Globale Energie-Planwirtschaft für das Klima

Bild aus "nature" Arikel von Christophe McGlade & Paul Ekins

Steffen Hentrich
Derzeit geht die im Fachmagazin Nature veröffentlichte Studie The geographical distribution of fossil fuels unused when limiting global warming to 2 °C (hier) durch die Presse in der Wissenschaftler eine Landkarte der fossilen Brennstoffvorkommen erstellt haben, die zugunsten der Erreichbarkeit des klimapolitischen 2-Grad-Ziels nicht genützt dürfen sollen. Demnach müssten in den nächsten Jahrzehnten ein Drittel der Ölreserven, die Hälfte des Erdgasvorkommens und 80 Prozent der Kohlereserven ungenutzt in ihren Lagerstätten liegen bleiben, wenn die Menschheit durch Treibhausgasreduktionen die globale Erwärmung unterhalb von zwei Grad halten wolle. Die Botschaft ist auch, dass politische Restriktionen dazu beitragen müssten eine Exploration dieser Vorkommen zu verhindern

Ein Sprecher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung lobt die Studie gegenüber der Stuttgarter Zeitung wegen ihrer detaillierten regionalen Aufspaltung der Ergebnisse.

Erläuterungen zu Bild rechts aus "nature": ac, Supply cost curves for oil (a), gas (b) and coal (c). d, The combustion CO2emissions for these resources. Within these resource estimates, 1,294 billion barrels of oil, 192 trillion cubic metres of gas, 728 Gt of hard coal, and 2…

Wenn es um Fragen des Klimawandels geht, wird die Wissenschaft immer wieder für politische Zwecke instrumentalisiert. Sie suggeriert der Politik eine Genauigkeit ihrer Erkenntnisse, die methodisch nicht haltbar ist, und wird mit unzulässigen Werturteilen überfrachtet. Weder wurde im jüngsten IPCC-Bericht überzeugend dargelegt, dass das 2-Grad-Ziel einen Nutzen-Kosten-Test besteht, noch verfügen Wissenschaftler über das Instrumentarium regional detaillierte Angaben über die Förderwürdigkeit von Rohstoffvorkommen zu machen. Noch vor zehn Jahren hätte kein Experte gedacht, dass Schiefergasvorkommen weltweit wirtschaftlich in den heutigen Größenordnungen gefördert werden können und die Energieversorgung der USA revolutionieren. Ebenso wenig war den Experten bewusst, wie rasch der technologische Fortschritt aus schwindenden Ölreserven in den USA ergiebige Vorkommen machen kann, die gegenwärtig ihren Beitrag zum Verfall der globalen Rohölpreise leisten. Obgleich die Energiemärkte nahezu unvorhersagbaren Veränderungen unterliegen, glauben die Autoren der Studie schon heute genau sagen zu können, wo sich aus klimapolitischer Perspektive die Förderung lohnt und wo nicht. Die Botschaft für Politiker kann nur sein, dass schon heute durch energie- und umweltpolitische Regulierung ein Rahmen zu setzen ist, damit aus den Prognosen der Wissenschaftler auch Realität wird. Auf dem Reißbrett der Klimafolgenforschung soll der Plan für die Energiemärkte von morgen entworfen werden.

Damit bleibt auch das Plädoyer vieler Klimaforscher, dass Klimapolitik mit den Marktkräften kompatible sein sollte und möglichst wenig in die freien Wahlentscheidungen der Verbraucher und Unternehmen eingreift, lediglich ein Lippenbekenntnis. Wer die Belastung von Treibhausgasemissionen mit Abgaben und die daraus abzuleitenden Anpassungsreaktionen der Wirtschaftsakteure als hinreichende politische Reaktion auf den Klimawandel betrachtet, kann auch auf regionale Analysen der Rohstoffnutzung verzichten. Marktkonformer Klimaschutz, der lediglich die Preissignale für Anpassungsreaktionen nutzt, kann sich auf die Reaktionen der Marktkräfte verlassen und muss nicht mit Rohstoffpolitik Klimapolitik betreiben. Stattdessen wird schon in der Zusammenfassung der Studie bemängelt, dass eine an der Nutzung von fossilen Rohstoffen ausgerichtet Energiepolitik inkonsistent mit Bekenntnissen zum 2-Grad-Ziel ist.

Zuerst erschienen im Liberalen Blog

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101 Kommentare

  1. @ #100: Katrin Meinhardt sagt am Sonntag, 01.02.2015, 13:40
    „Sie können nichts davon beweisen.“

    Ist doch schon alles bewiesen. Sie und einige andere schließen die Augen und sagen: „Ich sehe nichts.“

    MfG

  2. #99: Ebel, Sie sind umwerfend und gehören daher befördert. Hhm? Ich ernenne Sie zum Direktor des Kölner Karnevalszugs, also denjenigen, die vor dem bösen Geist eines längst verstorbenen falschen Propheten klein beigeben und deren Werte verraten haben. Denn darum geht. Sie verraten Ihre eigenen Regeln.

    Sie haben in #99 zu einem sinnlosen und eitlen Rundumschlag ausgeholt. Eine Person haben Sie aber vergessen. 🙂

    Sich selbst. Sie liefern nämlich nur Phrasen. Sie können nichts davon beweisen.

    [Gähn, dabei ist es erst kurz nach 13 Uhr.]

    Sie sind ein extrem gefährliches Detail der Weltgeschichte und gehören hinter Gitter.

  3. @ #92: besso keks sagt am Samstag, 31.01.2015, 12:17
    „Dummfug ist, daß aus der Abwesenheit von IR-aktiven Gasen eine isotherme Atmosphäre resultiert.“

    Sie sollten sich schämen, Ihr mangelndes Wissen so deutlich zu machen.

    @ #93: besso keks sagt am Samstag, 31.01.2015, 12:26
    „die Konjunkturzyklen lassen sich nicht mit wechselnder Kaufkraft begründen“

    Lesen können Sie auch nicht, denn die Ursachen der Konjunkturzyklen habe ich nicht genannt, sondern eine der Folgen. Und eine verfestigte Arbeitslosigkeit schwankt zwar etwas mit den Konjunkturzyklen – aber auch diesen Punkt habe ich nicht angesprochen.

    @ #93: besso keks sagt am Samstag, 31.01.2015, 12:26
    „Über die Ursachen der „Schweinezyklen“ ist viel geforscht worden.“

    Weil das ein Marktversagen zeigt.

    @ #94: T.Heinzow sagt am Samstag, 31.01.2015, 12:34
    „“Wer wen schadet, wußte schon Adam Smith vor über 200 Jahren.“

    Der gute Mann wußte noch nicht einmal etwas von industrieller Massenfertigung. …“

    Na und? Dass die Form des Schadens sich im Laufe der Zeit ändert, wußte sogar schon Smith. Aber ist ein Schaden kein Schaden, nur weil sich die Form des Schadens ändert? Wer allen Ernstes so was schreibt …

    @ #95: Katrin Meinhardt sagt am Samstag, 31.01.2015, 13:35
    „Ich garantiere es Ihnen, Sie (!) werden hier nicht das letzte Wort haben können.“

    Na das beweisen Sie doch schon die ganze Zeit. Um Ihren Versuch „das letzte Wort zu haben“ zu verwirklichen, schreiben Sie auch den größten Unsinn.

    MfG

  4. @ #95 Admin

    Marx und wie sie als Nachfolger heißen aus der „sozialistischen Gutmenschenecke“, die von K. Schumacher als mit einer Lackfarbe getarnte Faschisten bezeichnet wurden, sind doch gerade bei dem Thema „Globale Energie-Planwirtschaft für das Klima“ omnipräsent.

    Interessant in der gestrigen FAZ-Printausgabe der Beitrag eines Jesuiten zum Thema „Warum das Grüne Paradox kein Irrtum ist“.
    Dort heißt es:

    „ob … eine Einigung über eine CO2-Bepreisung möglich sein wird. Hier kommt die Technologiepolitik als eine attraktive Option ins Gespräch. Wenn – so das Argument – die erneuerbaren Energien so billig werden,dass niemand mehr Kohle, Öl, oder Gas aus dem Boden holen will, dann könne man sich doch die internationalen Verhandlungen ersparen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass in den nächsten Dekaden die erneuerbaren Energien selbst durch Technologiepolitik billiger werden als die Extraktionskosten der fossilen Energieträger.“

    Da widerspricht der eine Gutmensch den anderen.

    „Das Grüne Paradox ist kein Irrtum, sondern ein Leitfaden für eine illusionslose und zugleich effektive Klimapolitik.“

    Also: Marx ist nicht mehr … . Und darum geht es in Sachen J. Ebel und den Forentrollen H. Diehl, die immer noch der Planwirtschaft anhängen und lernresistent sind.

  5. #95: Verehrter Admin, Sie sind im Recht, natürlich. Aber, Planwirtschaft ist, wenn Herr Ebel, sein potentiell in Bayern verdientes Geld, mir dann leihen tut, ich werde ihn mit einer Pistole zwingen können, und ich es ihm nicht zurückzahlen will. Das ist der Kern seiner Botschaft. Nur diesmal erhalte ich die Kohle, und er nicht. Klar, mein Geld wird der (!) niemals kriegen können.

  6. #88: Herr Ebel, wieviele Jahre soll das jetzt so weitergehen? Sie haben schon viele Beiträge zurück ins Gras beissen müssen. Sie sind tot.

    Adam Smith verstarb im Jahr 1790. Der Nachkömmling eines Affen, Karl Marx, wurde 1818 geboren, leider. Schade, dass Engels dem nicht eine runtergehauen hat, als Marx seinen Geldgeber schwer beleidigte. Der rote Faden zu Marx ist, weder er noch Sie mögen Achtung und Höflichkeit. Tatsache. Daher haben Sie keinen Wert für die Menschheit. Ihr einziges Werkzeug ist die Lüge. Sie werden langweilig und haben ständig kurze Beine. Der Neid wird Sie zerfressen. 🙂

    Ich garantiere es Ihnen, Sie (!) werden hier nicht das letzte Wort haben können.

    Welches Problem versuch(t)en Sie zu lösen? 🙂 Das wissen Sie selbst bis heute nicht. Fahren Sie doch mal nach Bayern. Dann haben Sie keine Probleme mehr. Arbeiten Sie, und sparen Sie sich 50.000 Euro zusammen, die Sie mir dann leihen werden. Und dann werde ich Sie der grossen Heuchelei überführen und auf den Marktplatz zum Gespött der Leute überlassen. Sie werden geteert und gefedert. Das wird ein Schauspiel werden. Es wird Zeit, Sie werden erwachsen.

  7. @ #88 J. Ebel

    „Wer wen schadet, wußte schon Adam Smith vor über 200 Jahren.“

    ROFL

    Der gute Mann wußte noch nicht einmal etwas von industrieller Massenfertigung. Und auch nichts vom Segen der Dampfmaschine, die es erlaubte menschliche Arbeitskraft zu substituieren. Und natürlich die archaischen Techniken wie Wind- und Wassermühlen nebst den durch Mensch und Tier angetriebenen Maschinen.

    Nun ja, Sie leben immer noch im Zeitalter des Karl Marx und seinen Spinnereien. Das einzig Positive waren seine Leistungen als Sozialreformer, aber die hatte er gar nicht beabsichtigt.

  8. #87: Ebel sagt:
    „Eine solche Aussage ist nicht nur ein Lacher, sondern geradzu ein Brüller. Es gibt also kein auf (Konjunktur) und ab (Krise) des BIP, das u.a. mit der Kaufkraft begründet wird“

    Herr Ebel,

    die Konjunkturzyklen lassen sich nicht mit wechselnder Kaufkraft begründen:
    In Zeiten starker Konjunktur steigen die Löhne,
    die führt in der Folge zu höherer Kaufkraft.
    Über die Ursachen der „Schweinezyklen“ ist viel geforscht worden.
    Letztendlich ist wohl nur der menschliche Faktor in Form seiner Erwartungen und seines sozialen Verhaltens (Herdentrieb) die Ursache.

  9. #89: T.Heinzow sagt:

    „@ # 87 J. Ebel

    Bleiben Sie bei Ihrer Physik,…“

    Ne ne, unser Herr Ebel
    vermischt immer so schön Wahres mit Dummfug.
    So z.B. seine Isotherme Atmosphäre bei Abwesenheit von IR-aktiven Gasen:
    Wahr ist, daß es auf der Erde eine Atmosphäre gibt.
    Dummfug ist, daß aus der Abwesenheit von IR-aktiven Gasen eine Isotherme Atmospäre resultiert.
    Lassen Sie ihn im „volkswirtschaftlichen“ Teil von EIKE mal ein etwas üben, dann läßt er wenigstens die Fundamente der bekannten Physik in Ruhe…

    MfG

  10. @ #89: T.Heinzow sagt am Samstag, 31.01.2015, 09:31
    „Und Kaufkraft ist wieder etwas anderes.“

    Die Kaufkraft hängt vom Einkommen ab und das Einkommen von der Arbeitsmarktsituation. Bei Besserverdienenden wird das durch einen weiteren Effekt moduliert: Wenn die Konjunkturaussichten schlecht sind wird gespart um ggf. etwas zu haben, wenn man arbeitslos wird – was aber insgesamt die Krise verstärkt, weil weniger gekauft wird. Umgedreht ist es zu Beginn einer Konjunktur: Da nicht gefürchtet wird arbeitslos zu werden, werden Sparguthaben verringert, mehr gekauft, was die Konjunktur verbessert. Dazu kommen noch Einflüsse durch Zinserwartungen – aber der grundsätzliche Zusammenhang zwischen Einkommen (Arbeitsmarktsituation) und Kaufkraft wird dadurch nicht geändert.

    Zusammenhänge zwischen verschiedenen Teilaspekten zu leugnen ist typisch für einige Ökonomen und vielen Klimaleugnern. Und dieses Unwissen unterstreichen Sie mit einer weiteren Aussage:

    @ #89: T.Heinzow sagt am Samstag, 31.01.2015, 09:31
    „In der Welt der Physik würden Ihre Aussagen bedeuten, daß elektrische und magnetische Felder identisch sind.“

    In der Welt der Physik werden Zusammenhänge betrachtet – z.B. die Zusammenhänge zwischen „elektrischen und magnetischen Feldern“ (Maxwellsche Gleichungen). Aber Zusammenhänge verstehen eben manche nicht – sowohl in der Physik als auch in der Ökonomie.

    Aber hin und wieder kommt doch etwas von Zusammenhängen, die Sie abstreiten wollen. Ich verweise hier wieder auf Franz S. 118, den Sie sicherlich ökonomisches Wissen nicht abstreiten wollen.

    MfG

  11. #24: Ebel sagt:

    am Dienstag, 20.01.2015, 15:49

    ….und dabei sehenden Auges die Folgen der Klimaerwärmung ignoriert.

    …….die da wären? Kann man sich tatsächlich so zum Kasper machen?

  12. @ # 87 J. Ebel

    Bleiben Sie bei Ihrer Physik, die ist so schön monokausal mit klaren Abgrenzungen. Ihre Wilderei außerhalb Ihres Kompetenzbereiches zeigt auf, daß Sie die Abgrenzungen in anderen Fachgebieten nicht kennen und als Marxist noch nicht einmal wissen, was ökonomisch ein Markt ist und was ein Arbeitsmarkt. Konjunktur Arbeitsmarkt und BIP Arbeitsmarkt. Und Kaufkraft ist wieder etwas etwas anderes. In der Welt der Physik würden Ihre Aussagen bedeuten, daß elektrische und magnetische Felder identisch sind.

  13. @ #85: T.Heinzow sagt am Freitag, 30.01.2015, 22:26
    „Nonsense-Aussage und ganz leicht zu falsifizieren.“

    Eine solche Aussage ist nicht nur ein Lacher, sondern geradzu ein Brüller. Es gibt also kein auf (Konjunktur) und ab (Krise) des BIP, das u.a. mit der Kaufkraft begründet wird – sowohl mit der Binnennachfrage als auch mit der Exportnachfrage.

    MfG

  14. #84: Nein, Herr Ebel, das ist üble Nachrede. Wahr ist, dass Sie anfingen. Dieser feine und wichtige Unterschied ist äusserst relevant und entscheidend. Und ich mir Ihr Verhalten nicht gefallen lassen wollte. Ehre wem Ehre gebührt. Lügnern, notorischen, gehören bestraft, denn es ist fies, was Sie hier (immer wieder) abziehen wollen. Lügner verdienen jedoch keine Ehre. Man muss Sie an Ihren „Hörnern“ packen. 😉

    Auch vertreten Sie (mehr stillschweigend) die menschenverachtende Position der AGWler. Sie halten sich für sehr schlau, sind Sie aber nicht. Ihre Tricks sind ein alter Hut. Die Realität bringt alle zu Fall. Sie wollen unserem Land Schaden zufügen. Und das ist kriminell. Und dann auch noch im Namen der [..]. Sie sind zu frech.

  15. @ #66 J. Ebel

    „Die Menge der „Produktion von Gütern und Dienstleistungen“ ist von der Arbeitsmarktsituation abhängig – aber dieser Zusammenhang fehlt.“

    Nonsense-Aussage und ganz leicht zu falsifizieren. Für die untergegangene „DDR“ stimmt die Aussage nicht. Arbeitsmarktlage Vollbeschäftigung aber Waren- und Dienstleistungsproduktion gering.

    Ach ja, der gute Freiherr von und zu. Was haben Sie gegen seine (wenn die von ihm stammt, was unsereins bezweifelt) Arbeit? Die war doch inhaltlich excellent. Nur hätte er nicht ungekennzeichnet klauen sollen.

    Und der Rest ihres Statements läßt sich durch den real existierenden roten Faschismus erklären: Da bestand jeder Genosse. Wie war das eigentlich bei Ihnen? Politisches Diplom?

  16. @ #83: Katrin Meinhardt sagt am Freitag, 30.01.2015, 17:11
    „tiefe Verachtung für Ihre Mitmenschen?“

    Sie sprechen von sich? Aber das brauchen Sie nicht extra zu betonen – Ihre üble Ad-hominem-Attacken sprechen für sich.

    MfG

  17. #82: Sie haben kapitalistischen Cognac getrunken?

    Ebel(chen), Sie sind schon seit langem besiegt. Jetzt werden wir Ihnen zeigen, was ein langer Atem ausmacht.

    […]

    Woher kommt Ihre tiefe Verachtung für Ihre Mitmenschen?

  18. @ #81: Rainer Manz sagt am Freitag, 30.01.2015, 12:45
    „das bereits in der 8. Auflage erhältlich ist.“

    Da kommt schon viel Müll (#79 – #81), ist aber verständlich, wenn man klare Aussagen widerlegen will, es aber nicht kann.

    Das mangelhafte Schaubild 1.2 ist in der 8. Auflage (2013) auf Seite 10 und zu Okuns Gesetz können Sie in der 5. Auflage auf Seite 388 nachlesen und in der 8. Auflage wahrscheinlich auf Seite 399.

    Bloß meine Frage konntet Ihr nicht beantworten – und dann wollt Ihr andere belehren?

    @ #81: Rainer Manz sagt am Freitag, 30.01.2015, 12:45
    „25 Jahre alt und in Bereichen längst überholt sind.“

    Eine Auflage von 2013 ist kaum 25 Jahre alt – also ist das Argument ein Witz.

    Dazu kommt ein zweiter Witz. In physikalischer Literatur gibt es kaum überholte Literatur – allerdings gibt es Weiterentwicklungen, die oft sogar in älterer Literatur als offene Fragen bezeichnet werden. Z.B. schreibt Schwarzschild 1906 von einem mächtigen Energiestrom unbekannter Ursache aus dem Sonneninnern – heute weiß man, das die Quelle die Fusion ist.

    Der Witz besteht darin, das frühere Aussagen als überholt bezeichnet werden! Hoch leben diese Ökonomen. Sie sollten auch mal die Ökonomenumfrage der FTD lesen.

    MfG

  19. @78 Herr Ebel
    Ihre Auflage interessiert mich so wenig wie das Lehrbuch, das bereits in der 8. Auflage erhältlich ist. Auch ich muss halt meine Vorurteile pflegen… wobei ich in meinen Fachbuchfundus auch noch Bücher besitze, die 25 Jahre alt und in Bereichen längst überholt sind. Aber das ist irrelevant, da ich in dem Fachbereich schon lange nicht mehr tätig bin.
    Um Sie ernst zu nehmen und einem Physiker unterstelle ich einen Hang zur Genauigkeit (vielleicht auch so ein Vorurteil) wäre die Nennung meines Fehlers im Kommentar 75# notwendig gewesen.
    Stattdessen bestätigen Sie nur wieder das Bild, daß nicht nur ich von Ihnen hier mit jedem neuen Kommentar erhalte. Nun auch das hat ja was… und da Sie gerne auf, in den Aufzeichnungen der Menschheit findende Menschen zurückgreifen, tue ich dem gleich und zitiere jemanden, der ein paar Jahrzehnte nach Adam Smith seine durchaus fragwürdige Wirkung und entgegen der offiziellen Lobpreisung als Präsident der USA hinterlassen hat und mit dem ihm unterstellten Spruch dennoch von Weisheit erfüllt war: Lieber schweigen und als Narr scheinen als reden und jeden Zweifel beseitigen!
    P.S.
    Sie sollten mit der Frage zum Okunschen Gesetz (was kein ökonomisches Gesetz ist, sondern eine empirische Beobachtung wie das Murphy´sche Gesetz) nicht davon ablenken, daß Einmischungen wesensfremder und Klientelbedienender Dritter (Politik, Staatsbürokratien) in Prozesse des Marktes immer gravierender wirken als jede dort stattfindende Ungerechtigkeiten realer und fiktiver Art.
    Daß dem so ist, lässt sich nicht nur z.B. anhand der Energiewende darlegen und wenn man es will auch mit Zahlenwerk. Es reicht dazu auch ein rein logischer Ansatz, bei der man dafür weder Mathematik, noch Physik noch Chemie geschweige Supercomputer braucht. Anders gesagt, wo es keinen Platz für Unnötig-Gesetzesmacher gibt, ist nicht nur keine Leere oder Chaos wie manche befürchten sondern auch kein Raum für Unnötig-Gesetzeswoller. Da zählt halt survival of the fittes und nicht survival of the political correctness.

  20. @ 73 Herr Ebel
    „Aber an Intelligenz fehlt es bei Manchen – und wenn das festgestellt wird, dann kommen diejenigen mit „unterstellte Dummheit“.“ Schön Herr Ebel, dass Sie endlich auf dem Weg der Selbsterkenntnis sind… weil Sie sind bisher nicht nur oberlehrerhaft, Sie sind auch noch dreist dazu. Aber wohl nur so kann man einen aussichtslosen Kampf eines Don Quichote führen.
    Im Gegensatz zu Ihren theoretischen Wortgefechten und Zitieren eines vor Polemik strotzenden Artikelauszugs aus einer ehm. guten Fachzeitschrift habe ich in der Baurealität, im Gebäudemanagement und als Hausbesitzer anderes erlebt.

  21. #78: Sehr geehrter Herr Ebel, warum hat ein Physiker die 5. und die 6. Auflage eines Buches über Arbeitsökonomik? Zu welchem Zweck?

    Die Aussage von Adam Smith ist kein Beweis, Herr Ebel. Er konnte nicht ahnen, später würde Ihr geistiger Bruder, der kiffende und Unsinn verbreitende Karl Marx, auf der Bühne der Geschichte auftauchen. Daher, Adam Smith, als einen Ihnen genehmen Zeugen anzuführen ist ein schwerer Fehler. Adam Smith, ich habe vor zwei Stunden mit ihm länger telefonieren dürfen, wäre immer gegen jede marxistische Variante. Gegen jede.

    Okunsches Gesetz? Halloooo? Wo und wen unterrichten Sie in Wirtschaftsfragen, noch einmal? Geben Sie mir die Adresse, und ich komme mal vorbei, wenn es sich einrichten lässt. So viel Aufwand, für eine simple Erkenntnis? Typisch heutige moderne Möchtegern-Mathematiker.

    Okunsches Gesetz. Der Parameter ist irrelevant für unsere Problemstellung. Wir haben nämlich keine, in Bayern. Und Okun braucht nur jemand, der immer in Kaffeehäusern sitzen will, nichts wichtiges zu tun hat, und sich dem Anschein nach langweilen will. Warum ist das bei Ihnen der Fall? Welches Problem wollen Sie lösen, Herr Ebel?

    Bitte, lesen Sie Hayek. Vergessen Sie den Franz und den Okun. Die geistige Evolution wird Sie einfach überrennen, wenn Sie sich auf so altmodische Art dagegen sträuben. Ausserdem, Sie sind (woanders) ein gefragter Mann, in Venezuela, Nordkorea, Griechenland, Portugal, Spanien, Argentinien, in weiten Teilen Afrikas. Aber, hier wird diese Art von Wissen nicht mehr benötigt. Keynes, dessen Schüler uns absolut sicher jeden Tag näher an den Rand des Bankrotts bringen, reicht uns schon.

    Mit nicht marxistischen Grüssen (an ein Wunderwerk)

    P.S.: Haben Sie direkt um sich herum keine vernünftigen Gesprächspartner, die von diesen Dingen etwas verstehen?

  22. @ #75: Rainer Manz sagt am Donnerstag, 29.01.2015, 13:40
    „Sie sollten zumindest einen Buchtitel korrekt zitieren können… welche Auflage der „Arbeitsökonomik““

    Wenn Sie die Auflage wissen wollen, dann sollten Sie Ihre Frage nicht so verklausulieren. Es handelt sich um dei 5. Auflage, aber Schaubild 1.2 ist auch in der 6. Auflage das gleiche.

    Über den Rest, was Sie schreiben, hat schon Adam Smith vor zweihundert Jahren in seinem Buch „Wohlstand der Nationen“ geschrieben.
    „Jedem Vorschlag zu einem neuen Gesetz, […] der von ihnen [den Unternehmern] kommt, sollte man immer mit großer Vorsicht begegnen. Man sollte ihn auch niemals übernehmen, ohne ihn vorher gründlich und sorgfältig, ja sogar misstrauisch und argwöhnisch geprüft zu haben, denn er stammt von einer Gruppe von Menschen, deren Interesse niemals dem öffentlichen Wohl genau entspricht und die in der Regel vielmehr daran interessiert sind, die Allgemeinheit zu täuschen, ja, sogar zu missbrauchen.“

    Und Sie wollen die Täuschung als wissenschaftlichen Stand verkaufen?

    Da mal eine Frage zum Okunschen Gesetz: Im Okunschen Gesetz iat ein Parameter, der fast nie genannt wird. Welcher ist das?

    MfG

  23. #75: Bravo, sehr geehrter und verehrter Herr Rainer Manz. MsfG

    P.S.: Der intellektuelle Niedergang der Familie Weizsäcker, bzw. Weizsäcker-Clan, ist in der Tat hochinteressant. Was die Mitglieder aus dieser Familie teilweise schreiben ist haarsträubend (falsch).

  24. #74: Halloo? Sie sind längst eine Leiche. Warum und was reden Sie dann noch überhaupt?

    Zitat:
    „Da Sie die Aussagen nicht widerlegen können, […]“

    Welche (!) Aussagen? In Bayern gibt es bereits Vollbeschäftigung.

    Zitat:
    ‚[…] schreiben Sie lieber „Müll“ und erwarten, […]‘

    Sie Zicke, das ist falsch, also eine Lüge. Wo sind die Ihrigen Beweise?

    Zitat:
    „[..] daß Ihr Unsinn von anderen geglaubt wird – […]“

    Sie haben ein schwerwiegendes Problem. Wo nichts ist, kann auch nichts geglaubt werden. Da ich keinen (!) Unsinn schreibe, erledigt sich Ihr alberner Satz von allein.

    Zitat:
    „[…] und leider wird es einige geben, denen es an Verständnis mangelt.“

    Es gibt einen einzigen Menschen, Amigo. Sie beschreiben sich erneut selbst. Ich finde Sie toll. :))

    MnmG

    #73: Ach ja, Ebel(chen). Natürlich gehört der verehrte Herr Rainer Manz zu uns. Karl Marx nahm auch Drogen und Sie leiden an Halluzinationen. Lassen Sie diesen Menschen in Ruhe und bleiben Sie gefälligst sachlich, bitte.

  25. u.a. 70#
    Don Ebel, Sie sollten zumindest einen Buchtitel korrekt zitieren können… welche Auflage der „Arbeitsökonomik“ von Wolfgang Franz liegt Ihnen eigentlich vor und was wollen Sie uns mit den Seitenbezügen auf ein Lehrbuch eines etablierten Volkswirtschaftlers, sogenannten Wirtschaftsweisen und Berater der Bundesregierung weismachen? Dass Sie dennoch auf dem Holzweg sind wie der von Ihnen als Mängelbeispiel zitierte Wirtschaftsexperte vielleicht selbst? Zum Kreis der Etablierten zu gehören sagt nämlich in erster Linie aus, daß man zum Kreis der Etablierten gehört und man sich in dem Umfeld bejahend und nach innen und außen bestätigend bewegt. Wer das nicht (mehr) tut, ist im Kreis der Erlauchten nicht (mehr) dabei. Ein einfaches, wirksames und seit Jahrtausenden praktiziertes Gesellschaftsspiel. Zum Glück für die Menschheit gab es immer Einzelne die nicht mitgespielt und ihr Ding gemacht haben, auch zum eigenen Nachteil. Was Ihr Ding ist erkennt man in ihren Statements.

    Als Denkanregung nicht nur für Sie: Andauernde Massenarbeitslosigkeit gründet sich in erster Linie auf staatliche Einmischung in Marktprozesse und eine systemmögliche Durchsetzung partikularer Interessen einzelner mächtiger Gruppen. Staatlich aufgezwungener Mindestlohn, Kündigungsschutzgesetze, gesetzlicher Verbot der Kinderarbeit wirken kontraproduktiv der angeblich damit bezweckten sozialen Ziele. Und das gilt auch für die Energie(versch)wende und andere politisch motivierte Wohltaten zum Wohle von…
    Die Absichten für eine supranationale koordinierte regulierte globale Wirtschafts- und Denkweise dient nicht dem Wohle aller Menschen sondern dem materiellen und auch als klägliche Therapieversuche für geschundene und kranke Seelen weniger „Auserwählter“. Wem nutzt das und warum, sind daher die einzig zu stellenden Fragen bei solchen Kampfansagen an die Mehrheit, wie gerade die Tage einer aus dem von Weizäcker-Clan (eine besonders staatstragende Familie zu allen Zeiten) auch meinte kundzutun. („Erdöl wäre zu billig…“)

  26. @ #71: Katrin Meinhardt sagt am Mittwoch, 28.01.2015, 23:07
    „Das waren keine Beispiele, das war Müll“

    Da Sie die Aussagen nicht widerlegen können, schreiben Sie lieber „Müll“ und erwarten, daß Ihr Unsinn von anderen geglaubt wird – und leider wird es einige geben, denen es an Verständnis mangelt.

    Aber Sie wollen offensichtlich gern weitere Beispiele:

    [quote=FAZ 09.11.2004]Sinn plädiert für eine Ausweitung der regulären Arbeitszeiten, etwa um 10 Prozent.

    „Das Wachstum über Arbeitszeitverlängerung ist der Königsweg. Wir nutzen die Maschinen besser aus, und es ist ein Wachstumsschub möglich, ohne daß man mehr Kapital investieren muß. Wachstum über Arbeitszeitverlängerung ist praktisch zur Hälfte belohnt durch ein Geschenk des lieben Gottes. Es ist so, als würde man umsonst einen größeren Kapitalstock bekommen.“[/quote]

    Ganz abgesehen, daß statt „umsonst“ eher „kostenlos“ gemeint ist, ist mit demselben Argument die Arbeitszeitverkürzung zu begründen:

    [quote=gleiches Argument]“Das Wachstum über Arbeitszeitverkürzung ist der Königsweg. Wir nutzen die Maschinen besser aus, weil bei verkürzter Individualarbeitszeit die Maschinen durch mehr Leute länger laufen. Damit ist ein Wachstumsschub möglich, ohne daß man mehr Kapital investieren muß. Wachstum über die Arbeitszeitverkürzung ist praktisch ganz belohnt durch ein Geschenk des lieben Gottes. Es ist so, als würde man kostenlos einen größeren Kapitalstock bekommen.“[/quote]

    Und es kommt noch etwas hinzu, was Sinn vergessen hat: Die Mehrproduktion ist absetzbar. Wer soll denn die Mehrproduktion kaufen, wenn die Leute kein Geld haben?

    MfG

  27. @ #72: Rainer Manz sagt am Donnerstag, 29.01.2015, 08:58
    „gegen die anderen unterstellte Dummheit“

    Wieso gehören Sie auch zur Schaumschlägertruppe?
    Zitat aus der deutschen Bauzeitung:

    Dazu ein Auszug aus der db deutsche bauzeitung 136, 12 (2002) Vorblatt zu Seite 81 (si = Klaus Siegele, db-Redakteur für Bautechnik und Details)
    Technik – Schaumstoffschläger
    Auf der Homepage des umtriebigen Architekten und streitbaren Dämmstoffgegners Konrad Fischer (http://home.t-online.de/home/konrad-fischer.de oder http:// konrad-fischer.bei.t-online.de) belegen zahlreiche Beiträge, „dass Dämmkonstruktionen – außer auf dem Papier – keine nennenswerte Energie einsparen. Zusammen mit seinen treuen Kampfgenossen Paul Bossert und Claus Meier wettert er – weniger wissenschaftlich als polemisch – unermüdlich gegen Wärmedämmverbundsysteme, die EnEV, „Klimaschwindel, Naturstromschwindel und sonstigen Abzockschmonz“. Fischers provokante Kommentare und Beiträge zu den „Falschinformationen“ der Dämmstofflobbyisten regen zwar manchmal zum Schmunzeln an, sie erschöpfen sich aber überwiegend in pathetischer Empörung und dumpfer Anklage. Sein fragwürdiges „Lichtenfelser Experiment“ sieht er als endgültigen Beleg dafür an, dass die „künstlichen Leichtbaustoffe dem Energieabfluss verblüffend wenig entgegenzusetzen haben“. Hoch lebe die Deutsche Burgenvereinigung.
    Weitaus überzeugender wirken da Integrale und ökologische Energiesparkonzepte, wie sie zum Beispiel für die Nord/LB in Hannover entwickelt wurden. Oder Dämmungen, die nicht auf Quantität, sondern auf Intelligenz beruhen. si

    Aber an Intelligenz fehlt es bei Manchen – und wenn das festgestellt wird, dann kommen diejenigen mit „unterstellte Dummheit“.

    MfG

  28. @ 69#
    Hallo Frau Meinhardt,
    Don Quichote – treffend erkannt. Don Ebel hat schon vor Jahren als „Bauphysiker“ in diversen Bauforen seinen Kampf gegen die anderen unterstellte Dummheit gefochten. Er braucht das.
    MfG

  29. #70: Ebel(chen), eine weitere Bestätigung. Sie wissen es nicht. 🙂

    Und Sie verstehen es nicht. Das waren keine Beispiele, das war Müll, was Sie hier wieder abliefern. Ganz einfach. Und das sind auch keine Beweise.

    Kind(chen), die Wölfe im Stadtwald fürchten sich immer noch nicht. Das ist nämlich Ihr Problem. Es gibt keinen Grund. Sie haben den Unterschied zwischen theoretischer Beschreibung, deren Nachweis Sie immer noch schuldig bleiben, und Realität nicht so ganz verstanden? Auf deutsch. Es ist nur Geschwafel, von einem marxistischen Schamanen.

    Nehmen Sie Herrn Franz und wandern mit ihm nach Griechenland aus. Oder nach Brasilien. Wo die linke und verbrecherische Mafia an der Macht bei der letzten Präsidentschaftswahlrunde, einen sicheren Sieger, im ersten Wahlgang, ermordet hat lassen. An die 20 Menschen, inklusive Kandidat, starben bei dem Flugzeugabsturz. Zwei Stunden nach dem Absturz, war die Polizei vor Ort und (!) der Flugschreiber war bereits weg. Die Dilma R. ist eine korrupte und verlogene Person. Sie hätte keine (!) Chance gehabt, gegen diesen unbestechlichen Kandidaten.

    Sie sind ein Schwätzer, der bösartigen Art. Wir sind hier nicht in der Physik, Amigo.

    Die Griechen werden sich bestimmt sehr freuen, über Ihre Beglückung. Die brauchen Vollbeschäftigung. Worauf warten Sie? Die Spanier auch. Übrigens, Sie weltfremdes Wesen, in Bayern gibt es seit langem Vollbeschäftigung. Wussten Sie das nicht? Und da machen Ihre (ebenso verlogenen) Kumpanen keinen Stich. In den linksregierten Zonen, die alleine, ohne Finanzausgleich niemals überleben könnten, diese Versager, gibt es keine. Na?

    Sie sind eine eine fachmännische Pfeife. Privat wünsche ich Ihnen, einen teuren kapitalistischen Cognac. Werden Sie Unternehmer, Amigo. Erst sich erfolgreich am Markt behaupten, und dann reden. Nicht umgekehrt.

  30. @ #67: Katrin Meinhardt sagt am Mittwoch, 28.01.2015, 13:09
    „Sie zitieren also aus einer Quelle, einem Lehrbuch (von Wolfgang Franz, hui, die Wölfe im Stadtwald fürchten sich jetzt aber sehr), die kein Leser hier zu Gesicht bekommen kann, ohne weiteres.“

    Wenn Ihre ökonomische Literatur nicht ausreichend ist, ich helfe gerne. Sogar alte Bücher zu moderaten Preisen http://tinyurl.com/ArbOeko – ganz abgesehen davon, daß es Bibliotheken gibt.

    @ #67: Katrin Meinhardt sagt am Mittwoch, 28.01.2015, 13:09
    „Und Sie sind bereits auf Seite 7 stecken geblieben?“

    Lesen Sie Seite 178. Da schüttet Franz das Kind mit dem Bade aus indem er beschreibt, wie eine Arbeitszeitverkürzung Vollbeschäftigung erzeugt. Da Kind mit dem Bade ausschütten bedeutet in diesem Fall eine zu große Arbeitszeitverkürzung, die zu Mangel an Fachkräften geführt hat. Aber Franzens Schlußfolgerung ist nicht, daß die Arbeitszeitverkürzung zu groß war, sondern das überhaupt eine Arbeitszeitverkürzung stattfand.

    MfG

    PS: Sie können gerne noch weitere Beispiele erhalten, wenn es Ihnen die Beispiele noch nicht ausreichen.

  31. #62: Sehr geehrter und verehrter Herr T. Heinzow, der Ost-Physiker ohne (!) West-Diplom meinte wohl einfach die Zahlungsbilanz. Nebelkerzen. Seine Füße verraten ihn. Möge er 20 Jahre die(se Art von) Bilanzen studieren, meinetwegen und sehr viel Vergnügen. :)) Er würde (trotzdem) durch jede ernsthafte Prüfung rasseln. 🙂 Er hat es immer noch nicht verstanden. Es ist sträflich, in diesem Bezug, eine Importlinie übersehen zu wollen, aus Überheblichkeit. 🙂 Er bemerkt natürlich nicht, worüber er stolpern will. Wie auch. Ökonomische Gesetze sind ihm völlig fremd. Auch will er Ursache und Wirkung umkehren. Toller Hecht, dieser Specht. Der hat niemals Ahnung von jeglicher Wissenschaft. Absolut unmöglich. Der Mann ist ein übler Witz (geworden), aus freiem Willen und das ist das interessante daran. Aus freiem Willen. Das macht der Neid aus einem Menschen, der es zulassen will.

    Ebel(chen) ist verloren. Niemals wird er Ruhe in seinem Herzen finden können. Ein Getriebener. Ein klassischer Don Quijote. 🙂

    Jeder (!) Leser, auch die weniger gut informierten, wird seinen Unsinn durch ein wenig Recherche entlarven können. Der Leser ist kein Gefangener dieses reitenden Irren (vgl. Otto Waalkes). Das ist (auch) wahre Freiheit.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

  32. #63: Sehr geehrter und verehrter Herr Rainer Manz, wie bitter, aber richtig bemerkt, natürlich. Wie recht Sie haben, wieder einmal.

    Zitat: „[…] Die Produzenten von Wohlstand spielen dabei (fast) keine Rolle mehr… […]“

    Mit sehr freundlichen Grüssen

  33. #66: Hat Ihnen damals im Osten niemand beigebracht wie man methodisch und korrekt vorgeht?

    Sie zitieren also aus einer Quelle, einem Lehrbuch (von Wolfgang Franz, hui, die Wölfe im Stadtwald fürchten sich jetzt aber sehr), die kein Leser hier zu Gesicht bekommen kann, ohne weiteres. Das ist zutiefst unfair und ganz sicher nicht (!) intelligent.

    Wieviele Seiten hat denn das Lehrbuch? 🙂
    Und Sie sind bereits auf Seite 7 stecken geblieben? :))

    Der verehrte Herr T. Heinzow muss gar keine Urkunden vorlegen, Schamane und Betrüger Ebel. Natürlich nicht. Seine Aussagen sprechen für sich. Wissen Sie nicht wie man Aussagen methodisch und systematisch überprüfen kann?

    Sie (elender) Elephant im Porzellanladen.

    #61: Ebel, was sind Sie für ein Blender! Ich habe niemanden belogen.

    #64: Zitat: „[…] aber die kompliziertere Ökonomie begreifen wollen.“

    Was werden die Leser über Sie lachen müssen. Ja, in Ihrem Fall ist sogar auslachen angebracht und gerecht. Sie schlagen sich immer selbst, Sie vorzügliche Klimasensation.

    Ebel(chen), Sie elender Amateur. Es ist umgekehrt. Ihre wertlosen Ost-Urkunden nützen Ihnen im fähigen Westen gar nix. Denn, Sie können nix, oder nicht viel. Von Wissenschaft schwafeln, und (!) deren (!) Methoden nicht (!) beherrschen können, im Gegensatz zum verehrten Herrn T. Heinzow, und vielen anderen, ist Selbstmord, Feind(chen). Und Sie können Sie nicht, sonst würden Sie nicht als Schamane arbeiten müssen. Sie müssen.

  34. @ #65: T.Heinzow sagt am Mittwoch, 28.01.2015, 11:07
    „gibt es amtliche Urkunden“

    Es gibt genügend Beweise, was solche Urkunden Wert sind. Ich brauche nur an Guttenberg zu erinnern.

    Weiteres Beispiel (und das sollten sogar Sie begreifen):
    Wolfgang Franz (langjähriger Vorsitzender des SVR( hat ein Lehrbuch geschrieben „Arbeitsmarktökonome“.

    Schon auf Seite 7 ist ein großer Mangel: Durch Pfeile sind Schaubild 1.2 weitgehend alle Zusammenhänge dargestellt. Aber ein wesentlicher Zusammenhang fehlt: Die Menge der „Produktion von Gütern und Dienstleistungen“ ist von der Arbeitsmarktsituation abhängig – aber dieser Zusammenhang fehlt.

    Wenn Ihnen dieser Beitrag nicht reicht – ich kann noch weitere Beispiele von Unsinn bringen.

    MfG

  35. @ #64 J. Ebel

    “ Nicht mal die (nach Heinzows Text) „simple Physik“ begreifen – aber die kompliziertere Ökonomie begreifen wollen.“

    Hinsichtlich des Nachweises bestimmte Zusammenhänge begriffen zu haben, gibt es amtliche Urkunden. Vier dieser Urkunden decken das ganze obige Spektrum ab. Ihr Problem besteht darin, daß Sie die bzgl. der Ökonomie nicht haben.

  36. @ #62: T.Heinzow sagt am Dienstag, 27.01.2015, 16:44
    „was Ökonomen so alles gelernt haben müssen. Die Welt der Physik ist dagegen recht simpel“

    Klassisches Eigentor. Nicht mal die (nach Heinzows Text) „simple Physik“ begreifen – aber die kompliziertere Ökonomie begreifen wollen.

    MfG

  37. @57#
    „Wer bestellt hat zu zahlen.“

    Hallo Frau Meinhardt,

    ein weiterer erkenntnisreicher Satz von Ihnen, so banal, so selbstverständlich, daß der fortwährende, ruinös wirkende Verstoß dagegen durch demokratische Politiketablierte zur Klientelbedienung und deren Forderung danach mit Kostenauflastung (das Zahlen) möglichst an andere in allen, besonders in repräsentativ demokratischen Staaten nur dann kurzweiliges Medien- und Öffentlichkeitsaufmerksamkeit findet, wenn z.B. wie bei uns der Bund der Steuerzahler oder die Rechnungshöfe in jährlichen, folgenlosen Schauderritualen folgenschwere Steuerverschwendung anprangern. Ansonsten beschäftigen sich in DL staatlich dominierte Medien und gewählte Politik- und Rampenlichtselbstdarsteller lieber mit toll aufbauschbaren Nebenschauplätzen wie einen auf einmal einzigartigen Klimawandel oder „rufschädigender“ Pegida… Hauptsache die Menschen sind abgelenkt, vernebelt und Wahlreif gemacht.
    Exemplarisch steht die Wahl in Griechenland auch und leider für zwischenzeitlich alle Wahlen in Demokratien: Bezieher von Steuergeld sind durch Bezieher von Steuergeld gewählt worden. Die Produzenten von Wohlstand spielen dabei (fast) keine Rolle mehr… Was in unseren Leidmedien der Zwangsabgabe verharmlosend als Linksbündnis bezeichnet wird, ist bei genauerer Betrachtung zutiefst reaktionär und rückwärtsgewandt und setzt auf das falsche Pferd – noch mehr Staat, noch mehr Verschuldung, noch mehr Ausgeben zu Lasten anderer Länder… der deutsche Länderfinanzausgleich ist ja für die EU vorbildhaft.
    Schließlich fühlt sich die Politik aufgefordert, überall die gleichen Lebensbedingungen zu schaffen … in einer Welt der Ungleichheit und dadurch erst Vielfalt und Chancen.

    Ihr verbaler „Konkurrenzkampf“ mit lernunwilligen, zur Selbstreflexion unfähigen, offenbar vorrangig bedienten Steuergeldprofiteuren bleibt somit vergebens. Bei denen steht zu viel auf dem Spiel.

    MfG

  38. @ #57 K. Meinhardt

    „2. Beweis Nr. 2: „Konkurrenzkampf“. Die enorme (und sehr gute) Exportstärke unseres wunderschönen und einzigartigen Landes erschlägt Sie, Ebel(chen). 0:2, Ausbau der Führung.“

    Köstlich, einfach köstlich. In der Ebel’schen Welt des real herbeigewünschten Sozialismus, kommt der Begriff nicht vor. Der kommt nur in der Welt des Marxismus vor, wo der Sozialismus den Kapitalismus besiegt, was nachweislich gescheitert ist. Wobei die Ursache darin liegt, daß ein Kartell in Form des Staatsmonopolismus kein Kartellgesetz brauchen kann, denn sonst würde das ja bereits den Sozialismus abschaffen. Deshalb ist Ebel ja auch gegen die Anwendung der Kartellgesetze auf die sog. „erneuerbaren Energien“, die es ebensowenig gibt – als Pysiker muß er das wissen – wie man es jemals schaffen kann die marxschen Ideen Realität werden zu lassen.

    Interessant ist auch die Nonsense-Aussage: „So sollte es sein – steht sogar im Stabilitätsgesetz. Sie sollten sich mal mit Bilanzen (Handels-, Dienstleistungs-, Zahlungs-, Kapital- usw.) beschäftigen.“

    Was für abstruse Vorstellungen ein marxistischer Physiker doch hinsichtlich dessen hat, was Ökonomen so alles gelernt haben müssen. Die Welt der Physik ist dagegen recht simpel, aber gleichwohl gibt es kein „Klimawissen“. So wie es den Sozialismus auch nie gegeben hat, sondern rotlackierten Faschismus, wie es Kurt Schumacher ausdrückte. Und wenn man sich das Staatsmonopol der sog. „erneuerbaren Energien“ anschaut wohl in Weiterentwicklung der Aussage von K. Schumacher den sog. „grünlackierten“.

  39. #58: Karl Marx würde rot vor Neid erblassen, Ebel(chen), wenn er von Ihner Existenz nur wüsste.

    Zitat:
    „[…] Es ist schon schwer genug hier vielen Klimawissen beizubringen. […]“

    Schon so lange ist es Ihnen gestattet, sich hier bei EIKE zu beteiligen. Und (praktisch) nie (!) sprechen Sie eine klare Sprache. An Sie die höfliche Aufforderung. Sind Sie jetzt für oder gegen die Energiewende? Sie dürfen nur ein einziges Wort diesmal von sich geben. Ja oder nein. Welches davon wählen Sie? Erst eine kurze Antwort, und dann, meinetwegen, Ihre marxistische und längst und nachweislich gescheiterte Missionierung, Propaganda. [Gähn]

    Wären Fourier oder dieser Angström (?) für oder gegen die Energiewende?

    Was (!) für ein (angebliches) Klimawissen könnten Sie schon haben? :))

    P.S.: Es ist noch eine Stelle als Schamane frei. Im Westen von den USA, in Oregon. Wie wäre es? Gut bezahlt.

    P.P.S.: Anders gefragt, Sie wandelndes marxistisches Lexikon. Kann es jemals irgendein (vermeintliches) Wissen geben, welches eine menschenverachtende Energiepolitik rechtfertigen könnte? Ja oder nein. Nur das ist in erster Linie relevant. Trauen Sie sich?

    Muss ich, muss man studieren, studiert haben, um diese Frage beantworten zu können?

    Heutzutage gibt es Energiearmut. Und dies in einer Welt, die voller Energie sein muss. Ebel, seien Sie ein Mensch, gönnen Sie sich einmal einen sehr teuren kapitalistischen Cognac. Oder etwas Vergleichbares. Sie (geistlich) armer Specht.

  40. #58: Die Linken haben nichts bestellt? Doch, haben die. Sie lügen schon wieder.

    Ansonsten? Ansonsten beschreiben Sie sich selbst wieder einmal sehr treffend. 🙂

    Adam Smith richtig lesen? :)) Irgendwie finde ich Sie sympathisch, in Ihrer Tolpatschigkeit. Aber, warum lügen Sie so gerne und so oft? Bitte unterrichten Sie andere nicht in Wirtschaftsfragen. Bitte nicht. Sie richten ungeheuren Schaden an. Ich wäre auch bereit Sie dafür zu bezahlen, wenn Sie dies ab sofort unterlassen. Sie machen sehr viele Menschen unglücklich.

    Mit sehr freundlichen Grüssen (nur für den Menschen, in der Sache haben Sie wieder einmal verloren)

    P.S.: Bitte, ziehen Sie nach Griechenland.

  41. @ #57: Katrin Meinhardt sagt am Dienstag, 27.01.2015, 12:16
    „Wer bestellt hat zu zahlen. Das tun die linken Linken in Griechenland nicht“

    Die Linken haben nichts bestellt.

    Ansonsten schreiben so viel Unsinn, verdrehen Aussagen und zeigen so viel Unkenntnis, daß es keinen Sinn hat, Ihnen Grundwissen beizubringen. Es ist schon schwer genug hier vielen Klimawissen beizubringen. Trotzdem ein Tip: Lesen Sie Adam Smith richtig und nicht nur die Auszüge die Ihnen gefallen.

    MfG

  42. #56: Danke für diese (hässlichen) Blumen.

    1. Beweis Nr. 1: Zitat: „Sie haben eben keine Ahnung […]“. Immer sind die anderen schuld, in dem Fall, meine Wenigkeit. Typisch (falsch spielender) A-Theist. Sieg für die Katholische Kirche. 0:1.

    2. Beweis Nr. 2: „Konkurrenzkampf“. Die enorme (und sehr gute) Exportstärke unseres wunderschönen und einzigartigen Landes erschlägt Sie, Ebel(chen). 0:2, Ausbau der Führung.

    3. Beweis Nr. 3: Zitat: „[…] Aber Ihre Unkenntnis berechtigt Sie nicht, […]“ 0:3. Was für ein leichter Sieg. Wo sind die Beweise? Wir warten.

    4. Beweis Nr. 4: Zitat: „[…] Aussagen zu fälschen.“. Nun. 0:4 für die Katholische Kirche. Es ist keine falsche Aussage. Wer bestellt hat zu zahlen. Das tun die linken Linken in Griechenland nicht, Amigo. Griechenland braucht viele Atomkraftwerke, der neuesten Generation, aber bestimmt keine grüne und teure Technologien, beispielsweise. Griechenland hat noch nie (!) ernsthafte Reformanstrengungen unternommen, Ebel(chen). Die linke griechische Mafia, Oberschicht-Familie Papandreou, zum Beispiel, hat noch nie richtig Steuern eintreiben lassen. Wer den Fall Griechenland studiert, der kommt irgendwann zur Schlußfolgerung, (Studienfach Intrigen), Griechenland ist in den Euroraum nur aufgenommen worden, um diesen irgendwann zu Fall zu bringen. Etwas dämlicheres hätte man gar nicht tun können. Das kann niemals gut gehen. Uneinig ist man sich nur, über das Wann. Dass es so kommen muss gilt als sicher: Ökonomische Gesetze.

    Sie haben mit 4 Toren Unterschied verloren, gegen die christliche Ideologie, mindestens. 🙂

    Langweilen Sie sich nicht, dort oben, auf dem Mond?

  43. @ #55: Katrin Meinhardt sagt am Dienstag, 27.01.2015, 01:55
    „Niemand zwingt irgend jemanden deutsche Produkte zu kaufen.“

    Sie haben eben keine Ahnung von Methoden des Konkurrenzkampfes (Warum gibt es z.B. Kartellgesetze?). Aber Ihre Unkenntnis berechtigt Sie nicht, meine Aussagen zu fälschen.

    MfG

  44. #54: Soll ich Sie jetzt auf dem Mond besuchen, Ebel(chen)? Und die Beweise persönlich abholen? Niemals. Ich gehöre da nicht hin. Also, worauf warten Sie? Welcher Wirt? Wann und wo? Haben Sie eigentlich keine Achtung vor Ihren Mitmenschen? Das Werkzeug der Lüge ist ein fieses Ding.

    Mit „richtig lesen“ hat das nichts zu tun. Sie lügen, ganz einfach. MnfG

    P.S.: Jetzt wo Sie auf dem Mond leben, fällt Ihnen etwas auf? Der ist nicht quadratisch. Es lebe der starke deutsche Export. Es ist der freie Bürger, der sich dafür entscheidet. Niemand zwingt irgend jemanden deutsche Produkte zu kaufen. Respektieren Sie dies gefälligst. Welch eine Zeitvergeudung.

  45. @ #52: Katrin Meinhardt sagt am Sonntag, 25.01.2015, 15:51
    „Wer bestellt hat zu zahlen.“

    Ich habe schon mehrmals geschrieben: Sie können nicht richtig lesen. Ich habe nicht geschrieben, daß der Gast etwas bestellt hat, sondern der Wirt hat gesagt, er wolle dem Gast etwas spendieren.

  46. #51: Sind Sie auch bei der taz beschäftigt?

    Zitat: „Zum Exportüberschuß eines Staates gehört sein Importdefizit bzw. umgekehrt.“

    2 und 2 sind 4. Richtig. Und 9 minus 5 auch. Sie sprechen über belanglose Dinge, Trivialitäten. Das ist hier nicht der entscheidende Punkt. Sie haben die Essenz des Problems überhaupt nicht begreifen wollen. Noch einmal auf deutsch. Die Exportstärke Deutschlands ist sehr gut und wir sollten alles dafür tun, damit es auch so bleibt. Darum beneiden uns sehr viele Länder. Nur Menschen, die unsere Heimat hassen, wollen daran herummäkeln.

    Haben Sie immer noch keine Importlinie finden können? Rufen Sie Fourier an. Oder Kant. Karl Marx brauchen Sie nicht anrufen, der weiss nicht wie man ein Telefon bedient.

    Das Stabilitätsgesetzt hat mir eben ins Ohr flüstern wollen, dass Sie nicht ganz stabil sein können, Herr Ebel. Lesen Sie Hayek und treten Sie dem Marx in den Popo, wenn er doch noch ans [..]. Sagen Sie dem das, am Telefon.

  47. #51: Der (angeblich) mittellose Gast (eine dreiste und unverschämte Lüge) hat dann nichts zu bestellen. Kein Geld, keine Ware. Wer bestellt hat zu zahlen. Der Rest Ihrer Geschichte ist ein marxistisches Lügenmärchen. Schauen Sie sich Ihre verfluchten Freunde in Venezuela an. Selbst mit viel Rohöl packen die Idioten es dort nicht. Wie krank muss man noch werden wollen?

    Ebel(chen), wir dürfen also festhalten. Ich habe auf der ganzen Linie gewonnen.

    Heute im Presseclub (bei Phoenix, dem grünen Propagandasender) hat so eine Schachtel, von der taz (wieso werden Extremisten von einer sinnlosen Zeitung eigentlich eingeladen?) doch unter anderem von sich gegeben, Griechenland bräuchte (auch und vor allem) regenerative Energie (ca. bei Min. 30-35, eher 34), um dem Land die richtige Hilfe zukommen zu lassen.

    Die geistig verwirrte Dame käme niemals auf die Idee die alleinige Schuld bei den Griechen zu suchen, nicht einmal ein Hauch davon. Geht es noch dümmer, bei der taz? Geht es noch bei Ihnen, Herr Ebel? Sonst haben Sie noch alle Tassen im Schrank? Sie und diese Frau gehören in die nächste Rakete und auf den Mond geschosssen. Was hat das mit echter Wahrheitssuche zu tun?

    Das ist reinster Betrug was Sie hier abliefern.

  48. @ #49: Katrin Meinhardt sagt am Samstag, 24.01.2015, 17:20
    „An einen Zechpreller.“

    Hier handelt es sich nicht um Zechprellerei, sondern um den Betrug des Wirtes, der zum mittellosen Gast sagt: „Du armes Würstchen, ich gebe Dir einen aus“ und anschließend fordert: „Zahle, was Du konsumiert hast.“

    @ #50: T.Heinzow sagt am Samstag, 24.01.2015, 18:33
    „Daß es Exporte und dementsprechend Importe gibt, dürfte klar sein. Aber Export- und Importüberschuß?“

    So sollte es sein – steht sogar im Stabilitätsgesetz. Sie sollten sich mal mit Bilanzen (Handels-, Dienstleistungs-, Zahlungs-, Kapital- usw.) beschäftigen.

    @ #50: T.Heinzow sagt am Samstag, 24.01.2015, 18:33
    „Und dann noch Import- und Exportdefizit.“

    Zum Exportüberschuß eines Staates gehört sein Importdefizit bzw. umgekehrt.

    MfG

  49. @ #47 J. Ebel

    „Ich habe nicht von „Export“ geschrieben, sondern von „Exportüberschuß“.“

    Gibt es denn überhaupt einen „Exportüberschuß“? Daß es Exporte und dementsprechend Importe gibt, dürfte klar sein. Aber Export- und Importüberschuß? Und dann noch Import- und Exportdefizit. Was soll das denn alles sein? Hat Karl Marx davon was geschrieben, in seinem Machwerk?

  50. #47: An einen Zechpreller.

    Exportüberschuß? So eine Überraschung. Davon rede(te) ich auch die ganze Zeit. 🙂 Das wir uns einmal einig werden. Wer hätte dies gedacht? Auch sagte ich: Ihre falsche und einseitige Betrachtung der Exporte spricht für sich. Sie müssen sich die Importlinie anschauen wollen. Und das mit dem „überheblich“ nehmen Sie zurück, Sie Zicke. 😉

    Mit h. Grüssen (an einen roten Sklaven, in geistiger Gefangenschaft lebend)

    Widersagen Sie dem falschen Geist eines Karl Marx. Fangen Sie noch heute damit an. Ebel(chen)? Der Karl M. wollte Ihnen nur an die Wäsche, also an Ihr Geld. Er soll einmal F. Engels tief gekränkt haben, Ihr falscher Prophet. Um ein Haar wäre es aus gewesen, mit der Finanzierung. Alles gut dokumentiert. Karl M. war kein guter Mensch. Suchen Sie sich andere Freunde.

    Sie sind also wirklich ein eiskalter Zechpreller. Warum leihen Sie mir (!) nicht 50.000 Euro? Warum? Wie nennt man Menschen mit zweierlei Maßstäben?

  51. @ #46 K. Meinhardt

    „Aber als Ideologe gehören Sie ins Gefängnis. ;)“

    Nein verehrte Frau Meinhardt, der Mann sitzt doch schon (freiwillig) im Knast.

    Der Mann gehört befreit aus den Mauern des antifaschistischen Schutzwalls und seiner vermeintlichen Marxschen Wahrheit. Allerdings ist das ein fast unmögliches Unterfangen so wie eine Flucht aus dem legendären Knast in der San Francisco Bay.

  52. @ #46: Katrin Meinhardt sagt am Samstag, 24.01.2015, 12:10
    „Ihre falsche und einseitige Betrachtung der Exporte spricht für sich.“

    Doch verstehend Lesen lernen. Ich habe nicht von „Export“ geschrieben, sondern von „Exportüberschuß“. Wenn Sie den Unterschied bzw. den Zusammenhang zwischen beiden nicht kennen, tun Sie mir Leid – aber dann sollten Sie hier nicht schreiben und dazu so überheblich.

    MfG

  53. #45: Ebel, in Ihrem Beitrag #11 haben Sie überzeugend dargelegt, Sie wissen nichts von Relevanz über die Phase der ersten Industriellen Revolution. Genauso wie Ihr Vorgänger, Karl Marx, der seit langer Zeit unter der Erde liegen will. Hören Sie daher auf zu vertuschen und dem weniger gut informierten Leser Sand in die Augen zu streuen.

    Was haben Sie gezeigt?

    Ich staune immer noch über Ihre Formulierung in #43, Zitat: „Da Sie natürlich nicht belegen können, daß der Zusammenhang das Gegenteil von dem ergäbe, was ich geschrieben habe, zeigt Ihre Formulierung nur […].“

    Ihre falsche und einseitige Betrachtung der Exporte spricht für sich.

    Schlimmer wiegt jedoch die Tatsache, dass Sie Zechprellerei befürworten, und das ist kriminell.

    Mit nicht-marxistischen Grüßen

    P.S.: Haben Sie es überhaupt mitbekommen, wir steuern (mittlerweile) auf die vierte (!) industrielle Revolution zu? Alles läuft entgegen den Erwartungen und falschen Prophezeiungen Ihres [..] Propheten, Karl M.

    Hat Ihnen niemand beigebracht, woran man falsche Propheten erkennen muss? Eindeutig? Als Mensch wünsche ich Ihnen das Beste. Aber als Ideologe gehören Sie ins Gefängnis. 😉

  54. Katrinchen, verstehend müßte man lesen können. Andere können das sicher. Trotzdem beantworte ich Ihre ersten zwei Fragen:

    @ #44: Katrin Meinhardt sagt am Freitag, 23.01.2015, 11:05
    „1. Wie lautet die Problemstellung?“

    Der Titel des Threads lautet: „Globale Energie-Planwirtschaft für das Klima“ mit der Unterbemerkung in #1 „CO2 Verbot und Energieeinsparzwang = Armut, Mangel und Freiheitsberaubung unserer Markt-Bürger-Gesellschaft!“

    Ich habe gezeigt, daß genügend Mittel vorhanden sind, daß durch eine vernünftige Politik sowohl mit als auch ohne Energieeinsparung der Wohlstand bequem zu erhöhen ist.

    @ #44: Katrin Meinhardt sagt am Freitag, 23.01.2015, 11:05
    „2. Welche (!) Ihrige Argumente?“

    Ich empfehle Ihnen verstehend lesen zu lernen. Die Antwort auf Ihre Frage ist schon geposted.

    MfG

  55. #43:

    1. Wie lautet die Problemstellung?
    2. Welche (!) Ihrige Argumente?
    3. […]
    4. Ich, hilflos? :))
    5. Sie liefern hiermit den Beweis, warum verblendete Marxisten gefährlich sind.

    Ebel(chen). Nehmen Sie erst einmal einen starken Cognac zu sich. Sie sind chancenlos.

    Tze-Tze-Fliege

    P.S.: Sie werden immer lustiger. Versuchen Sie sich im Autobau. Folgen Sie meiner Empfehlung. Fangen Sie mit Holz als Material an. Und dann arbeiten Sie sich hoch. Verplempern Sie dort Ihre Energie in einer Art Plan. Denken Sie vorher gründlich nach, bevor Sie sich an die Arbeit machen. Wissen Sie überhaupt was Arbeit ist? Schweiß und so? Im Kapitalismus wird nicht herumkomandiert sondern richtig gearbeitet.

  56. Katrinchen – Sie sind am Ende. Da Sie meinen Argumenten nichts mehr entgegezusetzen haben, flüchten Sie in die Allgemeinheit:

    @ #42: Katrin Meinhardt sagt am Donnerstag, 22.01.2015, 21:21
    „Sie reissen die Dinge aus dem Zusammenhang“

    Da Sie natürlich nicht belegen können, daß der Zusammenhang das Gegenteil von dem ergäbe, was ich geschrieben habe, zeigt Ihre Formulierung nur Ihre Hilflosigkeit und Frechheit.

    MfG

  57. #41: Ebel(chen). Wie lange kennen wir uns schon? Ich habe angefangen? Wo ist der Beweis? Sie träumen! Das ist „systemimmanent“ unmöglich. Ihr Ruf eilt Ihnen voraus. Sie tricksen selbst hier. Alle Marxisten schieben die Schuld immer auf die anderen? Sie auf jeden Fall. Ich bin nicht Ihr Sündenbock, das können Sie für immer vergessen.

    Zitat:
    „Außerdem haben Sie – wie schon geschrieben – keine Ahnung.“ Und wo (!) ist hier (!) der Beweis? Solche Sätze helfen Ihnen (!) nicht weiter.

    Zu dem restlich von Ihnen geschriebenen. Das ist marxistischer Unsinn. Sie reissen die Dinge aus dem Zusammenhang, dem Kontext. Sie treten in die Fußstapfen von Populisten?

    Noch einmal. Die Materie ist nicht so einfach. Eine diesbezügliche Unterhaltung macht nur dann Sinn, wenn Sie die Problemstellung vorher möglichst und hinreichend genau definieren, formulieren. Welches Problem wünschen Sie zu lösen? Das haben Sie nicht tun wollen, soweit ich das überblicken kann. Also läuft Ihre Kritik ins Leere.

    Die Dinge, welche Sie hier anschneiden, berühren mehrere wichtige Ebenen, die sich auch beeinflussen. So läuft das nicht, nicht so wie Sie das tun wollen.

    An einen marxistischen Ideologen. Marx ist tot, unter der Erde. Der wird nicht wieder aufstehen. Der nicht.

    P.S.: Es ist nun einmal so, traurig, aber wahr, alle Marxisten schaffen nur (noch mehr) Probleme.

    Ihnen als Mensch wünsche ich das Beste. Aber, als Ideologe, gehen Sie lieber in eine Badeanstalt. Sie sind unmöglich und (!) chancenlos. Bauen Sie lieber Autos.

  58. @ #40: Katrin Meinhardt sagt am Donnerstag, 22.01.2015, 15:54
    „… Ad-hominem-Attacke …“

    Klein-Katrinchen – Sie haben angefangen mit Attacken, Verballhornung von Namen usw.

    Außerdem haben Sie – wie schon geschrieben – keine Ahnung.

    Z.B. Deutschland verstößt gegen sein eigenes Stabilitätsgesetz. http://tinyurl.com/Stab-ges das u.a. das außenwirtschaftliche Gleichgewicht (kein Exportüberschuß) vorschreibt.

    Deutschland ist selbst Schuld, daß anderen Ländern nur ein Schuldenschnitt übrig bleibt. Dazu ein fiktives Gespräch zwischen einem deutschen Firmenvertreter und einem grieschischen Unternehmer.

    Firmenvertreter: Könnt ihr Maschine xy gebrauchen?

    Unternehmer: Ja, aber wir haben kein Geld, um die Maschine zu bezahlen.

    Firmenvertreter: Macht nichts, Deutschland gibt euch Kredit.

    Unternehmer: Aber wir haben nicht genügend Einnahmen, um die Kredite zurück zu zahlen.

    Firmenvertreter: Macht Nichts, Deutschland will immer weiter Exportweltmeister bleiben und mehr exportieren als importieren.

    Aber das Schneeballsystem funktioniert nicht unendlich. In dem Moment, wo der Erste doch Rückzahlungen haben will, bricht das ganze System zusammen, wie schon einige Jahre zu beobachten ist. Mit dem Abschreiben der Kredite wird deutlich, daß der Exportüberschuß ein Verschenken ist. Von vielen Schulden ist bis jetzt nur die Hälfte abgeschrieben, es ist allerdings noch mehr abzuschreiben.

    MfG

  59. #39: Ebel(chen), nein, nein. Diese Vorgehensweise rettet Sie nicht. 🙂 Vorher (!) müssen Sie dem Leser mal erklären, welches (!) Problem Sie eigentlich lösen wollten. Klar?

    Zitat:
    „Da Sie offensichtlich keine Ahnung haben, […]“

    Üble Ad-hominem-Attacke (u.a. EIKE-Regelverstoss), Sie schiessen scharf, und wollen ablenken, von Ihrem alleinigen Versagen. Träumen Sie weiter. Sagen Sie doch gleich, Karl Marx war eine Frau. Sie sind eindeutig (!) ein reitender Irrer (vgl. Otto Waalkes).

    Und zu Ihrem (merkwürdigen) Bundesbankzitat. Das lockt keinen Elch hervor. Was soll das? Sie können noch weitere 10.000 Zitate aus den Archiven der Bundesbank bringen. Für was? Sie verstehen ja noch nicht einmal was Aggregation bedeuten muss. An der Kernkritik ändert es nichts, Sie elender Marx-Keks.

    Eher ist folgendes wahr. Sie befürworten als Marxist die Zechprellerei. Und das ist kriminell, natürlich. Das ist Betrug. Und absolut heuchlerisch. Ich fordere Sie dazu auf, mir sofort 50.000 Euro zu leihen. Und dann werden wir ja sehen, wie großzügig Sie sein wollten.

    Tze-Tze-Fliege

    P.S.: Ein Tip. Lassen Sie die Finger von den Bundesbankarchiven. Das packen Sie nicht, niemals. :)) Sie wissen nicht, worauf Sie sich da eingelassen haben. :)) Wenn ein irrender Reiter sich selbst Fallen stellt. Was für ein Troll. :)) In die eigene Grube […]. :))

  60. @ #38: Katrin Meinhardt sagt am Mittwoch, 21.01.2015, 20:32
    „…“

    Da Sie offensichtlich keine Ahnung haben, zitiere ich die
    Bundesbank vom März 2006 http://tinyurl.com/MonaB2006 S. 17: „Entsprechend stellte Deutschland dem Ausland über Netto-Kapitalexporte in beträchtlichem Maße heimische Ersparnisse zur Verfügung.“

    Wenn diese Schulden abgeschrieben werden, wird das Verschenken ganz offensichtlich.

    MfG

  61. #34: Ebel(chen), in was ist die Handelsbilanz (wohl) eingebettet? Hhm? Warum (!) ist dies so? Die Handelsbilanz ist ein Teil von was?

    Soll das bedeuten, Sie begünstigen Zechprellerei? Sie sind also für Betrug? Wie kann man Schulden noch ausdrücken? Können Sie rechnen und umformen?

    Fragen an eine Zumutung (und wohl keine Antwort)

  62. #34: Ebel sagt:

    „“ein Land, das einen Handelsbilanzüberschuss hat, wird reicher (Guthaben).“
    Nur so lange der Schuldner die Schulden bedient – sonst ist es umgekehrt. Der Gläubiger hat waren ohne Bezahlung geliefert, also verschenkt.“

    Die Großdeutsche Verschenkaktion, die seit dem Euro am Laufen ist, macht Unternehmen (und Banken reicher und die Bevölkerung ärmer.

    Würden wir nur 25 Stunden die Woche arbeiten und nichts verschenken, wären wir (die Bevölkerung) genauso weit.

    Aber wenn die Leut nur 25 Std/Woche arbeiten, haben sie mehr Zeit zum Nachdenken…

    MfG

  63. @ #26: Dr.Paul sagt am Dienstag, 20.01.2015, 19:01
    „#24: Herr Ebel für Anfänger:“

    Noch mal die Frage für den Laien Paul (wobei Paul diesen Status abstreiten will), der alles besser weiß:

    Sie bestätigen die Versuchsanordnung und Messungen von Angström 1905 – aber die Frage nach der Erklärung, warum Angström bei gleichen Oberflächentemperaturen verschiedene Meßwerte hat, ignorieren Sie. Mit der Gegenstrahlung ist die Erklärung für Angströms Messungen und für den Treibhauseffekt (und dessen Folgen um den es in diesem Thread geht) einfach – aber die Gegenstrahlung wollen Sie bestreiten.

    Wo bleibt also Ihre Antwort? Sie weichen bisher dieser Frage aus, weil Sie die Wahrheit nicht zugeben wollen – das läßt Rückschlüsse auf die Qualität Ihrer Antworten schließen: Man kann sie getrost vergessen.

    MfG

  64. #34:Herr Ebel gehandelt werden in der Regel keine Goldstücke oder Immobilien, sondern das große Geschäft sind die Konsumgüter,
    essen und trinken muss jeder,
    deshalb wollten die Amerikaner ursprünglich bei den geheimen TTIP-Verhandlungen auch deutsche Wasserwerke kaufen können 🙂
    und dazu gehört auch Strom.
    Ist das verbraucht, Autos halten auch nicht ewig,
    ist man nicht reicher sondern ärmer (mehr Schulden).

    Hier mache ich bitte Schluss so banal ist das.

  65. @ #26: Dr.Paul sagt am Dienstag, 20.01.2015, 19:01
    „Ein Land, das ein Handelsbilanzdefizit hat, wird ärmer (Schulden),“
    Nur so lange der Schuldner die Schulden bedient – sonst ist es umgekehrt. Der Schuldener hat die Güter ohne zu bezahlen.

    @ #26: Dr.Paul sagt am Dienstag, 20.01.2015, 19:01
    „ein Land, das einen Handelsbilanzüberschuss hat, wird reicher (Guthaben).“
    Nur so lange der Schuldner die Schulden bedient – sonst ist es umgekehrt. Der Gläubiger hat waren ohne Bezahlung geliefert, also verschenkt.

    MfG

  66. @Ebel #24
    Für ihr eingeschränktes Verständnis über das Verstehen von Zusammenhänge und Prozesse / Auswirkungen kann ich nun auch nichts dafür. Entweder Sie lernen dazu oder bleiben auf ihren Niveau stehen. Sie sind ja lange genug hier in den Kommentarbereichen von EIKE dabei um sich ein besseres Allgemeinverständnis über verschiedene physikalische, wirtschaftliche und technische Prozesse anzueignen. Und die negativen Auswirkungen des perfiden und asozialen EEG bzw. der wohlstandsvernichtenden Energiewende für unsere Gesellschaft werden Sie von Jahr zu Jahr immer ein Stückchen mehr bemerken….bis wir eines Tages in einer heruntergewirtschafteten Plan-DDR aufwachen.
    EEG ist ein Gesetz das einen staatlichen Plansystem das Wort spricht aber dem freien Wettbewerbsmarkt und damit unserer freien Marktgesellschaft = Wohlstand/Fortschritt massiv behindert und zum großen Teil Vernichtet.

  67. #24: Ebel(chen)?

    Wenn Sie sich (als marxistischer Wolf im Schafspelz) das nächste Mal eine Exportline (aus einer Grafik) anschauen wollen, weil diese angeblich Ihren linken und falschen Gedankenspielchen zupaß käme (denkste!), dann geraten Sie bitte nicht ins träumen. Landen Sie mal wieder schnell in der Realität, die ist nämlich immer kapitalistisch. Das können Sie natürlich nicht wissen.

    Gehen Sie mal in ein Museum. Suchen Sie, fleissig. Wenn Sie nichts finden sollten, dann fragen Sie jemanden.

    Die korrespondierende (und immer dazugehörige) Importlinie ist meistens (mit)entscheidend.

    Fällt Ihnen daran etwas auf? 🙂

    Zur Hölle mit Marx und Deschner. 😉 Immer den Verstand mitbenutzen. Nicht alles blind glauben, Ebel(chen). Das führt immer in die Irre. :)) Und mit Fourier telefonieren hätte Ihnen in diesem Fall wohl auch nichts geholfen. :))

  68. #29:

    1.a Die betrügen bei der Abbildung der Ordinate(nachse). Da muss (!!) ein Absolutwert hin.
    1.b Allein dafür muss diesen Herrschaften sofort die Promotion wieder entzogen werden. So arbeitet kein seriöser Wissenschaftler. Niemals. Wenn die Öko-Gauner keine Promotion haben sollten, dann muss etwas anderes entzogen werden. So geht das nicht.

    2. Diese niedrigen Werte hatten wir öfters schon. Glücklicherweise.

    MsfG (sehr geehrter Herr R. Engler)

  69. #28: Hallo Herr besso keks,
    nur wenn der Export gewinnbringend ist natürlich.
    Ich denke das haben die Chinesen kappiert,
    die uns die Einzelteile für unsere Solardächer etc. liefern.

    Eine Export mit zunehmendem Verlust ist in der Tat das innovative deutsche Kunstwerk mit dem Flatterstrom.
    Da sollte man Ebel vielleicht recht geben und das unterlassen.
    Lieber die Windmülen abstellen. Hier müssen wir alle Ebel unterstützen

    mfG

  70. #26: Dr.Paul sagt:

    „Ein Land, das ein Handelsbilanzdefizit hat, wird ärmer (Schulden),
    ein Land, das einen Handelsbilanzüberschuss hat, wird reicher (Guthaben).“

    macht uns der Handelsbilanzüberschuß im Bereich der sog. Erneuerbaren reich?

    MfG

  71. #25: Markus Estermeier sagt:

    „Na dann ist es wohl auch nix mit der politischen Behauptung, Deutschland würde vom Euro profitieren.“

    sehr geehrter Herr Estermeier,

    wer oder was ist in diesem Fall „Deutschland“?

    Deutsche Unternehmer/en profitieren vom Euro,
    da die Unternehmen in den bisherigen Weichwährungsländern ihre Produktivitätsnachteile nicht mehr mit Abwertung ausgleichen können.
    Insofern haben sich die Franzosen mit dem Euro ein Trojanisches Pferd zur Wiedervereinigung gewünscht.

    Wer nicht profitiert sind die Arbeitnehmer,
    da sie die Kosten des Verdrängungswettbewerbes tragen, da die Schulden, die andere Länder bei uns haben, auf sie per Sozialisierung umgelegt werden.

    Am Rande sei noch darauf hingewiesen, daß der Erfinder und Promotor der „isothermen Atmosphäre“
    mit seinem Beitrag beweist, daß sein Wissen im Bereich der Volkswirtschaftslehre sein Physikwissen deutlich übertrifft.

    MfG

  72. #24 Herr Ebel

    „Solange Deutschland jedes Jahr ca. 200 Mrd. Euro verschenkt (genannt Exportüberschuss)“

    Sie vermuten also (so wie ich), dass wir unser Target-Guthaben in Höhe von mittlerweile >800 Mrd. aus dem innereuropäischen Export abschreiben dürfen? Na dann ist es wohl auch nix mit der politischen Behauptung, Deutschland würde vom Euro profitieren.

  73. @ #21: Hofmann,M sagt am Montag, 19.01.2015, 09:04
    „Das EEG kostet uns als Gesellschaft den errungen sozialen Wohlstand in Deutschland.“

    Solange Deutschland jedes Jahr ca. 200 Mrd. Euro verschenkt (genannt Exportüberschuss), ca. 10 % der Erwerbspersonen zum Däumchen drehen verdammt und die restlichen 90 % die Verdammten versorgen muß, soll mir keiner kommen mit kein Geld, Wohlstandsvernichtung usw. und dabei sehenden Auges die Folgen der Klimaerwärmung ignoriert.

    MfG

  74. @Markus Estermeier #22
    Manchmal denke ich wirklich, diese Grün-Sozialistischen Ideologen wollen die Vergangenheit um jeden Preis (EEG,Energieeinsparzwang,Genverbot,Anit-TTIP, Anti-Kernkraft, Anti-Techni, Anti-Chemie usw.) zurück haben.
    Die verklärte „gute“ alte Zeit….nur war diese Alte Zeit (Vergangenheit) auch immer sehr mit körpderlicher Arbeit verbunden und ich bezweifle jetzt doch mal schwer, dass die meisten Menschen in unserer Gesellschaft diesen körperlichen Arbeiten aus der Vergangenheit noch gewachsen sind und vor allen diese Grün-Sozialisten werden die ersten sein, die sich wieder die „Moderne“ heutig Zeit zurückwünschen würden.

    Die Verklärung der Alten-Guten Zeit stellt für unsere Gesellschaft eine weitere Gefahr da, die von diesen Grün-Sozialisten in den deutschen Medien und Politik auch sehr „positiv“ dar gestellt wird.
    Da ist das „Alte“ das Gute und das „Moderne“ das Böse.
    Da ist Wind und Sonne = die Vergangenheit das Gute und die Kraftwerke (Oel,Gas,Kohle,Uran) = die Moderne das Böse.
    Ist schon perfide und schizophren, wie es diese Grün-Sozialisten in Deutschland geschafft haben, dass die Gesellschaft mal wieder so manipuliert wird. Gehirnwäsche über das Unterbewusstsein des Menschen. Die neue Diktatur (Grün-Sozialisten) haben da ganze Arbeit geleistet.

  75. #21 Herr Hofmann

    Sie erkennen die GRÜNsozialistische Idee nicht. Es geht hierbei um Vollbeschäftigung. Stellen Sie sich einfach mal vor, wenn die ganze Computerei nicht mehr funktioniert.
    Es muss alles wieder mit Papier und Stift geschrieben und gerechnet werden.
    Neben der Schreibzeugindustrie werden auch noch jede Menge Schreiberlinge benötigt.
    Dazu brauchts auch noch eine grosse Zahl von Buchhaltern, die in der Lage sind mit T-Konto Blättern zu arbeiten.
    Nicht zu vergessen die Postdienste für den Brieftransport.
    Und die Lehrer, die den Schüler eine lesbare Schrift, sowie das Rechnen mit Papier und Bleistift beibringen müssen.

    Wie Sie sehen ist das ein gigantisches Arbeitsplatzkonjunkturprogramm.

  76. @Ebel #11
    Sie können mal wieder, wie übergends ihre Grün-Sozialistischen Gesinnungsgenossen, nicht zwischen Kosten und Nutzen für eine Gesellschaft unterscheiden.

    Das EEG kostet uns als Gesellschaft den errungen sozialen Wohlstand in Deutschland.
    Wann kapiert ihr Grün-Sozialisten endlich, dass unser Wohlstand und damit auch die Errungenschaften in der Arbeitswelt auf einer Stromversorgung basiert, die uns die „köperliche“ Arbeits-Energie billig und zuverlässig „rund um die Uhr“ liefert. Eine Stromversorung, die sich nicht von den Launen der Natur (Wind und Sonne) und mit den 3 Energieträgern (Kohle, Gas und Uran) auch nicht von Lieferanten abhängig macht.

    Das sog. Erneuerbare Energieversorgungssystem macht uns nicht nur von den Launen der Natur (Wind, Sonne) abhängig, sondern vernichtet auch gleichzeitig unseren Garant (Kraftwerkmixpakr) für die Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit unseres Stromversorgungsnetz (soziales Wohlstandsnetz).

    Der Mangel an einen billigen und zuverlässigen Stromversorgungsnetz führt zwangsläufig zu mehr körperlichen Arbeiten.
    Unsere Arbeitswelt hat sich erst mit dem Einsatz von Strom radikal, zu Gunsten der Arbeitswelt, vereinfacht.
    Stellen Sie sich einfach mal eine Welt OHNE Stom vor. Welche täglichen Arbeitsschritte müssten Sie mehr machen. Wieviel Zeit müssten Sie aufbringen, um die gleiche Leistung zu erbringen.

    Und ein Einsparung bzw. Verteurung von Strom entspricht eine Verteuerung unseres erreichten sozialen Wohlstand. Mangel und Armut werden die Folgen sein…der Rückschritt in alte 10 Stunden Tage.
    Mit der Strompreissteigerung und den politischen/gesetzlichen Zwang zur Stromeinsparung verschlechtert sich nämlich auch gleichzeitig die Produktivität der zu leistenden Arbeit.

    Energiewende/EEG/Energieeinsparzwang = erst kommt die Lüge, dann der Betrug/Selbstbetrug, danach der Mangel und zum Schluss die Armut.

  77. #18: Der (schlechte) Umgang mit Herrn Ebel fährt wohl auf Sie ab, Herr Obergesangsverein?

    Zitat:
    „[…] können nicht begreifen, daß nur das (um-)verteilt werden kann, was erwirtschaftet wurde bzw. wird. Das setzt grundsätzlich Mehrproduktion oder Effizienzsteigerung voraus.“

    Jetzt laufen Sie mal die Strecke der geistigen Evolution zurück. In welcher Quelle ist die wohl erstmals zu finden? Und was sagt uns dies, bezogen auf Ihre Wenigkeit? Einmal mehr? Sie haben noch sehr viel zu erlernen. Sehr viel.

    An einen Menschen, der ständig (?) seine eigenen Regeln brechen will. Sie haben keine Chance, wenn Sie Fakten lieben und beachten wollen, verehrter Herr T. Heinzow.

    Zitat:
    „Das Strickmuster ist simpel, hat nicht nur bei Hitler perfekt funktioniert. […]“

    Sie scheinen vom Geist Hitlers keine wirkliche Ahnung zu haben.

    Zitat:
    „[…] BEi den Religionen funktioniert es seit 2000 Jahren.“

    Sie betrügen hier, eindeutig, Herr Freimaurer.

    MseG

  78. 15: Natürlich tun Sie genau das. Verwechslung, und keine Substanz. :))

    Ebel(chen)? Immer dann, wenn man einen Sachverhalt aus seinem (hier geschichtlichen) Kontext herausreißt, dann liegt marxistischer Betrug vor. Jawohl, Sie Traumtänzer und Märchenerzähler. So ein Humbug, trollen Sie sich zurück in die DDR. Aber sofort. Unglaublich.

    Und dies wirft ein sehr unangenehmes Licht auf Ihre merkwürdigen physikalischen Erkenntnisse. Haben Sie denn immer noch nicht mit Fourier telefonieren wollen? Worauf warten Sie?

    Wenn Lujo Brentano von Ihnen wüsste, der würde sich im Grabe umdrehen. Hören Sie auf den hier lesenden Menschen übelste Nebelkerzen entgegen zu werfen. Sie haben von der Entwicklung der Industriellen Revolution keine Ahnung. Das marxistische Weltenreich ist natürlich aufgrund seiner Lügen zusammengestürtzt, und der Tatsache, dass es keinen (!!) Respekt vor der freien Meinungsäußerung des Nächsten geben konnte. Wie auch?

    Sie dürfen hier Ihre (falsche) Meinung kundtun und bekämpfen still und heimlich das Sie unterstützende und beschützende System? Haben Sie noch alle Tassen im Schrank? Nieder mit Fidel Castro.

    Bauen Sie lieber ein Auto.

  79. @ #13 G. Dehren

    „Sie verwechseln da etwas.
    Der Zehnstundentag hat aber auch garnix mit der „Energiewende“ zu tun.“

    Es handelt sich bei den Aussagen von Herrn J. Ebel um eine typische „Beweisführung“ per Beispiel, die, und das lernt jeder Mathestudent (also auch Physiker) in der Anfängervorlesung, sofern er das nicht bereits in der Schule gelernt hat, völliger Quatsch ist.

    Die schizophrene Logik – anders kann man das nicht benennen – besteht darin einen nichtexistenten Zusammenhang zwischen zwei Aussagen zu behaupten und daraus den gewünschten – willkürlichen – Schluß als wahr herzuleiten. Als ob J. Ebel die Wahrheitstafeln nicht kennt.

    SED/PDS/Linke-Ideologen können nicht begreifen – das gilt auch für die Bibelökonomen im Priestergewand – können nicht begreifen, daß nur das (um-)verteilt werden kann, was erwirtschaftet wurde bzw. wird. Das setzt grundsätzlich Mehrproduktion oder Effizienzsteigerung voraus.

    Deshalb kann z.B. die sog. „Energiewende“ nicht funktionieren, weil zwar zunächst mehr produziert wird (Beton, Plastik, Generatoren, Trafos …), aber dieser Materialeinsatz nicht dazu führt, daß das Endprodukt effizienter erzeugt wird. Jeder kann es nachrechnen: Die Herstellungskosten steigen. Also bleibt weniger übrig, um es aufzuteilen. Und das führt zu Wohlfahrtsverlusten. An denen haben natürlich SED/PDS-Nachfolger ein Interesse, leben die doch politisch davon, daß es Ungleichheiten gibt, die man in der Zukunft beseitigen möchte. Aber erst mal muß man zum Wählerstimmenfang die Ungleichheit erhöhen und ein adäquates Feindbild aufbauen. Im Prinzip ganz simpel und unter dem Begriff „charismatische Herrschaft“ schon lange bekannt.

    Die Geschichte mit der drohenden „Klimakatastrophe“ gehört da auch hin, oder die mit dem Strahlentod in 25000 Jahren aufgrund des Endlagers in … .

    Das Strickmuster ist simpel, hat nicht nur bei Hitler perfekt funktioniert. BEi den Religionen funktioniert es seit 2000 Jahren.

  80. Lieber Herr Ebel,

    doch, Sie verwechseln etwas.
    In England schürten führende Ökonomen Angst und warnten vor dem Untergang Englands durch die Einführung des Zehnstundenbills.

    Und wie sieht es bei uns hier und heute aus?
    Die „Energiewende“ wird mit gewaltigen Zusatzkosten durchgesetzt, indem ein riesiges Angstscenario von explodierenden Atomkraftwerken und dem Hitzetod unseres Globus vorgegaukelt wird.
    Genau das, was Sie mit Ihrem Beispiel vom Zehnstundenbill zeigen wollten.
    Die gewaltigen Kosten der Energiewende lassen sich leicht berechnen, da kann man wirklich Angst zu den Folgen haben.
    Die Entwicklung sicherer AKWs wurde in Deutschland gestoppt und den Klimawandlern schwimmen die Felle weg.

  81. #13: G.Dehren

    Sie haben recht, ich möchte Sie jedoch noch ergänzen:

    2.) Da keine leistungsfähigen preiswerte Speicher ….

    Wenn diese jemals da sein sollten, so wird der Preis für daraus gelieferten Strom nochmals um Größenordnungen steigen!
    Input – teurer EE Strom, – SpeicherWirkungsgrad – Speicherkosten. Ich schätze mal, das wären dann insgesamt eher 50 Mrd p.a.

    ++++++++
    Vom Handy gesendet, Warterei am Flughafen

  82. @ #13: G.Dehren sagt am Samstag, 17.01.2015, 19:55
    „Sie verwechseln da etwas.“

    Ich verwechsele gar nichts. Zwar ist der Anlaß für die heutigen Behauptungen der wirtschaftlichen Schädigung ein anderer als der damalige Anlaß – aber die Voraussagen und Ihre „Ernsthaftigkeit“ für die wirtschaftlichen Schäden gleichen sich. Oder sehn Sie es als Unterschied an, daß es damals Pfund waren und heute Euro?

    MfG

  83. @11
    Ihr Text:
    „Um den Unsinn solcher und ähnlicher Aussagen zu erkennen, sollten Sie sich mal die Gechichte der Zehnstundenbill (googln) ansehen. Die damaligen führenden Ökonomen sagten den Untergang Englands voraus, wenn der Zehnstundenarbeitstag eingeführt würde usw.“
    —-
    Sie verwechseln da etwas.
    Der Zehnstundentag hat aber auch garnix mit der „Energiewende“ zu tun.
    Bei der Energiewende wissen wir:
    1.) Dass sie uns heute schon 20 Milliarden Euro im Jahr zusätzlich kostet und dass diese Kosten weiter steigen werden.
    2.) Da keine leistungsfähigen preiswerte Speicher installiert werden können, müssen die konventionellen Kraftwerke bis zum St. Nimmerleinstag mit voller Kapazität weiter laufen.
    3.) An den letzten windreichen Wochenenden wurden schon etwa 10 GW Windleistung abgeregelt mit entsprechenden Kosten in 2-stelligen Mio-Bereich für Otto N., da auch diese nichteingespeiste Leistung nach §12 EEG an die Windmüller vergütet werden muss.
    Mit weiterem Ausbau der EE-Anlagen wird auch dieser Unsinn zunehmen.

    Und das alles trifft genau die Allgemeinheit, die über die EEG-Umlage immer mehr zur Kasse gebeten bzw. gezwungen wird!

  84. Die alte EEX-Seite war jedenfalls besser. Da konnte man die Wind-/Solarleistung über den Kalender auch noch rückwirkend abfragen. Was soll denn dieses Versteckspiel mit dem Wackelstrom?

  85. @ #1: Hofmann,M sagt am Donnerstag, 15.01.2015, 15:13
    „Wer uns eine Energieeinsparung per Gesetz diktiert, der will uns die Freiheit und den Wohlstand berauben.“

    Um den Unsinn solcher und ähnlicher Aussagen zu erkennen, sollten Sie sich mal die Gechichte der Zehnstundenbill (googln) ansehen. Die damaligen führenden Ökonomen sagten den Untergang Englands voraus, wenn der Zehnstundenarbeitstag eingeführt würde usw.

    Gesetze gegen die Vorteile einzelner auf Kosten anderer gibt es jede Menge: 8-Stundentag, Verbot der sexuellen Belästigung, Diebstahl usw., aber das soll jetzt mit TIPPs ausgehebelt werden usw.

    Der Sturmlauf gegen den Schutz der Allgemeinheit paßt genau in dieses Bild.

    MfG

  86. #7

    Unter http://tinyurl.com/naspptq findet man die deutsche Startseite (Die Sprache kann man auch rechts oben einstellen).

    Danach links oben STROM / DEUTSCHLAND / PRODUKTION / NUTZUNG auswählen und dort den gewünschten Menüpunkt raussuchen.

    Man kann sich da des Eindrucks nicht erwehren, dass man vor allem die Vergleichbarkeit (Voraussage/echte Produktion) erschweren wollte.

    Gruß

  87. Frage an die Diskutanten:

    die Webseite der eex (Transpareny.eex) wurde neu designt. Leider scheinen die Statistiken über die tägliche Stromerzeugung gegliedert nach Energiearten verschwunden zu sein.

    Falls jemand einen direkten Link zu diesen Statistiken hat: im voraus vielen Dank.

    Übrigens ist die Windstromerzeugung am heutigen Tage auf geradezu dramatische Weise gefallen. Sieht man auf der Frontseite.

  88. @H.R. Vogt #5
    So kann man es auch sagen 😉

    Und wie man erfolgreich Energieeinsparung für ein ganzes Volk betreibt, das zeigt uns seit Jahrzehten die Nordkoreanische Führung (Politik/Ideologie).

  89. @#1
    “Wer uns eine Energieeinsparung per Gesetz diktiert, der will uns die Freiheit und den Wohlstand berauben.“
    Werter Herr Hoffman bitte erlauben Sie mir, dass ich Ihren Satz etwas umformuliere.
    Meine Version ist:
    Wer anderen per Gesetz vorschreibt, den Energieverbrauch zu reduzieren, der hat selber bereits die dafür erforderliche Energie und Macht. 🙂

  90. @#3: T.Heinzow, Sie schreiben „Die wesentlichste Eigenschaft aller Prognosen ist, daß die noch nie Realität geworden sind. Das ist so wie mit der Dunkelziffer: Die kennt auch niemand.“

    Es ist ja wohl auch unbestritten dass Ökonomen den Ölpreis (etc) der nächsten 3 Monate, geschweige denn für 30 Jahre, Nicht Vorhersagen Können.

    Daher werden in der Energieplanung und -Kontrolle seit Jahren Leute beauftragt welche Gedichtsanalysen in 4 Sprachen schreiben können und sich mit dem Unausweichlichen erst garnicht belasten können. /sarc

  91. “ damit aus den Prognosen der Wissenschaftler auch Realität wird.“

    Die wesentlichste Eigenschaft aller Prognosen ist, daß die noch nie Realität geworden sind. Das ist so wie mit der Dunkelziffer: Die kennt auch niemand.

    Was die Klimaforscher und deren Erkenntnisse betrifft, so kann sicher festgestellt werden, daß die noch nicht einmal die Klimaentwicklung der Vergangenheit hinreichend kennen, geschweige denn die Ursachen benennen können. Und um es noch ganz genau auszudrücken: Die sind noch nicht einmal in der Lage für die Zeit, seitdem es Thermometer gibt, korrekte Temperaturaufzeichnungen abzuliefern. Wenn die NOA Datensätze verwendet, in denen Minimumtemperatur mir der Maximumtemperatur und der Temperatur zum Termin miteinander vertauscht sind und niemand das von den Herrschaften bisher gemerkt hat, wird es richtig peinlich. Was für die Temperaturen gilt – die kann man ja noch in gewisser Weise korrigieren – gilt um so mehr für die Niederschlagsmessungen, die wohl noch grausamere Fehler aufweisen.

    Bedenkt man, daß bereits die Landstationen Fehler aufweisen, gilt das erst recht für die Wasser- und Eiswüsten, die 2/3 der Erdoberfläche bedecken.

    Insgesamt also ein Gebiet, in welchem Scharlatanerie breiten Raum entfalten kann. Bedenkt man dazu noch, daß es erst weinge Jahre her ist, daß die PDO und die AMO entdeckt wurden, deren Ursachen man nicht kennt, sind die Aussagen der Klimaforscher für die Zukunft letztendlich Kaffeesatzleserei, nicht nur aus dem Grund, daß die MOdelle die Vergangenheit nicht abbilden können, also nicht korrekt validiert sind.

  92. „dass das 2-Grad-Ziel einen Nutzen-Kosten-Test besteht,“

    Wie bereits Hans-Werner Sinn bewiesen hat, wird niemand die Menschheit davon abhalten können diese Brennstoffe zu nutzen. Ohne diese Brennstoffe können die jetzt 7 Milliarden Menschen ihre steigenden Wohlstandsbedürfnisse nicht decken.

  93. Man muss mal ganz klar festhalten…wer CO2 verbieten will, der will den Wohlstand abschaffen!
    Wer uns eine Energieeinsparung per Gesetz diktiert, der will uns die Freiheit und den Wohlstand berauben.

    CO2 Verbot und Energieeinsparzwang = Armut, Mangel und Freiheitsberaubung unserer Markt-Bürger-Gesellschaft!

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