Lima könnte der Anfang vom Ende der Klimabewegung sein

Ivo Vegter
Das Übereinkommen, dass nur mit langem Nachsitzen auf der jüngsten Lima-Klima-Konferenz erzielt worden ist, wurde so dargestellt, dass es den Gipfel vor der Katastrophe bewahrt habe. Aber wenn jedes Land zustimmt, kann man sicher sein, das alles, wem oder was zugestimmt wird, auf Sand gebaut ist. Angesichts der immer drängender werdenden Fragen über die Validität der Klimamodelle, den Nutzen von politischen Maßnahmen zur Abschwächung der globalen Erwärmung und über die Kosten für erneuerbare Energie könnte Lima den Anfang vom Ende der Klimabewegung eingeläutet haben.


Jedes Jahr versammeln sich fast zehntausend professionelle Urlaubsmacher in irgendeinem exotischen Feriencamp wie Cancún, Buenos Aires, Bali, Durban oder wie jetzt in Lima, Peru. Sie tun das auf Kosten der Steuerzahler und der Menschen, die ihr hart erarbeitetes Einkommen an vermeintlich wohltätige Umwelt-Lobbygruppen spenden wie Greenpeace, das Worldwatch Institute, 350.org, die Union of Concerned Scientists, den National Resources Defense Council oder den Sierra Club.

Neben dem Feiern von Parties, Besichtigungen und Randerscheinungen wie archäologischem Vandalismus [= der Zerstörung der Linien in der Nazca-Ebene durch Greenpeace, Anm. d. Übers.] ist es die erklärte Absicht, die 195 teilnehmenden Länder dazu zu bringen, einer scharfen Reduktion von CO2-Emissionen zuzustimmen, in der Hoffnung, dass dies die Erwärmung bis 2100 unter 2°C hält.

Die Konferenz musste noch verlängert werden, um ein Abkommen zu erreichen, und das Abkommen, das schließlich erzielt worden ist, glossierte den schon lange währenden Streit zwischen der reichen Welt und ihren Entwicklungs-Gegenspielern. Der Lima-Ruf nach Klimamaßnahmen (hier) sagt im Wesentlichen: „Wir werden es versuchen. Vielleicht“.

Dem Abkommen zufolge bleibt es jedem Land überlassen, seine eigenen freiwilligen Kohlenstoff-Ziele zu bestimmen, zwischen gar nichts und sehr viel. Falls sie diese Ziele nicht erreichen, werden sie „benannt und geächtet“*. Richtet man sich nach der lässigen Art und Weise, mit der sich Kanada aus dem bindenden Kyoto-Protokoll 2011 verabschiedet hat, sollte das Verfehlen einiger freiwilligen Ziele keine unüberwindbaren politischen Hindernisse darstellen.

[*unübersetzbares Wortspiel: „named and shamed“.]

Die skeptische Global Warming Policy Foundation begrüßte das Abkommen (hier). Dessen Direktor Dr. Benny Peiser sagte: „Das Lima-Abkommen ist eine weitere Anerkennung der internationalen Realität … Im Gegensatz zum Kyoto-Protokoll öffnet das Lima-Abkommen den Weg für ein neues Klimaabkommen 2015 (im lebensfrohen Paris), welches die legalen Verpflichtungen für Regierungen zur Kappung oder zur Reduktion von CO2-Emissionen entfernen. Ein freiwilliges Abkommen würde auch den verrückten D-Zug in unrealistische Dekarbonisierungsmaßnahmen stoppen, der weder ökonomisch noch politisch nachhaltig ist“.

Das Fehlen bedeutsamer Ziele reflektiert eine neue Ära, in der es globale Erwärmung einfach nicht schafft, oben auf der Prioritätenliste der Welt zu stehen. Länder, vor allem Entwicklungsländer, legen viel mehr Wert auf Dinge wie Linderung der Armut, die Entwicklung industrieller Infrastruktur, den Kampf gegen Opfer von vermeidbaren Krankheiten und Mangelernährung, die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Verbesserung der Lebensqualität der armen Bevölkerung.

Dieses Übereinkommen überlässt es den Ländern, individuell Probleme anzugehen wie Verschmutzung durch das rapide Wachstum fossiler Stromerzeugung, ohne sie an vorgeschriebene, teure und riskante grüne Energieprojekte auszuliefern.

Es gibt einen wichtigen Zusammenhang für das neuerliche Fehlen von Dringlichkeit in den globalen Klimaverhandlungen. Ein Faktor ist das Erkennen, dass nicht einmal billiges Öl ausgeht. Vor zehn Jahren hätte niemand geglaubt, dass die USA heute der größte Ölproduzent der Welt sind, und doch ist es so. Vor zehn Jahren hätte niemand geglaubt, dass wir noch einmal einen Ölpreis unter 60 Dollar bekommen, und doch haben wir ihn.

Die OPEC-Länder beabsichtigen, den Ölpreis niedrig zu halten, was konkurrierende Produzenten wie Nigeria und Venezuela schmerzt, aber auch, um die amerikanische Schiefer-Revolution unter Druck zu setzen. Billiges Öl schwächt auch dramatisch die Investitionsgrundlage (hier) für Erneuerbare. Dies wäre nur bei einem unverändert hohen Ölpreis sinnvoll.

Wie auch immer dieser Machtkampf ausgeht, und wie schlecht auch immer die Nachrichten für Schiefer- bzw. grüne Entwickler sind, ein Ölpreis-Krieg ist eine sehr gute Nachricht für Energieverbraucher. Vor allem gilt das für arme Länder, die sich teure Energie nicht leisten können als industrielle Grundlage. Sogar reiche Länder (hier) werden gedrängt, billige Energie auszubeuten und in ihre Infrastruktur zu investieren. (…)

Der Globale-Erwärmung-Treck wird noch auf Jahre hinaus weiter rumpeln, getrieben durch Interessengruppen in grüne Technologie und die Finanzierung globaler Klimaänderungs-Strategen; und nicht zu vergessen den Wunsch, wissenschaftliches und bürokratisches Ansehen zu schützen. Allerdings zeigt die Lima-Konferenz, dass die Welt nicht mehr ruhig rumpelnd mitmacht.

Als Bedrohung für Wohlstand und die Abschwächung von Armut sieht der Klimaänderungs-Katastrophismus jetzt sogar noch zahnloser aus als das bedauerliche Lima-“Abkommen“.

Full story

Link: http://www.thegwpf.com/ivo-vegter-lima-may-spell-the-beginning-of-the-end-of-the-climate-movement/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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13 Kommentare

  1. U. Langer #11:
    Das Blöde ist halt nur, dass die Politiker-Superjubler eben Massen von Geld verjubeln aufgrund ihres wie auch immer motivierten Mitmachens. Entweder glauben sie das wirklich oder sie sind Profiteure. Man hört weiterhin nicht eine einzige kritische Stimme, alle sind sich super einig! Dass Windrad-Abstimmungen schiefgegangen sind, wird auch verschwiegen. Mal sehen, wann nicht mehr abgestimmt wird sondern gleich gebaut werden wird, dann können ja die Ringelrein tanzenden Öko-Kasper zum Bäume-Fällen feiern und die Öko-Randalierer die Baustellen schützen und C. Roth ist dabei super betroffen, dass es Leute gibt, die sich gegen die Weltrettung stellen.

  2. #5:

    Zitat:
    „Es wird ein Abkommen beschlossen, welches energisch den Ausstoß der Treibhausgase eindämmt“

    In meinen Augen ist dies unglaublich naiv.

    Weiter geht es mit:
    „Einem solchen Abkommen sind wir in Lima einen (vielleicht zu) kleinen Schritt näher gekommen.

    Wie bitte? Wenn irgendwelche Länder irgendwelches Geld in einen Topf einbezahlen, aus dem irgendwelche dubiosen Organisation sich bedienen können, dann hat dies überhaupt nichts mit einer „energischen Eindämmung“ des CO2-Ausstoßes zu tun. Auch wenn Länder in Europa die Industrie nach China verlagert, ändert dies an der CO2-Bilanz nichts, höchstens eine Zunahme wegen dem zusätzlichen Transport. Niemand beabsichtigt eine Reduktion des CO2-Ausstoßes, es geht einzig und alleine um Geld, das von A nach B fließen soll. Machen Sie die Augen auf, Herr Harris!

    Gruß, Dr. Kuhnle

  3. Meiner Meinung nach ist Lima nicht der Anfang vom Ende der Klimabewegung. Das Ende der Klimabewegung hat bereits 2009 in Kopenhagen stattgefunden. Die folgenden Klimakonferenzen wie gerade in Lima waren bzw. sind eigentlich sinnlos. Aber eben nur „eigentlich“, denn sie dienen dazu, die gescheiterte Ideologie möglichst lange am Leben zu halten. Vergleichbar ist dies mit der Einberufung des Volkssturms im Oktober 1944 oder den Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der DDR. Auch diese Ideologien waren zu diesen Zeitpunkten schon lange gescheitert und das wusste eigentlich damals auch Jeder außer den „Superjublern“:
    Wollt ihr den totalen Krieg! – Jaaaaaa!
    Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf! – Jaaaaaa!
    Wollt ihr das Klima retten? – Jaaaaaa!
    Diese „Superjubler“ machen mir ein wenig Angst – aber sonst ist doch alles im grünen Bereich 🙂

  4. Sehr geehrter Ben Harris,

    ich kann Ihre pessimistische Sicht auf die Zukunft durchaus nachvollziehen. Schließlich leiden Sie ja an einer ernst zu nehmenden Angststörung – der Klimaphobie. Da ich selber eine Höhen-Phobie habe, kann ich mir gut vorstellen, wie Sie beim Lesen Ihrer Quellen und dem Verfassen Ihres Kommentars vor Aufregung vibriert haben – man merkt es auch als Außenstehender sehr schön an Ihrem Beispiel 2.
    Sie sind aber auf einem guten Weg zu lernen, mit dieser Phobie besser umzugehen, indem Sie nicht nur die Internetseiten aufsuchen, die Ihre Klimaphobie verstärken sondern eben auch Seiten wie EIKE. Ein nächster – allerdings sehr schwieriger Schritt wäre es, selber darüber nachzudenken, ob denn das stimmt, was man so liest. Dieser Schritt ist deshalb so schwierig, weil Sie da bei phobieverstärkenden Seiten wie Ihren Quellen ständig gegen die aufkommende Phobie ankämpfen müssen.

    Vielleicht kann ich Ihnen dabei ja (quasi als erste Gehkrücke) ein wenig helfen. Wenn Sie aus Ihren zwei Quellen entnehmen, dass wir seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen von einer Ihrer Meinung nach wünschenswerten Klimaabkühlung noch nie so weit entfernt waren wie derzeit, könnte ihnen folgender Gedankengang helfen:
    Irgendwann einmal in Zukunft (und da ist es völlig egal ob in den nächsten Jahrzehnten, wie es einige Wissenschaftler annehmen oder erst viel viel später) wird es wieder eine Klimaabkühlung geben. Wenn wir von dieser Abkühlung derzeit (2014) x Jahre entfernt sind, dann waren wir 2004 „x+10“ Jahre davon entfernt und im Jahr 1900 waren es „x+114“ Jahre. D.h. in Wahrheit sind wir derzeit so dicht an einer Klimaabkühlung wie noch nie seit Beginn systematischer Wetteraufzeichnungen.
    Na, geht es Ihnen jetzt etwas besser?
    Und morgen sind wir noch dichter dran!!!
    Na, noch besser?

    Vielleicht noch ein Tip, an welchen zwei Punkten Sie erkennen können, dass Sie es mal mit dem Selberdenken probieren sollten.
    1. Es wird eine nahestehende Katastrophe beschworen.
    2. Sie können diese Katastrophe nur dann verhindern oder wenigstens abschwächen, wenn Sie (oder noch besser: alle Menschen) ab sofort drastisch Ihren Lebensstil verändern.
    Wenn diese zwei Punkte in einem Atemzug genannt werden, dann …!

    Viel Erfolg wünscht

    U. Langer

  5. Zitat „Lima könnte der Anfang vom Ende der Klimabewegung sein“

    Ich wäre nicht ganz so optimistisch: Die Klima-Lügner holen doch schon zum nächsten Schlag aus, und der wahrscheinlich abermals zu warme Winter ist Wasser auf die Mühlen der Klima-Lügner (oder besser „Wind auf die Mühlen“ ?). Und die Deutschen sind tief und fest überzeugt, das sei eine Folge des CO2-Ausstoßes (liest man ja auch jeden Tag in den Medien). So schnell wird dieser Irrsinn nicht in den Geschichtsbüchern verschwinden…..

  6. #Ben Harris

    Ich glaube nicht, dass Sie mit ihren verlinkten Bildchen hier Eindruck schinden können. Deutschlands Durchschnittstemperatur als Maßstab für die Welttemperatur? Das lockt doch keinen hinterm Ofen hervor. Und der andere Link zeigt doch tatsächlich, dass der „Wärmerekord“ lt. NOAA um sagenhafte 0.024 Grad geschlagen werden soll. Und das schon nach 4 Jahren. Bei so einem dramatischen Anstieg, den die Satellitenmessungen übrigens nicht zeigen, haben wir doch tatsächlich in 333 Jahren das 2 Grad Ziel erreicht.
    Aber Kopf hoch, El Nino ist im Anmarsch. Nächstes Jahr wird dann wohl für die Klimakirche ein richtig schönes Jammerjahr. Blöderweise geht der Partyzirkus nur nach Paris. Malediven wäre doch was – beim Cocktail über den Meeresspiegelanstieg jammern und sich als Weltenretter fühlen? Leider sind die Flugzeuge zu klein und die Müllberg zu hoch, als das die Malediven all die Heuchler aufnehmen könnten, welche heute diejenigen Eltern verhungern lassen, um deren Kinder retten zu wollen.

  7. Ben Harris sagt:

    „Guten Abend“

    „Gute Nacht

    Ich habe mal das Wesentliche zusammengefasst aus ihrem letzten Beitrag.

    Wahrscheinlich haben sie irgendso eine diffuse Angst und wissen nicht, wohin damit. Ist ja gerade ein beliebter Vorwurf in Deutschland, aber bei ihnen könnte er stimmen.

  8. Guten Abend,

    aus meiner Sicht gibt es nur 2 Gründe, warum die Klima-Konferenzen nicht mehr erforderlich sein sollten:

    1. Die durchschnittlichen Temperaturen der Erdatmosphäre und der Ozeane sinken im weltweiten Durchschnitt wieder signifikant. Davon sind wir 2014 so weit entfernt wie noch nie während des Zeitalters der systematischen Wetteraufzeichnungen.
    http://t1p.de/xbxs
    http://t1p.de/e7hc

    2. Es wird ein Abkommen beschlossen, welches energisch den Ausstoß der Treibhausgase eindämmt, damit wir (die Menschheit) mit einem blauen Auge dem Schlamassel entkommen, das wir durch die hemmungslose Verbrennung fossiler Energieträger und die industrielle Fleischproduktion angerichtet haben. Einem solchen Abkommen sind wir in Lima einen (vielleicht zu) kleinen Schritt näher gekommen.

    Gute Nacht

    Ben Harris

  9. Fakt ist doch folgendes:

    Seit 30 Jahren gibt es Weltklimarettungskonferrenzen mit meist zigtausend Wichtigsttuern aus aller Damen Länder. Mit irrsinnigem Aufwand und nächtelangen verbissenen Verhandlungen und unter dem Geschrei von tausenden Weltverbesseren aus x Nichtregierungsweltrettungsorganisationen mit Unterstützung der Mächtigsten der Welt unter Zuhilfenahme ausgefeiltester Propagandafilme und dem stundenlangen Geheule von kleinen süßen Kindern und noch längerem Geheule von erwachsenen „Klimaopfern“ wurde alles menschenmögliche getan und gekämpft bis zum Umfallen. Was ist das Ergebnis?

    Nichts!
    Der CO2-Gehalt der Luft ist munter weiter angestiegen. Kein Knick in der Kurve, nicht ein kleinstes Bißchen Abschwächung des seit 30 Jahren mit 0,5% pro Jahr exponentiellen Anstiegs. Es wurden mindestens unzählige Millarden, wenn nicht Billionen Euronen oder Dollars ausgegeben für Nichts und Wiedernichts. Gut, Industrieproduktionen sind von Europa nach Asien verlagert worden, um die Waren dann per Schiff wieder nach Europa zu transportieren. Vor allem UK hat seine Industrie komplett geschlachtet und ist nur noch im Finanzsektor tätig. In Deutschland können viele die Mietnebenkosten nicht mehr bezahlen, d.h. An Weihnachten bleiben die Lichter aus. Soll das der „Erfolg“ sein?

    Das Erstaunliche am ganzen Zirkus ist, dass es Niemanden interessiert. Scheinbar glaubt kein Mensch an das Märchen vom „Klimakiller“ CO2. Ich auch nicht.

  10. Zu #1 XXXXX

    Die Bewertung der Aussage des Autors ist korrekt, denn es gibt keinen ökonomischen Grund – INSBESONDERE NICHT AUS GRÜNDEN DES ÖLPREISES – mit der ineffizienten Technik der sog. „Erneuerbaren“ Strom zu erzeugen.

    Zum verwendeten Begriff schreibt der Duden:

    (Medizin veraltet) geistige Behinderung
    (umgangssprachlich abwertend) Unsinn

  11. „Billiges Öl schwächt auch dramatisch die Investitionsgrundlage (hier) für Erneuerbare. Dies wäre nur bei einem unverändert hohen Ölpreis sinnvoll.“

    XXXXXXXXXsinn!

    Mag ja sein, daß der Autor irgendwas mitgekriegt hat, aber das da oben weist ihn als Abschreiber aus, der vom Fach nichts versteht. Mit den sog. „renewables“ läßt sich kein Öl substituieren. Und damit ist der Ölpreis irrelevant für die Rentabilität dieser vorindustriellen Technik im modernen Outfit.

  12. Das ganze Theater, wie erneut in Lima, um mit einer perfiden Strategie unter medialer Manipulation, dient einzig dazu ein Klima-Rettungs-Alibi, als Götzen zu etablieren, dem Opfer zu bringen sind. Es ist ein Kult entstanden. Die Klima-Liga-Priester tagten in Lima, trommelten für die angeblich dringend notwendigen Eingriffe in die Finanzen und das Verhalten der Bürger.
    Dieser Klima-Kult, dem sich weite Teile der politischen Wahnsinnigen in ihrer Lebenslüge angeschlossen haben, sind politische Irrfahrer, denen z.T. die Perspektiven, im Marxismus-Leninismus Parteikarrieren zu machen, mit dem Klima-Kult ein dankbarer Ersatz sind.
    Auch die politische Prostitution, den „Klima-Escort-Sevice“ zu fördern und damit Karriere zu machen, existiert offensichtlich als Dienstleistung.
    Wenn man sich nun mal vorstellt, man wäre z.B. als ein zig Milliarden schweres Großhandelsunternehmen am Austausch, bzw. zusätzlichen Absatz diverser Güter und Gerätschaften interessiert, wie Leuchtmittel, Staubsauger, Armaturen, Haartrockner, Wasserkocher usw. dann macht es aus dieser Sicht enorm viel Sinn, eine Geschäftsstrategie durch politische Vorgaben der EU-Administration zu organisieren, ohne als der geschäftige Antreiber oder gar mafiöse „Klima-Zuhälter“ erkannt zu werden.
    Eine Großhändler-Geschäftspolitik, die sich EU weit ein riesiges Marktvolumen durch politische Bestimmungen organisiert, wird unter dem „Werbebanner“ der angeblich möglichen, aber teuren, „Klima-Rettung“ bewirtschaftet und es ist – kein Skandal. Nur die Skeptiker werden skandalös diffamiert. Den Guten und Bigotten geht`s „imma nur ums teure Klima“, um die gute Mission, um die Besänftigung des Klimas, um Opfer und Schutzgeld.
    Diese Dreistigkeit, mit der Co2 was als Kohlensäure ja im Mineralwasser vorkommt und weder giftig noch gefährlich ist, aber trotzdem als „Klima-Katastrophen-Monster“ gehypt wird, um die mit Spuk-Gespenstern verängstigte Bevölkerung weiter scheinheilig zu neppen, ist abenteuerlich erfolgreiche Gehirnwäsche.
    Es geht schlicht darum Geld bei der Bevölkerung abzugreifen und es ist den Großhändlern gelungen sich tief in die Zentralen der Politik und die öffentliche Meinung einzumischen.
    Mit dabei http://tinyurl.com/qbqpkk6 und auch http://tinyurl.com/ot9vht

    denn ohne gezieltes Engagement, um die legalisierten Voraussetzungen zu schaffen, kommt keine Bürokratie auf den Weg Verordnungen zu Lasten der Bevölkerung und zur „Rettung“ des Klimas anzuordnen.
    Also hinter den Meldungen „Brüssel will…verordnen“
    stehen immer ganz konkret Lobbyorganisationen, die auftragsgemäß handeln, um die finanziellen Interessen der Nutznießer durchzusetzen, die selbst nicht öffentlich als die „Klima-Paten“ als Strippenzieher und Netzwerker demaskiert werden wollen.

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