Einladung zum Essener Klimagespräch

mit Prof. Murry Salby und Prof. Carl-Otto Weiss
Haus der Technik, Essen, 13. März 2015 Online Anmeldung hierDer Vortrag wird in simultan übersetzt, ebenso wie die Diskussion
Während die Welt auf die Krisen in der Ukraine und Griechenland schaut, wird kaum beachtet weiter an einem globalen „Klimaschutzabkommen“ gearbeitet, das im Dezember auf der UN Klimakonferenz in Paris beschlossen werden soll.

Da es bei diesem rechtlich bindenden Abkommen in erster Linie um die Reduzierung von CO2 Emissionen gehen wird, ist es zwingend die Grundlagen dieses Abkommens kritisch zu hinterfragen. Denn entgegen der Aussagen von Klimaschützern, stellt die Forschung zum CO2 Anstiegs während des 20. Jahrhunderts die These vom menschengemachten Klimawandel in Frage. 

Neue Untersuchungen von Prof. Murry Salby benutzen Klimaänderungen und atmosphärische Spurengase um den CO2 Kreislauf zu klären, welcher die Änderungen des CO2 Gehalts der Atmosphäre bestimmt. Seine Untersuchungen erhellen die Hauptmechanismen für die Änderungen, speziell für den Anstieg während des 20. Jahrhunderts.               

Die Analyse ergibt eine obere Grenze für die Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Obwohl feststellbar, ist dieser menschliche Beitrag gering. Entsprechend gering ist der menschliche Einfluss auf das Klima. Der Hauptanstieg des atmosphärischen CO2 rührt von natürlichen Quellen her. Auf diesen hat der Mensch keinen Einfluss. Eine unabhängige Untersuchung bestätigt das Verhältnis von natürlicher zu menschlich verursachter Emission.

Prof. Carl-Otto Weiss zeigt in seinem Vortrag, dass Spektralanalyse und Rekonstruktion historischer Temperaturen aus Proxy-Temperaturdaten der letzten 2500 Jahre nur periodische Komponenten zeigen. Das schließt insbesondere einen wesentlichen Einfluss des (nichtperiodischen) CO2 Anstiegs in der Atmosphäre seit Beginn der Industrialisierung aus.                

Prof. Weiss belegt auch, wie die Temperatur der letzten 300 Jahre von nur 2 Zyklen bestimmt wird. Langfristig dominierend ist der ~200 Jahre Zyklus als der bekannte De Vries Zyklus der Sonnenaktivität. Diesem überlagert ist die bekannte, kurzfristigere irdische AMO/PDO- Oszillation mit ~65 Jahren Periode.  Der zyklische Charakter des Klimas erlaubt als Voraussage Abkühlung bis ca. 2080

Programm

Freitag – 13. März 2015

17.45 Uhr Registrierung

18.30 Uhr  Begrüßung 

                 Dr. Holger Thuß

Präsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

18:35 Uhr Stopp für die Energiewende!

Kann die De-Industrialisierung noch verhindert werden?

Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling früher Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh, Düsseldorf

18.50 Uhr  Neue Forschungsergebnisse zum Ursprung atmosphärischen CO2        

Prof. Dr. Murry Salby
bis 2013 Inhaber des Lehrstuhls für Klimaforschung an der Macquarie Universität von Sydney und vorher Professor an der University of Colorado, Boulder     

Der Vortrag wird simultan übersetzt auch die anschließende Diskussion

anschließend Fragen und Diskussion

20.00 Uhr  Die bestimmenden Faktoren der Erdtemperatur

Prof. Dr. Carl-Otto Weiss
EIKE Fachbeirat und ehem. Direktor und Professor an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Braunschweig                

anschließend Fragen und Diskussion

21.00 Uhr  Empfang – Es werden Fingerfood und Getränke serviert

Über die Referenten 

Prof. Dr. Murry Salby ist Autor der Standardwerke “Physics of the Atmosphere and Climate” (Cambridge University Press) sowie “Fundamentals of Atmospheric Physics” (Academic Press) und ist weltweit als Atmosphärenphysiker anerkannt. Er hat Aufsehen mit den Ergebnissen seiner Forschung erregt über das Verhältnis der Isotopen 12C- und 13C und der Entwicklung der CO2-Konzentrationen rund um den Globus. Er ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass die anthropogenen Emissionen nur geringe Auswirkungen auf die globale CO2-Konzentration haben. Sie seien überwiegend Folge der Temperaturveränderung. Dieser Zusammenhang ist bislang lediglich aus den Erwärmungsphasen nach den letzten Eiszeiten bekannt. Prof. Salby erweitert diesen Zusammenhang auf unsere gegenwärtige Klimaentwicklung.

Prof. Dr. Carl-Otto Weiss war Direktor und Professor an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Braunschweig und forscht seit Jahren über die Temperaturentwicklung der letzten Jahrtausende. Er veröffentlichte zusammen mit Prof. Horst-Joachim Lüdecke und Alexander Hempelmann vom Institut für Astronomie und Astrophysik der Universität Hamburg die Forschungsarbeit „Multi-periodic climate dynamics: spectral analysis of long-term instrumental and proxy temperature records“.

Kartendaten © 2015 GeoBasis-DE/BKG (©2009), Google

Veranstaltungsort 

Haus der Technik Hollestraße 1,

45127 Essen

genau gegenüber dem Hauptbahnhof

Das Haus der Technik bietet einen Service für Hotelreservierung und andere Dientleistungen an, siehe pdf Anhänge

Eine Online Anmeldung können Sie hier vornehmen. Anmeldeformulare für Fax und Postanmeldung sowie das Programm selbst finden Sie als pdf im Anhang. In Kürze wird auch die Onlineanmeldung freigeschaltet.

Anmeldung

Mit vollem Namen, Anschrift und Institution formlos per Internet hier, Email, Brief oder Fax an EIKE e.V.

Email: info@eike-klima-energie.eu

Fax: 03641 – 3279 8589    

Brief: EIKE Registrierung, Postfach 110111, 07722 Jena

Tagungsgebühren

                                                                                          

Privatpersonen   20 €

Firmenvertreter 50 €

Zahlung an: EIKE e.V., Volksbank Saaletal Rudolstadt Konto Nr.: 42 42 92 01, BLZ: 830 944 54

IBAN: DE34 8309 4454 0042 4292 01      BIC: GENODEF1RUJ   oder via PayPal auf der EIKE Website

Spenden an das Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE) sind steuerbegünstigt.

Spenden für EIKE bitte auf das oben angegebene Konto oder via PayPal auf der EIKE Website.

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32 Kommentare

  1. #28 @ Katrin Meinhardt

    Wir müssen akzeptieren, daß zu jeder Zeit solche (sozialistische) Machwerk schaffende Zeitgenossen wie Frau Klein den herrschenden intellektuellen Zeitgeist ausdrücken und mit dem ins Bett gehen. Mann bzw. Frau Autor lebt jedenfalls mit der abgelehnten kapitalistischen Welt sehr sehr gut, ja man kann gleichzeitig gegen etwas sein und davon einträglich profitieren. Pharisäertum und Bigotterie pur. Wir sind uns in der Bewertung, schätze ich, dahingehend einig.

    Nicht einig und vehementen Widerspruch (weil auf mich intolerant und fundamentalistisch wirkend) ernten Sie von mir für Ihre ständiges über einen Kamm scheren von Atheisten. Damit verhalten Sie sich nämlich genau wie die diejenigen, die Sie eigentlich meinen und die mit Mehrheitswahnvorstellungen und Macht- und Wissensanmaßung skeptische und kritische Menschen in wenig schmeichelnde Schubladen stecken und brandmarken, Leugner ist nur ein Begriff dabei. Wenn Sie für sich selbst den Antichrist in namentlichen Personen und den Teufel als das erklärende Kräfte brauchen, ok. Ich brauch die nicht, um die Mittelmäßigkeit und Bandbreite menschlicher Abgründe und Untiefen zu erklären. Ich brauche auch Gott nicht als Erklärung des Mysteriums des Lebens und der Welt. Zu akzeptieren wie wir sind bzw. sein können, eröffnet einem das wahre Selbst und die freie Wahl wie es uns z.B. Jesus oder libertäre Anschauungen nahelegen. D.h. gerade eben nicht, alles zu tolerieren und zu dulden! Schon gar nicht – freiwillig zu unterstützen.
    Um anderen den Willen aufzwingen wollen, dazu muss man nicht links oder rechts sondern antifreiheitlich eingestellt sein. Und wer das ist, hat auch was gegen ein Merkmal der Freiheit nämlich Privateigentum bzw. in kollektiv-demokratischen Systemen noch abgemindert aber fataler weil schleichend durchsetzend gegen die vollständige Verfügungsgewalt des Eigentümers darüber bzw. will daran schmarotzen, demokratisch umgangssprachlich (zwangsweise) umverteilen und regulieren.

    Das goldene Kalb Wirtschaftswachstum, dem auch Unternehmen nachrennen ist mehr politischen Ökonomiedenkschulen und deren Durchsetzung in Staat und Gesellschaft geschuldet (wiederum Zeitgeistabhängig) statt der Notwendigkeit. Zumindest bedarf der Begriff Wachstum durchaus eine Definition in Qualitäten und Quantitäten. Die kann aber nur jeder für sich selbst finden, wenn auch mit anderen teilen.

    Der freie Markt bzw. der Kapitalismus ist die einzige, dem Menschen seiner Natur entsprechende Wirtschaftsweise, die friedlich Mehrwert = Wohlstand schafft. Die Alternative heißt Sozialismus und Krieg. Ob nun Theist oder Atheist dabei.

    MfG

  2. #25 admin sagt:

    „Ich darf Sie korrigieren. Die behauptet gemessene Zunahme liegt bei 0,02 W/m^2/Jahr. Oder, wie die Autoren behaupten bei 0,2 W/m^2/Dekade.“

    Stimmt, sorry…

  3. @25 Besso Keks

    „… der Beweis dafür, daß man -nichts weiß und -noch weniger messen kann.“

    Dafür gibt es von mir einen Georg (Bezwinger des Drachen und der Drache als Symbol der Machtanmaßung) – mein Pedant zum besso.

    P.S. „Wie blöde muß man sein, um diesen Mist zu glauben?“

    Denken Sie Ihren Satz umgekehrt- dann haben Sie die Antwort.

  4. #27: Rainer Steppan

    Ihr angegebener Link ist herzzerreissend.

    Folgende Zeugen loben das Buch über alle Maßen.

    Charlize Theron (Schauspielerin, sie kann das Buch überhaupt nicht verstanden haben)
    Michael E. Mann (gefährlicher Spinner)
    Robert F. Kennedy Jr. (auf Umweltrecht spezialisiert)
    Amitav Ghosh (nicht eindeutig einzuordnen)
    Arundhati Roy (gefährliche Frau, von nix wichtigem Ahnung)
    Naomi Klein (Selbstlob ist gefährlich)

    Nicht einer hat das Buch wirklich verstanden. Nicht einmal die Autorin selbst. Es bleibt aurch rätselhaft, warum die Medienlandschaft diese Gaunerin so beachten will. Die kommt der Intrigantenhochschule der UN (nur) wie gerufen. Das wird wohl alles sein. Oder von der UN bezahlt. Egal.

    Soviel Bosheit auf einem Haufen versammelt. Und immer noch haben sehr viele etwas gegen das Konstrukt der Hölle. Dann warten Sie die nähere Zukunft einfach mal ab. Die linken Linken lieben den Faschismus sehr. Anderen (!) deren (bösen) Willen aufzwingen. Daran erkennt man sie, immer.

    Das ist eine Kriegserklärung. Und die atheistischen Schafe laufen in deren Verderben. Deschner, Sie Narr, wo sind Sie jetzt? Immer wenn die Leute brauchen tut, sind die nicht da.

    MsfG

  5. Im Morgenmagazin wurde das Buch vorgestellt:
    http://tinyurl.com/km943j9
    Die Verfasserin hat null wissenschaftlichen Hintergrund, es geht klar um den Kampf gegen den Kapitalismus, der eben auf der Klimaschiene weitaus erfolgreicher geführt wird.
    Dann wurde mal wieder Fukushima mit 20000 Toten aus dem Tsunami UND der Reaktorkatastrophe gedacht.

  6. Bei mir funktioniert der Link nach wie vor.

    Bevor über Gegenstrahlung nachgedacht wird, sollte erst einmal Einigkeit darüber herbeigeführt werden, was Strahlung ist.

    Wenn die Theoretische Meteorologie Strahlung in ihren Modellen als Skalar behandelt, das erklärte der Chef-Theoretiker des Leibniz IAP Kühlungsborn in einem Fachgespräch, passt weder zu dem Vektor Energiefluss von der Sonne zur Erde und nicht zu dem Vektor Energiefluss von der Erde in Weltall.

    Solange das nicht klar entschieden ist,ist jedes weitere Wort über alle Arten von Strahlung sinnlos.

  7. #19: G.Dehren sagt:

    „Jetzt habe ich gelernt, trotz einer Zunahme von 40% des CO2-Gehalts in der Atmosphäre wurde bis heute noch keine Zunahme einer Gegenstrahlung gemessen. Ausser eben von diesen beiden Instituten.
    Wenn man es sich genau überlegt, ist das ja eigentlich der Knackpunkt des Klimawandelproblems.“

    Sehr geehrter Herr Dehren,
    Sie treffen den Nagel auf den Kopf:
    Seit 10 Jahren ist die „Science gesettelt“ und schon 2015 gelingt es einem superintelligenten Team aus dem Land der Oberschlauberger nicht nur die Gegenstrahlung, sondern auch noch den CO2-bedingten Anteil daran zu messen.
    Phantastico…
    Und dann messen Sie für eine Größe, deren Werte mit einem Fehler von +/- 20% gemessen werden und absolut von 0 bis 1400 W/qm schwankt eine jährliche Zunahme von sagenhaften 0,2 W/qm.

    Wie blöde muß man sein, um diesen Mist zu glauben?
    Imm Grunde ist der Artikel nur der Beweis dafür, daß man
    -nichts weiß
    und
    -noch weniger messen kann.

    Ab in die Tonne…

  8. #22: Dr. Gerhard Stehlik sagt:

    „Es gibt einen Kommentar zu meinem Kommentar auf Youtube, den ich wiederum kommentiert habe.
    Viel Spaß beim Lesen.“

    Hallo Herr Dr. Stehlik,

    könnten Sie Ihren Link überprüfen?

    MfG

  9. #16: Alfred Schlohr sagt am Montag, 02.03.2015, 15:17:
    „was halten Sie von dem neuen paper in Nature (auch bei Anthony Watts diskutiert), das – so die Autoren – unmissverständlich beweist, dass anthropogenes CO2 zu 0,2 W/qm pro Dekade zusätzlicher Erwärmung führt.“

    Aus Kenntnis der Physikalischen Chemie heraus, die durch Messungen mit einem IR-Fernthermometer (8 – 14 µm) jederzeit und überall bestätigt wird, steht fest, dass CO2 an der Erdoberfläche nicht wärmt (um +1,7 W m2 nach AR4 IPCC), sondern maximal bei CO2 Verdoppelung um –0,9 W m-2 kühlt.
    Dennoch steht für mich auch fest, dass es mit einem klassischen thermodynamisch arbeitenden meteorologischen Thermometer nicht möglich ist, etwas zu messen. Fokussiert auf diese meteorologische Temperaturmessung ist die Aussage der Klimaphysik und der Wetterphysik richtig, dass man so nichts messen kann. So gesehen erscheint das Arbeiten mit Klimamodellen und Supercomputern gerechtfertigt.
    Es gibt aber auch kein IR-Messgerät, welches in der Lage ist, Strahlungsflüsse mit der Präzision von 0,2 W m-2 pro Dekade als offset auf den eigentlichen Messwert von 390 W m-2 zu messen. Das sieht einfach nur nach Unsinn aus.
    Selbst ein prominenter Anhänger des Treibhauseffektes sagt dazu:
    „Also ist die verstärkte Wärmestrahlung kaum eine Folge der erhöhten CO2-Dichte in der Troposphäre, sondern eine Folge der erhöhten Temperatur. Also wurde Ursache und Wirkung verwechselt.“
    Das zeigt, dass selbst den physikalisch geschulteren Treibhausanhängern diese Art von Nature Papers bereits auf den Keks geht.

  10. #16: Anonmyer Admin kommentierte eine Nachfrage von Alfred Schlohr zum Papier “Observational Determination of Surface Radiative Forcing by CO2 from 2000 to 2010″ wie folgt:

    „1. Schon die Behauptung der Autoren im genannten paper (http://tinyurl.com/q772pyz) die Größe des anthropogenen CO2 Forcings – eine Dekade lang- mit sage und schreibe 0,2 W/m^2/Dekade bestimmt haben zu wollen, in dem sie in zwei Löchern in Alaska und Oklahoma in die Erde bohrten und dort „maßen“, verweist dieses paper ins Land der Phantasie. Dort wo viele Klimawisenschaftler inzwischen ein gutes Auskommen gefunden haben.“

    Wie kommen Sie darauf, dass die gebohrt haben und in dem Bohrloch Messungen vorgenommen haben?
    Die haben die Daten zweier existierender ARM-Stationen (siehe http://www.arm.gov) genommen und ausgewertet. Die haben also nicht in irgendwelchen Löchern gemessen, sondern haben mittels AERI-Instrument Spectren gemessen und ausgewertet …

  11. @16
    Lieber Herr Schlohr,
    Mich hat die Entdeckung der beiden Institute aus dem Land, in dem noch die Erschaffung der Welt vor 6.000 Jahren gelehrt wird und aus dem uns vor einigen Jahren ein Erfolg der kalten Wasserstofffusion angezeigt wurde, doch sehr verblüfft.
    War ich doch schon immer der Meinung, die sogenannte Gegenstrahlung des CO2 wäre wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen.
    Jetzt habe ich gelernt, trotz einer Zunahme von 40% des CO2-Gehalts in der Atmosphäre wurde bis heute noch keine Zunahme einer Gegenstrahlung gemessen. Ausser eben von diesen beiden Instituten.
    Wenn man es sich genau überlegt, ist das ja eigentlich der Knackpunkt des Klimawandelproblems.
    Da sollten doch das PIK etc. in Jubelschreie verfallen!
    Ich nehme einfach mal an, viele haben es schon versucht zu beweisen, noch keinem ist es gelungen. Eben das Problem Gegenstrahlung-CO2.

  12. Focus macht sich lächerlich!
    Zitat:
    Auch das Ersetzen veralteter durch moderne Technik führte zu veränderten Klimadaten.

    Wenn neue Technik etwas anderes anzeigt dann muss eine Technik von beiden ja wohl falsch sein.

    focus.de/wissen/klima/verschwoerungstheorie-hat-die-nasa-klimadaten-gefaelscht_id_4511025.html

  13. #4: Gerald Pesch sagt:
    „Nein, die grünen Schlümpfe sind nicht mehr zu retten….“

    Herr Pesch,

    wenn die nicht mehr zu retten sind, läßt mich das kalt.
    Nur leider gilt der Satz „mitgefangen, mitgehangen“…

  14. Herr Stehlik,

    was halten Sie von dem neuen paper in Nature (auch bei Anthony Watts diskutiert), das – so die Autoren – unmissverständlich beweist, dass anthropogenes CO2 zu 0,2 W/qm pro Dekade zusätzlicher Erwärmung führt. Auf WELT online wird ja gerade die Südpolkatastrophe proklamiert und in den „Blauen Blättern“ wird die Rohstoffwende verkündet.

    Gruß

    Alfred Schlohr

  15. #13: Horst Maler sagt am Dienstag, 24.02.2015, 17:09:
    „wie weit es in Deutschland gekommen ist kann man auch an der Autorenschaft hier bei EIKE sehen. Hier die Liste der Autoren der jetzigen Hauptseite“

    … und dann sollte man noch wissen, in welchem Fach sich die Autoren spezialisiert haben.

    Für die CO2 Frage wäre die physikalisch – chemische Spezialität „Quantitative Wärmestrahlungsmessung“ das Ausschlag gebende Zielgebiet.

    Ich bin sicher, kein EIKE Autor versteht davon etwas.

    Die MPG bietet seit einiger Zeit meine Diplomarbeit und meine Doktorarbeit im Internet an. Der Fachbeirat von EIKE wird hiermit aufgefordert dazu Stellung zu nehmen. Mitglieder dieses Fachbeirates beliebt es, mich als Dummkopf zu bezeichnen.

    http://tinyurl.com/qzg4lna
    http://tinyurl.com/qcpc3tb

    Ansatzpunkt für Kritik könnte sein, dass ich als Autor von Infrarot spreche, während mein Doktorvater von „Ultrarot“ spricht.

  16. Klimwandel in Israel:

    Schnee in Jerusalem war in der Vergangenheit eher selten – nur alle drei oder vier Jahre fiel die weiße Pracht und war meist schon nach wenigen Stunden wieder verschwunden. In den vergangenen drei Jahren fiel jedoch jeden Winter Schnee in Jerusalem. Der aktuelle Wintersturm ist bereits der zweite in diesem Jahr.

    Quelle:Israelheute.com

  17. Hallo Freunde,
    wie weit es in Deutschland gekommen ist kann man auch an der
    Autorenschaft hier bei EIKE sehen. Hier die Liste der Autoren
    der jetzigen Hauptseite:

    Prof. Murry Salby
    Paul Driessen
    Roy Spencer
    David Archibald
    Elizabeth Harrington
    Raimund Leistenschneider
    Kelvin Kemm
    Pat Frank
    Viv Forbes
    Ralph Park
    Michael Limburg
    Friedrich-Karl Ewert
    Ron Arnold
    Horst-Joachim Lüdecke
    Christopher Monckton of Brenchley
    Carl-Otto Weiß
    Larry Bell

    Das die Mehrheit der Autoren, alles ehrenwerte Leute, nicht in Deutschland lehren oder pensioniert sind ist erschreckend.

    Die Universitäten sind nicht frei von Zwängen des Akademischen Lebens, die die Freiheit der Wissenschaft einschränken und zum Büttel von politischen Knallchargen machen will oder schon gemacht hat. Ich bin mir aber auch sicher das es nicht nur die Ministerien sind, die auf Forschung und Lehre unheilvollen Einfluss ausüben wollen, sondern auch Teile der Universitäten selbst. Ich weise in diesem Zusammenhang auf das Jahr 1900 hin, in dem das Verhängnis der Physik seinen Lauf nahm.
    Ich selbst bin davon überzeugt das niemand mehr diesen Energiewendewahnsinn stoppen kann und nur durch die absolute Blamage Deutschlands beendet wird. Die Zukunft hat Deutschland schon mit dem Ausstieg aus der Nuklearenergie verspielt.Jetzt werden riesige Kapitalmengen und Recourcen verschwendet mit denen man vielen Millionen Menschen das Leben hätte etwas menschenwürdiger machen können und von dem auch wir in Deutschland profitiert hätten. Leider verbrennen wir deren Nahrung weiterhin im Automotor und sorgen für gewaltige Umweltschäden außerhalb und innerhalb Deutschlands. Es ist zum Verzweifeln !
    Heute steht in der Zeitung das der Landwirtschaftsminister die Tötung der männlichen Eintagsküken
    bekämpfen will. Die würden ja heute ohne Betäubung bei lebendigem Leib geschreddert. Also erst betäuben und dann schreddern. Wie stellt der Mann sich das vor. Auch soll vor dem Bebrüten der Eier
    festgestellt werden ob da Hähne oder Hennen rauskommen. Die Hähncheneier werden dann aussortiert.
    Aber was macht man damit ? Vermarkten kann man sie ja nicht, oder nur ganz schlecht. Also schreddern
    und verbrennen. Dann kommt sofort eine Organisation die dann darauf hinweist das es sich um befruchtete Eier handelt und eine Vernichtung unethisch wäre. Was dann?

    Man kann nur hoffen das am Ende dieser diktatorischen grünen Ideologie nicht die Waffen sprechen.

    Mit freundlichen Grüssen
    Horst Maler

  18. @#11: Dr. Gerhard Stehlik, ich begrüsse Ihre kantonale Initiative, meine kantonale Erfahrung stammt aus zwei Jahrzehnten im Kanton Fribourg/FR. Dazu wünsche ich Euch recht viel Erfolg! und freundliche Grüsse auch an die EU Kantonalen.

  19. #10: Alfred Schlohr sagt am Samstag, 21.02.2015, 19:30:
    „Aber ich habe nur noch wenig Hoffnung für Deutschland.“

    In 30 Jahren Berufsleben als Physikochemiker in einem großen Chemiekonzern kenne ich die Verhältnisse in Deutschland und der Welt ganz gut. Trotz des ganzen Grün-Religiösen Unsinns halte ich die Lage in Deutschland nicht für schlecht oder gar für hoffungslos. Dennoch ist eine Mehrheit aufgeklärter und normaler Deutschen über die herrschenden Parteibuch-Deutschen dringend erforderlich.
    Daher habe ich diesen Verein gegründet und empfehle seine Nachahmung:
    http://www.kanton-rhein-main.de
    Die Lage in Deutschland ist deshalb besser als in vielen Teilen der Welt, weil die meisten Deutschen mit großem Fleiß, großem Engagement und großem Können ihrer normalen Arbeit nachgehen.

    Aus gegebenem Anlass habe ich dieses Mail an den Parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) geschrieben:
    Ich hoffe, der Link zu Google Drive funktioniert mit jedem Browser:
    http://tinyurl.com/o6ljj6n

  20. #9: „Das andere Extrem wäre ja, wenn Forschung und Lehre an den Universitäten nur noch nach politisch-ideologischen Gesichtspunkten möglich wäre.“

    Ich versichere Ihnen, dass genau das schon voll im Gange ist und sich die meisten Professoren gegenüber der Politik prostituieren – widerliche Speichellecker, in deren Gegenwart mir schlecht wird. Mit der Industrie habe ich auch kein großes Problem, die Kollegen dort sind oft weitsichtiger und klüger als viele (aber nicht alle) Professoren, von der „grünen Industrie“ mal abgesehen.

    #7: Ich finde diese grünen Forderungen gut: Je stärker die Energiepreise steigen, je schneller die Menschen ihre Arbeit verlieren und je eher der blackout kommt, desto eher beginnen die Deutschen, zu verstehen, dass sie von diesen Rattenfängern belogen und betrogen werden. Aber ich habe nur noch wenig Hoffnung für Deutschland.

  21. #2 Herr Schlohr

    „Wie weit die Universitäten schon infiltriert und indoktriniert sind, kann man bspw. hier nachlesen“

    Forschungsgelder aus der Privatwirtschaft sehe ich nicht unbedingt negativ. Bedenklich ist allerdings, daß derartige Gelder (Drittmittel) für Forschungsprojekte überhaupt erforderlich sind.
    Das andere Extrem wäre ja, wenn Forschung und Lehre an den Universitäten nur noch nach politisch-ideologischen Gesichtspunkten möglich wäre. Was dabei so alles rauskommt zeigt uns vorbildlich das Fraunhofer IFEU.
    Die Wirtschaftsunternehmen können Studien/Forschungen finanzieren so viel sie wollen, solange sie mit den Ergebnissen nicht versuchen die Gesellschaft nach eigenem dünkel zu verändern. Genau das ist nähmlich die Gefahr bei politisch indoktrinierten Finanzmittelzuweisungen. Da steckt im Zusammenhang mit den erwarteten Ergebnissen auch noch die gesetzgebende Gewalt dahinter.

  22. @ #4 G. Pesch

    „Sind wir ei­gent­lich noch zu ret­ten?“

    Gute Frage, nur die Antwort ist recht schwierig.

    Der sog. Club of Rome hat sich bereits vor 47 Jahren dran versucht und ist grandios gescheitert.
    Beantwortet werden wird die Frage nicht von Deutschland – auch wenn Merkel glaubt die Klügste (Vorreiterin) zu sein -, Europa, den USA …, sondern von China, Indien, Südamerika und Afrika. Deren Ressourcen- und Nahrungsmittelbedarf gilt es zu decken.

    Ob das geht, kann man berechnen. Nur mit Windmühlen, Solarpanels und Biomasseverwertungsanlagen geht das nicht. Das ist längst berechnet worden. Die Ressourcen für die Errichtung und kontinuierliche Erneuerung reichen nicht.

    Sie können allerdings nicht erwarten, daß ein Schreiberling des SPIEGEL das weiß und wenn er es weiß, auch schreiben darf. Es heißt ja seit Augstein: Spiegelleser wissen mehr (von ganz wenig!).

  23. Namhafte Grüne wollen nach Informationen des SPIEGEL wegen des billigen Rohöls den Preis für Diesel-Benzin anheben. Die Partei müsse „Treiber in der Klimapolitik“ sein.
    …..
    Ich kann solche Forderungen nur unterstützen, die bringen die Grünen dahin wo sie hingehören – bei < 5%. Weiter so, Grüne!!

  24. Der grüne Irrsinn geht munter weiter:
    Im SPIEGEL: Der verheizte Planet – wie die Gier nach Wachstum das Klima zerstört.
    Gleich daneben der grüne Offenbahrungseid der Öko-Ideologie:
    ….
    Der politische Preis eines Kompromisses könnte etwa sein, dass das defizitäre Gaskraftwerk in Irsching auch in den kommenden Jahren weiterhin von den deutschen Stromkunden subventioniert wird. „Bayern will, dass der Weiterbetrieb von Irsching ermöglicht wird“, sagte Bayerns Energieministerin Ilse Aigner dem SPIEGEL.
    …..
    Klimagräuelmärchen und die Einsicht ohne (dank „Energiewende“ subventionierte) Kraftwerke geht es nicht. Deutschland wird grün; Deutschland ist bekloppt!!

  25. Was Schreibt der neue SPIEGEL:
    Längst ist be­kannt, dass die Men­schen mit dem Aus­stoß von Treib­h­aus­ga­sen das Kli­ma zer­stö­ren, den­noch ist die Kli­ma­po­li­tik der ver­gan­ge­nen zwei Jahr­zehn­te eine Ge­schich­te des Schei­terns. Vor dem nächs­ten, ent­schei­den­den Kli­ma­gip­fel Ende No­vem­ber in Pa­ris stellt sich die Fra­ge: Sind wir ei­gent­lich noch zu ret­ten?
    …..
    Nein, die grünen Schlümpfe sind nicht mehr zu retten….

  26. @ #2 A. Schlohr

    Die Korruption im Hochschulbereich ist schon sehr weit fortgeschritten, deshalb das vollständige Zitat: „Verbandschefin Müller betont, dass es ihr nicht um eine Unterscheidung zwischen «gutem» und «schlechtem» Hochschul-Engagement von Wirtschaftsunternehmen gehe. Beispiel Fachhochschule Flensburg: Die habe über Stiftungsprofessuren enge Verflechtungen mit der Windenergie-Branche, gegen die ja nun niemand etwas habe – und doch weise man auf so etwas kritisch hin.“

    Hierzu muß man wissen, daß Olav Hohmeyer, ein Ziehsohn des Bremer Professors Hickel, in Flensburg residiert. Der hatte 1988 prognostiziert, daß man bald mit Windmühlen den Strom billiger bereitstellen könne, als mit konventionellen Kraftwerken.

    In Eggebek wollte er an Gigantwindmühlen der Firma Repower „forschen“ … . Als ob es da noch etwas zu erforschen gibt.

  27. #1: Die Veranstaltung ist auch aus einem anderen Grunde wertlos. Selbst wenn die CO2-Lüge auffliegt (im Prinzip wird der Unsinn durch das Abflachen der Temperaturkurve und die Zunahme des nordpolaren Meereises als solcher schon längst entlarvt), wird auf andere Argumente umgestellt werden wie:

    – Endlichkeit der Ressourcen
    – Versauerung der Ozeane
    – Aufheizung der Ozeane
    – Verhinderung von Ressourcen-Kriegen
    – Landschaftsschutz durch Ende des Braunkohletagebaus
    – zig Tote pro Jahr durch die Emission von Kohlekraftwerken

    Was weiß ich, was diesen Rattenfängern noch so alles einfällt. Es geht nur darum, die Menschen von der Nutzung „fossiler“ Energie und von der Kernenergie abzubringen, koste es, was es wolle. Zu blöde nur, dass die dummen Deutschen besonders empfänglich für Rattenfänger sind und sich in einer elitären Position glaubend als die Retter der Welt sehen. Ich zähle mich nicht zu solchen Narren.

    In Analogie zum UBA „Und sie erwärmt sich doch“ sage ich „Und Gerlich hat doch recht.“

    Am allermeisten erschrickt mich, dass der Siegeszug der Pseudowissenschaften nicht aufzuhalten zu sein scheint und die Demontage des Schul- und Hochschulwesens an Fahrt aufzunehmen scheint. Wie weit die Universitäten schon infiltriert und indoktriniert sind, kann man bspw. hier nachlesen: http://tinyurl.com/pk6rk4g

    Interessant ist der folgende Satz: „Beispiel Fachhochschule Flensburg: Die habe über Stiftungsprofessuren enge Verflechtungen mit der Windenergie-Branche, gegen die ja nun niemand etwas habe – und doch weise man auf so etwas kritisch hin.“

    So weit geht die Indoktrination schon: Es gibt die gute und die böse Industrie, und alles, was mit „Energiewende“ zu tun hat, ist per se gut. Armes Deutschland. Vielelicht hat dieses Volk es einfach nicht besser verdient, als betrogen zu werden, vielleicht auch nicht.

  28. Weder die Physik eines Murray Salby noch die historische Physik des Carl-Otto Weiss können zur CO2 Frage etwas beitragen, weil das wesentliche Element fehlt, die Chemie.

    Es geht schließlich um die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre, aber auch um die chemische Zusammensetzung der Erdoberfläche. Jeder chemische Stoff leistet einen Stoff spezifischen Beitrag zu den Energieflüssen.

    Für mich als Physikochemiker ist das eine nicht zielführende Veranstaltung.

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