Theorie über den Stillstand – Klimawissenschaft hat ,Adjustierungs-Potentiale“ ausgeschöpft‘

Ralph Park
Die globale Erwärmung ist real und definitiv durch anthropogenen Kohlenstoff verursacht – auf dem Papier, heißt das.
Eine eindrucksvolle Versammlung von Klimawissenschaftlern und Medien sowie in der Öffentlichkeit stehenden Personen ist überzeugt davon, dass die globale Erwärmung eine sehr reale Bedrohung ist. Die Theorie fußt auf ausgeklügelten Klimamodellen, die zeigen, dass steigende Temperaturen durch den steigenden CO2-Gehalt getrieben werden. Diese Theorie wurde durch Beobachtungen von instrumentellen Quellen bestätigt, welche als „Anomalie“-Daten für adjustierte Temperaturdaten präsentiert werden. Das plötzliche Auftauchen eines ungewöhnlichen Verhaltens der Erwärmung ist alarmierend und fällt zusammen mit dem rapide steigenden Gehalt von Treibhausgasen, verursacht vor allem durch die Verbrennung fossiler Treibstoffe seitens der Menschheit. Dies wird als Bestätigung dafür verkauft, dass die Menschen die globale Erwärmung verursachen.


Abbildung 1: Vergleich der Variationen der Maximumtemperatur – Rohdaten vs. adjustierte Daten

Abbildung 1 reproduziert den Effekt der globalen Erwärmung mittels adjustierter Tmax-Daten des US Historical Climatology Network (US HCN). Adjustierte Tmax-Daten können direkt verglichen werden mit den nicht adjustierten Rohdaten aus Messungen im Feld. Während nach 1975 ein ausgeprägter Erwärmungseffekt offensichtlich ist, zeigt sich kein solcher Trend in den Rohdaten. Tatsächlich ist die Variation der Tmax-Rohdaten überhaupt nicht bemerkenswert und zeigt lediglich kleinere Variationen um die Null-Achse der Temperaturänderung.

Wie aus Abbildung 1 eindeutig hervorgeht, sind Adjustierungen der dominante Faktor des globalen Erwärmungstrends.

{Adj(Stn,Yr)} = {Tmax(Stn,Yr)_adj} – {Tmax(Stn,Yr)_raw}

Stn steht für die Stationskennung, und Yr steht für das Jahr.

Abbildung 2 illustriert den Bias, den die Adjustierungen im Mittel in die Daten einbringen. Das Erwärmungsmuster geht aus dem Muster der Adjustierungen eindeutig hervor:

Abbildung 2: Adjustierungs-Bias der USHCN-Tmax-Daten

Die Adjustierungen verleihen den Temperaturen der Vergangenheit einen abkühlenden Bias. Die Adjustierungen werden mit Beginn in den siebziger Jahren allmählich zurückgefahren. Offensichtliche Absicht der Adjustierungen ist es, die Illusion einer dramatischen globalen Erwärmung zu erzeugen. Die plötzliche Erwärmung fällt zusammen mit dem öffentlichen Alarm bzgl. des steigenden CO2-Niveaus. Abbildung 2 zeigt den Gesamteffekt das Adjustierungs-Prozesses, welcher bewirkt, die gemessenen Daten mit dem Alarm der globalen Erwärmung in Konformität zu bringen. Statistische Profile der dreißiger und der neunziger Jahre in Abbildung 3 zeigen, dass die Gesamtverzerrung das Ergebnis eines ausgeklügelten Algorithmus‘ ist, dazu geschaffen, systematische Verzerrungen als natürliche Phänomene zu präsentieren. Der Gesamteffekt ist eine nicht zufällige Formung des Temperaturverlaufs, der nunmehr einen starken globalen Erwärmungstrend zeigt.

Abbildung 3: Beispiel statistischer Adjustierungs-Verteilungen.

Das „Stillstands“-Dilemma

Wir auf der skeptischen und nicht offiziellen Seite der wissenschaftlichen Gemeinschaft haben immer vermutet, dass die Adjustierungen irreführend und wissenschaftlich nicht haltbar waren. Aber wir haben niemals absichtliche Bemühungen vermutet, eine globale Erwärmung zu fabrizieren mittels geschickter Anwendung von Adjustierungs-Algorithmen. Nichtsdestotrotz wissen wir, dass die globale Erwärmung tatsächlich vom Menschen verursacht ist durch den Kohlenstoff in Bleistiftminen – im übertragenen Sinne natürlich. Er basiert auf ausgeklügelten Algorithmen, die die Datensätze künstlich so verändern, dass sie zur Theorie passen. Wie hier eindeutig belegt, ist die Bestätigung der globalen Erwärmung seitens der USHCN-Daten ausschließlich ein Effekt der Adjustierungs-Algorithmen.

Dies ist natürlich kein Beweis dafür, dass alle anderen offiziellen Datensätze ebenfalls so schamlos gefälscht worden sind. Allerdings sind die USHCN-Daten ausreichend und glaubwürdig genug, um zu zeigen, dass die globale Erwärmung auf dem US-Kontinent nicht evident ist. Es wäre schwierig, ein stichhaltiges wissenschaftliches Argument für die globale Erwärmung aufrecht zu erhalten, wenn einer der großen Kontinente keinerlei Anzeichen dafür zeigt.

Das Problem mit dem Trick der Adjustierung ist, dass ein realer globaler Erwärmungstrend nicht auftreten könnte. Das bedeutet, dass das Entfernen der künstlichen Adjustierungen zu einem Dilemma in der Zukunft führt. Falls Tmax-Rohdaten weiterhin flach verlaufen, dann resultiert aus dem Aufhören des Bias‘ ein Stillstand der globalen Erwärmung. Wird dagegen die Verzerrung fortgesetzt, würde sich die Lücke zwischen adjustierten und realen Daten so weit vergrößern, dass allmählich auch die breite Öffentlichkeit darauf aufmerksam wird.

Stillstands-Theorie

Die am besten zum „Stillstand“ passende Theorie lautet also, dass die Klimawissenschaft vorübergehend die Adjustierungs-Rationale ausgereizt hat. Angesichts des Erfolges bisher beim Überzeugen der Öffentlichkeit ist es ziemlich wahrscheinlich, dass die offizielle Wissenschaft den Adjustierungs-Prozess einfach fortsetzen wird.

Link: http://wattsupwiththat.com/2015/02/15/theory-on-the-pause-climate-science-has-exhausted-adjustment-rationales/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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46 Kommentare

  1. @ W. Moß

    „Herr Jonas Schimke hat genug Verstand, der Argumentation zu folgen, wenn man ihn nicht gleichzeitig kränkt.“

    Trolle und Trollos kann man nicht kränken, Herr Moß. Überzeugen ist bei Trollen und Trollos auch nicht möglich.

    „wie überzeugend jahrelange, regelmäßige, Propaganda-ähnliche Aussagen von Klimainstituten und Medien auf viele Menschen wirken.“

    Unsereins weiß, warum die wirken. Propaganda muß auch nicht „überzeugend“ sein. Gehen Sie nächsten Sonntag in die Kirche. Da können Sie dann beobachten, daß Propaganda den größten Unfug enthalten kann … . Gibt es die Propagandaveranstaltungen nicht auch bei den Volksverdummungsmedien zu sehen?

  2. #41: Sehr geehrter Herr Werner Moß, bei allem Respekt. 🙂

    Sicherlich meinen Sie es gut und verfolgen ehre Absichten. Dies spricht für Sie. Eindeutig.

    Jedoch Gerechtigkeit im ganz Kleinen ist (sehr) wichtig. Verachtung und Kränkung bringen vor allem die sehr oft verleumderisch agierenden „AGWler“. Deren völlig nutzlose Ad-hominem-Attacken verbunden mit falschen Aussagen, oft bewußt geschaltet, natürlich, zerstören jeden Anfang und jede Grundlage „erfolgreicher“ Kommunikation.

    Ein jeder Mensch reagiert da anders. Das ist auch sehr wünschenswert. An dem verehrten Herrn T. Heinzow lag es jedoch nie.

    Haben Sie jemals (hier) miterleben dürfen, wie sich ein AGWler gewandelt haben will? Von Ihnen abgesehen? 😉 Sicherlich werden Sie irgendwann recht behalten dürfen, und Ihr Ansatz, ich wiederhole, ist klug, aber die meisten „Trolle“ geben sehr schnell zu verstehen, es geht denen um etwas völlig anderes. Die wollen nichts lernen. Auch ist die Masche lasch und einseitig. Zu sehr Einbahnstraße. Die falsche Nummer mit den angeblichen Leugnern. Oder diese vertiefen sich in irgendwelchen Einzelheiten, die diese für entscheidend halten wollen, um dritte Personen zu verwirren, und dabei den Überblick verlieren oder nie hatten, haben wollten. Die hier jedoch angewandten Taktiken sind uralt und stadtbekannt.

    Ich schließe mit den Worten vom sehr geehrten und verehrten Herrn Raimund Leistenschneider, der professionell und sehr klug bemerkt haben will, Zitat (Rekordwärmejahr […], 23 Feb. 2015):

    ‚[…] Man kann sich auch bei kleinen Dingen, nicht auf den DWD verlassen und muss alles, was vom DWD kommt, selbst überprüfen.

    So funktioniert Wissenschaft: Im Dialog miteinander und der Berücksichtigung anderer Auffassungen und Einwände und nicht durch Diktat und Diskussionsverweigerung. Der Vorgehensweise, die IPCC und Co. für Ihre „Wissenschaft“ gewählt haben. Einer „Wissenschaft“, die Angst vor Erkenntnis hat[.]‘

    Achtung und Respekt sind die Eingangsvoraussetzungen, immer. Der verehrte Herr T. Heinzow bringt diese mit, immer. Seine (und auch unsere) AGWler-Gegner nie, oder äußerst selten, extrem selten. Und Herr Jonas S. kennt Respekt überhaupt nicht. Daran ist er alleine schuldig. Deren Füße, sprich Taten, verraten sehr sehr wenig, welches in Ihre Richtung spräche. Ich irre mich gerne hier, dazu bin ich bereit. Jedoch, der verehrte Herr T. Heinzow war immer höflich und korrekt. Diese Winzigkeit ist sehr wertvoll und (sehr) entscheidend. Den „Streit“ brechen immer andere, die AGWler, vom Zaun. Leider. Unzählige Beweise vorhanden. Sie wissen dies.

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    Ohne Achtung und Respekt ist jedermann ein niemand. Das ist ein geistiges Gesetz. Und in diesem Zustand ist ernsthaftes Lernen gar unmöglich.

    Ob eine Aussage wahr oder falsch sein muß, darüber mag gestritten werden, heftig wie man will und muß, jedoch sollten die AGWler deren einfältigen Ad-hominem-Beleidigungen sein lassen. Bei denen liegt die Bringschuld. Einzig und allein.

  3. Sehr geehrter Herr Moß,

    noch einen kleinen Nachtrag zur Selbstkritik, die Sie ei mir zu vermissen scheinen: Dem ich nicht so. Wenn ich einen Fehler mache, dann gestehe ich das auch ein, siehe meine Korrektur zum Heuss-Buch.

    Bein den Herren Paul und Heinzow sieht das aber anders aus. Zum Thema „Eiszeit-Prognose“ hat Herr Ketterer ja überzeugende Dokumente verlinkt, in denen überzeugend belegt wird, dass die These von der Wissenschaft, die angeblich in den 70er Jahren eine Eiszeit befürchtet habe, dummes Geschwätz, bzw. sogar bewusst verlogen ist (denn die Gegenbeweise gibt es ja nicht erst seit gestern im Internet und jeder der wollte, konnte sich schon lange von der tatsächlichen Datenlage überzeugen).

    Die Herren Paul, Heinzow und keks haben aber bisher mit keiner Silbe zugestanden, dass sie sich dabei geirrt haben und ihre aufallenden Angriffe durch nichts gerechtfertigt waren. Da zeigen sich halt auch ein paar Charakterzüge, wie sie leider unter Klimaskeptikern häufiger anzutreffen sind.

  4. Sehr geehrter Herr Heinzow,

    „Sie dürfen auch nicht übersehen, daß mit der Regierung Nixon der Umweltschutz plötzlich eine Rolle spielte (Kissinger wird verdächtigt das im Auftrag des Kreml in Gang gebracht zu haben), um die Wirtschaft zu schädigen, denn Filter etc. sind teuer und verringern die Wirkungsgrade. Wer es dann nicht tut erlangt einen ökonomischen Vorteil (jedenfalls theoretisch).“

    Wollen Sie tatsächlich auf diesem Niveau weiter „argumentieren“? Sie mache sich doch nur noch lächerlich, wenn Sie mit absolutem Tunnelblick den wildesten Spekulationen Raum geben.

    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass es durchaus sinnvoll sein kann, schädliche Emissionen zu reduzieren, auch wenn dies offensichtlich den Emittenten nicht in den Kram passt, weil es ihren Profit schmälert?

    Auf der anderen Seite wurden und werden den jeweiligen Volkswirtschaften Millionen und Milliarden an vermiedenen Umweltschäden an Gebäuden, insbesondere aber Gesundheitsschäden bis hin zu frühzeitigen Todesfällen bei der eigenen Bevölkerung erspart.

    Bekannt ist (oder in Ihrem Fall: sollte es eigentlich sein) die Anti-Smog-Verordnung, die die britische Regierung bereits in den 50er Jahren erließ, nachdem durch eine den Smog begünstigende Wetterlage in London in wenigen Tagen mehrere Tausend Menschen an Atemwegserkrankungen gestorben waren.

    Sie sehen also, Umweltschutz kann ganz eigennützige Gründe haben. Nur in totalitären bzw. neo-liberalen Systemen, in denen das Kapital das Sagen hat und deshalb Menschenleben weniger wertgeswchätzt werden, sieht das zum Teil anders aus.

    Inzwischen haben aber sogar die Chinesen gemerkt, dass sie mit ihrer ungezügelten und ungeregelten Wachstumspolitik allmählich das eigene Volk vergiften. Interessant ist, was sie deshalb AUCH dagegen unternehmen: sie bauen auf Teufel komm raus die emissionsarmen erneuerbaren Energien aus!

    P.S.: Zum Kalten Krieg sollten Sie sich besser nicht äußern, dazu fehlt Ihnen jede aber auch jede Qualifikation.

  5. Sehr geehrter Herr Moß,

    vielen Dank, dass Sie so bemüht sind, mir gute Ratschläge zu erteilen. Aber ich denke, ich habe meine Hausaufgaben (da ich ja angeblich) noch Schüler bin, darf ich diesen Ausdruck hier wohl benutzen) schon längst gemacht, habe ich nach allen Seiten hin informiert und auch immer wieder die Primärquellen bemüht, wenn ich auf irgendwelche Zitate gestoßen bin.

    Nur bin ich notwendigerweise zum entgegengesetzten Urteil wie Sie gekommen, das da lautet, dass die Klimaskeptiker auf dem Holzweg sind.

    Diese Website ist doch ein schlagender Beleg dafür, dass sich bei den Klimaskeptikern alle möglichen zwielichtigen Gestalten und Psychopathen herumtreiben und damit meine ich nicht einmal die hier Postenden Klimaskeptiker sondern eine ganze Reihe der Autoren. Ich nenen jetzt bewusst keine Namen, die würden sowieso der Zensur zum Opfer fallen, wer lesen und verstehen kann, kommt von selber drauf, wer das ist.

    Sie haben völlig recht: ich habe eine feste Meinung zu dem Thema und ich bin auch nicht bereit, OHNE TRIFTIGEN GRUND davon abzuweichen, zumal diese Meinung durch meinen naturwissenschaftlichen Kenntnisstand gedeckt wird. Deshalb überzeugt mich auch nicht der physikalische Unsinn, der hier von vielen vertreten wird. Thesen wie „CO2 kühlt“ und „es gibt kein Experiment, dass die Klimawirksamkeit von CO2 bestätigt“ sind absoluoktortitelt lächerlich und es ist sicherlich zwecklos, mit solchen Ignoranten zu diskutieren, auch wenn Sie einen Doktortitel haben mögen. Auch Akademiker können ausgesprochen dumm sein!

    Nett, dass Sie versuchen, Herrn Heinzow zur Mäßigung zu bewegen. Ich kann Ihnen aber versichern, dass mich seine „Kränkungen“ und „Verachtung“ völlig kalt lassen. Er ist halt so und da sein Urteilsvermögen stark eingeschränkt ist (wäre er sonst Klimaskeptiker?) nimmt er eben auch mich nur verzerrt wahr, Schwamm drüber. Soll er mir doch ans Bein p…., solange ihm zum Beißen das Gebiss fehlt.

  6. Sehr geehrter Herr Jonas Schimke!
    Ich finde es ganz toll von Ihnen, dass Sie keine finanziellen Interessen haben und dass es Ihnen nur darauf ankommt, „pseudowissenschaftlichen Mist und hahnebüchenen Unsinn dort zu entlarven, … „. Ich sehe aber auch, dass Sie nicht ganz neutral an die Sache herangehen. Sie haben eine feste Meinung, von der Sie nicht abrücken mögen, was ich sehr gut verstehen kann, denn irgendwie fühlt man sich immer wie ein Verlierer, wenn man von anderen überzeugt wird, dass man sich selbst geirrt hat. Ich sehe auch, dass Sie mit sehr vielen Emotionen zu kämpfen haben, denn Sie benutzen die Begriffe: „klimaskeptischen Schwätzer“ „… leugnen.“ Wenn Sie es tatsächlich ernst meinen mit Ihrem Drang nach wissenschaftlicher Korrektheit, dann kommen Sie nicht darum herum, sich komplett neu zu booten. Gehen Sie ganz neutral, ohne große Emotion, ohne fest gelegte Meinung an die Sache heran und scheuen Sie sich nicht, nach allen Seiten hin zu kritisieren, sowohl gegen Befürworter, als auch gegen Gegner der anthropogenen Klimabeeinflussung. Dazu gehört auch, dass man ganz selbstbewusst zugibt, wenn man sich mal geirrt hat. Sie kennen ja den lateinischen Spruch, und Götter sind wir alle nicht. Ich hatte das selbe Problem wie Sie, war anfangs besorgt über den Zustand der Umwelt und war ganz empört, weil es Menschen gab, denen die eigene Umwelt egal ist und die nichts gegen den Klimawandel unternehmen wollen. Ich hatte mich informiert und bin dabei über immer mehr Ungereimtheiten und unkorrekte Wissenschaft gestoßen. Jetzt kritisiere ich, ohne mich irgendeiner Gruppierung anzuschließen, nach allen Seiten hin. Dabei verhalte ich mich dennoch verantwortungsvoll gegenüber der Umwelt, weil ich nicht einsehe, warum Wissenschaft und Umwelt gegeneinander ausgespielt werden müssen. Man kann gleichzeitig die Wissenschaft UND die Umwelt schützen.

    Sehr geehrter Herr T.Heinzow!
    Mit Verachtung und Kränkung kann man keinen Menschen überzeugen. Damit verhärten Sie nur die Fronten. Haben Sie Herrn Jonas Schimke gegenüber ein wenig mehr Geduld, Sie wissen doch, wie überzeugend jahrelange, regelmäßige, Propaganda-ähnliche Aussagen von Klimainstituten und Medien auf viele Menschen wirken. Versuchen Sie emotionslos zu argumentieren. Herr Jonas Schimke hat genug Verstand, der Argumentation zu folgen, wenn man ihn nicht gleichzeitig kränkt.

  7. @ # 38 M. Estermeier

    „Herr Heinzow, Sie sehen mich jetzt ob der Aussage in #10 von Herrn Schimke in völliger Verwirrung.“

    Wieso denn das? Daß Aerosole Auswirkungen auf die Strahlungsbilanz haben, kann ja jeder merken, wenn ein Wolkenschleier vor der Sonne sich bildet. Es wird kühler. Und wenn ein Vulkan die Stratosphäre verschmutzt passiert dasselbe. Konnte man sogar in der Neuzeit messen.

    Sie dürfen auch nicht übersehen, daß mit der Regierung Nixon der Umweltschutz plötzlich eine Rolle spielte (Kissinger wird verdächtigt das im Auftrag des Kreml in Gang gebracht zu haben), um die Wirtschaft zu schädigen, denn Filter etc. sind teuer und verringern die Wirkungsgrade. Wer es dann nicht tut erlangt einen ökonomischen Vorteil (jedenfalls theoretisch). Die Folge war dann die Industriegiftmüllhle „DDR“ … . Insofern eine ökonomisch plausible „Verschwörungstheorie“. Desweiteren konnte so die Angst vor dem nuklearen Winter geschürt werden … . Der sog. Kalte Krieg wurde auf genau dieser Ebene geführt. Allerdings verlor ihn die SU.

  8. #28: Hallo Herr Markus Estermeier Sie fragen, möglicherweis nur rhetorisch, ich antworte trotzdem:
    —-
    Also Dreck in der Luft ist ja üblicherweise mehr als 2-atomig, demzufolge auch strahlungsfähig. Jetzt würde mich doch stark interessieren, mit welcher Begründung die eine strahlungsfähige Materie genau das Gegenteil einer anderen strahlungsfähigen Materie bewirkt.
    —-

    Dazu gibt es sowohl a) einen wissenschaftlichen und b) einen „grün“-politischen Grund:

    a) die Wärmequelle ist nun mal die Sonne und diese wird bei flüssigen und festen Körpern nach dem 2.HS natürlich stärker behindert einschließlich Reflexion, als die Erdabstrahlung, die ja nur von dieser Sonne gespeist sein kann.
    Das stimmt ebenso für Wolken und ist besonders eindrucksvoll und gut messbar bei einem stärkeren Vulkanausbruch.
    Das ist also prinzipiell physikalisch plausibel,
    nur selbstverständlich keine plausible (quantitative) Erklärung für eine kontinuierliche Abkühlung von 30 Jahren, also von etwa 1940 bis 1970.
    b) Diese Abkühlung stört natürlich die CO2-Treibhauskünstler, da das zur gleichen Zeit weiter angestiegen ist.
    Und besonders wichtig für alle Grünen:
    Der Mensch muss schuldig sein.
    Im übrigen versuchen alle „offiziellen“ Temperaturkurven, die unschöne Abkühlungsdelle wegzuretuschieren 🙂

    Hier mal eine Alternative, die versucht hat ländliche Temperaturen zu berücksichtigen
    und die zeigen,
    dass es vor ca.1940 in vielen Teilen Europas noch wärmer war als heute.
    http://tinyurl.com/3t76v9o

    Die (falsche!)Theorie des CO2-Treibhauseffektes beruht ja auf der Durchlässigkeit für Sonnenstrahlen,
    was für alle flüssigen und festen Stoffe nicht zutrifft!
    Falsch deshalb, weil CO2 in der Troposhäre NICHT strahlt, das kann man nicht nur begründen (thermalisieren), sondern auch messen.

    mfG

  9. #32 Herr Heinzow

    Das könnte man selbstverständlich so sehen, wenn AGWler die Hypothese von Svensmark zur Teilchenstrahlungsänderung akzeptieren würden. Aber so wie sie ihn bezüglich seiner Erklärung der Albedoänderung und deren Auswirkung angefeindet haben, wäre es bestenfalls eine unbedeutende Nebensächlichkeit.
    Jetzt spinne ich mal den Gedanken im Sinne der AGW-Lehre (oder besser Leere?) weiter, indem ich die Wolkenbildung berücksichtige. Was erhalte ich dann? Die vielgepriesene Verstärkung des Treibhauseffektes!
    Logische Schlußvolgerung: Dreck in der Luft führt nicht zu Abkühlung, sondern zu einer katastrophalen Überhitzung!

    Herr Heinzow, Sie sehen mich jetzt ob der Aussage in #10 von Herrn Schimke in völliger Verwirrung. Was mir allerdings beim Durchdenken der AGW-Leere des öfteren passiert.

  10. @ #26 E.Teufel

    Das ist auch nur Sekundärliteratur. Oder könnte es sein, daß Sie nicht wissen, was Primär- und Sekundärliteratur ist?

    Hier mal was schwer Verdauliches für Sie: “
    Abstract

    Two primary causes of variation in insolation—changes in solar output and in atmospheric transmission — are discussed, particularly with respect to basic changes in the mid- and high-latitude circulation pattern. Sunspot maxima in winter, on the average, are associated with greater tendency toward circulation blocks over the Northern Hemisphere and favorable conditions for heavy snow in regions known to have been glaciated in the past (Wisconsin) ice age. An explanation, based on an assumed greater insolation during sunspot maxima, is proposed. But summer weather conditions during sunspot maxima do not appear to favor preservation of the previous winter’s accumulation of snow and ice. Hence an alternative explanation, based on decreased insolation accompanying periods of high atmospheric turbidity is proposed. The unequal response of continents and oceans to the decreased insolation causes heavy snow blankets to be deposited in areas known to have been glaciated and the lesser insolation in summer helps preserve a remnant of the snow until the next winter’s contribution.“
    WEXLER, H. (1956), Variations in Insolation, General Circulation and Climate. Tellus, 8: 480–494.

    Wie war das noch mit dem angeblichen Zitat eines Briten?

  11. zu #27 Zitierfähigkeit des SPIEGEL. Gundstzlich ist das Nachrichtenmagazin als wissenschaftliche Quelle nicht zitierfähig, da Tatsachen mit Meinung, Meinungsmache und Indoktrination vermischt werden.
    Eine Ausnahme gilt, wenn es darum geht sozial- und politikwissenschaftlich bestimmte mediale Ereignisse, Nachrichten und politische Strömungen, deren Ursachen und Anstifter (sozial-)wissenschaftlich analysieren will.

    Deshalb gilt: Spiegelleser wissen mehr (von ganz wenig).

    PS
    Nur ausgewiesene Trollos unterstellen anderen den Spiegel als Quelle ihrer wissenschaftlichen Aussagen außerhalb der Sozial- und Politikwissenschaften.

  12. @F. Ketterer & E. Teufel,

    vielen Dank für die Links, die eindeutig bestätigen, wie sehr die Herren Paul, Heinzow und Moß neben der Spur liegen!

    Ich hatte allerdings keine große Lust, selber ausgiebige Recherchen anzustellen um derartige Quellen aufzutun, da es bei diesen Vertretern sowieso kaum einen Unterschied macht, wenn man sie mit Fakten konfrontiert, die ihrer vorgefassten Meinung zuwiderlaufen oder – um es mit Herrn Moß zu sagen – Argumente und Beweise überzeugen sie nicht.

    Die plappern lieber den Unsinn nach, den sie auf klimaskeptischen Websites finden und sei dieser schon 1000 Mal widerlegt.

    Herr Moß fragt nach meiner Motivation. Nun, die ist schnell erklärt: pseudowissenschaftlichen Mist und hahnebüchenen Unsinn dort zu entlarven, wo er in den Gebieten, die mich persönlich interessieren, auftritt. Nicht mehr und nicht weniger. Finanzielle Interessen habe ich auf diesem Gebiet nicht.

    Aber ich empfinde es als kleine – wenn auch nicht übermäßig große – Herausforderung, die klimaskeptischen Schwätzer mit Tatsachen zu konfrontieren und zu sehen, welche Klimmzüge sie unternehmen, um diese zu leugnen.

  13. Zum Denkanstoß von Herrn Teufel
    Es werden Datenreihen vorgelegt und das ca. 30 Jahre nach dem Vorhergesagten. Nicht um primär zu zeigen, wir haben uns geirrt, nein, so erfährt man, nur Wenige propagierten eine weltweite Abkühlung. Es wäre interessant, mal den deutschen Blätterwald und wissenschaftliche Journale zu durchforsten ob damals auch der Großteil hier mit der Grafik des Herrn Peterson (2008)übereinstimmen würde. (Theologen im 19.Jahrhundert konnten profundere Auskunft über das Leben Jesu geben, als die Zeitnahen Evangelisten! Hinterher ist man immer klüger.)
    Da kann schon mal, nachdem etwas Vorhergesagtes nicht eintraf, der Verdacht der Vorhersagemanipulation entstehen; es wird so gedreht, daß suggeriert wird, man habe das genaue Gegenteil vorausgesagt.
    Es wurde einmal vor einem nuklearen Winter gewarnt. Das ist längst vergessen

  14. #30: Verehrter Herr S. Bernd, zu der Geschichte gehört ein Anhang.

    Zitat: „[…] Ehrfürchtig hängen die Studenten an seinen Lippen […]“

    Die heutigen Studenten, zu 90 bis 95 Prozent, glauben (!) denen praktisch alles. (vgl. Karriere, gute Noten). Nach der Vorlesung, machen die gleichen Personen, sich dann über den gleichen Professor lustig und ziehen diesen durch den Kakao. Nix Ehrfurcht. Das kennen die nicht. Ohne Scham (ausdrückliche Vorbedingung), keine Ehrfurcht. Bittere Realität, wer der Erkenntnistheorie, den Regeln des (logischen) Denkens bewußt aus dem Weg gehen will, (steht ja auch nicht auf dem Uniplan, mit Absicht), der ist der Dummheit auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

    Diese von Ihnen angesprochenen Studenten hängen an den Lippen der Professoren. Ja. Glauben blind alles. Ja. Haben jedoch keinen (!) Respekt, vor dem Menschen, hinter dem Professor. Und das ist a-sozial und ordinär.

    Richtig wäre, den Menschen immer (!) zu achten, jedoch nicht alles zu glauben, was der sagt, sondern immer zu prüfen.

    Heutige Studenten kriegen das nicht mehr hin, weil in den Schulen zuvor, dergleichen nicht mehr gelehrt wird. Mit Absicht und Programm. Rot-grün ist seit vielen Jahren am Werk. Bitter.

    MfG

    Die guten Studenten kümmern sich natürlich um alles Wichtige, quasi automatisch.

  15. zu #28

    Aerosole in der Troposphäre begünstigen die Wolkenbildung und ändern die Albedo. Deshalb ja auch die Hypothese von Svensmark zur Teilchenstrahlungsänderung und der daraus resultierenden Änderung der Albedo (Wilson-Kammer).

  16. @ #29 W. Moß

    „… sich zu outen und uns über seine wirklichen Absichten aufzuklären.“

    Das hat er doch schon. Sprache ist verräterisch, vor allen Dingen für Leute die zwangsweise sich mit den Methoden der empirischen Sozialforschung herumschlagen äh ‚fetzen‘ 🙂 mußten, um „Punkte“ zu ergattern. 😉
    Desweiteren begegnen einem Leute, die fordern für eine bestimmte Aussage, die sie selbst überprüfen sollen – in der Schule, im Studium – „Beweise“, um sich Quellen- und Recherchearbeit zu ersparen. Und dann gibt es ja noch Leute, die liefern dann ganz freiwillig die notwendige Struktur der Beweisführung mit. Es ist nicht so, daß das Verhalten von besagter Person nicht rational erklärt werden kann. Wie der Einzelne damit umgeht ist in einer freien Welt dessen ureigenstes recht.

  17. Hat man einen Professorentitel kann man den größten Unsinn verzapfen. Ehrfürchtig hängen die Studenten an seinen Lippen und seine Veröffentlichungen werden hochgeachtet wie nicht einmal die Bibel. Wer kann auch schon aus einer geballten Informationsflut herausfiltern, was Indiz ist und was nicht!?
    Waren alle damals, als das Abkühl-Gespenst durch die Blätterwälder getrieben wurde, zu dumm, um zu merken, daß die Szenarien nur ein „ was werden kann, wenn nicht gehandelt wird“ Menetekel waren; wollten die Wissenschaftler nur spielen?
    Es gibt eine rührige Religionsgesellschaft, deren Leitung, vor über 80 Jahren, das Ende der Welt (1925 eintreffend) voraussagte. Als das nicht eintraf, da gab man den Verkündigern dieser Botschaft die Schuld, das habe man nie gesagt, sondern da ist man falsch verstanden worden.

  18. An #20: T.Heinzow
    Sie haben Recht. Es stellt sich hier die Frage, wie mit Herrn Jonas Schimk umzugehen ist. Argumente und Beweise überzeugen ihn nicht. Vielleicht glaubt er zu den „Guten“ zu gehören und gegen die „Bösen“ kämpfen zu müssen. Viele Klimawissenschaftler suggerieren ja, dass sie nur Gutes tun wollen, indem es ihnen nur um den Umweltschutz geht. Dass es denen dabei nur um die Finanzierung geht, wissen viele gar nicht. Die meisten Leute wissen nicht einmal, dass Klimainstitute Werbeabteilungen, oft in Form von Fördervereinen haben, deren einzige Aufgabe die Sicherung der Finanzierung ist. Ich schätze mal, dass auch Herr Jonas Schimk nicht weiß, dass Forscher aus ihren Werbeabteilungen regelmäßig die Medien aufsuchen, um für die Wichtigkeit ihrer Forschung zu werben. Dabei übertreiben sie maßlos, indem sie behaupten, ihre Forschung kümmere sich um den Schutz von Natur, Mensch und Umwelt, denn nur das garantiert öffentliche Gelder. Herrn Jonas Schimk ist sicherlich auch nicht bewusst, dass die Medien die übertriebenen Aussagen der Forscher noch einmal übertreiben, um mit striking headlines und knalligen Weltuntergangs-Themen ihre Auflagen bzw. Einschaltquoten zu erhöhen. Vielleicht ist Herr Jonas Schimk ja auf entsprechend drastische Darstellungen der Medien hereingefallen, weil er nicht wusste, wie diese zustande gekommen sind. Oder Herr Jonas Schimk gehört selbst zu den Wissenschaftlern, die für ihre Werbeabteilung arbeiten, oder er gehört zu den Schülern, die von ihren überängstlichen, unwissenden Lehrern mit Angst beimpft wurden. Natürlich weiß ich nicht, wer Herr Jonas Schimk ist, was er ist, ob er hier mit seinem richtigen Namen auftritt. Aber vielleicht findet Herr Jonas Schimk den Mut, sich zu outen und uns über seine wirklichen Absichten aufzuklären.

  19. Ich möchte jetzt nicht näher auf die akrobatischen Ergüsse von Herrn Schimke eingehen. Allerdings hat er in #10 etwas angesprochen, das in mir eine Frage provoziert:

    „Wo ernsthaft arbeitende Wissenschaftler in der Vergangenheit eine Gefahr der Abkühlung gesehen haben, geschah dies immer nur – und damals sicher nicht ganz unberechtigt – im Zusammenhang mit einer immer stärker werdenden Luftverschmutzung.“

    Also Dreck in der Luft ist ja üblicherweise mehr als 2-atomig, demzufolge auch strahlungsfähig. Jetzt würde mich doch stark interessieren, mit welcher Begründung die eine strahlungsfähige Materie genau das Gegenteil einer anderen strahlungsfähigen Materie bewirkt.

  20. Sehr geehrter Herr Heinzow,

    da Sie sich so gerne auf den SPIEGEL beziehen, habe ich die Frage, was Sie denn vom neuesten Titel dieses Magazins halten: „Der verheizte Planet“.

    Anders als früher, als Axel Bojanowski noch seinen Unsinn verbreiten durfte, bezieht der SPIEGEL nun eindeutig Stellung und lässt keinen Zweifel daran, dass

    a) wir Menschen für den Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre verantwortlich sind,

    und
    b) dieser Anstieg zu gefährlichen Klimaänderungen – sprich: Erwärmung – führt.

    Sieht also ganz danach aus, als hätten die Klimaskeptiker einen weiteren Verbündeten verloren.

  21. #21: Sigi Fischer sagt: am Montag, 23.02.2015, 12:31

    Sehr geehrter Herr Schimke,

    und was ist damit?
    http://www.welt.de/5489379

    ist das auch Propaganda der Skeptiker
    ################################################

    Hehr geehrte(r) S.Fischer,
    Sie fragen: „ist das auch Propaganda der Skeptiker“?
    Einfache Antwort: Ja.
    Ihr Link zeigt auf eine Arbeit von Ulli Kulke vom 10.12.2009: ein schönes Beispiel der Desinformation, die man bei besagtem Herrn Kulke zuweilen beobachten kann. Absicht würde ich Herrn Kulke nicht unterstellen: es kann auch einfach eine natürliche Begrenzung seine Fähigkeiten sein.
    Ich darf aus dem Kulke-Artikel zitieren:
    „Anzumerken ist: Es gab damals auch Gegenstimmen, und seit Ende der 70er Jahre mehrten sich dann die Warnungen vor der Erwärmung – ebenfalls aufgrund menschlichen Verhaltens. [. . . ]“
    Kulke erwähnt zwar die Gegenstimmen, „vergisst aber zu erwähnen, dass in den 1970ern diese Gegenstimmen (außer im Jahr 1971) in der wissenschaftlichen Literatur Mehrheit waren. Eine Analyse der Presseartikel spiegelt also die Meinungsmache wieder, aber nicht die vorherrschende wissenschaftliche Meinung.
    Schauen Sie einfach mal selbst nach, was Kulke „vergessen“ hatte zu lesen, obgleich dies zu diesem Thema schon im September 2008 veröffentlicht war.

    http://tinyurl.com/ScinecOnCooling

    Ich hoffe Sie verstehen nun meine Antwort auf Ihre Frage.

  22. Sehr geehrter Frau Fischer,

    selbstverständlich ist das auch Propaganda der Klimaskeptiker, dafür spricht schon der Name des Autors: Ulli Kuhlke.

    Was der schreibt, ist einfach nicht wahr:

    „In den 70-Jahren war sich die Mehrheit der zuständigen Wissenschaftler und die Medien einig, vor einer neuen Eiszeit zu stehen, weil die globalen Temperaturen zuvor gesunken waren.“

    Diese „Mehrheit“ ist frei erfunden und welche Beweiskraft Berichte der „Medien“ haben sollen, ist mir schleierhaft.

  23. #21: Danke Sigi Fischer

    auch das kann Herr Jonas Schimke nicht widerlegen:

    1) eine Erderwärmung ist wünschenswert und keine Gefahr

    2) eine Erderwärmung findet auch nach „offiziellen“ Messungen der AGW-Verteter seit über 15 Jahren nicht statt

    3) Es gibt um so mehr KEINEN messbaren Hinweis über einen Einfluss von CO2 auf die Temperatur.

    http://tinyurl.com/oybzywl

    beachten Sie eine Eiszeit bei mehr als der 10-fachen CO2-Konzentration in der Luft.

    AGW ist daher Lug und Trug und geht JEDEN an,
    auch den kleinen Mann, der dafür auch noch zu zahlen hat.
    Wer von anderen Geld möchte, wie Sie, sollte wenigstens Manieren haben.

    mfG

  24. #17: Werner Moß sagt: am Montag, 23.02.2015, 00:10

    Sehr geehrter Herr Jonas Schimke,
    ich habe Ihnen nachgewiesen, dass Wissenschaftler in den 70er Jahren eine Eiszeit prophezeit haben.

    Sie haben behauptet, das sei reine Propaganda, die von wenigen Klimaskeptikern erlogen sei.
    Wollen Sie Ihre Behauptung weiterhin aufrecht erhalten?
    ##################################

    Sehr geehrter Herr Moss,
    in#15 hatte ich schon gesagt, dass es die „Ice-Ager“ in den 70er Jahren gab; diese waren die Minderheit.
    Sie könne ja mal nachlesen was die US-Amerikanischen Meteorologen dazu veröffentlicht haben:

    http://tinyurl.com/ScinecOnCooling

    Aber wie war das nun mit dem Ruß und den Gletschern? Haben Sie das Quellen?

  25. @ #17 W. Moß

    „Wollen Sie Ihre Behauptung weiterhin aufrecht erhalten?“

    Was erwarten Sie von einem Troll, der offensichtlich (ergibt sich aus der Nutzung spezifischer Begriffe wie ignore, fetzen, Punkte vergeben, Kloster …) noch die Schulbank drückt? Die Frage ist nur, was der Troll mit seiner Anwesenheit bezweckt? Vielleicht gibt es ja eine AG oder einen Kurs in der Schule, der sich mit soziologischen (gesellschaftlichen) Fragen beschäftigt: Wie schnell wird ein Troll identifiziert und wie geht man mit ihm um?

  26. @#16: T.Heinzow, mein heisser Tipp zur Trollo-Hitparade:

    „Wie anders als zu 100% anthropogen soll denn der CO2-Anstieg der Atmosphäre zu erklären sein …“ Autor: J. Schimke

    P.S. er stellt sich damit auch quer zum immer wieder gern herbeigedichteten anti-basischen Umkippen der Ozeane (oder will beides haben, ist mir egal).

  27. Sehr geehrter Herr Moß,

    „ich habe Ihnen nachgewiesen, dass Wissenschaftler in den 70er Jahren eine Eiszeit prophezeit haben.“

    Unbestritten und – wie Sie verlinkt haben – in ca. 16,000 Jahren. Wo ist also Ihr Problem?

    Tatsache ist und bleibt, dass die von Klimaskeptikern so gerne kolportiere Behauptung: „Früher haben DIE Wissenschaftler eine Eiszeit prophzeiht und nun behaupten (die selben) Wissenschaftler, es würde wärmer“
    schlicht und einfach falsch ist.

  28. Sehr geehrter Herr Jonas Schimke,
    ich habe Ihnen nachgewiesen, dass Wissenschaftler in den 70er Jahren eine Eiszeit prophezeit haben.

    Sie haben behauptet, das sei reine Propaganda, die von wenigen Klimaskeptikern erlogen sei.

    Wollen Sie Ihre Behauptung weiterhin aufrecht erhalten?

  29. Und hier der 1. Hitvorschlag der monatlichen Trollo-Hitparade:
    „Dem kann ich nur zustimmen, allerdings einzig und allein auf Sie und Ihre Kumpane bezogen.“ Autor: J. Schimke
    2. Vorschlag: „…mit denen ich mich gerade fetze,…“ Autor J. Schimke
    3. Vorschlag: „Wo ernsthaft arbeitende Wissenschaftler in der Vergangenheit eine Gefahr der Abkühlung gesehen haben, geschah dies immer nur – und damals sicher nicht ganz unberechtigt – im Zusammenhang mit einer immer stärker werdenden Luftverschmutzung.“ Autor J. Schimke
    4. Vorschlag: „Die Mär von der angeblich „von der Wissenschaft“ befürchteten Eiszeit hält jedenfalls einer Überprüfung nicht Stand.“

    Dazu dann ein Auszug aus DER SPIEGEL 33/74:
    „So ermittelten sie in den letzten Jahren,

    >daß die Intensität der Sonneneinstrahlung in der Erdatmosphäre geringfügig nachgelassen hat; > daß die Luftdruckverhältnisse auf dem Erdhall sich verändert haben — so stieg im Jahresmittel der Druck über der Arktis, während er in den gemäßigten Breiten sank; > und daß sich auch im Magnetfeld der Erde Veränderungen abzeichnen — ein Hinweis auf die bislang weitgehend unerforschten physikalischen Vorgänge tief im Inneren des Planeten.

    Nach Studium des beunruhigenden Datenmosaiks halten es viele Klimaforscher für wahrscheinlich, daß der Erde eine neue Großwetter-Ära bevorsteht, daß der Trend, der den Erdbewohnern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die — klimatisch — besten Jahre seit langem bescherte, sich nun umkehrt.“

    Und nun darf abgestimmt werden, was der vorläufige Trollo-Hit Nr. 1 des Monats ist.

    Und darum ging es:
    „Denn mittelfristig, glauben sie, sei eine Verbesserung des Erdklimas kaum zu erhoffen. Die Chancen für eine rasche Rückkehr des günstigen Klimas etwa der dreißiger Jahre, so taxierte der US-Wetterforscher James McQuigg, stünden „bestenfalls eins zu 10 000″. Globale Kälteperioden, so errechnete auch der britische Klimatologe Hubert Lamb, dauerten normalerweise mindestens 40 Jahre; Jahrzehnte würden vergehen, bis der Atlantik, einmal abgekühlt, ·sich wieder erwärmt habe.“

    Köstlich, einfach nur köstlich. Und unsereins hat den Spiegel-Artikel damals nicht mitgekriegt:

    „So ist gegenwärtig, in Äquatornähe vor der Westküste Afrikas, die bislang größte meteorologische Expeditionstruppe ausgerückt — 4000 Mann stark, mit 38 Schiffen, 13 Flugzeugen und 65 automatischen Meßbojen; sechs Wettersatelliten sind gleichfalls an dem Unternehmen beteiligt.“

  30. #13: Werner Moß sagt: am Sonntag, 22.02.2015, 18:43

    Wissenschaftler waren sich damals wie heute nicht einig, wenn es um das Klima ging.
    Um eine Vergletscherung infolge einer Abkühlung vorzubeugen, wurden Gletscher mit schwarzem Ruß behandelt, damit sie schmelzen. Es ist eindeutig keine „Erfindung“ von „Klimaleugnern“, dass es vor 40 Jahren auch Wissenschaftler gab, die eine Abkühlung des Klimas vorhergesagt hatten.
    ##############################
    Sehr geehrter Herr Moß,
    Sie haben recht damit, dass es in den 1970er Jahren etliche Klimawissenschaflter gab, die eine Abkühlung vorhergesagt hatten. Nur waren auch damals schon die Wissenschaftler in der Mehrheit (wenn man Publikationen auswertet) die von einer Erwärmung ausgingen.
    Mich würde eine Quelle für die Sache mit dem Ruß interessieren. AFAIR wurde Ruß dazu eingesetzt Gletscher Photogrammetrisch vermessen zu können.

  31. Oh ja, Herr Moß, Wissenschaftler haben tatsächlich das Heraufkommen einer neuen Eiszeit erwartet:

    „… it would not be unreasonable to expect another full glaciation within, say, 16,000 years.“
    http://tinyurl.com/ms3httm

    Kleiner Tipp: Wenn Sie etwas belegen wollen, sollten Sie schon etwas mehr als die Überschrift lesen, sonst geht der Schuss – wie dieses Mal – wieder nach hinten los!

  32. Wissenschaftler waren sich damals wie heute nicht einig, wenn es um das Klima ging.
    Um eine Vergletscherung infolge einer Abkühlung vorzubeugen, wurden Gletscher mit schwarzem Ruß behandelt, damit sie schmelzen. Es ist eindeutig keine „Erfindung“ von „Klimaleugnern“, dass es vor 40 Jahren auch Wissenschaftler gab, die eine Abkühlung des Klimas vorhergesagt hatten. Als Gründe wurden Vulkanasche, Luftverschmutzung und das Ende der Zwischeneiszeit angegeben. Hier ein paar Zeitungsausschnitte, die die unterschiedlichen Einschätzungen der Wissenschaftler zeigen:

    http://tinyurl.com/ms3httm

    http://tinyurl.com/ol8uvlf

  33. Zunächst meine ich hierzu
    Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen! Was schert uns unser Geschwätz von gestern!
    Sehr geehrter Herr Schimke
    Ihr Anliegen die Wissenschaftler in Schutz zu nehmen in allen Ehren, aber warum sind diese Damen und Herren, seinerzeit, nicht gegen die Artikel aufgestanden und haben sie korrigiert? Weil sie die Initiatoren waren?! Eine alarmistische Seite würde diese Prophezeiung, die nicht eintraf, sich nicht genüßlich auf der Zunge zergehen lassen, weil dies ihrer Intention widerspräche. Also hat eine skeptische Webseite einen Beleg für Widersprüchlichkeiten der anderen Seite, die sie nicht ungenutzt verstreichen ließ.
    Wer auch nur ein bißchen Verstand hat und logisch denken kann und Zusammenhänge erahnt, der wird zum Skeptiker. Wer die warmen Tage besser erträgt als kalte, warum soll der mit in den Chor einstimmen „ Hilfe es wird zu heiß!“? Der sieht, das Milliarden Euros für etwas verschwendet werden, worin er keinen Sinn sieht. Damals wurde eine Kampagne gegen das FCKW gefahren. Heute ist es das CO2 Nur, daß man dies,im Gegensatz zum FCKW nicht gänzlich verbieten kann

  34. #9: Werner Berger sagt:

    „sondern weil die Gefahr besteht, dass auch noch die letzten Idioten draufkommen, dass sie von den Klimascharlatanen und den Mainstreammedien belogen und betrogen werden!“

    Sehr geehrter Herr Berger,

    woher nehmen Sie Ihren Optimismus?

  35. Sehr geehrter Herr Berger,

    „Die Zeitungen waren damals voller alarmistischer Nachrichten, die eine Eiszeit vorhersa gten …“

    Nette Anektdote, aber mehr auch nicht. Wo ernsthaft arbeitende Wissenschaftler in der Vergangenheit eine Gefahr der Abkühlung gesehen haben, geschah dies immer nur – und damals sicher nicht ganz unberechtigt – im Zusammenhang mit einer immer stärker werdenden Luftverschmutzung.

    „Den Wissenschaftlern“ pauschal zu unterstellen, sie hätten in den 70er Jahren eine Eiszeit prophezeit, ist reine Propaganda der Klimaskeptiker, von einigen wenigen erlogen und von der Masse der unbedarften Klimaskeptiker dann brav nachgeblökt.

    „Ich meine, dass Sie derjenige sind, der besser recherchieren sollte, bevor sie hier Ihre Ergüsse abladen!“

    Dem kann ich nur zustimmen, allerdings einzig und allein auf Sie und Ihre Kumpane bezogen. Würden diese besser recherchieren, würden sie erheblich weniger dummes Zeug von sich geben, allen voran Dr. Paul und T. Heinzow, mit denen ich mich gerade fetze, die dabei allerdings sehr schlecht aussehen und ihre ganze Unkenntnis offen ausbreiten.

  36. #5
    Ich meine, dass Sie derjenige sind, der besser recherchieren sollte, bevor sie hier Ihre Ergüsse abladen!

    Ich kann mich noch gut an das Jahr 1979 erinnern…..
    Meine Frau und ich hatten erst kürzlich unseren ersten gemeinsamen Hausstand gegründet, als nach einem strengen Winter noch im Mai eine größere Menge Schnee fiel.
    Die Zeitungen waren damals voller alarmistischer Nachrichten, die eine Eiszeit vorhersagten, falls wir nicht sofort unseren dekadenten Lebensstil gründlich änderten. Die Fotos auf den Titelseiten zeigten völlig vereiste Landschaften.
    Meine Frau und ich waren sehr betroffen, da wir die Wärme liebten und die vorhergesagte Kälte ein Gräuel darstellte.

    Das Wetter machte aber nicht das, was diese Scharlatane prophezeiten!
    Nach ein paar Jahren Schockstarre wurde uns genau das Gegenteil vorhergesagt. Wir würden alle verbrennen und nach Missernten durch Dürre verhungern.

    Leider gab es damals noch kein Internet und wir mussten glauben, was in den Medien verbreitet wurde.

    Jetzt haben es diese Verbrecher mit dem Abschluss verbindlicher „Klimaverträge“ sehr eilig. Nicht weil unser Klima sonst unrettbar verloren wäre, sondern weil die Gefahr besteht, dass auch noch die letzten Idioten draufkommen, dass sie von den Klimascharlatanen und den Mainstreammedien belogen und betrogen werden!

  37. #5 Herr Schimke

    Dann hat sich das mitte der 70er Jahre die „Lügenpresse“ wohl frei aus den Fingern gezogen? Und wann ist doch gleich wieder der „Weltklimarat“ gegründet worden?
    Ich unterstelle Ihnen jetzt mal für Ihre Behauptung pure Dummheit, statt bösen Willen.

  38. #5: Wieso wollen Sie Ihren Wohlstand nicht mit anderen teilen, Herr Jonas Schminke (Schimke)?

    Wieso mischen Sie sich ständig (ungebeten und ungefragt) in das Leben anderer ein? Wer (!) sind Sie? Oder, wer (!) glauben Sie zu sein?

  39. @ #5 J. Schimke

    Und wieder ein Trolltrick aus der Klamottenkiste des Forenstörerhandbuchs:
    „Die Mär von der angeblich „von der Wissenschaft“ befürchteten Eiszeit hält jedenfalls einer Überprüfung nicht Stand.“

    Gesagt wurde: „Immerhin haben die Warmisten nur etwa 12 Jahre gebraucht, um aus einer angekündigten Eiszeit einen Hitzetod zu machen.“

    Da fehlt nicht nur der Begriff Wissenschaft … .

    Die Prognose der bevorstehenden Eiszeit gab es tatsächlich. Und sie wurde fleißig über die Medien verbreitet, z.B. zur Zeit der Schneekatastrophe in Schleswig-Holstein … . oder aufgrund des Winters 1962/63 und der folgenden … .

  40. @#4.

    „Immerhin haben die Warmisten nur etwa 12 Jahre gebraucht, um aus einer angekündigten Eiszeit einen Hitzetod zu machen.“

    Diese frei erfundene Behauptung wird auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer. Sie sollten mal etwas grundlicher recherchieren und nicht immer die selben Lügen von den selben klimaskeptischen Websites nachplappern.

    Ich sage bewusst „Lügen“, denn von einem Betreiber einer Website erwarte ich eine gründliche und wahrheitsgemäße Darstellung eines Themas. Die Mär von der angeblich „von der Wissenschaft“ befürchteten Eiszeit hält jedenfalls einer Überprüfung nicht Stand.

  41. #2 Herr House

    Immerhin haben die Warmisten nur etwa 12 Jahre gebraucht, um aus einer angekündigten Eiszeit einen Hitzetod zu machen. Aber auch das interessiert heute keinen mehr. Das einzige was Angsttrompeter wirklich können, ist denkfaule Menschen in Panik zu versetzen.

  42. Sehr geehrter Herr House,
    volle Zustimmung,allerdings mit einer kleinen Anmerkung. Im Jahre 2009 haben die führenden Modellentwickler im NOAA-Jahrbuch geschrieben, ihre Modelle könnten eine 10 jährige Pause erklären, aber alles was darüber hinaus ginge, brächte die Modelle in große Schwierigkeiten anders als heute die AGW-ler wie Marotzke und Co. Vermutlich waren das alles Dummköpfe.
    MfG.

  43. Ralph Park: „Die Theorie fußt auf ausgeklügelten Klimamodellen, die zeigen, dass steigende Temperaturen durch den steigenden CO2-Gehalt getrieben werden.“
    ==========================================

    Nach meinen bescheidenen Informationen ist es genau umgekehrt. Zuerst kommt die völlig absurde Behauptung, dass „Treibhausgase“ die Erdoberfläche auf höhere Temperatur erwärmen, als es die Sonne tun kann, dann wird davon eine „forcing“ abgeleitet, worauf dann wiederum Klimamodelle basieren.

    Was den „Stillstand“ angeht, es ist erstens eine Fiktion wie sonst „Globaltemperatur“ überhaupt, und zweitens, diese Argumentation juckt Warmisten nicht im geringsten, da die über langfristigen Trend sprechen, den man prinzipiell nicht mit einem kurzfristigen Stillstand widerlegen kann.

  44. Was der Autor für die US-Landdaten belegt ist nur ein Teil der weltweiten Fälschungen durch die ‚offiziellen‘ Klimadatenverwalter, wie bei GISS2/3, HADCRUT3/4 usw. gerade wieder belegt wurde. Es ist die Agenda des Phil Jones aus dem Climategate-Skandal: Hide the Decline! Und diese Formulierung belegt auch, dass es sich um eine vorsätzliche und systematische Fälschung handelt, deren Ziele gerade wieder von Edenhofer formuliert wurden: Die Gesellschaft muss dazu gebracht werden, ihren Wohlstand freiwillig aufzugeben, um den Malthusianer freie Hand zu lassen, ihre Bevölkerungspolitik fortzusetzen, weil die Eliten ihren Wohlstand nicht mit anderen teilen wollen.

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