur wenig besser sind als diejenigen im Jahre 1810. Sie aus Elend, Krankheit und früher Sterblichkeit in die Moderne zu bringen könnte derzeit unsere wichtigste wirtschaftliche, technologische und moralische Herausforderung sein.

Viele Faktoren spielten bei diesem phänomenalen Fortschritt eine Rolle. Wie jedoch Julian Simon, Indur Goklany, Alex Epstein und die Autoren dieses Artikels dokumentiert haben, wurden alle diese Prozesse durch fossile Treibstoffe erst möglich, die die Energie zur Verfügung gestellt haben für Verbesserungen in Industrie, Transportwesen, Wohnen, Gesundheit und Umweltqualität sowie für eine starke Abnahme von Unwetteropfern, seien das nun Stürme, Dürren, Hitze oder Kälte. Die moderne Zivilisation lebt unbestreitbar von hohem Energieverbrauch – und 85% der heute verbrauchten Energie weltweit stammt immer noch aus Kohle, Öl und Erdgas. Diese Treibstoffe sorgen für ein globales BIP von 70 Billionen Dollar pro Jahr, um uns praktisch alles zu ermöglichen, was wir machen, wachsen lassen, verschiffen, transportieren, essen und tun. Der Rest der Welt verdient das auch.

Forderungen nach der Eliminierung von Kohlenwasserstoff-Vorräten und an die Gesellschaft aufzuhören, fossile Treibstoffe zu verbrauchen, würde diesen Prozess umkehren, die Gesundheit der Menschen und den Lebensstandard zerschlagen. Außerdem würde dadurch Milliarden von immer noch unterernährten Menschen weltweit der Lebensstandard dauerhaft verwehrt, den viele von uns als gegeben hinnehmen.

Züge und Autos würden nicht fahren. Flugzeuge würden nicht fliegen. Kühlung, sichere Versorgung mit Nahrung und Wasser, Zentralheizung und Air Condition, Plastik und Pharmazeutika würden verschwinden oder höchstens von wohlhabenden Eliten bezahlt werden können. Wir würden im Sommer schwitzen und im Winter frieren. Uns würde Strom nur zur Verfügung stehen, wenn er gerade da ist und nicht, wenn wir ihn brauchen – um Fließbänder am Laufen zu halten, Bildung und Forschung durchzuführen, lebensrettende Operationen vorzunehmen sowie Computer, Smart Phones und soziale Medien zu gebrauchen.

Die Verbannung von Portfolios fossiler Treibstoffe ist auch finanziell unüberlegt. Aktien von fossilen Treibstoffen sind unter den Besten für solide, risikoresistente Renditen. Einer Analyse zufolge erbrachte ein Anteil von 2,1% an Unternehmen im Bereich fossile Treibstoffe durch Kollegen und Universitäten 5,7% aller Stiftungsgewinne während der Jahre 2010 und 2011. Damit wurden Wissenschafts-, Bildungs- und andere Programme finanziert.

Gegenwärtig existieren keine gleichwertigen alternativen Treibstoffe, um fossile Treibstoffe zu ersetzen. Um ökonomische, soziale und umweltliche Katastrophen sowie solche bzgl. der menschlichen Gesundheit zu vermeiden, die unvermeidlich mit der Eliminierung von Kohlenwasserstoffen einher gehen würden, würden wir bezahlbare, zuverlässige Optionen benötigen in einem Ausmaß, das ausreicht, die Treibstoffe zu ersetzen, auf die wir uns heute stützen. Die Entsagungs-Bewegung ignoriert die enorme Größenordnung des gegenwärtigen und des zukünftigen Energiebedarfs sowie die Tatsache, dass bestehende „erneuerbare“ Technologien diese Erfordernis nicht einmal ansatzweise decken können.

Fossile Treibstoffe erzeugen weit mehr Energie pro Acre als Biotreibstoffe, sagt der Analyst Howard Hayden. Die Verwendung von Biogas – anstelle von Kohle oder Erdgas – um Strom für eine Stadt in den USA mit 700.000 Einwohnern zu erzeugen, würde es erfordern, Bäume in einem Gebiet von der Größe von Rhode Island zu fällen – jedes Jahr. Die Herstellung von maisbasiertem Äthanol, um das Benzin in den Autos der USA zu ersetzen, würde erfordern, jedes einzelne Acre in den US-Staaten Iowa, Illinois, Indiana, Kansas, Michigan, Minnesota, North und South Dakota sowie Wisconsin mit Mais zur Treibstoffherstellung zu bepflanzen. Wind und Solar machen derzeit lediglich 3% des globalen Energieverbrauchs aus; das berichtet die EIA in den USA. Deren Vorhersage zufolge werden Wasserkraft, Wind, Solar, Biomasse und geothermische Energie zusammen bis zum Jahr 2040 trotz stetig weiter wachsender Bevölkerung immer noch lediglich 15% des Gesamt-Energieverbrauchs ausmachen.

Fossile Treibstoffe zu verbannen wäre gleichbedeutend mit keine Energie verbrauchen. Das ist ökonomischer Selbstmord und ökologischer Völkermord.

Während der letzten drei Jahrzehnte haben es fossile Treibstoffe etwa 1,3 Milliarden Menschen ermöglicht, lähmender Energiearmut zu entkommen – über 830 Millionen dank der Kohle allein – und China hat 99% seiner Bevölkerung mit dem Netz verbunden sowie seine Stahlerzeugung verachtfacht, ebenfalls hauptsächlich mit Kohleenergie. Allerdings warten immer noch 1,3 Milliarden Menschen verzweifelt auf Strom und modernen Lebensstandard. Allein in Indien haben über 300 Millionen Menschen (das entspricht der Bevölkerung der gesamten USA) keinen Zugang zu elektrischem Strom.

In Afrika südlich der Sahara fehlen etwa 615 Millionen Menschen (100 Millionen mehr als in den USA, Kanada und Mexiko zusammen) immer noch lebensrettende Technologien, und 730 Millionen Menschen (die Bevölkerungszahl von Europa) kochen und heizen immer noch mit Holz, Holzkohle und Tierdung. Jedes Jahr sterben Millionen Menschen an Lungen- und Darmkrankheiten infolge des Einatmens von Rauch von offenen Feuern oder dem Fehlen sicherer Nahrungsmittel und Wasser, die nur mit Strom sichergestellt werden können.

Diesen tödlichen Energiemangel zu beenden erfordert reichliche, zuverlässige, bezahlbare Energie in bislang unbekannten Ausmaßen, und mehr als 80% davon werden aus fossilen Treibstoffen kommen müssen. Kohle deckt derzeit 40% des Weltstromes, in einigen Ländern ist der Anteil noch sehr viel größer. Es ist unwahrscheinlich, dass sich das in nächster Zeit ändern wird.

Wir können noch nicht einmal Windturbinen und Solarpaneele ohne Kohle und Petroleum herstellen: Die Rohstoffe für Turbinen, Paneele und Transportwege müssen abgebaut, eingeschmolzen, hergestellt und transportiert werden. Zum Bau und Betrieb müssen dann Backup-Einheiten zur Verfügung stehen, die ebenfalls in riesigem Umfang Land, Zement, Stahl, Kupfer, seltene Erden und andere Materialien erfordern.

Kohlekraftwerke in China, Indien und anderen Entwicklungsländern emittieren große Mengen realer Verschmutzung: Sulfate, Stickoxide, Quecksilber und Ruß, was zu Atemproblemen und Todesfällen führen kann. Allerdings dürften moderne Verschmutzungs-Kontrollsysteme die meisten Herausforderungen dieser Art eliminieren.

Entsagungs-Aktivisten versuchen, diesen Fakten zu begegnen mit Behauptungen, dass die Klimawissenschaft ,settled‘ ist und die Welt vor einem vom Menschen verursachten Kataklysmus der globalen Erwärmung steht. Auf dieser Grundlage verlangen sie, dass Colleges und Universitäten auf sämtliche Debatten verzichten und zügig daran arbeiten sollen, Kohlenwasserstoffe zu eliminieren. Wie wir jedoch hier und anderswo gezeigt haben, ist der vermeintliche „97%-Konsens“ eine Fiktion; keine vom Menschen verursachte Klimakrise dämmert herauf, und es gibt vielfältige Beweise von massivem “pHraud” in der viel zu chaotischen Klima-„Forschung“.

Daher fragen wir: Mit welchem Recht verweigern die Entsagungs-Aktivisten und die Klima-Alarmisten den notleidendsten Menschen den Zugang zu Strom und Treibstoff für Motoren, zu Arbeitsplätzen und einem besseren Leben? Mit welchem Recht schreiben sie den Menschen vor, welches Niveau der wirtschaftlichen Entwicklung, der Gesundheit und des Lebensstandards „erlaubt“ ist? Mit welchem Recht setzen sie Menschen einer Politik aus, die Familien vor hypothetischen, übertriebenen, künstlich erzeugten und illusorischen Klimawandel-Gefahren in 50 bis 100 Jahren von heute an „bewahren“ soll? Mit welchem Recht wollen sie den Entzug von Energie, ökonomischer und gesundheitlicher Vorsorge durchsetzen, die Krankheiten vordringen lässt, die sie morgen töten könnten?

Das ist nicht ethisch. Es ist intolerant und totalitär. Es ist arrogant, unmoralisch, tödlich und rassistisch.

Wir sagen diesen Aktivisten: „Ihr kommt zuerst! Enthaltet euch selbst zuerst! Verbannt fossile Treibstoffe aus eurem Leben! Alle! Geht nach Afrika in die Gebiete südlich der Sahara und lebt ein paar Monate lang wie die Eingeborenen dort, trinkt ihr von Parasiten durchsetztes Wasser, atmet ihre verschmutzte Luft, erduldet ihre Krankheiten übertragenden Fliegen und Mücken – ohne von modernen Medikamenten oder Malariaimpfungen zu profitieren … und wandert 20 Meilen zu einer Klinik, wenn ihr mit Fieber zusammenbrecht!“

Kollegen, Universitäten und Finanzierern sagen wir: „Verlangt nach einer offenen, robusten Debatte zu all diesen Themen und stellt deren Abhaltung sicher, bevor ihr über Entzug entscheidet! Erlaubt keine lärmenden Unterbrechungen, Streiks oder falsche Behauptungen bzgl. eines Konsens‘. Überzeugt Entzugs-Befürworter davon, ihre Position respektvoll und auf Tatsachen beruhend zu vertreten! Schützt die Rechte und Bemühungen von Menschen überall um zuverlässigen, bezahlbaren Strom, besseren Lebensstandard und verbesserter Gesundheit. Und anstatt einem „globalen Entzugs-Tag“ zu huldigen solltet ihr einen „Kohlenwasserstoff-Begrüßungs-Tag“ propagieren und abhalten.

Link: http://www.cfact.org/2015/02/07/divesting-people-of-better-living-standards/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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11 Kommentar(e)

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1
Katrin Meinhardt

#10: Sie machen Befangenheit geltend? Akzeptiert. 🙂

Nein, ich meine Frau Kemfert. Als Privatmensch muß (!) Sie reizend sein. Jedoch, Sie sollte lieber über Keynes schreiben, statt über die Energiewende. Vielleicht ändert Sie ja noch den Standpunkt. Kommt Zeit, kommt Rat.

Mit sehr freundlichen Grüßen

2

@ #9 K. Meinhardt

"Diesen Link, in dieser Weise, erst (!) durch amerikanische kapitalistische Unternehmen ermöglicht, dürften Sie mittlerweile kennen. :)"

Wo Sie sich überall herumtreiben, verehrte Frau Meinhardt?
Aber Euer Ehren haben doch Verständnis dafür, daß mich für befangen erkläre.

"Wieso hören so viele auf diesen Menschen?" Sie meinen die Verfasser und Verkünder der neuzeitlichen Bibel?

3
Katrin Meinhardt

#8: Verehrter Herr Etikettenschwindler? 🙂

Diesen Link, in dieser Weise, erst (!) durch amerikanische kapitalistische Unternehmen ermöglicht, dürften Sie mittlerweile kennen. 🙂

Quelle: http://tinyurl.com/nyud982

(Konzentrierte) Auszüge, aus der unheimlichen Intelligenz des rot-grünen Virus:

a. Power to Gas ist wichtiger Speicher für die Energiewende auch in der Schweiz (16 Feb)
b. Kommunen sollen Gestaltungsdruck für Energiewende erhöhen (15 Feb)
c. Öl ist eine begrenzte Ressource. Energiewende wichtig um von Öl unabhängiger zu werden. (17 Feb)
d. Keine Kohle für die Kohle, stattdessen mehr Energie in die Erneuerbaren. (18 Feb)
e. Kapazitätsmarkt entwertet erneuerbare Energien und erhöht Strompreis. (18 Feb)
f. Elektromobil in Greifswald bei herrlichem Wetter. (19 Feb)
g. Deutsche Bank rechnet bis 2020 mit Rückgang der Solarstrom-Gestehungskosten um 20 bis 30 Prozent. (18 Feb)
h. Energiewende braucht neuen Schwung. (16 Feb)
i. Billiges Öl. [..] und Hubert Weiger fordern höhere Steuer auf Mineralöl auf 5. Alternativen Energiegipfel. (9 Feb)

Rhetorische Frage: Wie kann so ein Mensch auch noch Karriere machen dürfen?

Was waren das noch für Zeiten, als ein niedriger Ölpreis ein Grund zur Freude war. Außerhalb der rot-grünen Puff-Szene ist das noch heute so. Glücklicherweise.

Mit humorvollen Grüßen (an den verehrten Herrn T. Heinzow)

Die Gedanken der obigen Möchtegern-Koryphäe sind jederzeit, im Live-Format, nachzuverfolgen. Dem Kapitalismus sei dank. Und nur für den, der auch will. Wieso hören so viele auf diesen Menschen? Verrückte gab es schon immer. Dies muß auf Dekadenz hindeuten. Das Programm ist auf (langsamer) Selbstzerstörung ausgelegt (worden).

4

"Gegenwärtig existieren keine gleichwertigen alternativen Treibstoffe, um fossile Treibstoffe zu ersetzen."

Die wird es auch in Zukunft nicht geben, denn Hydrierung von CO2 aus der Luft ist extrem energieaufwendig. Bliebe also nur Hydrierung von Pflanzenmasse. Ob das mit Zellulose und Lignin so ohne weiteres geht, darf bezweifelt werden.

Im 2. Weltkrieg flogen übrigens die britischen Jagdflugzeuge mit Butanol. Das aus Pflanzenmasse herzustellen ist denn doch recht schwierig. Einmal davon abgesehen, daß gerade die Ackerfläöche Hessens ausreichen würde, um mittels Faulgasanlagen und Mais die jährliche elektrische Energie eines 1000 MW Steinkohleblocks zu erzeugen.

Man könnte natürlich auch Wasserstoff nehmen, aber da gibt es denn doch erhebliche Volumen- und Masseprobleme in den Kraftfahrzeugen. Bei Bussen geht das, die haben genug Volumen für Drucktanks und Flüssiggastanks sind auch darstellbar, wegen des hohen täglichen Verbrauchs. Aber alles nix für Flächenländer ...

5
Peter Ellington

#6: S.Bernd sagt:
Danke Herr Bernd.
Sollte natürlich Ratio heißen.

6

Sehr geehrter Herr Ellington #3
meinten Sie vielleicht Ratio(Vernunft) statt Rundfunkempfänger?
Die Regierung ist überhaupt nicht daran interessiert eine, für das eigene Volk, vernünftige Politik zu machen.
Ironie on
Gibt es doch einige Unbelehrbare die, Dank ihrer rückwärtsgewandten Ideologie, eine saubere Energie zu verhindern suchen. Wollen die etwa die 50 Millionen Klimaflüchtlinge aufnehmen? Werden diese Ignoranten bereit seien all die Folgekosten zu tragen?
Ironie off
Nein, man muß, um den Kapitalismus zu diskreditieren, den Menschen einen besseren Lebensstandard vorenthalten, mit dem Verweis, daß die daran Schuldig sind, die mehr haben als der Durchschnitt. Das Gegenteil von Kapitalismus ist, nicht Sozialismus sondern Krepierismus ! Allerdings folgt der dem Sozialismus /Kommunismus
Das Ziel Weltbevölkerungsreduzierung kann nur anvisiert werden, wenn das, was Wohlstand bringt, verteufelt wird. Nur ist man nicht so blöd und fährt eingleisig, so indem den fossilen Energien nur Ausstoß giftigen Kohlendioxids als einzig Negatives nachgesagt wird, nein bei einemBeharren auf diese Energieträger sei die Stromversorgung in ernster Gefahr.

7
Horst Lauterbach

ach , wenn´s nur um den Lebensstandard ginge. Es geht diesen - Ich formuliere das absichtlich so- Weltenretterverbrechern doch nur um ihr eigenes Ego und ihr gutes Leben. Ein Beispiel aus der helvetischen Konföderation: Dort gibt es eine Grün-Liberale Bewegung die fordert, daß 10 bis 20 Prozent der Entwicklungshilfe in Geburtenbegrenzungsprogrammen " investiert " werden muß!!! Ich möchte mal wissen, ob diese Verbrecher sich und ihre Kinder schon sterilisieren haben lassen!
Die Scheiterhaufen der Inquisition brannten auch nur, um die "Unsterblichen Seelen" der Ketzer retten zu können.
Ich wüste nicht,wie diesen Umstand weniger ausdrücken.

Aber nur weiter so, lest den heutigen Spiegel. Übrigens ein schön zweischneidiges Titelbild: Brennt die Erde jetzt, weil der Spiegel Recht hat? Oder brennt die Erde, damit die Weltenretterverbrecher Recht bekommen, im Schein der Scheiterhaufen.

8

" trinkt ihr von Parasiten durchsetztes Wasser, atmet ihre verschmutzte Luft, erduldet ihre Krankheiten übertragenden Fliegen und Mücken – ohne von modernen Medikamenten oder Malariaimpfungen zu profitieren … und wandert 20 Meilen zu einer Klinik, wenn ihr mit Fieber zusammenbrecht!“ "

Die wollen das doch ändern, mit Solarzellen, Windmühlen, und Biomasseverwertern. Und selbstverständlich mit riesigen P2G-Speichern.

Das mit dem ausklappbaren Sonnenparabolspiegel zum Kochen klappt doch schon. Und gekocht wird ja auch nicht mehr mit Holz in den Hütten ... .

Das ist doch ein riesiger Markt für unsere Zukunftstechnologie in Form von Solarzellen, Gigantwindmühlen und Biogasanlagen.

Irgendwas fehlt aber in Äquatornähe, ach ja, mitten auf dem Atlantik in 10° Breite wehte fast kein Wind und in Dakar auch nicht. Ob das an der nur schwachen 'Corioliskraft' liegt?

Wenn unsereins das nur wüßte ... .

9
Peter Ellington

Noch nie war es so einfach wie heute eine vernünftige Politik für die eigene Bevölkerung zu gestalten.

Handle meist genau entgegengesetzt zu dem was momentan die veröffentlichte Meinung und Politik des Westens propagieren und in Gesetze gießen.
Sorge in deinem Land für Rechtssicherheit, auf der Radio basierende Bildung, Sicherheit, einen schlanken Staat und niedrige Steuern wie in Singapur.
Und ganz wichtig, schmeiße alle NGOs und jede fremde Regierungsorganisation mit zum Teil absurder und/oder hinterhältiger Agenda kompromißlos aus deinem Land raus.
Dann und nur dann hat dein Land eine Zukunft.

10

Eine sehr guter Artikel der es auf den Punkt bringt. Volle Zustimmung! Danke Hr. Frey, für die Übersetzung.

11

Die Grünen gehen den Weg des Verzichts konsequent. Ich würde mitgehen, aber wer kauft mir schon eine neue Mercedes S-Klasse:

http://tinyurl.com/ldnb288

Schöner Wagen, Herr Oberverzichtsspezialgrüner Kretschmann.
Na ja, wenn schon der grüne Bürgermeister von Freiburg S-Klasse fährt, dann muss es ja wohl richtig sein, damit die Klimakatastrophe zu bekämpfen:

http://tinyurl.com/lwqahyb

Und nicht zu vergessen Leonardo di Caprio. Sein unermüdlicher Kampf gegen den Klimawandel mündete in einer Verzichtsrede vor der UN. Logisch, dass man bei so einem harten Kampf mobil bleiben muss:

http://preview.tinyurl.com/p5jcbzs

Bleibt noch Greenpeace, die gerne vom Teufel reden und dann selbst bei ihm tanken:

http://tinyurl.com/lmb8o7p

Merke: "Verzicht", das sind immer die anderen!