Klimaeinigung von Lima: Ein zahnloser Vertrag mehr – UN Klimapolitik erneut an der Realität gescheitert.

Typische Delegierte zur COP 20, Bild Cfact

London , 14. Dezember : Dr. Benny Peiser , der Direktor des Global Warming Policy Forum ( GWPF ), hat den unverbindlich, zahnlosen UN-Klimavertrag , der in Lima heute früh angenommen wurde, begrüßt. Dr. Peiser sagte:“ Die Vereinbarung von Lima ist eine weitere Anerkennung der internationalen Realität. Der Deal ist ein weiterer Beweis dafür, wenn er überhaupt nötig war, dass die Entwicklungsländer keinen rechtsverbindlichen Emissions-Grenzen zustimmen, ebenso wenig wie den Reduktionen ihrer CO2-Emissionen. “


"Wie von allen erfahrenen Beobachter vorhergesagt, wurde der Lima Deal auf freiwilliger Basis  geschlossen. Er ermöglicht den Völkern ihre eigenen freiwilligen CO2-Ziele und Maßnahmen ohne jede rechtlich bindende Kappung oder internationale Aufsicht zu bestimmen. Im Gegensatz zum Kyoto-Protokoll, öffnet der Lima Vertrag den Weg für ein neues Klimaabkommen im Jahr 2015, dass die rechtlichen Verpflichtungen für die Regierungen zur Kappung oder Minderung der CO2-Emissionen entfernen wird. Eine solche freiwillige Vereinbarung würde auch die Hektik durch die unrealistischen Dekarbonisierungs-Richtlinien herausnehmen , die wirtschaftlich und politisch unhaltbar sind. " 

Nigel Lawson, Präsident des Global Warming Policy Forum , fügte hinzu:  " Die einseitigen britischen Klimaschutz-Gesetze zwingen die britische Industrie und die britische Haushalte völlig umsonst übermäßig hohe Kosten für Strom zu erleiden . Nach Lima ist es deutlicher denn je, dass diese Gesetz bis zum Zeitpunkt eines verbindliches globalen Abkommen ausgesetzt werden müssen."

Dieser Meinung von Benny Peiser und Nigel Lawson schließt sich die Redaktion von EIKE an.

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Ein Kommentar

  1. Mal ganz praktisch zur Freiwilligkeit: Wir Deutschen wissen, dass ein kollektiver Selbstmord sicher eine nationale Null-Emission zur folge haben könnten. Die damit gewonnen gut 2% der Einsparungen sind zwar global bedeutungslos, können aber dadurch fast verdoppelt werden, da die verkappten Energie-Importe als Produkte energieintensiver Fertigung ja auch ausbliebe. Alles darunter bliebe natürlich mit marginaler globaler Wirkung. Also bedeutungslos.
    Allerdings dürfte das Interesse an einem kollektiven Selbstmord wohl nicht gegeben sein.

    Warum also überhaupt etwas zur Klimarettung tun und damit erhebliche Kosten verursachen? Da war doch noch der sagenumworbene Vorreiter, der Held, der die Milliarden Menschen zur guten Klimarettung motiviert. So stilisieren sich recht ungeniert Medien, Aktivisten und Politiker. Getoppt wird das dann noch von der ‚German Watch‘, die Deutschland auch diese Vorreiterrolle nicht gönnen will.

    Natürlich folgen nur ideologisch kontaminierte dieser aberwitzigen Politik, die gemeinhin als Lachnummer wahrgenommen wird.

    Was aber würde es dann kosten, wenn man einen ganz moderaten ‚Klimaschutz‘ ohne Brechstange einführte? Vielleicht 80 % weniger, bei einem 20 % geringeren Effekt, der sich ohnehin kaum messen lässt.Oder doch eher 90 % weniger bei einem höheren Effekt, denn man würde sich nicht gegenseitig die Maßnahmen unwirksam machen.

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