Modellgläubigkeit ersetzt Wissenschaft

Wachstumskurven und deren Variation verschiedener Staaten, Bild Delavane Diaz

von Erhard Beppler
Die Stanford School of Engineering in USA schlägt allen Ernstes vor, die Bemessung des durch eine Tonne CO2 über die Klimaerwärmung „entstehenden Schadens“ von 37 auf 220 US-Dollar anzuheben. Hier ein Kommentar bei WUWT

Grund für die Anhebung sei der mögliche höhere ökonomische Schaden durch die prognostizierte Klimaerwärmung.

Eine kürzlich von der US-Regierung durchgeführte Studie hatte auf der Basis von 3 ökonomischen Modellen(„Integrated Assessment Model“- IAM)  errechnet, dass der durch den zusätzlichen Ausstoß von CO2 in 2015 und den dadurch entstehenden Schaden in der Landwirtschaft wie im gesundheitlichen Bereich mit 37 US-Dollar abgedeckt werde.

An der Stanford School of Engineering wurden nun die 3 bekannten Modelle zur Berechnung des ökonomischen Nachteiles durch den erwarteten Klimawandel modifiziert.

Das neue Modell (Dynamic Integrated Climate-Economy (DICE) Model) schließt die kürzlich empirisch gefundenen Ergebnisse ein, wonach die Klimaerwärmung die ökonomische Entwicklung vor allem von ärmeren Länderen verlangsamen könnte, außerdem die IAMs die über einen längeren Zeitraum durch die CO2-Emissionen entstehenden Schäden nicht beschreiben könnten.

Kommentar:

Wissenschaftliche Prognostiker sind die Propheten unserer Zeit geworden. In Ermangelung des eigenen Sachverstandes verlassen sich Politiker auf die Expertisen von Wissenschaftlern, ohne dass es eine kontrollierende Instanz wie z. B. Universitäten für diese Expertisen gibt.

So bleibt es nicht aus- wie die Vergangenheit gezeigt hat-, dass unsachgemäße Gutachten nicht zuletzt mit einer Reihe von angsteinflößenden Aussagen entstehen, die eher dem Zeitgeist oder ihren Auftraggebern folgen als solider wissenschaftlicher Arbeit.

Hier sei an einige Beispiele erinnert:

•      Aussage Club of Rome 1972

•      Eiszeithysterie in den 70er Jahren

•      Waldsterben in den 80er Jahren

•      Klimaerwärmung durch CO2 seit den 80er Jahren

•      Wirtschaftswissenschaftliche Expertisen

Die Medien begleiten angsteinflößende Expertisen liebend gerne nach dem Motto: „Only bad news are good news“.

Die Aussagen solcher Expertisen fußen in der Regel auf komplizierten Modellen, deren Vorraussagen am Ende von der Wirklichkeit überholt werden.

Das gilt auch für die zahlreichen Klimamodelle, die den Einfluß von CO2 auf das Klima beschreiben. Denn es zeigt sich auch hier, dass die letzten 17 Jahre keine Temperaturzunahme trotz deutlich steigender CO2-Gehalte in der Atmosphäre aufweisen. Außerdem kann aus der Klimageschichte der Erde kein Einfluß von CO2 auf das Klima abgeleitet werden (im Übrigen lassen die thermodynamischen Gesetzmäßigkeiten einen Einfluß von CO2 auf das Klima nicht zu).

Modelle, in denen die Anzahl und Auswahl der Variablen und die genaue Quantifizierung der Parameter mit erheblichen Unsicherheiten behaftet sind, an einer komplexen Wirklichkeit zu messen, ist ein aussichtloses Unterfangen. So überrascht es nicht, dass die Klimamodelle die Vergangenheit nicht simulieren können, aber man glaubt, die Zukunft vorraussagen zu können- welch eine Absurdität.

Der Kybernetiker Norbert Wiener hat einmal gesagt:

„Das beste Modell einer Katze ist eine Katze“.

Wenn nun die Stanford School of Engineering glaubt, auf der Basis von nicht funktionierenden Klimamodellen eine ebenso wenig tragfähige ökonomische Modellierung zur Bewertung von CO2 aufsetzen zu müssen, so deutet das Vorgehen auf eine ausgeprägte romantische Modellgläubigkeit hin.

Wo bleiben die Instanzen, die eine Objektivität in dieses Treiben hineinbringen. Aus Deutschland werden sie wohl kaum kommen können, wäre es doch ein Aufstand gegen die „Political Correctness“. Wie sagte noch der Ex-Landesfinanzminister in Sachsen-Anhalt und heutiger Wirtschaftsprofessor in Magdeburg Karl-Heinz Paqué: „Wer sich öffentlich gegen die derzeitige Klimapolitik stellt, begeht politischen Selbstmord“.

Über den Autor:

Dr. Ing. Erhard Beppler (EIKE) studierte Eisenhüttenkunde an der TU Clausthal und promovierte auch dort. Jahrzehntelang war er in leitender Funktion bei der ThyssenKrupp AG im Bereich Forschung und Entwicklung für Prozesstechnik und Prozessabläufe sowie in nationalen und internationalen Gremien tätig. Er ist Autor des Sachbuches "Energiewende- Zweite industrielle Revolution oder Fiasko" das hier besprochen wurde.

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16 Kommentare

  1. #11:

    Zitat:
    „Liebe Frau Meinhard, ihre Zeilen in #10 versuchen die Unfehlbarkeit der katholischer Religion zu verbreiten. […]“

    Nein, das tue ich nicht. Wo habe ich dies jemals geschrieben oder gesagt? Ich verteidige allerdings die beste Ideologie, die mir auf dieser Welt bekannt ist, die christliche. Wählen Sie ein beliebiges Kriterium aus, und Sie werden logisch und zwingend erkennen müssen, dass dies nur so sein kann. Und dies auf allerhöchstem erkenntnistheoretischen Niveau. Mehr geht nicht.

    Sie (!) machen doch das (!) Gleiche. Sie verteidigen die (!) Unfehlbarkeit (!) Ihrer Ideologie, oder nicht? Natürlich tun Sie das.

    Wollen Sie mir (m)ein Recht verweigern? Behandeln Sie mich anders, als sich selbst? Sind wir plötzlich nicht mehr gleich?

    Was ist denn das Fundament der ehrlichen Wissenssuche? Die Aussage. Eine Aussage kann nur wahr sein oder falsch. Das sind die alleinigen Atome jeglicher (ehrlicher und aufrichtiger) Wissenschaft.

    Und die Anwendung klassischer und bewährter, methodischer und systematischer Prinzipien werfen Sie mir vor? Das kann nicht Ihr ernst sein wollen. Sie würden sich selbst widersprechen und der Lüge strafen. Was soll daran gut sein können?

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Sie haben damals, als man Sie indoktriniert hat, irgend etwas falsch aufgenommen. Und dies gereicht Ihnen jetzt zum Nachteil, also zur Niederlage.

    Trotz allem, Ihnen das Beste. Den geistigen Kampf jedoch, denn verlieren Sie, eindeutig. Ihr Problem besteht darin, es gibt zu viele sichere und unangreifbare Aussagen, die Sie noch nicht in Ihr Gedankengut übernommen haben wollen, und die (!) jedes (!) a-theistische System in der Luft in tausend Stücke, mindestens, sprengen müssen. Wenn (!) Sie ehrlich gegenüber sich selbst sein woll(t)en. Und das ist Ihr privates Problem.

  2. #11: Sehr geehrter Herr Vaclav Endrst, welcher Tag ist heute?

    Zitat:
    „[…] Die Atheisten sind meist wesentlich ehrliche Leute als viele gläubige.“

    Ich weiss sehr gut was Sie hier meinen wollen. Dem (!) kann ich nur zustimmen. Aber, dieses Ihrige Argument wendet sich gegen Sie selbst. Und gereicht Ihnen zum Nachteil.

    Das ändert aber rein gar nichts am Problem. Ich argumentiere nicht auf dieser Ebene. Sie reden von Äpfeln, ich von Kartoffeln. Wir haben Probleme mit der (richtigen) Kommunikation.

    Meine Argumente bewegen sich auf der ideologischen Ebene. Und da ist die a-theistische Ideologie die mörderischte. Und darüber regen Sie sich nicht auf und (!) dies verrät Sie, denn mit Ihnen kann etwas nicht stimmen, wenn Sie so argumentieren. Wenn wir einen Maßstab auswählen und diesen anwenden, dann gilt dieser für alle, und dagegen verstoßen Sie immer wieder. Denn, was Sie verheimlichen, ob gewollt oder ungewollt ist entscheidend. Sie sind nicht der erste Mensch, und werden auch nicht der letzte sein, der so ähnlich argumentiert.

    Hitler war ein A-Theist. Mao auch. Stalin ebenso. Die Menschen, die den Holocaust, zu veranworten haben, waren was?

    Wieso wurde (diese Tage) in Argentinien ein Staatsanwalt auf heimtückische Weise hingerichtet? Wieso ist der Reporter, der dies der breiten Öffentlichkeit mitteilte, nach Israel geflohen? Wovor hat der Angst? Was ist denn die Präsidenten von Argentinien? Eine lupenreine A-Theistin. In Frankreich sind Juden ihres Lebens wieder nicht mehr sicher. Wer hat dies zu verantworten? Die atheistischen Laizisten Frankreichs, die seit sehr langer Zeit in Frankreich an der Macht sind. Warum fürchten sich diese Atheisten, das Problem zu lösen? Warum gehen diese gleichen atheistischen Laizisten agressiv und fürchterlich gegen (!) alles (!) Christliche (!) in Frankreich zu Werk? Verfolgen und zerstören also die christliche Ideologie. Warum wohl? Und warum (!) haben diese gleichen atheistischen Laizisten Angst vor einer bösartigen Religion? Was tut diese bösartige Religion? Sie schüchtert und terrorisiert das jüdische Leben, und nicht nur diese, nein, nein, in Frankreich ein. Wer hat denn dieser Religion die Türen (weit) geöffnet? Bevor Sie raten, warum recherchieren Sie nicht?

    Wer (!) ist der (grössere) Idiot? Der, der dem Feind die Türen öffnet? Oder der Feind, von dem jeder wahrhaft (!) aufgeklärte Mensch doch wissen muss, was auf ihn zukommen muss, wenn der ihn in sein Haus erst einmal hereinlassen will?

    Was glauben Sie, was gerade im Nahen Osten mit der christlichen Ideologie passiert? Wer ist daran schuld? Haben Sie allen Ernstes die Stirn, diese klar vor Augen liegenden, unwiderlegbaren Tatsachen, zu leugnen? Wieso tut niemand etwas gegen diesen Massenmord? Wenn eine Handvoll kurdischer Kämpfer mit einigen Waffen eine Stadt befreien kann, wieso kann der Oberaffe in Washington das nicht? Er könnte, sehr wohl. Wieso will er nicht? Wieso verurteilen Sie diesen verlogenen amerikanischen Präsidenten nicht? Warum schreitet niemand in Nigeria ein? Oder in Mali? Wieso werden diese Länder nicht aus der verfluchten UN hinausgeworfen? Was haben lupenreine Diktaturen in der UN verloren, bspw.?

    Und diese Religion zerfleischt sich ja selbst. Und dies wurde vor langer Zeit vorausgesehen. Tatsache.

    Differenzierungen sind sehr wichtig und gehören zu einer seriösen und ehrlichen Diskussionskultur immer dazu. Ihre einfältige Einteilung der Welt ist nicht hilfreich. Und widerspricht Ihren angeblichen Tugenden.

    Mit sehr freundlichen Grüssen (denn, Sie tun mir Unrecht an)

    P.S.: Ein Problem ist (meistens) nur dann lösbar, wenn man die Analyse sorgfältigst durchführt. Herr Pesch hat dies nicht getan. Und er ist nicht allein. Und schlimmer wirkt die Tatsache, Herr Pesch ist lernresistent, gegenüber Fakten. Er (!) will es so. An den Fakten kann es unmöglich liegen. Und wie steht es um Ihre Wenigkeit? Sie haben wohl noch nie in Ihrem Leben mit dem wahrhaft Guten zu tun gehabt. Wenn Sie nicht wissen wollen, was wahrhaft gut ist, wie können Sie dann mitreden wollen? Und warum ereifern Sie sich derart? 🙂

    Eine offene, ehrliche und respektvolle Diskussionskultur muss dies ertragen können, verehrter Herr Endrst. Ich habe hier noch nicht viele respektvolle Menschen kennenlernen dürfen. Tatsache. 😉

  3. #12: Sehr geehrter Herr Alexander Seilkopf, möglichst kurz, aus Respekt vor den Regeln dieses Forums und auch aus Höflichkeit gegenüber dem weniger gut informierten Leser, dem die Wahrheit ebenso wichtig ist. Zu den Fakten.

    1. Es war immer Herr Pesch, nachweislich, der den Stein ins Rollen brachte. Herr Pesch ist gegen die Energiewende, das ist sehr gut und richtig. Sehr oft scheitert er aber an der Begründung. Verleumdung sollte nicht dazugehören. Und der gleiche Herr Pesch sucht sich immer einen (falschen) Sündenbock. Aus Sicht eines Herrn Pesch, eine Perversion, denn, Sünde kann es ja gar nicht geben. Er bedient sich des Vokabulars, einer, aus seiner rein subjektiven Sicht, feindlichen Ideologie. Das ist schon komisch und lächerlich? Ist das intelligent? Wohl kaum. Also? 🙂

    2. Die Energiewende, der Klimawahn, et cetera, kann seinen Ursprung, seine Wurzeln, niemals in der christlichen Ideologie haben. Das ist logisch und zwingend. Man möge die diesbezügliche Fachliteratur, sprich Originalliteratur heranziehen. Was sonst? Das ist methodisch korrekt.

    3. Wer ist denn gerade an der Macht und zieht die Fäden? Die a-theistische Fraktion. Eindeutig. Seit sehr vielen, vieeeeeelen Jahren. Warum haben dann soviele Menschen ein Problem damit, denen die Verantwortung für diese menschenverachte Politik in die Schuhe zu schieben? Der Direktor, der Chef, alles A-Theisten. Muss man noch darüber diskutieren? Gerne, aber […] Wofür? Chef sein wollen und dann davonlaufen, vor der Verantwortung? Das ist übelst. Das sind Tatsachen.

    4. Die von Ihnen angeführte Ethikkommission. Die Kirchenvertreter waren eindeutig (!) in der Minderheit. Zweieinhalb Portionen, von weit über 10 Personen (ich zitiere aus dem Gedächtnis). Darüber regen Sie sich auf? 🙂 Und ich sage Ihnen noch etwas, wenn Sie gestatten. Der halben Portion müsste jemand in den Popo treten, das war ein Skandal, dass der, sowieso ein Betrüger (andere Geschichte), überhaupt eingeladen worden ist. Ein Verbrechen, sondergleichen. Die zwei restlichen Portionen, sind (auch) Betrüger. Ich rede Klartext. Die haben eindeutig (!) unchristlich (!) handeln wollen. Hätten die etwas in der Birne, dann wären die da gar nicht erschienen, oder […]. Ich weiss ja noch nicht einmal, wie diese Flaschen abgestimmt haben, um ehrlich zu sein. Eine Distanzierung von der Energiewende ist mir aber auch nicht zu Ohren gekommen. Daher […]

    Zitat:
    „[…] wenn Sie über die angebliche Dummheit etc. anderer sprechen.“

    Das gilt als sicher. 🙂 Es ist sehr (!) viel (!) Dummheit innerhalb der einseitigen und [..] Kirche der Physik auffindbar. Fakten, Tatsachen, ohne Zahl. Und wie kommt man dahinter? Durch methodische und systematische Erkenntnisgewinnung. Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie. Dinge, von denen Karl Marx, Immanuel Kant, et cetera, nicht den blassesten Schimmer einer Ahnung hatten. Und die meisten derer Jünger, ebenso nicht. Klug zu werden ist nun einmal (immer) mit harter Arbeit und Schweiss verbunden.

    Den Gegner mit den eigenen Waffen schlagen.

    Zitat:
    „Bringen Sie, wie so viele andere auch, den Begriff Glauben und Religion durcheinander?“

    In meinem Fall ist das völlig ausgeschlossen. 🙂 Aber, guter und kluger Gedanke von Ihnen. Sie haben einen (überaus wichtigen) Kern des Problems klug erfasst. Darüber stolpfern sehr viele, vor allem „Naturwissenschaftler“. Biologen und Physiker tappen da sehr leicht hinein, in diese brandgefährliche Falle.

    Mit sehr freundlichen Grüssen (und danke für Ihre Kritik)

  4. zu #9:
    Ja sicher – v.Chr. statt n.Chr. Leider vertippt und nicht korrigiert.
    Liebe Eike Fan-Gemeinde, jetzt schlägt die Urkraft zu! Griechenland, die Geburtsstätte der Demokratie: Erneuerung von Euroland.
    Was schrieb Platon: Von der Demokratie über die Oligarchie (die wirkte just, aber nicht nur dorten. Bei uns auch?) zur Tyrannis (Tsipras als Erlöser? Führer?). Wobei der so genannte Tyrann nicht gleich ein Hitler oder Stalin sein wird.
    Jetzt aber wird das alternativlose Spiel ganz deutlich werden: Wie kann denn Griechenland aus seiner ökonomischen Misere rauskommen? Nahezu 50% Jugendarbeitslosigkeit, trotz der seit geraumer Zeit verkündeten These: Griechenland ist auf einem guten Weg! So auch Spanien, Portugal, Frankreich? Ja, wenn man es so sieht, dann ist Frankreich auch auf einem solchen guten Weg – nimmt doch die Arbeitslosigkeit insbesondere unter Jugendlichen munter zu!
    Man muß nur den richtigen journalistischen Blickwinkel haben – ZEIT, SPON etc..
    Was wird nun sein: Klar, ein neues Junktim. Die Griechen bekommen weitere zig Milliarden, für die sie – wie bisher – in den ersten 10 Jahren keine Zinsen und Tilgung leisten müssen; die alten Darlehen werden, was die Rückzahlung insgesamt anbelangt, von derzeit 50 Jahre auf 60 oder 70 prolongiert. Mir hams ja. Munter in die Weichwährungsunion – immer ran an die billige Fische, so hieß es auf dem Essener Markt – und rein in die Schuldenunion.
    Schaden vom deutschen Volk abwenden – wenn es das aber nicht mehr gibt, allenfalls nur eine Bevölkerung dieses Namens – dann hat man auch nicht falsch geschworen.

  5. #10: Sehr geehrte Frau Meinhardt, Ihre Verteidigung des christlichen Glaubens in allen Ehren, doch sehen Sie sich bitte in den Spiegel, wenn Sie über die angebliche Dummheit etc. anderer sprechen.
    Die Kirche/Religion hat wohl weit mehr Unheil gestiftet als der kleine Heide oder Atheist und das alles, der Energiewende vergleichbar, mit der Begründung der Angst.
    So gesehen war es ein kluger Schachzug des Kasperletheaters beim KKW-Austsieg eine Ethikkomission unteranderem mit Kirchenvertretern zu besetzen. Sprich, man wollte da wohl von der Kirche lernen, wie man die Massen möglichst effektiv in Angst halten kann.

    Bringen Sie, wie so viele andere auch, den Begriff Glauben und Religion durcheinander?

  6. Liebe Frau Meinhard, ihre Zeilen in #10 versuchen die Unfehlbarkeit der katholischer Religion zu verbreiten. Besser werde zu sagen, dass die katholische Religion ihre Mitglieder aus der Reihen von neugeborenen Kinder und durch die katholische Lehre werden diese zu oft betrogen durch eine Vortäuschung zB. Christkindsgeschenke um die Glaube zu verfestigen. Lassen sie die Kirche in Dorf. Es ist unbestrittenen Tatsache, dass in der Nahmen von katholischen Religion ungezählte Verbrechen in der Vergangenheit durchgeführt worden sind, von dem Lug und Trug in täglichen leben gar nicht zu erst was sagen. Lasen Sie sich ihre Kritik für sich alleine und merken Sie sich eins: Die Atheisten sind meist wesentlich ehrliche Leute als viele gläubige.
    Ohne freundlichen Gruß
    Vaclav Endrst bj.1941

  7. #8: Davon träumen Sie Herr Pesch. Das ist auch Betrug, was Sie hier abliefern. Geht es nicht intelligenter? Dass Sie ein Feind des „rheinischen“ Katholizismus sein wollen, haben Sie hier ja schon kundgetan. Es ist Ihr Recht das tun zu dürfen. Nur mit der Wahrheit haben Sie es überhaupt nicht. Das ist dummes Zeug, was Sie hier schreiben wollen.

    Wer (!) hat denn diese grünen Zubringer jahrelang ausgebildet? Wer? Noch nie etwas von Ursache und Wirkung hören und (!) verstehen wollen?

    Wie wäre es mit ein wenig geistiger Verantwortung, mein Herr? Oder glauben Sie, allen Ernstes, die Dummheit würde Ihre Wege nie kreuzen? Da müssen Sie schon sehr viel früher aufstehen.

    Mse&fG

    P.S.: Am Orginaltext kann es nicht liegen. Davon träumen Sie. Sie reden über Dinge, die Sie nicht kennen. Das disqualifiziert Sie als Fachmann. Sie mögen die Energiewende nicht? Ich ebenso nicht. Über die Gründe, da haben Sie viel weniger Ahnung als meine Wenigkeit. Tatsache. Die Energiewende ist ein Kind der Heiden, Schamanen, Heiler und der Hexen, wer hätte dies für möglich gedacht.

    Man muss seine Birne nur einschalten. Komisch, nicht wahr? Herr Pesch? Hat der kleine Kant Ihnen das nicht ins Stammbuch schreiben wollen, wann man immer den Verstand einschalten soll? Sie mögen die Katholische Kirche nicht. In Ordnung. Aber, dieser hier, bzw. der christlichen Ideologie, eine Schuld zuzuweisen, dass sie unmöglich haben kann, macht Sie wiederum lächerlich, denn Sie brechen Ihre eigenen (Denk-)Regeln.

    Typen wie „Sie“ werden im Originaltext genauestens beschrieben. :)) Tatsache. [Kleiner Scherz, mit einem sehr ernsthaften Hintergedanken. Sie haben ja gar keine Ahnung.]

  8. Zu #3:
    Marcus Licinius Crassus wurde im Jahre 115 vor Chr. geboren. Wäre er tatsächlich 53 n. Chr. gestorben, wäre er 168 Jahre alt geworden.
    Er ist natürlich im Jahre 53 vor Chr. im Alter von 62 Jahren umgekommen.
    Ansonsten interessante Anekdote.

  9. HR heute Nachmittag, „alles wissen“, der „Klimaforscher“ erklärt dass man an Hand von „Experimenten mit Klimamodellen“ durchaus erkennen kann, dass es mehr kalte Winter durch die Klimaerwärmung in Deutschland geben „könnte“….
    Es „könnte“ aber auch wärmer werden, und Ende des Jahrhunderts wird es, so oder so, warm in Deutschland – das zeigen alle Modelle.
    GEZ finanzierte Volksverblödung was da abgeht, aber alle machen mit. Ökologie als neue Volksreligion und die „Klimaforscher“ als deren Priester die aus den Klimamodellen lesen wie deren Vorgänger einst aus der Bibel. Amen!!

  10. @ #3 H. Börger
    „Es wird Marcus Licinius Crassus nachgesagt: …“
    Das nennt sich heutzutage charismatische Herrschaft. Wer als Politiker als Problemlöser an die Macht kam, wird sie verlieren, wenn es keine Probleme mehr zu lösen gibt. Also schafft er welche. Am besten ist es natürlich, wenn die Probleme von außen kommen (außenpolitische Bedrohung, Waldsterben, BSE, Finanzkrise, Griechenland … ).

    Gegen innenpolitische Probleme (künstlich vom politischen Gegner geschaffene, hilft Übernahme von deren Positionen: sog. Energiewende). Vorteil, es gibt bei dem Unfug jede Menge Probleme zu lösen. Windmühlen sind unbeliebt bei Anwohnern, also ab ins Meer mit denen. Ach ja, die sind teuer und es klappt nicht mit den Dingern. Auch nicht mit den Leitungen. Lösung: Behauptung: Komplexe Technologie … . Und wenn dann die Dinger stehen werden großartige Erfolgsmeldungen verkündet, obwohl das alles im Vergleich zu den Öl- und Gasexplorationstechniken )gibt es länger als 40 Jahre!) auf der Hochsee Primitivtechnik ist.

    Der seit 1970 bevorstehende Klimawandel incl. Klimakatastrophe ist natürlich ideal, weil den niemand während seiner Lebenszeit erleben kann, also die Behauptung nicht nachprüfbar ist.

    “ … dass der durch den zusätzlichen Ausstoß von CO2 in 2015 und den dadurch entstehenden Schaden in der Landwirtschaft wie im gesundheitlichen Bereich mit 37 US-Dollar abgedeckt werde.“

    Kompletter Unfug. Die Landwirtschaft wird davon unbeeindruckt bleiben, denn fast sämtliche Nahrungsmittelpflanzen entstammen den Tropen und gedeihen nicht nur da hervorragend, sondern auch da, wo es mehr als 5 Kelvin kälter ist. Die einzige relevante Limitierung stellt das Wasser dar. Zuviel ist nicht gut und zuwenig auch nicht.

  11. Ich hab’s eigentlich nicht so mit dem Rechnen mit grossen Zahlen.
    Da wird also vorgeschlagen, die CO2-Abgabe um 200 Dollar pro Tonne zu erhöhen.
    Die deutschen Stein- und Braunkohlekraftwerken emittieren etwa 250 Millionen Tonnen CO2/Jahr.

    Wären das echt 50 Milliarden Dollar pro Jahr, die dann auf den deutschen Stromverbraucher zukommen würden?

    Naja, Al Gore hat sicher grosse Taschen!

  12. Es wird Marcus Licinius Crassus nachgesagt: Zuerst erfinde man ein Problem und dann biete man dafür eine Lösung an. Hat sich für ihn bewährt z.B. so: eine bekannte Anekdote berichtet, dass seine Handlanger Häuser in Brand steckten, die dann von Crassus’ Privatfeuerwehr gerettet wurden, nachdem sie für wenig Geld vorher in seinen Besitz übergegangen waren. Als er 85 v. Chr. nach Spanien flüchtete, verfügte er über ein Vermögen von 300 Talenten, am Ende seiner Karriere konnte er auf 7100 Talente zurückgreifen.
    Jedoch hatte auch diese Art von Politik ein Ende: er wurde laut Plutach im Jahr 53 n.Chr. unvermittelt getötet.
    Nicht wahr, ein mindestens vorübergehendes Erfolgsmodell.
    Nun, dies zumsammen mit dem Super-Erfolgsmodell EURO (es fehlt nicht viel und dann sind alle Südstaaten im Euroraum total pleite, ausgeraubt. Bei uns wird dies, nach dem Raubzug/Enteignung der Sparer, demnächst aber auch der Unternehmen (70% des an der Börse gehandelten Vermögens plus Spekulation sind breits jetzt schon in der Hand ausländischer Investoren, z.B. Equityfonds – was machen die wohl bei schwachem Eurokurs, aber hohem Börsenwert mit diesen Anteilen: behalten?) macht deutlich: Heute bringen Kriege hier im zentralen europäischen Raum nichts (Lob den AKWs! Wer AKWs hat, auch abgeschaltete, ist a. nicht verteidigungsfähig und b. nicht angriffsfähig!). Das aber heißt gar nichts: dennoch finden Raubzüge statt, auch auf bereits bekannte Art: Währungsmanipulationen, jedoch in bislang unbekannter Größe.

  13. Es gab ja auch mal eine „Ökonometrie-Welle“. Ich habe mal meinen Professor für Statistik fragen wollen, wieviel davon sich bewahrheitet hätte. Seine Antwort lautete, dreißig Prozent, wenn überhaupt. Es ist viel Angeberei dabei. Man erfindet (oft) Probleme oder verkompliziert diese, unnötigerweise, oder [..], um sich wichtig zu machen, man will ja spielen.

    Dass eine so erfolgreiche Universität, wie Stanford, die ja unabhängig sein könnte, wenn die Verantwortlichen nur wollten, (21 Milliarden Stiftungs-vermögen, mittlerweile), sich im Namen der echten Wissenssuche dazu hergibt, ist ein makabrer Witz? Oder, die wissen es wirklich nicht besser und kochen auch nur (in diesem Fall) mit (schlechtem) Wasser?

    http://tinyurl.com/kulaeng (Quelle: earth.stanford.edu)

    Mit sehr freundlichen Grüssen

  14. Nennt sich „job protection“ was diese Leute da betreiben. Man muss sich nur einmal vor Augen führen wie viele 100-tausende Leute weltweit von diesem Klimazirkus leben, dann wundert einen nichts mehr.

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