PIK Chef Schellnhuber irrte schon wieder: 2 ° Ziel nicht völkerrechtlich verbindlich

Immer wieder prescht der Chef des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung PIK weit vor, um die Öffentlichkeit und mit ihr die Politik zu überzeugen, dass jede Anstrengung (der anderen versteht sich) erforderlich ist, die Erde um nicht mehr als 2 °C –bezogen auf die (leider nur ziemlich ungenau bekannte) „vorindustrielle“ Temperatur- zu erwärmen. Netto blieben dann noch ca. 1 °C übrig. Als Begründung und Verstärkung führt er an, dass dieses 2 °-Ziel völkerrechtlich verbindlich sei. Doch wie so viele andere Behauptungen des PIK Chefs erweist sich auch diese wieder als falsch. Dankenswerterweise hat sich der Solarkritiker Rainer Hoffmann vom Klimamanifest von Heiligenroth die Zeit genommen, diese erneute Fehlinformation des J. Schellnhuber zu belegen


von Rainer Hoffmann

Sehr interessant: “Klimapapst” Hans Joachim Schellnhuber bestätigt  in einer Meldung des DEUTSCHEN BUNDESTAG vom 03.12.2014, daß der angebliche Wissenschaftler Schellnhuber faktisch am 03.07.2011 im “ZDF HEUTE-JOURNAL” die Unwahrheit gesagt hatte, als Schellnhuber damals am 03.07.2011 im ZDF behauptet hatte, das “2-Grad-Ziel” sei angeblich völkerrechtlich anerkannt. Am 03.12.2014 behauptet Schellnhuber nun:

“Der Forscher [Schellnhuber] forderte daher im Namen des WBGU, das Zwei-Grad-Ziel rechtsverbindlich zu verankern. Bisher sei dieser 2010 in Cancun getroffene Beschluss in keiner Weise völkerrechtlich abgesichert.”

 

Mitteilung des Deutschen Bundestages vom 03.12.2014 (ROT-Markierungen durch www.klimamanifest.ch)

Video zum 2 ° Ziel u.a. mit Profs. Schellnhuber, Schönwiese, von Storch

Interessant auch, wie dieser angebliche “Wissenschaftler” Schellnhuber die völkerrechtliche Anerkennung eines “2-Grad-Ziel” nun zwingend fordert, wo doch ein anderer deutscher Wissenschaftler und Klimaforscher, nämlich Prof. Dr. Christian Schönwiese, der in den 1980er-1990er Jahren den deutschen Bundestag in Klimafragen beraten hatte, im Februar 2010 im HR-Fernsehen bestätigt hatte, dass es sich bei dem 2-Grad-Ziel um KEIN WISSENSCHAFTLICHES ZIEL handeln würde. Das alles hat uns veranlasst, ein außerplanmäßiges Video als 1. Nachtrag zu Kapitel 5  am 03.12.2014 kurzfristig “reinzuschieben”, was wir am 13.12.2014 um Informationen ergänzt haben:

Es kann doch nun wirklich nicht mehr so weitergehen, dass die politischen Verantwortlichen im DEUTSCHEN BUNDESTAG in Berlin sich vom PIK in Potsdam weiterhin angeblich “wissenschaftlich” beraten lässt…

Erstveröffentlichung am 03.12.2014, 19Uhr20
zuletzt ergänzt/optimiert am 13.12.2014, 18Uhr36

Übernommen vom Klimamanifest von Heiligenroth 

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13 Kommentare

  1. Das schon häufig beobachtete, anscheinend irrationale Auftreten des Prof. Seltsam sollte nicht darüber hinwegtäuschen, wie eng er selbst und das PIK international vernetzt sind (http://tinyurl.com/n224a8l) und welchen Einfluss das PIK als quasi Ableger des britischen Grantham-Instituts (http://tinyurl.com/m6655h9) mit seinen Aktivitäten im WBGU (http://tinyurl.com/ozlcvd9) auf die Politik der Merkelregierung hat. So haben m.E. für den deutschen Ausstieg aus der Kernkraft sehr handfeste Interessen ausserhalb der BRD eine Rolle gespielt.

    Für ihre Visionen von „Grünen Städten“ oder von der „Großen Transformation“ der Gesellschaft benutzen die Klima-„Retter“ jede Überschwemmung, jede Dürre, jeden Tsunami und jeden Temperaturverlauf als Argument. Welche Ziele dabei wirklich verfolgt werden, wird vor der Öffentlichkeit mit ständig neuen Alarmmeldungen verschleiert, wie hier: (http://tinyurl.com/okhoeuh). Der mit dem EEG nun erreichte Irrweg steht unzweifelhaft auf der Erfolgsliste des PIK und des Netzwerkes hinter ihm, die fatalen Folgen für unsere Wirtschaft waren offenbar beabsichtigt.

  2. @#7 H: Urban:

    Dieser „2-Grad-Ziel-Ursprung“ durch den Wirtschafts-Prof. Nordhaus wird von uns bereits in unserem Hauptvideo zum „2-Grad-Ziel“ ab Minute 16:24 erwähnt, hier:

    und stand damals am 09.12.2009 in der FAZ…

  3. Warum werden Typen wie Prof. Schellnhuber und Prof. Edenhofer eigentlich nicht vom Verfassungsschutz beobachtet? Schließlich betreiben beide Herren äußerst aktiv die Zerstörung der demokratischen freiheitlichen Grundordnung. Würde man die Schriften genau auswerten käme locker genug Material zusammen um das PIK wegen radikalem Extremismus zu verbieten und zu schließen. Parteien wie die NPD, mit Sicherheit nicht meine Freunde, wirken dagen völlig harmlos.

    Zum Glück hört auf diese Spinner niemand, d.h. kein Politiker der Welt käme auf die Idee den CO2-Anstieg tatsächlich stoppen zu wollen. Dies wäre nämlich nur möglich mittels einer brutalen Diktatur (viel brutaler als Nationalsozialismus und internationaler Sozialismus zusammen). Außerdem müsste eine totale Verarmung der Weltbevölkerung in Kauf genommen werden mit der Konsequenz von Hunger und Seuchen, d.h. man könnte auch gleich 90% der Menschheit brutal abschlachten.

    > 99% würden aber nicht mitmachen. Statt dessen erkläen erwachsene Menschen ohne Rückgrat dem Klimawandel (den es schon immer gab) verbal den Krieg aber niemand geht hin. Gut so.

  4. Sehr geehrter Herr Landvoigt,
    in Ihrem wunderschönen Kommentar zu dem Unsinn, den Herr Schellnhuber verzapft hat, haben Sie noch etwas vergessen, Zitat:
    „Der CO2-Ausstoß sei insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg regelrecht explodiert, erklärte Schellnhuber.“
    Jetzt wissen wir es doch, an allem ist der zweite Weltkrieg schuld!

  5. Ich habe die Seite, die im Text nicht verlinkt wurde, gefunden:
    http://tinyurl.com/k687p6u

    Diese strotzt nur so von Unsinn, der Text oben greift nur einer der Punkte auf. Hier weiter:

    ———–
    … sieht eine Absenkung der weltweiten fossilen Kohlenstoff-Emissionen (CO2) auf Null bis spätestens 2070 als dringend notwendig an …
    ————
    Wohl gemerkt: Es handelt sich nicht nur um Deutschland, sondern um die Welt. Wie viel Einfluss wir Deutsche daran haben, liegt zum Einen bei unter 3 %, zum anderen auf die Entscheidungen der anderen Länder bei praktisch 0 % – wie auch auf Lima bestens dokumentiert.

    Aber auch die deutsche Emissionsreduktion auf 0 erscheint heute undurchführbar. Weder ist ein individueller oder öffentlicher Verkehr so möglich, noch gibt es eine bekannte Alternative zum Hausbrand.

    Lediglich deer massive Ausbau des DFR könnte da eine Möglichkeit liefern. Aber auch dazu wäre der Zeitplan in nur 55 Jahren knapp. Selbst wenn es einen positiven Konsens gäbe und die Technologie sich tatsächlich als so leistungsfähig und sicher erweist, wie es deren Entwickler behaupten.

    ———-
    … um die Erderwärmung auf maximal zwei Grad zu begrenzen.
    ——————
    Es fehlt eine wissenschaftliche Argumentation. Denn wenn die Klimasensitivität unbekannt ist. kann auch keine Projektion einen Anstieg definieren.

    ————–
    „Spätestens im Jahr 2030 müssen die globalen Emissionen ihren Scheitelpunkt erreicht haben, auch in den Entwicklungsländern“
    ————–
    Angesichts realer weltwirtschaftlicher Probleme und Armut, die die Flüchtlicngszahlen nach oben treibt, ist dies ein äußerst kontraproduktiver Vorschlag zu Scheinproblemen.

    ————
    Der Ostantarktische Eisschild würde kollabieren, es drohe ein Meeresspiegelanstieg von etwa 70 Metern.
    ————
    Das ist alles vollkommener Unsinn!

    ————
    Der Forscher forderte daher im Namen des WBGU, das Zwei-Grad-Ziel rechtsverbindlich zu verankern. Bisher sei dieser 2010 in Cancun getroffene Beschluss in keiner Weise völkerrechtlich abgesichert.
    ————–
    Wie nun? Rechtsverbindlich weltweit im Völkerrecht? Dazu ist Deutschland nicht in der Lage, und nach Lima stehen die Chancen dafür auf Null.

    Rechtsverbindlichkeit könnte nur für deutsche Emissionen theoretisch gelten. Allerdings sind die Verbindlichen Beschlüsse zur Reduktion um 40% bis 2020 gerade dabei, nicht eingehalten zu werden. Was bedeuten da noch weitere uneinhaltbare Zeile rechtsverbindlich festzuschreiben?

    ——————-
    Nach wie vor sei der CO2-Verbrauch in den Industriestaaten, „bei den Reichen und Mittelschichten“, aufgrund der starken Mobilität am höchsten, sagte Schellnhuber.
    ——————
    Wir wissen, dass der Straßenverkehr je nach Quelle 12 – 18,1 % der CO2 Emissionen ausmacht. Das soll jetzt das Problem sein?

    —————–
    Doch auch die Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern würden immer mobiler und produzieren demzufolge immer mehr Treibhausgas.
    —————–
    Kurz: Man will es jenen verleiden … anders gesagt: Wir sollten unsere Automobilindustrie schließen.

    ——————
    In 40 Jahren drohe daher eine Erderwärmung von vier bis sechs Grad.
    ——————
    Und wieder ein komplett absurder Satz.

    ————–
    Um dies zu verhindern, müssten die Menschen und Staaten, die über die meisten Mittel verfügen, bei der Transformation vorangehen.
    ————–
    Also: Nicht alle Deutschen, sondern nur die wirklich Reichen. Und warum sollten sie das tun?

    —————
    „Die Wohlhabenden müssen die Wende hin zu den Erneuerbaren Energien, zur Elektromobilität vollziehen“, stellte der Klimaforscher klar.
    —————
    Wenn sie jetzt alle Tesla fahren, wird die katastrophale Klimaerwärmung gestoppt. Ich komme mir vor wie in der Anstalt.

    Wieso lässt man solche Leute im Bundestag reden und veröffentlicht diesen Schwachsinn auch noch? Es sollte besser für eine Zwangseinweisung reichen.

    Man kann gar nicht all den Unsinn, der in geballter Form vorliegt kommentieren. Nur das noch:

    ———————
    Beispielhaft verwies er auf Entwicklungen in China. Die Führung dort habe gerade angekündigt, absolute Obergrenzen für Treibhausgasemissionen festzulegen. Der Umschwung in der Klimapolitik sei allein durch die starke Luftverschmutzung zustande gekommen, die besonders für die Menschen in Großstädten wie Peking jeden Tag unmittelbar erfahrbar sei, erklärte Schellnhuber.
    ————————-
    Umweltverschmutzung, Aerosole, Ruß, Schwefeldioxid etc. haben nichts mit CO2-Ausstoß aus modernen Kraftwerken zu tun.

    Die chinesen bauen im Rekordtempo neue Kohlekraftwerke in Serie mit Lebensdaue jeweils 40 Jahre. Und sie haben versprochen, die Emissionen (mindestens) bis 2030 zu steigern.

    —————-
    Die Entwicklungen in China, aber auch in den USA hält Schellnhuber für ein „außerordentlich ermutigendes Zeichen“.
    —————
    Entweder ich oder er leiden da unter kompletten Realitätsverlust.

  6. Nur als Ergänzung: Die ursprüngliche Forderung nach Einhaltung des 2°Grenze beim Temperaturanstieg stammt von einem Wirtschaftsprofessor W. Nordhaus an der Yale-Universität, der dies in den 70-iger Jahren genannt hat, also von einem völlig Fachfremden.
    MfG

  7. @#4, Herr Urbahn

    Da Juristen/Staatssekretäre im deutschen Bundestag auch ein „juristisches SOLL“ als „juristisches MUSS“ definieren, ist davon auszugehen, dass auch ein „anerkannt“ mit einem „abgesichert“ gleichbedeutend ist.

    @#5, Herr Börner,
    Einer der Hauptstrippenzieher für Deutschland seit über 20 Jahren (!) bei den internationalen Klimakonferenzen ist der Jurist beim BMUB mit Namen KARSTEN SACH. Dieser Jurist sass auch aktuell wieder an der Seite von Barbara Hendricks bei den Klimaverhandlungen in Lima, was Fotos belegen. Wenn die „Front-Marionetten“, wie Röttgen, Altmaier etc. ausgetauscht werden, bleibt der Jurist Karsten Sach als Strippenzieher im Hintergrund seit 20 Jahren auf seinem Platz sitzen, hier das Porträt von Karsten Sach schauen:

    http://tinyurl.com/nadp9mx

    Die Frage, wieviel JURISTEN (!) vom Klima verstehen, kann sich jeder selbst stellen und beantworten. Wahrlich: Die „Schwarze Null“ ist Programm, bis in den lokalsten Kreistag vor Ort. Insofern: Volle Zustimmung !!

  8. Rainer Hoffmann vom Klimamanifest Heiligenroth:
    „Es kann doch nun wirklich nicht mehr so weitergehen, dass die politischen Verantwortlichen im DEUTSCHEN BUNDESTAG in Berlin sich vom PIK in Potsdam weiterhin angeblich “wissenschaftlich” beraten lässt lassen – von mir ergänzt)…“

    Offensichtlich hat Herr Hoffmann noch nicht realisiert, welche „Klimakompetenz“ a. im Bundestag, b. in den Landtagen, c. in den Kreis- etc. -tagen vertreten ist, egal von welcher Couleur – (mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen, nur nicht bei rot-grün), vor allem aber erst recht nicht, was die Bundesregierung insgesamt und die nachgeordneten spezifisch zuständigen Staatssekretäre in dieser Hinsicht (re)präsentieren. Ich sehe da die schwarze Null absolut erfüllt.
    Von daher: Frohe Hoffnung in Bezug auf die neuerliche Wiedergeburt der Einsicht – oder anders: erbauliche Winterfesttage (statt frohe Weihnachten – ich greife terminologisch neutral vor, um niemanden zu diskriminieren! Ist das nicht toll?).

  9. Sehr geehrter Herr Hoffmann,
    In der Überschrift heißt es: 2° Ziel nicht völkerrechtlich verbindlich. Herr Schellnhuber spricht aber immer von völkerrechtlich anerkannt.
    Die Frage ist, sind die beiden Begriffe im juristischen Sinne synonym ober hat sich Schellnhuber hier ein juristisches Hintertürchen offen gehalten.
    MfG

  10. Aus der Meldung des DEUTSCHEN BUNDESTAG vom 03.12.2014:

    … erklärte Schellnhuber: „… Der Ostantarktische Eisschild würde kollabieren, es drohe ein Meeresspiegelanstieg von etwa 70 Metern.“

    Wie kommt der Herr Professor auf 70 Meter????

    Das Meeresspiegeläquivalent der Antarktis beträgt 65 m und das von Grönland 7 m. Er müßte also Antarktis plus Grönland per Kontinentalverschiebung in die Tropen plazieren um auf 70 Meter zu kommen.

    MfG

    G.Wedekind

  11. völkerrechtlich verbindlich? Oh je, was machen dann die Völker, wenn der Pinatubu wieder ausbricht und die Sonne in einen neuen De Vries Zyklus eintritt?.
    Kann man den Kerl mal juristisch belangen oder kann man Ihn nicht wegen seiner Drogenprobleme
    aufs Altenteil versetzen?
    Wie kann unser Regierungsportal so was veröffentlichen? Eine wissenschaftliche Schande!
    Gruß Gerhard Schweickhardt

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